f O ^ ffl' • ? Z*ar\ ? V "'-- ir^' L ) 1 - 1 % ' r W>,A'ft.V &&& '% fÄ«L r >fec V r’' q Y > ; Y fo LäPi : c ^ •• ■ : « O HP * . .*1 .. «•<» k»' » p V - % ©-, c V - ! ' Y t ? DAS NEUE WIEN EIN ALBUM MIT PLAN HERAUSGECEBEN VON DER PREMDENVERKEHRSKOMMISSION DER BUNDESLÄNDER WIEN UND NIEDERÖSTERREICH TIEFDRUCK DER »ElBEMOHl«, WIEN - III • RUDENGASSE 11 /V j. j ■i DAS NEUE WIEN 's ist nicht Selbstgefälligkeit und leere Eitelkeit, wenn die Bewohner Wiens trotz aller Nöte, die ein historisches Schicksal über sie verhängt hat, und trotz aller wirtschaftlichen Depressionen die vielgepriesene Schönheit ihrer _, Heimatstadt als ein Besitztum von hohem Wert empfinden, das im Grunde jedermanns eigen ist, dem sich c er Stimmungsreiz einer geradezu paradiesischen Berg-, Wald- und Weinumgebung in seinem Zusammenklange mit Gipfelleistungen von barocker Baukunst, von Landschaft und Siedlung, 'ton wildgewachsener Romantik und modernster Zweckgestaltung, wie sie sich in dem darbietet, was wir das „neue Wien“ nennen, völlig erschließt. In seiner barocken Zeit, wie sie sich noch in den winkeligen Straßenzügen der inneren Stadt mit Palästen und interessanten Patrizierhäusern widerspiegelt, war Wien die größte und führende Stadt des gesamten deutschen Kulturkreises. Seither an Bevölkerungszahl und an wirtschaftlicher Bedeutung von Berlin überflügelt, ist es trotzdem im kulturellen Sinne eine völlig ebenbürtige Rivalin der deutschen Metropole an der Spree geblieben, und gerade an den Punkten, wo das moderne wirtschaftliche Leben nach formalem künstlerischen Ausdruck ringt, bietet Wien auch heute noch einen Aspekt, den keine Großstadt Europas — Paris nicht ausgenommen - zu erreichen vermag. Zumal, wer einseitig auf die architektonischen Eigenheiten eines Städtebildes eingestellt ist, wird zu dem, was Wien darbietet, kaum in Florenz und Rom ein Seitenstück ßnden, wobei zu bedenken ist, daß in diesen Städten wesentlich das Altertümliche Beachtung heischt, während sich in Wien neben dem Alten und neben dem kitschigen Spekulationsbaustil der Mietkasernen, wie sie zum Ende des vorigen |ahr- hunderts in den Proletarierbczirken aus dem Boden sdiossen, etwas ganz Neues aufgetan hat, das, ganz frei von Spekulationsinteressen, künstlerische Zweckbaugedanken dem praktischen Wohnbedürfnis dienstbar machte und modernen Formen des Städtebaues die Bahn brach. Audi in den kleineren Industriestädten Deutschlands, zumal am Rhein, dann auch in den Niederlanden, in Dänemark, in England sind ähnlidie Bestrebungen am Werk und haben manches schöne geschaffen, aber in Wien ist das alles zu großstädtischen Dimensionen gediehen. Dieses neue Wien ist ein Werk des Volkes dieser Stadt und seines optimistischen Lebenswillens. Fs ist in zauberhafter Schnelligkeit aus dem Boden gewachsen und wächst noch fort in einer Zeit schlimmster Nachwirkungen des unseligen Krieges, der so viele Werte vernichtet und uns alle an den Rand des Elends gebracht hat. Als er beendet war, da galt für Wien die pessimistische Parole des Unterganges, die Prophezeiungen lauteten dahin, daß binnen wenigen fahren auf dem Platze, wo die altehrwürdige Stephanskirche steht, Gras wachsen würde. Doch Wien ermannte sich. Das gemütlidic Wiener Volk, dem man früher nachsagte, daß es ein Phäakenvolk sei, das in sinnloser sanges- und weinfreudiger Fröhlichkeit auch in Zeiten der Not dahindämmere, hat sich unter dem Einfluß der Arbeiterklasse und ihrer sozialen Überzeugungen ein Gerneindeparlarnent geschaffen, das mit erstaunlicher Tatkraft ein neues Wien hervorgebracht hat, das den alten künstlerischen Schwung in den Dienst derer gestellt hat, die bei der herrschenden Wohnungsnot und Enge ohne diese gewaltige Leistung für sich und ihre Familien kaum ein Obdach hätten. Es sind bisher nicht weniger als 300 Wohnungsanlagen mit über 40.000 Wohnungen von der Gemeinde Wien ihrem Zweck zugeführt worden. Sämtliche Wohnungen, auch die kleinsten, den bescheidensten Bedürfnissen dienenden, sind licht und luftig nach außen geriditet und mit allem technischen Komfort versehen. Auch dem Siedlungsgedanken ist im weitesten Maße Rechnung getragen und viele von den mehrstöckigen Wohnhausanlagen tragen infolge ihrer Lage, Umgebung und lichten, von Gartenstretfen durchzogenen Höfen den Charakter des Siediungsbaues. Das ergibt sich schon daraus von selbst, daß die Baukomplexe in der Regel nur dreißig Prozent des Baugrundes bedecken. Dazu kommen noch die zahlreichen Kleinhäuser für ein oder zwei Familien der Siedlungsgenossenschaften, die ohne die tatkräftige Hilfe der Gemeinde Wien kaum hätten entstehen können, und die überall in den herrlichen Wald- und Wiesengürtel, der das Weichbild Wiens umrahmt, so eingesprengt sind, daß sie das Bild von Villegiaturen bieten, obgleich sie den bescheidenen Bedürfnissen werktätiger Mensdien dienen. Eigene Siedlungen hat die Gemeinde Wien 17 mit 1675 Wohnungen errichtet, die mit ihrer Hilfe entstandenen Siedlungsgenossenschaften machen ein Vielfaches aus. Das neue Wien ist aber nicht nur vom Standpunkte des Sehenswürdigen, sondern auch vom Standpunkte des Lern- und Nachahmungswürdigen aus zu betrachten. Wien ist heute absolut vorbildlich und führend in der Welt mit IV seinen Instituten der sozialen Fürsorge und der Sozialhygiene. Die Tatkraft der Gemeindeverwaltung auf diesem Gebiete, besonders repräsentiert durdi einen medizinischen Gelehrten von Weltruf, den Anatomen Professor Tandler, hat da der Stadt Wien eine Führerstellung erobert, auf die sie nicht stolz ist und die sie nicht gerne als eine Besonderheit preisen hört, weil sie nur wünschen kann und herzlich wünscht, daß sich das Beispiel auch in allen anderen Großstädten der europäischen Zivilisation voll auswirkt und zu Rekorden gedeiht, die wirklich eine internationale, eine menschliche Angelegenheit sind. Wien war noch vor wenigen Jahrzehnten und sogar in Epochen größeren Wohlstandes eine ungesunde Stadt, die besonders von der Tuberkulose arg heimgesucht wurde. Es hat eine Zeit gegeben, wo sich die medizinische Wissenschaft für die Lungentuberkulose der Bezeichnung „morbus viennensis“ bediente. Das ist längst vorüber und die sozialhygienische Energie der Gemeindeverwaltung hat weit über die bloße Tuberkulosebekämpfung hinaus Wien zu einer gesunden Großstadt erhoben, deren öffentliche Fürsorgeinstitutionen auch den Ärmsten und Hilflosesten die Möglichkeit gewähren, zumal ihren Kindern hygienische Lebens- und Entwicklungsbedingungen zu sichern. Man kann in Wien am Gesundhcits- und physischen Kräftezustand gerade der proletarischen Jugend wahrnehmen, daß es gelungen ist, die furchtbare Degeneration, die man für eine der sichersten Folgen des Kriegsclendes halte» mußte, fast völlig hintanzuhalten, die im Kriege geborenen Wiener Kinder, deren erste Lebensjahre buchstäblich im Zeichen der Hungersnot standen, sind zu einer körperlich durchaus kräftigen, arbeitstüchtigen und sportgewandten Jugend herangewachsen — ausschließlich dank den sozialhygienischen Maßnahmen der Gemeindeverwaltung und den wirklich sehenswerten, lehrreichen Institutionen, die sie *auf diesem Gebiete geschaffen hat. Sie zu sehen und davon zu lernen ist natürlich nicht die Sache jener Besucher, denen es nur um vergnügliche Reiseeindrücke zu tun ist. An solchen Eindrücken ist Wien überreich und es sei niemandem verargt, wenn er hier im „Capua der Geister“, wie es der Dichter Grillparzer nannte, vor allem Freude, Behagen und Schönheit sucht. Wer aber daneben auch noch ernstes Interesse nimmt an Einrichtungen, die geeignet sind, Gesundheit und Lebenskraft eines Volkes zu fördern, wird in Wien Sehenswürdigkeiten finden, wie sie heute kaum eine andere Großstadt Europas in gleichem Ausmaße zu bieten vermag. Wien ist heute die mustergültige Metropole der Sozialhygiene, vor allem der Kinderfürsorge. Den Betrieb all der zahlreichen Anstalten, die die Wiener Gemeindeverwaltung geschaffen hat, mit einem Blick zu streifen, wird sich für jedermann lohnen, dem die sozialen Aufgaben unserer Zivilisation ins Bewußtsein gedrungen sind. Daß sowohl die Wohnpaläste des neuen Wien samt ihren Parkanlagen, samt ihren Badeanlagen, ihren Wasser- V beckcn, in denen sich im Sommer die Kinder tummeln können, ihren Spielplätzen und geräumigen, von Kinderstimmen belebten Höfen, als auch die sozialen Einrichtungen der Gemeinde Wien von jedem, der unsere Stadt wirklich kennen lernen will, bequem besucht und besichtigt werden können, dafür bestehen die nötigen Obsorgen. Autobusse vermitteln den Verkehr und sachkundige Führer stehen zur Verfügung. Wir Wiener können sicher sein, daß das mit zauberischer Schnelligkeit in schweren Zeiten der Not emporgeblühte neue Wien auf ernstdenkende Besucher keinen geringeren Eindruck machen wird als das alte historische Wien. * * * Obgleich Wiens Vergangenheit bis ins neunte Jahrhundert zurückreicht, legen doch nur der freilich großartige Stephansdom und einige wenige gotische Kirchen, von denen wieder nur wenige nachträglicher Umgestaltung entgangen sind, von dem Denken, Fühlen und Wollen des mittelalterlichen Bürgertums Zeugnis ab. Im Gegensatz zu seinen Altersgenossen unter den deutschen Städten, ist Wien in seinen alten Teilen keine mittelalterliche, sondern eine Barockstadt, und zwar eine der schönsten Europas. Das kam daher, daß seit 1612 die katholischen . Habsburger als deutsche Kaiser ständig in Wien residierten und durch sic sowie ihr adeliges und kirchliches Gefolge das alte bürgerliche Wien von jener Machtkunst der Fürsten und der Gegenreformation nahezu völlig verdrängt wurde. Die Geschichte liebt es, sich mitunter in äußersten Gegensätzen zu entwickeln. Mehr als drei Jahrhunderte lang empfing das Antlitz Wiens seine merkwürdigsten Züge von höfischer Kunst. Allein es scheint so, als ob das Volk diese ganze Zeit hindurch seine Bildungskräfte für den Zeitpunkt aufgespart hätte, da es sie wieder frei entfalten könne, um dann in kurzer Zeit das Versäumte nachzuholen, denn bald nachdem Wien aus einer kaiserlichen Residenz die freie Hauptstadt eines Bundes freier Länder geworden war, wurden die steinernen Zeugen der kaiserlichen Zeit zwar nicht verdrängt, wie sie einst das bürgerliche Wien verdrängt hatten, aber durchdrungen und umschlossen von einer erstaunlich großen Zahl zum Teil riesiger, Städte für sich bildender Wohnhausbauten, deren künstlerische Form ebenso laut die