Wiener Stadt- und Landesbibliothek MA 9 - SD 25 - 20 - 976 - 117418 - 54 Wiener Stadt- und Landesbibliothek MA 9 - SD 25 - 20 - 976 - 117418 - 54 dH für Association Fussball Mit Bewilligung der English Referees’ Association übersetzt und herausgegeben von der Oesterreichischen Fussball-Union. .'Nachdruck verboten! Preis 20 h. Wien 1900. Im Selbstverläge der Oesterreichischen Fussball-Union und zu beziehen durch Josef Mtihlhauser’s Nachfolger Hans Steinhach & Gustav Besch, k. und k. Hof-Lieferanten. Wien I„ Rauhensteingasse Nr. 8 (ÜTozarthof). DRUCK VON M. SALZER. 278700 A ZW %5 K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH &, GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Englische Fussball-Stiefel. \' ? x( Man verlange Special-Catalog. Ppljjjil <äL r ft iii Wä f' Amerikanische Kalbleder-Fussball-Stiefel. Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH &. GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). CEO.G.BUSSEY X C! Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. KVSMäWB II iSSSBil «nun Immm litamm 1 Man verlange Special-Catalog Fussball-Artikel. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühl hause r’s Nachfolger ‘ HANS STEINBACH & GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). liü gBiifcMf» Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. Man verlange Special-Catalog, K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH &, GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. ■MMKflr 3 «r» 11 ii ■iiiii mit > */<) 8 - Man verlange Special-Catalog. Fussbälle nur bestes englisches Fabrikat. — Man verlange Special-Catalog. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH & GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). mmsßwsm «I* üfmmmm v 1**11 ISB Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. Fussbälle nur bestes englisches Fabrikat. — Man verlange Special-Catalog. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH & GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). tnnjS SCBIVENS. mdUii A 5 Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. Fussbälle nur bestes englisches Fabrikat. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH &, GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir Ifgegen Legitimirung Preise rmässigung. ' fl >( !»'>,') 1 1 f / fPfeg 6 Man verlange Speciai-Catalog. Hegeln nnü Anleitip für Association Fussball. Inhalt Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association Regeln Anzahl der Spieler. Grösse des Spielfeldes. Die Markirung des Spielfeldes. §. 1 . Das Spiel soll mit 11 Mann auf jeder Seite gespielt werden. Das Ausmass des Spielfeldes soll sein: Grösste Länge 120 m, kleinste Länge 90 m, grösste Breite 90 m, kleinste Breite 45 m. Das Spielfeld soll durch Linien abgegrenzt sein. Die Linien an den beiden Enden sind die Goallinien, die an den Seiten die Seitenlinien. Die Seitenlinien sind im rechten Winkel zu den Goallinien zu ziehen. EineFlaggemit einerFlaggen- stange von nicht weniger als I 72 m Länge soll an jeder der vier Ecken angebracht werden. II m von den Goallinien ist eine Linie zu ziehen, ebenso durchdieMittedesFeldes; auch sind Halbkreislinien 5 m von jedem Goalpfosten anzubringen. Der Mittelpunkt des Feldes soll durch eine passende Markirung erkennbar sein und soll ein Kreis von 9 m DuiClT^ messer darum gezogen werden. Die Football Association Cup Rule 20 sagt: Das Ausmass des Spielfeldes bei Pokalkämpfen soll sein: Grösste Länge 110 m, kleinste Länge 100 m, grösste Breite 70 m, kleinste Breite 60 m. Die Goals müssen mit Netzen versehen sein. Es wird anempfohlen, dass oben zugespitzte Flaggenstangen nicht angebracht werden. Alle Fussball'Artikel in bester Ausführung. , r en ■ ball-. Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Cup bei sste 'Om, nste ;sen Das Platzausmass 110 X 70 ist das meist übliche. Es ist darauf zu schauen, dass der Platz für den Eckstoss möglichst eben sei. ben icht Kurze Flaggenstangen sind gefährlich , darum diese Regel. Nicht mehr als 4 Flaggenstangen, eine an jeder Ecke, sollen erlaubt sein. Man entferne alle andern Flaggenstangen, bevor das Spiel anfängt. Der Schiedsrichter darf die Entfernung der Eckflaggenstangen nicht zugeben. Die Goallinien sollen sich von Ecke zu Ecke einschliesslich des Goals erstrecken. Die Anzahl der Flaggen ist auf vier, eine an jeder Ecke, bestimmt, nicht weniger als 1 l l 2 m hoch. Eine 16’/ 2 m Markirung ist nicht nothwendig; die 5V a tn Linien sollen Halbkreise 5 7* von jedem Goalpfosten bilden; die 11 m Linie muss über die ganze Breite des Feldes gezogen sein. Die Halblinie muss aufjedem Platze angebracht sein. - 9 - K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof)* Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen j und Entscheidungen der Football-j Association j Goal-Pfosten und Querstange. Die Goals sind auf der Goallinie senkrecht eingesenkte aufrechtstehende Pfosten in gleicher Entfernung'von den Eckflaggenstangen,7'/ 4 «von einander entfernt, darüber eine Querstange in der Höhe von 2’45 m. Die grösste Breite und Dicke der Goalpfosten und Querstangen ist 12 */ 2 cm. 1 Der I. B. hat entschieden, dass, im Falle die Querstange entfernt, wurde, ein Goal als gemacht gilt, wenn nach Ansicht des Schiedsrichters der Ball unter der fehlenden Stange durchging. Der Ball. Der Umfang des Balles soll nicht weniger als 68 und nicht mehr als 71 cm sein. Zeitdauer des Spieles. §. 