. . . . M - W Au höchst Ruhmwürdigen Ehren Deß und ohlgebohrnen Wenn p «i ^ i p r» i loscptti i^ixocL^iA es rasen v. Woyos/ AufGutenstein und Hechenberg/ FrewHerrn zu Skixen» stein /Vestenhof und Rothcngrub/Herrn der Stadt und Herrschafften Horn/Bersenheug/Emmerstorss/Rothenhoff/Mmberg/Jspern/Rosenburg «m grossen Kamp / Mold und Rahn rc. rc. Ihre Röm. Kayserl. und König!. Lathol. Majestät L^UOI.1 VI. WürckSichen Kammer-Herrn Wie auch Seiner Wochmnd Wohlgebohrnen Mrauen Mrauen Gemahlin ka ^ k i L Gebohrner Gräfin von Aohenfeld (Ml.) Meden als Gnädigsten Fundatoren Des Homerischen OollcAii 8cKolarum ?mrum Bey Jährlich-gewöhnlicher Außtheilung deren krsrmten in öffentlicher Schau- Bühnevon der allda studirenden Gchul-Jugend in Schuld-pflichtigster Untertbänigkeit gewidmet und vorgestellet im Jahr 17)9. den 2 0. Tag ÄUgust-Monaths. Wildberg / gedruckt bey Carl Götz. ^ Arl der Fünfte / nachdem er seine siegreiche Kriegs-Fahnen fast durch gantz Europa/ auch zum Theil , _ durch Kkrica, Kmerica, und Kli» hat stiegen lassen / gäbe der Welt ein sondercs Probstnck seiner Großmüthigkeit von sich : da er zwey Jahr vor seinem tödtlichcn Hintritt / sich des Kay- serthums / aller seiner Königreichen / und Henschaffrcn ungetrungen entschlagcn/glcichwie er schon vorlängst nach herrlich erfochtenen Sieg wieder die Ketzer / zu Augspurg beschlossen. Tratte mithin die Kayserliche Würde seinem Bruder Ferdinand / die übrige Königreiche/ und Länder aber seinem Sohn Philipp ab : Er inzwischen verfügte sich in das Kloster 8. )nKi, Hieronymitaner Ordens / um a Wort von allen Welt-Getümmel entfernet/die übrige Zeit seines Lebens in Dienst GOtteö zuzubringen/ und seiner Seelen Heyl allein desto emsiger al> zuwarten. Ware also in dieser seiner selbst Verlaugnung weit groß- müthigrr / als in Besiegung seiner Feinden. Also kvncus lllcmcrus äc Elsrolo I. 14. kjcnncU; ZpOlnbrnus ln Annrrl, Llccl. 3ij ÄNNUIN Otiriüi 1555. 8 trlräa äc beilo Lcl§. clec. l. 1 .1. Vorstellende Persohnen. Karl der Fünfte / - - Römischer Kayser. Philipp/ - - dessen Sohn/Königin Engelland/und Neapel. Maria/ - r des Kaysers Schwestcr/Gubcrnantin in Niederl- Ferdinand Herzog von Klbs, - - Heerführer des KayserS. Wilhelm Prinz von Oranicn , Graf von Nassaw. Georg Sigmund Selben/ - - Vicc-Kanzlrr. Wolff Hallern/ - s - Lccrcrair des Kaysers. Iacob Masius / f Gebeime ä^of-Rätb Philibert Bruxellas / ^ ^eyclme apvs^ary. Xlvareri, - - ein auß Spanien abgeordnctrr (Courier. Hierzu kommen noch die Lands-Stände/und Edl-Knaben/Hatschi- ren und Trabanten, rc. In Zwischen-Spielen Oioßcne«, ein Weltweiscr. öckorello , best sen Sclav. ^lacrino, ew verrückter Kapitain. In Sing-.Rcyhen der Großmuth deß Karls / Fron-Geist der Einsirm- keit / lclLi-z, und Fron-Geist der Stadts-Klugheit. EZor. >Tnr Großmuth werden vom ^sr§, und Fron-Geist der Stadts-Klugheit prächtige Geschanke verehret: weil er aber nach etwas höhers zielet/ stehet er selbe nur mit schelen Augen an; und schlaget sich zum Fron-Geist der Einsamkeit: bey welchen er sein Genügen findet in einer Hütte / mit der Überschrift : or-Wede. 