524. el laurel de Apolo 1. 1822 17. A IN 81535 151 N. 6. 8 Coflat O vanides de los hombres no recondrer al cielo que pude hacer mas an otros, de lo que hiso en ellos. Laoc de Vega I 2241 Wie schön, wie liebenswürdig, die Vorrede zum Lanel de Apolo! Erklärte Gegnen des selbstsüchtig- En verkleinenden Grundsatzes= mil admirari der aufgeblosenen Mittelmäßigkeit Der erste Gesang voll Farbe; hönfig zu prächtig manchmal an den Bombast streifend und wohl gar Liebst dem Eingange hn erreichend, an schonsten, die Schluß mit dem innig gefühlten denkmal Espinel= Nicht viel niedriger steht die Erinnring an Elisig Medinilla, ohne Zweifel ein vertrauten Freund Loser Je II Gesange verstehe ich die eingerekte Zuschehle vorn Luis Sardo und seiner Geliebten nicht. Daß diese in der Nacht vom St. Johanns des Täufers Tage von Seville breist und indeß der Schiffspateren schläft sich davon macht, in dieß jener, erwacht, und das anden Tages nach Seville zurückgekehrt, zu seinem Erstannen findet, daß Zweige, die er in der Königen Nacht abgehauen indianische Holzer uns der gegend von Sacuman sind. Der übrige Verlauf der kleinen Exisade herrlich. I Gesang am Grabe Landens: fortuna estrana que al ingenis aplico La vida pobre, u el sepuleno rico. aus que triste suerte, que notables penas, acabada la rieda hallar Mecenas! Ist Loße's Konstrekzion wirklich manchmal so verworen der scheint es nur meine mangelhaften Kenntniß der Sprache so? Das Sonott auf den Rechtsgelehrten und Dichter Pancisio de la Luara doch etwas abgeschmackt in dem mit den digesten 1817 und Instituzionen des H. Paulus, als eines höchsten Rechtsgelehrten, gespielt, und von seinem Ausspruch das Gesetz: daß jeder Mensch einmal sterben müß ipergelentet wird. Wenn gegen ein solche Seitung ein Replick möglich wäre, mußte die Ausnahen gewiß, denn gefeierten zu gute kommen. Als Salamanka erwährt wird beklagt sich laßt daß er dort schöne Zeit verloren habe: estudiante de amor en Jus riberas Mas que de sus escuelas celebradus Lieblich das Einschiebsel von der schönen Feliciana die aus Liebe zu den Wissenschaften als Mann verkleidet in Salamanka studiert. Sich in einen den Felir vorliebend, verräth Eifersucht ihr Geschlecht. c con lagrimas, vollt y, desvelas direron de mil modos lo que ella a solo amor, gelos a todos da sie in Männertracht gieng, verliebten sich viele Mädchen und Frauen in sie von ihr der Liebe und Eifersucht preis ge geben haciendo que murressen en la fuente que de Narcisso por su error se nombra de su misma accidente enamoradas de su propria vombra. IV Gesung, die innige verbindung der Poesie und Liebe weniger lebhaft und nicht so schlagend dargestellt als vor selch einen Dichter sich erwarten ließ. Allen spanischen Dichtern klebt, wenn sie etwas erklären, die Ursache von etwas angeben wollen, viel Acholastisches an, das der Warme der Darstellung schadet. Ein ziemlich unglückliches Wortspiel mit dem Namen des Dichters Verdiego, wenn er von ihrer sagt er sey Verdigo /Henker des Neides. Er gedenkt seines Vaters Felia de Vega, der auch Verbos aran à dios llenos de amores. Verse schrieb Sie scheinen eben nicht sonderlich gewesen zu seyn, obschon Loße in kündlicher Ehrfurcht von ihnen sagt. Mejores me parecen que los mios. Ien weiter Verfolg gleicht er, höchst gelehrt und ziemlich trocken den Streit der Neuerer, die der Arte Magon er in fünffüßigen Jamben, mit den Verfechter der spanischen lola aus, welche letztere die ottare Gimei als anti=nazional verwarsen. Er gesteht der copler den Preis der Lieblichkeit zu meint aber, daß zu erhabenen Gegenstände, die italienische Stanze vor Allen geeignet sich Ein wenig gar zu arg ist es dann doch wenn de im 7 Gesang vom Fray Pedro de los Reges sagt, seine Sandelen sagen die Wolken, so daß er auf Stücken, des Himmels sich zur Sonne erhebe; auch strahle sein