IN 81446 25 Konnen. Zittert! betrogene Sterbliche, die ihr den Adel eurer Absichten zu einer Gerechtigkeit macht! Das Sesten des heutigen Jahres, das euch den Beweits eurer Vordersätze erläßt, wird das Märchen des morgendem seyen Hamann sibyllinische Blätter p. 122 des Menschen größtes Verdienst bleibt wohl, wenn er die Umstände so viel als möglich bestimmt und sich so wenig als möglich von ihnen bestimmen läßt. Göthe Wilhelm Meister Geht es doch unsere Vorsätzen wie unsere Winschen. Sie sehen sich gar nicht mehr ähnlich, wenn sie ausgeführt, wenn sie erfüllt sind, und wir glauben nichts gethan nichts erlangt zu haben. Wilh. Meister Ich muß es eben bezahlen, daß ich eine deutsche bin. Es ist der Charakter der deutschen, daß sie über Allem schwer werden, daß alles über ihnen schwer wird Aurelie im Meister Wat costum wills, in all things shonte wa dort The dust on antrique time would die unswept Ard mountainous error be too highly heap (tor truth to over: peer. /Latrspeure Cusiolinns. Aut. Unterdessen sey wieder wahr, es könn einer außer. ordentlich viel Verstand haten und Erhabenheit in der denkungsart haben und doch ein schlechter Maler seyn. Ardinghelle. 1 B. 273. Man behauptet in der Hitze des Streites oft dingedie man selbst für falsch und übertrieben hält, Zuhörer, die Verstand haben, nehmen von selbst das Wahre heraus; und die keine Unterscheidungskraft besitzen, müssen überall Schwärmern, oder der gerz sen Hönerde wie die Kalber folgen. Urdingfelle, B. nei vulgicura tgranno Dum sua sit modo tuta salut. Vales. Flacc. V. 268. Die Zeiten wo man anfängt die Regeln zu studieren wie es andere Zeiten gemacht haben, daß sie es so weit brachten, sind böse Zeiten. Die bester Köpfe werden eentsetzlich belesene, bleiche, schwindsüchtige Stubensitzer anstatt gut verdauende, frische Erfinder zu seyn. Lichtenberg/ B. 385. Keine von allen schönen Künsten sollte leichtsinnig und blos aufs Gerathewohl ausgenübt werden. Sagt was Ihr willt, ihr Freunde des Flizzenhaften aller Art, auf das größte Talent wird, kann nur dann etwas löbliches hervorbringen, wenn es alle seine Kräfte in Bewegung J setzt, sich ernstlich benicht, mit Liebe und aus dauerndem fleiß vollendet. Rothe Wintelmau) zu 152 dann der innere Gehalt des bearbeiteten Gegen standes ist der Anfang und das Ende der Kunst. Man wird zwar nicht längnen, daß das Genie, das ausgebildete Kunsttalent durch Behandlung aus Allem Alles machen, und den widerspenstigsten Stosf bezwingen könne. Genau besehen entsteht aber als dann mehr ein Kunststück als ein Kunstwerk. Göthe leben. V. 119 Und so begann diejenige Richtung von der ich meine ganzes Leben nicht abweichen konnte, nämlich dasjenige was mich erfreute oder quälte, oder sonst beschäftigte in ein Bild, ein Gedicht zu verwandete, und darüber mit mir selbst abzuschließen, um sowohl meine Begriffe von den äußern dingen zu berüchtigen, als mich im Innern deßhalb zu beruhigen Goth. Leben 2 6. p. 122 Man kann von dem Publikum nicht verlangen, daß es ein geistiges Werk geistig aufnehmen solle Eigentlich ward /vom Nerther /. nur der Inhalt, der Stoß beachtet. . und daneben trat das alte Verurtheil wieder ein, entspringend aus der Würde eines gedrückten Buches, daß es nämlich einen didaktischen Zweck haben müße. die wahre Darstellung aber hat keinen. Göthe Leben. 3. 6. p. 256 . Dene Übung und Gewohnheit müßen in jeder Kunst die Lücken ausfüllen welche Gerne und Banne so oft lassen würden. Göthe: Wilhelm Meister Αλλα κει επιχειοσντι τοι τοις παθοις καλον o και πασμειν οτι αν τω φυμβη παθειν Socrates in Deutoris thaedro. Unter dem König Theopompus wurde zuerst das Ephorat in Sparta eingeführt. Seine Gemahlen machte ihm darüber Vorwürfe, daß er die königliche Nacht seinen Söhnen viel geringer hinterlasse, als er sie erhalten habe; er aber antwortete ihr! ei, vielmehr desto größer, ja dauer Hafter sie ist. Kantariter in Regiergi. = There is, sir an aiery of children, little eyases That ery oiet on the top of question and are mort Tyrannically clappd fort: These are now the fashion. and so berattle