'Jdmet beyden Hochgräflichen Gnaden mit unterthäniger Dienst-Beflist > senhcit daß geringe Schau-Spiel / und bittet alle retpeÄivö Hoch-an* sehnliche Zuhörer um die gewöhnliche Gehör-Grdult. Erster Auftritt. -Arl traget seinem Sohn Philipp die Groß-Meister Stelle über den Rit- i ter-Ordcn des Güldenen Vlieses auf. Gibet anbey vor / «r wolle seines Alters ungeacht/ noch ein fast vortheilhafften Feld-zug eröffnen / welchen er in eigener Person beywohnen müsse. Inzwischen Anberter Auftritt. MtzRifft Alvarez mit der Nachricht auß Spanien ein/daß Joanna des Carls Mutter die Schuld der Natur bezahlet. Worüber dieser bey sich also gleich schlüssig wird / sein schon längst gefaßtes Vorhaben zu beschleunigen. Begibt sich derowegen mit Alvarez in sein Cabinet / und lasset den gantzen Hof erstaunt von sich. , -- Dritter Austritt. WAHilipp/und Ferdinand werden Raths/sich dem begreisten Carl darzu- «8 bieten / damit sie als Führer dem Kriegs-Heer in vorgewendten Feldzug können vorstehen - Ferdinand verheißet dem Philipp noch mehrere Cro- nen. Welchen Wilhelm abseits zuhöret. Vierter Austritt. »Jlhelmersuchet den Philipp/ er wolle bey dem Natter behülflich seyn/ > damit alle Kriegs-Unruhe vom Niederland möge abgewendet werden: Wird aber mit langer Nasen abgewiesen. Fünf- Fünfter Auftritt. ^ H-xlo§ene8 langet mit ^roreiio seinen auß dem Reich der Tobten an/ und suchet seiner Art nach einen Menschen. Sechster Austritt. >/sOreiio führet ein Gespräch mit Liacriao einen pralcrifch und verrück- m ten Capital». Folget ei» Tantz von Weyen Narren. Siebender Austritt. -Je Lands-Stände zeigen sich sehr mißvergnügt / daß des «»lachenden - ^ Friedens goldene Band durch neue KriegS-Rüstungen sollte zertrennet werden: welche aber Mastus besänfftigct. Achter Austritt. lZgmund/irnd WolffstrllenMarice vor / was Massen ein Aufruhr von dem ^ schwirigen Pöbel wegen den bevorstehenden Krieg zu befürchten z welches auch Mastus bekräfftiget : denen sie aber möglichen Beystand zusaget / damit selber aufgehoben werde. Neunter Auftritt. lAOilipp meinet/ wann vielleicht eine Empörung deß Volcks zubesorgen/ ^8 man solle mit selben etwas schärffer verfahren/ und einen oder den andern über die Klingen springen lassen : welchen Anschlag weder Maria/noch andere billigen wollen. ^ ^ gehender Austritt. Al OreUo führet den U rrci-mo auf den NarremSeil herum. Erste