2. Die Spieldauer soll 90 Minuten betragen, ausgenommen, wenn gegenseitig anders vereinbart wurde. - 10 - Cricket-Schläger und Bälle von Geo G. Bussey & Co. in London ] ;en ball-, Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Der Schiedsrichter soll die Spieler lass, verwarnen, dass keiner absichtlich fern! Eckfahnen oder Goalpfosten veracht stellt, oder die Querstange nieder- des zieht; im Falle einer Wieder- mter holung dieser Gesetzwidrigkeit jing. soll er den Betreffenden vom Spielfelde fortweisen. Die Oberfläche der Pfosten und Stangen soll nicht mehr als 12 1 / 2 cm breit sein. Als Querstange darf weder Band noch irgend eine nicht feste Substanz gebraucht werden. Goalnetze sollen immer angebracht sein. Es kommt vor, dass ein Goalkeeper manchmal, um ein Goal zu retten oder den Ball zu fangen, die Querstange fasst und niederzieht. Jeder Spieler, der dies thut, oder absichtlich Eck- Flaggen oder Goalpfosten verstellt, macht sich einer Unregelmässigkeit schuldig. Der Ball wird in der Regel von jenem Club gestellt, auf dessen Platze das Match stattfindet. Der Ball soll gut aufgeblasen sein. Einige Reserveballen sollen immer bereitliegen. Wenn dem Schiedsrichter nichts anderes bekanntgegeben wird, so soll er 90 Minuten spielen lassen. Wenn man kürzere Zeit spielen will, muss der Schiedsrichter davon verständigt werden. — li — don K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln Das Losen. Der Abstoss. Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association Die beim Losen gewinnende Partei soll die Wahl zwischen Abstoss und Platz haben. Das Spiel wird mit einem Platzstoss von der Mitte des Feldes in der Richtung der gegnerischen Goallinie begonnen. Ein Platzstoss ist der Stoss gegen den Ball, während er auf der Erde im Mittelpunkte des Spielfeldes liegt. - 12 - Stöcke und Bälle für Eis-Hockey. Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Man merke sich, welche Partei zuerst abstiess. . ■ %. Jeder Captain kennt natürlicherweise das, was seine Mannschaft vorzieht; jedoch im allgemeinen gesprochen ist es klug, jeden Vortheil wahrzunehmen, den einem das Los gibt, indem man den Gegner zuerst gegen Sonne und T errainerhöhung spielen lässt. Der klare blendende Sonnenschein eines Winternachmittags ist um 1 / 2 4 gewöhnlich vorbei und bei Sonnenuntergang wechselt gewöhnlich derWind. Man nehme daher jeden Vortheil beim Anfang wahr. Der Abstoss muss in der Richtung gegen das gegnerische Goal erfolgen. Zurückstossen ist regelwidrig und muss hiefür der Ge- genseite ein Freistoss gewährt werden. Siehe, dass der Abstoss regelrecht gemacht wird. Wenn nach der Ansicht des Schiedsrichters der Ball sich nicht vollständig um sich selbst gedreht hat oder die Entfernung seines Umfanges, d. i. circa 68 cm gerollt ist, so muss der Ball wieder zum regelrechten Abstoss aufgelegt werden. — 13 - K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association Der 9 Meter- Kreis. Die Gegenpartei darf dem Balle weder auf weniger als 9 m nahekommen, noch darf ein Spieler beider Parteien die Mitte des Platzes überschreiten, bis der Ball ab- gestossen ist. Halbzeit und Pause. §. 3. Platzwechsel darf nur bei Halbzeit vorgenommen werden. Die Pause bei Halbzeit soll ohne Genehmigung des Schiedsrichters 5 Min. nicht überschreiten. Nach einem gemachten Goal stösst die verlierende Partei ab, nach dem Halbzeit - Platzwechsel jedoch jene Partei, welche das Spiel nicht begann, und zwar wie es §. 2 vorschreibt. Die F. A. Cup Rule 10 sagt: Die Dauer jedes Wettspieles soll eine und eine halbe Stunde sein und der Schiedsrichter ist berechtigt, das Spiel um die bei einer Unterbrechung aus irgend einer Ursache verlorene Zeit zu verlängern. Ein Goal. §. 4. Ein Goal ist gewonnen, wenn der Ball zwischen den Pfosten unter der Querstange durchgegangen ist, ohne von irgend einem der Angreifer mit der Hand geschlagen, getragen oder geworfen worden zu sein. Wenn während des Spieles durch irgend eine Ursache die Querstange entfernt wurde, so hat der Schiedsrichter das Recht, einen Ball, welcher nach seiner Ansicht unter der fehlenden Querstange durchging, als Goal anzuerkennen. Der Ball muss vollständig über die Goallinie oder Seitenlinie gegangen sein, bevor er aus dem Spiele ist. - H — Spalding-Golfspiel-Requisiten. gen tball- Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler 1 1 Der Schiedsrichter soll darauf ! achten, dass kein regelwidriges Nähertreten stattfindet. Der zweite Spieler, der den Ball spielt, kann selbstverständlich den Ball zu- rückstossen oder thun, was ihm beliebt, vorausgesetzt, dass sich der Ball vorher vollständig um sich selbst gedreht hat, da er dann im Spiel ist. Viele Spieler laufen, sobald die Pfeife zum Beginn ertönt, in den 9 Meter-Kreis, dies ist unrecht, da das Spiel mit dem Abstoss und nicht mit dem Pfeifensignal beginnt. sagt: soll Die Halbzeitpause ist jetzt einge- sein reihtundihreDauerbestimmt. Der be- Schiedsrichter ist ausdrücklich bei berechtigt, absichtliche Zeitver- ;end schwendung zu verhindern, t zu ! Siehe §.12. Im Falle eines unentschiedenen Spieles, wenn eine weitere halbe Stunde nöthig ist, sollen die Captains frisch losen und es soll je eine 1 / i Stunde gespielt werden. Die Worte „oder geworfen“ erstrecken sich auch auf einen Hereinwurf von der Seite, so dass wenn ein Spieler den Ball von der Seite durch das gegnerische doal wirft, es ein Goalstoss für die Vertheidiger sein würde und kein Goal. Es kann Vorkommen, jb er dass der Ball entlang der Goal- j n j e linie _ und zum grössten Theil dem seines Umfanges darüber rollt, ohne durch das Goal zu gehen. Der Goalkeeper kann hinter der Goallinie stehen und dennoch ein Goal verhüten. Unter keinen Umständen soll der Schiedsrichter ein Goal anerkennen, welches er nicht durch eigene Beobachtung wirklich gesehen hat. Beim Abfangen oder Her- Die Nothwendigkeit einer ordentlichen Markirung der Goallinie zwischen den Goalpfosten wird durch die Bestimmungen dieses Paragraphen hervorgehoben. - 15 - K. U. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen . und Entscheidungen der Football- Association Der Ball prallt ins Spielfeld zurück. Prallt der Ball von den Goalpfosten, Eckflaggen oder Querstangen ab und fällt in das Spielfeld, so ist er im Spiel. Wenn der Ball einen Linienrichter oder den Schiedsrichter im Spielfeld berührt, so ist er im Spiel. Der Ball aus dem Spiel. Wenn der Ball, sei es auf der Erde oder in der Luft, über die Seiten oder Goallinien hinausgeht, so ist er aus dem Spiel. - 16 - Schläger, Kugeln und Goals für Bicycle-Polo. Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler ausfausten des Balles durch den Goalkeeper kommt es manchmal vor, dass der Ball in der Luft durch das Goal fliegt, so dass der Schiedsrichter annehmen kann, der ganze Ball habe die Goallinie passirt. Wenn dies geschieht und im Falle der Schiedsrichter sich in einer dies richtig zu beurtheilenden Stellung befindet, so soll er (ohne Aufforderung) ein Goal geben. Es ist dies schwer zu beurtheilen, wenn man nicht sehr nahe ist, daher die Nothwendigkeit für den Schiedsrichter, dem Ball stets nahe zu sein und ihm zu folgen. Sehr von Vortheil ist es, eine Seitenansicht des Goals zu haben, wenn darauf geschossen wird oder wenn ein Getümmel vor demselben stattfindet. Wenn der Ball einen Linienrichter oder den Schiedsrichter im Spielfeld berührt, so ist er im Spiel, obschon er sonst über die Seitenlinie oder Goallinie gegangen wäre. Die Linienrichter sollen instruirt werden, so viel als möglich aus dem Spielfeld zu bleiben, aber möglichst nahe der Seitenlinie. Die Goalpfosten und Querstangen sollen weiss angestrichen sein, dass man sie genau wahrnehmen kann; auch sorge man für lichtfärbige Eckfahnen. Die Goals sollen mitNetzen versehen sein und sehe man vor jedem Spiele genau nach, dass keine Löcher oder andere Oeffnungen darin sind, welche den Ball durchlassen könnten. Wenn der Ball in der Luft über die Seitenlinie hinausgeht, sodann aber im Spielfeld zur Erde kommt, ist er aus dem Spiel. 1 i — 17 — K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus. Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). 1 Inhalt j Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- i Association §• 5 . Der Ball über der Seitenlinie (Touch). Wenn der Ball über die Seitenlinie hinausgegangen ist, so soll ein Spieler derjenigen Partei, welche der des Hinausspielers entgegengesetzt ist, denselben von jenem Punkte der Linie, wo er hinausging, hereinwerfen. Der Hereinwerfende muss auf der Linie stehen, das Gesicht dem Spielfelde zugekehrt, und den Ball mit beiden Händen über den Kopf in beliebiger Richtung hereinwerfen, worauf der Ball im Spiel ist. Ein Goal kann von einem Hereinwurf nicht gemacht werden und darf der Hereinwerfende den Ball nicht wieder berühren, bis er von einem anderen Spieler gespielt worden ist. Diese Regel wird erfüllt, wenn der Hereinwerfende mit irgend einem Theile beider Füsse auf der Linie steht. Abseits. (Off side) §. 6 . Wenn ein Spieler den Ball spielt oder denselben von der Seite hereinwirft, so ist jeder von derselben Partei, der im Momente des Stossens oder Hereinwerfens näher der gegnerischen Goallinie ist, aus dem Spiel und darf den Ball nicht berühren, noch darf er einen Gegner auf irgend eine Art hindern, bis der Ball gespielt ist, Die F. A. gab vor einigen Jahren folgende Bemerkungen zur Abseitsregel heraus : §. 6 fängt folgendermassen an: Wenn ein Spieler den Ball spielt oder denselben von der Seite hereinwirft, so ist jeder von derselben Partei, der im Momente des Stossens oder Hereinwerfens näher der gegnerischen Goallinie ist, aus dem Spiel etc. Dies ist klar genug. Alle Spieler derselben Partei mit dem Spieler, der den Ball spielt, sind abseits, wenn — 18 — Wurf-Hämmer, Sperre, Diskus, Laufschuhe für Athletik. 1 Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Die Linienmänner sollen mit der Fahne auf jene Stelle weisen, wo der Ball hinausging,, und hinter dem Hereinwerfer stehen, denWurf zu beobachten. Wenn der Linienmann die richtige Stelle angab und der hereinwerfende Spieler dies nicht beachtet, so soll der Schiedsrichter einen Freistoss gegen ihn geben. Im Falle der Schiedsrichter mit der Platzangabe des Linienmannes nicht einverstanden sein sollte, so soll er das Spiel unterbrechen und den Spieler von der richtigen Stelle hereinwerfen lassen. Wenn der Spieler den Ball nicht regelrecht hereinwirft, so ist ein Freistoss gegen ihn zu geben. Unter regelwidrigem Hereinwurfe versteht sich: Ein seitlicher Einwurf, oder ein Einwurf, wo die eine Hand wirft und die andere den Ball bloss leitet, oder wenn der Hereinwerfer im Moment des Hereinwerfens nicht mit einem Theile beider Fiisse auf der Linie steht, oder wenn er den Ball bloss fallen lässt und nicht wirft. Der Hereinwerfende muss mit dem Gesicht gegen das Spielfeld stehen. Die Linienmänner sind mit hellfarbigen Fahnen zu versehen. Die Gewohnheit, den Hereinwurf zu re- clamiren, ist viel zu allgemein und un- nöthig. Beinahejedes- mal, wenn der Ball hinausgeht, recla- miren beide Parteien. Man lasse den Linienmann seine Entscheidung geben. Alles Reclamiren in der Welt wird sie nicht ändern, ausgenommen der Schiedsrichter sieht sich veranlasst, einzugreifen. Regelwidriges Hereinwerfen ist sehr weitverbreitet, da ein seitlicher Hereinwurf mit mehr Kraft ausgeführt werden kann, als gerade über den Kopf. Auch entgeht dies meistens der gegnerischen Beobachtung. Die zu beobachtende Hauptsache ist nicht, wo ein Spieler ist, wenn er denn Ball spielt, sondern wo er war als der Ball zuletzt gespielt wurde. Bei den wechselnden Phasen des Spieles kann ein Schiedsrichter kaum die Stellung der Spieler bei jedem Stoss im Auge behalten, er soll sich dies jedoch soviel als möglich einprägen. Wenn ein Spieler hinter dem Ball ist, als er zuletzt gespielt wurde, kann er unmöglich abseits sein; wenn er jedoch vor Ein Spieler, der abseits ist, kann sich nicht selbst ..nicht abseits“ machen. Dies kann nur in folgenden drei Fällen geschehen : 1. wenn ein Gegner den Ball zunächst spielt; 2. wenn er hinter dem Ball ist, wenn derselbe zunächst von einem von seiner - 19 - K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 6 (Mozarthof). I Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association ausgenommen es sind im Momente des Stossens oder Werfens wenigstens drei von der Gegenseite näher ihrer Goallinie: kein SDieler ist jedoch aus dem Spiel bei einem Eckstoss^ Göälstoss oder wenn der Ball zuletzt von eineTTT~E[gsjifij^. gespielt wurde. . sie vor, jedoch nicht, wenn sie hinter dem Balle sind. Wenn die Spieler immer daran denken würden, dass, wenn sie im Moment des Hereinwurfes oder Spielens hinter dem Ball sind, sie nicht abseits sein können, wenn sie jedoch vor dem Ball sind, sie immer abseits sein können, würde dies das Ver- ständniss dieser Regel bedeutend vereinfachen. Kurzgefasst also: 1. ein Spieler ist immer abseits, wenn er zur Zeit des Spielens oder Hereinwerfens vor dem Ball ist, es sei denn, dass drei oder mehr Gegner ihrer Goal- ^ linie näher sind als er; . 