221 202.) N 47 collat. 1819. 83 Adigiöse Enzückunge unterscheiden sich dadurch von portischen, . daß erstern nur einer innere Wahrheit bedürfen /gleich viel sey sie abe objektive, ade subgüttiy /. letzter aber nebst der Formalen innere noch auch eine äußern brauchen Wahrheit brauchen, d. h: daß sie sich auf das allgemeine Menschengefühl stützen mit dem wirklichen, oder möglich geglaubten Gang der Natur Warufast offen zusammentreffen müßen. Warauf die Vernunft in stätzen hart kommt schreiten nach Prinzipien folgerecht geräth das ist wahr, gleich Bild viel, ob sie dafür eine entsprechendes Verstorburg nachweisen kann oder nicht, so ist ihn eigne Gesetzgeberin und in der Über 3 Rechtstitel und der Erweis selbst diese einstimmung mit sich Phantasie alles ihr fern der Kuß ihrer Ansprüche. Die Kunst hat über keine eigene Gesetzgebung als sich selbst, ja weiter sie fortbildet, ja mehr ist sie in Gefahr sich zu verirren und der Dichter wäre ein Wahnsinniger, wenn er sich ihr allein überließe. Der Verstand muß die Wirksamkeit der Phantasie zwar allerdings Formell leiten, wie er denen der formale Leiter aller unserer innere Vermögen ist, hiesicht lich das eigentlichen Zweckes der Kunst aber, kann er uns nichts leisten helfen, da sie nicht auf tormale Möglichkeit sondern auf idrale Wirklichkeit ausgeht und als höchstes Prinzig ihrer Entscheidungen ein dunkles Gefühl des Schönen anzunehmen genöthigt ist, daß das, indeß es manches auerkannt Wahre als Nicht= Schön verbeiläßt, seinen ganzen Beifall oft dem Erde rein- Erdichteten zuwendet unsefern es mit jenem dunkeln Ideale zusammenstimmt. das Wesen des Drama ist, da es etwas gedichtetes als wirklich geschehen anschaulich machen soll, strenge Kaussadität. Denn Im lauf der wirklichen Welt bescheiden wir uns könne gern, daß Manches vorkommen, was sich in die stätige Kette vor Ursache und Wirkung nicht fügt, weil wir einen unfäßliche Verheben des Ganzen anzunehmen genöthigt sind und immer hoffen können, daß das, was für unsere Beschränktheit unzusammenhängen ist, in Im einen uns unbegreiflichen Zusammenhang habe, im, Gedicht oder ihrer Verknüpften aber kennen wir den Urheber der Begebenheiten und wissen abilichen in ihn einen denn unsern gleichen Verstand, dahe sind wir auch übrig in seiner St berechtigt anzunehmen, was für unsere dünkt und überhaupt habe die endliche Denkkraft keinen Jos nicht zusammenhänge, über haupt keinen Zusammenhang habe und gehöre daher in dein slasse der leeren Erdichtungen, die der Verstand, von dessen hermaler Leitung sich auch die Phantasie, wie jedes inner Vermögen, nicht lasmachen kann, unbedingt verwurft. oder et die wenigstens den beim drama beabsichtigten Genäherung am das Wirkliche ganz ausschleißt. das Kaussalitätsland ist nun, den Begriff der Frienheit vorausgesetzt, seiner Möglichkeit nach, ein Doppeltes: Nach dem Gesetze der Natur d.: der Nathwendigkeit und nach dem Gesetze der Freiheit. Unter dem Nothwendigen e wird hier alles dasjenige verstanden, was, unabhänzig er Gleiche eb mensch seiner Willensbestimmung ein er Natur oder durch ander Menschen geschieht und was, durch seine die Enerkung unbezweifelte. Ein wirkung auf die untere, unwillkürlichen Triebfeder 5 seine Thätigkeit zwar seine Handlungen, dieselben Äußerun I Vermittell nicht nöthigen bestern aber doch anreitzend bestimmeten. Die Einwirkung dieser von außern Triebfedern ist bekannt. dich so stark, daß sie bei Menschen von heftigen, durch von kehrte Erziehung und unglückliches Temperammt genührten aufzuleben. Neigungen oft alle Thätigkeit an Freiheit zu ersticken scheiten und selbst die besten sind sich bewußt, wie oft sie auch dadurch zum Schlimmen hinreißen ließen sind wie diese Triebfeder einen Grade der intersiden und extensiven Höhe erweisen können. wir nur ein selbes