Sing»Reyhe. A der Großmuth die Segeln aufspannet / um sich mit dem Fron-Geist —der Einsamkeit in einer Hütte zugatten: wird von ktsr«, und Fron- Geist der Stadts-Klugheit ein fürchterliches Wetter erwecket: worauf der Großmuth die Segeln einzuziehen / und anzuanckern genöthiget wird. nderter MZandlmg Erster Auftritt. «MIlhelm bringet dem Kayser bey / als wann Philipp von der Regier« WL Sucht ängeflammet / und von Ferdinand unterstützet etwas verdamm- yches anspinnete: welchem aber Carl aufs bescheidentlichste begegnet. Ändert» Austritt. M auß wiederholter Ablesung deß Schreibens vom frommen 8c>rZ,u , so Alvarez mitgebracht / fühlet ein solchen Vorgeschmack der süssen Einsamkeit/und Eckel alles indischen / daß er allbereit Scepter/und Cronable- qe / und einzig GOtt zu dienen verlange. Inzwischen ^ Dritter Austritt. . ^ M Philipp sich für einenHeer-führer darbiethet/rupset ihm derVatter ganz ! glimpflich / aber zugleich nachdrücklich seine Herrschsucht vor: welches ihm allzusehr zu Hertzen gehet. Vierter Auftritt. Mia bemühet sich den Carl auf Friedens Gedancken zu leiten : muß a- ber mit Schmertzen vernehmen / daß sein Feind allzu frech / und unbe- zähmt seye/ dem also nothwendigcr Weis ein Biß müsse eingeleget werden. ' KünL. Fünfter Austritt. Hilipp suchet den von ihm geschöpften Wahn dem Vatter zu benehmen: ^ Carl «der entdecket sein Vorhaben / wie daß er nemlich sciost der Feind seye / wider den er durch Adtrettung der Crone wird außziehen. Worüber sich bey männiglich eine neue Erstaunung ereignet. Da dieses geschiehet sechster Austritt. Minget sich ^loreiio in des Kaysers Gemach hinein/ und entfremdet die Cron : der Meynung Kayser zu werden. Siebender Austritt. yEm Ferdinand will des Kaysers Vorhaben gar nicht gefallen : trachtet _ü selbes aufmögliche Weis zu hintertreiben. Zu diesem Ziel setzt er mit eigener Hand ein gifftig-und ehren-diebische Schlisst wider den Kayser aus/ die er selbst ihm darreichen wolle. Achter Austritt. GMMelm den Spanischen Hochmuth des Philipps bey sich erachtend/be, Mä chrchtet ein grosses Unheyl / wann er zur Regierung sollte gelangen / als ob sie das Steuer-Ruder über Niederland ihme wollten in die Hand spielen. Neunter Auftritt. Orello stoßet mit der Cron an den Wilhelm: welcher ihm selbe able« sei / um mittels solcher sein Endzweck desto behender zu erreichen. Zebender Auftritt. lIgmund / und Wolff seynd bemühet die Gcmüther deren Ständen an _f sich.zu ziehen: diese geben ihr Mißvergnügen / und wie sie gegen Philipp gefinnet seyn/ genug an Lag ; lassen sich weder von dem Masius befriedigen. ^ , . Eylffter Austritt. K^»Aria wahrnet den Philipp / wofern er eine Lieb und Treu von Nieder, MA w.nd wolle erfahren : müsse er etwas von seinem hohen