Die kauortini für. ö Oi 27 J ö ELSE v5 € 1 1. 3 ]. 1 ** 1511 r Iùn3II TN D— . 6, hen Staatsdruckerei in Wien ö . 1 2* In der Serie„Haudausnahe öſterréichiſcher Geſctc unn Verordunngen“ ſind n. a folgende Bande erſchienen. 216M. 2. 221 Die öſterreichiſche Straſgeſengehung 3.01** 41 jdn Uk: It. D Sv... r ZA Te Jacob und e W lier 7. Auflage.. C.. L. L.(VF—.. Handels, Wechſel, Schoch, ok und Ciſenknhn? rat iechſt.. 2.13 d, 2 17 2. Anjlage.* O— 1 Das Verfahren außer Streitſachen.&* Reer une Tr. Hane Art.... Die ierreichij hen Straiprozeßgeſeße. X ya T. bor]. 5. Auitagt. de,, Tas znr cia c allgemeine hurgertliche Men nan: Tu acer Tr Wein Ahr Inge, iin?* Syſiematiſche Darſtellung der oberſtgerimih tichen! Gn cher dungen zum oſterreichichen allgemein. b. ire lithen Riecht t ö ö Ven r ud Tr. ADD H L., re,, rr, sd. CIanzune sband. Gnticheidungen vet Tante 10727 bis !. Juni 1931, Bee e X. ö BES Die öſterreichiſchen Veri ſſungsgeſete dee Bunde= mn: Auctuhrrunss und Webeng ieke:: 3. Auftuge. Sen Zu Adamhrich und Tr Ez. ADB HD SD Das Rundesgeſetz gegen den untanteren Wetthemertz..* Dr. Max Water. 1020 Brack. s Ie, Entſcheidnngen des deutſchen Reichsgerichtes und ges öſterreichiſchen Oberſten Gerichtshofes und n nne. zum RBundesgeſetze gegen den unlanteren Wetthewerb Von Dr. Wax Weijer. TUT. Breich— E Das öſterreichiſche Agrarrecht. Ron De Kar!» Band: Landwirtichafts recht. I. Gαb*rmaſtigt-=-! Gretutionsorduung amt Rm Einiührnige Miene 2. ausgab in der at ug der dazu eragng nen Mr Yen nr. Verwelſungen aur der Taurcdhngruungsverat urn en aui die ſenützen einichtagigun Werken, 2. Auflage. 1902. Geb. 8& Arbeitsrecht, Arbeiterſchunz und Arbeitslojenfüriurge. 8.“ . Lederer un. Tr. Zuchar. 2. Auflage. 127 60h Ss 42 Die öſterreichiſche Polizeigeſengebung. Dun Tr. Hennes Dehmal. 1926, Geh. ermäßigt! SE 191 —\— /.— — w ..— 2 7.. \— .. = Sm- 20T To*. =-= ..=—— * E—* 7„x J m— i—— N-= ö. .—*——/ —*> 7 DL). La . z u- ö ..=*— I ö. 1.. n J * 6.5. (24 237 Ergauzungsband Ber*, nn,, D290. nen And Zandt n, dern, ,,,.\. mi echt sa nwaltso-dnung und D. zialindriſiuaint.. Wer, r 1177 G1 b— 8 1 Das Angeſtell ten verlicherungs Ageie N Dee Ne IE Near lr Von Sr Mb“: V. (Hob. 8 21 lt 2 Barde Nene Judikate, Verordunnnen, Staatzunrtrage und RNebengeſetze Uri E 821 240 gZiunil pro; rr dnnn und Jure d ktinnsnornt.* AL Tubewp und Julius ZB* U i... n a ü ar Ohaschtahen 20 3 Ch) Kozlut. 2. Auflage. LOS G w n Die ſechſte Gerichtsentlaſtungznovellt. Bern dern Bb Juin 1929.. 4 022 ünd(ungen der g (chen Verſobrens. Von Tr. Way E m.. 241 Das zer eich iſcnc Grundbuch? et. Von T. Ce. 9 gane, Tr. Edmund. und* z, nenbearbeitete Auflage. I“ — 242 Der Veriaſſungsgerichtshoi, De itt Um ge,, n,. . n jzonderen Vorichrtiten Und*enn n r,. C ir e. RR . Zwiſche n ſtaat. cher nechtshilſeverkehr. Nad dem n** hint riaß ü. Von Tae CGdiun ed Krauinaun Zu Cin. Krecht und Tr. Heinrich Hackl. 1925, Gebe IS Bei. nge zu Leit 213: Ergänzungen La pe S U 211 Das Ingendgerichtsgeſen. Vorn ö Yelzmarı LOS.(Geb. 8 i, Beihejt zu 244: Verordnungen und Erläſſe zum Jugend gerichtsgeſetz. 1923. Broich.> 1 9 2145 Die Banordunng für Wien. Ben Tr. Richard Won and Ing. Hugo Schmid. 1950. Geb.> 12 244 Ergänzungsband: TDurchführung— sverordnungen und Judr katnr. 1932 Geb. s 12 It Das öſierreichiſche Kraftfahrrecht. Ven Tre Sn Tehma: und Tr. Max Weer. ir(6. Geb. S* in: Nachtragsverordnungen 1131. Von Tr Henrich Zeug Gebe 8 FO 217 Die Korſchriften für das äraiti an we en, Dr. mn Bundesminiſteriumꝗ i Handel und Ver“ h ene: a d: Letta diᷣ jür die Poſt und Telrgraphenverwalturtqgſ.. 16 248 Der KRerwaltungsgerichtshoſ. Geek“ Und Ves; deln en über eine Zuſtandigkeit und Einrichtung und das Ver fahren. Von Tr. Wenzel Kamiß. 1931. Geb.=* 201 Renzinſteuer und Kraftwagenabgabe. Ben Tr. Chad Saſovic. 1921. In Ganzleinen fleribei gäb>* SU Zur Beachten: T. n aebenen Preie veritrhen ich Chan 2. Pre ee,'s nnn ital. Druckfehlerberichtigungen der J. Teites der Banordnnng für Wien ** ö ee Wr FT). Seite VL. J 14>„NL. 1 1 N N. 5.=. . AT.. l Zul„HN N 3 1 fi. . 5. Ni x.. J\,. N BETEN J x x N* N; N 1 in 1 .. 1....> 1. ö TON a ch . j N... ö. 5. f.. 16.. 2. 14. 3.4 ee. er ra 5 a;; Ma gerechnet*. Se ü 1 ar N 11 V *. .. ** ö. N... N ö.. I., 2 1. 4. 1—>**. . 3 J é.. 16 . ..=_ N\. BLM al 1 . 5}. N .. ö. Ain 3: X .. i** .. .. mn\—, Ad. \ SEN N 1 d R ö. . N;:\ 1 Js > 8.* 162 DPA il n*. ö. ü a . N.* 13116 a=..... 117.* 2 64., 0604 h. 5. 1090091 ö ö ö e 26. Ser:e ab a:„Vaun ei DE richtig„X. 278. L. c EU. den rer;„drr ere it*:*. en gu? Get 8 der s SE der RBänerde; eng i genanee net” X WO ONE Na EST Y.,. J. 0+)* ꝛ:.. Dru. der Lſterreichiſchen Stagtsdrusrure: in Wien.,„182 80 28. X T J.. J R id 755.54* 1 1*. e e.... n n Handausgabe öſterreichiſcher Geſetze und Verordnungen Nr. 245: Die Bauordnung für Wien Ergänzungsband Von Tr. Richard Wolf und Ing. Hugo Schmid Wien 1932 Truck und Verlag der Oſterreichiſchen Staatsdruckerei Die Bauordnung für Wien Ergänzungsband Durchführungsverordnungen und Judikatur Nach dem Staude vom 1. März 1932 Herausgegeben von Dr. Richard Wolf Ing/ Mig. Schuid Obermagiſtratsra: SSenatsrnt 2 ĩ“ee. 2* 8|. J—>* 1 FF. A 1—*. \ K— db v8 *. R 1 R 7 a e N—+* * 2— x ZN Wien 1932 Truck und Verlag der Sſterreichiſchen Ztaatsdruderei Alle Rechte dorbehaltısn Vorwort. == ST gen de Bano vide G gemi zu dar Bauardnänz ür wn und enthalt die bis. auf deren Grund! age ermäſtnen üer dnungzen und zwe; 666: nc. Bert abroiter, Vaunbiie zam: , dazugennrigen© äioentetatt ern, Mä;zusd', E'enſt, draume Ar aa: ahr zeltze, C:.* zen jun Atürlninahnungs e, Keine, Eintamitien uns Ziedaumgebaufer und einige fleimre Turchtührungs verordnung. \ Tie Wrerdnungen iind nicht in chrsnologiichr, zondern Nö InatDcher, der Baragrarhentotge der Bauordnung entiprechender Forge angereih: 2 In Anhan ente ars sea cur. Earazraphenmdes Wohnbaufsörderungs e pp Ka ps Da X N.. J.. erwér tungs und Ver . aiſungzgeeichtshoies dero:*ich: Wien, im Februar 1832. ö us geber III. z VI Inhaltsverzeichnis. Vorbemerkungen Verordnung vom 6. Mai 1930 über Wohnungs numerierung, LGBl. Nr. 100. Verordnung vom 6. Mai 1930 über den Einheitsſatz des Anliegerbeitrages bei erſtmaligem Anbau an einer Straße, LGBl. Nr. 41.. Verordnung. vom 6. Mai 1930, bemeffend Geptteig herſtellung, LGBl. Nr. 42 Verordnung vom 6. Mai 1950 über bloß eaeigepflichtige Bauherſtellungen, LGBl. Nr. 43 Verordnung vom 6. Mai 1930 über den M raß nab. die — — Ausfertigung und die eſchaffenhei der Baupläne. LGBl. Nr. 41 Verordnung vom 6. Man 1930 iber die Anlage v von Blipableitern, LGBl. Rr. 10 Verordnung vom 6. Mai 1930 über Vorichriſten für Bauſtoffe und deren zuläiſige Inanipruchnahme, über die zuläſſige Belaſtung des Baugrundes und die den Berechnungen zugrunde zu legenden Eigengewichte und Belaſtungen der Baukonſtruktionen, LGBl. Nr. 46 1. DSnorm B 3201, Mauerziegel 2. Tnorm B 3204, Schwimmziegel 3. Snorm B 3220, Klinkerziegel 4. Snorm B 3431, Kalkſandziegel..... 5. CSnorm B 3432, Schlackenziegel und Schlackenſteine z. Snorm B 3322. Weißkalk(Luftkalk.. OSnorm B 3311, Portlandzement „Onorm B 3101, Natürliche Geſteine. 9. Cnorm B 3102, Natürliche Geſteine, Prujungs methoden für Bauſteine, Straßen- und Eiſenbahn— ſchotter.... 10. Snorm B 3105, Natürliche Geſteine, Prüfung der Zuſchlagſtoffe für Mörtel, Zement und Bitumen: beton.—r— 11. DCnorm B 23501, Einheitliche Bezeichnung im Eijen betonbau. Onorm B 2101, Hochbau, Belanungen. Onorm B 2102. dachban. Beanſpruchung des Mauer werkes.. = N — 1 —— 56 Su VE VIII. XIII. XIII. XIV. uhaltsverzeichnis. 14. Snorm B 2201. Vorſchritten über de Seer it.: gemauerter hoher Schornſteine 1 15. Snorm i S054, Steinzeug Abilußronre Eck Darpe? abzweige 1. 16. Dnorm B 80535, Steinzeug Abflußrohre, 1a gangs rohre. Sprungrohre, Doprelmuffen 17. Snorm B soi, Steinzeug Sohnlenichann un Wandylatten 22. Verordnung vom 16. Juni 1951 uber Vorjchriiten jür Bauſtoſſe und deren zulaſſige Inanjpruchnahme und die den Berechnungen zugrunde zu legenden Eigengewichte und Belaſtungen der Baukonſtruktionen, LGB. Nr. 28 l. Snorm B 3107. Bruchſteine. 2. Dnorm RB 3331, Betonrundſtahl. Tucch:iteier.. 3. Snorm B 2300. Beton. Beſtimmungen für die Aus jührungen von Bauwerken 1 4. norm. 2702, Eiſenbeton. Berechnung und Aus— führung von Tragwerken 1 5. Snorm B 2303, Beton und Eiſenbeton. Probewürfel und Probebalkenn. 1 6. Snorm B 2304, Eiſenbeton. Beſtimmungen jür Werk— ſtücke./ „Snorm B 2305, Eiſenbeton. Stiegenſtujen Snorm B 2103, Holzbeanſpruchungen. 9. Snorm l 8052, Steinzeug Abflußrohre, Bogen 10. Dnorm B 8053, Stein zeug Abflußrohre, Abzweige 11. Snorm B 5056, Steinzeug Abflußrohre, Putzrohre — C Verordnung vom 6. Mai 1930 über die Anforderungen an, feuerbeſtändige und feuerhemmende Bauſtoffe, LGBl. Nr. 47.. Verordnung vom 10. März 1931 über die Jula ſſunz der von der Korkſteinjabrik A. G. vormals Kleiner& Bokmayer erzeugten Iſoſtone-Bauſteine, LB. Nr. 12 Verordnung vom 10. März 1931 über die Zulaſſung der Böhler Stahlbauweiſe, Bauart Ing. Alfred Schmid, LGBl. Nr. 23—r— Verordnung vom 27. Mai 1931 über die Zulaſſung der von der„romag“ A. G. jür Werkzeug und Metall induſtrie Hirtenberg. N. S., erzeugten Holzverbinder (Ringdübel, LGBl. Rr. 29.... Verordnung vom 27. Mai 1931 über die Zulaſſung der von der Sſterreichiſch-Ungariſchen Baugeſellſchaft erzeugten Rapid-Ziegeldecke, LGBl. Nr. 30. Verordnung vom 27. Mai 1931 über die Julaſſung von„Avan“ Ziegeln, LGBl. Nr. 31 141 112 11 157 186 1711 117 156. 118 2006 21* 204 2063. 268 211 * * * \ \ 1.. 1 . J +.) X. l. . . * 41} 1. 1 6 u nunhtzucrzeichn m. n.. .. 1.* .> N. N =. N 1 . 1e 8 . ö x N 1 N j* 1 23 N.\ N.\ ö 3 ö N;* . Yo ch n. .. TEA SEN LEN ,,; .— i+ N\ N ... U. ö NG. e... 17 ö Seit gs erte! .\ ö em BORD, t. Verzeichnis der Abkürzungen. AI Sammlung der(Eihnanı le des Werwaltung gerichtehotes, adminiſtrativer Teil, vom Jabs 18318 bis einſch'ießlick 12609. 11 Sammlung der Extenmniſie des Verrrädirne n“: gerichtshufes vom Jahre 1907 an. AVG Allgemeines Verwaltungsverfahrensg-etz. bb Vadminstis Sammlung der Erkennt.* Verwaltungsgerichtshoſes vom Jahre 185. bis cinſchließtich 1897. RB. Bauordnung. VG Bi. Bundes geſetzhlatt. LGBl. Läandesg-eſetzblatt. nig Oſterreichiſcher Noᷣrmenausſchuß für Induſtri, mt Gewerbe. Mä. oder Snorn: Das vom öſterreichiſchen Normengitsichtis,* Induſtrie und Gewerbe herausgegebene Nor: n: blatt. Vdg. Verordnung. VG. Verwarltungsgerich: shotertenn:niſie. VGH.— Verwaln ungsgerichtshoj. Verf GE. Veriaſſungsgerichtsnoierkenntniſis. Vorbemerkungen. ö e..;... e... N AEG dir Anwender r Der Cine et Sve nA i? VDE i werk ig als nde teten gebn: r. Xx 1 Des Man e Ne ur dem Gebt. a:, dern geh de: GB. Mär, ls Und en 817 . X ED:. x 1 873 ö n. ö*5... 2. ö. ö eee, AD .. 51... N N x. eee, pe hp Yadcır helag *—.+....... eee......... tel D.. 4. Wirtung des ange be. erzäaren aer, det * omni ung von Zierbicmanlagen nach dien ap dis, SPP:I d:. Ter derm. i.:I; hat id: die X ee, Lich Den .. 5. ö..... x 22* ö.. MS NDR Mn Ned er Kir 6. 1. x x... J. N* . e., a ud ö NEL S ene Heine van gearnten., datt CG i: rs: igt. eee m ö bp nt sinn yo das Ava., ar arneno" BE DT.. ö ö SD NEE in ich ie 4 Kir EM e nd. e, rer br,: rm E Mäachd: lick:e. U, ntenb iſt nur niit Fnſtimm, GL Fr a ara In ONLINE ate par ds nn, D ehren ar dear 2. Ib. eiter. Tr C. nick. W weit hat: S ute ae arbeitet, denen das Vurtder nt: ter U: ar Hanse, und Arte: 1:.= U.+ f N R GC X e 1e: *:. ö\' ur. 5\ ö N ö ne Were U> a Ddr ⸗ ö. . ck Säroron ung zicht vai.... ., r,.*. XV. i ö OT 1 ö ech af z.. die Lertiat der Cirtrorechneickan Wer in=,, erm Cranen'utte n zur Anwenditug zu börse n, Air r, XV 1— 1 des 5. ö mi: d Ver drug in GETEDDeN Canem der im ere. Varde der Bauordnung wan, n; den auszugsweiſe rich ein ge Vas inmunn von Sea 22 .. die mit Vekummgen nn der Ban onen. d, n, nem“ nähen ite“eitt. Fit nicht. ach Ir: I Ener rr Ab MONTE zue Väutrdnung tritt iüür den ö eee, eee.... .. 2 Forde ung, der Wolnk git itt g!““*. ijür al“ V..* rene dir bert int 2 2. Akzatz 1, lit* Id E es Bitz d ss „ ihat tens Vorgucic zungen hinſicht.“„* Weir nn mend Maps ea de: Wohnungen eutcrechen, NW sn ö. er Baeimmeine 2 dar Ss I Und w d Val dan mn. Mendes ET ein Wien, im Februar 132 Dir Hergits gehe, BKoerhemer!ungen. Durchführungsverordnungen zur Banordnung für Wien. zu§ 49. J. Verordnung der Landesregiernug vum 6. Mai 1920 über Rohan une mu erie nug, LGBl. Nr. 146. eee. N Vo DS De a NN ü LO WER, av rd Schar> Sara N. , ep die ON hen* 0. UND Sa Ze rum yo Zar ap an Ey pr dt an , IE DA DON DV N Ab nt Duo. SD I.. Von ich: nmebr ale 17, i 8 n ADB N Muh b men, dar zurn. A. ar z. M: 198en. D Varichriſtei: garten auch nrY den Far daß ik nm DM Pen Dal Hans hieiter keine NMättttent' nnn der Young::*: 1 Unden ha: cdee dat de PS gs Man' eri,„Rz en: Kkiied 3u S 51. II. Verordnung der Landesregierung vom 6. Mai 1930 über den Ginheitsſatz des Anliegerbeitrages bei erſtmaligem Anbau an einer Straße, LGBl. Nr. 41. .. 13. N 2 N N. 1 x. ME GI d de 8 A Mia. Tü. Mavsarber Tuner, SGi Vi, ür ten Y, DT us iti ward eee, Ss mmt IE SS ongpe ent an S 54. III. Verordnung der Landesregierung vom 6. Mai 1930 be: treffend Gehſteigherſtellnug, LGBl. Nr. 42. Rui Girunnd den Artiicns!V üntd des 8 I. Abs*, de.... Erden ür Warn vom 2. Nene mier idr, TCGs. int! 22. Mr. I Gus LER. Tender: zac: dc: de Ben: r dir 8 m lüüung eas Géeniteige= bt en, 3e ode. an. 8 I. Brel:* ons ntad Und Bange, des Ge dne é reit? Sen ntiüce und Barer deer Gere, 1:8 6 ö...;... e, ee. und Ausſtecktng S I. Abi rt T. d Veen drr ent: C1 eien diein Betanntgabe har auch die Väacickerriücnn race e, ächaſienten: der Bauſtoff. zu einhalten | 1 5 Gehſteigherſtellung. Betone; ertag! eder geſtockt Grant:„mender ard:. Beräge konnen zug laß n werden, wenn 15re Aus„utzrung. Behörde bereits grund: atz ch gepeh: regt wurde, Tie Abgrenzung der Geh. ige ha: durch géeſkäck:: Gran** ſteine von 32 c Breite aui Weine TLAge ze 01a In Siraßen mit gerngerem Verte und guy Baumiche bon konnen ichmale geütockte cſiandſteine von 2 Wise, be Cuvanpiır und Siedlungshauſern geipitz! e Saumſteine zugegaſſen werden In Jedoch in der Straße bei einer Liegenichaim des gleichen oder g genitbersie r: den Banublockes bereits ein Gehnßeig mi: breiten kiandſterntert dora: ide“ ſo kann die Ausiünrung bretter kanditeine vorgeichricben erden: Sir die Herſtellutig„iner vorlaufigen Gahiteigberjtigung ne Beitimmungen der Bauordnung zuragiſtz nder it ier aunläßtick, d. Stundung der Geneigheritetung errang: z„ordert, jo iſt in dar zie, ein makadamiſierter Weg mit Oberjlächencerung auszuruhren, deten Saumhbegrenzung nach den Wein gan der Behärde Mn, teien iſt. „ Göehſteigüberiahrten zur Austahrt aus einer Liegcnſchait und Auijahrten von der Fahrbahn aui den eh eig düriſen nur mit Bewilligung der Begarde acrgeſtenr werden. Die Bewilligung iſt au verſagen, wenn Sicherheits oder Verkehrsrücklichten oder die Hehen lage der anichiteßenden Fahrbahn die Herſt llung der Auijahrt ur tunlich erickeinen laſſen. Tee Bewilligung zur Herſteillung don Au jahrten von der Fahrbahn gui den Gehiteig dar“ dagegen aur aus triftigen Grunden und gegen jeweinigen Wid. erril? er: ditt warde n Bei untergeordneter Benützung, insbejondere auch bei bioßer Be nützung durch Handwagen oder Moötvrräder, Ur die Heritellung von Aufiahrien abzulehnen. Verteſte Gehſteigubertahrten durjen nn ene lien werden, iwvenn ſie aus zwingenden Girunden erforderlich itud . D. plug dee 696 ae.. 2 ie Verſigrlung des Unterbaues und des Berges der Überiahr die Ane, und etwa eriordertiche ,,. insbeiondere En waſſerungen ſind nach den Weilngen der Beharde herzuſtellen. Für der Heritellungskoſten har der* nitümer Der ö, aus zufem:me » Tem Eigentümern der Lregenichait obliegt die dauernde, ordnun ge mäßige Inſtandhaltung der uh) riahrt und n sern; und ihrer bau lichen Nebenanlagen. „Bleibt eine Überiahrt und Aufiahrt dauernd unbenützt, jan nn die Behörde berechtigt, dem Eigentumer der Liegenſchaft die Be ſeitigung der Überfahrt und Auifahrt und die Herjtellung eines gleichen Belages wie im anſchließenden Ge hiteig aufzutragen. En Zur Liegenichait gehörige Einbauten aller Art, wie 1 Lujt oder Lichtichächte, Kontenzinwurisofinungen. Leitungen, Ge ü. dgl. dürften im Gehſteig nur mit guſtimmung der Gemeinde und mit Bewilligung der Behörde hergeſtellt werden. Tas Riecht auf Herſtellung des Anichluſſes an den Unraistang! und an die vor dem Hauſe liegenden Gas, Waſſer und Kabelleitungen wird dadurch unbeſchader der jür die Aufgrabungen n offentlichen Straßen geltenden Vorſchriiten nicht berührt Gehneigherttellhung.. 2 N N ä*.... ED dir S8. i.. WX i:::: N N ö 03 U a. ut LASSE é. Da CGigenturn dev“ iche hat„urs> ala Sara da dar A ab nber, und än:(Ed d . i(ehe ah 13 Schr! Zn ö. ö ö ea es yo 3 Dos: ö ä... N vorn? ae. ö. ,,,, e e. ö aan De . n zllzei gen. ,. brdrnngsinaß: a T Sr in ber da. S.. NAT Disten ADS beitummm die des Wegen, d, n,,=, d ,, YO .;, N an RD ap älan R aed Nele iſt die Harri lach da Gr.. a Ge r=n mms ort zuinßze:ſ. Ein ä,, e . a ST.. J 5.4 8. 11. 1. N yd: rain sn, nes,;.. m N ‘4>... ö.*.. 4* Äh : um die MET ae...... anzusuch. n. ,. ö NM ** X*. *. x 63 i un N x) X>. ö. ö. 54 385.> 83.1*> ö. é Die Grtaltiia d der Gen de, 1 Ubeengame des(6A, iges und de: Acker:.. c.. HN wem an ihnen tene Schaden wenn szgenmn:; der Uberngume terne C.„ieren Init: diele: za nord,„ich warum Waren iotche ertord rlich, jo it oi Ben serde brerechtta:, dier Sal in angemeſje ner Weiſe zit vertane Auch: Mn. S fan jedoch iir diejem Fale nach Abraui der uriprumng. mch..* Ubernglm« des Gekitelges« vornehm n. wenn der Ums. hin Eon die Innändiekung nd s Getiten* diürchgaruidr: ha:, Kc E TF G. der Gemeind.. der Wacht pt zu haet r... 18 20 nrengn Winters..., N DAL ü. Bis zur Ubernahme durch die Geneide n: des Gehst z in u:*in. ü e, drm. Werden Tilke der Genneiges währeirdeder Harter A iche zwecke eure banchen, id gelten die voin z wuntu das Au bruch s als ii die Erz dar Cöeni ind nher lid:. X Suat u:” j. So 15 5. 8 ĩ 1. N ar die Taft, chien T iu ä. ö. Die Uber Man... rü, ge, ven 0) nie:; ubrfahrten und dar Abdeckt ä VDE CT Öiehiteigeinbanrun aller Art. rf, d 3 31,* 12. 11 ausgeichloiſen. Ihr. Ergee Cos et e„d ann eigentümer . 4 Gehſteigherſtellung. S 3. Gehiteigein vorläui ger Breite In or auti* Sehnen age und bei vorläuiiger Höhenkag:! anſchtteßemder Vor kehrsilächen 1, Gehſieige in vorläufiger Breite und jolche in voriauſiger Höhen lage ſamt ihren Nebenanlagen, wie Stutmanern Kurttermaueu!. Stiegen. Geiänder u. Dal, ſind wie endgüllige Gehſteige in die Erhaltung der Gemeinde zu übernehmen, Tie Verpilichtung zur Herüellung des Gehüteiges in der endgültigen Ausrührung wird dadurch nicht berührt. Nebenanlagen, die bei Gehſteigen in endgültiger Höhenlag— wegen voriäufiger Höhenlage der anichlieſ nden Verkehrsflächen aus gerührt werden müſſen, ſind anläßlich der Gehſteigübernahme in die Erhaltung der Gemeinde zu nbernehmen. Tie Vervſlichtung, Dice Nebenanlagen zu bejeitigen und den ordnungsmäßigen Zuſtand her zuſtellen, jobald die Gemeinde die Herſtellung der richtigen Höhen lage der anſchließenden Verkehrsilächen durchiührt. bleibt dadurch unberührt. „Liegen Getjteige tieier als die anichließenden Vertehrsflächen und werden hiedurch beſondere Eniwäſſerungsamagen Waſierlauſe im Gehjteig no:wendig, ſo find ſie vom Eigenmumer der Liegrnſchamt nach den Weijungen der Behörde auszuiühren und auf die Tauer des Beſtandes in reinem und gutem baulichen Zuſtand zu erhalten. Derartige Anlagen ünd von der Ubernahme in die Erhaltung der Gemeinde ausgeſchloſſen. z 4. Belaſſung vorhandener Gehſteige. 1 Tritt die Verpflichtung zur Gehſteigherſtellung nach 8„ der Bauordnung ein und beſteht bereits ein Gehſteig vor der Liegen ſchaft, der auf Koſten ihres Eigentümers oder deſſen Vorgängers hergeſtellt wurde, ſo ſteht dem Eigentümer das Recht zu, den Geh ſteig zu belaſſen, wenn dieſer in Breite, Hohenlage und Bauart den Vorſchrijten entipricht und die Behorde den guten Juſtand jeſtſtellt: doch find etwa erforderliche Inſtandſetzungen nach den Weijungen der Behörde auszuführen: wenn der Gehſteig den Vorſchrüten nur teilweiſe oder gar nicht entſpricht, jo kann die Behaede bei brauch barem Zuſtand der Bauſtoſie deren völligen oder teilweijen Wieder verwendung zuſtimmen. Dasſelbe gilt bei Umlegung vo) Gehfteigen aus vorläufiger in die endgültige Höhenlage. (2) Pftaſterſteine und Randſteine, die von der Belaiſung oder Wiederverwendung ausgeſchloſſen werden, verbleiben im Eigentum der Gemeinde. F 5. Koſtenerſatz anläßlich der Gehſteigherſtelſlung. (1) Für die Berechnung des Koſtenerſatzes gemäß 8 1. Abias* und des Rückerjatzes der Mehrkoiten gemäß 8 4. Ablap 4, der Bauordnung, im letzteren Fall jedoch mit der im Folgenden Abſatz Gehſteinlierſtellnug. e 6 ar bi an haza BSH ö N 166. 30 geb: ö. N WS NAT! nz betenbertung 1; s tarkern?* ö.— ä Te Ze mz b: nn ) va os.. E GEL.... ö. ,,. on Sr 55 R. 1 11238 , u dA ZH 1:4 141 , Dh THE ID ſtein n* e. unterlage mir Leeν! Merke: S: 3mpeb on ;.* bettung 1:8 und echmisrtetingenvern vehſteigziaum aus Im, Fam? en geitachtein Granttranditeinen au“ 2 uu 345 ſonem Siampiherhnunterban l: S 32 i 2 — w Aurehden der: n. (ehſteigiazi„es , Stamp bett: e geipiKtei Grant horditeigen aus Se,. jüöhem Siamprhetsnauingerhugu l S 1 Mon l ung ö. ers ard ertiche v„chwerere Aus Weryacht zu bleiben \ MC hat die hei Genteigüherrahn rem der Bertung und des Beichte aufer 354 . Für die Vorbersitunz des Uäutergtettiirs wird kein— Vergil: geleijte:. S 6. Srundung der Genneigährrſtstriues Fit die Serie hung des endgültigen Sahiteige s im Ven blu au— Terdelaertſe vortäufiz nicht crawordern ech, jo in di zu gewahren, wenn*ich der Eig intümer der ö orten g, 265 66 hm 10a is zur endder Bens rde ils zin trat nd hi die örtlichen Stundung nur dan! Liegenſcha?: versftichrer nach den Wennn gon gültigen Herit Unng it . PO ODE EAN Bei Zurückrückun der Bäſluchgt br int Fall der Sttenrdun s or Verpflichtung oer Geintergerdualiunhg duch dit DVG voörlſand ar vorgelegene Gehteige zu ertreck- n. ach wenn Te von der Gemer. d= angelegt wurden. 6 Anzeigen. Baupläne. JV. Verordnung der Landesregiernug vom 6. Mai 1930 über bloß anzeigepflichtige Banherſtellungen, LGBl. Nr. 43. Au Grund des 6. Abfat,., der Bauordnung tür Wien vom 27, November irrt. LGBl. jür Wien Nr. 11 aus 130 werden nach folgende bauliche Anlagen von einer Genehmigung nach S 60 der Ban ordnung ausgenommen und genugt wefür bloß ein ANrrzeige nach S!: .- Heritellung von Tachitandern der Bolt und Teregraphenvern altunz 2 Herſteilng vor hetzeren Luſthäuschen im Höchſtansmaße von „ und einer Hohe von nicht mehr als 44, wobei es gieichgültig iit, oß die Gründung darch Harz oder auj Mauerwerk ertolg:, ierner die Hering nn offenen Kegelbahnen. Baſſins,. Aiſtbeeten au Bauplätzen in den zu Wohnhuuſern dazugehrigen Garten. Alen Anzeigen nach Punkt? muß ein Pian angeichloſſen werden, aus dem die Lage und die Velchatfen beit der baulichen Herſtellung zu ennehmen iſt. Werden dieſe baulichen Herſtellungen an Nachbacgrenzen durchgejünhrt, a genüg: eine Anzeigt nur dann,; wenn der Anzeige eine Erkisrung des Eigentümers der in Betracht kommenden Nachtarltegerichaften angeſchloſſen ift. daß ſie keine Einwendung erheben. Wird dieje Erklarung nicht angeichloſſen. jo ſind dieſe Anlagen nach 8 60 genenmigungsrflichtig. „Im übrigen haben dir Beſtimmungen des s 61, Abläge 1 und 2, Anwendung zu finden. 3u S 64. V. Verordnung der Vandesregiermug vom 6. Mai 1930 über den Maßſtab, die Ausfertigung und die Beſchaffen heit der Baupläne, LGBl. Nr. 44. Auf Grund des 8 61. Abiatz 7, der Bauordnung Air Wien vom 27. November 1929, LGBl. ür Wien Nr. II Gus 1920, werden nachſtehende Beſtimmungen erlaſien: 1, Die Baupläne müſien aus haltbarem Stofi« holztreies Papier oder Leinen in den Akmeungen von 21* Beeite und 30 ½ Hohe beſtehrn. Größere Piäne ind nach dieſen Abmeſſungen zu falten Vervielſältigungen dürien nur nach einem Zeichen oder Truck, nicht aber nach einem Kopierserjahren hergeſtellt werden. Tie Lage pläne find in einem Vieijachen des Maßſtabes der Kataſtralmappe zu verfallen, bei Kataſtralmappen im Maßſtab 1: 2880 oder 1: 14410 gilt als Regel der Maßſtab 1: 360: ausnahmsweiſe kann ein ſolcher von 1: 720 zugelaſſen werden: hei allen übrigen Kataſtralmappen ſind die Biäne in der Regel 13 34), ausnaimsweiſe 1: 10 zu verſahen: aus dem Lageplan müſſen auch die Kataſtra;iparzellen und die Einlagezaähren der Liegenſchaiten zu erichen dein. Im Lageplan iſt auch die Lage des Grundſtücks zur Himmelsrichtung erſichtlich zu machen. Als Nachharliegenſchaiten im Sinne der SS 64 und 134 8 der Bauordnung gelten auch die dem uhu gegenüberliegenden Baupläne. Blinghleiter. Ie mch iten d D320:... r Are ga!“ EOS ey de ya' * Und XI.. 8 R aF.: 1 100 ** ä. w. ü ab rn ö b ö, i e ann sen ed' ö han rend on iii, eee... ö. 8 Dan ü ö Dale BMG m den .. ö N . MEN She ar rn np bh, ‘. ö ap chr a In 1 RD Zur KM ö. e ah NN > 1 MED EN MR PO gen an Tage. ar* CH Any Want dir van SE Mais ee yaıp ya Zeh et ud Methan e e ö, e. Me ya BEE nich; er& WV cer: De Mg,, g bnd Zu S G6. VI. Verordnung der Laundesregiernng vom 6. Main! über die Anlage uon Blitzableitern, LGBl. Nr. 45. ö DS IH ln DM SG DU Wh an ee.... Pd.. 24.* x. 875*.. ö 7.. un d e 13.41. b..:... 1 U? bu sr Yan e tb en . un Rö.......... ,, e. ö ö ad BENENNUNG . X*. 8.* R x. SE 15.35.* X VE ADS ME eee DD (bandes en die Ezderrtine: nen Beit abe siteran! de m gie Fall! n dar Väanzinéniſer: sie?„d.. Saur: c. m ſi ö Küberrhüg.. me: nei Tert,richizte: ben! G, mm,, za itbeebriick:: ,;;;;... Dante 2X e aur dit? z...,, ür der W, nd* abrritersrdung an dir»Yrinrtettit! den in den 2. nage?! Abichnettel; Runkt. dritter Abiat. rgeichrerbenſiſt. 2. Auch ber Vermand:tg der Ailhrneitt: 4* erte Gi baude 3 GrdMritung„it in ieden Fail dente e r,, TO NE NG u: oe ü: ö tee N ö NED EA x. N» f..* 9.**. X..x N X 3 uüäminungen z*äattſtitdr d:. W ap ter ber Seti c-: die Seiten, 1InerHetih dez.. L* GUM il Hi hær Leet. ud nun inſuweit is Bieru: nic sand iI batinmungen getronen ind x Blinableiter. = T. B ö JL 8 .* ö Ne BE d 2 m. 89 . 1 536*.. ü geichrie der wird, üÿr ü.. die org*: re:: ti.... IL. in den Leitiazen vor griene:k' Prur nns zu uren atis Verlangen den begerde cher: Organcil dritt nnn. Leitſütze des Elektrotechwiſchen Vereines in Wien vom Auguſt 1920) über den Schutz der Gebände gegen den Blitz. —... 1.. 834. 1 Ter Biitkäahbi ci: 9. MTU dar Gebäitden öde nn, d. z=. k 3 8 ü 8 2 A346. Da Zt Aa Send dien eder Enz n.. Anmendung n untern wäitenem Unttait;:« ü: duarck NS 0 ö 5.. 164.... N 86 Baer Eiitzich tek Und Ws run 3 é No: I 31 3.1 — J. 8.. ö.: 2 den Augen gvorrichtittrgen den Gebande leren; dn Erdleitung n 1 Dir Anijangusorrtchlin g.„ U:àd NOLTE nd. Verrat. rp. lachen oder witungen. De s rings 3 manen CD ag Ir Turn: oder Giebeäipitent. Firi:t g: 3 der Dachs hochgets gen Schornſteihtöpie und andert BETON DET emdorrgaeirde webantder U verdan am beit DIE a!“ Miri:*r Ich: nb use bel der nd; nit jöorchen dershen é Tir Gebal den inung n bäöden eins zu jam: nen gange nde me: all'ich Verbindung der Aufig:igorrickttngen met den Erd tung n:* ollen das Gebaude nam nttich das Tach meag'icht: eis Um ipannen und von den Auftangvorrickturr n u: P U za, kürzciten Wegen und unter tuntichſtan“ Vermare eln? härter. Krümmungen zur Erde iuhren. e Di Erd itungen veiteſen aus metacken: Motte it waſich an die unteren Enden dar Saka denn itun gen a:icke ain und in den Erdboden cindringen: ſie jöllen üch ier unten VBeavurzugung jeuchter Stellen mog icht weit ausberiten 2. Metallene Gabandeteine und graß ern Metal manek int und am Gebäude, insbeſondere ſolche. reiche mit der Erde in aroßftachigar Berührung ſtehen, wie Roöhrieitungen, ſind tumichit unter ſich und mit dem Witzablait«r zit«nd zu verbinden.“. Iniowe je den in den Leitiätzen 2. und 6 geütellten Forderungen enſprechen, ind bejondere Aniiangvnrricktungen. Gevände und Erdtenungan en! behrlich. Sowohl zur Vervollfeinmnung des Blitzableiters als auch zur Verminderung ſeiner Koſten iſt es von qrüßtem Wert, daß ſchon beim Entwurf und bei der Ausiührung neue Gebaude aut meglichit; Ausnutzung der metallenen Baut ins. Rohrleitungen u, dal, jür d: Zwecke des Biirichunns:üückücht genannten ward e, eee cart leiter Becbunden And, ind jteic unveictsrntht e:. S. e: Ubesprutgen des Vl,zes é d. etzteren häufig eintritt: Tas Wort„nut“ he zeht ſich an die Falle, in denen eee, ee....... Yliableiter 1 7 1* x N. ö.. . x.(x> ..—. \... N.*. x... J.* N N. .. . Zi. N*.; 1* N. . x AN 1 ö . ö. 81.. . N 1 N 1 1 . X. ur*. 961; X."oa Y. X..* *** 8. e,. m, 28. 1> R ..... ö .. x x©. x x N N. . x v5!> 5 J 1 J..* N. . 1......— ... N J x x 1. j— & ü e EN ACTICNU| —*>. N*** J 1 5 N. X .— J Sa NT. . x ü\ N i.\' ö. 523. ch ach 1.' E x. J>* xx ö. .*..*.* x N 164 N X N;.*>.. x* 8 6 3 4 > 8*. x vH N.. a**.. 47; x (6érlänſernngen und Ausiührnngsvorſchlage. ä. 28. ö AN. . 8 Allgemeines üher Blinzgefatr und KRlinſchntz .=. 3 e. ö. , e';. J. i d:. G3 in Tansd l BU WCH N. ieee Me OD DI 6. ö.* ö /....../..., ma litt; . D... ö. a DONE le n Weiner: 1.: ,. w at MAI DE ;.. Vi 1 u.. 53... 110 .. 1 288 ö Dt Zahn, METHOD.. 1.(cia. ö Bat ya IL ö Main ,,...;/;.. , Dan A e MEN TDG ö— U EHRT ian köiniwabaai dun aun iaduvanꝶ. üuschijnug 14 un 2032040013: ülnv bnſpißiag nn bununnag! Ir in unnennzrnprji dusqhaiauaus vunaunlsnis Jad Bunnausine on d usBiords vunnuqPisg zaum dunner inn sii mar. niſdqun ln Willa vunnaielaq́ 172 »osnvquenaliqunr So wprgunazg) ERSTE urtzu bang uſd niaunPP Z usd inv uyadvataq v ad nz dolusßagc) urn 1piu 2000036 oqhngoz SL. 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Verrht kömmen, ne ant ke d err? mtr s n ür o, rn, n, m ö, e.......... V nung nia: e αιι gꝛonßß. C berftaciho' ze gas. Te Lattung Aactten d. Unverzzwarat, Man s., dern g nenn: .. R. 5 x. R m DO, ..... ax A* X Var av 8 2 1 1.. 1 ü. Au . 2.. n g Bait Die 13 das 2. *. i 1 I: 2E 3.069 * N 8.*** 56 1> Yo 8.*.. x* X... ur d ä e. and: uridt ei nnd et dir Tagen Dal Abmen. . SA x 7 \ MEN.. 1 zw Ta vn BG Tran 1 Ss Band 3. uder.. Zul 1. Aus ACHT... Du! 45. T. x* N.. 1. xx 11 Blitzableiter. Form i ac9gormeinzn uicht uur w tracht. order? meiſt a3 Keinſtrtitt en*I. uw)(Gabaltde: G it ſeweits der Cum richt: zu a.. al be gurt iur Diet Cijenterturg:n ſollien unr aut part women det werder. Auſter dem empiicntt es ich. nach der SSL HE n*ich tie: der Mnirrich zu g. ban und zu GEIST N. Tie ba. Idee: m Kalbe hren Tae de, e., ungen , e. wenden und Xrbigndungen moglich ru dermeederi— a TDack e itun gen: Tr Tachteitiingen ü ben Die Zt 4Mm geuhrt* n. wache dent Ein ö SEEN MO AD geiz: nnd. Sn onen au', Math (Sr Del. And zwar beienders dark ngen wo ö Ze uch au der yetrepieite b Hude Ter Tachlotunmge in d Dan a. Gan oirtu: gen. e... zu den Abeerungen innrer den ö Gr dran da MIET IS 15 bie 20040 enter ien. WE gering.. SEIT z, wach: die haar einn GOES d Zahl begegnet nian durch Ser bienteng Das ö ALT durch Anbeinglkz dort ORT pa. va Far: Lauten Der Leimungen, insbeiondere einer oi Jonas der, Ter durch Anbringung be ienderer, der Tachitcke Schalten Di. vorrichtun gen. Tie Béeſcſtigung der Leitungen tern aut verickaedene Weis er: ſolgen, Jedenfalls nd agile ingeng: nter Jin ungarn durch Per zellan, Glas u. Dal zu vermeiden Ben weichgedeckten Gebäuden Sen Reg:. Senne eder Schund. dächern it die Leitung mittel? Homzüutzen mand rern 10*“ über dem Faſt Und ni Abuand von mine itans 20 e don den Tach jlüchen zu vernegen. Bei harigedeckten Tachern kann man rr erregen eiunürder mi: Haltern jo bejein'gan,. daſz te dirett Cut der Tachllache Que? oder Sich in einem Abztand von; bee*, vam Däachr beit dem Hiebei können die Lanungen entweder nber dam AUOP n gen oder jeitlich davon. Tie abwarts iührenden Tach, gen kann na ſtat: auf den Tachflachen auf den Windbrentern der Cebelſäiten vorlegen: Date Verlegung kann auch. 1 Tee Halter ſind in Abüitanden van I bis 2 auzubrengein. YaS Material inr die Da er it gutes, zues, verzinfies Eiſen oder auch Kupier zu verwenden. Sind die Firſte. Grate, Kehlen, Windbrerter od. dar mir Metall vertieidet, jo ſind dieſe Metgllteiſe unter ſich und mut den Auiiang vorriczhungen zu verbinden. Es ünd fein. kbeonderen Tachteitun gen mehr ertorderfich, vann dieſe Metallteil« dean durch die Leitſatze Vlitnbleiter a N.... ... ö..