1 Wiener Stadt-Bibliothek äMMi SSsSStSa ~S Vv.'VfW' ‘’w£v>§'&5 HANDBUCH für Arbeiter- Bibliothekare Herausgegeben von der Zentralstelle für das Bildungswesen der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich Preis 60 Heller (60 Pfennige) Wien 1914 Verlag der Wiener Volksbuchhandlung Ignaz Brand & Co., Wien VI. üorroort Seit zwei Jahren beschäftigen wir uns eingehend mit dem Bibliothekswesen. Die Erfahrungen, die in dieser Zeit bei der Zentralisation der Bibliotheken, in den Entlehnungsstunden der Büchereien, bei der Anlage der Kataloge, in Kursen und Konferenzen gesammelt wurden, sind in diesem Handbuch zusammenfassend dargelegt. Unsere Vorschläge sind der Praxis entsprungen und wollen Praktikern helfen. Sie sind dem Stande des Arbeiterbibliothekswesens in Oesterreich angemessen und passen mit entsprechenden aus der Sache selbst sich ergebenden Aenderungen für grosse und kleine Büchereien. Für die schwierige Katalogisierungsarbeit gibt das Handbuch ein umfangreiches Beispiel. Hiebei ist zu beachten, dass bei der Zusammenstellung der Bücher, da unser Katalog zugleich ein Wegweiser für Bücherkäufer sein soll, buchhändlerische Rücksichten genommen werden mussten. So sind im Katalog nur solche Bücher angeführt, die im Buchhandel zu Ladenpreisen zu bekommen sind. Vergriffene Schriften fehlen, auch wenn sie noch so wichtig sind. Eine Reihe von Büchern, die zu herabgesetzten Preisen verkauft werden, zeigt die Wiener Volksbuchhandlung im Anhang dieses Handbuches an. Aus buchhändlerischen Gründen sind die einzelnen Bände von Sammlungen zusammengestellt, die im Katalog der Arbeiterbibliothek entsprechend unserem System natürlich im Autorenalphabet erscheinen müssen. Die sozialistische Abteilung unseres Kataloges stellt — wohl zum ersten Male — ein Sammelverzeichnis aller in irgendeinem deutschen Parteiverlag erschienenen und noch erhältlichen Schriften dar. Es fehlen darin nur wenige Schriften, deren Aufnahme in Arbeiterbibliotheken wir nicht empfehlen können. Die Abteilungen „Naturwissenschaften“ und „Dichtungen“ haben einen verhältnismässig geringeren Umfang. Es ist eben ein erster Versuch, aus der täglich wachsenden Masse von Erscheinungen für Arbeiterleser Brauchbares zusammenzustellen. Der Volksbuchhandlung, welche die Herausgabe dieses Buches ermöglicht hat, sei an dieser Stelle gedankt. Sie hat sich damit um die Reform der Arbeiterbüchereien ein Verdienst erworben. An den mühevollen und langwierigen Arbeiten zur Herstellung des Handbuches hat sich in erster Linie Genosse Josef Luitpold Stern beteiligt, der in mannigfachen Aufsätzen der „Bildungsarboit“ den Anstoss zur ganzen Reformbewegung gegeben und als Leiter zahlreicher Bibliothekarkurse den neuen Ideen in vielen Orten und Organisationen bereits Eingang verschafft hat. Wien, im Juni 1914. Die Zentralstelle für das Bilduneswesen: Robert Danneber g, Sekretär. Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort. TII Die Einrichtung der Arbeiterbibliothek Die Bibliotheksräume und ihre Einrichtung. 1 Von der Bücheraufstellung.. 1 Das Inventar. 3 Muster einer Buchkarte . 4 Vom Aussehen der Bücher. o Die Entlehnung. 6 Muster einer Leserlegitimation. 7 Muster einer Leserkarte. 8 Muster einer Mahnkarte. 8 Die Statistik. 9 Der Tagesbericht.. . 10 Der Monatsbericht. 11 Muster eines Tagesberichtes .12 Muster eines Monatsberichtes.13 Muster eines Formulars zur Vorbereitung der Tagesstatistik .... 14 Muster eines Formulars zur Vorbereitung des Monatsberichtes ... 14 Der Jahresbericht..15 Vom guten Betrieb . 15 Beispiel eines Bibliotheksflugblattes.17 Beispiele einer guten Bibliotheksordnung.18 Das gute Bücherverzeichnis.19 Von der Beratung.21 Geistige Hilfen.22 Beispiele von Merkblättern. 23 Die Bibliothekare.25 Gruppenbibliothek oder Ortsbibliothek.26 Die Arbeiterbibliothek — ein Klassenkampfmittel.29 Wie wird man Sozialdemokrat? Eine sozialistische Musterbibliothek um 25 Kronen.30 Die Bibliotheksdrucksachen.32 Systematisches Bücherverzeichnis 1. Gesellschaftswissenschaften Kapitalismus und Sozialismus: Der Sozialismus. Seine Geschichte und seine Lehren . 35 Zur Einführung in den Sozialismus.35 Die Lehren des Sozialismus.36 Die Geschichte der Arbeiterbewegung und des Sozialismus.44 Geschichte des Sozialismus vor Marx. Utopismus.44 Die alte und die neue Internationale .45 VI Inhalt. Seite Oesterreich.46 Deutschland. 48 Andere Länder. 50 Zur Kultur des Sozialismus. 51 Eine Handbibliothek für Vertrauensmänner.51 Die kapitalistische Wirtschaftsordnung .55 Der Kapitalismus auf der Höhe seiner Entwicklung (Kartelle, Banken) 55 Weltpolitik. Balkanfrage. 56 Der alte und der neue Mittelstand.56 Wie es dem Arbeiter ergeht. 57 Statistik.59 Bürgerliche Volkswirtschaftslehre.60 Gegenwartsfragen und Gegenwartskämpfe .62 Die Gewerkschaftsbewegung.62 Theorie und Praxis der Gewerkschaften.62 Gewerkschaftskämpfe und Tarifverträge.63 Die gegnerische Gewerkschaftsbewegung.64 Die Unternehmerorganisationen.65 Aus der Geschichte der österreichischen Gewerkschaftsbewegung . 65 Aus der Geschichte der ausländischen Gewerkschaftsbewegung . 66 Die Genossenschaftsbewegung.68 Die Frauenfrage und die Frauenbewegung.69 Die Jugendbewegung.72 Arbeiterschutz und Arbeiterversicherung.73 Allgemeines über den Arbeiterschutz .73 Kinderarbeit und Kinderschutz.74 Jugendschutz. 75 Heimarbeit und Heimarbeiterschutz.75 Arbeitslosenfürsorge und Arbeitsvermittlung.75 Berufskrankheiten.76 Arbeiterversicherung.77 Politik. Parlamentarismus. 79 Die Nationalitätenfrage.82 Unsere Gegner. Verfälschungen der Arbeiterbewegung.83 Christentum und Klerikalismus.84 Der Militarismus . 85 Steuern und Staatshaushalt.86 Die Agrarfrage.87 Zoll- und Handelspolitik.88 Die Teuerung.88 Die Gemeindepolitik.89 Die Wohnungsfrage.91 Das Schulwesen.91 Der Massenstreik ..92 Zeitschriften .92 Das Recht: Von Recht und Gesetz. Volkstümliche Gesetzeskunde.94 Gesetzestexte.96 Weltgeschichte: Geschichtsphilosophie.99 Urgeschichte ..99 Wirtschaftsgeschichte.100 Inhalt. VII * . Seite Allgemeine Weltgeschichte.102 Altertum.103 Orient.103 Allgemeine deutsche Geschichte.103 Die Deutsche Vorzeit und das Mittelalter.104 Die Neuzeit bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts.104 Geschichte Oesterreichs. 105 Geschichte einzelner Länder.107 Das 19. Jahrhundert. 107 Russland. 108 Aus der Geschichte der Revolutionen ..109 Kulturgeschichte. HO Literaturgeschichte: Von der Sprache. 112 Literaturgeschichte.112 Die Dichter. Leben, Briefe, Erinnerungen.113 Kunst: Einführung in die Kunst. Fragen der künstlerischen Bildung . . 114 Kunstgeschichte.115 Kunstgewerbe.HO Der Künstler und sein Werk.HO Sammelwerke. Wandschmuck. ....116 Photographie .119 Philosophie: Einführung in die Philosophie. 120 Allgemeine philosophische Werke.120 Religionsphilosophie.122 Psychologie. , . ... 123 Ethik. 123 Erziehung .124 Die Alkoholirage: Der Alkohol — der Zerstörer der Gesundheit.126 Alkohol und Volkswirtschaft. 126 Alkohol und Arbeiterschaft.127 Anschauungsmaterial.127 Turnen: Systematik und Methodik, Schwedisches Turnen.128 Frei-, Ordnungs-, Stab-, Hantel-, Keulenübungen .128 Geräteübungen.128 Frauen- und Mädchenturnen. 129 Spiele . ..129 Geschichte und Biographien .129 Touristik: Spezialkarten.130 Karten und Pläne.130 Führer.131 Wanderbücher, . , ... , . , ..131 VIII Inhalt. Seite 2. Naturwissenschaften Aus dein Gesamtgebiet . . Die Wunder des Himmels Von der Erde. Entstehung des Lebens . . Von den Tieren. Von den Pflanzen .... Vom Menschen. Von Ländern und Völkern Chemie. Physik. Mathematik. Technik: Allgemeine W erke ..H4 Berg- und Hüttenwesen .145 Chemische Technologie.145 Mechanische Technologie.145 Elektrotechnik.146 Flugtechnik. 146 135 136 136 137 138 139 140 143 143 144 144 Dichtungen 3. Dichtungen 149 Sachverzeichnis Seite 209 Schriftsteilerverzeichnis Seite 213 Mitteilungen des Verlages Künstlersteinzeichnungen.11' Porträts und Kunstblätter im Parteiverlag.HB Uebersichtskarten für Wanderungen.132 Eine Kinderbücherei für 100 Kronen.175 Sozialistisches Antiquariat. • 34 Lieferungsbedingungen.2. Umschlagseite Gewerbliche Fachliteratur.3. Umschlagseite Gelegenheitskäufe 1. Gesellschaftswissenschaften: 1. Nationalökonomie, Politik und Sozialismus . . 2. Weltgeschichte.. 3. Religionsgeschichte und Religionsphilosophie . 4. Lebensbilder. 2. Naturwissenschaften: 1. Von Himmel und Erde. 2. Vom Menschen, vom Tier und von der Pflanze 3. Länder- und Völkerkunde. 4. Technik. 3. Dichtungen. 4. Handbücher. Für fröhliche Stunden. 179 181 184 185 . 186 . 187 . 189 . 191 . 191 . 206 . 208 1 Die Einrichtung der Rrbeiter- bibliothek Die Bibliotheksräume und ihre Einrichtung Die Bibliotheksräume sind — so weit dies praktiscli durchführbar ist — nach den Grundsätzen der Zweckmässigkeit auszusuchen und einzurichten. Bei der Wahl der Räumlichkeiten muss das vorauszusehende Wachstum des Betriebes stets berücksichtigt werden. Ein Bibliotheksraum darf niemals gerade nur den gegenwärtigen Bedürfnissen entsprechen. Kleine, schmutzige, hässlich eingerichtete, unbequeme und dunkle Bibliotheksräume beeinträchtigen den Eifer des Bibliothekars und die Leselust des Entlehners. In den Bibliotheksräumen soll nichts vorhanden sein, was überflüssig ist, und nichts fehlen, was notwendig ist. Ueberflüssig sind zum Beispiel Plakate und unbenutzte Möbelstücke, notwendig sind Kleiderschränke und Waschvorrichtungen für die Bibliothekare. Das Entscheidende für die Einrichtung ist der technische Apparat, die richtige Anlage der Schalter, genügender Raum für die Bibliothekare, wie für die Entlehner. Besonders wünschenswert ist die Sonderung des Aus- und Einganges und die leichte Erreichbarkeit des Bibliotheksraumes. Die Bibliotheksräume mögen darum, wenn es nur irgend geht, geradenwegs von der Strasse zugänglich sein (also nicht in höheren Stockwerken liegen). Die Anschauung, dass ein zweckmässig und geschmackvoll eingerichteter Bihliotheksraum besonders viel Geld kostet, ist irrig. Hässliche Malereien kosten mehr als weisse Tünche, unzweckmässig gebaute Bücherschränke zehren mehr Platz und mehr Miete als zweckmässige Büchergestelle, falsch angelegte Beleuchtungskörper verbrauchen mehr Licht und Geld als richtig angebrachte. Die Bibliotheksräume mögen immer ein einladendes Aussehen haben. Die Bibliothekare müssen in eigenen Arbeitskitteln amtieren. Die Entlehner sollen Papier und Schreibzeug, schmale Stehschreibtische und Stühle vorfinden. Die Anschläge und Winke der Bibliotheksleitung sollen in netter Schrift auf schwarzen Tafeln ersichtlich sein. In jede Bibliothek gehört ein Buch für Anregungen, Wünsche und Beschwerden der Entlehner. Als Wandschmuck benütze man die Bilder großer Dichter und Denker. Von der Bücheranfstellnng. Die Bücher sind in drei voneinander zu scheidenden Gruppen aufzustellen: 1. Dichtungen [D] (alle nicht wissenschaftlichen Schriften und Bücher, also die gesamte Belletristik). 2. Die Gesellschaftswissenschaften [G] (wie zum Beispiel Sozialismus, Rechts- 1 2 Wissenschaft* Weltgeschichte und Kulturgeschichte, Religion und Philosophie). 3. DieNaturwissenschaften [N] (auch Medizin und Technik). Falls die Bücherstände fremdsprachige Literatur und Jugendschriften enthalten, so sind diese beiden Abteilungen gesondert aufzustellen. Es ist vorteilhaft, jede dieser Gruppen schon durch die Signatur des einzelnen Werkes kenntlich zu machen. Hiebei ist das Nullsystem überaus zu empfehlen, zumal es die Umwandlung einer Bibliothek des alten Stiles in eine reformierte Bibliothek ungemein erleichtert. Nach dem Nullsystem erhallen die Bände der Gesellschaftswissenschaften die Nummern 01 bis 01000 (in größeren Büchereien 01 bis 010.000), die Bände der Naturwissenschaften 001 bis 001.000, die Bände der Dichtungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie keine Null vor der Signaturziffer haben. Die Bücher der einzelnen Hauptgruppen werden nach dem Alphabet ihres Verfassers, und falls mehrere Bücher ein und desselben Verfassers vorhanden sind, nach dem Alphabet der Buchtitel aufgestellt. Die gesammelten Werke eines Schriftstellers bleiben beisammen, werden aber mit einer Liste versehen, die in alphabetischer Reihenfolge die einzelnen Werke mit ihrer Bandzahl ausweist. „Tasso VI“ bedeutet also: „Tasso“ ist im VI. Band der gesammelten Werke von Goethe enthalten. Der Vorteil dieser Bücheraufstellung liegt in der raschen Uebersicht, in der Vermeidung der Erstarrung des Bibliotheksdienstes sowie in der Erleichterung der Beratung. Die früher beliebt gewesene Aufstellung nach Nummern ist durchaus unübersichtlich, führt zu Sinnwidrigkeiten wie zur Trennung der Werke ein und desselben Schriftstellers, wirkt auf den Bibliothekar wie auf den Leser ganz unerzieherisch, läßt den neu eintretenden Bibliothekar sich nur mühsam zurechtfinden und stellt der Beratung tausend Hemmnisse in den Weg. Die vorgeschlagene Bücheraufstellung hingegen räumt alle diese Schwierigkeiten aus dem Wege. Die Werke der drei Hauptgruppen D G N stehen nach Schriftstellern geordnet und ermöglichen so eine flinke und doch sinnvolle Buchausgabe. Die Bücherschränke dürfen nicht zu hoch sein und eine nur einreihige Buchaufstellung gestatten. Durch eine gassenweise Belegung des Bibliotheksraumes mit Bücherschränken ist die zweckmässigste Raumausnützung zu erzielen. Die meist begehrten Werke und Autoren müssen rasch erreichbar sein. Für Bücher, die augenblicklich ausser Betrieb stehen, die also entweder noch nicht katalogisiert sind oder aber zur oder von der Reparatur kommen, ist ein gesonderter Bücherschrank vorzusorgen. Sind die Bücherschränke nach den genannten Abteilungen gesondert aufgestellt, so lässt sich an ihnen leicht mancher bibliothekarische Behelf (Merkblätter, Schwierigkeitsangaben, Inhaltsverzeichnisse der gesammelten Werke) anbringen. Das Ideal einer Bücheraufstellung ist es, jeden Band ohne Leiter mit der Hand erfassen zu können. 3 Das Inventai Sind die Bücher nach den genannten Hauptabteilungen gesondert, gestempelt und signiert, so ist für jedes vorhandene Werk eine Buchkarte anzulegen. Sie ist gewissermassen der Heimatschein des Buches. Sie hat den genauen Titel des Werkes (Verfasser, Buchtitel, Erscheinungsjahr, Preis, Auflage, Verleger) zu enthalten. Enthält ein Band mehrere Schriften verschiedener Verfasser, etwa einige Broschüren von Marx, Engels, Liebknecht und Lafargue oder Erzählungen von Rosegger, Ebner-Eschenbach und Zahn, so wird für jedes einzelne Werk eine gesonderte Buchkarte geschrieben, so dass die einzelnen Schriften von Rosegger, Ebner-Eschenbach, Marx u. s. w. gesondert bei Rosegger, Ebner-Eschenbach, Marx, Engels u. s. w. zu finden sind. Die Signaturen auf den Buchkarten müssen natürlich für alle zu einen Band vereinigten Schriften die gleichen sein. Von besonderer Wichtigkeit für Zentralbüchereien ist der Vermerk, welche Organisation Eigentümer jedes einzelnen Bandes ist. Dies muss jede Buchkarte ersichtlich machen. Auf Grund dieser Aufzeichnung werden Hie Eigentumsrechte festgestellt. So wird das Inventar gewissermassen zum Grundbuch der Bibliothek. In die Buchkarte wird überdies am Ende eines jeden Jahres die Entlehnungsziffer des Werkes eingetragen. Das so hergestellte Inventar hat den Zweck, eine Uebersicht über alle vorhandenen Bücher zu bieten und eine Prüfung des Bücherbestandes jederzeit zu ermöglichen. Besonders wichtig ist dies bei einem Wechsel in der Bibliotheksleitung. Es ist notwendig, den scheidenden Bibliothekar durch solche Stichproben als zuverlässig zu erkennen, dadurch gleichzeitig den neu eintretenden Bibliothekar von dem guten Zustand der Bibliothek zu überzeugen. Falls ein gedruckter Katalog vorliegt, sind beim Ausscheiden einzelner Werke auch die damit übereinstimmenden Buchkarten auszuscheiden und aufzuheben, um bei einer Neuauflage des Katalogs durch sie eine sachgemässe Streichung vornehmen zu können. Kommen nach der Drucklegung des Katalogs neue Bücher in die Bibliothek, so ist es angezeigt, die neu hinzukommenden Buchkarten mit einem farbigen Querstrich zu versehen. Beim Neudruck des Katalogs ist so schon an dem Querstrich zu erkennen, welche Verfasser und Werke neu in den Katalog aufgenommen werden müssen. Aus der Signatur ist überdies die Zugehörigkeit der einzelnen Werke zu den Gruppen D G N erkennbar. So macht eine gut durchgeführte Inventarisierung der Bücher auf einzelnen Buchkarten die ganze Arbeit eines Katalogs leicht und angenehm. (Sie stellt an sich schon den Autorenkatalog dar.) Die Buchkarten sind alphabetisch zu ordnen und bei grösseren Bibliotheken womöglich in einen Schrank derart zu legen, dass jeder Buchstabe des Alphabets für sich allein ein Fach erhält. Die Alphabetisierung hat sich nicht nur auf den Verfasser, sondern 1 * 4 auch auf die einzelnen Werke ein und desselben Verfassers zu erstrecken. Bei der Alphabetisierung der Werke lasse man die Artikel und Vorwörter ausser acht. Ein Buch „In den Karpathen“ wird also beim Buchstaben K eingereiht, ein Buch „Der Maschinenschlosser“ unter M. Hat eine Bibliothek von Kautskys Büchern „Das. Erfurter Programm“ und „Karl Marx’ Oekonomische Lehren“, so wird vorerst „Das Erfurter Programm“, dann das zweite Werk ins Inventar eingereiht. Der Vergleich der jährlichen Buchentlehnungen, wie ihn jede Buchkarte ermöglicht, führt zu den wichtigsten bibliothekarischen Erkenntnissen. Gute Arbeit wird geleistet, wenn die Entlehnungsziffern der minderguten Bände sinken und die der besten Bücher steigen. Ist die Entlehnungsziffer höher als ach t, dann wird der kluge Bibliothekar ein neues Exemplar desselben Buches einstellen; ist sie höher als sechzehn, dann ist eine Verdreifachung der Exemplarzahl notwendig. • Buchkarte Signatur: O 40—O 42 Verfasser: Bebel August Buchtitel : Die Frau und der Sozialismus Erscheinungsjahr, Auflage: 1913 130. bis 140. Tausend Verleger: Dietz Gekauft? Preis: K 3‘60 Geschenkt? Eigentum : Metallarbeiter XVI j 1 Wievielmal wurde das Buch gelesen? 1913 1914 1915 1916 1917 1918 1919 14 16 1920 1921 1922 1923 1924 1925 1926 5 Vom Aussehen der Bücher Die Bücher mögen, falls nicht reiche Mittel zu Gebote stehen, gebunden eingekauft werden. Freilich ermöglicht nur der Einkauf gehefteter Bände ein einheitliches Aussehen der Bibliothek. Jeder Band muss den Stempel oder ein Ex libris-Zeichen der Bibliothek aufweisen. Die Rückseiten von Bildbeilagen werden ebenfalls stets gestempelt. Ferner hat jedes Buch immer zweierlei ersichtlich zu machen: D i e Signatur sowie die Angabe des Verfassers und des Werkes. Es ist am besten, die Signaturziffer auf die Innenseite des Buchdeckels links oben zu setzen. Dagegen ist die Bezeichnung des Verfassernamens und des Buchtitels aussen auf dem Rücken jedes Bandes anzubringen. Wo nur geringe Mittel zur Verfügung stehen, muss diese Bezeichnung mit Hilfe von Papierstreifen gemacht werden. Wo man daran denken kann, die Bücher einheitlich zu binden, soll eine einheitliche Bandtype gewählt werden, am besten schwarze Leinwand mit Aluminiumaufdruck. Es ist untunlich, Werke grösseren Umfangs in einen Band zu binden. Die Erfahrung lehrt, dass die Einbände umfangreicher Werke rasch Schaden leiden. Es empfiehlt sich, solche Werke zu zerteilen und daraus mehrere Bände zu machen. Jeder Band soll ungefähr 150 bis 200 Seiten umfassen. Hat also zum Beispiel Bebels Buch über die Frau und der Sozialismus 551 Seiten so sind daraus drei Bände zu machen. Bei dieser Zerteilung möge aber auf eine sinngerechte Zerlegung des Werkes Bedacht genommen werden, damit die einzelnen Bände, wo es angeht, nach. Kapiteln oder wie es sich bei belletristischen Werken bisweilen ermöglichen lässt, nach Erzählungen zerlegt werden. Jeder Band erhält eine Nummer. Bat Bebels Buch über die Frau und der Sozialismus drei Bände, so erhalten sie zum Beispiel die Bezeichnung 040 jy, 041 ^ g 042 jy. Die kleine arabische Zahl oben gibt hiebei die Zahl des betreffenden Bandes, die kleine römische Zahl unten die Bandzahl des M erkes überhaupt an. Ist ein Werk in mehreren Exemplaren vorhanden, so erhält jedes der Exemplare seine gesonderte Nummer. Ein zweites Exemplar von Bebels Buch über die Frau und den Sozialismus , 12 3 kann demnach zum Beispiel die Signaturen 0271 jy, 0272 jy, 0273 jy tragen. (Dennoch steht natürlich dieses Exemplar auf dem Bücherregal neben dem Bebelbuch 040.) Es ist gut, am Ende eines jeden Jahres das Aussehen der Bücher zu kontrollieren. Kleine Schäden (Buchrückenmangel, Loslösung einzelner Blätter) lassen sich leicht beseitigen, verwahrloste Bücher machen die Entlehnung unmöglich. 6 Die Entlehnung Die Art der Entlehnung ist entscheidend für das ganze Schicksal der Bibliothek. Je mühevoller der Entlehnungsvorgang ist, um so geringer wird die Möglichkeit, eine genügende Anzahl von Bibliothekaren zu gewinnen. Zugleich wird die Entlehnung so schleppend, dass auch die Leser die Lust an der Bibliothek verlieren. Eine bequeme Entlehnungsweise ermöglicht zugleich dem Bibliothekar, seiner wichtigsten Aufgabe gerecht zu werden: der Beratung des Lesers. Das System, das durch die Zentralstelle für das Bildungswesen in immer zahlreichere Arbeiterbibliotheken Eingang gefunden hat, drängt den ganzen Entlehnungsvorgang in wenige Augenblicke zusammen und verschafft damit dem Bibliothekar die Möglichkeit, die Bildungswünsche des Lesers zu erraten, zu werten und zu lenken. Für jeden Entlehner wird zunächst eine kleine Leserlegitimation ausgestellt, sie enthält seinen Namen und seine Lesernummer. Ein Duplikat der Leserlegitimation behält sich die Bibliothek und reiht sie alphabetisch zu einem Namensverzeichnis, um im Gebrauchsfall die einzelnen Lesernummern leicht feststellen zu können. Stets sei über dem Anmeldeschalter auf einem Täfelchen die letzte Lesernummer angekreidet, damit der Bibliothekar weiss, welche Nummer er dem sich neu anmeldenden Leser zu geben hat. Den eigentlichen Vermerk der einzelnen Entlehnungen bewerkstelligt die grüne Leserkarte. Die Aufstellung dieser Karten erfolgt ebenfalls nach Nummern. Man stelle sie so geordnet in einen eigenen Karton. (Karton I.) Die Nummern der Leserkarten haben mit den Nummern der Leserlegitimationen übereinzustimmen. Für den Bibliothekar existiert nicht der Name des Lesers, sondern die Nummer seiner Legitimation. Sie hat der Leser vor jeder Entlehnung zu nennen. Weiss der Leser seine Lesernummer nicht anzugeben und hat er auch seine Leserlegitimation nicht mit, so lässt das Namensverzeichnis die Lesernummer ermitteln. In kleinen Orten, wo es sich nur um wenige, dem Bibliothekar stets bekannte Leser handelt, sind die Leserlegitimationen und die Lesernummern natürlich nicht notwendig. In diesem Fall werden die Leserkarten nach dem Alphabet der Leser aufgestellt und ausgehoben. In grösseren Bibliotheken ist die Leserlegitimation und die Lesernummer aber unerlässlich. Hat der Leser hier seine Lesernummer angegeben, so wird mit Hilfe dieser Angabe die Leserkarte des Entlehners aus dem oben erwähnten Karton ausgehoben. Nun versieht der Bibliothekar die herausgehobene Leserkarte mit der Buchnummer des zu entlehnenden Werkes und mit dem Stempel des Tages und legt sie in einen zweiten Karton (Karton II), der nur die Leserkarten derjenigen Leser enthält, die Bücher der Bibliothek daheim haben. Bei der Rückgabe ist der Stempel in die Rubrik „Zurückgestellt“, bei einer Verlängerung in die Rubrik „Entliehen" zu geben. (Verlängerungen werden also als neue Entlehnungen 7 gebucht.) Das Datum muss bei der Entlehnung gleichzeitig in das zu entleihende Buch eingetragen werden, um das Auffinden der Leserkarten im Karton II zu ermöglichen. (Für diesen Zweck können in jeden Band perforierte weisse Blätter vorn mit eingebunden werden.) Die Leserkarten, die so ausgefüllt werden, sind so lange nach Entlehnungstagen gereiht ausserhalb der nach Nummern geordneten Karten, also nicht im Karton I, sondern im Karton II zu bewahren, bis die einzelnen entlehnten Bände wieder zurückgestellt werden. Die verliehenen Bände sind demnach stets festzustellen. Werden die herausgehobenen Karten nach den einzelnen Tagen geordnet, so ist damit überdies die Möglichkeit einer leichten und streng einzuhaltenden Mahnung gegeben. Diese Ordnung der Karten nach Entlehnungstagen führt überdies von selbst zu einer leichten Tagesstatistik, die -im Lauf oder aber nach Schluss der Bibliotheksstunden durchzuführen ist. Die einzelnen Entlehnungstage im Karton II mache man auf Täfelchen durch die Angabe der betreffenden Monatstage (1., 2., 3. u. s. w.) klar ersichtlich. Die geschilderte Entlehnungsart verursacht nach unseren Erfahrungen den geringsten Aufwand von Zeit und Mühe und macht jede Eintragung in Bücher und auf Legitimationskarten überflüssig, zumal die einzelnen entlehnten Bände den Stempel des Entlehnungsdatums ausweisen. Dieses Entlehnungssystem ist nun schon in den meisten deutschösterreichischen Arbeiterbüchereien eingeführt und hat zu dem Aufschwung unserer Bibliotheken in den letzten Jahren wesentlich beigetragen. Der eigentliche Vorzug des Systems liegt darin, dass es die Technik der Eintragung überaus vereinfacht, zugleich aber dem Bibliothekar eine Handhabe zur richtigen Beratung des Lesers bietet. Die Leserkarte, die bei jeder Entlehnung ausgehoben wird, enthält ja Angaben über das Alter und über die Beschäftigung des Entlehners. Ueberdies ist aus den Buchnummern der Werke, die der Entlehner bisher begehrt hat, mancher Schluss auf seine geistigen Neigungen zu ziehen (ob er bei der Wahl der Bücher D, G oder N vorzieht). Leserlegitimation Nr. 112 Name: Müller Johann Organisation: Gießer XVi Mitgliedsnummer: 2434, Ortsqr.-Nr. 96 Wohnung: XVI, Thaliastraße 14, II. Stock, Tür 15 8 Leserkarte Name : Müller Johann |Nr^2 Beruf: Gießer Gewerkschaft: Gießer XVI Wohnort: XVI, Thalia Geburtsjahr: 1882 Zentral-Nr. 2434 Ortsgr.-Nr. 96 Gasse Straße Nr. 14jII Pol. Org. / Jugendl. Gesangverein / Turnverein Radfahrer (Das Zutreffende ist anzustreichen.) Buch Nr. Entliehen Zurückgestellt Strafe Anmerkung 24 l.iVII. 11./VII. 018 11JVII. 14.1 VII. 050 14.i VII. 20./VII. 0031 20. VII. 25.,VII. Jede Verlängerung ist als Neuentlehnung zu betrachten . ZENTRALBIBLIOTHEK Wien XVI Datum des Poststempels W. G.! Den Bestimmungen unserer Bibliotheksordnung gemäß ersuchen wir Sie, das entliehene Buch zur nächsten Bibliotheksstunde zurückzustellen. Mahngebühr 10 Heller Mit Parteigruß DIE BIBLIOTHEKS-VERWALTUNG 9 Die Statistik Die statistischen Ausweise der Arbeiterbüchereien sind Spiegelungen des geistigen Lebens der Arbeiterschaft und darum von ausserordentlicher Bedeutung. Jede Bücherei muss ihre Leistungen immer wieder in Ziffern zusammenfassen, wenn sie bewusste Arbeit erzielen will. Unser System kommt auch in dieser Richtung jeder Anforderung entgegen. Die Entlehnerkarte enthält alles, was eine bibliothekarische Statistik erfordert. Es lassen sich aus ihr Geschlecht, Alter, Organisation und Lesegeschmack des Entlehners ersehen, ebenso aber auch, wie sich die Gesamtentlehnungen aus den drei Gruppen, der Dichtungen, der Gesellschaftswissenschaften und der Naturwissenschaften auf die verschiedenen Organisationen verteilen. Endlich ist durch unser System auch eine Statistik der meist entlehnten Bände ermöglicht. Soll die statistische Arbeit genau, rasch und ohne besonderen Kraftaufwand durchgeführt werden, so ist es angezeigt, sie einem eigenen Bibliothekar zu übergeben. Er hat allabendlich die Ergebnisse festzuhalten. Zumindest die Zahl der täglichen Entlehnungen, zerteilt nach D, G, N, muss am Schluss jedes Entlehnungstages vermerkt werden, da sie sonst nicht mehr feststellbar ist. Alle übrigen statistischen Daten können auch in Zwischenräumen, am besten in jeder Woche einmal, aufgearbeitet werden. Die Statistik hat vornehmlich die Aufgabe, in dem Bibliothekar die Erkenntnis zu wecken und zu festigen, dass den Bibliotheksbetrieb feste Gesetze beherrschen, dass es Zusammenhänge gibt zwischen den Entlehnungsziffern, den Buchbeständen, den einzelnen Monaten u. a. Durch den steten Vergleich der täglichen und monatlichen Leistungen gelangt der Bibliothekar zu einer Selbstkontrolle, die ihn zu stets neuen Versuchen zweckmässigster Lesepropaganda treibt, ihn zur Kenntnis und Beseitigung der Fehlerquellen hinführt und seine Mühen vor Rückgängen und schlechten Entlehnungen bewahrt. Aber gerade aus diesem Grund muss die Statistik mit der grössten Schnelligkeit durchgeführt und den leitenden Funktionären zur Verfügung gestellt werden. Nachlässige Statistik und nachlässiger Bibliotheksbetrieb gehen Hand in Hand. Der schlechte Hauswirt führt nicht gern Buch. Die Statistik aber ist das Haushaltungsbuch der Bücherei. Die Erfahrung lehrt, dass Bibliotheksstatistik und Bibliothekserfolg verschwistert sind. Wir müssen dazu kommen, dass die Zentralstelle für das Bildungswesen die Berichte über die Leistungen aller unserer Arbeiterbüchereien allmonatlich regelmässig und lückenlos erhält. Nur dann werden lehrreiche Vergleiche zu ziehen sein. Mit Hilfe der Bibliotheksstatistik wird es auch möglich sein, dann und wann m der Arbeiterpresse Aufsätze und Notizen über unsere Büchereien zu veröffentlichen. Je mehr Statistik, um so mehr Wachsamkeit. Je mehr Wachsamkeit, um so mehr Erfolge. Je mehr Erfolge, um so mehr Ar- heitsfreudigkeit. 10 Der Tagesbericht Am Ende eines jeden Abends ist festzustellen, wieviel deutsche und wieviel tschechische Bände, zerteilt nach D, G, N, entlehnt wurden. Ueberdies ist auch die Summe der entlehnten Jugendschriften zu erheben. Ist die Bücherei gross, so bedient man sich zur Feststellung dieser Ziffern einer eigenen Drucksache: „Zur Vorbereitung der Tagesstatistik“. Auf diesem Vorbereitungsblatt trägt man die einzelnen Entlehnungen strichweise ein, am besten so, dass man je fünf Entlehnungen durch das Strichelverfahren für die Zusammenzählung kenntlich macht. = fünf Entlehnungen.) Dieser Zählung kommt unser System dadurch auf das beste entgegen, dass aus der Signaturziffer jedes einzelnen Bandes die Zugehörigkeit der einzelnen Entlehnungen zu den Gruppen D, G, N ersichtlich ist. Die Ergebnisse des Vorbereitungsblattes werden hierauf in Ziffern in das Formular der Tagesstatistik übertragen. Die Tabelle der Tagesstatistik hat im Biblio- theksraum stets an sichtbarster Stelle angeschlagen zu werden, um dem Bibliothekar bei seinem täglichen Dienst die Ergebnisse seiner Arbeit zum Bewusstsein zu bringen. Der Bibliothekar beginne an keinem Abend seinen Dienst, ohne vorher den Tagesbericht der vorangegangenen Bibliotheksstunden angesehen zu haben. Hat eine Gesamtstatistik der Wiener Leistungen im Jahre 1913 ergeben, dass sich die Entlehnungen auf die drei Gruppen D, G, N im Verhältnis von D 83 Prozent, G 12 Prozent, N 5 Prozent verteilen, so ist dieser Bibliotheksschlüssel von nun an von allen Bibliothekaren als Maßstab für ihre tägliche Arbeit zu betrachten. Auf diese Weise kann stets dafür gesorgt werden, dass die Ziffern der wissenschaftlichen Entlehnungen nicht Zurückbleiben. Erst durch die Beachtung der Tagesstatistik stellt sich der einzelne Bibliothekar mit hinein in die neue Bewegung, der wir zum Sieg verhelfen wollen: in die bibliothekarische Qualitätsbewegung. Erst durch die tägliche Selbstüberwachung bringt der Bibliothekar in seine Bildungsarbeit eine bewusste Zielrichtung. Der Bibliothekar beachte die Tagesstatistik, wie der Chauffeur den Kilometerspringer, wie der Heizer das Manometer. Sie zeigt ihm innere Schwankungen und Bewegungen an. Sie gibt den Stundenschlag des geistigen Lebens an. Eine Bücherei ohne Tagesstatistik gleicht einem Menschen ohne Taschenuhr. Ihm fehlt die genaue Orientierung. Die Bibliotheken des Wiener Volksbildungsvereines erzielten im Jahre 1913 im ganzen 77 Prozent wissenschaftlicher Lektüre. Sie kennen keine tägliche Selbstkontrolle. Unsere Wiener Arbeiter-Zentralbibliotheken dagegen haben im selben Jahre dank der täglichen Selbstkontrolle 17 Prozent wissenschaftlicher Entlehnungen erzielt. Diese Ziffern sprechen! 11 Der Monatsbericht Die Tagesstatistik ist nur für die Bibliotheksleitung selbst und für die Zentralstelle bestimmt. Der Monatsbericht dagegen gehört der Oeffentlichkeit. Er will zeigen, wie viel oder wie wenig geistiges Leben in der Arbeiterschaft steckt. Darum enthält er nicht nur die Zahl der entliehenen Bände, sondern gibt auch darüber Auskunft, wer die Leser sind und wie sie sich auf die verschiedenen Organisationen verteilen. Dieser monatliche Bericht ist ebenfalls, wenigstens bei grösseren Bibliotheken, mit Hilfe eines Vorbereitungsblattes leicht anzulegen. Man nimmt die Entlehnerkarten der Reihe nach her und trägt die Zahl der Leser sowie ihre Entlehnungen, nach Organisationen geordnet (wiederum nach der Strichelmethode) in das Vorbereitungsblatt ein. Dann erst sind die Ergebnisse in Zahlen in den Monatsbericht zu übertragen. Der Monatsbericht selbst muss vervielfältigt werden und ausser der Zentralstelle für das Bildungswesen überdies jeder Organisation, die benützungsberechtigt ist, in einem Exemplar zugehen. Bei der Vervielfältigung kann man sich eines Hektographen oder Myriographen bedienen. Wichtig ist es, bei der Monatsstatistik den Begriff der Gewerkschaft als Einteilungsprinzip streng festzuhalten. Unter Organisation ist stets und in erster Linie die Gewerkschaft gemeint. Nur wenn ein Leser nicht gewerkschaftlich organisiert wäre, darf er als politisch Organisierter in der Statistik erscheinen. Wer Mitglied einer Gewerkschaft ist, mag er sonst welchen Vereinen auch immer angehören, in der Monatsstatistik hat er nur als Metallarbeiter oder Holzarbeiter oder Bergarbeiter u. s. w. zu erscheinen. Mit Hilfe des Monatsberichtes allein kann in den einzelnen Organisationen die Erkenntnis von der hohen Bedeutung der Arbeiterbüchereien geweckt und gepflegt werden. Der Monatsbericht muss vom Bibliothekar wie von den Funktionären der einzelnen Organisationen für die Leserpropaganda benutzt werden. Man vergleiche von Monat zu Monat, ob die Zahl der Leser und die Zahl der Entlehnungen steigt, ob der Wille zur Bildung bei den Metallarbeitern, bei den Holzarbeitern, bei den Bergarbeitern u. s. w. wächst. Man eifere die einzelnen Branchen an, man decke ihnen die tatsächlichen Verhältnisse auf, man erläutere ihnen an der Hand der Ziffern, dass zur Revolutionierung der Massen die Revolutionierung der Gehirne gehöre, man schärfe ihr geistiges Verantwortungsgefühl, man stachle ihren Bildungsehrgeiz an. Die einzelnen Organisationen mögen miteinander wetteifern, aus ihren Reihen immer mehr und immer wissensdurstigere Leser zu stellen. Durch die Monatsberichte haben wir uns selbst eine Art geistiger Gesundheitsberichte der Arbeiterschaft geschaffen. 12 Zentralbibliothek Wien XVI Tagesstatistik für den Monat Februar 1914 s p I. Deutsche Bände II. Tschechische Bände III. Jugendschriften hH Ö D ^ § a p -4-3 d ö D G N tägliche Gesamt- ent- lehnung D G N tägliche Gesamten t- lehnung ©Ja bl P ö C3 ■ J CO H 0 tsa t—5 +=> Q l 19 2 1 22 8 2 — 10 — 32 1 2 9 4 1 14 2 — - 2 — 16 2 3 55 7 — 62 10 - — 10 — 52 3 4 62 3 4 69 8 — - 8 268 345 4 5 61 1 7 69 7 — — 7 — 76 5 6 44 6 3 53 6 — — 6 — 59 6 7 86 13 7 106 19 1 — 20 232 358 7 8 5 4 - 9 2 — — 2 — 11 8 9 55 8 6 69 12 — — 12 — 81 9 10 77 5 4 86 2 — — 2 - 81 10 11 31 2 3 36 6 - — 6 230 272 11 12 49 5 3 57 5 — — 5 - 62 12 13 35 9 5 49 7 1 — 8 — 57 13 14 93 14 9 116 22 1 1 24 272 412 14 15 8 5 3 16 5 — — 5 — 21 15 16 57 3 9 69 7 — — 7 — 76 16 17 29 7 6 42 10 — — 10 — 52 17 18 £ GO P 48 5 1 54 2 2 272 328 18 Bericht der Zentralbibliothek Wien XVI für Februar 1914 Dienststunden: 56 D = Dichtungen; G = Gesellschaftswissenschaften; N = Naturwissenschaften Nr. Organisation Q> T3 — U © 02 © © x: E N Entliehene Bände bo c zz cd Ü © © CO ® SS D G N Insgesamt ^ s s 1 Anstreicher. 397 2 37 84 11 10 105 S o •»H ©" 2 Bäcker . 258 — 35 36 5 1 42 bruar 1914 5 G 158 9% 3 Feilenarbeiter . . . 368 1 2 4 1 — 5 4 Gießer. 681 8 48 138 12 4 154 © 1 _ © Cej tO o " U. s. w. 19 Bildungsverein . . . 345 — 61 95 13 5 113 20 Frauenorganisation . 324 1 22 71 7 1 79 .. y. IO 21 Jugendliche .... 324 9 121 212 15 24 251 Ci 22 Andere Organisationen : Buchdrucker .... 3 3 3 3 u X <*>£. Q°° 23 Sattler. 3 13 41 4 - 45 Zahl der in der Bibliothek vorhandenen Bände 2300 780 320 3400 Diese Statistik teilt die Leser nach ihrer gewerkschaftlichen Zugehörigkeit. Gewerkschaftlich organisierte Leser, die nicht einer im Bezirke ansässigen Gewerkschaft angehören, sind als „andere“, zum Beispiel andere Metallarbeiter, andere Holzarbeiter u. s. w. bezeichnet. In der Zeile „Wahlverein“ sind nur die Leser verzeichnet, die nur dem Wahlverein (nicht auch einer Gewerkschaft); in der Zeile „Frauenorganisation“ nur die, die nur der politischen Frauenorgani- 14 sation; in der Zeile „Jugendliche“ nur die, die nur der Jugendorganisation ; in den Zeilen der Sportvereine nur die gezählt, die nur dem betreffenden Sportverein angehören. Wie viele Leser im ganzen politisch organisiert sind, wie viele jedem Sportverein angehören, wie viele Männer und Frauen lesen, welche Autoren und Bücher am meisten gelesen werden, wird der Jahresbericht mitteilen. Zur Vorbereitung der Tagesstatistik Summe 0» m * + + + * * / Zur Vorbereitung des Monatsberichtes Anmerkung; Affe Leser «inrt durch /(!?. neue Leser durch xXX bezeichnen. Leser Organisation Entliehene Bande D G N Gtsutajim /// xn V// // / / i/ni/u ff/ Kt H * ff ✓ ll/»/k*llffJitif/t ft +» + m '9 ff/t /kt ///// i-l/H ffit / tr/ktff/r» r fr 4? 4t 4m / fr / 4P . 3? B - tf-turft. f. Y&& euftufa / X- n re*t,6 15 Der Jahresbericht Der Jahresbericht war bisher der Schrecken des Bibliothekars. Ohne statistische Vorarbeiten sollte plötzlich das Ziffernbild der Jahresleistungen in möglichst rascher Zeit hergestellt werden. Unser System ist durchaus anders. Unser Jahresbericht ist nichts anderes als eine 4 Addition der zwölf Monatsberichte und bietet dadurch den grossen Vorteil, sowohl für das Kalenderjahr als auch für das Parteiberichtsjahr (also vom 1. Juli bis zum 30. Juni) ohne weitere Schwierigkeiten die gewünschten Ziffern zur Verfügung stellen zu lassen. Die grösseren Bibliotheken werden freilich ausser dieser Summierung durch ihre Statistikbibliothekare wohl noch andere Erhebungen pflegen lassen. So etwa die Gruppierung der Leser nach dem Alter und nach dem Geschlecht. Wertvoll für die Bibliotheksarbeit ist überdies die Feststellung der meist gelesenen Schriftsteller und der meist gelesenen Werke. Die grösseren Bibliotheken werden überdies die Ziffern der Jahresleistungen in graphische Darstellungen übertragen können, um dadurch die Gesetzmässigkeit ihrer Arbeit noch klarer zur Anschauung bringen zu können. Der geschulte Bibliothekar wird endlich die Leistungen des letzten Jahres mit denen der vorangegangenen in Vergleich stellen, um sowohl die Quantität als auch die Qualität der Leistungen festzustellen. Gelingt es erst, alle deutschösterreichischen Arbeiterbüchereien zur regelmässigen Berichterstattung zu bewegen, dann werden die Veröffentlichungen und Vergleiche unserer Leistungen allerorten erneute Arbeitsfreudigkeit und immer höhere Erfolge wecken. Aus diesem Grund ist es notwendig, stets auch die Zentralstelle für das Bildungswesen, die alle notwendigen Drucksorten herausgibt, von den Bestrebungen und Leistungen auf dem Gebiet der Arbeiterbüchereien allmonatlich möglichst rasch in Kenntnis zu setzen. Die Statistik ist der beste Lehrer des Arbeiterbibliothekars. Sie ist aber zugleich sein eifrigster Ermunterer. Es kann für den guten Arbeiterbibliothekar keine schönere Stunde geben, als die, in der er die Jahresberichte seiner Bibliothek nebeneinanderlegt und sieht, wie die Schar der Lichthungrigen von Jahr zu Jahr wächst, wenn er fühlt, dass seine eigene bescheidene Bildungstätigkeit unverlierbar fortlebt im Hirn und im Herzen seiner Klasse. Vom guten Betrieb Der Bibliotheksbetrieb wird gut sein, wenn alles, was die Entlehnung schwerfällig macht, ausgeschaltet, und alles, was sie fördert, beachtet wird. Zu den Hemmnissen gehören ungeschulte Bibliothekare und ungeschulte Leser. Die Schulung des Bibliothekars aber führt stets zur Schulung des Lesers. Je sorgfältiger die Auswahl der Genossen für den Bibliotheksdienst erfolgt, um so grösser ist der 16 Gewinn für den Leser. Der Bibliothekar, der den Betrieb gut einzurichten weiss, erzieht damit zugleich den Löser. Bibliotheken, die reingehalten werden, erziehen zur Reinlichkeit. Bibliotheken, die ein strenges Mahnverfahren beobachten, erziehen zur Pünktlichkeit. Bibliotheken, die mit Sorgfalt ausgestattet und geleitet werden, erziehen zur Sorgfalt. Bibliotheken, die sich bestreben, den Leser zu beraten, führen zur Selbstberatung der Leser. Der gute Bibliotheksbetrieb hängt so eigentlich von der Bibliotheksleitung ab. Die Bibliothekare bedeuten das Schicksal einer Bibliothek. Es ist unmöglich, mit schlechten Bibliothekaren einen guten Betrieb erreichen zu wollen. Dagegen ist es möglich, durch gute Bibliothekare schlechte Bibliotheksverhältnisse zu überwinden. Der gute Bibliothekar wird seine Forderungen, die er an die Organisation (Geldmittel, Räumlichkeiten) sowie an die Leser (systematische Lektüre, Reinlichkeit, Pünktlichkeit) zu stellen hat, mit Geschick, aber auch mit zäher Ausdauer durchzusetzen trachten. Und seine Wirksamkeit wird überall dort, wo sie anfangs auf Unverstand oder Missverständnis führt, schliesslich durch die Erfolge die verdiente Beachtung finden. Erwünschter aber ist, wenn die Organisation und die Entlehner von allem Anfang an lland in Hand mit der Bibliotheksleitung gehen. Zum guten Betrieb gehört es, die Bücherbestände vor Feuersgefahr versichern zu lassen. Grösseren Bibliotheken ist aus Rücksichten auf die Gesundheit der Leser und Bibliothekare die Anschaffung eines kleinen Desinfektionsofens zu empfehlen. Zum guten Betrieb gehört aber auch das Zusammenarbeiten des Bibliothekars mit der Zentralstelle für das Bildungswesen der deutschösterreichischen Arbeiterschaft (Wien V, Rechte Wienzeile 97). Ohne ihren Rat zu befragen, sollte kein Ankauf neuer Bücher, keine Einstellung neuer Bücherspenden vorgenommen werden. Nie darf die regelmässige Berichterstattung an die Zentralstelle vernachlässigt werden. Wichtig ist es ferner, die Bibliothek womöglich an jedem Wochenabend, eventuell auch Sonntag vormittags offen zu halten. Kein Leser soll sagen dürfen: Ich kann die Bibliothek nicht benützen, weil die Bibliotheksstunden für mich ungünstig gewählt sind. Alle Kräfte der Organisation, die für Bibliothekszwecke aufgewendet werden, machen sich reichlich bezahlt. Wenn die Organisation die Bedeutung der Bibliothek erfasst, ihr genügende Mittel und gute Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, wenn die Entlehner den Ratschlägen und den Forderungen der Bibliothekare von Anfang an entgegenkommen, dann sind viele Kräfte des Bibliothekars vor unrentabler Verschwendung gesichert und können ganz auf das grosse Ziel gerichtet werden: die Arbeiterschaft geistig zu rüsten.. 17 Beispiel eines Flugblattes für Arbeiterböchereien Arbeiter! Arbeiterinnen! ln schweren Kämpfen ringt ihr um ein menschenwürdiges Leben. In jahrzehntelangem Krieg haben die Gewerkschaften den Unternehmern eine Erhöhung der Löhne und eine Verkürzung der Arbeitszeit abgerungen. Die Kämpfe haben viele Opfer gekostet, aber auch schöne Erfolge gebracht. Aus dem Zwölfstundentag der Achtzigerjahre ist der Zehnstundentag, ja der Neunstundentag geworden Der Achtstundentag, einst als phantastische Torheit verlacht, wird in einigen Berufen bereits greifbares Kampfziel. Der freie Samstagnachmittag ist für Tausende und Abertausende in Wien eine Tatsache geworden. Auch politisch hat sich viel geändert. Aus Entrechteten sind Wähler geworden, die auf Grund des gleichen Wahlrechtes Einfluss nehmen können auf die Geschicke des Staates. Und haben auch die Frauen noch kein Wahlrecht, so nehmen doch auch sie schon regen Anteil an allen Vorgängen des politischen Lebens. Der Arbeiter ist nicht mehr rechtlos. Aber es genügt nicht, Rechte zu besitzen. Man muss sie auch klug zu benützen verstehen. Die schwierigen Kämpfe, welche Partei und Gewerkschaft zu führen haben, erfordern gut gerüstete Streiter. Noch ist richtig, was schon das alte Arbeiterlied sagt: dass unser ärgster Feind der Unverstand der Massen ist. Erst wenn wir ihn besiegt haben, können wir den endgültigen Triumph über die Herrschenden und Mächtigen erringen. Darum, Arbeiter und Arbeiterinnen, nützet die Stunde! Eure Lebenszeit ist Arbeitszeit für das Kapital. Jede Minute, die ihr dem Kapital im Kampf entreisset, ist kostbar und soll gut verwendet werden. Gedenket der Worte, die Ferdinand Lassalle vor einem halben Jahrhundert den deutschen Arbeitern zugerufen hat: „Es ziemen Ihnen nicht mehr die Laster der Unterdrückten, noch die müssigen Zerstreuungen der Gedankenlosen, noch selbst der harmlose Leichtsinn der Unbedeutenden.“ Verwendet eure freie Zeit so, dass sie euch und eurer Klasse zum Gewinn wirdl Benützet die Abende zum Lernen und Lesen! Besuchet die Vorträge der Organisationen! Nehmt gute Bücher, leichtverständliche Schriften wissenschaftlichen Inhalts und schöne, wertvolle Romane aus der Bücherei in eure Wohnstube mitl Je mehr Wissen ihr erwerbet, um so besser seid ihr für kommende Kämpfe gerüstet! Schon Lassalle hat gegen die verdammte Bedürfnislosigkeit der Arbeiter gewettert. Ihr sollt begehrlich sein, ihr sollt das Bedürfnis haben, euch gut zu nähren, gut zu kleiden, gut zu wohnen. Ihr sollt aber auch nach dem Wissen streben, das euch der Klassenstaat nicht ohne Absicht versagt. Die ärmliche Volksschule ist alles, was er euch geboten hat und euren Kindern bietet. Alle Schätze der Erde sind euch vorenthalten. Ihr seid besitzlos, die anderen sind die Herren über alle Güter. Unser Kampf geht nicht allein um das grössere Stück Brot. Auch die Errungenschaften des Geistes, die sich die Herrschenden zu eigen gemacht haben, wollen wir für uns erobern. Auch die Welt des Wissens muss unser werden. Der Befreiung „aus den Fesseln der ökonomischen Abhängigkeit, der politischen Unterdrückung und der geistigen Verkümmerung“ gilt, wie das Parteiprogramm verkündet, unser Kampf. Erst in ferner Zukunft werden mit den wirtschaftlichen auch die geistigen Schätze Gemeingut aller Menschen sein. 2 18 Aber schon um jenes Ziel zu erreichen, müssen wir Wissen erwerben. Denn nur denkende, wissende, wirklich klassenbewusste Proletarier werden den Krieg der Arbeit gegen das Kapital siegreich zu Ende führen. Rüstkammern für diesen Kampf sind unsere Bibliotheken. Die guten Bücher sind Waffen. Lasset sie nicht verstauben! Kämpfet, um besser lernen zu können! Lernet, um besser kämpfen zu können! Arbeiter und Arbeiterinnen! Nützet eure Zeit! Der Unterrichtsausschuss der Wiener Arbeiterorganisationen. Beispiele guter Bibliotheksordnungen 1. Wigstadtl 1. Die Bibliothek kann von jeder in Wigsladtl-Oberdorf wohnhaften oder in Arbeit stehenden Person benützt werden. 2. ln der Regel darf der Leser jedesmal nur einen Band entlehnen. Bei mehrbändigen Werken, deren einzelne Teile stofflich inein- andergreifen, können jedoch gleichzeitig alle Bände entliehen werden. Zu Lehr- und Unterrichtszwecken können auch mehrere Bücher einer Materie abgegeben werden. 3. Die Lesezeit beträgt für den Band vierzehn Tage. Es kann jedoch schon bei der Entleihung die Verlängerung der Frist beantragt werden. Wird die Verlängerung versäumt, so erfolgt nach Ablauf der Lesezeit die schriftliche Mahnung, deren Kosten — 10 h — der Leser zu tragen hat. 4. Jeder Entleiher ist für das von ihm entliehene Buch haftpflichtig. Bei Kindern unter 14 Jahren trifft die Haftpflicht die Eltern. 5. Das Weiterverleihen von Bibliotheksbüchern ist bei sonstigem Verlust des Benützungsrechtes untersagt. 6. Der Verlust des Benützungsrechles tritt noch weiter ein: Wenn nach zweimaliger Mahnung das Buch nicht zurückgestellt wird. Wenn sich der Entleiher der Haftpflicht entzieht oder sich weigert, die Kosten des Mahnverfahrens zu tragen. Wenn sich der Leser einer schweren Beleidigung des amtierenden Bibliothekars oder einer Aufsichtsperson schuldig macht. 2. Ottakring 1. Das Recht zur Benützung der Bibliothek steht jedem Mitgliede derjenigen Vereine zu, welche der Zentralbibliothek angeschlossen sind. 2. In der Regel darf jedesmal nur ein Buch entliehen werden. Das Weiterverleihen von Büchern ist bei Verlust des Benützungsrechtes der Bibliothek untersagt. 3. Die Lesefrist beträgt zwei Wochen. Sie kann aber auf Verlangen von der Bibliotheksleitung auf weitere zwei Wochen verlängert werden. 4. Wird ein Buch nach Verlauf von 14 Tagen nicht zurückgestellt, so hat das Mitglied eine Ordnungsstrafe von 4 Hellern für jede Woche zu zahlen. 5. Eine schriftliche Mahnung erfolgt in der dritten Woche, die Abholung des Buches in der fünften Woche. 6. Der Entleiher ist für die entliehenen Bücher verantwortlich. Er hat für ihre Beschädigung wie für ihren Verlust aufzukommen. 7. Bei der Entlehnung hat jeder Leser das Mitgliedsbuch seiner Organisation vorzuweisen. 8. Gröbliche Verletzungen der Bibliotheksordnung können den Ausschluß von der Benützung der Bibliothek nach sich ziehen. 19 Das gute Bücherverzeichnis Eine Bibliothek ohne Bücherverzeichnis gleicht einem Land, für das es keine Landkarte gibt. 'Ein fehlerhaftes Bücherverzeichnis aber ist eine Landkarte, welche die Ortschaften verkehrt angibt. Nur ein wohldurchdachtes und geschickt angelegtes Bücherverzeichnis kann das Ziel jeder guten Bücherei verwirklichen helfen: Das rechte Buch zur rechten Stunde an den rechten Leser zu bringen. Dem Leser müssen vom Eröffnungstag der Bücherei an Verzeichnisse zur Verfügung stehen, und zwar entweder gedruckte oder mit Maschinenschrift hergestellte. Der vorliegende Katalog will ein Muster eines für die Arbeiterschaft bestimmten Bücherverzeichnisses bieten und weist die drei Teile auf, die jedes gute Bücherverzeichnis enthalten muss: Den Sachkatalog — das Schriftstellerverzeichnis — das Sachverzeichnis. Der Sachkatalog (Seite 35 bis Seite 174) ist der wichtigste Bestandteil des Bücherverzeichnisses. Er zeigt den Reichtum der Bücherei an und verhilft dem Leser wie dem Bibliothekar durch die Gliederung nach Einzelwissenschaften zu einem Ueberblick über die vorhandenen Bücherbestände. Mit dieser Uebersichl kann der Ansatz zu einer Bewertung der Bücher durch die Einführung charakteristischer Zeichen verbunden werden. Bedeutet zum Beispiel T Bühnenwerk, G Gedicht, das Fortlassen jedes Buchstaben bei Dichtungen Roman oder Novelle und * lustig, so ist auf diese Weise die ganze Belletristik zu charakterisieren. Besonders empfehlenswerte Schriftsteller und Werke sind durch auffallenden Satz (Kursivschrift) kenntlich zu machen. Bei volkswirtschaftlichen und geschichtlichen Werken dagegen bedeutet das vorangesetzte B „bürgerliche Auffassung", ein S „sozialistisch behandelt“. Die Grundeinteilung eines Sachkataloges (und mit übereinstimmend die der Statistik) ist erstens Dichtungen (D), zweitens Gesellschaftswissenschaften (G), drittens Naturwissenschaften (N). Je mehr Unterabteilungen das Bücherverzeichnis innerhalb der wissenschaftlichen Gruppen aufweist, um so grösser ist sein Wert. Zu merken ist, dass die Einteilung der Bücher nach wissenschaftlichen Zweigen im Bücherverzeichnis nichts gemein hat mit der Aufstellung der Bände in den Schränken. Das Bücherverzeichnis ist also niemals der Spiegel der Bücheraufstellung. Ein Buch mag in der Bibliothek selbst nur in einem Exemplar vorhanden sein, im Bücherverzeichnis kann es trotzdem an mehreren Stellen erscheinen. Enthält die Bibliothek zum Beispiel nur ein Exemplar von Bebels Werk über: »Die Frau und der Sozialismus“, so kann dieses eine Exemplar doch an mehreren Stellen des Sachkatalogs vermerkt sein, so unter der »Einführung in den Sozialismus“, unter „Frauenfrage", unter „Kulturgeschichte“. Auf diese Weise werden den Lesern die Wege zu den 2 * 20 Büchern erst erschlossen. Hier zeigt sich ein Mittel, das Gesetz des richtigen Lesens zur Durchführung zu bringen: Die systematische Lektüre. Wichtig ist fernerhin das Schriftstellerverzeichnis, das die Namen der Verfassser und ihrer Werke in alphabetischer Reihenfolge auszuweisen hat. Jeder Leser kann daraus ersehen, wie viele Bücher und welche Bücher eines und desselben Verfassers in der Bibliothek vorhanden sind. Dieser Teil des Bücherverzeichnisses gleicht gewisser- massen einem Wohnungsanzeiger. Wie der „Lehmann“ die Wiener Bevölkerung ihren Namen und ihren Adressen nach angibt, so erteilt das Schriftstellerverzeichnis die Auskünfte über die Schriftsteller und Bücher, die in der Bibliothek „wohnen“. Um das Auffinden des Schriftstellerverzeichnisses zu erleichtern, lasse man es auf andersfarbigem Papier drucken. Der dritte und dem geübten Leser besonders willkommene Bestandteil eines guten Bücherverzeichnisses ist das Sachverzeichnis. Es hat die Aufgabe, durch Schlagworte (Alkohol, Ehe, Nordpol u.s.w.) auf Bücher und wissenschaftliche Fragen, die in den Werken der Bibliothek behandelt werden, aufmerksam zu machen. Je weitere Fortschritte der Bildungsgang des einzelnen Lesers nimmt, um so wichtiger wird für ihn das Sachverzeichnis. Unentbehrlich ist es gerade für jeden, der mit Hilfe der Bibliothek über bestimmte Wissenzweige Bescheid erhalten will. Das gute Sachverzeichnis gehört zu den empfehlenswertesten Beratern der Bibliothek. Jedenfalls muss, gleichgültig, ob ein gedruckter Bibliothekskatalog vorliegt oder nicht, im Entlehnerraum jeder Arbeiterbibliothek der Sachkatalog wie das Schriftstellerverzeichnis in Zettelform aufliegen. Jedes Werk jedes Verfassers soll auf einem besonderen Zettel auf festem Papier von guter Qualität vermerkt werden. Das Verzeichnis muss stets kartothekartig in Ordnung gehalten werden. Entfernt man ein Buch aus dem Betrieb, oder wird eines neu eingestellt, so muss stets auch gleichzeitig der Zettelkatalog von diesen Vorgängen Kenntnis geben. Wie geht man nun bei der Anlage eines Bücherverzeichnisses vor? Dort, wo die Buchkarten in Ordnung sind, können diese einfach als Grundlage benützt werden. Man hebt aus ihnen in Zettelform die Namen der Schriftsteller und ihrer einzelnen Werke, bei Büchern wissenschaftlichen Inhalts überdies die Angabe der Auflage aus und ordne dann diese Zettel nach Gruppen. Die Angabe der Signatur im Katalog ist nach unserem System vollkommen überflüssig. Auch das Bücherverzeichnis wird der gute Bibliothekar nicht ohne Fühlungnahme mit der Zentralstelle für das Bildungswesen anlegen. Man vergesse bei der Anlegung eines Kataloges niemals, dass das Bücherverzeichnis für den Leser dasselbe bedeuten muss, was die Markierung für den Touristen ist: ein stiller, aber nie fehlführender Wegweiser! Von der Beratung Die Erfolge einer Bücherei spiegeln sich nicht so sehr in den hohen Entlehnungsziffern als in der Entlehnung guter und fördernder Werke. Eine Bibliothek, die wahllos und ohne stete Beratung jedes einzelnen Lesers arbeiten wollte, wäre für unsere Bildungsbestrebungen bedeutungslos. Es kommt darauf an, jedem einzelnen Arbeiter und jeder einzelnen Arbeiterin nur solche Bücher zuzuführen, die ihre geistige Entwicklung mehren, die ihren Geschmack bilden und ihre Erkenntniskraft steigern. Aus diesem Grund muss die bibliothekarische Qualitätsarbeit den Kern der ganzen Tätigkeit unserer Arbeiterbibliothekare bilden. Die von uns vorgeschlagene Technik kommt diesen Forderungen sehr entgegen. Wenn ein Leser am Schalter erscheint und seine Nummer angibt, so genügt ein Blick des Bibliothekars auf das Leseblatt, um ihm von der geistigen Verfassung des Lesers eine ungefähre Vorstellung zu geben; ist doch schon aus den Signaturziffern der vom Leser entlehnten Bücher zu ersehen, was der Leser bisher bevorzugt hat: D, G oder N. Pflicht des Bibliothekars, der den Schalterdienst verrichtet, ist es, mit dem Leser zu sprechen, seine Wünsche zu hören und mit Geschick und Takt diese Wünsche unter Beachtung des Alters, des Geschlechtes, der Vorbildung und der Branche hei der Beratung zu verwerten. Der Hauptgrundsatz jeder Beratung sei die Anleitung zur systematischen Lektüre. Es soll vermieden werden, dass der Leser Bücher wahllos und ziellos in bunter Reihenfolge zusammenliest. Man wecke im Leser das Bewusstsein, dass die Lektüre eine Art von Selbstschulung darstellt, dass also auch sie eines Lehrplanes bedarf, und daß es wichtig ist, die Bücher in bestimmter Auswahl und in bestimmter Reihenfolge, vom Leichterfasslichen zum schwerer Verständlichen, auf sich wirken zu lassen. Ebenso muss der Leser immer wieder daran gemahnt werden, die Bücher, die er entlehnt, in Zusammenhang zu bringen mit seinem übrigen Bildungsstreben, also mit den Unterrichtskursen, die er besucht, mit den Vorträgen, die er anhört, mit Theatervorstellungen und mit seiner ganzen Tätigkeit und Mussezeit im Leben. Der Bibliothekar darf also seine Aufgabe niemals darin suchen, einfach die Bücher in möglichst grosser Anzahl zu verleihen, sein Ehrgeiz muss es vielmehr sein, der Berater, der geistige Förderer und Führer seiner Leser zu werden. Sein Geschick wie seine Ungeschicklichkeit entscheidet vielfach über die Bildung eines ganzen Arbeiterbezirkes. Ist der beratende Bibliothekar geschult, liest er regelmässig die „B i 1 d u n g s a r b e i t“, macht er sich ihre Anregungen und Ratschläge zunutze, so wird er mit jedem Tag neue Möglichkeiten zur Weckung und Weiterbildung der Arbeiter finden und durch seine unbeirrbare Ausdauer am Ende der Arbeiterschaft des ganzen Ortes die grosse Welt der Bücher erschliessen. 22 Geistige Hilfen Die Beratung der Leser ist die schwerste und verantwortungsvollste Aufgabe im ganzen Büchereidienst. Sie darf nicht dem Augenblick überlassen bleiben. Vermag schon der geschulteste und erfahrenste Bibliothekar niemals alle Gebiete des menschlichen Denkens zu übersehen, so kommt noch hinzu, daß infolge der Ueberarbeit während der Entlehnungsstunden die geistige Frische stark beeinträchtigt wird. In der Hast des Betriebes vergißt der Bibliothekar nur allzu leicht, was er in der Ruhe inne hat. Dies macht Vorkehrungen notwendig, die dem Bibliothekar bei der Beratung zu Hilfe kommen. Die erste geistige Hilfe für den Bibliothekar bildet die Aufstellung der Bücher in drei Gruppen, D, G, N, und in alphabetischer Reihenfolge. Ebenso voll der Beratungsmöglichkeiten ist das gute Bücherverzeichnis. Verschafft das Schriftstellerverzeichnis eine augenblickliche Uebersicht über alle Schriftsteller, so wird der Sachkatalog zum Wegweiser der einzelnen Denkgebiete. Besonders empfehlenswert ist es, den Sachkatalog, auf einzelnen Merkblättern nach Disziplinen verteilt, sow T ohl auf der Innenseite als auch auf der Aussenseite der Schalter anzubringen. Ueberdies können die Bücher aber auch noch in anderen Gruppierungen zu Merkblättern zusammengefaßt werden, zum Beispiel zu Merkblättern über den Krieg in der Dichtung, über Forschungsfahrten, über große Männer. Diese Merkblätter mögen oft erneuert werden und mit Tageserscheinungen, zum Beispiel mit einer Gemeindewahl, mit dem Auftauchen eines Kometen, mit Gedenktagen in Zusammenhang gebracht werden. So empfiehlt sich zum Beispiel im Herbst 1914 ein Merkblatt über die Internationale, eines über Lassalle. Kommt endlich im Abgeordnetenhaus die Sozialversicherungsvorlage zur Beratung, so möge durch ein Merkblatt auf Schriften über Arbeiterversicherung aufmerksam gemacht werden. Die Merkblätter tragen allen Erfahrungen nach zur Mehrung und Vertiefung der Leselust bei. Solche Merkblätter sollen auch für Unterrichtskurse und für einzelne Vorträge herausgegeben werden, um so die Arbeiterschaft von den Kursen und Vorträgen weiter hinein in Wissenschaft und Dichtung zu führen. Der Bibliothekar, der diese Merkblätter zu benützen weiß, wird ihren Wert bald erkennen. Sie denken für ihn. Aber auch der Leser wird ihnen Dank wissen, sie ersparen ihm manche Frage an den Bibliothekar, sie regen ihn an, sie machen aufmerksam. Im Dienstraum der Bibliothekare können auch Feststellungen von Schwierigkeitsgraden für einzelne Bücher, sowie der Inhalt der gesammelten Werke auf Merkblättern ersichtlich sein. Jedenfalls möge der Bibliothekar der geistigen Hilfen nie entraten wollen. Sie bedeuten Zeit- und Denkersparnis, sie erleichtern und vereinfachen die Beratung. 