Geist sincken las« feen / und durch Wohlgewogenheit dieGemüther deren Leutschen an sich ziehen / welches er auch zusaget. Weffentwegen Zwölfter Auftritt. bxA Wilhelm theils wegen neulich abschlägiger Antwort / theils von der oA Herrsch-sucht angefochten/sich etwas widerspenstig bezeuget: verpflichtet Pytlipp ihme selben mit Verheißung / daß / wann er doch zur Regierung gelangen sollte/ er ihm Wilhelm Holland/ Seeland / und Utrecht zu verwalten anvertrauen wolle. Welcher entgegen nebst Verpfandung seines Bluts und Lebens die von Morello abgelesene Crone darbiethet : doch mit diesem Beding / daß er seines Nahmens schone. Dreyzeheuder Austritt. Halogener, nachdeme er mit Kayser Carl gesprochen / und von seinem hel- denmüthigen Unternehmen gehöret, erfreuet sich/ daß er ein solchen Menschen gefunden/ dergleichen er ntemahls noch hier/ noch dort gesehen. Vierzebender Austritt. tzMErdinand setzet dem Carl aufs hefftigste zu / auch mit Darreichung der ehren-dicbischen Schrifft / und beschuldiget ihn gleichsam einer Nieder- trächtigkeit/ um ihn nur von seinem Vorhaben abwendig zu machen. Wel- ches aber Carl alles gar schön widerleget / zugleich anzeigend/in was die wahre Großmütigkeit bestehe. B Fünf- F mischender Auftritt. Mus stellet dem Kayser die Gefahr vor Augen/Ln welche er löurch Abtret- _s Lang der Crone das Niederland werde setzen : den aber Carl mrt Philipps als seines Nachfolgers Witz/ und Tugend tröstet. Scchzchenber 'Auftritt. Maria durch eine Lustbarkeit deß Carls Gemüth an die Welt anzu- sN kleiben vergebens suchet/ erschallet das Gericht/ es habe einer die Crs- ne geraubet: welchem alsobald nachgestellet wird. Tantz von denen Edl-Knaben» Änderte Sing -» Keyhe. Er Großmuth/ so nach überstandenen Ungewitter glücklich angestrandet/ begibet sich ohne weitere Verhinderttue in die so lang gewünschte Einöde/ um alldort GQtt allein zu dienen. Ausritt. ^Ie leichtsinnige Stände werden einhöllig schlü^g / wann doch Carl seines Regiments sich entschlagen sollte / dem Wilhelm Prinzen oonO- ranien mit Hindansetzüng Philipps ihre Treu zu schwören. And^rter Auftritt. M Mafius von diesen deren Ständen Unternehmungen dem Carl Bericht abstattet/kommet eben Philipp mit der Crone um selbe in ihr gehöriges Orth zu bringen. Weil er aber den Nahmen deffen/von dem er selbe bekommen/ etwas halsstärng verschweiget / wird er vom Vatter dessentwegen bestraft. Dritter Auftritt. »Ilhelm dieses abseits hörend/ und vom Philipps Standhasftigkeit beweget/bekennet frey/ er habe die Cron / nachdeme er selbe auß eines alberen Händen gefischet / dem Philipp eingehändiget. Wird aber vom Carl wegen vorher gefaßten Argwohn / als strebete er nach der Regierung / in ein geheimes Gemach verschlossen. Vierter