+... j J. i. x. N N 1 N. . ĩ.*> ü J. y + zz ö N... J>.. 1. x N= x. . 1....— ... 86.. x 83... 3 2 N 1... x*.. . d..... .* x I.* x 8 X. R k. DH. X; N N N . 8. N**. x— i. n. m. R.... >. N}. N x x x x Se BD. VON 1 N ö. N ö.. 1.( .* 1 N. x N*. N A 1* F. Rm'> Ss ĩ il l. IE.. cd. ö...* . ‚A.* J N+ . Wa ck A U.. N x Ay\ 3* N.— R el!* nn 6.... \... J... 1... U d.. ö.. VEN ...* 5.. N N 3>* 1 LTE N** m\ N N N x. N an ... i X x N...... ſ ... 6 MON— a ö. 1. 5. N.... 1 ö. N SS Ha...... 6 Ba UU: T nn Ya.* N. TE. / 64 x 1 xx 7 x ſi... N ax. Us 2.. X** ü... , ALM DU VDE Meant lüulrters! Gad. ,.... ö. .. 4 8* SE;. ö.+ He Und Tenn rd.. We::... ü ü w. 8. 8 M... x VENEN D t ..*. X. a!* D. 758 n . 7.. 13* 50.... 8 R C..©..* SD i 1 eee. ö 662> 2 MOSE AN.. x 1'. ö ö. ——* 6..*...* ö.** x. ). 1..... x.. t 1 ee.,... Wb e,, O,. .. 8. 6. ö.. 6. erden de nenn Die.. WLAN ö. MOON .. 5.*. 535*.. der ln Be den nun*r.. ,, e AND 2 1 3* AN****** warden, dir vont Tack za dann Cd. nt kirk TEE * 1*** N***.* ö 1 x 5... .... eee.;. .. x N. NR 55.* Sys N.. üungen varhanden zin. Int ür gent widd tal, ere, ,,,,.. beiti: daß de gunr zal Fir g Zahl. derilden Linie verta:ifanden Abe nung enibrick:. W Ti dr N AD m Di w SAD UNE) an ee Las dar Trait: u ö Vu mg eit 34 Uns kann di Arc ey Ahe ät n dadiarch b med. werden, daz der ers d dern Mb; a CN .. ö e LOHN* eee gar NPD Da dam..* hie der! 3: ward. Tie Leitlta zan a: San ya dan kenn n aut 2. S:uten derte gl del Ane: Lat Ga,: 3nd Huf Va: Dei en: fprochenden Kräntpen in Alta nder van nnn Tome bai, it:: 2... Tann ind di de znäckmnaſtg: a:. nem Waıpır Cd u, n, Der Dar vum e ON a Chu &. . n 3 Year 16 Rlinahleiter. Sind an Oder nt Ciücberde Yi 1. Tache aus nach der Erde erſtreck n Und di,,. hafıtafeir den ur Gebaud 0 N ö.. ſprechen, io kennen dies ais Abe lit n n, ST Sehr gunitige AMbieiungen binden:. ö die Abiallrohre, wenn di ö eb gen MEN pafjen, daß eine dayerbafic Berbindl ng rn, n,, ,,. ie durch autos!?*:. ö ö EB MEDION durch eine am Robe ange brach: Vena ö. die Kehren, zieganrinnen und Yeti ats Don 2 Gy MSN ihren Fortheſtand U:d gurt eee o dürien Tie mich: al 31. e. , e.... ijerne vertitgt“ Trager a! EBD VOM) es möglich zit, ir an den außerit a Ci den niit der icht. und Erdleizungen zu verbinden Sind din Wande rute? Gebert* garde Sa d, nr, oder, WR größere zujammenhangende üctoltt*“ bai; Erdboden gehen und gur Erde inne DONE können beinders Ableitunnn e.. wenn kein zolliränd: ee BELLE OHM ict mil;*. beſtehr, ſürd 1unsicht: min der WI un g kind nir Da. Enden zu verbinden. Je vereinzelter zoirtle äs: digen. ö HD EN Innern des Gebaudes Uran, in by(é g 31 D rd h. ſind und je mahr die in nortzon:a?!er*'ſiicting verän-, dear weniger iſt die Terbendung mit dem Blitabrntte**b:areend: a2. 2 Blitzableitung iſt dann megtichin iern von der Arärgltorter:. m jühren. Die dich in den Gebauden bis in die Nah. des Taches Citreck Rohre der Gas und Waſſertleinng und der e e,, i mit den Tachleitungen zu verbinden: die Zentralheizang üt I.. unten an die Erdleitung aunzuſchtieen. C bene jolten ese:* Tr pound ſonſtige, beſonders ober die ich in greßerer Lange ſentrzcit erſtreckenden Wetallteile oben und unten angeſjchloſſen werden. Ter untere Anichluß iſt enibehrtich, wenn die Metalltctt“ an ich au: geerdet ſind. Je näher ſie ciner Abreitung liegen unt jo wichtraar iſt ihr Anſchluß. In ihrem unteren Teil, vor dem Eintritt in den Bod ne nd die Ableitungen durch übergelegtsé, zirka 2 bes 2 V long, Winke! eiſen, J-Eiſen. Holzleiſten od. dgön gegen Beichadignn gn 3 ſchützen. Bei wrendunn vor Ciſernrohren ennſtehöt„s ſich, fir am oberen Ende mit der Leitung zu verbinden. VER Schunvertteidungen ſind ungejähr 20 bis 30 car 17 in die Erde mit einzuiühren. V Eiſenleitungen kann auch der Schutz in der Weije durchgerünr: werden, daß die Leitung auf der bedroßten Strecke jo ſtark bemeiſen wird, daß He ſelber den zu beiürchtenden Anariſſen Randzuheinnm mh vermag. 1 Blinnhleiter. 17 2.. é... 1... ü... 1. m d chu i ä;.;;.... 1. chunt. ä SE UL. ö. inen Suck! . e,,...... ö ö./ 00 J N ö bung steel nt 282* ü.. m, 1— 1, dern ne s! .... — ö ö.;;... .;. 1. ö,,. ine n ich; . a. ö * ü.. ä ya ae: Lob Sy nch abe par von Te bi t k ea Ban O bc, che e ee. ä.....;. mäadervrejſang durch dre groſtterbitg. ieee r rpäcdtkeüber Kine: zürich nlage vol Weichnctad, Cin am oberen Gude angebrach: es Tor rb.* ieh ö e. e L EP uiid& nb. Zebralrbeerbendupg ar einradd ern Mon ä. ar areßt“ mm: zu dep Fan die n die areich. ö NEED NS: 8d, der, nr, Riüuckt; ü! die Va! be: d D Dm n: de ohr ihitem ili?. nnd.. 61 ach: oa Zoo Run 82 Mb. am den w DD. PO Zub. SOME na Od;. ö. ö on dam HUN amt mn: AIDS. ug dor Ye bp tal ien ni das His b g pe En den SINE ME ds(Ma BT NA tg Ten ya d any n: Teer oder QEISSEICHTE Häni umg. bon. Ver in der Erde ageinden Anichtuſtenn ute der Tarannttich hrr dier Anscht nit gan e. fte derte Bodens lick‚ rt* ichntzt, 14 . 18 Blitzableiter. ö toben WE un DB NS wen. ü: nter iich in der Erd. zu Tweet den .... I 8. ö. x. JI m Beim Anchtuß einer ernzeinen Ad? 8. G DSH konne it ine waters ile MET In Ius. Sind mehrere Ableitungen vorhanden, o üänd une, Be ruckichtigttnn der unter 3 bis ß angeinhrten Geaich:sp:tntnte, Inch lehrer e. vorzujehen. zur Erdung empiehlen ſich bei bochtte ndern: Grund: vaiter g: eie: n das ien be och flachen H ner»der rere niar:nige. a Erben:, die zu dieſen iührenden Erding n zo m ich anf bn ict aui; Lange in den bäütteit-nden Esdichs ten erüteecki. Worte regen dom und? ichwer erreichharem Grundwaſſer und: Stellt jäten Mü:* korper megiitchſt ange und e. Cr flachen. unde: zu verwenden. Tire itnd da 1c uU seren, Dart ie enen genngend gen nmachan ch Wh de g: tape eich ünd anderen die betten den Crdſchich: n autittchen bertenchen uta Od D ach dan Boden derhatteriſ:) Teri beed d„an. elt va, on We: autem Buden Hümus der Lehn werden Langen dag TO bes arm fu— ſede Ablenung ꝛnemt ausreichen Be izrecknem und iendigem Boden ſind die Leitungen egeheneniails unt das gauze Gahaude zi lagen Abſtand ungeihr kan bis 2 Und Ausinitter die duch auch jacher förmig verteilen können, nach ieuchtei Steil zu ünren. Ebenis kann die Erdung durch Verbindung der Erdtartungen umereinander nerbeſſert werden. durch Austänter nack benachbarten Tungſtatten, Teichen, Gehen. Brunnen, Pumpen mit eiiernen Bruütntenitecr u Dal. Wenn Diele ſich nager aus 15 vom Cöibend beünden* ij mindeſtens ein Teil derſriben anzuſch., ießen. Handent er ich um Gebaude, die durch ihren AngalLt Diele Meral teile, exploftve Stoffe od. dal. ütart geighrdei unde jo nn gur dir Erdleitung erhöhter Wert zu egen. Geſtatten beſonders ſchwierige Boden verhaliniſe die Verwendung von Oberflächenleitungen oder die wünichenswarte unterirdiich Verbindung der Erdleitungen nich. S ſind berirdiich« nahe der Erdoberflache oder im Keiler geiührte Verbindungen der Nbiettun ger zuläſſig. Die ins Grundwaſſer yhertegten Aetallterper Piairtun. Meß« Schienen, Rohre, Stangen ujw. ſollen mindeſtens 0075„ einjeitrge Oberflache beſitzen und unter dem tiefften Grundmaſſerſtand bleiben Gelingt es nicht, das Grundiraſſer zu erreichen, To ſollen die iatten größer genommen und in Lehmmulden Koks greiſt die Metalle an gebettet werden oder beiſer durch mogrichit lange© Dertlacher leitungen erietzt werden. Tie Plattendicke iſt bei Kupfer verzinnt, nicht unter 1„ bei Eiſen verzinkt) nicht unter 2 n zu wahlen. Statt Platten konnen auch gleich große Netze aus 4„ Trahten mit einer Maichenweite von nicht über 169„en verwende: werden. KRtitzableiter. LO Erdplatten duzen nicht in Spa. n wand,, a np? orm gerwiiſt menden. Im Brunnen enten nagen der d,. ö Lehe X iur in gut voerzurunm zungaind en ind. 342 Bei Velezung van Piat: n in ö e. beruchtchtigen, daß ranes toner Schlecht leitet Tease gebe mn ,es; är ojſenen Gewajſern die Ven gurrg van Ch flachen ö uch:äen Ulter den Plaitan im Jane ziele n. Bei der Ave De Sm har die V e n., rn ö, Der de S. n zu b ruckucht: s 1, da dach hai dear nd rn. E halten werden, was. oit Zurck zart. R 3 tation lat, Sind an nem Cakande nicht alt zack dan Bad e zu r. aui, nden Metgktcti! Ta Nbiakresre u. dg. an die Kid,. Ingeichtoſſen, jo rann man ſie ais N. bei Deb 18... 31nd. rn: nan wentaſtens kur; Leitungen son z ee,, CE nahen Lungen nde Erd inn Bei Hernellung der Verbindun ken: großer yet auf a gende mechantſche Feſtigtein und aut Zchun gegen Cındariob zu egen. Die Verbindung der Leitungen mit den Metallen des Grkaud.s ann ber Band. tens n einigch durch Annen rn der Aniſctcauben 8. aui einer Lange von ung ahr 10„:urnrtichm unter weich a von Weichmetall ertolgen Bel Trah: ode. Set. üGung n wird das Ende der Leitung voryer in eine Viechhutse mit flach: gan Ame ud eingelötet oder in ein beſonderes Warbindungsituck n geéruhrz. Der Anſchuß an Rohrleitungen u. Dal. wird mit is:Rahrichllén hergeſteltt, die unter Zwiſchenlage von Weichm all an das vorne: blant gemachte Rohr gepreßt werden. Bei Loiungen iſt ohne Säure zu löten und dic Letſtelle ach Fertigſtellung gut abzuwaſchen Alle W. rhindungen. beſonders aber d: igen bei den zam urichtedene Metalle zuignmmenkommien, ins mit mwetterfeſten Anſtrich zu varichen, wenn die im Freien odere ncht.“ e. ſiüumen Keller u. dai. liegen. Die Verührungsilache dar Men! mnüſien frei von Farbe hblathen Berücksichtigung benachbarter Bann. and Me tal! gegenſtände Ter durch benachbarte Baume entüchenden DIN DEE begegne: nan entweder: l durch Wegnahme der h üuherhangenden w ige, oder 2. durch Verlegung der Gebaudeableitung n an dre der Baumen nachſtgelegene Stelle der Gebaude, oder 3 durch bejondere Armierung der Baume mit Blitzab;einnn. 21 Blitahleiter. . In der Ann der BEP TRENNEN:( 3.. i. e. oll in Abteitung zur Sede Mur 1d mn And Freritetturtgen nn: einem 3* 1deten(n ent* nude befsſtigt, io Selen der 8errder G.. dem Vlitzaht iter vrbunden warden,.(be pda zend sum bar b nachbarte meroiliichr CI zaun unden ö. atrechen uſm. is glichz: inn de! Grdiettizg das Weg b. ure za! inden. Serſt.. una der TUNG. 1 9 ür Um den Ausiuhrün gseh ju?** ö ME Va tale e...* 8** pc ht I na m du a de Forme dee Dich Tach!: drr Ar: der Tache ine ckung; . ö. 1. eh „de giscgenrinnen Und Abiagrohnn: die aus dan Tach. bidoꝛz: nud.. Ch d Heritetungsar: aus Metal!“„der an e sp haum!lub u machen ijt: die Haup: en: adungzurlen inan: in Gebaude ald auch mn der nächſt'n Unig bung. zum Beiipié— in;* Pumpen,'ſieierdaire die Hauptzuleitung.,n MV tags ünd Wanner dir a.. und die oberſten Ausläuien;. leitungen Lage des Met IS and de und andere Graben,. Bache, Teiche. ſentungen, Denia, augg.*rοc:e G Leier und anders iur den Verlauf tommende benachbarte Gegenſtart. Wir Freilritungen u. dg: J. die Nordrich:unng Grit im Beſtse einc jochen volltgndigen ujautnenn— abi anlage in Brunnen,. Zunac meoigllene der Blitzes 2 die Anordnung einer Beit. mittent werden. Unter Berückiich: gung dar techniſchen Bedüriniiſe ſind wo die Ableitungen zur Cd Entladungsſtellen tommen in Saunte:n: zunachit Diva rä hbhge ihr mend Betrach:: Zi 1 n ihlin n entra!ibheisungrn mit metall Ausdehiſungsgeiaßes uam! Umzuunungen; in Beiradct: Baum be ſtand.. a at nen rhbohr Abwaſker Bod. n iottrrich 1 Unng än weckmaßi aer Wei er der j ir zu leg: l'. . jo. c. 63 AN Gas und Waſſerleitungsrohrnee; größere ſtegende und fließende G wan Seen. Teiche, Finn Kauäte« Graben, die mit größeren Gewäiiern imn Verbmonns ſtehen n: hochitehendes Grundwmaſier: nicht ausgemauerte Jauche und Sicke rgruben: Blitzableiter 21 BAND 1 V.. x x*> 4 1* March> von Bon n = 1 1 1. N x N.> 1.> 28> Y >. ͤ.' 81.*.=>* N .. R On.... ĩ ö—. N x... N![. 8. . N..... . 1. 1..-' . N. Sl>.. i N R 2.(.. . 2 4 x i 3 Y.> N . 288 z. R. 5 8. 2. .. der... N OÖ 1 Ri .* ö 1 X X x 2 A. ach BE ran S... l> WS .. R. ſ J N. 7 ı SO ö.© VOM ͤ ** N 3... P. J. .. n ü;..\ 1.. . x'... ö/— N NOT a.. 22 Li:, ,,. w,.:. N ö TEST. ie, War,.... da NG>| ö... ĩ ö din.... 8 Dach V..:.... ĩ.> N. ö.... *.. 3. x X.; x x* 1* 1* x 11* G g n,... a„5. .,. 8.. V. in ine? c TOM.. BO. ... l.. 1 eden n J ö Ui 0* J.. 5. ö. eee,. 5. ö Pnreuch 25h MW MEN. x ö.. 1 e ö. e ei a apart Nr.. LAN ai. U a li.; Ter Berka:,, n.. o, ,,. ö. J 1. n nd ürnugende d ED Sn.. im: ö Dültdes it ee OT MED IE U 4 Klitzableiter. aroße Bernhrungsflachen in moglichit wider ndsoser Barbindurns mit den großen Leitermaſſen des Erdrerches zt. n:. Vorhandene Gas und Waijcrteitun g:** minde'lens a ein Tei! der Erdleitung zu verivenden 1. Metallgegenütande ünd nach M aßgabr ihrar Große und Lage anzuſchließen. „All Verbindungen der Blitzablentertene 1intereinander Ol dauerhaft ausgeiührt ſein. 6. Die Austegung der im voritehen den geipern gedrückten Wort hang! don den gerunichten Grade der Volltommsn heren des Bit ſchukes ab. Tie vorſtehenden Erlauterungen und Die in den Leitäteiz niedergelegten Geſichspuntte zollen hiebei ma gnbend jerin Blitzſchutz von Gebanudekomplenen. Anzçinanderſtevende oder gruppenweije verernigt« Gebaude halten ich haufig mit erbebiichent Vortei! durch ame aemeinzame Bitz ableiteranlage ſchüten. Ausiührungsworichiag⸗ hiriür blerben vor behalten. C. Die Prüfungen. Abnahmen, Unteriuchungen und Meſſungen an Blitzableitern zollen von jachverſtänd:gen Perionen mit genügender Erfahrung und en! ſprechender techniſcher Vorbildung vorgenommen werden. {Über alle an Bitzableitern vorgenommenen Unterjuchungen 15 Buch zu führen und das Ergebnis dem Gebäudebeſt er mitzuteilen Die Unterſuchungen find immer in der gleichen Weije überiichttlich auizuzeichnen, ſie werden am beiten in ein Prüiungsbuch einge tragen. Ein bewährtes Mußter eines ſoichen üt nachſt-hend mit geteilt. Unteriuchungen einer Anlage ſind vorzunshmen a tunlichſt bald nach Fertigſtellung: é nach Vornahme von Änderungen und Reparaturen an der Blitzableiteranlage oder am Hauſe, wenn durch 1ſtzteres die Blitzab leiteranlage in Mitleidenſchaſt gezogen wurde: nach ſtattgejundenem Bilitzſchlag: d innerhalb regelmaßiger Zwiſchenkaume. und zwar ſollen De Gebäude, die unter n, b, c. d auigetührt And. mindeſtens alle zwei Jahre unteriucht werden. Bei ſonitigen Gebauden wird emp fohlen, die Unterſuchung mindeſtens alle fünf Jahre vorzunehmen. Es iſt darauf hinzuwirken. daß die bei dieſer Unterjuchung vorge fundenen Mängel baldigſt beſeitigt werden. Bei Neuanlagen ſowie bei den ſpäteren meviſionen iſt es wichtig. feſtzuſtellen, ob die am Gebäude vorhandenen Metallteile in aus reichender Weiſe berückſichtigt und angeſchluſſen, ob die Verbindungen gut hergeſtellt, an den betannten Cinſchlagſtellen Aufiangvorrich tungen vorgeiehen ſind und eine genügende Anzahl Ableitungen und Erdleitungen angebracht wurde. Es ijt auch darauf zu achten ob wegen inzwiſchen erfolgter Reparaimen und baulicher Verande rungen Ergänzungen nötig ſind. KRlinableiter 2 ö...* i ö ö*. 3. N 4* x. x. . ͤ.> Don.. ... N N..* 1.> 68> x. 0* ‚4. > N 55.*© 1 N. x x-. ö x 1 8* R N. 1. N 8. T. ö ·. ...... ö.. , NO... .. 1 en ö 33.2:.. ö e. > ö d 22. N. ü r n 2 8 ö ch,.. ‘ w 1. .. ö. R m... CM Ye ö NEE 1 ö J** 1..*.> X ö. D 1.0 ö. 13. In 51... 4. 36 x. 9.*. 1* J. 1.. x x N 1 8* N; 4' ck.\ ö.> SE N) Ct N ..*. . 1. b e... 3a. -.. ll V. rr G w,, ,: ore. ö he 6 1 ö...... n app Wäch ö. ö 5. Wee, n 1*. . N. . 22. LG**.. on+ z ch x.\ N' N N© Js\ 1.*.. r. N 0' 1 1 n* iI. ii... 88. ö chen zu Wern N 1.* 24 KRlitzableiter. Am Gebaude. Uünen SM taltten ei unsè wWT Un erte, nn z. N j...... Anderungen eingetreien. weich kei dar ltzabterter ande 1IdMuud Veränderungen bedingen. . . e. Tatum 1. Oherirdiſche Leitung Erdleitung ö eee Blitzabieitung einſchtn lich aller Teile vort Mohrleitungen 1... Andere Metallteile einich teß lich Abra rinnen und Abiaitrbohre 41 un Sich: bare Teil. 8D urch 40 Jo de Verdeckte Teile... Jgeirrniche!: (eplante Erweiterung beit«hender An lagen DM mn Auijangitangen... UVoter Kreis Fangendiaung. UIte Kreisichrun-, Trennſtellen. wei iich b rünhreirde« Kris ſcheibon. Anichtußzitellen w 621in zur Blitzabterrung zent rechter S:rich Abjallrohre.., AArüner Kreis. Träger, vertikal. Arüne Kreisjcheibe Träger, horizonta!.. grün itrichpunktier: Erdung allgemein.... U1wotes Rechteck. Falls nahere Form der Erdung angegeben werden joll̃— Platt?, Wortes Rechteck mern icht aiüerter Teucho. ek=. 11e 3 Rechteck tarleri. Rohrtörver.s. Later reis im'ſiechteck. Eijerne Pumpe. böllaucreching mit Wett punk: Brunnen, Sickergruhe. diaues Quadra: Auhang I KRlitzableiter an Fabriksſchornſteinen. Fabriks und andere große Schorniteine ſind in hehem Grad— Blitzichlagen ausgejetzt, durch welche Schornſttin? ohm Ber ßabert:er volſtändig zerſiort werden können, ſie ien deshaib immer mit Blitzableitern verſchen werden. Für dieſe Blitzableiter gelten im allgemeinen die in den Aus jührungsvorichlagen gemachten Einzeéiangaben über Serſteltung Unterhaltung und Prüfung von Blitzableitern. Im beionderen ſind noch die jolgenden Kunfte zu berückuchtigen: Tie Aufjangvorrichtungen ſind jo auszubilden, daß ne jehr Harte Crichünernungen an allen Stellen aushalten können,. Grighrungs Blitzableiter 5 1.. a\.. x 5. ö.. 6.. N.. 1. ö a8 .... ö. 6.. 1.. 1 1 J.*... — 1. 1 1* 1 Als N x.. x.. x ... n... 5 1 x x..... . 1 j X''..*. yo J. . N N . 1.. P J ö. ££. 11..* 1* j X.. 14 x fi n 2 J J. 1 1 R X} N . ö. ö .=.*.... . ͤ.>. 1. ... ö.. ö. 2* ... SM.*. 81 ö.. ꝛ. 2 .* 1 J.. 1\ ax> X. x.)* 1* ; ho 1. J ö Cha u ..*.> x** N 65 on 6* 1. N*. 5*** a N* . N x 8153* x 1 1* 4. 1.. ö ö .. in N..> . 61.. ö... 1 . J.> HN x. A x x NN 1 x h w 1 .. x. . DA.. ö... —.. 1. i N>\... ... 5. ö. ... x ſſ Sn... x N N. =.. N. .*.* x J*. ax. l*> 1 X DA....)* w ee N=*.. 1 > h. 4 1... x..*.. z N sh N 8..>. .. 1 TON ....* x.. 1..;*. ck n N.. 1 ö {.. 1 X; 1.. 1.. x; R— J.*. .. ö 2 8 2 j ö 3. 845 I.,. x x*...+*. X hr— N. Se Ch.. x. ö. N. x. x * N I 2>> SM.... N ö..... . 1.. ö; ... ö.*. x. ͤ J .. ü. 18 R.. . R*. R.. N l VS* Ii. ü.> 22 E> 6*.—. N ö ö. ö.... ...>..©— 1. 1 U..* ... 5.5.... J J.. . 4! ö\ R .. 812 B.*... x 1 . x ax© 1 I 1 1 i J .. ö.... N... ... r\. n. * 1 N 8..> N*. x J ... N 11* ö.* 1... *. 2 OI... x J 83858.. 26 KBlitzableiter. ansagen iind dis Cndieltungen Der ö bl Babacıb dl TO. WON zu verbinden. Tie rie unn der Erdleitungen in der Nahe unter irdiſcher Rauchtangte zoll mogiichſn vermieden merden Bei nicht ire iſtebnden Schornneinen innen“ n uiw. zollen di— Ableitungen nich: nur durch das Gabat bin Durch, zöndern auch moöglichſt über Jas Tach verlegt aperden,. In dem Warnke!‘ der von Dachfläche und Kamen gebildet wird. ünd rr Weblertungen im Bogen von möglicht großem Radius zu erirgen, In w nicht nog: ich, Eine durch das Gebgude diret: beruntersaharde Mblettung zu verwenden, zo ſind zwei Abäicitungen, moögtichü n CHEN geietzter Richtung, über das Dach zu verlayen Bei Fabrifsichornſteimen aus Eiienberern: enurt 200 Sitoßver bindungen und Kreuzungsſtellen des üengertppés zo ausgebinde: ſein, daß das Gerippe als Abigiter benutzt werden kann. Am Kamin kopf wird ein bejonders jorgialttig hergejtellter trartiger Schmied eiſenring eingelegt, an dem einige kürze kraitige Rundetſenſtabe ats Aufiangvorrichtung nach oben vorjtangen. Tas Cijeng rippen der Fundameniplatte erhalt in geeigneter Weſſe Verbindung mit Waſſer oder Gasleitung, Speijieleitung der Keiſel oder jonſtigen der unter B.:, naher bejchriebenen Erdungen Anhang 2. Blitzſchun an Kirchen. Die Eriahrung lehrt, daß die Kirchen zu denjenigen Gabaudan gehören, die am haufigſten vom Bitz getroffen werden. An ihnen kann ſelbit ein geringer Materiglichaden große Koſten veruriachen. namentlich wenn er am Turm und vor allem wenn er in der Nähe der Spitze desierben gitiritt. Beionders auch wegen der großen Menichenaniammlung jour jede Kirch. 1. ag*. iche: Sein Ale gemerkte Geiich ts punt:«. Auf die Kirchen finden die zu den Leitſatzen gemgchte t Abi ſührungsvorſchlage Anwendung. Giner beijonderen Erorterung be durſen die Kircken namentlich wegen des Umſtandes, dan cin EGö— baudeteil, der Turm, den anderen, das Schiff. wert überragt. Dis naheliegende Annahme, daß durch eine aut den Turm beichr ant; Blitzableitung die ganze Kirche in ausrrichöndem Maße geichnt werden könne, beſtätig! ſich nicht. Es iſt als Riegen feſt zuhalien, do ö auch das Schiff eine vollſtändige, mit einer digenen Abitung zur Erde verichene Blitzableitung erbalten muß, die auf dem lürzeſten Wege, am beiten über den Firjt des Schijies ging, mit der eben falls vollſtundigen Blitzablcttung des Turmes zu verbinden at II. Tic Ablerrung des Tuum. Tie Blitzableitungen auf Kirchen ſind Hr eine lange Tauch he iinimt. Ramenttlich am Turm ſind Schaden nicht icht zu enidecken KRlitahleiter.* . 86.:.. —.> 883 v* 11.> 1 J x> 14 14 . 1 1* R 1 vr N 61. N. an Sn Yo m 2. ö. A. x. N x 3.. V... .. x. .......= X I x.... x 213 J 1 X x. 3. 29.*. 1 ... ö ,,... 6 5\ 1. 8.. 1. x N 8*. ö N N VON va N **... ö 1.* | VD 2 N!* N ö Il -.. 1;, d Zn. 1* . ö ED a ö OS ö. . 8153. N. x 13 5 1...=. na. 5' Power du heran ö u N 6. ö dt Bey! 8 N 5. x° ae.. a. 2* 51 2 ö. 5505 5 8 1 l vs... 81 1 x 86... T. .* 1. r*. MED day.:..:. ö r/ 6 8 84. YM...... 9...'.,.—.* j ch: band enn Umztg or pn mon 11 m. 85 2 4 1* = — 4*. X J x . eee.,. e,, e. Or ie 1* Behandeln. . N N ö.>...> x R 7 V. 8... N 2. Belnt Krätze u VOTE e.. B.*. ö.. 8.. N. N 1 I C6.= 1. I. Cy d DE 37.448 15.. 8.. x N.. ö. 7* . brrd n niht nen dä... e OHNE OS Sr M nich, ui; 8 vn 7 MO ö . 3** x.. J. x..+/ ü ein ag? SU. 1.1 FAN 46 1 aha ö MN 3*..... .... SEM N; ' 1.7. ** 1671. 4> 1 Nö J. . 1..;.. 36 N 8. . *+. r, Od ü,. ͤ..* i| . 0.:: D.. ** eee,...... J.. — lch nach n: t. V.:.. ae E E 18... ö. N N> N dII. In ĩ ä SED*. L UN 6*.! N J* X. ell?* Wm ö DI I.... 212. 5... eee, De N 1*, 8 urharroekrt lind imnuzſ nn w ö. N Kligableuier . Vlitſchunß von Windinnhlen ö.. r,,, 2 dr lt.. I. ö ö Zrandesi es dont YaBB TH de.. ö DD DD ö db MM die ö A ya NEED TUN 66. ö dm DOM YO Sm darch ö ar el an TEN MA z: 41 dipch Di ich. u.. S znicimnnn.. i meg. ö. 4. 85.*. x\ Sr 15 N( ö OL ah TED TG de deht on Sa an hat daher gun? k eee. MN rin braven Fur dir Werne lettuug Des nenn TOMTE TON Gi DON enchrapın he. Ber al , a VG Ha ö KEN d ö hut 00 ION.. 18 8. ö. ö. Wr nber um irn 10 n überragen und nie d n r und dan Hebelägteriu der Lu nfnilvorrich: ung worbunden werden Zee be: alter Wire aus dender(Grunden eu Schutz Sy Chat 1* ich:: areLD N mu Jo ür drr gen, dr, Kevbpe unn än Umüanden varne: dene Nnirangan a4 die bacte vor den inen erraicht« Steile um erika 7* uberrag.:“ zur Deckung dec line n? zbre gerügt? AS De litten mi: , ö ver drhber Yang Dal He néligee e, dür die Wx eundrbr mn deck! Wen des nicht de: Fall BE und dr. 2x dich dich: us Gin beit: s munen de Yet der Wäindroess durck mergsriſch? S uangen aich warden Materia! und StFatte der Auftangvortchrungrn ünd nach dan Vor ſchrijſten jür unverzweigte Gobäudeirnungen zit beni. ſ. n II. Tie Verbindung der Auiſangborrich rungen nin dean X. A dleidungen. Allgemein beſteh: bei den Wühr: die Schwirreg!““. O4 lurfang vorrichtungen und Margen der fich dre gend Larer be,; der Stellung derielben n Fichten V ꝛbürdung ner der Let rien Des unterer zeitstenherk der(Mebaube 3 baragen,(Giritt,nte*tEe find u Ume: dich. 21 kannen reichte dere Fornien oh m nitiien ab egtichſt große Gieitflacken beiken Aus elne bemahıie Farm nas bier nur die Anwendung onn zwar nacher hartz: amn, tonzentrſich um die Vertitalachſe der Muhr u mar: Jima: ug: ein, die . .. \ NO E. x. x} 1. . . x 11.4* 6 ö 1.. N ö. .. . ver n . . **. ö. . .. us e c * in*: . . V. . . äche 1 x * ö ö. 1 1*„4x . ö.. 1. .... N. 1 1 N—. [.. X 8 .. Sl x .. ı 2 85 1.. .. J... N N Ul X.. N. 8 141 ö. 8.*. ...*. 1. 3.. x&. **, r. ö X N... 86.!. *. ö :..> he J .>.. . 1... 5.. 811. e. 221i N 1 11. ͤ ö den yon n ö . x./ ö. x ö . i X . . . nt . 8* .. . K——, ä .. Ab. u 2 wlinnhletter .. .. j 8. , ar .. \.. 1 . Ss * d 30 Bauſtofie. * ö......../... der alge:nnren angsmandennr ö N Teig zwar etnc Gr heinlcdh gau MAC h, n, nch Die Gz. räahm. daß bet ichrender Erd: etttng ore al Gum GE LER del gu der 2 Transmijſionsweile beichan tigen Demon diirch enn B. itz gerrhſfen werden tonnen. J Dieſer(Gefahr wird dur Hartig en Cee, bagcanet Letztere ichsteß! ich an a8 EHRT s 13 2 ce Velitfalen J Hauptachse, bine au das Lagen der Tran eieiiten cid. d. Stehen R e CHI der.. ben mit jeinem itt ren Ende an 8er Cds? g GDC 3u S 97. . DO* J* VII. Verordunng der Landesregierung vom 6. Wat 19530 über Vorſchriften für Banſtoffe und deren zuläſſige x. N 7326467 2. Inauſpruchnahme, über die zuläſſige Belaſtung des Baugrundes und die den Berechunugen zugrunde zu legenden Gigengewichte und Belaſtungen der Bankunſtruktionen,. LGBl. Nr. 46. Auj Grlürtd des 8 97, Avr 2, der Ban Ding ür Wien vom Ay. November fire. LVB. jur Wien Nr. II aus LG., werden ick nachſtehende Beſtimmungen crwäſſen: Über Vorichrirten ſür Vanſtoff. Und Dach zuů nige Inanzpruch nahme, über die zuraſſige Betaſtung des Baugrundes und die den 1 Berechnungen zugrunde zu legenden Eigengs dichte und Veigſtungen der Bautonſtrutttſnen gerten ſoigende van© ir rreichtichen Normen ausſchuß für Induſtrie und Gerrerbe nig“ Ucrausgegebenen Normenblätter„norm“ . Ar. I 3201, zweite geander:e Ausgabe vom La. Z ptember lz. über Mauerztage;. 2 . YO N 7 2 5—>.;; J T. 2. Nr. B 3201, vom 1 Septe:nber 1927, uber Schwinimziege“ IM z Nr. B 3220, vom 1.0 Zertember T027, über Kernterziegen. 4. Nr. B 3431, vom 309. November 1924, über Kalkiandziegel. . Nr. B 3432, vom 13. November 19235, uber Schiackenziegel und Schlackenſteine. 3. Nr. B 3322, vom 1. September 1928. uber Weißtalt Lufttai?*. 7. Nr. B 3311, vom 30. Apri! 1926, über Portlaundzement. 8. Nr. B 3101, vom J. Tezember 1027, über natürtiche Geſteine 6G. Begriffe... 9. Nr. B 3102, vom 1. Tezember 1927, über natürliche Geſteine Prüjungsmethoden;. 10. Nr. B 3105. vom 13. Mär; IO928, über natürliche Geſteine Prijung der Zuſchlagſtoffen.. R BVauſtoffe. SN. Mauerziegel. 31 a ON de eee. éinheiteiche B z dihing im Eienhbetanban ,, eee....;... KBeſtimnmiit: g: aT Gijenheton En. J 2.3. Dom l. Mat DS, Veilpmnmmuungein Hl Kers.Ich= P. und LKꝛzebeetten.: 11.. OT, beit. An ke vom l J! Lt aber 3*. 1. .. ä. n! Juni 12 SVG. ö.* , q and on Anlage dam J Chbor ö. Say Die uber dir S: mitn git gemäitt rtr Leher Scharnmett 7 ir. i SCG von J. Februar 19027 uber S: cin; 1. r, Vagen zin ,, eee... 3. linabilu r, Wbhaipeig n Nr. B Ste. om J. F bruar 1027 ub? S: inzeedabf un are Gck Torpeinbziurges. 20. Nr. B SGM, vom J. February 10027 uber Steinzangahilui, ne Ubergangsrohre, 21. l. 3 8j. kutzrohre.*) 22. n' J icha!en uſd Srrungrohre, vom J. Jin ... Wanopig: 1. 1. Snorm zweite 15. September Mauer; Begriff: Mauerziegel ünd Tehm oder tonigen Maſſen, Quarzfarnern, getrocknetem form: ſind. zum T Tanmeh Arten: 4. Hartbrandziege— é gewohmiche. Sch wachbrandzirgGeſtalt: gel. I. urn n obhrannte Allieitig 1. begrenz \ Torzreimuffen über S:cinzeuganiluFrohrKU S: ini Sohn m geänderte vom 1927. Ausgabe ſegel. Bauinine, die ais Ton, Unter Zuſatz vorn Sand, oder gebranntem Ton g eil tar Kerpen. Größe: Kernes Ziegelmaß: 25, ang, 12 ½ breit urrd n m hoch. Großes ziegeimaß: 20 em lang, UI E breit und 60cm hoch. Zulaünige Maßabweichungen: Länge z ,,, Breite nn, Höhe ct 2 nom, N.it Lü. Derek. Sz. Ver 1> 1 N J/ i . 1 sb i 32 SN. Manerzienel. Ullgemeine Aufforderungen; e,. 1 ATEM Ale HET Babe a EN nett, DONE Un SEE ö J ta AT DAT ab al ach als amt Gen ep ET NE 1 MS ö VENTO TA Bie ge; eſtigteit:“ Sasibrandi. GETS ö. l han. ara 0 ö l eiandthus L HPIO uH Druckfeſtigteit: Has: närαñd3mrs.. 8,. ä NOTE 1 nr HE MA Sch wech bra: dei ge lie 1204 2Waſſeraufnahmsiſähigteit:!**** 3. Harthrandzregeln=* eh!, par NS it die Waſſergnengecrn: mch: behre,? ö ur Wohng baude in der ita e,. Prüfung: Zur running wake eit he e die a5* DUrchs Kütttsihiftar aus dent SSL 1. Au Bieg eit akert: ie C- 900007 ,,. ö. ö. ä BMA Verteilung der Lant uber Die eg. ds d, ne!, m. Siegel nick: ganz eben im an den ern. zerit len Und in de; let::* Welpen van 2* reit, aus Kot. 1, Des. geiteilt Und eben abe*ichfn! ö Samen Der Late DUbT 3 drück: wird, joll zwiſchen Schhelde ad Mor; DE enn bers bobertés Facheiſen van I 1 Verte een: warn ö De rael Moden BalDEnıt Din dSLOCD Haften 3 des Jig* mn, e aucinendergeniguert zd dir J Ds ES ELITE NEL mit denpel bein YXOrtel abgeglichen. Sie WMbalketchichicht ſoll nut! ſtarter ſein ats G, dir Wie a Ahen dan ö ſedoch 1* art zin. Te zemenimm rte, DE aus ſiguḿiei, fettem Cuarziand und n Mſaumter— unrecht eiten L.. Da HE nach — .* ö e. N immertemperatur n nem= gemalten: RKgäum. hierauf Tage irei ein der Luit in nem vor rnit geichutter: aum gerggert und dar ber n r, ,,. C ger rucknt eit, bis ke (Gewicht svertuſt mehr eintritt. Zar Tracker nürd nach dem Ab kühlen nach Snorm'“ vy genommen. w . — X — Auf Waſſeraujnahmsignrgkein: Windeſtens* ing.. werden jo lange getrochnet. bis Kine Gewichisabnahnns mehr ein tritt. Tie auf Lufttemperatur abgekuhiten*anerzieg.! werden in reinem Waſſer jo lange gelagert, bis tene Gewichtszunahme mehr ſetzuſtellen ijt. In Vorbkbers Tata , Zunge. {* Mi‘ KO ... ı... m .. N..\ 1 N. z /. N. N. hs N .;'..—. t. 8* N ö.. 1. ĩ\*> ö. 2. . . 1 1> a... I.. .....; HN ĩ... . x> 1.. Nat.—***.... .. m rr,, n.. ü. . 06...,.* SON eo OB NN BOT ä ö .\.. a DOUMO. i* .. X‘4 Set.. *,, ,, e//. 3. 1 x N Dee SH a 1 H. n,, NM ...* ö 64 8..** A. i. 6. 1. r,..;. 21.. ...>* ö. 2 us* .. a. J* hr EEG OBEN OMAN MG. 1. Handeisgenhrüncite:.. üs a S,, m n. 2 N 1** 1. 1> N}\..* ck ?. OCnorm B 3266 vom 15. September 14727, Schwimmzieges. A N N| Begrifi S. 1.. J 6 3>. ö 1 Dam NY ö. 1 O: Ten DS ERNEST, S: wm, doe don Ter: . ü. R d,,.; CH N ; DD ZN Da 1 SY. Schwinmziegel. linlerziegel. e BEE. ö Q Q 1 2 1 Bach ö LU 1 ,,. ach ara na MMO TEL). ö ö AD,. Allgemeine Auforderungen: 3. ä. lachen eine 3. ich orm Be icke.. 3A) 1 Yu Hoöhiraum:' ser Käeün:« ꝛit.. Druckſeſtigkeit: Lürnnr cken, inte dem,, ,. Boa: w SP TOM INT MO 3 d a9 Tur ich's: n ust? aus dan ö MN ö herr DOWN di bid. r Saiten Jedes ziegers üer a. J auiccn'andenge:nan rt UND die e,. , Warn SPAN LDSH Ze Mbalzabiche ht dal nich: zarter a. G.. i, der MET„use zr ö DD TOD , aa? zeit,; SYD BWLENTOPTES. DM ö een Saraystand ma 1 cken e u CK Gy O3 ENT IL norm I; 3b perapt ep. Tie Probelvipe, dem Tage bi zimmertempergtirr** len! übe gad: auen Kum“ auiberaur: hierauf* Tage*ei Luft n Cin in vor 3uguft geichiÿzten Raum gelagert und dann ber 10 his 1I9e C geirocknet, bis tein (Gewicht svertuſt mehr ein: ri. Der Truckoeriuch vird nach dem A' Kaplan nach OT reragenvinnmen Verwendung: Für Bauen, die ant.