81345. 5. nach Gozzi Der Vabe Chor des Schiffvolles Wohlan, Wohlaut Vollbracht ist der Auf. Nach manchen Gefahrer zu Wasser und Land begrüßesich wird Grohlich empfängt und hieendlich der heimische Strad! Uiber Schaumbedeckter Wogen kam der mit Macht herangezogen der gewaltige Orkar wüthend schlendert er die Schiffen. bald hinab zur schwarzen Trief bald zum Fürmanent hinan Nicht achteten wirs und jebelten laut, dn des Landes Heil war uns vertraut. die herrlich strahlende Königsbraut ab/ 2. Sonne Armilla/ mit glanzen schwagen. Haar und Augenbrauen tritt auf, ihr folgt Jennaro, in orientalischen Kaufmanns tracht. Dem Jenen. Helde, trober deine Jahren dann das Ziel der Reise nicht und die Zukunft wird dich lehren daß ich besser als meine That. Brunka. Also bist du noch vernessen zu entschuld' gen den Verrath. chast auf Frecher denn vergessen meinen Stand und deine That! fen. Nur einst Wort magst du erlauben 10 hörrt Arm. Ach zu viel ich dich an Per. Schenckst du mir so wenig Glauben? Dann doch hätt' ich es mir gethan. Wie wirst du Armillen sintum Vater, der mich so geliebt und dem frechen Räuber flucher der die Busenthat verübt. Nun mit er hinauf die Stufe Sucht im Haus was er so liebt, und nur Eche auf sein Rufen statt des beides Antwort gibt. Feind. Last mich sagen arn Räuber schweige Jenn. Sprich, was quält dich? Köne dich zu sehen Jenn. Weh mir wehe Arm Vater neize dich zu den Kindes Plehr Sich mich hier von Schweg vergehen ffekt auf ein Vasenbande der ffener. Prinzessin höre mich! Weit minder straften als du wohl wahrst ist mein That. Ar. Nicht strafbar? Schlechst die als Kaufmann ein in meine Zimmer mit Kostbar fremden, nie gesehnen Waaren und reithest meine Neegier mit Erzählung wa prächtigern Geschmeide, meisten Stoffen die noch dein Schiff bewahr in naher Brcht und als ich erglos, deinen glatten Worten und offnen Aeußern vertrauend da lust die Seeel man auf dein Geheißen uns Fahrzeug steige, gibst du rach ein Zeichen man löst die Segel, und ein frischer Wind der Palsch wie du erst meine Stirn gefähelt entführt mit Pfeiles schnelle uns von Land Was hast du mit ein von Norandos Tochter des Fürsten von Damasko weiß zu sterben! Jen. Erst höre mich und dann sprich erst mein Urtheil Nicht ein verächtlicher Korgar bin ich. Ich stämme ab als Königlichen Blut und Frattombrosas Heroscher Mille ist mein Bruder und ich neuen mich Jennaro! Arm. Du einer jenen Brüder, deren Preis welbst bis zu uns der getragen das Gerecht Jennaro du ein Königssohn und raubst in dieser Kleidern Fürstentöchter? 18 Jenn. Ein grausames Geschick geboth den Raub: Sieh frühen Knabenjähren liebten Mille mein Brudern und meine König, sehr die Jage so daß er kaum noch etwas anderen Gedanken schenkt und Worte. Eines Tages nun, drer bange Jahre sind seit den verstrichen, gewährt er eines Raben, der ihm schußrecht auf eine Eiche dichten Zweigen saß. er spannt den Bogen und vom Pfeil getreffen fliegt auf der Rabe und stürzt dann darnieder Und als der König nur hinzu eilt, sieht er im Schatten zums Bänne ein prächtig ihrabmal erbanten blendend weissen Mororstein. auch den nun lag der Rab' und netzte zückend mit seinem Blut des Steines glänzen Weist