Wiens,- 8iM-8id!ioili6k< ^ -' 115 Die na-en- von Testerreich Wollte Diese Von ^ äystr- und W ^ » MdlgW ^ ^ ^ "MK Durcheinen L ^ Dramatischen Webst der ihrgewiedmüm Uchul-Nugend u btt neu-auffgcrichtttm Wangcüschm Wchule MM Zauer / in allerunterthänigstec Pflicht ^.o. 1709. den 27. und 28. ^ov.öffentlich vorstellen/ und rühmen/ Unter Anführung dt. Mhristian Uaumgarkes/ vrarisi. besagter Schulen KeÄoris. 8AVEM Gedruckt mit Johann Gottfried Webers Schrifften. . Mrtz - Hauses von Oesterreich Ver- wunderungs-volleGrösse/ und allen Neidischen zuwider erlangte unersteigliche Höhe treu-ergebenen Unterthanen beglücket/ wird man mit mebeerAehnliqkcit undglückfeltgermErfolgzu einem Gilde der Sonnen machen könne» / welche/ wenn sie dle aSerhöMEaM^S THierkreisseserretche^dmEMbab- len der entfernten Erden nicht entzlehet/sondernmlt so viel desto grosserer Krafft sie fruchtbahr /»«>> lia machet: Meder deriemae aechan/ der die ein prahlendes L-mtEo dem mächtigen 8.0m entgegen stehenden Sourhom- schen Hauses/mit denen mehr als über eine Welt auögebretteten Sonnen- Strahlen der grossen Himmels-Hackel abgeschildcrt; indem er gememet / daß wie diese zu Erleuchtung mehr als einer Welt / also jenes zu Beherrschung mehrerer Reiche überflüßtg zulange. äme Strahlen über ihre Länder schiesset / die aber von gleicher Wurckung mit denen auff Lü-ics fallenden sind/ welche zwar vlclGlany und Schein/ dabey aber lau- len und Westen so / als des Grossen gehen könne. Der gnädige Himmel hat überall und zu allen Zeiten zu Dessen Vergrößerung so viel Begünstigungen spuren lassen/ als es sich selbst durch Hel- denhaffte Tapfferkeit/Verstand/ undGüttlgkeicvorallenandern Durchlauchtigen Häusern empor geschwungen. Die unerschrockene Tapfferkeit öffnete denen Glor-rekchen Anherren diesi ^ reiß-würdigsten Hauses/ein so geraumes Feld zu schonen Thatcnj daß Nian «Her die unermäßlichen Spitzen der an Schnee fruchtbahren Alpen/als die von terDtloenausoem«avipurgn«- neuerer,»),,»)«» »v.. Solchein unüberwindliches Heldenhertze/lang-dewährteKriegs-ErfahrenIM/ Helden Klugheit und tapfferer Faust die Wagezuhalten/ viel zu Wimachtlg M/wenn er in dem von ihm ohnberechtigter Weise angesponnenen Knege seine Graffschafftdem steähafften Kuäolpsso überlasten / und unter der Gesellsthafft ^r Bürger zu Zürich lernen muste/ daß allzu hoch mttseinen Gedanckenstch zu «ersteigen / noch seinenB/gterden einen Zügel anlegen zu können/ eben so niederträchtig sey/ als bey hohem Stande und Wurden auff nichts anständiges und Ruhm-würdiges zu gedencken. Als aber Kuäolpss durch eknmülhige Wahl der nacheinemtapffemmtht- Lern bey stch führete. Denn als es zum Ausschlag der Waffen kam/ zeigte es M bald/ wie ein allen unnöthigen Waffen-SchniUik/ ausser der Zierde eines Hätte ^Ibermm nicht die meuchelmörderische Faust e/nes zu frühzet- berrscl, - beaieriaen Detters / mit unerhörter Grausamkeit gefallet/ würde er die Welt vollkommen überzeuget haben/ seincapfferer Much wisse L wider ihngemachre Anschläge zu Hintertreiben/ absonderlich da der von so vielen unterstützte ^äolpb von Nassau ihm gewonnen geben/ und durch feinet, genesBluttbestegeln muste/ daßdie Kayser - Crone sich auff Oesterreichifthe Häupter am besten fügte. Der bereits vorhin erwehnte l.eopolä, unter denen Erß-Hertzogen dieses Nabmens