(er icht beten ſorlen., nicht der Wirtärung qua BE üd Und kein e BR ep pyiuchtug auf Feſtigteit erigbren kunrres Fachrvert. Tectenkornitrit: ionen mn dal. jowie jür ichallſick é Wände nnd MALEN EEG N Handel gebräuche: VWertaui nach ck, Verzan s unverackt. Tir Menge des Bruchztege. ab Veri gdeirs ü. dart 3„wicht überichteite: z. Suorm B 3220 vom 15. Sepiember 192: Klinkerziegel. SR. in ö... ö ſ 1 N. Begriff: ALLER. 8 bit m a.. 401 Sinterung gebrannte Züge dus S: cla: ail dir ꝛ. D,. flachen meiſt gerizptuſind Geſtalt: Ailſeitig rech'winztig begrenzier Karrer Größe: Kleines 3öegelmaſt: Zac ang, 12 6 bret und 68 M hoch. Großes Jirgelnaß: 2 ½ Lana, I em Dictt und 68 M hoch. Zuiüiſige Maßabiwarchti ngen: Lange ö w,. Brote 3, Wohe 2, 1 J X N zu orbereitumng ZW. linter; iegel 55 Allgemerne Anordernigelt:.... KT ö 3 ü Biegefeſtigkeit: As af nme,. ruckfeſtigkeit:**, 660 Waſſeran:rakmeführigkeitt?. = ſipeit ii. 1* 5... N Sunrelieſtündigkeit.. z. Sn . 69. 5. 1 ö. x..... N.> A . i...... N 5* 1*.. e. 1 ö..... SE}. 1. N X>+*. . u N KDD 1 Sam ee ZN ö... MOON 2 ö ME\ LIDO RHDNGD, SHS Der . 1> 3> N X x=* N i.. 5).* n R 18* ... ü peut 1* X 7..* X= N.= R N N.. 2. N 71. cn u ö. ch d ö:* . N*.. N.. 1. *. 0b.... Be,* a SCH — 1 bh Mt 3 N R 11* 1. x. R.>. N N ach. 1. 1 Sonn NED da Ze Gy dich 2 Bm l on en in 7x 7 el — 2— 5*— 5—*— e yon dd Zu des Seel find CNC nd dan gad tauchen de t.. — Q l *. ü,, bis 8 3 U Jubi und di Teacilchen werden \ AN idem Ch, a: San be... AL an ZN, nt Sibprua, SUN VON Daten ur. is.: Rat ach a- ch. iin nn© nern] an Au i Wañiera i ä. d.. m ein Te san S: ück Enden bs zun. Mack o t vetande an Ert ten erden dier Zirgeihatttan mit der Brächilacken nach oben in 19:tes HOHEN Sad än DEE up) usibadag ur laß; 00017 Ind e Cn: In und rsat sauainzt. S·oaa7eacLdááuꝓchngeun Dans, dusqrèiqiag aq'rZ 16ER(Mir SE 006 HE usqhiratz HRS TDG ge Da daun qunnbqv nrg iiur aad ZH l Ind MDR(M dag EZ utsurs nun unnd darat igalnz. usaiqulaß 33010 ug'idaß n inv Uachihete(ö Uäga gar Z ul chäand loans. uv spa va J.. MUB are ugauu e. PD ol uad una aun U Den NN quaas unn omwioqvßᷓ ugbrs'z SE. VOTE MISCHEN ureid Karud un züri, zinii vuntdvuqusiqhiataꝶ a HAM ED ERS UND BOTEN lag UnF aa w...... DS ue n adnjs w e... Qu upon ö...... HA HE e. MPLTSOR 1....... MALER zZ . e. 1 ee.... 1.. AP Ua bunttversag:1uhl ö.......... , e. UM SAP 6 DPHATENLO NM DL 5 0 Beap un META AMETN ö. DDR zuvnug! SEND ans Sig d„hl! rad zb Kued zut-. bch S„0 Ulle an i.. SEE UA 8— * nv r üb HET Ten ün dun zul uddiu lauk'ßs'm qa. m. nta imd invite; aeuZg dun 1h. ä. inte BD anvetiadiq́ 2 e........ PIK . Unpvaerea; b Z Lua; hb PLA N HD HEN TEEN 0 CH 4] tl a. käGudied an: bagautsa: , e SP ö. e LET 1ROPEO POTT üobaataß zupedt iB uralte) 1 e . ö.. ü... ä e. 1 EHEN DAHER, NO HOSPIZ ; ö e EI PD . EEC I II. G L ö DUNT SSC w HE HE DEE DAR EN HEHDQ 1MPELTE MEZ. ö e ul unba EZ I e......;.... HE BEL...;... J TARA Ya ade GE DDR MEET A. AP — Jabonmaazunſw 065 SW. Klinferstegel. Kalklandziegel. 37 ÖL eee;... Das Moda TUN Br ae WM fe lb n nn, TOO Fr RZ Hs ran, me: Waſſer kues zurn Akte girsgeinfit und bes zur Ken: un aD a Ze Hari d: baren Feliz?*: nb C Je, Eri, r,, ah e,.. ,,, eee ä......//.. In. Ka„un, Haundelsgebräuche: W t. n S: ick W w i ruck: V.. d d D. HD N.. t. Suorm BB 3KH3! vom 36. Nöuember 11924. Ma Ban Deal. . Begriff: W. K:*. ü 1 6 l nn.:„rig ( n ag. dor Gere,, nn, r,, ah Sahnd mt eta. a p. ten ned TD nd? van marrone ne S Arme Tack g„ur::* . N. ö oa many ö > ann:(. Hm. ä MB ar Mn * N ö (Geſtalt: K.. iG 83. MEN O GM. 1.. . m: Kerpee, dab undd A z 8 2 Greer nach der Sana; 2G! ci.. | ä MAN. ö. 34 09 N .„N 2...+... d m J3helz n, J.. neh;;.. Mi 1 Dei Ba St . 0 J 3*. Var] nd** 2 Und n der vw; Allgemeine Anforderungen:. ö dan a annt bene Ya ETC TEE DD LEN DENT Ten, geben duzen micht ö SEES amp e.... china ist. G3 IE Gb Tad ra, pan cal asttornch en ⸗ e A e ayobanı Mn O zu. 15133. Tard ö Arab On an Dart div Zinn? ü r,== EEE NET mm Ddr:. ö. 7 Druckieſtigteit: Käfer:... U: D Trüffel aten nen niet deten: Waſſerauſnahmsiahigkeit: Ur Kertesz a., mn or, Yan de . ,,,, e Dat een ID ,... 38 SM. Lalkſandziegel. Schlacken ziegel nud Schlackenſiterne Prüfungswvarſchriften:* cht a1 dm n, ng? wird 9.8 Mette! aus 10 Wart enn n rr: men: mer: ei un Mijchungszrerdaninis 1: I zuiamm age it. U Gaccharrten heil!“ Fugenitärte bei: nm: Zur Ernst a der rear? ure“. en rs itche praien me: bude an ick ii Track zTιd aD d. 7 Y. 2.*>. 5 X mag fert tet: der S: 3 n d. ä.: 1. dein; S: an erm dem erden. ,... ö eee aui Luittemroeratiir De e., eee eee ET PTON t n ſtullen in Handelsgebräuche: Kasrttanozt 3 mdr keen,, nch. Wenz nichts anderes perzinhbar:. nei; als ba de;isub ich. Sae T Id at UnderLkäucf: V Oe, Gen Dach br t MET. ZZ . * . — — ‘de 5. Suorm B 3432 vom 15. November 1925. Schlackenziegel und Schlackenſteine. l. Aus Ronſch acken *r i Roitichtacken zige: werden aus Rotichäackea nach Thorn , eee....... S:aäampien oder Pꝛ in in ng inrmen * Form n harsgeitellt. Korper heiten Rat Sand 2. AS am aD, hergeſtllt. In andelan ich ackenitein; Herſtellung: Mn:. er ö HE Formen, jofortige Ausicharurg. nac derig« Era: iti.*iichungs nerhäsin? von Bindeme tt lit und. nach den Aunlorde rungen, 1n3bäiande re nech der forderten derte,=, nd zniarn höchſtens A*“ Ju verwendende Roſtichtact: Schrackeniand od Schlackenkies nach Cnorm Ji 3601 Allgemeine Aniorderungen: Aoichladh nie ge. SON HOqel Dr iin und in wärmerechniicher Harücht dem Mappe) ich:.. Geſtalt: Roſtichlackenziege!;: Allieimig rechtwin ig begrenzter Korper. Größe: Kleines JZiegeimaſß: 2 c ang. 12 C brei: und 62 cm hoch. Größe? Ziege ntäaß: 20 e ng 1 mm breit 1 6 cm hoch. Zuläiſige Mäaßabweichkungen: Länge is 3m, Brei:« 3 nu, Hohe*. 2»n½ν!. Mvpſtichlackenitainte werden in verzichte denen Größen und Formen erzeuqgt— (Gewicht: Je nach der Beſchajſenheis der Schlacke, des Zend zuiatzes, der Stampfung,;zufttrocken e his TE I din) é S evartenräch und Schtackeniern« Dructieſt lat.. . Froſtbeſtnndigtett ar gi ,, Dot =,,/., . Vermendung*: 6.* ö... 1 ... Handeln gebrauche?.. .* 6 N j. 7 Begriff:. Vel.. . Oh* ĩ al. M x J. *. 1 W t\ Herſteilung:*. 1 > a. 2 Zohan** . . 86 l* .. a*... ü.. f . 1 N> i 8[ ) 8. ö..*. U 8. *. 1 R 1 n 1>. x 1 (Hen iclit:! 3 2 21..—— 06 w J ö. 6 Dructieſtigfert!?*..:, 20 Froſtbeſtandigteit: 33a. ü.** ,. Verwendung: S, t Handelsgeöräntiſe: 1 3H n S ck 34 d* X. 33 VEN. n . 881 N 6. Onur: n 13 3322 vyanı 1. September . t ö 1 . 1 N .+A n* [0 Sn 1 5.*. 1 . N . ..— 90 V. 1 5 . \ . 3 N — z SED 6 . 1 .. Dobe 64. i— . x IRQ 19128. . „alt * 6 164 CN. Wein lalẽ. ö. a. . 1 Cin Erzeugnis, das mann 0.5 07 ö ar jremden Ve. ö ab pscht a0 I. c or Handelsbezeichnungen: ö peu NND gelöicht er a.! ö Be DOM Mh rocken garöichtar Kalt e Mill LS0 Eigenſchaiten: lu i. eniweder ar eder eng a äeb: ail n.... Suck‘ Urte Lern Sckgrofte(i:. G. ĩ Stück- zou Feten andersigrbigen Werd? ,,.. haut derice bern nr nne nig m:: e u N. Karkmüich getoicht und abgejeri DVS POST ET DE TS , naß gerbichten da] org? 6. Und nicht nie er ale 2. und zandig. CHILDLaND). Yan al chi nr, aus OEM OE DD ü eeirareiten Zee QM DO LET) andig nech ſtande der richt vnikentinei 1 Mapa in PO DSH sad vorhanden*in. 2 Mach COM. on ö.. ö.. de TEN Ind jzoll ich weder ballen Goch Kürnven bed*. Probeentnahme: Tie Probeeninanme Dal zu Ciel? o-αι' A punt: zu erfolgen, Dal de Preben ämnstt* En beten Tage mach erior ger Abterdung der*in ze EH Eadielg vom er? zun ö D Burma CE ES. von Vertrerern des Empiäutg e re rd ei vers oder Dany* Sachd.ruandiger md dergen dis ckz ür: dar; 26 Hes 0 große Ka. tituckf wahrros von. Daunen d ranusgegriiten ward Tieje Siückée werden bes aui wach 1 Aysraran Eur. nn durch mehrmariges Unnchairteen rund i 0 GEN SS DOG Menge 12 M eninommen. Ta Præb— 1:: 11:01h:. 2 Glas oder Wiechaetahen an ein« u: a. nie B. E..'n Angabe des Zweckes einrujenden. R.. ninommen wurde, it anzug ben. Sollte der Kalk bereits Rar? zertall ir. jo.d 26 Schalter.. voll zu entnehmen und ma diem Gr zt de Ur E b icht.. d m. Weije zu verjähren. Br a. Vorproben: Ergiebigkeirs beſtimntitie zune De Seite lang der er aucli eriolgt in ber gemauerten berbirierteint uber wie darnb'. benutzten Kalkaricke in jene Zucht ä. jläche der eingelgijenen Kali mich die erer Ss ärriſie uns rich. dafur zeigen. daß: die dein zeDen ach w OST G napp aymtesichr ter wurd ZU, Qvecirtalf 14 ö 7 ven..* N.> X — x . n n A; ö 2 N. .. N.$..*. ..... x 1. 1 N * 1.* LC. X .... n,. 61 ... x. N. ... N.* 1. ͤ x.. 1. ö. ö.... 4. x N.. ..„OMA ö.. Ya d dor . w N D* MO, h ö x x ö 8 or 1*.. ö. a 1 7 x 1. x.. .. vu.. lin: ..*.> ö ö! 1. 3* ö. .**—.— D.*— 8*——. .—* z 8 1... x. . R... N N ... 236i... ö. ü. . 5> x..... i* 11 d. 1 1.. ö. 1 LM ü. De 515*. 1 6 l n.> SAT. ö. .. 5 Sn Kos 3 vr ver. X. J ö. de // // c 6 d 6 ü. .... t.*.. ch,, 2 a BD ' e 51 7.>. 89 e. w. del Aw ö. .. 1;........ 6 1. ö e;;... e e..;.;. R BON e.. e, Men sachung l e un Ma ap N. N Sn N 1 11. DO. n. r neee..... N. N ö. 3... 1 ö.. R a.. ö STIMME Da ü x J. e,, Gr, w a Kun ra 1 nn der ö. n, M Ii D,. 1. f ö. V. ILG. 1 ö e.,. 19. I 06. sp ö dywantein DL TI DR 9 han (LED 1 N 8 ‚N l , nimm Duyda DVS 1 CM Da . ͤ i k> N* .;.\ N N a San, n,.. 2> . Mr, XI*.>..“. . ö;.. R. ur*.. X 12. N vag n. ö e.. ö Aaron z.at Dich Saas TO. e Ayotalkherte X EIS EE D NEE Zeh OLD wascht nit heißem 1. und verakchr Und gent. dr, nag: (Ern C. e Den: ll GC. auν. Magneta: Fatal ver Kann d db,, ,,. GL 01 ſälert Und aui 2M e, einge nat. Nec dam voll sen, AN! (I ,.,...... Näarrtumphusvaa: die daguuita is phosphwrartz? immmer,** eiall:. Nach z:röhürndigen Steben nu r kn. Il... 1 6 jn Mayr des fac Vorumens ir ll. sea 5 ,, dm. Trocknen*: renn: vam Aulter veraichi. ö pe Ha bE Man ven 1 la Ze VAT aus dent ttzttorke 4 eigmeſtta: air nt: HET du an40 ait: in, der Suden mit Hab,„aß 6 Se unden aut Z* done ir n enge. ö....... (Grühen Täg: nia: der Reeederichrag vor Das Da, NT atiun mit(att; Echten man auf den Wart vu., nn. Haudelsgebräuche: U 3. 00010 MALE Ni.. Mal ach dem Gewicht inn 100 Au king rächt. Ba Gi ien. Waggons transpartier: und it, were er nn, Ts 056 lat. Waii.. und dane Kohrcniaure aus der Tur: Act.., WS DIT 0 eee, eee Räumen zu lagern. Naß gelöſchter Kann wird ür ven Jrntgnde mir Kirn Kann? jür den Kubitmeter gebandeit nd DE ün ürrh̃te ten DPD) verladen. Trocken gelbichter Katt wird in Sud von ED cn n. Rohgewicht verpackt und mit Pri nt Hana inr 16* ie ſchließlich Packung geuandert. Eiwarge Schwankungen im 073 rohgewicht'inichließlich der Streuverune bis zu n ä werden nick. beanſtandet. — 1— . — M Partlaudzeurrih 7 üubrm 13 3311 vom 3G. Apr! . m,,== 8 1 \— 61.| 11 . 2— 16— 2 ..— . —— 1 A ****> *. Ginteilung und Handelzhezeichunngen*. ö. N> ö x 1. 283.. **.. Eigen tafrenn! 1 1. 1 l. . N| 5 x. ='. 56 . R 1 1 1 . Ss 1 x x 1 .+ . *** *. x 1 X... 8. . 1m=. . N .. SR . 8 11.. a 2*. . m. m- N_ zu ,,... L 8834.. }*. 1 (yet... ... z ©* N. 126. 11 SM. Portlandzement. Luit dann bis zur Turin: ind, muſſen Ta RT ——— Erhartung dere zug rich MN Sand in Tagen; lde GT 1 j ——————— 18 1.16— a 18 2206 2 106M 6. ö. forvern der berreffenden A(ters: 3 3 bon DET d Toe rob gilt nur ais Warprobe, die? Tage robe ir dern wüickeidende. Be; Prüiung von Probeterpern nach niere a. 10410 1 Lagerung Dari fein Féeirigteisrückaang 3* nuber der,'. Tanne, eme: n:. Feſtigteiten Gintretn. Tir rnit:* F eher geber zur Ver gleichswerte jür drr Binockrait don orttandze menten. Prüjung: Tie Preben ünd grundigkäich us(inzer nen Säacken oder Faſſern, deren Ingait darch gaußere Kaas nich: verderben it, zu entnehmen und un entticht zu prrisnn Fur ene vortitandia— öormenprobe ſind mindeſtens n amen: errorde r, ich C wird empioblen, die Zahl der Proben dam Umigng und der Wicht; afeit der Bauausiührung anzupaſſen Abbindeverha:rniriie, Rhörmdebeginn nnd Abdinde zeit werden beitimmt an einem SJentenibrer von eg La DR mitteis Regeinader Tir äriück kad bei DORT War meitand des zementes, des Wajjers und der Luzr von Lö bre 187 C vorzu nehmen. Abweichungen hies zorn der Feuchtiaferntsgrad der V: iir ind anzugehan. — a Wajjierzuſatzm eis Dar Gerg: zur Beſtiinmäng das Waſſerzujares beſtehr aus nem Güte, an dim(ing Teisnng in Millimcfern angebracht it. In eiuer Führung bewegt jich err auf haltbarer Wetallitab, der am oberen Ende eine Metglliche be zräg: wahrend dich am unteren Ende ein Meſſngſtab von 1* Durch— meſſer der Wajſerzuſgtzmeſter befinde: Der Waiſerzujatzvm ener wienr jamt dem Führungsſtab und der Scheibe.(M) Tie zum Gerat gehörige, zur Aufnaim. der Jzementbreres b— üim:nte Doie iſt aus Hartgummi, ichwack kageiriermig von S“ Durchmeſſer in der Mitte und 1 Heben Beim Gebrauch ird - ON. N ſi R Portland enment. . x 1 16*. 1 x. x EN *.\.... ö .> N...).* 4> N.. N+..**. 1; 13* i. WEN N.. ö... ö* va... x X... ** N. N 1.3 1 i . x 1 N ü. 2..: l. .... ö ö. 1 . z. 1 N Ve VE X.. R 1> 8 si. 1. R 6 5x 15 ö.**+.... 7 X.. Sch 1 1. 240. 1..’ N.... a8 N.. KK R.. ö ON T. R 1 Sb br. S.. 1 1. ö. 8* . 962 x 2. a= i 1 R 2.{... Sant x; j... x*.. ... x. ö ö 4.> 5. x ö... WEN x, ü. ö. ..— b. . n 11+ 7 33 x 1 N... N N 8.—.. AO an. ..* 1 J x Sax X 3 x**.** ö. J * ili 1... Ude it: 3.. ö 1 VORN. \ u.*. 3 1 5 t.. N. . rd i..* X D.. n N. OT. ĩ. N.. 8.... .. ä. ö SSL ü DS hm ö pacht MA Se NT apa ö J ax. 86 1 x, N ...... 2 8 r... 0 . N As N N SAN N N ‘ 1... ö d, i..* N.. J 1. 1 5— ö..... d. R 0 d. t.. a ech, ,. . 4 NG 1...' 1 ö. N..... an N ü BON ö ö Se N 1 Ma Der Yes. * R*. N 241 N x N e e..... li ü echt ZH X 51.—*. x ... d .. 1 ö SH. . 1.=. ö. j.—. .. 2.. . 2 ö. x. WS N. R. Av. 4 1..... . 6.* N ** ZA 1 x N a 0 J.. J. 1. var x ..... 5. ſ.. ...;. ſ ä e. a ve Vo Way Mayıt dat die ed? B:ut larPapen fem:, Ur,, Crnd: ck ! ast 8 id: 1 arten tt. M3 8Dd 2 Dae Seit mch wm der Jug äh der Weener, bt ,, di: hau„mrſtr; cer in 1 ü: Mehr de zen; 16 CNY. Bortlandzemen .;*.= Sa VON E. N Su. x | 1. J ĩ\ DL ö an.*. ... J:.* N ͤ . N.. 1\ vn 1 1 ..>. 6 DM DS: 1. ü.. 1 Ta bene N.. ö.. I DES ⸗. vr J. 0.1. MD 5..— ö ME( J.:: 16 X... ü n. a. 3 C: D.... l A un. 126* as dach 2 Zi X 16. 8' D ö O3“2 Ws . a. 6 ä N l.. Yen ö.. 1 ö. J Abb ra DENN ö ES ü Mader he ch sen dh MONTE ö 8a DO OHM SEEN DD ö de nt dee a SV ü ö So yrp ah day DEN Kan. e, e.... i. Ui> 1:10. i 30h zentent Kichenprobe 1k:„ X.. C, o m,, Där, e. 03 ö...... d mrant ö yo Much x.. PE..O.I: ae 2 Stute den Tach der ANA er::*,, DE N TON Abbinden, jamt ber Göiasd.at: e ütt:. V i.. DV ic G so gelegt und Da DIE bei m. g.ichtt KETTE. ann nande? mindeſtens 19 Tage beraſſen. zeigen ſich mahrend Dieter ei an dem Keck n Bercummänge: oder gegen den Rand hin ſich erweiternd Käaäntrnriſſe von Tien: u. > * . 16 . usöninztaq iadiuq;aßaschnger usd aun ET Bunkaltte adi choöou nord nl aadadliequask 13„PhrT Pi ittnchehand TW unigas aupd uagg Suvqand ubmaadadan qaa q. 130 BD az uartautes dubiaazt, uadugduig i 1 uupn) e e SOLLTE MOPED TREE 11 1 * SG SEI . SM MEGANE lan e N , EN . n R ul. nun ö eg GETAN . 8 DAT .. Sa Un 511 1 54 7. VOR ll alt? SH 100 . EA 1398 u- Va; id uadunus: n o: aqua b . STETTEN lea 2000 06 ladua TALESTAULE . 100 b. ind S SUR HD nnn SQ n IQ dung arSaz aD 11 ugſgalsb aaa, quel 1 üunnalias'S ET AD BT laaataanba Tag Bbunhangaac and> aut zielt nl naeungeßqu ürduũn 493* gun q gaudi ,. e. 1414 . a1 2 6 ö.. ö.. Ute οqotaüng; Uad BAT A ee... a 10—=— 1 F n ueithg w. Inn q) ene, diert ai'qe. nb.„mT por m 9 . n nnn CA — Han 8 ,, ,in rat vu ö TATEN EAN ehh GUTE DO HN N 5 ... n vit n md . . n ao Ge n. ... lei bd au ug gubicdſs, . NEN .. iq. TEQ TG I Mr. 06 2 m. G3: ate 8. ** Ha bern, ,,. AL . enz z vat © n .. b. Il . , ,, e ,. . 9 ü n ZU N ö 3 WORD Gili i PD N 1 81 ZW Bertlandsement. N N>\"x. T 1 1 1. .* X 5 4. t 9...-*. .. .* .‘... u J.. 1+.= N ...... .+* I ... Sl. 1 1 ö. * x* 1 *.. N ͤ.—w—— R .— bi {+. i J 2. ö 1 X . . ..*) . ö 1 x. X E x hd *.\. N . ö 5 J ö.. x 1. .. N..*\ .....* k\ ..** 4 — X... 8,, m. K— 8. . i N/ .* R z—*. ... . N, 4* .. 69. 1.* {\ ..,.. n ..*.;) .} J 1 N.. ö/' ... X.** .. 1 N N>.* .=!—‘ ...——. + x... .. 3 n N ö ö.* +}. R ü. x. x D. .. ö. 7.. Yo.. N. N aD AT„AT'. 13 1 4.. IF. GS...... ü. l 1 BEN D 273. i 1 ö.... I . ĩ. ü ö 1. 1 I 3 564.. . .... N. ö... .. ĩ . ö 1 X i ,. ö.* ü. ö N. . rn NM Dt N.. e.. ö ZUM: SER w . ĩ ͤ. ö(. R.. /'.. ON.. BONN Da, NN. BO Tan. rr/, e t n, d. Uujbewaſſr:ng: ,,: ü A ea DEE ED ED BB MD Sr.. 1 506 SN Portland; ement. Natürliche Geſterne ä ET NL AP N LS EEE TOM Do BT Handelsgebräauche. ö e. Lreiencuung„us 1b, n bitt= date: Tn bean dei m nbarung unerd e donne, in ö. oder in Säcken** 6 Ni Eb nich: ad. i Schwankung nn HH Einzeirohge wick: und bis zt ö Zur(6 iv uht Du Ver packung dar; bei Faiſern nicht mn ker aid be, Sack 1 nicht mem als Lc, des Rohg ip DE baren Die Lieſerung van zrü'scach ent Ker: eib: BED ä; em drucklich vereinbart worden zam Aut; der Verrackung— Ant; dar Wort EG:: Mi d3e: iet? Oord Frünhochzeiter Portlan bn n nn. ö Des enden der Heriterungsor: und das ſioligrinicht vermmert: warde rn— gen des Beſt ers ſind dis(cke durch nen Wenchtuß zu üichern, weiche den Nam nnd R... ds Porn eidzemenne* tag! Unbeichader der handersgeéietzichen Beſtiminung« n tännen Cin vendungen gegen der Lirierung Cas den Zabel dar Eigenſchai:en des Portlandzenent«n nur eu Geund von Fruntugen erhoben werden, werche angitens inn mb 14 Tagen vom ruegen des zementes bean Emriange begonnen wurden. *** Art! Verto! d 8. Snorm B 310 vom 1. Dezember 1927. Natürliche Geſteine. Begriffe, Beſchreibung. J. Begriffe. l. und 2. Gemengette der ä Raum 4e: uicht. Svpeziinchrs Geiteine, wein iche uns Gewicht. 561***.. une n, che* Ut. Jerteinungsilachen in den Einictiung der en,(Geſteinskerpern, Schichten Hartgeſteine,. Weichgeſreine. Abionderungsklütte 4. Einteilung der Oele»... nach un Ontitebun. 15. Trucktlünte Yon KataftaA DES-. woiñe:. ſtruttur. Mylonite— R. R N*. X. Erſtarrungsgeſteine. 6. Van ung der Rene Tue B. Schicht geſteine 17. Bedeutung der Trennungs C. Kriſtalline Schiefer jlachen in den Geneins .=: körpern. geſteine.. 5. Struktur. Textur Gefüge! 18. Schichten. Turchgreijende krijtalliniſch, ktlaſtijch. Lagerung. 6. Struktur. Korngrößen. 19. Schichtreihen, Lager. Fiz. 7. Porphprijche Struktur. 26. Transveriale Schicjerung. 8. Glaſige Struktur. 21. Schichtenſtöorungen Dis 9. bis 12. Texturen(Gejüger— okationen. N u 19. SW. Natürliche Geſteine. 51 ö n n nde rnng.. 1 acht ans en Ar in O. C n inen. Ver i Mae ir rung. arunta: n!ni. . A.= on: ditmetamoꝛ parte ö m nvyngambonretamkrpuni OR uh, N Ze nenn, nd Veünnerdarnnauiungn die fit verband ie aa é VB. BY anf, Zum stein, Kasrtztenn bd: oi. Sani: ch te To Zu nr, bilder Tie dinzeinen Meirnra; IT, nec et. Geiteiik. zuiamme ne BL wer ßen Gem angieite der Dee Unze O. n CGient ag: et(,.d. mann di reien chen, c zan Beten d des(CIE ins EB,* den üunnien:sichen atzeſiorticken. dae g*g* ich ian g Uuinga« Mengen beigemischt ſind, „ B. Brand: in Giimmerichtéier, Turmainr im Granit. Tas Auf Urn ntancher GERTRUD wemengteite kann fur die Geſteins ernendunng mäoꝛ nach::«g ein. z. V. Erientics deriarbr., zerſteor:. Tolamtt tai Bürdemtt«“ der Sandſtein vermindert die Werten tg! der Sands: ine nn SG, gatiger Luit. 2 Tn Kenninis der wicht gnen geitcinsbiidenden wäineraie, der veiteinsgemerg““ é Tür z. 2. Feidipa: ,. 3. Gimmer. H. Ch. Katt. 15. Evrererte Augit. 7. AUmphiboreé wornbeendan ,. 8. 4 Daclim, J. Civ: 13. IJ. N agm rn II. Cie tie 3. 12. Kat zit, E.: To omi, II. Göids. LM. MOL wird. das Veit: d: dar wach S.genden N . Verrich 2 int Eat tin ut:*r Sn 6 teh g: Ve: gar: va! Duntt? I. 2. G6. 7 dei und Kearden daie jeit Unterernander arbunden, jo ſind tolch, Geſteine„Har: geſtetzten, z B. Granit Svenit. Baiain: bei vormattenden weichsn Minergenn Punkt 2:3 l.. 12, I.. II. Waich geſtein r 1 in l. Je nach der Ar: der Gentengtein nach ihrer Größe und rein gegenizizigen NS Lande im Geſtein unt, zicheid man zehr richiedenartig? Geſtennsiamitien, die nach ihrer Entſtehnungsweiſe n iaigenden Haupigruppen zujſamme nge iaß: werden: X. Erſtarrungsgeſteine Cruptiegeiteine, Turchbruchsgeſteiné, ritaltiniiche Maſſeng e it«ine. z. B. Granit. Bajalt. Durch Reit rden eirlles IB San Gäeien durchtrankten aus dem Erdinnern wuigejtiegenen Schmetlzfſluſſes Magma entſtauden hz. Sidi geiteine Sedimentgeſteine. z. B. Zomichteter Zanditem, Kalfſtan. Turch Abiat. oder Nijederichlag aus Waſier oder Luft . C. Kriſtalline Schiefergeſteine,““ B. Greis. Gimmexichiefer. Teranderte Erſtarrungs oder Schichtgeitein. mi: triſtaninisichen r utur Punt:„ und ſchieierartigem Gefüge . Turch die erichtedene Greße und Form der Gemeng: ir wird ine verſchiedenarttg« Beſchafjenheit der Geüteine, die Siruk:ur. bedingt. Tie gegenjcitige Lage und Verbindungsweiſe der Gemeng ᷣ eile ruit verſchi'denes Genüge oder Tartur im Geſtein hervor . . 8** . . * i . . *. * . a ul 8. 3. . . . * 5. N 1 * . * * . N x = . z N SW air due den cun = ** **] J .* *.! x. >.*. x . .** . J 1. R . 1 + 1. x ** x. ĩ N X .... . N N 77 ..* 1 N. . ü x. .*.. . R. *. 1 . . x.. 1 . Y 5. ... 6.+. ** 1 .. >. 8. .. N. N ö 6*. 1. 1 2' . 17 *.. =*. © 1 10 1 811 1. t J xx . . X 1 ( N \ .* . 0 . xy 1 1. .. 5601. . 6 . .. . . . * 6 +) . 6 6 au zuinvalda 23010 SHO1g) dun ivsSujs 100 uaa iuypd nal lv tiv quid ꝛumv uma ga 159 ugzd a apqupnanpand uong um ſL 2300 23106) mu mwillgaasß 1410 aan quit aulas) aT UELI 51313470 upiu aas pu naat np apa) uad uschi annvaſlha pngdung aada Bipa ußuigaq zulano 200 Sundaiiuꝰ 11 ur 901) ain usunnh guvZg usul; uanupag) Jas'ugulguar uad 1404 urmoßno 137343 3s HNO Hd) siw Wnſs 1040710 uad nv an uugdi un uüäulangas) uanbluaat uad 200 Sunnungiunvit aid dund uamutaina ro; UPS an B.- sig 0.7. wa vk 20020102 ut nur wunvaugrasß. iſtarſchisnv'sulsilag) Sad nah us n. 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Naturlich Geſtrine 16 d. i O0.. Rö. ö e.... bt lin. enge Hoch Am. SD , brsinen HM NED 1. nach deim Fortier: de VO MLEONOOP N j.... Piar. ö de ping aaO NOTE ; C ꝛiitarz ita N=. J. Dicke und a ü..' paralle! ur ben mnnnge Dur. ef LM. forpars. Trier Eiatten apa dom bum ö GEB DOT Tephriten jo dunn, aß n zu ernttachen Uber w in a Asate Daran. Zah ngraben ui zit Bomupc) ö Kugelrige Abiende rung it:, gien Zen Vaigrten und and sn Gäwinen aui. Sa Turmgm n de Kg nn ichwant: in wairehn Gꝛenzelgt. Acme nttrich dirk beit“ d, a Lit: run a z. fich in den Gente turen mim kugeligen Asiondennng die vinzeinen Age ZT Janeinand n urid ö. angeordne:n Schalen. 13. Trennumgsilachen veriebiedener Art bieden icht wr: (Geſtinskörvern,; wenn die im ſtarren Tuntande einem Gebiras drucke ausgiekt ſind. In der Truck nah az zar 53 G.: bei der Bi dung von Käiniten, hrherer Trück vertugg dart eber d Verichtechungen der 36 er: ang der Trenkk unge rachen. zujühren, ja es kann zögar zu rrribungen zud n.I ingen von keeingren oder greeren Teiren tenm en T Gt terer ö. Srlitur Veh Dot: (Bette Tate nennt ame dne ONE, Tie von der Gestose 13 Preiſcugs é Trücktenit. Tig indien bäzrichneen Trenzungstiütte erden van den Sicinmernn on auch Lagagite, Lazien, ö Sni gnann: Zt durchanten dar Geſteinskorzer in vorm; end uren. ungeiähr vargierer Antrdnt Win und reich- In unbetang: Tieien herab. Bienen: riet Cima ientrch: u dem inen Zu vat . Lojen ein zweites Syn:n g. icher artet. lr. 3. B im Gabi: des ſachſich bohntiichen Tüdoderiandsterns. Todacch vragen dir Cet ens forper in lotrachiée teten eder gr aß*re chiuckig ege VD De PD Jene Zonen in den Geiteinskarzern. wo direkt Cie barg Tynan:ometamordhoir die Prejinngen eure ick hann änd d: wijchen den Keujten zerſtückett. zermg:n: der HS DALE HD und die dich deutlich ais Storung zeanen ertenunen zien ird der Steinbruchtechniker meiden, aber auch ihrer Aan duS1eichen weil„Hagarriſſen„Stiche“* noch in werter Cniternurg von den eigentlichen Strungszonen im Geſteinsräerper ich varitnden die das Gejtein jür viel‘ Zicke zunbrtuchbar machen 16. Von der Tberiläch⸗ aue Wi: Ech zasir ide Canet„erk unter Einilit der Temperaturraechie!«“ z: nchen TEL ZUM eee e 0 buüpfi Zul 16. pie unmitteibar ünter der Oberilache dunn? irn anchitge Jennmene AM Matarkehe weſtrijie .. x . N 6.... 5.. J.. 135*. 6 ö /....\ . li 1 84.. X*]}* L > I J. N— 51 1 . 4100 usch) NEN uabob vunbiazé ad Pang zun nuugu usqhiaarg ud uvut so TUI und vuniPpussupß eg SL TDG. spa and Sssͤubce Sad SungsßoFß a uvut ijutunnoqꝗ DEMO 208 BURgEAUPEAR asd 19 PIE bunbaaßvF UND MIHLSY * uemnvi ſajvava sdtugpein usudrur aun ü uaipi S d qu n nv an uauug! uailianaihiqh S ux»vunrwnaßsßungavnaꝰ un RZ RR‘ Ad JMD SAHNE a3 ugnnisnv e äGimmaginanvbid ushan nn E: rush sSsBöungavuag) LET ungnaats vun HZ BED 13rouuba . 1oßörmrorchrsſißun ur qu uagdunaq; MU: ueßuniqzit gugqhiaatdh Sup Uurdwnss usdisq uad UuUæM üer usichir S mM aa d zun; dF neruvargſug; u Brute TB SEI Ibiſasm HDD n up uri an maria. Bz usr 1dmuqꝗ uanpih S ed aui g2atiug untl usuiuirſuiktsasdh n Qu 604 un Toqupanank ö.. SEE org s. .. Srnartaßoß eq DSL „a vuynus dun ütusztesß aadupunuga Alba di uma ang qu dun urutitben? hiußnnzacn u-Bßuig uzichih S zugsns naa STELLTEN 13IIHIuS un dDuriuun- nz ME us qhrhsz 9710110400 EZ lIunuvpunß. lad UP DELLA 131 ſo sod rat sug a.... 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Ulis VO Orthoklas und Chani der rei Waneral oil ade, Guminer Biotit, Augit Untericheidei üch rom Granit dunn das s n ver ö e brendeinenit: e, Grin mmer iD. n: d, dür n,, ner,; KAMM dunkel, rot oder braun, die Augen nir rea der DENE A farbt. Letztere ſind unter onderem m Kenännteseb ee. Tönsberg, Larvit, Langenitinoijord ä. Blöcken gebrochen. Nach dem Orte Larve ſind ſie L ard: tit 8 ad worden. Larvikite zeichnen ſich darch eincn branzichen Farbstich“. 1è Tie bier und im jölgenden ayacachen ot beilguiig die Truckieſtigkeit der betreiiendeꝛ Gerteſersinnt!'« n mnmen dier Werte joſkent zuaer als übrichreise:. — SW Waturkche Geſteine.. ö) ih .. N 1e,,. 1 4 .; DO ö ö N tr n.. So Ban ec) i 7. ö. 1. x N. m ,,,. . N x=\. T 1;. 8{N x. ..—;. ö.=!.. ...**.. ö NEE Den ; .. N ä N ..>*> ZN. 152 . u ö ne> som ut ; ö. DI....(. ö. x.. N= j 86. N.. ds. x *.. L... l* n . Ci sa*> Msn SS dba rn ;... e Zn np 1 * 1 X 1..© 6.) Da 1* R mt Ada ; SU„omnen kadſta x xp..... 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Brache AM ep. 3 WEEE Ti an SL Ra Kong smeran“ Fee, un Vauſteltk en. a: che Tren a7 .. 1 15..>;. Eilaitsr, auch als SE ES wnrde. Nei P erpzterz e:„ische: Hertunnn ſind z. V. di L irsgtong enter“. von Vipdabrurs,:ſt gor acher Korgzonternite c Vortenitairt. da ML ED(cidq vor Brun am Steinielde. Sie tronen gärn der Watıa der geartnu: a!“ cn — 1 7. Ungzeich wichtiger* Krngtnmens: die Techaik di. 2 amdit ir.. 3 ĩ ge UND di. Bible Sande ö UN) Ti C.itar; . . rnern Dei) . Vgl. Aürnterk en. G. SAN» oturtiche hehe u N.\ . .. . N .. .* x N l a x N... N N x..* 1* 1 .. J. ..* ö N ö. ... 7 ..> 1. .* N+ 1 ö. E...... R.= ...... . N... ͤ ö. * 1. 2 x.* N. . a.. x De..— br 1*. ö. 3. 1. 0. 1. 7... x... ĩ ſ * vi.. N . x x xx..*. N. N N... ... x.. ..]. 8. —. N N>>.\ N. i. * J.... 61'..* ... in DOSE) DT * J 1 6.. ö DEM N ö ö J. 233*.... . xt ST 6... 6. 2.48 ö.. 1. a. Zi N 1.. 4 J — ö. N.<\ MT a. ws as.* ö, en X, ö. x.. x. Na 1.. ö. ax a. 11 8*. MON U 1 x 5* N. N... 8. X. Si N .* 1 86* x.. 1 x. I.... 1\ J. i.. ĩ N. x. x 8.. x N.... . N RN 5 6 a. .. x. ö—| ö. ö. . N N.... II.. .>:—* —....... ( a. 1.... 4... N. m. N.. - ü.... 1 j 7< x(. N x——. 7. N. a 1..*. N ä. 1..... >— 8. x Va ö . w/ N ä.. ö. n. 6 x.. X. 8,,..—* SS fi OM. D. ö.. N. x**.** x* x* x ö 7. X.* x. n.. e. e. ö' MIN i. ö.. 3 18 i 28 a — 2143 1. ö.. N Ya r.. X ö zZ.....= MH..... ... R.. 8*.... ri. I]?!„: U.. ö PET N 1.. 18d D zZ . N ö 87.. ö . SET ii ziem-:; —. N. AN* 3* X.—. X.** 5. 1 dien ni. h/ n ....* 8..+. ö ö x**. N 171 1.*.. 1.. 8. 8. M*... 2..... . e ĩ... n a. 1 86 US Sä, Watanliche Ocnene. ' x N 1. X N . 1. . 5 .. 6.4{at..(. . N. 1 1 * 87 868> N N 28[ ͤ R . 1 N Su . r N.. X 8* N x 2536. Se... SED.*..= N... x... N 8 N. 38 5 Ack ir. 3 O Te.) De.* ö b.. x. 1.=>. J.[ 1. 1 N ö. 6.. N .. 1 5. 3. x>. R x 8= ax\ *... N 1*>** 8 8*.&. ö. N. N 82 1.. X x.. x x 28 N. 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Ya d Payrbigen eat lt sne Unter dem Mentreit ue cke zo 8; dent een ü:. S 7. Kalttörnchen 3uta:um enge ze: Unt eri an d', me. Eiſenbrynd, Ton, Zurıreinder Can Pe m' frentdan Vamnten lit gen bösen O. Kariſteine. Tie Ar: der zrnammenfäg ng der:. die„Mon bindung". Ton diner ang: Ce weiſe auch die Welterbe ita: dg: u:: r= Feitigteit beſ:tzant Kelttſterlte, bee brass it e anus unmittelharer Körnbindnng Serena, eie rd chen ſich mit magtichit großen X Ponte N Us. Tieſe beſttzen triſtallin che StJéuttür;, fis SD Cidre N als„Marmor“ Verwendung unden. Wenn eb ect der Kert!« Tce durch ein kantig zoniges Binden: tte. Kerentgn' derdünden ML os wenn Teilchen anderer Minergie um Kehrer Göde;: Be lernen J. = OY. Natürliche Geſteine 81 . X.\. ͤ 86. 1 N 1.— 1* N 1*.+ i' N* 1 IX... DI l 1.* 1. ö.* a. ./.. ö.. 1 1\ dr ö* un> 1. ö BU.. ö. . ä. 7. J. VX......\ ö DEN ya d,,.; 13.*. 8 S211. > Yen.. ö hun ö— ö ..... . 2 LEN e ö CN DELTUM ü nn 8d S Re in Ziele vor, e sent Cop 9 ö. ö e. HT OT nr: b, sn;. deer,, worten, ddr: é Zement, Yärdorr 1 an Meere beig 8 ZONE DO SD Dach Gr Ma ren e T. ö. 86. 068 E m a,: mera in Cid B. TI. EB.a. iter,, dacht r me nn, ch: ge alüé. J ö e NER IE De ALT GE TE ch aan, Zuchten Ve aan AS n, S beiten aiif. Ma rend Krad damn?.* , eee...... ö. 81. Auch der SISTERS gehieng: d Obb, chern Kg e:. fad U What der dichte: Ka. Seim zich ä;/... OEMEDTES ET VELDS AN NEE MSIE mm das Sondsnsr Bere ta pr bande ge Dali! Say Zi leldet u Wo ae Glen Me giert iunre: dern . ü e a SHOES doe cn, ber Orr Bäerbrennting Zah Dale Une: dern Wer leg üs der res, etre, Ag ner der Sterne deer en Wagner b cee Und T: d rr: ger ßBende ichzäant ig rire YYaqgın To Sag ,., TG dlrch re dh Geitein SMETE Ss ent ag nd rwkte, m: Kemetialcre mein in Form voir wehe, Dduzichtz ant“ dick: Karre. S nd hart.. witer und ö. ueber S uber nf ,'. Die rde DNS„air: durch Ertiien vue dertingen im Daadisiatp eich anrnanmmnteen a dar eld tzth“' GE N:. dT MONDEO or anbot Und Aenenteun„tee harte Znan anat ſich Michel x ap SYS 2. 5 15. ö..... 52 . zu Vanſterkte t AALEN Uhl Git n., und in vorzug ch Tre ais Sche:termaterids.« Si End eger Kart. 2A. jbäechen beiesbut man das weiche. zer babliche und abiarbende Malhy rern 13 a ma bh Mrerde genann: Z 414 J 85 S NM. Jentuürliche Göeſteine. Or Vä: iii Gr m ITFeic'u it.d ech, pan. . a. h e var dee** 53 5 535575443555 durchtetzt, dagen.lt. ES Du a TH ¶ Ve liches (deneicht 2 Bid 28. Teich: mj: der Sage zu baarbeizen, ngch dem Aus:ärocknen ward er eiter. Dio zellen und ah aan tonnen nach agi mer Kart ausge iltilt 31Dden, jo daß der Kart: uſt Trtiich zu n g. icht one ne e.nt üin z Tdh tan. Auch der rarserrin. beit, noch ilch bad nder Sußwéſſertdi: dn remiich a Cantz agna bunden uin Tiwbtt, t nin vorcier Kalt, wann auch ſtellnmwern— seine Eoren ia: aus g it woran ſind, Ser Traverfin vor leich: . . . Und ich:, er Lite de: Van: in: A* groß n Banten des alten und neut HIN REED, e. bi, nim nine, n bie ICM,, Ein Mo. Dulter im der aun armen Cate ur aigzen:en, M. g.