Selbstverwaltung des Volkes verkünden, wie die Barockpaläste von erloschener Fürstenmacht erzählen. Das war nur möglich als ein Werk öffentlicher Bautätigkeit, und zwar der Gemeinde Wien. Die private Bautätigkeit hätte da, selbst wenn ihre wirtschaftlichen Voraussetzungen gegeben gewesen wären, versagen müssen, weil sie VI von privatwirtschaftlichen üesichtspunkten und persönlichem Geschmack geleitet wird und infolgedessen in ihr die materiellen und ideellen Wohnbedürfnisse des Volkes niemals jene Klärung und Läuterung finden können wie in der dazu berufenen öffentlichen Wohnbautätigkeit. Ein Gebäude hat vor allem einem materiellen Zweck zu dienen, und soweit seine Form nur diesem entspricht, hat sie gar nichts mit Kunst zu tun. Allein, da die reine Zweckform nur etwas Gedachtes ist und ihre Verwirklichung im Material immer über sie hinausgreift, so kann die verwirklichte Form nicht nur zweckentsprechend, sondern zugleidi auch ausdrucksvoll und schön, so kann die Zweckform zugleich auch Kunstform sein. Die ideellen Bedürfnisse nach Ausdruck und Schönheit sind im Menschen so stark entwickelt, daß es immer wieder Zeiten gegeben hat, da man viel mehr auf die Kunstform als auf die Zwcckforni bedacht war, das Gleichgewicht zwischen ihnen immer mehr und mehr zugunsten der Kunstform verschob und dieser schließlich die Zweckform nahezu völlig preisgab. So war es in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Da sich nun aber die materiellen Bedürfnisse denn doch nicht auf die Dauer von den ideellen verdrängen lassen, so folgt solchen Zeiten in der Regel ein mehr oder weniger durchgreifender Rückschlag. Er ist auch dem dekorativen dberschwung des vorigen Jahrhunderts nicht ausgeblieben und er wurde um so mehr grundstürzend, als er von sozialpolitischen und sozialhygienischen Forderungen, die namentlich nach dem Kriege dringlicher denn je erhoben wurden, neue mächtige Antriebe empfing. Heute hat sich das Verhältnis zwischen Nutzform und Kunstform ins gerade Gegenteil verkehrt. Heute bauen viele Architekten geflissentlich schmucklos, um die Nutzform möglichst deutlich zur Anschauung zu bringen, und beschränken die Schönheit auf gute Proportionen. Nun neigt aber das Volk von Wien zu nichts weniger als zu solch kühler Nüchternheit. Nach der berühmten Schilderung des Humanisten Äneas Sylvius, des nachmaligen Papstes Pius II, war schon das vorkaiserliche Wien eine der prächtigsten deutschen Städte, deren Bürgerhäuser mit Geschmack verziert und vielfach auch bemalt waren. Glücklicherweise trägt die Gemeinde Wien diesem Schmudkbedürfnis des Wiener Volkes Rechnung und dafür Sorge, daß in ihren Bauten jenes klassische Uleichgewicht zwischen Nutz- und Kunstform hergestellt werde, in dem die uneingeschränkte Nutzform ganz zur Kunstform geworden ist. Mag auch das Pendel da oder dort einmal mehr nach der einen oder der anderen Seite ausschlagen, im allgemeinen waren diese Bemühungen von vollem Erfolg begleitet. Das kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, denn die Zeit ist kurz, die Kunst ist lang und sehr bald wird man überall der Nüchternheit satt sein und die Wiener werden sich freuen können, daß sie in ihrer Heimatstadt nicht verewigt worden ist- VII Zweckmäßigkeit und Ausdruck der Zweckmäßigkeit sind durchaus nicht ein und dieselbe Sache. Einem zweckmäßigen Gebäude muß man es nicht ohneweiters ansehen, daß es zweckmäßig ist, und umgekehrt kann ein Gebäude sehr wohl den Anschein der Zweckmäßigkeit erwecken, ohne wirklich zweckmäßig zu sein. Die privaten Wohnbauten der Vorkriegszeit sind nicht in erster Linie deswegen zumeist verwerflich, weil sie mit allerlei Säulen und Pilastern, die nichts zu tragen haben, und allerlei Erkern und Baikonen, die nicht verwendbar sind, geschmückt sind — sind diese zwar selbst zwecklos, so müssen sie doch nicht den Zweck des Wohnbaues stören —, sondern weil ihre Grundrisse aus privatwirtschaftlichen Gründen nicht den materiellen Zwecken, denen der Wohnbau zu dienen berufen ist, entsprechend gestaltet wurden. Die öffentliche Wohnbautätigkeit muß vom zweckmäßigen Grundriß ausgehen, und die Gemeinde Wien ist peinlich darauf bedacht, daß das allenthalben geschieht. Aber man könnte sich sehr gut sehr zweckmäßige Wohnbauten denken, die gleichwohl mit zwar zweckwidrig erscheinenden, aber die Zwecke des Wohnbaues selbst doch nicht beeinträchtigenden Ornamenten ebenso überladen sind, wie die Wohnbauten der Vorkriegszeit. Wenn man heute derartigen Schmuck grundsätzlich ablehnt, so tut man das, weil man will, daß ein Gebäude nicht nur zweckmäßig ist, sondern auch zweckmäßig erscheint, und man will dies, weil der Zweckausdruck der natürliche Ausdruck unserer auf zweckmäßige Ordnung der Wirtschaft und Gesellschaft gerichteten Zeit ist, wie die Erdenschwere romanischer, das Himmelanstrebende gotischer Dome, das Gleichgewicht zwischen tragenden und lastenden Teilen in der Renaissancearchitektur und die prunkvolle Bewegtheit der Barockarchitektur Ausdruck dieser Zeiten waren. Auch diesem Ausdrucksbedürfnis unserer Zeit ist in den Wiener Gemeindebauten Rechnung getragen, und die Art, wie es mit dem von alters her bestehenden Schmuckbedürfnis der Wiener im Einklang gebracht ist, verleiht den Wiener Gemeindebauten ihren eigenen Reiz. Die vielgestaltige Schönheit, in der die Gemeindebauten erscheinen, wurde mit geschickter Ausnützung städtebaulicher Rücksichten und der verschiedenartigen Geländeverhältnisse grundsätzlich nur aus dem Zweckgedanken entwickelt. Rein schmückende Zutaten, niemals im Übermaß angebracht, beschränken sich in der Regel auf die Hervorhebung der für den Ausdruck des Zweckgedankens notwendigen architektonischen Gliederung und der Versinnbildlichung der ideellen Bedürfnisse, denen Wohlfahrts- und Wohnbauten zu dienen haben. ln allen Gemeindebauten müssen sämtliche dem Aufenthalt von Menschen dienenden Räume unmittelbar belichtet und belüftet sein. Sie haben infolgedessen ausnahmslos ins Freie zu münden, das heißt also auf die Straße oder auf so geräumige und gärtnerisch ausgestaltete Höfe, daß diese der Straße völlig gleichwertig sind. Die Wohnhausanlagen erstrecken sich oft über weites, unregelmäßiges, oder von Straßen durchzogenes Gelände, ln solch großen Wohnhaus- VIII anlagen werden aus Wohlfahrtsgründen Kindergärten, Kinderhorte und Turnhallen, Wäschereien und Badeanstalten, Mutterberatungs- und Tuberkulosenstellen sowie Schulzahnkliniken errichtet. Alle diese Bedingungen ziehen notwendigerweise die Anhäufung verschieden gestalteter und verschieden hoher, zuweilen auch abgetreppter, überbruckter oder durchbrochener Gartenanlagen und Gartenhöfe umschließender Blöcke nach sich und es leuchtet ein, daß sich schon daraus allein die mannigfaltigsten Anregungen zu künstlerischer Gestaltung ergeben, ln der Tat sind aus solchen Aufgaben wunderbare monumentale und sogar romantisch erscheinende Lösungen hervorgegangen, ohne daß Romantik eigentlich angestrebt war, und von manchen wirkt schon der ornamentartige Grundriß als prächtiger Schmuck. Das gilt aber nicht nur für Wohnhausanlagen in mehr offener, sondern auch für solche in ganz geschlossener Bauweise Hervorragende Beispiele solcher Riesenanlagen sind: der Reumann-Hof des Architekten Hubert Geßner, die Wohnhausanlagen „Am Fudisenfeldhof“ und auf dem Gelände der ehemaligen Krimsky-Kaserne der Architekten Schmid und Aichinger, der Winarsky-Hof, andern die Architekten josef Hoffman n, Behrens, Strnad, Frank und Wlach, Schuster, Loos, Grete Lihotzky und Dirnhüber zusammengewirkt haben, sowie der Karl-Marx- Hof, ein Werk des Oberstadtbaurates Kar! Ehn, der ein besonders eindrucksvoller Wohnpalast ist. Die Gliederung und zugleich Belebung der Fassaden ergibt sich zumeist aus bandartig durchlaufenden oder sich rhythmisch wiederholenden Lauben und Baikonen, die zum Unterschied von ähnlichen Schmuckstücken vorkriegszeitlicher Bauten verwendbar sind und dazu dienen, den Bewohnern Aufenthalt im Freien zu gewähren. Plastischer Fassadenschmuck ist nur hie und da arrzulreffen, so am Amalienbad, wo anscheinend dem Bade entsteigende männliche und weibliche Figuren von der Hand Stemolaks den Zweck dieser Wohlfahrtsanstalt versinnbildlichen und gleichzeitig die senkrechte Gliederung betonen, und am Karl-Marx-Hof, wo allegorische Figuren von Riedl die Schlußsteine der vier mächtigen Hauptdurchfahrten krönen. Um so zahlreicher sind plastische Werke in den Garten- und Straßenhöfen anzutrejfen, wo sie bei deren inniger Verbindung mit den Bauten mittelbar auch diesen zum Schmucke dienen, ohne deren Zweckausdruck zu beeinträchtigen. Hervorzulieben sind Hanaks gewaltige Marmorgruppe „Magna Mater“ im Garten der Kinderübernahmsstelle, Hofers „Jüngling mit dem Hammer“ im Gartenhof der zweiten Wiener Gewerblichen Fortbildungsschule, desselben Künstlers „Sämann“ auf dem vom Karl-Marx-Hof umschlossenen Platz, beide aus Bronze wie Hanna Gärtners „Bärenbrunnen“ im Herweg-Hof, wogegen die „Kindersäule“ von Fraß im Kindergarten der großen Wohnhausanlage „Sandleiten“ eine Kombination von Stein, Bronze und Steinzeug ist. Auch Maler hat die Gemeinde Wien zur Ausschmückung ihrer Bauten herangezogen. Kolig hat für die Zeremonienhalle des Krematoriums zwei das „Werden und Vergehen des Mensdien“ darstellende Wandgemälde gesdiaffen. IX jettmar und Wa cik haben die Arkaden des Wohnhauses am Vogeiweidplatz mit Fresken geschmückt, von Zerritsch d. j. sind die Fresken an den Wänden des städtischen Kindergartens im Volkswohnhaus am Quarinplatz und Kitt hat den Festsaal der zweiter, Wiener Gewerblichen Fortbildungsschule mit einer Reihe die gewerbliche Arbeit und den Körpersport darstellenden Gemälden geschmückt. Schließlich ist noch der zahlreichen kunstgewerblichen Arbeiten, farbigen Keramiken, Glasmalereien, Email-, Mosaik- und Triebarbeiten, Kandelaber, schmiedeeisernen Uitter usw. zu gedenken, die vornehmlich Innenräume schmücken. So ist die Bautätigkeit der Gemeinde Wien zugleich Kunstförderung im großen Stil. X Oben: Siedlung XI., Weifienböck- straßc, 127 Hauser, 127 Wob nungen Entwurf: Kaym & Hctmanek Straßenbahn: 71/75 Unten: Siedlung X., AmWasserturm, 190 Häuser, 190 Wohnungen Entwurf: Sdiuster & Sdiadierl Straßenbahn: 65 Above: Garden city, a group or colony of small houses, mostly family-homes, often planned after the Fashion of garden cities. XI., Weißenböiistraße, 127 houses, 127 flats Design: Kaym & Hetinanek Tram: 71/73 Below: Garden city X., Am Wasserturm, 190 houses, 190 flats Design: Sdiuster & Sdiadierl Tram: 65 üi^U. 7 \7t.7 . ■4f» ■Sjf.'ji UsVJI WM 1 1 Oben: Siedlung XI., Wcißen- böckstraße Straßenbahn: 71/73 Unten: Siedlung XIII., Locker- wicse, 267 Hauser, 364 Wohnungen Entwurf: Stadtbaurat Karl Schartelmüller Straßenbahn: 62 Above: Garden city XI., Weißenbödkstraße Tram: 71/73 Below: Garden city XIII., Lockerwiese, 267 houscs, 364 flots Design: Stadtbaurat Karl Sdiartelmüller Tram: 62 Siedlung ,,Hertneswiesc“, Xlll-, Hermesstrafie, 95 Hauser, 95 Wohnungen Straßenbahn: 59/60 Oben: Baugruppe entworfen von E. Krause Unten: Baugruppe entworfen von Oberstadtbaurat Karl Eiin ^ r iiäsäM s !