Ordenskleind sagel) gleich den Heueln, so daß er diese damit ausbroßern könne, wenn sie je etwa gewrießen ein Loch bekammen Im 8 Gesung spricht er, mit Lob, obgleich ohne die ihm sonst se geläufigen Hyperbele, ein Lelderon, der freilich damals erst ein Beginnen gewesen seyn man, und den er clustre mancebo nennt, Der 2te Gesang gegen die vorhergehenden ziemlich matt, der Anfang des zu mit den Betrachtung über das Schiksal der Preten gemeiner als billig, der Ste Gesang erhebt sich nicht viel man merkt, daß der Verfaße müde wirden in verschiedenen Wendung immer das nändliche zu sagen. der 92 Gesang bekonnt durch des Eritreten einer ainen Handlung etwas lebhaftigkeit u im Ganzen will er aber doch auch nicht viel bedeuten. der Anfang ans 10 Gesanges ist schon will den des besten. würdig, das die ersten Gesänge enthalten. Wer Eingung überleg an einer Verstandesklarheit und Geistesruhe, um deren Überlegenheit willen ich den Lope nur mit Göthe vergleichen kann. Herrlich, vortrefflich! Mich nützt es, den ganzen Eingung abzuschreiben, wo er die liebe der Antoren für ihren Werken als in der Natur gegründet erklärt und- entschuldigt Ich liebe diesen Lope wegen seines rein: Menschlichen bei 12 Judividum oller Überlegenheit, und ziehe ihn als Geist den Kalderon unbedenklich vor, obgleich der letztere als dramatischer Dichter und villeicht sogar als denker(das Denken in seiner Krenger dis kursiven Funkzion genommen) höher steht als jenes Man könnte, wenn einen um Vergleichen zu thun wäre 1 Lopen mit Göthe und Kalderon mit Schiller gewißenissen Paralellen bringen. Darin wenigstens sind sich sie sich gewiß ähnlich, daß, indeß die beiden letzten mit ihrem Stoffen zu hauenfallen und in jedem ihren Werke mir das beste liefern was sie eben haben und sind, die beiden erstern immer aber ihren Staden schweren, und sich einen nur mit einem Theile ihres Wesens zu dem Werke herab lassen, das sie gerade jetzt geben wollen. Kalderonen ist es mehr Ernist mit seinen Stücken, Cope macht sich den Spaß, je und dann ernsthaft zu seyn. Ich wußte nichts was mich mehr erguickte als das Gewahrwerden einer solchen Geistes überlegenheit Nur Schakespearen ist es geglückt, diese Überlegenheit über das Werk in das Werk selbst hineinzutragen, Wenn anderen guten und vortrefflichen Schrifstellen ihr Werk paßt, wie ein gutgemachtes Kleid, so gaßt es Schokespiaren wie ein gutorganisirten Körper. Überall ist bei ihm genug, aber eben weil nie, wo es gilt, zu wenig Eist wird nun nothwendig auf die Idee einen vorhandenen Überschußes geleitet. Wir die Zahlungen nie stecken, besteht gewiß eine Staats= Lentral= und Raserche in Kassa. 824 lope 2. 154 N. 91. 8. G. 122 1824. 6.) 6. 6. Im Verfolg des 10 Gesanges recht schicklich die Fabel von Varussus eingewibt, der in sich selbst verliebt war, wie ein Antor. In dieser beziehung willen, muß man es nicht so herau mit dem poetischen Gehalt verfallen nehmen, der beträchtlich unter dem der füher vorkommenden Kalliste sicht. Lope lobt vor allen oft die grünen Augen. Der Schluß, der Sache nach, nicht zu tadeln, dem Loches Absicht konnte wohl von vornherein nicht gewesen seyn. irgend Einen aus den aufgeführten Dichtern aus deutlich den Lärbeer zuzuerkennen; wohl aber steht die Aus führung unter der Würde des Ganzen, und ist viel zu nachläßig für ein Werk von se langen Athen wie der Lantel der Apolo ist. Man merkt, daß ihm Aufg die Zeit, dabei lange zu werden, er fällt nun mehr den schaßhaften Ton und eilt zum Schluße La selva sen amor bei Darstellung dieser gesungenen Kantete, der ersten die man in Spanien gehört hatte, wurden auch theatralische Maschenen und Dekornzionen gebraucht, von denen Lope in der Vorrade mit so viel bewunderung schricht daß man wohl sieht, wie ungewöhnlich ihr Gebrauch bei Schauspielen war. Das Ganze ziemlich übereilt und in der