*in. Mexiko fich abi nende, durchichetntentde O nymarætrter. der wegen ſeiner geihmeiſen bis Dal bei Farbe zit Tä.richtedeirerr unit gegenſtanden, auch das Jrerüein verwendet wied. IJ. Zu den poreſen Kalten gehsren auch o: wichtigen Bauneit Wiens die auügemenn ais Leiſ( kara: t o 1 chnet werder. mer, an den Gehängen des Leithagähirges viele Starnbrüche auf dieien Siem egen. Tie Entteßung deren Kattiteine gehn zurück teils auf Karta!gen die Lithothamnien, teils aui Karallenrtife dom auch auf Varna ven und Foraminiieren. Diele lebten an den Uüſern des tertdren Meeres im Wiener Becken. Vom Fejtlandé her wurden verſchiedene Sioffe in die Aigenraien und Korallenriife eingeſchwemmt, auch aus dem Waſſer ſetzten ſich Kalk und Reſte verſchiedener Meeres tere ab, da durch wurden die Lücken ausgefüllt und zuſammenhängende, mehr weniger dichte, auch breccioſe Kalkmaſſen gebiſdet, die das Leitha SW. Waturkiche Geſteine. 83 ö i d,. U eo * 4..—.. ü . a a. .‘ vn..\ SEHEN i. 1. ö 985. a 2. 13*. N..... x 1. N AN.. 1..+ N*.. N 1. 1 8.... 1.. . N‘;; 1 SEN 1, . 1 bd N» N bt. x. boys ,· ü 5.* J.. ö DEN 1 sm bes ba ü OMU n R.* x xx 1 1 .. 1 x N. sm shi. SEM.. NN 1 e.. w e..... ö... ö fa: cl. ö a aD NY VE A ü.......... Zi Non,. N ö. ö.. r ü e........; ö... , e..;.; ä. ö ö... ö Cr Kr.*. ö Ye 1 ya De w== n UN d. Lor:,; ö.. 1 N ad MN Lat ET ZN , Der udrıt Sie nn N ZU SD ĩ. L.. N 1 An—*.* N MUCH LS DL N. SOHLE.... ee EEE.... 60. : wich: getan Balint: 3. V. Not. D an' 1 ON Sandi altſtern. T. Kerner Kart? Mayor are es ,,,, de, ä,:. s richtung: be.: 12* a raner, Achivayaluch oder biaugralt r.,::. arte 3. SYeziſtrch.«“ Cen i:: 2- N e. Toiromit. . 81 SZ laturliche Gieſteinn N. 2 0 li. X . X 1* 1 n 8*. 1.. .... 1 J 13. N N. . X. 1 35 x A} N 1 J** 6. 1' 6= N.. N. N N} x 72 h. N** ü 1 5‘x x Va...; x.. X.\ A\+. ͤ 1.. 1 2 .. Y*.. .. zZ ö x. N... N&\ W..> R*. x. .; 1 ..)> 1. 1 x* 1 x* *..... 17>..* 1 . N\' X N N+ MO N... h 0 . z. R U Zu.. N Zu= 11 2. 87.=* 31 Ga.*. R. 8.. 5 N.+ N 2 1. ö.. mn V.. R. 4\ N.—. N. m. N Yo N) ö.. . *.\ N* N N N X. A> N M r. V. NEO. Ke . 7** SE 1.* . n 1* x. 6. N LO 2.* a 2!. ö© N. ‚ x X( x 81. TIF Marin i':= BE] va> ho ait Furs .. N A... UVG Der. . SET J.. II. 1 N 8. x Ss A 69 1 a A d ä DMLSLTEN ö 1., ED GET = 1.. N ur. U X MM* N.—.* R. d ...... . i* 2 1 i\ 941*. 1. 1 N x 1*... N 16. n Ale 8.„N;* L.. m X N. e Ha GE ZEIG SA Ch AD VERDI DD Da N ö MEN NG *. 1.“. 9 Uni.. 231. n. r—* 8**. ö. 81 2. a, EDIT ieee..*. duitzn und den Hanom rte zi de gls en, d, Senn gun Klar hierür bigende Fand no,:„warnt s.. Mn dun: ar zun J Se doris. eee, e e... e. Ie C0 e LION Det: AD der Ad bis...... ESEL N Ge PEN DeN da. merten LK PEN ZEMENT DPder Tos Geimmerlagen Civoilin Düurdent Dan.“ GE Tolomickenn oder To: omi Str ere dem Katt in den, ahntiches Geſtein. das aus Anvngurtugen des kinerd, c Toiomi:: CaCO MGG, Beliebt, Mit DE aber Kaftida: in verichie dener — e Maier te Citroen Sy ...* 90. 1.\ .. J.. 1 X.... 1.— 8 0 j 1* 1 R. N N E 1— ö 8*.. 2 9 * 4—* N x x Sr M* sch HT 8. . J. .> 8. Y 1 ** si .* N Ha.+ > 1 8.. . R. N +.. N i. N; 2* I.. 1 m X MOL a.. N. 2 ö ,. =..... x x .'\.. *3 5 N N . 1.. i..\ in **. öl 4* J.* 85..—)* ͤ N 2. N 1 N N ö. N©*... N . 6.-. ST I!... N) 8 x. 1 x= J. . 8... N'. x N Ws n. J R.. .*... m. ö 16:5.... N > . 1842.* m bb. R.. d..=*. X. x. 3.© ö.}.. | 54. 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Ein Hort'biend a:. is 3: der'Rirbecktign ens eder Foresännitein von Giogg:zck. ne Tie Glimmergterie bet o die großt« Verdreturrg: ſie bilder güentadtbhen das 09h un da birg« in der Erdtrinit« nd uber auch ir jüngeren Formario:ren vordanden, da fie PEN alls trißallinich r Schieier durch Retamerpheig aus anderen Geſteinen Critarrungs und Scichigrſteinen. harvarg- zangen ind. Teshaib hund die Eigen ſchaiten namenttich auch der ſtoffticht Vejtand der Cenerſe, der ungieich: ein aus Granit gewordener Gnets hat andere Eigenſchaiten ind andere chemiſche Alemmenetzung ais ein Gaeis, der aus einem Sandſtein oder aus einem Konglomerat hervorgegangen iſt. Au— Eritarrungsgeſtetnen hervorgegangene Gais werden als echt. ZW Maturbehie(Giotto N .* 1. N. l= N © ö. i. N.... N. d 8 x* N. N.. (a.. 16 N.. 1.. .. N X. N N x* x ... 16... X 8 I x. 6.\{1} 5...... ... x. 1 .. 1 8*. N. x. 1. . x. 8*.. N 5... ; 68.*\ Yo un n (N N+.. 1 x.. ..*. x......*. N 28... ö* N .. R*. n N. 1. x 1.. a=.... . b>. x.. we . 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Tin dern: Tei, Opa,. und Char don. auch„nn felt Sehpboriig DOMAINE lie g. fd Zemenraugrpziten und gangen zu der en ae Sandtei:en 1 UL Die Aelsalayınt kaben inen eberc Eb vpe: any Buch, d— zementaugrzie einen flachkmuicherigen TSgrziie ſind jehr harte, int: Gere, dr, Tücke et' e: kenn eee eee... Wis KLieie iur. Werden a.* ire ita dere! Aa Fon jeuerteiten Sz nter Siitd: it zue Tirdai: t nd n Karan, ur Müäilſterne uim, verikenden 64. Fam ic der Hornb, ar hy den, Geimmerichteieri und onäüitein ünden ich ichteier: ge (Geſtaine, dir zuin großen Triad oder dat ganzürich n nem Hort bronde oder einem Augiiminera! deſ:rhen. Je nachdem das Vorn; blendeminera! allem oder in Verbindung mit Piagiet?as im Geſtein auitritt.! untaricheidan man Srrahlirein und AOpınbiendichieſer und die eldiratinbrenden Amzpiſibho; Alle dieſn Geſteine beſitzen grangrüne be dunelgrürng, auch ati ichichwarze Färbung. Z per jijcke« Gewicht och. 3 Dis uber 3. In itoiſticher Beziehung zeichnen Se ſich durch niedrigen Gehalt an Kieicrſgure und hohen Gehant an Malf und agneſia aus. Tie grobpriattigen Abarten dieſer Famitie lierern Sp und zuhe Bruchneine, auch vorzügtichen Schotter. Sie werden unter den weichen Schieiergeſteinen, zwiſchen denen ſie auitreien, als harte und dauerhait? Steine geiucht und verwertez. 1603 Famiſie der Serpentine. Ticht é, graugrüne, auch ga. be, hrauntichrote bis grünlichichwarze, bisweilen gefleckt! Gaſte ine Har 5 bis. ai hühner ais die des Marmor STe; ichs Gemich21 kaumgewicht 2. Truck:eſ: g TOO b: ISG H ein) Beſtehen aus einem Schr„inen, milrotteriich artennkbarzun Gewebe von Faſern„Der, ö ZB oyyannınaey Te Mseer yon Serpentingeiteinen find aus Carwingsiteinen Pertdortten. einige ens Hornblende- oder Augirgeſteinen hervorgegangen. Treten jtock- und gangiörmig mit Gneijen, Granutten and Amrsthoiiten aus. im niederoſterreichiſchen Wée!dwoierte!, het Bernittin im Burgenand., bei Krems nächſt Budweis in Wohnen, Einſiede! hei Marienhad, abl'tz und Waldheim in Sachjen. Gaſteinar Tat“, Wieſen. Matrei, Sterzing am Brenner, Riviera, Toskana. Apernin Suia. Parma., Pra o uſmw — Wegen ſeiner Dauerhaitigtein und ſchenen Farbe von alters ber ars Zierſtein verwendet, Sehr irnerbeſtandig und deshaib zur Aniage von Schmelzoöſen geeignet. Auch zuweilen als Straßen und Bahn ſchotter benutt. Unter dem amen„Verde di Suia“,„Verde di Proto“.„Mero di Prato“ in Jtaiten zu Statuen, Vazen, Saulen, Wandvertleidung verwenden Tie Joblitzer Werte Sachſen erzeugen mannigiache Gegenjtande Vajen, Lampenrüße Schreihzeuge. 86. 1.*.. . x WON. x... x x. va. X... Di yo am Zu N... x R 1.*..**...+ 1. . Suocem k ICG? uom 1. Dezember 19727 Mathe SEN ruiungenethoben ine Banit tue, Straßen und Giſenhannſchotter. 8. Er Uenanhie. .. . N... N N..\ 8.*. 1 N* VON* zu 5 ö N. 1. I.. ü. N 3: 8. 1. 1* x. X Ya. ee+ Vin. ö. R.=. an N.. 5—' SV DIENT.. e. 1 MS XV. . N>... N. 1.. I STE N\\..* J :. 8 mim: tz... ö...;. J e DR J nit de Saab MO Sn ö. ö e;;... ö D SM. 1 ERS 1 e... ö e........ ä;;; ZIELE J e.... B:. denn n. ö Mala.. ö: ck:..; .> N. 4.. dg n ere: del. at CS... Mg Yat 13m: waLnz8s Can MANOR us W438*: urnpbraz nor io ü;. d,,.* , HCHUWER ı , JSG EZ aun n J uv andgg e e SEI GSTDA/ TAI SU Z 30000 ; 1a m Uichrhan Z„ul ar pa SUDAN 20000; MDR UN BG, OEL DOT ODER a Je. e, e eee.. g 18 30 ö QTEN GULQ. x.** R Baum b ö SZ ä Vun: b; 3k a: . Kit SET eq N 1 J ä GA DTUNSLETLTUDNODSUTD SU SCHEN SRH(; eee,.; LTE SA TO N 2 35 32. ö. , Sa l G:!. DEM UM dt OPEN) "HAUT ünninasf."33033106 EBEN DOG t S U) A N 11 5* us 8 N+ ö..... N . 86 8.. N. 1 .. f . en. 2. . N N 5..*'.. .. 1... 3.5.. . 1. X i . n 11. . ö>. N . . J 1... .> N J 8— 2.. 1 k —.. N. ü. ..*. T 1..>>*. 6 ** 1 X 1. 1*\.4..[ bi 1 x* x. 1 4** N... x.. 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Ber Kgeſckterrz'r,., She werder O NMaäturlidie(SGeneme, Bruiungzutethoden 4 N 1.* ... N x.\*.. X. ö. . X 1* 1. J 1* .... ö. ... 1 1;* ĩ.. . ö x. x.. . 1 1 x* 1. X .. 1*. N. N an * x*.... 83 j**. Y x 5 J* 7‘ 8. .——.. z 86.) Se.\; N ; N*(.. Zu... ... N x... 1. x . x\. N.+. 6 N .... ö. w— . x be** * Ss ö ... X* 1*. x x...*.** X* 1*.+*... 1 N 1.. N ... P..,. AN 1. 1 x'. 833.. ö L! 1.. N ZU ĩ m ADELS. ⸗ ö. ....].. fi.. N+ a a ö. k. 8. ... 5... 1 n 8.. ö„N. .\ 1 HEN NEL... ö ö. N..'. x A N ö... 835.. .... N M .. ö. 1 N>*{4} ö. 2 h Ku 3416© N 1. x VEN 1 8. 6.... 1 . xx. Ei x x 1* Au 4 n .*... N 1.. N* N. 8* 1** * Wu d*..* a PM ...*. ö... ö ZN....( N X 2—. N& 9 * ö x.=>..... X 1 .. 7.. i.. . 82. z 8. x... 12 .. Ra... N z... n 8* N 1 5.. 1.... N.. J.. i 83.. \. Dale... N. 8. = x N ĩ.+ ö. ö.. 2... 2 a.. 11. N N ZN N. 1 SWS. 5*. ö.. . AN 1. ä. ö, DON! i]. 8* v. 3353p... 46. x.. . 23*... 1.. 1 x.. ö. b..' 8 m ZN N ö.. De J. x. 1... N> j. a., ö. ö.‘. 7. 2 1= N. J j. n N. nn!.. 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Tas tem Mh a: rid. 9 una nd a dem nh Wcichen Siek wird durch ein kühn Wäicken Sek dem**innen Staitb geren: aur dem Sieb beach st och ur Die zeeziftiche CGäewachtsbeitimmung vermenderꝛ. Tas qm tere zrezifiick. Geibickt: Tae: Stetten Lu 1m ünnge maßer Weljſe wir das mkaligeneich: erm: t. GnOaset Der wohnraum zwiſchen den Kerner durch angiame s Nensgießen i Wajiſer am wvaſiergeiattigten learn. zu Earnimmen ut. Bern Sanden wird das mittlere ipeziſtiih? Genicht 4 oer goeLütbrrten Turchſci-tz,prab., mittels Bolumenameter üengeſtellt. Ta bet Vermendung von Wajiſer und waſjergrtranttem Mäatctig! C.ueteungsssrichtinitaängen die Ju verlaſügteit der eraactenen Werte etwas becinttrachtigen tangen. mzſirhlt ſich fur genau eeiungen die Benuönng anderer Finiſig reiten Benzol, Altogot uſm. und die Umrechnung der is erhal tenen Gewichtszahlen aus Waſſer. Ter Tichtigteitsgrad errechnet ſich ats Ousttent aus Raumgewicht durch ſpezifiſches Giemicht: dd Den Ranminhait der Poren in 1 Ued das Siehe Rauingewrärtsbeſtimmung Mal Cinleitn: ber Mhichnitt C. Sa De MG MS ö. , TO** SOHN ö as ö ö . x 8 \ 1 U — 86*. 1..\ .. e. . ö 7 a Map bar loch este zart ns mä ,. ,, Se DE DRM Du e EN ES AMANOUN> dꝛn ck: Tie Waiſergn 0 Derr Erzoben irie!“ ir. , Ya VL lan Yan nd 3 err ien. Wafer bar sur n*in den Cn guchwtn rar duürckgern br: erde N 1. von ühr:e Wa eti't enn aich rg„ni. ner: chi: az: ME. 3 eneina:n der dun eben Vorick an: Wet ße nnn: C.: = Vernendun z avec te Wafer ana Dig ö Gvalcbhe Ale Wer une nialbamMeins vrch‘ Saen imhn neiſen oe chem& een ſolen, werden eur rd at der wveörſch ayııen zogen. T im Väaküſtnt bern dercn 1 146 a dOSaDa NET a de tot durchgerubr:e? 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Tie XII, 1 Deu Man Nun 3.. 12‘x.. . m. ö tea ae 5 denn,;.. a. ö a MS TOR Ye in Wei Ds uud de Gi. Ss Natürliche Geſteine, Erüjungamethodeun 160 n. T. X.* 1. N.. 1. **>. 8. m.** ö..‘. . ..... 6 o dim. ,. Wr. e da en]y ĩ X.*> Kat VON ö. ⸗*.. . 1 1*+ 404 a Il. U.\ U... x. A. ö... z** N J'. N| an.. .> Sir J w. U N ͤ. N 6 ö N 1.. 1}.. 5.. ** J- R 1. J Din ö. 1. M a N ** 5.. 4 SE.. 1 x.*.. 8... 15.. 8 It. . . 28 13 1 N ö.... x i 5 Span N> 1 813.. SM. un"N] il 1 8* N Dan m*.. 4 x 8*. ö. 83 1 1*. 511.. r ck X 0 n 68 161 8* . 1 4. ͤ ĩ 66 ö N 1 1 3. 9fg..+ 7 SR x x N va t N ĩ N. N. ... A. ii 7.. N 8 3 8.. 1. 1} > ö. I 1 a> X35 X N. SS 5.. 1 ö..!!*= t* Il X n..... N I; . dd 2. a. n* N ö. U 4 b. N SM} ı> N . X! SO 1.; 1 ech: überiicht der wichtigſten Feſtſtellungen, welche als Grundlage für die Beurteilung der Gignung von Geſteinen für die nerichiedenen Verwendungsarteun dienen können. r nik ider ö TI rann: MEAN... ud Verwendung nn m. ö Mayı dvd Sabora: urtuntsrru„. Mäatird nich: 8 nag nd Un: rüucht a2 Gu das warden da tai Ern ür die rares ich: baroech isn ö Sy HS Is ZU. Naturtiche Geſteine, Kruhmgsmerhoden 1172 Ude. Wartu Didi Guten, Auıcdhinsttanet ,,. 1 3 Pritinnug der Zu qhlauituiſ: üer Jicurte! Cie Und Yet era BORN AR x... ö. 1* 1 ... ö I. Grunden tee Bet A CH \ Un R\. 1* * ͤ. 1=. 1 1> 5. N.; R N. *...*.. . R.— . N.* 8. .> 9. ĩ‘ ..>. N *. x 7> 1*. .*—*— X z N R x J 1 x . N J.. ö.. T‘. Ah.** x 1.. — ö 5.1.* * 1\ e . N.+ .. J sv 1 x * N. n i.* *-= N.. . R N N X 1 . x x Sr 2 x x. 1 Ss\ N x ... 9 .>* , N. N N 1 N N +. N 18 1. N. ö© f ͤ)! 1 . A: Dice. . ,,,,.../.... e, dar IMLSESN ar oT MS 1 donn! Ton AT dv rn** != N Und. ee DIN N syn D n ZU afurliche Genctihe, uichlnaitufe I. 8 R.=. e.. ö, 1 dab . r,,, n ö. n An: e, 1.. III. Eruiung-vueriahren. \\.. 1\( IM* N.. m a By N 5 ĩ ö — b 1 Si* 6661 m. N N 9 ö(Vo MN 1.. ... .. a.>, ö EL;. 16. w. H— 46 ( D... 1 10. m. . e . ö, d ö ö. J de MM nam Pt ö 3 BO Zu bot m as As ö. i. 061. üg dan der VO ,. . 28.*. 61 15. 8. Kap bob umer-s* 14*. U. 1 Iich: Yk M. Ml*.. 117 e. der MELDE Schar Be: mit dent kann ba räankitt ore durcli en: Dr. benden cer Z ebiek I. c N Durch drehe r vo yden 1 VENEDIG MEET n, rt, n;: dn,, Ron wrilachen e I: d 2 a ZU . e ee...... , n aids 2. u einer Sof. Sri:: UT. U. N 1 eee...... 117 ON NMatantiqet Segen, Zuichtaduoſfe .©\ . N G. N,'. 1 ck.. ö.> ö. — Wo N CH ü N; . 5;;'| V. ö re Se. 86*** 1 x'.. 8 N Na NL de AN N—. 1> . x. x. x x. R c. m |, 1 1 ö. i R.*. 55\ Ss ! 1 w. 1..( ö ET;.. .. N!... N. nn h,. 3.:. bs OB DOCH SEEN KENN 1 BE, er ET R*. ö 1 ‚4. ck 1 2. m SV MEINEN.. 2 i. n. 1. 1 w e w 1...... ... ü N Zum 1../. XX 1.. J ö CE a 3 I ea sen. ö© Bee DEN . 61: ö BG KEN WED ana TOM X ö N det Ne ͤ.. PS 162.4‘| IV. Muhaug. Im orgende n e PEN noch nicht vollig eeimungsre! Kinde eber zu. Zube nn; eee Mer ungen aD CHI NN ad ö EN. vuntten zu ierdern 1 year Weruriss gg ch DUO äagitoffes arten bs nden 2Waſſe rc. CG Zarchichn:: 3 wird in einem Mage aß z Safer abe richrchn in* Urner.. durchgerurr: daraur in den e,, De entre öingebracht, Seh be ber. . . b.. Sa . A 5 . J n —* 1 . 1 1. . yes N N x ZH . 2. W * . O0. 33... Rn . Mä. Nenturtiche Geſteine, Zuimlagiofe a .... t.>... r N: .*\ J R*. 11 . inn. R. 1*5*. x.* . N> 1 . 1 1 N N N J ö...‘>** 06 1 .. 1. N. X. X x 8* ... 5 1 .. \' x; ü . 1 1. x R 5 N N;. ' a ö n In x N 1. 13 1*. +.‘. i .. . .+ 7..>.. x x** I x 8 Ss.. r. ö ...* .:>. N;.. J . an 51.5..>. x. . 22. Von ah 1.* x ..* 1 6 ö. 1.. 1 . 1. Ar J. 65. z 8. T N..„. 1. ...*. i 3 . 5 SZ ö. . x'..*. 3. 2 .... T 545. 1 e. Su.. R e D EN LR 8* N 1..*. ö N*. .. 5.5 ö. 1 i... 1 BD 1 ö x 3.. 1 23 * ͤ. 1 N. 8*. ... ö 0806. ** 1 3. x. f*g.i. x.. ö. ... DOT ö i. san OR Sy een KL).=. ͤ* x A ö VL. i. 2 ö 8 d.. 42 A 9 ö. KL! OS= aD. . ö MT, 1* 1 mer RACHEN ö T. 8 5.5 1. i A SEN END DC .. N x.. M.. ..... t 55 13 x.. N 15. x 322 t ä.. a. e.... Ein ZW. Maturliche Geſteine, Zutcdlaqitonc. * — — = — — der reibung ſ ze V — t. inlin.]. * Si des N 2 8.. X 2—*—. N .— 5 x=> , 7 2, 8.. 8. N_..=£...— —=> 2> N 2= N T z=— 5.=>+..> N J z 2 2—.———=.>— iehen am fe eich Miner! SY. Natürliche Geiste, Zuichlagſtoßſe. 117 ———— DE ————— 3 J A; — . A. *.;} =* ** 42 =. ö... ö 2=-. 18 SM. Eiſenbeton, Genheirtiche Bezeichung. 11. Snorm B 2301, zweite geänderte Ausgabe, vom Mai 128, Cinhenliche Bezeichnung im Giſenbetonbau . e.. 1.5. X.—**..* i icke un . ee. . e, and Kiste w... —.\ Zu dena. dp Vet n inn R . SEIEN dee Schere zan de; 3 ze nel:(Che„on: Truckrarnd Nit nter i Ab'itand des Sch rrunt:«s 8d; d dilick: n Cue n TenTruckran nd. I Zyannuyean 2500 Ziukimein .. t, Merhalıms der Temnnaſte L. 1. ö Umiang dr Güsen. W Mb nd. der Wanne vom Trick. and d WÄbſtand des Truckmirtelpuan?tres* von de;. / Avbitand des Taudnuiitelpunis* son üg mitte punt: J ,, aan rs 0A DELATDE dee sammen front .I. Tehnniaſ des Veron I.. Tehrinaſi des Ci,:. . Vertu n a: techn ö(abet gn ü be Sur sn I.. Geoig m: at zickt dar Giſen nns wückg.tedes,. ins Panda der Lats ien rait: s beit: Sauren ö Des gepum ber AUT nder aus imittigent Tanck 1... iir? SD zus nit item Tꝛuck. HH. Tuctidtnltt dae Umichnurtn Vetonkerns ber uin zunnrtan Zenit 1. WVéteridt ait: der in Langs Den umgewand ken Um ſchnürnn e Traghents no: n at. X. Stabi ghudamrait a Außer Biege nenn ( Tur rtrait. M... Widerſtandsmomen: Al Truckpannung des Poerehe be Biegung und in Säulen. u M. Gijenbeton, Ginheitliche Bezeichnung. —————————— ———————————— 1 x } © vv 2 8 hd—** v P ——— Mm 118 31d IT 206 SN. Höcſhan, Kelaſtungen. 14. Snorm i 21Iet, zwrite geünderte Ausgabe vom J 1. Juli 1923. Hochhau, Belaſtungen. X. Cigrugemichte. Yen dein ehr be Macher te ee, .. Eigengewicht in L in: ö Ba I an m i, 11 und 12 anzunehmen Wertſtick. Ind Männern. werk aus andſtern, Aich 1a: I ckun tor Grun eck. Ten: I3 2 an ( zr n: Tuiiste** alf: ai Alien met men! mere!. (april che WMauerziege: nter We ißtaitmortel oder Ken zementutbrtei Gä-wonntiché WMauerziegel n mit dontentmbrtel. J. ENT TTS halten den art eee E Lache 4. mit Weißtalt marie! 1 munich ackenplatten LT aich rack: nz. atten, 30 nach Schrackenzujat (G: n sdielen, je nach Fri taff Kaäartitemſte . künſtlichan S noi, iryncken m Vaundol zen. ur itrockenr vüllſt oje Hochbau, Belaſtungen—. ö ir r den'*. ment mi rn. ö 3 i 1 t J. zin iI:.I: m: ae Immer: ADDEN ö 60 Deagleicrhein mit Ci nin agen Gij⸗nberon S bine zch: ack; 3g brackene mit Sand Sand Sand Bim ekies mi: i aitichtack! mit ni oit5ch. acke Aiche. (Gar und JZellenbeton zur Fiotterungen und nicht ragende Baulej!o. Ger und Zellen beta Yan *. 1 a3. rde Bann Buche, Giche, telh und bechtie er Lärche, Kiener Fichte, Tann? Fohre (Gawehn icke 003 Tolle . Trang: a* Erde, Lenm, naß: Sand Kies, Schorter, naß. Erde,. Sand, Altes, Schotter, Lahm,:rockemn. Maunerichun Schmelzichlacke Schmelzſchackeniand f oſtichlacke Steintohlengziche. Lorch» Mühlen m 045 65.. dialen LED PN ST B: T u ile; . it, wum. e. ui age itt bitt: ii a USB Unt öungnr vinrg aun Buntbcht inwiinrg uedeg: snd aun dungs unnnqhtsg. „s nu: ua Bpa T uu e teh. U: Unduaquivargn qi. .. e HOT a 103: a:I! DATA. bälan: nr dun vuninqz. n inls usdaqgkiriz Gun WIDER bunu;*** nt padutvaT SETTING AN) .. up le: do* ho les i dc n. .. NR UNS vo:*. OEL VUN,. x Uli chino ol n D... CT ET DOM SD) ;; REN VOM lt S ü. ITEMS . ZUTD ROTE usguünnnujam HD ipad 63 Ge .*.. 1.— 35 J 1& * x. xx x. *,:: .. .. J N. Var** z N N ' \> 14 U =}.. X * 1 1.* . tn Gern —* 1 1 . WS EOS DOT YANG ara AS yparpDarch Tarp. , SE ya ehe . Be f.. dad I: hart ichienen agun nnd 2 Ze T achfttarh ö NN OOH ſ 5 8 41. jam ü. ö ü N|. z* N ZCIM IN*\ 1.. x PR. . ö. e zent?! dur. III.. Ini el . ON.. zi Bie ch o ee ö. Zub Ye blue. ve .. m. . f Ad*.. m oe hear Ki {SS * 40 > a 121 4. Hochbau, Belanungen. ID MI nd. mila ch. . S: uke: Ing nenih: n; irn, Tra ö*r: B. Vertehrslaſten. A cmgem eine Beſnimmun z E g dal ick aus der Benürung der haus int boandsı M Falten ck: rohe Lentiuirtungen, dann ind orgende ruhige Verte ars n é lil te, n, un Jiſfer J bis 1G. in M„ür Zier 12 und 13 in l. in er t. in En“ iiur Jiffer é anzunehmen: I Taickt. Scnidewande garunte SHotzwande; Cötpbs d ü. Schlacken wände. Traktvur wände a. dam. Die) derjeiteieltt Titz a.* en, därtöiter Zujchiéag zur Verteln stur, mann k 00680 nicht ichn arnchuchtia: ut 3.neuns? WED 10 1. 2. Fach‘ Tacke: zum seiten an Werte Entch in zern Mianſchean amt W nddräck und Schue gn e') 5. Dachbadenrg eim iir hauswir: ichautzich- inc 112. l. Wohn und ‚ehbenrgitaté in Uieinhauferlt, dirzch Hausrat, Aenichen uin 1.546 Wohn und Nebenraume in andern Wohnddetern durch Hausrat, WMenichen ujw... 26M 6.[ Aacbe Tächen zum Auen halt von uen'chen sant: Warddruck und Schnaätaſt.... 2.06 SM, Hochbau, Velgiüungen. 12 ——————— ——— ————— w— ſ 7 ABIT.. 1 NT er, ms.. ü MB.. I e Zub e GETDDdTAHTATEAS. ö. Wlan dem: dern 64V n J DD RE x. K..... u Ya er.. , e ö ö layer San vl. om ö OM sd r W rare und Amn : än cam it nisi Gm, irnndilache e hane X 160 10 iesinte zun Cant: dung ven Krartreacn DET 0 in ſigddrack bee zu Gelen War roger Tabräten. ö. cht: Scheide dande m. ZW) 1\.—— 1. ü TEN . nir einem kaddruck bis zu Ich la SC )———— m.. ö. Tren mit Auszahm Irie 15 n 16 3.] Geiand rhomdenck in ernie in gd Schau 1 16M und Lichts zender k i“ ben n Uttund nwäamntungen ur og.*. 1 d G amt. ισs . Bei Dachträofſen. ietten und ahntichen Tragitaben R außer dem Eigengewicht eine winterrecht in der Ait: der Tragteres angreijende Einzeilgn anzunehmen von Au LO Tr, Bremmstrar: zt b Lenttanen ut dar aba bremitan graßten SHaddrude, der Sanagzug mir oer abgebremiten Tragtrait eines Kran- bei menreren Kranbannen der Schragzug eines. än. zin. des größten Kraus anzunehmen. Bei Kranbahnen ünd die Stoſ virkungen der Verte erst durch einen zuich!lag von Gn zu den'otrechten Raddrucken zu b ruckiichtigen *. 1\. x. ü WS. ͤ. f In> x N. R. N....*.. U. N* R ä;. ... a. ere, Un PANDA; Di ĩ II d. . 81 X 8 iX N MSN ͤ*... 1 MOM N* ö.!. i.> ö. ö..;. J. A 5** 1..... j m..*.... . 1 1 060* N;. V... .*'.** ö... n..... 8. ö— z.. 4 x Naar>.... ü. ... N x N x 8 4 N(.. WR ö=./. 3 3... .. ü N De .*.. 6 1 u S. l: u: ö. H: 1 J NE Ta 3 ai ich. ö......... ä. T den 4. x. x.*. V t Winddrnutz. f n* ö—;.. N N. ö J LEN .. 1 85+... N*.“. eee, e. ck i. 2 ö e.. Sed- 8,.*...= wan de nnd N.. Veen, m: W.. 1 To** . 2. j* ö. u leere Bait. 1 BAU 1. ö. Uund BO Schärn: ür, Lit::* 124 EG, ,. i r,, mn ann l dae Vel beer älteren Über d ni.. i MW 28. N 83) a N..=+. e. bi r 53.. T.. 86 x.. i größe an din, utan. Fir Dart., ed t.. JOD. . X AU 8.. d**.. x\ i die Want hd she SCENE ED DH. 16 . de r*.. 1 SU Hoöthnnu, Velaſtungen. Mancrinertheanrurnchuna., 2 ( N... x..\ x 841)* On Sy\. .]..*. N;= .. 1; *>* M N AN.*> X*.. 86* 1. n* x*>*..\ N ſ̃. 4.. 1 ‚A *—* i. . .> 1 2 16.).** . .)) 1‘. u 19 — N I. Schueelaſt. > Zi N.+. N 13 1. r,,.. 1 2 ö—.. ö>; x 7. 6. Ki 1 61,. 8 7.“xx* X}!* ach 1 Di. 1 1 1.\ N. r. 28 i ⸗*. 8 8d eck. 5 N N was..> SM N.. 8 n WE© SZ N**. IL.. . ſ. Yes 3. VD 8. N... N. D. ud d Zn: 3 HS X 8 1*>* N 1 ö U PERSON GT 15. Suorm B 2102, zweite geänderte Ausgabe uom 1. Juli 1929. Hochbau, Beauivruchung des Manerwerkes. l. Augemeine Beſiimmungen. 1 /..../;. . 5.{ 58.. i. 858*..* X SH.> e.... Ve r 253 131331 m ü.. 1.... üJY vj s. ä LOT,LRELDENT GL ET ANMSDLS .. 8.. ä age dar. 86. ö ME DENN SD CHEN DET N MS 131 J—. . 3 ö EU R x}..*. z 1.3554 2. MEN.*: ö. 3 N . J v 3m 3. 8*. X. x 11 N. N 1 ach vo da Wil*I... ü rin. ö.... mn 2. 7. 8 N 575*.. N KT e nat DOG. Dan Tireritei . r 650 Uber AG fo NN ö.. *.....}.*> a. Oh Sam Ch um 4 x 1. 88.. 1 x J. ö ;. U— 1... 12 ZW. Häachban, Manermertshenuſpruchunn; ü,....... Die zääartels ven mind um ere(6 m, gener, üb n emen: me z:. nu; 31. Siltek t: Ma TE Det.. aut Den . ü hat ar do Sy , e h an und pad Ave Grhartung an der Luit zu oben Mana lud DE das d,,, ens deri roben Snorm 502505 Weittinmeruſgen zun Weiher Frobemwäurtein und Krehrba“ mn II. VBeſjondere Beſtimmungen. Werk ärernme uur.“ Sichere n: eur Sertiteene Shader: a 1Gach‘ bear Verne ndurmg Ce Ann g.*.. k Liach in Warn und Pickern, deren gaming? Dick. J. i it a.“* E der Hehe und in Gemwesnhen. „ S5iach: in Mauern. Piertern uns Saulen deren gertngüt Dicke hunter ift a.“. der Heye. Tie Truckſeſtigtern nr nach Snorm Hiri„Ma: urtiche G. ine ier Le zur gſſige Truckbean prächtig in ac wenn dir Fran ut nich: nachge nickten wird: nach Baunof Sandſteine Ablagerungsgeſteine ausgenommen Il Sandſteimnen z. B. Kalfſtéin. 640 2 1 Marmor. Gramvade, Tolomit (Geſteine vulifaniichen Uriprung-« z. B. Baja. Granit. orvpanr, Melaphyr, Tiorit, Spenit. Tiabas. Baia mntlava III 616 15 36 Die angegebenen Werte gelten nur bei der Verwendung von Bortlandzement nach OSnorm R:: IE oder„inem gwroichmwer: ige“ zement. R. Mancrwertsbeanipruchung. 129 i : Bunch it enn nig ien nm! J(G;..I. iche s ruht tum rike und gu m. e.. gem: icht> MUäaiterwer! zn Kartzunenim er! I Bruchſeinmaner:per aus zugerich: aten S: inen in Kalfzrmenimerre. Schichte nummaſterzwert aus zug rate rer Bruchſtein en IN up ayanaı ht durche nn. Iden Lfageriugen im Kalt „men: me rte Tie angegebenen Were gelten jur Malte rn und iailer, deren geringſte Ticke 19 c½ mindenens aber„ der Hohe betragt. Pieiler and aus zagerbatien oocr zugerichtereü Bruchitstnen berzuitssten. Für Bruchſteine gilt die Begriifskeitimmung mach Snorm ö 3101. Tie Tyucheitigtsir der Bruchiteine bei Verivendung nach JI. II und Il muß mindejtens 200 é bei Verwendung nacken!“ mindeſtens MM u beitragen, Fur die Beünmmung Der Truck ſeſtigkeit git Snorm Hi. C. Ziege! manerwent. 3urdfirge Truckbeanzpruchunmg in ku ne Fron ſtehrnde Mauer DSL ten mit einer Dicke von © 12 der Grichoßhshe Schwachbrandziegel. Onorm li O201 AN Truckteitigtein mindeiten«. ) M Cm 130 OM. Mauerwerksheanipruchung, Schornſteine. ſtehende Mauer Mauern . ler Art des Mauerwerks K*. mit einer Dicke von N! x 6.. ziegel Ueènrte der Geichoßhoh; Weißfalt 7 Ö 3 3 6e ann. iche i. norm 1 5261=. Kaltzenent 10 3 N 3 norm BB til Zement 12 10 6 Ra. jandziogeKalkzement) 15 8 12 8 Darbrand ziegel. Onorm B 3201 Zement 18 19 15 10 linterziege] OSnorm l 3322690 dement 30 157 25 14 33 zwi ener, ind geradlinig einzuſchalten. 1 Stein dicke Mauern dürien nicht zum Tragen von Auflaſten verwendet werden. UI. Manerwert aus Beton oder Eiſenberton. Hiejür gelten die bezuüglichen Snormen, Suorm B 2291, zweite geünderte Auflage vom 1. Oktober 1922. Vorſchriften über die Standfeſtigkeit gemauerter hoher Schornſteine. Allgemeines. Schornſteine, die die Rerbrennungsgaſe großer Feuerungsanlagen abzujühren haben, ſtellen in der Regel Bau werke für ſich dar. Sie ſollen eine ſolche Hohe erhalten, daß eine Rauchbeläſtigung der Umgebung vermieden wird. Hieiür dürite es im allgemeinen genügen, wenn die Schornſteinmündung die Dach firſte der umliegenden Wohngebäude um mindeſtens Jüni Meter C). Schornſteine. 131 überragt. Ars Baumert betrachtest, bejtrhen die Schernitztine aus dem zrundbau, dem Zecke! und dem Scharte. Wird n Schornitein ohne Sockel hergeſtellt. Jo beginnt der Schatz mit der Erdaieiche. Ges mauerte Schornſteine find ſoiche bei denen mindeſtens der Schajt aus Jiegeimaucrmer? oder Betonhohsn imaltérrerf Uargeitelltn it. (Gzrundbau und Socke! konnen aus ziegeimänr: zart oder Beton hergeſtellt werder. Auch Schornſteine, die nach Aru der gemanetien Schornjteine aus einzeinen vorgéarbetteten Ssorniſtetiki' MU V.: on Beionſteinen hergeſteüt werden und deren eimaälg? Cjcneinttgen bei der Berech nung der Standienig!‘* unberucküchtigt bertben, unterziegen den Beſtimmungen Tür die gemauerten Schorniteine. Ausfertigung des Baugejuches. Ten Geſuchen um Erteilung der Baubewilligung zur Errichtung neuer oder Erhöhung beſtehender Schorntcin ift cine maßttabtiche Zeichnung und der Nachweis der Standieitigkeit in der nach den Weingut** Bauordnung vorgeſchriebenen Jah! beizulegen. Ter Nachweis der Siand'eſtigkeit hat die genauen Angaben über die Ausführung des Schornſteins jowie uber die Art und Beſchaiien heit der zur Anwendung gelangenden Wise zu enthalten. Fur jeden Schaitquerſchnitt mit geänderter Wandnart und jür die durch Sſinungen am meiſten geichwach: en Oucrſchuitte im Sockel und Grundbau tt die Beantvruchung der Bartſtorſe naczuweiſen. Auch die Belaſtung des Baugrundes iſt anzugeben. Rauſtoffe. Für das Ziegeimauerwerk ſind num gut gebrannte Ziegel und als Bindemitte! ausſchtießtich 3emenimörte! Kalkzement oder Schornſteinmörter;“ im Miichverhattniſſe von einem Raum: mit Port andzement, vier Raumteilen Weißkalk und höchſtens zehn Raum teilen Sand zu verwenden. Ter Sand muß erd und leymirei ſein. Die Benützung anderer Bindemitteh und Miche rhäirniſſ- iſt geſtatter nenn der Nachweis ihrer Eignung erbracht wird. Gewicht sbeſtimmung. Für die Ermittlung des Eigengewöichtes der Schornüeine genen die wirtlichen Einheitsgewöchte U. n n der Regel iür 1* iegeimaucrwerk aus gut gebrannten Maneriteinen 1600 EV, jür 1* Schaiimauerwerk aus Möſchturingiteinen 180 l ür 1 Beton 226 Ay, wobei angenommen würd. daß die Hoh! raume in Forniſteinen ganz ausgejüllt ſind. Bei der Gemichts beſtimmung ſind ausladende Verzierungen, wie Kopt und Sockel— geſimſe, nicht zu berückſichtigen. Auch die au; dem Grundbau ruhende Erdanichüttung iſt nicht einzurechnen. Winddruck. Der Winddräck aui ein Cuadraime:er iner zur Wind .. N..——.\ richtung ſenkrechten Ebene üt mit dem Turchichnittswerte von a é. G ß, aui volle Kilogramm auigerundet, anzunehmen, wobei h die Sehe der Schornteinmündäang uber der Erdg iche in Metern bezeichnet. Tie Saugwirtung aui der Leeſeite iſt in dieſem Wert inbegriffen. HERAN NE SEN ,, EOS SIEDLER HE ugles; an fr .. ö 533** J 5. ö SOLCHE Qu Qu , US ö NN ME DIN N 2 LEARN CE HP MR SEN 1. a HAT AT .. ö ö 1.. 4 ö... i TEN.. ö e.. 86 U ite: c ö. 1 Va SSL S 267.. . SY. Scharnſtein?.. .. N x 4. . 1 x 4. J a . x.. x x.. 1 .... R. 18 N* .. ö; na.. J.;. A\ .= x] x x.>=. 1 an N N.. yo 86... 1.* SI> Yes.=* 8. 6....... T 23.* I Ks..x. 1 x.. SEX* x....*. des We SA... a ab KLOSE Toy a grand ha MD ü..&. J.... ‘. i D, n 23. N N SEN.. 6>... 5* .. Dach a 35: ö.. an;. 1.. x..-. N. N ö... R© ö.. ö. i.*.. 8 N. R DC 3.*... 1 J 1 N. ö **. I....* 1. ,, 8. x.*. 5x 8 x Raungusſuhrung.© i n x 24 ö. X 1 Us... .... 1 4 6.. N. x* ie N ö. . n; N N. SA DIN. P N 2 ö -*\ N— So....= x . N j** 5. x. N. 1... x N.. e. Zu N N. N R it. X...*. N.**. * 1. I 1 j Nö* ....... 13..+.. N. X. ä.. . I... 2 6. N. 87 4 N. ö N... NM DOSE ä ED. ..**.. 813* X.* 15 AKT ET*. 1 . X. x+* 1 x ü, 134 S N. Steinzengrohre. l — . Snorm lz SO54 vom 1. Februar 1927. Steinzeug Abilußrohre, Eck Dopvelabzweige. WW zeichnung: CC 00, EL — 9—** © AV > 9! X m. 2 OX 898 ——' —— nn 9. w R — ü Va 6 ,,,, IL ö———————— NX — Bezeichnung eines Steinzeug Eck Toppelabzweiges mit 150 ν Nennweite und 1M“ weitem Abzweig: CC 90 150 100 Cnorm B S654. J 1 unt ſiler 1. ne 18S ind entiallen. Siehe Fußere:. Seite 31 EN. Stein zeugrohre. 1375 Maße in eM, Gewichte in l 6069 20 5350 00 90 20 DC 70 06M) Mäjſenmaße nach Cnorm B Son. Werkſtofj: Steinzeug nach Onorm. Ausührung: Innen und außen giajiert: ungtaſtert durien nu. die Innenieite der Muffen und die Außenieite der Rillung des Rohrendes bleiben. Fedes Sinck muß an der Außenwandung 1 a 8. dean, Brennen ingevengeelt Firmeinnentpe,. Lagen 136 SN. Stein zeugrohre. 26G. Snorm B 8655 vom 1. Februnr 192. Steinzeug Abflußrohre, Übergangsrohre, Sprungrownre, Doppelmnffen. Aae in„M, Gemichte imn i“ 1509 18 66— * 10 18 66 x MM) 26 606* 1.6 2 20 65 11 Bezeichnung: Ke Ubergangsrohr. 17 12009 20 6. 12 Bezeichnung eines Steinzeug Ubergangsrohres mit 126 9074 Nenn weite und Übergang aut 150 044 Durchmeſier: Re 125 150 Snorm B S-. — 300- 77— — 22— — . l J ———— 1 1150 1 C6.. . 200 260 —— J ———| 20 20 Bezeichnung: k Ubergangsrohr 26MM 20 Bezeichnung eines Steinzeug Ubergangsrohres mit 16690„ Nenn weite und Übergang aui 124* Turchmeſſen: R 100.125 Snorm l& S5. NM. Steinzeugrohre. 1.331 a. n . : LT oe Mann 5 Cnuorn 13 SMI. 4 vw, Sn ner rn zen SoppolM vr & Be ze , MM 125 Snorm l SchyiDꝙ Michi MM ST oppelun arifen maß‘ nach Suerm; cen. ü erſtoiſ: Sieinzeua nach Onorm Ausciuhrung: Innen und außen alte ng! nen duren nu Se Innenisit der Manie und di Außenierte der ham des ont dee br ibn. Jeb Zr nut an o. a. m Brannen eingenrag n Firmenjtempe: LT n dea nm ch:?. d.. 138 CN. Stein;engrohzre. 22. Snorm B Soß5 vom 1. Juli 1929. Steinzeug Sohlenſchalen und Wandplatten. Steinzeug Sohlenſchalen: SS III 1, Rohr. 4677 Munimen? A Gvatiallen, Siehe Fußnete Zune„kn. SN. Stein zeugrohre. 139 Zt ich 3 üg CMJ. DC — 1 Dur. 396 Ss ohr. * 389 . 85) N| 116 ZW. Stein;eugrohre. .. Ye 2 ,. VIV 21 =——— ———— 1 nn 2 .. „nich iir iur Kane.: III„I.. Sohlenſchale SS III Snorm I; 8&5. Meieu Ding einer Steinzeug?“ Bezeichnung einer Steinzeug Wandelar Wandplatte KP Snorm B S0Gtis. zw. Steinzengrahre. Bauſtoſfe. 