2. ein Spieler ist niemals abseits, wenn zur Zeit, als der Ball j zuletzt gespielt wurde, drei ' oder mehr Gegner ihrer Goallinie näher waren als er; 3. ein Spieler kann nicht abseits sein, wenn der Ball zuletzt von einem Gegner gespielt (d. i. berührt, gestossen oder geworfen) wurde, oder von einem Spieler seiner Partei, welcher zur Zeit des Spielens näher der gegnerischen Goallinie ist als er selbst. §. fi besagt ferner, dass ein Spieler, der abseits ist, auf keinerlei Art und Weise einen Gegner hindern darf. — 20 Spalding-Box-Handschuhe. K. u. k. Hof-Spiel waarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof) - 20 - Spalding-Box-Handschuhe Winke für Schiedsrichter dem Ball ist, könnte er es sein. Die drei einzigen Gelegenheiten, bei welchen ein Spieler nicht abseits sein kann, sind, wenn ein Gegner zuletzt den Ball gespielt hat, oder bei einem Eckstoss oder Goalstoss. Dieser Schutz hört jedoch in dem Augenblicke auf, sobald ein zweiter Spieler den Ball spielt, so dass ein Spieler, welcher, als der Eckball gestossen wurde, nicht abseits war, sich abseits befinden kann, sobald der Ball gespielt wurde, trotzdem er sich nicht von der Stelle rührte. Ein Spieler der einem von seiner Partei, welcher den Ball hat, folgt, kann nicht abseits sein. Spieler können abseits sein bei einem Freistoss und Hereinwurf. Sobald ein Gegner den Ball berührt, ist der abseitsstehende Spieler nicht mehr abseits ; während er abseits steht, darf er jedoch keinen Gegner auf irgend eine Art hindern. Wenn ein Spieler abseits steht, so ist er immer noch abseits, wenn auch Gegner zurückgehen, um die nöthigen drei zwischen ihm und der Goallinie zu vervollständigen, solange, bis der Ball wieder gespielt wurde. Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Partei gespielt wird; 3. wenn er drei Gegner zwischen sich und ihrer Goallinie hätte, als der Ball von einem von seiner Partei gespielt wurde, welcher von dem gegnerischen Goal weiter entfernt ist als er selbst. Wenn ein Spieler, als der Ball zuletzt gespielt wurde, abseits war, und der Ball von den Goalpfosten oder Querstangen abprallt, so bleibt er abseits. Man gebe acht, dass, wenn der Ball von Einem von der eigenen Partei gespielt wird, man drei Gegner zwischen sich und dem gegnerischen Goal hat, oder hinter dem Ball ist. Kann etwas einfacher sein? Wenn ein Gegner den Ball spielt, oder der Ball berührt ihn in irgend einer Art, so ist man nicht abseits, man möge wo immer stehen; wenn man jedoch abseits ist, hat man kein Recht, einen Gegner zu hindern oder sich dem Goalkeeper so zu nähern, dass man seine Beweglichkeit hemmt. — 21 — K. u. k. Hof-Spielwaarenkaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association Goalstoss. §. 7. Wenn der Ball von der Gegenpartei hinter die Goallinie gespielt wurde, so soll er von einem der Spieler, hinter deren Goallinie er ging, innerhalb 5'/j m vom Goalpfosten, möglichst nahe der Stelle, wo er hinausging, abgestossen werden. Eckstoss. Geschieht dies jedoch durch einen Spieler der eigenen Partei, deren Goallinie es ist, so soll ein Gegenspieler den Ball innerhalb eines Meters von der nächsten Eckfahnenstange abstossen. Die Eckfahnenstange darf bei Vornahme eines Eckstosses nicht entfernt werden. Hände. §. 8. Unter keinen Umständen darf irgend ein Spieler den Ball tragen, mit den Händen stossen oder berühren, „Hände“ bedeutet den Ball absichtlich mit der Hand oder dem Arm spielen. Wenn nach der Ansicht des Schiedsrichters unabsichtlich hantirt wurde, so soll keine Strafe erfolgen; im Gegenfalle jedoch muss der Schiedsrichter innerhalb der 11 m Linie den §. 14 anwenden und hat nicht die Macht, die Strafe zu lindern. Anschlägen bedeutet, wenn ein Spieler den Ball mit der Hand oder dem Arm schlägt oder fortbewegt. - 22 - Spalding-Baseball-Artikeln. Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Es ist die Pflicht des Schiedsrichters, darauf zu achten, dass der Goalstoss richtig vorgenommen wird, nicht mehr als 5 l / s m vom nächsten Goalpfosten. Es ist Pflicht des Schiedsrichters, darauf zu achten, dass die Eck- stösse an jener Seite, wo der Ball hinausging, richtig vorgenommen werden. Wenn ein Spieler den Eckstoss macht und der Ball springt vom Goalpfosten zu ihm ab, so darf er den Ball nicht wieder spielen, ehe ihn ein anderer Spieler gespielt hat. Bei einem Eckstoss soll der Schiedsrichter in der Regel beim entgegengesetzten Goalpfosten stehen; er ist in dieser Stellung besser im Stande, den Erfolg des Stosses zu sehen. Wenn ein Gegner näher als 5'/ 2 m vom Ball ist, so lasse man den Goalstoss oder Eckstoss nicht vornehmen. Man beachte hier die bemerkens- werthe Thatsache, dass zufällige „Hände“ des Balles nicht beachtet werden müssen und es ist daher für den Schiedsrichter nöthig, aufmerksam zu beobachten und Freistösse nur wegen absichtlicher „Hände“ zu geben. Das Spiel ist dadurch von vielen Unterbrechungen befreit, jedoch darf der Schiedsrichter keinem Spieler erlauben, sich durch diese Regel Vortheile anzueignen. Man lasse den Schiedsrichter „Hände“ nach seiner eigenen Ueber- zeugung geben. Wenn man jedesmal, so oft der Ball eines Gegners Hand oder Arm berührt, einen Freistoss reclamirt, so wird man finden, dass der Schiedsrichter in der Regel diese Reclama- tionen nicht beachten wird. — 23 — K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association mit Ausnahme des Goalkeepers, der auf seiner Hälfte des Spielfeldes ! f die Hand zur Verthei digung Ausnahme seines Goals gebrauchen darf, aber nicht durch Tragen des Balles. . Der Goalkeeper trägt den Ball, wenn er mehr als zwei Schritte des macht, während er ihn hält oder Goalkeepers. in die Luft wirft und wieder auffangt. i Wechsel des Goalkeepers. Der Goalkeeper kann während des Spieles gewechselt werden, jedoch muss dieser Wechsel vorher dem Schiedsrichter angezeigt werden. §. 9. In keinem Falle kann ein Goal von irgend einem Freistoss gemacht werden (ausgenom- Kein Goal men §. 