WIENER ARCHITEKTEN Wienbibliothek im Rathaus 8 4 0 8 5 /2.6c. MA 9 - SD 25-102015-21 PAUL FISCHEL HEINZ SILLER 0L4A. C^Ct 1 6&s£i 'IWfyUt^U^ -yUMsi. c£t*si ^fvißüUJMsisy^ % - Yit*ua 'Ua* \fef4&4*t i^cA Sy ?■/ St&OeOA CA * „ * WIENER ARCHITEKTEN PAUL FISCHLL HEINZ SILLER A R C HIT E K TE N - Z. V. - B. D. A. PROJEKTE UND AUSGEFÜHRTE BAUTEN ELBE MÜHL-VEREAG WIEN-LEI PZIG v:: ■■ B-mzsXBt, ,tA' '♦** ft*. x m W--V w*- ALLE RECHTE VORBEHALTEN. COPYRIGHT 1931 BY ELBEMÜHL-VERLAG, VIEN —LEIPZIG. DIE HERSTELLUNG DIESES ILLUSTRATIONS WERK ES BESORGTEN: DRUCK UND EINBAND: ELBEMÜHL PAPIERFABRIKEN UND GRAPHISCHE INDUSTRIE A. G., WIEN VI. KLISCHEES: CHEMIGRAPHISCHE KUNSTANSTALT C. ANGERER & GÖSCHL, WIEN XVI. M ZUR EINBEGLEITUNG Die Architektur, die noch zu Goethes Zeit als Kunst eine Stellung im geistigen Leben cler Gebildeten innehatte wie heute etwa die Musik, scheint nach einem Jahrhundert der Verwahrlosung und Vergessenheit durch neu erwachendes Interesse an allgemeiner Bedeutung gewinnen zu wollen. Die öffentliche Aufmerksamkeit, der sie jetzt begegnet, ist freilich von ganz anderer Art als die eingangs erwähnte kunstliebhabermäßige Betrachtung und Wertung aus einem genau umgrenzten Gesichtswinkel. Dieses neue Interesse — durch programmatische und polemische Erklärungen von Bekennern neuer Ziele geweckt — ist eigentlich zuerst nichts als ein Aufgestörtsein und eine sich ausbreitende Beunruhigung cler Geister in Sachen der Architektur. Aber daß ' wirklich ein Interesse weiterer Kreise für diese Dinge besteht und clas Bestreben, eine Stellung dazu zu gewinnen, ist eine unverkennbare Tatsache. Dadurch sieht sich der Architekt in die ungewohnte Beleuchtung öffentlicher Beachtung gerückt und auch cler, cler gewohnt war, sein Werk im stillen zu tun, und seine Ziele zu verfolgen ohne sie zu nennen, ist nun in der Lage, sich öffentlich zu ihnen zu bekennen. So fühlen sich nun da und dort mehr und mehrere — wie unversehens auf ein Podium gestellt — oder auch im richtigen Gefühl, die Gelegenheit benützen zu sollen — gedrängt, ihr Wollen und ihr Werk in Worten zu erklären und so zu versuchen, dem augenscheinlich unsicheren Interesse des Publikums Richtung und neue Formulierung zu gehen. Freilich zeigt sich an dem, was in dieser Absicht vorgebracht wurde und noch mehr am Erfolg, wie schwer es ist, solche abgerissene Beziehungen neu aufzubauen. Das liegt nicht so sehr an laienhaften Vorurteilen und Schwerhörigkeit des Publikums, als vielmehr in cler Natur der Sache, um die es geht. Denn clas Wesen des Stofflichen, Körperlichen und Räumlichen und ihrer verwickelten Verknüpfungen untereinander, die den Inhalt der Architektur ausmachen, ist begrifflich kaum zu fassen und entzieht sich jeder logischen Begründung. Das klare Bilcl zwingender Gesetze und naturgegebener Notwendigkeiten, clas cler, der damit zu schaffen hat, greifbar vor Augen hat, läßt sich nur durch vielfache Analogien ausdrücken und durch wiederholte Umschreibungen und Umgrenzungen korrigierend darstellen. Alle solchen Erläuterungen in Worten sind- somit grobe Annäherungen — wesentlich gröber als clie Erläuterungen etwa eines musikalischen Programmbuches, bei clem immerhin Regeln und eine anerkannte Terminologie Geltung haben — und werden daher, für sich genommen, meist irreführend sein. Was eben heute wesentlich die Art des Interesses bestimmt, sind Kundgebungen, die — oft in moralischem oder prophetischem Tonfall — clie Begründung ihrer 5 lhesen