&.% a*M - Garden city “Herineswiese”, Xlll., Hermesstraße, 95 houses, 95 flats Tram: 59/60 Above: Group of Houses, designed by E. Krause Below: Group of houses, designed bv Oberstadtbaurat Karl Elm ; vM i* 3 Oben: Siedlung „Hermeswiese“ Baugruppe entworfen von Ober- stadtbauraf Karl Ehn Unten: Siedlung „Am Freihof“, XXI., Kagran, 740 Häuser, 757 Wohnung en Entwurf: Stadtbaurat Karl Sdiartelmüller Straßenbahn: A. Ak, B, Pk/25 Abovc: Garden city “Hermeswiese” Design: Oberstadtbaurat Karl Ehr. Below: Garden city “Am Freihof XXI., Kagran, 740 houses, 757 flats Design: Stadtbaurat Kar! Sdiartelmüller Tram: A, Ak B. Bk/25 ■WWltir i ß- irf. lmnr;i '• -\W SäSSSefeJLai V 4 Görden c.ity “Am Freihof’ Siedlung „Am Freihof“ Plastik von Otto Fen/I Sculpture hy Otto Fenzl Görden city “Am Freihof’ Siedlung „Am Freiliof TTT Bll & f \ 15f! 2^3 7 /■%> - / \ma\ |Tr- ,.t£l am m ■ f«; sffi Ä ft fc* ijut- «&SäLÄ - IS, tu. ■ *»,• M \ { ‘Südtirolcrhof’ (South Tvrol Buildings), IV., Wiednergürtel 58/40 (185 fldts) Design: Hahn & Ernst Train: Ring—Oper/6ö, 67/18G, 118 Oben: Hof im Wohnhausbau auf den Gründen der ehemaligen Krimsky-Kasernc Straßenbahn: Ring—Wolizeile/J Unten links: Vorne „Herweghof“. V., Margaretengürtel 82/88 (220 Wohnungen) Entwurf: Sdimid und Aichinger Rückwärts „Julius Popphof“, V., Margaretengürtel 76/80 (400 Wohnungen) Entwurf: Sdimid und Aichinger Straßenbahn: Ring—Oper/62, 65/18G, 118 Unten rechts: „Mattcottihof“, V., Siebenbrunnenfcldgasse 40/42 (335 Wohnungen) Entwurf: Sdimid und Aichinger Bärenbrunnen v. Hanna Gärdtncr Straßenbahn: Ring—Oper/62 ,4 * i i fl » :W *>>T‘ .■ ^r*" al Above: Courtyard in the municipal dwelling built on the site of the form er Krimsky Barracks Tram: Ring—Wollzeile/J Left below: Front: "Herweghof’, V.. Margaretengürtcl 82/88 (220 flats) Design: Sdimid & Aichinger Back: "Julius PopphofV., Margaretengürtel 76/80 (400 flats) Design: Sdimid & Aichinger Tram: Ring—Oper/62, 65/18G, 118 Right below: "MatteottihofV., Siebenbrunnenfeldgasse 40/42 (335 flats) Design: Sdimid & Aichinger ‘*bärcnbniniien”(Bears'Eountain) bv Hanna Gärdtnei Tram: Ring—Oper/62 1 1113 5 m i *» i£ji ü n F I 1 1 ■ 1 1 I * 1 * r - c ;rr M % n *.1,1 ,„■* 1 1 111 ■ »4 ptpiwr m ö 11 Oben: „Metzleinstalerhof“, V., Margnreten- gürtel 90/98 244 Wohnungen Entwurf: Robert Kalesa und Hubert Gessner Strafienbahn: Ring — Oper/62 toXJh HF**"* UM Abovc: “Mctz- leinstalerhof \ V-, Margarcfen- giirtcl 90/98 244 flats Design: Robert Kalcsa and Hubert Gessner Tram: Ring Oper/62 f f"" ^ JJ Jt H cUT ttur 3- ^ B ir W TSJ ' [ ti ü li JfMaiinmegMir.».. 11. ui tu „Franz Domeshof“, V., Margaretengürtel 126/35, Margaretenstrafe 155/57 (174 Wohnungen) Entwurf: Prof. Dr. Peter Behrens Strafcnbahn: Ring—Oper/61 “Franz Domeshof’,V., Margaretengürtel 126/35, Margareten- strassc 155/57 (1 74 flats) Design: Prof. Dr. Peter Behrens Tram: Ring—Opcr/61 Julius Ofnerhof“, V., Margareten giirtel 22 (155 Wohnungen) Entwurf: Prrtf. Ernst Lichtblau Strafenbahn: Ring—Oper/66, 67/18G. 118 “|ulius Ofnerhof’, V., Margaretcn- gürtel 22 (155 flats) Design: Prof. Ernst Lichtblau Tram: Ring—Oper/66, 67/1 SG, 118 12 fr ff IffWP n »r r 0 ** * m m ilft» 0%+ *, ' ’ r, fßr: "■H * T& *? Bf*** ~ ^ C.’^ ^jKSSSl ***. , „Reumannhof“, V., Margaretengürtel 100/110 (483 Wohnungen) Entwurf: Hubert Gefiner Straßenbahn: Ring--Oper/62 “Reumannhof”, V. f Margaretengürtel 100/110 (483 flats) Design: Hubert Gessncr Iram: Ring—OpeV/62 13 I.inks: Bronzeplnstik ..Knabe mit Vogel' 1 von Edmund Klotz am ,,Ft-rli''|'\ VIII... Pjeilgasse 42 Straßenbahn: King—Parlomrrif/| Rechts: Plastik von M. Krejea am ..Rrumannhof“ Left: Bronze Sculpture "Boy with Bird 7 ’ by Edmund Kloti on the “Faberliof’, VIII., Pfeilgasse 42 Tram: Ring- Parlament/J Right: Sculpture by M. Krejcn in the ‘'Reuinnnnhop 7 fmMm. ER GEMEINDE WIEN IN DEN IAH * ,i£JC TT |0 X!UU& PflMjiy **&»> |öiö«ßÄD»o*e* 0m L^UlitW teäilK! ijä.mjmßmmi Keramik von Otto Hofner am Wohnhausbau, X., Kenncr- gasse 10 Straßenbahn: Ring — Oper/67 Ceramic Sculpture by Otto Hofner in the municipai dwelling, X., Kennergasse 10 Tram-' Ring — Oper/67 ,Turyhof“, IX., Marktgasse 3/5 (107 Wohnungen) Entwurf: Viktor Mittag und Karl Hauschka Straßenbahn: Ring—Börse/40 Turyhof’, IX., Marktgassc 3/5 (107 flats) Design: Viktor Mittag and Karl Hauschka Tram: Ring—Börse/40 15 nn JnL lut m i i i iii jtfnr ' r : irr rr_ö I nr* r |n TlrMf T u r'T TT 1 1' T ■m-- m ..V*' ly-"* LJLÄL mmw- mäsum mm ■’ A Abovc: “|ean Jaurcshop’, X., Neilrcich- gasse 105 (433 flats) Design: Prof. Keller and Brofmann Tram: Ring—Oper/66 Below: Municipal dwelling, X., Laaer strafe 16/20, Bürgergasse 17/19 (206 flats) Design: Dr. Oskar Wlach Tram: Ring—Oper/67 18 lüglfeg* Ir wl* mm L\ •4--; WM '- a < : k\ 1 _• Ü3 N SÄtA»? Wohnhausbau X.,Quarinplatz 10/12 (131 Wohnungen) Entwurf: Prof Theif & Jaksch, Brunnenplastik von O. Thiede Strafenbahn: Ring—Oper/66 Municipal dwelling X., Quarin- platz 10/12 (131 fats) Design: Prof. Theif and ]aksch f Fountain Sculpture bv O. Thiede Tram: Ring —Oper/66 Wohnhausbau XI., Rinnböckstr. 21 (28 Wohnungen) Entwurf: Prof. Alexander Popp Strafenbahn: Ring — Schwarzenbergplatz/71 Municipal dwelling XI., Rinnböek- strafe 21 (28 fats) Design: Prof. Alexander Popp Tram: Ring — Schwarzenbergplatz/71 2 * 19 Oben: „Widholzhof“, XI., Geisel- bergstraße 60/64, Greifgasse 4 (207 Wohnungen) Entwurf: Stadtbaurat Engelbert Mang Straßenbahn: Ring —Schwarzenbergplatz/71 /6 Unten links: „Karl Högerhof“, XI., Lorystraße 40/42 (257 Wohnungen) Entwurf: Kaym, Hetmanek und Gorge Straßenbahn: Ring—Schwarzenbergplatz/71/6 Unten rechts: Wohnhausbau X., Laxenburgerstraße 49/57 (233 Wohnungen) Entwurf: Bauräte Hoppe und Schönthal Straßenbahn: Ring —Oper/66 Above: “Widholzhof”, XI., Geiselbergstraße 60/64, Greifgasse 4 (207 flats) Design: Stadtbaurat Engelbert Mang Train: Ring—Schwarzenbergplatz/71/6 Left bclow: “Karl Högerhop’, XI.. Lorystraße 40/42 (257 flats) Design: Kaym, Hetmanek and Gorge Tram: Ring—Schwarzenbcrgplatz/71 /6 Right below: Municipal dwelling X., Laxenburgerstraße 49/57 (233 flats) Design: Bauräte Hoppe and Schönthal T'an: Ring — Oper, 66 WSm ff); I 1 Ij TTVT 20 po p Oo poaooocoo '7 o« Wohnhausanlage „Am Wienerberg-Spinnerin am Kreuz“ Oben: Situationsplan (1085 Wohnungen) Straßenbahn: King —Oper/65 Unten links: Baugruppe XII., Wienerbergstraße 16/20 (769 Wohnungen) Entwurf: Baurat Robert Oerley u. Karl Krist Straßenbahn : King—Oper/62 Unten rechts: Baugruppe „Fliederhof“, XII. {89 Wohnungen) Entwurf: K. Krist. Straßenb.: Ring-Oper/65 Municipal dwelling Block “Am Wienerberg- Spinnerin am Kreuz” Above: Diagram showing Situation (1085 ßats) Tram : King — Oper/65 r Left below: Section facing XII., Wienerbergstraße 16/20 (769 flats) Design : Baurat Robert Oerley and Karl Krist Tram: King — Oper/62 Right bei.: Sect. fac. “Fliederhof”, XII. (89 fl.) Design: Karl Krist Tram: Ring—Oper/65 'ja- i im Wm , ■•l UL 21 Oben: Wohnhausbau XII., Aidi- holzgasse 52 / 56 , Spittclbreiten- gasse 33 (298 Wohnungen) Entwurf: Karl Dirnhuber Straßenbahn: Ring —Oper/63 Unten links: „Sim° n yhof“, XU., Koppreitergasse 8/10 (164 Wohnungen) Entwurf: Hofrat Prof. Leopold Sirnony Straßenbahn : Ring—Oper/63 Unten rechts: Wohnhausbau XII., Hohenbergstraße 34/40 (.438 Wohnungen) Entwurf: Fritz Knmillo Discher Straßenbahn: Ring—Oper/62 aa aa' 1 3f aa aa 3f7j n »i aa aa 7| j H ia| mJT[, Nt-r^sh^ Above: Municipal dwelling XII., Aichholzgasse 52 / 56 , Spittcl- breitengasse 33 ,298 ßats) Design: Karl Dirnhuber Tram: Ring—Oper/63 Left below: “Simonyhop’, XII., Koppreitergasse 8/10 i164 ßats) Design: Hofrat Prof. Leopold Sirnony Trant: Ring—Oper,/63 Right below : Municipol dwelling XII., Ilohcnbergstrnßc 34,40 (438 fiats) Design: Fritz Kamillo Discher Tram: Ring—Oper/62 | ü B « I ■ 1’ m 4 w • •! 2 X!!., Üben: Wohnhau.sbau Oswuhlgasse 22 v 159 Wohnungen) Entwurf: Alfred Kranpa Strafen bahn : Ring—Oper/62 Unten links: ,,Liebknechthof‘V XII., Böekhgasse 4, Herta gasse 37 (426 Wohnungen) Entwurf: Karl Krist Strafenbahn : Ring—Oper 61 Unten rechts AVohnbausbau XII., Gaudenzdorfergürtel 15/31, Arncltstrnfe 1/7 (304 Wohnungen) Entwurf: August Hauser Strafenbahn: Ring—Oper/61 säSSiH» ■SLaSiiSSSU SStt&PW* Sv Above: Munieipal dwcHing XII., Oswaldgasse 22 /'159 fats) Design : Alfred Kraupa. Tram : Ring—Oper/62 Lcft below: ‘‘Liebknechthof", XII., Böddigasse 4, Hertagasse 37 (+26 fats) Design: Karl Krist Tram: Ring — Oper/61 Right below: Munieipal dwelling XII., Gaudemdorfergürtel 15/31, Arndtstrafe 1/7 (304- fats) Design: August Hauser Tram: Ring—Oper/61 'VfffT' 0I 1,1 i* i! ■3?ä£jb s&iifSsg • -M-4.il M n* *» i<«, it.tf ii..j. ^•i- :. JL 4 .A j. 4 , ; £JS.= i' : lüJlr:« ..■* t i Hü -4,1t •* 25 Oben: „ftöhlichhof*“, XII., Arndtstraße 27/29, Malfattigasse 1/5 (149 Wohnungen) Entwurf: Stadtbaurat Engelbert Mang Straßenbahn : Ring— Oper/63 Unten: Wohnhausbau XII., Längenfeldgasse 14/16, Arndtstraße 45 (146 Wohnungen) Entwurf: Prof. Otto Prutsdier Straßenbahn: Ring— Oper/63 Above: “Fröhlidihof”, XII., Arndtstraße 27/29, Malfattigasse 1/5 (149 flats) Design: Stadtbaurat Engelbert Mang Tram: Ring—Oper/63 Bclow: Municipal dwelling XII., Längenfeldgasse 14/16, Arndtstraße 45 (146 flats) Design: Prof. Otto Prutsdier Tram: Ring— Oper/63 Oben: „Fuchsen fcldhof-', XII., Längenfeldgasse 68, Neuwall- gasse 27, Mur- lingengasse 481 Wohnungen Entwurf: Schmid und Aichinger Strafen bahn: Ring — Oper/62 jn| !