111 Zahlen cha len Wand. N. 1** vintten ir,///* Wartſtofit. Stvlg; ug u nrusn g: mögtichit rauh gerillt. ya! Furie. i Zu§ 87. VIII. Verordnung der Landesregierung vom 16. Juni 1951 über Vorſchriſten für Bauſtoffe und deren zuläſſige In auſpruchnahme und die den Berechnungen zugrunde zu legenden Eigengewichte und Belaſtungen der Baukonſtrnk tionen, L G6zBl. Nr. 28. Aui Grund des© 7. bier 2 der Bauordnung ſür Wien vom 27, November Lu20, oG-Bi. zur Wien Nr. II aus Lü! werden nachſtehende Beüimmungen erlaſſen: In Ergäniung und Abänderung der Vererdnung der Lande— egierung vant(. wüai 1900, TGB. Nr. 16 aus T30, gerten a. wähſichtiiten für Baustoiie und deren zulaiſige Inampru bhnahme ſolt— ur die den Bereckungen zugrunde za zegenden Eigener dite nd Beiaſtungen der Bauténrruttionen ion gende dern Sit rreichiſchsin Normengausichuß ijür Induſtrie und Gewerbe S AMICGn heraus gegebene Normenblärter TMT RM, 1 Nr. B 3107, vom 1. Juni 1930, Natür. iche Geiteine Bruch Heine. 2 Nr. I: 43:1, Jom 1 Janne 100, Bereneunditah: Tuch 12 S NM. Brumſteine. R. Bet mine 2 Ah die Ausfuhrung von Bauwertem. 1. Nr. IB G2, dritte zeunderte Ausgabe vom 1. Janner 1031, Eienbeton Berechnung und Ausfuührüng ven Tengwerkem.:. 5. Ar. I T3. dritie geänderte Ausgahe vom J. Janner LOST, Beton und Eijenbeton Probewuriei und Probebaiken.: . Nr 52504, vom 1. Jun 1930. Eiſenberen Beitimmungen für Werkftücke Nr. I 2E, vom 1. Juni 1950, Eijſenbeton Steegennuien 8. Ar. l 2100. zwæite änderte Ausgabe vom 1. Novemher Lin. Hochbau wvotzbegnſpruchurngen.. 3. Nr. B S052, zweite geänderte Ausgabe vom f. Avril Hirzſ, Steinzeug Abjlußrohre Bogen n G0. Nr. I S050, zweite geänderte Ausgabe vom J Apr TOT. Steinzeug Abflußrohre Abzweige. UI. Nr. I; S056, zweite geänderte Ausgabe rom J. April TOOL, Steinzeug Abſtußrohre Putzrohre. 1. Dagegen treten die in den Punkten 12, 13, 17. 18 und 21 der Verordnung vom 8. Mai 1950, VB Nr. 16 aus 1130. ang. führten AÄurmenblatter außer Krajt. i 1. Snorm B 3107 vom 1. Juni 1930. Natürliche Geſteine. Bruchſteine. Begriff: Als Bruchſteine werden alle bloß durch Schieß und Brecharbeit gewonnenen Steine bezeichnet. Einteilung: A. Bruchſteine zum Mauern. 1. Gewöhnhiche Bruchſteine verſchiedener Große je nach Lieier bedingniſſen. ohne jede Bearbeitung vor ihrer Anlieferung zu Bauſtelle. 2. Lagerhatfte Bruchſteine verſchiedener Gröſze je nach Liefer bedingniſſen, mindeſtens zwei ebene Flächen aujweijend, die geeigne: ſind, einen guten Mauerverband zu erzielen. z. Zugerichtete Bruchſteine. a Hackelſteine verſchiedener Größe je nach Lieferbedingniſſen. mindeſtens zwei gute Lagerflächen ſowie eine mit dem Spitzeiſen zurichtbare Anſichtsflache aufweiſjend und zur Verkleidung von Schicht mauerwerk nach Bild 1 und 2 geeignet. b Bruchſteine für Zytlopenmauerwerk verſchiedener Größe je nach Lieſerbedingniſſen, mindeſtens drei gute Lagerflächen, ſowie n ehe Seiten 30 und;. SM. Bruchſteine. 113 eine mit dem Sirenen jzurichthare Aniichtsilache auiweijend und zur Verkleidung von Mauern nach Bild z geeignet. ß. Bruchſteine für ſonſtige Zwecke verſchiedener Größe, Form, Gewicht, Zurichtung uiw. je nach Liefer bedingniſſen und der jeweiligen Verwendung, 3. B. jür Steinwürfe— Böſchungspflaſterungen, Steimüätze. Straßenvacklagen. Entwäſſerungen ujw. entſprechend. . ö. lp; 1 n J 1 1aUut ah T — DEAD UDO PR 1961 1nuuꝰ man 18 I mäaan J 7. lad zee SL aao e HD ATEM* nd Be tinter 3u un; MENT Ut, an 1X e é lia. VB n n SELL ze Bunna Ie* =(i 8utasga und m. Hl.. ALIEN T Cad anöũg 230 SATTE n“N ian 1 SUN — ü e e... ZN) VZO IE AG ö dar NO MELITTA ZZ üUanhui uad! ,...... Win MESZ ed Uschriat? aiingaugc date) UanninSsnup uaumi ö e OEL. Du ar ge Ci tragen ra dun ungitiz urg DMPESTP e.. R 105017 TI EHEN N REN .. V. ö TR SE de dumm AA .. e... e........ . m.( n AT , PEN OEM GESTOPPT TS ME DELL NT . 6 l, i nton s pou ünninag. jun gunanals; du: anus 26 s. ZW Betonrundſtahl. Beton. 115 WG J.... 1. —.* R IN zu ihrer Mang. b. nd) dainr tit Sudem H; S: iM... geundarte Au gabe: 1 er kaun nd Ma sbyurg von Tragw werten 8 5, Jiſfer z. Handen sit?* icke Langen 19 bez t Unterlangein bis Gu“ .. x 2. nd bis zu 10 der gieierm nge zuñlantz 8 3. Suorm lz 2:3 090 vom 1. Auguſt 19:30. Beton. 1 KReſtimmungen tur die Ausführungen von Bauwerken. Vorbemerkung. 1. Unter Beton im Zinne dicier Beſtimmungen it ein aus 3ementmörte“ und zuſckidgen bereitet«é, erhärtertes Gemenge zu veritehen Ter aementmoörtel! jetzt ſich zuſammen aus: ment S S. 3er 1 Sand und Waſſer. Zuichtage ſind: Kies— Riei. Siteingrus, Steinisittt oder Sieinich!as Schotier u. dal. s S Zier 2. Ie nach den Verwendungzsiweck können dem Beton as Zuſchlage auch Kalk. Traß u. dan beigegeben werden: Jifier 1. 2 Entwuri und Ausiührung von Betonbauten eriordern eine gründliche Kenzinis der Bann Di daher dürien nur ſolche Unternehmer damit batraut werden, die nachweislich dieſe Kenntnis haben und eine zorgalt ig; Austührung gewahrt iſten. Zur Beaufſichtigung der Arbeiten dari der Ufternehmer nur geichurte Poliere und ver— aßtliche Vorarbetter derwenden. die bei Betonbauten mir Erjolg tätig waren. 1. Genrungshoereich. M0 Tieſe Böätimmungen ſind für alle Ausiührungen von Bauwerken aus Beton maßgehend. F 2. Bauvorzagen. 1. Der Bauentwuri hat zu enthalten: ar Zeichnungen, die das Tragwerk im ganzen und in den Einzelheiten darſtennen: k Angaben über die Art. den Urſpruüng, die Beichaffnheit und Feſtigkeim der Bauſtoffe jo: Uber die Miſchung und den Flüiſigkeitsgrad z ü. ier 5 de Betons: reine Standberechnung, die ſich auf elle Teile des Tragwerkes zu erſtrecken hat, überſicht'ich und leicht prürbar it: du bei größeren und außergmvöhntichen Baumerken eine techniſche Beichreibung mit Angabe des Bauvorganzes jamt einer Berechnung über die Tragjähigkeit, Standéicherheit und Uberhtehung der Gerüſte, . 1 , N gun SID Gand ugsknpnaiägtivesgè SIT uzguug; us nbqqhaqh uaqpn e e.... .,. 8517440 aun ., THMSLESHULTN DE) 6 Mod& nolqvautang eee m, 2[ ür iu Y 1a e I. T OSTEN Ppiuivil , n, EMO REGEN„d usuunz uni- d. är Sr n idelgozd 14 u m SEELE 00 CN . ö e z5atzihz T 1G Uaßntzurpugeg nz C] T Unt dun . T ug lik. sed uV STEH T ugs »dulaiq́R S Sc dun CHLOR z Any 3 n'2 ur dur q S Sun SLR 0 — LS. SAN N N NN LI daha ea 3 AN Wi AUS HD Bunt, s: KIM DAR STEGE NE be I GESANG TE 320 n nzun een n dre Elgg ä it;? Ä lih SU irren“ I cb. GIG Gd S Gl bed. 2 C ' 7 £„rs. = 7 La LE A TEN LACHEN,... 00 l STONE, e.. Mn. üuenqhlad ä. SUSE SS 1. m. a e. WC GETDE Se BARTH BEL l N e.. eee, eee.. all!. ü... .. e. n. e.. ö. 10G! i Url. 211 1 Un unge mn nr,,. R. e eee CN. 1. 2 adel ohne* zu bereue, der; * 1 5 5 2* a chungen im* ich er dr Verrechnung der TDahnmaſt k. * ng in der Langsrichtung — 1 —ᷣ 0— J . ———* w—— T . ö... 5 . t———— r R——— 2 —*. 1( , ne ————— 2( — 8—* ——— g LA+“* 1 — ö J J J ! B j — J J 2. — C—— auf die Breite t 28 d bzw. h, araſte D Tr darf ein Fun übrrichreiten und außerdem bäanter nicht quer als la dus. ett. . N ĩ 1.7 IM Cr — ſt a: 5ch x— der Forma: dern zt ern ür Tick n. Beton. „wrichnirt dus n: wwanſpruchten Kerpers find unter der Annahme die Tehmumnan rr t nem: em d ag m \ 1*.*.. werken von Brücken und and.* ruckheanipruchung wi der Würfelfeſtigkeit Wi. 23 9. ter nicht bei Brücken bei Hochbauten wier der 117 zulaſiige Beaniznuchun nn. aui Biegung mit Ahbneande vom dear Tra mern uno B. m G. ich zunehmen. i Ingent urbauren nicht zu hberückfichtigen. Inn der Tnerrichiung darf ange no:numen werden daß die urn gn inkten Bela ſtungen vam Gejamtaner ſchni:r: des j genommen Vog na au? word ü. Bei gewelbten TDurchtäfen ißt auch der Cinfluß ung icher Erddrücke. 3. B. einſeitigar Vorkehrszaſt. zu berücküchtigen In Bogen— tragwerken von woch bauten iſt Ki einer laſtvertsilenden Teckichicht der Ticken s und einer Bogendicke d ür Einzel- oder Sireckenlaſten eine Laſtücrteilung nach beiden Richtungen . dd aulamıg des Betons . vont iür tragend. anderen nicht größer Und Ingentienn; i 5. Bei Biegung mit Druck dar; im allgemeinen eine Zug bean pruchukrg des Betons von 5 der zulaiſigen Druckbegnipruchung argenammen werden. In Bogentragwerten von Brücken und anderen igenteurhauten ſind Zugbeanjpruchungen des Betons nicht zulaz ig 6. Die Schubbranſpruüchung des Betons— dari G der zuiamgen Truckbegniprüchung nickt überſchreiten „ei mittig belaſteten Stützen. Pjeilern und Widerlagern iſt die — Truckbegnipruchung Fleinſten Dicke dengach der Formel!= entiprechend dem Verhältn:* l der Hohe ln zur zu berechnen Hier: 118 SM. Beton. khedelttei:! N die Trücktrart, k Oe Lt nch itts reach ad, n Beiwert, der aus der nachſolgendenden Zarl zu entnehmen iſt. h Verhältnis Beiwert é — X * Zwiſchenwerte ſind geradꝛinig einzuſchalten. Pfeilern und Stützen mit einem Verhaltnis.d„1G ijſt nur mit beſonderer Genehmigung zuläſſig. Tie größte Truckbeanjpruchung darf dann den für das Verhaltnis d 1690 zugelaſienen Grenzwert nicht überſchreiten. ie Ausführung von 8. Bei ausmittig belaſteten Stüßen, Pieilern und Widerlagern ſind . 7. N M die größten Truckbeanſpruchungen nach der Formel?—«“* ĩ F W zu ermitteln. Hierin bedeutet M das Moment der äußeren Kraft und W das Widerſtandsmoment des betreffenden QOuerichnittes. Tie damit errechneten Beanſpruchungen Dürfen die in Zifſer 4 angegebenen Werte nicht überſchreiten. Ergibt ſich bei Hochbauten nach der N M.. Formel c—. w ein zu großer Wert für die Zugbeanipruchung, dann darj die Zugzone vernachläfſigt und die größte Truckbeanſpruchung unter Ausſchluß der Zugzone ermittelt werden. $ 8. Bauſtof fe. Die Eigenſchaften der zu verwendenden Bauſtoife ſind durch Zeugniſſe einer befugten Prüfungsanſtalt nachzuweiſen. 1. Zement. Verwendet werden darf nur langſam hindender Portland- oder ein dieſem gleichwertiger Zement, der den geltenden Normen für Portlandzement Snorm B 33114 entſpricht. Nachzuweiſen find: Abbindebeginn. Bindezeit, Raumbeſtändigkeit, Mahlfeinheit und Bindekrait. Ter Zement iſt in der Urſprungs— packung an die Verwendungsſtelle zu liefern und dort in einem geſchloſſenen, trockenen, nicht zugigen Raum aufzubewahren. ZW. Beton. 119 amd und unchla ge; z N a Sand, Grus, Zylut, Schoner und zerkleinerte Hochofenſtüͤck ſchlackſ muſſen gemüchtrornig zuſgmmengeſetzt ein: lie durien keine ſchädlichen Beimengungen rarhalien. Im Fmeifel iſt der Einfluß von Wann rngunsen durch Wariuche feirzuitrllen. f. Tie Verwendung zerkärinerter Hochojenſtücichlacke und von Schlackeniand bedarf iner bherunderen(venchmigung. „ Air Bauteils, die feuerzenandia ſein münen, ſind nur ſolche Zuichlage zu verwenden. die im Veron dem Feuer widerſtehen. Tas Kern der Zuſchtäge DIE ſo zu äüünen, daß die Hohlräume im Gemiſch möglicht gering werden. Die größten Stucke der zuſchläge müſſen in der megel in jeder Lage durch ein Gitter von 70! lichter Waichenweite durchfallen. ée Die Jäichtäge müſſen in der Regel mindeſtens die gleiche Feſtigkeit beſisen wie der volltändig erhärteie Mörtel des Betons. Sie müſſen woetterheſtandig ſein und dürfen höchſtens 109, des Gewichtes Waſſer auinehmen. f In Betonkerpern von größeren Abmeſſungen Gründungskerper, Widerlager. Pfeiler u. dal. kannen., wenn der Zweck und die Art der Betoͤnkörper es zuiaſſen, mit bejonderer Genehmigung graßere Sreine bis 200, der Betonmaſſe eingelegt werden. Tie Steine müſſen die im Punkt e angegebenen Eigenſichaiten beſitzen und in die genügend weiche Betonmaſie gleichmäßig verteint eingebettet werden. 3 Waſſer. Tas Waſſer dar keins die Güte des Betons beein trächtigenden Beſtandteile enthalten. Im Zweijel iſt ſeine Verwend— barkeit durch Verſuche feftzuſtellen. 4 Tie Verwendung von Bauſtoffen außergewöhnlicher Beſchafſen— heit bedarf einer bejonderen Genehmigung. Die Beſtimmungen für ihre Prüfung und Verwendung werden jallweiſe feſtgeſeßt. Fz 9. Zubereiten der Betonmaſie. 1. Sand und Zuſchläge und nach Raumteilen, Zement in der Regel nach Gewicht zuzumeſſen. Zur Umrechnung von Gewichtsteilen auf Raumꝛeile it das Raumgewicht oje eingefüllten 3ements mit 120044„;: anzunehmen, wenn nicht durch Abwiegen ein anderes Gewicht jeſigeſtellt wird. 2. Tas Betongemenge Toll jo viel Zement, Sand und Zuſchläge enthalten, daß ein meglichſt dichter Beton entſteht. In 1* fertig verarbeiteten Betons muſſen bei tragenden Teilen eines Bauwerkes mindeſtens 12044 Zement enthalten ſein. Bei Brücken und anderen Ingenieurbauten kann eine großere Zementmenge geiordert werden. Bei Hochbauten, die dem Einfluß von Niederichlägen, Feuchtigkeirn u. dgl. entzogen ſind, kann die Mindeſtzemenimenge auf 1060 AU s ſertigen Betons vermindert werden Ebenio kann bei Betankarvern 14540 C N. Vetun ö e ar Bapoht weunnridingen run DI unt: din zulange Werten Kiel in ot Ver mendltſußk ein eNDPE Chen w, e.. De Na em. kann den Auchineld Un das Ansmeſt der Pomaeh rs heim Ubckun und Vartent(ren wverangen. .— z 3 Tie gen date Truckfeitigktit des Versen hr gn Pioben nt on nm ä ink; nachzuwenn. Zitatt den snrie'ientitet: Wess kann auch die Biegedrucfeittzteit des Vierten k. 8 an Prebebucfen Saint f; ihk; nachgwicnen werden Jieſr mut, min enen das jache der veriengten Wurſt“tiglert b itagen Vi, es bessut 1 die Wünirtiritigkrit des Bens in der ga iche n Veichatien! 3 T1 m Bann n: ach 28: a44iger Criharung;. Ye Varprorr dien: dir Tamm ach na zige? Crarnartung: dir Fetig!«n: zich: Vetens niliß 1mdach nid wens 760 é der orguchz i denen Taunckinigkeit ergeben. Für cde Prrinng in eine Verincheruthe von mindeſtens 3 Einzelprshen rinrderlich Wenn der Nachweis dor geihrderten Truckieſtigneit nich: rechtzeitig erbracht it. io wird die aui Don jertigen Wen ns zu ver pen dende AMindeßzementmerge baſonders jeitgeeh, 4. Tas Miſchwen der Beitandteite hat qrundlagplıch mar NMaſchinen zu erYbigei: Vai Arbiten geringeren Umanges kann auch ven Hand aus gemich: werden. Tas*netichungsverlſtinis miüß an nd. WC He Deutlich shar ang ickiagen und dejten Ein nr, bein: Arbe:- woran„icht übersrüthar ſein. Beim Miſchen nit Meicht:en ind die Beütandliite zunächſ nacken und dann unter Illmähiechen: War 1320030 jo lange zu miichen, ots eine gieichmals ne VBersnmaſſe entit'ht. Beim Handmiicken ind Sand und Zuſchtage auf einer ebenen, ſchlecht aciaugenden. ſeſten und dicht ſchließ nden Unterlage mit dein emen zunächſt tröcken mindeſtans dreimal zu uberſchaufenn, bis ſi' ein gleichiarbiges Gemenge ergegen. Die ſes iſt dann unter allmählicher gleichmäßiger Berieſelung zo lange weit nrzumiſche:, bis es eine gleichmaßtgée Vetonmaſſe bilder, Werden uber betander Genehmigung dem Beton auß Jenten: noch andere Vauſtofie Kalk. Traß n. dg in Puiderorm beigemengt. zu müſ; dies wahrend der Trockenmiichung und js geichehen, daß eine innize„iſchung, gewährieiſtet ift. Werden Zzuſchläge von mehr ais 70½“ Korng:oße verwendet, dann ſind die wenn nörig. vorher zu reinig-n:* anzunaſſen. F. Waſſe zu ſat Tieſer rich:et„nch nach der Art der Bauſtoji—« dem Miſchungsverhaltnis, der Wüͤterung, dem Feuchtig! smn. und der Wajſeraufnahmefähigkeit der Bauſtoſſje jowie nach dem Verwendungszweck des Betons. Tanach untericheide: aan: aerdfeuchte Betonmaſſe B 10, Ziffer 4, bei der darch das Formen eines Handballens die innere Handfläche ſichtlich naß wird: ſie enthält nur ſo viel Waſſer, daß dieſes erſt bei berndigtem Stampien an der Oberfläche austritt. Erdfeucht« Beianmaſſe muß geſtampit werden., J,. NUN EHRT an De). J . 1 band Ze Lie Ze en z ID =©.* ĩ mittel rü: MM XS ya, ö ö CS 8 ſf 8** er MC N.* CN ni: mn erte. br 38 u. 8 Undend dar! 152 SM. Beton. ä e.. ZIEGE feuchter Betonmaiſe ſind auadraiiſche bp der rechteckige Stamzier von 12 bis 16 Seitenlange und 12 bis 1.44 Gewicht zu verwenden, wenn nicht mechaniſch hetrieln nz zur Verfügung ſtenen. Bei weicher Betonmaiſe können auch leichtere und andersgaormie Stampier verwendet werden. Beim Stempjen it darnni zu achten, dan keine Hohlräume oder Neſter verbleiben. Alle Ecken und Schichten längs der Vericha!ung ſind gu: auszuitampian. Tie einzelnen Stampfflächen ſollen ſich übergreifen. . Schütrheron. Dieter kommt häavtigchlich inr Herteilungen unter Waſſer in Betracht: die Betgumaſſe iſt dann im weichen Zuſtand einzubringen. Tem Ausweichen von Zement kann durch geringen Zzuſatz von hydraulücheinn Ralf oder Fettkalk vorgebeugt werden. Das Schütten gejchiehr mittels Trichter oder Senkkaſten, bei geringen Waſſertieien auch unmittelbar aus dem Fordergefäß. Die Trichter ſind vor dem Verſenken mit Betonmaſſe zu füllen und während des Schütitens genügend gefüllt zu erhalten: Senkkaſten ſind geſchloſſen bis auf die Schütthohe herabzulaſſen. Der jreie Fa! der Betonmaſſe durch das Waſſer iſt zu vermeiden. Vor dem Auf— bringen neuer Betonſchichten au: bereits abgebundene Ur der darauf abgeſetzte Schlamm zu entſernen. Stärker heanipruchie Bauteile ſind ohne Unterbrechung in einem Zug auszujühren. Das Waller in der Baugrube Dr ruhig, d. h. ohne Siromung und Auftrieb zu erhalten. 6. Gußbeton. Die Betonmajſſe muß ſo viel Mörtel enthalten, daß alle Hohlräume der Zuſchläge(Grus, Splitt, Schotter damit ausgejüllt werden. In den Zuſchlägen müſſen alle Korngrößen gleich— maßig oder in ſtetiger Abſtuiung ihrer Menge enthalten ſein. Der Waßſſerzujatz dar; nicht größer ſein, als es die Fließbarkeit der Beton— majie erfordert; er iſt vor der Bauausiührung durch Verſjuche feſt— zuſtellen und ſtändig nachzuprüſen. Die Gußbetonmaſſe muß in Majſchinen gemiſcht werden, die keinen Mörtel auslaufen laſſen; Ne darf ſich beim Beiördern und Einbringen nicht entmiſchen. Die Betonmaſſe iſt ſo zu verteilen, daß keine Hohlräume entſtehen: falls ſie nicht von ſelbſt überall hinfließen kann, iſt mit geeigneten Geräten derart nachzuhelſen, daß ſie den Schalungsraum, beſonders die Ecken und Schichten längs der Verſchalung, jatt ausfüllt. Ein Entmiſchen durch zu weites Verziehen muß verhütet werden. Kann nicht der ganze Bauteil in einem betoniert werden, ſo iſt er in moglichſt hohen Schichten herzuſtellen. zu dieſem Zweck ſind bei größeren Abmeſſungen einzelne Bauabſchnitte zu bilden, die ohne Arbeitsunterbrechung her— geſtellt werden können. Wenn durch eine Arbeitsunterbrechung die Betonmaſſe vor dem Einbringen der nächſten Schicht bereits abzu— binden beginnt, fo iſt für einen ausreichend feſten Zuſammenſchluß der Schichten zu ſorgen, indem der Betonkörper zweckmäßig gegliedert und die Oberfläche der zuletzt gegoſſenen Schicht unregelmäßig und rauh geſtaltet wird. Dazu können Steine, Walzeiſen u. dgl. bis zur halben Höhe oder Länge als Dübel in die noch nicht erhärtete Schicht SM. Beton. 153 eingeietzt werden. Vor dem Weiterbetonieren müſſen Schlammſchichten, die ſich an der Oberflache gebildet haben. beſeitigt werden. Die Oberflache iſt vor dem vollſtandigen Erhärten der Betonmaſie rauh abzukehren oder abzufragen. Wird Beton mittels Rinnen eingebracht, o hat die Rinnenneigung in der Regel 1:2 bis U: 2M zu betragen, einenfalls dar! ſie flacher ſein ais 133. Fließt die Betonmaſſe un mittelbar aus einer ſchrägen Rinne, ſo darf die Fallhöhe hächſtens „ bei latrechtem Ausjluß und bei Entmiſchungsgefahr noch weniger betragen. Tas zetzte Rinnenſtück it während des Betonierens ſiandig zu bewegen, um Kegelbildungen und Kiesneſter zu vermeiden. Wird Güßbeton mit Gejäßen eingebracht, ſo iſt für eine gleich mäßige Verteilung der Betonmaſſe über die ganze Grundfläche zu ſorgen. Tie Fallhöhe darf nur ſo groß ſein, daß keine Entmiſchung eintritt. 7 Füll'beron fommtin erdfeuchtem, weichem oder flüſſigem zuſtand dort zur Anwendung, wo es ſich um Herſtellung wenig beanſpruchter, zuſammenhangender Bauteile handelt. Seine Verarbeitung richtet ſich nach den Baujtofien und nach dem Verwendungszweck. 8. Die Tragwerke ſind eriorderlichenjalls vor dem Eindringen der Niederſchlagswaſſer zu ſchützen. z 11. Betonieren bei kühler Witterung. Wenn bei einer Luftwärme unter— 4? C betoniert werden oll, ſind Vorſichtsmaßregel zu treffen, um den Beton während des Abs bindens vor Wärmeentzug zu ſchützen. Bei Froſt iſt darauj zu achten. daß keine gefrorenen Bauſtoffe verwendet werden. Erfſorderlichenfalls ſind die Bauſtoffe anzuwärmen. Beim Miſchgut iſt jene Warme ein— zuhalten, die bei der Herſtellung der Probekörper vorhanden war. Turch Umſchließen der Bauſtelle und Heizen iſt daiür zu ſorgen, daß der Beton ungeſtört abbinden kann. Hiebei dari ihm jedoch durch übermäßiges Heizen das zum Abbinden nötige Waſier an keiner Stelle entzogen werden. Die Wärme des Miſchgutes ijt wiederholt zu mejſen: mit kühlerem Miſchgut als— 400 darf nicht betoniert werden. An gejrorene Bauteile darf nicht anbetoniert werden. Durch Frojt beſchadig:er Beton iſt zu beseitigen. z 12. Herſtellen der Schalungen. 1. Rüſtungen und Schalungen ſind tragiähiz und entiprechend überhöht auszuführen. Die Uberhöhung iſt derart zu bemeſſen, daß die Tragwerke nach dem Ausrüſten unter der ſtandigen Laſt und der halben Verkehrslaft bei einem mittleren Wärmegrad die der Fejtigkeits berechnung zugrunde gelegte Form annehmen. Der Emfluß des Schwindens ijt zu bernckſichtigen. Alle Rüſtungen und Schalungen müſſen genügend ſteif ſein und ohne Erſchütterung des Tragwerkes leicht und gefahrlos entfernt werden können. Schalungen ſind jo 151 SY. Beton. ülU2zit'it e reit, oui;: Sſichiflacie das Verbots 4. ichmetßtg merder Bei Bſeilern und Saulen nt die Schalung auf einer Satte, en: prechend dem Fartichritt des Vetonterens, einzubeingen. Bei Sg lungen fur Gußtbaon it ern das Quellen des Hatz. s Yinckrchm nehmen. Stüßen und Lenzbogen ünd auf gecignerr Vorrichtungen wie Sandiöpte. Schrauben Kette u dal zu eien, durch der. Lüjten die Gerüſt« allmablich und nan Erſchütterung gelon werde: können. 2. Bei ,, und anderen Ingenieurbauten ſind zu den Stütze der Scha!unzen iets ungeſtoßene Hotzer zu verwenden. Bei Hoch— bauten iſt di 1 dung geütoßener Stüren nur his zu zu ei Drittel der Gejamtzahl zuraiſig. Tie ungeſtoßenen Stünen ünd gleichmaßig ar die ganze Fache zu verteilen. Die Schnitten gestonener, lötrechter Silben müſſen waagrecht jein und dicht aufeinander vpaſſen. D Stoßſtelen ſind gegen Aushis gen und Knicken zu ſichern. Mn als einmal! gejtoßene Stützen ſind unzulaiſtg. Der Stoß iſt außerhal= des mittteren Trittels zu verlegen. Die Verwendung von Stützer unter 7 cm JZoxſdicke iſt nicht zuläſſig. » 3. Stützen mit Ausziehvorrichtungen oder eiernen Vertängerunger gelten als nicht geſtoßen, wenn die Verhindung DHaltbar uns wirkſam jſt. 4 Fur die ſachgemaße Übertragung der Stünlaſten bis auf der Erdboden iſt vorzuſorgen. Tie Stuzen müſſen eine unnachgisbig— und unnerrückbare Unterlage erhalten und ünd im Ztocdhverfsbuüur ſo anzuordnen, daß die Laſten der oberen Sintzen unmittelbar a die darunzerſte nenden ſibertragen werden. Dem Einpreſſen de Ruſtungsſtünen in die Lagerhötzer iſt durch Awiſchenlage von Stahl. berechen oder Harthölzern zu begegnen. Bei geirarenem Untergrunt ſind bejondere Sicherungen anzuwenden. Stutzen von mehr als, Lange ſind nach der Läng, und Tiefenrichtung untereinander abzt ſteiſen und knickſicher auszubilden . Vor dem Cinbringen der Betonmaſſe und Die Schalungen z. reinigen und dem Wetter entiprechend anzunaſſen: Schal!uigen ver Säulen müſſen am Fuß Rſieinigungsoffnungen erhalten. 6. Vor dem Beionisren hat der verantwortliche Bauführer de. pianmäßige Abmeſſung der Gerüſte und Ve richalungen zu prüfe: und im Baubuch zu bejtätigen. Während des Betonierenz ſind d— Schalungen und Untertagen wiederholt nachzuprüfe:. 3. Scharungsfriſten und Ausſchalen. l. Kein Bauteil darf ausgeſchalt, d. h. keine Schalung ode. Stützung eher beſeitigt werden, als bis der Beton ausreichend er härtet iſt, Schalung und Siüßung entlaſtet und und der verant wortliche Bauührer ſich durch Unterſuchung des Bauteiles davor überzeugt und die Ausſchalung angeordnet ha: CN. Veton. 15. J 38 SE.. DI Mate * ö e. .); ö WÄBHDAT .. ü 8 ö ö. R a SEEN PO e. C.* ö ö yo det ent nt S . 2., SET n von Vantcinen 2. . Bei Cee,,,. J THE NEE DA , ö. ünſt: 3? bee: *, Div zahl ü 1 EN N i ö d, lo. ö nt Zchalten ' r ZN ar 0 6 u handen n: dur un Dis vot ͤ J ade Mi ya TO DO CEHWE OLD ö N a De ATOMTGGS DE der Beten za nter; .. N* 8d n g hartger. ο.it = ö...;.... ö a t.. Gr nech dent use...(che! it Lest. 9 I r... 8 zu erbringen. . ü J gerachet Nierhan DT ID Te ö. Witterungssiniitiſen Jus ö, da Been im Tragwerk behande. ö. kinn Wert; d.. ae,,: Wäaem 33.38. zam ng: ö... a.. 1 x....>—.../ x' J. n wand di. O Vers bag dt zune x©*. N**. LS X A ngiant gotctietten,. ohe nm, zuckte 364 AD lügen oder uübzu— > u 1. 3 m***.*** 1 ax 111 e 156 SN. Beton. . Die Zeitabſchnitte über die Austuhrung der Arbeiten ſind im Baubuch fortlaufend einzutragen. Kühle Witterung und Froſttage ſind darin unter Angabe der Grade und der Stunde ihrer Meſſung beſonders zu vermerken. Das Baubuch iſt dem Auſſichtsbeamten aui Verlangen vorzulegen. 5. Ausgeſchalte Tragwerke und Tragwerksteile Dürfen innerhalb der in 3 14 feſtgeſetzten Friſten nur durch die bleibenden Laſten beanſprucht werden. S 14. Prüiung während der Ausführung. Probebelaſtungen. 1. Ter Beton iſt vor Beginn und während der Ausführung des Bauwerkes zu erproben. Bei einer geforderten Mindeſtwürfeliejtigkeir des Betons von Wi rs— 15044 hat aut je und bis zu 0 ni Betonmaſſe gleicher Zujammenſetzung eine Verſuchsreihe(8 9, Ziffer; zu entfallen: bei einer geringeren Würfelfeitigkeit genügt eine Verjuchsreihe auf je 150i. Bei größeren Betonmengen gleicher zuſammenſetzung kann die Anzahl der Proben mit Genehmigung der Baubeherde verringert werden. Tie Betonmaſſe für die Probe— körper iſt nach jeweiliger Anordnung einer Miſche zu entnehmen. Die Probekorper ſind auf Verlangen in Gegenwart des Auiſichts— beamten anzufertigen. Das Herſtellen und Überprüfen erfolgt nach Onorm h 23633, Beſtimmungen für Verjuche an Probewürfeln und Probebalken bei der Ausführung von Bauten aus Beton oder Eiſenbeton. 2. Die Feſtigkeitsprüßung kann auf der Bauſtelle in Gegenwart des Aufſichtsbeamten oder an einer anderen Prüfſtelle, und zwar bei Würfeln mit einer Truckpreſſe, deren Zuverlaſſigkeit amtlich beicheinigt iſt oder in einer bejugten Prüfungsanſtalt vorgenommen werden. 3. Belaſtungsproben dürfen ohne beſondere Genehmigung bei Verwendung von Portland- oder einem gleichwertigen Zement nicht vor Ablauf von 6 Wochen, bei Verwendung von frühhochieſtem Portlandzement bei Hochbauten nicht vor Ablauf von 3, bei Brücken und anderen Ingenieurbauten nicht früher als 4 Wochen nach Beendigung des Betonierens vorgenommmen werden. 4. Die Durchführung der Probebelaſtung von Brücken hat nach den jeweils geltenden behördlichen Beſtimmungen zu erfolgen. 5. Probebelaſtungen ſollen auf den unbedingt notwendigen Umiang beſchränkt werden. Bei Probebelaſtungen von Brücken und Bau— werken, bei denen Zugriſſe vermieden werden ſollen, ſind höchſtens die der Berechnung zugrunde gelegten Verkehrslaſten aufzubringen. 6. Tie Probelaſt iſt derart auizubringen, daß ſie in ſich beweglich iſt und den Durchbiegungen folgen kann. 7. Die Probelaſt ſoll mindeſtens 3 Stunden auf dem Tragwerk liegenbleiben: hernach iſt die größte Durchbiegung zu beſtimmen. Die bleibende Durchbiegung iſt früheſtens 3 Stunden nach dem Beſeitigen der Probelaſt feſtzuſtellen. ——— SN. Giſenbeton. 157 1 Suorm B 23602, dritte geänderte Ausgabe, vam 1. Jänner 1951. CEiſenbeton. Berechnung und Ausfuſlnung den Trag: e. Vorbemerkung. Eniwüri und Ausiührung van Cäürnk tonban: nertordern eine gründlich: Kenn: mes der e mne: aner durien nur ſoiche Unter nehmer damit beiraut ADD, N ann r n und ein; ſorgz al: ige Austungrung QUIET. CUT, ö ZUNG SH erte dari nur unzer vrantibr: iche r Teitung den Fächtelen ot folgen, die mit der Bauweije in jeder Hinſicht gründeich verirau: ſind, unter ſtandiger Auiſicht g. ichmtter Potier« und durch r liche Arbeiter. 1 n. di 91 n Her 2321 Allgemeines. eil. / l. Mοltunzsbereich. Die Beſtimntungen And jür alle Bauausiühßrungen maßgebend. bei denen Beton in Vardindung mit gewalßtem Stah! derart ver wendet wird, daß beide Baut ojfe zu aemeiniamer Feitigkeitswirkung gelangen. Sie gelten auch ur Wertüncke aus Eiſenbeion AM. S 2. Bauvortagen. . Der Bauenitwuri hat zu enthalten: a Jeichnungen, die das Tragwert im ganzen und in den Einzel heiten darjitellen: . Angaben über Art. Uriprung. Bejſchaffenheit und Feſtigteit der Bauſtoffe ſowie über die Miichung und den Flüſſiglei'sgrad des Betons: er eine Standberechnung. die ſich aui alle Zelle des Tragwerkes zu erſtrecken hat und uberſichtlich ſowie leicht pruibar Di: dabei großern und außergewehnrichen Bauwerken eine techniſche Beichreibung mit Angabe des Baunorganges: e die Verwendung von Spritz und Schleuderbeton iſt beionders anzujühren. 2 Noch unerprobte und ungewehnliche Bauweiſen bedürien einer bejonderen Genehmigung: Diele kann vom Ergebnis anzunellender Bauſtoff oder Bruchproben abhangig gemacht werden. 3. Mut Verlangen ſind Wuſter der Bauſtojfe DOT CN. Ter Entwuri iſt vom Bauherrn und Dont Väeriaſſer, der que nehmigte Eniwurſ auch vom ausiührenden Unter eömer zu unten zeichnen. S 3. Vorlauiiger Feirigkeitsnachweis. Der Unternehmer ift verpflichtet, aui Aniordarn der Baubeherde vor Baubeginn nachzuweiſen daß die in Ausſich: genommenen Beton miſchungen die gewährleiſteten Foſtigkeiten 8 1. ziffer 16 ergeben. Ur at ndltati'a L' R Unan z ou 1Iuk*I iL L. IdorS nv Gñitlauagauls uupz alain vg Lush pri viguqidestsiun ang urgzdusgatiga ne é1IIE K LO 1 2 rg In MOMENT nah ilugd Aa nę* 19613* t äüannzuer ihnaszs hand JEDEM USER Yul id ür urg unilpqius drnudupnag uasdusßnq́paiura „diess Sod ung) eld„uri Und retthsd sp SAD, uud au n alt bs Saihratas) cd“ GI Spuaqhed uſrind dun ur Brduvad Ut Unlturt erZg SHOT sod FOLK STOFFES brdununda a0 ai Me ei- TEAS ahi ais ad suanusdurmit ustinut dlanboiqhing IT Under ne egg euda'uglitt ROTES UapjuiajqorS aun r e pa au pl uam SL WODMET AB erT ARE vues guparlient Sahautag) Sag auinpa | LEN 1d üäud ET uz? ee 1d SHE asd ugaq SD p uad an „dla 1a ud ug ür id uadugatza ne„ono: ibn: ᷣ leg anü uit urttunt ul Bidupnnaqusnet ad STEHEN anę G, e, DEN DPQqal QUDARPDNPZ . as ET PDT PINS APACHE LEDER BUN T2 es . alan lier adengtez; wand. ugg anltur 144 11 Dual) J ae.. DLUT N 10 R . a. WVwolqheng dun dus Z ünrnbategnsind inv ucbiin? . SPOT GUNG e Bund usatzesd e n BurzvasBr MITTEN na un ig AM 14472 — .. 6* 86 . ö.. . 6 HELLER KEGEL FIGHT CHEN I MRS OU EAN US QM SARA., Me I EURE 1 A e.. 91 SE 1 e e, N CP dä? Sul d beg le U AETURTE„ibib. nasF, ue: Sn, e VAR 11. O ua. 9 12 ugnatun FROH. 2080 Dale) 108 1369 ,. ü om eG ub 10 Uiet add 1a nenbgꝶ ö N 1. u Mali bk SIR ö.... bndę; ad Uu: BR 1 e. \ ü A HH naisgug cis, 6 8 801 ZW. (Giſenheton. . ü.. ‘: ö. de RZ ä 1 AA. vum 6;. i B .* i. Dan ö Ba sand Port— 1. . DA BaD NO. i Er lin na. J. ö Ch bon out Tun Sp 1. Der Tur nm ür der Bren epumdet a Zeit BE BELA) KB NS an nm day von Wu 1 hub . 1 DA. 9 Die B J Minus; und rer sam mr, dom eä lwein C 6. Ju Kari: O Be. . Sand und inch. zaite fi: LUED nach lig. in: . i; ch GsrLkich: zu zum J. ü. Urn ii a. ü: das ignnn ö...; >. LS. ird. ö tan da aM n, S nd und Jußſch; a2 ä. ö hier MD im unt der ZIG AO 9:. 