28 Beispiele von Merkblättern Lieber die alte und die neue Internationale Im August ist Wien die Stätte des Zehnten Internationalen Sozialistenkongresses. Die Augen der ganzen Welt richten sich darum in diesen Tagen nach Wien. Jeder einzelne denkende Arbeiter soll den Reden und Debatten der Wortführer des kämpfenden Proletariats mit vollem Verständnis folgen. Hiezu ist es aber notwendig, auch die Vorgeschichte dieser Kongresse, die Entstehung und das Schicksal der alten wie der neuen Internationale zu kennen. Dies wollen die folgenden Werke und Schriften den bildungseifrigen Arbeitern erleichtern: G. Jaeckh: Die Internationale. Eine Denkschrift zur vierzigjährigen Gründung der Internationalen Arbeiterassoziation. Braun: Marx und die Gewerkschaften. (Abhandlung in dem Buch: Die Gewerkschaften.) Karl Marx: Der Bürgerkrieg in Frankreich. F. Mehring: Geschichte der deutschen Sozialdemokratie, II. und III. Band. Marx-Engels: Briefwechsel. Th. Rotstein: Aus der Vorgeschichte der Internationale. G. Stieklow: Marx und die Anarchisten. G. Stieklow: Die Bakunistische Internationale nach dem Haager Kongreß. Protokolle der internationalen Arbeiterkongresse zu Paris 1889, in London 1896, zu Paris 1900, in Stuttgart 1907, in Basel 1912, in Wien 1914. Festschrift zum Wiener Kongreß 1914. Forscherfahrten Immer lockt es die menschliche Phantasie, sich ein Bild zu machen von Fernen, die dem einzelnen unbekannt sind. Diesem Verlangen kommen die Bücher der Forschungsreisenden entgegen. Sie zeigen, wie auch die Gelehrten unter Umständen grosse Helden sein müssen und in wie viele Gefahren und Abenteuer aller Art sie kommen im Dienst der Wissenschaft. Unsere Bibliothek enthält darüber folgende Bücher: Hedin: Durch Asiens Wüsten. Trans-Himalaja. Zu Land nach Indien, durch Persien tschistan. und Belu- Landor: Auf verbotenen Wegen. Reisen und in Tibet. Abenleuer Nansen: Eskimoleben. In Nacht und Eis. Schillings: Mit Blitzlicht und Büchse. Im Zauber des Elelecho. Shackleton: 21 Meilen vom Südpol. Scott: Tagebuch. 24 Wien Die Stadt, in der wir leben und kämpfen, ihre Schönheiten, die Vorzüge und Schwächen ihrer Bewohner, den Wiener Humor schildern in dichterischer Gestaltung folgende Werke unserer Bücherei: (Einige Bücher über die Zeit- und Naturgeschichte Wiens schliessen wir an.) Adolph: Haus Nr. 37 — Töchter — Schackerl. Anzengruber: Das vierte Gebot. David: Der Uebergang. Hahakuk: Der Genosse aus Wildwest. Gliiavacci: Eine die’s versteht. Bei uns z’Haus. Nestroy: Zu ebener Erd’ und im ersten Stock. Pötzl: Der Herr v. Nigerl. Raimund: Der Verschwender. Schnitzler: Leutnant Gustl. Bach: Servaes: Rößler: Stern: Witlacil: Geschichte der Wiener Revolution. Wien. Waldmüller. Wiener Gärten. Wiener Volksbildungswesen. Praterbuch. Dazu eine Anleitung zur Beobachtung des Naturlebens im Prater. W e 11 p o 1 i t i k Seit einem Jahrzehnt ist die weltpolitische Entwicklung wieder stürmisch. Krieg und Kriegsgefahr schwinden nicht mehr. Pflicht der Arbeiterklasse ist es, in diesen kritischen Zeiten den Kampf gegen Militarismus und Marinismus mit verdoppelter Kraft zu führen und zu all den schwierigen Fragen der Weltpolitik klar und deutlich Stellung zu nehmen, lieber einige wichtige Fragen, welche durch die imperialistische Politik der Grossmächte aufgeworfen worden sind, unterrichten folgende Bücher unserer Bibliothek: Adler: Bauer: Bein stein: Kautsky: Protokoll des Radek: Rohrbach: Rothstein: Wendel: Gegen den Krieg und die Kriegsgefahr. (16 Seiten.) Der Balkankrieg und die deutsche Weltpolitik. (52 Seiten.) Die englische Gefahr und das deutsche Volk. (48 Seiten.) Sozialismus und Kolonialpolitik. (80 Seiten.) Imperialismus oder Sozialismus? (16 Seiten.) Baseler Internationalen Sozialistenkongresses 1912. Der deutsche Imperialismus und die Arbeiterklasse. (82 Seiten.) Die Bagdadbahn. (86 Seiten.) Die Engländer in Aegypten. (40 Seiten.) Tripolisraub und Weltkrieg. (16 Seiten.) Für sehr vorgeschrittene Leser: Hilferding: Das Finanzkapital. (477 Seiten.) Luxemburg: Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus. (466 Seiten.) 26 Die Bibliothekare Mit der Leitung der Arbeiterbibliothek sind Genossen zu betrauen, die für die Sache Interesse und Verständnis haben. Wo es nur möglich ist, Bibliothekarkurse zu errichten, muss dies geschehen, weil in Wirklichkeit nur der geschulte Bibliothekar Bibliothekserfolge zu erzielen vermag. So sind bisher ausserhalb Wiens in Wigstadtl, Bodenbacb, Stockerau, Klagenfurt, Teplitz und St. Pölten Kurse abgehalten worden (Kursleiter und Lehrmaterial werden von der Wiener Zentralstelle gerne besorgt). Niemals darf die Führung der Bibliothek einem einzigen Genossen überlassen bleiben. In kleinen Bibliotheken müssen stets zwei Bibliothekare den Dienst verrichten, grössere Bibliotheken aber beanspruchen das gleichzeitige Vorhandensein von vier bis sechs Bibliothekaren. Es ist angezeigt, den Genossen, die für den Bibliotheksdienst einer grösseren Bücherei bestimmt werden, keine anderen Parteiaufgaben zu übertragen. Der Pflichtenkreis eines Bibliothekars, der allen Anforderungen gerecht werden will ,ist so weit, dass ihm in seinen Mussestunden kaum Zeit für eine andere Tätigkeit übrigbleibt. Sind in einer Bibliothek mehrere Bibliothekare vorhanden, so muss dem Erfahrensten unter ihnen die Oberleitung übertragen werden. Dieser Oberbibliothekar hat die Arbeitsteilung unter den Bibliothekaren durchzuführen. Nur wenn mehrere Bibliothekare vorhanden sind, kann der technische Vorgang der Entlehnung so rasch vor sich gehen, dass Zeit für die Beratung übrigbleibt. Bei einer richtigen Verteilung der Aufgaben ist es möglich, dass ein Genosse, der den Schalterdienst verrichtet, stets am Schalter bleibt und mit den Lesern sprechen kann. Die Benutzer der Bibliothek sollen immer das Bewusstsein haben: In dieser Bibliothek gibt es einen Menschen, der dazu da ist, Auskünfte und Ratschläge zu erteilen und der durch Fragen nicht aufgehalten wird. Ebenso wie diese Beratung müssen aber auch das Mahnverfahren, die Buchbinderei, Katalogisierung, Signierung, Inventarisierung, Statistik, die Herstellung der Merkblätter, die Sorge für die richtige Auswahl der Neuerwerbungen sowie die Leserpropaganda zu Sonderaufgaben für die einzelnen Bibliothekare ausgebaut werden. Jedenfalls muss jeder Bibliothekar die einzelnen Hefte unserer „Bildungsarbeit“ mit grösster Aufmerksamkeit lesen. Für ihn sind die Aufsätze gedacht und geschrieben. Ratsam sind auch kleine Bibliothekarkonferenzen, die den Bibliothekaren womöglich vierteljährlich Gelegenheit bieten, sich über Fachfragen Klarheit zu verschaffen, zum Beispiel die Notwendigkeit der Raumvergrösse- rung oder der Lesepropaganda zu besprechen, die Sichtung und Vermehrung der Bücherbestände zu erörtern, die Hinzuziehung neuer Bibliothekare zu erwägen oder etwa die Durchführung eines Bibliothekarkurses zu beschliessen. Die Bewegung wird bald wohl auch zu Landes- und Reichsbibliothekarkonferenzen führen. 26 Gruppenbibliothek oder Ortsbibliothek? Die überraschenden Erfolge unserer Bibliotheksbewegung stehen in innigem Zusammenhang mit der neuen Betriebsform, die wir überall durchzusetzen versuchen: mit der Zentralisation der Bibliotheken. Die Vorteile der Zentralisation sind so offenkundig wie die Vorteile jedes Grossbetriebes. Auf der einen Seite ergibt sich eine Fülle von Ersparnissen. Die Kosten eines einzigen Raumes gegenüber mehreren kleinen unzulänglichen Räumlichkeiten, die Kosten der Einrichtung, des Lichtes, der Beheizung und der übrigen Betriebsmittel werden 'durch die Zentralisation auf die geringstmögliche Tiefe hinabgedrückt. Die Zentralisation der Bibliotheken ermöglicht es in der Regel erst, die Bücherei eines Ortes in einem Privatlokal unterzubringen. Das regt die Leselust an, weil die Entlehnungen nicht mit Wirtshausbesuchen verbunden sind, und trägt zur Schonung der Bücher bei, die in einem rauchigen Gasthauslokal nicht gut aufgehoben sind. Ueberdies werden aber auch Menschenkräfte erspart, da die Zahl der Bibliothekare keineswegs in dem Mass zu steigen braucht als die Zahl der Entlehnungen. Es ist schwer, in jeder Organisation einen guten Bibliothekar zu finden. Aber in einem ganzen Ort oder Bezirk wird einer vorhanden sein, dessen Kraft dann eben nicht nur seiner eigenen Organisation, sondern der Gesamtheit zugute kommen kann. Mehr noch aber als diese Ersparnisse kommt die Rentabilität des bibliothekarischen Grossbetriebes in Frage. Durch den Zusammenschluss kleiner Bibliotheken kommt eine Fülle von Vorteilen zustande. Sie beziehen sich auf die vermehrten Bücherschätze und auf die damit in Verbindung zu bringende Steigerung der allgemeinen Lesefreude und des Interesses für die Bibliothek. Ein Beispiel: Alle kleinen Bibliotheken eines Ortes haben Rebels „Frau“ gekauft. Würde an Stelle der etwa fünf Gruppenbibliotheken eine Ortsbibliothek bestehen, so müsste sie gewiss nicht fünf, sondern nur etwa zwei Exemplare von Bebels Buch gekauft haben und hätte für den Rest des Geldes wieder andere Bücher angeschafft. Mit den gleichen Mitteln kann also die Ortsbibliothek mehr leisten als die kleinen Gruppenbibliotheken, die gesondert verwaltet werden. So ermöglicht die Ortsbibliothek die Befriedigung der Lese- bedürfnisse auch der fortgeschrittenen Leser, denen die Gruppenbibliothek nichts mehr zu bieten vermag. Das alles geschieht, ohne dass die angeschlossenen Organisationen eine stärkere Belastung trifft als früher — es sei denn, dass sie vor der Zentralisation überhaupt keine oder ihrer Mitgliederzahl nicht entsprechende Aufwendungen für Bücherankäufe gemacht haben. Den Vorteilen der Zentralisation stehen keine Nachteile gegenüber. Denn die Einw T ände, die in der Regel erhoben werden, sind falsch. So hört man sagen: „Unsere Mitglieder entlehnen nur deshalb Bücher, weil sie zum Vereinsabend 27 kommen. In ein anderes Lokal gehen sie nicht.“ Andere wieder sagen: „Wenn wir die Bibliothek aus der Hand geben, kommt niemand mehr zum Vereinsabend.“ Da erschlägt ein Argument das andere. In Wirklichkeit verursachen Mitglieder, die nur wegen einer Buchentlehnung den Vereinsabend besuchen, eine Störung des Vortrages. Die Ortsbibliothek wird gerade auf die Gleichgültigen wegen ihrer grösseren Mannigfaltigkeit eine stärkere Anziehungskraft ausüben. Sie bietet den Mitgliedern sogar Bequemlichkeiten, welche die Ortsgruppenbibliothek nicht zu gewähren vermag, denn diese ist nur während des Vereinsabends, also nur einmal wöchentlich oder noch seltener, geöffnet, während aus der Ortsbibliothek täglich oder mindestens dreimal wöchentlich entlehnt werden kann. Nur die Ortsbibliothek kann sich einen gedruckten Katalog leisten, der ein unentbehrliches Hilfsmittel für die zweckmässige Benützung einer Bücherei ist. Wie zentralisiert man nun? Vorerst gilt es, eine Konferenz aller Organisationen einzuberufen, den Vertrauensmännern die Vorteile der Zentralbibliothek klar zu machen und von ihnen die Zentralisation beschliessen zu lassen. Dabei vergesse man niemals zu betonen, dass die Zentralisation keineswegs das Aufgeben irgendeines Eigentumsrechtes in sich' schliesst. Auch wenn die Bücherbestände mehrerer Arbeitervereine zusammengestellt werden, behalten die einzelnen Vereine selbstverständlich doch das Eigentumsrecht an ihren Büchern. Vor der Uebergabe möge jeder Verein dem Zentralbibliothekar ein Verzeichnis der zu übergebenden Bände vorlegen. Diese Verzeichnisse sende man nötigenfalls zur Begutachtung an unsere Zentralstelle für das Bildungswesen (Wien V, Bechte Wienzeile 97). Schlechte Bücher in die Zentralbibliothek aufzunehmen, hat keinen Sinn. Die Uebergabe der Bücher selbst muss den einzelnen Organisationen rechtskräftig bestätigt werden. Es können etwa folgende Briefe gewechselt werden: Neustadt, am 15. Mai 1914 An den Ortsverband der Arbeitervereine Neustadt Die Unterzeichneten übergeben namens der Ortsgruppe Neustadt der Holzarbeiter mit Zustimmung des Verbandsvorstandes die in dem beiliegenden Verzeichnis enthaltenen Bücher und Broschüren dem Orls- verband zwecks Einverleibung in seine Zentralbibliothek. Wir behalten uns das Eigentumsrecht an den Büchern und Broschüren ausdrücklich vor und erklären uns damit einverstanden, dass wir die Bücher nur gegen sechsmonatige Kündigung aus der Zentralbibliothek zurückziehen können. Sollte die Zentralbibliothek aufgelassen oder unsere Ortsgruppe aufgelöst werden, beziehungsweise aus dem Gebiet des Ortsverbandes ausscheiden, so müssen die Bücher in kürzester Frist an uns zurückgestellt werden. Beilage: Bücherverzeichnis! Für die Ortsgruppe Neustadt der Holzarbeiter: N. N., Schriftführer X. Y., Obmann Neustadt, am 15. Mai 1914 An die Ortsgruppe Neustadt der Holzarbeiter Neustadt Die Unterzeichneten bestätigen namens des Ortsverbandes Neustadt, von der Ortsgruppe Neustadt des Verbandes der Holzarbeiter die in der Beilage angeführten Bücher und Broschüren zwecks Einverleibung in die Zentralbibliothek übernommen zu haben. Wir bestätigen hiemit ausdrücklich, dass nach wie vor Ihre Ortsgruppe, beziehungsweise der Verband der Holzarbeiter Eigentümer dieser Bücher bleibt und dass es Ihnen jederzeit freisteht, Ihre Bücher gegen sechsmonatige Kündigung aus der Zentralbibliothek zurückzuziehen. Sollte die Zentralbibliothek aufgelassen oder Ihre Ortsgruppe aufgelöst werden, beziehungsweise aus dem Gebiet des Ortsverbandes aussgheiden, so werden die Bücher jn Sie zurückgestellt. Für den Ortsverband Neustadt: N. N., Schriftführer. X. Y., Obmann. Die Buchkarten enthalten auch eine Rubrik „Eigentum“. So ist jederzeit, wenn es sich etwa um Verluste und dergleichen handelt, festzustellen, wem ein Buch gehört hat. Die mit den Organisationsbeiträgen von der Ortsbibliothek selbst angekauften Bücher können eventuell auch entsprechend den auf die einzelnen Organisationen entfallenden Quoten nach Abzug einer bestimmten Summe für Reparaturarbeiten u. s. w. ins Eigentum der einzelnen Vereine übertragen werden, was durch einen Vermerk auf der Buchkarte festzuhalten ist. Vereine, die sich der Ortsbibliothek anschliessen wollen und keine Bücher mitbringen, sollen zu einem einmaligen entsprechenden Gründungsbeitrag verhalten werden. Selbstverständlich ist bei der Errichtung der Ortsbibliothek für die Erhaltung der Bibliothek und ihre Ergänzung vorzusorgen, am besten durch einen Beitrag per Mitglied und Monat. So werden in einzelnen Wiener Bezirken .12 h per Mitglied und Jahr von den Organisationen eingehoben. Haben die Organisationen die Bücher abgeliefert, zerlege man den gesamten Bücherbestand ■ der neuen Zentralbibliothek in die drei Gruppen D, G, N, signiere die einzelnen Bände (z. B. D = 1—1000, G = 01—01000, N = 001—001000), stelle für jeden Band eine Buchkarte aus, besorge die Aufstellung der Bände nach den drei Gruppen, arbeite die Kataloge aus, sorge für die Heranziehung und Schulung geeigneter Bibliothekare und für eine kräftige Leserpropaganda und eröffne hierauf die neue Bücherei. Die allmonatlich ausgescbickten Berichte bieten die Handhabe zur wirksamsten Propaganda. Jede Vereinsleitung erfährt regelmässig nicht nur von den Verhältnissen in der eigenen Organisation, sondern auch von denen in allen anderen. Der Vergleich bringt den stärksten Antrieb zur Besserung. Nur die Zentralisationen sind imstande, die Arbeiterbüchereien zu dem zu machen, was, sie sein sollen: zu Rüstkammern für das Proletariat. 29 Die Arbeiterbücheiei — ein Klassenkampimittel Der Wille, die Welt der Arbeit mit der Welt des Geistes zusammenzubringen, beseelte schon die Anfänge der deutschen Arbeiterbewegung. („Die Alliance der Wissenschaft und der Arbeiter, dieser beiden entgegengesetzten Pole der Gesellschaft, die, wenn sie sich umarmen, alle Kulturhindernisse in ihren ehernen Armen e r- drücken werden — das ist das Ziel, dem ich, solange ich atme, mein Leben zu weihen beschlossen habe.“ Ferdinand Lassalle) Es ist notwendig, dass jede Organisation die umfassende Bedeutung der Arbeiterbücherei nicht nur erkennt, sondern sie auch durch ihre zweckmässige Einrichtung zu wirkendem Leben gestaltet. Die Arbeiterbücherei darf sich auf kein Geschlecht und auf keine Altersklasse beschränken. Sie muss ebenso den Arbeiter wie die Arbeiterin, ebenso die Erwachsenen wie die Heranwachsenden zum Verständnis bildender und trotzweckender Bücher erziehen. Die Arbeiterbücherei darf niemals für sich allein zu wirken wähnen, sondern muss sich im Zusammenhang wissen mit allen Bildungsbestrebungen der Partei. Sie muss erkennen, dass sie gerade diese Bildungsbestrebungen für ihre Lesepropaganda braucht und dass eine wechselseitige Förderung Notwendigkeit ist. Alle politischen, gewerkschaftlichen und konsumgenossenschaftlichen Aktionen, alle Versammlungen und Vorträge, alle Arbeitervorstellungen und Feste, alle Veranstaltungen der Arbeiterkinderfreunde sowie der „Naturfreunde“ u. s. w. wird eine kluge Büchereileitung in eine Steigerung der Leselust umzuwerten haben. Namentlich der Zusammenhang zwischen dem Vortragswesen und dem Bibliothekswesen kann dem geistigen Aufschwung der Arbeiterschaft kräftigen Anstoss geben. Die Arbeiterbücherei hat aber zugleich die Aufgabe, selbst mit neuen Anregungen aufzutreten: alljährlich vor Weihnachten Bücher-, Spielzeug- und Wandschmuckausstellungen zu veranstalten; durch Veröffentlichung ihrer Bibliothekserfolge das Bildungsstreben der Arbeiterschaft anzufachen: auf Grund ihrer Erfahrungen auf die Bücherbesprechungen in der Arbeiterpresse einzuwirken und Versuche zu machen, das Kolportagewesen auszubauen. Besonders möge die Errichtung und Vergrösserung von Büchereien für die Arbeiterfrauen und Arbeitermädchen, für die Jugendlichen und für die Kinder bedacht werden. Das Arbeiterkind, das schon in seiner Jugend nur gute Bücher in die Hand bekommt, geht in seinem späteren Leben der Bildungsbewegung nie mehr verloren. Es bleibt in seinem geistigen Wollen frei von vielen Hemmnissen und wird, zur geistigen Selbständigkeit herangereift, der Leser, den die Arbeiterbibliothek herbeiwünscht: der Arbeiter, der aus grossen Gedanken heraus die Kraft zu grossen Taten schöpft zum Heile seiner Klasse. U)ie roird man Sozialdemokrat? Eine sozialistische Musterhibliothek um 25 K Alle Leute sprechen heute von der Sozialdemokratie. In der Werkstatt und auf dem Felde, im Wirtshaus und auf der Kanzel ist von ihr die Rede. Unermüdlich werben die einen neue Anhänger, um ihre Reihen zu stärken. Eifrig sind andere am Werke, um vor ihr zu warnen und Misstrauen gegen sie zu erwecken. Nichts auf der Welt wird so heiss geliebt und so glühend gehasst wie die Sozialdemokratie. Was nun der Sozialismus bedeutet, steht in unserem Parteiprogramm. Dieses bedarf aber einer Erläuterung. Diese finden wir in dem Buche „Das sozialdemokratische Programm“ von Robert Danneberg, das 70 h kostet. Wer es gelesen hat, der kennt den (iedankengang des Sozialismus und unser hohes Ziel. Damit weiss er aber noch nicht genug. Er muss weiterlesen. Die genannte Schrift behandelt nur den ersten Teil unseres Parteiprogramms, der häufig „Prinzipienerklärung“ genannt wird. Ueber die Gegenwartsforderungen findet man in der Broschüre „Ziele und Wege“ von Adolf Braun (Preis 24 h) Belehrung. Eine wirksame Ergänzung hiezu bildet das Protokoll der Schwurgerichtsverhandlung, die im Jahre 1893 in Reichenberg gegen Viktor Adler geführt worden ist (Preis 24 h). Das weitere Studium wird am besten mit dem „Arbeiter* Programm“ L a s s a 11 e s (Preis 36 h) begonnen, das uns wichtige geschichtliche Zusammenhänge erhellt. Ueber die Zeit, in der die Elemente der kapitalistischen Wirtschaftsordnung reiften, unterrichtet der erste Abschnitt von Kautskys Buch „Thomas More“ (Preis gebunden 3 K), das uns im übrigen das Leben und das Werk des Mannes vor Augen führt, der an der Schwelle des Sozialismus steht. Nun kann schon das „Kommunistische Manifest“ von Marx und Engels — abgesehen vom III. Abschnitt — gelesen werden. (Preis 24 h.) Vorher ist aber noch Friedrich Engels Broschüre „Grundsätze des Kommunismus“ durchzunehmen. (Preis 24 h.) Die ganze Bedeutung der Entwicklung, die zum Sozialismus führt, wird uns jetzt klar. Wie sich .unser Sozialismus vom alten Utopismus unterscheidet, lehrt uns Friedrich Engels in seiner Schrift „Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft“ (Preis 48 h). Aber es gilt nicht nur die grossen geschichtlichen Zusammenhänge zu erkennen, sondern sich auch im Kampf der Gegenwart zurechtzufinden, der uns die Verwirklichung des Sozialismus bringen soll. Wir leben und kämpfen im Klassenstaat. Las sali es Rede „Ueber Verfassungswesen“ (Preis 10 h) vermittelt uns die Erkenntnis seines 31 Wesens, die für den politischen Kampf unerlässlich ist. Die Frage „Parlamentarismus und Arbeiterschaft“ ist auf dem Parteitag 1913 eingehend behandelt worden, dessen Protokoll (Preis K L20) darum gelesen werden muss. In eine wichtige Gegenwartsfrage führen uns Karl Renners zwei Schriften „Das arbeitende Volk und die Steuern“ (Preis gebunden K L50) ein. Die nationale Frage, die auch dem kämpfenden Proletariat schwierige Aufgaben stellt, erörtern Otto Bauers Broschüre „Deutschtum und Sozialdemokratie“ (Preis 10 h), Dannebergs „Nationales Lesebuch“ (Preis 50 h) und Karl Renners Schriften „Der deutsche Arbeiter und der Nationalismus“ ('Preis 60 h) sowie „Was ist die Nationale Autonomie? Was ist Soziale Verwaltung? (Preis 20 h.) Sehr wichtig ist auch das Protokoll des Innsbrucker Parteitages, der das Verhältnis der deutschen Sozialdemokratie zu den Bruderparteien (Referent Viktor Adler), die Teuerung (Referent Otto Bauer) und die W e h r r e f o r m (Referent Hugo Schulz) besprochen hat (Preis K 1‘20). lieber diese unterrichtet auch Karl Leuthners Broschüre „Das Wehrgesetz des Unrechts und des Privilegs“ (Preis 6 h). Ueber die Weltpolitik des Kapitals, die uns der Entscheidung im Kampf um die Macht immer näher bringt, unterrichtet die Broschüre „Imperialismus oder Sozialismus“ (Preis 12 h). Auch der wirtschaftliche Kampf der Arbeiter muss eifrig studiert werden, zumal er immer schwieriger wird. Er will die Ausbeulung mildern. Ihr Wesen führt uns 0. W. Payer in der Broschüre „Mehrarbeit und Mehrwert“ (Preis 10 h) lebendig vor Augen. Wesen, Aufbau, Kampfmittel und Ziele der Gewerkschaften erörtert Brauns Broschüre „Die Gewerkschaften“ (Preis 60 h). Die wichtigen Fragen des Arbeiterschutzes bespricht Julilus D e u t s c h’s Broschüre „Sozialpolitik“ (Preis 60 h). Das Bild der Entwicklung unserer Kämpfe entrollt uns Julius Deutsch in der Schrift „Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung“ (Preis 60 h). Wer alle empfohlenen Schriften aufmerksam gelesen hat, wird sich schon an eingehendes Studium der Theorie heranwagen dürfen. Ehe damit begonnen wird, soll Karl Kautskys Buch „Das Erfurter Programm“ (Preis gebunden K 2‘40) gelesen werden. Es gibt uns einen zusammenfassenden Ueberblick über die sozialistischen Lehren, die wir in den oben genannten Schriften ausführlicher kennen gelernt haben. Dann möge noch die kleine Schrift von Karl Marx „Lohnarbeit und Kapital“ (Preis 30 h) durchgenommen werden. Nun kann die Lektüre von Karl Kautskys Buch „Karl Mars’ ökonomische Lehren“ (Preis gebunden K 2 40) erfolgen, ohne dem Leser allzu grosse Schwierigkeiten zu bereiten. Gegen die Verdummung hilft nur Aufklärung! 32 r UnserBibliothekssystem erfordert folgende Drucksachen: Buchkarten, 100 Stück . ..60 h Leserkarten (grün), 100 Stück.Kl'30 Leserlegitimationen (in doppelter Zahl notwendig), 100 Stück.40 h Mahnkarten bis 300 Stück, per Stück . 2 „ „ * 1000 „ „ „ . 1V 2 „ „ von 1000 Stück aufw., p. Stück 1 „ Formular für den Tagesbericht, per Stück 5 „ „ zur Vorbereitung des Tagesberichtes, per Stück.2 „ „ für den Monatsbericht bei Abnahme von weniger als 100 Exemplaren, per Stück .... 5 „ „ für den Monatsbericht bei Abnahme von mehr als 100 und weniger als 500 Exemplaren, per Stück.3 „ „ für den Monatsbericht bei Abnahme von mehr als 500 Exemplaren, per Stück.2 „ „ zur Vorbereitung des Monatsberichtes, per Stück.3 „ Lezezeichen für Kinderbibliotheken, 100 Stück.70 „ Alle diese Bibliotheksdrucksachen sind nicht durch die Volksbuchhandlung, sondern nur durch die Zentralstelle für das Bildungswesen, Wien V, Rechte Wienzeile 97, zu beziehen. Postspesen sind gesondert zu bezahlen. ■ 4 Gesellschafts-Wissenschaften ! f Die Wiener Volksbuchhandlung ist die einzige sozial- I demokratische Parteibuchhandlung im deutschen Sprachgebiete, I f die ein grosses sozialistisches Antiquariatslager besitzt. Ueber \ I seinen Inhalt geben folgende Kataloge Auskunft, die auf j | Wunsch kostenlos versandt werden und eine Ergänzung zu dem ! | vorliegenden Katalog bilden : j Antiquarkatalog V: Sozialismus und Sozialdemokratie. Anarchismus. Utopia. 72 Seiten mit 1918 Nummern. Zum Teil aus den Bibliotheken der verstorbenen Sozialisten Paul und Laura Lafargue (Paris), Jakob Stern (Stuttgart). Antiquarkatalog IV: Arbeiterfrage. Gewerkschaftsbewegung. 40 Seiten mit 892 Nummern. Antiquarkatalog III: Rechts- und Staatswissenschaften. Volkswirtschaft. Sozialpolitik. 54 Seiten mit 1641 Nummern. | Die Kataloge enthalten viele Seltenheiten, die das I | Interesse aller Büchersammler erregen. Sie zeigen zahlreiche | I sozialistische Schriften an, die im Buchhandel nicht mehr zu I i haben sind, aber zum Bestand jeder grösseren Arbeiterbibliothek I = gehören, die ihren Lesern die gesamte sozialistische Literatur 1 I zugänglich machen will. Referenten finden in den Katalogen 1 1 viele alte vergriffene Schriften, die heute noch die einzige | 1 Quelle der Belehrung auf manchem Wissensgebiete sind und f ] wertvolles Material enthalten. | ) Antiquaria können nur gegen Barzahlung oder Nach- | | nähme abgegeben werden. | Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Kapitalismus und Sozialismus Der Sozialismus Seine Geschichte und seine Lehren Zur Einführung in den Sozialismus Adler, V. Schwurgerichtsprozess gegen Dr. Viktor Adler über die Anklage der Verbrechen der Störung der öffentlichen Ruhe, der Religionsstörung etc. Durchgeführt vor dem Reichenberger Schwurgericht vom 17. bis 20. November 1898. 64 Seiten. Wien 1899. K —'24 Bauer, 0. Nationaler Kampf oder Klassenkampf, Wien 1911. 16 Seiten. K —*06 Blatchford, R. Im Reiche der Freiheit. Briefe über den Sozialismus. Wien 1907. 228 Seiten. K P20 Bracke, W. „Nieder mit den Sozialdemokraten!“ Berlin 1909. 20 Seiten. K —■12 Brink, Dr. J. van der (römisch-katholischer Priester.) Ein katholischer Plärrer als Sozialdemokrat. Aus dein Holländischen. Berlin 1906. 16 Seiten. K —-12 Danneberg, R. Das sozialdemokratische Programm. Eine gemeinverständliche Eiläuterung seiner Grundsätze. Vierte umgearbeitete Auflage. Wien 1914. 192 Seiten. K 1*20 Agitationsausgabe nur für organisierte Arbeiter K —*70 Ellenbogen, Dr. W. Was wollen die Sozialdemokraten? Zur Aufklärung im Wahlkampfe. Wien 1907. 32 Seiten. K —-10, 100 Stück K T— — Was will die Sozialdemokratie? Eine elementare Erläuterung des sozialdemokratischen Programms. Zweite wesentlich veränderte Auflage. Wien 1914. 128 Seiten. K —'70 Engels, Friedrich. Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft. Nebst Anhang: Die Mark. 6. Auflage. Berlin 1911. 68 Seiten. K —-48 — Grundsätze des Kommunismus. Eine gemeinverständliche Darlegung. Aus dem Nachlass von Friedrich Engels. Herausgegeben von Eduard Bernstein. Berlin 1914. 34 Seiten. K —'24 GÖhre, P. Wie ein Pfarrer Sozialdemokrat wurde. Berlin 1912. 16 Seiten. K —*12 Hoffmann, Adolf. Die zehn Gebote und die besitzenden Klassen. Nach dem gleichnamigen Vortrag. 14. Auflage. Berlin 1911. 80 Seiten. K — *36 Hört 'mal zu. Magdeburg 1913. 64 Seiten. K —‘30 Kautsky, K. und Bruno Schoenlank. Grundsätze und Forderungen der Sozialdemokratie. Erläuterungen zum Erfurter Programm. Berlin 1913. 64 Seiten. , K — *12 Lassalle, F. Arbeiterprogramm. Ueber den Zusammenhang der gegenwärtigen Geschichtsperiode mit der Idee des Arbeiterstandes. Berlin 1907. 47 Seiten. . K —'36 Lassalle, F. Ueber Verfassungswesen. Aus einem Vortrag, den Ferdinand Lassalle im April 1862 in Berlin gehalten hat. Mit Anmerkungen. Wien 1913. 32 Seiten. K —*10, 100 Stück K T— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 3 ’ 36 Der Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Lassalle-Gedenkblatt. Mit Beiträgen von Andr. Scheu, K. Leuthner, Doktor J. Ingwer und anderen. Geschmückt mit einem prächtigen Lassalle- Porträt. Wien 1901. K —"12 Manifest, Das Kommunistische. Mit Vorreden von Karl Marx und Friedrich Engels und einem Vorwort von Karl Kautsky. 8. Auflage. Berlin 1912. 52 Seiten. K — - 24 Mann der Arbeit, her zu uns! Ein Zwiegespräch mit allen, die noch abseits vom Kampfe stehen. Berlin 1912. 24 Seiten. K — - 12 Marx, K. Lohnarbeit und Kapital. Separatabdruck aus der „Neuen Kheinischen Zeitung“ vom Jahre 1849. Berlin 1912. 40 Seiten. K —HO Payer, 0. W. (Renner K.) Mehrarbeit und Mehrwert. Eine Plauderei. 2. Auflage. Wien 1913. 24 Seiten. K —‘IO Renner, Dr. K. Landvolk und Sozialdemokratie. Wien 1911. 16 Seiten. K —■'06, 100 Stück K 4*- Schacherl, M. Nach Feierabend. Sieben Gespräche zwischen dem Kogl- bauer-Poldl und dem Steinhofer-Seppl. Nach einer Idee des Enrico Malatesta. Zweite verbesserte und vermehrte Auflage. Wien 1909. 32 Seiten. K —'10, 100 Stück K 7 - — Schulz, Heinr. Gehörst du zu uns? Eine Anrede an einen jungen Arbeiter. Berlin 1911. 19 Seiten. ^ K —-24 Stern, J. Der historische Materialismus und ,die Theorie des Mehrwertes. München 1894. 32 Seiten. K — -20 — Der Zukunftsstaat. Thesen über den Sozialismus. Sein Wesen, seine Durchführbarkeit und Zweckmässigkeit. Berlin 1908. 40 Seiten. K —*36 Warum musst du Sozialdemokrat sein? Berlin 1911. 16 Seiten. K -12 Warum sind wir arm? Ein Mahnwort an alle, die arbeiten. Nach dem Holländischen des Rienzi. 20 Seiten. K —'12 Agitationsausgabe 100 Stück K 7 - — Was will die Sozialdemokrat 8? Herausgegeben vom Parteivorstand der deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Oesterreich. Wien 1912. 32 Seiten. K —HO, 100 Stück K 6' — , 1000 Stück K 50'— — (Nur Programm.) Flugblatt. Wien 1903. K —-02 100 Stück K 1-—, 500 Stück K 4'—, 1000 Stück K 6‘— Womit man vor Sozialdemokraten graulich macht. Ein Mahnwort. Berlin 1907. 16 Seiten. K —*12 Ziele und Wege. Erläuterungen der sozialdemokratischen Gegenwaits- forderungen. Unter Mitarbeit von H. Lindemann, A. Süssheim, F. Stampfer und C. Zetkin. Herausgegeben von A. Braun. Berlin 1911. 48 Seiten. K —’24 Die Lehren des Sozialismus Adler, Dr. M. Marxistische Probleme. Beiträge zur Theorie der materialistischen Geschichtsauffassung und Dialektik. Stuttgart 1913. 316 Seiten. Geb. K 4-20 — Marx als Denker. Zum 25. Todestage von Karl Marx. Berlin 1908. 96 Seiten. ^ K 1*44 — Der soziologische Sinn der Lehre von Karl Marx. Leipzig 1914. 30 Seiten. K —‘96 — Wegweiser. Studien zur Geistesgeschiche des Sozialismus. Stuttgart 1914. 248 Seiten. Geb. K 3‘— Bebel, Aug. Attentate und Sozialdemokratie. Berlin 1905. 23 Seiten. K —-24 — Aus meinem Leben. I. Teil. 2. Auflage. Berlin 1911. 236 Seiten. Geb. K 2 - 40 — II. Teil. Berlin 1911. 420 Seiten. Geb. K 3'60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co, Die Lehren des Sozialismus. 37 Bebel, Aug. Aus meinem Leber. III. Teil. Herausgegeben von K. Kautsky. Berlin 1914. 270 Seiten. Geb. K 2'7Ö — - Die Frau und der Sozialismus. 130. bis 140. Tausend. Stuttgart 1913. 518 Seiten. Geb. K 3'60 — Hie Sozialismus hie Christentum. Nürnberg 1906. 16 Seiten. K —T2 — Sozialdemokratie und Antisemitismus. Berlin 1906. 38 Seiten. K —‘36 — Unsere Ziele. Eine Streitschrift gegen die „Demokratischj Korrespondenz“. 12. Auflage. Berlin 1906. 56 Seiten. K —-36 — Zur Erinnerung an die am 17. August 1913 erfolgte Bestattung. Zürich 1913. 32 Seiten mit 18 Illustrationen. K —'96 Bernstein, E. Der Streik. Sein Wesen und sein Wirken. Frankfurt 1906. 119 Seiten. K 1*80 — Die Voraussetzungen des Sozialismus und die Aufgaben der Sozialdemokratie. Stuttgart 1909. 186 Seiten. K 2'40, geb. K 3'60 — Die verschiedenen Formen des Wirtschaftslebens. Berlin 1912. 32 Seiten. K —‘24 — Die Grundbedingungen des Wirtschaftslebens. Berlin 1907. 32 Seit. K—'24 — Die Natur und die Wirkungen der kapitalistischen Wirtschaitsordnung. Berlin 1909. 32 Seiten. K —-24 — Gesellschaftliches und Privateigentum. Berlin 1891. 32 Seiten. K —'24 — ZurTheorie und Geschichte des Sozialismus. Berlin 1904.406 Seiten. K 7'20 — Die Arbeiterbewegung. Frankfurt 1910. 202 Seiten. K 3'60 — Ferdinand Lassalle und seine Bedeutung für die Arbeiterklasse. Mit einem Lichtdruckporträt Lassalles. Berlin 1904. 95 Seiten. K —‘60 Borchardt, J. Die Grundbegriffe der Wirtschaftslehre. Eine populäre Einführung. Leipzig 1908. 69 Seiten. K —'48 — Einführung in die Nationalökonomie. Leitsätze zum Kursus. Leipzig 1911. 12 Seiten. K —-12 Boudin, L. B. Das theoretische System von Karl Marx. Stuttgart 1909. 278 Seiten. Geb. Iv 3'60 Danneberg, R. Das sozialdemokratische Programm. Eine gemeinverständliche Erörterung seiner Grundsätze. Vierte umgearbeitete Auflage. Wien 1914. 192 Seiten. K 1'20. Für organisierte Arbeiter. K —'70 — Karl Marx. Der Mann und sein Werk. Unter Mitwirkung von K. Kautsky, M. Adler, 0. Bauer, G. Eckstein, L. Winarsky und anderen. Wien 1913. (54 Seiten. Mit drei Bildern. K —'36 Deutsch, H. (Qualifizierte Arbeit und Kapitalismus. Werttheorie und Entwicklungstendenzen. Wien 1904. 102 Seiten. K 3'60 Dietzgen, J. Die Religion der Sozialdemokratie. München 1911. 68 S. K —'36 — Die Zukunft der Sozialdemokratie. Berlin 1907. 20 Seiten. K —'24 — Sozialdemokratische Philosophie. Berlin 1966. 64 Seiten. K —'36 Dikreiter, H. Sozialdemokratie und Sozialismus im Lichte bürgerlicher Kritik. Eine Materialsammlung. Altenburg 1911. 80 Seiten. K —'36 Duncker, Dr. H. Volkswirtschaftliche Grundbegriffe. Mit besonderer Berücksichtigung der ökonomischen Grundlehren von Karl Marx. Als Leitfaden für Unterrichtskurse. 2. Auflage. Stuttgart 1910. 79 Seiten. Geh. K —-60, geb. K 1'20 Eckart, Dr.S. Warum ich kein Sozialdemokrat bin! München 1911.52 S.K —'60 Ellenbogen, Dr. W. Was will die Sozialdemokratie. Eine elementare Erläuterung des sozialdemokratischen Programms. Zweite vermehrte Auflage. Wien 1914. 138 Seiten. K —'70 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 38 Der Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Friedrich Engels Engels, F. Der deutsche Bauernkrieg. Dritter Abdruck. Mit Einleitung und Anmerkungen herausgegeben von Franz Mehring. Berlin 1908. 124 Seiten. Geb. K 2-40 — Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates. Im Anschluss an Lewis H. Morgans Forschungen. 10. Auflage. Stuttgart 1910. 188 Seiten. Geb. K 1-80 — Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft. 6. Auflage. Nebst Anhang: Die Mark. Berlin 1911. 68 Seiten. K — - 48 — Die Lage der arbeitenden Klasse in England. Nach eigener Anschauung und authentischen Quellen bearbeitet. 3. Auflage. Stuttgart 1909. 300 Seiteu. Geb. K 3‘— — Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft. 6. Auflage. Stuttgart 1907. 354 Seiten. Geb. K 3’60 — In Sachen Brentano contra Marx wegen angeblicher Zitatfälschung. Hamburg 1891. 73 Seiten. K 1-20 — Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie. 5. Auflage. Stuttgart 1910. 64 Seiten. Geh. K —‘60, geb. K P20 — Grundsätze des Kommunismus. Eine gemeinverständliche Darlegung. Aus dem Nachlass herausgegeben von Ed. Bernstein. Berlin 1914. 36 Seiten. K —-24 • - Briefwechsel zwischen Friedrich Engels und Karl Marx 1844 bis 1883. Herausgegeben von A. Bebel und Ed. Bernstein. Stuttgart 1913. I. Band: (1844 bis 1853). 448 Seiten. II. Band: (1854 bis 1860.) 429 Seiten. JTI. Band: (1861 bis 1867.) 442 Seiten. IV. Band: (1868 bis 1883.) 536 Seiten. Nur komplett. Geb. K 52‘80 — Aus dem literarischen Nachlass von Karl Marx, Friedrich Engels und Ferdinand Lassalles. (Siehe unter Mehring Seite 43.) Fischer, P. Die Marxsche Werttheorie. Zur Einführung in das Studium von Marx. Berlin 1907. 48 Seiten. K — ‘36 Frohme, K. Die Arbeiterbewegung eine Kulturmacht. Berlin 1911. 32 Seiten. K —'30 Gegen den staatlichen Gebärzwang. Reden des Reichsratsabgeordneten Aug. Brey, Dr. Silberstein und Luise Zietz. Hannover 1914. 24 Seiten. K —■18 Gorter, H. Der historische Materialismus. Aus dem Holländischen übersetzt von Anna Pannekoek. Stuttgart 1913. 128 Seiten. Geh. K —’OO, geb. K P20 Greulich, H. Ueber die materialistische Geschichtsauffassung. Berlin 1909. 32 Seiten. K —-30 — Der Staat vom sozialdemokratischen Standpunkt aus. Eine Auseinandersetzung mit den Anarchisten. 2. Auflage. Zürich 1912. 43 Seiten. K —-48 Grigorovici, Tatjana. Die Wertlehre bei Marx und Lassalle. Beitrag zur Geschichte eines wissenschaftlichen Missverständnisses, Separatabdruck aus Marx Studien, Bänd 3. Wien 1910. 96 Seiten. K 2 - 40 Grunwald, M. Zur Einführung in Marx’„Kapital“. Dresden 1913. 36 Seiten. K —-48 Herzberg, W. Sozialdemokratie und Anarchismus. Ludwigshafen 1906. 32 Seiten. K —‘24 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Die Lehren des Sozialismus. 39 Hilferding, Dr. R. Böhm-Bawerks Marx-Kritik. (Aus Marx-Studien I.) Wien 1904. 61 Seiten. K P40 — Das Finanzkapital. Eine Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus. Separatabdruck aus Marx-Studien, Band III. Wien 1910. 477 Seiten. Geh. K 9'—, geb. K 11-60 Hiliquit, P. Der Sozialismus, seine Theorie und Praxis. München 1911. 287 Seiten. Geb. K 6‘— Hoffmann, E. Egoismus und Sozialismus. Bielefeld 1906. 32 Seiten.K —-30 Huber, Prof, A. Die Philosophie in der Sozialdemokratie. Müchen 1892. 40 Seiten. K —*20 Issajeff, Prof. A. H. Sozialpolitische Essais. Stuttgart 1902. 352 Seiten. K 7-80, geb. K 9’60 — Der Sozialismus und das öffentliche Leben. Aus dem Russischen. Stuttgart 1903. 806 Seiten. K 9-60 — Individualität und Sozialismus. Aus dem Russischen von Karl Kuhls. Berlin 1906. 86 Seiten. K 1-80 Kampffmeyer, P. Vom Kathedersozialismus zum Kathederkapitalismus. Ludwigshafen 1913. 48 Seiten. K —-60 — Streifzüge durch die Theorie und Praxis der Arbeiterbewegung. Stuttgart 1907. 116 Seiten. K 1-20 Karner, Dr. J. Die soziale Funktion der Rechtsinstitute, besonders des Eigentums. (Aus Marx-Studien Band I.) Wien 1904. 128 Seiten.K 2 - 80 , Karl Kautsky Kautsky, K. Bernstein und das sozialdemokratische Programm. Eine Antikritik. Stuttgart 1899. 195 Seiten. K 2-40 — Das Erfurter Programm in seinem grundsätzlichen Teile. 10. Auflage. Stuttgart 1910. 262 Seiten. Geb. K 2-40 — Der Weg zur Macht. Politische Betrachtungen über das Hineinwachsen in die Revolution. 2. Auflage. Berlin 1910. 112 Seiten. K —*60 — Der Ursprung des Christentums. Eine historische Untersuchung. Stuttgart 1910. 570 Seiten. Geb. K 6-90 — Die soziale Revolution. I. Sozialreform und soziale Revolution. Berlin 1911. 64 Seiten. K —-48 — II. Am Tage nach der sozialen Revolution. Berlin 1911. 48 Seiten. K —-36 — Karl Marx’ Oekonomische Lehren. Gemeinverständlich dargestellt und erläutert. Stuttgart 1912. 266 Seiten. Geb. K 2-40 — Die Sozialdemokratie und die katholische Kirche. 2. Auflage. Berlin 1906. 31 Seiten. K —-36 — Vermehrung und Entwicklung in Natur und Gesellschaft. Stuttgart 1910. 268 Seiten. Geb. K 2-40 — Die historische Leistung von Karl Marx. Zum 25. Todestag des Meisters. Mit einem Porträt. Berlin 1908. 48 Seiten. K —-36 — Taktische Strömungen in der deutschen Sozialdemokratie. Berlin 1911. 36 Seiten. K —'30 — Grundsätze und Forderungen der Sozialdemokratie. Berlin 1913. 64 Seiten. K —-12 — Handelspolitik und Sozialdemokratie. Berlin 1911. 98 Seiten. K —-60 — Parlamentarismus und Demokratie. Stuttgart 1911. 140 Seiten. Geh. K —■BO, geb. K 1-20 — Vorläufer des neueren Sozialismus: I. Band: Kommunistische Bewegungen im Mittelalter. Stuttgart 1909. 380 Seiten. Geb. K 3‘60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. iü i)er Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Kautsky, K. Vorläufer des neueren Sozialismus: II. Band: Der Kommunismus in der deutschen Reformation. Stuttgart 1909. 382 Seiten. Geb. K 3’60 — Patriotismus und Sozialdemokratie. Leipzig 1909. 24 Seiten. K —‘24 — Thomas Morus und seine Utopie. Stuttgart 1907. 322 Seiten. Geb. K 3 - — -j- Ethik und materialistische Geschichtsauffassung. Stuttgart 1906. 144 Seiten. Geb. K P80 — Die Klassengegensätze im Zeitalter der französischen Revolution. 2. Auflage. Stuttgart 1908. 80 Seiten. Geh. K —60, geh. K 1‘20 — Friedrich Engels: Sein Leben und Wirken. Berlin 1908. 44 Seiten. K —*48 — Der pol.tische Massenstreik. Ein Beitrag zur Geschichte der Massenstreikdiskussionen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie. Berlin 1914. 302 Seiten. Geb. K 4*20 Labriola, A. Zum Gedächtnis des kommunistischen Manifestes. Eingeleitet und übersetzt von Franz Mehring. Mit einem Bildnis des Verfassers. Leipzig 1909. 42 Seiten. K l - 20 Lahautiäre, R. Kleiner Katechismus der Sozialreform. München 1902. 24 Seiten. K — - 36 Lange, F. A. Die Arbeiterfrage. Mit Einleitung und Anmerkungen herausgegeben von Fr. Mehring. Berlin 1910. 176 Seiten. Geb. K 2'40 Ferdinand Lassalle Lassalle, F. Reden und Schriften. Band I bis III. Im Neudruck. Erscheinen unbestimmt. — An die Arbeiter Berlins. Eine Ansprache im Namen der Arbeiter des Allgemeinen deutschen Arbeitervereines. Berlin 1892. 36 Seiten. K — - 24 — Arbeiterlesebuch. Rede Lassalles zu Frankfurt am Main am 17. und 19. Mai 1863. Im Neudruck. — Arbeiter-Programm. Ueber den Zusammenhang der gegenwärtigen Geschichtsperiode mit der Idee des Arbeiterstandes. Berlin 1912. 47 Seiten. K —-36 — Der Hochverratsprozess wider Ferdinand Lassalle vor dem Staatsgerichtshof zu Berlin am 12. März 1864. Nach dem stenographischen Bericht. Berlin 1892. 88 Seiten. K — - 48 — Der Lassallesche Kriminalprozess. 2. und 3. Heft. Zweites Heft: Die mündliche Verhandlung nach dem stenographischen Bericht. Drittes Heft: Das Urteil erster Instanz mit kritischen Randnoten zum Zwecke der Appelationsrechtfertigung bearbeitet. Berlin 1892.128 Seiten. K —‘60 Erstes Heft: Unter dem Titel „Die Wissenschaft und die Arbeiter“ erschienen. — Die Agitation des Allgemeinen deutschen Arbeitervereines und das Versprechen des Königs von Preussen. Eine Rede, gehalten am Stiftungsfest des Allgemeinen deutschen Arbeitervereines zu Ronsdorf am 22. Mai 1864. Berlin 1892. 52 Seiten. K — - 30 — Die Feste, die Presse und der Frankfurter Abgeordnetentag. Drei Symptome des öffentlichen Geistes. Eine Rede, gehalten in den Versammlungen des Allgemeinen deutschen Arbeiterkongresses zu Barmen, Solingen und Düsseldorf. Berlin 1892. 52 Seiten. K —•30 — Die indirekte Steuer und die Lage der arbeitenden Klassen. Eine Verteidigungsrede vor dem königlichen Kammergericht zu Berlin gegen die Anklage, die besitzlosen Klassen zum Hass und zur Verachtung gegen die Besitzenden öffentlich aufgereizt zu haben. Berlin 1902. 141 Seiten. K —:72 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Die Lehren des Sozialismus. 41 Lassalle, F. Die Wissenschaft und die Arbeiter. Eine Verteidigungsrede vor dem Berliner KriminaJgericht gegen die Anklage, die besitzlosen Klassen zum Hass und zur Verachtung gegen die Besitzenden öffentlich aufgereizt zu haben. Berlin 1908. 56 Seiten. K —‘48 — Herr Bastiat-Schulze v. Delitzsch, der ökonomische Julian, oder Kapital und Arbeit. Mit einem kiitischen Vorwort von Ed. Bernstein. Berlin 1898. 260 Seiten. K P20 — Herr Julian Schmidt, der Literarhistoriker. Leipzig 1886. 108 Seiten. K —-90 — Kleine Aufsätze: 1. Die französischen Nationalwerkstätten von 1848. 2. Antwort an Herrn Professor Rau. 3. Lassalle und die Statistik von Wackernagel. 4. Herr Wackernagel oder der moderne Herostratus. 5. Erwiderung auf eine Rezension der „Kreuzzeitung“. Im Neudruck. — Meine Assisen-Rede, gehalten vor den Geschworenen zu Düsseldorf am 3. Mai 1849 gegen die Anklage, die Bürger zur Bewaffnung gegen die königliche Gewalt aufgereizt zu habeD. Berlin 1913. 102 Seiten. K —-60 — Offenes Antwortschreiben an das Zentralkomitee zur Berufung eines Allgemeinen deutschen Arbeiterkongresses zu Leipzig. Neue Auflage. Berlin 1907. 72 Seiten. K —-48 Ueber Verfasrsungswesen. Ein Vortrag, gehalten in einem Berliner Bezirksverein. — Was nun? Zweiter Vortrag über Verfassungswesen. — Macht und Recht. Ein offenes Sendschreiben Ferdinand Lassalles. Berlin 1907. 86 Seiten. K — - 60 — Vorrede zum System der erworbenen Rechte. München 1895. 18 Seiten. K —-24 — Franz von Sickingen. Leipzig 1911. 180 Seiten. K —-48 — Intime Briefe Ferdinand Lassalles an Eltern und Schwester. Berlin 1905. 172 Seiten. K 3-60 — Aus dem literarischen Nachlass von K. Marx, Fr. Engels und Ferd. Lassalle Siehe Mehring. Seite 43. Laufenberg, H. Der politische Streik. Stuttgart 1914. 260 Seiten. Geb. K 3’— Lensch, Dr. P. Sozialistische Literatur. Leipzig 1907. 24 Seiten. K —'18 Liebknecht, W. Ueber die politische Stellung der Sozialdemokratie, insbesondere mit Bezug auf den Reichstag. Berlin 1893. 32 Seiten. K —‘18 — Was die Sozialdemokraten sind und was sie wollen. Chemnitz 1910. 48 Seiten. K —-30 Luxemburg, R. Sozialreform oder Revolution. Leipzig 1908. 84 Seiten. K—’60 — Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus. Berlin 1913, 446 Seiten. Geb. K 9*60 Karl Marx Marx, K. Das Elend der Philosophie. IV. Auflage. Stuttgart 1907.188 Seiten. Geb. K 2-40 — Das Kapilal. Kritik der politischen Oekonoraie. 1 Buch: Der Produktionsprozess des Kapitals. Volksausgabe. Mit verdeutschten Anmerkungen und einem Sachregister. Herausgegeben von K. Kautsky. Stuttgart 1914. 768 Seiten. Geh. K 6’60, geb. K 7 - 80 — Das Kapital. Kritik der politischen Oekonomie. Band I: Der Produktionsprozess des Kapitals. 6. Auflage. Hamburg 1909. 739 Seiten. Ermässigter Preis K 6 - —, geb. K 8'40 — Band II: Der Zirkulationsprozess des Kapitals. 4. Auflage. Hamburg 1910. 500 Seiten. Ermässigter Preis K 4-80, geb. K 7-20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 42 Der Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Marx, K. Das Kapital. Band III: Der Gesamtprozess der kapitalistischen Produktion. 1. Teil. 3. Auflage. Hamburg 1911. 448 Seiten. 2. Teil. 3. Auflage. Hamburg 1911. 422 Seiten. Ermässigter Preis K 7 - 20, geh. K 9’60 — Der 18. Brumaire des Louis Bonaparte. Neue Auflage. Stuttgart 1914. 123 Seiten. K —'60, geh. K 1*20 — Der Bürgerkrieg in Frankreich. Adresse des Generalrates der Internationalen Arbeiterassoziation. Berlin 1891. 71 Seiten. K —‘36 — Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850. Mit einer Einleitung von Friedrich Engels. Berlin 1895. 112 Seiten. K 1*20 — Lohn, Preis und Profit. Vortrag, gehalten im Generalrat der „Internationale“ am 26. Juni 1865. Uebersetzt von E. Bernstein. 3. Auflage. Frankfurt 1910. 46 Seiten. K —‘24 — Theorien über den Mehrwert. Aus dem nachgelassenen Manuskript „Zur Kritik der politischen Oekonomie“. Herausgegeben von Karl Kautsky. I. Band: Die Anfänge der Theorie vom Mehrwert bis Adam Smith. 2. Auflage. Stuttgart 1910. 430 Seiten. Geb. K 7‘20 — II. Band, 1. Teil: David Ricardo. 2. Auflage. Stuttgart 1910. 324 Seiten, Geb. K 6-— — IT. Band 2. Teil: David Ricardo. 2. Auflage. Stuttgart 1910. 382 Seiten. Geb. K 6-60 — TII. Band: Von Ricardo zur Vulgärökonomie. Stuttgart 1910. 602 Seiten. Geb. K 9-60 — Revolution und Kontrerevolution in Deutschland. Deutsch von Karl Kautsky. 2. Auflage. Stuttgart 1907. 140 Seiten. Geb. K 2-40 — Zur Kritik der politischen Oekonomie. 3. Auflage. Stuttgart 1909. 202 Seiten. Geb. K 3 ‘— — Lohnarbeit und Kapital. Neu herausgegeben von K. Kautsky. Berlin 1912. 40 Seiten. K —-30 — Enthüllungen über den Kommunistenprozess zu Köln. Herausgegeben von F. Mehring. Berlin 1914. 148 Seiten. Geb. K 2'40 — Briefwechsel zwischen Karl Marx und Friedrich Engels. Siehe unter Engels, Seite 38. — Aus dem literarischen Nachlass von Karl Marx, Fr. Engels und Ferd. Lassalle. Siehe Mehring. Marx, K. und Engels, F. Das kommunistische Manifest. Mit einem Vorwort von Karl Kautsky. 8. Auflage. Berlin 1912. 52 Seiten. K —-24 Marx-Studien. Blätter zur Theorie und Politik des wissenschaftlichen Sozialismus. Herausgegeben von Dr. Max Adler und Dr. Rudolf Ililferding. I. Band. Wien 1904. X und 433 Seiten. Geh. K 8 - —, geb. K 9‘60 Inhalt: Dr. R. Hilferding. Böhm-Bawerks Marx-Kritik. — Dr. J. Karner, Die soziale Funktion der Rechtsinstitute, besonders des Eigentums. — Dr. Max Adler, Kausalität und Teleologie im Streite um die Wissenschaft. — II. Band: 0. Bauer, Die Nationalitätenfrage und die Sozialdemokratie. Wien 1908. 576 Seiten. Vergriffen. — III. Band: 0. Hilferding, Das Finanzkapital. — Tatjana Grigorovici, Die Wertlehre bei Marx und Lassalle. Wien 1910. 576 Seiten. Geh. K 10-—, geb. K 11-60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Die Lehren des Sozialismus. 48 Mehring, F. Aus dem literarischen Nachlass von Karl Marx, Friedrich Engels und Ferdinand Lassalle. Gesammelte Schriften von Karl Marx, Friedrich Engels und Ferdinand Lassalle. 1841 bis 1850. 2. Auflage. Stuttgart 1913. 1. Band: Von März 1841 bis März 1844. 492 Seiten. 2. Band: Von Juli 1844 bis November 1847. 482 Seiten. 8. Band: Von Mai 1848 bis Oktober 1850. 490 Seiten. 4. Band: Vom Februar 1849 bis Juli 1862. 378 Seiten. Nur komplett. Geb. K 24'— Pannekoek, Dr. A. Marxismus und Darwinismus. Ein Vortrag. Leipzig 1909. 44 Seiten. K —'30 — Religion und Sozialismus. 2. Auflage. Bremen 1906. 32 Seiten. K —‘36 — Der Kampf der Arbeiter. Sieben Aufsätze. Leipzig 1909. 32 Seiten. K —-*24 Parvus. Das soziale Problem unserer Zeit. Dresden 1910. 47 Seiten. K —-48 — Die kapitalistische Produktion und das Proletariat. Berlin 1908. 46 Seiten. K —-36 — Der Sozialismus und die soziale Revolution. Berlin 1910. 40 Seiten. K --30 — Die Arbeiterschaft und das Unternehmertum. Berlin 1910. 40 Seiten. K - -30 — Der Ideenkamipf gegen den Sozialismus. Berlin 1910. 27 Seiten. K — - 24 — Die Verstaatlichung der Banken und der Sozialismus. Dresden 1910. 82 Seiten. K —'90 — Die Banken, der Staat und die Industrie. Dresden 1910. 58 Seiten. K —-60 Payer, 0. W. (K. Renner.) Mehrarbeit und Mehrwert. 2. Auflage. Wien 1913. 24 Seiten. K —-10 Pflüger, P. Sozialpolitische Reden und Aufsätze. Zürich 1913. 384 Seiten. Geb. K 6*— — Einführung in die soziale Frage. Zürich 1910. 200 Seiten. K 2'40 Plechanow, G. Anarchismus und Sozialismus. Berlin 1904. 84 Seiten. K —-48 — Die Grundprobleme des Marxismus. Stuttgart 1910. 112 Seiten. Geh. K — - 60, geh. K 120 Rosenberg, Dr. phil. Ricardo und Marx als Werttheoretiker. Kritische Studie. Wien 1904. 128 Seiten. K 3'60 Schmidt, Dr. Conr. Der natürliche Arbeitslohn. Jena 1887. 87 Seiten. K 2'40 — Die Durchschnittsprofitrate. Stuttgart 1889. 112 Seiten. K 2'40 Stampfer, Fr. Religion ist Privatsache. Erläuterungen zu Punkt 6 des Erfurter Programms. Berlin 1905. 46 Seiten. K —'24 — Grundbegriffe der Politik. Nürnberg 1910. 293 Seiten. Geb. K 3'60 Stern, J. Der historische Materialismus und die Theorie des Mehrwerts. München 1894. 30 Seiten. K —'20 Vandervelde, E. Neutrale und sozialistische Genossenschaftsbewegung. Stuttgart 1914. 154 Seiten. Geb. K 1'80 Waffenkammer des Sozialismus, Aus der. Frankfurt. Bisher 12 Bände. Geb. ä K 1*80 Die Baude enthalten kleinere und grössere Abhandlungen sozialistischer Schrifteller aus alter und neuerer Zeit, unter anderen Schriften von Engels, Hess, Kautsky, Lafargue, Marx, Saint-Simon, Schönlank, Wolff. Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit. Referat Otto Bauer. Parteitag Wien 1913. K 1*20 Zetkin, Klara. Karl Marx und sein Lebenswerk! Elberfeld 1913. 47 Seiten. K —'30 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND £ Co. 44 Der Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Kampf, Der. Sozialdemokratische Monatschrift. VI. Jahrgang. Redaktion: Friedrich Adler, Otto Bauer, Adolf Braun und Karl Renner. Herausgegeben von Georg Emmerling. Jährlich 12 Hefte ä 48 Seiten. Bezugspreis ganzjährig K 6.—, halbjährig K 3 - —• Einzelne Hefte K —’50. Per Jahrgang in Halblwd. geb. K 8‘—. In Halbfranz geb. K 9’— Monatshefte, Sozialistische. Herausgeber Dr. J. Bloch. Jahrgang XX. Monatlich 2 Hefte ä K —-60. Vierteljährig, samt Porto K 4 - 20 Neue Zeit, Die. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens. Redaktion Karl Kautsky. Erscheint wöchentlich in Heften ä K —’30, vierteljährig K 3‘90. Mit Postzusendung K 4’60 Die Geschichte der Arbeiterbewegung und des Sozialismus Geschichte des Sozialismus vor Marx. Utopismus. Bebel, A. Charles Fourier. Sein Leben und seine Theorien. Mit einem Porträt Fouriers und einer Abbildung des Phalanstbres. 3. Auflage. Stuttgart 1907. 271 Seiten. Geb. K 3’— Bloch, L. Soziale Kämpfe im alten Rom. 3. Auflage. Leipzig 1913. 150 Seiten. Geb. K 1*50 Buonarroti, Ph. Babeuf und die Verschwörung für die Gleichheit. Ueber- setzt von Anna und Wilhelm Bios. Stuttgart 190t). 336 Seiten. Geb. K 3-— Cabet, E. Das Weib und sein unglückliches Schicksal in der gegenwärtigen Gesellschaft, sein Glück in der zukünftigen Gemeinschaft. Mit einem Vorwort von Dr. H. Lindemann. München 1908. 24 Seiten. K —’24 Campanella, Ph. Der Sonnenstaat. Mit Anmerkungen und Vorbemerkungen. München 1900. 96 Seiten. K —’60 Considerant, V. Fourier’s System der sozialen Reform. Leipzig 1912. 108 Seiten. K 2'64 Enfantin, P. Die National-Oekonomie des Saint-Simonismus. Leipzig 1905. 100 Seiten. K 2-64 Engels, F. Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zurWissenschaft. Nebst Anhang: Die Mark. 6. Auflage. Berlin 1911. 68 Seiten. K —"48 Frank, E. Die Sklavenaufstände des Altertums. München 1902. 52 Seiten. K --24 Hausenstein, W. Die grossen Utopisten. (Fourier, Saint-Simon, Owen.) Berlin 1912. 66 Seiten. K —*48 Huber, Prof. A. Der Sozialismus. Ein Rückblick auf das Altertum. München 1895. 72 Seiten. K —‘20 Kautsky, K. Thomas Morus und seine Utopie. Mit einer historischen Einleitung 2. Auflage. Stuttgart 1907. 322 Seiten. Geb. K 3‘— — Vorläufer des neueren Sozialismus. Zweite durchgesehene Auflage. L Band: Kommunistische Bewegungen im Mittelalter. Stuttgart 1909. 380 Seiten. Geb. K 3‘60 — II. Band: Der Kommunismus in der deutschen Reformation. Stuttgart 1909. 332 Seiten. Geb. K 3‘60 Lux, Dr. H. Etienne Cabet und der Tkarische Kommunismus. Stuttgart 1894. 288 Seiten. Geb. K 2 - 40 Luzzatto, E. Entwicklung und Wesen des Sozialismus. Band I. Sozialistische Bewegungen und Systeme bis zum Jahre 1848. Wien 1910. 444 Seiten. Geb. K 4-80 Maier, G. Soziale Bewegungen und Theorien bis zur modernen Arbeiterbewegung. 4. Auflage. Leipzig 1910. 157 Seiten. Geb. K P50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Die Geschichte der Arbeiterbewegung und des Sozialismus. 45 Menger, Dr. A. Das Recht auf den vollen Arbeitsertrag in geschichtlicher Darstellung. 4. Auflage. Stuttgart 1910. 172 Seiten. K 3 - 60 — Neue Staatslehre. III. Auflage. Jena 1906. 263 Seiten K 2 - 40, geb. K 3*12 Morus, Th. Utopia. Uebersetzt und mit sachlichen Anmerkungen versehen von J. C. Wessely. München 1896. 164 Seiten. K —'80 Mückle, F. Die Geschichte der sozialistischen Ideen im 19. Jahrhundert. 2 Bände. Leipzig 1909. 157 und 152 Seiten. Geb. ä K 1*50 — Saint-Simon. Jena 1908. 384 Seiten. K 9‘60 PÖhlmann, R. Geschichte der sozialen Frage und des Sozialismus in der antiken Welt. 2. Auflage. 2 Bände. München 1912. 610 und 644 Seiten. Geb. K 36-- Saint-Simon, H. Neues Christentum. Leipzig 1913. K U44 Simon, Helene. Robert Owen. Sein Leben und seine Bedeutung für die Gegenwart. Jena 1905. 338 Seiten. Geb. K 9'60 Weitling, W. Evangelium des armen Sünders. München 1897. 106 Seiten. K —-96 Die Menschheit, wie sie ist und wie sie sein sollte. München 1896. 78 Seiten. K —’30 — Garantien der Harmonie und Freiheit. Mit einer biographischen Einleitung und Anmerkungen herausgegeben von Franz Mehring. Berlin 1908. 268 Seiten. Geb. K 3*60 Die alte uni die neue Internationale Bericht, Internationaler, über die Gewerkschaftsbewegung 1903 bis 1912. Herausgegeben von dem internationalen Sekretär für gewerkschaftliche Landeszentralen, per Jahrgang K 1‘80 Alljährlich Mitte November erscheinend, bieten die Berichte ein treues Spiegelbild der gewerkschaftlichen Bewegung. Danneberg, R. Karl Marx. Der Manu und sein Werk. Unter Mitwirkung von K. Kautsky. M. Adler, 0. Bauer, G. Eckstein, L. Winarsky und anderen. Mit drei Bildern. Wien 1913. 64 Seiten. K —*36 Jaeckh, G. Die Internationale. Eine Denkschrift zur vierzigjährigen Gründung der internationalen Arbeiterassoziation. Leipzig 1904. 240 Seiten. Geb. K 2‘40 Kautsky, K. Friedrich Engels. Sein Leben etc. 2. Auflage. Berlin 1908. 44 Seiten. K —'48 Liebknecht, W. Karl Marx zum Gedächtnis. Ein Lebensabriss und Erinnerungen. Nürnberg 1896. 120 Seiten. K —.-90 Marx, K. und Engels Fr. Das kommunistische Manifest. Berlin 1913. 56 Seiten. K —*24 Protokoll des Internationalen Arbeiterkongresses zu Paris 1889. Mit einem Vorwort von W. Liebknecht. K —*30 — des Internationalen Arbeiterkongresses in Zürich 1893. ( K —'60 — des Internatmnlen Arbeiterkongresses in London 1896. ' K —'24 — des Internationalen Sozialistenkongresses in Stuttgart 1907. K —'60 — des Internationalen Sozialistenkongresses in Kopenhagen 1910. K —*50 — des Internationalen Sozialistenkongresses in Basel 1912. K —‘IS Rothstein, Th. Aus der Vorgeschichte der Internationale. Stuttgart 1913. 44 Seiten. K —‘60 Sombart, W. Sozialismus und soziale Bewegung. 6. Auflage, Jena 1908. 395 Seiten. K 3 — Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 46 Der Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Sorge, F. A. Briefe und Auszüge aus Briefen von Johann Phil. Becker, Josef Dietzgen, Friedrich Engels, Karl Marx und anderen an F. A. Sorge und andere. Stuttgart 1906. 428 Seiten. Volksausgabe. Geb. K 4'80 Steklow, G. Michael Bakunin. Ein Lebensbild. Stuttgart 1913. 128 Seiten. Geh. K - -60, geh. K 1*20 stiekloff, G. Marx und die Anarchisten. Dresden 1913. 69 Seiten. K —'60 Vaterlandslose Gesellen. Kurze Biographien der verstorbenen hervorragenden Sozialisten des 19. Jahrhunderts. Stuttgart 1901. 106 Seiten. K —'60 Zetlkin, Klara. Karl Marx und sein Lebenswerk. Elberfeld 1913. 