|| III ||| p a 11 ** i n m m ■ I t| ■in- büii n r. r ** ti m nt ■I I f I ■t m u ni 4 o i ii i ti m M 2 8 I ni m m ii n h ■ m ii i n ii 11 n Hl Hl f I O ri;'Mi ui™ f feüf Above: ‘‘Fuchsen- feldhof’, XII., Längenfeldgasse 68, Neuwallgasse 27, Mur- iingengassc (481 fats) Design: Schmid and Aichinger Tram: Ring— Oper/62 Uilten: „Am Fuchsenfeld“, XII, Längenfeldgasse 31/33, Neuwallgassc 15/18 (604 Wohnungen) Entwurf: Schmid und Aichinger Strafenbahn: Ring —Oper/62 Bc.Iow: ‘‘Am Fuchsenfeld”, XII., Längenfeldgasse 31/33 Neuwallgasse 15/18 (604 jiats) Design: Schmid and Aichinger Tram: Ring —Opcr/62 IjTff i m ■ 31 " BL i r ' ■ ■ ■ *' ■ Wmmm ■jk •i •-*# 25 Bcbclhof’', XII., Steinbauergasse 56, Langenfeldgasse 50 (301 flats) Design: Oberstadtbaurat Karl Ehn Train: Ring—Oper/61 ,.Bebc-lliof' , ‘, XII.. Steinbauergasse 36, Langenfeldgasse 50 \301 Wohnungen Entwurf: Oberstadtbaurat Karl Ehn Straßenbahn : Ring—Oper/61 25 ^ Kugelfisdi’’ (Globe Fish) by Josef Riedl Jose f Riedl Kugelfisdi l, , *yrsi< iTSSSSÄV -frim - nV '?!*•«*> 26 Wohnluuisbau, XIII., Hütteldorfcr- strafe 150/158 (360 Wohnungen) Entwurf: Schmid und Aichinger Straßenbahn: Ring—Be!lariastraße/49 (i »it (iinni vi Ki in». 1 1 u m i i m i n i tmimtit uuuiii.uiuihii Munidpal dwelling XIII., Hiitteldorfer- straße 150/158 (360 ßats) Design: Scbmid and Aichinger Tram: Ring —Beiiariastraße/49 ä58fS"S iüi Oben: „Eberthof“. XV., Hütte! dorferstrafc 16/22 (197 Wohnungen) Entwurf: Mittag und Hauschka Strafenbahn: Ring—Bellariastrafe/49/9 Unten links: Wohnhausbau XIII., Penzingerstrafe 33/37, Philippsgasse 8 (182 Wohnungen) Entwurf: Prof. Theif und Jaksch Strafenbahn: Ring—Oper/59 Unten rechts: Wohnhausbau XV 7 ., Geyschlägergasse 2., Sorbeit- gasse 2 (60 Wohnungen Entwurf: Max Feilerer Strafenbahn: Ring—BeIiariastrafe/48 -■rer s ,***?*#^£il fma ■. ; •<;. r “'ll&Ü räiawr»>r.iftk:. Above: ‘’Eberthof', XV., Hüttel- dorferstrafe 16/22 (197 jtats) Design: Mittag and Hauschka Tram: Ring — Beliariastrafe/49/9 Left bclow: Municipai dwelling XIII., Pcnzingerstrafe 33/37, Philippsgasse 8 (182 ßafs) Design: Prof. Theif and Jaksch Tram: Ring —Oper/59 Right below: Municipai dwelling XV., Geysdtlägergasse 2, Sorbeitgasse 2 (60 fats) Design: Max Feilerer Tram: Ring—Bellariastrafe/48 fTTBTO R h i p-TTnl y.t; 9 ' § * • 1 Ulfe . 4’^vj..^.' .rsftc^p-^ ’ ^ t-v- „VSss «v^r* Links und rechts: Figurale Plastiken von Ferdinand Opitz am Wohnhausbau XIII., Philippsgasse 8 Mitte: Figuralc Plastik von Anton Endstorfer am Wohnhausbau XIII., Penzingerstrape 35/57 Middle: Plastic Figures by Anton Endstorfer on the municipal dwelling XIII., Penzingerstr. 33/57 Left and right: Phistic Figures by Ferdinand Opitz on the municipal dwelling XIII., Philippsgasse 8 29 *'-- v * J 0 \ ’\ 4 - '' ,1 . „Vogelweidhof‘‘, XV., Hütteldorferstraße 4 (127 Wohnungen) Entwurf: Oberbaurat Prof. Leopold Dauer Straßenbahn: Ring—Bellariastraße/49 30 «HP «5 VH ^..4 Ai ‘Vogelweidhof”, XV., Hütteldorferstraße 4 (127 ßats) Design: Oberbaurat Prof. Leopold Bauer Tram: Ring—Bellariastraße/49 Jettmar „Das Bauwesen“ ■MJ& Unten: Blick dürdi die Arkaden mit Freskomalereien von Prof. Rudolf Jettmar und Franz Wacik ting by Prof. Rudolf Jettmar “Art of Building“ Below: View across the Arcades witli Fresco Paintings by Prof. Rudolf Jettmar and Franz Wacik 31 » *&ienc rfr*** „VogelweidhopS Freskomalereien von Franz Wacik Links: „Das Bäckergewerbc“ und „Die Sage von der Teufelsmühle am Wienerberg“ Rechts: „Das Tisthlerhandwerk“ und „Das Märdien vom Tischleindeckdich“ 32 < Vc£ die« “VogelweidhopS Fresco Paintings by Franz Wacik Lcft: “Baker’s Trade” and “The Legend of the Devil’s Mill on the Wienerberg” Right: “The joincr’s Trade” and “The Tale of the Magic Table” [f i|/ \l/ IT ü wrt w, ^iiüMSli^i. mmm ' - ;:‘‘i MMI „Vogelwcidhof“ Links: Schmiedeisernes Gitter, entworfen von Oberbaurat Professor Leopold Bauer Rechts: Keramischer Zierbrunnen von Prof. R. Obsieger ■ I 1 I I L * L “Vogelweidhof’’ Left: Wrught Iron Gate, designed by Oberbaurat Prof. Leopold Bauer Right: Ccramic Ornamental Fountain by Prof. R. Obsieger 3 33 Wohnhausanlage „Sandleiten“, XVI., Sandleitengasse (1582 Wohnungen) Entwurf: Dauräte Hoppe, Schönthal und Matusdiek Figurale Plastiken von Heinrich Scholz Strafenbahn: Ring—Parlament/^ Municipal dwelling Block “Sandleiten'' XVI., Sandleitcngasse (1582 flats) Design: Baurätc Hoppe, Schönthal and Matuschek^ Plastic Figures by Heinrich Scholz Tram : Ring—Parlament/Jo 34 jlllD ,jsi x..* i 'M • 'Y'* . L** 1 i&m '■SXx&Zi' ■ :«^**m**&i**immmgi TS* s* Y! Zierbrunncn von Professor R. Obsieger im „Vogelweidhof' 1 Ornamental Fountain by Pergola im Wohnhausbau XVI., Professor R. Obsieger in Brüflgassc 34 the “Vogelweidbof’ Entwurf: Stadtbaurat FranzWicsmann Strafen bahn: Ring — Bellariastrafe/46 Pergola in the Municipal dwelling Bloch XVI., Brüflgasse 34 Design: Stadtbaurat FranzWiesmann Tram: Ring—Bellariastrafe/46 3 * 55 Oben: Brunncnplastik von |osephu-Drouot in der Wohnhausanlage „Sandleitcn“ Unten links: Lindenhof“, XVIII., Paulinen- gasse 9, Sitnonygasse 2a, Kreuzgasse 78/80 (318 Wohnungen) Entwurf: Oberstadtbaurat Karl Elin Brunnenfigur von Fritz Zcritsdi d. a. Strafenbahn: Ring—Sdiotientor/F Unten recht»: „Sdiuhmcierhof 11 , XV!.. Pfenninggeldgasse 8/10, Possingergasse 63,65 (282 Wohnungen) Entwurf: Stadtbaurat Karl Sdimalho|er Straßenbahn: Ring— Bellariastrafe/45 ~-\_i Above: Fountain Sculpture by fosephu Drouot in the Municipal dwelling Block “Sandleiten” Left below: “Lindenhop’. XVIll., Paulinengasse 9, Simonygasse 2a, Kreuzgasse 78/80 (318 fats) Design: Oberstadtbaurat Karl Ehn Fountain Sculpture by Fritz Zeritsdi sen. Tram: Ring—Schottentor/F Right below: “Sdiuhincicrhof’, X\!., Pfenninggeldgasse 8/10, Possingergasse 63/65 (282 flats) Design: Stadtbaurat Karl Schmalhofer Tram: Ring — Bellariastrafe/46 Oben: „Wiedenhoferhof'', XVII.. Liebknechtgasse 10/12 (213 Wohnungen) Entwurf: Prof. Dr. [osef Frank Straßenbahn : King-Schottentor/43 Unten links: Wohnhausbau XVIII., Weimarerstraße 1 (23 Wohnungen) Entwurf: Karl Dirnhuber Im Hintergrund Wohnhausbau XVIII., Weimarerstraße 8/10 59 Wohnungen) Entwurf: Stadtbaurat Konstantin Peiler Straßenbahn: Ring-Schottentor/41 Unten rechts: Wohnhausbau XVIII., Währingerstraße 188/190,\V , ein hauserstraße 2 (257 Wohnungen) Entwurf: Michael Rosenauer Straßenbahn: King-Schottcntor/41 HL-Bfr Above: "Wiedenhoferhof' , XVII., Liebkneditgasse 10/12(213 flats) Design: Prof. Dr. Josef Frank Tram: Ring—Sdiottentor/43 Left below: Municipal dwelling Block XVIII.. Weimarerstraße 1 (23 flats' 1 , Design: Karl Dirnhuber In the background Municipal dwelling Block XVIII., Weimarerstraße 8/10 (59 flats) Design: Stadtbaurat Konstantin Peiler Tram: Ring —Sdiottentor/41 Right below: Municipal dwelling Block XVIII.. Währingerstraße 188/190, Weinhauserstraße 2 (257 flats) Design: Michael Rosenauer 4 ram : Riim—Scholtentor/4 1 > ■ I •W*As:' •> / Links: Schuhmeicrdcnkmal von Siegfried Bauer beim „Sdiuhmcierhof“ yOH DER E WIE1 E 1027 ' .1) -* 1 « Li(»Mi i Mitte: Ornamentale Plastik von Robert Obsiger in dem Wohnhausbau XVI., Thalheimergasse 34/38, Brüflgassc 33/37 Strafenbahn: Ring — Bellariastrafe/46 Rechts: Plastik von Josef Riedl im „Lindenhof“ *K ji&S IB im Lcft: Sdiuhmeier Monument by Siegfried Bauer near the “Sdiuhmeicrhop’ Middle: Plastic Ornaments in the Municipal dwelling BlockXVI., Thalheimergasse 34/38, Brüflgassc 33/37 by Robert Obsiger Tram: Ring —Bellariastrafe/46 Right: Sculpturc. of the '‘Limlenhof’ by Josef Riedl 38 Oben: Wohnhausbdu XVIII., Währingerstraße 169/171, Paulinengasse 15 (69Wohnungen) Entwurf: Stadtbaurat Konstantin Peiler Straßenbahn: Ring—Sdiottentor/41 Unten links: „Pestalozzihof“, XIX., Philippovichgasse 2/4, Biliroth- straße 5, Lißbauergasse 2 (119 Wohnungen) Entwurf: Ella Briggs Straßenbahn: Ring — Schottcntor/37, 38, 39 Unten rechts: „Ditteshof“, XIX., Heiligenstädterstraße 11, Devrientgasse 13, Döblinger Gürtel 14 (150 Wohnungen Entwurf: Dr. Arnold Karplus Straßenbahn: Ring—Börse/36 3SS«? -'r-.'Jr A’ . •f *; •• i '*4 um *+r**-. r *'V Above: Municipal dwelling Block XVIIl.,Währingerstraße 169/1 71, Paulinengasse 15 ! 69 ßatsj Design: Stadtbaurat Konstantin Peiler Tram: Ring — Schottentor/41 Left below: ‘‘Pestalozzihof’, XIX., Philippovichgasse 2/4, Billroth- straße 5, Lißbauergasse 2 (119 flats; Design: Ella Briggs Tram: Ring —Schottentor/37, 38, 39 Right below: “Diiteshof’, XIX., Heiligenstädterstraße 11, Devrientgasse 1/3, Döblinger Gürtel 14 (150 ßats) Design: Dr. Arnold Karplus Tram: Ring — Börse/36 ÖlBj U»' 3 iL/ ■ —‘ffJüL: t $ ‘I * (B |U ■***K*>*»)I 39 „Karl-Marx-Hof“, XiX., Heiligenstädterstraße 82/90 (1318 Wohnungen; “Karl-Marx-Hof, XIX., Heiiigenstädterstrafie 82/90 .1318 |iats Entwurf: Oberstadtbaurat Karl Ehn Design: Oberstadtbaurat Karl Ehn Straßenbahn: Ring—Börse/36 Tram: Ring—Börse/36 n n ii il .»' i ftÜSO ' rgMjgjj lär * .\ik pL-,u- u miuL-Ju. £ü-i * y u •Cg»' li ” til UJ ii u. ‘“‘ä »> ■'*£'* (j./iT,!). •'gS* !-ws 40 i V * *r-J= : " litM *. lw ta»-r' ■ ' -•***!«’ • J^f” r!n,l f. s4 _i ■*■■ .«V*’. '••• *T&i£fäa ■iittv'-Cs$'- L> - ■ ■ **;■*> Flicgeraufnahme des „Karl-Marx-Hofes“ Birdseye View (from airplane) of die “Karl-Marx Hop’ 41 „Karl-Marx-Hof Links: Farbige Keramik „Die Befreiung“ von Josef Riedl Mitte: ßronzeplasfik „Der Sämann“ von Otto Hofncr Rechts: Farbige Keramik „Die Fürsorge“ von Josef Riedl , 'Karl-Marx-Hof eft: Colourcd Ceramic “The Delivery” by Josef Riedl kJ ft* .*•*. * * % * •-, - - *. ISIi Middle: Bronze Sculpturc “(he So wer” by Otto Hofncr Right: Colourcd Ceramic. “Charity” by Josef Riedl 42 iafefct.,.' - J*L U ■ m. iüsü' „Karl-Marx~Hof“ Oben: Schulzahnklinik und Mütterberatungsstelle Unten links: Blick auf den Gartenhof Unten rechts: Überbrückung der Halteraugasse. Links: Kindergarten. Rcdits: Die Zentralwäscherei Jg-sr. «i -sarl r* “Karl-Marx-Hop 1 Above: SchooIchilcJren's Dental Clinic and Maternity Advisorv Board Left below: View of Garden Courtyard Right below: The Halteraugasse, bridged over. Left: Kindergarten. Right: Central Laundry u • m w H ■ ■ I 43 n PROFESSÖRllODtg g&SififiS -- .'■iFWrä:'. 