aus technischem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet oder aus einem supponierten Zeitgeist holen. Auf diesen Gebieten scheint natürlich eine begreifliche Beweisführung leichter zu sein, doch wird damit — um der vielleicht wirklich erreichten Durchsetzung eines künstlerisch wichtigen Zieles willen — die Auffassung des Publikums auf grundsätzlich falsche Wege geleitet. So ist unsere Zeit, die verhältnismäßig reich ist an architektonischen Begebungen, leider noch reicher an schlimmen Schlagworten, clie dank der Durchsetzung der ganzen Erde mit einem weittragenden Propagandasystem und dank der geradezu magnetischen Wirkung parteibildender Kräfte eine Gefahr für die gute Sache darstellen. Eine Gefahr auch für die, die in gutem Glauben und in reinster Absicht Gedanken formuliert haben, die ihnen alsbald in schreckhafter Verzerrung und Verallgemeinerung als uniformierte Dogmen entgegentreten oder in Werken aufgeweckter Opportunisten eine beschämende Gestalt angenommen haben, die dann nach solchen Dogmen gewertet werden will. Denn der Gedanke in typisierter Form — gleichsam mundfertig geliefert — wie er heute fast allein Aussicht auf Verbreitung hat, ist ein ungeeignetes Instrument, wo es sich darum handelt, einesteils eine neue Tendenz so komplizierter Art richtig und wirksam verständlich zu formulieren und ihr clie Geister zu gewinnen, und anclernteils das fast ganz verlorene Gefühl für Qu alität in architektonischen Dingen neu aufzubauen. Es kann auch mit diesen Zeilen, wie früher gesagt, nur gleichsam auf Umwegen cler Versuch gemacht werden, einen kleinen Beitrag zur Verständigung zu leisten. Die neue Tendenz in der Architektur wird am anschaulichsten erscheinen, wenn man sich ihres Entwicklungslaufes in clen letzten Jahrzehnten erinnert. Man kann so, indem man sich der jeweiligen Abirrungen bewußt wird, doch eine bestimmte Richtung im Fortschreiten erkennen und darin eine gewisse gefühlsmäßige Sicherheit finden. Vom Beginn cler Bewegung an geht es um clie Befreiung aus bedrückenden, wesensfremden Formen, clie mit cler beschleunigt wachsenden Veränderung der technischen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen in immer augenfälligeren Widerspruch geraten waren. Das Ausscheiden abgestorbener Formen und das immer wiederholte Prüfen der Formen auf ihren Gehalt ist seither immer noch ein wesentlicher Zug der neuen Tendenz. Erinnern wir uns: Die erste große Bresche schlägt Otto Wagner. Sein streitbarer Lehrsatz, daß Material und Technik clie Form bestimmen, mehr aber noch cler gewaltige Geist, cler aus seinen Werken spricht, tragen heute noch zum großen Teil clen Schwung cler ganzen Bewegung. Was ihm unmittelbar folgte, hatte kein langes Leben. Die auf den Trümmern des Alten frisch wuchernden Formen des Jugendstiles sind als ehrlich gut ge- 4 wollte, in vielen Fällen sogar künstlerisch kraftvoll empfundene, aber im Wesen mißverstandene Verlebendigung der äußeren Erscheinung nicht in die Tiefe gedrungen. Auch hat die rasche Kommerzialisierung gewisser Äußerlichkeiten das ihrige zu dem kurzen Ablauf beigetragen und zu dem Widerwillen, mit dem man heute allgemein auf die Werke dieser Zeit blickt. Dann kommt die innere Einkehr mit der Flucht zum Handwerklichen zurück - in retrospektiver Anlehnung an die frühere Morrisbewegung in England - weil man im handwerklichen Arbeiten allein die Gewähr für ein natürliches Werden der Form zu finden glaubt. Aber das Handwerk