der Erste / begleitete NsmricK den VII. in das vor ihn unstchere Italien, 2 enLete durch seine Tapfferkeit diesem in Gefahr schwebenden dlon-weben das Leben; Zuderen wohl-verdienten Erkäntligkeit er das mit dem mordert^ schen Hertzog Johannes aus Schwaben Lehns-entledigte Hertzogthum Schwaben empfieng. «rndkek. - Ei- Einen schwachem Feind / und der überdks durch unverschuldetes Unglücks zur Gegenwehr krafftloß gemacht worden/den Sieg aus den Händen zu reissen/ ist ein Werck/ wovon schlechter Ruhm zu erwarten stehet. Unserm Durchlauchtigsten Ertz-Hause abermuß ewig nachgcrühmer werden / daß jederzeit dessen Großmüthigste Prinzen / nach Art der Löwen / vor allzu niederträchtig gehalten/elnem.schwächern Raub abzujagen; so gar daß Albertus 8-Piens die im Jahr i;;6. durch ein entsetzliches Erdbeben übel zugerichtcte/ und ihrer Mauren gäntzlich entblößte/ ob zwar Mit ihm in Feindschafft stehende Stadt Basel durch seine Waffen anzugreiffen viel zu großmüthigsich befand/ und denen/die Ihm dieses Vortheils sich zu bedienen einrkethen / auss das Christlichste antwortete : Alsdenn wolle er weisen/ was die ihm abgenöchigte Schärffe seiner Waffen vermöchte / wenn diese unglückselige Feinde entweder ihre Mauren wieder ergäntzet/ oder aber / welches er wünrscheke/ ihren Fehler würden erkennet und bereuet Haben. " Daß die irrenden Niederländer die glückselige Herrschaffk klsximiimw, wrlche sie von dem Himmel zu erbitten Ursache gehabt hätten / dennoch endlich erkenneten / machte die mit Freundligkeit vermischte Tapfferkeit dieses Grossen Helden/ durch welche einigenBoßhafftigen die Hände gefesselt/ andern Verführten aber ihnen selbst weiter nicht mehr/ gleich wie die Wahnwitztgen/zu schaden / die Waffen ausgerungen wurden. Dessen Enckel Carl der Fünffte zeigte schon dazumal dem über dem Kampfs Zweyer Grossen dkonsrcben weite Augen machenden Lurop», daß Franck« reiche Könige wider dasUnüberwindliche Oesterreich nimermehr die Oberhand behaupten würden. Doch diesem Helden schienen die Grentzen Luropens, worüber er herrschete/ nicht dergestalt verschlossen zu seyn / daß er mit seinen Waffen nicht auch über das Meer reichen/ und die entfernten /VK-icaner bekriegen könte; Welchen Pretß-würdigen Helden-Muth anzudruremer von-enSau- len dcs hoch-beschrtenen Uerculis, worüber vorinahls ein Kon plus ulws gese- tzet war / alle Unmögltgkeit hinweg räumcte / und stak jener zaghafften Worte das Helden-mäßige ?ius uiwa schreiben ließ. Die Heldm-Thaten beyder k'eräinLnäen, deren der Erstere/das von 8ol/- msnnosoheffttg/alsunbesonnen belagerte Wien/ und htemit auch ein gutres Thell des Königreichs Ungarn erhielt; Der Andere aber das widerspenstige Böhmen zu seinem Erb-Köntgreiche durch den unwiderstehlichen Laufsseiner Waffen gemacht/bleibt bey der Nachwelt mit eben söunausleschlichen Farben angeschrieben/ als unvermögend/ tobt/und dunckel fast alleanderc zu seyn scheinen/ womit man die Helden-mäßigen Verrichtungen des Grossen l-W- kOl.vl, und des zum Schrecken der Feinde/ gleichwie zur Liebe seiner treugehorsamsten Untertbanen/ vom Himmel geschenckten Tyeuresten 108LM8 abfchlldern wollte. Je mehr derer itzt-lebenden Augen hievon gesehen / und unsere Ohren gehöret haben / je weniger weiß die niedrige Feder und zitternde Hand zu schreiben/weil einen