50 trfj (undkkVbbrnahhssteujb • DEit GEMEINDE WIEN Sill 41, !ii|, jiiii hin M tmu /i“ 1 mm Kinderüberrialnnssteile, IX., Ayrenhoffgasse Entwurf: Oberstadtbaurat A. Stock! Straßenbahn: Ring—Sdiottentor/37, 38, 39 Children's Temporary Asylum, IX., Ayrenhoffgassc Design: Oberstadtbaurat A. Stödd Tram: Ring—Schottentor/37, 38, 39 4 * 51 xr -m XJ: xtf: 'i TZ . - Kinderübernahmsstelle Childrens Temporary Asylum Kinderübernahmsstelle Childrens Temporary Asyluni Glasfenster nadi Entwürfen von Franz Wacik Glass Windows designcd by FVanz Wacik Kleinkinderabteilung Infants' Department 52 ieuLo'vCjtKS» '■igmmxtesz?] Putten im Stiegenhaus der Kinderübernahmssteile von Max Krejca Cherubs in the Staircase of the Childrens Temporary Asylum by Max Krejca Marmorplastik im Gartenhof der Kinderübernahmsstelle „Die fürsorgende Mutter“ von Prof. Anton Hanak Marble Sculpture in the Garden Courtyard of the Childrens Temporary Asylum “Mother s Care” by Prof. Anton Hanak Putten im Stiegenhaus der Kinderüber- nahinsstelle von Adolf Pohl Cherubs in the Staircase of the Childrens Temporary Asylum by Adolf Pohl 53 Oben: Vestibül des Kindergartens in der Wohnhausanlage „Sandlciten“ Unten links: „Die vier Jahreszeiten“, von Josef Riedl, am Kindergarten Waldmiillerpark X., Landgutgasse 18 Strafenbahn: Ring—Oper/62/6, 15 Unten redits: Kindergartengebäude in der Gartenstadt am „Tivoli“, XII., Hohenbergstrafe Entwurf: Willy Peterle Strafenbahn: Ring—Oper/65 54 Above: Entrance Hall of the Kindergatten in theMunicipal dwelling Block “Sandleiten’’ Left below: “The Four Seasons” by |osef Riedl in the Kindergarten Waldmiillerpark X., Landgutgasse 18 Tram: Ring—Oper/62/6, 15 Right below: Kindergarten Building in the Garden City on the “Tivoli”, Xll., Hohenbergstrafe Design: Willy Peterle Bionzcpldstik ..Mädchen mit der Schildkröte“ von Franz Waldmüller im Städtischen Jugendamt, XXL, Paul Hockpark Entwurf: Willy Peterle Straßenbahn: King —Ecke Kai/31, 331 Bronze Scuipture ‘‘Girl with Tortoise” by Franz Waldmüller in the Municipal Youth Weifare Institution, XXL, Paul Hockpork Entwurf: Willy Peterle Tram; Ring —Ecke Kat/31, 331 ^ UMl i * Vf***?*-- Kindeigaricn du Wohnhausanlage Kindergarten in the Municipal „Saridieiten“ dwelling Blodt “Sandleiten” Entwurf: Stadtbaurat leisdiner Design: Stadtbaurat Leischner »Säule des Frohsinns“ von “Column of Joy” by Wilhelm Wilhelm Fraß Fraß Straßenbahn: Ring—Parlament/^ Tram: Ring —Parlament/Jo 55 o lib&tl. , v; js» Kindergarten der Wohnhausanlage „Sandleitcn“ Oben links: Spielzimmer Oben rechts: Ruhepause Unten: Wandgemälde von Artur Brusenbauch 5b Kindergarten in the Muni- cipal dweiling Block “Sandleiten” Left above: Playroom Right below: Rest Below: Wall Pamting by Artur Bruscnbaudi KU II i I\ G/\KI LI I PESTALOZZI ‘.y 1746 * 1»27 tj. nr Kinderheim der Stadt Wien „Schloß Wilhelminenberg“, XVI., Savoyenstraße Straßenbahn: Ring—Parlament,/} Children’s Home of the City of Vienna “Castle of Wilhelminenberg”, XVI., Savoyenstraße Tram : Ring—Parlament/J Pestalozzi-Denkmal im „Pestalozzi-Hof“ von Max Krejca Pestalozzi Monument in the “Pestalozzi-Hof” by Max Krejca Wandschmuck von Leopold Porstnet im Kindergarten XXI , Groß-fedlcrsdorf, nächst Berceliusplatz Wall Ornaments by Leopold Forstner in the Kindergarten XXL, Groß-Jedlersdorf, ncar Berceliusplatz 57 Oben: Kindergarten im „Karl- Marx-Hof“ Unten links: Kindergarten im „LindenhoJ” Unten rechts: Kindergarten der Wohnhausanlage „Sandleiten“ mm SPSS. Above: Kindergaitci) in the “Karl-Marx Hop’ Left belorv: Kindergarten in tlie “Lindenhop' Right below: Kindergarten in the Municipal dwelling Block “Sandleiten” Im:»»! *|** * 1 %» ,I | *mr * r M ä^SaJ 58 xWf« * I Amalienlvwl, X., RmimannpW? Straßenbahn: Rin^*—Opcr/6 7 jahrcsbesuch 1930-31: 228.6°? Amnlienbnd, X., Reumannpbtt.- Tram: Ring.-Oper'67 Anrmai Atteinlancv '1950 51: 228 6°3 ,,a* ssrfaa I n**rffi - rjäl Svvimrning Hall in tlie Amalienbad Schwimmhalle mi Anuiimnbaci Mwnm .^HBr 59 Unten links: Kinderfreibad Tiirkmisdianzpnrk, XVlif., Türkenschanzpark. jahresbesudi 1950 57 7 25 Straßenbahn: Ring—Börse/40 Oben: Strombad „Alte Donau“, II., Arbeiter strandbadgasse. lahresbesuch 1930: 105.702 Strafienbahn: B, Bk/I6. 25 Unten rechts: „Angelibad“, XXL, An dev oberer» Alten Donau. Jahresbesuch 1930: 98.922 Straßenbahn: Ring—Ecke Kai ? 51. 351 Lcft bclow: Childrcn s Free Balh in the liirken- sdianzpark, XVIII.. Türkenschanzpark Attendance in 1930: 57.725 Tram: Ring—ßörse/40 Right: River Bath “Old Danube , I!.. Arbeiter strandbadgasse. Attendance in 1950: 105.702 Tram: B, Bk/16, 25 Right below: River Bath "Angelibad XXL, An the bank of the “Upper Old Danube ’ Attendance in 1950: 98.922 Irain: Ring — Ecke Kai'31. 33! •wAd V 1 j>. s '•fe* % * "i ’fr X mr.'. ■y.* wiüM b 60 bad, XVI., Kongreßplatz Entwurf: Stadtbaurat Erich Leisdiner. Jahres- besudi 1930: 448.555 Straßenbahn •' Ring—Schottentor/43 Unten links: Kinderfreibad VII., Neubaugürtel. Jahres- bcsudi 1930: 38.257 Straßenbahn: Ring—Ba- benbergerstr./50, 51, 52 Unten rechts: Strandbad „Gänsehäufl", ll., Verlängerte Linnegasse Jahresbesuch 1930: 340.020 Straßenbahn: B, Bk/24 Above: Swimming and Air Bath, XVI., Kongreßplatz Design: Stadtbaurat Erich Leisdiner. Attendance in 1930: 448.555 Tram: Ring—Sdiottenfor/43 Left below: Children s Free Bath (Paddling Pool), VII., Neubaugürtel. Attendance in 1930: 38.257 Tram: Ring—Babenbergerstraße/50, 51, 52 Right below: Bathing Beach “Gänsehäufl ,, , II., Verlängerte Linnegasse. Attendance in 1930: 340.020 Tram: B, Bk/24 Fliegeraufnehrne des Stadions, !!.. Praten Birdseyc View i v from airplane' o fhe Stadium. I!.. Prater Oben: Kinderfreibad III.. Arenbergpark Jahresbesudi 1930: 50.651 Straßenbahn: Ring — Wolbeile/O Unten: Kongreßpark XVI. Links, im Hintergrund: „Wiedenhofer-Hop. Recht? im Hintergrund: Wohnhaus anlage „Sandleiten“ Straßenbahn: Ring—Parlament']^ «3P pst* »j Above: Childrcn’« Ftee Batl li!., Arenbergpark Attendance in 1930: 50.65! Tram: Ring—Wolbeile.'O fteiow: Kongreßpark XV!. Left, in the badkgrounri: “Wiedenhojcr-I lof ’• Right, int he badcground: Munieipai dwelling Block “Sandleiten' Tram: Ring Parlarnent/Jh» I SESg ■ f sralöSsäsE- Hl ij( i ii”'n joVSK ; ßk- wM Ippsfist“ • V>*i / Pi -V v?5 SÜS 63 Oben: Bronzegruppe »Der erste Schritt“, im Kinderheim „Schlop Wilhelminenberg“, von Prof. Theodor Charlemont Unten links: Gartenanlage Margaretengürtel Strapenbahn: Ring —Oper/62 Unten rechts: Waldmüllerpark, X-, Landgutgasse 18 Strapenbahn: Ring—Oper/62/6, 15 gjggjg; mm Above: Bronze Sculpture “The First Step”, in the Children’s Home of “Castle Wilhelminenberg” by Professor Theodor Charlemont Lcft below: Garden Layout Margaretcngürtel Tram: Ring—Opcr/62 Right below: Waldmüllerpark X., Landgutgassc 18 Tram: Ring—Oper/62/6, 15 /. i\ i dB an n ca; O 11 q.Wj ♦» T* .W TO x / ■ '• 4 c «.-*r ER ♦ **': ' -■*'V. 64 •^y.\ Links: Sdiubertbrunnen von Theodor Stundl mit Architektur von Franz Mattuschek, IX.,. Ecke Liechtensteinstrafse und Alserbachstrape Straßenbahn: Ring —Börse/36, D Mitte: Kriegerdenkmal von Prof. A- Hanak im Zentralfriedhof, XL Straßenbahn: Ring—Schwarzenbergplatz/71 Rechts: Republikdcnkmal von Prof. A. Hanak, Prof Seifert und Prof. Wollik, 1., Ring des 12. November Left: Schubert Fountain by Theodor Stundl, Sculptures by Franz Mattuschek, IX., corner Liechtensteinstrafie and Aiserbachstraße Tram: Ring—Börse/36, D Middle: Kriegerdenkmal by Prof. A. Hanak in the Zentralfriedhof, XI. Tram: Ring—Sdiwarzenbergplatz/71 Right: Republic Monument by Prof. A. Hanak, Prof. Seifert and Prof. Woiiek, l., Ring des 12. November ,4 > * 65 . ^: {fi% » ■f* ^ / -~ 1 ^- •--*■*- •?...•? '•k* ''«i’&ssj;,, 1 ;• ^*wfciV3! P* ii mm* aftSfiS&Eil £1! s:i Elementary and Central School, XXL, Kagran. Garden city Freihof Design: Stadtbaurat Karl Schartelmüller Tram: B. Bk/25 70 KLOSTER.N EUBUR.^ WEIDLING BACH WEIDLINC, Das neue Wi e kt *"i ■ m .. -i'.tr Vienna of to-da«" ca. 1 : 4 o.ooo HAMEALL 441m. WOHNBAUTEN DER GEMEINDE WIEK SIEDIUN^NPER^ MHNDE WEN UND DER ^N 05 SEN 5 GEMN NUTZ-UHDWmMöS- BMJTEN,DENKMÄLER SKqNS: MUNICIPAL ISWELUN^iS (FIATS) QÄRDEN CITIES /SntEBERSDORF ^ 1^2 X " KAHLENBE VflBnv. KAHLEH&ERGHI^ DOM ’^ T SCHWÄRZE LACKEN Au HERMANNS KOGEL & LEOPOLDAU NUSSDOR HE? ÖSraÄHN O.L' / SATZ B ER q 431 PER.N DD « 13 HOXEL DORF 1 A » S» ' IT RA SCfaw KAISER- WIEN SCHWECHAT Architekt ing • E- Leischner 15 3-1 RANN ERSDORF ■ PUBLIC BUILDINGS, H05PIWL53GH00L3, BRlDGES,A.S.O. MONUMENTE ElVORJi NA341919 • BEFOREjl ÄFIERB19 b^Kdep bbAths (^TENANlN^EN PUBLIC GARDENS FRÜHERE ÖFFENT ■PPE/LOUS PUBUC UCH£ BAUTEN BUILDINGS - SIRAszeNbATN 7 RÄM. Autobus motorbus ..c§.. STADTBAHN "METROPOLITAN" r-3ÖCT BEZIRKE ENTFERNUNG Y. DI5TÄNCES FRÜM STADTZENTRUM THE CITY IN KIKX A.S.O. IN MIOMHER. METfiE^IU^aAf NORDEN /to0S3H TIERGARTEN A/AUER *FR£MDEN\ERKEHRSKOAUAI53ION FÜR DIE BUNDESLÄNDER. WIEK UND NIEDERÖ5TERREICH *BOARD FOR THE PROMOTION CF TOURIST 7RAFTTC IK VIENNA AND lOWER AUSIRIA WOHNBAUTEN — MUNICIPAL DWELLINGS (FLATS) im Plan rot, mit roten Ziffern im Kreis — in the plan red with red figures within the circle ZEICHENERKLÄRUNG — SIGNS: B = Badeanlage — Baths Bi = Bibliothek — Library — Feuerwache — Fire Station K = Kindergarten — Kindergarten Ks — Kinosaal — Cinema Kh = Kinderhort — Children’s centre M — Mütterberatungsstelle — Materns PI — Plantsdibecken — Wading pool T = Tuberkulosenfürsorge — Welf Ts — Turnsaal — Gymnasium Za = Zahnklinik — Dental clinic : are centre for consumptives Jh = Jugendhort — Youth centre and clinic Z — Zentralwäsdierei — Central steam laundry 28 29 30 Zeichen Sign Bezirk District Name Name Straße Street Wohnungen Fiats Architekt Architect Stadtbahn Metropolitan Railway Straßenbahn vom Ring Tram from the Ring Autobus Autobus 1 n. Lassallehof Lassallestraße 42/48 294 Bi, K, M Arbeitsgemeinschaft Arch. Hubert Geßner B, Bk 31 Radingerstraße 9 213 B, F, K Arch. Hubert Geßner B, Bk 32 Ybbsstraße 40/42 4i Ing. Erich Leischner, Mag.-Abt. 22 B, Bk Radingerstraße 21 21 Arch. Zabza, Mag.-Abt. 22 B, Bk Ybbsstraße 31/33 46 Arch. Kaindl B, Bk Ybbsstraße 15/21 72, Bi Prof. Otto Prutscher B, Bk Harkortstraße 3 18 Ing. Otto Nadel, Mag.-Abt. 22 B, Bk Wachauerhof Vorgartenstraße 213 181, B, K Ing. Hugo Mayer, Mag.-Abt. 22 B, Bk 35 2 Wehlistraße 305/309 217» Jh Architekten Vetter und Schacherl 11, 80 3 Schüttelstr./Laufberger- 228 Arch. Franz Schacherl L, H; E2, G2 J O 37 gasse 38 4 Am Kaisermühlendamm 308, B, Bi, K, M Arch. Rodler, Tremmel u. Stutterheim B, Bk ; 24 39 5 Schüttaustraße 727, B, Bi, Jh, K, T Arch. Mayer, Fraß, Schopper, Cha- B, Bk; 24 lousch, Rothmüller, Mittag, Hauschka 6 m. Hanuschhof Erdbergerlände 50/54 434, B, Bi, K, Pl Arch. Robert Oerley T; F, 118 7 Dietrichgasse 28 112 Arch. Badstieber J Erdbergerhof Drorygasse 19/23 68 Arch. Karl Schmalhofer, M.