ist schon wirtschaftlich zu schwach, um die Bewegung zu tragen, und so verliert sich diese Richtung einerseits in exklusive und preziöse Spielerei, andererseits in Volkstümelei. Dem Geist der Arbeit im Handwerk ist damit ebensowenig gedient worden wie dem Handwerkstand wirtschaftlich geholfen und die Hoffnung auf die Belebung der Formbildung aus dem Kleinen und Einzel-Menschlichen heraus scheint verloren und wird auch rasch und sichtlich leichten Herzens aufgegeben. Man wendet sich mit entschlossenem Umschwung an die stärkere Macht, an die Industrie, will Hand in Hand mit ihr - die eben noch als feindliche Macht bekämpft worden ist — wirklich gültige Formen finden und prägen, fühlt sich getragen von dem Geist, dem aller Voraussicht nach die Zukunft gehört, und die Möglichkeit internationaler Ausbreitung über die Erde hin berauscht die Verkünder dieses neuen Weges zu einer romantischen Anbetung des Maschinenmäßigen. Heute tönen gerade die hellen und harten Worte dieser Schule am lautesten uns ins Ohr, wogegen ja schon oben Bedenken erhoben wurden. Wenn wir uns aber davon nicht schrecken lassen, werden wir auch diesen Bestrebungen eine gesunde und fruchtbare Tendenz zuerkennen. Sie liegt in dem stark betonten Willen zu einer typischen Allgemeingültigkeit richtiger Formen, sie will innerlich und wirtschaftlich unzweckmäßige Gefühlsüberladung der Formen von Dingen täglichen Gebrauches ausschalten und dafür ganz nüchtern und sehr real technisch und formal gute Gegenstände einer möglichst breiten Allgemeinheit zugänglich machen. Neben alledem können wir aber, wenn wir die Augen gut offen halten, doch sehen, daß alle diese Teilbewegungen — mögen sie noch so sehr die Gegensätze gegeneinander hervorkehren — von einem starken gemeinsamen Zug getragen sind. Denn außer allem Negativen liegt darin ein unermüdliches Suchen nach der Form als dem Ausdruck der Dinge aus ihrem Wesen heraus mit gewissenhafter Vermeidung alles Nebensächlichen. Der höheren Wertung der Dinge an sich — für die man wohl das Wort von der neuen Sachlichkeit in gutem Sinne gelten lassen kann — entspricht eine Ablehnung alles Pathetisch-Heroischen, und Monumentalität — früher fast synonym mit dem höchsten Begriff von Architektur — wird nur mehr dort erträglich und angemessen erscheinen, wo sie aus dem Wesen 5 der Aufgabe zwangsläufig erwächst, und wird auch da nur mit Mitteln erreicht werden dürfen, die in der Sache selbst liegen. Wir revidieren sehr weitgehend unsere Beziehung zu den Dingen unserer Umwelt, und indem wir diesen Beziehungen recht auf den Grund gehen wollen, suchen wir deren Elemente in unserer Kindheit auf, der wir ja jetzt überhaupt mit größerer Ehrfurcht gegenüberstehen. Dieser kindlich nahe und sachliche Gesichtswinkel zu den Dingen (auch clie Maschinenverehrung ist ja kindhaft) ist stark bestimmend für die neue Anschauungsart im architektonischen Sinn. Bei diesem Wandel der Anschauungsart muß man auch dem Krieg mit seinem jahrelangen primitiven Leben im Feld seine Rolle zuerkennen. Dort sind die Urdinge cler menschlichen Zivilisation in Gestalt eines schützenden Raumes, eines Gerätes, als 1 isch, Stuhl u. dgl., oder auch eines schönen viereckigen Hauses zu einer isolierten und gleichsam heiligen Bedeutsamkeit gekommen. In gleicher Richtung wirkt auch seit geraumer Zeit das Beispiel des liebevollen Kultes der Einzeldinge in Ostasien, das uns gleichsam auf entfesselter Zeit balancierenden Abendländern gern in