so Grossen ?Kilippu? und ^lex-mäer die schlechten Risse täglicher und allgemeiner Mahler nur entehren. Genug/wenn aus diesem so viel erhellet/ daß des Allerdurchlauchtkgsten Ertz-Hertzoqltchen Hauses Grösse durch so glückliche/als gerechte Kriege zugenommen; Wobey es aber dennoch mit Grund der Warhekt rühmen kan / daß es zwar jederzeit die ihm unter- worffene Länder sorgfältig vertheidiget/ die Ihm zugefallene wider alle unrechtmäßige Ansprüche behauptet / keines aber mit Unrecht / oder Unterdrückung des gerechten Besitzers an sich gezogen. Daher geschähe es auch / daß der die Gerechtigkeit liebende Himmlische dko- nsrclie dasjenige unvermerckk denen Glor-würdigsten Prinscn vom Hause Oesterreich in die Schoß warff/ welches zu erlangen/ andere vielfältige Räncke und und Müde angewendet haben: Und durch dessen Begünstigung hat es fast eben so viel Anwachs seiner Macht durch glückseligste Vermahlungen/ als durch die Schärffeder Waffen verspüret. ^ Albrecht Ertz-Hrrtzog von Oesterreich der Andere dieses Nahmens / der weaen seiner Kranckheit den Nahmen des Gelähmten /, wegen seines Verstan- .. '..... ^ / tff H^ndtndiina nNt 'als da- ..Wen natte/em reamimiW^ rsrny" ,y>. wo^en. Fast nach VersttestUng eines Jahr-Hunderts wurde ^Ibreckc dem Funfften unter den Srk-Lertzogen / dem Andern aber unter den Römischen Käufern / 8igi-munäl Römischen Käysers und Königes zu Böhmen und Ungarn eintzkge Prinzeßkn Mgeleget/ welche nach Absterben ihres Herrn Vaters shm die Croncn dieser beyden Königreiche zubrachte. Ohngeachtet aber diese Königreiche nachAb- sterben ^äislai in gantzfrembde Hände gerkethen/ muste dennoch die glücklich tkolischen ^erdmÄN(i8 ore ;'rnwartMan^ schafft, sein noch mehr glücklicher Sohn csrolu» aber/die wurckliche Besitzung dieser grossen Spanischen dsonsrckie überkam. So hoch aber diese Glor-würdkge Sonne durch Tapfferkeit und Glücke ge- stiegen/ so viel weniger verachtete sie die Niedrigkeit / midvergroffertedadurch ihren Ruhm / daß deren Strahlen nicht nur die hohen Berge/ sondern auch die tieff-qelegensten Thäler erwärmeten. Die Gelehrsamkeit / welche mehren- theils / wo die Waffen blincken / ihren Glantz verliehret / hat bey denen Oester- reichischenKrieges-Göttern niemahls hindan stehen durffen/ sondem ihrenie- drig-gesttmmten Flöten haben eben so wohl / als die hoch-thönenden Trompeten ein gnädiges Ohr gefunden. Wollte es der enge Bezkrck dieses Papteres zulWn / so würden die Grossen bürsten Oesterreichs / die entweder durch Stiftung Schulen und ^caäemien-^. (dergleichen Kuäolpk der Großmüthige begonnen/ und daher den Nahmen kunäskoris eines Stiffters erhalten) der sonst veralMumten GEiehrsgmselc mlldreicb unter die Armen gegriffen / mir vor Augen schweben. Oder es wur- ^nm rdichnigenerscheinen/d durch Allergnädtgste kriv^m das was an- dereqestifftet, bekräffrigethaben: Wohlndievonkr.eärichdem Dritten begnadigten vni vsrlicäten Grypswalde und Tübingen/ und die von kerämMäo l. A^irte Jenische ^äemiezuzeblenwäre. Ja/ es)vurdedteausOnen. mlischen Kumten angelegte ^Nurasen-Kanimer ^bett. iV di v^ dem Vierdten wo nicht erfundene/ doch sinnreich verbesserte geheime MnstM schreiben; die von ^aximilmno i. beliebte Sprachen ^ Durchlauchter Zeder verfaßten Bücher ^laximMm- und seiner nichts minder ..... W Tochter