-A. 22 J Hagenmüllergasse 25 73 Arch. Hugo Mayer J 40 Drorygasse 17 75 Ing. Bruno Richter J Hagenmüllergasse 32 106, Jh Arch. Rothmüller J 41 Rüdengasse 8/10 175 Arch. Discher und Gütl J 42 Hagenmüllergasse 21/23 121 Ing. Dirnhuber J Franz Silbererhof Kardinal Naglplatz 14 152 Ing. Rupprecht J 8 Baumgasse 31/41 1x05, Bi, 2jh, K Arch. Schmid und Aichinger F, J 8 43 Rabengasse Ks, Z, Za 44 9 Schrottgasse 10/12 66 Ing. Walter Sobotka F 8 10 Weinlechnergasse x 30 Ing. Hauser F 8 45 11 Fruethgasse 1/3 137, Bi Arch. Berger und Ziegler J; F, 118 46 12 IV. Südtirolerhof Wiednergürtel 38/40 185 Arch. Hahn und Ernst 62, 65 V. Julius Ofnerhof Margarethengürtel 22 *55 Prof. Lichtblau 62, 65 47 13 Heinehof Stöbergasse 4/20 168, K, Za Prof. Otto Prutscher 61 48 14 Herweghhof Margarethengürtel 82 220, B, M, Z Arch. Schmid und Aichinger 61, 62 6, 16 49 Julius Popphof Margarethengürtel 76/80 400, K, K, Z Arch. Schmid und Aichinger 61, 62 6, 16 Matteottihof Siebenbrunnenteldg. 40/42 335» B > z Arch. Schmid und Aichinger 61, 62 6, 16 Metzleinstalerhof Margarethengürtel 90/98 244, B, Bi, K, T, Z Arch. Kalesa und Hubert Geßner 61, 62 6, 16 Reumannhof Margarethengürtel 100/110 483, Jh, K, Z Arch. Hubert Geßner ^ 61, 62 6, 16 Brandmayergasse 24/26 73 , Jh Arch. Ing. Judtmann und Rieß 61, 62 6, 16 50 Margarethengürtel 122/124 106 Arch. Jefletz 61, 62 6, 16 Franz Domeshof Margarethengürtel 126/134 173» K Prof. Dr. Peter Behrens 61, 63 6, 16 15 VI. Mollardgasse 263 Arch. Rupprecht WD, GD 57 16 VIII. Fabtrhof Pfeilgasse 42 17» Jh Arch. Willi Peterle, Mag.-Abt. 22 J, 46 Ludo Hartmannhof Albertgasse 13/17 70, B Arch. Cesar Poppovits J, 46 51 17 Schlösselgasse 14 90, Za Arch. Cesar Poppovits H, C, V, 43 8, 18 18 rx. Müllnergasse 20 22 Arch. Würzl DG, WD D, 36 7 52 D’Orsay gasse 3/5 57 Arch. Leo Kammei DG, WD D, 36 7 53 D’Orsaygasse 6 12 Arch. Willi Peterle, Mag.-Abt. 22 DG, WD D, 36 7 Rögergasse 6 43 Arch. Karl Krist DG, WD D, 36 7 54 Pramergasse 30 9 *> Jh Arch. Karl Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 DG, WD D, 36 7 55 19 Gussenbauergasse 5/7 175, B, Bi, K Prof. Ing. Kraus und Tölk DG, WD D, 36 7 56 20 Thuryhof Marktgasse 3/5 107, K, Ks Arch. Mittag und Hauschka D, 36, 40 21 Heiligenstädterstraße 4 137, B, K Arch.'Schopper und Chalousch D, 36; 38, 39 22 X. Laaerstraße 16/20 206 Arch. Dr. Wlach 67 c 7 Schrankenberggasse 16 Arch. J. Berger 67 Bürgergasse 22 127, T Arch. Ried 67 58 Quellenstr./Gudrundstr. 497» Bi Arch. Schopper und Chalousch 66, 67, O 7 59 Bürgergasse 24 166, Jh, M Arch. Hofbauer und Baumgarten 66, 67, O 7 Puchsbaumgasse xj Arch. Heger 66, 67, O 7 23 Hasengasse/Dampfgasse 377 Ing. Hugo Mayer und Ing. Rupprecht 66 60 24 Friesenplatz 1/2 189, Kh Dr. Böck, Dr. Theuer, Dr. Zotter 66 Angeligasse 78/80 96 , Jh Prof. Simony 66 AI Troststraße 60/62 151» K Dr. Egli 66 Troststraße 64/66 135 Arch. Kattner und Graf 66 Pernerstorferhof Troststraße 68/70 450, K, Z Arch. Discher und Gütl 66 25 Jean Jaureshof Neilreichgasse 105 ,433» K, Z Prof. Alfred Keller und Karl Broßmann 66 Reichenbachstraße 8 * 106, jh Arch. Zabza, Mag.-Abt. 22 66 Laxenburgerstraße 172» Jh Ing. Viktor Weixler 66 26 Laxenburgerstraße 49/51 233, K, T, Za Arch. Hoppe und Schönthal 66 Al 27 Gartenstadt Wienerberg Triesterstr. Spinn, a. Kreuz 1084 , K, M, 4 Z, Bi, Jh Arch. Karl Krist und Robert Oerley 65, 165 WOHNBAUTEN — MUNICIPAL DWELLINGS (FLATS) im Plan rot, mit roten Ziffern im Kreis — i n the plan red with red figures within the circle Zeichen Sign Bezirk Distrikt XI. xn. XIII. XIV. xv. XVI. Name Name Viktor Adlerhof Quarinhof Anton Schrammelhof Widholzhof Josef Scheuhof Alfons Petzoldhof Karl Högerhof u. Engelshof Dr. Franz Kleinhof Fuchsenfeldhof Am Fuchsenfeld Liebknechthof Bebelhof Lorenzhof Fröhlichhof Simonyhof Am Tivoli Vogel weidhof Eberthof Heimhof Schuhmeierhof Volkerthof Haus im Alten Ort Davidhof Straße Street Windtenstraße Triesterstraße Quarinplatz 10/12 Kopalgasse $f/6i Geiselbergstraße 60/64 Drischiitzgasse 5 Lorystraße 36/38 Ehamgasse 5 u. 8 Grillgasse 40 Römersthalgasse 12 Rinnböckstraße 21 Rinnböckstraße/Kopalgasse K. Ebersd., Landwehrstr. 3 Zentralfriedhof, III. Tor Zentralfriedhof, Gärtnerei Neuwallgasse 4 Neuwallgasse 12 Fockygasse za Wolfganggasse Malfattigasse 39 Zeleborgasse Längenfeldgasse 68 Längenfeldgasse 31/33 Längenfeldgasse 19 Längenfeldgasse jo Längenfeldgasse 14/18 Arndtstraße 27/29 Gaudenzdorfergürtel ij W ienerbergstraße 16/20 Koppreitergasse 8/10 Ratschkyg./Aichholzg. Hohenbergstraße Oswaldgasse 14/16 Philippsgasse 8 Penzingerstraße 150/166 Onno Kloppgasse Drechslergasse Rupertgasse 6/16 Jenullgasse 9/15 Goldschlagstraße Meiseistraße Cervantesgasse Sebastian Kelchgasse Spallartgasse 26/28 Altebergengasse Linzerstraße 128 Hütteldorferstr. 150/158 Moosbachergasse 22/24 Hüttelbergstraße 7 Rauchfangkehrergasse 26 Karl Marxstraße 3/5 Karl Marxstraße 2a Sorbaitgasse 8 Alliogasse 24 u. 27/33 Reuenthalgasse 2/4 Hütteldorferstr. 16/22 Oeverseegasse 25 Löschenkohlgasse Pilgerimgasse 22/24 Gablenzgasse Minciostraße Pfcnninggeldgasse 8/12 Thalheimergasse 44 Brüsselgasse 34 Thaliastraße 75 Thalheimergasse 32/38 Enenkelstraße 35 Effingergasse 31 Wohnungen Fiats J12 117» B 13 1 » B, K 25 7» B 3-07, K 212 110, B, K 43 6 » K » Kh, M 221, K 55 28 144 3 6 , B 34 20 242 481, B, Bi, K, Pl, Z 604, B, K, Kh 426, Jh, Z 3 °i» Jh, Pl, T 146, Z 149 B 304, Jh, Bi, Z 769, B, Jh, Kh, Z 164 390 288, K, 2 81 182, B, K 355, B, Bi, Jh, K, Z 101 142 64 69 713 81, B 217 313» K 360, Jh, K, T, Z 2 4 33 (eingeb. Möbel) 75 127, B, T 60, Jh 278, B 255, Bi 197, Jh, K 124 22 8,Z, Einlcüchenhaus 244, Pl 282, 2B, K, Z, Za 40 205, Jh, T 231» Jh 5° 251, B Architekt Architect Arch. Karl Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Arch. Engelbert Mang, Mag.-Abt. 22 Arch. Prof. S. Theiß und Hans Jaksch Arch. Karl Krist Arch. Engelbert Mang, Mag.-Abt. 22 Ing. Franz Wiesmann, Mag.-Abt. 22 Ing. Adolf Stöckl, Mag.-Abt. 22 Arch. Kaim u. Hetmanek u. H. Gorge Arch. Karl Krist Arch. Rollig Prof. Popp Arch. Hoppe und Schönthal Arch. Karl Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Arch. Willi Peterle, Mag.-Abt. 22 Arch. Karl Ehn, Mag.-Abt. 22 Arch. Potica Arch. Schwefel Arch. Pichler Arch. Peschl Arch. Kattner Arch. O. Bauer Arch. Schmid und Aichinger Arch. Schmid und Aichinger Arch. Karl Krist Arch. Karl Ehn, Mag.-Abt. 22 Prof. Otto Prutscher Arch. Engelbert Mang, Mag.-Abt. 22 Ing. Hauser Arch. Discher, Gütl, Fraß, Perco, Dorfmeister Prof. Simony Arch. Discher und Dirnhuber Arch. Willi Peterle, Mag.-Abt. 22 Arch. Kraupa Prof. Siegfried Theiß und Hans Jaksch Arch. Rosenauer Arch. Badstieber Arch. Sowa Ing. Franz Wiesmann, Mag.-Abt. 22 Arch. Engelbert Mang, Mag.-Abt. 22 Arch. Vana, Konstantin Peiler, Mag.- Abt. 22, Drexler u. Sowa, Beer, Heger, Adler, Schöll, Ried, Kattner, Brüder Paar, Prof. Holey, Fenzl, Prof. Dr. J. Frank, Wagner Arch. Ing. Erich Leischner, M.-A. 22 Ing. Hugo Mayer Prof. Dr. Clemens Holzmeister Arch. Schmid und Aichinger Arch. Willi Peterle, Mag.-Abt. 22 Arch. Anton Brenner Ing. Dirnhuber Prof. Leopold Bauer Arch. Feilerer ' Arch. Gottlieb Michael, Mag.-Abt. 22 Arch. Rudolf Krausz Arch. Mittag und Hauschka Prof. Karl Witzmann Prof. Dr. Oskar Strnad Arch. Otto Hellwig Arch. Ing. Hugo Mayer, Mag.-Abt. 22 Arch. G. Michael u. K. Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Ing. Franz Wiesmann, Mag.-Abt. 22 Arch. Franz Schuster u. Schacherl Arch. Cesar Poppovits Arch. Hugo Mayer, Mag.-Abt. 22 Prof. Alfred Keller und Broßmann Stadtbahn Metropolitan Railway WD, GD red Straßenbahn Autobus vom Ring Zeichen Tram Autobus Sign from the Ring 66 64 66 66 71 71, 6 65 71, 6 66 71, 6 67 71, 6 68 71, 6 71, 6 71 69 71 71, 73 70 71 71 71 61, 62 6 61, 62 6 61, 62 6 61, 62 6 72 61, 62 6 61, 62 6 61, 62 6 73 61, 62 6 61, 62 6 61, 62 6 74 61, 62, 63 6 75 61, 62, 63 6 61, 62, 63 6 62 6 6 62 6 62 6 76 62 6 77 62 58, 59 58, 59 78 58, 59 79 58, 59 58, 59 58, 59 49, 50 80 81 49, 50 49, 50 50 82 49 49 57 83 49, 50 84 49, 50 48, 49 9 48, 49 9 48, 49 9 49, 50 49 85 49 49 86 48 46 87 88 46 46 89 46 90 J, 46 J 2 91 92 WOHNBAUTEN — MUNICIPAL DWELLINGS (FLATS) im Plan rot, mit roten Ziffern im Kreis — in the plan red with red figures within the circle Bezirk District XVII. xvm. XIX. xx. XXI. Name Name Sandleiten Wiedenhoferhof Türkenritthof Lindenhof Ditteshof Professor Jodlhof Pestalozzihof Karl Marxhof Winarskyhof Robert Blumhof Schlingerhof Straße Street Sandleitengasse Dornbacherstraße 84a Hernalser Hauptstr. 221 Liebknechtgasse 10/12 Balderichgasse 23/29 Hernalser Hptstr. 190/192 Schadinagasse 14/16 Heigerleinstraße 104 Wattgasse 88 Comeniusgasse 5 Weimarerstraße 1 Weimarerstraße 8/10 Kreuzgasse 87/89 Antonigasse 100/104 Kreuzgasse 78/80 Lacknergasse 96 Währingerstraße 169/171 Währingerstraße 188/190 Köhlergasse 1/3 Alsegeerstraße Gersthoferstraße Hockegasse Anastasius Grüngasse 8 Glatzgasse 6 Heiligenstädterstraße 11 Döblinger Gürtel 21/23 Schegargasse 17/19 Billrothstraße 5 Philippovichgasse 1 Obkirchergasse 16 Heiligenstädterstr. 80 u. 82/90 Heiligenstädterstr. 146 Wexstraße 14/18 Leipzigerstraße 11 /15 Denisgasse 39/41 u. 54 Klucky gasse 16/18 Pasettistraße 39/45 Pasettistraße 47/61 Wehlistraße 72/86 Wehlistraße 88/98 Vorgartenstraße 73/79 Leystraße 83/85 Engelsplatz Jedleseerstraße 66/94 Voltagasse/O’Briengasse Bunsengasse/Bellgasse Pragerstraße Voltagasse Mitterhofergasse 1/15 und 17/19 Edergasse Justgasse Berzeliusplatz Brünnerstraße 34/38 Werndlplatz Franklinstraße Kinzerplatz 10/11 Wagramerstraße 97/103 Andreas Hugergasse 52 Erzh. Karlstraße 65/79 Konstanziagasse 44 Wohnungen Fiats 1582, 4B, 3KI1, 4Z, M, Za, Bi, Ks, K 24, B 182 2x3, B, Kh 162, B, Kh 87» B, Jh 50 . 108, Jh 76 249, K, T, Za 23, Bi 59, Bi, Za 191 318, Bi, Jh, K 36 69, z 257. z 35 321 53, T, Ts 35 150, Jh 271 B 60, B 119, B, K 140, B, Kh 270, B, Jh, Postamt 1380, B, 2Z, 2K, Jh, M, Bi, Za Postamt 35 55 45 226, K 88, K 520 273, B, K 476, B, K, Z 838, B, K, Z 268, B, Z 73 2000 656, B, Z 63 319 170, B, K 388, B, K 476, Bi, Jh, K, Ka, Z 800, Jh 346, K, Z 110, Jh 387, B, Z 119, B 214, K 110, F, Jh, K, M Architekt Architect Arch. Hoppe u. Schönthal, Franz Ma- tuschek, Prof. Siegfr. Theiß u. Hans Jaksch, Prof. Kraus u. Tölk und Arch, Ing. Erich Leischner, Mag.-Abt. 22 Arch. Walter Raschka Prof. Otto Prutscher Prof. Dr. Josef Frank Arch. Karl Ehn, Mag.-Abt. 22 Arch. Paul Hoppe Arch. Theo Schöll Arch. Rudolf Perco Arch. Brüder Schön Arch. Teller und Spielmann Ing. Dirnhuber Arch. Konstantin Peiler, Mag.-Abt. 22 Arch. Ing. Erich Leischner, M.