A N fr N f - -A an das stete und tapfere Volk -er Ungarn. war an dem ewig denkwürdigen Tage des 1t. September 1741, als die Kaiserin und Königin Maria Theresia, von den Schaaren ihrer Gegner von allen Seiten bedrängt— in ihrer eigenen Residenz kaum mehr sicher — im Schlosse zu Preßburg erschien, um sich und ihre Krone dem Schutze der edlen, kampfmuthigen Nation der Ungarn anzuvertrauen. Die schlichten treuherzigen Worte ihrer bedrängten Königin erregten mächtig die hochherzige Versammlung; — blitzend flogen die Schwerter aus der Scheide— und die Edlen Alle hochbegeistert riefen wie aus Einer Brust, aus Einem Munde: „Wir geben Gut und Blut für unfern König!" pro rvKv i»«8tro klaria VI»vrv8t«.") Auf die Worte folgte rasch die That — und die früher ganz hilflose Königin hatte plötzlich wie aus dem Boden gestampft, ein furchtbares, schlagfertiges Heer zur Seite. Maria Theresia s Thron war gerettet — die Geschichte Ungarns hatte ihr glanzvollstes Blatt. Der Helle Schein der durch unsere Zeit so gewaltig leuchtenden Idee, daß der Fürstcn- thron, der auf Volksliebe und Volksvertrauen gegründet, in allen Stürmen der Zeit unerschütterlich feststehet, kam schon damals auf die großartigste Weise zum Durchbruch. Edles Volk der Ungarn! Wieder erscheint in einem verhängnißvollen Augenblicke Euer König in Eurer Mitte! Die Gefahren, die die Monarchie, besonders von der nordischen Seite, bedrohen, sind — wenn auch nicht in dem Maße wie damals — doch groß genug, um rasches Wirken Pit vereinter Kraft nöthig zu machen. Zhr habt Erklärungen gegeben, die die Welt mit Bewunderung erfüllen;,ihr habt zum zweiten Male versprochen, Euer Gut und Blut an die Rettung der Monarchie zu setzen. — Zögert nicht — denn mit jedem Tage wächst die Gefahr! Seine Treue und Liebe hat Euch Euer König bewiesen — Eure Wünsche sind Alle erfüllt. An Euch ist's nun, das Eurige zu thnn. Tapfere und hochherzige Männer von Ungarn! Ihr werdet Euch als die würdigen Enkel Eurer ruhmvollen Ahnen erweisen! Preßburg, Montag den 10. April l848. I. G. Daum, Nativnalgarde in Wien, ' und im Namen vieler Brüder. 1 r. ^ §L I > ,7 it; 7 7 .< ^ ^ ' i^-' >>7^7 <.7, i'.'^ '>. j, 7 > !l -> Hi. 's^l ^ ,7^ _^...... kl.^ill 7 ?.?!! .-,:;7-i >.^/->;6 DK---.! > -1-ui " - 7 :': 7; 'H/ -7 >', - ! l )!!7 .'.'Ii >N^ '- Ni, . ." 7'^ !>' . ' 7 ^ ^>-1^ -7' ',7- 7 . 7.-, ^ ..^7 7 7., ;«.> 7.7 7;.' >,'ä'M 'j/-1>nK5ü4>v , > - rr. . ' ' r? ' —, .7 '/c . i - - — ' ' -- - _ .7 ,' n -I1«7-7> , — ' 7 7 .7 7 7, 7 7! chUiö!^ v'7i'.,7r.'!, - - / . . : , 7 7 ' ^ 7!^ -7-Ndr7^ 77! ' -il -'!', -.'' 77 ' ,^7s, -I d,. ,.i ^ -i ^ ^ . 7-/j -rrE.^kc-r-', 7 7 7 7 ^ 7.lM M)-/- / ^ -7:^ tz)!-', . ' 7 7 ^ ,--.-,j'-.5. tt'..iüi^<,u ^ ^ 7'- s- ' 7 ! ' ' >- 77-7; 7'N . siNH7j) ' : . --'i4 7 ,s. ^ ,,, HM i--^j-Nk' ' ^ ^ .n,.°r -r't'jHÄj'.: .7 - ^ ^ ^ .. 777 ' . .^.7 . iUiiL - 7.i7/^ rrE .7j!,M7 7- .! : ' ''N,. . ** ^ V 7^77.^ ^ : dir» z « . '' -4 . . '.. ,.7!i'1.s'»7^ «La2lL ^»141