Austritt. weilereinen Menschen/den er gesuchet/ im Carl gefunden/ se- gelt vergnügt mit seinem ins Reich der Toben wiederum ab. Tantz vom Lstnron, und des OroALM8 8e!nv. Fünfter Auftritt. >Arl wird von himmlischer Stimm zur Nachfolg Christi beruße» : wes-- sentwegen er ohne Verweilen durch Philibert alles in Bereitschafft richtet / um ohne Vcrhindernuß sein Vorhaben ins Merck zu ftyen. Sechster Austritt. >Aria/ und Ferdinad nach erkannten Göttlichen Beruff verwilligen dem Curl ohne weiteren Widerstand sein Vorhaben. Siebender Austritt. ,A die mißvergnügte Stände dem Wilhelm ihre Treu zu verbinden ge- sinnet seyn/ müssen sie ihn in Fesseln und Banden vor dem Carl stehen sehen. M Yen. Bereuen derslMen ihre Treulosigkeit / stellen alles dem Tarl Helm ; Wilhelm auf Ersuchen des Philipps wird auf fteyen Fuß qcstellct. Achccr Auftrttt. Ndda schon kein Widersacher vorhanden/ und alle Verhindernussen auß dem Weeg geraumet/ verreibet sich Carl durch ein öffentliches ^eggcraumer/ verzeihet sich Carl durch ein öffentliches Instrument vor allen Dtänöen aller seiner Ehren und Würden / Rechts und Zu» spruchs zu selben/und tritt sie dem Philipp ab : dasKayserthum außgenoh« men/ welches er seinem Bruder Ferdinand übergibt : weffentwegrn er auch Wilhelm / Sigmund und Wolff zum Churfürstlichen Collegio ablendet. dieunter Auftritt. bzIe Stände nach gesagten Danck für so glorreiche Regierung Carls / wie «-4! auch Marin; item nach Philipp gclcistcr Huldigung/preisen den ruhmwürdigsten/ und nie erhörten Grsßmuth deß Carls. Letzter Auftritt. FMArl zur Beurlaubung befehlet dem Philipp aufs nachdrücklichste / und Ms nicht ohne Zähre» / die Religions-Sach / und die Gerechtigkeit an. Er aber gehet / in seiner selbst eigener Verachtung ein Probstuck eines wahren Großmuths der gantzen Welt in der Einsamkeit darzuthun. Hierauf folget von Musikalischen Chor ein MahmewNerzeichnus deren Uorftellenden. Carl der Fünfte / Philipp/ Maria / Ferdinand / Wilhelm / Georg Sigmund? Wolff Hallern / Iacob Mastus/ Lruäirus v. ^Zcobuz 2Iel!lin§er, Vienn. Seraph, ^uäit» ker6lnaullu8 8ei'rr, lullnentis, 8^nt3Xl'Ü3. ^Ke0pbllu8 8cbopp, I^on^oloilcnlls, kostg. ILcobus Kiesel, ^lorsvu8 2no^menll8i ^.ricbmeclÜL. ?Lu!u8 ldiurrcr, ^ultr ^ier^elsäortk'. ^.beror. Joannes ^ienmaycr, ^ornsnus, k.bctor. Larolu8Ouln, klank. I^bcror. ^olepbus ^ufmollec, OravenberxcnliZ, l^betor«, Philibert Bl'Upellas / (^aroIu8 ?laba , ^uür. I^orn3nu8!. ?osl3. Aivarez/ ^osepbus -Vullr. bloenLaur, kosra. ' Land-Stände. ^rancisug ^eillabckb , ^nKriacus Viennenlls, koSts. ^n6ee38 ^3nkenberbcr, ?ernLcenll5, Oberon ^03nner?reinl, Kliffe. Viciineiilr8, 8)/nt3Xlft3. I^u3ti'li8 8cbclt7.e5, ÜOl-n3NU8 , ?osta. d'ence8l3us V^o^erer, ^uKri3cu8 V^3l'6ko5en68, 