1 Beens im Bat dos pe O0 A nn* Be Vꝛück n udn*. e r, en MRoſtichein rrangzem ann einen; Mein deſtmienge ument gejordert. Del Cienbeternterpeen ach yo meinungen, deren Beanipruchungen weit. hinter dan zutaten Wer:en zuruckeieiben, cine entiprechänd wier, Oln us i n Haydn, wenn ür den'ſicitschtut, der 2a, nlagen gaerg: ird. Bei Hecthhanten, die dem Cinfluß; Lor Jauch: ah it en: zogen find, ang die 3 mutmenge aui 270 Zu u é gen Vetens here gaietzt erden, jaüs die Karzung Der urch. ags MOM m genügend dich: ö quUIBODTLDLGT Di Vaukeh. rde Jann den Nachmeis des C nenens beim WMätid ö N ey. TA der ST g ordert Zruchhighut“* 3 tens während Sar Ausiunrting dn Vannes am re Trob.rlbaiten Snerm l;, dritte 9 ndert Mur sed. ur jede Ert d it e V Tit., m.: a. WS bed ue: die ah teig::. Cee i Mount bar Wrong ach 28499818 1 Erhartuetg, Wars die Württ ron Beten in den leihen B.ickaſſen heit. Ee int Wann art De dite: Rüde nach e. 160 SN. Giſenbeton. Dr durch Probebasten erwiesene Wiegedruckſentgteit d.‘ Ve: bn Ba26 bzw. Hbaæs nach 2Stagiger Erhärtung muß wenigſtens das fache der verlangten Würietirſtigteit betragen. Als Vorprobe dien: die Prüfung nach einwochiger Erhaärtung; die Feſtigteit ſolchen Betons muß jedoch mindeſtens TO a der vorgeſchriebenen Truckjeüſtigteit er— geben. Für zwiſchenliegende Erhärtungszeiten iſt der geforderte Wer: durch geradlinige Einſchaltung zu ermitteln. Wird der Nachweis der geforderten Truckfeſtigkeit nicht rechtzeitig erbracht, jo iſt die auf 1 mn“ ſertigen Betons zu verwendende Zementmenge auf 400 k zu erhéhen. 4. Miſchweiſe. Das Miſchen der Beſtandteile hat grundiaßzlie mit Maſchinen zu erfolgen. Bei Arbeiten geringeren Umfanges kann auch von Hand gemiſcht werden. Das Mijchverhältnis muß ar der Miſchſtelle deutlich lesbar angeſchlagen jein und ſich beim Arbeitsvorgang leicht prüfen laſſen. Beim Miſchen mit Maſchinen ſind die Beſtandteile unter Einhaltunz des jeweils feſtgeſetzten Waſſerzuſatzes ſo lange zu miſchen, bis ein? gleichmäßige Betonmaſſe eniſteht. Beim Handmiſchen ſind Sand und zuſchlagſtoffe auf einer ebenen ſchlecͤht ſaugenden, feſten und dicht ſchließenden Unterlage mit dem zement zunachſt trocken mindeſtens dreimal zu miſchen, bis ſie ein gleichfarbiges Gemenge ergeben. Dieſes iſt dann unter allmählicher. gleichmäßiger Berieſelung ſo lange weiterzumiſchen, bis es eine gleich. mäßige Betonmaſſe bildet. z 7. Verarbeiten der Betonmaſſe. 1. Tie Betonmaſſe iſt in der Regel am Bauplatz zu bereiten; die Verwendung anderwärts bereiteter Betonmaſſe bedarj einer bejondern Genehmigung. Das Verarbeiten der Miſche hat gleich nach ihrer Ferrigſtellung zu beginnen und ſoll vor Beginn des Abbindens beendet ſein. Im Falle einer nicht ſojortigen Verwendung iſt die Vetonmaſſe vor Sonne, Wind und ſtartem Megen zu ſchüten und darf bei trockener, warmer Witterung nicht über eine Stunde, bei naſſer, kalter Witterung nicht über zwei Stunden liegen bleiben. Solche Betonmaſſe iſt aber unmittelbar vor der Verwendung um— zuſchaufeln. 2. Beim Einbringen der Betonmaſſe iſt darauf zu achten, daß di— Miſchung gleichmäßig bleibt. Gröbere Zuſchlagteile, die ſich abge ſondert haben, ſind mit dem Mörtel wieder zu vermengen. 3. Die Betonmaſſen ſind nacheinander fo zeitig friſch auf friſch einzubringen, daß Ne untereinander ausreichend feſt binden. Be: Plattenbalken ſind Stege und Platten, ſoweit es die Abmeſſungen der Bauteile zulaſſen, in einem Arbeitsgang zu betonieren. Tie Betonierungsabſchnitte ſind an die wenigſt beanſpruchten Steller zu legen. 4. Die Betonmaſſe iſt dem Waſſerzuſatz entſprechend mit paſſen? geformten Geräten zu verdichten und fo durchzuarbeiten, daß Luft; blaſen entweichen und der Beton die für ihn beſtimmten Räume 1 . R sc! . u —* ond 11% IM SY. Giſenbeton. 61 i kn TE VOTEN NV. ä TOT, daß der warten die: aheintagen vol ſandig und dicht ur nichließt. Wind inr nz nn Baut ür mit geringer Benennung rdieuch:er X.. j N*— 56 ö. N. Ve on ern ndern jo nüt er in Schichten ven höchtäns 15 Ticke einzubtingan und zi namrten U© buch: abg bunden er Schichten iſt vor den ontierens autzurgur n, ron even BVeſtandici!en zu reinigen und anzunäſſen. Sodann ü Worte: Dar VBetenimgaij in: jprechender Remenimer: bre; anzubringen, dee nich: 5chhn ab g rocknet oder aba bunden jein Darf, besor die neue Beionſchich:« hergeſtelit wird. 1 ADD Bon des Be * . I. N R 8 8. Beronieren bei tühler Witterüng. Wenn bei einer Luinvärme unzrn 176 betoniert werden Toll, ſind Vorſichtsaßregein zn treffen, um den Beton wahrend des Abbindens voc Warmeentzug zu ſchüßtzen. Bei Froft ür daraui zu Y. daſ in or nen Bauſtoffe verwender werden. Erjceder chenialls Hand Waſſer. men: und zuſchtagſtoſte an zuwarmen. Beim e. n jene Warme einzuharten. die bei der Heritellung Der Probeterper vorhanden war. Turch Umichlicßen der Bauſtelle und Heizen ijt dafur zu jorgn, daß der Beton ungeſtert abbinden kann. Hiebei dari Jedoch an teiner Ziele dem Beton durch übermäßiges Heizen das zum Abbinden nerige Waſier entzogen werden. Tie Wärme des SM quis i6 zu mejſen: nit tühierem Miſchgut ams é C dart nicht betonter: werden. An geirorene Baureite darf nüt anbetonier: warden. Durch Froſt bechadig: er Beton ißt zu be zeitigen. z 9. Einbringen der Bewehrung. 1 Tie Einlagen find vor dem Einbe onieren von Schmutz, Fett, Anſtrich., g, grobem Rot, an. aizend- m Eis u. dgl. zu reinigen. 2 Die Bewehrung iſt in peanmaßiger Form und richtiger Lage inzubringen und jo feützuhalten t daß ſie beim Betonjeren die je nicht erandern kann. Zug und Truckſtabe ſind mit Bugeln und Ver zeilern zu verbinden und min ciner Betonmaſſe dicht zu umkleiden. z. Tie Ciniagen dürfen niit Zementbrei nur unmittsbar dor dem Einbetonieren eingeſch‘ammt werden. * z 10. Herſtelſen der Schalungen. 1. Rüſtungen und Schazungn ſind tragỹähig und enitſprechend überhoht auszuführen. Sie müſſen ge nügend ſteii ſein und ohne Grichürerung des Tragwerkes leicht und gefahrlos entiernt werden konnen. Tis Schalungen ſind jo auszuführen, daß die Sich: ilachen des Beibhns gleichmäßig werden. Bei ie nern und Sau.. Schalung auf einer Seite entiprechend dem Fornchrizt des Betenicrens einzubringen. Bei Schalungen ür Gußberon ur auf das Quellen des Hor zes Rückticht zu nehmen. Stützen und Lehrbogen AD au 11 162 SN. Eiſenbeton. geeignete Vorrichtungen. wie Keile, Sandtspie, Schrauben u. dg. zu ſtellen. durch deren Lüften die Gerüſte allmählich und ohne Er— ſchütterung geioſt werden können. Bei Gerüſten für Ingenieurbauten und mehrgeſchoſſige Hochbauten mit Stockwerkhöhen über* kann von der Baubehbrde ein rechnericher Feſtigkeitsnachweis gefordert werden. 2. Bei Brücken find zu den Stützen der Schalungen ſtets unge ſtoßene Holzer zu verwenden. Bei Hochbauten iſt die Verwendung geſtoßener Stüßen nur bis zu*3 Der Geiamtzahl zuläſſig. Die ungeſtoßenen Stützen müſſen., wenn Balken vorhanden find, unter dieſen angeordnet und gleichmäßig auf die ganze Fläche verteilt werden. Die Schnittflachen geſtoßener, lotrechter Stützen müſſen waagrecht fein und dicht aufeinander pallen. Die Stoßſtellen ſind gegen Ausbiegen und Knicken zu ſchern. Mehr als einmal geſtoßene Stützen ſind unzuläſſig. Der Stoß iſt nicht ins mittlere Drittel zu legen. Stützen unter 7 cm Zopiſtärke find unzuläſſig. 3. Stützen mit Ausziehvorrichtungen oder Stahlverlängerungen gelten als nicht geſtoßen, wenn die Verbindung haltbar und wirkſam iſt. 4. Für die ſachgemäße Übertragung der Stützlaſten auf den Erd boden iſt vorzuſorgen. Tie Stüßen müſſen eine unnachgiebige und unverrückbare Unterlage erhalten und ſind im Stockwerkbau fo anzu ordnen, daß die Laſten der oberen Stützen unmittelbar auf die darunterſtehenden übertragen werden. Vei gejrorenem Untergrund ſind bejondere Sicherungen anzuwenden. Stüßen von mehr als 1m Länge ſind nach der Längs- und Tiefenrichtung untereinander abzu ſteifen und knickſicher auszubilden. „. Bei den Schalungen jür Hochbauten iſt darauf zu achten, daß bei der Ausſchalung einige Stützen ſogenannte Notſtützen! ſtehen bleiben können, ohne daß daran oder an den darüberliegenden Schalbrettern gerührt zu werden braucht. In mehrgeſchoſſigen Gebäuden ſind die Notſtüßen derart übereinander anzuordnen, daß alle Stützkräfte gerade fortgeführt werden. Bis 6 n Spannweite genügt eine Notſtüße unter der Mine jedes Balkens und der Mitte von Deckenfeldern, die mehr als 3 m Spannweite haben, Bei Unter zügen und langen Balken find weitere Notſtützen zu belaſſen. 6. Vor dem Einbringen des Betons find die Schalungen zu reinigen und dem Wetter entſprechend anzunäſſen: Schalungen von Saulen müſſen am Fuß und am Anſatz von Auskragungen, Schalungen hoher Träger an der Unterſeite Reinigungsoffnungen erhalten. 7. Während des Betonierens ſind die Schalungen und die Unterlagen wiederholt nachzuprüfen. Beim Betonieren von Decken ſind die Keile im Geſchoß darunter, wenn erforderlich, nachzutreiben. z 11. Schalungsfriſten und Ausſchalen. 1. Kein Bauteil darf ausgeſchalt., d. h. keine Schalung oder Stützung eher beſeitigt werden, als bis der Beton ausreichend erhärtet iſt, Schalung und Stützung entlaſtet ünd und der veran: SN. Eiſenbeton. 163 wortliche Bauführer ſich durch Unterſuchung des Bauteiles davon überzeugt und die Ausſchalung angeordnet hat. Wegen der Not— ſtützen vgl. Z 10. Zifier 5, und 8 11. Ziffer 4. 2. Bis zur genügenden Erhärtung des Betons ſind die Bauteile feucht zu halten, vor Erſchütterungen. Beſchäadigungen, vorzeitigem Austrocknen durch Wind oder Hitze jzowie vor Froſt und Riegen zu ſchützen. 3. Tie Friſten zwiſchen der Beendigung des Be:cnierens und der Ausſchalung ſind abhängig von der Witterung, der Stüßweite, dem Eigengewicht der Bauteile und der Art des verwendeten gementes. Beſondere Vorſicht iſt bei Bauteilen z. B. Tächern und Dachdecken anzuwenden, die beim Ausſchalen nahezu ſchon die volle rechnungs mäßige Laſt übernehmen. Bei günſtiger Witterung niedrigſter Wärmegrad über— 17 gelten im allgemeinen folgende Ausichalungsfriſten: Tajel l. Für die Für die Stützen der Schalung Ballen und der/ weitgeſpannten platten Teckenplatten Fürdie ſeit= liche Scha. lung der Bei Verwendung von 9 Balken,. . Decken Stützen und Pfeiler Portland oder gleichwer— tigem Zement mindeſtens 4 Zuge| 10 Tage 1 Wochen frühhochfeſtem Portland— zement mindeſtens... 2 Tage Tage| 2 Wochen | Bei großen Stützweiten oder Querſchnittabmeſſungen ſowie bei Verhältniſſen, welche die Erhärtung der Betonmaſſe ungunſtig beeinfluſſen, ſind die Schalungsfriſten angemeſſen zu verlängern. Froſttage, d. h. ſolche Tage, an denen die Luftwärme, im Schatten gemeſſen, innerhalb 24 Stunden unter 0° C geſunken iſt, dürfen in die vorgenannten Schalungsiriſten nicht eingerechnet werden. Vor jedem Ausſchalen nach Froſttagen iſt der Beton zu unter uchen, ob er abgebunden hat und nicht nur hartgefroren iſt. Mit behördlicher Genehmigung fann auch nach kürzern Friſten ausgeſchalt werden. wenn der Beton jür die unmittelbar nach der Ausſchalung einwirkenden Laſten mindeſtens die verlangte rechnungs mäßige Sicherheit ergibt. Der Nachweis iſt an Probebalken zu erbringen, die während des Betonisrens unter gleichen Verhältniſſen 1644 SN. Eiſenbeton. , das Tragwerk augeiertigt, gleichem Wetter ausgeietzt und in aleicher Weiſe wie der Beton im Tragwerk behandelt worden ſind. Bei kühler Witterung niedrigſter Warmegrad unter* 17 C Hangt die Schalungsfriſt von den mit Probehaiten durchgeiührten Feſtig— keitsveriuchen ah. . Bei Hochbauten kann ausnahmsweiſe bei Verwendung von Portland oder einem gleichwertigen Zement mit dem Ausrüſten nach; Wochen, bei Verwendung von frühhochfeſtem Portlandzement nach 10 Tagen begonnen werden, wenn die Notſtützen( 10. Ziffer noch mindejtens it bzw. 8 Tage ſtehenbleiben. 3. Beim Ausſchalen ſind die Stützen und Lehrbogen zunächnt langiam abzujenken, ohne ſie ruckweiſe wegzuſichlagen oder abzu zwängen. Erichütterungen der Bauteile ſind zu vermeiden. 6. Tie JZeitabſchnitte ber die Ausführung der einzelnen Arbeiten ſind im Baubuch fortlaufend einzutragen. Kühle Witterung und Froſttage ſind darin unter Angabe der Wärmegrade und der Stunde ihrer Meſſung beſonders zu vermerken. Das Baubuch iſt dem Aufſichtsbeamten auf Verlangen vorzulegen. 7. Ausgeſchaue Tragwerke und Tragwerktieile dürjen innerhalb der in 813 feſtgeſetzten Friſten, außer durch die bleibende Laſt des Bauwerkes, nicht durch andere Belaſtungen beanjprucht werden. g 12. Anzeigen an die Baubehörde. Der Baubeherde it bei genehmigungspilichtigen Anlagen ſchriftlich anzuzeigen: 1. der beabſichtigte Beginn der Betonierung, bei Hochbauten in jedem einzelnen Geſchoß: 2. die beabſichtigte Entfernung der Schalungen und Stützen: 3. der Wiederbeginn der Betonarbeiten nach längerem Froſt. Die Anzeigen müſſen, wenn nichts anderes beſtimmt iſt, ſpäteſtens 48 Stunden? vor dem Beginn der Arbeiten der Baubehörde vorliegen. 13. Prüfung während der Ausführung. Probebela | rend rung ſtungen. 1. Der Beton iſt vor Beginn und während der Ausiührung der Tragwerke zu erproben. Bei einer geforderten Würjelfeſtigkeit von Win 2855175 Ay em?(8 19) iſt aui je und bis zu 50 mi Betonmaſſe gleicher Zuſammenſetzung eine Verſuchsreihe 18 6, Ziffer 3, durchzu führen: bei einer kleineren Würjeljeſtigkeit genügt eine Verſuchsreihe aut je und bis zu 100m. Tie Betonmaſſe jür die Probekörper iſt nach jeweiliger Anordnung einer beliebigen Mijche zu eninehmen. Bei größeren Betonmengen von gleichem Miſchgut kann die Anzahl der Proben mit beſonderer Genehmigung verringert werden. Die Probekörper ſind über Verlangen in Gegenwart des Auiſichts. beamten anzufertigen. Herſtellen und Überprüfen erjolgen nach den CN. Eiſenbeton. 165 Beſtimmungen für Verſuche an Probewürieln und Probebalken Snorm l 2303,: 3. geänderte Ausgahen— 2. Die Feſtigkeitsprüung kann aui der Bauſtele oder an einer anderen Prüſſtelle, u. zu bei Würiein mit einer Trucksreſſe, deren Zuverläſſigkeit amtlich beſcheinigt iſt, oder in einer beingten Prüf— anſtalt vorgenommen werden. 3. Vor dem Betonieren hat der verantwoörntich« Bauiührer die planmaßige Bewehrung der Tragwerke zu prülen und im Baubuch zu beſtätigen. 4. Belaſtungsproben dürien ohne beiondere Genehmigung bei Ver— wendung von Portland oder einem gleichwertigen 3ement nicht vor Ablauf von jechs Wochen, bei Verwendung von frühhochieſtem Port andzement bei Hochbauten nicht vor Ablaui von drei, bei Brücken und Ingenieurbauten nicht früher als vier Wochen nach Beendigung des Betonierens vorgenommen werden. 5. Die Durchführung der Probebelaſtung von Brücken hat nach den jeweils geltenden behördlichen Beſtimmungen zu erjolgen. z. Probebelaſtungen jollen auf den unbedingt notwendigen Umiang heſchränkt werden. 7. Die Probelaſt hat in der Regel der der Standberechnung zugrunde gelegten Laſt zu eniſprechen und iſt derart aufzubringen, daß ſie in ſich beweglich iſt und den Turchbiegungen folgen kann. Wenn es ohne Beſchädigung des Geſamtbauwertes möglich iſt, können Probebelaſtungen in beſonderen Fällen bis zum Bruch durchgeführt werden. s. Tie Probelaſt Toll mindeſtens drei Stunden liegenbleiben: darnach iſt die größte Durchbiegung zu meſſen. Tie bleibende Turch biegung iſt irüheſtens drei Stunden nach Beſeitigung der Probelaſt ſeſtzuſtellen. Abgejehen vom Einfluß etwaiger Auflagerſenkungen darſ bei Balken aut zwei Stützen die bleibende Durchbiegung höchſtens 1. der gemeſſenen Geſamtdurchbiegung betragen. II. Teil. Bauliche Grundſäne und Standberechnung. F 14. Bauliche Grundätze. a Allgemeines. l. Haken der Stahleinlagen. Auf Zug beanſpruchte Stahleinlagen find an den Enden mit halbkreisißrmigen oder ſpitzwinkeligen Haken zu verſehen, deren lichter Durchmeſſer mindeſtens gleich iſt dem fünjiachen Turchmeſſer der Einlagen. 2. Ter lichte KLrümmungshalbmeſſer von abgebogenen Stahl einlagen muß mindeſtens das Zehnfache des Turchmeſſers betragen. ** 8 N; 5 Im falten Zuſtand dürfen Haken nur bis 36 m Tide hergeſtellt werden. 1666 CN. Giſeubeton. S: ß verbindung. n. Auf Jug beauſpruchte Stahlerntagen ind möglichſt nicht zu ſtoßen. In einem Querſchnitt von Balken und 3zuggiiedern ſoll nur ein Stoß liegen. Stoöße können durch Z pannichtofier gebildet werden, die aus Muffen mit Gegengewinden beſtehen. Schweißungen ſind nach einem Veriahren auszuführen, das einen vollen Erjatz des geſtoßenen Querichnittes gewährleiſtet. An den Schweißjtellen iſt durch alljeitig eingebettete. mit Endhaken verſehene Zulagen für eine erhohte Sicherheit zu ſorgen. Sollen Stahleinlagen durch Uberdecken geſtoßen werden, fü ſind die Enden nebeneinander zu legen und mit Rundhaken zu vertehen: die Uberdeckungslänge muß mindeſtens das 40jache des Turchmeſſers betragen. Das Ausbilden der Stöße durch Überdecken iſt in Zuggliedern. und bei über 20„mm dicken Stahleinlagen in Balken nicht zulaſſig. 4. Geknickte und gebogene Zugeinlagen. durch deren Beanſpruchung ein Abſprengen der Betonhülle eintreten kann, ſind zu vermeiden: fie ſind durch ſich kreuzende gerade Einlagen zu erſetzen. 5. Die Berondeckung der Stahleinlagen Toll bei Plauen mindeſtens 1“ C bei Bauten im Freien 15* dick ein. Tie Aberdeckung der Bügel in Rippen und Säulen muß Überall mindeſtens 15 n, bei Bauten im Freien 2„n betragen. Ber großen Abmeſſungen iſt mit der Überdeckung über 2 7 hinaus zugehen. Bei Betonbauten außergewöhnlicher Art und bei Verwendung von beſonders geformten Stahleinlagen find bejondere Maßnahmen zu treffen. Der r,, ſchlaffe Einlagen dürfen, wenn ihre ſtatiiche Wirkung berückſichtigt werden ſoll, bei Tragwerten mit Ausnahme von Stützen in Abſtänden von höchſtens 20 n angeordne: ſein. Bauteiie, die der Einwirkung von Säuren. Sauredämpien. zementſchadigenden Wäſſern. Salzlöſungen. Olen u dgl. oder hohen Hitzegraden ausgeſetzt ſind, cr order bejondere Schutzmaßnahmen. Wenn nicht Verkleidungen vorgejehen werden,. ſo iſt außer der Verwendung eines dichten Betons, eines jorgiartig ausgeiührten Zementverputzes, geeigneter Schutzanſtriche u. dgl. eine Betondech ſchicht bis zu 4 cm anzuordnen. In Raumen mit gewerblichen Betrieben und mit ſtartem Verkehz: muß die Oberſeite der Tecken unter Verwendung eines beſonder widerſtandsiähigen Betons mindeſtens 1 c dicker als ſtatiſch nötig hergeſtellt werden oder einen dauerhaften Belag erhalten. Die Tragwerke ſind erjorderlichenfalls vor dem Eindringen de Niederſchlagswäſſer zu ſchützen. b) Beſtimmungen jür einzelne Bauteile. 6. Platten. Tie Nutzhöhe h der Platten mit Hauptbewehruns nach einer Richtung ſoll mindeſtens betragen: bei beiderſeits jreie Auflagerung 1. der Stüßweine 8 17. Ziſier 2. bei durchlaufender: EN, Eiſenbeton. 167 eder einge annten Platten 14 der größten Entiernung der Momentennulipunkte. Falls die Nullpunktentfernung nicht nachge— nwieſen wird, kann He zu iz der Stützweite angenommen werden. Die Nutzhshe hu kreuzweiſe bewehrter Platten muß mindeſtens betragen: bei aliſcizs'reier Auilagerung„ 20 der kürzern Siützweite sz 17, Ziffer 8 bei durchlauienden oder eingeſpannten Platten 12, der größten Ent'ernung der Momentennullpunkte, mindeſtens aber é der Stützweite. Die Mindeſtdické' d der Platten iſt 7 cm, Ausgenommen hievon ſind Tachplatten, Rippendecken Ziffer) und Decken, die nur zum Abſchluß dienen oder nur zwecks Reinigung u. dgl. begangen werden, jowie ijabrikmaßig hergejtellte iertigverlegte Platten. An Vertenungsciſen ſind aut 1„ Tieie mindeſtens 4 von je „nm Dicke vorsehen. Die auigehhgenen Stahleinlagen durchlauiender Platten ſollen genügend weit ins Nachbarield, bei annähernd gleicher Feldweite durchſchnittlich bis aut!, der Stützweite eingreijen, ſofern die auf— wärts biegenden Momente nicht eine durchgehende obere Bewehrung erjordern. 7. Rippendecken ſind Decken mit höchſtens 90 eu lichtem Rippenabſtand. Tie Rippen können auch aus Werkſtücken beſtehen. Tie durchſchnittliche Ticke der Truckplatten Toll mindeſtens 1. des lichten Rippenabſtandes betragen und darf nicht kleiner als Ren, ſein. Quer zu den Rippen der Druckplatte find aut 1 m Tiefe der Druckplatte mindeſtens 4 Stahleinlagen von je 50m Ticke anzuordnen 8. Pilzdecken ſind kreuzweiſe bewehrte Platten, die ohne Ver mitilung von Balken unmittelbar auf Eiſenbetonjäulen ruhen und mit dieſen biegejeſt verbunden ſind. Um die biegejeſte Verbindung von Platte und Saule zu ermöog. ichen, darf die Säule nicht jchwächer fein als 12, der in gleicher Richtung gemeſienen Stützweiten!(Abſtand der Säulenachſen, mindeſtens aber 50 cm, und nicht kleiner als un der Stockwerthöhe. Bei Decken ohne Verſtärkung muß die Achſenlänge des Säulen topfes an der Unterkante der Deckenplatte mindeſtens 291! betragen. Für Decken mit Verſtärkung gelten die Maße nach Bild 1 und 2. Die Plattendicke dari nicht kleiner als 15 cm ſein und auch nich: Heiner als 14, der großern der beiden Stützweiten für Decken bzw. 19 für Tacher. Tie Stahleinlagen müſſen wie beim Durchlaujträger dem Werlaut der Biegemomente und Ouerkräjte angepaßt werden. 9. Balken und Platrtenbalken. Tie Nutzhöhe h muß mindeſtens „ der Stützweite(8 17, Ziffer 9) betragen. In Hochbauten dürien Platten von weniger als Gem, in Brücken- und ſonſtigen Ingenieur bauten Platten unter 8 cm Tide als Druckgurt« von Plattenbalken nicht in Rechnung geſtellt werden. Liegen die Deckeneiſen gleichlaufend mit den Hauptbalken, jo find zwecks Mitwirkung der anſchließenden Platte rechtwinkelig zu ihnen mindeſtens 8 obere Stahleinlagen von je 7 mm Dicke auf 1 m Balten änge anzuordnen. 16568 S N. Eiſenheton ö chiprah 3400).,. nach jeder Richtung. ät ne girich dem Tarchmeier der Cinlagen und nicht Meiner ec d m, rm Im allzemei nen ae wacht ment a.! 2 beit Siahleinagen überrinander ang Irdner werden. Ber bände„ Ya balımpben nd Ausnahmen gei:aite:. Mit Rückücht aut die Querträne ind auch bei**: er Au agerung der Balken einige abgehegen, Sinlagen bis über die Aui!ager hinwegzuiühren. In Balken und Plattenbarten ſind tas Buge: anzuerdnen. um den Zuſammenhang zwiſchen 3ug und Truckgur: zi. 9. Säulen. In Sätien me Vange tagen und g. wéeentichs Bügelbewehrung dar ber voller Ausnutzung der zu- aiſigen Bean ſpruchung der Läüuerichnit: der Langsbewehrung 1. hoc hitens 3 des Betonquerſchnittes ausmachen. Bei einem Verhatinis der Hehe h zur h kleinſten Tide d der Säule g* 10 ſoll die Mindeſtbewenrung(8 h * dd ſein. Zrwiſchenwerte Ad geradlinig einzuſchalien. Als Saulenhohe iſt ber Hochbauten die volle Stockwerkhöhe anzunehmen. Wird die Sauie mit einem großeren Betonquerichnitt ausgeiührt, ais rechneriich erforderlich it, ſo tann das Bewehrungsverhaltnis aut den eriorder lichen Betonquerſchnitt bezogen werden. Langseinlagen und durch Bügel zu verbinden, deren Abitand nich: größer als die kleinſte Sanlendicke und die 1214ache Dicke der Langsſtabe ein dar. AlD üumſchnür:e Saulen ünd Truckglieder mit Umwehrung nach der Schranbentinie und gieichwertigen Wicklungen oder mit Ring bewehrung verjehene Säulen mit treisiormigem Kerngquerſchniir anzuſehen, bei denen das Verhälrnis der Ganghohe der Schrauben— inie oder des Abſtandes der Ringe zum Turchmeſſer des Kern querſchnittes kleiner als‘, iſt. Ter Abſtand der Schraubenwindungen oder der Ringe joll nicht größer a“ B C, dm. Tie Längs bewehrung Fe muß mindeſtens 3 der Umwehrung s 818. ziſier 7 ſein und dari außerdem nicht weniger als G8 é„ des Betongurr ſchnittes Fi ausmachen. Stützen, deren Hohe Stockwerkhohen mehr ais das 2Giache der kleinſten Tide und deren Querſchnitt weniger als 2 2 betragt, ſind nur ausnahmsweiſe zuläſſig. „zoll ſte Genu, des Betonglerſchni:ts 1 ri dinem Vergatint e Sonderbeſtinmungen jür Eiſenbahnbrücken. 11. Bei Platten, Balken und Pliattenbalken unter Eiſenbahngleiſen dürjen nicht mehr als 2 Reihen Stahleinlagen übereinander ange ordnet werden. Der Durchmeſſer der Einlagen darf 50„ nich: überſchreiten. Der kleinſte jreie Abſtand zwiſchen den Stahleinlagen muß mindeſtens dem 17 3iachen Turchmeſſer der Einlagen giaich ſein. SN. Giſenheton. 160 Die zur Auinghme der Schubſpannungen dienenden Einlagen ſind ach dem doppeinn oder mie hriachen Strebensipſtem auizubiegen. Tüsiparungen in Balken Niſchen und Durchbrechungen zur vewich: parnis ſind nicht zuraſſig. 2. Die Bettung, gerechnet von der Oberkante der TDichtungs; Hutzichicht bis zur Schwellen ab rbarte, muß mindeſtens 40 c magen 15. Be antun asannahman-. Hieiür ind die jeweins geitenden„heordlichen Beitimmungen maß— bend. z 16. Wanm urird Schwinden Tem Ciniduß der Wärme und des Schwindens vr durch Anordnung von Tehningen zu begegnen 2 Die Wärmeänderungen der Tragwerke ſind mit* 197 C 3u sein nigen Be erk d jr VBerhndicke 70 M ode Ch el ZUAg DET, ren gerir 9 bürdicke‘ oder lohn :ragt oder die auf eine Ddurchichnittliche Hahe von mindeſten— A Sallitandig uüberſchüttet oder iniolge anderer Vorkehrungen Rarmnderungen weniger ausge. KT ſind konnen die Waärmegrenzen au 10€ ermäßigt werden. z Bei der Berechnung unbeſtimmter Tragwerke iſt der Einiluß zes Schwindens durch die Annahme eines Warmeabialls von 1544 berückſichtigen. 4. Als Wärmedehnziffer für Beton iſt 1: 190 anzunehmen. . Bei gewöhnlichen Hochbauten konnen die Spannungen Mniolge Wärmeänderungen und Schwindens in der Standberechnung unberück ſichtigt bieiben. S 17. Außere Krane. 1. Bei der Berechnung der unbeſtimmten Tragwerke und der Form anderungen iſt mit einem für Truck und Zug im Beton gleich zroßen Tehnmaß FE.= 210.000 Ay co zu rechnen. Tas Trägheit nomen kann näherungsweiſe aus dem vollen Betonguerichnitt ohne Berückſichtigung der Bewehrung ermittelt werden w ober im allgemeinen die wirkſame Breite eines Plattenbaikens mu 6 dä“ 2k og!. Bild 8 anzunehmen Di. Bei der Spannungsermitilung und Duerſchnittsbemeijung gilt als Dehnmaß für Veron Ey 40. MN) Ay cm). 2. Tie Stützweite zweijeitig gelagerter Platten ißt bei flächen gelagerten oder eingeſpannten Platten gleich der dich wein zu züglich der Plattenſtärke in Feidmitte anzunehmen. JIſt die Länge eines Auilagers geringer als die Piattenſtärke in der Feidmitte. zo ißt ſeine Sicherheit beionders nach;uweijen. Die Momente durchlauiender Platten tönnen im allgemeinen nach den Regeln für frei drehbar gelagerte Durchlaufträger berechnet rden, deren Spannweite gleich iſt dem Achſenabſtand der Auilager. 170 CN. Giſenbeton a og attẽ os S-.: EM:« Bei di. che emden Era: iI 3*νEiſenbetonträgern brauchen die negativen Feldmemente aus veränder licher Belaſtung nur mit der Hätte des Wertes berücktcrigt zu werder r Mindejlwer: jür peut Feidmomente. Erg br ſich zür des größte poſttive Feld: omen ein k. inrrer Wert a!s hai voller, beider ſeitiger Einſpannung, ſo iſt der Querichnittsberechnung der ü beiderſetrige volle Einipannung geltende Wert des Feldmomen:: zugrunde zu legen. er GEinſpann ung. Bei Berechnung der Momente in den Fel mitten darf eine Einſpannung an den Endauicagern nur ſo wer berückſichtign werden, as ſie durch bauliche Maßnahmen geſicher: und rechneriich nachweisbar iſt. Wenn freie Auilagerung im Mane. werk angenommen wird, muß gleict wohl durch ober Siahlrcinlagen um ausreichenden Betonguerſchnitt and Unterjeite eine unbeabſichtigie En jwannung, namentlich bei Rippendecker mitoder ohne Ausiüllung der Zwiſch r räume, berüchſichtigt werden. d Im Falle gleicher oder auch un gleicher Stützweiten. bei denen di kleinſte Stützweite noch mindeſtens Um der größten iſt, dürien in Hochbauten bei gleichjormig verteilter Belaſtung q- ſtändige Laſt g-i Verkehrs laſt p die Momente durchlauiender Platten wie folgt berechn? werden: Poſitive Zelda amente: Bei Platten mit Antaujen, deren Ling mindeſtens|, I und deren Höhe mindeſtens„1 Bild 3 hetrag: in den Endieldern max M—— 1 I 41 in den Innenieldern max M— 113d I.. 2 Sind keine oder kleinere Anläufe vorhanden, ſo ſind die en— ſprechenden Momente zu erhöhen auf*I 41° bzw. 1 r. qE. FI SN. Eiſenbeton. 171 A dare: Bei Praten uber nur zwar ACID M ĩ 9̃ 1}. 1— bei Platten mit drei oder mehr Feldern: an der Innenſtüre des Randſeldes M. 1941* 1. an den übrigen Innenſtützen a. Last inder Mitte Last am Aufiager * en Bild 4 Negaltve Feldmomente; . 1 min M.. u 4 Cinzellaſten oder Strecken aſten Bild hund 43. Rianen mit der Stützweite! mit oder onne verteilende Teckichicht von der Ticke— die Einze—— OT LO aſien oder Streckenlaſten. z. B. Mad Bild 4. drücke oder Maichineniüße tragen. ünd bei Laſtteilung in Piattenmitte zu berechnen wie platteniormige Balken von der Breite hrs* I 20 m oder bh,— te-= 28. Bei Laſtſtellung ant Auftager beträgt die zuiaiſige Breite he 341 ‚TO m oder t. 28.. In beiden Fallen ut das großere der beiden Maße zu wahlen. Zwiſchenwerte hir b bei andern Laſiſtellungen ſind angemeſſen einzuſchalten. In der Richtung der Zugeiſen iſt ein. Laſtverteilung auf die Länge€— ti— 23 zuläſſig. Hiebei wird angenommen, daß ſich die Einzellajt oder die Smreckenrajt gleicht érmig aut 3 Fiäche ir“ bzm r..»ertein: 1772 SN. Eiſenbeton. Die Aufſtandshreite des Rades in der Richtung der Fahrt(Bild 4h) kann mit 10 ca angenommen werden. . Stützkräſte durchlaufender Deckenplatten. Bei Er— mittlung der Stützendrücke von Turchlaujplatten dürfen die Sterig— teitsiolgen vernachläſſigt werden. Das Belaſtungsfeld eines Tecken— balfens kann mithin hei gleichmäßig verteilter Belaſtung beiderieits bis zur Mitte der anſtoßenden TDeckenfelder gerechnet werden. G. Rippendecken. Werden in Eiſenbetondecken druckieſte Füll körper eingelegt 14. Jiffer 7. jo dürfen ſie zur Spannungsuber tragung nur dann mit herangezogen werden, wenn der Verbund zwiſchen Beton und Füllkorpern durch deren Form gewährleiſten iſt. Die Tragiähigkeit der Eijenbetonplatte zwiſchen den Rippen iſt über Aufforderung nachzuweiſen. Bei durchlaufenden Hohlſteindecken müſſen im Bereich der negativen Momente die zu deren Aufnahme norigen Maßnahmen z. B. voller Beton) getroffen werden. Umſangs und punktgelagerte Platten. 7. Ringsum aufliegende, kreuzweiſe bewehrte umfangsgelagerte Rechteckphatten mit den Stützweiten l. und l ſind, wenn ne nicht genauer behandelt werden, als zwei Träger mit den genannten Stützweiten zu berechnen, die bei gleichförmiger Belaſtung mit lx 1 d Ix 4 .((.( WO RIB und d. l belaſtet ſind. Tie zwei Träger ſind je nach der Lagerung als frei aufliegend eingeipannt oder durchlaufend zu berechnen. Unter der Vorausſetzung, daß die Ecken der Platte gegen Abheben geſichert ſind, betragen die Feldmomente M für den Grenziall freier Auilagerung Bild* in der Richtung x X. 1x 2.* IN 5. IN f M*——„ mit n—— 1— 8 6* 1+ ly 1 Für den Grenziall voller Einſpannung Bild 6) in der Richtung x iſt das Feldmoment 42— 8. (x 1x2. 5 122 1? Me——— ö mit.———— 9 21 18 44+ lę1 und das Einſpannmoment * 1x* M—— 12 Bei teilweiſe eingeſpannten und durchlaufenden Platten ſind die Beiwerte/ zwiſchenzuſchalten. Wenn die Ecken der Platten gegen Abheben nicht geſichert ſind, betragen die Beiwerte v= 1. 8. Pil zdecken. Die Biegemomente und Tuerkräfte von Bilz. decken(5 14, Ziffer 8 ſind ſowohl für die Decke als auch für die Säulen nach den Regeln der Plattentheorie zu berechnen, wobei die Trillmomente zu berückſichtigen ſind. vn.. Di* 1 8 2 1 Tall> 65. C 3, 1— {ga Den bs S 5 ind 1 aD V.. k. ick:... a OUrchreckiterrd onder.* eh der 6 rene zu berech Sie bei it vocaus: ſicken, da A Barta mit der Zrußr biegzient verbunden znd oder ogß m ,. Suren vorhanden t. Als Siittzwertn iſt dab die um. „ Drgreß iI Lich weite zu Bild 10 terträſte ergaben. 12. Se ußkt raite von n,, ,, Vei Ermittnung Dei Lajr. d:: von alten Ukertrügen wind ajttg: erden Tie Stunt. u': iegende r,. Über aui 1. allt Man . dir Zt tei G Urndach Inkenſtute n Saurtunkrzuge oder Sauren * . Fünen Un: n br Annaume ü. an' geitoßene* Walter ermitteit werden. 12 178 S NY. Giſenheton. ü ö DIGG D. ad O D ALT DM w... 1 e.; de. halb am ten ſ̃tun: u. it. ö huur CK oner a her nach Wald U 1.. bh,. 1. d zicht 9rêier** die halb ch: OH ISSN. +) 1.