14), noch darf der von einem Ball vom Abstossenden wieder Freistoss. gespielt werden, ehe ihn ein anderer Spieler gespielt hat. Der Platzstoss, Eckstoss und Goalstoss sind Freistösse, welche dieser Regel unterliegen. — 24 — Keulen, Box-Ballen und Whitely’s Exerciser. Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Man beachte die bemerkens- werthe Aenderung dieser Regel, welche es dem Goalkeeper untersagt, den Ball beim Gehen in die Luft zu werfen und wieder aufzufangen. Nach dem zweiten Schritt muss er bestraft werden. Den Ball auf die Erde werfen und wieder auffangen wird nicht als Tragen aufgefasst. Ueber der Halblinie darf der Goalkeeper den Ball nicht han- tiren. Wenn der Goalkeeper mit einem langen Wurf von seiner Spielhälfte den Ball ins gegnerische Goal werfen würde, wäre es nicht Goal, sondern hinter der Goallinie. Gegen das Balltragen wird ein Freistoss und nicht’ ein Strafstoss gegeben. * Der Goalkeeper kann den Ball auf die Erde werfen und wieder auffangen oder er kann auf seiner Seite des Spielfeldes den Ball laufend in die Luft werfen und wieder auffangen, vorausgesetzt, dass er im letzteren Falle nicht mehr als zwei Schritte macht, während er den Ball hält oder ihn in die Luft wirft. Man beachte, wer bei Anfang des Spieles als Goalkeeper spielt und erlaube keinem anderen, als solcher zu spielen, ausgenommen, man sei von dem Wechsel vorher verständigt worden. Wenn der Goalkeeper, welcher das Spiel als solcher beginnt, während des Spieles gewechselt werden sollte, so soll der Schiedsrichter sofort davon, sowie von irgend welchem späteren Wechsel verständigt werden. Siehe §. 17. Ein Goal kann nicht direct von einem Freistoss, Abstoss, Eck- stoss oder Goalstoss gemacht werden, wenn der Ball, ohne einen Spieler irgend zu berühren, durch das Goal geht. 1 — 25 - K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association Beinstellen, mit den Füssen stossen, springen, halten, mit den Händen stossen etc. Rempeln. §. 10 . Weder Beinstellen, mit den Füssen stossen, noch auf einen Gegner springen ist erlaubt; auch darf kein Spieler seine Hände gebrauchen, um einen Gegner zu halten oder zu stossen. Ueberhaupt ist jede Art des Spielens, die Verletzungen herbeiführen könnte, verboten. Kein Spieler darf einen Gegner von hinten rempeln, ausgenommen, dieser ist mit dem Gesicht gegen sein eigenes Goal gewendet und in dieser Stellung seinem Gegner mit Absicht hinderlich. Beinstellen ist, einen Gegner absichtlich werfen oder der Versuch dazu mittelst der Füsse oder durch vor oder hinter demselben Bücken. Ausgenommen, dass in der Meinung des Schiedsrichters Beinstellen absichtlich ist, soll keine Strafe verfügt werden; so muss der Schiedsrichter innerhalb der lim Linie den §. 14 in Kraft treten lassen und hat nicht die Macht, die Strafe zu mildern. Halten bedeutet das Hindern eines Gegners mit der Hand oder dem Arm. — 26 — Alle Zimmer-Turngeräthe. Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Das ist eine hauptsächliche Regel, durch welche der Schiedsrichter die Entwicklung rohen Spieles verhindern kann. Er kann das Spiel jederzeitunterbrechen, einen Freistoss oder eine Verwarnung jenem Spieler geben, dessen Aufführung oder Spiel unanständig oder gefährlich ist oder werden könnte. Der Freistoss muss von dem Platze aus geschehen, wo die Regelverletzung vorfiel. Nur in dem Falle, dass der Schiedsrichter das Beinstellen für absichtlich hält, soll er einen Freistoss geben. Unter keinen Umständen soll ein Spieler einen Gegner mit den Händen oder Armen stossen. Im Falle ein Mitglied eines Clubs sich derartig unanständig benimmt, dass dadurch das Spiel in schlechten Ruf kommt, so ist es dem Ausschuss des Clubs anzuzeigen, welcher, wenn es trotz Verwarnung sich nicht bessert, diesen Spieler ausschliessen soll, denn es gibt einem Club ein böses Renommee und könnte zu ernsteren Zwistigkeiten führen. Jede Gew r ohnheit eines Spielers, ein loses Maul zu führen oder Bemerkungen an den Schiedsrichter auf dem Spielfelde oder entfernt von demselben zu richten, sei auf das strengste unterdrückt. Spiele anständig, verliere niemals deine Selbstbeherrschung, halte deinen Mund. Wenn du wirklich protestirst, sage warum, und schreie nicht „foul“, welches ein Dutzend Regelverletzungen be- , deuten kann. Wenn „hands“, sagehands u. s. w. Der Schiedsrichter weiss dann, was du willst. Unter keinerlei Umständen darf man einen Gegner mit den Händen oder Armen stossen. Wenn auch ein Gegner mit dem Gesicht Die einzige Gelegenheit, bei welcher ein Spieler von hinten gerempelt werden kann, ist, wenn er mit dem Gesichte gegen sein eigenes Goal gewendet ist und zu gleicher Zeit einen Gegner absichtlich hindert. gegen sein eigenes Goal steht und hinderlich ist, so soll er döch nicht derart gerempelt werden, dass ein Unfall sich ereignet. Die Spieler sollen mehr leicht anrennen und weniger rempeln — ‘27 — K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association Das Rempeln des Goalkeepers. Der Goalkeeper darf nicht gerempelt werden, ausgenommen, wenn er den Ball hält oder wenn er einen Gegner hindert. Weiche Gummisohlen an den Schuhen ist keine Verletzung des §. 11. Halbkreisförmige Zehenstücke sind erlaubt. Regelwidrige Schuhe etc. §. 