47 S. K —*30 Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung, ln Verbindung mit einer Reihe namhafter Fachmänner aller Länder herausgegeben von Dr. Karl Grünberg, o. ö. Professor der politischen Oekonomie an der Universität Wien. Vierter Jahrgang. Leipzig 1913. Band I bis III. Zirka 1500 Seilen. Im Erscheinen. K 14‘40 Jahrgang I bis UI. ä K 14'40 Oesterreich Adler, Dr. M. 1848. Zur Erinnerung. Wien 1905. 24 Seiten im Umschlag. K —•80 — Agitationsausgabe, nur für organisierte Arbeiter. K—"12,100 Stück K 8‘— Adler, V. Schwurgerichtsprozess gegen Dr. Viktor Adler über die Anklage der Verbrechen der Störung der öffentlichen Ruhe, der Religionsstörung etc. Durchgeführt vor dem Reichenberger Schwurgericht vom 17. bis 20. November 1898. Wien 1899. 64 Seiten. K —-24 Bunzel, J. Die Anfänge der modernen Arbeiterbewegung in der Steiermark. Leipzig 1913. 104 Seiten. K 3’60 — Die erste Lassalle-Bewegung in Oesterreich. Leipzig 1914. 16 S. K — - 30 Deutsch, J. Geschichte der österreichischen Gewerkschaftsbewegung. Die sozialistischen Gewerkschaften von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Mit einem Vorwort von Dr. Viktor Adler. Wien 1908. 352 S. K 4’80 — Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung. Ein historischer Abriss. Wien 1914. K — -60 Die Grenzen aufl Erinnerungsblatt an den Demonstrationszug am 2. Oktober 1910. 12 Seiten mit 21 Illustrationen aus dem Massenzug. K --20 Ein Todesopfer der Arbeiterbewegung Oesterreichs. Die Tetschner Bluttat und ihre Sühne. Bodenbach 1914. 92 Seiten. K —30 Ereignisse, Die, von Falkenau und Ostrau im Parlament. Sten. Protokoll der Reichsratsverhandl. am 10. Mai 1894. Wien 1894. 136 Seiten. K —’20 Geschichte des Arbeiter-ßildungsvereines Wien VI. Festschrift aus Anlass des 40jährigen Bestandes des Arbeiter-Bildungsvereiues in Wien. 1867 bis 1907. Wien 1907. 44 Seiten. Illustriert. K l - — Hannich, J. Erinnerungen. Ein Beitrag zu der Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung. Warnsdorf 1910. 96 Seiten. K -'20 Hochverratsprozess, der Wiener. Bericht über die Schwurgerichtsverhandlung gegen Andreas Scheu, Heinrich Obenvinder, Johann Most und Genossen. Neu herausgegeben von Heinrich Scheu. Nebst einer Einleitung : „Zur politischen und sozialen Geschichte 1848 bis 1870“ von Karl Renner, mit den „Erinnerungen von Heinrich Scheu“. „Ein Beitrag zur Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung“ und einem geschichtlichen Nachwort: „Oesterreich von 1870 bis 1907 und die Wahlreformkämpfe der Arbeiterschaft“ von Karl Renner. Wien 1912. 870 Seiten. Geb. K 8‘— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Die Geschichte der Arbeiterbewegung und des Sozialismus. 47 Maifestschrift. Erscheint jährlich zum 1. Mai. Mit kolorierter Titel- und Rückseite u. einem doppelseitigen Kunstblatt. K — '20,100 Stück K 13'— Maifestschriften von den Jahren 1896 bis 1914 sind noch zum Preise von ä K —20 zu haben. Märzschrift mit kolorierter Titel- und Rückseite und einer doppelseitigen Kunstbeilage. K — - 20, 100 Stück K 13'— Märzschriften aus den Jahren 1905, 1908 bis 1914 sind noch zum Preise von ä K —*20 zu haben. Popp, Adelheid. Gedenkbuch zwanzig Jahre österreichische Arbeiterbewegung. Wien 1912. 164 Seiten. K P50, für Organisierte K IGO Rechtsstaat oder Polizeistaat ? Reden der Abgeordneten Pernerstorfer und Kronawetter. Wien 1896. 118 Seiten, 3 Hefte, zusammen K —*36 Renner, Dr. K. Was haben die Sozialdemokraten geleistet ? 1. Zehn Jahre Kämpfe um die Gleichberechtigung des arbeitenden Volkes. Wien 1907. 32 Seiten. K —10 — Was haben die Sozialdemokraten geleistet? II. Zehn Jahre Arbeit für das Wohl der arbeitenden Klassen. Wien 1907. 32 Seiten. K —GO Scheu, H. Erinnerungen. Ein Beitrag zur Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung. Separatabdruck aus „Der Wiener Hochverratsprozess“. Wien 1912. 107 Seiten. K 1'20 Tätigkeit, Die, des sozialdemokratischen Verbandes im Abgeordnetenhause. Herausgegeben im Auftrag des Klubs der deutschen Sozialdemokraten im Abgeordnetenhause. 1. Heft. XVIII. Session. (17. Juni 1907 bis 5. Februar 1908.) Vergriffen. — 2. Heft. XIX. Session. (10. März bis 11. Juli 1909.) Wien 1909. 32 Seiten. K — '50, Agitationsausgabe K —'20 — 3. Heft. XX. Session. (20. Oktober 1909 bis 6. Juli 1910. (Wien 1910.) 6 4 Seiten. K - '50, Agitationsausgabe K —*20 — 4. Heft. XXI. Session. (12. Oktober 1910 bis 31. März 1911.) Wien 1911. 55 Seiten. K —'20 — Heft 1 bis 4 in einem Band gebunden. K 2'— — 12. Legislaturperiode. 1. Heft. (17. Juli bis 20. Dezember 1911.) 64. Seiten. K —'30 — 12. Legislaturperiode. 2. Heft. (5. März bis 5. Juli 1912.) 72 Seiten. K — - 30 — 12. Legislaturperiode. 3. Heft. (24. September 1912 bis 20. Juni 1913.) 64 Seiten. K —'30 Parteitagsprotokolle Die Protokolle bieten ein reiches Material zur Geschichte der Partei, ihrer Grundsätze, ihrer Taktik, ihrer Kämpfe, Verhandlungen des Parteitages des österreichischen Sozialdemokratie in Hainfeld. Abgehalten vom 30. Dezember 1888 bis 1. Jänner 1889. 112 Seiten. (Vergriffen.) — des österreichischen sozialdemokratischen Parteitages zu Wien. Abgehalten vom 28. bis 30. Juni 1891. 184 Seiten. K —'50 des österreichischen sozialdemokratischen Parteitages zu Wien. Ab- gehaltcn vom 5. bis 9. Juni 1892. 172 Seiten. K —'50 — des österreichischen sozialdemokratischen Parteitages zu Wien. Abgehalten vom 25. bis 31. März 1894. 200 Seiten. K — *50 — des österreichischen sozialdemokratischen Parteitages zu Prag. Abgehalten vom 5. bis 11. Apiil 1896. 186 Seiten. K —*50 — des österreichischen sozialdemokratischen Parteitages zu Wien. Abgehalten vom 6. bis 12. Juni 1897. 224 Seiten. K — - 50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 48 Der Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Verhandlungen des Parteitages der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich zu Linz. Abgehalten vom 29. Mai bis 1. Juni 1898. 168 Seiten. K —-50 — des Gesamtparteitages der Sozialdemokratie in Oesterreich zu Brünn. Abgehalten vom 24. bis 29. September 1899. 144 Seiten. (Vergriffen.) — des Parteitages der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich zu Graz. Abgehalten vom 2. bis 6. September 1900. 174 Seiten. (Vergriffen.) — des Gesamtparteitages zu Wien 1901. 204 Seiten. K —-50 — des Parteitages der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich zu Aussig. Abgehalten vom 15. bis 18. August 1902. 140 Seiten. K - - 50 — des Gesamtparteitages zu Wien. Abgehalten vom 9. bis 13. November 1903. 238 Seiten. K —'50 — des Parteitages der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. Abgehalten vom 26. bis 29. September 1904 in Salzburg. 184 Seiten. K — - 50 — des Gesamtparteitages zu Wien. Abgehalten vom 29. Oktober bis 2. November 1905. 143 Seiten. K —‘50 — des Parteitages der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. Abgehalten vom 30. September bis 4. Oktober 1907. 240 Seiten. K — - 60 — des Parteitages der deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Oesterreich. Abgehalten in Reichenberg vom 19. bis 24. September 1909. Nebst einem Anhang: Protokoll der ersten Konferenz sozialdemokratischer Gemeindevertreter. Wien 1909. 312 Seiten. K —•80 — des Parteitages der deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Oesterreich. Abgehalten in Innsbruck vom 29. Okt. bis 2. Nov. 1911. Nebst Protokoll der IV. sozialdem. Frauenreichskonferenz. Abgehalten in Innsbruck vom 28. bis 29. Oktober 1911. 384 Seiten. K 1‘20 — des Parteitages der Deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. Abgehalten vom 31. Okt. bis zum 4. Nov. 1912 in Wien. 266 Seiten. K 1’20 — des Parteitages der deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Oesterreich. Abgehalten in Wien vom 31. Oktober bis 4. November 1913. Nebst Protokoll der fünften sozialdemokratischen Frauenreichskonferenz. Abgehalten in Wien am 30. u. 31. Okt. 1913. 320 Seiten. K 1-20 Wahlrechtstag, Der. Zur Erinnerung an den 28. November 1905. Festschrift, reich illustriert, mit einem doppelseitigen Kunstblatt. K —'20 Weiguny, A. Erinnerungen eines Alten aus den Anfängen der oberösterreichischen Arbeiterbewegung. Linz 1911. 72 Seiten. K —*30 Deutschland Auer, lg. Nach zehn Jahren. Material und Glossen zur Geschichte des Sozialistengesetzes. Nürnberg 1913. 376 Seiten. Geb. K 3 60 Bebel, A. Aus meinem Leben, I. Teil. Zweite durchgesehene Auflage. Stuttgart 1912. 236 Seiten. Geb. K 2 - 40 — II. Teil. Stuttgart 1912. 420 Seiten. Geb. K 3'60 — III. Teil. Herausgegeben von Karl Kautsky. Berlin 1914. 270 Seiten. Geb. K 2’70 Belli, J. Die rote Feldpost unterm Sozialistengesetz. Stuttgart 1912. 171 Seiten. Geb. K 1‘20 Bernstein, E. Geschichte der Berliner Arbeiterbewegung. Ein Kapitel zur Geschichte der deutschen Sozialdemokratie. Illustriert mit Bildern ? und Dokumenten aus der Zeit. Berlin 1910. 404, 359 und 439 Seiten. I. Teil: Vom Jahre 1848 bis zum Erlass des Sozialistengesetzes II. Teil: Die Geschichte des Sozialistengesetzes in Berlin. III. Teil bis 1905. Per Band geb. K 7-50 Wiener Volksbuchhandlang IGNAZ BRAND & Go. Die Geschichte der Arbeiterbewegung und des Sozialismus. 49 Bernstein, E. Ferdinand Lassalle und seine Bedeutung für die Arbeiterin klasse. Zu seinem vierzigsten Todestag. Mit einem Lichtdruckportät Lassalles. Berlin 1904. 95 Seiten. K —*60 Bios, W. Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten. Erster Band. München 1914. 288 Seiten. K 3'60, geb. K 5'40 Drahn, E. Zur Entwicklung und Geschichte des sozialistischen Buchhandels und der Arbeiterpresse. Leipzig 1918. 72 Seiten. K D50 Eisner, K. Wilhelm Liebknecht, sein Leben und Wirken. Unter Benützung ungedruckter Briefe und Aufzeichnungen. Mit Porträts und Abbildungen. m Berlin 1906. 104 Seiten. K —-72 Ernst, E. Polizeispitzeleien und Ausnahmsgesetze 1878 bis 1910. Berlin 1911. 160 Seiten. Illustriert. K 1'50 Gärtner, G. Die Nürnberger Arbeiterbewegung. 1868 bis 1908. Nürnberg 1910. 220 Seiten. Geb. K 3'— Gerlach, H. v. August Bebel. Ein biographisches Essay. München 1909. 64 Seiten. K —*72 Gradnauer, G. Wahlkampf! Die Sozialdemokratie und ihre Gegner. Dresden 1911. 174 Seiten. K 1*50 Gründung, Die, der deutschen Sozialdemokratie. Eine Festschrift der Leipziger Arbeiter zum 23. Mai 1903. 64 Seiten. K —‘48 Heilmann, E. Geschichte der Chemnitzer Arbeiterbewegung. Chemnitz. 310 Seiten und 32 Abbildungen. K 6'— Hochverratsprozess, Der, wider Liebknecht, Bebel, Hepner vor dem Schwur- ; gericht zu Leipzig vom 11. bis 26. März 1872. Mit einer Einleitung u .. von W. Liebknecht. Nach der zweiten Auflage unverändert. Berlin 1911. 944 Seiten. Geb. 4'80 Kautsky, K. Taktische Strömungen in der deutschen Sozialdemokratie. Berlin 1911, 36 Seiten. Agitationsausgabe. K —'30 Laufenberg. Geschichte der Arbeiterbewegung in Hamburg, Altona und Umgebung. Hamburg 1909. 1. Band. Geb. K 12'— Mayer, Dr. G. Die Trennung der proletarischen von der bürgerlichen Demokratie in Deutschland. 1863 bis 1870. Leipzig 1913. K 2'16 — Johann Baptist von Schweitzer und die Sozialdemokratie. Jena 1910. 448 Seiten. Geb. 10'80 Mehring, Fr. Geschichte der deutschen Sozialdemokratie. 5. Auflage. 4 Bände. Stuttgart 1913. Nur komplett. Geb. K 24'— gl. Band: Bis zur Märzrevolution. 388 Seiten. II. „ Bis zum preussischen Verfassungsstreit. 378 Seiten. III. „ Bis zum deutsch-französischen Krieg. 395 Seiten. IV. „ Bis zum Erfurter Programm. 380 Seiten. Oncken, H. Lassalle. Stuttgart 1912. 526 Seiten. K 7'80 Organisation der sozialdemokratischen Partei Deutschlands. K —'06 Programm der sozialdemokratischen Partei Deutschlands, beschlossen auf dem Parteitag zu Erfurt 1891. K —'06 Protokolle der deutschen Parteitage Die Protokolle bieten ein reiches Material zur Geschichte der Partei, ihrer Kämpfe, ihrer Grundsätze, ihrer Taktik. Protokolle aus den Jahren 1891 (Erfurt), 1892 (Berlin), 1895 (Breslau), 1896 (Gotha), 1899 (Hannover), 1901 (Lübeck), 1902 (München), 1903 (Dresden), vergriffen. Halle 1890. K —'60 Köln 1893. K —'48 Frankfurt 1894. K —'30 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 4 50 Der Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Hamburg 1897. Stuttgart 1898. Bremen 1904. Jena 1905. Mannheim 1906. Essen 1907. Nürnberg 1908. Leipzig 1909. Magdeburg 1910. Jena 1911. Chemnitz 1912. Jena 1913. Brosch. K Brosch. K Brosch. K Brosch. K Brosch. K Brosch. K Brosch. K Brosch. K Brosch. K Brosch. K Brosch. K Brosch. K —•42, geb. K —-72 -*42, geb. K —-72 —•90, geb. K —•84 1-20, geb. K 1‘20, geb. K 1*50, geb. K 1*50, geb. K 1*50, geb. K 1'50, geb. K 1*50, geb. K 1-50, geb. K 1-20 1-50 1- 50 2*10 210 2 - 10 2*10 210 210 Die ersten deutschen Sozialistenkongresse. Enthaltend die Protokolle von Braunschweig 1865, Nürnherg 1868 und Gotha 1875. K —‘60 Schröder, W. Handbuch der sozialdemokr. Parteitage von 1863 bis 1909. München 1910. 592 Seiten. (Reichsdeutsche Parteitage.) Geb. K 4'80 — Geschichte der sozialdemokratischen Parteiorganisation in Deutschland. Mit Anhang: Die Organisations-Statuten, Geschäftsanweisungen, Verwaltungsordnungen und -Entwürfe von 1863 bis 1912. Dresden 1913. 106 Seiten. K —-90 Schulz, A. Oekonomische und politische Entwicklungstendenzen in Deutschland. Ein Versuch, die Autonomieforderung der süddeutschen sozialdemokratischen Organisation theoretisch zu begründen. München 1909. 96 Seiten. K 144 Schweitzer, J. B. v. Politische Aufsätze und Reden. Mit Einleitung von Fr. Mehring. Berlin 1912. 327 Seiten. Geb. K 4'80 Sorge, F. A. Briefe und Auszüge aus Briefen von phil. Johann Becker, Josef Dietzgen, Friedrich Engels, Karl Marx und anderen an F. A. Sorge und andere. Stuttgart 1906. 428 Seiten. Volksausgabe. Geb. K 4'80 Sozialdemokratie, Die, im deutschen Reichstage. Berlin 1907—1909.512 Seiten. I. Die parlamentarische Tätigkeit des deutschen Reichstages und der Landtage und die Sozialdemokratie von 1871 bis 1874. K —'72 — II. Von 1874 bis 1876. K 1*20 — III. Die sozialdemokratischen Wahlaufrufe für die Reichstagswahlen 1881, 1884, 1887. K 120 — IV. Die Tätigkeit des deutschen Reichstages von 1887 bis 1889. K 120 — V. Von 1890 bis 1893. K 1-20 Von Fehden und Kämpfen. Bilder aus der Geschichte der Arbeiterbewegung Magdeburgs. Magdeburg 1910. 102 Seiten. Geb. K 3‘— Wendel, H. August Bebel. Ein Lebensbild für deutsche Arbeiter. Berlin 1914. 103 Seiten. K —BO Wolff, W. Das Elend und der Aufruhr in Schlesien. Enthalten in den gesammelten Schriften von Wilhelm Wolff. Berlin 1909. 123 Seiten. Geb. K 2-40 Andere Länder Beer, M. Geschichte des Sozialismus in England. Stuttgart 1913. 512 Seiten. ’ Geb. K 9‘— Bernstein, E. Sozialismus und Demokratie in der grossen englischen Revolution. Illustrierte Ausgabe. Stuttgart 1908. 267 Seiten Geb. K 4*80 Engels Fr. Lage der arbeitenden Klassen in England. Stuttgart 1909. 300 Seiten. Geb. K 3-— Grimm, R. Geschichte der Berner Arbeiterbewegung. I. Band: Bis zum ersten Parteiprogramm. 349 Seiten. Bern 1913. K 7 92, geb. K 11*40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Zur Kultur des Sozialismus. 51 Hillquit, M. Geschichte des Sozialismus in den Vereinigten Staaten. Stuttgart 1905. 358 Seiten. Geb. K 3'60 Kautsky K. Klassengegensätze im Zeitalter der französischen Revolution. Stuttgart 1908. 80 Seiten. Geh. K —'60, geh. K 1'20 Louis, P. Geschichte des Sozialismus in Frankreich. Stuttgart 1908. 212 Seiten. Geb. K 3 60 Man, H. de und Brouckfere, L. de. Die Arbeiterbewegung in Belgien. Stuttgart 1911. 72 Seiten. K — - 60 Nostitz, H. Das Aufsteigen des Arbeiterstandes in England. Jena 1900. 808 Seiten. K 21:60 Rabinowitz, Dr. Sonja. Zur Entwicklung der Arbeiterbewegung in Russland bis zui grossen Revolution von 1905. Berlin 1914. 100 Seiten. K 4'32 Schlüter, H. Die Anfänge der deutschen Arbeiterbewegung in Amerika. Stuttgart 1907. 214 Seiten. Geb. K 4-80 Schmidt, H. Die deutschen Flüchtlinge in der Schweiz und die erste deutsche Arbeiterbewegung 1833 bis 1836. Zürich 1899. 151 Seiten. K 1'80 Simons, A. M. Klassenkämpfe in der Geschichte Amerikas. Aus dem Englischen übersetzt von B. L. Stuttgart 1909. 40 Seiten. K - - 60 Webb-Sidney. Der Sozialismus in England. K 6-72 Zur Kultur des Sozialismus Adler, Dr. M. Der Sozialismus und die Intellektuellen. Wien 1910. 80 Seiten. Halbsteif kartoniert. K l - 20 Frohme, K. Arbeit und Kultur. Eine Kombination naturwissenschaftlicher, anthropologischer, kulturgeschichtlicher, volkswirtschaftlicher und sozialpolitischer Studien. Berlin 1905. 384 Seiten. Geb. K 4*20 — Die Arbeiterbewegung eine Kulturmacht. Vortrag. Berlin 1911.32 Seiten. K --30 Kampffmeyer, P. Die Sozialdemokratie im Lichte der Kulturgeschichte. IV. Auflage. Berlin 1913. 98 Seiten. Geb. K 1*20 Koigen, D. Die Kulturanschauung des Sozialismus. Ein Beitrag zum Wirklichkeitsidealismus. Mit einem Vorwort von Ed. Bernstein. Berlin 1903. 134 Seiten. K 1*80 Eine Handbibliothek für Vertrauensmänner Arbeiter-Notizkalender. Erscheint jährlich im September. Geb. K — - 80 Austerlitz, Fritz. Das neue Wahlrecht. Eine Erläuterung des allgemeinen und gleichen Wahlrechtes, der Wahlpflicht und des Wahlschutzgesetzes nebst dem Wortlaut aller einschlägigen Gesetze. Wien 1907. 166 Seiten. Geb. K 1:20 Bildungsarbeit. Blätter für das Bildungswesen der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. 5. Jahrgang 1913/14. Redaktion: Robert Danne- berg. Erscheint zirka acht- bis zehnmal jährlich. Abonnementspreis K 3' —, einzelne Nummer K — - 30. Jahrgang II bis IV geb. je K 4‘50 Die „Bildungsarbeit“ bringt Anleitungen zur Abhaltung von Vort ragen und Vortragszyklen. Sie erörtert die Fragen des Arbeiterunterrichtswesens. Sie veröffentlicht Zusammenstellungen von Bibliotheken und behandelt eingehend alle Fragen des Arbeiterbibliothekenwesens. Sie bringt Festprogramme und bespricht auch Kunstfragen, die für die Arbeiterschaft von Interesse sind. Sie informiert über den Stand des Arbeiterbildungswesens im ln- und Ausland und enthält eine reichhaltige Bücherschau. Braun, A. Zeitungsfiemdwörter und politische SchlagWQrte Berlin 1914. 64 Seiten. K —*36 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 4 * 52 Der Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Braun, A. Die Gewerkschaften, ihre Entwicklung und Kämpfe. Nürnberg 1914. 503 Seiten. K 6-—, geh. K 7-20 Danneberg, R. Das sozialdemokratische Programm. Eine gemeinverständliche Erläuterung seiner Grundsätze. Vierte umgearbeitete Auflage. Wien 1914. 192 Seiten. K -■-•70, karton. K P20 — Was will die Sozialdemokratie? Wien 1911. 32 Seiten. K —*10 — Das Parteileben. Ein paar Winke für die praktische Aibeit. Taschenkalender 1913. K —-80 — Die Partei. Taschenkalender 1914. K —-80 David, Ed. Keferentenführer. Eine Anleitung zum Erweib des für die sozialdemokratische Agitationstätigkeit nötigen Wissens und Könnens. Vierte Auflage. Berlin 1911. 108 Seiten. Karton. K 1-80 Deutsch, J. Geschichte der österreichischen Gewerkschaftsbewegung. Die sozialistischen Gewerkschaften von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Mit einem Vorwort von Dr. Viktor Adler. Wien 1908. 352 Seiten. K 4'80. Geb. K 6-— Dikreiter, H. Sozialdemokratie und Sozialismus im Lichte bürgerlicher Kritik. Eine Materialsammlung. Altenburg 1911. 80 Seiten. K —‘36 Engel, A. Winke für Versammlungsleiter. Taschenkalender 1913. K —’80 Erdmann, A. Die Sozialdemokratie im Urteile ihrer Gegner. Berlin 1911. 174 Seiten. Geb. K 2 40 Führer, Praktischer, durch die österreichische Gesetzgebung. Siehe Seite 94. Gemeinde, Die. Monatsschrift für sozialdemokratische Kommunalpolitik. Wien 1913. 1. Jahrgang geh. K 4'50, II. Jahrgang Wien 1914. Monatlich ein Heft, zirka 32 Seiten stark. Bezugspreis ganzjährig K 3'—, halbjährig K P60, einzelne Hefte K —’30 Die Fragen der Kommunalpolitik sind für jeden Vertrauensmann von grosser Bedeutung. Die neue Zeitschrift, welche alle einschlägigen Fragen behandelt, bietet wertvolle Behelfe, zumal ausschliesslich österreichische Verhältnisse in ihr berücksichtigt sind. Herbst, H. Oesterreichische Landtagswahlrechte (Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark). Taschenkalender 1914. K --'SO Ingwer, Dr. J. Anleitung zum Gebrauch der Gesetze über das Vereins- und Versammlungrecht. Nebst Eormularien und einem Anhang: Entwurf eines Gesetzes über das Vereins- und Versainrnlungsrecht. Zweite, verbesserte Auflage. Wien 1907. 127 Seiten. Geb. Iv P20 — und Dr. J. Rosner. Volkstümliches Handbuch des österreichischen Rechtes. Zweite, vermehrte und umgearbeitete Auflage. I. Band: Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht. Wien 1907. 812 Seiten. In Leinwand geh. K 8‘—. in Halbfranz geb. K IO - — 11. Band: Zivilrecht, Strafrecht, Arbeiterrecht etc. Wien 1908. 780 Seiten. In Leinwand geb. K 8 - —, in Halbfranz geb. K 10' — An Vertrauensmänner geben wir beide Bände in Leinwand gebunden, falls bis 1. Oktober 1914 bestellt, für K 10' - ab. Kampf, Der. Sozialdemokratische Monatsschrift. 7. Jahrgang 1913/14. Redaktion: Friedrich Adler, Otto Bauer, Adolf Braun und Karl Renner. Herausgegeben von Georg Emmerling. Jährlich 12 Hefte ä 48 Seiten Ganzjährig K (V—, halbjährig K 3 - —, einzelne Hefte K —*50 Per Jahrgang in Halbleinwand geb. h 8 - —, in Lederband geb. K 9 - — „Der Kampf“ ist ein unentbehrliches Werkzeug zur Verbreitung und Vertiefung der sozialistischen Erkenntnis. Er schenkt der Erörterung der nationalen Probleme, den grossen Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung und der sozialen Gesetzgebung, sowie der Diskussion der aus der Entwicklung der gewerkschaftlichen und genossenschaftlichen Organisationen entstehenden Fragen die größte Aufmerksamkeit* Dem Vertrauensmann, der für die Partei wirkt, ist „Der Kampf“ unentbehrlich. Wienei Volksbuchhandlang IGNAZ BRAND & Go. Eine Handbibliothek für Vertrauensmänner. 53 Klaar, E. Worte der Weihe. I. Prologe für Arbeiterfeste. München 1910. 160 Seiten. Ermässigter Preis für Vertrauensmäner. Geb. K 1’20 Klinger, R. Volkstümliches Handbuch des Briefstils und der Geschäftskunde oder die gesamte Privat- und Handelskorrespondenz und alle sonstigen Schreibereien, welche man im täglichen Leben und Verkehr zu machen hat, nebst einem verlässlichen Wegweiser für die geschäftliche Praxis. Mit vielen hundert Formularien. Gedruckt in neuer Rechtschreibung. Wien 1903. 720 Seiten. Vollständig in 23'jHeften ä K —’25 oder geb. in elegantem Leinenband K 7'20 Liebknecht, W. Volksfremdwörterbuch. Berlin 1913. 512 Seiten. Geb. K 3'84 Parteitagsprotokolle. Siehe Seite 47 und 49. Pick, K. L)ie neuen Sclmtzgesetze für die Angestellten. Handlungsgehilfengesetz, Gesetz über Arbeitszeit und Geschäftssperre. 6. Auflage. Wien 1911. 68 Seiten. K l 1 — Preczang, N. 66 Prologe für Arbeiterfeste. Berlin 1911. 163 Seiten. Geb. K 2-40 Rechte und Pflichten der gewerblichen Hilfsarbeiter nach den Bestimmungen des VI. Hauptstückes (§§ 72 bis 105) der Gewerbeordnung. Wien 1908. 48 Seiten. K —’20. 100 Stück K 14*— Reichsratswahlen von 1911. Eine Statistik der Parteien. Taschen- kalender 1912. K —80 Renner, Dr. K. Das arbeitende Volk und die Steuern. Zum Kampf gegen die Steuervorlagen der Regierung Bienerth-Bilinski. I. Teil: Allgemeine Einführung in das Steuerwesen. Wien 1910. 60 Seiten. K —-50 — II. Teil: Der österreichische Staatshaushalt und die Steuerreform. Wien 1910. 80 Seiten. K —50, beide Teile in einen Band geb. K P50 Der Proporz in den Industriegemeinden Niederösterreichs. Wesen der Verhältniswahl und Darstellung des neuen Wahlrechtes. Wien 1914. 64 Seiten. K P—, für Vertrauensmänner I\ ‘40 — Die Irrlehren vom Schutzzoll und die Lage der österreichischen Volkswirtschaft. Wien 1914. 16 Seiten. K — - 12 Riepekohl, W. Der gute Schriftführer und Berichterstatter. Magdeburg 1913. 60 Seiten. Karton. K — 72 Sammlung von Unterrichtsanleitungen. Herausgegeben von der Zentralstelle für das Bildungswesen der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. 1. Heft. Die Gewerkschaften. Wesen, Aufbau, Kampfmittel und Ziele der österreichischen und deutschen Gewerkschaften. Vortragsdispositionen von Adolf Braun. 4. Auflage. Wien 1914. 56 Seiten. K — '60 — 2. Heft. Geschichte Oesterreichs. Eine Anleitung zum Studium der österreichischen Geschichte und Politik. Zweite geänderte Auflage. Wien 1913. 48 Seiten. K --'60 — 3. Heft. Die Frauenfrage. Zehn Vortragsdispositionen von Emmy Freundlich. Wien 1911. 32 Seiten. Vergriffen. — 4. Heft. Statistik. Aufgaben, Methoden und Resultate der Statistik Ein kurzer Abriss für Arbeiter. Wien 1912. 64 Seiten. K —‘70 -- 5. Heft. Sozialpolitik. Von Julius Deutsch. Wien 1914. 52 Seiten. K —-60 — 6. Heft. Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung. Ein historischer Abriss. Wien 1914. 52 Seiten. K —*60 Statistisches Handbuch für Oesterreich. Jahrgang 1913. 504 Seiten. K 4.— Die statistischen Handbücher, die jährlich neu erscheinen, enthalten ein reiches Ziffernmaterial zur Beurteilung der (Jesellschafts-, Staats- und Wirtsschaftsverhältnisse Oesterreichs. Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 54 Der Sozialismus. — Seine Geschichte und seine Lehren. Tätigkeit, Die, des Sozialdemokratischen Verbandes im Abgeordnetenhaus. Herausgegeben im Auftrag des Klubs der deutschen Sozialdemokraten im Abgeordnetenhaus. 1. Heft. XVIII. Session (17. Juni 1907 bis 5. Februar 1908). Vergriffen. — 2. Heft. XIX. Session. (10. März bis 11. Juli 1909.) Wien 1909. 32 Seiten. K —*50, Agitationsausgabe K — ’20 — 3. Heft. XX. Session. (20. Oktober 1909 bis 6. Juli 1910.) W T ien 1910. 64 Seiten. K — - 20 — 4. Heft. XXI. Session. (12. Oktober 1910 bis 31. März 1911.) Wien 1911. 55 Seiten. K —‘20, Heft 1 bis 4 in einen Band geb. K 2*— — 12. Legislaturperiode. 1. Heft. (17. Juli bis 20. Dezember 1911.) Wien 1912. 64 Seiten. K -30 — 12. Legislaturperiode. 2. Heft. (5. März bis 5. Juli 1912.) Wien 1912. 72 Seiten. K —-30 — 12. Legislaturperiode. 3. Heft. (24. September 1912 bis 20. Juni 1913.) Wien 1913. 64 Seiten. K —'SO Wahlhandbuch der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. Herausgegeben vom Parteisekretariat der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. Wien 1911. 296 Seiten. Geb. K 2 40 Was soll ich vortragen? Ein Wegweiser für Vortragende und Festkommissionen. Leipzig 1909. 24 Seiten. K —'36 Winter, M. Wie werde ich Zeitungsberichterstatter ? Taschenkalender 1914. K —■'80 Wittich, M. Die Kunst der Rede. 3. Auflage. Leipzig 1912. 112 Seiten. K 1-20 — Gelegenheitsgedichte und Prologe für Arbeiterfeste. München 1894. 96 Seiten. K 1*20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Die kapitalistische Wirtschaftsordnung Oer Kapitalismus auf der Höhe seiner Entwicklung Kartelle, Banken Aktiengesellschaften, Die, in der deutschen Porzellan- und Steingutindustrie. Stuttgart 1914. K 360, geb. 4-80 Bernhard, G. Geschichte und Entwicklung der Börse. Berlin 1906. 72 S. K l - 20 Beyer, G. Kartelle und die Arbeiterschaft. Hamburg 1908. 78 Seiten. K—'36 Göhre, P. Das Warenhaus. Frankfurt 1907. 148 Seiten. K 1-80 Grimm, R. Unternehmerkoalitionen, Kartelle und Trusts. K —‘24 Hilferding, Dr. R. Das Finanzkapital. Eine Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus. Separatabdruck aus Marx-Studien. Band III. Wien 1910. 477 Seiten. K 9—, geb. K 11-60 Jaffö, E. Das englische Bankwesen. 2. Auflage. Leipzig 1910. 370 Seiten. Geb. K 10-08 Jeidels, 0 . Das Verhältnis der deutschen Grossbanken zur Industrie. Leipzig 1905. 271 Seiten. K 7-20 Leisse, Dr. W. Wandlungen in der Organisation der Eisenindustrie und des Eisenhandels seit dem Gründungsjahr des Stahlwerksverbandes. Leipzig 1912. 208 Seiten. K 4-80 Liefmann, Rob. Kartelle und Trusts und die Weiterbildung der volkswirtschaftlichen Organisationen. Stuttgart 1910. 210 Seiten. K 2'40 — Die Unternehmungsformen. Stuttgart 1912. 216 Seiten. K 3*— Luxemburg, Rosa. Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus. Berlin 1913. 446 Seiten. Geb. K 9 60 Marx, K. Das Kapital. Kritik der politischen Oekonomie. Siehe Seite 41. Mehrens, Dr. B. Die Entstehung und Entwicklung der grossen französischen Kreditinstitute. Stuttgart 1911. 360 Seiten. K 9 - 60 Parvus. Die Verstaatlichung der Banken und der Sozialismus. Dresden 1910. 82 Seiten. K —-90 — Die Banken, der Staat und die Industrie. Dresden 1910. 58 Seiten. K —-60 Prion, W. Das deutsche Wechseldiskontgeschäft mit besonderer Berücksichtigung des Berliner Geldmarktes. Leipzig 1907. 298 Seiten K 8*40 Riesser, J. Die deutschen Grossbanken und ihre Konzentration. 4. Auflage. Jena 1912. 768 Seiten. Geb. K 21-— Schwereisenindustrie im deutschen Zollgebiet, ihre Entwicklung und ihre Arbeiter. Nach Erhebungen im Jahre 1910. Stuttgart 1912. 638 Seiten. K 9-— Taylor, Dr. F. W. Die Grundsätze wissenschaftlicher Betriebsführung. München 1913. 176 Seiten. Geb. K 4-20 Tschierschky, Dr. S. Kartell u. Trust. Leipzig 1911. 195 Seiten. Geb. K 1-08 Woldt, R. Der industrielle Grossbetrieb. Eine Einführung in die Organisation moderner Fabriksbetriebe Stuttgart 1912. 112 Seiten. K —-60 Geb. K 1-20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND A Co. 56 Die kapitalistische Wirtschaftsordnung. Weltpolitik. Balkanfrage Adler, Dr. V. Gegen den Krieg und die Kriegsgefahr. Rede, gehalten in der Budgetdebatte des Abgeordnetenhauses am 28. November 1912. Wien 1912. 16 Seiten. K —*06 Bauer, 0. Der Balkankrieg und die deutsche Weltpolitik. Berlin 1912. 52 Seiten. K —■'48 Bernstein, E. Die englische Gefahr und das deutsche Volk. Berlin 1911. 48 Seiten. K —‘36 Breitner, Dr. B. Kriegstagebuch. Balkankrieg 1913. Wien 1913. 190 Seiten. Illustriert. K 360 Eisner, K. Der Sultan des Weltkrieges. Ein marokkanisches Sittenbild deutscher Diplomatenpolitik. Dresden 1906. 72 Seiten. K —‘48 Floericke, Dr. K. Geschichte der Bulgaren. Stuttgart 1913. 98 Seiten. K 1‘92 Hennig, Dr. R. Die Probleme des Weltverkehrs. Zweite Auflage. Berlin 1913. 320 Seiten. K 6‘— Hilferding. Dr. R. Das Finanzkapital. Eine Studie über die jüngste Entwicklung des Kapitalismus. Separatabdruck aus Marx-Studien, Band III. Wien 1910. 477 Seiten. K 9--, geb. K 1P60 Imperialismus, Der. Referat Haase. Parteitag. Chemnitz 1912. K 1\50 Imperialismus oder Sozialismus. Berlin 1912. 16 Seiten. K —‘12 Kautsky, K. Sozialismus und Kolonialpolitik. Eine Auseinandersetzung Berlin 1907. 80 Seiten. K —‘60 Kolonialpolitik, Die deutsche. Berlin 1906. 16 Seiten. K — 24 Leuthner, K. Bankrott unserer Balkanpolitik. Wien 1913. 32 Seiten. K —‘10 Luxemburg, R. Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus. Berlin 1913. 466 S. Geb. K 9‘60. Marokkofrage. Die. Referat Bebel. Parteitag Jena 1911. K 150 Marokkokrise, Die, vor dem Reichstag. Berlin 1911. 32 Seiten. K —-24 Radek, R. Der deutsche Imperialismus und die Arbeiterklasse. Bremen 1912. 82 Seiten. K 1‘20 Rohrbach, Dr. P. Die Bagdadbahn. Berlin 1911. 86 Seiten. K P80 Roth, Dr. K. Geschichte der Christlichen Balkanstaaten. (Bulgarien, Serbien, Rumänien, Montenegro, Griechenland.) Leipzig 1907.157 Seiten. Geb. K 1-08 — Geschichte des Byzantinischen Reiches. Leipzig 1904. 128 Seiten. K 1*08 Rothstein, Th. Die Engländer in Aegypten. Stuttgart 1911. 40 Seiten. K -‘60 Sax, C. v. Geschichte des Machtverfalles der Türkei bis Ende des 19. Jahrhunderts und die Phasen der „orientalischen Frage“ bis auf die Gegenwart. Wien 1913. 654 Seiten. K 1250 Scotus, Viator. Die Zukunft Oesterreich-Ungarns und die Haltung der Grossmächte. Wien 1908. 83 Seiten. K 1‘50 — Balkankrise und britische Politik. Wien 1909. 17 Seiten. K —‘60 Sozialdemokratie, Die, und der Friede. Reden der sozialdemokratischen Abgeordneten über die bosnische Frage und die Kriegsgefahr. Wien 1909. 52 Seiten. K 1‘— Wendel, H. Tripolisraub und Weltkrieg. Frankfurt 1911. 16 Seiten. K —12 Wirth, Dr. H. Geschichte der Türken. Stuttgart 1912. 110 Seiten. K 210 Der alte und der neue Mittelstand Beamtenschaft und Sozialdemokratie. Berlin 1911. 16 Seiten. K —12 Braun, A. Die Warenhäuser und die Mittelstandspolitik des Zentrums. Berlin 1904. 24 Seiten. K —‘24 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Wie es dem Arbeiter ergebt. 57 Hintze, Prof. Dr. 0. Der Beamtenstand. Leipzig 1911. 78 Seiten. K 2’40 Lederer, Dr. E. Die Privatangestellten in der modernen Wirtschaftsentwicklung. Tübingen 1912. 300 Seiten. K 8 - 40 — Die wirtschaftlichen Organisationen. Leipzig 1913. 138 S. Geb. K P50 MUffelmann, L. Die moderne Mittelstandspolitik. Leipzig 1913. 106 Seiten. Geb. K 1-50 Otto, E. Das deutsche Handwerk in seiner kulturgeschichtlichen Entwicklung. Leipzig 1913. 140 Seiten. Geb. K 150 Pierstorff, Prof. D. J. Der moderne Mittelstand. Leipzig 1911. 33 Seiten. K 1-20 Sombart, W. Gewerbewesen. Zwei Teile. Leipzig 1904. 110 und 123 Seiten. Geb. ä K 1*08 Teifen, T. W. Handwerk und Handwerker in Oesterreich. Wien 1899. 28 Seiten. K —'20 Sozialdemokratie, Die, und die technischen Angestellten. Berlin 1910. 16 Seiten. K — - 12 Sozialdemokratie, Die, und die Staatsangestellten. Wien 1911. 16 Seiten. K —■06 Waentig, H. Gewerbliche Mittelstandspolitik. Leipzig 1898. 483 Seiten. K 11*52 Wir Volksschullehrer und die Sozialdemokratie. Berlin 1914.40 Seiten. K —-36 Woldt, R. Das grossindustrielle Beamtentum, Stuttgart 1911. 117 Seiten. K -'60. Geb. K 1-20 Wie es dem Arbeiter ergeht Arbeits- Lohn- und sanitäre Verhältnisse im Bäckergewerbe. Herausgegeben vom Verband der Bäckerarbeiter Oesterreichs. Wien 1909. 132 Seiten. K 1'— Arbeits- und Lebensverhältnisse der Wiener Lohnarbeiterinnen. Ergebnisse und stenographisches Protokoll der Enquete über Frauenarbeit, abgehalten in Wien vom 1. März bis 21. April 1896. 686 Seiten. K 7'20 — Für organisierte Arbeiter und Arbeitervereine. K 2'40 Bauer, 0. Bergmannsnot und Kohlenwucher. Wien 1911. 16 Seiten. K —-06, 100 Stück K 4' Bericht der k. k. Gewerbeinspektoren über ihre Amtstätigkeit im Jahre 1912. Wien 1913. 748 Seiten. K 4'— Bernays, Marie. Auslese und Anpassung der Arbeiterschaft der geschlossenen Grossindustrie. Dargestellt au den Verhältnissen der Glasbacher Spinnerei und Weberei. Leipzig 1910. 438 Seiten K 1P52 Berner, E. Die Steinkohlengräber im Ostrau-Karwiner Bergrevier. Wien 1898. 40 Seiten. K —'30 Broda, Dr. R. und Dr. Jul. Deutsch. Das moderne Proletariat. Berlin 1910. 226 Seiten. K 6'— Denkwürdigkeiten und Erinnerungen eines Arbeiters. (Karl Fischer). Herausgegeben von Paul Göhre. Jena 1903. 391 Seiten. K 5'40 Deutsch, Dr. J. Die Oesterreichischen Siemens-Schuckert-Werke in Wien. Eine Darstellung der Betriebs- und Arbeitsverhältnisse. Leipzig 1910. _ 67 Seiten. K 1'20 Göhre, P. Drei Monate Fabriksarbeiter und Handwerksbursche. Leipzig 1913. 222 Seiten. Volksausgabe. K 1'50 Herz, Dr. H. Die Heimarbeit und der Notstand der Heimarbeiter in der mährischen Textilindustrie. Brünn 1904. 75 Seiten. K 1'50 Holek, W. Lebensgang eines deutsch-tschechischen Handarbeiters. Herausgegeben von P. Göhre. Jena 1909. 328 Seiten. K 5'40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 58 Die kapitalistische Wirtschaftsordnung. Holitscher, A. Amerika heute und morgen. Reiseerlebnisse. Berlin 1912. 430 Seiten. K 7-20 Kaff, S. Das Recht der Eisenbahner. Eine kritische Darlegung der Arbeitsbedingungen auf den österr. Eisenbahnen. Wien 1907. 208 Seiten. K 1*— Kempf, R. Das Leben der jungen Fabriksmädchen in München. Die soziale und wirtschaftliche Lage ihrer Familien, ihr Berufsleben und ihre persönlichen Verhältnisse. Leipzig 1911. 244 Seiten. K 7'20 Köhler, R. Erinnerungen aus dem Leben eines Proletariers. Reichenberg 1913. 32 Seiten. K —*20 Krupp und die Arbeiterklasse. Eine soziale Studie aus der modernsten Industrieentwicklung, Essen 1913. 40 Seiten. K — '24 Kummer, Fr. Eines Arbeiters Weltreise. Stuttgart 1914. 418 Seiten. Mit über hundert Abbildungen und einer Karte. Geb. K 5'40 Lage der kleingewerblichen und grossindustriellen Arbeiterschaft in Oesterreich. Stenographisches Protokoll der durch die Gewerkschaften Wiens einberufenen gewerblichen Enquete. Abgehalten vom 18. Dezember 1892 bis 12. Jänner 1893. Geleitet von Dr. Leo Verkauf, Jakob Reumann und Dr. Viktor Adler. Wien 1895. 234 Seiten. K — *80 Lage, Die, der Bediensteten der k. k. Staatsbahnen. Herausgegeben vom k. k. Arbeitsstatistischen Amte. Wien 1903. 1. Die Lage der Wächter der k. k. Staatsbahnen. 91 Seiten. K 1*50 2. Die Lage der Werkstättenarbeiter der k. k. Staatsbahnen. Wien 1906. 119 Seiten. K 2'— Lebensgeschichte eines modernen Fabriksarbeiters. (W. Bromme). Herausgegeben von P. Göhre. Jena 1905. 369 Seiten. K 5'40 Lebensschicksale in Selbstschilderungen Ungenannter. Erinnerungen eines Waisenknaben. Von ihm selbst erzählt. Mit Vorwort von A. Forel. 117 Seiten. — Erlebnisse eines Hamburger Dienstmädchens. 103 Seiten. — Ich suche meine Mutter. Die Jugendgeschichte eines eingezahlten Kindes. Von Max Winter. 111 Seiten. München 1910. Per Band K — - 50 Leichner, I. Erdöl und Erdwachs. Ein Bild galizischer Industiie. Wien 1898. 32 Seiten. K --20 Lohn- und Arbeitsverhältnisse, die gegenwärtigen, der Tabakarbeiter und ihre Forderungen. Wien 1912. 38 Seiten. K — - 60 Metschl, K. Wiener Lehrlingselend. Herausgegeben im Aufträge des Vereines genossenschaftlicher Gehilfenvertreter in Wien. Wien 1907. 56 Seiten. K —‘40 Morgenstern, Dr. H. Gesindewesen und Gesinderecht in Oesterreich. 1. Teil. Geschichtlicher Ueberblick, Statistik und wirtschaftliche Lage des Gesindes. Wien 1902. 215 Seiten. K 3'— Pohl, 0 . Der Arbeiter im kapitalistischen Staat und in der sozialistischen Gesellschaft. Wien 1902. 16 Seiten. K —'10, 100 Stück K 6'— Popp, A. Haussklavinnen. Wien 1912. 32 Seiten. K — - 20 — Die Jugendgeschichte einer Arbeiterin. Mit Vorwort von August Bebel. 87 Seiten. K — -50 Rehbein, F. Das Leben eines Landarbeiters. Herausgegeben und eingeleitet von Paul Göhre. Jena 1912. 263 Seiten. Iv 4'20 Rossi, A. Die Bewegung in Sizilien. Stuttgart 1894. 114 Seiten. K —'25 RUegg, Anneliese. Erlebnisse einer Serviertochter. Bilder a. d. Hotelindustrie. 5lit Vorwort v. P. Pflüger. TII. Auflage. Zürich 1914. 140 Seiten. K T20 Rühle, 0 .* Das proletarische Kind. Eine Monographie. München 1912. 262 Seiten. K T80 — Kinderelend. München 1906. 92 Seiten. K —'90 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Statistik. 59 Schoenlank, Dr. Die Fürther Quecksilber-Spiegelbelege. Stuttgart 1888. 256 Seiten. K 7 20 Schuhfabriken. Eine gewerkschaftliche Denkschrift über die Verhältnisse in den amerikanischen und deutschen Schuhfabriken. Nürnberg 1913. 107 Seiten. K 2 - — Schumann, F. und R. Sorer. Auslese und Anpassung der Arbeiterschaft in der Automobilindustrie und einer Wiener Maschinenfabrik. Leipzig 1911. 257 Seiten. K 7-20 Singer, J. Untersuchungen über die sozialen Zustände in den Fabriksbezirken des nordöstlichen Böhmens. Leipzig 1885. 267 Seiten. K 7'20 Sombart, W. Das Proletariat. Frankfurt 1906. 88 Seiten. K l - 80 Statistik über die Arbeits- und Lohnverhältnisse der in den Buch- druckereien und Schriftgiessereien Oesterreichs beschäftigten Berufsangehörigen sowie Nachweisung über die durchschnittlichen Mietzinse der Wohnungen und über die Preise verschiedener Bedarfsartikel und Lebensmittel in den Druckorten Oesterreichs im Jahre 1909. Aufgenommen in der Woche vom 13. bis 18. Oktober 1909. Wien 1910. 90 Seiten 33'5X25’5 cm. K 3 - — Tyszka, C. v. Löhne und Lebenskosten in Westeuropa im 19. Jahrhundert. (Frankreich, England, Spanien, Belgien.) Nebst einem Anhang: Lebenskosten deutscher und westeuropäischer Arbeiter früher und jetzt. Leipzig 1914. 290 Seiten. K 9'60 Verhältnisse, Die sozialen, der Wiener Kaffeehausangestellten. Herausgegeben von der Zentralorganisation und dem Gehilfenausschuss. Wien 1913. 29 Seiten. K —\50 Winter, M. Im Purzlinerlandl. Eine Studie über das Leben der nordwestböhmischen Porzellanarbeiter. Wien 1901. 80 Seiten. K 1'— Wlassak, Dr. R. Der Alkoholismus im Gebiete von Mährisch-Ostrau. Wien 1903. 20 Seiten. K —*50 Statistik Berndt, 0 . Die Zahl im Kriege. Statistische Daten aus der neueren Kriegsgeschichte. Wien 1897. 50 Seiten Text mit 84 Tafeln. Geb. K 6 - — Braun, A. Statistik. Aufgaben, Methoden und Resultate der Statistik. Ein kurzer Abriss für Arbeiter. Wien 1912. 72 Seiten. K —"70 Daten, Statistische, Uber die Stadt Wien. 30. Jahrgang. Wien 1914. 46 Seiten. K — - 40 Handbuch, Statistisches, für Oesterreich. Jahrgang 1913. 504 Seiten. K 4-— — der autonomen Landesverwaltung in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern. Herausgegeben durch die k. k. statistische Zentralkommission auf Grund der von den Ländern gelieferten statistischen Tabellen und Materialien. Ausgabe 1913. K 20‘— Hartleben, A. Statistische Tabelle über alle Länder der Erde. 21. Jahrgang. Wien 1913. K — - 60 — Kleines statistisches Taschenbuch über alle Länder der Erde. 1914. Geb. K 160 Hickmann’s Universal-Taschenatlas. Wien 1914. 66 Tafeln mit 64 Seiten Text. Geb. K 4-50 Hübner, 0 . Geographisch-Statistische Tabellen aller Länder der Erde. Ausgabe 1913. 113 Seiten. Karton. K l - 80 Jahrbuch, Statistisches, für das Deutsche Reich. Jahrgang 1 bis 11 (1880 bis 1890) ä K 2 - 88, Jahrgang 1891 und Folge ä K 2'40 Jahrbuch, Statistisches, der Stadt Wien. Erscheint alljährlich in der zweiten Hälfte des Jahres. Zirka 950 Seiten. Geb. K 12'— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 60 Die kapitalistische Wirtschaftsordnung, Neuhaus, Dr. G. Die deutsche Volkswirtschaft und ihre Wandlungen im letzten Vierteljahrhundert. I. Band: Die berufliche und soziale Gliederung des deutschen Volkes. M. Gladbach 1911. 278 Seiten. Kart. K 5-40 II. Band: Landwirtschaft und Gewerbe. M. Gladbach 1913. 278 Seiten. Kart. K 5-40 Singer's neuer Taschenatlas. Berlin 1913. 62 Seiten Text mit 52 Karten. Geb. K 1\50 Bürgerliche Volkswirtschaftslehre Böhm-Bawerk, E. v. Kapital und Kapitalzins. I. Abeilung. Geschichte und Kritik der Kapitalzinztheorie. Innsbruck 1900. 702 Seiten. K 16-80 II. Abeiteilung. Positive Theorie des Kapitals. 2 Bände. 3. Auflage. Innsbruck 1909 — 1912. 652 und 477 Seiten. K 38-40 — Zur neuesten Literatur über Kapital und Kapitalismus. Wien 1907. 50 Seiten. K 2"20 — Einige strittige Fragen der Kapitalstheorie. Wien 1900.127 Seiten. K 3 - — Conrad, J. Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie. T. Teil: Nationalökonomie. Jena 1910. 410 Seiten. Geb. K 12"-— II. „ Volkswirtschaftspolitik. Jena 1912. 624 Seiten. Geb. K 17-40 III. „ Finanzwissenschaft. Jena 1913. 326 Seiten. Geb. K 12-— IV. „ Statistik. 1. Geschichte und Theorie der Statistik. Jena 1910. 208 Seiten. Geb. K 9-— IV. „ 2. Statistik der wirtschaftlichen Kultur. 1. Hälfte. Berufsund Agrarstatistik u. s. w. Jena 1913. 233 Seiten. Geb. K 7 20 IV. „ 2. Hälfte. 1. Band. Gewerbestatistik. Jena 1909. 379 Seiten. Geb. K 12'— Leitfaden für das Studium der Nationalökonomie. Jena 1910. 100 Seiten. Geb. 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K 13"20 Jastrow, Prof. D. J. Adam Smith. Berlin 1913. 186 Seiten. Geb. K 3-60 List, Fr. Das nationale System der politischen Oekonomie. Neudruck nach der Ausgabe letzter Hand. Zweite Auflage Jena 1910. 552 Seiten. K 3--, geb. K 3-84 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Bürgerliche Yolkswirtschaftslehre. 61 Malthus, Th. R. E ine Abhandlung über das Bevölkerungsgesetz, oder eine Untersuchung seiner Bedeutung für die menschliche Wohlfahrt in Vergangenheit und Zukunft, nebst einer Prüfung unserer Aussichten auf eine künftige Beseitigung oder Linderung der Uebel, die es verursacht. Jena 1905. 485 u. 470 Seiten. Pro Band K 6 1 —, geh. K 6'60 Mill, J. St. Grundsätze der politischen Oekonomie. I. Band. Jena 1913. 739 Seiten. K 1080 Philippovich, E. v. Grundriss der politischen Oekonomie. I. Allgemeine Volkswirtschaftslehre. Tübingen 1913. 512 Seiten. Geb. K 14'40 11. 1. Volkswirtschaftspolitik. Tübingen 1912. 372 Seiten. Geb. K 12 — II. 2. Volkswirtschaftspolitik. Tübingen 1912. 442 Seiten. Geb. K 13'20 Politische Oekonomie. Ausgewählte Lesestücke zum Studium. Herausgegeben von Karl Diehl und Paul Mombert. Erschienen Band 1 bis 8. Geb. pro Band K 3T2 I. Band: Zur Lehre vom Geld. Karlsruhe 1910. 218 Seiten. II. Band: Der Arbeitslohn. Karlsruhe 1910. 216 Seiten. III. Band: Von der Grundrente. Karlsruhe 1911. 208 Seiten. IV.u-V. Band: Wert und Preis. 2 Abteilungen. Karlsruhe 1912.184 u. 236Seiten.VI.Band: Bevölkerungslehre. Karlsiuhe 1912. 218Seiten. VII.Band: Wirtschaftskrisen. Karlsruhe 1913. 204Seiten. VIII. Band: Kapitalszins und Unternehmergewinn. Karlsruhe 1913. 198 Seiten. IX. Band: Freihandel und Schutzzoll. Karlsruhe 1914.200 Seiten. Ricardo, D. Kleinere Schriften. I. Schriften über Getreidezölle. Aus dem englischen Original ins Deutsche übertragen und eingeleitet von Prof. Dr.-E. Leser in Heidelberg. Jena 1905. 125 Seiten. K P44. Geb. K 2T6 — Grundsätze der Volkswirtschaft und Besteuerung. Aus dem englischen Original und zwar nach der Ausgabe letzter Hand (3. Aufl, 1821), ins Deutsche übertragen von Dr. Ottomar Thiele und eingeleitet von Prof. Dr. Heinrich Waentig. Jena 1905. 444 Seiten. K 5'76, geb. K 6'60 Rodbertus-Jagetzow, Dr. C. Schriften. — I. Band. Das Kapital. 2. Auflage. Berlin 1913. 233 Seiten. K 3'60 — II. und III. Band. Zur Beleuchtung der sozialen Frage. Berlin 1899. 2 Bände ä 284 Seiten. K 8’40 — Band IV. Gesammelte kleinere Schriften. Berlin 1899. 370 Seiten. K360 Schäffle A. Bau und Leben des sozialen Körpers. Tübingen 1906. 2 Bände. 571 und 656 Seiten. Geb. K 34.80 — Quintessenz des Sozialismus. Gotha 1906. 64 Seiten. K P44 Schmoller, G. Grundriss der allgemeinen Volkswirtschaftslehre. Band 1- Leipzig 1908. 580 Seiten. Geb. K 17'04 Band 2. Leipzig 1904. 719 Seiten. Geb. K 2P12 Smith, A. Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Volkswohlstandes. Berlin 1907. 354, 298, 247 und 363 Seiten. In zwei Bände gebunden. K 10'80 Sombart, W. Die gewerbliche Arbeiterfrage. Leipzig 1904.144 S. Geb. K POS Wagner, A. Theoretische Sozialökonomik oder allgemeine und theoretische Volkswirtschaftslehre. 1. Abteilung: Einteilung, Grundlegung, Produktion und Preis. Leipzig 1907. 502 Seiten. K 14*46 — II. Abteilung, 1. Band: Theorie des Transportwesens. Leipzig 1909. 110 Seiten. K 2*40 — II. Abteilung, 2. Band: Theorie des Geldes und des Geldwesens. Leipzig 1909. 689 Seiten. K 14*40 Wörterbuch der Volkswirtschaft. Herausgegeben von L. Elster. 2 Bände. Jena 1910 und 1911. 1399 und 1536 Seiten. Geb. K 60 — Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Gegenwartsfragen und Gegen- wartskämpfe Die Gewerkschaftsbewegung Theorie und Praxis der Gewerkschaften Adler, V. Alkoholismus und Gewerkschaft. Wien 1907. 12 Seiten. K —*12 Braun, Ad. Die Gewerkschaften. Wesen, Aufbau. Kampfmittel und Ziele der österreichischen und deutschen Gewerkschaften. Vortragsdispositionen. Vierte durchgesehene und vermehrte Auflage. Wien 1914. 56 Seiten. Geh. K —’60 — Die Tarifverträge und die deutschen Gewerkschaften. Stuttgart 1908. 100 Seiten. K —■>60, geh. K 1-20 — Die Arbeiterinnen und die Gewerkschaften. Berlin 1913. 36 Seiten. K —-48 — Die Gewerkschaften, ihre Entwicklung und Kämpfe. Eine Sammlung von Abhandlungen. Nürnberg 1914. 503 Seiten. Geh. K 6*—, geb. K 7 - 20 — Statistik. Aufgaben, Methoden und Resultate der Statistik. Ein kurzer Abriss für Arbeiter. Wien 1912. 64 Seiten. K —*70 — Gewerkschaften und Sozialdemokratie. Berlin 1914. 48 Seiten. K —'60 Cohen Ad. Die Technik des GewerkschaftsWesens. Dresden 1913. 22 Seiten. K --48 Grimm, Rob. Die Gewerkschaftsbewegung als Folgeerscheinung der kapitalistischen Wirtschaftsweise. Zürich 1912. 16 Seiten. K —*12 Jugendorganisation und Gewerkschaftsbewegung. Referat Grünwald. Gewerk- schaltskongress 1913. K 4 1 — Kampf um die Einheit der Gewerkschaftsorganisation. Referat Hueber. Gewerkschaftskongress 1910. K 3’— Koalitionsrecht, Der Kampf um das. Rede des Reichsratsabgeordneten Wolfgang Heine in der Sitzung des Reichstages am 22. Jänner 1914. Berlin 1914. 32 Seiten. K —'60 Lederer, E. Die wirtschaftlichen Organisationen. Leipzig 1913. 138 Seiten. Geb. K 1-50 — Jahrbuch der sozialen Bewegung in Deutschland und Oesterreich 1912. Tübingen 1913. 227 Seiten. K 4 - 80 Legien, C. Die deutsche Gewerkschaftsbewegung. Berlin 1911. 28 Seiten. K —■'30 Mai, A. Partei und Gewerkschaft. Dresden 1912. 21 Seiten. K —'48 Maifeier, Die. Referat Liebknecht. Internationaler Kongress. Paris 1889. K — 36 Michaike, Dr. 0. Die Arbeitsnachweise der Gewerkschaften im Deutschen Reiche. Berlin 1912. 306 Seiten. K 6’— Nestriepke, S. Das Koalitionsrecht in Deutschland. Gesetze und Praxis. Berlin 1914. 276 Seiten. K l - 20 Parvus. Der gewerkschaftliche Kampf. Berlin 1908. 18 Seiten. K —*18 — Die Handelskrisis und die Gewerkschaften. München 1911. 64 Seiten. K --36 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 63 Die Gewerkschaftsbewegung. Sassenbach, J. Verzeichnis der in deutscher Sprache vorhandenen gewerkschaftlichen Literatur. 4. Ausgabe. Berlin 1910. 5113 Seiten. K —*72 — Nachtrag. Berlin 1912. 127 Seiten. K —-48 Timm, J. Aus dem Entwicklungsgang der deutschen Gewerkschaftsbewegung. Mit einem Nachwort von Dr. L. Sinzheimer über „Die Stellung der oberen Klassen und der Wissenschaften zu den Gewerkschaften“. München 1902. 49 Seiten. K 1-20 Umbreit, P. Sisyphusarbeit oder positive Erfolge. Berlin 1910. 112 Seiten. K —-60 Webb, S. (I. B. Theorie und Praxis der englischen Gewerkvereine. 2 Bände. 2. Auflage. Stuttgart 1906. 407 und 408 Seiten. Geb. ä K 4*80 Woldt, Rieh. Das grossindustrielle Beamtentum. Eine gewerkschaftliche Studie. Stuttgart 1911. 117 Seiten. Geb. K 1*20 Correspondenzbiatt der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands. Berlin. Erscheint wöchentlich. Redakteur: Paul Umbreit. Jahrespreis K 12'— Gewerkschaft, Die. Organ der Gewerkschaftskommission Oesterreichs. Wien. Erscheint wöchentlich. Redakteur: Julius Grünwald. Jahrespreis K 8-— Kampf, Der. Sozialdemokratische Monatsschrift. VI. Jahrgang. Jährlich 12 Hefte ä 48 Seiten. Bezugspreis ganzjährig K 6 - —, halbjährig K 3 - —, einzelne Hefte K —'50 Der „Kampf“ bringt häufig wertvolle Abhandlungen aus der Feder österreichischer und ausländischer Gewerkschaftspraktiker. Wer sich für die Fragen der Gewerkschaftsbewegung interessiert, kann diese Zeitschrift nicht unberück sichtigt lassen. Gewerkschaftskämpfe und Tarifverträge Arbeitseinstellungen und Aussperrungen in Oesterreich während der Jahre 1905, 1906, 1907, 1908, 1909, 1910 und 1911. Per Band K 2-40 Arbeits- und Lohnverträge, Die kollektiven, in Oesterreich im Jahre 1906, 1907, 1908, 1909, 1910 und 1911. ä K 2 — Bernstein, E. Der Streik. Frankfurt a. M. 1906. 119 Seiten. K 1-80 Brentano, L. Der Schutz der Arbeitswilligen. Berlin 1912. 32 Seiten. K P20 Deutsch, J. Der Tarifvertrag in den österreichischen Brauereien und Fassbindereien. Wien 1909. 68 Seiten. Kl - — — Die Tarifverträge in Oesterreich. Gewerkschaftliche Schriften. Herausgegeben von der Reichsgewerkschaftskommission Oesterreichs. 1. Heft. Wien 1908. 78 Seiten. K l - 80 Flasch, R. Zur Kritik des Arbeitsvertrages. Jena 1901. 36 Seiten. K 120 Freese, H. Das konstitutionelle System im Fabriksbetriebe. Leipzig 1910 96 Seiten. K 2'16 — Die Gewinnbeteilung der Angestellten. Leipzig 1910. 70 Seiten. K 1-20 Imle, F. Gewerbliche Friedensdokumente. Entstehung und Entwicklungsgeschichte der Tarifgemeinschaften in Deutschland. Jena 1905. 566 Seiten. K 12* — — Die Tarifverträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Deutschland. Jena 1907. 159 Seiten. K 2‘40 Ingwer, J. Das Koalitionsrecht der Arbeiter. Wien 1909. 104 Seiten. K 2‘— — Zwei Fesseln des Koalitionsrechtes. Wien 1912. 40 Seiten. K —*40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 64 Gegenwartsfragen und Gegenwartskämpfe. Kämpfe, Die wirtschaftlichen, in der Eisen- Metall- und Maschinenindustrie in Oesterreich. Statistik der Streiks, Aussperrungen und Bewegungen ohne Einstellung der Arbeit sowie die abgeschlossenen Tarifverträge von 1908 bis 1910. Herausgegeben vom Oesterreichischen Metallarbeiterverband. Wien 1911. 464 Seiten. K 5-— Klein, Dr. Fr. Das Organisationswesen der Gegenwart. Ein Grundriss. Berlin 1913. 298 Seiten. K 8*40 KlUhs, Fr. Terror. Dokumente über Terrorismus und Verruf im wirtschaftlichen und polit. Kampf. Magdeburg 1913. 202 Seiten. Geb. K 3*— Leipart, Th. Die gesetzliche Regelung der Tarifverträge. Berlin 1912. 80 Seiten. K 1 *20 Lotmar, Ph. Der Arbeitsvertrag. T. Band. Leipzig 1902. 827 Seiten. K 2L60 II. Band. Leipzig 1908. 1049 Seiten. K 30 40 Parvus. Die grosse Aussperrung und die Zukunft der Arbeiterkämpfe im Reiche. Dresden 1910. 67 Seiten, K —'60 Rosner, Dr. J. Der Kollektivvertrag. Wien 1903. 15 Seiten. K —‘20 Sinzheimer, H. Der korporative Arbeitsnormenvertrag. I. Band. Leipzig 1907. 132 Seiten. K 3 - 84 ™ II. Band. Leipzig 1908. 325 Seiten. K 9-12 Stein, Ph. Ueber Streiks u. Aussperrungen. Dresden 1907. 23 Seiten. K 1*20 Verkauf, L. Zur Geschichte des Arbeiterrechtes in Oesterreich. Wien 1906. 106 Seiten. K 2.—, für organisierte Arbeiter K 1'20 Weber, A. Der Kampf zwischen Kapital und Arbeit. Tübingen 1910, 580 Seiten. K 1440, geb. K 16-80 Winnig, A. Der grosse Kampf im deutschen Baugewerbe 1910. Hamburg 1911. 288 Seiten Geb. K 3-60 Zimmermann, W. Gewerbliches Einigungswesen in England und Schottland. Jena 1906. 112 Seiten. K —-90 — Methoden des gewerblichen Einigungswesens. Aus Schriften der Gesellschaft für soziale Reform. Jena 1907. 236 Seiten. K T80 — Rechtsfragen des Arbeitstarifvertrages. Haftung. Abdingbarkeit. Jena 1913. 150 Seiten. K 132 — und Sinzheimer, H. Arbeitstarifverträge. Giessen 1908. 47 Seiten. K —-72 Die gegnerische Gewerkschaftsbewegung Acht, Dr. A. Der moderne französische Syndikalismus. Jena 1911. 185 Seiten. K 5 76 Bergarbeiter. Der Verrat des schwarz-gelben Gewerkvereines der Bergarbeiter. Eine Darstellung der Bergarbeiterbewegung und -kämpfe in der Zeit nach dem Ruhrbergarbeiterstreik im Jahre 1905 bis einschliesslich des Streiks im Jahre 1912. 112 Seiten. K —'72 Brentano, L. Ueber Syndikalismus und Lohnminimum. Zwei Vorträge nebst einem Anhang, enthaltend Ausführungen und Dokumente zur Illustrierung der Kampfesweise der Gegner sozialer Reform gegen deren Vertreter. München 1913. 114 Seiten. K 1*20 Cermak, K. Die deutschnationale Arbeiterbewegung. Wien 1912. 24Seiten. K —■10, 100 Stück K 7— Challaye, Felicien. Revolutionärer Syndikalismus und Reformistischer Syndikalismus. Autorisierte Uebersetzung aus dem Französischen. Tübingen 1913. 93 Seiten. K 2 - 16 Danneberg, R. „Maulchristen“. Christlichsoziale Geständnisse. Wien 1913. 84 Seiten. K —‘50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Die Gewerkschaftsbewegung. 65 Deutsch, J. Dokumente der Schande. Beweis für den Verrat der deutschnationalen Arbeiterpartei. 3. Auflage. 40. bis 60. Tausend. Wien 1911. 32 Seiten. 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Wien 1912. 132 Seiten. K l - — Grünwald, J. Ein Vierteljahrhundert Organisationsarbeit. Denkschrift, erschienen aus Anlass des 25 jährigen Bestandes der Organisation der Arbeiterschaft im Wiener Buchbindergewerbe. Mit 4 Tabellen und 8 graphischen Darstellungen. Wien 1913. 104 Seiten. Kl’ — , geb. K2 - — Huppert, St. Zwanzig Jahre Organisation der Fassbinder und Brauereiarbeiter Wiens und Umgebung. 1891—1911. 64 Seiten. K 1‘— Möller, H. Geschichte der österreichischen Schuhmacherorganisation 1871 bis 1911. Wien 1912. 43 Seiten. K 1*— Protokolle österreichischer Gewerkschaftskongresse nebst Bericht über die Tätigkeit der Gewerkschaftskommission Oesterreichs. I. Kongress 1893. 113 Seiten. K 2'— II. Kongress 1896. 230 Seiten. K 3 # — III. Kongress 1900. 266 Seiten. Geb. K 4‘— IV. Kongress 1903. Ausserordentlicher Kongress 1905. Vergriffen. V. Kongress 1907. 260 Seiten. K 3’— VI. Kongress 1910. 380 Seiten. K 3*— VII. Kongress 1913. 318 Seiten. K 4 - — Protokolle der Verbandstage der einzelnen Zentralverbände Oesterreichs und Deutschlands können, soweit sie im Druck erschienen sind, geliefert werden. Revolte, Die, des Separatismus. Aus dem Rechenschaftsbericht des Oesterreichischen Metallarbeiterverbandes für 1908 bis 1910 W'en 1911. 52 Seiten. K 1*— Sekirnjak, K. Damals und heute. Geschichte des nied.-österr. Hutarbeitervereines. Wien 1906. 80 Seiten. K l - — Senefelderbund. Festschrift zum zwanzigjährigen Bestand der Orts- 1 gruppe VI (Lithographen und Zeichner) des österr. Senefelderbundes. Wien 1913. 42 Seiten. K 2’— Verkauf, L. Zur Geschichte des Arbeiterrechtes in Oesterreich. Wien 1906. 106 Seiten. Geh. K 2 ‘ —, für organisierte Arbeiter K 1*20 Zwanzig Jahre Organisation der Rauchutensilienbranche 1891—1912. Wien 1912, 72 Seiten. K 1*— Aus (1er Geschichte der ausländischen Gewerkschaftsbewegung Allmann, 0. Geschichte der deutschen Bäcker- und Konditorenbewegung. Hamburg 1910. Band I, 395 Seiten. Band II, 512 Seiten. K 7 - 20 Baernreither, Dr. J. M. Die englischen Arbeiterverbände und ihr Recht. Tübingen 1886. 450 Seiten. K 10’8Ö Basner, E. Geschichte der deutschen Schmiedebewegung. Band I und II. Berlin 1913. 312 und 525 Seiten. Geb. K 12 — Beer, M. Geschichte des Sozialismus in England. Stuttgart 1913. 512 Seiten. Geb. K 9 — Bericht, internationaler, über die Gewerkschaftsbewegung 1903 bis 1913. Herausgegeben von dem internationalen Sekretär für gewerkschaftliche Landeszentralen. Erscheint alljährlich Mitte Nov. Pro Jahrg. K 180 Bernstein, Ed. Geschichte der deutschen Schneiderbewegung. Ihre Organisation und Kämpfe. I. Band: Geschichte des Gewerbes und seiner Arbeiter bis zur Gründnng des deutschen Schneiderverbandes. Berlin 1913. Geb. K 720 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Die Gewerkschaftsbewegung. 67 Bringmann, A. Geschichte d. deutschen Zimmererbewegung. I.Band, Stuttgart 1903, 399 Seiten. II. Band, Stuttgart 1905, 339 Seiten. Geb. K 20.40 Döhnel, G. Zwanzig Jahre Organisation der Lagerhalter und Lagerhalte- rinnen Deutschlands 1893 bis 1913. Im Aufträge des Vorstandes des Verbandes der Lagerhalter und Lagerhalterinnen herausgegeben. Leipzig 1913. 144 Seiten. K D80 Drunsel, A. Geschichte der deutschen Töpferbewegung. Berlin 1913. 390 Seiten. Geb. K 7-20 Fünfzig Jahre Geschichte des Vereines der Berliner Buchdrucker und Schriftgiesser. 1862—1912. Berlin 1914. 322 Seiten. K 4-80 Geschichtliches zur Maifeier in Deutschland. Nach Tatsachenmaterial zusammengestellt vom Vorstand des Deutschen Metallarbeiterverbandes. Stuttgart 1907. 146 Seiten. K 2•— Horn, G. Geschichte der Glasindustrie und ihrer Arbeiter. Stuttgart 1903. 368 Seiten. K 6-— Hüppy, J. Geschichte des schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Zürich 1910. 190 Seiten. K 2-40 Kloth, E. Geschichte des deutschen Buchbinderverbandes. — I. Band. Berlin 1910. 246 Seiten. — II. Band. Berlin 1913. 456 Seiten. K 4-- K 6-- Knoll, A. Geschichte der deutschen Steinsetzerbewegung. II. Band: Die Berliner Steinsetzer-Gesellenschaft 1732—1893. (Band I noch nicht erschienen.) Berlin 1913. 347 Seiten. Geb. K 9-60 Kulemann, W. Die Berufsvereine. Geschichtliche Entwicklung der Berufsorganisationen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber aller Länder. Jena 1908. Drei Bände. Geb. K 24-— I. Band: Organisation der Arbeitnehmer. 307 Seiten. „ „ 7*20 II. „ „ 530 „ „ „ 10*80 III. „ ,. „ Arbeitgeber und gemeinsame Organisation. 327 Seiten. . Geb. K 7*20 — IV.