228. 127 und ich muß wan Die Abschieder stante schlagt, wir müssen scheid. denn So lehr wohl mein freundliches Gesten. Du Tröstarum sich manchen hauben Leiden zeider Auch meine Gelen ausstest die nur ein gab das Gott mir um war sie mich bemender Und war der Chuell doch ist von nennen Pein Der thualen Grund, die Wenige ermessen Du ließest nicht auf kurze Zeit vergessen denn wie der Baum, auf den der Blitz geselben Mit einennenale strahlend sich- verklärt Rings hörst du der Verwunderung auf erschallen Und jedes Aug' ist stümnend hin gekehrt Jedeß in dieser Flammen glühen ein Wallen des Stammes Mark und Leben sich verzehrt der, wie die Lohn stregt vom glüheren Hierd Uir desto tiefer niedersunket zur Erde. Und wie die Perten die die Schinheit schmucketen der Wasserreicher wasserhelten Zien in den heuter— nicht die Geleinen beglickate rudenlose stille dar stille Muschelthier denn Krankheit eine und lange kein entrücken entriftet das leißgesuchte, traurige Kleiner ihr Und was mich so entzückt mit seine Strahle en E wird erzeugt an Todes Noth und Pealer daß Lautes Und wie der Wassenfall im Scheiner langen Die Gegend füllt mit Nebel und Getos Auch seinem Busen nicht der Augenbegen Und diemanten schütteln rings sich los Er wäre gerr durchel stitte Thale gegegen Gleich seinen Brudern in der Blumen Schwes die Felsen die sich ihm entgegensetzen. Sie schmuken ihn, indem sie ihn bealetzen. der Dichter so, ob hoch von Wo auch der Dichter bei dem Glück getragen Umgebelt von des Beifalls lauten Schalt rom, morsche Ja ist der dreine in der der Blitz geschlagen Der arme Muschelthein, der Waffenfallen Was ihr für Lieder haltet er sind Klegen Ihm olgennungen von der mein Qual Gesprochen in ein freudenleeres All Und flammen Perlon, Schmuck die mich an sschweben Gelöste Theile sindes von seinen Leben. Grillparzer Grillparzer's HHaar schrift Verbirgt von M Bermaroc in Wien u