-Abt. 22 Arch. Karl Ehn, Mag.-Abt. 22 Arch. Josef Bittner, Mag.-Abt. 22 Arch. Konstantin Peiler, Mag.-Abt. 22 Arch. Rosenauer Arch. Fischl und Silier Arch. Gütl und Brüder Schön Ing. Franz Wiesmann, Mag.-Abt. 22 Arch. Leo Kammei Arch. Dr. Karplus Arch. Fraß, Perco und Dorfmeister Arch. Prof. Friedr. Jäckel, M.-Abt. 22 Arch. Briggs Prof. Dr. Josef Hoffmann Arch. Willi Peterle, Mag.-Abt. 22 Arch. Karl Ehn, Mag.-Abt. 22 Arch. Franz Castelitz Arch. Katz Arch. Dr. Pfann und Ilz Arch. Reiter, Valentin Rumler, Brüder Paar und May Arch. Ing. Viktor Weixler Prof. Dr. Peter Behrens, Prof. Dr. Josef Frank, Prof. Dr. Josef Hoffmann, Prof. Dr. Oskar Strnad, Prof. Dr. Oskar Wlach Arch. Ing. Dirnhuber, Franz Schuster, Adolf Loos, Grete Lihotzky Arch. Karl Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Arch. Willi Peterle, Mag.-Abt. 22 Arch. Ing. Erich Leischner, M.-Abt. 22 Arch. Karl Ehn, Mag.-Abt. 22 Arch. Rudolf Perco Arch. Hubert Geßner Arch. Otto Nadel und Arch. Zabsa, Mag.-Abt. 22 Arch. Fischl und Silier Arch. Ing. Erich Leischner, M.-Abt. 22 Arch. Schläfrig und Reiser Arch. Ing. Adolf Stöckl, Konst. Peiler und Stoik, Mag.-Abt. 22 Arch. Glaser und Scheffel Arch. Schmid und Aichinger Arch. Glaser und Scheffel, Prof. Bauer, Prof. Dr. Lichtblau Arch. Ing. Stöckl, Mag.-Abt. 22 Arch. Rudolf Krausz Arch. Seitl und Felsenstein Arch. George Karau Prof. Dr. Peter Behrens Stadtbahn Metropolitan Railway WD Straßenbahn vom Ring Tram from the Ring J 2 > 43 43 J 2 . 43 J 2 . 43 J 2 > 43 J 2 , 43 J 2 » 43 J 2 » 43 H, V, C, 43 H, V, C, 43 41 41 F F F 41 41 41 41 40 38, 39; 36 38, 39; 36 38, 39; 36 38, 39 38, 39 38, 39 38, 39 36 36 N, Nk N, N k N, Nk 31 O, 31 O, 31 V, O V, O V, O O, V 31 31 31 31 31; 32 31 31 31 31 31 31; 17 A, Ak; B,Bk; 25 A, Ak ; B, Bk ; 25 A,Ak;B,Bk; 16 A, Ak; B, Bk; 16 Autobus Autobus 6, 16 6, 16 6, 16 6, 16 6, 16 6 SIEDLUNGEN — GARDEN CITIES im Plan gelb, mit gelben Ziffern im Kreis — in the plan yellow with yellow figures within the circle gelb yellow Zeichen Sign 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 Bezirk District XXI. XXI. XXI. XXI. XXI. XXI. XXI. XXL XI. X. X. XII. XII. XII. XII. XIII. XIII. XIII. XIII. XV. XVI. XVI. XVII. XVIII. Rannersdorf bei Wien Name Name Schwarze Lackenau Denglerschanze Baumanngasse Donaufelderstraße Kagran, Freihof, und Plankenäcker Hirsdistetten, Kriegerheimstätten Neustraßäcker Aspern „Neues Leben“ Weißenböckstraße Laaerberg Am Wasserturm Hoffingergasse Schlöglgasse Rosenhügel Künstlersiedlung Hermeswiese Lockerwiese und Biraghigasse Veitingergasse Flötzersteig und „Antäus" Schmelz Starchant „Neuland“ Galitzinstraße Heuberg Glanzing Brauhaussiedlung „Friedensstadt“ im Lainzer Tiergarten „Eden“ im Haltertal bei Hütteldorf Zahl der Häuser Houses 38 6 58 5 1129 197 332 79 127 462 190 284 40 659 24 276 364 679 765 36 34 169 158 36 46 22 Architekt Architect Krist Krist Krist Krist Ing. Schartelmüller, Mag.-Abt. 16 , u. Tichy George Karau Schuster, Schacherl Baumgarten und Willy Peterle Kaym und Hetmanek Schuster, Schacherl Schuster, Schacherl Dr. Josef Frank, Faber Kaym und Hetmanek H. Mayer, Mag.-Abt. 22 , Krause, Faber Krause Arch. Ehn, Mag.-Abt. 22 , Heinrich Schloß, Mag.-Abt. 16 , Krause und Reiter Ing. Schartelmüller, Mag.-Abt. 16 Kaym und Hetmanek und Schloß, M.-A. 16 Hugo Mayer, Mag.-Abt. 22 Dr. Silvio Mohr Paletz Adolf Loos und Hugo Mayer Hugo Mayer, Tichy Heinrich Tessenow, Engelbert Mang, Mag.- Abt. 22 , und Mayer Adolf Loos u. a. Dr. Egli NUTZ- UND WOHLFAHRTSBAUTEN — HOSPITALS, SCHOOLS, FIRESTATIONS, BRIDGES AND OTHER PUBLIC BUILDINGS im Plan violett, mit violetter Ziffer im Kreis — in the plan violet with violet figures within the circle violett violet Straßenbahn Tram Autobus Autobus Zeichen Sign Name Name Bezirk District Straße Street Architekt Architect Straßenbahn vom Ring Tram from the Ring Autobus Autobus ZEICHENEI Kb Stb 31; 32 1 Kinderheim Rudolfsplatz I. Zeichen Bezirk 31; 32 2 Denkmal der Republik I. Schmerlingplatz Bildh. A. Hanak, Prof. Seifert u. Wollek — Sign District 31 ; 17 3 Großgarage V V. 62 31 ; 17 4 Kinderübernahmsstelle IX. Ayrenhoffgasse Ing. Stöckl, Mag.-Abt. 22 38, 39 A, Ak ; B, Bk, 25 5 Schubert-Brunnen IX. Liechtensteinstraße Arch. Franz Matuschek, Bildh. Stundl 40 1 I. 6 Kindergarten Herzgasse X. Waldmüllerpark Ing. Hugo Mayer, Mag.-Abt. 22 66 2 ü. A, Ak; B, Bk, 7 Feuerhalle XI. Simmeringer Hauptstraße Prof. Clemens Holzmeister 71 3 II. 2 b, dl / 8 Aufbahrgsh. Zentralfrdh., III. T. XI. 71 4 III. A,Ak; B,Bk,25,317 9 Kriegerdenkm.Zentralfrdh.,II.T. XL 71 5 III. A.Ak; B,Bk,25,317 10 Südwestfriedhof Xll. Hetzendorf Ing. Erich Leischner, Mag.-Abt. 22 62 6 V. 71 11 Tagesheimstätte Girzenberg XIII. Lainz Arch. E. Nissen, Mag.-Abt. 26 59 7 X. 07 12 11. Fortbildungsschule XV. Hütteldorferstraße Arch. Hofbauer und Baumgarten 49, 50 8 X. 65, 106 13 TBC-Pav. 1 . Krankenh. d. St. W. XIII. 62 9 9 X. 02 14 Lungenheilst. Baumgartnerhöhe xm. Steinhof 46; 47 10 XI. 02 15 Feuerwache Steinhof XIII. Steinhofstraße Arch. Peiler, Mag.-Abt. 22 46; 47 11 XII. 62 16 Kindergarten Sandleiten XVI. Rosenackergasse Arch. Ing. E. Leischner, Mag.-Abt. 22 J; J 2 , 43 12 XII. 62; 60 17 Kindern. Schl. Wilhelminenberg XVI. Savoyenstraße J, 46 13 xm. 62 18 Kindererholungsst. Kreuzwiese XVII. Neuwaldegg Elisabeth Nissen, Mag.-Abt. 26 43 14 XIII. Tagesheimstätte Ladenburghöhe XVIII. Pötzleinsdorf Elisabeth Nissen, Mag.-Abt. 26 41 15 XV. 62 19 Kinderheim Czartoriskyschlössel xvm. Währingerstraße 173 41 16 XV. 62, 59 20 Tagesheimstätte Pötzleinsdorf xvm. Pötzleinsdorf Ing. Nadel, Mag.-Abt. 22 41 17 XVI. 46; 47 21 Studentenheim Billrothstraße xvm. Billrothstraße 38, 39 49, 48 22 Erholungsstätte Himmel XIX. Grinzing Am Himmel Arch. Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 38 18 XVI. J, 46 23 Kinderheim Schloß Himmel XIX. Grinzing Am Himmel 38 19 XVI. J, 46 24 Wasserbh. u. Hbw. Krapfenwaldl XIX. Grinzing Arch. Prof. Jäckel, Mag.-Abt. 22 38 20 XVI. 43 25 Brigittaspital XX. Kaiser Wasserstraße Josef Joachim Mayer, Mag.-Abt.' 22 31, O 5 21 XVI. 38, 39 Bus 26 Jugendamt Floridsdorf XXI. Paul-Hock-Park Arch. Peterle, Mag.-Abt. 22 31 22 X Vll. 71, 72 27 Schule Wagramerstraße XXL Siedlung Freihof Arch. Schartelmüller, Mag.-Abt. 16 A, Ak; B, Bk; 26 23 xvm. 28 Kindergarten Berzeliusplatz XXL Floridsdorf Arch. Peiler, Mag.-Abt. 22 31 24 XIX. 62 29 Feuerwache Strebersdorf XXL Arch. Peiler, Mag.-Abt. 22 31; 132 25 XIX. 30 Neuer Gasbehälter XXI 31, 117 26 XIX. 49 31 Friedensbrücke XX. Arch. Hoppe und Schönthal WD; DG 27 XIX. 32 Augartenbrücke II. Untere Augartenstraße Arch. Hubert Geßner — 28 XX. 33 Floridsdorfer Brücke IX. 31 5 29 XX. 34 Stadion Hauptkampfbahn II. Prater Krieau Oberbaurat Schweizer L 30 XXI. 35 Stadion Radrennbahn II. Oberbaurat Schweizer L 31 XXI. 36 Planetarium H. Praterstern Robert Oerley A, Ak, B, Bk, 32 n. BAUTEN AUS DEM ALTEN WIEN — PRE-WAR VIENNA im Plan braun, mit braunen Ziffern neben der Figur — in the plan brown with brown figures at the side of the design braun brown Zeichen Sign Name Name Bezirk District Straße Street Architekt Architect Stadtbahn Metropolitan Railway Straßenbahn vom Ring Tram from the Ring Autobus Autobus Zeichen Sign 1 Stephansturm I. Stephansplatz _ 43 2 Pestsäule I. Graben 44 3 Peterskirche I. Petersplatz Fischer v. Erlach _ 45 4 Feuerwehrzentrale — Central Fire Brigade I. Am Hof _ 46 5 Maria am Gestade I. Schwertgasse _ 47 6 Altes Rathaus — The Old Tovn Hall I. Wipplingerstraße Fischer v. Erlach _ 7 Postsparkasse — Post office S. ;ings Bank I. Friedridi-Codi-Platz Otto Wagner _ 48 8 Alte Universität I. Universitätsplatz _ 49 9 Staatsoper — State Opera I. Opernring Van der Nüll und Siccardsburg — 50 10 Alte und neue Hofburg — (Imperial residence) I. Heldenplatz — 51 11 Minoritenkirche I. Minoritenplatz _ 52 12 Burgtheater I. Ring des 12 . November Gottfried v. Semper und Hasenauer _ 63 13 Liebenbergdenkmal I. Ring des 12 . November Silbemagel _ 54 14 Börse — Exchange I. Schottenring Theophil Hansen _ 15 Urania I. Uraniastraße Max Fabiani _ 55 16 Kriegsministerium — War office I. Stubenring Ludwig Baumann _ 56 17 Kunstgewerbeschule und österr. Museum für Kunst und Industrie I. Stubenring Heinr. v. Ferstel und Ludw. Baumann _ 57 — School of applied arts and Museum of Arts and Industry 18 Kursalon I. Stadtpark 1 _ 58 19 Musikverein I. Lothringerstraße > Theophil Hansen _ 59 20 Künstlerhaus — Exhibition Hall of Fine Arts I. Lothringerstraße ) _ 21 Akademie der bildenden Künste — Academy of Fine Arts I. Schillerplatz Theophil Hansen _ 60 22 Kunsthistorisches Museum — Art History Museum I. Burgring Gottfried v. Semp’er und Hasenauer _ 61 23 Naturhistorisches Museum — Natural History Museum I. Burgring Gottfried v. Semper und Hasenauer _ 62 24 Justizpalast — Palace of Justice I. Schmerlingplatz Wielemans und Ried _ 63 25 Parlament I. Ring des 12 . November Theophil Hansen 64 26 Rathaus — Town Hall I. Dr.-Karl-Lueger-Platz Friedrich v. Schmidt 65 27 Universität I. Ring des 12 . November Heinrich v. Ferstel 28 Votivkirche I. Freineitsplatz Heinrich v. Ferstel 67 29 Dianabad n. Obere Donaustraße Peter Paul Brang V 30 Carltheater und Nestroy-Denkmal n. Praterstraße Bildhauer Oskar Tiede 9 69 31 Nordbahnhof — Northern Railway Station 11 . Praterstern 9 70 32 Tegetthoff-Denkmal 11 . Praterstern Hasenauer und Kundmann A| Ak; B| Rk 9 71 33 Rotunde (Messegebäude) — Exhib. buildings for the Intern. Fair n. Prater 9 72 34a b c Lagerhäuser der Stadt Wien — Municipal Warehouses and Silo 11 . Ausstellungsstr. u. Handelskai 73 35 Trabrennplatz — Trotting course 11 . Prater Hoppe, Schönthal L 74 36 Bildhauerateliers — Pavillons des Amateurs 11. Prater, Krieau L 75 37 Lusthaus 11 . Prater, Freudenau 80 76 38 Rennplatz Freudenau — Race Course 77 39 Rettungsgesellschaft — Ambulance Society m. Radetzkystraße L 78 40 Markthalle — Market Hall m. Invalidenstraße 8, 18 79 41 Konzerthaus m. Lothringerstraße Fellner, Helmer, Baumann n 1 80 42 Hochstrahlbrunnen — Illuminated Fountain m. Schwarzenbergplatz D, 71 81 BÄDER im Plan blau, mit blauen Ziffern im Kreis — Strandbad — Strand-Bath — BATHS in the plan blue with blue figures within the circle Vb = Volksbad — Public-Baths (Shower and tub baths) Sb = Sommerbad — Open-Air Sun and Swimming-Baths Hb = Hallenbad — Covered Swimming-Baths blau blue Name Name Kb Franz-Josefs-Kai Stb Alte Donau Stb Gänsehäufel Kb Arenbergpark Vb Apostelgasse Kb Margarethengürtel Hb Amalienbad Kb Schweizergarten Kb Arthaberplatz Kb Simmeringer Park Vb Ratschkygasse Kb Rudkergasse Kb Schönbrunn, Vorpark Kb Hütteldorf, Staubecken Kb Vogelweidplatz Kb Neubaugürtel Vb Bachgasse—Friedrich-Kaiser- Gasse Sb und Kb Kongreßplatz Kb Wasserbehälter Steinhof Sb Ottakring Kb Lorenz-Bayer-Platz Kb Petzlpark Kb Türkenschanzpark Kb Hartäckerpark Sb Krapfenwaldl Sb Hohe Warte Sb Kuchelau Kb Augarten Kb Engelsplatz Sb Mühlschüttel „Angelibad“ Vb Genochplatz Stadionbad Architekt Architect Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Mag.