* Wr I 5 V Mi 16. ö. Pan Lars he mb bachirens 3 ta iſchnung geite?!: T 841 Sallen und Rannmeit 14. Cijcnbetoniähhen ta zeüer Verbindung mir Beit ſind im nteinen lui Bicgung zu unterſuchen. Be den ubtichen Hec'danten branchen dis Ihnenjänen, die ma Gäüenb ronbaitfen birgenit vorbunden ind. in der heael nur auf nrttigen Truck hbarechner zu warden Fra fiandigüten wicher Trag erte jedock find, wann keine genaue Berechnung der Rahmen irkung arugeitelt wird dea Bagemzsmente am Kopi und am AUT Bild 1 mit AL dar Gleichungen VL, ML.;.© I zu beitimmen, wicbri iir das Tragheiismoment des Balkens oder Piattenbaltens 3ufer 1 das Irdaheitsmmonpent des obern u jenen des untern Saulen uerichn; tes. Arbeit die Baiken nierechand fer 19 als frer drehbar ge agerre, durchlautende Trager berechne: die Momente in der and auen jedoch nach den Gerichungen 16. EK üirmmt, o dürfen der vottiven 4Aomente der Cndielder um den Wert 1 11.. XII. M 2 21 1. vermindert werden. SM, Giſenheton. ] WM) .© ö nm rang bw, *.*..... ü. ... 55' N NS u X.. 1. ... 1. 1. * A ‘ 88 ü.. . n N. ö N‘: h.. 2 44. 1 x** * 2. N Vo NH. 8. . N. x. WAS AN. ö .: N.*} . N N 1 ö Mut \ 6.... ö. J, Hr.... t. DS N N N zZ*.! ö r n,,, m ö De,,,,=, ,,,. ..... ö. N" x. f 7. 8=* . 1 bo ü.... N , NN 1 8' J. a n 83. r, *. 2 ü N x V 1 x Low uk ö. ö.— 7 1 N 6 x.. x ö . 1*. w RS u a Zus) w HD ö 1. N 833. ö x x.. Ze ö > ö Se N..... ZH. ,! 1 Da MO NN Jan. x— N x.. 5 5 x x. N ö..,, Ch. x.. N. NR. 13 3.. 71 ... B uch;.=. n 3*. 8 N.> Sep.. N. 1. ä. w ud era mn Pen PL J 8175.. 89. N SY, r* 6 13*.. x. ö DNA ä ee. ö... ö ö a AT x. .* ä... . ö 1 PUT ö ÄN >.*> 1* Sr 81 1>> 1* 1*** ö* A Ma ZEN . 55....> Sach. ü 6 .— i 1 17 * 5 *. N.. ö. 1) 8*.. 1—' 2.. 28» C. E,..— 74 Add ü: md D., d. d S: G Dave den: Truck r nn en—. 8 ö—. e 1. 1. x* 2) SO LG 84.... V.* . 15.5. ö. v5 SO r*. N..+... VON i.. X 6... ö N 1 ax 18D. 1 2 8. N Tea DEN..>. 2 1066.. N> ö 1. 1—*..\+. 8 1,4 5* d 6 N 3. ZN. 1 1 .—. n id d C... 9.. . E... x Na. 1 8... , DM R. 54..> N.... N x 3. ö. ... ö. Ü BRUNS ET] MOM Gr ee.... j. 5...*. 88*... ö eee.;. * 5 ö ö. 2 5 55. 3 rden d? Starte ri't's in nz;:„Ut.. Tie teil Ve; i' n MORE alt bitarcpai ur adou ä.. ütaünrg lad üg sl — 31. e. S Ind Gun ikiei WW ö DIN U LIE ei e, n. üunqnagettvagꝗ e. .. 8 r U: d. k EUND , e........ ,.... pidusdu; z m ee......... BERGE. HEMROTDQDITG > N 1. 1 e. ö ö NS . ZEN.: G I:3 G— GU iE eL d. ö n ,. . u LA ü.„blinde NEE ze Ute G Binde, TU MESSE ö. . K.\ “HOP 6 681 S NM. Gijſenheton. 31 75. 81464* X x 8 ei, dd ö 0. BO N Kr So rer,,. g., l 2 x. 5 1 5 210665!\). 1 x. l 6 urn — 5.* ö. X E u ar ö ZN.! 2...... 5. x. A \* .. | 8* m Mont sa ‚am 8 Bw.. . 0. N 1.... . N N N X..* 5. j Sr ö..... 2 a eh DE Dal ST*. ö EISEN DI ö. x u SEO il ĩ* I a pn Dr even; = 3** 1.* i N ö FEEDS. Vert e, eri. d..* d NT I d. e MOL C———— .. ö ray* i LT 13 N 1 ö 1.. ba. 200 par und das Zebden il|| N..: ö MW ol DAT XD hf/ ĩ haut i. sn, nd zu 6 G— ö 1 382 i} x 1 A ak N. —>... I.———— Tie Stah. itt.... 9. 1.—* +..' i ö RE ü. w de NS ö 33.3 4 e bey abpoany.*.. . 5:6. ö ZI 1 I mier O. Yin L. a ber rezente, we re n, o! 8.. Nox a= N +. 1 1 R. . 8, N. So JE u Sn Di b*., n. 7 x.. 6 2> . un Va 114— 909 V. r. N*.,.... 1 ö. S{ * x. 1 1. x a.“> II 1 ad Un“. x.. x= N xx, WON 8( J‘x. X 1°*. x. N 4 ; EOS ar N..;. ] 3 1* e ot.. 1 SM ‘ 1.. 11... a 1, ö DE ö ö. 1 Si: 3 3 Cürharting 82 N. Gijenheton. ä e, elesdbur YA at heit, wie er im Baumert vorarbern! wird nach 2stag: ger Crhartung De Wünr in kern mn mütiien betragen , V.—— 2 666,. und gauze DENT Ves— 130 ö dar g vor Marhbevat pe Lei andzemen.. 1.—— DS) und außerdem Wwe— 1 z. in bei, zn Ddermh„S: ür, in d nen dir ana Begrtiprnbit:m nz des Betons aui Grurrd der Feite zuin sugchibheriee Glaetitt mird, jur weich dar ltere:e mackt R ID C. ibpr*chend der Ver arbeite in Bärte., derten Beton? Wwe, ST, möodeié der Weinert der Ji** II zr. IV zu enrinebmen iſt, und außerdem PY— 56 en Satt der Wütiemicitigkei? Wi. es hzw. Wa kann auch die Biegedruchisſtigkert HB. 2s bzw. BB. zs an Prebehaitär Snorm l; ak, 3. geänderte Aus gabe nick ae en werber: —-+.=>; d 2. wt: diger Truck. Teirbelaſtung: Wenn bei —— ur Bind 12 Aui,ngerghunadern, Geienkſteinen u, da!« die Fache F ür n einem mittig gelegenen Zelle Fr aui Truck deanipräicht wird ünd dabei i> d it Bud 12. jo gilt jür di— zuläjſige Benziprächung in der Teicjläche I dar Ferm 5 U * . 1 woöber? die in Tors. II angegebene zulſſige Bäanipruchung iſt. ö* Taiel II. zuiäjſtge Beanipruchungan in , bei Stittzen ohne Knick . n * Bau tu im allgemeinen in Brücken 1. Portlandzemenn: VW.— 236. 1. 1nd außerdem VW 1— 136,. EN. Gifenheton. 83 zutage Beanſpruchungen in Ui, m, b Siutzen oßne Knick. ahr! Bauſton in Brucken Fruhhochieſtr Por:.und z ment: vv.> SCM, ,. und außerdem V 6— 606/ ,,, 3. In beſonderen Fällen bei. Wers Nachweis der Würieiſeitigteit:* Ve—. und außerdem edöch nicht mehr als MV*— EZ ,. 60 46 z. Stutzen mit Knickgejant ſind mit vorſtehenden Bear pruchungen für die iiach Siützenbraitung zu bemeſſen,. wohei die Knickzahl«„ abhangig iſt vom Schtantaitsgrad Höhe der Si:üutze nn. aeteut durch die fonds Sutzendick« d S 18. Ziffer 8 gemäß Tafel III. Tai. III. Ausiührung der Stützen Knickzahl n—. Qngdratiich oder rechteckig. mit einfacher Bügel bewehrung Umichnürt zwäechen wert. une DT . Biegung und Bragung mt an zn. Ta zulantger Beanipruchungen der Tajel IV geiten in: 81 SN. Gienheton. ö ONE HEN EG eh! NS age*ſönchteckunrichnt: un Pin zdecken ö SWesan nnd Zum ati 3 ame Sg ae mom;;....‘. unrden. U. me ber ge non: ichn Verler: A. , e.. iich igzung von Warmennderun zen und ö po ber ann hl SR yarefhichtiaung Har Cine Spa,..;;;;... eine Keck Jai z; teln rere en d icht“ Gun Yang N Blatt bach autenpuitng Paar kö ED AD Zug mr, aan* wicht un* Spanten 3. ur S: ur nen rückt: dar Sog. Sdaite c lun iat von wangen“ g. IEE Tac pr die unmitteibar ztarlen Erichütterungen aussagt iek: en Bett:: e:.“ von Vochbgnter',| inr Pia: n und Trager der Fanbrhbann gi. in S: rait bunden und Hausdurchiahr:en; Spalte de iur Bartenk rü len,. eee, Worfens 1 Fiir nd Bre men rkung. Werd* amtliche Eänilüſie berück. zo dürien die in Spann il genen:“* zun aſtge: Beagnipruchungan Unt 300„rn: merd.' aber die hhng dizi rätte errecknee:: Beanipruchun sen dis dort genannte“ Were nicht üherichk nen Fu Srrcien brick R n dai Spaten* and kü n S: ü zucht: zu? Werken. it zu bKbaructiichiige: Ger ven G bie d. 6 nach der Forme! n. 160* Bu berechnen it,. Tarin be deuten die ſtändige Lajt, l' die Vertehrsaſt. Far iſi ben Stoßzuichlag in Rechnang zu ſteilen. Sinn dz? ent und W.. e. beziehen ſich im aug ems inen aui die ganze Brückenb e und aut die Brückenange zwojch: den Stüßzpnnfte n. Als iolch. A zn auiliegenden Trägern die Stützweite, bei dürchlauiende:. Gelenken und ohne Gelgntte die Stutzweite der groften Offaung. In den Sparten e und d 1 erz Sr o zich. dd Bre u. berücktich: at. Iſt ein hoherer Zieh rk ag 1b: n, re imd ſtöoßenden Laiten ernrrichend zu err Tie Schubijpanunmg 3, Ga Dee Yorons durjen bei Verwendung von Eerkandzame at ae, Dep Verwen dung von irünhochieſtem Karta dzem n: m,, n, mm e, ber N S IS. 33 iner 1 6. Tie zuiaiſtge walſripäü n nüung== Girenmid rirdird bre: ,, Ss is am 1 SW, Giſenheton. 85 ————— ———————— ———————— ——————— —*= — a* —. z 1 = ©-——— ==.* 2 =—=* ———— .—-— — 6..„ Zu. x— zZ—— 53 ö=,_ N 6 vi=— 2 7 zZ z? zz z z ra—— p* —— Z;— . /. ö 21 —* —————— = 21— . —— .* —.. — 2 *. J— 31= **. *.—= * ĩ 8 5[i 8 7 * N R Zr.——— / Zu .— —-———— — ö 36 5 768. 286 SM. Probemürfel und Prohehalfen 5. Snorm B 2306: 3, 3. geünderte Ansgahe, vom 1. Jänner 1931, Beton und Cijenbeton. Probewurfel und Prohehalten. 8 I. A.. en D . Zen Waſerzuiat in!“ dre zur Ermitt tüte der Fentgtennt von rdienchtm Beihn nach 28tagiger Crhärtung We n bam.;. 2 beſtim ms: Erobettrper Susrm J; 231 A it zo zu bemeſſien, daß(ine erdi- uch: Versnntaſſe en: ſtent. ie Bea: onmaſſe in; die zu? Erntitturc der Faitngtei: von hann aßen her zeſteilltem Be: Wir es De bzw. Hi, 26 borinmmmen Brebekerpar:: an ſeaner Sicut zu eninehmer, an der die Betonmaſſe in den Bauteil! ein gobracht wird. 2. Tic Probefearper ünd nsr Year zugt u:. Malte, ſtrah!« nder Warme TOM vor Erichürtarunge:n geichützwanzuſertrig«n 132 und 1 der 8 nn Were erhärten zu aien wie das Bauwerk. 3. Für jede Verſuchgreihe und. Prob. J. törper Probewürje; oder Präbehalken 2* in unmitteiharer Arbeitsioige herzuſtellen und zu prilien. n . ö| 5.. 8, Are J 56—— f— ö. — 31. O.. X. ö‘;| —. —— .— D— N€ ‚iz** . 2. . Bind J. Bild 2. F 2. Herſtellen der Probetorper. a) Probewürfel We. 1. Die Probewürfel ſind in zerlegbaren einernen Wurtelformen von 20 c lichter Seitenlange anzufertigen. zur Führung der Stampfer und zum Halten der übernehenden Betanmaiſe iſt ein 20 cm hoher Rahmen, mit den Innenilachn bündig, auf die Fhrue aufzuſetzen. — Da — n amn pfit 11 ſhej; Dorn * & ſtampe e: d A; — ME nd . * un fin.. Vethbinm; . ziffer 1 | ar * XY ** * „on Yeſt In ET Vo urde n DE e. n I. BETEN x N Kelle * Ii mit Mn h N lite en, . N. L j Sa X 170. X x robemwnrich und Prohehalken. ,... HAM Unurs nh unn umtaarherrt iht HOLD utrurig un SI dun Uungg z ug uind U UU„än zun na inn SEP C cha uszipdq gaäazk dd unrdun: zg tg. bau. DEMO 1d MOL 1 MESSE DEE*1q SCHAUEN ucudanus ned Gyu aun ee e... a. .. Bann UA SQ Bot HEHE SEE e. ö. NN US$ . ET ,,... ö e...... , e.... ,........ e LENDSEAESER U*. trönttig: F V AQUA Jap BES adh art do:& ME e bd ö.. nn died Gun 1itebiliSet n üer ,,,,... —= X WANTED OT ͤ e OT SEES RS ... e........... 12 n. .. 3 ö N. ö. 1. O a the e'“ ** Sat 97 28 i(la.....„40% SET ö , eee;... ä e ee...... usjilvaogdairzc. dun atangiag adac. 76 s 88! SA Rrobemwirtet und Prahehalken. 18 . e.,, n ö Sach an cl NN. 2* ö ö Za RE .\+ 1 N!.> 6 1 AM ö 8 I. 2.> 06. . n,, d d Ch. doch!. Nah pe NM... N P...+..— x 1 N x 5*. >* ö. RD...> ch.* ö n 283 N> b,.* 68 Mer, i m. A LS) ö 7c—= LEO m 1— 4—*! ———— 1—————— 5 ö 4,1; ü— . 6 do. — 2 Ä f 84 N e.. . ' * | | | ) . | J N —— . c III—— ZZ 3. Maßgebend mur di ini J uhr der Uunterzuchten rab (. erper jeder? Weiüuchsreiat itt dar Ante aus den TEL ien Wer;? Fall: von dan Warten nn um em R Cee T, nn:. das. lun ut die NS DC ü wie del nber, Fällt dean dieler Ver uchst ige wieder ein Wern um urer es 2 unier das M. iꝛel, dann iſt der Beton durch geeignete Raßnanmen zu der boffern:. Im Bericht uber das Aut rtig n nd Eru it Dur Lob nd auch Alangaben uber Säittzratrnm Und Wader en, ne. 8: A. r Lagerädhn der Probe ciT* iiazutranmi' a Prohenur“: Bei den Probennuriein N ö e aaa uber 3 Ill Rleich'chicht ell bein dar zuiung annaternd Di Feittateit des Boron erpers beſitkan,. Vor dem Prüſen ünd Genick! und. der Kerber Telgte Leit, m SW. Probemurjel und Prohzuatten. 4\‘ N. * Dart—)\) r Eil: ..* N;*. N.* .>*. ü. * R 116 N.( 1 T> 1 N J x *©)...\ .. 8 N * T.*. Vo E ;.\ KON.. ** 33 . ö. { 1 /\ 4 8 ——. w— ä Gned NN A ͤ\ 1 ZN 3 ö J\... |\| ö(*.. \ ö. ſ. 16 x.. ;/\.. ü 1 N N w 5661.*. \.— . ö. a....* 7\ una an. !\ ip Sr.. 5 /., BON 4 a i wr—— 1 w. S.. . 8d* hast nn. 81. .\ _.. > ö UT. 1.80.. . ö. ar il 8 N N 3. . R R 7— 1 — | 9* rt — 3 3 4 ———— 1*— —— 1è* , ĩ ———— ö— 6 1* I5*— La Dan Vid n Lager nik ö BMA. agspiette in der itt bean Und* crit n 5mm DaN n Verdreno:r der Prob ata br ang De! 8 ze mn Reer brian an der Laſt ünd Stolze, Ur. ZEN> Trebungen der Ladebühne zu vermeiden. . Die Turchbtegungen der rohebailken ins itteis geeigneter Vorrichtungen zu ermittein: beim Eintritt von Haarriuen ſtelrteren Cinienkungen u., dg die erjahrungsgzemaß dem Bruch voran SY. Giſenbeton. Werkſtucte. 191 .; I ap Dar Wach S: 0 PEN Dan Vo ara don. 1. n 3.. 1 N m. 1; 1 X.*;. hd*. a 1 N. nd N ö. N. 6 wo ö ut AS ö. ,. Sa de Sir.. ching lu u: id U:,“ e e ,.. 1 44 ã ü e. Det Bruchtaſt I' in ln näch dar Forine.=* 1 zu berechnen. Tis nu; nik de üene dr geierd uten Wntris ä. ieütig: 3 beirag.:“ . A 7 ‚> x:* 6. Snorm 3 23194 vom 1. Juni 1950. S. 5.3 1 273.**** R i.** Eiſenbeton. Beſtimmungen fur Wertſtücke. X. wle e.. Un: r Wen kütucken aus Eiiciteion vet st inan Batten Platten Sit. nn. Kare. Brahe n 1 die in er gzenen Werken oder abieits von der Vern e e. zelle erz ug und nach dem Erharten verlegt warden. Ihre Berechnung, Herſteliung und Erprobung hat den Be— ſtimmungen iur Eiſenbetor. Snsrm l 502,, geanderte Ausgabe, zu eetſprechen. Tie beahſickitgte Verwendung iſt im Bauentwurf be— onders aus zu: uesijen. 2 Sie darien„rt nach mindeſtens vierwoöchigr. bei der Ver endang von z'rünhochieſtem Eorzandzement nach mindeſtens. taliger Erhactung verſende: werden. Gegen eine Uberbeanzpruchun oder Beichadigung der Werkitücke it vorzujorgen. Schadharte Si i! dürten nicht voerwander warden und ſind zogleich von dar Bariſtenn zu ont einen 3 YeerHitlicde, die ait ih kder Lage-*rtaden werden darin, iind derart zu bazcichazen. daß ihre richtige Lage ſojort erkennbar Di haut oe Vo,. Unger beim Bertaden. Beiordenn und Verießen beim Entwu und Herjtellen der Wertütucke Ruckftch: zu ehmen. 4. Au dem Stuck iſt an einer auch nach dem Verietzen ſichtharen Stelle der Erzengungstag anzugeben und(ine Autichrtit oder ein Kennzeichen anzubringen, aus denen unmittelbar oder an Hand eines Verzeichniſſes der Verwendungszweck, die Abmeſungan jorvie die Be wehrung und Betongüte des Wertſtuckes leicht entnommen werden önnen. 1412 SM, Giſenbeigu. Stienenſtuſen. t3. VBemehrnun. ö aa, 1 n......... GEHT Leu bazın ö. ö ag an Say STE BOLD; rr, mer( Ma anf am at Zedenplerteit- bund auch di- Vorb antuctickingsi: dach Cideng üch: z Aw nie: 3. V. ü. SE SA ö , e...... ö e NS ETC z u Ind derart: Jarzrit om dar“ d: NV dicke ü» Und enen INT ö...... dere und bes nach dem Aubrenge dar iait́enbersns gegen Pop uhes ö ir a HDD C. Orprobung. Tie Werlnilck. kant z vort, de, der, del dc, dnn, Gn). J eee AG minder:. ds Sai Vruchſtig!«i! 3e. Cceroben. Tir GL aD IT al 0 ö ee ss 20 wabs 6 ZAHN rücken und dom en Bauwerken ine mind e ara i we Sichere: hinſichttichk der Geünim: e.. IMG„ae ei HOLD 2 ECEntipricht von den gäücge wagten Siüchen nes dein 2 äimmungen nicht,. jo nd von der gieichen Grupe drei warne Stücke auszuwahlen und in gaichen Weijſe zu erproben „ Wenn don dieſer Erganzungspraoe auch nur ern Stuch den Beſtimmungen nicht entipricht. id tonnen als Stücke der geprüſten (oörlzbe vat der Verwendung ausgeſchloſſen werden. Tas leute gilt, wenn ven den urſrrunglich aus wahren drei Probeitucker mehr als eines den Benimmungen nicht enyrochen hat. 7. Suorm l 2305 vom f. Juni 1950. Eiſenbeton. Stiegenſtufen. X. Allgemeine*. Für die Berechnung and Heritelunz der Stieg nſtuicn gelten dir Beſtimmungen der Snorm h 2301. 2 geänderte Ausgabe, Ein heitliche Bezeichnung im Eiſensetonbau,: 2502,. geandert Aus gabe, Eiſenbeton. Berechnung und Ausjuhrung von Tragmerken. B 2303, 3. geänderte Ausgabe, Beton und Eüenberon, Präohemurie! und Probebalfen, und B Tot. Eiienbeton. Vejtimmungen fur Werk ſtücke. hachsterns Wo) 3 7 7— 7 M. Giſenbeton. Stiegennujen. n in Maze ſᷣ— 7 — . Z7 ; 1 2 t |© * f —* x 5 6 x*. *** C 2 2 H W 141 SN. Gilenberon, Stiegeninien. i3. Bemehrunn. , CHE TEN ches ENTE TEN ser ener Sint nhalt.. ö Te Din NP MM Bid w bis* anziturdonen un jür beiderjeitig eingemanerte»der an rſtützt Zungen ud bis 12 M jreier Länge ek iidſtahr on., Turchmez.. ,. 1. 18,.. .. l. 19. ä jür Kragſtuien Bid? his 129 rer Lange t Rkund:äb en 10**½ Turchmejſer, wobei die dänd4seintie zen ichteinentbrmi: einzulegen a. Bud 3 oder amn Arta zerende hakeniormmig nach ab warts é, Bild a zu birgen ind Be Kraznnjen über 122 1nd b: L. ſerier Lange it außer den t ſiunditabe: in der WMirre ern üntter Stab on gl cher Dicke Und SO* Yang ein zu“! nm 1. 28. Um nach TCnorm B 2504 die Bewehrung an den Enden vehtha: zu machen, it das Suienende nach Bild z auszubilden Ab tan. 2 Tie Tedichicht der Bewehrung dari hochſtens 3M und muß mindeſtens 4* bei Kragituſen Trittieite mindeſtens 2* dick jein. Die Langsſtäbe ünd in Abſtanden von höchirens 20“.. dicken Tuerſtäben zu kreuzen und mit Stahldraht zu verbinden. S dürien nicht mehr als id en“ vonrinander entiernt jein.. de. Stirnſeit' des ireien Stuienendes dürfen ſie nicht mehr as 6 abſtehen Bild; In Spitzfnien ſind die Langsſtabe facheriormig anzuordnen » „ Fur beiderieitig auilieginde ernugental'rie oder unterſtützte 2:11. von geringerer Hohr a! 14* oder größerer Lange als m, nin. Kragſtuien von mehr als 1 Lange und Hr hohere Verkehr n als 1G o“ oder für eine andere Bekehrung a“ ben angcarsü der Srannungsnachweis zu erbringen Erprobung. In der Regel ſind auf eine EN von 100 Saufen dir Stund auf Bruchjeſtigkeir zu erproben, Tie Probe gilt als beſtanden, went die Stuſje— außer dem Ee g wich enigſtens die. Verkehrslaſt trägt. Geprobie Srujen Dürfen nicht verwender werd. Im übrigen gelten hie ür„Ange auch die einſchlagigen. ſtimmungen der Snorm B 2301. SM. Golzbeanipruchungen. 1995 S. Snorm B 2103, 2. geünderte Ausgabe vom 1. November 1930. Hochbau. Holzbeanſpruchungen. A. Allgemeine Beſtimmungen. 1 uäiige Beanivruch ungen in lä n ——————————————.— überstand der S bevellensnden in bunt a:. 1 ö. leid: J. der * S vellen she ur te: ne. J ĩ 15 AU C.inadrat Hwüellen Hand Jer 1 uber dein * Tꝛuck Slioenivel in der d nr Bret enr: ch: nu an mt: d eiten?. . der 60 10 2 enn de vedenck: e Vreite Stempel Fiche geradlinig druck benrenz: nüt. üher fand der Schiwelte uber dent Siempeh . in der Lang zrichtan g VE: dete: gleich . den 11 2*chen der N Scirellenhöbe J i: 8devb! dann und 115 1 u die nad. Truck in der Begnirpruchn: nicht AN ünerſchrttten derden ‚4 Abicherum ut der 6 ͤ Farcrr: chtung bo 1 I a,. den Dehn maß bei R. f Zug, Truck. Bie 110.0. > unn 66 SM. Holj;bocanſpruchungen. 911 è806 Sin Sessel ers .. Te n rätte:'. be ck ud der aer Un Here std MH eherd ür der WERDET! 2 Die unter Zijien m angeführten zuläiſigen Beanjpruchungen gelten unter der Vorausſetzung, daß die Standiicherheit des Bau werfes unter Berückſichtigung aller dafür maßgebenden Einflüſſe, bei gieich zeitiger ungünſtigter Wirtung der ſtaͤndigen Val, der Verkehrs aft einichließ ich Bremswirkung und Schrägzug eines Kranes jowie hien. nz u dg. des Winddruckes und der Schneelajt berechnet wird. Siehe Snorm R 2101. 2. geänderte Ausgabe, Hochbau. Be laſtungen. Tieſe Beanſpruchungen beziehen ſich auf den ganzen lter ſchnitt! d. h. Kern und Solinthotrz zuiammen und zetzen lujttrockenss, jehlerireies Holz ohne jede Aſtbudung im gejahrtichen Querichnitt oder deſſen Nahe voraus. Als zufttrockenes Holz giit ſolches mit einem Waſſergehalt von höoöchſtens 1 des Tarrgewichtes. . Für die Knickung gelten die Beſtimmungen der Cnorm 1G 2, 2 geänderte Ausgabe, Gedruckt. Tragwerts steile, Berechnung aui Knickung. 1. Maßgebend für die Tuerichnittsbemenung Dt jener Belaſtungsiall, der die größte Beanipruchung ergibꝛ. „. Für verzahnte oder verdübelt« Trager iſt als mirtiames Trag heitsmoment: bei 2 verzahnten oder verdübelten Banken y“. 33(66MM, von jenem des ganzen Querſchnittes anzunehmen. Mehr als* Balken dürten bei der Berechnung nicht berücküchtigt werden. Es ünd Tübel aus Harihoiz oder Stahl zu verwenden. Tie Tübel ſind bei geivrengt eingeſpannten Balten anzuzeichnen und einzubauen. Holzdübel ſind jo einzubauen, daß ihre Fajerrichtung mit jener der Balken gieichläuni Die Balken Kind derart miteinander zu verbinden daß ſie gemeiniam wirken. Vei verdübelten Balken nd die Schrauben zwiſchen den Tübeln anzuordnen 6. Zugichrauben dürfen keinen geringeren Kerndurchmeſſer als 13!“ aujweiſen, entſprechend oder 16 dm Gewindedurchmeſſer. Unter Kopf und Mutter ſind Unter! agſcheiben nach Snorm M„28:3, Rohe Unterlagſcheiben für Auflage auf Holz oder nach norm M 5284, Vierkant Unterlagplatten ür Auflage auf Holz anzubringen. Heft ſchrauben dürfen keinen geringeren Kerndurchmeiſer als Zune, entſprechend ——— S NM. Holjbeanſpruchungen. 197 1 eee e. und Unterlage tern nach© Ferm VEN ba M Ts CUT) ü.. bar,: Tacke: Id ZB act dacht Dart R beschboarer Dackenn ö. ö.. e eines quite Hedi EDS an ap LG durchge bit no yon N Yan id dh 13. BVejondere Beſtimmungen. 1 an Yebachapıtt A Hund l MELDE 13 4 pxruchungen nd ber zicht zürttrach nen ber dar rad durchnaſton! Ha!; um zu„rmanigen Ber Bauhttisgerniten Und Varnte:* S: nher and mech = nit einen Ventzhingsdauern bis bhechitens G„nonat dürien die nach und H. zulegen Becniprihznngen unt S Der einer R, autzungsdauer bis hochiten« 2 Jahre um n„erhöht werden Dacher don mehr als 10 Sraunnnte und hievon ausgenommen z Wenn auſter den unter. 2. J nannen Eiumirtungen Beents ftraſte von mehr als einem Kran und bei Tragwerten don mehr ass 0„, Stütweite der Einſluü des Tuellens und Schwindens des Holzes gleichzeitig berückſichtigt werden, dürien die zulgſſigen Bean ſprüchungen unter. L. bmw l. L, um„erhöht Werden 1. Ter Einfluß der Wärmewirkungen, des Oäuellens und Schwindens dari bei der Berechnung vernachäsſtgt werden. . Vei Dach und Hallenbauten Dir die Erhähnung der unter Va! angeführten zuläingen Beanipruchungön um* zu ajſig, wenn in. ſorgjaltige Auswahr des Holzes und fur Ene den zrengiten Ano: derungen genſigende Turchhildung. Berechnung und Ausiuhrung des Bauwerkes volle Sichez nei: gewährt in, Faus auch die ünter l;:* genannten Einwirtunm gen berlicktchngt werden dann dürten die nnch Yu! und b, 1. zutaiſigen Begnipruckiungen ines üäamt um erlebt:*. dan é Ben Tragwerken großere Spannweir e bel Denen größer— Sentungen vermieden werden jollen. z. B. Lehrgerünrh hr Beioꝛ und Einen betonbogen, durchlauiende Trager u. dgl, Und dar zuigiſgen Voan pruchungen nach A, 1, den Verhaltniſſen er iprechend zu ermäßigen 198 NM. Stein zeugrohre. Jg. Suorm B 8052, 2. geänderte Ausgabe vom 1. April 1934. Steinzeug Abflußrohre, Vogen. Bogen 909 . Bogen 145 Bogen 20° ü 120 7 E 1 1 C— 1 S Bezeichnungsbeijpiel eines Steinzeug Bogens 46 mit 175 M Nennweite: Bogen J 45 175 Snorm H So. SY. Steinjengrohre. 1060 if: 1 ACHT in** 20610 2660 N) 206 N) 18 17 17 506 Do i 23 A 21 220 se 226 2.0 24 27 20 2 ZUM)] 26 37 4 4 275101 316 271. 16 2 16 1.3 1. 161 280 11 2806 32 62 3 0 MIT ua und hiclung län Dot J. SG! zar gig. Awtbeichlingen« 28m Innendurch: tei. vom inte,.. Asp ont Si:eine üg nach SUN AüaSiIuhrung Junen und außen gißaftert: ungiaſtert durtem ut E Jnnenzetté der Mun und die Außenierne der iillung der dish Fd. s S:ülck nl an der Außenwandung inen da: ick; Em Brennen inge DIA. Firmenitempa iragen. Bagen nin inte, ode wechwer kutzeffuung End nech mit der: Rutchitaben l'! bzw'r zu bezeichn an, z. V. Be gen J bei e i. — x.— 5 e.. 2001 SM. Stein zeugrohre. 160. Snorm 3 8653, 2. geänderte Ausgabe vom 1. April 19.36. Steinzeug Ahflußrohre, Abzweige. S: uck 1 ars tu l — 1 ur) R * 1 6.. 21 u \ 1 1. .* 79 * Ciniachabzwerg! Doppetabzwelg tn — t. . 8 f 5. 8 1 23 8 A €.| 1 ne N D ka ü 1 O N J . / R.= .( 641 1 Ca u! r ö J * —'— Bezeichnung Gaues Steinzeug! Stückes mit a0“ Nenniacite Ui 127„ naitem Abzweig: B 150.125 Snorm H Ss. ZW. Stein zengrohre. 20611 1 Ber chte TO nntfenmaße üns'killung Yehe Snbint b. Sm! zulaiſige Abweichungen? vom Innendurchmeiſer**.. 0 . bun 1 Werkinorf: Steinzeug nach Onorm. Ausiührung: Junen und außen graitert: Unger: durien nu— die Innenjeite der Arifen und die Auen“ dar zillung das Rohrendes bleiben FFedes Stuck muß an der Außenwandung r n deu ichen dem Brennen eingerrügten Firmenmtemret 113g Abzwerge mit inter oder rech;er Eurdiinitiig und noch iz den Buchſtaben PL bzw.'r zu bezeichnen.; B. Abzweig Pr B 121M 62. Snoörm B 8onnz || }— 2——— k|| . i 71 X|| 4=. il| 1 |. —| 2|>» zZ a i—| LO. fi—{ 1616 C=,.* ==|| 1—————:—. —— 6 zZ&3-> U]|; 3 2| 1 UV** 17 Ha >=||—————- 1— EN 7=— i.* ,— I,* 4 16| *—— 7; Ö|/ 8 7—— b* = AB= = T 2——— 2 8— zo 2 z ES=———— 5—&—*/— De SS 27 ,,.—. B. 2—*// AN **—— .... 9 ———. *—\|\ R..| = ZZ.= 8 2 3. 8.. 1”*// ru.| 6 9* ZZ f„7 n|| 2—*—— = ö.** M A ö 5 C—— . n. 52. >——| 35 ——— f| A* 4 — — R . 50 7 © 4<<)* EU in; un ni: 1. e, nir weine Punrohr!' 150, S norm Bz Sch. Bez u ichn Putzraln n 1 ſe UR 1M ν 175 MM) Mujiſenmaße nach Tiuorm Ausiügrungsmaße. Werkſtojſj: Punrühr aus. Hebe! aus Finßnan! Sl GS. Dichtung: Geteerter Ausſuhrung: Innen die Innenieite der Muſe indes bleiben. deut ickwn, dor und 170 dem Brennen ) ST. nach Tnoöorm M Jedes Putzrohr muß 1 26.3 ————— 55 LA) w | 390;= )) ———— a Puk ore b., PH 1—— 4 ; 1 m M J 1 2 51 Cr|‘. x 9 1 * 2 “4 N gi .—* 6. V M—— 8. 1 1 .%. 4' wm 445—— ſMD—-= 727 20 20—— Gewichte in Au Fehlende Maße ünd irei— nach OSnormn 2 il 11 13 g Haniſryrck außer vie Außenſeit. ingenetert var; u der Hallig des eli den an der Außenwandung einen ACH ilitemre! 3.198 4 . . agg siäuvaihigß aun sass Sos ugßungiatur3d usd an ungut 400Q.000E 112070000100 ürgupnaquangt iv uauudg; u Ba ul ualarche MPU aun wee m ellerg uaßidunneqaanat nd HER ur dun aun liPhliaaßunr auaſiuenSuq kt STE dupigadisd duni—ütaeuiit GMI Dai“ w e SEES CN. vrguyneqaanet Sin iin üunitaß nunag) 3000 aeugapnd STD uam HIHTAT ausßvangay dul ino bad MOTOR Utaidaadas 13d un nun k uialqaagas ugiaquatr) ul. Barg snv en DR usdasaT] idisiq; 1Iuqunugquz dun dall SHOES BD vrdubndaquanst una T d uugat add ugadiaat 1lanbutun viduuneqnanet usain iita— 1adurg usuaeg 039 ungut"BIETER ET Sin unbanu arlaß HN nv ühuaninnuo;mo? udigunns ur unugiiznzitug: hh S-“ ur üäiupnnun ürdunigsqd 2004 inside üuntum urg end e LLM STD DIN üarlsß aqulaunk 2000 TED nu EHEN ZZ undi PER 113040) e. eee. naladusgd e. ire Gun HIN p ö M0Q2008 EMDEN BIER 20804 ain uunaté BEGEBEN STD nund au i. 8 SPITZ daun e. LBS dun züönzagrun€ usvunltauiquiedunſ usiasdadzas rad aud buniſbneungꝰ leg usuaknbg 1300 usurerg naidutsßenv naciun usisdubv dad u: Un gend usba z d l e 0 SEELEN SED e e. Waunatugkerm kaut*apPrZ uirlsrZ. SUSHI uga uakgalnnbr ES ELLE anz urn usgasdup no MESZ 0 usturoltapulh S 110101407403 UMTS BA üolenvneß iöüninga snv auge n viaubieditennt Sv ugitss ugiaduggq uiꝰ laura ua„un bas sa;mCnzg sas Büväqhan Sung dun uzsdud PETERS , eee. un*. Gunggę , eee MEETS us agasaT? un ö e... R.. 1 TI Gai! n EI CG Ulk 1d iW Gil 13dulteddek. e Ul Uns n.. m. C DIA Le ö Q11'71G) MN *. F 16 JGnn)ß lanunvm 3 du uisq 23034 aun zurgupnsqaongJ un uabuuanzdagtuſé dd 49 6! 19306 g mag unaziwarnsaanuf 1040 võnnndaanasz XI 6* ug . zuanunvs IENINUIGAINIL dun znmduniaqaauaz' R FJioſtene Bauſteinc. 2061. ä end MED Wach dauer ber der amchen robe tra 1000 in Ylırsbrachun dar Zeherber 0004 Vertorenge nen ors Jaujammengeng“ nicht eirtattt j Feuchhbeitanduge Ummente! umg. Tit 1am n ſtandige Um mantelung der an ſich nicht felterkheügeid Sig n waz NAT Trager und Unt Teng eder Ztuiben seit man r, he en, rg n auer bentandiges AMusmunern bhödar Ausbäetenzernn der Cite nsrtit.. U hb die Franjchflach n abend e ü n Tickung hr: Bern mit em ger gten Tran:..* oder ven gebraten Ten„de; nde rem än. gleichwertig err; cbtant Bauitsit rad.” mint és. 2 m, gendem: Franichflachen walzeiſerner Trager zwijchen L.uatzageneciben und in ijernen Fachtreartswanden brauchen im augemeinen keinen beionderen Feucrichutz Il Feucrhemmende Bauw nie. Ars jcurrhemmend gelten Bauteile, wenn ne, ohne joiort Selber in Brand zu geraten, wenigſten“ Siund« dem Feuer ertelgyend Widerſtand leiſten und den Durchgang das Feuers verhindern Insbriondeé e ge ten a:*iertimmend a Wande, Techn, Süß nn Und Tach! nüt rlkrket n aus Harz,. wenn: min, w ſtarteh: väachgem aß usgciuhrtem Va.“ morteputz aui RFohrung befäeide: nd: auch Ba:teidungern min eki ghin, putz oder anderen erProbrep Bauttofi, n iind ö. . Treppen als Sandſtein, Eiſan oder Hartgotz. jonſtige Ho; trerren und nicht teuerbeſtandige Strintrepren. wenn ür unterhasb 1! é ſiark gerohrt und geLutzt oder greichmertig betleidet find «Türen aus hartem Holz. Turen aus weichem Holz. wenn ſie über einen Afbetbelgg mit einem mindeſtens.. V üarten Giten blech beſchtagen und. Sicke Turen muſien gienhrall- mit jenen hemmen dent Gewanden und Schwellen gusgeſtorter und elbitzuiallennd eingerichtet jein. Zu 8 97. X. Verordnung der Landesregierung vom 10. Mär; 1951 über die Zulaſſung der von der Korkſteinfabrik A. G. vormals Kleiner& Bokmaner erzeugten Iſoſtone Bauſteine, LGBl. Nr. 172 Auj Grund des z 97, Abſatz 2, der Bauordnung für Wien vom 927. November 1929, LGBl. iür Wien Nr. 11 aus 19.0, werden dire von der Korkſteinfabrik A. G. vormals Kleiner Botmayer erzeugten Ijoſtone Bauſteine nach den in der Beilage enthaltenen Beichreibungen und Abbildungen unter jolgenden Bedingungen zuge!aſſen: 206 Jiüſtyune Bauſteine. I.;... i eee.... , e.;..... zem au; 1 cinen Send zu werwenden In dieren Morte! = fan bis zu einem Srertei des 3cimentes durch Weiſngik rent werden z D N 5 31. Dis f. 1B In ie Truck iirant uchi ADDEN DL darf gockſ: n? 7 t, beteagan. nürnbareid Mactaraiterichn: itiluche m die ſret e rüechre bh greaßer . 4 x * ö* 7— 1.**+ .... 4 /!. 1 11 \ . . . .. ;'. 6. \ 1 \ J 2. 1 * A * J. .... v —— 1—=— R— —————— —— Q—————— x— F©| \—— Da / m=— f— .* ü X ĩ.. . ĩ J; 06 1 . 21 7 24. **—*.*+ ! 1]'; M. ĩ J 85!!. 1| “A.. .\ ĩ .[\ I\. . N ö. UA *.| X. ———— W————'——— ᷑G—— Us das 3wörfache der Rauerſtärke. ohne Vara, jo iſt der Wert der zuläſſigen Inaniprüchnahme min der AÄbminderungszahl = 190 0672 h ha muitipiizitren. Tie Höhr tragender Mauern darf nicht mehr ais das Sechzehnigche der Manerſtärk« betragen 4 Tie Gebaudehobhe darf 12 nicht überſchreiten. „. In jedem Geichoß U ein durchtaufender, die Hauptmauer um— jaſſender, auch als Deckenauſlager dienender Betonroſt von mindeſtens 5 em Höhe anzuordnen. Durch dieſen Roſt dürten Nauch und Luft. abzüge geführt werden. In jedem Stockwerk iſt ein Schließennetz Jioſtone Banſteine. 2067 in ze deenen: die*alcknedztu,dilteſten find In It Seeber zu be, zen Tie Hoaiméltern ſind inn Entſernu; gen von hochftens Tom und dert, a es aus Grarinden der Standteſigkeim erforderlich iſt, durch gerignete Täterwande oder Pieter zu verüarken. Fur eien guten Anichtuſß; der Iwüchenmauern an dir Haurimaältn iht Zorge VI tragen ; Rechtünge ſind voll zu marnnn „ Beiderſeits aunizgende S:uien durſen nicht unmittebar in Hohrimauern eingrenen. Es it zumindeſt bei den Siuſengajlagern Stampiberon oder volles Yaucrweork in jöichem Ausmaß aus zufnhren, daß eine Storung des Steinverbandes oder ein Verhau der Stein« nermicden wird. Hohlmauern dürjen nicht als Auflager freitragender Stujen verwendet werden. ae Grundmanerlgert it mindeſtens bis aui eine der Sohlen breite gieiche Höhe aus Vollmaurwerk herzuſtellen und in Pieicher Weije zit verbreitern wie ber voilem Manerwert. — 8 X 8 — . Tie Anderung oder Ergänzug der vorſtehenden Bedingungen nach Maßgabe der CEriahrung bleibt vorbehalten Beilage. Beſchreibung. Fioſtone Steine ünd aus einem Gemenge von Kieimigur, Kalk Portiandzement und Sageipänen erzeugte Hohlſteine miteinem Raum gewicht von 670 Ay u und einer Waſſeraumnahmsiahigkeit von höchſtens 3 Geöwichtsprozenten. Sie ſind 50* lang. 25 c dick und 2* hoch, beſitzen zwei lotrechte Hohlräume und eine Außen wandſtärke von 40 n„;. Die Steine werden mit verlängertem Port land zementmörtel voll aum Fug vermauert, io daß die 3wiſchenſtege ſich decken und lotrechte, durchgehende Hohlräume entſtehen, die zur Verbeſſerung der Wärmehaitung in Abſtänden von etwa l“ waagrecht abgedeckt werden. Zur Verſteiſung werden Hohlräume an den Gebäudeecken und in Abſtänden von hechſtens 7“ auch dazwiſchen liegende Hohlräume ausbetoniert und mit Rundeijen nach Criordernis bewehrt. In jedem Geſchoß wird ein Schließenroſt von mindejtens an Hehe aus bewehrtem Beton angeordnet, der auch als druck verteilendes Teckenguflager dient. 