Ausführung ohne besondere dichterische Schönheiten die Wirkungen der goldenen und bleiernen Pfeile Amors zu sehr Schlag auf Schlag, und daher nicht jenen Portheil daraus gezogen, den Loge sonst aus weit unbedeutenden Anlaß zu finden weiß. Wahrscheinlich mußte er um des Konipasiteurs willen kurz seyn. das Ende artig, besonders daß die Austraknung des Mananares im Sommer als Rache der Veaus, mithin des Wirkung der Liebe erklärt wird, damit alles Lebe in der vormalig selra die amor. das Ganze großentheils zu witzig und Bedeutung- suchend um sich sehr zur musikalische Kompesizien zu eigenen IV 38. Pilva à in retrato der Aubers Obgleich der Hauptgedanke nicht schlagend genug, und im Ganzen wohl zu gedehnt, besonders der ungeheure poriodinartige Eingang, doch in den Einzelnheiten schön, besonders das benehmen der Blumen beim Raub der Pinsel, und ihr Verhör. Ein paar falsche Gedanken besonders; in an cobello le miro tan vivo tan fuerte, tan sogoso, ten altico que al tiempo que las manos levantala, por ho compee er liengo no bufabe, epistola a D. M. 32 Solis Von wenn kann das gelten wenn Losol schreibt: gei Aus seinen Geiste giengen hervor: magninas, que despures piele y reforma mesor pineel de la segunda maro cuna alma el cueepo bosquesado ersoima. Ertern Pholepp IIII, von den man sagt, daß er selbst Stücke schrieb Bei dieser Existel ist der Mangel einer tritischen Ausgabe von Loges Werten vorzüglich fühlbar. Sie ist eine Antwort auf ein Schreiben des de Solis an das sie sich von Punkt zu Punkt anschließt, und dessen Gehalt man sich erst zusammendenken muß ehe man einen Gesammen hang in die Antwort- Existel hineinbringt. Sie hat daß halb auch weniger innere Zusammerhung als man von ein poetischen Erstel zu fordern berächtigt ist. Ander mit andere Worten; das Ganze ist mehr ein poetischen Brief als eine Eistel. Abgesuchen davon, ist sie im höchsten Grade olegant und dichtemisch. In den Bildern weniger Übertreibung als sonst meistens bei Loge, Villeicht Horagens nicht unwürdig. Was ist das für ein jardin in dem Lose vergessen hat die Geliebte des Solis und deren Bruder aufzuführen. Etwa der laurel de spolo. A la nueva lengua Vortrefflich! Ein Ausfall auf die offektirte Sprache des Gregon und seines gleichen. /. Oder sollte er diesen nicht gemeint haben, sonder vielmehr blos den Garcilasso. diesen letzten können ich nicht und weiß nicht aber ob e gleichfalls so offektirt schreibt. Auf den gezierten Gongora kommt wenigstens in der Folge ein Lobgedicht vor. die Seeetenforen kommt hier den sonst etwas geschwätzigen Lopel sehr gut zu Stattern und gibt den kleinen Dinge viel Lebhaftigkeit, obgleich es die Verständlichkeit(für einer Nicht- Spanier) erschwert, Hätte der herausgeben die reden den Personen darch Anführungszeichen unterschieden, so ware auch diesen Abelstanden abgehalfen. die darauf folgenden Soneter sehr elegant ohne gerade aus das von der flamme und den Schmette gezeichnet zu seyn. ling mit falschen Gedanken spielend. Das vorn Blinden und lahmen zu geschwätzig. Der Hauptgedanke, gab eher ein Eigran als ein Sonnet. Das besse das an Segano. Cpistole à D. A. de Medora In seinem höhern Alter geschrieben, war, wie er selbst sagt, er nur die Stunden, die von Studiren und Beten übrig. blieben, der Poesin widmete. Man konnte versucht werden, in dem oftmaligen Einschalten u Abbrechen von vornherein die Eigenthönlichkeit des Greisenalters erkennen zu wollen, wenn diese hohled den guten Laßt nicht auch zum Theile in seiner besten Zeit angeklebt hätte das Ganze ist eine Danksegung für die Unterstützung, die ihm den jenige Philig W zu ertheilten, nachdem mann ihn bis dahin in Noth und Arbeit für seinen Bedürfniße selbst sorgen lie E sagt von sich selbst: Verdades, que parte de ta preseneca de mis padres ypatria en Tiernos anos à sufrir de la queren la inclemencia s tasie por alta mar Aeynos estranos dorde serwi primero con la espada que con la pluma deseribiesse engaños. Aompio mi inelinacion la comensada palestra de las ahmas, y las Musas me dieron otra vida mas templada No prede resistir, que eran insusas, ensenandome vessos y desios Amor, padre del occo y lag escusas: Amos an tierna edud cugos troteos o paran in destierios, o en Tragedias, con mil memorias para des Letheos. 