—VI. Band Berlin 1913. Geb. K 40'80 IV. Band: England, Frankreich, Belgien, Holland, Luremburg, Dänemark, Schweden, Norwegen. 560 Seiten. Geb. K 16"20 V. Band: Oesterreich, Ungarn, Schweiz, Italien, Spanien, Russland. Finland, Serbien, Bulgarien, Rumänien. 551 Seiten. Geb. K 16-20 VI. Band: Vereinigte Staaten von Amerika,Kanada, Argentinien, Australien, Neuseeland, Japan, Internationale Organisationen. 336 Seiten. Geb. K 11-40 Legien, C. Aus Amerikas Arbeiterbewegung. Berlin 1914. 200 Seiten. Geb. K 2-40 Löffler, H. 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K 5'50 Jahrbuch, Genossenschaftliches. Herausgegeben von der Grosseinkaufs- gesellschaft für österreichische Konsumvereine. (Gelangt alljährlich Ende des Jahres zur Ausgabe.) 144 Seiten. Mit Kalendarium. K l - — Jahrbuch des Zentralverbandes österreichischer Konsumvereine für 1912. Herausgegebeu vom Zentralverband österreichischer Konsumvereine. Wien 1913. 208 Seiten. K 5'— Kaff, S. Aus dem Reiche der britischen Genossenschaften. Originalbericht über die Englandreise österreichischer Genossenschafter. Wien 1909. 92 Seiten mit Bildern. K 1*20 Kaufmann, H. Grundsätze der konsumgenossenschaftlichen Praxis. Hamburg 1907. 48 Seiten. K —’24 Kautsky, K. Konsumvereine u. Arbeiterbewegung. Wien 1897. 32 S. K — -20 Müller, Dr. H. Wesen, Grundsätze und Nutzen der Konsumvereine. Basel 1908. 48 Seiten. K —'36 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Die Frauenfrage und Frauenbewegung. 69 Oppermann, G. und Häntschke, H. Handbuch für Konsumvereine. 3. Auflage. Berlin 1904, 350 Seiten. K 7 20 Pohl, A. Buchführung, und Rechnungslegung der Konsumvereine. 2. Auflage. Wien 1911. 128 Seiten. Geb. K 3*— Randa, Dr. A, Ritter V. Ueber einige zweifelhafte Fragen des Genossenschaftsrechtes vom 9. April 1873. R.-G.-Bl. Nr. 70. Wien 1874. 36 Seiten. K —-80 — Das österreichische Handelsrecht mit Einschluss des Genossenschaftsrechtes und der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Wien 1911. Zweite, umgearbeitete deutsche Auflage. 1. Band, 277 Seiten, K 6*50. 2. Band, 365 Seiten, K 8*30. Band 1 und 2*in einem Band geb. K 17*80 Renner, Dr. K. Landwirtschaftliche Genossenschaften und Konsumvereine. Referat des Reichsratsabgeordneten Dr. Karl Renner am VH. Verbandstag des Zentralverbandes österreichischer Konsumvereine. 24 Seiten. K —*12 Riehn, R. Arbeiterkonsumvereine. Hamburg 1903. 58 Seiten. K —*48 Seifert, A. Warenkunde für Konsumgenossenschaften. Hamburg 1912 188 Seiten. Geb. Iv 5*40 Staudinger, Prof. Dr. phil. F. Die Konsumgenossenschaft. Leipzig 1908. 146 Seiten. Geb. K 1*50 Stross, Dr. E. Die österreichische Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Ihre Rechtsverhältnisse und das ihrer Gesellschafter. Anhang: Steuer- und gebührenrechtliche Begünstigungen. Entwurf eines Gesellschaftsvertrages ; notwendige und fakultative Bestimmungen derselben. Entwurf eines Eintragungsgesuches. Wien 1906. 95 Seiten. K 2*60 Vandervelde, E. Neutrale und sozialistische Genossenschaftsbewegung. Stuttgart 1914. 154 Seiten. Geb. 1*80 Wygodzinsky, W. Das Genossenschaftswesen in Deutschland. Leipzig 1911. 287 Seiten. Geb. K 8*16 Die Frauenfrage und Frauenbewegung Adler, E. Die berühmten Frauen der französischen Revolution 1789 bis 1795. Mit neun Porträts. Wien 1906. 280 Seiten. K 4*80 — Jane Welsh Carlyle. Wien 1907. 139 Seiten. K 1*— Arbeits- und Lebensverhältnisse der Wiener Lohnarbeiterinnen. Ergebnisse und stenographisches Protokoll der Enquete über Frauenarbeit, abgehalten in Wien vom 1. März bis 21. April 1896. 686 Seiten. K 7*20 Für organisierte Arbeiter und Arbeitervereine K 2*40 Bebel, A. Die Frau und der Sozialismus. 51. Auflage. Stuttgart 1911. 591 Seiten. Geb. K 3*60 Bildungsarbeit und Frauenorganisation. Referate Schlesinger und Freundlich. Frauenkonferenz. Wien 1913. K —*20 Braun, A. Die Arbeiterinnen und die Gewerkschaften. Berlin 1913. 36 Seiten. K —*48 — L Die Frauenfrage, ihre geschichtliche Entwicklung und ihre wirtschaftliche Seite. Leipzig 1901. 556 Seiten. Geh. K 12*—, geb. K 14*40 Bücher, K. Die Frauenfrage im Mittelalter. 2. Auflage. Tübingen 1910. 92 Seiten. K 1*80 Cabet. Das Weib und sein unglückliches Schicksal in der gegenwärtigen Gesellschaft, sein Glück in der zukünftigen Gemeinschaft. Mit einem Vorwort von Dr. H. Lindemann. München 1908. 24 Seiten. K —*24 Finot, J. Das hohe Lied der Frau. Eine Lebensharmonie der beiden Geschlechter. Stuttgart 1912. 306 Seiten. K 3.60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 70 Gegenwartsfragen und Gegenwartskämpfe. Frauentag. Festschrift zum Frauentag 1911, 1912, 1913 und 1914, je 16 Seiten. ä K —-10 Frauenwahlrecht und sozialistische Frauenbildung. Verhandlungen der fünften Frauenreichskonferenz. Wien 1913. K — - 30 Freie Liebe und bürgerliche Ehe. Schwurgerichtsverhandlung gegen die „Arbeiterinnen-Zeitung 11 . Wien 1895. 16 Seiten. K —-12, 100 St. K 8 - — Freundlich, Emmy. Die Frauen und die Reichsratswahlen. Wien 1911. 16 Seiten. K —’06, 100 Stück K 4*— — Arbeiterinnenschutz. Wien 1913. 40 Seiten. K — 15 Fürth, H. Die Fabriksarjieit verheirateter Frauen. Frankfurt 1902. 66 Seiten. K l - 20 — Mutterschutz und Mutterschaftsversicherung. Mannheim 1907. 31 Seiten. K —■'60 Gleiches Recht für Frauen ! Eine Werbeschrift mit Beiträgen von Emmy Freundlich, S. Nestriepke und A. Popp. Herausgegeben von A. Braun. Nürnberg 1914. 32 Seiten. K — 24 Gnauck-Kühne. Die deutsche Frau um die Jahrhundertwende. Statistische' Studie zur Frauenfrage. Berlin 1904. 166 Seiten. K 4 - 20 Godwin, W. 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K —18 Popp, Adelheid. Gedenkbuch. Zwanzig Jahre österreichische Arbeiterinnen- bewegung. Herausgegeben im Aufträge des Frauenreichskomitees. Wien 1912. 104 Seiten. K P50 Für Organisierte K 110 — Schutz der Mutter und dem Kinde. Wien 1910. 32 Seiten. K —10 — Die Arbeiterin im Kampf ums Dasein. Zweite, vollständig umgearbeitete Auflage. Wien 1911. 32 Seiten. K —24 — Haussklavinnen. Ein Beitrag zur Lage der Dienstmädchen. Wien, 1912. 32 Seiten. K —-20 — Mädchenbuch. Mit einer Handzeichnung Albrecht Dürers. Wien 1913. 32 Seiten. 6. bis 10. Tausend. K —‘20 — Jugendgeschichte einer Arbeiterin. Mit Geleitwort von Aug. Bebel. München 1910. 87 Seiten. Geb. K 1”20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 71 Die Frauentage und Frauenbewegung. Protokolle der Frauenkonferenzen Verhandlungen der zweiten Konferenz der sozialdemoktischen Frauen Oesterreichs, abgehalten in Wien am 8. November 1903. Vergriffen. — der dritten Konferenz der soziald. Frauen Oesterreichs 1908. Vergriffen. — der vierten Konferenz der sozialdemokratischen Frauen Oesterreichs, abgehalten in Innsbruck 1911. Enthalten im Protokoll des Innsbrucker Parteitages. K P20 — der fünften sozialdemokratischen Frauenreichskonferenz Wien 1913. 42 Seiten. K —'20 Richter, M. Die Frau in der Industrie und Landwirtschaft Württembergs. Berlin 1913. 38 Seiten. K - - 48 Rose, 0. Ueber die Fabrikarbeit verheirateter Frauen. Stuttgart 1910. 299 Seiten. K 7’80 Salomon, Alice. Mutterschaft und Mutterschaftsversicherung. Leipzig 1908. 99 Seiten. K 2 - 40 Schirmacher, Käthe. Die moderne Frauenbewegung. II. Auflage. Leipzig 1909. 146 Seiten. Geb. K P50 — Das Rätsel: „W T eib. a Weimar 1911. 160 Seiten. K 2’40. Schlesinger, Th. Was wollen die Frauen in der Politik? 2. Auflage. Wien 1910. 30 Seiten. K —-10, 100 Stück K 7-— Schulz, H. Die Mutter als Erzieherin. Stuttgart 1913. 72 Seiten. K —’60 Simon, H. William Godwin und Mary Wollstonecraft. Eine biographischsoziologische Studie. München 1908. 168 Seiten. Geb. K 6 - — Stillich, Dr. 0. Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin. Berlin 1902. 443 Seiten. K 3'60 Troil-Borostyäni, Irma v. Die Gleichstellung der Geschlechter und die Reform der Jugenderziehung. München 1913. 224 Seiten. K 1*50 Weyl, Kl. Die Frau und die Gemeindepolitik. Berlin 1912. 32 Seiten. K —’36 Wilbrandt, Dr. R. Die Frauenarbeit ein Problem des Kapitalismus. Leipzig 1906. 139 Seiten. Geb. K 1*50 Woker, G. Die Erwerbsarbeit der Frau und die Rassenentwicklung. Berlin 1911. 23 Seiten. K —*60 Wollstonecraft, M. Eine Verteidigung der Rechte der Frau. Dresden 1899. 229 Seiten. K 4‘20 Wurm,M. Die Frauen und der preussische Landtag. Berlin 1913.32 S. K —*36 Zepler, W. Welchen Wert hat die Bildung für die Arbeiterin? Berlin 1907. 15 Seiten. K —'12 Zetkin, C. Zur Frage des Frauenwahlrechts. Bearbeitet nach dem Referat auf der Konferenz sozialistischer Frauen zu Mannheim. 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K —'24 Seht, wie die Zukunft euch grüsstl Der schulentlassenen Jugend gewidmet von dem Arbeiterverein „Kinderfreunde“. Wien 1913. 48 Seiten. In modernem Einband. K 1'20 Für organisierte Arbeiter and Arbeiterinnen K —.80 Tronicke, R. Die Aufgaben des proletarischen Jugendausschusses. Winke und Ratschläge. Berlin 1914. 24 Seiten. K —'24 Winter, Dr. F. Lehrlingsschutz. Eine Sammlung von Gesuchen nebst Klagen und Erläuterungen. Wien 1909. 32 Seiten. K —'30 Zietz, Louise. Komm zu uns! Ein Weckruf an die junge Arbeiterin. Berlin 1913. 20 Seiten. K —'24 Jugendliche Arbeiter, Der. Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterjugend. 13. Jahrgang. Wien. Erscheint monatlich. Einzelne Nummern je nach Umfang 10 und 12 Heller. Jahrespreis K 1'50 Arbeiterjugend. VI. Jahrgang. Berlin. Erscheint vierzehntägig. Einzelne Nummern 12 Heller. Jahrespreis K 2'40 Wiener Volksbachhandlang IGNAZ BRAND & Go. Arbeiterschutz und Arbeiterversicherung. 73 Arbeiterschutz und Arbeiterversicherung Allgemeines über den Arbeiterschutz Abbe, E. Vorträge, Reden und Schriften, sozialpolitischen und verwandten Inhalts. Jena 1906. 402 Seiten. K 6‘ — Arbeiterferien unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse in der Metallindustrie. Stuttgart 1913. 96 Seiten. I 1- Arbeiterschutz und Parlament. Referat Bauer. Parteitag Wien 1912. K 1-20 Bericht der k. k. Gewerbeinspektoren über ihre Amtstätigkeit im Jahre 1912. Wien 1913. 748 Seiten. K 4'— Bernhard, L. Die Akkordarbeit in Deutschland. Leipzig 1903. 237 Seiten. K 6 — — Höhere Arbeitsintensität bei kürzerer Arbeitszeit. Leipzig 1909. 104 Seiten. K 3’— Braun, Dr. A. Arbeiter schütz und Sozialdemokratie. Wien 1911. 16 Seiten. K —-06, 100 Stück K 4-- Bücher, K. Zur Geschichte der internationalen Fabrikgesetzgebung. Wien 1888. Deutsche Worte. 24 Seiten. K —'20 Fischer, R. Sozialreform und Arbeiterfreundlichkeit. Eine Abrechnung. Berlin 1911. 32 Seiten. 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Lohnformen und Arbeitsverhältnisse in der Landwirtschaft. Berlin 1913. 89 Seiten. K 2 - 40 Seidel, R. Der Achtstundentag vom Standpunkt der Sozialökonomie, der Hygiene, der Moral und der Demokratie. Zürich 1908. 16 S. K —’12 Stein-Industrie, Stein-Gewinnung, Stein-Bearbeitung, Steinarbeiterschutz. Leipzig 1913. 86 Seiten. K 150 Stillstand der sozialpolitischen Gesetzgebung. Referent Eldersch. Parteitag Wien 1913. K 1-20 Taylor, Dr. F. W. Die Grundsätze wissenschaftlicher Betriebsführung. München 1913. 176 Seiten. Geb. K 4‘20 Thurow, H. Die praktischen Erfolge der Achtstunden-Agitation. Berlin 1898. 32 Seiten. K —-24 Webb, S. Das Problem der Armut. Jena 1913. 216 Seiten. Geb. K 7 20 Zadek, J. Der Achtstundentag, eine gesundheitliche Forderung. Berlin 1904. 23 Seiten. K -*24 Zanten, H. Die Arbeiterschutzgesetzgebuug in den europäischen Ländern. Jena 1902. 338 Seiten. K 8'40 Zwiedineck-Südenhorst, 0. v. Lohnpolitik und Lohntheorie mit besonderer Berücksichtigung des Minimallohnes. Leipzig 1900. 410 Seiten. K 10-80 Annalen für soziale Politik und Gesetzgebung. Herausgegeben von H. Braun. Jahrgang III. Berlin 1913. Jährlich 6 Hefte je 240 Seiten. Per Heft K 4’20 Pro Jahrgang K 2160 Arbeiterschutz. Organ für soziale Gesetzgebung. Publikationsorgan der Reichskommission der Krankenkassen Oesterreichs. Jährlich 24 Nummern. 25. Jahrgang. Wien 1914. Abonnementspreis ganzjährig K 8* — Einzelne Nummer K — - 35 Reichsarbeitsblatt. Herausgegeben vom kaiserlichen statischen Amt. Berlin 12. Jahrgang 1914. Einzelne Nummern 30 Heller. Jahrespreis h. 3' - Rundschau, Soziale. Herausgegeben vom k. k. Arbeitsstatistischen Amt im Handelsministerium. 15. Jahrgang. Wien 1914. Jährlich 12 Hefte ä K —-20. Preis des Jahrganges K 2‘ — Kinderarbeit und Kindersehutz Agahd, K. Kinderarbeit und Gesetz gegen die Ausnutzung kindlicher Arbeitskraft in Deutschland. Unter der Berücksichtigung der Gesetzgebung des Auslandes und der Beschäftigung der Kinder in der Landwirtschaft. Jena 1902 206 Seiten. K 2'88 — Kinderarbeit und Kinderschutz. Leipzig 1904. 15 Seiten. K —.18 Agahd K. und M. v. Schulz. Gesetz betreffend Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben. 3. Auflage. Jena 1905. 408 Seiten. K 3 60, geb. K 4 32 Bruns, P. Kinderhandel. Leipzig 1914. 32 Seiten. K —‘60 Deutsch, J. Die Kinderarbeit und ihre Bekämpfung. Preisgekrönt von der Universität Zürich. Zürich 1907. 247 Seiten. Volksausgabe. K 3'- Duncker, K. Die Kinderarbeit und ihre Bekämpfung. Stuttgart 1910 78 Seiten. K —-60, geb. K 120 Kraus, S. Kindesarbeit und gesetzlicher Kinderschutz in Oesterreich. Wien 1904. 203 Seiten. K 5-— Zietz, Louise. Kinderarbeit, Kinderschutz und die Kinderschutzkommissionen. Berlin 1912. 64 Seiten. K — -60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Arbeiterschutz und Arbeiterversicherung. 75 Jugendschutz Danneberg, R. Staatslehrwerkstätten. Mit einem Vorwort von Anton Hueber, Sekretär der Gewerkschaftskommission Oesterreichs. Herausgegeben im Aufträge des Verbandes der jugendlichen Arbeiter Oesterreichs. Wien 1907. 56 Seiten. K — - 60 — Maulchristen. Christlichsoz. Geständnisse. 84 Seiten. Wien 1913. K —vj) Metschl, K. Wiener Lehrlingselend. Herausg. im Aufträge des Vereines genossensch. Gehilfenvertreter in Wien. Wien 1907. 56 Seiten. K —'40 Pieper, Dr. A. und H. Simon. Die Herabsetzung der Arbeitszeit für Frauen und die Erhöhung des Schutzalters für jugendliche Arbeiter in Fabriken. 2. Auflage. Jena 1903. 164 Seiten. h 1"20 Schmidt, R. Der gesetzliche Arbeiterschutz für Jugendliche. Berlin 1911. 64 Seiten. K —-48 Winter, Dr. F. Lehrlingsschutz. Eine Sammlung von Gesuchen und Klagen nebst Erläuterungen. Wien 1909. 32 Seiten. K —'30 Heimarbeit und Heimarbeiterselmtz Ferenczi, E. Heimarbeit. Jena 1910. 5 Seiten. K —'36 Heimarbeit in Oesterreich. Bericht der Gewerbeinspektoren über Oesterreich. Wien 1900, 1901. 3 Bände. — Rand I. Böhmen. 471 Seiten. — Band II. Mähren, Schlesien, Bukowina, Galizien. 380 Seiten. — Band III. Nieder- und Ober-Oesterreich und die übrigen Länder Oesterreichs. 367 Seiten. ä K 3 - — Heimarbeit und ihre gesetzliche Regelung. Referat Smitka. Gewerkschaftskongress 1913. K 4 - — Herz, Privatdozent, Dr. H. Die Heimarbeit und der Notstand der Heimarbeiter in der mähr. Textilindustrie. Brünn 1904. 75 Seiten. K 1'50 Olberg, Oda. Das Elend in der Hausindustrie der Konfektion. Leipzig 1896. 94 Seiten. K 120 Reumann, J. Die Heimarbeit in Oesterreich. Wien 1897. 56 Seiten. K —‘30 Schwiedland, Dr. E. Ziele und Wege einer Heimarbeitergesetzgebung. Zweite, ergänzte Auflage. Wien 1903. 350 Seiten. K 6*— Arbeitslosenfiirsorge und Arbeitsvermittlung Arbeitslosenfürsorge und -Versicherung in Deutschland, Stand, der gegenwärtige, der. Eine Erhebung der deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Berlin 1913. 138 Seiten. K 480 Arbeitslosenunterstützung, Die, in Reich, Staat und Gemeinde. Denkschrift der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands. II. Auflage. Berlin 1914. 143 Seiten. Iv 3 60 Arbeitslosenversicherung, internationalen, Stand der gegenwärtigen. Herausgegeben von der Abteilung XI des Wiener Magistrats. Wien 1914. 110 Seiten. K —-80 Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrise. Referat 0. Bauer. Parteitag Wien 1913. K P20 Arbeitsvermittlung, Ergebnisse der, in Oesterreich im Jahre 1906, 1907, 1908, 1909. 1910 und 1911. ä K 150 Badtke, Dr. W. Kommunale Arbeitslosenunterstützung. Denkschrift und Materialiensammlung, vorgelegt dem Magistrat Charlottenburg. Berlin 1910. 228 Seiten. K 3-36 Berker, Dr. 0. u. Dr. E. Bernhard. Die gesetzl. Regelung d. Arbeitsvermittlung in den wichtigsten Ländern der Erde. Berlin 1913. 332 Seiten. K 9’60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 76 Gegenwartsfragen und Gegenwartskänipfe. Bernhard, D. E. Die Vergebung der öffentlichen Arbeiten im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit. Berlin 1913. 54 Seiten. K 2’40 Bohny, F. 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Der Einfluss sozialer Momente aut den körperlichen Zustand der Neugeborenen. Goldstein, H. Der Einfluss der Nachtarbeit. Arnstein, Dr. A. Sozialhygienische Untersuchungen der Bergleute. K a t z, H. Bleivergiftungen. — Wien 1913. 102 Seiten. K 3-60 Thessing, Dr. E. Die Berufskrankheiten der Maurer und Bauarbeiter. Berlin 1913. 31 Seiten. K —’24 Teleky, Dr. L. Die Phosphornekrose. Ihre Verbreitung in Oesterreich und deren Ursachen. Wieu 1907. 182 Seiten. K 4 80 — Gewerbliche Quecksilbervergiftung. Berlin 1912. 228 Seiten. K 8*16 Verkauf, Dr. L. Die Arbeiter und die Bleierkrankungen. Als Denkschrift dem Ministerium des Innern und dem Handelsministerium überreicht. Wien 1905. 32 Seiten. K —20 Zadek, Dr. Die Berufswahl mit Rücksicht auf die Tauglichkeit für den Beruf. Berlin 1912. 28 Seiten. K —’24 Arbeiterversiclierung Braun, L. Die Mutterschaftsversicherung. Ein Beitrag zur Frage der Fürsorge für Schwangere und Wöchnerinnen. Berlin 1906. 28 Seiten. K —-60 Chväla, A. Die Opfer der Industrie und der Unfallversicherungsanstalten. Eine Darlegung, wie die Arbeiter von den Anstalten benachteiligt werden und wie sie sich dagegen wehren können. Wien 1896. 24 Seiten. K —■12, 100 Stück K 9 — Gesetze und Verordnungen über die Arbeiterversicherung, samt den einschlägigen Entscheidungen und Erlässen der k. k. Ministerien und den Erkenntnissen des k. k. Verwaltungsgerichtshofes. Gesetze und Verordnungen über die Arbeiterversicherung etc., zusammengestellt von Dr. Otto Stöger. Zweite Auflage. Kleinoktav. 1908. (XIV und 859 Seiten.) K 7*—, geb. K 8'- Gesetze und Verordnungen, betreffend die Unfallversicherung und Krankenversicherung der Arbeiter. Kleinoktav. 1911. (VII und 352 Seiten). Zehnte vermehrte Auflage. Geb. K 3‘70 Jahrbuch, Oesterreichisches, der Arbeiterversicherung. Herausgegeben vom Verband der Genossenschaftskrankenkassen Wiens. Redaktion: Dr. Leo Verkauf. 1. bis 7. Jahrgang. Wien 1907 bis 1913. Geb. ä K 3’— Kalender für die Interessenten und Organe der österreichischen Arbeiterversicherung. Ein Hilfsbuch zur Handhabung der Arbeiterversicherungsgesetze. Jahrgang I, II, III (1899 bis 1901). ä K 2*— Erscheint nicht mehr, doch haben die drei Jahrgänge durch ihren Inhalt bleibenden Wert. Kampffmeyer, P. Die Mission der deutschen Krankenkassen. Frankfurt 1903. 52 Seiten. K 1‘50 Kleeis, Fr. Der Aus- und Umbau der Arbeiterversicherung vom Standpunkt der Versicherten. Berlin 1907. 80 Seiten. K T20 Leichner, J. Die Unfallversicherung der Arbeiter in Oesterreich. Theorie und Praxis des Gesetzes vom 28. Dezember 1887, R.-G.-Bl. Nr. 1 für 1888. Wien 1907. 72 Seiten. Geb. K 1*— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 78 Gegenwartsfragen und Gegenwartskämpfe. Leichner, J. Wie macht man den Anspruch auf eine Unfallsrente geltend? Gemeinverständlich erläutert. Wien 1908. 20 Seiten. K —'20 Manes, A. Die Arbeiterversicherung. Leipzig 1905. 128 Seiten. Geb. K LOS Müller, Aug. Arbeitersekretariate und Arbeiterversicherung in Deutschland. München 1904. 184 Seiten. K 3‘60 Schmidt, R. Die Reform der Arbeiterversicherung. Chemnitz 1912. 32 Seiten. K —'36 Verkauf, Dr. L, Die Alters-, Invalidiläts- und Stellenlosigkeitsversicherung der Privatbeamten und Handelsangestellten. Kritische Darlegung der Bestimmungen des in der XVII. Session des österreichischen Reichsrates eingebrachten Gesetzentwurfes. Mit Anhang. Wortlaut des Gesetzentwurfes betreffend die Pensionsversicherung der in privaten Diensten Angestellten. Wien 1901. 96 Seiten. K —'60 — Die Regierung im Kampfe gegen die Sozialversicherung. Wien 1912. 48 Seiten. Iv — -30 — Die Sozialversicherung als Organisationsproblem. Ein Votum zur österreichischen Regierungsvorlage. Wien 1911. 303 Seiten. Geh. K 7-—, Geb. K 8‘20 Was bringt die Vorlage über die Sozialversicherung den Arbeitern? Ein Führer durch den Gesetzentwurf betreffend die Sozialversicherung (Invaliditäts- und Altersversicherung, Kranken- und Unfallversicherung). 2. Auflage. Wien 1909. 40 Seiten. K —-20, 100 Stück K 14’ — Witkowski, C. Die Arbeiterversicherung in den Kulturstaaten. Kempten 1910. 245 Seiten. Geb. K L20 Zacher. Die Arbeiterversicherung im Ausland. Berlin 1898—1908. — Die Arbeiterversicherung in Dänemark. 1898. 51 Seiten. I. und II. Nachtrag, 1903 und 1908. 65 und 145 Seiten. — In Schweden und Norwegen. 1898. 99 Seiten. I. und II. Nachtrag. 1904 und 1908. 113, 68 und 134 Seiten. — In Frankreich. 1898. 86 Seiten. I. und II. Nachtrag, 1902 und 1908. 88 und 134 Seiten. — In England. 1899. 99 Seiten. I. und II. Nachtrag. 1905 und 1907. 140 und 145 Seiten. — In Italien. 1899. 132 Seiten. I. und II. Nachtrag. 1906 und 1908. 143 und 73 Seiten. — In Oesterreich-Ungarn. 1899. 133 Seiten. I. und II. Nachtrag. 1905 und 1908. 172 und 70 Seiten. — In Russland. 1899. 41 Seiten. I. Nachtrag 1905. 83 Seiten. — In Finnland. 1899. 59 Seiten. I. Nachtrag 1905. 40 Seiten. — In der Schweiz. 1899. 146 Seiten. I. Nachtrag 1908. 74 Seiten. — In Belgien. 1900. 77 Seiten. I. Nachtrag 1906. 105 Seiten. — ln den Niederlanden. 1901. 101 Seiten. 1. Nachtrag 1908. 85 Seiten. — In Luxemburg. 1901. 69 Seiten. I. Nachtrag 1908. 87 Seiten. — In Spanien. 1902. 69 Seiten. I. Nachtrag 1908. 50 Seiten. — In den Vereinigten Staaten von Nordamerika. 1907. 195 Seiten. — In Australien und Neu-Seeland. 1908. 171 Seiten. — Gesammelte Aufsätze über die Arbeiterversicherung des In- und Auslandes. 1908. 134 Seiten. — Gesamtregister. 1908. 134 Seiten. Ermässigter Preis der Bände K 72’— Zadek, Dr. J. Die Arbeiterversicherung. Eine sozialhygienische Kritik. Nach einem Referat auf dem internationalen Kongress für Hygiene und Demographie in Budapest. Jena 1895. 66 Seiten. K L44 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Politik. Parlamentarismus. 79 Politik. 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K 1'50 — (Dr. K. Renner.) Staat und Parlament. Kritische Studie über die österreichische Frage und das System der Interessenvertretung. Wien 1901. 32 Seiten. K —’60 Stampfer, Fr. Grundbegriffe der Politik. Nürnberg 1910. 293 S. Geb. K 3‘60 Taschenbuch der Reichstagswahlen 1912. Die Ergebnisse der Reichstagswahlen von 1912 nebst Vergleichsziffern der Reichstagswahlen von 1903 und 1907. Porträts und Biographien der gewählten 110 sozialdemokratischen Abgeordneten. Berlin 1912. 80 Seiten. K —’36 Tätigkeit, Die, des Sozialdemokratischen Verbandes im Abgeordnetenhause. Herausgegeben im Aufträge des Klubs der deutschen Sozialdemokraten im Abgeordnetenhause. — 1. Heft. XVIII. Session. (17. Juni 1907 bis 5. Februar 1909.) Vergriffen. — 2. Heft. XIX. Session. (10. März bis 11. Juli 1909.) Wien 1909. 32 Seiten. K —%50, Agitationsausgabe K —*20 — 3. Heft. XX. Session. (20. Oktober 1909 bis 6. Juli 1910.) Wien 1910. 64 Seiten. K —-50, Agitationsausgabe K —20 — 4. Heft. XX. Session. (12. Oktober 1910 bis 31. März 1911.) Wien 1911. 55 Seiten. K —‘20 — Heft 1 bis 4 in einem Band gebunden K 2 ‘— — XII. Legislaturperiode. 1. Heft. (17. Juli bis 20. Dezember 1911.) Herausgegeben im Aufträge des Klubs der deutschen sozialdemodemokratischen Abgeordneten. 58 Seiten. K — - 30 — 2. Heft. (5. März bis 5. Juli 1912.) 72 Seiten. K —'30 — 3. Heft. 24. September 1912 bis 20. Juni 1913. Wien 1913. 64 S. K — - 30 Täubler, A. Wie die christlichsozialen Abgeordneten ihre Wähler verraten haben. Wien 1902. 40 Seiten. K —'20 Wahlhandbuch der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. Herarn- gegeben vom Parteisekretariat der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. Wien 1911. 296 Seiten. Geb. K 2*40 Wahllügen der bürgerlichen Parteien. Eine Sammlung und Widerlegung der von den bürgerlichen Parteien zur Verleumdung der Sozialdemokratie und der sozialdemokratischen Vertreter verbreiteten Lügen. 2. Auflage. Berlin 1911. 316 Seiten. Geb. K 3‘60 Wahrmund, I h. Der niederösterreichische Landtag und das arbeitende Volk. Wien 1902. 24 Seiten. K —.10 Zenker, E. V. Der Parlamentarismus, sein Wesen und seine Entwicklung. Wien 1913. 198 Seiten. Geb. K 5'50 Zetkin, Klara. Zur Frage des Frauenwahlrechts. Berlin 1907. 88 S. K —’60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 6 82 Gegenwartsfragen und Gegenwartskämpfe. Die Nationalitätenfrage Adler, V. Für die Nationen! Wider die nationalistischen Hetzer! Rede des Abgeordneten Dr. Viktor Adler in der Sitzung des Abgeordnetenhauses vom 3. Dezember 1908. Wien 1908. 26 Seiten. K —'10, 100 Stück K 7 — Austerlitz, Fr. Von Schwarzrotgold bis Schwarzgelb. Wien 1911. 16 Seiten. K -*06, 100 Stück K 4*- Autonomie, die nationale. Referate Bauer und Seliger. Landesparteitag Teplitz 1913. 56 Seiten. K —’2Ö Bauer, 0. Deutschtum und Sozialdemokratie. Wien 1907. 32 Seiten. K -*10, 100 Stück K 7 - — Nationale und soziale Probleme des Deutschtums in Mähren. Vortrag, gehalten am 12. April 1909 in Olmütz. 16 Seiten im Umschlag geheftet. K —-20 — Nationaler Kampf oder Klassenkampf? Ein Gespräch. Wien 1911. 16 Seiten. K —■>06, 100 Stück K 4*— — Krieg oder Friede in den Gewerkschaften? Wien 1910. 20 Seiten. K —*30 Danneberg, R. Nationales Lesebuch. Wien 1912. 80 Seiten. K —*50 Hainisch, M. Einige neue Zahlen zur Statistik der Deutschösterreicher. Wien 1909. 52 Seiten. K 1*50 Hartmann, L. Oesterreich, Deutschtum und Freiheit. München 1910. K —60 Kautsky, K. Nationalität und Internationalität. Stuttgart 1908. 40 Seiten. K —'60 Pannekoek, A. Klassenkampf und Nation. Reichenberg 1912. 54 Seiten. K —-40 Rauchberg, H. Die Bedeutung der Deutschen in Oesterreich. Dresden 1908. 42 Seiten. K 1*20 Renner, Dr. K. Der deutsche Arbeiter und der Nationalismus. Untersuchungen über Grösse und Macht der deutschen Nation in Oesterreich und das nationale Programm in Oesterreich. Wien 1910. 72 Seiten. K 1*20 Agitationsausgabe K — ‘60 — Der nationale Streit um die Aemter und die Sozialdemokratie. Erweiterter Separatabdruck aus „Der Kampf“. Wien 1908.28Seiten. K —*60 — Was ist nationale Autonomie? —, was ist soziale Verwaltung? Wien 1913. 40 Seiten. K —*20 — Die" Nation als Rechtsidee und die Internationale. Wien 1914. 24 Seiten. K —-50 Seton-Watson. Die südslawische Frage im Habsburger Reiche. Berlin 1913. 651 Seiten. Geb. K 19*20 Springer, R. (Dr. Karl Renner.) Der Kampf der österreichischen Nationen um den Staat. Erster Teil. Das nationale Problem als Ver- fassungs- und Verwaltungsfrage. Wien 1902. 252 Seiten. K 6*— Strasser, J. Der Arbeiter und die Nation. Reichenberg 1912. 64 Seiten. K — *40 Verhältnis, Das, der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich zu den Bruderparteien. Referat Adler. Parteitag Innsbruck 1911. K 1*20 Volk, Das arbeiten de, u. die Nationalitätenfrage. Wien 1900.16 Seiten. K —*06 Kampf, Der Sozialdemokratische Monatsschrift. VII. Jahrgang. Jährlich 12 Hefte ä 48 Seiten. Bezugspreis ganzjährig K 6*—, halbjährig K 3*— Einzelne Hefte K — *50 Im „Kampf“ werden alle Probleme der nationalen Frage eingehend besprochen. Es Ist für alle, die sich mit dem Studium des Nationalitätenproblems beschäftigen, unentbehrlich. Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Unsere Gegner. Verfälschungen der Arbeiterbewegung. 83 Unsere Gegner. Verfälschungen der Arbeiterbewegung Austerlitz, F. Von Schwarzrotgold bis Scbwarzgelb. Was die Deutschradikalen waren und was sie sind! Wien 1911. 16 Seiten. K — - 06 Cermak, K. Die deutschn. Arbeiterbewegung. Wien 1912. 24 Seiten. K — *10 Deutsch, J. Dokumente der Schande Beweise für den Verrat der deutschnationalen Arbeiterpartei. 3. Auflage. Wien 1911. 32 Seiten. K — - 12 — „Haltet den Dieb ! u Eine Fortsetzung der Enthüllungen über die deutschnationale Arbeiterpartei. Wien 1911. 16 Seiten. K —'06,100 Stück K 4‘— — Deutschnationaler Volksbetrug, die Missetaten einer sogenannten Volkspartei. 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VI, 142 und 252 Säten. K 13*04 Was fordern die Sozialdemokraten von der Gemeinde Wien ? Das sozialdemokratische Kommunalprogramm. Mit Einleitung von L. Winarsky. Wien 1914. 16 Seiten. K —*06 Zadek, Dr. J. Die Hygiene der Städte. I. Trinkwasserversorgung. Berlin 1909. 68 Seiten. K —*60 Zietsch, F. Die kommunale Arbeitslosenfürsorge. Berlin 1910. 80 S. K —*60 Gemeinde, Die. Monatsschrift für sozialdemokratische Kommunalpolitik. I. Jahrgang, Wien 1913. Geb. K 4*50. II. Jahrgang, Wien 1914. Ganzjährig K 3*—, halbjährig K 1*50, einzelne Hefte K —*30 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Das Schulwesen. 91 Kommunale Praxis. Wochenschrift für Kommunalpolitik und Gemeindesozialismus. Redaktion: Dr. Albert Südekum, Berlin. Abonnemenspreis vierteljährlich K 360 Die}Wohnungsfrage Cohn, L. Die Wohnungsfrage und die Sozialdemokratie. Ein Kapitel sozialdemokratischer Gemeindepolitik. München 1900. 76 Seiten. K —-40 Conrad, Dr. ing. W. Die Kosten einer Wiener Wohnungsreform und ihre Deckung. Wien 1908. 27 Seiten. K -'50 Eberstadt, Rud. Handbuch des Wohnungswesens und der Wohnungsfrage. Zweite Auflage. Jena 1910. 516 Seiten mit 135 Abbildungen. K 12'— Gesetz vom 22. Dezember 1910, R.-G.-Bl. Nr. 242 betreffend die Errichtung eines Wohnungsfiirsorgefonds unter besonderer Berückichtigung der gemeinnützigen Baugenossenschaften. Herausgegeben vom k. k. Ministerium für öffentliche Arbeiten. K —'50 — Administrative Verfügungen und Behelfe. Wien 1911. 189 Seiten. K 1'50 Hirsch, Kommunale Wohnungspolitik. Berlin 1906. 80 Seiten. K —'60 Jäger, J. Die Wohnungsfrage. Kempten 1909. 149 Seiten. K 216 Kampffmeyer, H. Die Gartenstadtbewegung. Mit 43 Abbildungen. 116 Seiten. Geb. K 150 Kampffmeyer, P. Die Baugenossenschaften im Rahmen eines nationalen Wohnungsreformplanes. Göttingen 1900. 63 Seiten. K 1'20 Lebensmittelteuerung und Wohnungsfrage. Referate Bauer und Reumann. Parteitag Innsbruck. 1911. K 1'20 Lehr, A. Wohnungsgeschichte und Wohnungsbau. 60 Seiten. München 1913. K 1-20 Mangoldt, K. V. Aus zwei deutschen Kleinstädten. Ein Beitrag zur Arbeiterwohnungsfrage. Jena 1894. 96 Seiten. K 2'40 — Rechtsordnung u. Wohnungsverhältnisse. Berlin 1912. 32 Seiten. K —'72 Rauchberg, Prof. Dr. H. Ziele und Wege der Wohnungsreform in Oesterreich. Wien 1907 21 Seiten. K —'50 Winarsky, Leop. Wohnungsteuerung und Wohnungselend. Wien 1911. 24 Seiten. K —'08, 100 Stück K 6'— Wudich, E. k. k. Landesgerichtsrat. Der Schutz des Mieters. Der Mietvertrag und seine Auflösung. Populäre Darstellung der den Mietern zustehenden Rechte und Verpflichtungen. Wien 1913. 56 Seiten. K--20 Das Schulwesen Bruhns, J. Das Fortbildungsschulwesen. Berlin 1910. 78 Seiten. K —'60 Glöckel, 0. Schule und Klerikalismus. Wien 1911. 16 Seiten. K —'OB Gurlitt, L. Die Schule. Frankfurt 1907. 192 Seiten. K 180 Jodl, Prof. Dr. F. Das Problem des Moralunterrichtes in der Schule. Zwei Vorträge. Frankfurt 1912. 45 Seiten. K 1'20 Katechismus der Schulgesetze. 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Referat Ellenbogen. Parteitig Wien 1894. K —*50 Zeitschriften Annalen für soziale Politik und Gesetzgebung. Herausgegeben von Dr. H. Braun. III. Band, 1. bis 6. Heft. Jedes lieft zirka 140 Seiten. Berlin. Per Band K 2P60 Arbeiterjugend. Berlin. Erscheint vierzehntägig. Einzelne Nummern K —’12 Jahrespreis K 2’40 Arbeiterschutz. Organ für soziale Gesetzgebung. Redaktion J. Brod. Wien. Erscheint vierzehntägig. Einzelne Nummer 35 h, Jahrespreis K 8 - — Wiener Volksbachhandlang IGNAZ BRAND & Co. Zeitschriften. 93 Archiv für die Geschichte des Sozialismus und der Arbeiterbewegung. In Verbindung mit einer Reihe namhafter Fachmänner aller Länder herausgegeben von Professor Dr. Karl Grünberg in Wien. Jahrgang IV. Leipzig 1914. Jährlich drei Hefte. Preis des Jahrganges bei einem Gesamtumfange von 30 bis 32 Bogen K 14 - 40 „Bildungsarbeit“. Blätter für das Bildungswesen der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. Redaktion Robert Danneberg. 5. Jahrgang. Erscheint acht bis zehnmal jährlich. Abonnement ganzjährig K 3‘— Einzelne Nummer K —-30. Jahrgang II, IV, geh. je K 4‘50 „Die Gemeinde“. Monatsschrift für sozialdemokratische Kommunalpolitik. I. Jahrgang. Wien 1913. Geb. K 4’50. II. Jahrgang 1914. Abonnementspreis ganzjährig K 3‘—, halbjährig K 1*60. Einzelne Nummern K —'30 Gewerberichter, Der. Redaktion Dr. Fritz Winter. Erscheint monatlich. Abonnement ganzjährig K 2'40 Gewerkschaft, Die. Organ der Gewerkschaftskommission Oesterreichs. Redaktion I. Grünwald. Wien. Erscheint wöchentlich. Jahrespreis K 8’— Jugendliche Arbeiter, Der. Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterjugend. Wien. Erscheint monatlich. Einzelne Nummern je nach Umfang 10 und 12 Heller. Jahrespreis K P50 Kampf, Der. Sozialdemokratische Monatsschrift. VII. Jahrgang. Redaktion: Friedrich Adler, Otto Bauer, Adolf Braun und Karl Renner. Herausgegeben von Georg Emmerling. Jährlich 12 Hefte ä 48 Seiten. Bezugspreis ganzjährig K 6‘—, halbjährig K 3'—. Einzelne Hefte K —'50 Per Jahrgang in Halblwd, geb. K 8'—. In Halbfranz, geb. K 9 - — Kommunale Praxis. Wochenschrift für Kommunalpolitik und Gemeindesozialismus. Redaktion: Dr. Albert Siidekum. Berlin. Abonnementspreis vierteljährig K 3'60 Korrespondenzblatt der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands. Redaktion P.Umbreit. Mit zahlreichen Beilagen. Berlin. Jahrespreis K12 - — Monatshefte, Sozialistische. Herausgeber Dr. J. Bloch. Jahrgang XX. Monatlich 2 Hefte ä K — - 60. Vierteljährig samt Porto K 4‘20 Neue Zeit, Die. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens. Redaktion Karl Kautsky. Erscheint wöchentlich in Heften ä K — - 30. Vierteljährig K 3’90. Mit Postzusendung K 4 60 Rundschau, Soziale. Herausgegeben vom k. k. Arbeitsstatistischen Amt im Handelsministerium. XV. Jahrgang 1914, 12 Hefte a K —‘20 Ganzjährig mit Portozuschlag K 3’— Reichsarbeitsblatt. Herausgegeben vom Kaiserlichen Statistischen Amt. Berlin. 12. Jahrgang 1914. Einzelne Nummern K —-30, Jahrespreis K 3’— „Der Strom.“ Organ der Wiener Freien Volksbühne. Monatsschrift. Redaktion E. Pernerstorfer und J. Luitpold Stern. Abonnementspreis jährlich K 3‘50, halbjährig K 2 - —. Per Heft K —'40 „GlUhiichter.“ Sozialdemokratisches Witzblatt für Oesterreich. Erscheint alle 14 Tage in Buntdruck. Vierteljährig mit Postzusendung K — - 80. Einzelne Nummer K — - 12 Probenummer gratis und franko. „Der wahre Jakob.“ Sozialdemokratisches Witzblatt. Stuttgart. Erscheint alle 14 Tage in Buntdruck, reich illustriert. Vierteljährig mit Postzusendung K 1*—. Einzelne Nummer K —•12 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Das Recht Von Recht und Gesetz. Volkstümliche Gesetzeskunde Austerlitz, Fr. Pressfreiheit und Pressrecht. Eine Studie über den Pressgesetzentwurf. Wien 1902 126 Seiten. K 2’— — Der Verfassungsbruch und seine Schützer. Wien 1911. K - -06, 100 Stück K 4‘— — Das neue Wahlrecht. Eine Erläuterung des allgemeinen und gleichen Wahlrechtes, der Wahlpflicht und des Wahlschutzgesetzes, nebst dem Wortlaut aller einschlägigen Gesetze. Wien 1907. 166 Seiten. Geb. K 1*20 Brod J. Die Rentenbemessung bei Betriebsunfällen in Oesterreich. Wegweiser für Unfallverletzte Arbeiter. Wien 1914. 42 Seiten. K —'60 Chwala, A. Die Opfer der Industrie und der Unfallversicherungsanstalten. Eine Darlegung, wie die Arbeiter von den Anstalten benachteiligt werden und wie sie sich dagegen wehren können. 24 Seiten. K —■>12, 100 Stück K 8‘— Führer, Praktischer, durch die österreichische Gesetzgebung. I. Wie fatiere ich? Wie rekuriere ich? Das Einkommensteuergesetz. Wien 1914. 24 Seiten. K —‘20 II. D i e K ir c h e n g e b ür e n. S t o 1 a t a x o r d n u n g. Was zahle ich bei Geburten, Trauungen und Begräbnissen dem Pfarrer ? Wien 1914. 24 Seiten. K —‘20 III bis IV. Wie werde ich zuständig? (Heimat- und Armenrecht.) III bis IV Doppelbändchen. Wien 1914. 56 Seiten. K —-40 V. Der Wehrpflichtige. (Wehrgesetz, Militärtaxe, Reservistenunterstützung.) — VI. D a s E h e r e c h t. — VII. Das Ratengesetz. Im Erscheinen. Harpner, Dr. G. Das österreichische Strafverfahren. Leichtfasslich für jedermann dargestellt. Wien 1898. 164 Seiten. In Lwd. geb. K 1‘20 Hofmannsthal, E. v. Das Recht des Hausbesorgers. Unter Berücksichtigung der novellierten niederösterreichischen Hausbesorgerordnung vom 1. Februar 1913. Wien 1913. 80 Seiten. K 1‘— Ingwer, Dr. J. Anleitung zum Gebrauch der Gesetze über das Vereinsund Versammlungsrecht. Nebst Eormularien und einem Anhang: Entwurf eines Gesetzes über das Vereins- und Versammlungsrecht. Wien 1907. 127 Seiten. Geb. K l - 20 — Das Arbeitsverhältnis nach österreichischem Recht. Eine system. Darstellung. Wien 1905. 207 Seiten. Geb. K 2*— — Der Fall Bartmann. Zur Geschichte der Unabhängigkeit der österreichischen Rechtsprechung. Wien 1903. 14 Seiten. K —‘20 — Das Koalitionsrecht der Arbeiter. Herausgegeben vom Verband der Metallarbeiter Oesterreichs. Wien 1909. 104 Seiten. K 2'— — Die Pressreform. Eine Kritik der Regierungsvorlage vom 11. Juni 1902. Wien 1902. 48 Seiten. K 1*20 — Zwei Fesseln des Koalitionsrechtes. Wien 1912. 40 Seiten. K —‘40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Von Recht und Gesetz. Volkstümliche Gesetzeskunde. 95 Ingwer, Dr. J. und Dr. J. Rosner. Volkstümliches Handbuch des österreichischen Rechtes. Zweite vermehrte und umgearbeitete Auflage. Band 1: Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht. Wien 1907. 812 Seiten. In Lwd. geb. K 8*—, m Halbfranz geb. K 10'— — 2. Band: Zivilrecht, Strafrecht, Arbeiterrecht etc. etc. Wien 1908. 780 Seiten. In Lwd. geb. K 8*—, in Halbfranz geb. K 10'— Das Werk ist auch in 50 Heften ä 25 h zu beziehen. Einbanddecken: Ganzlwd. K 1'20, Halbfranz K 2'— per Band. Probehefte und Prospekte gratis. Arbeiter-Sekretariate und Vertrauensmänner erhalten beide Bände für K 10'—. Koalitionsrecht, Das. Referat Beer. Parteitag Wien 1912. K 120 Leichner, Dr. J. Wie macht man den Anspruch auf eine Unfallrente geltend? Wien 1908. 20 Seiten. K —-20 — Die Unfallversicherung der Arbeiter in Oesterreich. Theorie und Praxis des Gesetzes vom 28, Dezember 1887, R.-G.-Bl. Nr. 1 für 1888. Wien 1907. 72 Seiten. Geb. K p— Menger, Dr. A. Das bürgerliche Recht und die besitzlosen Volksklassen. 4. Auflage. Tübingen 1908. 241 Seiten. K 3'60 Nestriepke, S. Das Koalitionsrecht in Deutschland. Gesetze und Praxis. Berlin 1914. 275 Seiten. K 1*20 Neumann-Ettenreich, v. Das österreichische Eherecht. Gemeinverständlich dargestellt. Wien 1918. 186 Seiten. Karton. K 3’30 Pick, K. Die neuen Schutzgesetze für die Angestellten. Handlungsgehilfengesetz, Gesetz über Arbeitszeit und Geschäftssperre. VI. Auflage. Wien 1911. 68 Seiten. K 1-— Rechte und Pflichten der gewerblichen Hilfsarbeiter nach den Bestimmungen des VI. Hauptstückes (§§ 72 bis 105) der Gewerbeordnung. Wien 1908. 48 Seiten. K —*20, 100 Stück K 14'— Renner, Dr. K. Der Proporz in den Industriegemeinden Niederösterreichs. Wesen der Verhältniswahl und Darstellung des neuen Wahlrechtes. Wien 1914. 64 Seiten. K 1-— Vereiusausgabe K — -40 Staatswörterbuch, Oesterreichisches. Handbuch des gesamten österreichischen öffentlichen Rechtes, herausgegeben unter Mitwirkung zahlreicher Fachmänner von Dr. Ernst Mischler, Professor an der k. k. K. F.- Universität in Graz und Dr. Josef Ulbrich, k. k. Hofrat und Professor an der k. k. deutschen K. F.-Universität in Prag. Zweite, wesentlich umgearbeitete Auflage. I. Band: A bis E. 1905. Lex.-8. XVI und 917 Seiten. Geb. K 32’— II. Band: F bis J. 1906. Lex.-8. VI und 981 Seiten. Geb. K 33'— III. Band: K bis Q. 1907. Lex.-8. VIII und 1055 Seiten. Geb. K 35'— IV. Band: R bis Z und Nachtrag. 1909. Lex.-8. X und 1193 Seiten. Geb. K 39'— Verkauf, Dr. L. Die bürgerlichen Klassen und das Strafrecht. Eine Kritik des österreichischen Strafgesetzentwurfes. Wien 1894. 24 Seiten. K —-20 — Zur Geschichte des Arbeiterrechtes in Oesterreich. Wien 1906. 106 Seiten. K 2'—, für organisierte Arbeiter K 1'20 Was zahle ich bei Geburten, Trauungen und Begräbnissen dem Pfarrer? (Kirchengebühren, Stola-TaxOrdnung.) Heft 2 der Sammlung „ Praktischer Führer durch die österreichische Gesetzgebung“. Wien 1914. 24 Seiten. K —'20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 96 Das Recht. Wie fatiere ich ? Wie rekuriere ich ? (Das Einkommensteuergesetz.) Heft 1 der Sammlung „Praktischer Führer durch die österreichische Gesetzgebung“. Wien 1914. 24 Seiten. K —’20 Winter, Dr. Fritz. Lehrlingsschutz. Eine Sammlung von Gesuchen und Klagen nebst Erläuterungen. Wien 1909. 32 Seiten. K —'30 — -Wie werde ich zuständig? Die Vorschriften über das Heimat- und Stnatsbürgerrecht. Erläuterungen zu den Gesetzen' samt Gesuchsformularien. Heft 3 bis 4 der Sammlung „Praktischer Führer durch die österreichische Gesetzgebung“. Wien 1914. 56 Seiten. K —‘40 „Der Gewerberichter.“ Redakteur Dr. Fritz Winter. Wien. Erscheint monatlich. Abonnement ganzjährig K 2'40 Gesetzestexte Die Ausgleichsgesetze vom 30. Dezember 1907 samt Durchführungsbestimmungen und sonstigen Vereinbarungen. Mit Erläuterungen aus den Materialien und unter Berücksichtigung der älteren Normen von Doktor Leo Wittmayer. Wien 1908. (XIX und 244 Seiten.) K 3-—, Geb. K 3 60 Das allgemeine Berggesetz. 11. Auflage. Wien 1911. (X und 819 Seiten.) Geh. K 6-80, geb. K 7-80 Das allgemeine bürgerliche Gesetzbuch für das Kaisertum Oesterreich. Von Dr. Josef v. Schey. 17. Auflage. Wien 1902. (XII und 905 Seiten.) K 6-—, geb. K 7-— Das allgemeine bürgerliche Gesetzbuch für das Kaisertum Oesterreich samt den einschlägigen Gesetzen und Verordnungen nebst einer Uebersicht über die zivilrechtliche Spruchpraxis des k. k Obersten Gerichtshofes. Grosse Ausgabe. 18. Auflage. Wien 1906. (XII und 947 Seiten.) K 7-20, geb. K 8‘40 Das Dampfkesselwesen In Oesterreich. Sammlung der auf diesen Gegenstand bezüglichen Gesetze, Verordnungen und Normalerlässe. 3. Auflage. Wien 1908. Geh. K 6‘—, geb. 7-— Das Gesetz vom 25. Oktober 1896, R.-G.-Bl. Nr. 220, betreffend die Personalsteuern. Geh. K 1-60 Die österreichischen Eisenbahngesetze. Fünfte vollständig umgearbeitete und ergänzte Auflage. Wien. (XX und 1518 Seiten.) Geh. K 16*—, geb. K 18’— Die Gemeindeordnungen und Gemeindewahlordnungen der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. 10. Auflage. Wien 1907. (IX und 900 Seiten.) Geh. K 8*—, geb. K 9’— Gesetze und Verordnungen über die Arbeiterversicherung, samt der einschlägigen Entscheidung und Erlässen der k. k. Ministerien und den Erkenntnissen des k. k. Verwaltungsgerichtshofes. Gesetze und Verordnungen über die Arbeiterversicherung etc., zusammengestellt von Dr. Otto Stöger. Zweite Auflage. Wien 1908. (XIV und 859 Seiten.) Geh. K 7-—, geb. K 8-— Gesetz vom 24. März 1900, L.-G. und V.-Bl. Nr. 17. Gemeindestatut und Gemeindewahlordnung für die k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien. 1912. 96 Seiten. K —-90 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Gesetzestexte. 97 Das Gesetz vom 16. Jänner 1896, R.-G.-Bl. Nr. 89 ex 1897, betreffend den Verkehr mit Lebensmitteln. 3. Auflage. Wien 1911. 538 Seiten. Geh. K 4-50, geh. K 5'50 Gesetze und Verordnungen betreffend die Unfallversicherung und Krankenversicherung der Arbeiter. Wien 1911. (YII und 352 Seiten.) 10. vermehrte Auflage. Geb. K 3*70 Gesetze und Verordnungen über Erwerb- und Wirtschaftsgenossenschaften samt einer Uebersicht über die Spruchpraxis des Obersten Gerichtshofes. Wien 1910. 152 Seiten. K 1’20 Gesetz vom 22. Dezember 1910. R.-G.-Bl. Nr. 242, betreffend die Errichtung eines Wohnungsfürsorgefonds unter besonderer Berücksichtigung der gemeinnützigen Baugenossenschaften. Herausgegeben vom k. k. Ministerium für öffentliche Arbeiten. K —-50 — Administrative Verfügungen und Behelfe. Wien 1911. 189 Seiten. K 1-50 Das Gesetz vom 8. Juli 1902, R.-G.-Bl. Nr. 144, betreffend Begünstigungen von Gebäuden mit gesunden und billigen Arbeiterwohnungen, samt Durchführungsvorschrift und Nachtragsverordnungen. Unter Berücksichtigung der parlamentarischen Materialien herausgegeben von der Zentralstelle für Wohnungsreform in Oesterreich. Wien 1908. (VIII und 120 Seiten, 1 Tabelle.) Geh. K 2*—, geh. K 2*60 Oie Gewerbeordnung samt den sie ergänzenden und erläuternden Gesetzen, Verordnungen und Erlässen und einer Uebersicht über die einschlägige Spruchpraxis. 9 , vollständig umgearbeitete Auflage. I. Teil: Die Gewerbeordnung. (XLVII und 917 Seiten.) II. Teil: Die neben der Gewerbeordnung bestehenden Gesetze und Verordnungen. (X und 950 Seiten.) Wien 1908. Geh. K 12*—, geb. K 14'— — Textausgabe mit Berücksichtigung aller bis Jänner 1910 erfolgten Abänderungen und Ergänzungen. Herausgegeben von Dr. Laurenz Gstettner. 4. Auflage. Wien 1910. 245 Seiten. Geb. K 3'70 Das allgemeine Handelsgesetzbuch vom 17. Dezember 1862. (Schulausgabe.) 6. Autlage. Wien 1906. (IX und 389 Seiten.) Kart. K 2'80 Das allgemeine Handelsgesetzbuch. Die Vorschriften über Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften, Versicherungsanstalten,Lagerhäuser und den Eisenbahnbetrieb. Wien 1913. 1123 Seiten. K 810, geb. K 9'20 Oesterreichisches Heimatsrecht. Wien 1901. 62 Seiten. Geh. K 1*30, kart. K 1*50 Konkursordnung, Die. Wien 1912. 230 Seiten. K 2*20, geb. 3'20 Oie Landesordnung und Landtagswahlordnung für das Erzherzogtum Oesterreich unter der Enns, mit Berücksichtigung des Gesetzes vom 21. Oktober 1907, L.-G.- und V.-O.-Bl. Nr. 131. Wien 1908. 37 Seiten. K —'50, kart. K —*70 Das Miiitärtaxgesetz samt den hiezu erlassenen Durchführungsbestimmungen. Mit ausführlichem alphabetischen Nachschlagregister. Wien 1907. (VI und 78 Seiten.) K — *80, kart. K 1*— Musterstatut für Betriebskrankenkassen. Wien 1888. 24 Seiten. K —*40 Pressgesetz, Das, vom 17. Dezember 1862, samt der Instruktion zum Vollzüge desselben. Wien 1905. (84 Seiten.) K 1*— Der Schutz der Erfindungen, Marken und Muster in Oesterreich. Die Gesetze, Verordnungen und Staatsveiträge betreffend Patente, Privilegien, Marken und Muster samt der einschlägigen Judikatur. Oktav. 1906. Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 98 Das Recht. (XXVI und 892 Seiten.) Mit Nachtrag: Die Vereinbarungen, betreffend die Internationale Union zum Schutze des gewerblichen Eigentums und die internationale Markenregistrierung (R.-G.-Bl. Nr. 266 ex 1908) und die damit zusammenhängenden Gesetze und Staatsverträge. Erläutert aus den Gesetzesmaterialen. Wien 1909. 100 Seiten. Geh. K 9-20, geh. K 10-20 Oie Staatsgrundgesetze. I. Teil. Die Verfassungsgesetze, die Landesordnungen und Landtagswahlordnungen für die einzelnen der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. Nebst zwei Supplementen: Die ungarischen Verfassungsgesetze und Die Verhältnis-e zu Bosnien und Herzegowina. Wien 1910. Geh. K 6 30, geh. K 7-30 — II Teil. Die Landesverfassungen. Wien 1911. Geh. K 5-40, geb. K 6 40 Das Statut der Bezirkskrankenkasse in Wien. 1889. 23 Seiten. K — 40 Das Strafgesetz über Verbrechen, Vergehen und Uebertretungen vom 27. Mai 1852, und das Pressgesetz vom 17. Dezember 1862. 21. Auflage. Wien 1912. In 2 Abteilungen. I. Abteilung. Geh. K 6- —, geb. K 7-— — II. Abteilung. Geh. K 7*30, geb. K 8'30 Die Strafprozessordnung. I. und II. Abteilung. 2. Auflage. Wien 1912. (XXII und 1407 Seiten.) Geh. K 9 - -, geb. K ll - — Volksschulgesetze. Die Reichs- und Landesgesetze mit den einschlägigen Mmisterialverordnungen und Erlässen. 3. Auflage. Geh. K 2D40 Die Vorschriften über Reichsvertretung und Reichsratswahl. Nach dem neuesten Stande der Gesetzgebung zusammengestellr. Wien 1907. 108 Seiten. Geh. K D20, geb. K 1'80 Allgemeine Wechselordnung. 4. Auflage. Wien 1905. 66 Seiten. K —-60 Sonntagsruhe und Arbeitspausen. Mit besonderer Berücksichtigung der kontin derlichen Betriebe. Sammlung der gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen mit Erläuterungen. Herausgegeben von Dr E. Margaretha und Dr. F. Rottenberg. Wien 1913. 192 Seiten mit färb. Tab. Geb. K 7 - 20 Zwergausgabe der österreichischen Gesetze. Herausgegeben von Karl Hamm, k. k. B« zirksrichter. Bisher erschienen: Band 1: Das Strafgesetz und seine Nebengesetze. Mit Verweisungen, Inhaltsverzeichnis und Sachregister. Wien 1913. 353 Seiten. Fünfte vermehrte Auflage. Geb. K 2.40 — Band 2: Die Strafprozessordnung und die Gesetze über die Militär* und Landwehrgerichtsbarkeit sowie Dienstinstruktion für die k. k. Gendarmerie. Mit Inhaltsverzeichnis und Sachregister. 364 Seiten. 4. Auflage. Geb. K 2-— — Band 3: Das allgemeine bürgerliche Gesetzbuch und das Ratengesetz mit Anmerkungen aus den dasselbe ergänzenden Dekreten, Gest-tzen u.s. w. Mit Inhaltsverzeichnis und Sachregister. Wien 1913. 433 Seiten. 3. Auflage. Geb. K 2 40 — Band 4: Die Staatsgrundgesetze. Vereins- und Versammlungsrecht, konfessionelle Gesetze, Reichsratswanlordnung. Mit Inhaltsverzeichnis und Sachregister. 268 Seiten. 2. Auflage. Geb. K 1’60 — Band 5: Das Militärstrafgesetz. Mit Verweisungen, Inhaltsverzeichnis und Sachregister 332 Seiten. Geb. K 1‘60 — Band 6: Die neue Gewerbeordnung. Das Handelsgesetzbuch. Die Wechselordnung. Mit Inhaltsverzeichnis u. Sachregister. 332 Seiten. Geb. K 2*— — Band 7: Die Zivilprozessordnung. Die Jurisdiktionsnorm. Mit Inhaltsverzeichnis und Sachregister. 400 Seiten Geb. K 2 - 40 — Band 8: Die Exekutionsordnung samt Einführungsgesetz. Mit Inhaltsverzeichnis und Sachregister. 292 Seiten. Geb. K 180 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Weltgeschichte Geschichtsphilosophie Adler, M. Marxistische Probleme. Beiträge zur Theorie der materialistischen Geschichtsauffassung und Dialektik. Stuttgait 1913. 320 Seiten. Geb. K 4-20 Bernheim, E. Einleitung in die Geschichtswissenschaft. Leipzig 1907. 156 Seiten. Geb. K T08 Gorter, H. Der historische Materialismus. Stuttgart 1913. 128 Seiten. Geh. K —-60, geh. K 1*20 Greulich H. Die materialistische Geschichtsauffassung. Berlin 1909. 32 Seiten. K —’30 Hartmann, L. M. Ueber historische Entwicklung. Sechs Vorträge zur Einleitung in eine historit-che Soziologie. Gotha 1905. 89 Seiten. K 2'88 Jacoby, L. Die Idee der Entwicklung. Zürich 1888. I. und II. Teil. 146 und 157 Seiten. K 2*50 Kautsky, K. Ethik und materialistische Geschichtsauffassung. Stuttgart 1910. 144 Seiten. . Geb K 1*80 Manifest, Das kommunistische. Mit Vorreden von Karl Marx und Friedrich Engels und einem Vorwort von Karl Kautsky. Berlin 1912. 52 Seiten. K —-24 Stern, J. Der historische Materialismus. München 1894. 30 Seiten. K —’20 Urgeschichte Engels, Fr. Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates. 10. Auflage. Stuttgart 1910. 188 Seiten. Geb. K 1'80 Hoemes, M. Natur- und Urgeschichte des Menschen. 2 Bände. Wien 1909. 591 und 608 Seiten. Ulus’riert. Geb. K 30’— — Die Urgeschichte der Menschheit. Leipzig 1912. 146 Seiten. Geb. K 1-08 Morgan, L. H. Die Urgesellschaft. Untersuchungen über den Fortschritt der Menschheit aus der Wildheit durch die Barbarei zur Zivilisation. Stuttgart 1908. 2. Auflage. 480 Seiten. Geb. K 9'— Ratzel, Fr. Die Erde und das Leben. 2 Bände. Leipzig 1902. 706 und 702 Seiten. Illustriert. Geb. K 40'80 — Grundzüge der Völkerkunde. Leipzig. (Meyer) 184 Seiten. Geb. K —"78 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 7* 100 Weltgeschichte. Wirtschaftsgeschichte (Die mit * versehenen Bücher stammen von sozialistischen Verfassern.) Ashley, W. Englische Wirtschaftsgeschichte. Eine Einleitung in den Entwicklungsgang von Wirtschaftsleben u. Wirtschaftslehre. Leipzig 1890. K 17-76 Below, G. v. Das ältere deutsche Städtewesen und Bürgertum. Leipzig 1898. Mit 6 Kunstbeilagen und 234 Abbildungen. 136 Seiten. K 3-60 »Bernstein, Ed. Die verschiedenen Formen des Wirtschaftslebens. Ein Vortrag gehalten vor Berliner Arbeitern. Berlin 1912. 32 Seiten. K —'24 *— Die Grundbedingungen des Wirtschaftslebens. Wirtschaftswesen und Wirtschaftswerden II. Ein Vortrag, gehalten vor Berliner Arbeitern. Berlin 1909. 32 Seiten. K —‘24 *— Die Natur und die Wirkungen der kapitalistischen Wirtschaftsordnung. Wirtschaftswesen und Wirtschaftswerden III Ein Vortrag, gehalten vor Berliner Arbeitern. Berlin 1909. 32 Seiten. K - -24 Bücher, Dr. K. Entstehung der Volkswirtschaft. Tübingen 1911. 464 Seiten. K 8-64 *Ciccotti, Dr. E. Der Untergang der Sklaverei im Altertum. Berlin 1910. 240 Seiten. Geb. K 6'60 »Deutsch, Dr. Helene. Die Entwicklung der Seidenindustrie in Oesterreich 1660 bis 1840. Wien 1912. 210 Seiten. K 6-— »Deutsch, J. Aus alten Tagen. Soziale Bilder aus der deutschen Vergangenheit. Stuttgart 1911. 95 Seiten. Geh. K —-60, geh. K P20 Ehrenberg, R. Grosse Vermögen. Ihre Entstehung und ihre Bedeutung. I. Band. Die Fugger-Rothschild-Krupp. II. Band. Das Haus Parish in Hamburg. Jena 1905. 214 und 150 Seiten. Geb. ä Band K 4 - 80 — Das Zeitalter der Fugger. Geldkapital und Kreditverkehr im 16. Jahrhundert. 2 Bände. I. Band. Die Geldmächte des 16. Jahrhunderts. Geb. K 10-80 II. Band. Die Weltbörsen und Finanzkrisen im 16. Jahrhundert. Geb. K 9 60 »Engels, Fr. Die Mark. Anhang zur Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft. Berlin 1911. 68 Seiten. K —*48 *— Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates. Stuttgart 1910. 188 Seiten. Geb. K P80 *— Die Lage der arbeitenden Klassen in England. Nach eigener Anschauung und authentischen Quellen bearbeitet. 3. Auflage. Stuttgart 1909. 300 Seiten. Geb. K 3 — »Frank, E. Sklavenaufstände im Altertum. München 1902. 52 Seiten. K —-24 Gerdes, Dr. H. beschichte des deutschen Bauernstandes. Leipzig 1910. 122 Seiten. Geb. K 1*50 Goldschmidt, E. Fr. Heimarbeit. Ihre Entstehung und Ausartung. München 1913. 52 Seiten. K 1*20 Gruber, Chr. Deutsches Wirtschaftsleben. Leipzig 1912.134 Seiten. Geb. K P50 Grünberg, K. Die Bauernbefreiung und die Auflösung des gutsherrlichen Verhältnisses in Böhmen, Mähren und Schlesien Band I und II. Leipzig 1893. 432 und 497 Seiten. K 19-20 Günther, S. Das Zeitalter der Entdeckungen. 3. Auflage. Leipzig 1911. 142 Seiten. Geb. K 1*50 Harpuder, H. Entstehung und Entwicklung des Wirtschaftslebens. München 1909. 186 Seiten. K 2’40 Hennig, Dr. R. Probleme des Weltverkehrs. Berlin 1913. 320 Seiten. K 6-— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Wirtschaftsgeschichte. 101 *Hue, 0. Die Bergarbeiter. Historische Darstellung der Bergarbeiteiverhältnisse von der ältesten bis in die neueste Zeit. Zwei Bände. 1. Band. Stuttgart 1910. 455 Seiten. Geb. K 8‘40 II. Band. Stuttgart 1913. 760 Seiten. Geb. K 10*80 Inama-Sternegg, K. Th. v. Deutsche Wirtschaftsgeschichte. 3 Bände. Band I. Deutsche Wirtschaftsgeschichte bis zum Schluss der Karolingerperiode. Leipzig 1909. 755 Seiten. K 24'— II. Band. Deutsche Wirtschaftsgeschichte des 10. bis 12. Jahrhunderts. Leipzig 1891. 518 Seiten. K 15‘60 III. Band. 1. und 2. Teil. Deutsche Wirtschaftsgeschichte in den letzten Jahrhunderten des Mittelalters. Leipzig 1899 und 1901. 455 und 559 Seiten. K 32*— *Kautsky, K. Vorläufer des neueren Sozialismus. Stuttgart 1909. I. Kommunistische Bewegungen im Mittelalter. 380 Seiten. Geb. K 3 - 60 II. Der Kommunismus in der deutschen Reformation. 332 S. Geb. K 3’60 *— Thomas Morus und seine Utopie. Mit einer historischen Einleitung. 2. Auflage. Stuttgart 1907. 322 Seiten. Geb. K 3‘— Knapp, G. F. Die Landarbeiter in Knechtschaft und Freiheit. 2. Auflage. Leipzig 1909. 118 Seiten. K 2’88 Laufenberg, Dr. H. Hamburg und sein Proletariat im 18. Jahrhundert. Eine wirtschaftshistorische Vorstudie zur Geschichte der modernen Arbeiterbewegung im niederelbischen Stadtgebiet. Hamburg 1910.125 S. K —‘96 Launhardt, Prof. Dr. W. Am sausenden Webstuhl der Zeit. Leipzig 1910* 130 Seiten. Geb. K 1*50 Lotz, W. Verkehrsentwicklung in Deutschland 1800’bis 1900. 3. Auflage. Leipzig 1910. 141 Seiten. Geb. K 1‘50 *Marx, K. Das Kapital. Kritik der politischen Oekonomie. Band I. Der Produktionsprozess des Kapitals. Volksausgabe. Herausgegeben von Karl Kautsky. Stuttgart 1914. 768 Seiten. Geh. K 6‘60, geb. K 7’80 ^Manifest, Das kommunistische. Mit Vorreden von K. Marx und F. Engels, u. einem Vorwort von K. Kautsky. 8. Aufl. Berlin 1912. 52 Seiten. K —’24 Maurer, G. L. v. Einleitung in die Geschichte der Mark-, Hof-, Dorf- und Stadtverfassung und der öffentlichen Gewalt. 2. Auflage. Wien 1896. 338 Seiten. Geh. K 6 —, geb. K 7‘80 Morgan, Lewis H. Die Urgesellschaft (Ancient Society). Untersuchungen über den Fortschritt der Menschheit aus der Wildheit durch die Barbarei zur Zivilisation. 2. Aufl. Stuttgart 1908. 480 Seiten. Geb. K 9‘— Mummenhoff, E. Der Handwerker in der deutschen Vergangenheit. Mit 151 Abbildungen. Leipzig 1901. 142 Seiten. K 4‘80 Otto, E. Das deutsche Handwerk in seiner kulturgeschichtlichen Entwicklung. 3. Auflage. Leipzig 1913. 152 Seiten. Geb. K P50 Pashitnow K. A. Die Lage der arbeitenden Klassen in Russland. Stuttgart 1907. 303 Seiten. Geb. K 360 Philippovich, E. v. Die Entwicklung der wirtschaftspolitischen Ideen im 19. Jahrhundert. Leipzig 1910. 144 Seiten. Geb. K 2'64 PFibram, K. Geschichte der österreichischen Gewerbepolitik von 1740 bis 1798. Leipzig 1907. 614 Seiten. K 16'80 Pohle, L. Die Entwicklung des deutschen Wirtschaftslebens im letzten Jahrhundert. 3. Auflage. Leipzig 1913. 150 Seiten. Geb. K 1'50 Rogers Th. Die Geschichte der englischen Arbeit. 2. Auflage. Stuttgart 1906. 422 Seiten. Geb. K 4-80 ^Rühle, 0. Entwicklungsstufen des Wirtschaftslebens. Leitsätze zum Kursus. Dortmund 1910. 16 Seiten. K —12 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 102 Weltgeschichte. *Salvioli, J. Der Kapitalismus im Altertum. Uebersetzt von K. Kautsky jun. Stuttgart 1911. 300 Seiten. Geb. K 3 60 Schmidt, M. G. Die Geschichte des Welthandels. II. Auflage. Leipzig 1912. 146 Seiten. Geb. K 1-50 Schulze, Fr. Die ersten deutschen Eisenbahnen. Leipzig 1912. 64 Seiten. K --72 Sombart, W. Die deutsche Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert. Volksausgabe. Berlin 1913. 552 Seiten. Geb. K 5’50 — Gewerbewesen. Zwei Teile. Leipzig 1904. llOund 123 Seiten. Geb. ä K 1.08 Steiner, F. G. Die Entwicklung des Mobilbankwesens in Oesterreich. Von den Anfängen bis zur Krise 1873. "Wien 1913. 270 Seiten. K 7'80 Steinhausen, G. Der Kaufmann. Mit 150 Abbildungen. Leipzig 1900. 129 Seiten. K 4'80 Tugan-Baranowsky, M. v. Studien zur Theorie und Geschichte der Handelskrisen in England. Jena 1901. 425 Seiten. K 9'60 Allgemeine Weltgeschichte Helmolt, H. F. Weltgeschichte. Leipzig 1907. 9 Bde. Halbfr. geb. ä Iv 12’— I. Allgemeines. Amerika. Stiller Ozean. 1970 Seiten. II. Ostasien. Ozeanien. Indischer Ozean. 2100 Seiten. III. Westasien und Afrika. 2320 Seiten. IV. Randländer des Mittelmeeres. 1950 Seiten. V. Südost- und Osteuropa. 2050 Seiten. VI. Mittel- und .Nordeuropa. 2120 Seiten. VII. 1960 Seiten. VIII. 2050 Seiten. Westeuropa. Atlantischer Ozean. IX. Nachträge. Rückblick. Quellenkunde, Generalregister. 1900 Seiten. Eine neue Auflage mit Bandpreis von K 15'— ist im Erscheinen. Jahrbuch, Illustriertes, der Weltgeschichte. 1. bis 13. Jahrgang. 