Wunder möglich machen kann, ihn zu entgehen das nur, was auster unseren Willenskreise unabhännig von uns, also wothwen im Bezug auf uns nothwendig, vorgeht, und, ohnen daß wir es bestimmen könnten, auf das bestimmend einwirkt gedacht /nicht nöthigend/ einwirkt nennen wir, im Zusammenhangen gedacht e 15 2 83, den für die gange Natur umgeistige Natur geltenden Gesetze Kaussalitätsgesetze als Ursache und Wirkung stehen jedachs Verhimniß und unsofern wir einen Verstand voraussetzen Vorherrmniß auf die selten, die, der, ohne Einwirken das Vorhängniße weint Schicksal das Schicksal ist nichts als ein passive Vorsehung./. Vorherschung /., entge gengesetzt der thätigen, die, als die Naturgesetze, zu Gunster der Freiheitsgesetzes modifizirend gedacht wird. Ihm Trauerspiele nur wird entweden dem Nothwendigkentschafte über die Freiheit der Sieg verschrifft, oder umgekehnt. Sie Neuer halten des letztere für das einzig. Nichtige; ich bin der entgegengesetzten Meinung, die Erhebung des Geistes. Die uns dem. Siege der Freihei entspringen soll, hat nichts mit dem Wesen des Tragischen gemein und schließt nebstem das Trauerspiel schauf ab, ohne ein wei teres Fortspielen im Gemüthe des Zuschers zu gestatten, was aber wohne 6 boll. Das Torgischen, das die groste Wirkung der Neidie Sonnluger Aristattes nur etwas steif mit entleid und furcht, bezeihnt liegt darin daß die Mensch des Nichtige des Irdischen erkanne Reher der beste ausgesetzt ist, und oft unter Liebe luß er Fünsche erstatte, wie ein Klückbedich. liege, dard er zu fliehen beschloße, als so unschädlich in sei Anfängs und so vernichten in sein Folge ist, daß er, für sich selbst fest der Reste und Wahre hüthen, der strauchelnden Mitmischen bedauern 1 der fallenden nicht aufhören zu lieben, wie er ihn gleich straft, weis jeden Störung vernichtet werden muß des erige Rechts. Stschenliebe Duldsamkeit, Selbsterkendieß, Reinigung der Leidenschafte durch Mitlend und furche wird durch eine solche Tragälie bewirken anden, das Stück wird noch 222. der Faller Vohangs Fortschieben in Gemuthe des Menschen und die Vor ulit herrlichung des Rechts, die Schlegel in derber aus Monder Ritten Ad. Sturmes volle , in der Kunchen der Buchen sehr will den glanzen des Brittwend sich herab set renger steigen in der Seele der stillzitternden Reisen des aufgeregten Genüths. Es ist ein Schicksalz, das den Gerechten hienieder fallen läßt und den Vagerechten siegen, das unvergeltere Wunden schlägt, für unvergolten. Laßt euch von der Geschichte belehrer, daß es eine moralische Weltordnung gibt, den in Geschlechte ausgleicht, was stört im Individuum, laßt euch von der Philosophie und Relizion übergangen, daß es ein Jenseits gilt, wo auch die Tügeln des Jindividius seine Vollendung und Verherrlichung findert. Mit diesen Verkenntnißen und Gefühlen kommte trettet vor unsere Bühner wolle und ihr werdet verstehen was wir wollen. Die Darstellung het keinen didektischen Preck, sagt irgender Göthe und war ein Künstler ist wird ihnen Beistimmen, das Theater ist kein Korrekzionshaus für Schurken und keine Normalschule für Unmündige. Wenn ihr mit der mögen des Begiffe des Rechts und der Tugend vor unsernen Büher tretet, so wird euch das allgeschmettenden Schicksal eben s erheben, wie es die Griechen erhal, denn der Mensch bleibt Mensch in Filphutz und im Jamerlonk, und was einmal wahr gewesen muß es erig bleiben seyn und bleiben. Den Juden thun diejenigen, die des Heilige durch die Kunst verherrlichen wollen, weder der Kunst nach dem Heelige in Gefallen, denn das heilige, das der Phantasie bedarf um ins Herz zu kommen de das Gefühl ist ein ihre erlegenes und die Ich Kunst hinde, das zum aufgeregt werden, ein Gegenstand braucht der das, hat was Kant Interesse singt nennt, einnangelt des Schönheitsgefühls. 2