the common stage, /. so They call them /. that many, vearing rapiers, are efrand auf Goose quills, and dare scarie come thitter Itamlet. Nat. II. 3. Ich san also in mir mich, ob es nicht möglich seyn. ssollte zu meinem neuen Werk, oder wenigstens zur Gewißheit, darüber zu gelangen, ohne daß meine bisherige Lebensordnung und Weise verändert würde. Das aber habe ich oft umsonst versucht. Denn wovon im Leben gewöhnlich die Rede ist und was bei Den Menschen, nach ihren Werken zu ertheilen, als das höchste Gut geachtet wird, läuft auf diese 3 Stücke hinaus: Rechthum, Ehre und Wollust, durch diese drei dinge wird aber das Gemüth so zerstreut, daß es auf keine Weise an ein anderes Gut denken kann, Grinosa de intellectus emandatione et de vir qua optime in veram rerum cognitionem dirigita, nach Blaudius Übersetzung/ I from society ve leurn to live, 3 Wis solituede should teach us hois to die; I has no fletterers; vanity can give Vo hollow aid; alone- man with his God must strive; Childe Varold. N. 33. 34 Ox it mag be, with demons, oho impair Ohie strength of better thoughts, and seek theis prey In melancholy bosoms, such as were Of moody. Texture from their earliest dach And loves to dvell in darkness and dismag, Deeming themselves predestind to à doom Mück is not of the pangs thet pass ar awag; Making Ihe sun litie blood, the carth à tomb de tomb a hele, an hell itself à murhier gloom. Ja, man darf hoffen, daß auf Politik, Philosophie und alle Wissenschaften Nun das Gefühl der Züchtigkeit wird wirken Hauptsächlich doch auf Kunst und Poesie Es wird das Ideal uns näher treten Und zwar das wahre, kein erlogenes, Kein schandes Bild des alten Griechenlands Nein, strunger Zucht entsproßen die Natur Von sich entwöhnt, sich selbst ein Munder: Räthsel. Tiek. Fortumat. D. B. p. 200 Si jetais lieutenant de police. Irsait conit IV, ja defendrais les cabristets. ohin Gesetz Solons erklärte jeden für ehrlos, der sich bei einem Aufstande zu keinen Parthei schlägt. Plutarich im Salon Solon verordnete, daß eine Frauensperson, wenn sie aus der Stadt gieng, nicht mehr alls 3 Kleider bei sich haben an Speuse und Trank nicht mehr als für einen Obolus und keinen über eine Elle großen Korb entnehmen sollte Plutarch im Solon 21. Oν ος δror Pιλουσιν αποθνησκει Vεοε Io μαρ θενειν ουν αισερον αν πισμρως δενειν. Buunck. Voctar Gnomici p. 231. ad it. 1783 bruit in peu contus de ces scenes frivoles de de chant contredit ce qu ont dis les paroles. Di les sons tour à tour hates et suspendus Kapellent des accords mille fois entendus. Of its oron beauty is the mind diseased /Ans fevers into false ereation:— where seatt Mhere are the forms Ahe verstoro soul had seiger? In hie alone. Can Nature shew so fair Ware are the charms an virtues which ve ere Conceive in boyhood ins pursue as men Phe unreach's Paradise of our desparr Wich overomnformo the pencil am The pen And overpowers the pege where it wontd bloom again. Phede Harold. IV 122. Die Quelle des Lebens ist der Verstand, und die Strafe des Thorner ist die Thorheit. Spr. Salomons. 16. K. 13V. Sie leicht können die Urtheile, wenn sie nicht durch Vernunft und Philosophie für große Handlungen Stärke und festigkeit erhalten, selbst durch alltägliches los oder Tadel erschüttert, umgestoßen, und sogar der Vernunftschlüfse, aus denen sie gefloßen sind, beraubt werden. Es ist nicht genug, daß eine Handlung löblich und gerecht ist, auch die Meinung, nach welcher sie verrichtet wird muß fest und unwandelbar seyn, damit wir nur nach gehöriger Prüfung handeln. Nie müssen wir- gleich den Leckermändern, welche erkte Szeisen mit heißer begierde verschliegen, hernach aber, wenn sie sich über laden 7 haben, einen Abscheu davor bekommen— über vollendete Handlungen aus Schwachheit muthlos werden, weil die Vorstellung von ihrer Güte sich verloren hat. Plutarch im Timoleon. Ich verzeihen allen gern ihre Ele fehler, nur mir nicht die meinigen, kate beim Plutarch. Cato. Lenser sagt beim Plutarch: sich selbst loben sey eben so abgeschmackt, als sich selbst tadeln. Plato läßt der