IN 81620 1827. 11.) Du bist nun frei, und doch nicht ungebenden dann Eines ist, das meiner dich entläßt Frinnerung der letzt genoßen Stunde Und Halt sie mir nur im Herzen fest Wer Und wie du jetzt benächst dich halb vergebens Zu denken die dieß Bard als schreien las Es bleibt denn doch die Krone dies Lebes für alle Zeit das beste was du hast. Und nie wird's dich wieder übreiden So oft zerstreug den Gedank nicht Wenn man mich mich bei zu ein Zeilen dentst durch er was, voler ich ihn so dicht werthbs Und sollt' es einst dir ganz vergessen er scheinen dann ists des Zeichen einer furchtbare Zeit toll Der Bist umringt von Nieder und Gemeinen, dann hat es doch, dann bist du ihm geweicht Dann Weib, gib die Freinung der Winder Ob Fagel gleich, hat sie ein Flauenschwent ger Un solltest den dießblitt du werden finden Es wäre Strafe größe Sinde werth Dann ob dem Zwischenraune von dunkeln Jahren Träg' es dich sie ins führe Blumeweich die Hand erballt- deinen schönen Herrn Kundst du in Maler bald, erst man Febebetest du hinsternd stumen und bleich Und wie aus Wolken, lautend Stürmen weichen der Mund hervortritt- verklärten Pahl So kein blich blaß die Bild, doch nicht mehr gleicheln fetzog die aus des Vergangen nicht Der süße lang der unschulds vollen Zunge die fein Stire von keine Schuld gedrückt. Der Mut noch wahr bin ein bewußten liegen Das Arg im Adler der zur Sonne blatt I 4 und schreklich- doch wegen die mehr noch sagen Die Gegenwärt scheit reich, die Zukuft hoht Laß jeden aus auf seine Art es wegen un so für alle Zuluft lebe wohl.