11. Kein Spieler darf Nägel, ausgenommen sie sind vollständig in das Leder getrieben, metallene Platten oder Guttapercha auf den Sohlen oder den Absätzen seiner Schuhe oder auf den Schienbeinschützern tragen. Wenn Streifen oder Stollen aus Leder an den Sohlen und Absätzen angebracht werden, dürfen dieselben nur 1 '/ 4 cm hervorstehen und müssen die Nägel ganz hineingetrieben sein. Streifen sollen quer und flach sein, von Seite zur Seite, 1 ’/ 4 cm breit. Stollen sollen rund sein, nicht mehr als 1 l U cm im Durchmesser, und in keinem Falle konisch oder zugespitzt. Jeder Spieler, der diese Regeln verletzt, wird vom Spiele ausgeschlossen. Der Schiedsrichter soll über Aufforderung die Schuhe der Spieler vor Spielbeginn untersuchen. - 28 - Croquet- und Federball-Spiele, Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Wenn der Goalkeeper einen Gegner hindert, so darf er gerempelt werden. Man sehe darauf, dass der Goalkeeper nicht regelwidrig gerempelt wird, da er so wenig sich selbst schützen kann, wenn seineAufmerksamkeit durch einen kommenden Ball in Anspruch genommen ist. I Beschützet eueren Goalkeeper so viel als möglich. Solange als der Goalkeeper den Ball nicht hält oder einen Gegner nicht hindert, ist er unantastbar. Der beste Rath, der ihm zu geben, ist, dass er den Ball sofort weggibt. Es ist des Schiedrichters Pflicht, über Aufforderung die Schuhe vor dem Spiel zu untersuchen. Sieht er einen Spieler mit schwarzen Schuhen, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieselben Eisen auf den Sohlen haben und sind daher auf jeden Fall zu untersuchen. Findet der Schiedsrichter bei einem Spieler Schuhe, a) wo die Nägel nicht ganz flach mit dem Leder hineingetrieben sind b) metallene Platten oder Vorsprünge c) Guttapercha an den Schuhen oder Schienbeinschützern, d) Streifen an den Sohlen oder Absätzen der Schuhe, welche sich nicht von Seite zu Seite erstrecken, welche weniger als 1 '/* cm breit und mehr als 1 '/ 4 cm hochund nicht quer und flach sind, e) Stollen an den Sohlen und Absätzen, welche nicht rund, weniger als 1 '/ 4 cm Durchmesser, mehr , als 1 ’/ 4 cm hoch, konisch oder zugespitzt sind, so muss er diesem Spieler das Spielfeld verweisen. Der Schiedsrichter kann diese Untersuchung ohne Auf- Man achte darauf, dass die Spieler nicht durch Unwissenheit öder irgendwie anders diese Regel verletzen. Viele der fertiggekauften Fussball- schuhe sind regelwidrig bestellt, und bePmanchen sind die Löcher fiirdieSchuh- riemen mit Metallhaken versehen, was sehr gefährlich ist, ebenso die vorstehenden Metall- schnallen an den Schienbeinschützern, Es ist die Pflicht jedes Spielers achtzugeben, dass seine Schuhe den Regeln übereinstimmend sind, denn wenn der Schiedsrichter aufmerksam gemacht worden ist, muss der Spieler das Feld verlassen. Kann er nicht die Schuhe wechseln, ist hiedurch seiner Partei sehr geschadet. Wenn im Zweifel, befrage man den Schiedsrichter vor Anfang, worauf er die Schuhe untersuchen muss. — 20 — K. U. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien L, Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln all-l Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association Der Schiedsrichter. §. 12 . Es ist ein Schiedsrichter zu ernennen, dessen Pflicht es ist, die Regeln aufrecht zu erhalten und alle strittigen Punkte zu entscheiden. Seine Entscheidungen über thatsächliche Vorfälle während des Spieles sind end- giltig; er soll einen Record des Spieles führen und als Zeitnehmer fungiren. Im Falle sich ein Spieler unanständig benimmt, ist er vom Schiedsrichter zu verwarnen; im Wiederholungsfälle oder bei gewaltthätigem Vorgehen eines Spielers hat der Schiedsrichter das Recht, den schuldigen Spieler auch ohne vorhergehende Warnung vom Spiele auszuschliessen und dessen Namen der F. U. zur weiteren Amtshandlung anzuzeigen. Der Schiedsrichter hat das Recht, das Spiel um die bei einer Unterbrechung verlorene Zeit zu verlängern, dasselbe zu unterbrechen, w r enn er es für gut findet, und es, sei es wegen einbrechender Dunkelheit, Ein- Verlässt ein Spieler während eines Spieles das Spielfeld ohne Erlaubniss des Schiedsrichters (ausgenommen wegen Unfalles), so macht er sich eines Vergehens schuldig und kann bestraft werden, Es ist die Pflicht des Schiedsrichters, darauf zu achten, dass alle Freistösse, Goalstösse und Eckstösse regelrecht vorgenommen werden. Alle Anzeigen über Vorfälle bei den Spielen müssen innerhalb 3 Tagen an die F. U. gemacht werden. Alle zur F. U. gehörigen Clubs müssen auf ihren Plätzen Aufschrifttafeln angebracht haben, worauf steht, dass Beleidigung oder unanständiges Betragen gegen den Schiedsrichter, mit gewaltsamer Entfernung vom Platze geahndet wird. Unanständiges Benehmen gegen den Schiedsrichter entfernt vom Spielfelde, wird ebenso geahndet, als wenn es auf dem Spielfelde geschehen wäre. Wo immer es möglich ist, soll ein abgeschlossener Weg vom Ankleideraum zum Spielplatz für die Spieler und den Schiedsrichter hergestellt werden. - 30 - Kegel und Lig. Set. Kugeln für grosse Kegelbahnen, Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler forderung vornehmen. Es ist nicht nöthig, diese Regelverletzung anzuzeigen. Früher war diese Regel nur auf die Sohlen und Absätze der Schuhe anwendbar; jetzt umfasst sie auch metallene Schnallen und Halter etc., welche sowohl an den Schuhen als auch Schienbeinschützern gefährlich sind. Der Schiedsrichter hat sehr viel zu thun. Er entscheidet über alles, da die Linienmänner nur zu seiner Aushilfe sind, indem seine Entscheidung der ihrigen vorgeht. Er muss den Stand des Spieles führen, auch die Zeit nehmen, das Spiel um verlorene Zeit verlängern und es nach seinem Gutachten unterbrechen, obschon, im Falle ein Spiel plötzlich abgebrochen wird, er dies der F. U. binnen 3 Tagen berichten muss. Was rohes Spiel anbelangt, so bleibt die Entscheidung darüber vollständig dem Schiedsrichter überlassen. Wenn er das Spiel eines Spielers für gefährlich hält, oder glaubt, dass es gefährlich werden könnte, kann er einen Freistoss gewähren. Zu gleicher Zeit soll er den Thäter verwarnen und im Wiederholungsfälle ihn des Feldes verweisen. Bei gewaltthätigem Benehmen eines Spielers ist eine Verwarnung unnÖthig. Der Schiedsrichter kann keine Entschuldigung annehmen, sondern muss den Vorfall der F. U. binnen 3 Tagen melden. Man vermeide : 1. Sich mit Spielern, Clubreprä- Wenn die Zuseher auf dem Platze anfangen, den Schiedsrichter zu insultiren, so sehe man vor Allem darauf, dass erwährend und nach dem Spiel genügend beschützt ist. Man verweigere bekannten Stänkerern den Zutritt zum Spielplatz. Man unterlasse nicht, Anschlagzettel betreffs unanständigen Betragens gegen den Schiedsrichter anzubringen. Unter allen Umständen müssen alle Spieler, um das Ansehen des Sportes zu wahren, sofort zur Beschiitzung des Schiedsrichters an- treten, im Falle es nöthig ist. - 31 - K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association mengung der Zuschauer oder aus irgend einem anderen Grunde, abzubrechen;jedoch in allen Fällen, in welchen ein Spiel auf diese Weise abgebrochen wurde, hat er dies der F. U. zu melden. Der Schiedsrichter hat das Recht, einen Freistoss zu gewähren, wenn er glaubt, dass das Spiel eines Spielers gefährlich ist oder werden könnte, jedoch nicht gefährlich genug, um die grösseren Rechte auszuüben, welche ihm zustehen. Die Macht des Schiedsrichters erstreckt sich auch auf Vorfälle, welche sich ereignen, während das Spiel zeitweilg unterbrochen oder der Ball aus dem Spiel ist. §. 