8)Mt3XlÜL. ^nroniu8 Vi/'irrmoli, ^ullriacu^ ^lornLnur ?ost3. kt3ncit'cu8 I^amerrer, L^cubur^eniis , 8)tnrLXi'ffa» Josepkus ^otinulucr » ^ultriacus Üornanus, 8ynt3xill:3. Edl-Knaben. Carolus Oollncrl ^uÜri3cu8 Oremleniir, 6r3mm3tiffä- ks3ne!5cu8 "V^3cbr!, ^ullrigcu8 ^cubui-bcnsl8 , krincipiffa. kcräiusuöuL 8cbäuxick1er, ^.uüriacu8 I^einäorlkenllL, principiKL. Qrro» (^Ll-ofuz ?er6o1r, l.2n»enl0i/cn65, 6iLmm3ti^L. kranc.-lcus 8oläer-c5 , ^uttriacus V^oickerltoitk'euÜL, ?r^ncij)iK«. dL!pslU8 Kiämcr , ^uttti3cu8 Zättorfeniig , l^incipilia. Io5epku8 ^re^ittdel-» ^uüti3cu8 Lvt'ckicreniis, 8^nc3xiÜL» ?ctl U8 ?raun, Viciniclili8 , OrsmüisMä. Oeor^ius ?urc1ckcr, ^ukr. 1^eckberbenji8) ?cinc!x>ittr. krancilcus?i1cklNAei-, V^äiäkoÄenlrL. krsuciscus ^!3l2i, ^utir I^LNZenjoilclitlS. ^o 3 nnc 8 L.ick , ^ultriacus ^0tn3iru8 , 8Lr!ken8. ^o3nnc5 Ärrä!, -VuÜ!-i3cu8 ttorir3rru5 ^ I^e^enz. ^nLoni'u8 2inäl , ^uttri3cu8 ttvmsnu8, l-LAens. ^I3ximi1irnu8 83u6nc;cr, -^uttrj3cuk t-1orn3nu8, I^elis. ^oLlincs Lilctiotk, ^ul^riacus LiornsnuL, ^e^ens. Hatfchierer. ^03nne8 I^ecb; ^.iE. ^2616^58^08^. 8.K. kk3nciscu8 ^kamer> ^.uKk. Vetten6c>E ^närcLL 8cti3rin^cr> ^uük. OrLvcnb. Io3ntte8 L^osl» ^uÜr. Oettenür, bosrs» Trabanten. 6eor^u8 ^L^t» ^uür. Lrukens. 8^nr3X, Lernardüs 8c1iLrin^er, XuNr. L^enb. R.ker. so3une8 8vriu^cr z ^uüt. 8rrAilent. 8vnr. ^oan. 8romaom. ^ult. V^LickerrLckl3L.8vnr. Zn Zwijlchen--Spielen. D^oZenc8> erüörrus V. Oarolus L3b3!ecl> ^ultr. Vienne»68- K4ct3p!i. -^uäicor. ^oiello, ^oiej)ku8 Lusianck, ViLnnenli8 , 8^nr3xtÜ3. >ä3crino, ^osepkug '^'oIK'ctiLck^ ^u^r. '^'ollerZäorlkLnliZ) 8.kcrok. OtiLron, eruäil:u8 O. ^o1cj)ku8 V^cx63Ltib3ucr, ^uür. l^irc^ber^. ?tiyücer ^uäitor^ Im ersten Lantz. Rruäiru8 l). ^3xinnIiLnu8 Ostler!, üc l'u^ra. Lcuäitus O. ^olepku8 V^e^ä3ckb>3uer > Lec^ Im änderten Lantz. Tru6!tU8 Oomsnu8 ^o5ex>^68 Ti'ts , ^.uKri 2 cu 8 R.olckiL2en5. ?li/6ces ^uältorv ?t3nciscu8 ^^3c1ice1 , , krincij)iK3. Ioscplui8 i^lepinäcr, ^ulirigcu; k.o5ckir2Ln68, 8^nrax!ar. ker6iu3näu5 8ckolH)ictiicr, ^uliri3cu8 Heinäorifen68, princi^IÜL. 2erni8 öräun, ^uKri'3cu8 8irrcn6ortfen68^ Ot3mm3kiÜ2. OeorßiuL?urrscker, ^u6^i3cu8 ^eckde^^Lnüg, ?rincij)i6:2. kr3ncilcu8 8oI6erer, ^uü:5lLcu8 V^olc^ciliorEenüz , ?rincip!6:L. kr3nciicu8 ?Iictiin§cr, /iuKri3cu8 ^^Liäkoifenlir. ?rinci^ili3. Im dritten Lantz. Lruältus l>. Ktsxirni'Ii'rlnis LLbsIeci , uc lupkr» Lruäiru8 V. Iolej)tiu8 V^e^öLekbauer» ÜL luprä. Jose^tius Lurisne^, üc 5u^>rL. In SingrReyhen. l^eopoläur 8ckm!6mc/er) Losmu8 ^rebonrn65) LaÜIllL. Lruäiru8 I). ^3Llmi1i3nu5 (üabalcri, üt l'upra. ^LnviiKR. Lruäiruz l). k1orianu8 I^en^cr, k^or3v. Luäilckvieuüs - klr^lice8/kuäiror, 1*enor.' LbiriÜO^tiorUL tIeLkelim3^r ^uÜr» ^LLrcjLerKortken65 , i !