-Abt. 25 Mag.-Abt. 25 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Ing. Wiesmann, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer und Ing. Nadel, M.-A. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Ing. Nadel, Mag.-Abt. 22 Ing. Jos. Bittner, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Mag.-Abt. 25 Ing. Nadel, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Ing. Schartelmüller, Ing. Leischner, Mag.-Abt. 22 Ing. E. Leischner, Mag.-Abt. 22 Prof. Ing. Jäckel, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Mag.-Abt. 25 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Prof. Ing. Jäckel, Mag.-Abt 22 Mag.-Abt. 25 Mag.-Abt. 25 Ing. Otto Nadel, Mag.-Abt. 22 Schmalhofer, Mag.-Abt. 22 Mag.-Abt. 25 Ing. Nadel,’ Mag.-Abt. 22 Oberbaurat Schweizer Stadtbahn Metropolitan Railway WD, GD BAUTEN AUS DEM ALTEN WIEN - PRE-WAR VIENNA im Plan braun, mit braunen Ziffern neben der Figur — in the plan brown with brown figures at the side of the design braun brown Name Name Schwarzenbergpalais Belvedere (Staatsgalerie) — State Gallery Geologische Reichsanstalt — Geological Institute Aspangbahnhof Mautner-Markhof-Kinderspital der Stadt Wien — Municipal Children’s Hospital Schlachthaus St. Marx d. St. Wien — Municipal Slaughter House Karlskirche Technische Hochschule — Polytechnical Institute österreichisches Verkehrsbureau — Austrian Tourist Office Johann-Strauß-Theater Theresianum (Bundeserziehungsanstalt) Theater an der Wien Sezession — Exhibition Hall for Fine Arts Erste gewerbl. Fortbildungsschule — Trades Continuation School Raimund-Theater Messepalast — Show Rooms for the International Fair. Fremdenverkehrskommission—Board for the promotion of tourist traffic Stiftskaserne Deutsches Volkstheater Palais der ungarischen Garde Theater in der Josefstadt Landesgericht I — Law Courts Nationalbank Museum für Volkskunde — Austrian Folklore Museum Stadttheater Neues Schauspielhaus Chemisches Institut und Radiuminstitut Liechtensteinpalais (Gemäldegalerie — Picture Gallery) Erstes chemisches Institut Franz-Josefs-Bahnhof Südbannhof — Southern Railway Station Ostbahnhof — Eastern Railway Station österreichische Werke (Arsenal-Heeresmuseum) Wasserturm am Wienerberg — Water Tower, Pumping Station Spinnerin am Kreuz Kontumazmarkt Gaswerke Simmering der Stadt Wien — Municipal Gas Works Elektrizitätsw. Simmering d. St. W. — Municipäl Electr. Works Zentralfriedhof, Kirche — Central Cemetery Schloß Schönbrunn Gloriette Menagerie Schönbrunn — Zoo Bezirk District m. m. m. in. m. m. IV. IV. IV. IV. IV. VI. VI. VI. Vf. vn. vn. vn. VII. vm. VIII. IX. VIII. vm. ix. IX. ix. ix. ix. x. x. x. X. X. XI. XI. XI. XI. XII. xn. xn. Straße Street Schwarzenbergplatz Rennweg u. Landstraßer Gürtel Rasumofskygasse Aspangstraße Schlachthausgasse Schlachthausgasse Karlsplatz Karlsplatz Friedrichstraße Favoritenstraße Favoritenstraße Linke Wienzeile Linke Wienzeile Mollardgasse/Linke Wienzeile Wallgasse Hofstallstraße Mariahilferstraße, Stiftgasse Neustiftgasse Neustiftgasse Josefstädterstraße Alserstraße Otto-Wagner-Platz Laudongasse Laudongasse Währingerstraße Währingerstr., Boltzmanng. Fürstengasse Freiheitsplatz Althanplatz, Wiedner Gürtel Wiedner Gürtel Arsenalstraße Triesterstraße Triesterstraße St. Marx Simmeringer Hauptstraße Schönbrunn Schönbrunn Architekt Architect Lukas v. Hildebrand Johann Bernhard Fischer v. Erlach Schmid und Aichinger Josef Olbrich Johann Bernhard Fischer v. Erlach Prof. Leopold Bauer Heinrich v. Ferstel Hansen Arch. Scheiringer Prof. Friedrich Jäckel, Mag.-Abt 22 Arch. Scheiringer Arch. Scheiringer Architekt Max Hegele Fischer v. Erlach Stadtbahn Metropolitan Railway WD, GD Straßenbahn vom Ring Tram from the Ring D, 71 71 F, J, H 71 J, F, 118 62, 65 ; 66 , 67 58, 59; 61, 63 66 , 67 66 , 67 61, 63 58, 59 ; 61, 63 67 57 50,51,58; 48,49; L L, 50, 51, 58, 59 48, 49 48, 49 J, J 2 H, V, C, 43 H, V, C, 43 H, V, C, 43 H, V, C, 43; 5 41, F 41, F; 38, 39 40, D, 3« 38, 39. 41; F D, 36 D, O D, O D, O 65, 165 65, 165 71 71 71 71 L, 58, 59, 63 L, 58, 59, 63 L, 58, 59, 63 Autobus Autobus 8 , 18 4, 9 4 9 8 , 18 8 , 18 8 , 18 8 , 18 6 , 16 6 , 16 7 6 , 16 7 7 7 Straßenbahn vom Ring Tram from the Ring A, Ak ; B, Bk ; 25 A, Ak; B, Bk; 24 F F 63 67 D, O 66 71 62 62 58, 59, L, 57, 52 . 49 48, 49, 50 49, 50, 51 J 2 , 46 43 46, 47 46, 47 J, 48, C H, V, 43 41 40 38 38, 39 (41, F); G 2 38 C, N, Nk 31 31 A, Ak; B, Bk; 16 L Autobus Autobus Legende zum Plan „Das neue Wien“ GARTENANLAGEN — PUBLIC PARKS AND GARDENS im Plan grün mit grünen Ziffern im Kreis — in the plan green with green figures with in the circle Zeichen Sign Bezirk District Straße Street Stadtbahn Metropolitan Railway Straßenbahn vom Ring Tram from the Ring Autobus Autobus 1 II. Tabor Fachstelle für Gartenwesen 0 2 U. Czerninplatz Fadistelle für Gartenwesen 0 Park im Donaukanal an der Fachstelle für Gartenwesen L Wien-Mündung 3 11. Santa-Lucia-Platz Fachstelle für Gartenwesen A, Ak 4 ra. Modenapark Fachstelle für Gartenwesen F, O 5 V. Diehlgasse/Fendigasse Fachstelle für Gartenwesen 61 6, 16 Chiavacciplatz Fachstelle für Gartenwesen 61 6, 16 Margarethengürtel Fachstelle für Gartenwesen 61 6, 16 6 VI. Dunklergasse Fachstelle für Gartenwesen WD, GD 63 7 VI. Mariahilfergürtel Fachstelle für Gartenwesen 67 8 IX. Otto-W agner-Platz Oberbaurat Jäckel, Mag.-Abt. 22 V, H, C; 43 8, 18 9 X. W aldmüllerpark Hemmer, Mag.-Abt. 22 66 10 X. Reumannplatz Fachstelle für Gartenwesen und Ing. Nadel, 67 7 Mag.-Abt. 22 11 X. Reichenbachplatz Fachstelle für Gartenwesen 66 12 XI. Simmeringer Park Fachstelle für Gartenwesen 71 13 XI. Enkplatz Fachstelle für Gartenwesen 71 14 XI. Herderpark Fachstelle für Gartenwesen und Arch. Find, 71; 6 Mag.-Abt. 22 15 XII. Haydnpark Arch. J. J. Mayer, Mag.-Abt. 22 62 16 XII. Steinbauerpark Fachstelle für Gartenwesen 61 17 XII. Eichenstraße/Wilhelmstraße Fachstelle für Gartenwesen 62 18 xn. Marschallplatz Fachstelle für Gartenwesen 62 19 XIII. Hermeswiese Fachstelle für Gartenwesen 62 20 xm. Linzerstr., Technisches Museum Fachstelle für Gartenwesen und Arch. Ing. E. 50 Leischner, Mag.-Abt. 22 21 xm. Alter Penzinger Friedhof Fachstelle für Gartenwesen 58 22 XIV. Mareschplatz/Rohrauerpark und Fachstelle für Gartenwesen 49, 48 Wickhoffstraße 23 XV. T annhäuserplatz Fachstelle für Gartenwesen 49, 48 24 XV. Ebertplatz Arch. Mittag und Hauschka 49, 50 25 XV. Alter Schmelzer Friedhof Ing. Stöckl, Mag.-Abt. 22 49, 50 26 XVI. Ludo-Hartmann-Platz Fachstelle für Gartenwesen 48 27 XVI. Stillfriedplatz Fachstelle für Gartenwesen J, 46 28 XVI. Maroltingergasse Fachstelle für Gartenwesen 46 29 XVI. Friedrich-Nietzsche-Platz Fachstelle für Gartenwesen J; J 2 Kongreßpark Arch. Ing. E. Leischner, Mag.-Abt. 22 43 30 xvn. Frauenfelderplatz Fadistelle für Gartenwesen 43 31 xvn Richthausenstraße Fachstelle für Gartenwesen 43 32 xvm. Schubertpark an der Währinger- SlI (ißt! Arch. Ing. Dirnhuber 41 6, 16 33 xvm. Herbeckstraße Gersthof Fachstelle für Gartenwesen 41; E 2 34 xvm. Währinger Park (Alter Wäh- Fadistelle für Gartenwesen 38, 39; 40 ringer Friedhof) 35 XIX. Hartäckerpark an der Krotten- Ing. Karl Schartelmüller, Mag.-Abt. 22 40 36 XIX. Obkirchergasse Ardi. Peterle, Mag.-Abt. 22 38, 39 37 XIX. Alter Döblinger Friedhof an Fachstelle für Gartenwesen u. Werian, Mag.- der Billrothstraße Abt. 22 38, 39 38 XIX. Hagenwiese, Karl-Marx-Hof Arch. Ehn, Mag.-Abt. 22 WD 36 39 XX. Brigittenauerlände Fadistelle für Gartenwesen 31 40 XX. Kaiserwasserstraße Fachstelle für Gartenwesen 0, 31 5 41 XX. Engelsplatz Fachstelle für Gartenwesen 31 5 42 XXI. Floridsdorfer Aupark Fachstelle f. Gartenwesen u. Schartelmüller, 31 5 Mag.-Abt. 22 43 XXL Wasserpark an der Alten Donau Ing. Nadel, Mag.-Abt. 22 31 5 44 XXL J edleseerstraße/Voltagasse Arch. Hubert Geßner 31 5 45 XXL Paul-Hock-Park a. cT. Brünner- Fachstelle für Gartenwesen 31 Straße 46 XXL Alter Donaufelder Friedhof Fachstelle für Gartenwesen 31, 17 5 47 XXL Andreas-Huger-Gasse Fachstelle für Gartenwesen A. Ak; B, Bk; 21 48 XXL Edergasse Fachstelle für Gartenwesen 31 BAUTEN AUS DEM ALTEN WIEN — PRE-WAR VIENNA im Plan braun, mit braunen Ziffern neben der Figur — in the plan brown with brown figures at the side of the design braun brown Zeichen Sign 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 Name Name Wasserbehälter Rosenhügel, Rundfunksender — Water Reser voir, Broadcasting Station Versorgungsheim und Spital der Gemeinde Wien in Lainz — Municipal Old Age Homes and Hospital Technisches Museum Westbahnhof — Western Railway Station Landes-Heil- und -Pflegeanstalt Steinhof, Kirche — Lunatic Asylum for Lower Austria and Vienna Wasserbehälter und Hebewerk, Steinhof — Water Reservoir and Pumping Station Jörgerbad Universitätssternwarte — University Observatory Hochschule für Bodenkultur — The School of Agriculture Krankenhaus d. Kaufmannsch. — Hosp. for Commerc. Employees Hochschule für Welthandel — Export Academy Gasbehälter Brigittenau — Gasometer Palais Augarten, staatl. Porzellanfabr. — Federal Porcelain Works Gaswerk Leopoldau — Gasworks Bezirk District XIII. XIII. xm. xv. XIII. xm. XVII. XVIFI. xvm. XIX. xvm. xx. xx. xxi. Straße Street Am Rosenhügel Wolkersbergenstraße Mariahilferstraße Neubaugürtel Flötzersteig Steinhofstraße Jörgerstraße Sternwartestraße Hochschulstraße Peter-J ordan-Straße Franz-Klein-Gasse Forsthausgasse Augarten Leopoldau Architekt Architect Scheiringer und Schmalhofer Schneider Otto Wagner Prof. Ing. Friedr. Jäckel, Mag.-Abt. 22 Prof. Ing. Friedr. Jäckel, Mag.-Abt. 22 Hasenauer Gotthilf und Neumann Prof. Alfred Keller Stadtbahn Metropolitan Railway Straßenbahn vom Ring Tram from the Ring 62 62 52, 58 L,58,59 ; 50,51,52 46, 47 46, 47 H, V, 43 40 40 40 38, 39; 40 36, 34 C, N, Nk 31, 117 Autobus Autobus S NE [ENR I_EG,END3 ■WOHMBÄLJ1 | GEMEINDE ■5IEDIDN^N ÄMN QEN055EN5C (