13 . Linienmänner. Es sind zwei Linienmänner zu bestimmen/deren Pflicht (vorbehaltlich der Entscheidung des Schiedsrichters) es ist, anzugeben, wenn der Ball aus dem Spiele ist, welche Partei zu dem Eck- stoss, Goalstoss oder Hereinwurf berechtigt ist und dem Schiedsrichter beizustehen, das Spiel nach den Regeln durchzuführen. Irgend eine ungehörige Einmengung des Linienmannes soll vom Schiedsrichter des F. U. zur weiteren Amtshandlung angezeigt werden. Ein suspendirter Spieler darf nicht als Schiedsrichter oder Linienmann fungiren. Wo die Linienmänner neutral sind, kann sie der Schiedsrichter befragen, ob ein Ball, der zwischen den Pfosten die Goallinie kreuzte, ein Goal ist. Der Schiedsrichter hat nicht die Macht, einen Linienmann des Feldes zu verweisen, — 32 - Alle Lawn-Tennis-Artikel. Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler i sentanten oder sonst jemandem I in Discussion oder Argumente auf dem Spielplätze oder entfernt von demselben einzulassen. 2. Bei Verwarnung eines Spielers den Finger oder die Hand vor dessen ^ Gesicht zu halten. Man unterdrücke { rohes Spiel vom Anfänge an. Es ist besser, zu streng, als zu ; nachsichtig zu sein. Es ist für ! den Schiedsrichter sehr ange- | zeigt, sich mit zwei Uhren zu versehen, oder bei Anfang und zu Halbzeit seine Uhr mit einem Linienmann oder einer sonst verlässlichen Person zu vergleichen, um einem diesbezüglichen Unfall auszuweichen. Der | Schiedsrichter soll die verlorene | Zeit sorgfältig notiren; er soll | bei Halbzeit und Zeit im rich- j tigen Moment das Signal geben, ; ob der Ball in oder aus dem i Spiele sei. Der einzige Fall, wo | die Zeit verlängert werden soll, I ist bei einem Strafstoss. Linienmänner haben nur die folgenden Punkte zu beobachten und zwar: Dem Schiedsrichter bekanntgeben, wenn der Ball aus dem Spiel ist, und welche Partei zum Goalstoss, Eckstoss oder Hereinwurf berechtigt ist. Sie müssen auch die Aufmerksamkeit des Schiedsrichters auf rohes Spiel und unanständiges Benehmen lenken und müssen, wenn der Schiedsrichter in irgend einem Punkte in Zweifel ist und sie befragt, ihre Meinung darüber abgeben. Sollte dem Schiedsrichter eine Verletzung der Regeln entgehen, so ist es ihre Pflicht, seine Aufmerksamkeit darauf zu lenken. — 33 - | K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association Der Strafstoss. §. 14. Wenn ein Spieler innerhalb 11»» von seiner Goallinie einen Gegner von hinten rempelt, ihm ein Bein stellt, ihn hält oder mit den Händen stösst, oder den Ball mit Absicht mit der Hand berührt, so soll der Schiedsrichter der Gegenpartei einen Strafstoss geben, welcher 11»» von der Goallinie unter folgenden Bedingungen zu treten ist: Alle Mitspieler mit Ausnahme des Tretenden und des gegnerischen Goalkeepers, der nicht mehr als 5‘/ 2 »* vor die Goallinie treten darf, sollen 5 '/ 2 m hinter dem Ball stehen. Der Ball muss nach vorwärts getreten werden, ist im Spiel, sobald abgestossen,und zählt, wenn er durch das Goal geht; der Ball darf vom Ab- stosser nicht wieder gespielt werden, bevor ihn ein anderer Spieler gespielt hat. Wenn nöthig, soll die Spielzeit verlängert werden um den Strafstoss vornehmen zu können. Die F. A. hat bekanntgegeben, dass, wenn der Strafstoss nicht übereinstimmend mit der Regel ausgeführt wurde, der Schiedsrichter denselben wiederholen lassen muss, bis er regelrecht gemacht wurde. - 3i - Weisse original-englische Lawn-Tennis-Hemden. Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler Der Strafstoss kann nur dann gegeben werden, wenn ein Spieler innerhalb 11 m von seiner eigenen Goallinie einen Gegner absichtlich stösst, von hinten rempelt, Fuss stellt oder hält, oder den Ball absichtlich hantirt, und kann der Schiedsrichter ihn ohne Re- clamation geben. Wenn man die Arme ausstreckt, um einen Gegner zurückzuhalten, wenngleich man ihn nicht mit den Händen hält, wird dies als Halten angesehen. Der Schiedsrichter muss nicht einen Strafstoss für Stossen, Halten oder von hinten Rempeln geben, es bleibt seinem Urtheil überlassen, ob ein Freistoss genügt. Für Beinstellen und Hantiren jedoch muss die Strafe ein Strafstoss sein. Gegen rohes Spiel oder anderes ungebührliche Betragen kann der Schiedsrichter keinen Strafstoss geben, obschon es innerhalb der 11 m Linie vorfiel, ebensowenig gegen den Goalkeeper, wenn er den Ball trägt. (Siehe die Erklärung für Tragen §. 8). Sollte der Ball den Goalpfosten oder die Querstange treffen und ins Spiel zurückprallen, so darf der Spieler, welcher ihn abstiess, denselben nicht eher spielen, bis ein anderer Spieler ihn gespielt hat. Sollte er es doch thun, so ist ein Freistoss gegen ihn zu geben. Es ist die Pflicht des Schiedsrichters darauf zu sehen, dass alle Spieler mit Ausnahme des Goalkeepers und des Abstossers 16V 2 m vor der Goallinie stehen, und wenn dies geschehen ist, Der Spieler muss das Signal des Schiedsrichters abwarten, bevor er den Strafstoss tritt. Kein Spieler darf seinen Platz 5 '/•> m hinter dem Ball verlassen, bevor der Ball abgestossen ist. Der Ball muss nach vorne getreten werden. - 35 - K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Inhalt Regeln — — Bestimmungen, Empfehlungen! und Entscheidungen der Football- Association i | i \ ' 1 i Der Ball ist im Spiel, bis Entscheidung getroffen. §. 15. Im Falle einer vorausgesetzten Verletzung einer der Regeln ist der Ball so lange im Spiel, bis die Entscheidung getroffen ist. G. Aufwerfen des Balles. §. 