der Verklärung eines seligen Lebenszustandes oder als eine rettende Aussicht erscheinen will. Dieses Herausheben, Eänzeln-Betrachten und Aus wirkenlassen cler Din ge, clas liebevolle Eingehen auf ihre Sachlichkeit — seien sie nun Haus, Raum oder Gerät — liegt uns besonders am Herzen. Aber auch gleichzeitig clas abwägende Bedachtnehmen auf ihre Stellung zueinander und zu unserer Person und wieder ihre Einordnung in den ihnen zugewiesenen Teil der äußeren Welt — so daß wir sie am liebsten von selbst gewachsen sehen möchten, wie eine Pflanze wächst — nach innerem Gesetz trotz vielfachster Anpassung an äußere Umstände — ist uns heute fast ebenso wichtig. D ies und damit cler Wille, Ordnung und Übersichtlichkeit in unserer Umgebung zu schaffen, sind die ersten Forderungen, die die Architektur heute an sich gestellt fühlt. Damit verbindet sich in paralleler Tendenz das starke Verlangen nach Licht und Freiräumigkeit und die ehrfürchtige Bedeutung, die wir der Farbe zugemessen sehen wollen. In ähnlichem Sinne wirkt auch der Zug zum Improvisierten, der einen gewissen Nachdruck auf das zufällig gewordene, betont Nicht-Stabile legt, wie um sich durch Gewichtlosigkeit in der nun einmal erfahrenen Unsicherheit des Lebens zu sichern, oder auch als Ausdruck einer unsentimentalen Einstellung zur menschlichen Vergänglichkeit, wobei man auch diesen Zug aus dem Krieg sowohl, wie aus dem klassischen Vorbild Ostasiens herleiten mag. Was aber die Wertung der architektonischen Qualität angeht, so muß an solcher Stelle von vornherein davon abgesehen werden, die Frage im Sinne einer reinen Ästhetik zu behandeln und auch nur in Umschreibungen Grundsätze für eine derartige Wertung andeuten zu wollen. Es soll im Gegenteil etwa im Sinne 6 einer „praktischen Ästhetik” darauf hingewiesen werden, daß den Menschen ein sicheres Gefühl für Qualität in ganz allgemeinem Sinne eingeboren ist — gewiß beim einen höher, beim anderen weniger entwickelt — ein Maßstab der Qualität für alle Dinge, leblose und lebendige, naturgegebene und von Menschen gemachte, so daß wir gefühlsmäßig ein jedes Ding auf eine bestimmte Stufe stellen. Es kann auch auf dem Gebiet architektonischer Fragen im Sinne einer Verständigung zwischen clem Schaffenden und dem Betrachter nichts Besseres getan werden, als dieses Gefühl wachzurufen, es von der Verdrängung durch stimmungsmäßige Erinnerungen und verstandesmäßige Doktrinen und Lehrsätze zu lösen. So soll hiemit nur fürs erste die Forderung ausgesprochen sein, sich davon freizumachen, ein Werk etwa auf seine Übereinstimmung mit Grundsätzen irgendwelcher Art zu prüfen, und festgestellt werden, daß es für die Qualität ganz gleichgültig ist, aus welcher Stil-Tendenz ein Werk entstanden ist und nur die Art dafür maßgebend ist, in der diese Tendenz durchgeführt wurde. Bestimmend für die Qualität ist nur die Intensität, mit der das Werk von clem Gedanken durchdrungen ist, bis im Idealfall die wesenhafte Idee des Geschaffenen in klarer Durchsichtigkeit im Werk zur Ersehe inung kommt. Wenn einer solchen — wenn auch nur andeutungsweise skizzierten — Auseinandersetzung mit höchsten Begriffen und grundsätzlichen Forderungen architektonischen Schaffens ein Bilderbuch von Wohnräumen, Häusern und Möbeln folgt, wie solche, aus dem Lauf der Aufträge sich ergebend, gracl entstanden sind, so sind sich die Schöpfer dieser Arbeiten des gefährlichen Abstandes bewußt, der zwischen dem Anrufen eines abstrakten Prinzipes