MjWl-eriiL, und Osri des Zunffren Schrtfften/von der Der- .JuMrüNgs-würvigen Gelehrsamkeit und Liebe zu derstlben/ so wir an dem Grossen QLOLOI.V und unserm Allergnadiasten MbkB bewundern / vor» M MAS zuMvehnen/ ein MsamesZeugnuß geben/ daß diese Helden/ wie julim L-xisr, Degen und Zeder wohl zu brauchen wissen. verbundenstem Gcmuthe / Und kkeff-gebognen Knyen verehren sollen. Und in solchen» Absehen habe lieber meine unwürdige Zeder in den Gnaden-Ströhmen dieses Aller-Durchlauchtigsten Hauses/ zu Bezeugung unser allerunkerthä- Mästen Danckbarkeit; als in die Galle und Geifer des ennveder durch Boßheit oder Einfaltaugerriebenen Pöfels / zu Ausbreitung ausgegoffener Schmach- Reden/ oderunverständiger Leute Ereyfferung / netzen wollen. Hatte zwar vor/tneiner ausführlichen Abhandlung äsmsrMs ^u^uüMmTMomur ^.uüei'- r>c»in; em lirerurimn zu handeln/ weil aber die so wol zur öffentlichen als privuc- inkormmion fast überhäuffren Stunden mir wenig Muffe lassen / über dis auch der an unserm Hm bckante Mängel einer öMoLe-zusmir nicht gestattete das jkntge nachzuschlagen / wohin meine Lxcerpm sich bezogen/ als Muß solches auf eine / GOrt gebe r füglichere Gelegenheit auffgeschoben seyn lassen. Ist jemand/ dem in der Ausführung / Schauplatze / und garenden Personen etwas mißfallet/ der glaube / daß ich der erste gewesen bin / der alles bis crkennet.Doch wte vernünfftige Beurthctler gültigst die UMVstände desOrcs/und der Zeit er- Weärn / uiid Sabry bedencken/ daß viele Dinge nach langen Jahren / geschweige M threM ersten Anfänge/unvollkommen sind/ werd en d en Z e l/ lern, unserer Schul - Jugend hochgkNeigt xsräonniren; Die unzeitigen Urtheile aber der Mlßgönstigen Md des Pofels sollen/wie bißher/ also auch hierinnen uns nicht kräncken/ weil voNihremtadeln so wenig Schande/ alsvonihrem loben/Ehtt zu erwarten stehet. Glantz genung vor diese geringschätzige Bemühung unserer Jugend / wenn der Höchste die aus rreu-gestnnten Hertzen hervor siüssenden Glückwüntschun- gen an Unserm Mergnadigsten ivlonsrcken erfüllet: Wann Ihro Hoch- Ktzichs-Grafl.Lxceiience, der Heyden Fürstcntbümer Schweidnitz und IaüerHoch-VollMächtigter Herr Landes-Hauptmann/ mein Gnädigster Grafe und Herr Herr / sich durch mein unterchänigstes Anstichen Gnädigst gefallen lassen / einen Gnädigen Blick auff selbige zu werffen. Weil nun hierzu der 27. und -8- Tag itzt-lauffenden WMter-Monaths an- beraumet worden/ als werden xlenL cvm limlis Die Hoch-ansehnlichen und GnädigenKayser-undKömgl. Herren Regierungs-Räthe/ Ein Wohl-EdlerRath dieser König!. Stadt/ auch alle diejenige Vornehme uüd Gönner sind/ gehorsamst/ ergebenst / und freundltchst eingeladen / Sie wollcsi auffdlese benennten Tage xrs-clle Ein Uhr nach Mittage/ durch Ihre Höchst/Hobe/und erwüntschte Gegenwart denen Glückswüntschen vor Unser» Mergnadigsten ZV8LLH beysttmMen. Vor welche Gnade / Gunstund Liebe tch durch gehorsamste / ergebenste und freundlichste Dienste jederzeit danck- bahr sehn werde. Jauer den -4.i>lov. 1709. LK.EMM8 Zcinr.