16. Im Falle eines zeitweiligen Einstellens des Spieles aus irgend einem Grunde, wenn derBall weder über dieSeiten- noch über die Goallinie gegangen ist, soll das Spiel auf die Art wieder eröffnet werden, dass der Schiedsrichter den Ball an der Stelle, wo das Spiel eingestellt wurde, in die Höhe wirft, jedoch darf kein Spieler den Ball spielen, bevor derselbe den Boden berührt hat. - 36 — Original-amerikanische Spalding-Rackets. Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler gen soll er das Signal für den Stoss geben, welcher in der Richtung des gegnerischen Goals gemacht werden muss. Der Ball ist erst im Spiel, nachdem er sich vollständig um sich selbst gedreht hat, oder die Entfernung seines Umfanges gerollt ist, d. i. ungefähr 68 cm. Ein Strafstoss kann gemacht werden, nachdem die Spielzeit abgelaufen ist. Der Ball ist im Spiel, bis die Pfeife ertönt, jedoch soll der Schiedsrichter sofort entscheiden. Wenn er eine Reclamation abweist, so wird ein Schütteln des Kopfes oder die Worte „Weiter spielen“ manchmal mit Vortheil angewendet werden können. Wenn ein Schiedsrichter einmal seine Entscheidung gegeben hat, so gibt es keine Regel, welche ihn hindert, sie zu ändern. Es ist jedoch nicht klug, eine Entscheidung zu ändern. Wenn im Zweifel, frage man den Linienmann. Man spiele fort, bis die Pfeife ertönt, und wenn die Entscheidung gegeben ist, suche man nicht den Schiedsrichter, zu,bewegen, sie zu ändern oder ihn mit Glossen zu beleidigen. Wenn das Spiel wegen Verletzung eines Spielers oder irgend einer anderen Ursache (wenn nicht Halbzeit oder Zeit ist), wo keine Strafe erfolgt, eingestellt wird, soll der Schiedsrichter den Ball dort, wo das Spiel unterbrochen wurde, in die Höhe werfen. Kein Spieler darf den Ball spielen, bevor er den Boden berührt hat. Sollte der Ball berührt werden, bevor er den Boden erreichthat, so soll der Gegenseite ein Freistoss gegeben werden. Kein Spieler darf den Ball spielen, bevor er den Boden berührt hat. — 87 — K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozavthof). Inhalt Regeln Bestimmungen, Empfehlungen und Entscheidungen der Football- Association Freistoss. §. 17. Im Falle einer Verletzung der Regeln §§. 2, 5, 6, 8, 9, 10 und 16 ist der Gegenpartei an der Stelle, wo dies geschah, ein Freistoss zu geben. K'lwHr , . ff ,* > > >rt* ^ Wy- Ein Freistoss ist ein Stoss gegen den auf der Erde liegenden Ball in beliebiger Richtung, während dessen kein Gegner des Spielers sich dem Ball auf weniger als 5 ‘/ 2 m nähern darf, ausgenommen die Gegner stünden auf der eigenen Goallinie. Der Ball muss sich um sich selbst herumdrehen, d. h. er muss sich um die Länge seines Umfanges fortbewegen, bevor er im Spiel ist. Ein Platz- stoss oder Freistoss soll nicht gestossen werden, solange der Schiedsrichter nicht das Zeichen dazu gegeben hat. Ein Freistoss ist nicht regelrecht gestossen, wenn nicht der Ball vollständig um sich selbst gerollt ist, in anderen Worten, eine vollständige Umdrehung gemacht hat, d. i. mindestens 68 cm sich fortbewegt hat, und der Schiedsrichter muss darauf sehen, dass der Stoss regelrecht vorgenom- men wird. Man verlange Kostenüberschlag über Anlegung von Lawn-T ennis-Plätze (Sandplätze), gen ballegen Ball rend elers als Winke für Schiedsrichter Winke für Zeugwarte und Captains Winke für Spieler om- ’ der 1USS hen, Lnge gen, atz- icht der ;hen toss sen, idig in ;än- hat, ort- :ds- lass Es ist die Pflicht des Schiedsrichters, darauf zu'achten, dass alle Freistösse vom richtigen Platze gestossen werden, und soll kein Freistoss abgestossen werden, bevor er das Signal dazu gegeben hat. Das gewöhnliche Signal ist ein Pfiff. Vorausgesetzt, es ist kein Gegner innerhalb 5 ’/ 2 m vom Abstosser, zögere man nicht, sondern gebe ihm jeden Vortheil der Gelegenheit. Der Stoss darf nicht gemacht werden, wenn der Ball nicht ruhig festliegt. Spieler müsse,n das Signal des Schiedsrichters abwarten, ehe sie den Abstoss oder Freistoss treten. Der Ball ist im Spiel, wenn abgestossen, und nicht, wenn das Signal ertönte. - 39 - tze), K. tu k. Hof-Spielwaarenhaus, Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof) Fussbälle nur bestes englisches Fabrikat. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH & GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). iS: Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. 40 Man verlange Special-Catalog. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH & GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. 41 Man verlange Special-Catalog. Fussbälle nur bestes englisches Fabrikat. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH &, GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. ci&fSi \'V« r' 42 Man verlange Special-Catalog. Alle Geräthe für Athletik. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH & GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). [gfJLEKi — wm Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. 43 Man verlange Special-Catalog. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH & GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Cricket. Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhaüser’s Nachfolger HANS STEINBACH &, GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof), Golf-Requisiten. Golf-Clubs (Keulen). Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. fsSsssii 45 Man verlange Speciai-Catalog. K. u. k. Hof-Spielwaarenhaus Josef Mühlhauser’s Nachfolger HANS STEINBACH & GUSTAV RESCH Wien I., Rauhensteingasse 8 (Mozarthof). Grösste Auswahl in allen Lawn -Tennis - Utensilien. Specialität: Amerikanische Spalding - Rackets. REGULATION Clubs sowie deren Mitgliedern gewähren wir gegen Legitimirung Preisermässigung. — 4*5 — Man verlange Special-Catalog. Ullllllll Mr Kl' « |l I I Man verlange Kostenüberschlag über Anlegung von Lawn-Tennis-Plätzen (Sandplätze.) ruft, v fi. Ji'S.sf.?' Ärrinl f-i i-rx: *'Ä| üü Mi |Ä« IM „ ) , m. -1 . ’ ':•*>:>: *^-'' /■•'■'>. *-v ■. *-*k - /*' , * . - ‘ i ’'>•• ,: c ... ; -?5?. v .t: .*?£'«», i 'i.t y **•> *2*. ' -r .a '"^S • -••' '^''"''.^>t v A .-. . " v ", v- irc-'-v. : < -iVi , »/* i ''. . ■' <^ .-.:■■ ■ ■:•-■■.*&'/ '• ■■''V ..' ' ^.•,'-.?V.» : ,>- •••.r 4 ?.i«-. — :. • z'■.■.•. 4 ',*"i n •-.- :■. •>;■•.; .• - ••/• *4.--- '* ■ -> ;; ^ •’. ■■'’ +QWÖ0Ö4G0U<'