1901 bis 1913. (Jährlich Mitte August gelangt ein Band zur Ausgabe.) Karton, ä K 1‘80, geb. K 2*40 Kautsky, K. Vorläufer des neueren Sozialismus. Zweite durchgesehene Auflage. Stuttgart 1909. I. Bd. Kommunistische Bewegungen im Mittel- alter. 380 Seiten. Geb. K 3 - 60. II. Bd. Der Kommunismus in der deutschen Reformation. 332 Seiten. Geb. K 3'60 Ranke, L. Weltgeschichte. 3. Auflage. Leipzig 1910. 4 Bände. 762, 598, 737 und 961 Seiten. In Halbfr. geb. K 60‘— Schiller, Dr. H. Weltgeschichte. Von der ältesten Zeit bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Berlin 1901. 4 Bände. Lexikonformat. I. Geschichte des Altertums. 780 Seiten, mit 20 Tafeln und 7 Karten. II. Geschichte des Mittelalters. 73j Seiten, mit 20 Tafeln und 3 Karten. III. Geschichte des Ueberganges vom Mittelalter bis zur Neuzeit. 859 Seiten, mit 20 Tafeln und 3 farbigen Karten. IV. Geschichte der Neuzeit. 1040 Seiten, mit 20 Tafeln und 3 Karten. Geb. K 20’— Schlosser, F. Chr. Weltgeschichte. Neu durchgesehen und ergänzt von 0. Jäger und F. Wolff. 28. Auflage. Berlin 1912. 20 Bände in 10 Leinenbänden. Geb. K 60’— 1. bis III. Altertum. 553. 579 und 695 Seiten. IV. bis VIII. Mittelalter. 602, 522, 627, 527 und 525 Seiten. IX. bis XV. Neue Zeit. 587, 585, 609, 519, 559, 585 und 711 Seiten. XVI. bis XIX. Neueste Zeit. 587. 585, 449 und 484 Seiten. XX. Register zu I. bis XIX. 484 Seiten. Jeder Band mit je 1 Titelbild. Schulz, H. Blut und Eisen. Krieg und Kriegertum aus alter und neuer Zeit. Illustriert. Berlin 1907. 2 Bände. 786 Seiten. Geb. ä K 8*40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Allgemeine deutsche Geschichte. 103 Altertum Aristoteles. Die Verfassung von Athen. Leipzig 1892. Geb. K —'72 Arnim, H. Die politischen Theorien des Altertums. Wien 1910. 149 Seiten. Geb. K 1-50 Bloch, L. Römische Altertumskunde. Leipzig 1906. 174 Seiten. Geb. K 1-08 — Die ständischen und sozialen Kämpfe in der römischen Republik. Leipzig 1913. 148 Seiten. Geb. K 1’50 Caesar, i. Der Bürgerkrieg. Reclam. 182 Seiten. Geb. K —-96 Ciccotti, E. Der Untergang der Sklaverei im Altertum. Berlin 1910. 240 Seiten. Geb. K 660 Ferrero, G. Grösse und Niedergang Roms. 6 Bände. Stuttgart 1910. 390, 426, 344, 321, 300 und 397 Seiten. Per Baud geb. K 6'— Friedlaender, L. Darstellungen aus der Sittengeschichte Roms. 8. Auflage. 4 Bände. Leipzig 1910. 593, 605, 415 und 446 Seiten. Geb. K 62-40 Hartmann, L. M. Der Untergang der antiken Welt. 2. Auflage. Wien 1910. 140 Seiten. K 1-50 Mommsen, Th. Römische Geschichte. I. bis III. und V. Band. Leipzig 1909. 944, 463, 711 und 659 Seiten. Geb. K 47-28 Orient Kautsky, K. Der Ursprung des Christentums. Stuttgart 1910. 510 Seiten. Geb. K 6 90 Maurenbrecher, M. Biblische Geschichten. Beiträge zum geschichtlichen Verständnis der Religion. Berlin 1910. 574 Seiten. Geb. K 6"— Pischel, Dr. R. Leben und Lehre des Buddha. Leipzig 1906. 127 Seiten. Geb. K 1-50 Reckendorf H.MohammedunddieSeinen.Leipzigl907.134Seiten. Geb. K 1-50 Renan, E. Das Leben Jesu. Leipzig. 320 Seiten. (Reclam). Geb. K 1-20 — Die Apostel. Leipzig. 290 Seiten. (Reclam) Geb. K 1*20 Roeder, Dr. G. Aus dem Leben vornehmer Aegypter. Leipzig 1912. 116 Seiten. K 1-20 Soden, H. v. Palästina und seine Geschichte. 3. Auflage. Leipzig 1911. 110 Seiten. Geb. K 1-50 Thomsen, Dr. P. Palästina und seine Kultur in fünf Jahrtausenden. Leipzig 1910. 108 Seiten. Geb. K 1-50 Wellhausen, J. Israelitische und jüdische Geschichte. Berlin 1907. 386 Seiten. Geb. K 14-40 Allgemeine deutsche Geschichte Kampffmeyer, P. Geschichte der Gesellschaftsklassen in Deutschland. 2. Auflage. Berlin 1910. 230 Seiten. Geb K 2-40 Mehring, F. Deutsche Geschichte vom Aufgang des Mittelalters. Ein Leitfaden für Lehrende und Lernende. Berlin 1911. 2 Bände in einem Band. 123 und 120 Seiten. Geb. K 3"— Otto, E. Deutsches Frauenleben im Wandel der Jahrhunderte. Leipzig 1909. 152 Seiten. Geb. K 1*50 Riehl, W. H. Naturgeschichte des Volkes als Grundlage einer deutschen Sozialpolitik. 4 Bände. I. Land und Leute. 9. Auflage. Leipzig 1908. 397 Seiten. II. Die bürgerliche Gesellschaft. 10. Auflage. Leipzig 1907. 394 Seiten. III. Die Familie. 12. Auflage Leipzig 1904. 321 Seiten. IV. Wauderbuch. 4. Auflage. Leipzig 1903. 403 Seiten Geb. ä K 7"20 Steinhausen, G. Geschichte der deutschen Kultur. Mit 205 Abbildungen und 22 Tafeln. Leipzig 1905. 747 Seiten. Geb. K 20-40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 104 Weltgeschichte. Die Deutsche Vorzeit und das Mittelalter Heyck, Ed. Die Kreuzzüge und das heilige Land. Mit 4 Kunstbbilagen und 163 Abbildungen. Bielefeld 1900. 175 Seiten. K 4'80 Kautsky, K. Vorläufer des neueren Sozialismus. Zweite durchgesehene Auflage. Stuttgart 1909. I. Bd. Kommunistische Bewegungen im Mittel- altei. 380 Seiten. Geb. K 3 - 60 Schmidt, L. Geschichte der deutschen Stämme bis zum Ausgang der Völkerwanderung. I. Geschichte der Ostgermanen. Leipzig 1910. 493 Seiten. Geb. K 21'60 — Allgemeine Geschichte der germanischen Völker bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts. Leipzig 1909. 247 Seiten. Geb. K 10*80 Steinhausen, J. Die germanische Kultur der Urzeit. Leipzig 1910. 136 Seiten. Geb. K 1’5Ö Tacitus. Die Germania. (Reclam.) Geb. K —*72 Woijte, Dr. E. Antike Quellen zur Geschichte der Germanen. I. Teil: Von den Anfängen bis zur Niederlage der Cimbern und Teutonen. Leipzig 1912. 83 Seiten. K —*84. II. Teil: Von den Kämpfen Cäsars bis zur Schlacht im Teutoburgerwald. Leipzig 1913. 120 Seiten. K 1*20 J Neuzeit bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts Arnold, R. F. Die Kultur der Renaissance. ’ Geb. K 180 Bios, W. Pater Ambrosius. Charakterbild aus dem fränkischen Bauernkrieg. München 1907. 61 Seiten. K — *60 Bothe F., Prof. Dr. F. 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K 3 60 Maurenbrecher, Dr. M. Die Hohenzollernlegende. Kulturbilder aus der preussischen Geschichte vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. 2 Bände. Berlin 1908. 784 Seiten. Geb. K 16 80 Mehring, Fr. Gustav Adolf. Ein Fürstenspiegel Berlin 1908.66 Seiten. K —*48 — Die Lessinglegende. Stuttgart 1909. 426 Seiten. Geb. K 4*20 Roloff, G. Die Kolonialpolitik Napoleons. München 1899. 258 Seiten. K 6*— Strauss, D. F. Ulrich von Hutten. Leipzig 1895. 567 Seiten. Geb. K 5 40 — Voltaire. Leipzig 1910. 164 Seiten. K 144 Schiller, Fr. V. Geschichte des Abfalls der vereinigten Niederlande von der spanischen Regierung. Leipzig 1899. 294 Seiten. Geb. K —.90 Zimmermann, Dr. W. Der deutsche Bauernkrieg. Stuttgart 1907. 816 Seiten. Geb. K 4.80 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Geschichte Oesterreichs. 105 Geschichte Oesterreichs Adler, Dr. M. 1848. Zur Erinnerung. Wien 1905. 24 Seiten. K —20 Ausgleich, Der österreichisch-ungarische. Referat Ellenbogen. Parteitag Aussig 1902. K —*50 Bach, M. Geschichte der Wiener Revolution im Jahre 1848. Volkstümlich dargestellt. Mit vielen nach Originalen aus der Revolutionszeit faksimilierten Bildern, Porträts und Karten. Wien 1898. 960 Seiten. 30 Hefte ä K —’24, Einbanddecken hiezu K 1'20. Komplett broschiert K 7‘20 In Prachtband gebunden . K 9 - — Bauer, 0. Geschichte Oesterreichs. Eine Anleitung zum Studium der österreichischen Geschichte und Politik. II. Auflage. Wien 1913. 48 Seiten. K —‘60 Charmatz, R. Oesterreichs innere Geschichte von 1848 bis 1907. I. Teil. Die Vorherrschaft der Deutschen. II. Auflage. Berlin 1911. 146 Seiten. Geb. K 1-50 — II. Teil. Der Kampf der Nationen. Leipzig 1912. 175 Seiten. Geb. K l - 50 — Geschichte der auswärtigen Politik Oesterreichs im 19. Jahrhundert. I. Teil. Bis zum Sturze Metternichs. Leipzig 1912. 132 Seiten. Geb. K 1-50 — II. Teil in Vorbereitung. — Wegweiser durch die Literatur der österreichischen Geschichte. Stuttgart 1912. 138 Seiten. K 4 - 20 Oaszynski, I. Oesterreich im Gedächtnisjahre der Revolution. Rede gehalten in der Reichsratssitzung vom 29. März 1898. 16 Seiten. K --10, 100 Stück K 7 — — Weg mit dem Dualismus und Militarismus. Ein Wort zur Befreiung der Drittjährigen vom Dienste, Oesterreichs von Ungarn, unserer Politik von der Lüge. Rede, gehalten im österreichischen Parlament am 25. September 1903. 30 Seiten. . K —*10, 100 Stück K 7'- Deutsch, J. Geschichte der österreichischen Gewerkschaftsbewegung. Die sozialistischen Gewerkschaften von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Mit einem Vorwort von Dr. Viktor Adler. Wien 1908. 352 Seiten. K 4’80, geb. 6‘— Dualismus, Der. Referat Austerlitz. Parteitag Wien 1903. K —50 Fournier, Prof. A. Wie wir zu Bosnien kamen. Wien 1909. 96 Seiten. K 2-40 Friedjung, H. Oesterreich von 1848 bis 1860. Band I. Die Jahre der Revolution und der Reform. 1848 bis 1851. Stuttgart 1909. Geb. 16'80 II. Band. I. Abt. Stuttgart 1912. 570 Seiten. Geb. K 18’- — Der Krimkrieg und die österreichische Politik. Stuttgart 1907. Geb. K 6-- — Der Kampf um die Vorherrschaft in Deutschland. 2 Bände. Stuttgart 1912. I. Band geb. K 14'40 II. Band geb. K 19 20 Gindely, A. Der Dreissigjährige Krieg. Leipzig 1882. 780 Seiten. Geb. K B'60 Grünberg, K. Die Bauernbefreiung und die Auflösung des gutsherrlichbäuerlichen Verhältnisses in Böhmen, Mähren und Schlesien. 2 Bände. Leipzig 1893. 432 und 497 Seiten. K 19’20 Heres, Gust. Ad. Die Revolutionen des Jahres 1848. Wien 1899. 135 Seiten. Geb. K 1-50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 1(J6 Weltgeschichte. Hochverratsprozess, Der Wiener. Bericht über die Schwurgerichtsverhandlung g)gen Andreas Scheu, Heinrich Oberwinder, Johann Most und Genossen. Neu herausgegeben von Heinrich Scheu. Nebst einer Einleitung: „Zur politischen und sozialen Geschichte 1848 bis 1870“ von Karl Renner, mit den „Erinnerungen von Heinrich Scheu“. Ein Beitrag zur Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung und einem geschichtlichen Nachwort: „Oesterreich von 1870 bis 1907 und die Wahlreform kämpfe der Arbeiterschaft“ von Karl Kenner. Vollständig in 27, 32 Seiten starken Lieferungen ä 24 Heller. Einbanddecke K 1*—. Geb. K 8*— Kolmer, Dr. Gust. Parlament und Verfassung in Oesterreich. I. Band 1848 bis 1869. Wien 1902. 403 Seiten. K 7*20 II. Band: 1869 bis 1879. Wien 1903. 523 Seiten. K 10*80 III. „ 1879 bis 1885. Wien 1905. 515 Seiten. K 10*80 IV. „ 1885 bis 1891. Wien 1907. 460 Seiten. K 9*60 V. „ 1892 bis 1895. Wien 1908. 552 Seiten. K 10*80 VI. „ 1895 bis 1898. Wien 1910. 427 Seiten. K 9*60 VII. „ 1898 bis 1900. Wien 1911. 507 Seiten. # K 10*80 Krones, Prof., Dr. Fr. v. Oesterreichische Geschichte. Band I. Von der Urzeit bis zum Tode König Albrechts II. (1439). Leipzig 1910. 154 Seiten. Geb. K 1*08 Band II und III ä K 1*08 im Neudruck. KUrnberger, F. Siegelringe. München 1910. 570 Seiten. Geb. K 9*— Mayer, F. Geschichte Oesterreichs mit besonderer Rücksicht auf das Kulturleben. III. Auflage. 2 Bände. Wien 1909. 671 u. 851 Seiten. Geb. K 30*— Mitrofanov, P. v. Josef II. Seine politische und kulturelle Tätigkeit. 2 Teile. Wien 1910. 868 Seiten. Geb. K 15*— Pribram, K. Geschichte der österreichischen Gewerbepolitik von 1740 bis 1860. Band I. 1740 bis 1798. Leipzig 1907. 614 Seiten. K 16*80 Scheu, H. Erinnerungen. Ein Beitrag zur Geschichte der österreichischen Arbeiterbewegung. Wien 1912. 107 Seiten. K 1*20 Scotus, Viator. Absolutismus in Kroatien. Wien 1909. 32 Seiten. K 1*50 Seton-Watson. Ungarische Wahlen. Ein Beitrag zur Geschichte der politischen Korruption. Leipzig 1912. 244 Seiten. K 4*80 Springer, R. Grundlagen und Entwicklungsziele der österreichischungarischen Monarchie. Wien 1906. 248 Seiten. K 3*60 — (Dr. K. Renner.) Die Krise des Dualismus und das Ende der Deäkschen Episode in der Geschichte der Habsburgschen Monarchie. Eine politische Skizze. Wien 1904. 72 Seiten. 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Herausgegeben von Dr. D. Sarason. Leipzig 1913. 560 Seiten. Geb. K 18’ — Kampffmeyer, P. Die Prostitution als soziale Klassenerscheinung und ihre sozialpolitische Bekämpfung. Berlin 1905. 122 Seiten. K —’90 Kemmerich, M. Kultur-Kuriosa. Band 1 und 2. München 1909, 1910. 294 und 296 Seiten. Pro Band K 4‘20 Lux, Dr. H. Die Juden als Verbrecher. München 1894. 32 Seiten. K —'24 Mieike, R. Das deutsche Dorf. Leipzig 1907. 132 Seiten. Geb. K 1-50 Monographien zur deutschen Kulturgeschichte. Herausgegeben von Georg Steinhausen. Mit zahlreichen Nachbildungen alter Kupfer- und Holzschnitte. Leipzig 1900—1902, je 130—150 Seiten. Pro Band geh. K 4’80, in Leinwand geb. K 6'60 Georg Liebe, Der Soldat. Mit 84 Abb. — Georg Steinhausen, Der Kaufmann. Mit 150 Abb. — Hermann Peters, Der Arzt und die Heilkunst. Mit 153 Abb. — Franz Heinemann, Der Richter und die Rechtspflege. Mit 159 Abb. — Hans Boesch, Kinderleben. Mit 149 Abb. — Adolf Bartels, Der Bauer. Mit 168 Abb. — Emil Reicke, Der Gelehrte. Mit 130 Abb. — Ernst Mummenhoff, Der Handwerker. Mit 151 Abb. — Emil Reicke, Lehrer und Unterrichtswesen. Mit 133 Abb. — Theodor Hampe, Die fahrenden Leute. Mit 122 Abb. — Georg Liebe, Das Judentum. Mit 106 Abb. — Paul Drews, Der evangelische Geistliche. Mit 110 Abb. Morgan, L. H. Die Urgesellschaft. Untersuchungen über den Fortschritt der Menschheit aus der Wildheit durch Barbarei zur Zivilisation. Stuttgart 1908. 2. Auflage. 480 Seiten. Geb. K 9 - — Paulsen, Dr. Fr. Das deutsche B ldungswesen in seiner geschichtlichen Entwicklung. Leipzig 1909. 192 Seiten. Geb. K 1‘50 Pechei R. und F. Poppenberg. Rokoko. Das galante Zeitalter in Briefen, Memoiren, Tagebüchern. Berlin 1913. 344 Seiten. Kartoniert. K 2'40 Rehm, H. S. Deutsche Volksfeste und Volkssitten. Leipzig 1908. 118 Seiten. Geb. K 1-50 Rosenow, E. fortgeführt von H. Strobel. Wider die Pfaffenherrschaft. Kulturbilder aus den Religionskämpfen des 16. und 17. Jahrhunderts. Reich illustriert mit Bildern und Dokumenten aus der Zeit. 2 Bände. Berlin 1909. 784 Seiten. Geb. K 36 - 80 Scherr, J. Deutsche Kultur- und Sittengeschichte. Leipzig 1909. Band 1 bis 3. 382, 264 und 325 Seiten Geb. K 7'20 Steinhausen, Dr. G. Die germanische Kultur der Urzeit. Leipzig 1910. 136 Seiten. K U50 — Kulturgeschichte der Deutschen in der Neuzeit. Leipzig 1912. 112 Seiten. Geb. K 1’50 Strasse, Die, vom Urwald bis zur Eisenbahn. Berlin 1910. 224 Seiten. Volksausgabe. K 4 80 Zimmern. Aus der Chronika derer von Zimmern. Historien und Kuriosa aus sechs Jahrhunderten deutschen Lebens. München 1911. 509 Seiten. Kart. K 2*16 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Literaturgeschichte Von der Sprache Kluge, Fr. Unser Deutsch. 2. Auflage. Leipzig 1910. 152 Seiten. Geb. K l - 50 Mauthner, Fr. Die Sprache. Frankfurt 1909. 120 Seiten, K l - 80 Poensgen-Alberty, D. M. Deutsche Sprache in Schrift und Rede. Ein Lernbuch für Arbeiter. I. Teil. Grammatik. 151 Seiten. K 2’40 Uhl, Dr W. 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Zur Jahrhundertfeier seiner Geburt. Leipzig 1902. 120 Seiten. Geb. K 2'70 Goethebriefe. Vom tätigen Leben (Langewiesche.) Düsseldorf 1906. 426 Seiten. Geb. K 3 - 60 — Alles um Liebe (Langewiesche). Düsseldorf 1906. 448 Seiten. Geb. K 3-60 — Gespräche mit Eckermann. Neue Ausgabe Hesse und Becker. Leipzig 1913. 786 Seiten. Illustriert. Geb. K 3 - 60 Goethes Mutter. Briefe (Auswahl). Inselverlag. Leipzig 1907. Geb, K 2’40 Grunwald, M. Goethe und die Arbeiter. Dresden 1912. 24 Seiten. K —’48 Haenisch, K. Schiller und die Arbeiter. Dresden 1912. 58 Seiten. K — # 48 Henckell, K. Ada Negri. Ein Vortrag. Zürich 1896. 35 Seiten. K —-60 Herzog, W. Kleist-Brevier. Berlin 1905. 165 Seiten. Geb. K 4 - 80 Kahle, E. Henrik Ibsen, Björnstjerne Björnson und ihre Zeitgenossen. Leipzig 1908. 140 Seiten. Geb. K 1'50 Mehring, Fr. Schiller. Ein Lebensbild für deutsche Arbeiter. Leipzig 1909 120 Seiten. K l - 20 — Freiligrath und Marx in ihrem Briefwechsel. Stuttgart 1902. 56 Seiten. K —-60 — Die Lessing-Legende. Stuttgart 1893. 426 Seiten. Geb. K 4‘20 Pernerstorfer, E. Fr. Schiller. Gedenkrede zur 100. Wiederkehr des Todestages Schillers. Wien 1905. 26 Seiten. K — *20 — Friedrich Schiller. Wien 1911. 32 Seiten. K —’20 Plattensteiner, R. Peter Rosegger. Leipzig 1913. 46 Seiten. K —'30 Plechanow, G. Henrik Ibsen. Stuttgart 1908. 40 Seiten. K —-60 Reich, E. Henrik Ibsens Dramen. 20 Vorlesungen, gehalten an der Universität Wien. Berlin 1910. 535 Seiten. Geb. K 6*— Schillers Gespräche und andere Zeugnisse aus seinem Umgang. Leipzig 1913. 506 Seiten. Geb. K 3‘60 Schlenther, P. Gerhart Hauptmann. Sein Lebensgang und seine Dichtungen. Berlin 1908. 271 Seiten. Geb. K 6 - — Schrempf, Chr. Lessing. Leipzig 1913. 127 Seiten. ' Geb. K l - 50 Seidel, R. Georg Herwegh. Ein Freiheitssänger. Frankfurt a. M. 1905. 30 Seiten. K —'60 Vulliod, Dr. A. Peter Rosegger. Leipzig 1913. 412 Seiten. Geh. K 7-20, geb. K 8’40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 8 Kunst Einführung in die Kunst Fragen der künstlerischen Bildung Crane, W. Die Grundlagen der Zeichnung. Leipzig 1901. 392 Seiten. Geb. K 14 40 Endeil, A. Die Schönheit der grossen Stadt. Stuttgart 1908. 88 Seiten. Karton. K 1-92 Franz, R. Theater und Volk. Nebst einem Anhang: Die Debatte des sozialdemokratischen Parteitages in Gotha 1896 über Kunst und Proletariat. München 1914. 40 Seiten. K —’48 Lichtwark, A. Die Erziehung des Farbensinnes. Berlin 1905. 63 Seiten. Kart. K 3‘— — Uebungen in der Betrachtung von Kunstwerken. Berlin 1909. 136 Seiten. Geb. K 4*80 Lux, J. A. Der Geschmack im Alltag. Dresden 1910. 422 Seiten. Geb. K 7 - 20 Muthesius, H. Kultur und Kunst. Gesammelte Aufsätze über künstlerische Fragen der Gegenwart. Jena 1909. 155 Seiten. Geb. K 6 - — Naumann, Fr. Form und Farbe. Berlin 1909. 219 Seiten. Kart. K 3-60 Osborn, M. Geschichte der Kunst. Berlin 1910. 457 Seiten mit Abbildungen. Geb. K 7-20 Ratzel, Fr. Ueber Naturschilderung. München 1911. 394 Seiten. Volksausgabe. Kart. K 3'60 Ruskin, J. Wege zur Kunst. 4 Bände. Strassburg 1898 bis 1902. I. Band: Wege zur Kunst. Von J. Feis. 173 Seiten. Geb. K 3’— II Band: Gothik u. Renaissance. Von J. Feis 118 Seiten. Geb. K 2 40 III Band: Vorlesungen über Kunst. Von J. Feis und S. Sänger. 87 Seiten. Geb. K 2 40 IV. Band Aratra Pentelici. Von Th. Knorr. 102 Seiten. Geb. K 3’— — Vorlesungen über Kunst. Leipzig 1906. 159 Seiten. Geh. K — - 48, geb. K —'96 — Menschen untereinander. Auswahl aus seinen Schriften. Leipzig 1910. 201 Sei en. K 216 Schultze-Naumburg, P. Kulturarbeiten. Band I bis V. München 1907 bis 1910. I. Band: Hausbau. Einführende Gedanken zu den Kulturarbeiten. 182 Seiten. Geb. K 5'40 II. Band: Gärten. 304 Seiten. Geb. K 6 - — III. Band: Dörfer und Kolonien. 252 Seiten. Geb. K 6'— IV Band: Städtebau. 482 Seiten. Geb. K 7’80 V. Band: Kleinbürgerhäuser. 5 Seiten Text u. 130 Blatt Abbildungen. Geb. K 5 40 — Häusliche Kunstpflege. Jena 1910. 151 Seiten. Geb. K 4‘80 — Die Kultur des weiblichen Körpers als Grundlage der Frauenkleidung. Mit 139 Abbildungen. Jena 1910. 153 Seiten. Geb. K 6 - - Schur, E. Meunier. Ein Problem der Kunst. Berlin 1912. 145 Seiten mit 24 Abbüdungen. K 1'5Q Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Kunstgeschichte. 115 Scbwindrazheim, 0. Kunstwanderbücher. Eine Anleitung zu Kunststudien im Spazierengehen. I. Band: Unsere Vaterstadt. 126 Seiten. Geb. K 2*16 II. Band: Dorf und Stadt. 110 Seiten. Geb. K 2*16 III. Band: In der freien Natur. 71 Seiten. Geb. K 2*16 IV. Band: Wandern und Skizzieren. 95 Seiten. Geb. K 2*88 V. Band: Von alter und neuer Heimatkunst. 84 Seiten. Geb. K 3*60 Tadd, J. L. Neue Wege zurTdinstlerischen Erziehung der Jugend. Zeichnen, Handfertigkeit, Naturstudium, Kunst. Mit 380 Abbildungen. Leipzig 1903. 212 Seiten. Geb. K 7*20 Volkmann, L. Kunstgenuss auf Reisen. Leipzig 1911.120 Seiten. Geb. K 2*40 Vandervelde, E. Alkohol, Religion, Kunst. Drei sozialistische Untersuchungen. Jena 1907. 194 Seiten. K 2*40 Zetkin, C. Kunst und Proletariat. Vortrag. Stuttgart 1911.16 Seiten. K —*18 Kunstgeschichte Bode, W. Die italienische Plastik. Berlin 1905. 207 Seiten. Geb. K 2*40 Dänische Maler. Arbeit, Brot und Friede. Ueber 130 Abbildungen. Düsseldorf 1911. 96 Seiten. K 2*16 Deutsche Plastik des Mittelalters. Rund 100, fast nur ganzseitige Abbildungen. Düsseldorf 1911. K 2*16 Engel, E. Hausbuch deutscher Kunst. Ein Familienbilderbuch in 375 Abbildungen. Stuttgart 1907. 386 Seiten. Geb. K 12* - Graul, R. Einführung in die Kunstgeschichte. Leipzig 1907. 160 Seiten mit 43 Abbildungen Geb. K 2*40 — Bilderatlas zur Einführung in die Kunstgeschichte. Leipzig 1907. 104 Seiten 32 5X26 Zentimeter. Karton. K 4*32 Gurlitt, C. Die deutsche Kunst des 19. Jahrhunderts. Berlin 1900. 743 Seiten. Geb. K 15*— — Geschichte der Kunst. 2 Bände mit je 15 Bildertafeln. Stuttgart 1902. 696 und 792 Seiten. Geb. K 57*60 Hausenstein, W. D*r nackte Mensch in der Kunst aller Zeiten. München 1911. 215 Seiten. Karton. K 3*60 — Rokoko. Französische und deutsche Illustratoren des 18. Jahrhunderts. 90 Abbildungen. München 1912. 141 Seiten. Karton. K 4*80 Muther, R. Geschichte der Malerei. Drei Bände. Leipzig 1912. 567, 589 und 60 i Seiten. Geb. K 43*20 Sauerlandt, M. Deutsche Plastik des Mittelalters. Ueber 100 meist ganzseitige Abbildungen. Düsseldorf 1907. 96 Seiten. K 2*16 — Griechische Bildwerke. Ueber 140 Abbildungen, Düsseldorf 1907. 112 Seiten. K 2*16 Schur. E. Führer durch die Kunstgeschichte. Berlin 1909. 151 Seiten mit 10 Tafeln. K 1*50 Strzygowski, J. Die bildende Kunst der Gegenwart. Ein Büchlein für jedermann, Leipzig 1907. 279 Seiten. Geb. K 5*76 Suida, W. Wien. (Moderner Cicerone.) I. Die kaiserliche Gemäldegalerie. 105 Abbildungen und ein Plan. Stuttgart 1903. 210 Seiten. Geb. K 3*60 II. Die Gemäldegalerie der k. k. Akademie der bildenden Künste. Die Sammlungen Lichtenstein, Czernin, Harrach und Schönborn-Buchheim. 196 Seiten. Geb. K 3*60 Vasari, G. Leben und Werke der berühmtesten italienischen Architekten, Bildhauer und Maler. Hamburg 1913. Karton. K 1*80 Woermann, K. Geschichte der Kunst aller Zeiten und Völker. Leipzig 1904 bis 1911. Band 1 bis 3. 2400 Seiten. Pro Band Geb. K 20*40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 8 * 116 Kunst. Kunstgewerbe Kautzsch, R. Die deutsche Illustration. Leipzig 1904. 120 Seiten mit 35 Abbildungen. Geb. K 1*50 Lux, J. A. Das neue Kunstgewerbe in Deutschland. Leipzig 1908. 250 Seiten und 81 Tafeln. Geb. K 10‘80 Morris, W. Kunsthoffnungen und Kunstsorgen. Band I bis V je K 2’40 I. Band: Die niederen Künste. Leipzig 1901. 44 Seiten. II. Band. Die Kunst des Volkes. Leipzig 1901. 51 Seiten. III. Band: Die Schönheit des Lebens. Leipzig 1902. 55 Seiten. IV. Band: Wie wir aus dem Bestehenden das Beste machen können. Leipzig 1902. 75 Seiten. V. Band: Die Aussichten der Architektur in der Zivilisation. Leipzig 1902. 66 Seiten. Muthesius, H. Kunstgewerbe und Architektur. Jena 1907. 150 Seiten. Geb. K 6-— Der Künstler und sein Werk Alt, R. V. Von A. Roessler. Wien 1909. 88 Seiten und 172 Seiten Abbildungen. Geb. K 12’— Bauern-Bruegel, Der. Von W. Hausenstein. Mit 66 Abbildungen. München 1910. 143 Seiten. Geb. K 4*80 Dannhauser, J. Von A. Roessler. Wien 1912. 72 Abb. und 74 Seiten Text. Karton. K 3‘— Jahrbuch des deutschen Werkbundes. 1912 . Die Durchgeistigung der deutschen Arbeit. Jena 1912.116 Seiten mit zum Teil farbigen Abb. Karton. K 2'40 Klinger, M. Malerei und Zeichnung. Leipzig 1913. 60 Seiten. K 2 - 40 Kollwitz, K. Von H. Singer. Esslingen 1908. 49 Seiten. K 1*20 Künstler-Monographien. In Verbindung mit anderen herausgegeben von Hermann Knackfuss. Ueber 100 Monographien alter und neuer Meister. Jeder Band 100 bis 160 Seiten stark und reich illustriert. Per Band K 3'60 und K 4'80 Sonderverzeichnis gratis. Larsson, K. Das Haus in der Sonne. 16 grosse Farbendrucke, über 50 schwarze Zeichnungen und 36 Seiten Text. Düsseldorf 1911. 78 Seiten. K 246 Richter, L. Lebenserinnerungen eines deutschen Malers. Leipzig 1910. 750 Seiten. Geb. K 3*60 Segantini, G. Sein Leben und sein Werk. Von Fr. Servaes. Leipzig 1907. 274 Seiten mit 23 Tafeln. Geb. K 9'60 Thoma, H. Im Herbst des Lebens. Gesammelte Erinnerungsblätter. München 1910. 259 Seiten. K 6 - — Sammelwerke. Wandschmuck Berühmte Kunststätten. Leipzig 1902 bis 1913. 65 verschiedene Bände. Je 150 bis 300 Seiten stark. Pro Band K 3’60 und K 4 - 80 Sonderverzeichnis gratis. Künstlerischer Wandschmuck. Eine Anregung und ein Verzeichnis. Ein Sammelbändchen von zehn der namhaftesten Kunsthandlungen. Mit Angabe der Grössenverhältnisse der Bilder und Bildproben aus dem Verlag Buchhandlung „Vorwärts“, G. D. W. Callwey, Merfeld und Doiiner, E. A. Seemann, B. G. Teubner und R. Voigtländer. Herausgegeben vom Bildungsausschnss der sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Berlin 1913. 56 Seiten mit zwei Beilagen. K —‘40 Wiener Volksbachhandlang IGNAZ BRAND & Co. Fflrbise Künstler-Steinzeichnungen Bildgrösse 100X70 Zentimeter. Preis K 7 a 20 Bilz: v. Volkmann: Die Rudelsburg. Erntesegen, Wogendes Kornfeld. Krause: Hein F.: Der Wanderer. Am Webstuhl. Bildgrösse 75X45 Zentimeter. Preis K 6 a Strich-Chapell W.: Kallmorgen: Lieb’ Heimatland, ade! Niederdeutsche Dorfstrasse. Bergmann: Eichrodt H.: An der Tränke. Säemann. Biese: Liener C.: Vor dem Gewitter. Abendfrieden. Munschefd E.: Winternacht im Gebirge. Bildgrösse 41 X30 Zentimeter. Preis K 3 1 — Blattgrösse 57 X 44 Zentimeter. v. Volkmann H. Dotzler K.: Herbst in der Eifel, Nürnberg: Blick vom Gänsewiese, Sonniger Bergabhang. Dürerhaus. Beckert Fr.: Daur: Sächsische Dorfstrasse Auf einsamer Höhe. Weber U.: GlUck: | Apfelblüte. Hosse A.: Mittagsrast. Verschneite Fluren. j Weber: ! Bendrat A.: Bergfrühling. 1 Stralsund. Am Stadttor. Bildgrösse 31 X 36 Zentimeter. Preis K l a 20 Schacht Wilhelm: Dorfidyll, Abendwolken, Jugendzeit. Ausführliches Verzeichnis über Künstler-Stelnzeichiiungen mit farbigen Bildern siehe Seite 115. Zur Ansicht können diese (unstblätter nicht geliefert werden. Verpackung in Rolle K —*50 mehr. Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Porträts und Kunstblätter im Parteiverlag: Dr. Adler. Heliogravüre. Bildgrösse 20X30 cm. Papiergrösse 30X48 cm. Neueste Aufnahme K 3'— Dr. Adler, Pernerstorfer und Reumann. Bildgrösse 26X33 cm, Blattgrösse 39\50 cm. Preis per Bild nur K 3'—, mit Postzusendung in Rollen verpackt K 3’50 Schuhmeier-Porträt. Blattgr. 48X60 cm, Bildgr. 24X31 cm K2‘— — Grabdenkmal. Bildgrösse 20X25 cm K —‘20 Bebel-Porträt. Grösse 20X32 cm K —‘30, —‘60 und T20 Höger-Porträt. Grösse 40X32 cm K —'50 Engels. Lithographie. Grösse 48X63 cm K — - 60 Lassalle. Kunstblatt in Vierfarbendruck mit Passepartout. Bildgrösse 16X24 cm K —•70 Heliogravüre von Lassalle auf Kupferdruckpapier K 1‘20 — Auf Kupferdruckpapier. Grosses Format, 68X83 cm K 6‘— Marx-Porträt. Von Otto Friedrich. Knapp am Bilde gerahmt bildet dasselbe einen prächtigen Zimmerschmuck, während sich für Vereinslokale die Einrahmung des ganzen Bildes empfiehlt. Blattgrösse 60X75 cm, Bildgrösse 41X46 cm K 6’— Marx, Engels und Lassalle. Drei Kunstblätter in Original-Kupferradierung auf chinesischem Papier. Grösse 85X65 cm. Per Stück K 4'80 Marx und Lassalle. Künstler-Steinzeichnung. Grösse 50X66 cm. Per Blatt K 1'— Der 1. Mai. Kupferätzung. Plattengrösse 68X47 cm. Kartongrösse 95X73 cm K 3’60 Der Mann mit der Hacke. Kunstdruck nach dem Gemälde von Millet. Bildgrösse 31 72X40 cm, Kartongrösse 50X58 cm K —’48 Die Arbeit und der Frieden. Holzschnitt mit Tondruck. Bildgrösse 25X 40 cm. Papiergrösse 35X50 cm K —60 Die Freiheit führt das Volk. Kupfergravüre nach dem Gemälde von E. Delacroix im Pariser Louvre. Plattengrösse 61X51 cm. Kartongrösse 95X72 cm K 7’20, Porto K —'60 Kunst und Wissenschaften. Holzschnitt auf feinstem Kunstdruckpapier mit Tondruck. Bildgrösse 25X40 cm. Papiergrösse 35X50 cm K —*60 Marseillaise. Von Gustav Dore. Bildgrösse 48X29 cm. Papiergrösse 66X50 cm K —'60 Ansichtskarten: August Bebel, Karl Höger, Franz Schuhmeier. Per Stück 8 Heller. 100 Stück, auch gemischt K 4*— Grabdenkmal Franz Schuhmeier. Künstlerphotographie K — 20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Photographie David, Ludw. Ratgeber im Photoeraphieren. Leichtfa c sliches Lehrbuch für Amateurphotographie. 151. bis 160. Tausend. Halle 1910. 264 Seiten. Geb. K 3-- — Anleitung zum Photographieren. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Mit 8 Kunstdruckbeilagen und zahlreichen Textbildern. 9. Auflage. Wien 1905. 218 Seiten. K 5‘—, geb. K 6 - 20 Grasshoff-Löscher. Die Retusche von Photographien. Berlin 1906. 115 Seiten. Geb. K 3’60 Hauberrisser, G. Wie erlangt man eine brillante Negative. Leipzig 1909. 15, Auflage. 92 Seiten. Geb. K 1’50 Holm, E. Photographie bei künstlichem Licht. Berlin 1906. 124 Seiten. Geb. K 3.60 — Das Objektiv im Dienste der Photographie. Berlin 1906. 152 Seiten. Geb. K 2-40 Krligener, R. Kurze Anleitung zur schnellen Erlernung der Momentphotographie. 9. Auflage. Stuttgart 1908. 46 Seiten. K — - 60 Kuhfahl, Dr. Hochgebirgs-Winterphotographie. Praktische Ratschläge für Ausrüstung und Arbeitsweise. Halle 1912. 144 Seiten. Geb. K 3'60 Mercator, G. Die photographische Retusche mit besonderer Berücksichtigung der modernen chemischen, mechanischen und optischen Hilfsmittel. Nebst einer Anleitung zum Kolorieren von Photographien. Mit 5 Abb. 2. Auflage. Halle 1905. 87 Seiten. K 3'— Müller, H. u. P. Gebhardt. Die Misserfolge in der Photographie und die Mittel zu ihrer Beseitigung. I. Teil: Negativverfahren. II. Teil: Positivverfahren. Halle 1905—1907, 106 und 120 Seiten. ä K 2’40 Pizzighelli, G. Anleitung zur Photographie. Mit 255 Abb. und 27 Tafeln. 13. Auflage. Ha le 1908. 475 Seiten. Geb. K 5’40 Prelinger 0. Die Photog aphie, ihre wissenschaftlichen Grundlagen und ihre Anwendung. Leipzig 1914. 110 Seiten. Geb. K 1 50 Rheden, J. Photographische Belichtungstabelle. Wien 1903. 13 Blatt und Text. K 4*- Schmidt, H. Photographisches Hilfsbuch für ernste Arbeit. I. Teil. Aufnahme. Berlin 1905. 192 Seiten. Geb. K 5"40 Schultz-Hencke, D. Anleitung zur photographischen Retusche und zum Uebermalen von Photographien. Mit 4 Lichtdrucktafeln und 25 Abb. Berlin 1905. 126 Seiten. K 3 - -, geb. K 3 60 Stolze, S. Die Kunst des Vergrösserns auf Papieren und Platten. Mit 77 Abb. Halle 1902. 194 Seiten. K 7-20 — Die Stereoskopie und das Stereoskop in Theorie und Praxis. Mit 35 Abb. im Text. Halle 1908. 155 Seiten. K 6 # — Spörl, H. Praktische Rezeptsammlung für Fach- und Amateurphotographen. Mit genauer Angabe der Anwendungsweise. 3. Auflage. Leipzig 1912. 180 Seiten. K 3*60 Vogel, H. W. Photographie. Ein kurzes Lehrbuch für Fachmänner und Liebhaber. Braunschweig 1905. 324 Seiten. Geb. K 3’— Warstat W. Die künstlerische Photographie. 80 Seiten. Mit 12 Tafeln. G. K 1.50 Ausführlicher Katalog über photographische Fachliteratur gratis und franko. Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Philosophie Einführung in die Philosophie Cornelius, H. Einleitung in die Philosophie. 2. Auflage. Leipzig 1911. 376 Seiten. Geb. K 7-20 Eisler, R. Einführung in die Philosophie. Esslingen 1907. 160 Seiten. Geb. K 1-20 Ettinger, Dr. Regina. Leitsätze über Grundprobleme der Philosophie. Bern 1913. 74 Seiten. K 108 Heymanns, Prof. Dr. G. Einführung in die Metaphysik auf Grundlage der Erfahrung. 2. Auflage. Leipzig 1911. 363 Seiten. Geb. K 12'— Jerusalem, W. Einleitung in die Philosophie. 4. Auflage. Wien 1909. 277 Seiten. Geb. K 6‘— Lange, F. A. Geschichte des Materialismus. Zwei Bände. Leipzig 1908. 174 und 214 Seiten. Kartonniert. K 2.40 Ostwald, W. Grundriss der Naturphilosophie. Leipzig 1911. 192 Seiten. K —’48, geb. K —.96 Paulsen, Fr. Einleitung in die Philosophie. 24. Auflage. Stuttgart 1912. 466 Seiten. Geb. K 7 20 Petzoldt, Prof. Dr. J. Das Weltproblem. Leipzig 1912. 210 Seiten. Geb. K 3 60 Richert, H. Philosophie, Einführung in die Wissenschaft, ihr Wesen und ihre Probleme. Leipzig 1908. 154 Seiten. Geb. K 1-50 Richter, R. Einführung in die Philosophie. Leipzig 1910. 126 Seiten. Geb. K PoO Wundt, W. Einleitung in die Philosophie. 5. Auflage. Leipzig 1909. 471 Seiten. Geb. K 12'— Allgemeine philosophische Werke Adler, Dr. Max. Kausalität und Teleologie im Streite um die Wissenschaft. (Aus Marx-Studien I.) Wien 1904. 241 Seiten. K 5 - 25 — Immanuel Kant zum Gedächtnis. Gedenkrede zum hundertsten Todestag. Wien 1911. K 1-— Bölsche, W. Ernst Haeckel. Ein Lebensbild. Volksausgabe. 218 Seiten. K 1-20 Busse, Dr. Ludwig. Die Weltanschauungen der grossen Philosophen der Neuzeit. 164 Seiten. Geb. K 150 Dietzgen, J. Das Wesen der menschlichen Kopfarbeit. Eine abermalige Kritik der reinen und praktischen Vernunft. Stuttgart 1903. 151 Seiten. Geb. K 2 40 — Erkenntnis und Wahrheit. Stuttgart 1908. 428 Seiten. Geb. K 6 - — — Das Akquisit der Philosophie und Briefe über Logik. Zweite Auflage. Stuttgart 1903. 342 Seiten. Geb. K 2‘40 — Sozialdemokratische Philosophie. Berlin 1906. 63 Seiten. K —‘90 — Sämtliche Schriften. Herausgegeben von Eugen Dietzgen. Drei Bände. München 1911. 260, 389 und 303 Seiten. Geb. K 14'40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Allgemeine philosophische Werke. 121 Dodel, Dr. A. Aus Lehen und Wissenschaft. Drei Teile. Stuttgart 1903 bis 1908. 264, 266 und 166 Seiten. Inhalt: Erster Teil: Leben und Tod. Geb. K 2'40. — Zweiter Teil: Bauer, Arbeiter, Wissenschaftler. — Konrad Deubler, ein Bauernphilosoph. Vom Weib, seine soziale Stellung und seine Befähigung. — Ueber die ältere Naturverachtung und die neuere Naturbetrachtung. Geb. K 2 , 40. — Dritter Teil: Moses oder Darwin? Geb. K 1 80 — Entweder — oder! Eine Abrechnung in Sachen der Frage Moses oder Darwin? an der Jahrhundertwende. Stuttgart 1902. 172 Seiten. K 1*80 — Konrad Deubler, der monistische Philosoph im Bauernkittel. Sein Entwicklungsgang vom einfältigen Wissen zum klaren Erkennen. München 1909. 327 Seiten. I 1- Eisler, R. Wörterbuch der philosophischen Begrifte und Ausdrücke. 2076 Seiten. Berlin 1910. Geb. K 48 — Engels, Fr. Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie. Mit Anhang: Karl Marx über Feuerbach. Stuttgart 1910. 64 Seiten. Geh. K —-60, geb. K 1-20 — Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft. Stuttgart 1904. 354 Seiten. Geb. K 3 - — Fichte, J. G. Reden an die deutsche Nation. (Reclam.) — Bestimmung des Menschen. (Reclam.) Geb. per Band K —'96 — Ein Evangelium der Freiheit. Jena 1905. 316 Seiten. Geb. K 5'40 Gomperz, Th. Griechische Denker. Eine Geschichte der antiken Philosophie. Leipzig 1909. Band 1 bis 3 Geb. K 48 - 60 Haeckel, E. Die Welträtsel. 194 Seiten. Karton. K l - 44 — Die Lebenswunder. Kröners Volksausgabe. 200 Seiten. Karton. K l - 44 Heymacher, M. Goethes Philosophie aus seinen Werken. Leipzig 1905. 428 Seiten. Geb. K 4*80 Hume, D. Untersuchung über den menschlichen Verstand. Kröners Volksausgabe. 92 Seiten. K P44 Kant. Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik. 4. Auflage. Herausgegeben von K. Vorländer. Leipzig 1905. 252 Seiten. Geb. K 3'— — Kritik der reinen Vernunft. Leipzig 1906. 839 Seiten. Geb. K 4*32 — Von der Macht des Gemüts. (Reclam.) Geb. K —*72 — Zum ewigen Frieden (Reclam) K —’24 Jodl, F. Wissenschaft und Religion. Frankfurt 1909. 27 Seiten. K — 60 — Ludwig Feuerbach. Mit Bildnis. Stuttgart 1903. 124 Seiten. K 2'40 Mach, E. Populärwissenschaftliche Vorlesungen. Leipzig 1910. 508 Seiten. Geb. K 9-- — Erkenntnis und Irrtum. Leipzig 1906. 474 Seiten. K 12'— Messer, A. Geschichte der Philosophie. Leipzig 1912.164 Seiten. Geb. K P50 Mill, John Stuart. Ueber Freiheit. (Reclam.) K —48 Nietzsche, F. Also sprach Zarathustra. Leipzig 1903. 488 Seiten. Geb. K 8'40 Plate, Dr. L. Charles Darwin. Festschrift zu seinem 100. Geburtstag. Berlin 1909. 42 Seiten. K — 60 Plato. Apologie (Reclam) Iv —"24 — Phädon (Reklam) K —"24 Schopenhauers Werke. 6 Bände. Reclam. Geb. ä K P80 — Aphorismen zur Lebensweisheit. Ueber den Tod. Leben der Gattung. Erblichkeit der Eigenschaften. Kröners Volksausgabe. K 144 — Die Welt als Wille und Vorstellung. Kröners Volksausgabe. K D44 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 122 Philosophie. Schwegler, A. Geschichte der Philosophie. Stuttgart 1905. 340 Seiten. K 3-60 Seil, K. Wilhelm v. Humboldt in seinen Briefen. Mit zwei Bildnissen. Leipzig 1909. 164 Seiten. Geb. K l - 50 Stern, J. Die Philosophie Spinozas. Stuttgart 1908.192 Seiten. Geb. K 2'40 Stirner, Max. Der Einzige und sein Eigentum. Reclara. K —'96 Geb. K 1-44 Untermann, E. Dialektisches. Volkstümliche Vorträge aus dem Gebiete des proletarischen Monismus. Stuttgart 1907. 142 Seiten. Geb. K 1‘20 Vetter, B. Die moderne Weltanschauung und der Mensch. Jena 1906. 143 Seiten. Geb. K 3- Vorländer, K. Kant, Schiller, Goethe. Gesammelte Aufsätze. Leipzig 1907. 294 Seiten. Geb. K 7'20 Waisemann, Dr. H. Heinrich Pestalozzi. Eine Auswahl aus seinen Schriften. Mit 19 Abbildungen. Leipzig 1909. 189 Seiten. Geb. K l - 50 Zeller, E. Grundriss der Geschichte der griechischen Philosophie. Leipzig 1911, 348 Seiten. Geb. K 7*92 Religionsphilosophie Bebel, A. Glossen zu Yves Guyots und Sigismond Lacroix’ „Die wahre Gestalt des Christentums“. Nebst einem Anhang: Ueber die gegenwärtige und künftige Stellung der Frau. Vierte durchgesehene Auflage. Berlin 1908. 54 Seiten. K —.36 Cunow, H. Theologische oder ethnologische Religionsgeschichte ? Eine Entgegnung auf Dr. Max Maurenbrechers „Biblische Geschichten“. Stuttgart 1910. 76 Seiten. K —’60 Ursprung der Religion und des Gottesglaubens. Berlin 1913. 164 Seiten. Geh. K 1-44, geb. K 1-80 Feuerbach, L. Das Wesen der Religion. Kröners Volksausgabe. 171 Seiten. Karton. K 1*44 — Wesen des Christentums. Kröners Volksausgabe. 212 Seittn. Karton. K 1‘44 Jodl, F. Wissenschaft und Religion. Frankfurt 1909. 27 Seiten. K —’60 Lafargue, P. Ursprung und Entwicklung des Begriffs der Seele. Uebersetzt von Luise Kautsky. Stuttgart 1909. 54 Seiten. K —’60 Maurenbrecher, M. Biblische Geschichten. Beiträge zum geschichtlichen Verständnis der Religion. Berlin 1900. 10 Hefte. Per Heft K —’48 Heft 1: Schöpfungsgeschichten. Heft 2 : Sintflutgeschichten. Heft 3 : Erzvätergeschichten. Heft 4: Mosegeschichten. Heft 5: Das sogenannte Gesetz des Mose. Heft 6: Die Propheten. (Skizzen der Entwicklung der israelitischen Religion.) Heft 7: Die Entstehung des Judentums. Heft 8: Auferstehungsgeschichten. Heft 9 : Weihnachtsgeschichten. Heft 10: Der geschichtliche Jesus. Jedes Heft ist für sich abgeschlossen und einzeln zu beziehen. Alle 10 Hefte in einem Band gebunden K 6 — Pfannkuche, A. Religion und Naturwissenschaft im Kampf und Frieden. Leipzig 1907. 134 Seiten. Geb. K 1’50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Ethik 123 Spinoza, B. Der theol.-polit. Traktat. Reclam. K — *96, geb. K 1*44 Stern, J. Gott? Gottglaube od^r Atheismus? Berlin 1907. 30 Seiten. K —*24 Strauss, D. Fr. Das Leben Jesu. 2 Bände je 164 Seiten. Karton, ä K 1*44 — Der alte und der neue Glaube. Kröners Volksausgabe. 116 Seiten. Karton. K 1*44 Psychologie Dyroff, A. Einführung in die Psychologie. Leipzig 1908. 135 Seiten. Geb. K 1*50 Eisenhans, Th. Psychologie und Logik zur Einführung in die Philosophie. Leipzig 1907. 144 Seiten. Geb. K 1*08 Eisler, R. Psychologie im Umriss. 3. Auflage. Leipzig. 104 Seiten. K —*72 Baup, R. Psychologie des Kindes. Leipzig 1910. 163 Seiten. Geb. K 1*50 James, W.^ Grundrisse der Psychologie. Leipzig 1906. 478 Seiten. K 9*60 Jerusalem, W. Lehibuch der Psychologie. Wien 1907. 317 Seiten. Geh. K 4*— Kreibig, J. Die fünf Sinne des Menschen. Leipzig 1907. 132 Seiten. Geb. K 1*50 Lombroso, C. Genie und Irrsinn. (Reclam.) 440 Seiten. K —*96, geb. K 1*44 Meumann, E. Intelligenz und Wille. 7. Auflage. Leipzig 1908. 293 Seiten. Geb. K 5*28 Trümmer, E. Hypnotismus und Suggestion. Leipzig 1908. 118 Seiten. Geb. K 1-50 Verworn, M. Mechanik des Geisteslebens. Leipzigl910.114Seiten. Geb.K 1*50 Weininger, Dr. 0. Geschlecht und Charakter. Wien 1912. 608 Seiten. K 6*— Ethik Achelis, Th. Ethik. Leipzig 1911. 159 Seiten. Geb. K 1*08 Marc Aurels Selbstbetrachtungen. Herausgegeben von Dr. fl. Schmidt. Kröners Taschenausgabe. 175 Seiten. Geb. K 1*20 Carlyle, Th. Arbeiten und nicht verzweifeln. Leipzig 1910. 218 Seiten. Geb. K 5*60 Carneri, B. Der moderne Mensch. Versuche über Lebensführung. Kröners Taschenausgabe. 144 Seiten. Geb. K 1*20 — Grundlegung der Ethik. Kröners Volksausgabe. Karton. K 1*44 Epiktets Handbüchlein der Moral nebst einer Auswahl seiner Unterredungen. Mit Einleitung von Dr. H. Schmidt. Kröners Taschenausgabe. 123 Seiten. Geb. K. 1*20 Forel, A. Sexuelle Ethik. München 1908. 56 Seiten. K 1*20 Gracians Handorakel und Kunst der Weltklugheit. Herausgegeben von Dr. H. Schmidt. Kröners Taschenausgabe. 144 Seiten. Geb. K 1*20 Kampffmayr, P. Weltanschauung und Sozialdemokratie. München 1911. 62 Seiten. K —*48 Kautsky, K. Ethik und materialistische Geschichtsauffassung. Stuttgart 1906. 144 Seiten. Geb. K 1*80 Maeterlinck, M. Von der inneren Schönheit. Leipzig 1911. 204 Seiten. Geb. K 3*60 Pannekoek, D. A. Ethik und Sozialismus. Umwälzungen im Zukunftsstaat. Leipzig 1906. 47 Seiten. K —*36 Seneca. Vom glückseligen Leben. Herausgegeben von Dr. H. Schmidt. Kröners Taschenausgabe. 192 Seiten. Geb. 1*20 Smiles, S. Der Charakter. Deutsch von Dr. H. Schmidt. Kröners Taschenausgabe. Geb. K 1*20 Spinoza, B. Die Ethik. Kröners Volksausgabe. 148 Seiten. Karton. K 1*44 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Erziehung Almsloh, E. Aus meinen vier Pfählen. Erlebnisse und Plauderstunden mit meinen Kindern. Dresden 1912. 100 Seiten. Karton. K 1'80 Bildungsarbeit und Frauenorganisation. Referate Schlesinger und Freundlich. Frauenkonferenz 1913. K —‘20 Bildungsarbeit und Partei. Referat Danneberg. Parteitag Wien 1912. K 120 Böttcher, P. Spielbuch für die arbeitende Jugend. 2. Auflage. Leipzig 1909. 112 Seiten. K 1-20 Brand, J. Mit Rucksack und Wanderstab. Berlin 1912. 16 Seiten. K —‘24 Burgerstein, L. Schulhygiene. Leipzig 1909. 136 Seiten. Geb. K 150 Danneberg, R. Wiener Arbeiter-Bibliotheken. Separatabdruck aus der „Bildungsarbeit“. Wien 1911. 10 Seiten. Quart. K —‘30 — Das Parteileben. Ein paar Winke für die praktische Arbeit. Taschenkalender 1913. K —*80 Duncker, K. Sozialistische Erziehung im Hause. Berlin 1914. 38 Seiten. K --48 Graf, E. Wie soll man wandern? Berlin 1913. 32 Seiten. K —’24 Hennig, G. Zehn Jahre Bibliotheksarbeit. Geschichte einer Arbeiter- Bibliothek. Ein Wegweiser für Bibliotheksverwaltungen. Leipzig 1908. 40 Seiten. • K —*48- Kerschensteiner, G. Grundfragen der Schulorganisation. Leipzig 1912. 338 Seiten. Geb. K 5 76 Key, E. Das Jahrhundert des Kindes. Volksausgabe. Berlin 1907. 230 Seiten. K 1-80 Kinderrat, Der, der deutschen Sozialdemokratie Oesterreichs. Merkblätter zur Erziehung der Arbeiterjugend. Wien 1913. I. Leitsätze des Kinderrates. II. Arbeitsplan der Kinderfreunde. III. Veranstaltet Kinderausflüge! IV. Lasst uns spielen! V. Wir wollen turnen! VI. Schafft Jugendbüchereien! VII. Der Kinderchor. VIII. Wenn wir Feste feiern! IX. Die Spielsachen unserer Kinder. Preis der Merkblätter I bis V und IX: 1 Stück 6 Heller; 20 Stück (auch verschiedene) K 1 — Preis der Merkblätter VI und VII und VIII: 1 Stück 10 Hellerj; 20 Stück (auch verschiedene) K P60 Ein Lesezeichen für Jugendbüchereien: „Wie sollen wir lesen?“ 100 Stück K — - 70 Lebensquell, Am. Ratschläge für geschlechtliche Erziehung. Dresden 1909. 336 Seiten. Geb. K 5 - 40 Natorp, P. Gesammelte Abhandlungen für Sozialpädagogik. Stuttgart 1909. 402 Seiten. Geb. K 9‘60 Paul, J. Levana oder Erziehlehre. (Reclam.) Geb. K l - 20 Pestalozzi. Wie Gertrud ihre Kinder lehrt. (Reclam.) Geb. K —*96 — Lienhard und Gertrud. (Reclam.) Geb. K P44 Preyer, W. Die Seele des Kindes. Beobachtungen über die geistige Ent Wicklung des Menschen in den ersten Lebensjahren. Leipzig 1912. 424 Seiten. Geb. K 12-- Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Erziehung. 125 Rembrandt als Erzieher. Von einem Deutschen. Leipzig 1909. 356 Seiten. Geb. K 3-60 Rousseau. Bekenntnisse. — Emil. — Die neue Heloise. (Reclam.) Geb. ä K 2-70 — Der Gesellschaftsvertrag. (Reclam.) K —*48, geb. K —‘96 Rühle, 0. Arbeit und Erziehung. München 1909. 80 Seiten. K —‘60 — Umgang mit Kindern. Grundsätze, Winke und Beispiele. Görlitz 1913. 62 Seiten. K —‘24 — Grundfragen der Erziehung. Stuttgart 1912. 96 Seiten. Geh. K -'60, geb. K 1*20 — Du und dein Kind. Heft 1: Das fragende Kind. Heft 2: Das erwerbstätige Kind. Heft 3: Das eigensinnige Kind. Heft 4: Das lügenhafte Kind. Heft 5: Das aufsichtslose Kind. Heft 6: Das spielende Kind. Görlitz 1914. Je 32 Seiten. Jedes Heft K — - 18 Schmiedl, G. Die Werkstatt des Kindes. Berlin 1914. 140 Seiten. K 2‘40 Schreiber, Adele. Das Buch vom Kinde. Ein Sammelwerk für die wichtigsten Fragen der Kindheit unter Mitarbeit zahlreicher Fachleute. Band I. Körper und Seele des Kindes. Häusliche und allgemeine Erziehung. Band II. Oeffentliches Erziehungs- und Fürsorgewesen. Das Kind in Gesellschaft und Recht. Berufe und Berufswahl. Leipzig 1907. 230 und 216 Seiten Lexikon. Illustriert. Geb. K 14 - — Schulz, H. Die Mutter als Erzieherin. 3. Auflage. Stuttgart 1913. 72 Seiten. t Karton. K —*60 Seht, wie die Zukunft euch grüsstl Der schulentlassenen Jugend gewidmet von dem Arbeiterverein „Kinderfreunde“. Wien 1913. 48 Seiten. In modernem Einband. K 1*20 Für organisierte Genossen und Genossinnen K —-80 Spencer, H. Die Erziehung in intellektueller, moralisch, u. kritisch. Hinsicht. Deutsch von Dr. H. Schmidt. Kröners Taschenbücher. Geb. K 1'20 Stern, J. L. Wiener Volksbildungswesen. Jena 1910. 102 Seiten. K 2'40 Strakosch-Grassmann, G. Geschichte des österreichischen Unterrichtswesens. Wien 1905. 372 Seiten. K 9'— Tolstoi L. N. Pädagogische Schriften. 2 Bände. Jena 1907. I. 307 Seiten, II. 286 Seiten. K 12-— Volksbildung, Wissenschaft. Kunst und Sozialdemokratie. Berlin 1907. 16 Seiten. K —T2 Volkserziehung und Sozialdemokratie. Referate von H. Schulz und CI. Zetkin. Parteitag Mannheim 1906. K T20 Wustmann, G. Allerhand Sprachdummheiten. Leipzig 1908. 463 Seiten. Geb. K3'- Bildungsarbeit. Blätter für das Bildungswesen der deutschen Sozialdemokratie in Oesterreich. Jahrgang V. Erscheint acht- bis zehnmal jährlich. Abonnementspreis K 3’—. Einzelne Nummern K — # 30 Jahrgang II bis IV geb. ä Band K 4’50 Kinderfreund, Der. Organ der Arbeitervereine „Kinderfreunde“ Oesterreichs. Erscheint monatlich einmal. Ganzjährig mit Postzusendung K 2’20, Einzelnpreis K — - 20 Volksbildungsarchiv. Beiträge zur wissenschaftlichen Vertiefung der Volksbildungsbestrebungen. Herausgegeben von Dr. R. v. Erdberg. Berlin IV. Jahrgang. Jährlich 4 Hefte. K 14‘40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Die Rlkoholfrage Der Alkohol — der Zerstörer der Gesundheit Bunge, Prof. Dr. G. v., Basel. Die Alkoholfrage. Nebst einem Anhang: Ein . K —-12 K —'48 K —*12 K —*96 K --06 K 8 — K —*12 K —*12 K —-96 K —■>12 Wort an die Arbeiter. — Alkoholvergiftung und Degeneration. — Die Quellen der Degeneration. — Die zunehmende Unfähigkeit d. Frauen, ihre Kinder zu stillen — Was sollen wir trinken? Delbrück, Dr. A. Hygiene des Alkoholismus. Fock, Dr. med. Alkohol und Rassenhygiene. Forel, Prof. Dr. A., Yvorne. Alkohol und Geistesstörungen. — Alkohol, Vereibung und Sexualleben. — Die Trinksitten, ihre hygienische und soziale Bedeutung. Fröhlich, Dr. Rieh. Alkohol als Krankheitsursache. Mit einem Vorwort von Hofrat A. Weichselbaum und 10 Abbildungen. 24 Seiten. K —*15 Gaule, Prof. Dr. Wie wirkt der Alkohol auf den Menschen? K —12 — Ueber den Alkoholgenuss vom Standpunkt der Physiologie. K — - 12 Gruber, Dr. Georg. Der Alkoholismus. Ein Grundriss mit 7 Abbildungen im Text und 1 Tafel. 128 Seiten. K 1'50 Gruber, Hofrat Prof. Dr. M., München. Die Pflicht, gesund zu sein. K - '60 Helenius, Dr. M., Helsingfors. Die Alkoholfrage. Eine soziologisch-statistische Untersuchung. K 7'40 Hoütscher, Dr. A. Alkohol und Kind. K — *12 Hoppe, Dr. H. Erhöht der Alkohol die Leistungsfähigkeit des Menschen? K -12 — Die Tatsachen über den Alkohol. Mit zahlreichen statistischen Tabellen. 4. Auflage. Broschiert K 10 80, geb. K 12'60 Kassowitz, Prof. Dr. M. Alkoholismus im Kindesalter. K —96 — Ist Alkohol ein Nahrungsmittel oder ein Gift? K —*06 — Der Arzt und der Alkohol. K 1*44 Kraepelin, Prof. Dr., München. Die Psychologie des Alkohols. K —*12 Petersen, J. Sport und Alkoholgenuss. K —‘36 Schacherl, Dr. Mich., Graz. Schützt die Kinder vor den geistigen Getränken! Ein Aufruf an die Frauen aus dem Volke. 2. Auflage. 48 Seiten. K — *15 Stubenvoll, Dr. Fr. B. Alkoholismus und Tuberkulose. K — *12 Wlassak, Dr. Rud. Das Problem der Degeneration. K —*30 Alkohol und Volkswirtschaft Burk, Prof. Dr. G. Das Alkoholkapital, warum und wie man es bekämpfen muss. K - *24 Burns, John. Arbeit und Trunk. K —‘36 Davidsohn, Georg, Berlin. Das Braukapital und seine Knappen. K -'12 Elster, Dr. A. Die >ozial hygienische Forderung in der Alkoholfrage. K — *24 Forel, Prof.Dr. A. Bewähite Mittel zur Bekämpfung des Trinkerelends. K — *12 — Errichtung von Trinkerasylen. K —'96 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Anschanungsmaterial. 127 Gruber, Dr. Georg. Geschichtliches über den Alkoholismus. K 1*20 Gruber, Hofrat Prof. Dr. M. Volkswohlfahrt und Alkoholismus. K —-60 Hansen, P. Chr., Kiel. Arbeiterversicherung und Alkohol. K —'24 Hoppe, Dr. H. Alkohol und Kriminaliiät. K 4*80 Mehlich, Ernst. Gemeinde und Alkohol. K —*30 Lang, Otto, Oberrichter in Zürich. Alkoholgenuss und Verbrechen. K —'12 — Alkoholmonopol und Alkoholzehntel. K —'12 Pütter, Stadtrat. Trunksucht und städtische Steuern. K —'24 Rudolf, Prof. Fr. Das Alkoholverbot in Amerika. Seine Erfolge und seine Grenzen. Basel 1913. K 2'40 Stehr, Dr. Alfred H. Alkoholgenuss und Produktivität der Arbeit. K - '12 — Alkoholgenuss und wirtschaftliche Arbeit. K 5’76 Vandervelde, Emil. Alkohol, Kunst und Religion. K 2'40 Weymann, Reg.-Rat Dr. Arbeiterversicherung und Alkoholismus. K —'36 Wurm, Emanuel. Die Alkoholgefahr, ihre Ursachen und ihre Bekämpfung. Nebst: Die alkoholischen Getränke und ihre Besteuerung. 168 Seiten. K —'72 Alkohol und Arbeiterschaft Adler, Dr. Viktor. Alkoholismus und Gewerkschaft. Referat, gehalten auf dem V. österreichischen Gewerkschaftskongress 1907 zu Wien. K —'12 — Jugend und Alkohol. K —*06 Bader, Prof. H., Zürich. Ein Wort zum Züricher Generalstreik. K —'08 Blocher, Dr. Herrn., Basel. Die Alkoholfrage in ihrem Verhältnis zur Arbeiterfrage. K —12 — Wie gewinnen wir die klassenbewusste Arbeiterschaft? K —'06 Bunge, Prof. Dr. G. v. Der Kampf gegen die Trinksittea und seine Bedeutung für die Arbeiterschaft. K —'06 Fröhlich, Dr. Rieh. Alkoholismus und Arbeiterklasse. 32 Seiten. K —'24 Katzenstein, Simon. Wofür kämpfen wir? K —T2 Keferstein, Dr. Moderne Arbeiterbewegung und Alkoholfrage. K —'24 Kühn, Albert. Arbeiterversicherung und Alkoholismus. K —'12 Lang, Otto, Zürich. Die Arbeiterschaft und die Alkoholfrage. Mit einem Vorwort von Dr. Viktor Adler. K —'12 Schacherl, Dr. M., Graz. Abstinentenbeichten. Arbeiter über den Alkohol und über die Abstinenz. 63 Seiten. K —'40 Vandervelde, E., Brüssel. Alkohobsmus und soziale Frage. K —12 Wegscheider-Ziegler, Dr. Fr. Die arbeitende Frau und der Alkohol. K —12 Wissel, R. Gewerkschaftsbewegung und Alkoholfrage. K —*12 Wlassak, Dr. Rud. Der Alkoholismus im Gebiete von Mährisch-Ostrau. K —'50 Anschauungsmaterial Referententafeln über die Alkoholfrage mit Text von Dr. Holitscher. Grösse 61X 93 cm. Farbendruck. 13 Tafeln ä K 2 20 Taschenatlas. Verkleinerte Wiedergabe obiger Tafeln in Farbendruck. Geh. K 1'20, geb. K 1'80 Weichselbaum, Prof. Dr. Schädigungen lebenswichtiger Organe durch den Alkohol. Wandtafel 105X70 cm. K 4'20, auf Leinwand K 7’20 „Der Abstinent.“ Organ des Arbeiter-Abstinenten-Bundes in Oesterreich. Monatsschrift. Herausgegeben von Dr. R. Fröhlich. Abonnement jährlich K 2'—, für Arbeiterorganisationen K 1'- Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Turnen Systematik und Methodik, Schwedisches Turnen Allgemeine Turnkunde von Dr. H. Brendicke. K —'50 Das schwedische Schulturnen von C. H. Liedbeck. E 4 30 Deutsche Turnkunst von Jahn. K —‘80 Die Gymnastik an den schwedischen Volksschulen von Dr. F. A. Schmidt- K 1-20 Die Turnübungen des gemischten Sprunges von J. G. Lion. E 4 80 Euler, Dr. K. Enzyklopädisches Handbuch des gesamten Turnwesens. 3 Bände. E 19 - — Mein System von J. P. Müller. E 2-40 Koch, Prof. Dr. Erziehung zum Mute. Geb. E 5 - 80 Schmidt, Prof. F. A. Physiologie der Leibensübungen. Geb. E 4" 80 — Unser Eörper. Geb. E 16”50 Zander, Prof. Dr. Die Leibesübungen. Geb. E P50 Frei-, Ordnungs-, Stab-, Hantel-, Keulenübungen Aufmärsche von Dr. R. Gasch. E —-36 40 Gruppen von EisenstabUbungen von W. Auerbach. E —’60 Handbuch für Vorturner von W. Buley und E. Voigt. Uebungsfolgen aus dem Gebiete der Ordnungs-, Frei-, Hantel-, Eeulen- und Stabübungen. 1. Stufe E 1-40, 2. Stufe E 1-20, 3. Stufe E 1-20, 4. Stufe E 1—. Eomplett geb. E 5*20 HandbUchlein turnerischer Ordnungs-, Frei-, Hantel - und StabUbungen von Ludwig Puritz. Mit 272 Holzschnitten. Geb. E 3 - 60 50 Hantelübungsfolgen für Altherrenriegen. Für den Betrieb mit Musik zusammengestellt von A. Rössner. E —'60 Das Keulenschwingen von R. Möller. E 2-10 Uebungsbeispiele aus dem Gebiete der Frei-, Ordnungs-, Hantel- und StabUbungen. Für Schulen und Turnvereine zusammengestellt und in drei Stufen geordnet. 7. Auflage. Mit 265 Abbildungen. Von W. Frohberg. E 1‘50 Ordnungs-, Frei-, Hantel- und EisenstabUbungen von Buley. E --50 33 Turntateln für die Keulenschwingen von Dr. R. Gasch. E — 60 Geräteübungen Handbuch für Vorturner von Wilh. Buley und E. Vogt. 1. Stufe E —-80, 2. Stufe E —-80, 3. Stufe E 1-—, 4. Stufe E --80. Eomplett in 1 Bande E 3'8Ü Merkbüchlein für Vorturner von Ludwig Puritz. E 120 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Geschichte und Biographien. 129 Uebungsbeispiele aus dem Gebiete des Geräteturnens. Für Schulen und Turnvereine zusammengestellt und in drei Stufen geordnet von Wilh. Frohberg. K l - 80 40 Uebungsgruppen für Männerriegen an einfachen und zusammengestellten Geräten von Fritz Graupner. K —'60 25 Uebungsgruppen für Musterriegen von P. Köhler. K — 40 Volkstümliche Wettübungen von L>r. R. Gasch. K 3 90 Frauen- und Mädchenturnen Die Turnerin. Ein Buch vom Turnen der Frauen und Mädchen von L. Schützer. K 4‘80 Freiübungen für Frauen und Mädchen in Verbindung mit Ordnungsübungen. K — *60 Gemeinübungen für das Gerätturnen der Mädchen und Frauen. Von August Erbes. K —*90 Schrittarten, Tanzwechsel und Reigen von August Erbes. K —’60 Turnbüchlein für Mädchen von L, Schützer. K 1-50 Spiele Das Fussballspiel. 41 Abbildungen. K T70 Das Schlagballspiel. 37 Abbildungen. K 1*70 Hin- und Rückschlagspiele. (Faustball, Tamburinball, Lawn-Tennis.) 35 Abbildungen. K 1‘90 Spielregeln des Zentralausschusses zur Förderung der Volks- und Jugendspiele in Deutschland. Heft 1: Faustball, Raffball. — Heft 2: Einfacher Fussball (ohne Aufnehmen). — Heft 3: Schlagball (ohne Einschenker). — Heft 4: Schleuderball, Barlauf. — Heft 5: Schlagball (mit Einschenker). — Heft 6: Tamburinball. — Heft 7: Schlagball mit Freistätten. — Heft 8: Grenzball, Stossball, Feldball. — Heft 9: Gemischter Fnssball (mit Aufnehmen). Jedes Heft K —24 Turnspiele von Kohlrausch und Martens. K —‘90 Geschichte und Biographien Brendicke, Dr. H. Bilder aus der Geschichte der Leibesübungen. K P— Die Hanauer Turner im badisch-rheinpfälzischen Aufstande. Aufzeichnungen ihres Korpsadjutanten Albert Dammrow. Mit Einleitung von H. Rauh. K —60 Pavel, J. Abriss der Entwicklungsgeschichte des deutschen Schulturnens. K 1-80 Rühl, H. Entwicklungsgeschichte des Turnens. K 2'40 Euler, H. Friedrich Friesen. K P80 Friedrich, Jos. Jahn als Erzieher. Sein Leben und seine pädagogische Bedeutung. K 340 Schultheis, G. Friedrich Ludwig Jahn. Beste Jahn-Biographie. Geb. K 4*80 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 9 Touristik Spezialkarten'g Admont und Hieflau. — Aflenz. — Berchtesgaden. — Eisenerz. — Ennstal. — Gaming. — Gesäuse. — Grossglockner. — Hallstadt. — Hallein. — Ischl. — Mürzzuschlag. — Radstadt. — Schneeberg. Preis per Blatt K 1-—, mit Wegmarkierung K 1*40 Auf Leinen per Blatt mehr K —BO Verschiedene Karten und Pläne Aspang und Wechselgebiet. 1:80.000. K 1 — Berchtesgadner Alpen. Blatt 1: Ramsau. Blatt 2: Berchtesgaden. Blatt 3: Watzmann. Blatt 4: Hochkönig. Jedes Blatt 1:50.000. Per Blatt K 4 - 70, auf Leinwand K 5*50 Dachsteingruppe. 1:50.000. Auf Leinwand K 4 - — Ennstal. Oberes. — Ennstal, Unteres, 1:100.000. Per Blatt K 2-—, auf Leinwand K 3’20 Fischau. Neue Welt, Hohe Wand. Touristenkarte für die Wegraarkierungen. Mit Erläuterungen. < K —*30 Gesäuse. 1:50.000. ’ Auf Leinwand K 4 - — Grossglocknergruppe. 1:50.000. Auf Leinwand. K 5*— Hochschwab. 1:100.000. K 2'—, auf Leinwand K 3-20 Lilienfeld. Mit Skiroutenbezeichnung. Winterkarte, 1: 25.000. K —*40 Mariazell und Umgebung. Detailkarte, 1: 75.000. K 3'—, auf Leinwand K 4 - — Niederösterreichisch-steirische Grenzgebirge. Blatt 2: Westliche Schneealpe, Hohe Veitsch, Zeller und Aflenzer Staritzen, Tonion und Student. — Blatt: 3. Schneeberg, Raxalpe, östliche Schneealpe und Semmering, 1: 50.000. Per Blatt K 2-—, auf Leinwand K 3’20 — Oetscher und Dürrnstein, 1: 50 000. K 2'- , auf Leinwand K 3‘20 Oetztaler, Nördliche und Stubaier Alpen. — Südliche und Ortleralpen, 1 : oO'OOO. Per Blatt auf Leinwand K 3- Reisafpe. Mit Skiroutenbezeichnung. Winterkarte, 1: 25.000. K —‘40 Salz kammergut, 1: 75.000. K 3.40, auf Leinwand K 5-— — Dachstein. Oberösterreichische Seen. Blatt 2, 1:130.000. Auf Leinwand K 3’ — Schneeberg und Raxalpe, 1:40.000. K 3-40, auf Leinwand K 5 — Semmering und Umgebung. Skirouten karte, 1:25 000. K 1-20, auf Leinwand K 2’40 Tauern, Hohe. 1:100-000. K 3 —, auf Leinwand K 4-40 Traisen. Unterberg und Reisalpengebiet, 1:80.000. K 1-— Venedigergruppe. 1: 60.000. K 2*—• Wachau. 1:100.000. K 2.—, auf Leinwand K 3’20 Zillertaler Gebirgsgruppe, östliches Blatt. — westliches Blatt. Jedes Blatt 1: 50.000. K 4 - 70, auf Leinwand K 6’20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Wanderbücher. 131 FAhrer Bucklige Welt. K —-80 Dachsteingebirge, Das, und die angrenzenden Gebiete. Von A. v. Radio- Radiis. 1908. K 5*40 Deutsche Alpen. Meyers Reisebücher. I. Teil. Bayrisches Hochland, Algäu, Vorarlberg, Tirol, Brenner, Oetztaler-, Stubaier- und Ortler- gruppe, Bozen, Meran u. s. w. 1910. K 6*60 — II. Teil. Salzburg, Berchtesgaden, Salzkammergut, Hohe Tauern, Inn- tal, Zillertal, Brenner, Pustertal und Dolomiten. 1912. K 6*60 — III. Teil. Wien, Ober- und Niederösterreich, Salzburg und Salzkammergut, Steiermark, Kärnten, Krain, Kroatien und Istrien. 1911. K 6*60 Dolomitenführer. Von Dr. V. v. Glanwell. 1898. K 7-20 Fischau. Neue Welt und Hohe Wand. Von Prof. W. Eichert. 1903. K —*80 Gesäuse. Spezialführer durch das. Von H. Hess. 1895. K 4*80 Hochschwab-Gruppe. Von Dr. A. Böhm. 1896. K 3*20 Ostalpen. Der Hochtourist in den. Von H. Hess. I. Teil. Bayrische und Nordtiroler Alpen. Nord-Rhätische Alpen, Oetztaler-Alpen, Ortler- und Adamello-Alpen. 1910. K 7*20 — II. Teil. Salzburger-Kalkalpen. Oberösterreichisch-steirische Alpen, Zillertaler Alpen, Hohe und Niedere Tauern. 1911. K 5*41 — III. Teil. Dolomit-Alpen, Karnische Alpen, Südöstliche Kalkalpen. 