62) Recessitady yo partiendo à medias et estado de versos mercantiles, presimos en estilo las Comedios. I las saque de sus princepios viles engendiando in Espana mas Socta, que hay ex el ayre atomos sutiles. Misaños, que in Figura de cometas volaron por mi ea. edad hasta las canas wel que suelen a du pesar diseretes. Sassande al tiempo in esperar mananas en la region de tantos desvarios ddesanecieron esperansas mich. Epistola III à d Peucie der Vosantos Der Hauptabsicht dieses Briefes scheint gleichfalls die Danksegung für die von Philipp I empfangene Persion zu seyn. Im Ganzen wir einer vorkommt weniger- Klassizität- als imm ersten. die Darstellung des Gedankens: wie durch Anschauung der Körgaslichen Schönheit nach und nach der Sinn für das höchste Schöne gröffnet wird, doch ein weng zu scholastisch, sonder sonst aber nicht gut, nur etwa gar aus einem platonisirenden Mystiker geborgt. Am währsten die Schlußbemerkung: Diren, sende, que so la adad enfria et iuvenil ardor, luego al Terreno el divino Capido desasia: 9 que de emamas y aphorismos lleno viene Platon, y Venus se despide necio artidoto ya, pues ho hai veneno. IV 36 804. Lope 3. 184.) 970 ner 1824. 8) H. b. de 1 zuletzt bricht er in patriotischen Ingrimm gegen die auswärtigen Geschichtschreiben las die es wegen Schanien und seine Könige zu tadeln, die in den Philippen etwas auszusatzen haben und zu behaupten wegen, daß der III Ursehe das Krieges in den Niederlanden gewesen sey. Das ist wohl Verblendung, aber keinen Heuchelei. Lepen war es gewiß Ernst mit seinem Lob der Könige Aus einer Stelle sollte es fast scheinen, als ob er das Amt eines Chromsten von Spanien gewünscht. aber nicht erhalten hätte. do V. 8. Bonet. Was ist das für ein Werk, das Bonnet schrieb, die Stammen weiden zu lehren? Ist das bechstäklich zu verstehen ander figerlich? Nur im ersten Falle ist der Spaß ganz das was er soll: daß es wünschenswerther sey, die Schlechtendenden schweigen, als die Summen werden zu dernen, die Geschichte recht hübsch von dem Türken, der, als man ihn zu Teufe bereden wollte, antwortetei kartos aver Christianos Cann Mas quilles? Die Geschichte von der Eingenetierung und dem Hahne, den der Bauer fremmt den Hennen versteckt der sich aber durch seinen Morgenruf verrieth und ans Messer brachte, zu gedehnt, Hübsch die Schene, war er sich in gedanken nach dann versetzt und in den Vorübergehenden die alten Klasselner anzureden glaubt, den Ausseell auf das sphanische Theater am Schluße verstehen ich nicht ganz. Sollte darin etwa mißbilligend auf die villeicht damals auf gekommenen Dekarazion und Mascheinen angeschielt werden, Va ro hai Chremes, ui Somphilos, ui Davos: Set theatro de Espana se ha resuelto en aros de redasos(?), lienzo y clavos Lay Mujas, como dicen, a rio occelto embolsan quartos del vulgayo redo y ande el Theatro en el tejado enouelte, IV 31. cueste un lugar. ho menos que un escudo para ver una nube de agua y lana dentro vinayre ypor desuera ambudo, 62 epistola IV à J. 1. de Herrera Ist wohl vor den vorigen geschrieben, da er die Königliche 2541 Unterstützung noch nicht erhalten, denn er spricht hier N. 8 da: den Strach seines armen Nestes. Zwar scheit, dieß mehr eine Redensart zu seyn, das in der Folge von Orstbaren Schmuck redet, mit den er die Kirche, bei der Vermalung Einkleidung) Marcela's zuren lassen. Wer ist diese Marcela de mi amor grimer cudedo? 10