-KIex.von Eicke, statt eines Vorredners/preiset m Tcukschen Reimen die Allertheureste Gnade/so der Großmächtigste )08W« diesem Orte wiederfahren lassen; Verwundertsich über den verandertenAn- blick des Platzes / woranffer stehet/ und muntert die zu der Gelehrsamkeit/ gutten Sitten und Künsten gewiedmete Jugend auff/ zu unterthänigster Freude und Dankbarkeit: Wird m seiner Vergnügung von dem Kriegs-Götzen LH ristran AdgM Gorn / ^,v. von der Pest / Carl Siegmund Zoffrichtcr / 8Lkviän. dem Hunger/Johann Siegmund John/ Zsv. und der Barbarey/ Christoph Fncdrrch Lindner / lav.aeschrecke« / vonderGöttlichenVorsichtaber/ Christian GottUe» Otto/ Zuv.auffgcrichtet. ««^Gotthartvon Äcwnltz / rühmet m einem rrvtzigen ditGelehrsamkeiterhalteneVortheile/ und verhciffetihren Nachfolgern/^ Semrich Erdmann von Tschirnhauß/ Christian Stiller/ von Lhnstranstadt, David Zacharias Beer/ 8cWnuv. Samuel Sommer/ M George Heinrich Mirschel/ 8cIio,iAv.ZeinrlchAdolvhvon Tschirnhauß/Sreg- mund 'Ludcr/fsv. Gottlieb Zaacke/M. George Müller/ Mv. Johann Friedrich Rretschmär / krieäberg. ein ohnArbeit vergnügtes Leben. Dieseerzeh- len / mit was vor Künsten sie sich dem beschwerlichen Studiren entzogen / und was sie vor Ergötziigkeit dabey genossen / werden aber durch die sie überfallende Schande / Ferdinand Bürgel /Mv. beschämet, und in ihrer Zreude gestöhret. rttter^ UUJe Maiestät /George Wilhelm von Reibnitz, vergesellschaftet mit zwey- ^1-n kolic'c.8, Gottfried Stutz/ Mv. Christoph Ernst Daniel/ ei- rvas Weist Mittel auszusMden / oer Geleyrl«mmr ourey len unter die Arme zu greiffen. Ein -kvroäiäsÄus, Elias BemammbchcliÄe i, Vrsrisi. lässet sich durch einen Knaben / Carl Friedrich Gchwerdtnern / fudob. anmelden. Er bemühet sich zu behaupten/ daß die Schule« gMu^ d« aber mit seinem verworrenen Rathe und Kuchen-Latein schlecht abgefertiget wird. Vierd- , "7 M Gelehrsamkeit / Christian Gottlieb wolff/ M. unter Begleitung der lEmsiMt/Christoph Diepprand von Keibnitz/ und der Tugend/ Ge- 'orge Heinrich von Keibnitz/ beklaget/daß ihr vorzeiten weitausgebreitetes Reich in enge Schranckcn eingeschlvsscn worden: Rüffer hohe Häupter und kluge Geister;« ihrer Errettung an/ ihre Liebhaber hingegen George Ernst Henning/ Isv. Christian Grindler/Isv.Gottfried Ernst Leder/)sv. George Ernst IM Johann George Grühn/ Ernst Siegmund Krufch/ )av. Gottfried Sommer/ komblsnh muntert sie zu epftigem Zlcisse an / indem sie jenen unvergängliche Danckbarkeit/ diesen aberglücklichen Fortgang verspricht: Wird in ihrer Beküm- metnüß durch die erscheinende Majestät/ George Wilhelm von Keibnitz / und Ehre/ Gottfried Smtzen/ getröstet. ünssterKufftrttt. ;Chlesien / Johann Friedrich Blicke! / Ja v. nebst der Stadt Jauer / Gott- 'ried Gheimb/M. rühmendieunsterbliche Gnade des Allerdurchlauchtig- len )08Lk88 mit eyftigsten Giückwüntschungen/ welcher gleich wie seine Scheitel mit Sicges-Lorbern; also auch die Gelehrsamkeit mit neuem Glanße geziem. Diesen stimmen > 2 . Knaben bey / Christoph Ernst Steinbach / Isv. George Heinrich Kamper / Kv.Christian Nagel/)av. George Wilhelm win-- tzig/ Friedrich Siegmund kcobi. Zv. Christian Schaff/ Gottfried Erckenberg / Gottfried Gütschelt/ Christian Gottlieb Hindemierh/ ;»v. George Lißel/ koLbv. Christian Deußner/ Christian Gottfried Schütze / Mv. welche alle den Ruhm des Grossen IVlonsrcben mit ihrem unvermögenden Munde auszusprechen bemühet sind. Endlich erbittet die Gelehrsamkeit nebst Schlesien und Jauer die Gnade des Allerdurchlauchtigsten gO8Lkll! in tieffster Unkkt- Ihänigkeit/ und machen mitderenRuhm derVorstellung ein