1910. K 6-60 Raxalpe. Spezialführer. Von Fr. Benesch. K 4*40 Schneeberg. Spezialführer. Von Fr. Benesch. K 4*— Tauern. Wanderungen in den Niederen. Von R. E. Petermann. K 5*40 Wiens Umgebung. Förster-Touristen-Führer. Von K. Ronninger. K 6*60 Brieftaschen-Ausgabe in Teilen K 8.— UJanderbücher Berg frei! Eine Sammlung von Volks- und Wanderliedern für Naturfreunde. Stuttgart 1914. 142 Seiten. Geb. K —*90 Brand, Jürgen. Mit Rucksack und Wanderstab. Berlin 1912. 16 Seiten. K —■'24 Fendrich, A. Schauinsland. Ein Wanderbuch. I. Teil. Kinder. Kämpfer. Käuze. II. Teil. Welten. Wälder. Wege. Dresden 1912. 346 Seiten. K 7*20 — Der Wanderer. Stuttgart 1913. 112 Seiten. Illustriert. K 1*68. Geb. K 2*70 — Der Alpinist. Stuttgart 1913. 110 Seiten. Illustriert. K 1*68. Geb. K 2*70 — Der Skiläufer. Ein Lehr- und Wanderbuch. Stuttgart 1913. 92 Seiten. Illustriert. K 1*68. Geb. K 2 70 Graf, E. Wie soll man wandern? Berlin 1913. 32 Seiten. K —*24 Grottewitz, K. Sonntage eines Grossstädters in der Natur. Berlin 1913. 80 Seiten. Geb. K 1*20 Nieberl, Fr. Das Klettern im Fels. München 1911. 92 Seiten. Mit 50 Zeichnungen. Karton. K 3*60 Niedermayr, F. Der Hochtourist. Ein Handbuch für Anfänger. Wien 1908. 95 Seiten. Mit 24 Tafeln. Geb. K 3 60 Winter M. Soziales Wandern. Wien 1911. 32 Seiten. Geh. K —*20 Zsigmondy, E. Die Gefahren der Alpen. Erfahrungen und Ratschläge. Innsbruck 1908. 348 Seiten. Geb. K 6*— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 9 * 132 Blatt 12, Preis K 3*—. Blatt 14, Preis K 4*—. Alle anderen per Blatt K 2 ’- Bei Bestellungen bitten wir die Blattnumm'er genau anzugeben. Naturwissenschaften PEgggg , M W-Vj W: KÄS ./.' £* vT*r? <0äk*" &* wmm ** =*?*£&■ Sfilfä ®s§n \<^zt ■!?* ,'f** «iSS : irWrV »W»* '■SiSt «■ft* CK *■#•*?' M C "■'.**;• r sisis^ V^i?T £**; *sssam&. Naturroissenschaften 'Aus dem Gesamtgebiet BÖlsche, W. Was ist Natur? Berlin 1907. 138 Seiten. K 1-20 — Die Entwicklungsgeschichte der Natur. 2 Bände. Berlin 1894—96. 806 und 839 Seiten. Geb. ä K 1080 — Liebesieben in der Natur. Zwei Teile in 3 eleganten Leinenbänden. Jena 1911. 756 und 561 Seiten. K 21-60 — Auf dem Menschenstern. Dresden 1909. 344 Seiten. K 6-—, geb. K 7"80 Büchner, Prof. Dr. L. Kraft und Stoff. Leipzig 1902. 290 Seiten. Geb. K 3-— Darmstaedter, L. Handbuch der Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik. II. Auflage. Berlin 1908. 1263 Seiten. Geb. K 19-20 Grottewitz, K. Sonntage eines grossstädtischen Arbeiters in der Natur. Berlin 1909. 80 Seiten. Geb. K 1-20 Haeckel, E. Natürliche Schöpfungsgeschichte. Zwei Teile. Berlin 1909. 832 Seiten. Geb. K 19-20 — Natur und Mensch. Sechs Abschnitte aus Werken E. Haeckels. Leipzig 1912. 186 Seiten. Geb. K 1*20 Humboldt, A. von. Kosmos. Stuttgart. Neue wohlfeile Ausgabe. 4 Bände in 2 Bänden gebunden. K 7-20 — Ansichten der Natur mit wissenschaftlichen Erläuterungen von Wilhelm Bölsche. Leipzig. Geb. K 1-20 Huxley, Th. Allgemeine Einführung in die Naturwissenschaften. 4. Auflage. Strassburg 1902. 108 Seiten. Karton. K —*96 Jahrbuch der Naturkunde. Jahrgang XI. Teschen 1913. 254 Seiten. Geb. K 1-80 ,Kosmos“, Gesellschaft der Naturfreunde. Stuttgart. Der Jahresbeitrag beträgt K 5*80. Dafür bietet der Kosmos: Jährlich fünf umfangreiche, prächtig ausgestattete Werke hervorragender Naturforscher und zwölf reichhaltige, illustrierte Hefte der Monatsschrift „Kosmos“, Handweiser für Naturfreunde, vollkommen kostenlos. Falls die ordentlichen Veröffentlichungen gebunden gewünscht werden, tritt ein kleiner Zuschlag für die fünf Einbände ä Einband K —'66 ein. Wir bitten, bei der Bestellung ausdrücklich zu bemerken, wenn gebunden gewünscht wird. Anmeldungen übernimmt die Wiener Volksbuchhandlung Ignaz Brand & Co., Wien VI. Kosmos. Handweiser für Naturfreunde. 11. Jahrgang (per Jahrgang 12 Hefte K 4'20 für Kosmosmitglieder kostenlos). Pannekoek, A. Marxismus und Darwinismus. Leipzig 1909. 44 Seiten. K —'30 Rau, H. Evangelium der Natur. VIII. Auflage. Leipzig 1897. 767 Seiten. Geb. K 7'20 Reinhardt, L. Vom Nebelfleck zum Kulturstaat. 9 Bände. I. Reihe. Vom Nebelfleck zum Menschen. 4 Bände. Band I.: Die Geschichte der Erde. II. Auflage. 1911. K 8'40, geb. K 10*20 Band II.: Das Leben der Erde. 1908. K 8'40, geb. K 10'20 Band III.: Die Geschichte des Lebens auf der Erde. 1909. K 8'40, Geb. K 10-20 Band IV.: Der Mensch zur Eiszeit in Europa. III. Auflage. 1913. Geb. K 14-40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 136 Naturwissenschaften. Reinhardt, L. II. Reihe. Die Erde und die Kultur. 5 Bände, Band I.: Hotz, R. Die Erde und ihr Wirtschaftsleben. 1912. Geb. K 10-20 Band II.: Kulturgeschichte des Menschen. 1912. Geb. K 12-— Band III.: Kulturgeschichte der Nutztiere. 1912. Geb. K 12-— Band IV.: Kulturgeschichte der Nutzpflanzen. 2 Bände. 1911. Geb. K 24 - Teichmann, Dr. E. Vom Leben und vom Tode. 12. Auflage. Stuttgart 1911. 112 Seiten. K 1-20, geb. 2-16 Woltmann., L Die Darwinsche Theorie und der Sozialismus. Ein Beitrag zur Naturgeschichte der menschlichen Gesellschaft. Düsseldorf 1899. K 4-80, Geb. K 6- Wunder der Natur. Im Erscheinen. Vollständig in 65 Lieferungen ä K —-72 Wunder der Welt. Berlin 1914. Vollständig in 34 Lieferungen ä K —’72 Die Wunder des Himmels Bölsche, W. Von Sonnen und Sonnenstäubchen. Kosmische Wanderungen. Berlin 1910. 422 Seiten. Geb. K 4-20 — Komet und Weltuntergang. Jena 1910. 80 Seiten. K 1-20 Dannemann, Dr. F. Wie unser Weltbild entstand. Stuttgart 1912. 98 Seiten. Geb. K 1-20 Diesterweg, A. Populäre Himmelskunde. Hamburg 1909. 458 Seiten. Geb. K 9-60 Düwell, F. und F. Diederich. Kometen, Wissenschaft und Aberglaube. Dresden 1910. 120 Seiten. K 120 Fahre, J. H. Der Sternhimmel. Stuttgart 1913. 377 Seiten. Geb. K 5'80 Henseling, R. Sternbüchlein für 1914. Stuttgart 1914. 91 Seiten. K —-90 Klein, H. J. Die Welt der Sterne. Stuttgart 1908. 111 Seiten. Geb. K l - 68 Littrow, J. F. v. Die Wunder des Himmels. Berlin 1897. 1099 Seiten. Geb. K 19-20 Lockyer, N. Astronomie. Strassburg 1906. 143 Seiten. Karton. K — -96 Meiers Sternkarte mit drehbarem Horizontausschnitt. Ravensburg 1913. K —*60 Meyer, Dr. M. W. Kometen und Meteore. Stuttgart 1906. 104 Seiten. K 1-20 — Sonne und Sterne. Stuttgart 1910. 106 Seiten K 1-20 — Welt der Planeten. Stuttgart 1909. 104 Seiten. K 1*20 — Der Mond. Stuttgart 1911. 98 Seiten. K 1*20 — Das Weltgebäude. II. Auflage. Leipzig 1908. 691 Seiten. K 16"80 Geb. K 19-20 Von der Erde Amundsen, R. Eroberung des Südpols. 2 Bände. München 1912. 980 Seiten. K 21-60. geb. K 26-40 Bölsche. Im Steinkohlenwald. Stuttgart 1911. 100 Seiten. Illustriert. K 1-20, geb. K 216 Bommeli, R. Die Weltalter. Stuttgart 1912.103 Seiten. K —-60, geb. K 1-20 — Wie Berg und Tal entstehen. Stuttgart 1911. 128 Seiten. K —-60 Geb. K 1-20 Chun, K. Aus den Tiefen des Weltmeeres. Jena 1903. 2. Auflage. 549 Seiten. Geb. K 24 — Cook, F. A. Die erste Südpolarnacht. 3. Auflage. Kempten 1909. 419 Seiten. Geb. K 12- — Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Entstehung des Lebens. 137 Darwin, Ch. Reise eines Naturforschers um die Welt. Leipzig 1909. 310 Seiten. Karton. K 1*44 France, R. H. Die Alpen. Stuttgart 1913. Vollst. in 40 Heften ä K — - 72 Frech, F. Aus der Vorzeit der Erde. Vorträge über allgemeine Geologie. In 6 Bändchen. 2. Auflage. Mit zahlreichen Abbildungen. Leipzig 1908—1911. I. Vulkane. II. Gebirgsbau und Erdbeben. III. Arbeit des fliessenden Wassers. IV. Arbeit des Ozeans. V. Steinkohlen, Wüsten und Klima der Vorzeit. VI. Gletscher und Hochgebirge. Geb. ä K 150 Geikie, A. Geologie. Strassburg 1896. 144 Seiten. Karton. K —-96 Graf, E. G. Entwicklungsgeschichte der Erde. Berlin 1912. 102 Seiten. Geb. K 1-20 Günther, S. Das Zeitalter der Entdeckungen. Leipzig 1905. 144 Seiten. Geb. K 1-50 Hassert, G. Die Polarforschung. Geschichte der Entdeckungsreisen. 2. Auflage. Leipzig 1907. 155 Seiten. Geb. K 1*50 Janson, 0. Meeresforschung und Meeresleben. Leipzig 1908. 148 Seiten. Geb. K 1-50 Kukuk, P. Unsere Kohlen. Leipzig 1913. 118 Seiten. Geb. K P50 Linke, F. Kann die Erde untergehen? Stuttgart 1911. 134 Seiten. K —‘60 Geb. K P20 — Ist die Welt bewohnt? Stuttgart 1910. 108 Seiten. K —60, geb. K 1-20 Machacek, F. Die Alpen. Leipzig 1908. 147 Seiten. Geb. K 1-50 Meyer, Dr. M. W. Weltuntergang. Stuttgart 1909. 96 Seiten. K P20 — Weltschöpfung. Stuttgart 1908. 96 Seiten. K 1'20 — Die Rätsel der Erdpole. Stuttgart 1909. 96 Seiten. K P20 — Der Untergang der Erde und die kosmischen Katastrophen. Betrachtungen über die zukünftigen Schicksale unserer Erdenwelt. Berlin 1902. 2. Auflage. 389 Seiten. K 2'50 — Erdbeben und Vulkane. Stuttgart 1911. 111 Seiten. Illustriert. K 1-20, geb. K 216 Nansen, Fr. In Nacht und Eis. 3 Bände. Leipzig 1898. 527, 539 und 519 Seiten. Geb. K 36’— Nansen Fr. Nebelheim. Entdeckung und Erforschung der nördl. Länder und Meere. Leipzig 1911. Band I und II. 479 und 460 Seiten. Geb. K 24 - Nordenskiöld, 0. Die Polarländer und ihre Nachbarlande. Leipzig 1909. 222 Seiten. Geb. K 9‘60 Peters, K. Mineralogie. V. Auflage. Strassburg 1911. 166 Seiten. Kart. K —-96 Ratzel, F. Die Erde und das Leben. Leipzig 1901—1902. 2 Bände. 706 und 702 Seiten. Geb. K 40‘80 Scheiner, J. Der Bau des Weltalls. Leipzig 1909. 132 Seiten. Geb. K 1’50 Scott, Kapt. Letzte Fahrt. 2 Bände. Leipzig 1913. 360 und 384 Seiten. Geb. K 24-- Sieberg, A. Handbuch der Erbebenkunde. Braunschweig 1904. 362 Seiten. K 9 - —, geb. K 10‘2ü — Der Erdball, seine Entwicklung und seine Kräfte. Esslingen 1909. 394 Seiten. K 18‘—, geb. K 21-60 Entstehung des Lebens Bölsche, W. Die Schöpfungstage. Dresden 1906. 88 Seiten. K 2’40 — Der Mensch der Vorzeit. Stuttgart 1911. 92 Seiten. K P20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 138 Naturwissenschaften. Bölsche, W. Abstammung des Menschen. Stuttgart 1912. 110 Seiten. K P20 — Vom Bazillus zum Affenmenschen. 3. Auflage. Jena 1904. 321 Seiten. K 6-- — Der Sieg des Lebens. Stuttgart 1909. 92 Seiten. K 1*20 Büchner, L. Die Darwinsche Theorie der Entstehung und Umwandlung der Lebewelt. 5. Auflage. Leipzig 1890. 400 Seiten. K 6‘—, geb. K 7 - 20 Darwin, Ch. Die Abstammung des Menschen. Leipzig 1910. 154 Seiten. Karton. K 144 — Die Entstehung der Arten. Leipzig 1910. 298 Seiten. Karton. K 1*44 — Geschlechtliche Zuchtwahl. Leipzig 1910. 288 Seiten. Karton. K l - 44 — Die Abstammung der Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl. Halle. 878 Seiten. Geb. K 4-80 Dodel, A. Leben und Tod. Stuttgart 1908. 264 Seiten. Geb. K 2*40 Forel, Äug. Die sexuelle Frage. 10 Auflage. München 1913. 628 Seiten. K 9 - 60, geb. K 11 "40 — Volksausgabe München 1913. 299 Seiten. K 3'36, geb. K 4'56 — Die sexuelle Ethik. München 1909. 56 Seiten. K P20 — Leben und Tod. München 1908. 26 Seiten. lv —’96 Hesse, B. Abstammungslehre und Darwinismus. Leipzig 1910. 94 Seiten. Geb. K 150 Kämmerer, Dr. P. Hauptaufgaben der experimentellen Biologie in bezug auf Anpassungs- und Vererbungslehre. Wien 1911. 52 Seiten. K l - 80 Teichmann, D. E. Fortpflanzung und Zeugung. Stuttgart 1909. 96 Seiten. K 120 Tschulok, S. Entwicklungstheorie (Darwins Lehre). Stuttgart 1912. 312 Seiten. Geb. K 3 60 Von den Tieren Berge, Fr. Schmetterlingsbuch. Mit zirka 1900 Abbildungen. Stuttgart 1909 505 und 114 Seiten. In einem Band geb. K 34'80 Bölsche, W. Der Stammbaum der Tiere. Stuttgart 1912. 96 Seiten. K l - 20 — Tierbuch. Eine volkstümliche Naturgeschichte. I. Band. Leipzig 1908. 312 Seiten. K 2 — — Band 2. Das Pferd und seine Geschichte. Berlin 1909. 132 Seiten K P80 Geb. K 3‘— — Band 3. Der Hirsch und seine Geschichte. Berlin 1911. 155 Seiten K 1*80 Geb. K 3 — — Das Liebesieben in der Natur. Eine Entwicklungsgeschichte der Liebe. Zwei Teile in drei Bänden. Leipzig 1911. 561 u. 756 Seiten. Geb. K 21'60 — Tierwanderungen in der Urwelt. Stuttgart 1914. 96 Seiten. K P20 Brehms Tierleben. Volksausgabe. 3. Auflage. 4 Bände. Geb. ä Band K 14’40 Escherich, Dr. K. Die Ameise. Schilderung ihrer Lebensweise. Braunschweig 1906. 232 Seiten. Geb. K 9*60 Fahre, J. H. Bilder aus der Insektenwelt. Erste und zweite Reihe. Stuttgart 1913. 125 und 103 Seiten. Geb. K 5’40 Floericke, Dr. K. Die Vögel des deutschen Waldes. Stuttgart 1912.110 Seiten. K 1-20 — Jahrbuch der Vogelkunde. Band I. Stuttgart 1908. 94 Seiten. K 2'40 — Band II. Stuttgart 1909. 130 Seiten. K 3‘36 — Band III. Stuttgart 1911. 208 Seiten. K 5‘40 — Taschenbuch zum Vogelbestimmen. Stuttgart 1912. 260 Seiten. K 3'96 Geb. K 4’56 Frech, Fr. Aus dem Tierleben der Urzeit. Osterwieck 1908. 116 Seiten. Geb. K 2-40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Von den Pflanzen. 139 Goette, A. Tierkunde. 2. Auflage. Strassburg 1904. 240 Seiten. Kart. K V92 Haacke, Dr. W. Bau und Leben des Tieres. Leipzig 1899. 140 Seiten. Geb. K 1-50 Hagenbeck, C. Von Tieren und Menschen. Berlin 1910. 502 Seiten. Geb. K 7 20 Kämmerer, Dr. P. Das Terrarium und Insektarium. Mit 87 Abbildungen. Leipzig 1912. 208 Seiten. Geb. K 4 - 56 Kropotkin, Fürst P. Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt. Volksausgabe. Leipzig 1908. 294 Seiten. K 1-20 Lamarck, J. Zoologische Philosophie. Leipzig 1909. 118 Seiten. Karton. K T44 Lampert, K. Bilder aus dem Käferleben. Stuttgart 1909. 113 Seiten. Geb. K 168 — Kleines Schmetterlingsbuch. Leipzig 1912. 208 Seiten. Geb. K 5'40 Marshall, W. Spaziergänge eines Naturforschers. Kleine Ausgabe. Leipzig 1907. 172 Seiten. Geb. K 3‘60 — Bilderatlas zur Zoologie der Säugetiere. Leipzig 1908. 198 Seiten. Geb. K 3-- — Bilderatlas zur Zoologie der Vögel. Leipzig 1898.194 Seiten. Geb. K 3*— Maeterlinck, M. Das Leben der Bienen. Jena 1908. 264 Seiten. Geb. K 6'60 Mühl, K. .Raupen und Schmetterlinge. Mit 6 Tafeln und 25 Textabbil- duogen. Stuttgart 1911. 91 Seiten. Geb. K 1*68 Zell, Dr. Th. Streifzüge durch die Tierwelt. Stuttgart 1910. 96 Seiten K 1-20 Geb. K 2 ‘ 16 [ — Ist das Tier unvernünftig? 25. Auflage. Stuttgart 1911. 198 Seiten K 2-40. Geb. K 3'60 — Tierfabeln und andere Irrtümer in der Tierkunde. 10. Auflage. Stuttgart 1912. 84 Seiten. K 1*20. Geb. K 216 — Straussenpolitik. 13. Auflage, tuttgart 1912. 88 Seiten. K 1-20. Geb. K 216 -- Zärtliche Verwandte in der Tierwelt. München 1910. 236 Seiten. Geb. K 1-40 Von den Pflanzen Bary, A. de. Botanik. 5. Auflage. Strassburg 1900. 138 Seiten. Karton. K —96 Beck, Prof. Dr. G. v. Alpenblumen des Semmeringgebietes. Kolorierte Abbildungen von 188 Alpenpflanzen. Wien 1898. 47 Seiten. Geb. K 6 - — — Wo Blumen stehen. Bilder aus der deutschen Pflanzenwelt. Wien 1911. 188 Seiten. Geb. K 5‘40 Behrens, W. J. Lehrbuch der Botanik. 7. Auflage. Leipzig 1905. 372 Seiten. Geb. K 4-80 Busemann, L. Der Pflanzenbestimmer. Stuttgart 1908. 157 Seiten. Geb. K 4'56 Dalitsch, M. Pflanzenbuch. V. Auflage. Esslingen 1911. 250 Seiten. K 6 60. Geb. K 7’20 Dämmer, U. Unsere Blumen und Pflanzen im Garten. Leipzig 1912. 148 Seiten. Geb. K 1-50 France, R. H. Das Liebesieben der Pflanzen. Stuttgart 1909. 87 Seiten. K 120 — Das Sinnesleben der Pflanzen. Stuttgart 1909. 90 Seiten. K 1*20 — Die Natur in den Alpen. Leipzig 1910. 82 Seiten. K — - 60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 140 Naturwissenschaften. France, R. H. Bilder aus dem Leben des Waldes. Stuttgart 1912. 94 Seiten. Illustriert. K P20 Geb. K 216 — Das Leben der Pflanze. 8 Bände. Stuttgart 1910—13. Geh. ä K 15'60 Geb. ä K 18 — Graebner, Prof. Dr. P. Taschenbuch zum Pflanzenbestimmen. 376 Textabbildungen. Stuttgart 1911. 185 Seiten. Geb. K 4 - 56 Grottewitz, K. Sonntage eines grosstädtischen Arbeiters in der Natur. VIII. Auflage. Mit einem Vorwort von Wilhelm Bölsche. Berlin 1913. 79 Seiten. Geb. K 1“20 — Unser Wald. Herausgegeben von W. Bölsche. Berlin 1907. 160 Seiten. Illustriert. Broschiert K 3'—. Geb. K 3'60 Hegi, Dr. G. Die verbreitesten Alpenpflanzen von Bayern, Oesterreich und der Schweiz. Mit 221 farbigen Abbildungen. 70 Seiten. München 1913. Geb. K 6 - — Kraepelin, K. Naturstudien. Billige Volksausgabe. Leipzig 1909. 110 Seiten. Geb. K 1-20 Landsberg, B. Streifzüge durch Wald und Flur. Leipzig 1908. 273 Seiten. Geb. K 6‘— Losch, F. Kräuterbuch. Unsere Heilpflanzen in Wort und Bild. 28 Tafeln mit 460 farbigen Abbildungen. Esslingen 1905. 246 Seiten. Geb. K 16 - 80 Marschall, W. Spaziergänge eines Naturforschers. Leipzig 1907. 172 Seiten. K 2-70. Geb. K 3 60 — Zweite Reihe. Leipzig 1997. 335 Seiten. K 6'—. Geb. K 7‘20 — Dritte Reihe. Leipzig 1908. 345 Seiten. K 7'20. Geb. K 9*— Migula, W. Praktisches Pilz-Taschenbuch. Anleitung zum Sammeln und Bestimmen. Stuttgart 1909. 145 Seiten. Karton. K 288 Missbach, R. Der Pflanzensammler. Anleitung zum Sammeln und Einrichtung von Herbarien. Stuttgart 1910. 87 Seiten. Geb. K 1*68 Peters, R. Erfolgsichere Zimmergärtnerei. Berlin 1906. 394 Seiten. Geb. K 8-40 Pfalz, W. Naturgeschichte für die Grossstadt. Leipzig 1910. 173 Seiten. Geb. K 3-60 Schröter, L. Taschenflora des Alpenwanderers. 207 kolorierte und 10 schwarze Abbildungen mit kurzen botanischen Notizen in deutscher, englischer und französischer Sprache. Zürich 1909. Geb. K 7 - 20 Warburg, 0. Kulturpflanzen der Weltwirtschaft. Reich illustriert. Wien 1913. 426 Seiten. Geb. K 8*— Wurm, Dr. W. Waldgeheimnisse. III. Auflage. Stuttgart 1911. 272 Seiten. K 4-80. Geb. K 5*76 Vom Menschen Körperbau, Gesundheitspflege Arbeiter-Gesundheitsbibliothek. Band I. Heft 1. bis 20. Berlin 1912. 460 Seiten. Geb. K 5'40 Inhalt: Heft 1. Die erste Hilfe bei Unglücksfällen. Von Dr. Christeller. — Heft 2. Das ersteLebensia.hr. Von Dr. Silberstein. — Heft 3. Gesundheitspflege des Nervensystems. Von Dr. Hirschlaff. — Heft 4. Der Achtstundentag. Von Dr. Zadek-Berlin. — Heft 6. Alkoholfrage und Arbeiterklasse. Von Dr. Fröhlich. — Heft 6. Das Schulkind, Von Dr. Silberstein. — Heft 7. Geschlechtsverkehr und Geschlechtskrankheiten. Von Dr. Gebert. — Heft 8. Nahrung und Ernährung. Von Dr Chajes. — Heft 9. Wie sollen wir uns kleiden? Von Dr. P. Bernstein. — Heft 10. Der Arbeiterschutz. Von Dr. M. Epstein. — Heft 11. Frauenleiden und deren Verhütung. Mit einem Anhang: Die Verhütung der Schwangerschaft. Von Dr. Zadek-Berlin. — Heft 12. Vom medizinischen Aberglauben. Von Dr. E. Thesing. — Heft 13. Das Wasserheilverfahren in der Gesundheitspflege des Ar- Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Vom Menschen. 141 Leiters. Von Dr. S. Munter. — Heft 14. Verhütung und Heilung des Stotterns. Von L. Jordan. Mit fünf anschaulichen Textillustrationen. — Heft 16. Geschlechtliche Erziehung in der Arbeiterfamilie. Von Dr J. Markuse. — Heft 16. Zähne und Zahnpflege. Von Gertrud Bewald. Mit vielen Abbildungen. — Heft 17. Bau und Lebenstätigkeit des menschlichen Körpers. Von Dr. Christeller. Mit zahlreichen Illustrationen. — Heft 18. Der Geschlechtstrieb. Von Eduard Bernstein. — Heft 19. Die Krankenpflege im Hause. Von Joh. Banker-Mannheim. Mit einer Einleitung des Herausgebers. — Heft 20. Die Proletarierkrankheit, ihre Entstehung und Verbreitung, Verhütung und Heilung. Von Dr. Zadek-Berlin. Arbeiter-Gesundheitsbibliothek. Band II Heft 21 bis 40 im Erscheinen. Heft 21 bis 39 bereits erschienen. Inhalt: Heft 21. Atemgymnastik. Von Otto Bühle. Mit zahlreichen Illustrationen. — Heft 22. Haut- und Haarpflege. Von Dr. B. Chajes-Berlin. Mit einer Abbildung. — Heft 23. Wie hüten wir uns vor Herzkrankheiten? Von Dr. E. Behflsch. — Heft 24. Die Hygiene der Arbeiterwohnung. Von Hugo Hillig- Hamburg. — Heft 26. Die Schmarotzer des Menschen. Von Dr. A. Lipschütz. Mit zahlreichen Illustrationen. — Heft 26. Die Krankheiten des Ohres, der Nase und des Rachens. Von Dr. H. Schwerin Mit Abbildungen. — Heft 27. Sport und Arbeiter. Von Dr. Silberstein. — Heft 28. Die Jahre der Geschlechtsreife. Von Dr. Popitz-Leipzig. — Heft 29. Volksernährung. Von Dr. Julian Markuse. — Heft 30. Die Berufswahl mit Rücksicht auf die Tauglichkeit für den Beruf. Von Dr. Zadek-Berlin. — Heft 31. Die Berufskrankheiten der Buchdrucker. Von Dr. Silberstein. — Heft 32. Die Arzneimittel und ihre Verwendung. Von Dr. A. Lipschütz. — Heft 33. Das Auge und seine Erkrankungen. Von Dr. W. Seeligsohn. — Heft 34. Die Berufskrankheiten der Gasarbeiter. Von Dr. W. Hanauer. — Heft 36. Die Berufskrankheiten der Schneider und Textilarbeiter. Von Dozent Dr. Grotjahn. — Heft 36. Die Berufskrankheiten der Maurer und Bauarbeiter. Von Dr. med. E. Thesing Magdeburg. — Heft 37. Die Krebskrankheit. Von Dr. J. Zadek jr.-Berlin. — Heft 38. Unsere Genussmittel. Von Dr. A. Lipschütz. — Heft 39. Die Berufskrankheiten der Maler, Anstreicher und Lackierer. Von Dr. A. Fleck. Jedes Heft des I. und II. Bandes auch einzeln zum Preise von ä 24 Heller zu haben. Bock, C. E. Das Buch vom gesunden und kranken Menschen. München 1910. 780 Seiten. Geb. K 7‘20 — Bau, Leben und Pflege des menschlichen Körpers. Stuttgart 1908. 154 Seiten. Karton. K 1*44 Bölsche, W. Der Mensch in der Tertiärzeit und im Diluvium. 9. Auflage. Stuttgart 1911. 96 Seiten. K P20 Geb. K 2*16 — Der Mensch der Pfahlbauzeit. Stuttgart 1911. 96 Seiten. Illustriert. K 1-20 Geb. 246 Büchner, H. Acht Vorträge aus der Gesundheitslehre. Leipzig 1909. 134 Seiten. Geb. K 1*50 Büchner, L. Der Mensch und seine Stellung in der Natur und Gesellschaft. III. Auflage. Leipzig 1889. 464 Seiten. K 7 - 20. Geb. K 8‘40 Dekker, Dr. H. Naturgeschichte des Kindes. Stuttgart 1910. 102 Seiten. K 1-20 Geb. 2-16 Driesmans, H. Der Mensch der Urzeit. Stuttgart 1907. 212 Seiten. K 120 Eckstein, K. Der Kampf zwischen Mensch und Tier. Leipzig 1907. 130 Seiten. Geb. K 1*50 Fischer-Dückelmann, Frau Dr. A. Die Frau als Hausärztin. Stuttgart 1914. 1024 Seiten. Geb. K 22*50 Forel, A. Die sexuelle Frage. München 1913. 300 Seiten. K 3‘36, Geb. K 4'56 Fournier, Prof. A. Was hat ein Vater seinem 18jährigen Sohn zu sagen? Stuttgart 1912. 32 Seiten. K — - 24 Friedjung, J. Die sexuelle Aufklärung der Kinder. Wien 1909. 21 Seiten. K — - 60 Gruber, M. Hygiene des Geschlechtslebens. Stuttgart 1905. 87 Seiten. Geb. K 1-80 Haeckel, E. Ueber unsere gegenwärtige Kenntnis vom Ursprung des Menschen. 10. Auflage. Leipzig 1909. 832 Seiten K. 14*40. Geb. K 19'20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 142 Naturwissenschaften. Haeckel, E. Antropogenie. Entwicklungsgeschichte des Menschen. 6. Auflage. Leipzig 1910. 992 Seiten. Geb. 24’— — Natürliche Schöpfungsgeschichte. Leipzig 1911. II. Auflage. 822 Seiten. Geb. K 9-60 — Die Welträtsel. Leipzig. 192 Seiten. Volksausgabe. K 1*44 - Aus Insulinde. Malayische Reisebriefe. Leipzig 1909. 262 Seiten K 6'— Geb. K 7-20 — Die Lebenswunder. Leipzig. 200 Seiten. Volksausgabe. K 1’44 — Das Weltbild von Darwin und Lamarck. Festrede zur hundertjährigen Geburtstagsfeier von Charles Darwin. Leipzig 1909. 44 Seiten. K 1'44 Heilborn, Ad. Der Mensch der Urzeit. Leipzig 1910. 104 Seiten. Geb. K 1-50 Hochsinger, E. Gesundheitspflege des Kindes im Elternhause. Wien 1896. 228 Seiten. K 4*— Krafft-Ebing, R. v. Ueber gesunde und kranke Nerven. Leipzig 1909. 176 Seiten. K 2‘40 LipschUtz, Dr. A. Die Arbeit der Muskeln. Stuttgart 1912. 94 Seiten. Geb. K 1-20 Müller, J. P. Mein System. 15 Minuten täglicher Arbeit für die Gesundheitspflege. 11. Auflage. Kopenhagen 1912. 96 Seiten K 2‘40 Geb. K 3-60 Preyer, W. Die Seele des Kindes. VII. Auflage. Leipzig 1908. 424 Seiten. Geb. K 12’— Ranke, J. Der Mensch. III. Auflage. Leipzig 1912. Band I. II. 692 und 662 Seiten. Geb. ä Band K 18‘- Simon, Dr. F. B. Gesundheitspflege des Weibes. Leipzig 1912. 304 Seiten. Geb. K 3 — Thomas, D. Proletarierkrankheit und kranke Proletarier. Frankfurt 1908. 48 Seiten. K —‘24 Volksschriften über Gesundheitswesen und Sozialpolitik. Herausgegeben im Aufträge des Verbandes der Genossenschattskrankenkassen u id der Allgemeinen Arbeiterkrankenkasse in Wien. — 1. Der Kampf gegen die Tuberkulose. Von Prof. Dr. M. Sternberg. Wien 1904. 22 Seiten. K —-15 — 2. Die Arbeiter und die Bleierkrankungen. Von Dr. Leo Verkauf. Wien 1904. 32 Seiten. K — - 20 — 3. Alkohol als Krankheitsursache. Von Dr. R. Fröhlich. 4. Auflage. Wien 1910. 24 Seiten mit 10 Abbildungen. K —-15 — 4. Nervosität. Von Dr. S. Erben. Wien 1905. 20 Seiten. K —*15 — 5. Erste Hilfe bei plötzlichen Erkrankungen und Verletzungen. Von Dr. Glattauer. Wien 1905. 24 Seiten. K —-15 — 6. Belehrung über die Geschlechtskrankheiten. Von Professor Dr. S. Ehrmann. Wien 1905. 12 Seiten. K —*10 — 7. Die Regierung im Kampfe gegen die Selbstverwaltung der Kassen. Von Dr. L. Verkauf. Wien 1906. 32 Seiten. K -'20 — 8. Nahrungsmittel und Ernährung. Von Dr. Julius Weiss. Wien 1907. 32 Seiten. K —*20 — 9. Die Bleifarbenverwendung im Anstreichergewerbe. Vorträge gehalten von Dr. Ludwig Teleky, 0. M. Meissl, Adolf Klein und Rudolf Klee. Wien 1907. 32 Seiten. K —15 Zander, R. Die Leibesübungen und ihre Bedeutung für die Gesundheit. III. Auflage. Leipzig 1911. 151 Seiten. Geb. K 1-50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Chemie. 143 Von Ländern und Völkern Drygalski, E. v. Zum Kontinent des eisigen Südens. Berlin 1904. 668 Seiten. Geb. K 14 40 Hedin, Sv. Zu Land nach Indien durch Persien und Belutschistan. Band I und II. Leipzig 1910. 407 und 394 Seiten. Geb. K 24 - — — Abenteuer in Tibet. 10. Auflage. Leipzig 1913. 414 Seiten. Geb. K 9‘60 — Durch Asiens Wüsten. 2. Auflage. Leipzig 1910. 466 Seiten. Geb. K 12*— — Transhimalaja. Entdeckungen und Abenteuer in Tibet. Drei Bände. Leipzig 1913. 3. Auflage. 405 und 406 Seiten. Geb. K 24'— Von Pol zu Poi. I. Rund um Asien. II. Vom Nordpol zum Aequator. III. Durch Amerika zum Südpol. Leipzig 1912, ä 300 Seiten. Geb. per Band K 3'60 Hellwald, F. v. Die Erde und ihre Völker. Zwei Bände. Stuttgart 1900. 624 und 652 Seiten. Geb. K 24'-- " Jahrbuch der Weltreisen. Teschen 1913. ’ Geb. K 180 Kummer, Fr. Eines Arbeiters Weltreise. Stuttgart 1914. 418 Seiten. Mit 100 Abbildungen. Geb. K 5'40 Landor. Auf verbotenen Wegen. Reisen und Abenteuer in Tibet. 9. Auflage. Leipzig 1913. 511 Seiten. K 10'80. Geb. K 12'— Lehmann, P. Länder- und Völkerkunde. Reich illustriert. 2 Bände. Berlin 1898-1901. 791 und 854 Seiten. Geb. K 21'60 Lessen, K. Kreuz und Quer durch den Balkan. Berlin 1914. 144 Seiten. Geb. K 1-80. Nansen, F. Eskimoleb’en. Berlin 1910. 304 Seiten. Geb. K 2*50 — In Nacht und Eis. 3 Bände. Leipzig 1898. 527, 539 und 519 Seiten. Geb. K 36'— Ratzel, Fr. Völkerkunde. 2. Auflage. Leipzig 1895. Band I, II. 748 und 779 Seiten. Geb. ä Band K 19-20 Scherms Reisehandbuch für wandernde Arbeiter. Stuttgart 1912.180 Seiten. Geb. K 1-80 Schillings, E. G. Mit Blitzlicht und Büchse. Neue Beobachtungen und Erlebnisse in der Wildnis. Leipzig 1910. 384 Seiten. Geb. 7’80 Seydlich, E. v. Handbuch der Geographie. Breslau 1908. 844 Seiten. Geb. K 7-80 Shackleton, E. H. 21 Meilen vom Südpol. 3 Bände. Berlin 1909—10. 508, 321 und 265 Seiten. Illustriert. Geb. K 18"— Sievers, W. und Fr. Hahn. Afrika. II. Auflage. Leipzig 1901. 681 Seiten. Geb. K 20'40 — Süd- und Mittelamerika. II. Auflage. Leipzig 1903.665 Seiten. Geb. K 19"20 — Nordamerika. III. Auflage. Leipzig 1913. Geb. K 19 20 — und W. Kükenthal. Australien, Ozeanien und Polarländer. II. Auflage. Leipzig 1902. 640 Seiten. Geb K 20'40 Stanley, H. Wie ich Livingstone fand. Reclam. 496 Seiten. K 1*20 Geb. K 1-8Ö — Im dunkelsten Afrika. Zwei Bände. Leipzig 1908. 515 und 480 Seiten. Geb. K 24-— Sverdrup, 0. Neues Land. Vier Jahre in arktischen Gebieten. Illustriert. Zwei Bände. Leipzig 1903. 576 und 542 Seiten. Geb. K 24*— Chemie Abel, G. Chemie in Küche und Haus. Leipzig 1910. 162 Seiten. K 1'50 Faraday, M. Naturgeschichte einer Kerze. Leipzig 1909. 172 Seiten. Geb. K 3'- Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 144 Naturwissenschaften. Lassar-Cohn. Die Chemie im täglichen Leben. 6. Auflage. Leipzig 1908. 344 Seiten. Geb. K 4*80 Ostwald, W. Die Schule der Chemie. Erste Einführung. Braunschweig 1910. 441 Seiten. Geb. K 7*68 Reitz, D. A. Chemie im Alltag. Stuttgart 1912. 112 Seiten. K —*60 Geb. K 1*20 Roscoe, H. E. Chemie. VlII. Auflage. Strassburg 1909. 138 Seiten. Kart. K —*96 Scheid, K. Chemisches Experimentierbuch. Leipzig 1908. 209 Seiten. Geb. K 3*84 Physik Alt, H. Die Kälte, ihr Wesen ihre Erzeugung und ihre Verwendung. Leipzig 1910. 124 Seiten. Geb. K 1*50 Auerbach, F. Grundbegriffe der modernen Naturlehre. 3. Auflage. Leipzig 1910. 152 Seiten. Geb. K 1*50 Blochmann, R. Luft, Licht, Wasser und Wärme. 3. Auflage. Leipzig 1907. 146 Seiten. K 1*50 Geikie, A. Physikalische Geographie. VI. Auflage. Strassburg 1907. 147 Seiten. Kart. K —*96 Graetz, L. Kurzer Abriss der Elektrizität. Stuttgart 1910. 202 Seiten. Geb. K 4*20 Lampa, Dr. A. Naturkräfte und Naturgesetze. Wien 1895. 424 Seiten. Geb. K 1*80 Lommel, E. v. Lehrbuch der Experimentalphysik. Leipzig 1913. 600 Seiten. Geb. K 9*— Meyer, M. W. Die Naturkräfte. Leipzig 1903. 671 Seiten. Geb. K 20*40 Stewart, B. Physik. VI. Auflage. Strassburg 1966.171 Seiten. Kart. K —*96 Walter, G. Die Wetterkunde. Stuttgart 1913. 107 Seiten. K —*60. Geb. K 1*20 Mathematik Ahrens, W. Mathematische Unterhaltungen und Spiele. Leipzig 1910. 400 Seiten. Geb. K 9*— Crantz, P. Arithmetik und Algebra zum Selbstunterricht. Band I und II. Leipzig 1908. 124 und 128 Seiten. Geb. ä K 1*50 Hartwig, Th. Schule der Mathematik zum Selbstunterrichte. 3 Bände. Wien 1904-1906. 280, 200 und 200 Seiten. K 10*20 Laisant, i. Einführung in die Mathematik. Wien 1908. 199 Seiten. K 2*40 Technik (Angewandte Naturwissenschaften) Allgemeine Werke Cunow, H. Die Technik der Urzeit und auf primitiven Kulturstufen. Band I bis III. Leipzig 1912. 109, 92 und 104 Seiten. Per Band K — *60, geb. K 1*20 Fraser, J. F. Der Panamakanal. Seine Entstehung und Bedeutung. Mit 2 Karten und 46 Illustrationen. Berlin 1914. 274 Seiten. K 3*60 Fürst, A. Die Wunder um uns. Neue Einblicke in Natur und Technik. Berlin 1911. 288 Seiten. Geb. K 7*20 — Das Reich der Kraft. Berlin 1912. 114 Seiten. K 2*10 Geitel, M. Schöpfungen der Ingenieurtechnik der Neuzeit. Leipzig 1914. 106 Seiten. Geb. K 1*50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Mechanische Technologie. 145 Jahrbuch der Erfindungen auf dem Gebiete der Physik, Chemie etc. Erscheint alljährlich Mitte August. Geb. K 1*80 Launhardt, Prof. Dr. W. Am sausenden Webstuhl der Zeit. III. Auflage. Leipzig 1910. 130 Seiten. Geb. K P50 Siegeslauf der Technik. Hand- und Hausbuch der Erfindungen. Herausgegeben von Geitel. 3 Bände. 2. Auflage. Stuttgart 1913. Geb. K 50'40 Technische Monatshefte. Zeitschrift für Technik, Kultur und Leben. Herausgegeben von Prof. Dr. phil. et jur. Jul. Kollmann und Diplomingenieur Dr. Ad. Reitz. Jährlich zwölf reichhaltige, illustrierte Hefte und vier umfangreiche, illustrierte und prächtig ausgestattete Werke erster Fachleute. Preis vierteljährlich K 2'10 Probehefte gratis. Woldt, Rieh. Im Reiche der Technik. Geschichten für Arbeiterkinder Dresden 1910. 89 Seiten. • Geb. K 1’80 Berg- und Hüttenwesen Bersch, W. Mit Schlägel und Eisen. Eine Schilderung des Bergbaues und seiner technischen Hilfsmittel. Wien 1898. 800 Seiten. Geb^ K 18‘— Haenig, A. Die Steinkohle. Ihre Gewinnung und Verwertung. Hannover 1908. 329 Seiten. Geb. K fr- Kühler, I. Leitfaden der Bergbaukunde. III. Auflage. Leipzig 1903. 332 Seiten. Geb. K 4‘80 Scheid, K. Die Metalle. Leipzig 1907. 148 Seiten. Geb. K 1-50 Wedding, H. Das Eisenhüttenwesen. Leipzig 1908.116 Seiten. Geb. K 150 Chemische Technologie Alt, H. Die Kälte, ihr Wesen, Erzeugung und Verwertung. Leipzig 1910- 124 Seiten. Geb. K 150 Arndt, R. Elektrochemie. Leipzig 1908. 80 Seiten. Geb. K 1*50 Bau, A. Die Bierbrauerei. Leipzig 1911. 114 Seiten. Geb. K 1‘50 Biedermann, R. Die Sprengstoffe, ihre Chemie und Technologie. Leipzig 1910. 130 Seiten. Geb. K 1*50 Dalän, G. Chemische Technologie des Papiers. Leipzig 1911. 120 Seiten K 4-80 Kammer, 0. Handbuch der chemischen Technologie. 5 Bände. Stuttgart 1908. Geb. K 60-- Kausch, 0. Flüssige Luft. Ihre Herstellung und Verwendung. Weimar 1909. 310 Seiten. Geb. K 6‘72 Ost, H. Lehibuch der technischen Chemie. Hannover 1898. 710 Seiten. Geb. K 16 80 Rauter, G. Allgemeine chemische Technologie. Leipzig 1903. 149 Seiten. Geb. K 1-08 Mechanische Technologie Forch, Dr. K. Der Kinematograph und das sich bewegende Bild. Geschichte und technische Entwicklung der Kinematographie bis zur Gegenwart. Wien 1913. 240 Seiten. K 4‘40 Haas, C. Der praktische Fabriksschlosser. Köln 1901. 88 Seiten. K 1‘68 Kagerer, F. Maschinen-Technisches Lexikon. Ein Nachschlagewerk für Ingenieure, Werkstätten- und Betriebsleiter, Werkmeister, Monteure, Maschinisten, Maschinenschlosser u. s. w. Mit über 3000 Abbildungen. 31. Lieferungen ä K — .80, komplett geb. K 28.— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 10 146 Naturwissenschaften. Kosak, G. Katechismus der Einrichtung des Betriebes und der Kraftübertragung stationärer Dampfkessel und Dampfmaschinen. 11. Auflage. Wien 1906. 241 Seiten. K 2-60 LOOS, A. Handbuch der Dreherei. Praktischer Selbstunterricht im Berechnen, Konstruieren und Drehen. Halle 1912. 404 Seiten. Geb. K 5*40 Modellbuch für den Blecharbeiter. 5. Auflage. Auei. S. 1910.452 Seiten. K 4*20 Ritter, A. Taschenbuch für Dreher und Schlosser. Anleitung zum Berechnen der Wechselräder, Gewindeschneiden und Fräsen. Landshut 1910. 284 Seiten. Geb. K 3-36 Schrott, Dr. P. Leitfaden für Kinooperateure und Kinobesitzer. Wien 1913. 226 Seiten. Geb. K 3’60 Schwenn, 0. Der Metallarbeiter. Ratgeber für Dreher- und Schlosserlehrlinge. Berlin 1912. 84 Seiten. K 1*20 . Elektrotechnik Biscan, Prof. W. DerElektromaschinist. Leipzig 1912. 226 Seiten. Geb. K 2*10 Gaisberg, S. Taschenbuch für Monteure elektrischer Beleuchtungsanlagen. 45. Auflage. Berlin 1912. 284 Seiten. Geb. K 3*— Graetz, L. Die Elektrizität und ihre Anwendung. 15. Auflage. 57. bis 66. Tausend. Stuttgart 1908. 690 Seiten. Geb. K 10*80 — Kurzer Abriss der Elektrizität. 6. Auflage. 30. Tausend. Stuttgart 1910. 202 Seiten. . Geb. K 4 20 Holzt, A. Die Schule des Elektrotechnikers. Leipzig 1909. Band I: Elektrizitätslehre. Geb. K 16*20 — Band II: Dynamomaschinen, Motoren für Gleich- und Wechselstrom. Geb. K 24*— — Band III: Akkumulatoren, Beleuchtung, Kraftübertragung. Geb. K 15*60 — Band IV: Telegraphie, Telephonie, Elektrochemie. Geb. K 12*60 Schnetzler, E. Elektrotechnisches Experimentierbuch. 10. Auflage. Stuttgart 1909. 324 Seiten. Illustriert. Geb. K 4*80 Wietz, H. und C. Erfurth. Hilfsbuch für Elektropraktiker. 14. Auflage. Band I: Schwachstrom. Band II: Starkstrom. Leipzig 1913. 272 und 368 Seiten. Geb. per Band K 3*— Wolf, K. Grundzüge der Elektrotechnik. Wien 1909. 145Seiten. Geb. K 2*— Flugtechnik Epstein, W. Die Luftschiffahrt, ihre geschichtliche Entwicklung. Frankfurt 1909. 66 Seiten. K —*24 Flammarion, C. Meine Luftreisen. Halle 1909. 217 Seiten. K 1*20 Hoernes, H. Abriss über die Luftschiffahrt und Flugtechnik. Wien 1911. 188 Seiten. Geb. K 2*— Linke, Dr. F. Die Luftschiffahrt von Montgolfier bis Graf Zeppelin. Berlin 1910. 380 Seiten. K 2*- Martin, K. Die Eroberung der Luft. Wien 1907. 87 Seiten K 1*20 — Jahrbuch der Luftfahrt. Jahrgang I. München 1910.507 Seiten.Geb. K12*— — Jahrbuch der Luftfahrt. Jahrgang II. München 1912. 686 Seiten. Illustriert. Geb. K 14 40 Nimführ, R. Die Luftschiffahrt. Leipzig 1910. 152 Seiten. Geb. K 1*50 Prochnow, R. Vogelflug und Flugmaschinen. Leipzig 1910. 102 Seiten. Geb. K 1*20 Solff, K. Motorluftschiffe und Flugmaschinen. Berlin 1910. 96 Seiten. K —*60 Waack, C. Von Andree bis Zeppelin. Das Laftschiff im Dienste der Polarforschung. Rostock 1910. 64 Seiten. K 1*50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Dichtungen io* | Erklärung der Zeichen: G — Gedichte; T — Bühuen- I i werke; * — Lustig. Unbezeichnete Bücher sind Romane oder | 1 Erzählungen ernsten Inhalts. | \ | | Der Bibliothekar beachte, dass in diesen Abteilungen ? I die Bände einiger Sammlungen (wie der Insel-Bücherei und § | der Vonvärts-Bibliothek) aus buchhändlerischen Gründen zu- ! 1 saminengestellt erscheinen.' Im Katalog der Arbeiterbibliothek -| I sollen auch diese Bände unter den Namen der einzelnen Ver- i ] fasser ins Alphabet aufgenommen werden. I Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen K 2-40, geh. K 3*6G K 2-70, geh. K 3‘60 Geb. K 1-02 K —*48 Geb. K 3-60 Aanrud, H. Sidsel Langröokchen. — Kroppzeug. Abraham a Sancta Clara. Etwas für alle.* (Hendel.) — Merk’s Wien.* (Reclam.) Adler, Emma. Neues Buch der Jugend. — Feierabend. Ein Buch für die Jugend. K 120, in Leinwand geb. K 2‘40 Adolph, K. Haus Nr. 37. Geb. K 2 40 — Töchter. K 6*—, geb. K 7’20 Alexis, W. Die Hosen des Herrn von Bredow.*-(Hamburger Hausbibliothek.) Geb. K 1-50 — Der Roland von Berlin. (Hendel.) — Der falsche Waldemar. (Hesse-Volksbücherei.) Altenberg, P. Wie ich es sehe. — Was der Tag mir zuträgt. — Prodromos. Skizzen. — Märchen des Lebens. Skizzen. — Auswahl aus meinen Büchern. — Bilderbögen des kleinen Lebens. — Neues Altes. — Semmering 1912. Skizzen. Andersen, H. Chr. Bilderbuch ohne Bilder. (Hendel.) Andrejew, L. Das rote Lachen. — Der Abgrund. (Hendel.) — Zu den Sternen. T — Die sieben Gehenkten. — Im Nebel. (Janke.) Anzengruber, L. Gesammelte Werke. Inhalt: 1. Band Geb. K 2-34 Geb. K 3-- K 6-—, geb. K 7-20 IC 6--, geb. K 7-20 K 4-20, geb. K 5-40 K 4-80, geb. K 6’- K 3-60, geb. K 4-80 K 4‘80, geb. K 6*60 K 4*20, geb. K 5’40 K 4’20, geb. K 5‘40 Geb. K 1-50 K 1-44, geb. K 2-40 Geb. K 1-32 K 3’- Geb. K 2-40 K —■'60 : Der Sternsteinhof. 2. Band: Der Schandfleck. 3. und 4. Band: Dorfgänge. — Grossstädtisches. — Gefabeltes. 5. Band: Kalendergeschichten. — Gedichte und Aphorismen. 6. Band: Der Pfarrer von Kirchfeld T — Der Meineidbauer. T — Die Kreuzeischreiber. T * 7. Band: Der G’wissenswurm. T — Doppelselbstmord. 7* — Der ledige Hof. T 8. Band: ’s Jungferngift-. T — Stahl und Stein. T — Die Trutzige. T* 9. Band: Der Fleck auf der Ehr’. T — Die umkehrte Freit’. T — Elfriede. T — Bertha von Frankreich. T — Haud und Herz. T 10. Band: Das vierte Gebot. T — Alte Wiener. T — Heimg’funden. T* Geb. a K 3*60 — Hartingcrs alte Sixtin und andere Erzählungen.* Geb. K —’96 Aram, K. Der Roman einer Mutter. (Ullstein.) K 1*20 Arnims Werke. 4 Teile in 2 Bänden. K 4‘80 Arnim-Brentano. Des Knaben Wunderhorn. G Geb. K 2*40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 150 Dichtungen. Artzybaschew, M. Erinnerungen eines alten Staatsanwalts. K 2*40 — Ssanin. Geb. K 3’— Auerbach, B. Schwarzwälder Dorfgeschichten. Band 1—4. Geb. je K 3*— Avenarius. Hausbuch deutscher Lyrik. G Geb. K 4*80 — Balladenbuch. G Geb. K 4*80 — Das fröhliche Buch. G* Geb. K 4*80 Bahr, H. Theater. Ein Wiener Roman. — Hermann Bahr-Buch. Balzac, H. de. Die Frau von 30 Jahren. (Reclam.) Bang, H. Am Wege. — Tine. — Das weisse Haus. — Das graue Haus. — Die Vaterlandslosen. — Zusammenbruch. — Aus der Mappe. 11 Novellen. Barsch, P. Von einem, der auszog. 2 Bände. Bartsch, R. H. Zwölf aus der Steiermark. — Elisabeth Kött. — Die Heindeikinder. — Bittersüsse Liebesgeschichten. — Der letzte Student. Bauernfeld, E. v. Ausgewählte Werke. Bellamy, E. Ein Rückblick auf das Jahr 2000. (Reclam.) Bdranger, P. J. de. Lieder. G Berger, A. v. Gesammelte Schriften. 2 Bände. Bernauer, H. Mit roten Brillen. G Beyerlein, F. A. Jena oder Sedan? Volksausgabe. — Similde Hegewalt. Bierbaum, 0. J. Die Haare der heiligen Frigilla.* — Der neu bestellte Irrgarten der Liebe. G Björnson, B. Auf Gottes Wegen. — Mary. (Fischer-Bibliothek) — Bauernnovellen. — Arne. — Ein fröhlicher Bursch. — Der Brautmarsch. — Ueber unsere Kraft. T — Gesammelte Werke. Volksausgabe in 5 Bänden. Bios, W. Das Ende vom Lied. — Rothenburger Tage. — Der Prinzipienreiter Böhlau, H. Ratsmädel und Altweimarer Geschichten. — Ein Sommerbuch. (Ullstein.) Börne, L. Gesammelte Schriften nebst Nachlass. 8 Bände gebunden. Brachvogel, A. F. Friedemann Bach. Kart. K 1*20 K P20, geb. K 1*80 Geb. K —-96 Geb. K 1-20 K 3-60, geb. K 4-80 Geb. K 4-20 K 3-60, geb. K 4 80 K 4-80, geb. K 6*- K 4-80, geb. K 6*— K 3-00, geb. K 4*80 K 4-80, geb. K 7-20 K 5-40, geb. K 7'20 Geb. K 1-20 K 4-80, geb. K 6*- K 4-80, geb. K 6 — Geb. K 1-20 Geb. K 2-40 Geb. K —*96 K 2*40 Geb. K 7*20 K —*60 Geb. K 2*40 Geb. K 1*20 K 1*20 K 2*40 Geb. K 1*62 K 1*20 Geb. K 1*50 ä K —*24 K 2*40 Geb. K 18*— K 3*60 Geb. K 2*40 Geb. K 1*20 Geb. K —*90 Geb. K 1*20 in 3 Bände K 7*20 Geb. K 2*— Brachvogel, C. Der Abtrünnige. K 4*80, geb. K 6-— Brand, J. Ulenbrook. Briefe aus der Heide. Geb. K 1*80 Brant, S. Narrenschiff.* Geb. K — *96 Braun, Uly. Memoiren einer Sozialistin. I. (Lehrjahre.) II. (Kampfjahre.) Roman, per Band K 7'20, geb. K 9*— — Im Schatten der Titanen. Geb. K 7*80 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen. 151 Braunmüller. Nehmts mi’ mit! Humoristische Vorträge. 6 Teile. Geb. k K Brentano, Kl. v. Ausgewählte Werke. Brentano, F. Heitere Geschichten.* Brieux. Die Schiffbrüchigen. T Brod, Jak. Der Bürgerkrieg. T Brod, M. Arnold Beer. — Jüdinnen. — Schloss Nornepygge. — Weib erwirtschaft. Bruun, L. Van Zantens glückliche Zeit. — Van Zantens Insel der Verheissung. Büchner, G. Gesammelte dramatische Werke. T Geb. K Geb. K K K K 3-60, geb. K K 4-20, geb. K K 6‘—, geb. K K 4-20, geb. K K K K 2 # — 2-40 1-80 2-40 240 4vS0 5-40 7-20 5- 40 1-20 1-20 1-20 9 — 1-80 2-— 6 - - 4-80 2-40 1-20 1-80 1-80 3*60 3*60 4-60 2T6 1-50 Byron. Sämtliche Werke. 9 Teile in 3 Bänden (Hesse) Geb. K 7'20 — Der Giaur. — Der Gefangene von Chillon. Mazeppa. — Der Korsar. Geb. je K —-72 Cervantes. Ausgewählte Werke. (Cotta.) 6 Bände in 3 Bände gebunden. K 7-20 — Don Quijote. Uebersetzt von Fink.* Chamisso, A. v. Sämtliche Werke. (Bong) 2 Bände. — Gedichte. G — Peter Schlemihl. (Hendel).* Chiavacci, V. Eine, die ’s versteht.* — Bei uns z’haus.* — Wiener Bilder. (Reclam.)* Coster, Ch. de. Til Uilenspiegel. Uilenspiegel und Lamm Goedzak.* (Diederichs.) K 4‘80, geb. K 6‘— Dahn, F. Ein Kampf um Rom. In 3 Bände gebunden. K 2P60 Dante, A. Werke. Geb. K 3 — Daudet, A. Briefe aus meiner Mühle. (Reclam.) Geb. K —*96 — Fromont junior und Risler senior. (Engelhorn.) Geb. K 1'80 — Tartarin aus Tarascon. (Reclam.)* Geb. K — - 72 — Der Unsterbliche. Geb. K —‘90 — Die Könige im Exil. Geb. K 1‘80 — Numa Roumestan. Geb. K 1 80 — Der Nabob. Geb. K 2’70 — Gesammelte Werke. 2 Bände. (Cassierer.) K ä % geb. K ä Bulwer, E. L. Eugen Aram. — Nacht und Morgen. — Rienzi. Geb. je K — Die letzten Tage von Pompeji. Burckhard, M. Gottfried Wunderlich. — Simon Thums. — Die Bürgermeisterwahl. T* Bürger, G. A Gedichte G Busch, W. Der heilige Antonius von Padua.* — Fipps, der Affe.* — Max und Moriz.* — Schnurrdiburr oder die Bienen.* — Kleines Busch-Album.* — Die fromme Helene.* — Pater Filucius.* Geb. K K 4 - 80, geb. K K 3-60, geb. K K Geb. K K K Kart. K Karton. K Geb. K K K Geb. K 4-20 Geb. K 4-20 Geb. K 1-44 Geb. K —*72 Geb. K 3-60 Geb. K 4-32 Geb. K —-96 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 152 Dichtungen. Geb. K 3-60 geschichtliche Erzählungen. Geb. K —-72 Geb. K —-96 Geb. K P20 K 2-16, geb. K 3-36 Geb. K —-96 Geb. K 15-— Geb. K 6'— Geb. K 5-40 Geb. K 1-20 Geb. K 1-44 Geb. K 2-- Geb. K 2-40 Daudet, A. Die Evangelistin. David, J. J. Der Bettelvogt und andere (Reclam.) — Stimmen der Dämmerung. (Hesse.) — Mährische Dorfgeschichten. — Der Uebergang. De Foe, D. Robinson Crusoe. (Reclam.) Dehmel, R. Gesammelte Werke in 3 Bänden. — 100 ausgewählte Gedichte. G — Zwei Menschen. Deutsch, J. Aus alten Tagen. Dickens, Ch. Londoner Skizzen. (Reclam.) — Oliver Twist. — Fünf Weihnachtsgeschichten. (Hesse.) — Der Kampf des Lebens. — Das Heimchen am Herde. — Die Silvester- Glocken. — Der Verwünschte. — Der Weihnachtsabend. Geb. ä K - 72 — Harte Zeiten. Geb. K P20 — Zwei Städte. Geb. K P44 — Die Pickwickier. 2 Leinenbände.* Geb. K 2‘40 — David Copperfield. 2 Leinenbände. Geb. K 2 70 — Nikolas Niekleby. 2 Leinenbände. Geb. K 2'70 — Martin Chuzzlewit. 2 Leinenbände. Geb. K 3‘— — Klein Dorrit. Geb. K 3 - — Diederich, Fr. Von unten auf. Ein neues Buch der Freiheit. G In zwei Bände gebunden K 7'20, in einen Band gebunden K 6 - — — Die Hämmer dröhnen. G K l - 20 — Krieg. Illustriert. K 1-50 Dostojewski, F. M. Raskolnikow. K 2'40 — Arme Leute. K 2'40 — Erzählungen. (Reclam.) Geb. K — - 72 — Memoiren aus einem Totenhaus. K P20 — Schuld und Sühne. (Raskolnikow.) Geb. K 1*80 Drachman, H. ln Sturm und Stille. K P20, geb. K P80 Droste-Hülshoff, A. v. Werke. Vollständige Ausgabe. (Bong.) Geb. K 4‘80 Gedichte. G (Hesse.) — Die Judenbuche. (Hendel.) Dumas, A. Der Graf von Monte Christo. 6 Bände in 2 — Die drei Musketiere. 2 Bände in 1 Band gebunden. Ebers, G. Die Schwestern. — Eine ägyptische Königstochter. 2 Bände. Ebner-Eschenbach, M. v. Gesammelte Werke. 10 Bände. — Bozena. — Ein Spätgeborner. (Cotta.) — Das Gemeindekind. — Dorf- und Schlossgeschichten. — Aus meinen Schriften. (Ein Buch für die Jugend.) — Die Freiherren von Gemperlein.* — Ein Buch, das gern ein Volksbuch werden möchte. — Lotti, die Uhrmacherin. Eeden, F. van. Der kleine Johannes. K 6 Geb. K 1-44 Geb. K —-72 Bände gebunden. K 7-— K 3-30 Geb. K 4-20 Geb. K 8-40 Geb. K 54*- K 3-60, geb. K 4‘80 Geb. K —-84 Geb. K 4-80 Geb. K 6-— Geb. K 1-20 Geb. K —■'60 Geb. K 2 40 Geb. K 6-— . geb. K 7‘20 Wie Stürme segnen. K 6-—, geb. K 7-20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen. 153 Eichendorff, J. v. Werke. (Bong.) 2 Bände. Geb. K 4'20 — Aus dem Leben eines Taugenichts. (Hesse.) Geb. K —*72 Eichler, P. R. Erlebnisse eines Weltbummlers. Geh. K 1-80, Geb. K 2-40 — Aus meinem Abenteurerleben. Zirka 20 Hefte ä 12 Heller. Im Erscheinen. — Aus den Goldfiebertagen Australiens. Zwei Selbsterlebnisse. Leipzig 1914. 218 Seiten. K 1 80 Erckmann-Chatrian. Geschichte eines Rekruten von 1813. (Hendel) Geb. K 1-02 Ernst, 0. Lasst Sonne herein.* — Asmus Sempers Jugendland. — Semper, der Jüngling. — Gesund und frohen Mutes. Auswahl aus seinen Werken.* — Lasset uns unseren Kindern leben. Ein Buch für Eltern. Ertl, E. Freiheit, die ich meine. — Auf der Wegwacht. — Die Leute vom blauen Guguckshaus. — Gesprengte Ketten. — Feuertaufe. Eulenberg, H. Alles um Geld. T — Befinde. T — Der natürliche Vater. T — Katinka, die Fliege. Ewald, R. Der Storch und andere Märchen. — Ausgewählte Märchen. Geb. K 1 20 Geb. K o 40 Geb. K 6'- Geb. K 2'16 Geb. K 4‘20 K 7-20, geb. K 9- K 5’40, geb. K 7‘20 K 5-40, geb. K 7-’20 K 4-80, geb. K fr— K 4-20, geb. K 5'40 K 3--, geb- K 4-20 K 3--, geb. K 4-20 K 3'—, geb. K 4‘20 K 4-80, geb. K fr— K 1-20 Geb. K 1-80 — Bilder aus dem Natur- und Pflanzenleben. (Reclam.) Geb. K —‘72 — Mutter Natur erzählt. 2 Bände. — Ausgewählte Märchen. Letzte Folge. Eyth, M. Hinter Pflug und Schraubstock. — Der Schneider von Ulm. — Aus dem Wanderleben eines Ingenieur. Falkberget, J. Minenschüsse und Fackelbrand. — Fimbulswinter. — In der äussersten Finsternis. Falke, G. Die Auswahl. G Felder, F. M. Sämtliche Werke. 4 — Band 1. Aus meinem Leben. a K 4-80, geb. ä K 5-76 Geb. K 2-40 Geb. K fr— Geb. K fr— K —-48 K 2-40, geb. K 3-60 K 4-80 K 3-60, geb. K 4-80 Geb. K fr- Bände. Band Geb. K 12-— 2. Reich und arm. — Band 3. Sonderlinge. — Band 4. Erzählungen. ä K 2 - 40, geb. ä K 3 — Fendrich, A. Schauinsland. 1. Teil: Kinder, Kämpfer, Käuze. 2. Teil: Welten, Wälder, Wege. Illustriert. Geb. K 9- — Ferch, J. Mutter. Geb. K 1-20 — Die Kaserne. Ein Roman aus dem Leben unter den Fahnen. K 3 - —, geb. K 4‘— Ferry, G. Der Waldläufer. (Hendel.) Geb. K 3-84 Fischer, W. Die Freude am Liebt. , Geb. — Grazer Novellen. Geb. Flaubert. G. Salambo. K —-96, geb. — Madame Bovary. Geb. Fontane, Th. Ausgewählte Balladen. G (Handbibliothek.) — Irrungen und Wirrungen. (Fischer-Bibliothek.) — Frau Jenny Treibei. France, A. Die Götter dürsten. Freiligrath, F. Sämtliche Werke. (Bong.) 2 Bände. — Wir sind die Kraft! G Frenssen, G. Jörn Uhl. K fr— K 6 — K 1-44 K 2-- Geb. K —-84 Geb. K 1-20 Geb. K 1-20 K 4-80, geb. K 6-60 Geb. K 4-80 K —-18 Geb. K 6-— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 154 Dichtungen. Frenssen, G. Peter Moors Fahrt nach Südwest. — Hilligenlei. Freytag, G. Die verlorne Handschrift. 2 Bände. — Die Journalisten. T — Soll und Haben. 2 Bände. — Gesammelte Werke. Neue wohlfeile Ausgabe in zwei 8 Bänden. Preis jeder Serie in Leinwand gebunden Für die Jugend. Redigiert von Emma Adler. RaJsworttiy, J. Das Herrenhaus. — Die Weltbrüder. — Der Erbe. T. —- Der Menschenfeind. T. Ganghofer, L. Gesammelte Schriften. Volksausgabe in je 5 Bände gebunden. Pro Serie- Serie I: Schloss Hubertus. — Herrgottschnitzer von Ammergau. — Hochwürden Herr Pfarrer. — Jäger von Fall. — Edelweisskönig. — Unfried. — Laufende Berg. — Martinsklause. — Gotteslehen. — Kloster- jäger. Serie II: Der hohe Schein. — Das Schweigenim Walde. — Gewitter im Mai. — Der Besondere. — Der Dorfapostel. — Hochlandgeschichten. — Hochlandsmärchen. — Das neue Wesen. — Der Mann im Salz. Serie III: Waldrausch. — Sünden der Väter. — Die Jäger. — Damian Zagg. — Bergzauber. — Brandung. — Die Bacchantin. Garborg, M. Bauernstudenten. K 4*80, geh. K 6’— Gaudy, F. v. Werke. (Hesse.) Geb. K 1-80 — Aus dem Tagebuch eines wandernden Schneidergesellen. (Reclam.) Geb. K 3‘60 Geb. K 7-20 Geb. K 9*- Geb. K 3-84 Geb. K 9-— Serien zu je K 38-40 K —-30 K 5-40, geb. K 6*60 K 5-40, geb. K 6*60 K 2-40 K 2*40 Serie 1—3 je 10 Bände, K 24-- Ger, A. Erweckt. Ein Roman aus dem Proletarierleben. Geijerstam, G. F. Gesammelte Romane. 5 Bände. — Das Buch vom Brüderchen. Geh. — Pastor Hallin. (Fischer-Bibliothek) Thora. (Fischer-Bibliothek.) Geb. K --72 Geb. K 1-20 Geb. K 18-— K 4-20, geb. K 5*40 Geb. K 1-20 Geb. K 1-20 Gerstäcker, F. Ausgewählte Erzählungen und Humoresken. 12 Bände in 2 Bände gebunden. K 4 - 80 — Werke. Band 1—50, siehe* Gelegenheitskauf Seite 195. Gjems-Selmer, A. Die Doktorfamilie im hohen Norden. Karton. K 2'40 — Als Mutter klein war. Karton. K 2’40 — Schwesterchen. Geb. K 3'60 Gilm, H. Gedichte. (Cotta.) Geb. K 2-10 Ginzkey, F. K. Das heimliche Läuten. G Geb. K 3 - 60 — Geschichte einer stillen Frau. Geb. K 5*40 — Der von der Vogel weide. Geb. K 7’20 Glassbrenner, A. Unterm Brennglas.* Geb. K 4*80 Gobineau, J. A. v. Die Renaissance. (Reclam.) Geb. K 1*80 Gogol, N. W. Phantasien und Geschichten. (Reclam.) Geb. K 1*44 — Der Revisor. 1* K — *24 — Novellen. Geb. K 1'08 — Die toten Seelen. K —-96 Göhre, P. Lebensgeschichte eines modernen Fabrikarbeiters. Geb. K 6‘60 Goncourt, Ed. Germinie Lacerteux. Gorki, M. Nachtasyl. T Die Pilger. Ein junges Mädchen, ä Band — Die Mutter. — Gesammelte Erzählungen. K 3-60, geb. K 4-50 Im Weltschmerz. Die Holzüösser. K 2-40, geb. K 3*60 K 4-80, geb. K 6'— 6 Bände, ä K 2’40, geb. ä K 3‘60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Dichtungen. 155 Gorki, M. Der Spitzel. Roman aus dem Leben der Polizei. Geb. K 4'80 Goethe, J. W. v. Sämtliche Werke. (Tempel-Verlag.) 30 Bände. Geb. K 108 1 — -(Cotta.) 36 Bände in 18 Bände gebunden ä K 2'40 — Ausgewählte Werke. (Bong.) 12 Bände in 4 Bände gebunden. K 7'20 -(Insel-Verlag.) 6 Bände. Kart. K 7-20 — Eine Auswahl der Dichtungen. 12 Bände in 3 Bänden. „Vorwärts“, Berlin. Geb. 1£ 4-80 — Einzel-Ausgaben: Aus meinem Leben. — Dichtung und Wahrheit. (Hesse.) Geb. K P44 — Gedichte. (Hesse.) Geb. K 1*20 — Italienische Reise. (Hesse.) Geb. K 1-20 — Wahlverwandtschaften. (Hesse.) Geb. K P08 — Wilhelm Meisters Lehrjahre. (Reclam.) Geb. K 1*44 — Wilhelm Meisters Wanderjahre (Reclam.) Geb. K POS — Goethe-Briefe. (Alles um Liebe.) Kart. K 2’16 — (Vom tätigen Leben.) Karton. K 2*16 — Faust I. — Faust II. — Götz von Berlichingen. T. — Iphigenie auf Tauris. T. — Torquato Tasso. T. (Reclam.) ä K —*24 Gregori, F. Lyrische Andachten. G Geb. K 2’40 Greinz, R. Aus’rn heiligen Landl.* Geb. K 6‘— — Gertraud Sonnweber. Geb. K 6‘— — Tiroler Bauernbibel.* Geb. K 4*20 — Bergbauern. Lustige Tiroler Geschichten.* Geb. K 480 — Das Haus Michael Senn. Geb. K 7‘20 — Auf der Sonnseit’n. Lustige Tirolergeschichten.* K 4'80 Grillparzer, Fr. Sämtliche Werke. 6 Bände (Bong.) Geb. K 14 - 40 — — Auswahl. 4 Bände. (Bong.) Geb. K 7*20 — Die Ahnfrau. T — Esther. T — Hannibal und Scipio. T — Gastfreund. T — Die Argonauten. T — Jüdin von Toledo. T — Libussa. T — Medea. T — Des Meeres und der Liebe Wellen. T — Sappho. T — Der Traum ein Leben. T — Wehe dem, der lügt. T (Reclam.) Geh. ä K --24, geb. ä K --72 Grimm, J. und W. Kinder- und Hausmärchen. Vollständige Ausgabe. (Hesse.) ' Geb. K 2-40 Grimmelshausen, H. J. C. v. Der abenteuerliche Simplizissimus. (Hendel.) Geb. K 2-34 Grossmann, St. Herzliche Grüsse.* Geh. K 2 - 40, geb. K 3*36 — Grete Beier. Karton. K P80 Grötzsch, R. Verschrobenes Volk.* Geb. K 1-20 — Naukes Luftreise und andere Wunderlichkeiten. Geschichten für Arbeiterkinder. Karton. K 1*20 — Muz, der Riese. Ein Märchen für Kinder. Geb. R 2*40 Grün, A. Werke. 3 Bände. (Bong.) * Geb. K 7'20 — Spaziergänge eines Wiener Poeten. (Reclam.) Geb. K —*72 Gudrun. Heldengedicht. (Hesse.) Geb. K P20 Günther, J. Chr. Gedichte. Geb. K — - 96 Gutzkow, K. Werke. 4 Bände. (Bong.) Geb. K 9’60 — Die Kitter vom Geiste. 3 Bände. (Bong.) Geb. K 7‘2ü — Uriel Acosta. T — Der Königsleutnant. T — Urbild des Tartüffe. T (Reclam.) Geh. ä K —*24, geb. K —*72 Habberton, J. Allerhand Leute. (Reclam.) Geh. K —*48, geb. K —•96 — Helenens Kinderchen. (Hendel.) Geb. K P02 Wiener Volksbuchhandluna IGNAZ BRAND & Go. 156 Dichtungen Geb. K 1-32 Geh. K 1-20 K 2-40 Geb. K 4-20 K 4-80, geh. K 6‘- K 4*80, geb. K 7‘20 K 3-—, geb. K 4-20 Geb. K 4-80 — Der Sohn ä K --24 Geb. K 12 — Geb. K 2 40 Geb. K 3-60 Geb. K 2'40 Geb. K 5-40 Karton. K P20 K 3-60, geb. K 4-80 K 14-40 Habberton, J. Anderer Leute Kinder. (Hendel.) Halbe, M. Der Ring des Lebens. — Jugend. T — Mutter Erde. T Hallström, P. Die vier Elemente. — Frühling. — Ein Schelmenroman. Halm, Fr. Werke. 2 Bände. (Bong.) — Der Fechter von Ravenna. T — König und Bauer, der Wildnis. T — Wildfeuer. T (Reclam.) Hamerling, R. Sämtliche Werke. 4 Bände. (Hesse.) — Ahasver in Rom. — Aspasia. — Der König von Sion. Hamsun, K. Hunger. — Redakteur Lynge. (Fischer-Bibl.) — Viktoria. Hansjakob, G. Ausgewählte Schriften. 5 Bände. 1. Waldleute. — 2. Erzbauern. — 3. Der steinerne Mann von Hasle. — 4. Meine Madonna. — 5. Erinnerungen einer alten Schwarzwälderin. Kleine Geschichten. Einzeln ä Band K 2-88 Hanusch, Ferd. Der Weber-Seff. Eine Erzählung aus dem Weberleben. K 1\50 — Der Agitator. Ernste und heitere Episoden aus dem Leben unserer Agitatoren. K — -40 — Leibeigene. Erzählung. K —-25 — Auf der Walze. Skizzen. K —-50 — Die Namenlosen. Geschichten aus dem Leben der Arbeiter und Armen. Geb. K 2-40 — Lazarus. Eine Jugendgeschichte. Geb. K 2 - 40 — Der kleine Peter. Karton. K 180 — Der Bauernphilosoph. T K 2-40 — Lazarus’ Liebe und Ehe. Geb. K 2 - 40 Harte, Bret. Auf der alten Fährte. — In der Prairie verlassen. — Pioniere des Westens. — An der Grenze. Geb. ä K - -90 Hartleben, 0. E. Vom gastfreien Pastor.* Geb. K 3'60 — Geschichte vom abgerissenen Knopf.* Geb. K 3’60 — Ausgewählte Werke. Urei Bände. Geb. K 12-— — Ein wahrhaft guter Mensch. Geb. K 3-60 — Erziehung zur Ehe. Geb. K 3"60 — Rosenmontag. T K 3-—, geb. K 4"20 Hartmann, M. Der Krieg um den Wald. (Hesse.) Geb. K —96 Hauff, W. Werke. 2 Bäfide. (Bong.) Geb K 4 20 — Lichtenstein. (Cotta.) Geb. Iv P20 — Märchen. (Hendel.) . Geb. K 1-32 — Der Mann im Monde. (Reclam.) * K — - 48 Bettlerin vom Pont des A.rts. (Reclam.) K —-24 — Jud Süss. (Reclam.) K —-24 — Das Bild des Kaisers. (Reclam.) K —-24 - Phantasien im Bremer Ratskeller. (Reclam.) * K —24 Hauptmann, G. Gesammelte Werke. 6 Bände. Geb. K 28-80 — Das Friedensfest. T K 2 40, geb. K 3-60 — Vor Sonnenaufgang. T Drama. K 2-40, geb. K 3"60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen. 157 Hauptmann, G. Einsame Menschen. T K 240, geb. K 3-60 — Die Weber. Schauspiel. T — Florian Geyer. /’ K 2-40, geb. K 3-60 K 3 •60, geb. K 4-80 — Hannele. Traumdichtung. T K 2 40, geb. K 3-60 — Die versunkene Glocke. T K 3-60, geb. K 5-40 — Fuhrmann Henschel. T K 2*40, geb. K 360 — Michael Kramer. T K 2*40, geb. K 3-60 — Und Pippa tanzt. T K 3-60, geb. K 4-80 — Die Ratten. T K 3-60, geb. K 4-80 — Gabriel Schillings Flucht. T K 3-60, geb. K 4-80 — Der Narr in Christo Emanuel Quint. K 7-20, geb. K 9*— — Atlantis. K 6‘-, geb. K 7*80 — Der Biberpelz. 7'* Iv 2-40, geb. K 3-60 Hauptmann, K. Aus Hütten am Hange. K 3'60, geb. K 5*40 — Mathilde. K 6'-, geb. K 7-80 — Die Landstreicher und andere Erzählungen. K 1-80, geb. K 3-— — Einhart der Lächler. 2 Bände. K 8’40, geh. K 12’— 14 . 15. Geb. K 1-20 Geb. K 1-20 Geb. K 2-40 Geb. K 1’20 Geb. K 1 20 Geb. K 1-20 Geb. K 1-20 Hausbücherei der deutschen Dichter-Gedächtnis-Stiftung. 1. Kleist, H. v. Michael Kohlhaas. Illustriert von Liebermann. Geb. K 1-20 2. Goethe, J. W. v. Götz von Berlichingen. T 3. 4. 5. Humoristen, Deutsche. Band I. II. III.* ä 6/7. Balladenbuch. I. Neuere Dichter. 8. Kurz, H. Der Weihnachtsfund. 9. Novellenbuch. I. 10. — II. Dorfgeschichten. 11. Schiller, F. v. Philosophische Gedichte. 12./13. — Ausgewählte Briefe. Herausgegeben von Kühnemann. 2 Bände in 1 Band. Geb. K 2 40 Novellenbuch. III. Geschichten aus deutscher Vorzeit. Geb. K 1-20 — IV. Seegeschichten. Geb. K P20 16. Auswahl aus Mörikes Dichtungen, von Löwenberg. G Geb. K 1-20 17. Hei ne buch. Herausgegeben von Otto Er.ist. Geb. K l - 20 18./19. Goethe. Ausgewählte Briefe. Herausgegeben von Bode. I. II. ä Geb. K 120 20./21. Deutsches Weihnachtsbuch. Geb. K 2'40 Novellenbuch. V. Frauennovellen. Geb. K 1*20 — VI. Kindheitsgeschichten. Geb. K 1 20 24. — VII. Kriegsgeschichten. Geb. K 1*20 25/26. Balladen buch. II. Aeltere Dichter. G Geb. K 2 - 40 27. Im in er mann, K. Preussische Jugend zur Zeit Napoleons. Geb. K 1*20 28. Luther, M. Auswahl aus seinen Dichtungen, von Lessing. G Geb. K 1-20 29./30. H u m o f i s t e n, De u t s c h e. Band IV/V. Humoristische Gedichte.* Geb. K 2-40 31. — Band VI. Humoristische Erzählungen.* Geb. K 1'20 32. Eyth, M. Geld und Erfahrung. Geb. K 1’20 33. Uh 1 an d, L. Ausgewählte Balladen und Romanzen. G Oeb. K P20 34. David, J. J. Mährische Dorfgeschichten. Geb. K P20 35. Finckh, L. Rapunzel. Geb. K P20 22 . 23. Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 158 Dichtungen. HausbUcherei der deutschen Dichter-Gedächtnis-Stiftung. 36. Auer, Gr. Marraksch. Geb. K 120 37. Wiehert, E. Die Schwestern. Geb. K 1’20 38. Novellen bu ch. VIII. Musikergeschichten von Söhle, Bartsch und andere. Geb. K 1-20 39. Ertl, Em. Salto mortale und andere Geschichten. Geb. K 1’20 40. Jürgensen, J. Kongogeschichten. Illustriert. Geb. K 1‘20 41. Reuter, Chr. Schelmuffskys Reisebeschreibungen Geb. K 1'20 42. Die Deutschen Lande in der Dichtung. Illustriert Band I. Deutschland. Geb. K T20 43. Zahn, E. Der Schatten. Geb. K 1’20 44. Schmitthenner, A. Vier Erzählungen. Geb. K 1’20 45. Streicher, A. Schillers Flucht von Stuttgart. Geb. K 1*20 46. Hoff mann, Hans. Auswahlband. Geb. K 1‘20 47./4S. Hebbel, Fr. Nibelungen. Zwei Bände. Illustriert. Geb. ä K 1*20 49. Humoristen, Deutsche. Band VII. Enking, Thoma, Greinz u. a. 50. Huggenberger, A. Bauernland. 51./52. Müller-Guttenbrunn, A. Novellenband. Hawel, R. Wie’s mir zu Hause geht.* K — Im Reiche der Homunkuliden. K — Mutter Sorge. T — Die Politiker. T* Hebbel, F. Sämtliche Werke. 4 Bände. (Hesse.) — Werke u. Tagebücher. Herausggb. mit Biographie, Einltg. u. Anmerkungen versehen von Dr. Th. Poppe. 