und seiner Anwendung im tatsächlichen Leben besteht. Aber diese Bilder — absichtlich unprogrammatisch zusammengestellt und die Sachen zeigend, wie sie eben je nach der wechselnden Art der ganz realen Aufgaben geworden sind — wollen in diesem Sinn betrachtet sein und danach gewertet, wie weit es ehrlichem Eingehen in die gegebene Aufgabe und dem innerlich notwendigen Festhalten an den angedeutenden Grundsätzen architektonischen Arbeitens gelungen ist, jeweils zu einem fertigen und realen Ganzen zu kommen. Die Verfasser der Arbeiten sind sich darüber klar, claß sie diesem Ziel in den verschiedenen hier gezeigten Werken nicht gleich weit nahegekommen sind, doch verbietet das Programm der Zusammenstellung eine Wertung. Eine solche mag einem Betrachter, der sich etwa Muße nimmt, sich in diesem Sinne auf die Beurteilung der abgebildeten Dinge einzulassen, mit Genugtuung überlassen werden. Heinz Silier 7 WOHNHAUSBAUTEN Am Anfang sind einige Wohnhausbauten dargestellt — durchwegs für den Gebrauch einzelner Familien gebaut. Das Bauen von Familien Wohnhäusern ist die vielfältigste und schwierigste Aufgabe für den Architekten — die Aufgabe, in der alle anderen Aufgaben gleichsam enthalten sind. Hier sind die Forcierungen des Geländes — erwachsen aus Formation, Himmelsrichtung, Pflanzenwuchs u. s. f. —, die der Rücksicht auf den Grad und die Art der nachbarlichen Verbauung und vor allem die eines meist weitgehend vorgefaßten Programmes alle von gleich starkem Einfluß. Nicht zuletzt kommen auch bestimmte Geschmacksrichtungen cler Menschen, für die das Haus zu bauen ist, zur Geltung, die zumindestens dort berücksichtigt werden müssen, wo es sich um starke direkte Abneigungen handelt, da nichts dem Wesen des Eigenhausbaues mehr zuwider sein kann als ein Durchsetzen einer Formgebung, die der Art der Bewohner im Innersten widerspricht. Das soll nicht heißen, daß man nicht geschmackliche Vorurteile, clie als solche leicht erkennbar sind, widerlegt. Der Architekt, sofern er diesen Namen verdient, wird sich zwar nie durch Wiinsche des Auftraggebers zu einer Gestaltung bestimmen lassen, die seinem inneren Bild von Richtigkeit widerspricht, er wird aber bei wachsender Vertiefung in das Wesen cler speziellen Aufgabe sein Werk schließlich gewissermaßen porträtartig zu einer für clie Bewohner charakteristischen Form bringen; vor allem im Inneren, im günstigen Falle auch in cler Außenerscheinung. In einem solchen Fall ist dann clie allgemeingültige Anforderung an Einheitlichkeit des Werkes in einem besonderen Sinn erfüllt. Auch die wirtschaftlichen Forderungen sind beim Eigenhausbau meist eng gespannt. Denn ganz allgemein wird doch immer das Hausbauen als besonderer Luxus empfunden, während Aufwendungen für Dinge raschen Verbrauchs — wohl auch wegen cler geringeren Einzelsummen — unverhältnismäßig leichtherziger gemacht werden. 8 Im nachstehenden nennen wir in alphabetischer Reihung jene Firmen, welche uns gelegentlich der diversen Bauausführungen durch ihre fachmännischen Leistungen in wertvoller Weise unterstützt haben. HACKHAUSEN JOHANN & SÖHNE WIEN I. BE CS EI HEL LY WIEN VI. BET TEL HEIM & JOMEK WIEN I. CSÄSZÄR ANTON WIEN XIV. C U S T E R INGENIEUR W. &CO. WIEN I. DENES HERMANN WIEN V. ENGEL BRUDER WIEN XIX. E R D Ö - M O D E L L E WIEN II. E R Z G I E S S E R E I A. G. W I E N VIII. EYER HANS W I E N X. FORDHAM & BUNN WIEN VI. FÜGLISTER HANNS WIEN V. 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