Sokrates im Hysis die dichter "unsere Väter und Führer in der Weisheit, nennen. Sie bewunderten freilich die Tugen des Mannes ./. Kallikratias /, aber nur wie die Schönheit der Bildsäude eines Heros; dagegen bedauerten die den Eifer und die Partheilichkeit die Lysander für seine Freunde zeigte und vermißten ganz sie ihnen daraus zufließenden Vortheile. Untert, in Lytendio No that he had no cares lo ver He loved the muses and the ser: Ans sometimes these so scowars are Theg made him wish himsels at war, Aut soon his wrath beeing being der he tosk Another mistress, or neu boot. Bozion Majappe 5 15 e coracon tan hocho à sufrir des venturas que so la fortuna le quisiera dar algen contento fuera menester buscar otro coracon nuevo para rccebille. Diene der Montemajoi Auch führt ein noch diesen besondern Umstand von ihm/ dem Krassus) an, daß er, so genzig und gewinnsüchtig er auch war, andere, die ihm hierin gleich waren, am meisten haßte und schmächte Untert in lasse Ilike to be perticulas in dates Vot onty of the age and gear but moon. Phey are à sort of post. houre, where the tater Change horses, mahing history change its tene, Phen spur away der imperes and der states teaving at last not much besides chronology, crcepting the post= obite es Theology. Byron Don Tuan. J. 103. Phis is the patent age of nec indentions Tor hilling bodies, and for saving souls. Von Jeren N. 132 Tis pity Though, in this sublime wored, that Pleasure's à sin, and sometimes sins a pleasule 2 133 So shahes the needle, ans so stands the pole, As vibrates my fond heaet to my fird soul. N. 196 Deine Reden, junger Mann, gleichen den beprassen; sie sind groß und hoch, tragen aber keine Freitt. Phokior beim Plutarch love's à capriciois power Ire hnorn it hold Out Through a feder caused by its orn heat But be much puspled sy à cough and cold, Ans find à quinsy very hard lo treat. Againet all noblemaladies he's bold But vulgar ilnesses dont litze to meet Nor that a Theese should interrupt hie digk Vor inflamations redden his blind ege. 4 But worst of all es nausea or à pain About the lower region of the bowele; Love, who heroccally breathes à vern, Phrinhs from the application of hot tousels Ans purgatives are dangerous lo his reign Sea= sichness death. Der Turn. N. 225 23 Denn es gibt keine Tugend, deren Ruhm und Gewicht den Neid so sehr aufregt, als die Gerechtigkeit, den dieser imer ein großes Ansehen und zutrauen von Seiten des großen Haufens zu folgen pflegt. Biedere rechtsthaffene Männer ehrt man nicht blos wie die tapfern man bewundert sie nicht blos, wie 6 die Augen, sondern man liebt sie auch, und vertraut sich ihnen mit größter Zuversicht an. Außerden glaubt man, daß diese mehr durch ihr Naturell als durch eigenen Willen andern übertreffen da die Klugheit als eine Scharfsinnigkeit und die Tapferkeit als eine Stärke der Seele betrachtet wird. Die Gerichtigkeit hingegen stellt sich gleich bei jedem um, der gerecht seyn will, daher schämt man sich am meisten der Ungerüchtigkeit, als eines Lastens das gar keine Entschuldigung gestattet. Plutarch im jüngern Lato. Diese beiden Männer/ die Grauchen; die die trefflichste Anlage besaßen, die beste Erziehung genoßer, stürzte nicht sowohl eine übermäßige Ruhmbegierde, als die aus einem nicht unedlen Grunde entspringende durcht vor Schande ins Verderben. Denn sie hatten sich früh bei ihren Mitbürgern eine ungemeine Gunst und Guneigung erworben und schauten sich nun derselben, so wie einer Schuld, nicht Genüge zu leisten. Da sie sich also immer bestrebten, durch nützliche Einrichtungen die ihnen erwiesenen Ehren bezeugungen zu übertreffen, dann durch ihr Verfahren zu immer größerer Gunst und Ehre gelangten, und solcher Gestalt sich selbst gegen das Velk und das Volk wieder gegen sich mit gleicher Ehr begierde befeuerten, schritten sie endlich unvermerkt zu solchen Unternehmungen wovor sich füglich sagen ließ. Es ist nicht recht weiter zu gehen, aber es ist doch eine Schaue dabei stehen zu bleiben, Plutarch im Agis. denn der selbst gewählte Tnd muß nicht Vermeidung