10 Teile in 5 Leinenbänden. K 9*— Geb. K 1*20 Geb. K 1*20 Geb. K 2*40 — - 50, geb. K 1*— 1*-, geb. K 1*80 ä K 2*40 Geb. K 7 20 Agnes Bernauer. T (Reclam.) — Gyges und sein Ring. T (Reclam.) — Herodes und Mariamne. T (Reclam.) — Judith. T (Reclam.) — Maria Magdalene. T (Reclam.) Heer, J. C. An heiligen Wassern. — Der König der Bernina. — Streifzüge im Engadin. Hegeier, W. Pastor Klinghammer. — Der Mut zum Glück. ^Ullstein.) — Ingenieur Horstmann. — Das Aergernis. Heijermans, H. Kettenglieder. T* — Hoffnung auf Segen. T Heine, H. Sämtliche Werke. 12 Bände in Einzelausgaben: — Atta Troll, Deutschland. — Die Harzreise. * — Neue Gedichte. G — Romanzero. G — Buch der Lieder. G -*24 -•24 -•24 K --24 K --24 Geb. K 5 40 Geb. K 5-40 Geb. K 3-84 Geb. K 9-- Geb. K 120 K 7-20, geb. K 9’— K 1*20 K 2-40 Geb. K --72 4 Bänden. (Bong.) Geb. K 7’20 Geb. ä K —’72 Geb. K —*72 Geb. K —-72 Geb. K - 96 Henckell, K. Trutz Nachtigall. G — Aus meinen Gedichten. — Neuland. Ausgewählte Gedichte. Band 1 und II. — Mein Liederbuch. Taschenausgabe. G — Schwingungen. G — Weltlyrik. G — Mein Lied. Mit Zeichnungen von Fidus. G — Im Weitergehen. G K P80, geb. K 2*40 K 1-20 ä K 1-20 K 1-20, geb. K 2-40 K 3-60, geb. K 4-80 K 5*40, geb. K 7 20 Geb. K 6- - Geb. K 7*20 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Dichtungen. 159 Herder, J. G. v. Werke. 6 Bände. Geb. K 14*40 Herwegh G. Werke. 3 Teile in einem Band. (Bong.) Geb. K 2*40 — Gedichte eines Lebendigen. (Hesse.) Geb. K 1*20 — Neue Gedichte. Geb. K 1*20 Hesse H. Peter Camenzind. Geb. K 4*80 — Unterm Rad. (Fischer.) Karton. K 1*20 Hesses Volksbücherei. Preis jeder Nummer brosch. K — *24 Spezialverzeichnisse gratis und franko. Hesses Volksbücherei bringt Meisterwerke der schönen Literatur aller Völker sowie wirklich gute Unterhaltungsschriften älterer und neuerer Zeit. Bis nun erschienen über 850 Bände. Wir heben daraus besonders hervor: Ernst, Otto. Aus Herkules Meiers Traumwinkel. K —'48 Eyth, Max. Mönch und Landsknecht. K —*48 — Aus dem Wanderleben eines Ingenieurs. K —*48 Harte Bret. Ausgewäblte Erzählungen. Band I bis IV. ä K —*24 Holz am er, W. Am Fenster und andere Erzählungen. K —*72 Liliencron, Detlev v. Zehn ausgewählte Novellen. K —*48 Raabe, W. Eulenpfingsten. K —*48 Rosegger, P. Der Höllbart. K —*48 Stifter, A. Aus dem alten Wien. K —*48 Viebig, Clara. Simson und Delila. K — *48 Willomitzer, J. Das Geheimnis des Schutthaufens. K —*48 Heyse, P. Die Kinder der Welt. Geb. K 10 80 — Im Paradiese. Geb. K 10*80 — Zwei Gefangene. Geb. K — *72 — Das Marienkind. Geb. K —*90 — Getreu bis in den Tod. K —*36 — Der Kreisrichter. K —*84 Hoffensthal, H. v. Lori Graff. K 6*—, geb. K 7*80 Hoffmann, C. Deutsche Lyrik aus Oesterreich seit Grillparzer. Geb. K 6*— Hoffmann, E. T. A. Sämtliche Werke. 5 Bände. (Bong.) Geb. K 12*— — Elixiere des Teufels. Geb. K 1*20 — Kater Murr. Geb. K 1'44 — Die Serapionsbrüder. Geb. K 3*60 Hoffmann v. Fallersleben. Werke. 2 Bände. (Bong.) Geb. K 4*20 Hofmannsthal, H. v. Gedichte und kleine Dramen. Geb. K 3*60 — Der Abenteurer und die Sängerin. T Geb. K 4*80 Hölderlin, Fr. Werke. 1 Band. (Bong.) Geb. K 3*— Holek, N. Lebensgang eines deutsch-tschechischen Handarbeiters. Geb. K 6*60 Holte!, K. v. Die Vagabunden. Geb. K 2*— Holz, A. Buch der Zeit. G Geb. K 2*40 Holzamer, W. Der Entgleiste. 2 Bände. Geb. K 12*— — Am Fenster und andere Erzählungen. Geb. K 1*92 — Der heilige Sebastian. Geb. K 4*80 — Pariser Erzählungen. K 3*60, geb. K 5*40 — Pendelschläge. K 3*60, geb. K 5.40 Homer. Werke. Vollständige Ausgabe. 2 Bände. (Bong.) Geb. K 4*80 — Ilias und Odyssee. (Hesse.) Geb. K 1*80 Hopfen, H. Der Böswirt. (Reclam.) Geb. K — *72 — Der Vater zwei. Geb. K 1*80 — Robert Leichtfuss. Geb. K 1*80 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 160 Dichtungen. Huch, R. Von den Königen. — Die Verteidigung Roms. — Der Kampf um Rom. — Der Mondreigen von Schlaraffis. — Fr. Geschwister. Hyan, H. 1000 Mark Belohnung. Kriminalroman. Ibanez, Blasko. Der Eindringling. Ein Jesuitenroman Die Arena. Ibsen, H. Sämtliche Werke. 10 Bände. (Fischer.) — Volksausgabe. 5 Bände. (Fischer.) Einzelausgaben: — Dramatische Werke. Uebersetzt von W. Lange. Mit einem Vorwort von Th. Schäfer. 3 Bände. Geb. K 5'— — Wenn wir Toten erwachen. T Brosch. K 3'60, geh. K 4'70 — Der Bund der Jugend. T % — Das Fest auf Solhaug. T — Die Frau vom Meere. T — Frau Inger auf Oestrot, T — Gespenster. T — Hedda Gabler. T — Komödie der Liebe. T* — Die Kronprätendenten. T — Nora. T — Nordische Heerfahrt. T — Rosmersholm. T — Die Stützen der Gesellschaft. T — Volksfeind. T — Die Wildente. T — Geb. K 6*'— Geb. K 7'20 Geb. K 7-20 Geb. K --96 K 1-20 Geb. K 1-20 Berlin. K 4'80 Geb. K 6-— Geb. K 54'- Geb. K 18 - — Baumeister Solness. T — Brand. T — Kaiser und Galiläer. T — Peer Gynt. T — Gedichte. Immermann. Werke. 3 Bände. (Bong.) — Der Oberhof. (Hesse.) Im steinernen Meer. Grossstadtgedichte. Ausgewählt von J. Mergelin. In Freien Stunden. Illustrierte Wochenschrift. ä K —'24 ä K -'48 Geb. K —'72 Geb. K 7-20 Geb. K 1-20 0. Hübner und Geb. K 4'80 Romane und Erzählungen für das arbeitende Volk. Erscheint in Wochenheften zu je 12 Heller. Bis jetzt erschienen 30 Bände Jeder Band in Leinen geb. K 4'20 Jeder Baud in Halbfranz geb. K 4'80 Zu haben sind noch: — Jahrgang 1905. Band I. Inhalt: „Im Banne der Versuchung.“ Roman von Hektor Malot. — „Die Mörderin.“ Von B. Schulze-Schmidt. — Band II. Inhalt: „Der Kurier des^Zareu.“ Von Jules Verne. — „Das Vermächtnis des Pedlars.“ Von Otto Ruppius. — Jahrgang 1906. Band I. Inhalt: „Der verlorene Sohn.“ Roman von Hall Caine. -r „Der Flüchtling.“ Novelle von Moritz Hartmann. — Band II. Inhalt: „Der Deserteur.“ Roman von Robert Buchanan. — „Zwei Welten.“ Roman von Madame Bigot. — Jahrgang 1907. Band I. Inhalt: „Rebellen.“ Erzählung von E. Tschirikow. — „Der Glöckner von Notre Dame.“ Roman von Viktor Hugo. — Band II. Inhalt: „Die Pilger der Wildnis.“ Von Johannes Scherr. — „Eine Herrenhofsage.“ Von Selma Lagerlöf. — Jahrgang 1908. Band I. Inhalt: „Das Einaug.“ Von Leon Cladel. — „Sigrid, das Fischermädchen.“ Von Theodor Mügge. — Band II. Inhalt: „Der Haiduck.“ Von B. Dumbrara. — „Nantas.“ Von Emile Zola. — „Der graue Papagei.“ Von W. W. Jakobs. Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen. 161 In Freien Stunden. Jahrgang 1909. Band I. Inhalt: „Kenilworth.“ Von Walter Scott. — „Die Kummerjahre.“ Von Fran S. A. Sawinkowa. — Band II. Inhalt: Stefan vom Grillenhof.“ Von Minna Kautsky. — „Es lebe die Gerechtigkeit.“ Von Theodor Mügge. — Jahrgang 1910. Band I. Inhalt: „Die Abendburg.“ Von Bruno Wille. — „Romana.“ Von Th. Mügge. — Band II. Inhalt: „Der rote Jason.“ Von Hall Caine. — „Eigene Kraft.“ Von Tennison. — „Der schwarze Kater.“ Von W. Jakobs. — Jahrgang 1911. Band I. Inhalt: „Der Jude.“ Von C. Spindler. — „Der Kreuzturm zu Dresden.“ Von G. Nieritz. — Band II. Inhalt: „Oliver Twist.“ Von Ch. Dicken^ — „Aus jüngster Vergangenheit.“ Von Gerschuni. — Jahrgang 1912. Band I. Inhalt: „Germinal.“ Von E. Zola. — „Lindelin.“ Von J. Lie. — Band II. Inhalt: „Ivanhoe.“ Von W. Scott. — „Das Weiberdorf.“ Von CI. Viebig. — Jahrgang 1913. Band I. Inhalt: „Aus Sturmeszeit.“ Von A, Werbizkaja. — „Das Fräulein von Scudery.“ Von A. Hoffmann. — Band II. Inhalt: „Gold.“ Von Gerstäcker. — Jahrgang 1914. Band I: — Der Amerika-Johann. Von F. Moeschlin. Insel-Bücherei. Bis jetzt erschienen 140 Bände. Sonderverzeichnis gratis. Per Band karton. K —60 — Bahr H. Dialog von Marsyas. — Balzac H. de. Sarrasine—Faci- nolane. — Binding ß. G. Der Opfergang. — B j ö r n s o n Bj. Synnöve Solbakken. —Arne. - Boccaccio G. de. Fünf sehr anmutige Geschichten. — Büchner G. Dantons Tod. T. — B ü r g e r G. A. Wunderbare Reisen zu Wasser und zu Lande . . . des Freiherrn von Münchhausen. — Liebesgedichte. — Cervantes M. de. Geschichte des Zigeunermädchens. — Daudet A. Tartarin von Tarascon. — Dickens Ch. Silvesterglocken. — Flaubert G. Die Sage von St. Julian dem Gastfreien. — Germania. — Francois L. v. Die goldene Hochzeit. — Gogol N. Der Mantel. — Goethes Briefe an Auguste zu Stollberg. — Pandora. — Urfaust. — Ueber seinen Faust von H. H. Borcherdt. — Emerson R. W. Goethe, Natur. — Grillparzer Fr. Der arme Spielmann. — Günther Chr. J. Leonoren-Lieder. — Hardt C. An den Toren des Lebens. — Hebbel Fr. Mutter und Kind. — Hallström P. Drei Novellen. — Hofmannsthal H. v. Der Tod des Tizian. Idylle. G. — Der Tor und der Tod. — Das kleine Welttheater. Dichtung. — Hölderlin F. Gedichte. — Huch R. Liebesgedichte. — Wonnebald Pück.— Humboldt W. Ueber Schiller und den Gang seiner Geistesentwicklung. — JacobsenJ. P. Mogens. — Erzählungen. — Jean Paul. Leben des vergnügten Schulmeisterleins Maria Wuz in Auen- thal. — Lichtenberg G. Chr. Aphorismen. — Mann II Auferstehung. — Mdrimde Pr. Carmen. — Mörike E. Gedichte. — Novalis. Hymnen an die Nacht. Die Christenheit oder Europa. — Pontoppidan H. Aus jungen Tagen. — R i 1 k e R. M. Die Weise von Liebe und Tod des Kornets Chr. Rilke. — Das Marien- Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 11 162 Dichtungen. leben. — Portugiesische Briefe. — R o c h 1 i t z Fr. Tage der Gefahr. — Sachs Hans. Drei Fastnachtsspiele. — S c h 1 a f J. Frühling. — In Dingsda. — Schopenhauer A. Ueber Schriftstellern und Stil. — Silesius Aug. Der cherubinische Wandersmann. — Stendhal. Römerinnen. — Stifter A. Nachkommenschaften. — T a i n e H. Balzac. — Tolstoi L. Leinwandmesser. — Der Tod des Ivan Iljitsch. — Volkserzählungen. — Der Schneesturm. — Herr und Knecht. — Velde H. van de. Amo. — V e r h a e r e n E. Hymnen an das Leben. G. — Walzel ü. Henrik Ibsen. — Wilde 0. Lehren und Sprüche für die reifere Jugend. Jacobsen, J. P. 6 Novellen. — Niels Lyhne. (Hendel.) — Frau Marie Grubbe. Jacoby, Leop. Es werde Licht. G — Cunita. Ein Gedicht au% Indien. G Janson, G. Lügen. Jean Paul. Werke. 3 Bände. (Bong.) Jensen, J. Exotische Novellen. — Der Gletscher. — Mythen und Jagden. — Das Rad. Jensen, W. Aus schwerer Vergangenheit. — Die braune Erica. — Hunnenblut. (Reclam.) — ln der Fremde. — Karin von Schweden. — Ueber der Heide Jerome, K. J. Drei Mann in einem Boot. Jokai, Maurus. Ein ungarischer Nabob. — Die Dame mit den Meeraugen. — Hallil Patrona. (Die weisse Rose.) Jugendliederbuch. Herausgegeben von der Zentralstelle für die arbeitende Jugend Deutschlands. G - Karton. K - *30 Kämpchen, H. Neue Lieder. G K P20 Karlweis, C. Das grobe Hemd. T K 2-40, geb.K 3*60 — Der kleine Mann. T* K 2 40, geb. K 3-60 — Adieu Papa.* K 2'40, geb. K 3-60 Kautsky, M. Der Pariser Garten. Geb. K P20 — Gesammelte Werke. Band I: Heirschen oder dienen. Geb. K 4’80 Band II und weiter im Erscheinen. Kegel, M. Sozialdemokratisches Liederbuch. G Karton. K —'48 Keller, G. Der grüne Heinrich. 3 Bände. Geb: K 13 68 — Leute von Seldwyla. Geb. K 972 — Romeo und Julia auf dem Dorfe. Geb. K 3‘60 — Die drei gerechten Kammmacher. — l’ankraz, der Schmoller. Zwei Erzählungen in einem Band. * Geb. K 1*08 — Gesammelte Werke. 10 Bände. K 36 - , geb K 45-60 — Züricher Novellen. Geb. K 4-56 — Martin Salander. Geb. K 4\ö6 Keller, Paul. Die fünf Waldstädte. Ein Buch für Menschen, die jung sind. Geb. K 3-60 — Die Heimat. Geb. K P20 Kellermann, B. Ingeborg. Geb. K 6-— Geb. K —72 Geb. K 1-32 Geb. K 3-60 IC —-60, geb. K P20 Geb. K —•'80 K 4*20, geb. K 5*40 Geb. K 7‘20 Geb. K 4-80 Geb. K 5*40 Geb. IC 4*20 Geb. K 6-— Geb. IC 7-20 Geb. IC 3-60 Geb. K —72 Geb. K 7-20 Geb. K 6 - Geb. IC —72 Geb. K 1-20 Geb. K P80 K 1-20 Geb. K DO Wiener Volksbachhandlang IGNAZ BRAND & Co. Dichtungen. 163 Kellermann, B. Das Meer. — Yester und Li. (Fischer.) — Der Tunnel. Kennan, J. Sibirien. 3 Teile. — Russische Gefängnisse. — Zeltleben in Sibirien. Geb. K 6-— Karton. K T2Ü K 4-20, geb. K 5'42 Geb. K 1'80 K —-24, geb. K —-70 K —-72, geb. K T20 Kielland, A. L. Gift. — Fortuna. — Schnee. — Schiffer Worse. Geb. ä K -'90 — Arbeiter. Satirischer Zeitroman. K l - 80, geb. K 2’40 Kipling, R. Im Dschungel. Geb. K 4 - 80 —• Das neue Dschungelbuch. Geb. K 6’— — Das Licht erlosch. Geb. K 4 , 80 — Im Dschungellande und Daheim. Geb. K 1'80 Kirchsteiger, H. Das Beichtsiegel. 2 Bände. K 3‘—, geb. K 4"— — Die Erbsünde. — Der Beichtvater. — Katakomben von Salzburg. — Primas von Deutschland. — Wie heisst das sechste Gebot? Kleist, H. Sämtliche Werke. 2 Bände. (Bong.) — Erzählungen. (Insel-Verlag.) — Der zerbrochene Krug. — Michael Kohlhaas. — Verlobung in St. Domingo. — Das Erdbeben in Chili, kampf. Klosterschüler, R. Der Krüppel und andere Novellen. Kolbenheyer, A. G. Amor dei. Ein Spinozaroman. — Meister Joachim Pausewang. — Ahalibama. Kolisch, Leo. Das Land der Zukunft. Kopisch, A. Gedichte. Körner, Th. Werke. 1 Band. (Bong.) Geb. K 2*— Geb. K 5'50 K 2-40 K 2-40 K 3-60 Geb. K 4 20 Geb. K 2-40 ä K —’24 — Der Zwei- Geb. K —’72 K —-60 Geb. K 7-20 Geb. K 7-80 K 4 80, geb. K 6-60 Geb. K 1-20 Geb. K P20 Geb. K 2-10 Korolenko, W. Der blinde Musiker. — Aus Flüchtlinge. (Reclam.) — Sibirische Novellen. — Das Meer. — In schlechter Gesellschaft. Krag, Th. Meister Magius. — Der Wandersmann. Kralik, E. Der Genosse aus Wild-West.* Krauss, N.. Lene. — Der Förster von Konradsreuth. — An der Wende.* Kretzer, M. Der Mann oline Gewissen. — Meister Timpe. — Der Millionenbauer. Volksausgabe. — Ausgewählte Werke. 3 Bände. Krille, 0. Welt und Einsamkeit. G — Neue Fahrt. G Kügelgen, C. v. Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Karton. K 2 - 16 KUrnberger, F. Der Amerikamüde. (Reclam.) Geb. K 1'80 — 50 Novellen. Geb. K 3'50 — Gesammelte Werke. Band 1: Siegelringe. Band 2: Literarische Herzenssachen. Band 4: Amerikamüde. ä K 6' — , geb. ä K 9‘— (Mehr noch nicht erschienen.) Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 11 * dem Leben der sibirischen Geb. ä K —’72 K --48, geb. K —'96 K -24 K 4-20, geb. K 4*80 K 3'60, geb. K 4 - 80 K -50, geb. K —.80 Geb. K 4-80 Geb. K 4-80 K —40 Geb. K 1-20 Geb. K 6 - Geb. K 1-80 Geb. K 2-40 K —'72 K 120 164 Dichtungen, Kurz, H. Der Sonneuwirt. — Kleinere Erzählungen. (Hesse.) Geb. ä K 2 - 16 — Sämtliche Werke. 3 Bände. Geb. K 7-20 — Schillers Heimatsjahre. (Hesse.) K 1-44 geb. K 216 Lagerlöf, S. Gesammelte Werke. 10 Bände. Geb. K 42-— — Chr.stuslegenden. Geb. K 5 - 40 — - Gösta Berling. (Reclam.) Geb. K 1.44 — Jerusalem. Band I und II. Geb. K 2* — — Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson. Band I bis 111. Geb. K 15 60 — Unsichtbare Bande. Geb. K 1-20 — Eine Herrenhofsage. Erzählung. Geb. K 120 Lamszus, W. Das Menschenschlachthaus. K 120 Langmann, Ph. Erlebnisse eines Wanderers. ' K 4-80, geb. K 6‘- — Realistische Erzählungen. K 2‘40 — Bartel Turaser. T K 2*40, geb. K 3'60 Lassalle, F. Franz von Sickingen. Eine historische Tragödie. K —48 Geb. Lasswitz, K. Aspira. — Auf zwei Planeten. Lemonnier, C. Der eiserne Moloch. - Der kleine Nazarener. — Aus den Tagen von Sedan. — Ein Mann. Lenau, N. Werke. (Bong.) — Gedichte. (Handbibliothek.) — Die Albigenser. G (Reclam.) — Ein Kampf ums Licht. Lessen, E. Fackeln der Zeit. G — Aus Tag und Tiefe. G Lessing, G. E. Werke. 3 Bände. (Bong.) Lie, J. Der Lotse und sein Weib. — Die Töchter Hof Gilje. — Der Dreimaster „Zukunft“. — Lebenslänglich verurteilt, ström. Liliencron, Detlev v. Sämtliche Werke. 8 Bände. — Ausgewählte Gedichte. — Kriegsnovellen. — Gute Nacht. G — Ausgewählte Briefe. 2 Bände. — Letzte Ernte. Novellen aus dem Nachlass. Lissauer, E. Der Acker. G -- Der Strom. G — 1813. G Logau, F. v. Sinngedichte. Löns, H. Wehrwolf. — Der letzte Hansbur. — Da hinten in der Heide. — Mein braunes Buch. Loti, P. Islandfischer. — Die Entzauberten. Loewenberg, J. Vom goldenen Ueberfiuss. G Ludwig, 0. Gesammelte Werke. 2 Bände. (Bong.) — Die Heiteretei. (Hesse.) * — Zwischen Himmel und Erde. K 4*20, geb. K 5’40 Geb. K 7-68 K 6-—, geb. K 7-20 K 4-80, geb. K 6-— K 3-60, geb. K 4 80 K 4'80, geb. K 6 - — Geb. K 2-40 Geb. K 1-32 K --24 Geb. K 3-60 K —-60 K 180 Geb. K 6-— des Kommandeurs. — Geb. ä K — 90 - Ein Mahl- ä K —-48 Band K 7-20 Geb. K 2 40 Karton. K 2 40 Geb. K 4-80 K 9-60, geb. K 14-40 Geb. K 4 80 K 2-40, geb. K 3‘60 K 3'—, geb. K 4 20 K 1-80, geb. K 3-12 Geb. K 2‘10 K 3-60, geb. K 4'80 K 4-20, geb. K 5'40 K 3-60, geb. K 4-80 K 3--, geb. K 4-20 Geb. K 1-2G Geb. K 1-20 K 216 Geb. K 4 20 Geb. K 1-20 Geb. K 1-20 Wiener Volksbuchhandlang IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen. 165 Lynkeus. Phantasien eines Realisten. Geb. K 7 20 Maarlens, M. Gottes Narr. Geb. K 3 - 60 Machar, J. S. Magdalena. Roman in Versen. Autorisierte Uebersetzung aus dem Tschechischen. Von Dr. E. Falk. K 3'20, geh. K 4’80 Mackay, J. Die Anarchisten. K 1”20, geh. K 2-40 — Sturm. G K P20 Siehe auch Gelegenheitskauf Seite 196. Mäding, Fr. Eine Reise ins Märchenland. Ein Märlein von einem Frühlingssonnentaff in bunten Räumen. Mit Buchschmuck von S. Tusar. Geb. K 2-40 Mann, Th. Die Buddenbrooks. — Der kleine Herr Friedemann. Margueritte, P. und V. Die Kommune Marriot, E. Auferstehung. — Der geistliche Tod. — Tiergeschichten. Märten, L. Bergarbeiter. T Maeterlinck, M. Monna Vanna. T Maupassant, G. de. Gesammelte Werke. 20 Bände — Zwei Brüder. — Novellen. Meinhold, W. Die Bernsteinhexe. (Deutsche Bibliothek.) Geb. K T20 Meredith, G. Richard Feverei. K 4‘80, geh. K 6 - — — Richard Fevereis Prüfung. Geb. K 360 — Der Egoist K 7 20, geb. K 9‘— Mereschkowski, D. v. Leonardo da Vinci. (Auferstehung der Götter.) Roman K 6--, geb. K 7-20 K 1-20 K 1*20, geb. K 2 - 40 Geb. K 6'— Geb. K 4-80 Geb. K 3*60 K 1-20 K 2 40, geb. K 3‘60 ä K 2*40, geb. ä K 3-30 Geb. K —-90 K 1-20 aus der Wende des 15. Jahrhunderts. — Kaiser Pauls Tod. T Meyer, C. F. Das Amulett. — Der Schuss von der Kanzel. — Gedichte. — Der Heilige. Novelle. — Huttens letzte Tage. Gedicht. — Jürg Jenatsch. — Leiden eines Knaben. Novelle. Meyers Volksbücher. Mikszäth, K. Erzählungen. (Meyer.) — Der wundertätige Regenschirm.* (Reclam.) Milow, Stefan. Drei Novellen. — Gedichte. Mit Einleitung von Prof. Dr. Ed. Engel. Milton, J. Das verlorne Paradies. G (Reclam.) Moliere. Sämtliche Werke. 2 Bände. (Hesse.) * Molo, W. v. Ums Menschentum. — Im Titanenkampf. Mörike, E. Werke. 2 Bände. (Bong.) — Das Stuttgarter Hutzelmännlein. (Hesse.) — Mozart auf der Reise nach Prag. (Hesse.) Mügge, Th. Der Vogt von Sylt. (Hendel.) MUller-Guttenbrunn. Die Glocken der Heimat. — Der kleine Schwab. Volksausgabe. Geb. K 3‘60 K 2*40 Geb. K 3-— Geb. K 3— ✓ Geb. K 6'— Geb. K 6 — Geb. K 4’80 Geb. K fr— Geb. 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Schicksal und Stürme. G — Mutterschaft. G Nömcowa, B. Grossmutter. Nestroy, J. Gesammelte Werke. (Bong.) Nexö, M. A. Lobgesang aus der Tiefe. — Die Küste der Kindheit. — Der Morgen graut. — Bornholmer Novellen. — Sonnentage. — Sühne. — Pelle der Eroberer. 2 Bände. Novalis, Werke. (Bong.) Oesfören, F. W. v. Christus nicht Jesus. — Maria mit Musik. Ostwaid, H. Vagabunden. — Landstreichergeschichten. (Reclam.) Paquet, A. Kamerad Fleming. — Auf Erden. G Pestalozzi, J. H. Lienhard und Gertrud. Petöfi, A. Werke. Petzold, A. Trotz hlledem. G — Heimat — Welt. G — Aus dem Leben eines Werdenden. G — Memoiren eines Auges. G Roman. — Seltsame Musik. G Tn einem Band geb. K 3‘60 K 3-60 K —'72 “ Geb. K 3-— K 2-40 K 2-40 Geb. K 1*20 K 2-70, geb. K 3*60 K 3-60, geb. K 4-80 K 2-70, geb. K 3’60 K 9*60, geb. K 12 # — Geb. K 2*40 2 Bände. Geb. K 12-— Geb. K 4-80 Geb. K 2-40 Geb. K --72 K 3-60, geb. K 4-80 K 4-80 Geb. K 1-44 Geb. K 3-— K 1- Geb. K l - 80, karton. K 120 K —-80 Der Ewige und die Stunde. G — Erde. Pjo Band K 3’60 K 1-50 Pichler, A. Der Flüchtling. — Der Galgenpater und anderes. Pilz, H. Die Witwe. * — Pepi Kramlinger. * Poe, E. Werke. 10 Bände. — Erzählungen. (Hendel.) — Seltsame Geschichten. Geb. K —-96 K 1-- Geb. K 1’— Geb. K P— Geb. ä K 3‘— Geb. K 1-64 Karton. K 3‘60 Polenz, W. Luginsland. Dorfgeschichten — Der Büttnerbauer. — Wurzellocker. Geb. IC 2-40 Geb. K 6-— K 4-80, geh. K 6 - Pontoppidan, H. Ein Kirchenraub. Geb.’K - - 90 — Hans im Glück. 2 Bände. K 9‘60, geb. K 12’ — — Das gelobte Land. K 7 20, geb. K 9- Popert, H. Helmut Harringa. Eine Geschichte aus unserer Zeit. Für das deutsche Volk herausgegeben vom Dürerbund. Geb. K 2’16 Pötzl, E. Die Leute von Wien. * (Reclam.) Geb. K —-96 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Dichtungen. 167 Pötzl, E. Hoch vom Kahlenberg. * (Reclam.) Geb. K D20 Rund uni den Stephansturm. * (Reclam.) Geb. K —-96 Preczang, E. Die Glücksbude. K 240 — Im Strom der Zeit. G Geb. K 2'40 — Der Ausweg. Geb. K 120 Proletarierliederbuch, Das österreichische. Jubiläumsausgabe. K —-40 Puschkin, A. Die Hauptmannstochter. (Reclam.) Geb. K —'96 — Der Gefangene im Kaukasus. (Reclam.) Geb. K —'96 Raabe, W. Der Hungerpastor. Geb. K 6‘— — Alte Nester. Geb. K 6‘— — Horacker. Geb. K 4'80 — Ausgewählte Werke. Band 1—15 je 180—200 Seiten. Geb. ä Band K l - 20 Raimund, F. Werke. In einem Band. (Bong.) Geb. K 216 Reclarns Universalbibliothek, über 5700 Nummern. Jede Nummer K —*24 Vollständiges Verzeichnis kostenlos. Reuter F. Sämtliche Werke. 2 Bände. Reuter, G. Frau Bürgelin und ihre Sühne- — Der Lebenskünstler. — Wunderliche Liebe. — Gunliild Kersten. Geb. K 7-20 K 4'8Ü, geb. K 6‘— K 3*60, geb. K 4 80 K 3 60, geb. K 4'80 K 180, geb. K 3- - Rieger, E. Der Tod auf dem Schlachtfeld. Eine epische Dichtung. K — *30 Rilke, R. M. Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. 2 Bände. K 5-40, geb. K 7 20 — Die Liebe der Magdalena. Geb. K D80 Roda Roda. Von Bienen, Drohnen und Baronen. * K 3450 — Schummler, Bummler, Rossetummler. * K 3 60 Rosegger, P. Ausgewählte Schriften. Volksausgabe I. Serie. 15 Bände. Nur komplett. Geb. K 54’— (Jakob der Letzte. Peter Mayr. Allerhand Leute. Volksleben in Steiermark. Neue Waldgeschichten. Dorfsünden. (Gottsucher. Wahlheimat. Schriften des Waldsclinl- meisters. Heidepeters Gabriel. Buch der Novellen. Hoch vom Dachstein.) — II. Serie. 15 Bände. Nur komplett. Geb. 54' — (Höhenfeuer. Allerlei Menschliches. Das Geschichtenbuch des Wanderers. 2 Bände. Die Aelpler. Martin der Mann. Spaziergänge in der Heimat. Sonntagsruhe. Feierabende. Sonderlinge aus dem Volke der Alpen. Bergpredigten. Am Wanderstabe. Der Schelm aus den Alpen. 2 Bände. Meine Ferien.) — III. Serie. 10 Bände. Nur komplett. Geb. 45'60 (Das ewige Licht. Als ich noch jung war. Erdsegen. Der Waldvogel. Mein Welt leben. Idyllen aus einer untergehenden Welt. Das Sündenglöckel. Sonnenschein Weltgift. Mein Himmelreich.) — Gesammelte Werke. 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T* — Die im Schatten leben. T Rosner, K. Georg Bangs Liebe. — Sehnsucht. Rostand, E. Cyrano v. Bergerac. T* Rückert, E. E. Mit dem Tornister. 1870. Rückert, F. Werke. 8 Bände. (Bong.) — Liebesfrühling. G (Hendel.) Ruederer, Jos. Ein Verrückter. Saar, F. v. Sämtliche Werke. 4 Bände. — Drei Novellen. (Hesse ) — Innocens. — Novellen aus Oesterreich. 2 Bände. — Wiener Elegien. Dritte Auflage. — Dr. Trojan. — Conte Casparo. Salburg, E. Kreuzwendedich. — Das Priesterstrafhaus. Salten, F. Herr Wenzel auf Rehberg. — Olga Frohgemut. Schäfer, W. Die Halsbandgeschichte.* — Die Missgeschickten.* — Die unterbrochene Rheinfahrt.* — Karl Stauffers Lebensgang. Schaffner, J. Der Bote Gottes. — Die Erlhöferin. — Die goldene Fratze. Geb. K 9 60 K 3- K 3-60, geb. K 4‘80 Karton. K 120 Karton. K P20 K 3 60 Ungeschminkte Kriegserlebnisse aus Geb. K 1-80 Geb. F 7-20 Geb. K 1-02 Geb. K 5-40 (Hesse.) Geb. K 12 - — Geb. K —-96 Geb. K 1-44 Geb. K 7-20 In Leinwand geb. K 144 Sündenfall. Drei Novellen. Geb. K --96 Geb. K 4-80 Geb. K 4-80 Karton. K 3'— Karton. K P20 Geb. K 3*- Geb. K 2-40 K 2-40, geb. K 3-60 K 4-80, geb. K 6 60 K 4-80 Karton. K 120 Geb. K 6-— Schamann, Fr. Die Nachwehen. Ein Roman aus Oesterreich. Geb. K 9 1 — — Aida. Geb. K 2‘40 Scheffel, J. V. v. Werke. 6 Teile in 3 Bänden. Geb. K 14 40 — Ekkehard. Geb. K 7'20 — Trompeter von Säckingen. G Geb. K 5*76 Schermann, L. Murks und Schnapper. * Geb. K 1-— — Neues von Murks und Schnapper. * Geb. K P— Scherr, J. Die Jesuitin. (Hesse.) Geb. K 1-20 — Michel. Geschichte eines Deutschen. Geb. K 3*— Scheu, A. Maiendämmerung. G K — ‘50 Schiller, Fr. v. Sämtliche Werke. 8 Bände. (Bong.) Geb. K 16'8Ü — Werke. Auswahl. 4 Bände. (Bong.) Geb. K 7'20 — Werke. Auswahl und biographische Einleitung von Franz Mehring. II. Auflage. Drei starke Leinenbände. Geb. K 4‘80 — Bühnenwerke. (Reclam.) Braut von Messina. — Don Carlos. — Fiesko. — Die Jungfrau von Orleans. — Kabale und Liebe. — Macbeth. — Maria Stuart. — Die Räuber. — Wallenstein. 2 Teile. — Wilhelm Teil. Per Band K — - 24 — Einzelausgaben: Gedichte. Wallenstein. Geschichte des Dreissigjährigen Krieges. — Abfall der vereinigten Niederlande. Geb. ä K —90 Schlaf, J. Aufstieg. K 7 - 20, geb. K 9 — Der Kleine. — Am toten Punkt. Schmidt-Bonn, W. Raben. K 6-~, geb. K 7-20 K 5-40, geb. K 7-20 K 3-60, geb. K 5*40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen. 169 Schmidt-Bonn, W. Der Graf von Gleichen. T K 2-40, geh. K 3-60 Schnitzler, A. Gesammelte Werke. I. Erzählende Schriften. 3 Bände. Geb. K 12'— — II. Theaterstücke. 4 Bände. — Der junge Medardus. T — Leutnant Gustl. — Das Vermächtnis. T — Die Frau des Weisen. — Der Weg ins Freie. Roman. Schoenaich-Carolath, E. v. Fern ragt ein Land. G Schönherr, K. Aus meinem Merkbuch. — Glaube und Heimat. T — Caritas. — Schuldbuch. — Tirolerschwänke. (Ullstein.)* Scott, W. Ivauhoe. — Kenilworth. — Die Jungfrau vom See. — Quetin Durward. — Waverley. — Das Kloster. Sealsfield, Ch. Natan der Squatter. — Die Prärie. Seeliger, E. G. Der Schrecken der Völker. Seht, wie die Zukunft euch grösst I Der schulentlassenen Jugend gewidmet von dem Arbeiterverein „Kinderfreunde“. Geb. K 1'20 Seidel H. Gesammelte Schriften. 20 Bände. h K 4'80 — Leberecht Hühnchen. K 4'80, geh. K 6'— Seidel, Roh. Lichtglaube und Zukunftsideal. G Geb. K 3- Shakespeare, W. Werke. 4 Bände. (Bong.) Geb. K 7'2ü — Hamlet. T — Julius Cäsar. T — Kaufmann von Venedig. T — Macbeth. T — Othello. T — Romeo und Julie. T — Die Königs- Geb. K 14'40 K 4-80 K 1-20 K 2'40 K 2-40 Geb. K 7'20 K 1-92, geb. K 2'40 Geb. K 4'80 K 2'40 K —-60 K 2'4Ü, geb. K 3'60 Geb. K 1-20 Geb. ä K 1*44 Geb. K -'96 Geb. ä K P80' Geb. K 2-04 Geb. K 1-08 K -'38 Geb. K 2'60 ä K —-24 Geb. K 14-40 Geb. K 1-80 Geb. K 2'- Geb. K 3-60 Geb. K 3'60 K 6-—, geb. K 7 80 Geb. K 2-40 Geb. K 1-56 dramen T u. s. w. (Reclam.) Shaw, B. Dramatische Werke. Auswahl. 3 Bände. Shelley. Ausgewählte Dichtungen. (Bibi. Inst.) Sienkiewicz. Quo vadis? — Ohne Dogma. — Mit Feuer und Schwert. Silesius, H. Der cherubinische Wandersmann. G Simrock, K. Rheinsagen. (Hesse.) — Das Nibelungenlied. (Cotta.) Sinclair, Upton. Der Sumpf. Roman aus den Schlachthäusern Chicagos. Geb. K 2-40 — Die Börsenspieler. Geb. K 2’40 — Der Industriebaron. Geschichte eines amerikanischen Millionärs. Geb. K 1-80 -- In zehn Jahren. Roman. Die Lösung des sozialen Problems unserer Zeit im Lichte der Entwicklungsgeschichte. Geb. K 2-— — Samuel der Suchende. Geb. K 2'40 Soehle, K. Musikantengeschichten. Volksausgabe. K 2'40, geb. K 3'6ü Sohnrey, H. Der Bruderhof. K 3-60, geb. K 4'80 — Leute aus der Lindenhütte. 2 Bände. ä K 3-60, geb. K 4-80 — Robinson in der Lindenhütte K 3‘60, geb. K 4‘80 — Draussen im Grünen. — Wenn die Sonne aufgeht. Dorfjugend- geschichten. - Geb. ä K P50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 170 Dichtungen. Sonnemann, E. Eine Reise nach Island und den Westmännerinseln. Geb. K 3'— Spielhagen, Friedr. Sturmflut. 2 Bände. Geb. K 9'60 — Hammer und Ambos. 2 Bände. Geb. K 9*60 — Problematische Naturen. 2 Bände. Geb. K 9‘60 — In Reih’ und Glied. 2 Bände. Geb. K 9 60 — Ein neuer Pharao. Geb. K 4 - 80 — Frei geboren. Geb. K 4'80 — Susi. Geb. K l - 80 — Was die Schwalbe sang. Geb. K 1‘20 — Hans und Grete. Geb. K — ‘90 — Ausgewählte Romane. I. Serie: Volksausgabe. 5 Originalbände. Band 1: Problem. Naturen. — Band 2: Sturmflut. — Band 3: Was will das werden? — Band 4: Sonntagskinder. Stumme d. H. — Band 5: Opfer. Frei geboren. — II. Serie: Band 1: Hammer und Amboss. — Band 2: In Reih und Glied. —- Band 3: Platt Land. Was die Schwalbe sang. — Band 4: Noblesse oblige. Quisisana. — Band 5. Kleine Romane : Mesmerismus. Selbstgerecht. Faustulus. Deutsche Pioniere. Spindler, K. Der Jesuit. — Der Jude. (Reclam.) Spitteier, K. Balladen. G — Olympischer Frühling. Geb. ä K 4 80 Geb. K 1*62 Geb. K 2-10 K 3-60, geb. K 4-80 K 8-40, geb. K 11-40 2 Bände. Stelzhamer, F. Ausgewählte Dichtungen in oberösterreichischer Mundart. * (Reclam.) Geb. K -—‘96 Stifter, A. Werke. 3 Bände. (Bong.) Geb. K 6‘— — Studien. (Hesse.) Geb. K 3’60 — Bunte Steine. (Hesse.) Geb. K 1‘20 Stinde, J. Buchholzens in Italien. K 3‘60, geb. K 5‘40 — Familie Buchholz. 3 Bände in einem Band. Geb. K 12‘— — Waldnovellen. K 2 40, geb. K 3‘60 Storm, Th. Sämtliche Werke. Volksausgabe. 5 Bände. Geb. K 18‘— — Pole Poppenspäler. Karton. K —‘60 — Auf der Universität. — Ein Bekenntnis. — Ein Doppelgänger. — Es waren zwei Königskinder. — Immensee. — Im Sonnenschein. Geb. ä K 3‘60 Geb. ä K 120 ä K —‘24 K —‘48 Der Sündenbock. Strauss, E. Der Engelwirt. — Kreuzungen. Strindberg, A. Der Vater. — Fräulein Julie. — Die Leute auf Hemsoe. Aus seinen Werken. Inhalt: Eine Ehegeschichte. Ein Puppenheim. Herbst. Corinna. Höhere Zwecke. Herrn Bengts Frau. Die Möven. Kampf der Gehirne. Attila. Gerichtstag. Karl Ulffson und seine Mutter. Aus dem Buch der Liebe. Geb. K 3'6(J — Neue Waffen. (Ullstein.) Geb. K 1 20 Strobl, K. H. Eleagabal Kuperus. 2 Bände. Geb. K 14‘40 Strom, Der. Organ der Wiener Freien Volksbühne. Monatsschrift. Herausgegeben von der Freien Volksbühne. III. Jahrgang. Jährlich 12 Hefte. Abonnementspreis ganzjährig K 3-50, halbjährig K 2 —. Einzelne Hefte K —‘40. Sudermann. Sodoms Ende. T Geb. K 3-60 — Heimat. T Geb. K 4‘80 — Jolanthes Hochzeit. Erzählung. Geb. K 3‘60 — Geschwister. Zwei Novellen. Geb. K 5‘40 — Im Zwielicht. Zwanglose Geschichten. Geb. K 3‘60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen. 171 Sudermann. Frau Sorge. Roman. — Der Katzensteg. Roman. — Die Ehre. T — Morituri. T Suttner, B. Die Waffen nieder! Volksausgabe. — Marthas Kinder. — Gesammelte Schriften. Siehe Gelegenheitskauf. Tagebuch eines bösen Buben. * (Reclam.) Tausend und eine Nacht. Märchen. (Hendel.) Tegner, E. Die Frithjofssage. G (Hendel.) Tennyson, A. Enoch Arden. G (Hesse.) Thackeray, W. M. Jahrmarkt des Lebens. 2 Bände. — Der Diamant. Geb. K 5-40 Geb. K 5-40 Geb. IC 3-60 K 2-40, geb. K 3'60 K 1-20 K 1-20 Seite 201. Geb. K —-98 Geb. K 2-64 Geb. K --72 Geb. K -*72 (Hendel.) Geb. K 4’38 Geb. K 1-08 Thoma, L. Andreas Vöst. Geb. K 4’80 — Briefwechsel eines bayerischen Landtagsabgeordneten. 1. und 2. Buch. * — Kleinstadtgeschichten. * — Lausbubengeschichten. * — Tante Frieda. * — Grobheiten. — Neue Grobheiten. — Krawall. * Thompson. Bingo und andere Tiergeschichten. — Jochem Bär. Tieck, L. Ausgewählte Werke. 2 Bände. (Bong.) Tillier, A. Mein Onkel Benjamin. Tolstoj, Graf L. N. Kreutzersonate. Erzählung. — Auferstehung. — Luzern. — Familienglück. (Reclam.) — Anna Karenina. — Krieg und Frieden. Historischer Roman. — Chadschi Murad. — Ausgewählte Erzählungen. Band I, II und III. ä K 2-40 Geb. K 4-80 Geb. K 4-80 Geb. K 6 — K 1-20, geb. K 1-80 K 120, geb. K 1-80 Geb. K 1-20 Geb. K 5-76 Geb. K 1-68 Geb. K 5‘4ü Geb. K 1'02 Geb. K 1-80 Geb. K 2-40 K --48 Geb. K 3- - Geb. K 3 - Geb. K — 98 Geb. K 5‘40 Inhalt: Vorwort. — Die Kosaken. — Familienglück. — Auferstehung. I. und II. Teil. — Im Schneesturin. — König Asserhaddon. — Drei Fragen. Tschechow, A. Humoresken und Satiren. * (Reclam.) Geb. K 1*20 Turgenjeff, J. S. Gnadenbrot. T Ins Deutsche übertragen von Marion — Lorm. K —’80 Dunst. — Frühlingswogen. Geb. ä K —*96 — Gedichte in Prosa. Geb. K —'72 — Memoiren eines Jägers. — Väter und Söhne. Geb. ä K 1*20 — Die neue Generation. Geb. K P44 Twain, Mark. Ausgewählte humoristische Schriften. 8 Bände. Geb. K 16 - 20 Ueber allen Gipfeln. G (Goethe, Gedichte.) Karton. K 2*16 Uhland, L. Gesammelte Werke. 2 Bände. (Bong.) Geb. K 4‘20 — Gedichte. (Cotta.) Geb. K 1’20 Unter der Flagge der Revolution. Erlebnisse auf dem Meutererschiff „Knjas Potemkin“. Geschildert von Kirill, Mitglied des revolutionären Schiffis- komitees. Ins Deutsche übertragen von Dr. Jenny Herzmark. K 2'40 Verhaeren, Em. Werke. 3 Bände. K 12-60, geb. K 18‘— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 172 Dichtungen. Verne, Jul. Werke. Band 1 bis 74. ä Band geh Titelangabe siehe Gelegenheitskauf Seite 204. Viebig, C. Das Weiberdorf. — Dilettanten des Lebens. — Das tägliche Brot. (Volksausgabe.) — Kinder der Eifel. — Rheinlandstöchter. — Vom Müllerhannes. — Einer Mutter Sohn. — Das Kreuz im Venn. — Das Eisen im Feuer. — Vor Tau und Tag. Vischer, Th. Auch einer. Roman. Vom köstlichen Humor. * Auslese aus K - -60, geb. K 1‘ Geb. K 6-— Geb. K 1 20 Geb. K 4 80 Geb. K 6‘— Geb. K9- Geb. K 6-— Geb. K 7-20 Geb. K 9-— K 6-—, geb. K 7-20 K 3-60, geb. K 5‘40 Geb. K 6*- der humoristischen Literatur alter und neuer Zeit. (Hesse.) I. und II. Teil. Geb. je K D44 Vom tätigen Leben. (Goethe, Briefe.) I. und II. Teil.* ä Karton. K 2’16 Von rosen ein krentzelein. Alte deutsche Volkslieder. Karton. K 2'16 Vorwärts-Bibliothek. Jeder gut gebundene Band K 1*20 Erweckt. Roman aus dem Proletarierleben von A. Ger. Der Ausweg. Eine Erzählung von Ernst Preczang. Das Land der Zukunft. Reisebeschreibung von Leo Kolisch. — Mit einer Einleitung von Paul Göhre. Verschrobenes Volk.* Erzählungen von R. Grötzsch. Der Prinzipienreiter. Eine Erzählung aus dem Jahre 1848 von Willi. Bios. In den Tod getrieben. Zwei Erzählungen von Ernst Preczang. Der Pariser Garten und anderes von Minna Kautsky. ^Mutter. Ein Frauen Schicksal von Joh. Ferch. Der Morgen graut. Erzählungen aus dem Proletarierleben von M. A. Nexö. 1000 Mark Belohnung. Kriminalroman von Hans Hyan. Die Heiteretei. Von 0. Ludwig. Voss, J. H. Luise. (Hesse.) Geb. K — # 72 Vrchlicky, J. Gedichte. Geb. K — 06 Wagner, R. Sämtliche Schriften und Dichtungen. Volksausgabe. 6 Doppelbände. Geb. K 19 - 80 -- Auswahl. (Insel-Verlag.) Geb. K 2 - 40 — Tristan und Isolde. Parsifal Die Niebelungen. Wieland der Schmied. Jesus von Nazareth. Lieder mit beigefügten Noten. Ein deutscher Musiker in Paris. Ueber das Dirigieren. Zukunftsmusik. Bethoven. Kleine Aufsätze (u a. „Die 9. Symphonie“). Djs Rheiugold. Die Walküre. Siegfried. Götterdämmerung. Nienzi. Der fliegende Holländer. Tannhäuser. Die Meistersinger von Nürnberg. Lohengrin. Einzelausgaben. Kartoniert per Band K —*60 Operntexte (Reklam) Walther von der Vogelweide. Gedichte. (Hesse.) Wassermann, J. Caspar Hauser. — Die Juden von Zirndorf. Weber, F. W. Dreizehnlinden. G Wedekind, F. Musik. T — Der Marquis von Keith. T Wedekind, F. Der Kammersänger. T — Frühlings Erwachen. T — König Nikolo. T — Erdgeist T ä K —’24 Geb. K 120 Geb. K 5'40 Geb. K 6-— Geb. K 3-— K 2-40, geb. K 3'60 K 3‘—, geb. K 4-20 K 1-80, geb. K 3-- K 2-40, geb. K 3 60 K 2-40, geb. K 3-60 K 3’—, geb. K 4‘20 Wiener Volksbachhandlang IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen. 173 Wedekind, F. Lulu. T K 3-60, geb. K 5-40 — Gesammelte Werke. 6 Bände. Geb. K 39'60 Wells, H. G. Jenseits des Sirius. K 4 - 80, geb. K 6- — Der Luftkrieg. K 3'60, geb. K 4’80 — Der gestohlene Bazillus. K 3 - 60, geb. K 4'80 Welt, Die junge. Herausgegeben von Josef Luitpold Stern. Erschienen sind bisnun: Band 1. Soziale Balladen. Gesammelt von J. L. Stern. K — - 20 Band 2. Soziales Wandern. Von Max Winter. K - '20 Band 3. Friedrich Schiller. Von Engelbert Pernerstorfer. K — - 20 Band 4. Die Indianer. Von Hugo Schulz. K —‘20 Band 5. Die Luftschiffahrt. Von Ingenieur Tanus. K — - 20 Band 6. Mädchenbuch. Von Adelheid Popp. II. Auflage. K —‘20 Bändchen 1 bis 6 in einem Band gebunden. K 2 40 Widmann, J. V. Maikäferkomödie. Geb. K 3'84 — Der Heilige und die Tiere. Geb. K 4 - 80 Wieland, C. Ausgewählte Werke 3 Bände. Leipzig. K 7'20 -- Oberon. (Hesse.) Geb. K — - 96 Wilde, 0. Sämtliche Werke. 12 Bände Geb. K 21 60 Wildenbruch, C. v. Kindertränen. Karton. K 180 Wildgans, A. Herbstfrühling. G K 3 60 Wille, Br. Die Abend bürg. Geb. K 4 20 — Unsere grossen Dichter und Schätze aus ihren Werken. G I. bis IV. Teil. Geb. je K 3 1 — Willomitzer, J. Humoresken in Vers und Prosa. * (Hesse.) Geb. K —'96 Geheimnis des Schutthaufens. * (Hesse.) Geb. K —'96 Willst du dein Herz mir schenken? Liebeslieder aus acht Jahrhunderten deutscher Dichtung. Geb. K 3'60 Wolzogen, E. v. Die Gloriahose, s’ Meikatel und der Sexak.^ K 3*— — Die Kinder der Exzellenz. Geb. K —’90 — Die Erbschieicherinnen. Geb. K L80 — Der Kraft-Mayr. Geb. K 1'80 Xenien-Bücherei. Karton, ä K — - 60 A r m i n i u s, W. Der Dolch der Lady Arundel. — Beethovens Briefe an geliebte Frauen. — Bonaparte, Joseph. Mo'ina. — Briefe eines ehrlichen Mannes bey einem wiederholten Aufenthalt in Weimar. — Büchner, G. Lenz. — Buss, G. Aus der Blütezeit der Silhouette. — Gab eien tz, G. v. d. Ein Ring. —- Geormond, R. de. Der alte König. — Golther, Dr. W. Parsival und der Gral. - Goethe und Käthchen Schönkopf. — Goethe und Friederike Oeser. — Goethes Leipziger Lieder. — Goethe. Der Triumph der Empfindsamkeit. — Goethe. Briefe an Frau Rat. — Gross, Dr. J. C. Die Franzosenzeit in Leipzig. — Guörin, M. de. Der Centauer. — Hirschfeld, G. Das Wunder von Oberpurzelsheim. Das Recht auf den Tod. — Holzschuhe r, Dr. H. Schiller, Goethe und die Xenien.— Jean, Pauls politisches Vermächtnis. — Kobenstein, K. Cer böse Baron. — Luntowski, A. ( harlotte von Stein. — M i s t r e a 1. Letzte Ernte. — Müsset, A. d. Ausgewählte Gedichte. — Rüttenauer, B. Von Einem, der sich für den Ritter Blaubart hielt. — S a 1 u s, H. Die Hochzeitsnacht. — S c h i 11 e r, F. v. Der Venuswagen. Die Tugend in ihren Folgen betrachtend. — S p i e r o, H. Verschneite Wege. Die Richter. Berlin. — Steffens, II. Breslau 1813. Wiener Volksbuchhandlang IGNAZ BRAND & Co. 174 Dichtungen. — Vincent i, C. v. Schönbrunn. — W a c h s m u t h, Dr. W. Weimar um 1800. Literatur und Gesellschaft. — Waiblinger, W. Der kranke Hölderlin. Zahn, E. Gesammelte Werke. 10 Bände. — Die Clari-Marie. — Erni Behaim. — Erzählungen aus den Bergen. — Helden des Alltags. — Vier Erzählungen aus „Helden des Alltags“ — Lukas Hochstrassers Haus. — Was das Leben zerbricht. Zangwill, J. Der König der Schnorrer. Zapolska, G. Aristokraten. — Frau Renas Ehe. — Die Hölle der Jungfrauen. — Wovon man spricht. Zola, Emile. Romanserie „Die Rougon-Macquart“ Geb. K 30-- K 4-80, geb. K 6'— K 4*80, geb. K 6’— Geb. K 1-20 K 4-80, geb. K 6-— Geb. K 1-08 K 4-20, geb. K 5‘40 K 4 20, geb. K 5'40 K 2-40, geb. K 3'- K 5 40, geb. K 7 20 K 4-80, geb. K 6- - K 4-80, geb. K 6'- K 4-80, geb. K 6 - I. Das Glück der Familie Rougon. — II. Die Treibjagd. — III. Der Bauch von Paris. — IV. Die Eroberung von Plassans. — V. Die Sünde des Abbe Mouret. — VI. Seine Exzellenz Eugen Rougon. — VII. Der Totschläger. — VIII. Ein Blättchen Liebe. — IX. Nana. — X. Der häusliche Herd. — XI. Zum Paradies der Damen. — XII. Die Lebensfreude. — XIII. Germinal. — XIV. Das Kunstwerk. — XV. Mutter Erde. — XVI. Der Traum. — XVII. Die Bestie im Menschen. — XVIII. Das Geld. — XIX. Der Zusammenbruch. (Krieg 1870/71.) — XX. Doktor Pascal. Per Band geh. K 2 - 50, geb. K 320 — Lourdes. — Rom. — Paris. — Arbeit. — Wahrheit. — Fruchtbarkeit. Per Band K 2*—, geb. Iv 3 - — — Siehe auch unter Gelegenhcitskauf Seite 206. Zoozmann, R. Zitaten-und Sentenzenschatz der Weltliteratur. Geb. K 3'60 Zschokke, H. Sämtliche Novellen. 4 Bände. Geb. K 060 — Ausgewählte Novellen. 2 Bände. Geb. K 4‘80 Zweig, St. Erstes Erlebnis. K 4 - 20, geb. K 6*— Kinderbüchereien toerden sorgfältig zusammengestellt. Bücher für 3ugend* Schriften* und IDeihnachtsausstellungen werden zur Oerfügung gestellt. Sonderoerzeichnisse kostenlos. Kinderbücherei für K 50’— gegen Monatsraten oon K 5’—. Beste Auswahl. Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Eine Kinderbücherei für 100 Kronen Für die Kleinen Kronen Das deutsche Bilderbuch. Serie A, Märchen. Aschenputtel. Mit Bildern von Münzer. — Dornröschen. Mit Bildern von Diez — Frau Holle. Mit Bildern von Kunz. — Hansel und Gretel. Mit Bildern von Scholz. — Rotkäppchen. Mit Bildern von Schmiedhammer. — Schneewittchen. Mit Bildern von Franz Jüttner. Verlag Josef Scholz, Mainz. Jeder Band K 1'20, zusammen 7 - 20 Kreidolf, E. Wiesenzwerge. Verlag Schaffstein, Köln. Geb. 3’60 Speckter, Otto. Brüderchen und Schwesterchen. Verlag Janssen, Hamburg. Mit Bildern. Karton. D20 — Katzenbuch. Verlag Janssen, Hamburg. Mit Bildern. Geb. — *6t) — Vogelbuch. Verlag Janssen, Hamburg. Mit Bildern. Geb. 120 Wolgast, H. Schöne alte Kinderreime. Selbstverlag. Karton. —'20 Vom 8. bis zum 11. Jahre Andersen, H. C. Ausgewählte Märchen. Volksausgabe. Mit Bildern. Verlag Loewe, Stuttgart. Geb. IAO Aurbacher, L. Abenteuer der sieben Schwaben des Spiegelschwaben. Verlag Schaffstein, Köln. Geb. 2*40 Busch, W. Hans Huckebein, der Unglücksrabe. Deutsche Verl.-Anst. Geb. 3’60 Grimm, W. und J. Kinder- und Hausmärchen. Verlag Hesse Geb. 1’44 Gullivers Reisen und Abenteuer im Lande der Zwerge und Riesen. Volksausgabe. Mit Bildern. Verlag Loewe, Stuttgart. Geb. 240 Quellen. Bücher zur Freude und zur Förderung. Herausgegeben vmi Heinrich Wolgast. Verlag Jagendblätter. Bisher er-chienen: 1. Grimms Märchen I. Auswahl: „Märchen zum Lachen.“ 2. Grimms Märchen. II. Auswahl: ..Märchen zum Staunen.“ 3. Deutsche Sagen von den Brüdern Grimm. Auswahl. 4. Das Nibelungenlied. Bericht von Ludwig Uhland. 5. Abenteuer, über setzt von K. Simrock. 6. Drollige Geschichten von J. P. Hebel. Karton, ein Bändchen K —'30, zusammen P80 Reineke Fuchs. Mit Bildern. Verlag Loewe, Stuttgart. Qeb. 1 40 Reinick, Rob. Märchen, Lieder und Geschichten. Mit Bildern. Verlag Loewe. Volksausgabe. Geb. 140 Rübezahl. Sagen und Schwänke. Mit Bildern. Verlag Loewe, Stuttgart. Volksau-gabe. Geb. 140 Scharrelmann, H. Aus Heimat, Kindheit und glücklicher Zeit. Verlag Janssen, Hamburg. Geb. l - 80 Schmidhammer, A. Fritz und Klas, ein Nordpolspass, mit Versen von Georg Bötticher. Verlag Scholz, Mainz. Karton. L20 Tiermärchen. Ausgewählt vom Hamburger Jugendschriftenau 43 91 44 91 45: Goethe, Briefe. Auswahl mit Einleitungen und Erläuterungen, herausgegeben, von Ph. Stein. In 8 Bänden. Jeder Band 300 Seiten stark. Geb. statt K 38'40 nur K 20‘— Inhalt: 1. Der junge Goethe. 1764—1775. — 2. Weimarer Sturm und Drang. 1776—1783. — 3. Weimar und Italien. 1784—1792. — 4. Weimar und Jena. 1792—1800. — 6. Im neuen Jahrhundert. 1801—1807. — 6. Dichtung und Wahrheit. 1808—1814. — 7. Der alte Goethe. 1815—1822. — 8. Ausklang. 1823—1832. — Hermann und Dorothea. 80 Seiten. Grossquart. Reich illustriert. Geb. statt K 12*— nur K 3'- Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. > 13* 691 Gelegenheitskauf. Grasberger. Ausgewählte Werke. Band I. Novellen aus Italien und der Heimat. Mit einem Geleitwort und einer Einleitung von Peter Rosegger. '385 Seiten. — Band II. Geschichten aus Wien und Steiermark. 419 Seiten. — Band III. Dichtungen in steirischer Mundart 254 Seiten. Band I bis III statt K 13 20 nur K 2'40 Geb. in 2 Bände statt K 16'80 nur K 4‘80 Greinz, R. H. Zithaschlag’n. Allahand Gsangaln und G’schicht’n aus Tirol. 106 Seiten. Geb. statt K 2'40 nur K —*80 Grimm, Rieh. Frühling und Liebe. Eine Sammlung moderner Lyrik. Illustriert. 46 Seiten. Statt K l - 20 nur K —'50 Groller, B. Töte sie! Roman. 2. Auflage. 13. bis 15. Tausend. 240 Seiten. Geb. statt K 4-80 nur K 1'20 Grossmann, St. Die Gasse. Skizzen aus dem Wiener Leben und anderes. 103 Seiten. Statt K 1'20 nur K —'70 — Oesterreichische Strafanstalten. Skizzen. 154 Seiten. Statt K 1'20 nur IC —60 Hackländer, F. W. Komödien im Zwischenakt. — Geschichten einer Wetterfahne. — Hinter blauen Brillen. Jeder Band 136 bis 150 Seiten. Per Band statt K —'60 nur K —'24 — Der letzte Bombardier. 424 Seiten. Geh. statt K 2 - 40 nur K 1-20, geh. statt K 4'80 nur K 2'40 Hansen, A. Kasernenliebchen. 54 Seiten. Statt K 1'20 nur K —'50 Hard, Hedwig. Beichte einer Gefallenen. Mit einer Einleitung von Hans Ostwald. 250 Seiten. Statt K 2'40 nur K 1'40 Hart, Jul. Leo Tolstoj. Monographie. 80 Seiten. Karton, statt K 1'50 nur K —'60 Hartwig, P. H. Kinderland. 304 Seiten. Illustriert von Götz. Geb. statt K 2'40 nur K P20 Hauschner, A. Die sieben Naturen des Dichters Klemens Breissmann. 197 Seiten. Statt K 2'40 nur K 120 Haushofer, H. Arbeitergestalten aus den bayrischen Alpen. 84 Seiten. Reich illustriert. Statt K 1*68 nur K —*40 Hawel. R. Wie’s mir zu Hause geht! Heitere Skizzen und Geschichten. Umschlagzeichnung von F. Schönpflug. 142 Seiten. Geh. statt K 1'50 nur K —'50, geh. statt lt 3'— uur'K p — — Im Reiche der Homunkuliden. Roman. 429 Seiten. Geh. statt K 5— nur K 1'—, geh. statt K 6'50 nur K 1*80 Heine, H. Die Harzreise. 140 Seiten. Illustriert. Geb. statt K 1'80 nur K —'60 — Immortellen. Gesammelt von A. Strodtmann. 216 Seiten. Statt K 2'40 nur K —'60 — Buch der Lieder. Illustriert. 158 Seiten. Grossquart. Geb. statt K 12'— nur K 3*— Heijermanns, H. Falkland-Skizzen. Band I. 290 Seiten. Statt K 2'40 nur K —*80 *— Band II. 313 Seiten. Statt K 2'40 nur K —'80 — Interieurs. 320 Seiten. Statt K 2'40 nur K —'80 Herwegh, G. Neue Gedichte. 282 Seiten. Geb. statt K 4'80 nur Ip 1'20 Heydenstam, V. v. Karl XII. und seine Krieger. 338 Seiten. Statt K 3'60 nur K 1'— Hoffmann, 0. Unter Marsmenschen. Ein neuer Jules Verne. 490 Seiten. Statt K 3*60 nur K 1'80 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. Dichtungen. 197 Hofmannsthal, H. v. Viktor Hugo. Monographie. 80 Seiten. ) ( Karton, statt K 1*50 nur K —‘60 Holte!, K. v. Christian Lammfell. Roman. Band I, II. 501 und 346 Seiten. Statt K 6 — nur K 3*— Holzammer, Wilh. Im Wandern und Werden. Kritische Randbemerkungen. 180 Seiten. Statt K 3‘— nur K 1*— Hugo, V. Der Glöckner von Notre-Dame. Roman. Ins Deutsche übertragen und mit Einleitung versehen von Philipp Wanderer. 661 Seiten. Geh. statt K 3'60 nur K 2—, geb. statt K 4'80 nur K 3’— — Die Elenden. (Les Miserables.) Uebersetzt von Dr. G. A. Volchert. Band I und II. 825 und 710 Seiten. Geh. K 5'50, geb. K 8'— Huysmanns, J. K. Ein Dilemma. Sittenbild. Aus dem Französischen. Uebersetzt von E. Fuchs. 108 Seiten. Statt K l - 20 nur K —*50 Ibsen, H. Rosmersholm. Statt K —‘72 nur K —*24 — Gespenster. Statt K —‘72 nur K —24 Ich bitt’ ums Wort. Heitere Tafelreden in Poesie und Prosa für alle Festlichkeiten. Beiträge von Jul. Stettenheim, Rieh. Schmidt, Cabanis, A. Ludwig und anderen. 292 Seiten. Geh. statt K 4'80 nur K 1‘44 Ich suche meine Mutter. Die Jugendgeschichte eines eingezahlten Kindes. 111 Seiten. Geh. statt K P20 nur K —'50, geb. statt K 2'16 nur K 1- Jacoby, L. Es werde Licht. Poesien. Mit dem Bildnis des Verfassers. 4. Auflage. 136 Seiten. Statt K 1*50 nur K —'60 — Cunita. Gedicht. 120 Seiten. Geb. statt K 2 - 40 nur K —'80 Janitschek, Marie. Auf weiten Flügeln. Novellensammlung. 338 Seiten. . Statt K 3'— nur K -'80 — Mimikry. Ein Stück modernes Leben. 250 Seiten. Statt K 3'— nur K -'80 — Ninive. Roman. 253 Seiten. Statt K 3‘60 nur K —'80 Jokai, M. Die schwarzen Diamanten. — Komödianten des Lebens. — Schwarzes Blut. — Was der Totenkopf erzählt. — Die weisse Rose. Jeder Band 240 bis 320 Seiten stark. Geb. statt K 3'60 nur K 1'80, geh. statt K 2'40 nur Kl'— Josua. Ein frohes Evangelium aus künftigen Tagen. 65 Seiten. Statt K 1’20 nur K —*25 Jugendgeschichte einer Arbeiterin. Mit einem Vorwort von August Bebel. 108 Seiten. Geh. statt K 1'20 nur K —'50 Geb. statt K 2*16 nur K 1'20 Karpeles, G. Heinrich Heines Biographie. 150 Seiten. Statt K 1*44 nur K —'30 Kielland, A. G. Else. Aus dem Norwegischen übersetzt von Dr. L. Bloch. 102 Seiten. Statt K 1*80 nur K -*40 — Treuherz. Karen. Zwei Novellen. Aus dem Norwegischen übersetzt von Dr. L. Bloch. 80 Seiten. Statt K 1*20 nur K —'30 Kirchsteiger, H. Das Beichtsiegel. Roman in zwei Bänden. 374 und 279 Seiten. Statt K 4 80 nur K 2'40 — Die Erbsünde. Roman. 279 Seiten. Statt K 24D nur K 1*20 — Katakomben von Salzburg. Roman aus dem 3. Jahrhundert. 2 Bände. 245 und 250 Seiten. Statt K 4*80 nur K 2*40 — Der Primas von Deutschland. Roman. 482 Seiten. Statt K 4'80 nur K 2*40 — Das Schulfest. Schauspiel. 96 Seiten. Statt K 1'20 nur K —*60 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 198 Gelegenheitskauf. Kiaar, E. Worte der Weihe. Prologe für Arbeiterfeste, Parteitage, politische Arbeitervereine, Arbeiter-Bildungsvereine, Gewerkschaften, Krankenkassen, Turn- und Gesangvereine, Frauenvereine und andere mehr. 160 Seiten. .Geb. statt K 8 — nur K 1'20 — Knute und Bombe. Lieder und Gesänge für ein freies Russland. 48 Seiten. Statt K —‘60 nur K —*20 KlosterschUler, R. Der Krüppel und andere Novellen. Statt K P20 nur K —60 Kohlrausch, R. Das Bild des Herrn Bertram. Eine Novelle. 285 Seiten. Geb. statt K 2 - 50 nur K 150 — Wie Maler Vinzenz romanisch lernte und andere Novellen. 248 Seiten. Geb. statt K 3*60 nur K 1*50 — Schwiminendes Land. Roman. 312 Seiten. Geb. statt K 4’80 nur K 1‘50 König, E. A. Die Tochter des Kommerzienrats. Roman. 434 Seiten. Statt K 3-60 nur K 1-80 — Die rote Laterne. 528 Seiten. Statt K 3'60 nur K 1*80 Kraus, K. An der Wende. Geschichten aus dem Leben. 168 Seiten. Statt K — - 90 nur K — ‘50 Kfemnitz, Mite. Mutterrecht. Novellen. 283 Seiten. Statt K 3 60 nur K 1-80 Kretzer, M. Der Millionenbauer. Roman. 254 Seilen. Statt K 1-20 nur K —•'80 — Ausgewählte Werke in drei Bänden gebunden. Statt K 4'80 nur K 2.40 Kuhlenbeck, L. Lorbeer und Rose. Sonette und andere Verse Giordano Brunos und Tansillos. 190 Seiten. Geb. statt K 3‘60 nur K 1’20 Kuprin, A. Die Gruft. Ein Roman aus der russischen Tiefe. 248 Seiten. Statt K 3-60 nur K 120 — Das Granatenarmband. 318 Seiten. Statt K 3-60 nur K 1-20 Kuttich, F. Der erste Hieb. Ernstes und Heiteres. 136 Seiten. Statt K 120 nur K —‘50 Lange, S. Der Baum der Erkenntnis. Novelle. 154 Seiten. Statt K 2-40 nur K 120 Levenstein, A. Arbeiterphilosophen und -Dichter. Blech-, Berg-, Metall- und Textilarbeiter, Sticker, Handschuhmacher, Bäcker, Buchdrucker, Weberinnen, Dienstmädchen. 104 Seiten. Statt K 3 - — nur K —-50 Lie, B. Zauber. Novelle. 170 Seiten. Statt K 1’80 nur K —•80 Lieres-Wilkan, G. v. Der alte Major. Novellen. 196 Seiten. Statt K 2-40 nur K — - 80 Longuet und G. Silber. Asew, Harting u. Co. Hinter den Kulissen der russischen Geheimpolizei und Revolution. Mit einer Einleitung von W. Burzew und einem Vorwort von Jean Jaurfes. 236 Seiten. Statt K 3 60 nur K 1-50 Mackay, J. H. Die Menschen der Ehe. Schilderungen aus einer kleinen Stadt. 96 Seiten. Statt K 1-80 nur K —-60 — Albert Schnells Untergang. 167 Seiten. Statt K 2 - 40 nur K — 60 — Der kleine Finger und anderes in Prosa. 124 Seiten. Statt K 1’80 nur K — - 60 — Der Sybarit. 121 Seiten. Statt K P80 nur K —’60 — Kinder des Hochlandes. Eine Dichtung aus Schottlands Bergen. 76 Seiten. Statt K l - 20 nur K — - 40 — Sturm! 76 Seiten. Gedichte. Statt K P20 nur K — - 40 — Die Anarchisten. Kulturgemälde aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. 340 Seiten. Statt K 3'60 nur K P20 I Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Dichtungen. 199 Madsen, Johanne. Ida Sophie. Roman. 194 Seiten. Statt K 2.40 nur K —*80 Manzoni, A. Die Verlobten. Eine Mailänder Geschichte. 756 Seiten. Geh. statt K 6 - — nur K 2 ' —, geh. statt K 7‘20 nur K 3*— Margueritta, P. V. Die Kommune. Roman aus den Siebzigerjahren. Mit Einleitung von H. Wendel. 420 Seiten. Geh. statt K 6 ’— nur K 1'20, geh. statt K 7’20 nur K 2’ — — Die Stücke des Schwertes. Roman aus dem Siebziger Krieg. I.u. II. Band. 406 und 437 Seiten. Statt K 7 20 nur K 2 50 — Brave Kerle, Band I und II. 430 und 281 Seiten. Statt K 7-20 nur K 2*50 Marryats Romane. Der Fliegende Holländer. — Peter Simpel. — Königs-Eigen. — Percival Keene. — Der Pirat. — Drei Kutter. — Sir Henry Morgan, der Buccanier. — Die Sendung. — Jakob Ehrlich. — Japhet, der einen Vater sucht. — Rattlin, der Reifer. — Die Ansiedler in Kanada. — Der arme Jack. — Midshipman Easy. — Der Schiffbruch des „Pacific“. — Der alte Kommodore. Per Band geb. statt K 4‘80 nur K 2‘40 Matrowitz, Fr. Gott Natur. Roman. 166 Seiten. Statt K 3‘60 nur K 1*50 Maupassant, Guy de. Zwecklose Schönheit und andere Geschichten. 124 Seiten. Statt K 1*20 nur K —*40 „Meistererzähler der Weltliteratur“. Alexis, Der Roland von Berlin. — Björnson, Auf Gottes Wegen u. s. w. — Bordeaux, Geschichte einer Ehe. — Brachvogel, Friedemann Bach. — Bulwer, Die letzten Tage von Pompeji. Nacht und Morgen. — Croly, Fürst von Naphtali. — Daudet, Fromont jun. und Risler sen. Tartarins Abenteuer. Numa Roumestan. — Dickens, Oliver Twist. — Disraeli, David Alroy. — Dumas, Die drei Musketiere. — Geissler, Die sieben Glücksucher. ■— Guseck, Deutschlands Ehre. 1813. — Habberton, Helenens Kinderchen. Anderer Leute Kinder. — Härtner, Im Schloss zu Heidelberg. — Holtei, Die Vagabunden. — Jacobsen, Marie Grubbe. Niels Lyhne. — Lagerlöf, Jerusalem. — Mügge, Afraja. — Rosegger, Gottlieb Alcibiades. — Scharling, Zur Neujahrszeit im Pfarrhof von Nöddebo. Meine Frau und ich. — Scott, Ivanhoe. Quentin Durward. — Sienkiewicz, Quo vadis? — Tolstoi, Auferstehung. — Twain, Abenteuer von Tom Sawyers. Abenteuer Huckleberry Finns. — Wagnalls, Marquise von Pompadour. — Wallace, Ben Hur. — Wiseman, Fabiola. — Zola, Germinal. Diese schön ausgestatteten ausserordentlich billigen Romanhände sind sowohl ■ für die eigene Bibliothek als auch zu Geschenkzwecken ganz vorzüglich geeignet. Je 300 bis 600 Seiten stark. In rote Leinwand gebunden. Mit Golddrucktitel. Per Band statt K 4'80 nur K 2 ‘ — Meisternovellen deutscher Frauen. Herausgegeben von Ernst Brausewetter. Mit 16 Charakteristiken und 16 Porträts. 364 Seiten. Geb. statt K 9'— nur K 3'— Meisternovellen, Nordische. Mit Charakteristiken der Verfasser und ihren Porträts. Herausgegebeu von Ernst Brausewetter. 507 Seiten. Geb. statt K 9‘— nur K 3'- Meyke, N. Ahasver und andere Novellen. 218 Seiten. Statt K 4'20 nur K —‘80 — Helden der Pflicht. Roman. 380 Seiten. Statt K 4’80 nur K —*80 Mielke, H. Der Maler. Novelle. 207 Seiten. Statt K 2'40 nur K 1*20 Mirecourt, E. Ninon de Lenclos. Memoiren einer vielbegehrten Frau. 656 Seiten. Geh. statt K 3 - 60 nur K 2 ‘ —, geb. statt K 4’80 nur K 3’— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 200 Gelegenheitskauf. Molin-Pelle. Nordlandserzählungen. 156 Seiten. < • Geb. statt K 4'80 nur K 2’50 Morris, W. Eine königliche Lektion. Ein Traum von John Ball. Autorisierte Uebersetzung aus dem Englischen von H. Riess. 128 Seiten. Statt K 1*20 nur K —•25 — Die Geschichte der glänzenden Ebene, auch das Land der Lebenden oder das Reich der Unsterblichen genannt. Einzig autorisierte deutsche Uebersetzung von R. Schapire. 172 Seiten. Statt K 2 40 nur K —BO Müller-Baden, E. Mephisto. Moderner Roman. 480 Seiten. Geb. statt K 6‘- nur K 2'50 Murger, H. Zigeunerleben. Roman aus der Pariser Bohbme. 370 Seiten. Geh. statt K 3‘60 nur K 1*20, geb. statt K 4’80 nur K 2 - — Musenklänge aus dem Karlsruher KUnstlerbund. Gedichte und Zeichnungen von Karlsruher Künstlern. 46 Seiten. Statt K —’96 nur K —'40 Nast, CI. Die Herren von Krischacken. Roman. 354 Seiten. Statt K 3‘60 nur K 1’50 Norddeutsche Erzähler. Novellen von Wilhelm Jensen, Heinrich Seidel und Julius Stinde. 320 Seiten. Geh. statt K 4*80 nur K 1‘—, geb. statt K 5 - 40 nur K 1*80 Nordstrom, L. Bürgergeschichten aus einer Stadt im hohen Norden. Uebersetzt von Marie Franzos. 286 Seiten. Geb. statt K 5*40 nur K 2'50 Ohnet, G. Der Gifthändler. Roman. 434 Seiten. Geh. statt K 4-80 nur K 2-—, geb. statt K 6'— nur K 3 - — Ohorn, A. Es werde Licht! Historischer Roman. 188 Seiten. Statt K 3'60 nur K l - — — Der Klosterzögling. Roman eines Wissenden. 257 Seiten. Statt K 3'60 nur K 1*— Ortmann, R. Katharina II. als Grossfürstin und Kaiserin von Russland. 1736 bis 1792. 592 Seiten. Geh. statt K 3‘60 nur K 2’—, geb. statt K 4'80 nur 3*60 Ostwald, H. Vagabonden. Ein deutscher Landstreicherroman. 354 Seiten. Statt K 3-60 nur K 1*80 — Landstreicher. Mit 11 Vollbildern. 66 Seiten. Statt K 1‘80 nur K — - 80 Ott, A. Der Bergführer. Roman aus dem Hochland. 255 Seiten. Statt K 3-60 nur K —BO Paap, W. A. Der Kaplan von Liestermonde. 296 Seiten. Geh. statt K 3 - — nur K l - 60, geb. statt K 4B0 nur K 2‘40 Pastor, W. Wana. Roman. 182 Seiten. Statt K 3'60 nur K P — Perfall, A. v. Exotische Geschichten. 159 Seiten. K — -24 Petöfi, Alex. Poetische Werke. Deutsch von Josef Steinbach. XXXIV und 1107 Seiten mit Bildnis, Geh. statt K 5 40 nur K 2'—, geb. statt K 7’20 nur K 3 - — Zu diesem ausserordentlich billigen Preis bieten wir unseren Freunden das Lebenswerk des grössten ungarischen Freiheitsdichters. Wir hoffen damit einem längst gefühlten Bedürfnis nachzukommen. War es doch der verhältnismässig hohe Preis, der breitere Kreise diesen glühenden Freiheitsdichter, der für die Freiheit, die er so oft besang, im Freiheitskampf am 1. Juli 1849 sein Leben liess, verschlossen hat. Pichler, A. Der Galgenpater und anderes. Tiroler Geschichten. 148 Seiten. Statt K 2 40 nur K P— Pilz, H. Pepi Kramlinger. 152 Seiten. Statt K P20 nur K —*50 — Die Witwe und andere Wiener Skizzen. 144 Seiten. Statt K P20 nur K —'50 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Dichtungen. 201 Polko, Elise. Umsonst. 423 Seiten. Statt K 3'60 nur K 1*50 Pontoppidan, H. Die Sandinger Gemeinde. Autorisierte Uebersetzung aus dem Dänischen von M. Mann. 168 Seiten. Statt K 3'— nur K —'80 Pörner, H. Alt-Wien. Gesammelte Aufsätze und Skizzen. 94 Seiten. Statt K 2 40 nur K - 40 Potapenko, J. M. Eine Scheinehe und ihre Folgen. 278 Seiten. Statt K 1‘80 nur K —‘70 PÖtzl, E. Gesammelte Skizzen. 18 verschiedene Bändchen, je 144 bis 160 Seiten stark. Erschienen sind: Stadtmenschen. — Landsleute. — Eingebome. — Der Herr von Nigerl. — Wiener. — Heuriges. — Launen. — Rund um den Stephansturin, I., II. — Wiener Tage. — Hoch vom Kahlenberg, I., II. — Bummelei. — Moderner Gschnas. — Zeitgenossen. — Das weltliche Kloster. — Im Kriminal. — Mitbürger. Per Bändchen statt K 1'80 nur K —‘80 In sechs Bände geh. statt K 36‘— nur K 15’— Reinhardstoettner, R. v. Bayrischer Wald und Böhmerwald. Eine treffende Schilderung von Land und Leuten. 82 Seiten mit vielen Originalillustrationen. Statt K 1*68 nur K —'40 Reilstab, L. 1812. Ein historischer Roman. 1003 Seiten. Mit Illustrationen. Geh. statt K 7‘20 nur K 3‘60, geh. statt K 8‘40 nur K 5 40 Retcliffe, J. Romane. Nena Sahib oder die Empörung in Indien. Zwei starke Bände. 730 und 588 Seiten. Illustriert. Geh. statt K 12‘— nur K 3‘50 Geb. statt K 15‘— nur K 5*50 — Sebastopol. Historischer Roman mit Einleitung. Zwei Bände, 794 und 862 Seiten. Illustriert. Geh. statt K 12 - — nur K 3'50 Geb. statt K 15'— nur K 5 50 — Villafranca oder Die Kabinette der Revolutionen. Historischer Roman mit Einleitung. Zwei starke Bände über 1500 Seiten. Illustriert. Geh. statt K 12‘— nur K 3 50 Geb. statt K 15*— nur K 5‘50 Reuter, Gabriele. Kolonistenvolk. 160 Seiten. K —-24 RUckert, F. Liebesfrühling. 128 Seiten. Grossquart. 7 ganzseitige Illustrationen. Geb. statt K 12’— nur K S'- Ruppius, Otto. Gesammelte Erzählungen. Je 160 bis 280 Seiten. Das Vermächtnis des Pedlars. — Das Heimchen. — Bill Hammer. — Zwei Welten. — Mary Kreuzer. — Buschlerche. Geh. per Band statt K 1‘20 nur K —‘50 Salinger, E. Eine Wahlverwandtschaft. Novelle. 155 Seiten. Statt K 1-20 nur K —‘60 Salten, F. Wurstelprater 124 Seiten. Mit über 80 photographischen Aufnahmen. Geb. statt K 3’60 «ur K 1‘— Salvator, E. Das Leben und die Justiz. Roman. 210 Seiten. Statt K 360 nur K —‘80 Schamann, F. Aida. 264 Seiten. Geh. statt K 3‘60 nur K 1‘50, geb. statt K 5‘— nur K 2‘40 — Mährische Geschichten. 226 Seiten. Statt K 2‘40 nur K —‘80 Scheerbart, P. Die grosse Revolution. Ein Mondroman. 190 Seiten. Statt K 4‘80 nur K 1‘— — Der Tod der Barmekiden. Aiabischer Haremsroman. 208 Seiten. Statt K 3‘60 nur K 1‘— Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 202 Gelegenheitskauf. Schermann, L. Murks und Schnapper. Heitere Schilderungen aus dem Geschäftsleben. 140 Seiten. Geh. statt K 1*20 nur K —*50, geh. statt K 2*40 nur K 1*— — Allerlei von Herrn Murks. 137 Seiten. Geh. statt K 1*20 nur K —‘50, geh. statt K 2 - 40 nur K 1*— Scheu, A. Maiendämmerung und andere Frühlingslieder. 56 Seiten. Geb. statt K l - 20 nur K —-50 Schlögl, F. Wienerisches. 376 Seiten. Geb. statt K 3 60 nur K 1*20 — Wiener Luft. 360 Seiten. Geb. statt K 3*60 nur K l - 20 Schneegans, A. Kallia Kypris. Roman aus Alt-Syrakus. 245 Seiten. Statt. K 3-60 nur K -*80 Schönherr, K. Caritas. 178 Seiten. Statt K 2‘40 nur K —‘60 Schönthan, P. v. Jahreszeiten der Feder. Novellen. 238 Seiten. Statt K 3-60 nur K — *80 Schullern, H. v. Neues Skizzenbuch. Novellensammlung. 140 Seiten. Statt K 2'40 nur K’—*40 Schweiger-Lerchenfeld, Freiherr v. Tauerngold. Eine Geschichte aus dem Knappenleben in den Hochalpen. 140 Seiten. Geb. statt K 3’60 nur K 1*20 Schweitzer, G. Auf Urlaub in Amerika. 190 Seiten. Geb. statt K 3*60 nur K 1*50 Seefeld, H. Der Drahrer und andere Wiener Skizzen. 106 Seiten. Statt K 2‘40 nur K - •50 Seeliger, E. Der Schrecken der Völker. 633 Seiten. Geb. statt K 6*60 nur K 2 - 60 Sheff, H. Lucretia Borgia. Gqpchichtlicher Roman. 618 Seiten. Mit Porträtbeilagen. Geh. statt K 3'60 nur K 2*—, geb. statt K 5‘40 nur K 3 — Sienkiewicz, H. Die Kreuzritter. 363 Seiten. Geh. statt K 2 - 40 nur K 120, geb. statt K 4 - 80 nur K 2‘40 — Ohne Dogma. Roman. Geh. statt K 2 40 nur K 1*20, geb. statt K 4'80 nur K 2’40 — Quo vadis? Roman aus der Zeit Neros. Geh. statt K 2 - 40 nur K 1*20, geb. statt K 4 80 nur K 2*40 Simplicius, Simplicissimus von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen. Neu bearbeitet von A. Haek, 347 Seiten. Geh. statt K 4 - 80 nur K 1-80, geb. statt K 6 - — nur K 2 - 50 Sinclair, U. Der Sumpf. Roman aus Chicagos Schlachthöfen. Statt K 5-40 nur K 1-40 — Der Industriebaron. Die Geschichte eines amerikanischen Millionärs. Statt K 2‘40 nur K — ’80 — Nach zehn Jahren. Amerika vor der Revolution. Statt K 3*60 nur Kl*— — Metropolis. Ein Weltstadtroman. Statt K 4’80 nur K 140 — Die Börsenspieler. Roman aus der Neuyorker Finanzwelt. Statt K 4‘20 nur K 1'40 — Samuel der Suchende, tfoman. Statt R 3‘60 nur K 1’60 Siwertz, S. Die Alten. Novellen. 332 Seiten. Geb. statt K 5 - 40 nur K 2‘50 Spindler, K. Der Jude. Historischer Roman. 343 Seiten. Geh. statt K 2‘40 nur K 1*20, geb. statt K 4‘80 nur K 2'40 — Die Nonne vom Gnadenzell. Sittengemälde aus dem 15. Jahrhundert. 384 Seiten. Geh. statt K 2*40 nur K 1*20, geb. statt K 4'80 nur K 2*40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Dichtungen. 203 Strindberg, Aug. Gewissensqual und andere Novellen. 160 Seiten. Geh. K — 24, geh. K -'40 Stieber, F. Auferstehung zum Tode. Novellen. 139 Seiten Statt K 3"— nur K — '80 — Das ewige Irren, Novelle. 165 Seiten. Statt K 3'60 nur K 1’- Sue, E. Pariser Mysterien. 6 Bände. 396 Seiten. Geh. statt K 240 nur K 120, geh. statt K 4'80 nur K 2'40 — Die sieben Todsünden. Illustrierte Ausgabe. 800 Seiten. In Prachthand geh. statt K 8*50 nur K 3‘50 — Der ewige Jude. Roman. Aus dem Französischen übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Philipp Wanderer. 620 Seiten. Geh. statt K 3'60 nur K 2’—, geh. statt K 4'80 nur K 3'— — Die Kinder der Liebe. Statt K 2‘40 nur K 1*20 t Suttner, Berta v. Die Waffen nieder! Volksausgabe. Geh. K 1*20, geb. statt K 3'60 nur K 1'80 — Gesammelte Schriften. Schach der Qual. 224 Seiten. — Schriftstellerroman. 318 Seiten. — Einsam und arm. 386 Seiten. — La Traviata. 342 Seiten. — Daniela Dormes. 342 Seiten. — Inventarium einer Seele. 372 Seiten. — Ein schlechter Mensch. 328 Seiten. — Ein Manuskript. 342 Seiten. — Eva Siebek. 280 Seiten. Per Band geh. statt K 2'40 nur K —"80 geb. statt K 4'80 nur K 1*80 Tann-Bergler, 0. „Seine Majestät das Kind.“ Kleine Geschichten von unseren Kleinen. 190 Seiten. Statt K 3*60 nur K —*60 Telmann, K. Aus vergilbten Blättern. 174 Seiten. Karton. K — - 40 Temme, J. D. H. Gleich und ungleich. Roman. 425 Seiten. Statt K 3'60 nur K 1*50 Tennyson, A. Enoch Arden. 54 Seiten. Grossquart. Mit 7 ganzseitigen Illustrationen. Geb. statt K 12'— nur K 3'— Teranus, V. E. Der letzte Krieg. Ein Zukunftsbild. 275 Seiten. Karton, statt K 4'20 nur K 2*— Thoresen, Magdalena. Signes Geschichte. — Der Luknehohn, — Niels Lochimhaus. Drei Erzählungen. 504 Seiten. Geb. statt K 7‘20 nur K 2'40 Tieck, L. Die Reise ins Blaue hinein. 372 Seiten. Statt K 6'— nur K 1’50 Tillier, C. Zwei Brüder. 266 Seiten. Statt K 3'60 nur K 1*— Tolstoi, Graf L. Neueste Erzählungen. 106 Seiten. Statt K 1‘20 nur K —'25 — Anna Karenina. 685 Seiten. Geh. statt K 3'60 nur K 2'—, geb. statt K 4*80 nur K 3'— — „Eines ist not.“ 78 Seiten. Statt K 1*20 nur K — 20 — Die Kreutzer-Sonate. 128 Seiten. Statt K 1 20 nur K —'50 — Geld. 96 Seiten. Statt K 1*20 nur K —'25 — Das Pathenkind. Gespräch müssiger Leute. 61 Seiten. Statt K 1'20 nur K —'20 — Ueber die Ehe. 134 Seiten. Statt K 1*50 nur K —'20 — Das Ende eines Zeitalters. 87 Seiten. Statt K 1*20 nur K —'20 — Ausgewählte Erzählungen. Band I, II und III. 448, 452 und 436 Seiten. Inhalt: Vorwort. — Die Kosaken. — Familienglück. — Auferstehung. I. und II. Teil. — Im Schneestnrm. — König Asserhaddon. — Drei Fragen. In Leinen geb. statt K 7'20 nur K 5'40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Go. 204 Gelegenheitskauf. Troll-Borostyäni, Irma V. Aus der Tiefe. Roman. Band I und II. 222 und 190 Seiten, Statt K 4'80 nur K 2'40 Trommershausen, Marie. In Stellung. Ein Frauenroman. 240 Seiten. Statt K 3*— nur K —'80 Tschechoff, A. Ausgewählte Werke. Mit Buchschmuck von Felix Schulze. 1. Der schwarze Mönch. 95 Seiten. — 2. Aus der Passagierstube. 94 Seiten. — 3. Eine kunstliehende Frau. 95 Seiten. — 4. Eine gottgefällige Anstalt. 108 Seiten. Per Band geb. statt K 1'80 nur K —*60 Twain, M. Die Abenteuer Tom Sawyers. 300 Seiten. Geh. statt K 2'40 nur K 1"20, geb. statt K 4'80 nur K 2'40 — und E. Poe. Ausgewählte Detektivgeschichten. 311 Seiten. Geh. statt K 2'40 nur K 1‘20, geb. statt K 4*80 nur K 2'40 Ulreich, A. Herr Lehrer! Sozialer Roman aus der Gegenwart. 122 Seiten. Statt K 150 nur K —'40 Unter der Flagge der Revolution. Erlebnisse auf dem Meutererschiff „Knjas Potemkin“, geschildert von Kirill, Mitglied des revolutionären Schiffskomitees. Volksausgabe. 298 Seiten. Geh. statt K 4'80 nur K 2*40 Vara, S. Trixie. 188 Seiten. Vely, E. Lo Micö. Roman. 336 feiten. Statt K 1*80 nur K -'50 Statt K 3’60 nur K 1'80 Verne, J. Werke. Originalübersetzung aus dem Französischen. Vollständige Ausgabe mit Titelzeichnungen und Vollbildern. Jeder Band 150 bis 250 Seiten. Bisher erschienen folgende Bände: 1. Die Reise um die Erde in 80 Tagen. 2. Von der Erde zum Mond. 3. Reise um den Mond. 4. Reise nach dem Mittelpunkt der Erde. 5. Fünf Wochen im Ballon. Entdeckungsreise in Afrika. 6, 7. Zwanzigtausend Meilen unter dem Meere. 8. Abenteuer von drei Russen und drei Engländern in Südafrika. 9. Drangsale eines Chinesen in China. 10. Die 500 Millionen einer indischen Prinzessin. 11. Schwarz-Indien. 12. Eine Idee des Dr. Ox. — Ein Drama in den Lüften. — Meister Zacharias. — Eine Winterkampagne im Eise. 13. Der Südstern oder das Land der Diamanten. 14,15. Abenteuer des Kapitän Hatteras. 16,17,18. Abenteuer der Kinder des Kapitän Grant. 19, 20. Das Land der Pelze. 21. Die Blockadebrecher. — Eine schwimmende Stadt. 22,23. Michael Strogoff, der Kurier des Zaren. 24. Die Schule der Robinsons. 25, 26. Ein Kapitän von 15 Jahren. 27. Der grüne Strahl. 28, 29,30. Die geheimnisvolle Insel. 31. Der Chancellor. 32,33. Das Dampfhaus oder im Elefantenlokomobil durch Nordindien. 34. Ein Drama in Mexiko. — Zehn Stunden auf Jagd. — Die Meuterei in der Südsee. — F-r-r-iitt* F-l-l-atsch. — Martin Paz, der Sohn der Berge. 35. 36. Die Jaganda. 800 Meilen auf dem Amazonenstrom. 37. Der Archipel in Flammen. (Neugriechische Heldenfahrten.) Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. Dichtungen. 205 Verne, J. Werke. 38, 39, 40. Matthias Sandorf. (Der ungarische Graf Monte-Christo.) 41. Ein Lotterielos. (Nr. 9672.) 42,43. Keraban, der Starrkopf. 44. Robur, der Eroberer. 45,46. Nord gegen Süd. — Aus dem nordamerikanischen Bürgerkrieg. 47. Alles in Ordnung. 48, 49. Hektor Servadacs Abenteuer auf seiner[Reise durch die Sonnenwelt. 50. Das Karpathenschloss. 51,52. Meister Antifers wunderbare Wagnisse, Glücks- und Unglücksfahrten. 53,54. Claudius Bombarnac. Tagebuch eines Berichterstatters. 55,56. Das Testament eines Exzentrischen. 57, 58. Zwei Jahre Ferien. Ein Pensionat von Robinsons oder Jung- Europas Forschungs- und Entdeckungsfahrten in jungen Welten. 59,60. Der Findling oder Warenhaus Little Boy & Co. 61. Clovis Dardentor. 62, 63. Die Entdeckung der Erde. 64. Das Dorf in der Luft. 65, 66. Die Helden der Meere. 67, 68. Die Familie ohne Namen. 69, 70. Die Heroen der Erdforschung. 71. Hoch die Flagge des Vaterlandes. 72, 73. Die Eissphinx oder den Südpol erreicht. 74. Die Seeschlange. Per Band geh. nur K —*60, geb. K 1*— 10 Bände nach freier Wahl geh. K 5*—, geb. K 9’— Voltaire, F. M. Erzählungen. Uebersetzt von F. Hardt. 538 Seiten. Geb. statt K 14*40 nur K 6*— Wahlenberg, Anna. Aus der Tiefe rufe ich —. 176 Seiten. Geb. statt K 4*80 nur K 2*50 Wallace, L. Ben Hur. Eine Erzählung aus der Zeit Christi. 378 Seiten. Geh. statt K 2*40 nur K 1*20, geb. statt K 4*80 nur K 2 40 Weber, A. 0. Sammlung humoristischer Romane und Novellen. 1. Band. Die uns das Reisen verleiden. Satirische Skizzen nach Reiseaufzeichnungen. Von A. 0. Weber. 2. Band. Kulturscherze. Aus dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Von U. Neumann. 3. Band. Blanche. Des, Affen Jagos Liebe und Hochzeit. Von V. Hadwiger. 4. Band. Liebesabenteuer. — Das Schwindelprinzesschen. Von E. Beuth. 5. Band. Raoul le Boucher. Eine Liebeshumoreske. Von Dolorosa. 6. Band. Das süsse Komtesschen. — Die Scheinheilige. Zwei Romane. Von Dolorosa. 7. Band. Es lebe die Liebe! Lustige Geschichten. Von P. Bliss. 8. Band. Der Empfangstag. Von V. Hadwiger. — Der Theäterstern. Von H. Schönfeld. 9. Band. Mein erster Kuss. Von Fr. v. Offen. • - Die vier Liebsten. Von E. Beuth. Jeder Band 125 bis 130 Seiten stark. Per Band geh. statt K 1*20 nur K —*40, geb. statt K 1*80 nur K —*80 Weil, J. Töchter. Novellen und Skizzen. 142 Seiten. Statt K 2*40 nur K —*80 Wenzig, E. Durchlebtes, nicht Erlebtes. Novellen. 208 Seiten. Statt K 2*40 nur Kl* — Wiehert, E. Das Duell. Aus verstreuter Saat. 160 Seiten. Geh. K —*24, geb. K —*40 Wiener Volksbuchhandlung IGNAZ BRAND & Co. 306 Gelegenheitskauf. Wienerstadt. Lebensbilder aus der Gegenwart. Geschildert von Wiener Schriftstellern, gezeichnet von Myrbach, Mangold, Zasche, Engelhardt und Hey. 472 Seiten Lexikonformat, reich illustriert. Geh, statt K 12'— nur K 4’50, geb. statt K 14'40 nur K 5’5Q Wilde, 0. Das Bildnis des Dorian Gray. 360 Seiten. Geh. statt K 2‘40 nur K l - 20, geb. statt K 8*60 nur K 240 Zapp, A. Das Kleeblatt. Roman. 302 Seiten. Statt K 4‘20 nur K 1*20 Ziegler, J. Tagereisen und Streiflichter. Mit einer Einleitung von Ed. Pötzl. 304 Seiten. Statt K 3*60 nur K 1’— Zola, E. 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Schönwandt. — Der gute Ton oder: Wie man sich in guter Gesellschaft bewegt. — Vorträge und Aufführungen für Polterabend und Hochzeit mit heiteren und ernsten Beiträgen für Herren, Damen und Finder. — Gut Rechnen ohne Lehrer für jedermann leicht zu lernen. Besonders geeignet für Handwerker, Kaufleute, Beamte etc. — Damenvorträge heiteren und ernsten Inhalts. Herausgegeben von C. Beyer. — Unter uns. Humoristische Vorträge für geschlossene Herrengesellschaften. Herausgegeben von C. Beyer. — Französische und deutsche Handelskorrespondenz von Dr. G. Glanz. — Englische Handelskorrespondenz mit begleitendem deutschen Text von Dr. G. Glanz. — Buch der Spiele. Gesellschaftsspiele im Zimmer und im Freien für Erwachsene und Kinder von Hans Helling. — Rätselbuch. Sammlung der besten Rätsel nebst Auflösungen für jung und alt von Hans Helling. — Skat und andere Kartenspiele. Ein Lehrbuch zur schnellen .Erlernung von Skat von Karl Döring. — Tarock und andere Kartenspiele. 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Statt K 3*60 nur K 2 70 — Polnisch-deutsch und deutsch-polnisch. Von Professor Parylak. 2 Bände. 1350 Seiten. Leinenband. Statt K 3*60 nur K 2*70 — Böhmisch-deutsch und deutsch-böhmisch. Von Professor Kunz. 2 Bände. 1400 Seiten. Leinenband. Statt K 3*60 nur K 2*70 Wurm, E. Volkslexikon. Nachschlagebuch für sämtliche 'Wissenszweige mit besonderer Berücksichtigung der Arbeitergesetzgebung, Gesundheitspflege, Handelswissenschaften und Sozialpolitik nebst Generalregister. Band I-V mit über 5100 Seiten. Geb. statt K 30*— nur K 18*— Für fröhliche Stunden Arbeiterliederbuch. Für vierstimmigen Männerchor. Heft 1 und 2. Herausgegeben von J. Scheu. Partitur K — *96, per Stimme K —*48 — 3. Heft. Herausgegeben von G. Ad. Uthmann. Partitur K 1*40 per Stimme K —*60 Ausführlicher Katalog für Männer- und gemischten Chor wird auf Verlangen kostenlos zugesendet. Bernauer, Hans. Der rote Humorist. Eine Sammlung ernster und heiterer Vorträge, Couplets und Soloszenen für Arbeiterfeste. 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Seite Seite Aberglaube und Kometen.186 — medizinischer.140 Abgeordnetenhaus, Die Tätigkeit des sozialdemokratischen Verbandes . 47 Abstammung des Menschen.138 Achtstundentag.78, 74 — und Gesundheitspflege .... 74, 140 Agrarfrage.87, 88 Agrarpolitik.60 ! 144 .140 90 Akkordarbeit. Algebra zum Selbstunterricht . . Alkoholfrage und Arbeiterklasse Alkohol und Gemeinde. — Religion, Kunst.115 Alkoholismus und Gewerkschaften . 62 Alpen.187 Alpenblumen.189, 140 Alpenführer.130, 181 Alte deutsche Zeitungen als Kulturdokumente .HO Altersversicherung.77, 78 Ameise, Lebensweise der.188 Amerika. 68 — Klassenkämpfe in.61 — Sozialismus in.61 Anarchismus und Sozialismus 86, 43, 46 Antisemitismus und Sozialdemokratie 87 Araber, Die Kultur der.110 Arbeit und Erziehung.125 Arbeiterbewegung in Deutschland, Die christliche.83 - in Oesterreich.46—48 in Deutschland.48—50 -- in den anderen Ländern ... 60, 61 Arbeiterbibliotheken, Wiener .... 123 Arbeiterfeste.62, 63 Arbeiterinnenbewegung, Oesterr. . . 47 Arbeiterinnenschutz.73 Arbeiterklasse und Volksbildung 91, 92, 124, 125 Arbeiterkonsumvereine.68, 69 Arbeiterprogramm, Lassalles .... 36 „Arbeiterschutz“ .92 Arbeiterversicherung.73, 77, 78 — im Ausland.78 Arbeiter und Wissenschaft.40 Arbeiterwohnung, Hygiene der . . . 141 Arbeitslosenfürsorge.75, 76 - Kommunale.90 Arbeitslosigkeit und Krise.43 Arbeitsschule.92 Architektur und Kunst .... 114—116 Asien.143 Astronomie.136 Augen, Erkrankung der.141 Aussperrungen.63, 64 Babeuf.44 Bäckergewerbe.67 Bäcker- und Konditorenbewegung . 66 Badische Revolution .109 Balkan .143 Bai kan frage.66 Balkanstaaten, Geschichte der . . . 107 Banken.43, 66 Bauernbefreiung.100 Bauernkrieg, Der deutsche . . . 38,104 Beamtentum, Das grossindustrielle . 67 Beleuchtung.146 Belgien, Sozialismus in.61 Bergführer.130, 131 Bergarbeiter, Lage der.67 Berg- und Hüttenwesen.146 Berliner Arbeiterbewegung.48 Berner Arbeiterbewegung.61 Berufskrankheiten.76, 77 — der Buchdrucker.76 — der Tapezierer.76 — der Schneider.76 — der Gasarbeiter ..76 — der Maurer ..77 Bevölkerungsgesetz.39, 61 Bierbrauerei.145 -Bildungsarbeit“.126 Bildungsarbeit, Sozialdem. . . 124, 125 Bleivergiftungen.77 Botanik.139, 140 Buchbindergewerbe, Wiener.66 Buchbinderverband.67 Buchdrucker. 66, 67, 76 Buchhandel, Sozialistischer.49 Bulgaren, Geschichte der.66 Chemie.143, 144 Chemische Technologie.146 Chemnitzer Arbeiterbewegung .... 49 Christentum, sein Ursprung.103 — sein Wesen. 122,123 — und Klerikalismus.. 84, 85 und Sozialismus.87, 83 Christlichsozialen, Die .83, 84 Dampfkessel und Dampfmaschine . . 146 Darwinismus und Marxismus 43, 136,136 Demokratie und Militarismus .... 86 Deutsche Revolution .109 Deutsche Kulturgeschichte . . 110, 111 Deutschnationalen, Die.83 Deutschtum und Sozialdemokratie . 82 Dienstmädchen, Lage der.70 Drama, Das moderne.112 Dynamomaschinen.146 Eherecht .94 Einkommensteuergesetz.94 Eisenbahner, Das Recht der.68 Eisenbahnen, Die ersten deutschen . 102 Eisenbahner, Feinde der.83 Eisenhüttonwesen.145 Elektrizität.146 Elektrochemie.145 Elektrotechnik .146 England, Genossenschaften.68 Sozialismus in.60, 61 Entwicklungslehre.137, 138 Erdbeben.137 Erde, Leben und Geschichte der 136, 136 Erdpole, Die Rätsel der.137 Erde, Von der.136, 137 Erfurter Programm.39 Erziehung.124, 125 - und Arbeit.126 Ethik.123 Sexuelle.138 und materialistische Geschichtsauffassung .40 Fabrikgesetzgebung, Preussische . . 73 Fabrikmädchen, Das Leben der ... 68 Familie, Ursprung der.100 Finanzkapital.39, 86 Fleischwucher.89 Flugtechnik.146 Flüssige Luft.146 Fortbildungsschulwesen.91 14 910 8eite Fortpflanzung. 188 Französische Geschichte.107 — Revolution.40, 109 Frauenarbeit.69—71 Frauenfrage.69—71 Frauenkonferenzen, Protokolle der . 71 Frauenleben, Deutsches.103 Frauenleiden.140 Frauenorg. und Bildungsarbeit ... 124 Frau und Gemeindepolitik.71 — und Sozialismus.37, 69 Frieden, Zum ewigen (Kant) .... 121 Gartenblumen.139 Gartenstadtbewegung.91 Gebärzwang.38 Geschichtsauffassung, materialistische . 88, 40, 99 Geschichtsphilosophie.99 Geschlecht und Charakter.123 Geschlechtliche Erziehung.124 — Zuchtwahl.138 Geschlechtskrankheiten .... 140—142 Gelben, Die. 64, 65, 83 „Gemeinde“.93 Gemeinde und Alkohol.90 Gemeindepolitik.89, 90 — und Frauen.71 — und Sozialdemokratie.90 Gemeindesozialismus.89—91 Generalstreik.92 Genossenschaftsbewegung .... 68, 69 Geographisch-statisticslie Tabellen . 69 Geologie.136, 187 Gesetzbuch, Allgemeines bürgerliches 99 Gesetz und liecht.94—98 Gesetzestexte.96—98 Gesundheitspflege.140—142 — des Kindes.141 Glasindustrie.67 Gewerbepolitik, Geschichte der österr. 101 Gewerbewesen .67 Gewerbliche Krankheiten .... 76, 77 „Gewerkschaft“.93 Gewerkschaft und Alkoholismus . . 62 — und Massenstreik.92 — und Sozialdemokratie.62 Gewerkschaften, Die christlichen . . 65 Gewerkschaftsbewegung, Geschichte der österreichischen.106 — österreichische.66, 66 Gewerkschaftskongresse, Oesterr. . . 66 Goethe, sein Leben und seine Werke 113 Goldproduktion und Teuerung ... 89 Grossbetrieb, Der industrielle .... 66 Hainbacher Fest.109 Hamburger Arbeiterbewegung .... 49 — Proletariat.101 Handarbeit und Bildung.92 Handbuch des österr. Rechtes .... 95 Handelsgesetzbuch.97 Handelspolitik. 60, 88, 89 — und Sozialdemokratie.39 Hausbesorger, Recht der.94 Heimarbeit.57 Heimarbeiterschutz.75 Heimat- und Armenrecht.94 Himmelskunde.136 Hirsch, Der.138 Historischer Materialismus 38, 89, 98, 99 Hochgebirge und Gletscher 130, 131, 137 Hochschutzzollpolitik.87, 88 Hochtouren.130, 131 Hochverratsprozess wider Lassalle . 40 — Der Wiener.46, 106 Holzarbeiter.68 Hygiene der Städte.90 Seite Imperialismus.41 — oder Sozialismus.66 Ingenieurtechnik.145 Inquisition, Die heilige.84 Intellektuelle und Sozialismus ... 61 Intelligenz und Wille.123 Internationale, Die alte und die neue 46, 46 Invaliditätsversicherung.78 Irrsinn und Genie.123 Israelitische und jüdische Geschichte 103 Jesuiten, Die . ..84 Jesus.103, 123 Judentum, seine Entstehung .... 122 Jugend- und Volksspiele.129 Jugendbewegung.72 Jugendliche Arbeiter.72 Jugendorganisation und Gewerkschaftsbewegung .72 — und Nationalismus.72 Jugendschutz.76 Kaffeehausangestellten, Lage der . . 69 „Kampf“ . . ..93 Kampf ums Dasein.137, 138 Kapitalismus im Altertum.102 — und qualifizierte Arbeit.87 KapitalistischeWirtschaftsordnung 65—61 Kartelle.. . 65 Kathedersozialismus.'. . 89 Katholische Kirche und Christentum 84 — und Sozialdemokratie .... 84, 85 Kinderarbeit und Kinderschutz ... 74 Kinderelend.68 „Kinderfreund“.125 Kinematographie ..145 Kirche und Staat in Oesterreich . . 84 Kirchengebühren .94 Klerikalismus und Christentum ... 84 Klettern.131 Koalitionsrecht.95 Kohlenwucher.67 Kolonialpolitik, Die deutsche .... 66 Kometen und Aberglaube.136 Kommunale Arbeitslosenunterstützung 76, 76 Kommunistisches Manifest.36 Kraftübertragung.146 Krankenkassen.77 Krebskrankheiten.141 Krieg und Frieden.66,120 — Statistik im.69 Kriegswesen, Kriegsgeschichte, Kriegsrecht .86, 86 Krise und Arbeitslosigkeit.43 Kulturgeschichte .110, 111 Kulturpflanzen der Weltwirtschaft . 140 Kunst, Alkohol, Religion.115 Kunstpflege, Kommunale.89 Kunst und Proletariat ..116 Kunstwanderbücher.116 Landvolk und Sozialdemokratie . . 88 Landwirtschaft, Lohnforinen in der. 88 Lehrlingselend, Wiener.68 Lehrlingsschutz.72, 96 Leibesübungen und Gesundheitspflege 142 Lesen und Bildung.112 Liebesieben in der Natur.138 Literaturgeschichte.112, 113 Logik und Psychologie.123 Lohnarbeiterinnen .67, 69 Lohnpolitik..74 Lohntheorie.74 Luftschifiahrt.146 Magdeburger Arbeiterbewegung ... 60 Malerei, Geschichte der.115 — und Zeichnung.116 Manifest, Das Kommunistische ... 36 811 Seite Marokkofrage. 56 Marxismus und Darwinismus 43, 135, 186 Marxistische Probleme .... 36, 43, 99 Massenstreik. 37, 40, 92 Matorialismus, Der historische 38,39,43, 44 Materialistische Geschichtsauffassung 99 — und Ethik.39 Mathematik. 144 Mechanische Technologie .... 145, 146 Meeresforschung.136, 137 Mehrwert und Mehrarbeit.43 — Theorien über den.42 Mensch, Der, und seine Abstammung 137, 138 Menschen, Kulturgeschichte des . . . 136 Menschen, Vom (Körperbau, Gesundheitspflege) .140—142 Metalle.. . 146 Meteore.136 Meunier.114 Militarismus und Demokratie . . 86, 86 Militärtaxe .94 Militärtaxgesetz.97 Mineralogie. 137 Mittelalter.104 Mittelstandspolitik.66, 67 Mobilbankwesen in Oesterreich . . . 102 Mohammed.103 Mond, Der.136 Monteure, Taschenbuch für.146 Moral.123 Moralunterricht.91 Morus Thomas.44, 46 Motoren.146 Motorluftscbiffe und Flugmaschinen . 146 Munizipalsozialismus.90 Mutter, Die, als Erzieherin.126 Mutterschutz .70 Napoleon.104 Nationalismus.36, 83 Nationalitätenfrage. 82, 106 Naturkräfte und Naturgesetze .... 144 Naturphilosophie, Grundriss der . . 120 Naturwissenschaften.136—146 Naturwissenschaft und .Religion 122, 123 Nervensystem.140—142 Nervosität.142 Neuzeit.104 „Neue Zeit“.93 Nürnberger Arbeiterbewegung ... 49 Nutzpflanzen, Kulturgeschichte der . 136 Nutztiere, Kulturgeschichte der ... 136 Oesterreich, Kirche und Staat in 84, 86 — Statistisches Handbuch für ... 59 Oesterreiehische Arbeiterbewegung 4«_1« 66 66 — Geschichte.105, ’lü6 — Gewerkschaftsbewegung . . 46, 66, 66 Ohr, Nase und Rachen.141 Orient.103 Fanainakanal, Der.144 Papier, seine Herstellung.146 Parlament, Tätigkeit der Sozialdemokraten im österreichischen .... 47 — und Verfassung in Oesterreich . . 106 Parlamentarismus und Politik . 79—81 Parteitagsprotokolle.47, 60 Patriotismus und Sozialdemokratie . 40 Pflanzen, Von den.139, 140 Pferd, Das.138 Philosophie.121—123 Phosphornekrose . 77 Photographieren, Ratgeber im . . . .119 Psychologie.123 Physik.144 Pilze . ..140 Seit« Plastik, Deutsche . .. 115 Polarforschung.186, 137 Politik und Parlamentarismus . 79—81 Politischer Streik.92 Polnische Geschichte.107 Portugiesische Geschichte.107 Pressfreiheit und Pressrecht .... 94 Privatangestellten, Die.67 Produktionsprozess des Kapital« . . 41 Proletariat und Kunst.116 Proletarierkrankheiten .141 Prostitution und Verbrechen .... 111 Qualifizierte Arbeit und Kapitalismus .37 Quecksilbervergiftung.77 Ratengesetz.94 Raupen und Schmetterlinge . . 138, 139 Rax.131 Recht und Gesetz.94—98 Redekunst.64 Referentenführer.62 Reformation, Deutsche.40 Reichsrat, Die Sozialdemokratie im österreichischen.47 Reichstag. Die Sozialdemokratie im deutschen.60 Reisen, Kunstgenuss auf.115 Religion, Alkohol, Kunst.115 — und Naturwissenschaft.122 — und Sozialismus ... -.43 Religionsphilosophie.122, 123 Renaissance, ihre Kultur.110 Reservistenunterstützung.94 Revolution, Die, von 1848 105—107, 10§ — und Gegenrev. in Deutschland . . 42 Revolutionen, Geschichte der . 109, 110 Rokoko.•.116 Rom.103 Römische Geschichte.108 Russische Gefängnisse.108 — Revolution.108 Russisches Proletariat.108, 109 Russland.108, 109 Säugetiere.138, 139 Schiller, sein Leben und seine Werke 113 Schlesien, Elend und Aufruhr in . . 60 Schmetterlinge, Ueber.139 Schmiedebewegung, Deutsche .... 66 Schneidergewerbe, Deutsches .... 66 Schöpfungsgeschichte, Natürliche . .136 Schuhfabriken.69 Schuhmacherorganisation, Oesterr. . 66 Schulpolitik, Kommunale.90 Schulreform.91, 92 Schulwesen.91, 92 Schutzzoll.88 Schwedisches Turnen.128 Schweiz, Sozialismus in der... 60, 61 Separatismus.66, 66 Seuchengesetz.81 Sexualpädagogik . . . . '.124 Sexuelle Frage.138 Sibirien.108 Sittengeschichte Roms.103, 110 Skiläufen.131 Sklavenaufstände.103 Sklaverei im Altertum -.103 Sonne und Sterne.136 Sozialdemokratie, Geschichte der deutschen.49 — Kommunal prograram der.89 — und Antisemitismus.37 — und Deutschtum.82 — und die Intellektuellen.61 — und Gemeindepolitik.89, 90 — und Gewerkschaft ..62 14 * Seit© Sozialdemokratie u. kath. Kirche 89, 84,86 — und Handelspolitik.39 — und Patriotismus.40 — und Landvolk.87, 88 — und Volkserziehung.67, 124 Sozialdemokratische Bildungsarbeit 124, 126 Sozialdemokratischer Verband im Abgeordnetenhaus, seine Tätigkeit 47 Sozialdemokratisches Programm . 35, 37 Soziale Reform oder Revolution . . 41 Sozialismus, Einführung in den . 36, 3(i — Lehren des.36—44 — Geschichte des.40—50 — in Amerika.51 — in England.61 — in Frankreich.61 — in Belgien.51 — in Russland.61 — in der Schweiz.61 — Vorläufer des neueren . . . . . . 104 — und Anarchismus. 36, 43, 46 — und Christentum. 37, 84, 86 — und Frauen .69—71 — und Frauenfrage.37 — und Religion.43 — oder Imperialismus.66 — seine Geschichte u. seine Lehren 36—54 Sozialpädagogik.124, 126 Sozialversicherung.77, 78 Soziologie ..30 Spiele.129 Spanische Geschichte.107 Sprache, Entstehung der ...... 112 Staat und Kirche in Oesterreich 84. 85 Staatshaushalt und Steuern ... 86, 87 Staatslehrwerkstätten.76 Staatsschuldenwesen.87 Staats Wirtschaft.. . 86, 87 Staatswörterbuch, Oesterreichisches 95 Städtebau.90, 114 Städteverwaltung.90 Städtewesen und Bürgertum .... 100 Städtische Arbeiter.90 Statistik.69, 60 Steinkohle, ihre Gewinnung und Verwertung.146 Steinkohlengräber.67 Steinsetzer.67 Stellenlosigkeitsversicherung .... 78 Steuern und Staatshaushalt ... 86, 87 Sterne und Sonne.136 Stolataxordnung.94 Stottern.141 Strafverfahren, Oesterreichisches . . 94 Streik.37, 41, 92 .Strom“ ..93 Submissionswesen.73 Südpol.136, 137 Südslawische Frage.82 Syndikalismus.64 Tapeziererorganisation.66 Tarifverträge und Gewerkschaftskämpfe .63, 64 Taylorsystem.66, 73 Theater, Das .HO Theater und Volk.114 Technik.144—146 Telegraphie.146 Telephonie.146 Teuerung.88, 89 Tibet.143 Thomas Morus. 44, 46, 101 Töpferbewegung, Deutsche.67 Touristik.130 Trade Unionismus.66—68 Seite Trust ..66 Tuberkulose . ..142 Tuberkulinbehandlung ..77 Türken, Geschichte der.66, 107 Turnen.128, 129 Turnspiele .129 Unfallsrenten, Anspruch auf .... 78 Ungarn, Geschichte der.107 Unfernehmerorganisation.66 Unterrichtsanleitungen.63 Urgeschichte.99 Ursprung der Familie.38, 100 Urzeit, Kultur der.111 — Technik der.144 — Tierleben der . .-.138 Utopie und Sozialismus.35, 40 Utopismus.44, 45 Verbrechen und Prostitution .... 111 Verfassung u. Parlament in Oesterreich 106 Verfassungsbrucli.79 Verfassungswesen.. . 36, 80 Verkehrspolitik.60 Vertrauensmänner, Aufgaben der 61—64 Völkerkunde.99, 143 Vogelflug und Flugmaschine . . . . 146 Vogelkunde.138 Volk und Theater.114 Volksbildung und Arbeiterklasse 91, 92, 124, 126 „Volksbildungsarchiv“.125 Volksbildungswesen, Wiener .... 126 Volkserziehung und Sozialdemokratie 126 Volksschullehrer uud Sozialdemokratie 57 Volksschulwesen . ..91, 92 Volks- und Jugendspiele.129 Volkswirtschaftslehre.60, 61 Volkswirtschaftspolitik ..60 Vorturner, Handbuch für.128 Vorzeit, Der Mensch der.187 Vulkane.137 Wahlrecht.79-81 — das allgemeine, in Oesterreich . . 106 — und Generalstreik.92 Wald, Der deutsche.140 Wanderbücher.181 Wandschmuck, Künstlerischer . . . 116 Warenhäuser, Ueber.66 Wehrgesetz.94 Weltgeschichte.99—111 Welthandel, seine Geschichte .... 102 Weltpolitik.66 Weltverkehr..66 Werkbundbewegung ........ 116 Wertzuwachssteuer.90 Wetterkunde . . ..144 Wien, Statistisches über.69 Wiens Umgebung. . 131 Wiener Arbeiterbibliotheken .... 124 — Volksbildungsweseu.126 — Revolution, Geschichte der . 106, 106 Wirtschaftsgeschichte.100—102 Wirtschaftspolitik.60 Wissenschaft und Arbeiter.41 Wissenschaftliche Betriebsführung . 74 Wohnungsfrage.91 Wohnungspolitik, Kommunale ... 89 Wollstonecraft Mary .70 Zahnpflege.140 Zeichnung und Malerei.H6 Zeitung, Die.110 Zimmererbewegung, Deutsche . ... 67 Zimmergärtnerei. 140 Zirkulationsprozess des Kapitals . . 41 Zoll- und Handelspolitik.88 Zoologie.138- J*® Zuchtwahl, Geschlechtliche.138 Schriftstelleroerzeichnis Tn diesem Verzeichnis sind nur die Verfasser derjenigen Schriften angeführt, die im systematischen Bücherverzeichnis (Seite 35 bis 174) Vorkommen. Seite Seite Aanrud H. . . . .149 Basner E. . . 66 Abbe E. . 73 Bass, Dr. A.\ . . 76 Abel G. .143 Bau A. . . 145 Abraham a Sancta CI. .149 Bauer O. 35, 37, 43, 56, 57, 65, 73, 75, Achelis Th. . . . ....... 123 82, 85, 89, 91, 105 Acht, Dr. A. . . . 64 Bauer St. . . 76 Adler E. . 69, 109, 149, 154 Bauernfeld, E. v. . . . . . 150 Adler, Dr. M. 36, 37, 46, 61, 92 99, Bebel A. 36, 37, 44, 48, 66 , 69, 79, 84 92,122 105, 109, 120 Bechstein L.. . . 175 Adler. Dr. V. 35. 46, 56, 62, 79, 81, 82, Beck, Prof. Dr. G. v. . . . 139 84, 85, 88, 127 Becker, Dr. G. . . 76 Adolph K. . . . ....... 149 Beer H. . . 95 Agahd K. . 74 Beer M. . 50, 66 Anrens W. . . . .144 Beethoven. . . 173 Alexis W. ... Behr A. . . 85 Allmann 0. . . . Behrens W. J. Almsloh E. . . . .124 Bellamy E. . . 150 Alt H. . 144, 145 Belli J. . . 48 Alt R. v. .116 Below, G. v. . . 100 Altenberg P. . . .149 Benesch Fr. . . 131 Amicis E. de. . . .175 B Pranger, P. J. de . . . . 150 Amundsen R. . . Berge Fr. . . 138 Andersen H. Chr. . 149, 175 Berger, A. v. . . 150 Andrejew L. . . .149 Berger K. . . 113 Angell N. . 85 Berker, Dr. O. . ., 75 Anzengruber L. . .149 Beinauer II. . . 150 Aram K. .149 Bernays M. . . 57 Aristoteles . . . .103 Berndt O. Arminius W. . . .173 Berner E. . . 57 Arndt R. .145 Bernhard L. . . 73 Arnim H. . 103 149 Bernhard G. Arnim-Brentano .149 Bernhard, Dr. E. . . . Arnold R. F. . . .... 104, 1121 Bernheim E. . . • . . . . 99 Arnstein, Dr. A. . 76, 77 Bernstein E. 37, 48, 49, 50, 56, 63, 66, Artzybaschew M. .150 79, 86 i, 92, 100, : 109, 141 Ashley W. . . . .100 Bernstein, Dr. P. . . . . . 140 Auer J. . 48 Bersch W. Auer Gr. .158 Bettelheim A. . . 113 Auerbach B. . . .160 Beyer G. . 55, 65 Auerbach F. . . .144 Beyerlein F. A. . . 150 Auerbach W. . . .128 Biedermann R. . . 145 Aurbaclier L. Bielschowsky A. . . . . . 113 Austerlitz F. . . .61, 79, 82, 83, 94, 105 Bierbaum O. J. . . 150 Avenarius F. . . Bigot Madame .... . . 160 Binding R. G. . . 161 Bach M. . 106, 109 Biscan, Prof. W. . . . . . 146 Bader, Prof. H. . .127 Bismarck O. . . 107 Badtke, Dr. W. . . 75 Bissing, Prof. Dr. W. 110 Bahr H. .150 r 161 Bittermann, Dr. K. • . . . 72 Balzac H. de . . . 150, 161 Biörnson B. . 150, 161 Bang H. Blatchford R. . . 36 Bärnreiter, Dr. I. M. . . 66 Bloch L. . •. 44, 103 Barsch P. Blocher, Dr. H. . . 127 Bartels Ad. . . . Blochmann R. . . 144 Bartsch R. H. . Block H. . . 107 Bary A. de . . . Bios W.49, 104, 109, 150, 172 214 Seite Boccaccio, G. de.161 Bock C. E.141 Böckel 0. 112 Bode W.116 Böklau H.150 Böhm, Dr. A.131 Böhm-Bawerk, E. v. 60 Böhme, Dr. R. 84 Böhmer H. 84 Bohny F. 76 Bölsche W. . . 120, 135, 136, 137, 138, 141 Bommeli R.136 Bonaparte .Tos.173 Borchardt J. 37 Borcherdt H. H.161 Börne L.150 Boesch H.111 Bothe, Prof. Dr. F.104 Böttcher P.124 Boudin L. B. 37 Bourgogne F. 85 Brachvogel A. F.150 Brachvogel C.150 Bracke W. 35 Brahm 0.113 Brand J. 72, 124, 131, 150 Brandenburger, Dr. CI.107 Brant S.150 Braun Ad. ... 51, 62, 56, 59, 62, 69, 73 Braun L. 69, 77, 150 Braunmüller.151 Brehm A. E.138 Breitner, Dr. B. 56 Brendicke, Dr. H.128, 129 Brentano, Kl. v. . ..151 Brentano F.161 Brentano L. 63, 64, 88 Brieux.151 Bringmann A. 67 Brink, Dr. J. van der. 35 Brod J.94, 151 Brod M.161 Broda, Dr. R. 57 Bromme W. 58 Brouckere, L. de. 51 Bruegel.116 Bruhns J.89, 91 Brunn L.151 Bruns P. 74 - Brzezina, Dr. E. 77 Buchanan R.160 Bucheuberger Ad. 87 Bücher, I)r. K. 69, 73, 100 Büchner E.110 Büchner II.141 Büchner G.» . 151, 161, 173 Büchner L. 135, 138, 141 Buley W.128 Bulwer E. L.151 Bunge, Prof. Dr. G. v.126, 127 Bunzel J. 46 Buonarroti Ph. . . •.44, 109 Burckhard M.110, 151 Burckhardt J.104, 110 Bürger G. A.151, 161, 175 Burgerstein L.124 Burk, Prof. Dr. G.126 Bums J.126 Busch W.151, 176 Busemann L.139 Buss G.173 Busse, Dr. L.120 Byron .151 Cabet E. Caesar J.. Caine H. Campanella Ph. . . Carlyle Th. Carneri B» . . . . Castle E. Cermak K. . • . . Cervantes, M. de . Chajes Dr. B. . . . Challaye F. Chamisso, A. v. . . Charmatz R. Chiavacci V. Christeller Dr. . . , Chun K. Chwäla A. Ciccotti, Dr. E. . . . Cladel L. Cohen Ad. Cohn L. Conrad J. Conrad, Dr. Ing. W. Conrady A. Considerant V. . . , Cohnstaedt W. . . . Cook F. A. Cooper J. F. Cornelius H. Coster, Ch. de . . . Crane W. Crantz P. Csuday, Dr. E. . . . Cunow H. Seite . . 44, 69 . . . 103 . 160, 161 . . . 44 . 109, 123 ... 123 im • • • Utj oo 151, 161, 176 . . 140, 141 . . 64 . . 151 . . 105 . . 151 140, 141 . . 136 . 77, 94 100, 103 . . 160 ... r 91 ... P 60 ..... 91 . . 107/109 .... 44 .... 87 .... 136 .... 176 .... 120 .... 151 .114 .344 , .... 107 109, 122, 144 Dahn F.151 Dalön G.145 Dalitsch M.P-19 Damaschke A. 89 Dämmer U.139 Daininrow A.129 Danneberg R. . 35, 37, 45, 62, 64, 72, 75, 82, 85, 124 Dannemann, Dr. F.136 Dannhauser .T.116 Dante A.151 Darmstaedter L..135 Darmstaedter P.107 Darwin Ch.137, 138 Daszynski 1. 79, 85, 105 Daudet A.151, 152, 161 David J. J.110, 152, 157 David E. 52 David L.119 David G. 68 Davidson G.126 De Foe D.152 Dehmel R. 152 Dekker, Dr. H.141 Delbrück, Dr. A.126 Deutsch J. . 46, 52, 57, 63, 66, 74, 79, 83, 100, 105, 152 Deutsch H.37, 100 Deutsch L.108 Dickens Ch.152, 161 Diederich F. 85, 136, 152 Diercks, Dr. G.107 Diesterweg A.136 Dietzel H. 38 Dietzgen J.37, 120 Dikreiter II.37, 62 Dilthey W.112 Dirndliker, Prof. Dr. K.107 215 Seite Seite 121, 138 Ferenczi E. . 67, 68 Ferguson A. Domack H. Ferrero G. 103 Dostojewski F. M. . . 152 Ferry G. . . 152 Fessmann K. . . 49 Feuerbach L. 84, 122 . . 111 Fichte J. G. . . 121 Driesmanns H. . . . . 141 Figner W. . . 108 Droste-Hülshoff, A. . . 152 Finckh L. . . 157 Drunsel A. . . 67 Finot J. Drygalski, E. v. . . . 143 Fischer-Dückelmann, Dr. A. . . 141 Dumas A. . . 152 Fischer K. Dumbrara B. . . . . . 160 Fischer P. Duncker, Dr. H. . . . 37 Fischer R. Duncker K. 74, 124 Fischer W. Düwell F. . . 136 Flaminarion C. . . . Dyroff A. . . 123 Flaubert G. 153, 16L Fleck, Dr. A. 76, 141 Eb rs G. . . 152 Fleissner II. . 68, 89 Eb stadt R. . . . . . 91 Flesch R. . . 63 Eb er-Eschenbach, M. 152, 176 Floericke, Dr. K. . . b6, 107, 138 EcKermann .... . . 113 Fock Dr. . . 126 Eckardt, Dr. S. . . 37 Fontane Th. . . 153 Eckstein G. 37, 110 Förch, Dr. K. . . 145 . . 141 Forel A. . 123, 126, 138, 141 Eeden, F. van . . . . 152 Fournier, Prof. A. . 105, 141 Ehrenberg R. . . . . . 100 France A. 153 Eh rin an n, Prof. Dr. S, . . 142 Franc6 R. 11. 137, 139, 140 Eichendorff, J. v. . . . 163 Francois, L. v. . . . . . 161 Eichert, Prof. W. . . . 131 Frank E. 44, 100 Eichler P. R. . . . . . 153 Frank, Dr. L. . . . . . 79 Eiseohans Th. . . . . 123 Franz R. . . 114 Ei'-sler R. ... 120, 121, 123 Fraser J. F. . . 144 Eisner K. . . 40, 66, 108, 109 Frech F. 137, 138 Eldersch M. . . 74 Freese 11. . 63, 73 Ellenbogen, Dr. W. . 35, 37, 79, 92, 105 Freiligrath F. . . 153 Fllmann, Dr. M. . Frenssen G. 153, 154 Elm, A. v. . . 68 Freund F.‘. . . 79 Elster, Dr. A. . . . . . 126 Freundlich E. . . . 69, 70 , 73, 124 Endeil A. . .• . . . . . 114 Frey, Dr. J. . . 88 Enfantin P. . . 44 Freytag G. . . 154 Engel A. . . 62 Friedjung H. . . 105 Engel E. . . 115 Friedjung J. . . 141 Engels F. 35, 38, 42, 44, 45, 50, 99, Friedlaender L. . . . 103, 110 100, 101, 104, 110, 121 Friedrich J. . . 129 Enking 0. . . 158 Friesen Fr. . . 129 Epiktet. . . 123 Frohberg W. 128, 129 Epstein, Dr. M. . . . . 140 Fröhlich, Dr. R. . . . . 126, 127, 140, 142 Epstein W. . . 146 Frolnne K. . . 38, 51, 79, 110 Erben, Dr. S. . . . . . 142 Fuchs E. 109, 110 Erbes A. . . 129 Fürst A. . . 144 Erckmann-Chatrian . . 153 Fürth H. . 70, 73 Erdmann A. . . . . 52, 66, 83 Erfurth C. . . 146 Gabelenz, G. v. . . . . 173 Ernst E. . . 49 Galsberg S. . . 146 Ernst 0. 153, 159 Galsworthy J. . . . . . 154 Ertl E. 153, 158 Ganghofer L. . . 154 Escherich, Dr. K. . Garborg M. . . 154 Ettinger, Dr. R. . Gärtner G. . . 49 Eulenberg H. . . . Gasch Dr. R. . . . 128, 129 Euler 11. Gast G. . . 176 Euler, Dr. K. . . . . . 128 Gasteiger M. . . . . . 66 Ewald R. . . • . . 153, 176 Gaudy, F. v. Eyth M. 167, 159 Gaule, Prof. Dr. . . . . 127 Gaup R. . . 123 Fahre J. H. . . . 136, 138 Gebert, Dr. . . 140 Falkberget J. . . . Gebhardt P. Falke G. Geijerstam G. F. . . Faraday M. 143, 176 Geikie A. 137, 144 Feis ,1. Geitel M. 144, 145 Felder F. M. . . . . . 153 Geormond. R. de . . . . 173 Fendrich A. 131, 153 Ger A. 154, 172 Ferch J. 153, 172 Gerber M. . . 85 216 Seite Gerdes, Dr. H. . ..100 Gerlach, H. v. 49 Gerschuni.161 Gerstäcker F.154,161, 176 Gilm H.154 Gindely A. . . ..105 Ginzkey F. K. 164 Gjems-Selmer A.154,176 Glanwell, Dr. V. v.131 Glassbrenner A.154 Glattauer, Dr.142 Gleichauf W. 65 Glöckel 0.83, 91 Gnauck-Kühne. 70 Gobineau, J. A. v.104, 110,154 Godwin W. 70 Goethe, J. W. v. 113, 121, 155, 167, 161, 171, 172, 173, 176 Goethes Mutter.113 Goette A.139 Gogol N. W.154,161 Göhre P. 35, 55, 67, 68, 164, 172 Goldscheid R. 70 Goldschmidt K. 65 Goldschmidt E. Fr.100 Goldstein H. 77 Gomperz Th.121 Goncourt E.154 Golther, Dr. W.173 Gorki M.154, 166 Gorkorotoff P. .. 85 Gorter II.38, 99 Gottfried M. .. 68 Grabein M. 87 Gracians.123 Gradnauer G. 49, 83,107 Graebner, Dr. P.140 Graetz L.•. 144, 146 Graf E.124,131, 137 Grasshoff-Lösclier ..119 Graul R.116 Graupner F.129 Gregori F.155 Gremz R.155 Greulich H. 38, 99, 109 Grigorovici T. 38 Grillparzer Fr.155,161 Grimm W. und J.155,175 Grimm R. 50, 55, 62, 65, 92 Grimmelshausen, H. J. C. v.155 Grolig . . .. 66 Gross, Dr. J. C. 173 Grossmann St.155 Grotjahn, Dr. A.76, 141 Grottewitz K.131,135, 140 Grötzsch R.155, 172 Gruber, Dr. G.126, 127 Gruber, Prof. Dr. M. . . . . 126, 127, 141 Gruber Ohr.100 Grün A.155 Grünberg K. 87, 100, 105 Grunwald M.38, 113 Grünwald .T. 62, 66, 72 Grunzei, Prof. Dr. J.60, 88 Gudrun.155 Guerin, M. de.173 Günther A. K. 73 Günther S.100,137 Günther J. Chr.155,161 Gurlitt C.115 Gurlitt L. 91 Gutzkow K.165 Haacke, Dr. W. . Haas C. Habberton J. . . . Haeckel E. Haenig A. . . . . Haenisch K. . . . Hagenbeek C. . . Hahn Fr. Hainisch M. . . . Halbe M. Hallström P. . . . Halm Fr. Hamerling R. . . . Hampe Th. Hamsun K. Hanauer, Dr. W. . Hannich J. Hansjakob G. . . Hansen P. Chr. . Häntschke H. . . Hanusch F. Hardt C. Ilarpner, Dr. G. . Harpuder H- . . . Harte Bret . . . . Hartl, Dr. K. . . . Hartleben A. . . . Hartleben O. E. . Hartmann L. M. . Hartmann M. . . . Hartwig Th. . . . Hassert G. . . Hauberrisser G. . Hauff W. Hauptmann G. . . Hauptmann K. . . Hausenstein W. . Hawel R. Hebbel F. Hebel .T. P. . . . Hedin S. Heer J. C. Hegeier W. . . . . Hegi, Dr. G. . . . Heijermans H. . . Heilborn A. Heilmann E. . . . Heine H. Heine Wolfg. . . . Ileinke G. Heinemann Kr. . . Helenius, Dr. M. . Hell, Dr. H. . . . Hellwald, F. v. . Helmolt H. F. . . Henckell K. . . . Henne am Rhyn 0, Hennig G. Hennig, Dr. R. . . Henseling R. . . . Hepner A. Herbst II. Herder, J. G. v. . Heres G. A. . . . Höritier L. Herkner, Dr. H. . Hermann G. . . . Hervö G. Herwegh G. . . . Herz, Dr. II. . . . Herzberg W. . . . Herzen A. Herzog W. Seite .139 .145 .155,156 121, 135, 141, 142 .145 ..113 .139 .143 . 82 . '.156 .156,161 156 .156 .111 .156 . 76, 141 . 46 .156 127 . 69 . . . 73, 79, 156 .161 . 94 .100 .156,159 . 68 . 59 .156 80, 84, 99, 103 . . . 156,160 .144 .137 .119 . . . 166,176 . . . 156,157 .157 . 44,115, 116 .158 . . . 158.161 .175 ..... 143 .158 .158 .140 .158 .142 . 49 . . . 157, 158 . 62 . 73 .111 .126 .110 .143 .102 . . . 113, 158 .110 .124 ... 56, 100 .136 .107 .... 52,79 .159 . . . 105, 109 .109 . 60 .111 .... 85 . . 159 ... 57, 75 . 38, 109 .... 108 .113 217 Hess H. Hesse B. Hesse H.. Heyck Ed. Heyde, Dr. L. Heymacher M.. Heymanns, Prof. Dr. G. Heyse P. Hiekrnann. Hilferding, Dr. R. . . . Hillebrand 0. Hillig P. Hillig H. Hillquit M.. Hillquit P. Hintze, Prof. Dr. 0. . . Hirsch P. Hirschfeld G. Hirschlaff, Dr. Hochsinger E. Hoensbroech, Graf v. . . Hoernes H. Hoernes M. Hoffensthal, H. v. . . . , Hoffmann A. Hoffmann E. Hoffmann A. Hoffmann H. Hoffmann E. T. A. . . . Hoffmann C. Hoffmann v. Fallersleben Hofmannstal, E. v. . . . , Hofmannsthal, H. v. . . . Höglnnd Z. Hohoff Kaplan. Hölderlin Fr. Holek N. Holek W. Holitscher, Dr. A. Hollmann A. H. Holm E. Holtei, K. v. Holz A. Holzamer W. Holzschuher, Dr. H. . . . Holzt A. Homer. Hopfen H. Hoppe, Dr. H. Horn G. Huber, Prof. A. Hübner 0. Huch R. Huch Fr. Hue 0. Hueber. Huggenberger A. Hugo V.. . . Huinbold, A. v. Humboldt W. Hume D. Huppert St. Hüppy J. Huxley Th. Hyan H. Seite . . . . 1B1 .... 138 . . . . 1Ö9 .... 104 .... 73 .... 121 .... 120 .... 159 .... 59 . 39, 55, 56 .... 83 . ... 89 .... 141 .... 51 . ... 39 .... *>hl . 89, 91, 111 .... 173 .... 140 .... 142 . ... 84 .... 146 . . 99, 111 . ... 159 .... ä5 . .. . 39 . ... 161 .... 168 .... 159 . ... 159 . ... 159 .... 94 . . 159,161 . . . . 85 . . . . 84 . . 159,161 . ... 159 .... 57 58 126, 127 . . . . 87 . ... 119 . ... 159 . ... 169 . ... 159 . ... 173 . ... 146 . . . . 159 . ... 169 . . 126,127 . . . . 67 . . . 39, 44 . . . . 59 . . 160, 161 . ... 160 . ... 101 . . . . 62 . ... 158 . ... 160 . . .135 . ... 161 . ... 121 . . . . 66 . . . . 67 . ... 135 . . 160, 172 Jaeckh G. 45 Jaffft E. 55 Jäger J. 91 Jäger, Prof. 0.107 Jahn Ludw.128 Jakobs W.160, 161 Jakobsen J. P..161,162 Jakoby L. James W. Janson G. Janson O. Jastrow J. Jastrow, Prof. Dr. J. . Jaures J. Ibanez B. Ibsen H. Jean Paul. Jeidels O. Jellinek G. Jensen J.\ . . Jensen W. Jerome K. J. Jerusalem W. Imle F.,. Immermann K. Inama-Sternegg, K. Th. Ingwer, Dr. I. Jodl, Prof Dr. F. . . Jokai M. Jordan L . Issajeff, Prof. A. H. . Jürgensen J. , . . . . Seite 99, 162 . . 123 . . 85, 162 .... 137 . . . 73,76 ... 60, 88 .... 85 .... 160 .... 160 161,162, 173 . . . 55,73 .... 79 .162 .162 .162 .... 120,123 .63,76 .... 157, 160 v. .... 101 52, 63, 73, 94, 95 . . 91, 121, 122 .162 .141 39 158 Kaff S. 58, 65, 68 Kagerer F.145 Kahle E.113 Kammer 0.145 Kämmerer, Dr. P.138,139 Kämpchen H.162 Kampffmeyer H. 91 Kampffmeyer P. 39, 51 77, 84, 91, 103, 111, 123 Kant 1.121 Karlweis C.162 Karner, Dr. J. (Karl Renner) . . 39, 80 Karpeles B.88, 89 Karski J., . 86, 86, 88, 89 Kassowitz, Prof. Dr. Mi.126 Kätscher L. 73 Katz H. 77 Katzenstein S.83, 127 Kaufmann H. 68 Kaufmann G.107 Kaup, Dr. J. 72 Kausch 0.145 Kautsky K. 35, 37, 39, 40, 44, 45, 49, 51, 56, 68, 80, 82, 84, 88, 89, 92, 99, 101, 102, 103, 104, 109, 123 Kautsky M. . ..161,162, 172 Kautzsch R. 116 Keferstein, Dr.127 Kegel M.162 Keller G. .162 Keller P.162 Kellermann B.162, 163 Kemmerich M.111 Kempf R. 58 Kennan J. 163 Kerschensteiner G. . .’.124 Kessler G. 65 Key E.70, 124 Kielland A. L.104,163 Kipling R.163, 176 Kirchsteiger H.163 Kirill.109,171 Kisker, Dr. 1. 70 Klaar E. 53 Klee R.142 Kleeeis Fr. 73, 77, 89 Klein A.142 218 Seite Klein, Dr. Fr.,. 64 Klein H. J.186 Kleist, H. v.167,163 Klinger M.116 Klinger R.. . 53 Klosterschüler R.163 Kloth E. 67 Kluge Fr.112 Kluge H.112 Klühs Fr. 64 Knackfuss II.116 Knapp G. F.87, 101 Knoll A. 67 Knorr Th.114 Kobatsch, Prof. Dr. R. 85 Kobenstein K.173 Koch, Prof. Dr.128 Koennecke G.• 112 Köhler R.58 Köhler P.129 Kohlrausch E.91, 129 Kohn A.127 Köhne, Dr. P. 72 Koigen D. .. 51 Kolbenheyer A. G.163 Kolisch L..- . . . 163,172 Kollmann, Prof. Dr. J.145 Kollwitz K.116 Kolmer, Dr. G. 80, 106 Kopisch A.163 Korn K. 72 Körner Th.163 Korolenko W.163 Kosak G.146 Kraepelin K.140, 176 Kraepelin, Prof. Dr.126 Krafft-Ebing, R. v.142 Krag Th.163 Kralik E.163 Kraus S. 74 Krauss N. ..163 Kreibich K. 72 Kreibig J.123 Kreidolf E.175 Kretzer M..163 Krille 0.163 Krones, Prof. Dr. Fr. v.106 Kropotkin, Fürst P. 87, 108, 109, 112, 139 Krügener R.119 Kuczynski, Dr. R. 73 Kügelen, C. v.163 Kuhfahl, Dr. . . 119 Kühler 1.145 Kükenthal W.143 Kukuk P.137 Kulemann W. 67 Kummer F.'.58, 143 Kumpinann, Dr. K.76 Kiirnberger F.106, 163 Kurz II.157, 164 Labriola A. • . . 40 Lafargue P.110, 122 Lagerlöf S.160, 164 Lahautiere R. 40 Laisant J.144 Lamarek .T.139 Lampa, Dr. A.144 Lampert K.139 Lamszus W.85, 164 Landor.143 Landsberg B.140 Lang O.•.127 Seite Lange F. A.40, 10a Langmann Ph.164 Larsson K.116 Lassalle F. 35, 36, 40, 41, 80, 86, 164 Lassar-Cohn.144 Lasswitz K.164 Laufenberg, Dr. H. . 41, 49, 92, 101, 104 Launhardt, Prof. Dr. W.101, 145 Lederer, Dr. E.57, 62 Legien C.62, 67 Lehmann P.143 Lehr A. 91 Leiehner, Dr. J. 58, 77, 78, 95 Leipart Th. 64 Leisse, Dr. W. 55 Leiter Fr. 86 Lfctnonnier C.164 Lenau N.164 Lenscli, Dr. P. 41 Lenz M.104 Leonhardt E. 70 Lessen L.143, 164 Lessing G. E.164 Leuthner K. 56, 84, 85 Levy II. 87 Lexis, Dr. W.65, ^8 Lichtenberg G. Ch.161 Lichtwark A.114 Lie J.161, 164 Liebe G.111 Liebknecht K. 85 Liebknecht W. 41, 45, 53, 62, 80 Liedbeck C. H.128 Liefmann R. 55 Liliencron, D. v.159, 164 Lill F. 83 Lindemann, Dr. H. Linke, Dr. F. . . . Lion J. C. Lipschiitz, Dr. A. Lissagaray . . . . Lissauer E. List Fr. Littrow, J F. v. . Lockyer N. Loewenberg J. . . Löffler II. Logan, F. v. . . . Lombroso C. . . . Lommei, E. v. . . Löns II. Loos A. Losch F. Losinsky, Dr. E. . Loti P. Lötmar Ph. Lotz W. Louis P. Ludwig O. Luffl, Dr. H. . . . Luntowski A. . . Luther M. Lux, Dr. H. . . . Lux .T. A. Luxemburg R. . . Luzzatto E. . . . Lynkeus . 89, 90 137, 146 . . 128 141, 142 . 110 . . 164 . . 60 . . 13t! . . 136 . . 67 . . 164 . . 123 . . 144 . . 161 . . 146 . . 140 . . 84 . . 164 . . 64 . . 101 51, 67 164, 172 . . 107 . . 173 .157 .44, 111 . 114, 116 41, 55, 56, 86 92 44 165 Maartens M.185 Macaulay.104 Mac Donald.* 80 Mach E.121 Machacek F.137 219 Seite Machar J. S.165 Mackay J.165 Mäding Fr.165 Maeterlinck M. 128, 139, 165 Mai A. 62 Maier G. 44 Malot H.160 Malthus Th. R. 61 Man, H. de.51, 67 Manes A. 78 Mangoldt, K. v. 91 Mann Th.165 Jlann H.161 Marc Aurel.123 Mareks E.104 Margueritte P. u. V.165 Markuse J, Dr.141 Marriot E.166 Marryat Kap.176 Marshall W.139, 140 Märten L.165 Martens .129 Martin K.146 Marx K. 36, 41, 42, 45, 55, 99 101, 107.108, 110 Masslow P.87, 108 Maupassant, G. de.165 Maurenbrecher H. 70 Maurenbrecher, Dr. M. . . 103, 104, 122 Maurer, G. L. v.101 Mautliner Fr.112 Mayer F.106 Mayer, Dr. G. 49 Mayreder R. 70 Meakin B. 73 Meerfeld J. 65 Melilich E.90, 127 Mehrens, Dr. B. 55 Mehring F. 43, 49, 85, 103, 104, 108, 113 Meinhold W.165 Meissl O. M.142 Menger, Dr. A.45, 95 Menzel A. 80 Mercator G.119 Meredith G.165 Mereschkowski, D. v.165 M6riin6e P.161 Messer A.121 Metschl K.58, 75 Meumann E.•. . . 123 Meyer C. F.165 Meyer, Dr. M. W. 136, 137, 144 Meyer R. M.112 Meyr M.165 Michaelis S.165 Michalke, Dr. 0. 62 Mielke R.111 Mignet.110 Migula W.140 Mikszäth K.165 Mill .T. St.61, 121 Milow St.165 Milton J.165 Missbach R.140 Mistral .173 Mitrofanov, P. v.106 Moeschlin F. 161 Moliere.165 Möller H. 66 Möller R.128 Molo, W. v.165 Mombert K. 89 Mommsen Th.103 Seite Morgan L. H.99, 101, 111 Morgenstern, Dr. H. 58 Mörike E.157, 161, 165 Morus Th. 45 Mössler A. 91 Most, Dr. O.•. 90 Mückle F. 45 Müffelmann L. 57 Mügge Th.160, 161, 165 Mühl K.139 Müller A'..76, 78 Müller E. R. 72 Müller, Dr. H. 68 Müller II.119 Müller, Dr. J. 65 Müller J. P.128, 142 Müller-Guttenbrunn . . . 158, 165, 166 Müller-Jalmke C.166 Multatuli.70, 166 Mummenhoff E.101, 111 Munter S., Dr.141 Murger H.166 Murner E. Th.166 Musäus J. K. A.176 Müsset A.173 Muther R.115 Muthesius H.114, 116 Nachiinson, Dr. M. 86 Nagl J. W.112 Nansen Fr.137, 143 Nansen P.166 Natorp P.124 Naumann F.80, 114 Negri A.166 Neincowa B.166 Nestriepke S. 62, 70, 95 Nestroy J.166 Neuhaus, Dr. G. 60 Neumann-Ettenreich, v.95 Nexö M. A. . . . :.166, 172 Nieberl Fr.131 Niedermayr F.131 Nieritz G.161 Nietzsche E. 90 Nietzsche Fr.121 Niinführ R.146 Nordenskjöld 0.137 Nostitz II. 51 Novalis.161, 166 Oestören, F. W. v.166 Olberg 0. 75 Oncken II. 49 Oppermann G. 69 Osborn M.114 Ost H.145 Ostwald H.166 Ostwald W.120, 144 Otto E.57, 101, 103 Paeplow F.73, 90 Pannekoek, Dr. A. . . 43, 82, 123, 135 Pantz F., R. v. 87 Paquet A.166 Parvus . . . . 43, 55, 62, 64, 80, 108, 110 Pashitnow K. A.101, 108 Paul J.124 Paulsen Fr.111, 120 Pavel J.129 Payer O. W. (Renner Karl) . . 36, 43 Pechei R.111 220 Peiler S. Pernerstorfer E. Pestalozzi J. H. Peterinann R. E. Peters H. Peters K. Peters M. Peters R. Petersen J. Petöfl A. Petzold A. . .. Petzoldt, Prof. Dr. J. . . . Pfalz W. Pfannkuche A. Pflüger P. Philippovich, E. v. . . . Pichler A. Pick K. Pieper, l)r. A. Pierstorff, Prof. Dr. J. . . Pilz H. Piscliel, Dr. R. Pizzigbelli G. Plate, Dr. L. Platö . Plattensteiner R. Plechanow G. Poe E.. Poensgen-Alberty, Dr. M. Poensgen, Dr. 0. Pohl A. Pohl 0. Pohle L. Pöhlinann R. . . Polenz W. ... Pontoppidan H. Popert H. . . . Popitz, Dr. . . . Popp A. Poppenberg F. . Potthoff H. . . . Pötzl E. Preczang E. . . Prelinger 0. . . Pressensö, F. de Preyer W. ... Pribrain K. . . Prion W. Prochnow R. . . Pumpiansky L. . Pu ritz L. Puschkin A. . . Ritter. Seite .... 77 . . 113, 173 122, 124, 166 .131 .... 111 .... 137 . . 70, 72 ...... 166 .166 .120 .140 .122 . 43, 84, 90 . . . 61, 101 .166 . . . 53, 95 . 75 . 57 .166 ■ . . . . 103 .119 .121 .121 .113 . . . 43, 113 .166 .112 . 80 . 69 . 58 ... 88, 101 . 45 .166 . . . 161, 166 .166 .141 47, 68, 70, 173 .111 . 73 ... 166, 167 . 53, 167, 172 .119 .108 . . . 124, 142 . . . 101, 106 . 55 .146 . 67 .128 ..... 167 .127 Quarck, Dr. M. . . ..90, 91 Raabe W.*.159, 167 Rabinowitz, Dr. S.51, 108 Radek R. 56 Rae J. 73 Raimund F.167 Rambousek, Dr. J. 76 Ramsay J. 80 Randa, Dr. A. R. v. 69 Ranke .T.142 Ranke L.102 Ranker J.141 Rathgen K.107 Ratzel Fr. 99, 114, 137, 143 Rau II.135 Rauchberg, Prof. Dr. H. . . . . 82, 91 Rauter G. 145 Seite Reckendorf H.103 Redlich J. 80 Rehbein F.58, 88 Rehfisch, Dr. E.141 Rehm H: S.111 Reich E.113 Reichesberg, Prof. Dr. N.78, 76 Reicke E.111 Reinhardt L.135, 136 Reinick R.175 Reinitz, Dr. M. 87 Reitz D. A.144, 145 Rembandt . . .‘.125 Renan E.103 Renner, Dr. K. 36, 47, 53, 69, 80, 82, 86, 87, 88, 89, 95 Reumann J. 75, 76, 89, 90, 91 Reuter Chr.158 Reuter F.167 Reuter G.167 Rewald G. 141 Rheden J.119 Ricardo D. 61 Richert H.120 Riebet Ch. 86 Richter L.116 Richter M. 71 Richter R.120 Rieger E.167 Riehl W. H.103 Riehn R. . .. 69 Riepekohl W. 53 Riesser J. 55 Rilke R. 51.161, 167 Ritter A.146 Rittinghausen 51. 81 Rochlitz Fr.162 Röckel A.110 Roda-Roda.167 Rodbertus-Jagetzow, Dr. C.61 Roeder, I)r. G.108 Roessler A. 116 Rogers Th.68, 101 Rohrbach, Dr. P.56 Roloff G.104 Roncador, Dr. B. H. 88 Ronninger K.131 Roscoe H. E.144 Rose 0.71, 73 Rosegger P. 169, 167, 176 Rosen berg, Dr. 43 Rosenfeld 51.168 Rosenow E.84, 111, 163 Rosner, Dr. 1. 52, 64, 95 Rossi A. 58 Rosner K.168 Rössner A.128 Rost B. 73 Rostand E.168 Roth, Dr. K.56, 107 Rotlistein Th.46, 56 Rousseau J. J.125 Rückert C. E.86, 168 Rückert F.168 Rudolf, Prof. Fr..127 Ruederer J.168 Rüegg A.58 Rühl H.R» Rühle 0. 58, 92, 101, 125, 141 Ruppius 0.160 Ruskin J.111 Rüstig S.176 Riittenauer B.173 221 Seite Saar, F. v.168 Sachs H.162 Sags II. 86 Saiut-Simon H. 46 Salburg E.168 Salouion A. 71 Salten F.168 Salus H.178 Salvioli J.102 Sanders W. 90 Sänger S.114 Sassenbach J.63, 84 Sauerlandt M.115 Sawinkowa S. A.161 Sax, C. v. 66 Schachert, Dr. M. 36, 81, 89, 90, 126, 127 Scliachinger M. 86 Schäfer W.168 Schaffte A. 61 Schaffner .T.168 Schamann Fr.168 Scharrelmann H.175 Scheffel, J. V. v.168 Scheid K.144, 145 Scheideinann. 92 Sclieiner J.187 Selierer W.112 Seherin.143 Schermann L.•.168 Scherr J.111, 160, 168 Scheu A.,.168 Scheu II.47, 106 Schiff W. 88 Schiller, Dr. II.102 Schiller, F. v. 104, 113, 157, 168, 173, 176 Schillings E. G.143 Schippe! M.65, 88 Schirmacher K. 71 Schlaf J.162, 168 Schlenther P.113 Schlesinger Th.69, 71, 124 Schlosser F. Chr.102 Schlüter H.51, 68 Schmidt, Dr. C. 43 Schmidt-Bonn \V.168, 169 Schmidt, Prof. F. A.128 Schmidt G. 74, 88 Schmidt M. G.102 Schmidt L.104 Schmidt H.51, 119, 123 Schmidt R.75, 78 Schmiedhammer A.175 Schmiedl G.125 Schmittlienner A.158 Schmoller G. . .. 61 Schneider II. 65, 76, 83 Sclinetzler E.*. . . 146 Schnitzler A.169 Schoenaicli-Carolath, E. v.169 Schoenlank, Dr. B.35, 59 Schönbach A. E.112 Schönherr K.169 Schopenhauer A.121, 162 Schreiber A.■.70, 125 Schrempf Chr.113 Schröder W. 50 Schröter L. ..140 Schrott, Dr. P.146 Schuhmeier Fr. 84 Schüller. 88 Schultheis G. 129 Schultz-Hencke D. 119 Schultze-Naumburg P..114 Schulz A. Schulz H. Schulz Hugo .... Schulz, M. v. Schulze Fr. Schulze-Schmidt B. . Schumann F. Schur E. Schützer L. Schwab G. Schwegler A. Schweitzer, J. B. v. Schwenn O. Schwerin, Dr. H. . . Scliwiedland, Dr. 1. Schwindrazlieim O. . Scott, Kapt. Scott W. Scotus Yiator .... Sealsfield Cli. . . . Seeliger E. G. ... Seeligsohn, Dr. W. . Segantini G. Seidel H. Seidel R. Seifert A. Seignobos Cli. . . . Seitz K. Sekirujak K. Seliger. Seil K. Seneca . Servaes Fr. Seton-Watson .... Seydlicli, E. v. . . . Sliackleton E. II. Shakespeare W. . . Shaw B. Shelley. Sieberg A. Sienkiewicz H. . . . Sievers W. Silberbauer A. . . . Silberstein, Dr. R. . Silesius II. Simon H. Simon, Dr. F. B. . . Simons A. M. Simrok K. Sinclair U. Singer. Singer H. Singer J. Sinzheimer H. . . . Siniles S. Smith A. Smitka. Soden, H. v. Soehle K. Sohnrey H. Soltf K. Sombart W. Sommerfeld, Prof. Dr. Sonnemann E. . . . Sorer, Dr. R. Sorer R. Sorge F. A. Speckter O. Spencer II. Spielhagen F. Spiero H. Spindler C. Spinoza B. Seite 50 36,' 71,'72, 92, 125 ... 86, 102, 173 . 74 . 102, 108 .160 . 59 .114, 115 .129 .176 .122 . 50 .146 .141 . 75 .... . 115, 176 .137 •.161, 169 . 56, 106 .169 .169 .141 .116 .169 . 74, 92, 113, 169 . 69 .108 . 92 . 66 . 82 .122 .123 .116 . 82, 106 .143 .143 .169 .169 .169 .137 .169 .143 . 83 ... 76, 140, 141 . 162, 169 . . . 45, 71, 75 ....... 142 . 51 . 169, 176 .169 . 60 .116 . 59 . 64 .123 . 61 . 75 .103 . 158, 169 .169 .146 45, 57, 59, 61, 102 . 76 .170 . 76 . 59 . 46, 50 .175 .125 .170 .173 . 161, 170 .123 Seite Spittel er K.170 Spohr W.176 Spörl H.119 Springer R. (Karl Renner) . 81, 82, 106 Stampfer Fr.43, 81, 84 Stanley H.143 Staudinger, Prof. Dr. F. 69 Steffens H. 173 Stehr, Dr. A. H.127 Stein Ph. 64 Steiner F. Gr.102 Steinhausen, Dr. G. . . 102, 103, 104, 111 Steklow G.46, 108 Stelzhammer F.170 Stendhal-Beyle.162 Stern J. ...... 36, 43, 89, 122, 123 Stern J. L.125, 173 .Sternberg, Dr. M.142 Sternfela, Prof. Dr. R.107 Stewart B.144 Stiekloff G. 46 Stifter A.. 159, 162, 170 Stillich, Dr. 0. 71 Stillich 0.108 Stinde .f.170 Stiruer M.122 Stolze S.119 Storni Th.170, 176 Strakosch-Grassmann G. . . 92, 106, 125 Strasser J.82, 86 Strauss D. F. 84, 104, 123 Strauss E.170 Streicher A.158, 176 Strindberg A.170 Strnadt J. . . •.106 Strobl K. H.170 Stross, Dr. E. 69 Strzygowski J .115 Stuben voll, Dr. Fr. B.126 Stidekum, Dr. A.87, 90 Sudermann H.170, 171 Suida W.115 Suttner B.171 Sverdrup O. ..143 Swift J.175, 176 Szell-Fröhlich F.66, 83 Tacitus.104 Tadd J. L .115 Tai ne.162 Tanus, Ing.173 Tarnov F...' . 68 Täubler A.81, 83, 89 Taylor, Dr. F. W.55, 74 Tegn6r E..171 Teichmann, Dr. E.136, 138 Teifen T. W.» . . 57, 83 Telcky, Dr. L. 76, 77, 142 Tennyson A.161, 171 Thackeray W. M.171 Thessing, Dr. E. 77, 140, 141 Thoma II.116 Thoma L.158, 171 Thomas D.142 Thompson .171 Thomsen, tir. P..103 Thurow II. 74 Tieck L.171 Tillier A.171 Timm .T. 63 Tolstoi L. N. 125, 162, 171 Troll-Borostyäni, 1. v. 71 Trümmer E.. Tronicke R. Trotzky N. Tschechow A. Tsclierewanin A. Tschierschky, Dr. S. . . Tschirikow E. Tschulok S. Tugan-Baranowsky, M. v. Turgenjeff J. S. Twain M. Tyszka, C. .. Seite 123 , 72 109 171 109 55 io» 102 171 171 59 Uhl, Dr. W.112 Uhl and L.157, 171, 175 Umbreit P.63, 76 Untermann E.122 Vandersmissen. Vandervelde E. 43, 69, 115, Vasari G. Velde, H. v. de. Verhaeren E.162, Verkauf L. 64, 66, 77, 78, 95, Verne J. 160, 172, Verworn M. Vetter B. Viebig C. . .. 159, 161, Vincenti, C. v. Vischer Tli. Vogel H. W... Voigt K... Volkmann L. Vorländer K. Voss J. H. Vrchlicky J. Vulliod, Dr. A. 92 127 115 162 171 142 176 123 122 172 174 172 119 128 115 122 172 172 113 Waack C.146 Wachsmuth D. \V.174 Waentig II. 57 Wagner A. 61 Wagner R.172 Wahrmund Th.81, 84 Waiblinger W.174 Walther v. d. Vogelweide.172 Walter G..144 Waisemann, Dr. H.122 Walzel O.U2, 162 Warburg 0.140 W'arstat W. ..119 Wassermann J.172 Webb S. und B. 51, 63, 68, 74 Weber A.64, 92 Weber F.-W.172 Wedding H.146 Wedekind F.172, 173 Wegsclieider-Ziegler, Dr. Fr.127 Weichselbaum, Prof. Dr.127 Weigl. 66 Weiguny A.48, 106 Weininger, Dr. 0.123 Weise 0.112 Weiss, Dr. J.142 Weitling W. 45 Wellhausen J.103 Wells II. G.173 Wendel H. 50, 56, 85, 86, 89, 108 Werbizkaja A.161 Weyl Kl. Weymann, Dr.127 Wicher St.108 223 Wiehert E. Widmann J. V. Wieland C. Wietz H. Wilbrandt, Dr. R. . . . Wilde 0. Wildenbrucli, C. v. . . . Wildgans A. Wille B. . . ;. Willomitzer J. Winarsky L.. . Winnig A. Winter. Dr. F. Winter M. Wirth, Dr. H. Wissel R. Wisser A. Witkowski C. Wittich M. Wlassak, Dr. R. Woerinann K. Woijte, Dr E. Woker G. Woldr R. Wolf K. Wolff W. Wolgast H. Wollstonecroft M. . . . Woltmann L. Wolzogen, E. v. Wudicli E. Seite .168 .173 .173 .146 . 71 . . . . 162, 173 .173 .173 . . . . 161, 173 . ... 169, 173 . • 37, 89, 91 . ... 64, 86 . . 72, 75, 96 64, 69, 131, 173 . . . . 66, 107 .127 . 84 . . . . 78, 112 . 64 . . 59, 126, 127 .116 .104 . 71 . 65, 57, 63, 146 .146 . ... 60, 88 .175 . 71 .136 .173 . 91 Seite Wundt W.120 Wurm E.87, 127 Wurm M. 71 Wurm, Dr. W.140 Wustmann G.112, 125 Wygodzinsky W.69 Zacher. 78 Zadek, Dr. J. . . 74, 77, 78, 90, 140, 141 Zahn E. 158, 174, 176 Zander, Prof. Dr.128, 142 Zangwill J.174 Zanten H. 74 Zapolska G.174 Zeidler J.112 Zell, Dr. Th.139 Zeller E.122 Zenker E. V.81, 86, 106 Zepler W. 71 Zetkin C. . . 43, 46, 71, 81, 92, 115, 125 Zietsch Fr.76, 90 Zietz L.; .... 71, 72, 74, 88 Zimmermann, Dr. W. ... 64, 104, 176 Zimmern.111 Zobeltitz, F. v.176 Zola E.160, 161, 174 Zoozmann R.• 174 Zschokke H.174 Zsigmondy E.131 Zweig St.•.174 Zwiedineck-Südenhorst, O. v.74 . - ( ' : -vT ' -H f— ' ' **/ - v V. ; . - : "> . - V •. pm "-Nr ‘ '.-•i Mi r *r. j . - . . •-•> ... • / • W: -> JIE&'TSC,?; ÜÜ SIIS ferfcS*: V Ttrri ÄSS plJll ra*?-' mm :: ' 1 B^ß :Ätfl '-•§QBßk Maß 'HP m&*ßs'siSi.t$ ■XrV C^r- V5Ä»?<2fci EJW ^5?«Fvs&»^Sk ■Mi mm ] £zm£ mm mmß ;3®j§SH£ g|s>§| : -■'Ü.'XI^ $«®ä #i«S5 -s^v.