gewißer Handlungen, er muß selbst Handlung seyn. Klarmenes beim Plutar Hormaye Er /. Philarchus. /pflegte in seiner Geschichte, wie und einem Propeße, immer nur den einen anzuklagen. den andern zu vertheidigen. Plutarch im Aratur. Er bedachte nicht, daß es leute gibt, welche die Freineithigkeit, wie eine scharfe Würze, ihrer Schmeicheleine beimischen und ihnen dadurch das Eckelhafte benehmen; die durch ihre dreistigkeit und freie Junge beim Becher zu bewirken suchen, daß ihr Nachgeben, ihre Beipflichkung in wichtigen Geschaften nicht für Liebedienerei, sondern für Überzeugung durch höhern Einsicht angesehen werden soll, Plutarch im Antonius Modeste tamen et circumspecto judicis de tantis viris pronunciandum est, ne, quod plerisque accidit: damnent, quae non intelligunt: quintil. Instit. N. 1 Sempt him not so too for: i wish, Forbear In time we hate that which wer often fear. Phakesperre Antony a. C. I. In dieser Rücksicht schrieb Platon in der Folge gleichsam reissagend an ihn, er sollte sich ja verdem Eigendunkel in Acht nehmen, der mit der Einsamkeit beisammen wohne, Pläters im dion I had as lief have à reed that will do me no service, as a partigan I esult not heave. Phahespaare Antonig an Kl. II Isee, mens judgements are A parcel of their fortunes: and things outward Do drau the inward quality ester them, Ie susser all alihe. Antong ans Eleopatea IIII Io be feirious Is, to be frighted out es fear: and in that mor Ihe dove will pecte the estridge: and Isee still, A Diminution in our captains braun Restores his heart: When valour preys on reason I. do cats the sword it fights witter. Antreg. III In jeden Menschen wohner alle Formen der Menschheit alle ihre Karaktere, und der eigene ist nur die unbegreifliche Schöpfungswahl Einer Welt unter der Unend 2 lichkeit vor Welten der Übergang der unendliche FFreiheit in die endliche Erscheinung. Wäre das nicht; so könnten wir keinen andere Charakter verstehen als unsern wiederhohlten Juan Paut Asthatik II Eupolis sagt vom Peritles: Pterde τις επεκαθισει επι τοις Vειλεστι Pυτος επηλει παι μονος τον χητορον Io πεντοον χρκασελειλε τοις περοωμεενοις Nur das Neue scheint gewöhnlich wichtig, weil es ohne Zusammenhang Verwunderung erregt und unsere Einbildungskraft einen Augenblik in Beregung setzt, unser Gefühl nur leicht berührt und unsere Verstand völlig in Ruhe läßt. Göthe Unterhaltung deutsche Ausgewandeten Die Gegenstände Ihrer Erzählungen gebe ich ihnen Ganz frei aber lassen Sie uns wenigstens an der Form sehen, daß wir in guter Gesellschaft sind. Geben. Sie uns zum Anfang eine Geschichte von wenig Personen und Begebenheiten, die gut erfunden und gedacht ist, wahr natürlich und nicht gemein, so viel Handlung als unentbehrlich, und so viel Gesinnung als nöthig; die nicht stille steht, sich nicht auf einem Flecke zu langsan beregt, sich aber auch nicht über eilt; in der die Menschen erscheinen, wie man sie 4 gerr mag, nicht vollkommen, aber gut, nicht außer ordentlich, aber interessant und liebenswürden Ihre Geschichte sey unterhaltend, so lange wir sie hören, befriedigend, wenn sie zu Ende sind und hinterlasse einen stillen Reiz, wenter nachzuden ken. dasselbe Wahr und schön sagt Lebsus von einem ähnlichen Geständniße des Hippobrates: leichte Kopfe, die nichts in sich haben, lassen sich nichts nehmen; Einen sehen Genius, und der nach noch Höheren strebt, ziemmt, wenn er fehlte, ein gerades Geständniß seines Fehlers Herder über Richard Beutley. XI. 220 Iι παλλος ς ερωτημε τυαλον Motte zu Hürders Plastick N2 263. Nichts ist mehr übrig als die Grängestreitigkeiten des Genes mit der Tollheit zu untersuchen, Hamann. Hiermit ist eine dritte Freiheit verwandt, in die alten fabeln einen gewißen geistigern Sind zu legen ohne den sie uns minder gefallen. Der unsere höhere Rufe der Kultur so viel am dunken gewinnt als sie an dem sinnlichen Erkennen verlieren konnte möchte; so suche man einen neuern Geist in die Fabeln zu sauchen. daß Götter und Helden nicht als sterte, wilde Männer ihrer Zeit gemäß handeln, sondern einen Zweck durch schimmern lassen, der sich für uns passet. /. das möchte wohl die gefährlichste Klippe bei Behandlung eines mythologischen Gegenstandes seyn./. Hürder vom neuem Gebrauch der Meytolzen Zwar sagt mant; du wirst nun lernen ein ander mal Klüger seyn; aber ich finde den Spruch nicht richtig, dann was uns begegnet, kömmt immer auf eine so verschiedene Weise, wie wie es uns nicht haben einbilden können. Beuvenuto Collini II. 67. Una palude fe cha nome stige 5 questo tristo ruscel, quande e disceso Al pre de le malique pragge grigge. Ed io ete die mirar mi stara inteso Vidi aents fangote in quel panteno Ignude tutte, e con sembiante offeso. Inesti si porcotean non pur con mand Ma con la testa e col pette e co pirdi Troncandori co denti a brano a brano lo burn muester disse: figlio er redi lanime di color cui vinse l'rta: c ancte vocta tu per certo eredi Au sotto l' acqua ha gonte che sospira E fanno pullular quest aequa al summo, Come louhio fi diee ein sagqua Titti nel limo dicon: Tristi Fummo Ve l'aer dolie che dal sol st allegras Sortando dentro accidioso fummno Ox ci attristiam ne la belletta negra. quest inno si gorgoglian ne la strossa Ae die nol possons con parola integre Dante ief rec. VII. Ich lebe in der höchsten Sinnlichkeit von aussen so ätherisch= unsenlich, daß ich selbst keinen Begriff davon in Deutschland gehabt hätte. Wo alles sinnlich ist, wird man unsinnlich; man sucht mit seiner Seele etwas, das man mit den Sinnen nicht findet. Herders Briefe aus Nempel in seinem Leben Di qui dipende sensa dubio alumo che per tutta traligne Dall' antica virti it secol presente Imperoche da gente Vedendo ch'ognun biasma, Non seffutica spasma Per far con mille suoi disagi un opra chel vento quasti, o la nebbia ricopra Mactiravelli net Trologis de la Mandragele Varesti tu mai visto in loco alumo Conie un' Aquila in alto si trasporte Caeciata dalla fame, e del digiuno? E come una testiggine alto porta, Accioch' el colpo nol cader l'anfrange t pusca se di quella carne mouta? cori Fortuna non che vi rimanga Vocta und in alto, ma che rovinando Ella den goda ed ei cadendo pianga Vederi al fin, che tra passati giorni Pochi sono e felici e que von morti Prima che la lor rusta indietro torni O che voltande al basie ne li porte Machiavelli capitele der Toctuna le mieux ist ennemi die bieu. Kemoires Dr Flury ve Mabelor Men remedies are past, the griets er ender By secing the worst, ohich late on hopes depended, So mourn a mischies that is past and gone, I the nert wag to drau nec mischief er Mhat cannot be preserved when fortune tahes, Vatience her injuris a mochery matres Ihe robbd that smiler, steals something from Wie Thief. He robs himself, that spende à bootless grief. Ikuspiere Othelo. 18 die heutigen Anti= Fatalisten und vertheiliger, der freien, Willens bestimmung in der Verwicklung des Drama haben einen großen Gewährs man an Jago im Athelle, Es seyt: Tis in ourselves, that ve are thus, or thus, dur bodies are our gardens, te tha which our wills ere gardeners: so that is we will plant nettles, or sow lettieset hyssop, an weed up thyme; supply it with one gender es herbs, or distraet it with many; either to have it steril with idleness, or manired with industig istig, thu poiver and corregible authority of This lies in our wills. If The balanc of our lives had not one scale of reason to poise another of sensuality the blood ans baseness of our natures woned conduet es is Io mort preposterfous conclusions: But we have reason to cool our raging motions ourcarnat sings, our unbitted lusts; shercos I entre This, Thut gar call. love, so be à seet, or seyon. Tis not To mate me jealoris So say— my wife is fair, feeds will loves company Is free of. speceh sings, plays, an dances well. Where virtie is These are more virties(virtuoies) Nor from mine oron weah merits will 3 drau Ite à smallest fear, ar doubt of her revolt, For she had eyes and chose ma: Vo Tago, Ill ser before I doubt; when I douht prore. ted- on Ehe proof, There is no more buit This Othello zway at once with love, er jealosy.