208 Boller Stahlbanweiſe. In z 7. XI. Verordunng der Laudesregiernug vom 10. Marz 19751 über„ die Zulaſſung der Böhler Stahlbauweiſe, Bauart Zug, Alfred Schmid, 2GBl. Nr. 23.1 Auj Grund des S 4, Abſak* der Bano dnung ür Win nem 97, November 1920, LGBl. ur Wien Nr. II aus iki. wird dir Bohler Starlbauweiſe. Bauart Ing. A'ied Schmid nach den in Der Beilage enthaltenen Veichr ibungen und Abbildungen unter folgenden Bedingungen zugelajſen: Böhler Stahlhaujer dürten nur in den im s 92. Abiatz, der Bauordnung angeingrten Fallen Verwendung inden 2 Die Haupimauern dürten nur mit BVaujtofien, die als inn beſtändig anerkannt ind. verkleidet wenden. Beilage. Beſchreibung. Die Behlrr Stahlbauweiſe iſt dadurch que ge chief, daß das tragende Ziahlgeriit der Haurimaucru mit den ij rnen Tackentrg enn und dem Tachiachwerk derart ſtarr zu einm gemetniant wirkenden Tragwerk verbunden ißt, daß es die Gebaudetgſten. Wind Sc und andere Beanſpruchungen aujzunehmen vermag. — 8 Tie einzelnen Teil ſind nach einem Einheitsmaß genormt. zo daß die Gebaude als ein Vieljaches dieſes Maßes gebiider warden können. Die Außenwände beſtehen aus uU ſörmigen Stahlſtandern von 4 bis 41„ Tide, die in. 1 Abſtand voneinander angeordnet und durch dazwiſchen eingeſchraubte Taſeln aus 1**“ dickem Stahlblech verſteiſt werden. Tie Stahlblechtafeln werden unter einander und min den Ständern mit der erforderlichen Anzahl Schrauben von 1. Joll Turchmeſſer verbunden, Tie genormten Aus maße der einzelnen Bauteile ſind aus der beiliegenden 3ujammen ſtellung zu entnehmen. Alle Eiſenteile werden roſtſicher angeſtrichen. zum Zmecke des Blitzichutzes wird das Stahltragwerk mit Kupierplatten geerdet. Tie Stahlſtänder werden in Ausiparungen des Grundmauerwerkes eingelaſſen und mit Zzementmörtel vergoſſen. Gegen Wärmeabgabe an das Grundmauerwerk werden ſie bejonders geſchützt. Die Außenwände ſind in üblicher Weije gegen das Grundmauer wert und durch Einlage einer» dicken Schußöchichte auch gegen Wärmeabgabe geſichert. Das Stahlgerivpe wird außenſeitig, mil behördlich anerkannten Bauplatten verkleidet. Die Platten werden mit Spießen aus Stahl PO Zeche Unnaer ll! Jeickinun“ Ute OHIO ua FUN nu TOBALELTT X uzdupvatſanſs usd an aun BETEN ST 1311p Built SEO T 14 giodäaiun üugdupatuatnjs u4gd un daun, ALU nz?*dupidubßss ad uspiuisnje us un dia. WUNDER Ad ind dun dduratusgnid sd mv oT sod hang BITTER Rad aqua ugagdaqᷓpvT nur LE usa bunbiauqh sT 1e un Paar- ln iadad daha)*“ CSF Iapd HEADS S nn... daqhiaßöqhoT utaembqessnv N Bun In (baia; DE SONO) C. TED usciadatinnh TRAUN z„t, Sünncha ALAND Soda radar"SED ö. paßr ais d HOSE mamvqeßsnd mu dun„nt uga vunßrmuqyvT zau chögharz mu SONO RK)“n. apa uadaaino anaatunpba-“ SUP dlattapa Sagal 14quai nbangada T iuteßnteq́ bur*, mn unn ant 1adunnduvatanmſ SE lan hladun 0080 lakhkhbh ad lap. T ARE LAUTE NDAUTMUTE I Monats pa> aun 12upidgubss G Bunitalkusmmveng' e. ünanvuisnodusßanS ad U PD 4a GG üinvqußnre pa ana durS ind naatparS madat urn ad uc ente kiubsx Udet 5 . SENDER aa usdunsiaquio ugd duaqhatiaguduag dun unau? dun znta anbutak aß it Jad ül urdaaet SED MS land. g DA dun ünniblanbt5 sii! HART SIDE aT:Mnuakann uss Jahnuqu ur 10bbantepa 1 BALL 1:n dias pF=. za SP guns SEELE dun:nudmin LEER nu DR üadalis sT. uſdunqiaa TEST unt dun HG ORTES udadriſdorZ ae tachgaid Unnbianbm pid, d uedacat Ua vin. I. u. . daa Ustdargegn dunatiskarg? unn nvmen uspid d St* nh uta 1366 Ganda 1e naaa HT AEG DL„pid d g urn: än„ neun bundktzisr Ji? usdt? u Belt 12G Up RG SsannPenmäaps;* vundadas) and dd iu dinittahelatg? PAST go undd BALL dadtadhhnatinrz 1a Gb. Z z lire lll i BDO SRG. We ER EEE. eee, eee... ,,,, eee... eee,,. e.. n, ee.. LS QM ieee EZ Su 00 m:,. Ula Mwhlik UG it! dun üäbucfabitiz Berilfkraksz? I UG G dad e;, 9 CZ e,...... N Vs eee T EN Da APE m"30900000) 4012 14j9x ö[16.69 17.299 0r307[s6.21 ort|FLANO. J ‘ 60.00 89.607[ 18:81 FI|© 01 046 OB TI ¶ XC M 6) a6. 410(00... 1606* © N=.. q Ia mag n ur 1adldiun po 2 uaniaut uauian avid].+ 238 J o tuuva 2, 6) S — = wnbßvulnvitping siv 135nniuapag-n 9) * 2 d Q 0. 8 nhl CI Tol 68H IJtTG.M . N N X AM W l' M' - an bi 6606. CH 6. HC 6066 zipiat r) 1 1 766 lusnteũ um gan q pl L nn nal una 7 — ZZ e nem, enen, ra, 10 * Ringdübel. 211 zu S 97. XII. Verordnung der Landesregierung vom 27. Mai 19:31 über die Zulaſſung der von der„Kromag“ A. G. für Werkzeug und Metallinduſtrie Hirtenberg, N. S,, erzeugten Holzverbinder(Ringdübel), VOL, Nr. 294. Aur Grund des 8 ü Aegi der aner:„ür Sasor vom 2A November TU, T. C. Vf. un ren Nr. II zus 1930, werden die wen der„Kromag“ A. EG. ür Werkenug und Merallinduſtrie, Hirtenberg. NM. On erzrugten Härzvorbinder zſingoübe: nach der in der Verlage entkartenen Beichreibung und Abbtedung unter folgenden Bedingungen zug laden: Tie hinge müßten zo jorgtattig einge preſtt werden. daß die Hörzen nicht auigeipaiten oder zom: beichad: gr werden Bei eichgaräickte tem Kraitanichtuß Und bet Verwendung zuit trocketten 2X.ichhalzts Fichi, Tarte. Kii: Ui nickt mehr a: 3 17 Feuchtigleiz⸗sgeha! zeiten jür de Cenzen*rbinde: iorgende zu a5, Lajtwarte: 1 KL ZUM ö. ö 0) 5 ö.. 1200 1 a LOW) l. 660M 6 1 1806 Im Jalle eines Kraftanſchtuiſes in rechtem Winke! haben von den unter Punkt 2 angegebenen Laſtwerten nur 10„ im Falle eines Kraftanſchluſſes in einem Winkel von 1457 Str, als zulajſig zu gelten. Wirken zwei Horzverbinder hintsreinander jo ſind die Rege: werte ur jeden einzäcnan um 20 Bu vermindern . Uberſteigt der Feuchtigteitsgehalt des Holzes 15„ zo ſind nur rund zwei Tritte! der Laſtwerte nach den Punkten 2 und 3 HA . Höhere Laſten konnen im CEimzeltalls zugcaſſen werden, wenn durch Verſuche einwandfrei nachgewicſjen wird., daß dies ohne Ge— ſährdung der Sicherheit moglich iſt. 6. Tie Abänderung oder Ergänzung der vorſtegenden Bedingungen ſowie die Zurücknahme dieier Zulaſſung bleibr nach Mhaßgabe der Erjahrung vorbehalten. MRingdübel. 1= 1 Beilage. Beſchreibung. Der Kromag Hoizoärdinder in ein grob gezahnter— ach. onen nr ng aur 1 006 dickem. bruntertem oder verzinktem Stab. b.ech, der in die miteinander zu ver bindenden Volzer eingepreß: wird. Zur Verhinderung der eit: ichen Ver'chebung der Sb zer gedaheinander wird in der Aingntitte in Schrauben barze n mit cutiprechenden Unter, 33cheibenn angeordnet TDi. zähne zuid zpis, nach außen gewölbt. e* hoch und 18* bist! Dir mingbzaite be trag! an der ichwachſtan Stelle(6** Nachſtehende Za 4äintgie; gibt dir Abmeſungen jener iechs Großen von Kromag Holzverbindern. deren fabriksmaßig« werelltuig beah icht: ar it, an ———————— ————————— a 1 N. N.. „. —————— ] al 76 124 65006 2 6 102 16410 66 0 6 * 6. 127 19.0 8 1 111 133 1166 090 10 * 140, 175 220 16M IGM IG 6 157 26 2364 11511510 liavid Ziegeldecke. 213 3u§ 97. XIII. Verordnung der Laudesregiernng vom 27. Mai 1931 über die Zulaſſung der von der S ſterrcichĩ ch Ungariſchen Bangeſellſchaft erzengten Rapid Ziegeldecke, LG; Bl. Nr. 30. Aui Grund des 8 7 Ait: 2. der Vacthrditeng ijür uren vom 2. Nonemhern Puma, SGB. I Wirn Nlhr II GU ILIE, zpird die vnn der Jtterreichüch ünzarichen Bas äeisllickait erzeugt iiäsuus ziegeldecke nach der in der Bein»nthöoltenen Bahr. Uäüing und den Abbudungen unter jornenden Bedingungen zugelaſſen . Tie beablichtigte Ausiunrung iſt in den Bauplanen eriichtich zu machen und mit Einz'tzeichnungen und Tragiahigkeitsberschn.in 4. n zu belegen. 2. Schiwachbrandzie gel dizi nicht verwendet werden. . Tier Balfen und die T de nnd wie Eijenbetontragwert. zu berechnen. l. Die Stoßiugen der Hontztege« und ſatt mit Portland zement mör:e! auszufüllen. „Tie Hohlzicge! ſind or der BVermortelung und die Balken nach dem Abbinden der hannah Vatonzanen reichlich zu natſen 6, Tie Zugeiſen der Bärten ünd an den Enden mit: entſprechenden, ich saren Hacken zu vert hen ‘Tie Balten dürien ber Vertvendung von frühhochfeſtom Por! andzement irüheſtens nach zehn Tagen. bei Verwendung von gewolßnlichem Portlandzement nicht vor Ablauf von vier Wochen nach Fertigütellöng vom Erzaugungsorte abbeferdert oder verlegt werden. In der Zwiſchenzuit ünd die Balken vor Erichütterung zu bewahren. Tie Balken durien nur i der richtigen Lage heißrserr werden 8 Auf jedem Ballen iſt an einer auch nach dem Verietzen noch ſichzbaren Fläche der Tag der Herſtalung und das Maß der Eijen bewehrung zu vermerken Nicht en h nl gergeitellt. Balten und Tolche, die ahge ich agene Kanten odr Ecken. beichadig:« oder verkrümmte Ziege Dean, He oder Spy. aur PATER, ſind ven der Verwendung auszt— ichlieſen 169. Tie Balken ſind mit beionderer Sorgialt Mann an ann zu erlegen und mit Zementmortel derart zu vergießen daß ſie zu iner einheitlichen Patte verbunden werden. Vor genügender Erhartung des Fugenmoörtels dart die Dede nicht belaſtet werden. 11. Ter Baujührer har Worjorge zu treffen., daß die Decke darch Einſtemmen von Zchagen oder Löchern für Rohr! itungem it., dal an ungerigneten Stellen nicht gojchibacht oder heſichädegt wird. 12. Tie Abänderung oder Ergan; ung der vorſtahenden Bedingungen ſowie die Zurücknahme dieſer Bewilligung hlt nach aß abe dar Erfahrung vorbehalten. iegeldecke. 2 Y n apid +) Avan Ziegel. 215 KReilage. Beſchreibung. Die Rapid JZirgrideck, it eine Hohlſteindecke, die durch Verlegung von Hohliteinbalken Mann an Mann ohne jede Schalung hergeſtellt wird. Dadurch entitcht eine geichloſſene Unterſicht, in der Traufſicht verbleiben jedoch zwiſchen den zinzeinen Balken 2e 6 Fugen, die mit Sem ,, ausgeganan erden. 0 daß: eine einhatiſch dor bundene Dede gebidet mird. Die Teckenl be en werden auf„ianm Werkplatzene ad er aut der Bantſtelle derart hergeſtellt, daß die Rapidziegel auf einer ebenen Arbeitsbühne nachdem ſie mit einer Schichte maglichſt ſteiien Märtels verſehen worden ſind, unter leichtem Truck aneinandergereiht werden Die Hohlraume werden, damit der Mortel nicht eindringen kann, während der Arbeit mit Formblechen verſchlaſſen. Dann werden die Stoßjugen mit dünnflüſſigem Monte. vollſtändig ausgejüllt und, nachdem die Bewehrungse ien eingelegt ſind, die oberen und unteren Nuten ausbetoniert. Tie Rapidziege! ſind gebrannte Hohlziege! von 15. 18 und 26, Höhe, 18 cm Breite und 20 ½ Länge Die Ziegel ind allſeits gerillt, damit der Beton und der Unterverputz beſſer haftet. Zu§ 97. XIV. Verordnung der Landesregierung vom 27. Mai 1931 über die Zulaſſung von„Avan“ Ziegeln, LGBl. Nr. 31. Auj Grund des 8 07, Abiatz 2. der Bauordnung jür Wien vom 27. November 1929, LGBl. hir Wien Nr. 11 aus 1930, werden „Avan“ Ziegel nach der in der Beilage enthaltenen Beichreibung und den Abbildungen überall dort zugelgiſen, wo Hohlziegel ver wendet werden dürfen. Beilage. Beſchreibnng. Ter„Avan“ Ziegel unterſcheidet ſich vom gewöhnlichen, gebrannten Mauerziegel dadurch, daß er dicker iſt und zwei von der unteren Begrenzungsfläche in den Ziegel ragende zulindriſche Hohlräume von ungefähr 7.. Durchmeſſer beſitzt, die derart angeordnet ſind, daß ringsum ein Ziegelkrper von mindeſtens 2:„,n Dicke verbleibt! zweck der Hohlräume iſt eine Gewichtsverminderung und die Schaffung von Luftkammern zur Erhöhung der Warmedichte. Ter Ziegel ijt em lang, 12 breit und 142 oder 1944* dick. Seine Ticke entſpricht ſomit etwa dem doppelten oder 13 ‚Sachen eines gewöhn lichen Mauerziegels vermehrt um die Lagerfuge— 216 Auau Ziegel. ,, \,, Unter sicht Schnitt x N 8 — — 120* 2* 104 mm H 620 3 x65= 95* 2 65 142 mm h 1 Auf: uſle. Ah. O;'). ,, 217 3u S 108.(. i,- 7, 3 XV. Verordnung der Wiener Laudesre ng vom:3. No vember 1931 für den Ban KRetrieb von Aufzügen (Auf zugsverordu EGRBl. Nr. 47. Aur Grund des 8 TON der Obeepse vonr ee, Mnnemher T9D9 EGB, jzur Wien Nr. II Tn 1930 Bann de eng inr Wien, wird . 8 I. Du VBeitimmar gen Dreier Verardnang„nich ießtich der AN pa bite: J bia 7. die diem Tei der Verordnung bilden. nd alle nei zu ereichtenden and: gen Mit zuſzsaniggen mit mehr als „ Ayıbh he unterwoörten deren Fordargara:e Fahrkorbe,. Fan ſiuhie, Kammern. Zellen, Piatrioörmen u. da. zwiſchen Fuührungs ſckicnen 213 joiche geten auch geivann:e Tziaht« und Teantzieins wegt werden und die die nicht veriaſſen.“ Ausgenommen ind: „ Aunizüg. in Bergwerten und Auizuge dar der Aufſicht der Eiſnbahnb- hörde unterſtehenden Eijſenbannen: . Verienkrnrrichtungen in Tzaatern. Hebebühnen Ar Kraitiahr— zeuge, Fahrtreppen. Bremsauzuge— Bann nizn ge, Ablaßvoörrichtungen. Schragauizüge und auizugahntiche Einrichtungen, die zur Bedienung von Maichtnen, Sien. Generatoren un dal. dienen. Tie noiwendigen Sicherhöitscinrichtungen int joiche Anlagen ünd in jedem einzeinen Fall Unter ünngemaner Annendang Dieter Berordnung jeützujetzen: „ Hine Laſtengufzüge mit Handbetrieb für Lanten bis 20 k Tragiahigkeit? Sperien, Schriitenguizüge u. dai: diem ſind irdech derart anzutegen, daß Line Gejährdung von Menſchen, insbeondere ein Einkiemmen der Hande, vermieden wird. & 2. Für den Bau und Betrieb von Auizugen gelten, abar jehen von den jonſtigen quieplichen Vorichrijten, die anerkannten Regein der Wiſjenſchain und Technik und die vom Oſterreichiichen Normenauzichuß ir Induſtrie und Gewerbe„Onig“ herausgegebene Rerm„Snort“ I 2671, betrefend die Vorichriiten Mir den Bau ind Betrieb van Auizügen. Austührungsarten. die von dicjen Vorichriften abweichen onnen zug LEN werden wenn der Nachweis der genügenden Sicher— hein erbracht ijt. Autzuge durjen nicht ais Eriatz zur die in der Bauordnung vorgeichriebenen Stiegen angewendet werden 8:z. Jur Cirichtung oder weirnnichen Veranderung eines Au zuges jür Perionenbeisrderung Dt vor Baubeginn die Bewilligung der Baubeherde zu erwirken. 218 Aufzüge. „Tem Aniuchen um te Baubewilligung ünd in davadır ls ertigung die Plane, die Beſchreihung der Auizugsanlage und die Feſtigkeirtsberechnung ihrer weſenttichen Tragteile beizujügen. Die Plane haben zu enthalten: einen Lagerian im Maßitah : zn) zwei aufeinander jenkrecht ſtelgnde Langenichnitte der Au zugsaniage und die Grundrijie der e- hof der Triehwerks und ernennen! im Maſßütgh 1: 50. Die eriorderlichen Einzelheiten ſind in einem entiprechend gröoſteren Maßtah day ante Men. 1. ö die Beſchreibung und die Berechnung ſind du Mrſter blätter 1 und 2 zu benützen. Bei Anderungen an Perionenauizugen können nch die Plane auf die zur Beurteilung des Anſuchens eriordertichen Teile beichranlen. „Die Baubewilligung jür einen Peronenauizug it geiondert von der Baubewilligung für den, le. zu erwirten. wenn ſich dieſe nicht auch auf den Auizug erſtreckt hat. Für die Aufſtellung eines Laitenaufzuges genügt in der Rege. eine Anzeige nach 8 61 der Bauordnung jür Wien. Der Anzeige it eine Beſichreibung der Auizugsanlage anzuſchließen. z 4. Tie Plane, die Beichreibung und die Berechnungen müſſen dom Grundeigentümer, vom Bauwerber, von den Verfaſſern und vom Auizugserbauer unter Beijſebung ihrer Eigenſchaft und, wenn auch Baumeiſterarbeiten eriorderlich ſind, außerdem von dem hieiür verantwortlichen Bauführer unterſertigt jein. Im übrigen gelten die Beſtimmungen des 8 65 der Bauordnung für Wien. 8 5. Tie Bauwerber haben ſich zur Errichtung einer Auizugs anlage der hiezu befugten Gewerbetrei ibenden zu bedienen. & 6. 1. Vor Inbetriebnahme einer jeden genehmigungs oder anzeigepflichtigen Auizugsanlage iſt bei der Baubehörde um Erteilung der Benützungs Betriebs bewilligung anzujuchen. Sie entfällt nur dann, wenn der Aufzug zu einem Gewerbebetrieb gehört und Hr ihn eine gewerbebehordliche Betriebsbewilligung, erjorderlich iſt. Dem Anſuchen um Benützungsbewilligung ſind anzuſchließen: Ander Bejund des Sachverſtändigen(8 7 der Verordnung über die Abnahmeprüung X 18 der Norm, zwei Abdrucke der Betriebsvorſchriften 8 17. Abjatz 1, der orm m1 „zwei Abdrucke der Wartungsvorſchriften tür den Triebwertsraum 3 17, Abjatz 5. der Norm), d, das Auizugsbuch( 12 der Verordnung mit dem Bejähigungs nachweis des Aufzugswärters jührers(8 9. Abiſätze 1 und 4, der Verordnung«“ Richtig:„8 17, Abi.* der Norm* Ta aber nach 8 9, Abi. 7. der Betriel auch nur nach Maßgabe der Benützungzvorſchriit zuläſſig dit, io ſind außerdem zwe Awbdrucke der Benützungsvorichrift an zuſchließen 8 17, Abi, 1, der Norm. Richtig:„8. Abf. 1, 3 und 4. der Verordnung Auf züge. 219 Weientth abiranderte Auizugsaniagen bedurjen einen Be nuützungshewillizung, wenn He in der Baubewilkgung ausdrücklich vorgeichrieden wurd? S 3. Uher dir Ar itäninezruiting ür vem Sachvarſtändigen ein Bernd nach Mari; erbäct:: anszunellen und(imn ermert in das 1 Maut ich inzúras ö.. ADELS nil: Führerbegkanung uns in Sian der s Wü der ür aur Kaſten des Auizugcbrritkers ven Sie Sachv.ritadnor gen alle drer Mb da:, Laitenguizüg« ohne Führer gung alle iche Monate regeimaßig zu überprüfen. Der Verllüd der Ubersrüjunngen* von Sactventandigen in das Auzugsbuch einzuizagen. Vorgeiundene Mangel ſind vom Auizugsbeützer innerhalb ciner dom Sachveritandigen zu ſteüenden Friſt zu bejeitigen. Komm: der Aufzugsbäſirz den Wennngen des Sachrerſtandigen nich: nach, jo hat dieſer dis Be h: zu verſtändigen „ Unbeſchad: der lautenden Uberrtuinng von Nuizugen durch den Zachvorhan digen müjſſen die in der Betriebsvorichriſt Dora: ſehenen Uberprüiungen durch ven Auizugswart«r vorgenommen werden. B 9.«„ Fur die Bedienung der Aufzüge ſind gepruite Aui zug wwarter zu beitellen: neben drr rennen auch Führer verwendet werden. Der Altiz ai Mail jünrer muß wahrend der Fahrt im Be reiche der Si Sn Plirben. Bei Seibſtiahrern z 11 der Ver ordnü: ng ö. 1. n Ss 2, 33 und 6 der Norm genügt 65, wenn 2. Anizugzwarter wahrend der Betriebszeit im Hauie anweſend und eicht erer, it. Der Auizugswarier muß mindeſtens 18 Jahre ait, verlaſlich und von einen Il ren e! geprüit dem. Bei der Prujung muß er den Nachweis bringen, daß er mit der Einricktung, dem Betriebe und den Betriebeooridhtt ten der Auizugsanlage vertraut it., Hierüber hat der Sachseritändige ein zeugnis nach Muſterviatte auszuſtellen. Von der Kenntnis der Trickwerkes kann abgehen werden, wenn zu ſeiner Beaniſtchtigung ein eigener Fachmann beſtellt tt. Der Auizugswarier har die ſchrijttiche Erklarung abzugeben, daß er die Bedienung des Auizuüges verantwortlich übernommen hat. Das zeugnis iſt in das Auizugsbüch emnzuheiten. Tie Zutaſſung gin jedoch nur iur den Anzug, auf den jich die Prujung bezogen hat Ter Führer mur mindeſt«ns 16 Janre ar icin und im übrigen den Bedingungen des Ablates* mit Ausnabme der Kenntnis des Triebwerkes entivrechen ö MB 5 Richtig: 8 2 eso. . SALE TOR“IH: N zog u aun opacg' 3ER ng ugadkntenL SUPER urs STIL MR NA wa usbiaunsaho s usiuubuss d uns Jun d 16d“* aun usdaaat muvpjaägur Magda 1 uda bunuqaaaazs lad FI S pvu sauna 33313 qunag 1nv UMPNANE ad zedh Ad nal vy dual anv nd aun uuns; 20201 usutuvitss ui nu aomaid ad n usiſsß vunuqadaaz 1a QUIZ un uaßvjuv Sg uga vunmadaadnh ind 2iqupnraq́o S sil i ER 8 usgdaaat usairſodaßngaaq Byjubsönsimſs a0 104 naLaadal usßiduunaga pv Z Sad aun dada ad 1huur) and n ngssnsld soT(: ud ugkünvisq us itiaaeiun zul hand zugvusmntusw AIG„Bang ua” SMS 1d ur 440 A utulag ada 1ennsqsönginjé 119 19319al snO mj zuga dun uachaäadoꝶ) 12 labuvzcę uattvl'ens usvrgaainn 1ajahaisönginjs igaa dun usb vamvur uaviqunkagaqPhoS uiga üuninag 2911 usduaino! IQ ziudabßa) sod k! ſpngsönginſs spa uLg*, ugadutl nz gs PN, Sodusdsrsed ns 3daaats) dun anngus aur nh isnvugntau's uach iihiaaasus utlad daun 916 aaB nv„daggdadno 14 uqga üuis 1 Sndenje uadal 1d 7. 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Abet J. kant Lanantzn Fachfere tann zuruckgensmmen ind nt ä pet iich der Sachverſrmdent d* Und J 6Dd 5 amtaht wüänen hat. Die Befugnis CDS a durch dine der Behsrde Apr pn zuruck. A9 der Berungnn' en . durch dir Nichtausubung der Beingni— durch zwei Jahre: «durch die Verhängung der Kuraten. z 16. Tie Beütimmungen der 88 8. J. 109. 11 und 12 dir; Wrordnung gelte auch jür bersdende Au base ah lage IT. Außfzugsanaiage n. Din DT B jremituns en des 8, Abiarnn 8 4. Abiatz 7. 8 5. Abi! 3 ud 12, 8 0 big 2. 11 und 13. 8 10. Abiatz 5. 3 11. Avbzese J. 2 L.. nnd 11.12 Abjatz 1 und 3. jower; nich dire Beanimmung aui Auzuge mir einfacher Auihängung b zicht. Abfate 1 und 6 und der SS 13. 15. 16 17 und 19 der im S 2 der Wrordnnng erwahnten Norm nich: ntjnrechen. ſind binnen Jahresirut diejen Benimmungen entiprechend abzuandern oder außer VBetritb zu jetzen. AM. 17. Tieie Verordnung trin om! Jänner 19802 in Kra't— Win bat b,. SM ichzetbumg dear Auizuge« 2: Fenigteitsberechnung.“ Veiund jür die Abnahmeprujung des Aufzuges.“ 1. Zeugnis für den Auizugswarter und führer!. Tieie Muſterbiätter e:! dite: Fermularie:, die bei de:„Tat- III. volbuungen 12 aus Criparniaru Mid e zu: bestehen Sina und warde deren Abdris Mathe ner. wer nne lanen. 51 Anzüge. Münſterhlatt A 83 J= RJ 57 Betriebsvorſchrift. J Su Aurzeig darf nur von dem zu eltur Warning. gepanitan Warter Fuhrer b dien: werden 2* Aurzug it in beträbeiicr im Zuftand zu eben, id der Aurzug ats nicht ketrtèbz uch n ertarint zo 1n er zor o:: di, Betrreb zu ire Tie A(tizägsipaerze übt an öder Jungen,,. kö eee..... Der Auiztlg a getan 8— 8d W Aan zige erer'n darch„inen Sache ry: diken l. di bs w tern int IT 3 Ter Auizugs: rarter har üch rag! ich vor Irberrätebäaebin De Auizugus zu überzeugen daß keine vif niich: echen betriebga taprluber Wange; beitehen und daß beionders: der Auf ugz nicht in Bewegung geit werden ann wenn ein Fahrkorb oder Fa»richkachtture gerne: oder nicht ordnung« maßig geüchloiſen DIE „der Fahrtorh in den Endſtänungen uch iebſttattn abe die Bremsvorricht ing ordaungzmaßig wirkn: die Notrurverrichiüng um Srdnitzg in , eee. Tricbwer! und die Führung sick it EN rech: mieren. die Sc. ode: oni g. Tragmeite: und nn. Ver gungen, die Fang und Bremsvorrechtungen, die Schalietarichtungen und Die Turverichiuſie in rege mäſiigen n i rann nachtahen. éSchtüſſe: dar Auizugzaniage ducien Undeiugtem nich: ausg 07: werden „Der Aufszugswart«er Fuhrer mäß wärend den Fabrt eim V. reich! der Steuerung blethen. Bei ö und bei Umzau auizuügen genügt es. wann der Auizugsrarirt wahrend der Vertriebe zei: im Hauie anwéeſend und weicht erreickbar im. 8 Dir Steuerung dart erſt dann beiatig: werden., went die Fahr torh und o,, we, ordnungsmaßig n. ind . Wenn der Aufzug iteckenbeeib: in di... tätigen. 0. Fahrkorb oder Fanrichacht varichtt ie dürjen erſt gebiet werden der Fahrkorb in Ruhe. 11. Ter Fahrkorb ür gaichmaßig zu betaiten. Tie Lauten jind nongenjalls gegen Verichiebung zu üchern 12. Es iſt verboten: Auizüge ohne Befugnis zu bedienen: Aufzüge über die jenrgeſetzte Tragkrait zu belaſten: Aufzüge. 225 P warfen* Aten m: zu bernd,, r=n, n das Milt: alnen (die Vein, rang bein Kinder;? Un er 12 Jahren oane Be X.>.. 55. R e eee.. R. N.. 8 (Behr ul dr rt Gran — N= 1 e...* . Missy... a , tetabit Du VOHD ĩ 1. Arbeiten im Fahrzckackt dür naar* 3 nemnien m.d enn durch geergneie Maßnahmen dajür ge at ü, Dal oe. dien nickt gagen den Willen des Arbenenden in Ven ennkhg ge. DE werden —* tanzt. 96 Auj züge. Muſterblatt 6. Wartungsvorſchrift. Vor Beginn jeder Arbeit an der Auf ʒugs anlage den Strom aus ſchalten! 1. Maſchinenteile täglich reinigen und ſchmieren. Schmierzorrich tungen nachſehen und nachfüllen. Verunreinigungen entfernen, 2 Schrauben und Keile öiter nachſehen und anziehen. 3. Drahtſeile, Ketten täglich beybachten. Abnützungen. Beſchädi gungen dem Sachveritändigen melden. 4 Ketten reinhatten und ſchmieren. 5. Fangvorrichtungen reinhalten. 6. Bremsſcheibe vor 8M ſchützen und ſtets biank halten. 7. Führungsſchienen ſchmieren, verharztes Fett entiernen. 8 Arbeiten vom Fahrkorbdach aus nur in der Abwartsiahrt bei ausgeſchaltetem Strom zuläßſig. J. Federungen der Schachtverj ſchüüſſe in Spannung halten. 10. Motor-Kollektor,-Schleifringe glatt und ötjret halten, rauhe Stellen mit Glaspapier abſchleifen, Kupfer oder Kohlenſtaub ent jernen. 11. Kontaktflächen der elektriſchen Geräte glatt und ölirei halten. bewegte Teile mit Knochenöl einjetten. Wideritände reinhalten. 12. Kohlen- und Kupferkontakte einſchleifen. 13. Bremsmagnet beweglich halten, Luſtdämpiung überprüfen. 14. Tür und Fußbodenkontakte nachſehen, Kontatiflachen rein halten. 15. Druckknöpfe beweglich halten. 16. Stromzuleitungen vor Beſchädigung und Feuchtigkeit ſchützen. 17. Sicherungseinſäße vorrätig halten. Gebrechen nur von Sachkundigen beheben laſſen. Aufzüge. 227 Muſterblatt 7. Benützungsvorſchrift. J. Perſanenaujzüge mit Führerbegleitung. Tran kramt:.... νν ode;z..... rinnen einich Tu ich des Führers . X J LB 62... 5* e, Sy 2. Ven ntzu n nur 1in Weg Dig der Füwrers z nattet. Cs ijſt verboten: a, den Auizug ohne Bejugnis zu bedienen: „den Auizug über die feſtgeſetzte Tragkraft zu beraten. 4. Fahrkorb oder Fahrſchachtverſchlüſſe dürfen erſt geöffnet werden. bis der Fahrtorb in Ruhe iſt. . Ter Autzugswarter(Führer hat während der Fahrt im Bereiche der Steuerung zu bleiben. II. Perſonenaufzüge ohne Führerbegleitung. . Tragtraft.....„ oder..... Perionen. 2. Es ijt verboten: Am den Auizug über die üeſtg-irtzn:. Tragirait zu belaſten: die Beförderung von Kindern unter 12 Jahren ohne Begle:ung. é Fahrkorb- oder Fahrſchachtverſchlüſſe dürfen erſt geöffnet werden. bis der Fahrtorb in Ruhe iſt. 4. Tie Steuerung dark erſt dann betatig: werden. wenn die Fah korb! und Fahrſchachtverichtüſſe ieſt geſchtoſſen ſind . Wenn der Auizug üieckenbiriht., iſt die Notrujvarrichtung zu betätigen. III. Laſtenaufzüge mit Führerbegleitung. . Tragtraft...... M einſchließtich Führer und Velader. 2. Der Aufzug darf nur von dem zu ſeiner Wartung beſtellten geprüjſten Wärter Führer bedient werden. 3. Es iſt verboten: à den Auizug uber die fengeietzte Tragkraft zu beiaſten: Fahrgéäſte zu beiördern. 1. Ter Fahrkorb iſt gleichmäßig zu belaſten. Tie Laſten ind nötigen falls gegen Verichiehung zu ſichern. „. JFaͤhrkorb oder Fahrichachtverich lüſſe dürien erſt gaeſffnet werden. bis der Fahrkorb in uhr iſt. IV. Laſtenaufzüge ohne Führeröegleitung. Tragkrait....../ 2. Der Auizug darf nur von dem zu ſeiner Wartung beſtellten geprüiten Wärter Führer bedient werden 228 Auzuge. z. Es iſt vervotern— , be di BMG EDS SOSE ha Perionen zu beiden. 4. Der Fahr ferb ijt garichmaſig zu beig'ten.. ſalls egen Venchiebunz zu chert. dite Steuerung dar erſt dann befättagt. und Fahrichachtverſchluſſe ien geichtoſſen und. V. Perſonenumlaufaufzüge. 1. Trag'ratt je Fahrkorb..... Perſonen. Der Auszug dart nur von dem zu Yee Wartung bein it: geprüften Warten Führer, in B.: dd grün: werder. 3. Es iſt verboten: AJ die Benünung des Autzuiges durch Käönder und Gebrechtichs: bi die Berörderung von Gepackh. 4. Tie Weiteriahrt durch Boden oder Kelier it unge iährlich. „Ter valteknorf iſt nur bei Gefahr zu benützen. * SN. Aufzüge. 229 —.—. Snorm B 2071 vom 1. November 1931. Vorichriften jür den Bau und Betrieb von Aufzügen.!) S I. Geltungsbereich. Die Rearm alt iänr alle ſtandige Autzugsanagen mit mehr als „ Häabhote, deren Forde zcza:. Fahrtorbe, Fanſtünte, Kammern, zellen. Piarti rien Uu. de!‘ n men Führurssickicnen ais ſolche zelt n auch gerpann Zrabl) und Drahtieilt bawazt werden und ſie nicht verlaſen. Ausgenommen find: e Autzuge in Bergwerken und Auizüge der der Auiſicht der Erienbahnbehorde unterſtehenden Eiſendahnen: f, Verſenkvorrichtungen in Theatern, Hebebühnen für Kraftfahr zeuge, Fahrtreppen. Bremsauizuge. Bauaufzüge, Ablaßvorrichtungen, Schragäauizuge und auizugsabmiiche Einrichtungen, die zur Bedienung von Maich nen. Sen, Generataren u. da!“ dienen. Tie notwendigen Sicherhennseinrichtungen fur joiche Anlagen find in jedem einzelnen Fall unter ſinngemaßer Anwendung Dieter Norm ieſtzujetzen; ei Heine Laſtengurzuge mit Handbetrieb bis 20 EH Tragiähigkeit Speijen-, Schriſtenauizuge u. dal.: dieje ſind jedoch derart anzu— egen, daß eine Geiahrdung von Menſchen, insbeſondere ein Ein— temmen der Hande, arniteden wird. z 2. Einteilung der Aufzüge. ie Auizuge werden eingeteilt in: Perſonenaufzüge mit Führerbegleitung: Perjonenauszüge ohne Führerbegleitung: Perſonenumianiguizüge Baternoſterauizüge): Laſtengurzuge mit Fuhrerbegleitnng: Did 1— 4 „ Laſtenauizüge ohne Fuhrerbegieitung: 3. Laſtenumlaufaufzüge: 7. Kleinlaſtenautzuge fur Lajten bis höchſtens 100 Ay Traghigkeit, deren Fahrkorb nicht mehr als 1 n* Bodenfläche hat und nicht betre:bar ißt. z 3. Allgemeine Grundſätze. , Tie Auizugsaniagen müſſen außer den ſonitigen behördlichen Vorſchritten den anerkannten Kegeln der Wiſſenſchait und Technik und den jelgenden Benimmungen entſprechen. Die Verwendung von Gußeijen iſt jür Fahrkorbgerippe und Führungsſchienen verboten, bei Fangvorrichtungen nur ür auf Truck allein beanipruchte Teile zulaſſig. D Auf zuge müſſen jo eingerichtet werden. daß Unfälle möglicht verhütet und unzula'ſige Belaſtiznngen vermieden werden. 1, eren Yeitnaumumgen die ach s 1 der Bezerdnunng rückwirkende Kratt Ribe: n, hee e 1 e . R 20 SN. Aufzüge. 1 Alle Teile einer Autzugsan age, die uberzzüft werden munj.. ſind ennprechennd zugangtich zu machen. Fede Aufzugsantage mit Kraftantrieb itt gegen Unbernene ab zeiper Lt zu halten. Der Zutritt ur den Warter' und den Sachserütandigen mur jederzeit leich: moglich ten. Liegende Dachausztiege. die als zugange zu Auizugsanlagen dienen, müjſen mindeſtens 70 cu breit und ü cm ang zein und nicht wegnehmbare, gut Ffteigbare. den Verkenr nicht behindernde Leitern oder Stiegen erhalten. Von den Fahrgäſten ſeibit geſteuerte Perſonenaui züge Zube fahrer) ſind nur mit Druckknopiſteuerung zulaßig z 4. Fahrſchachi (n, Durch eine Aufzugsanlage dar keine euergejanrliche Verbindung zwiſchen den einzelnen Geſchoſſen eines Gebäudes geſchajen werden. Es iſt daher eine Fayrbahn, die durch mehrere Geſchoſſe Führt, die ſeuerbeſtändig voneinander getrennt ſein müſſen, feterbeſtandig zu umſchließen. Außerhalb des Fahrſchachtes liegende Bahnen ür Gegen gewichte, Ketten oder Seil“, die eine Teckendurchbrechung von mehr als 100 eme erfordern, ſind ebenfalls jeuerbejtandig zu umſchließen. Kleinere Deckendurchbrechungen müſſen mit einer ijeuerbenandigen Auskleidung, die mindeſtens 0* in den Raum unterhalb der Tecke hineinreicht, verjehen jein. (21 Eine ſolche jeuerbejtändige Umichließung kann entzallen; bei Aufzügen im Freien, in Stiegenhäuſern, in Geſchoiſen mit offene: Verbindung und wenn durch den Aujzng nur zwe unmittelbar über einanderliegende Geſchoſſe, in denen weder feuergejährliche Gegen nände hergeſtellt noch gelagert werden, verbunden ſind. Bei deren Anlagen genügt eine Umwehrung der Fahrbahn an jenen Stellen wo bewegte Teile weniger als 30 cur von einer Verkehrsfläche oder von einem Fenſter abſtehen. Die Umwehrung muß eine Mindeſthoh— von 180 m über dem Standpuatz beſitzen und an jenen Fahrbahn ſeiten, an denen ſich Fahrkorböjſnungen beſinden, mindeſtens aui die Breite dieſer Sffnungen in ganzer Höhe durchgeinhrt werden. Eine Umwehrung über 180 u Höhe kann bei Lajtenaufzügen entfallen wenn ihre Fahrkorbößnnungen zwangiaufige oder ſelbſttätige Ver ſchlüſſe beſitzen. Außerhalb des Fahrſchachtes liegende Bahnen von Gegengewichten, Ketten und Seilen müſſen bei einer Verkehrsfläche auf mindeſtens 180 m Höhe umwenrt ſein. „Zur Umwehrung kann ein entjprechend ſtandfetes und biegungs— ſteiſes Gitter oder Drahtgeflecht verwendet werden: die lichte Weins der Gitterichlitze dari 2 ,. die lichte Weite der Maſchen nach keiner Richtung 5 cm überſchreiten. Gläjer bei Schächten müſſen mindeſtens z min dick ſein. I Für eine ſtändige, ausreichende Turchtüſtung des Fahrſchachtes ijt vorzusorgen. (5) Tie obere Fahrſchachtmündung eines von einer Verkehrsfläche nach abwärts iührenden Piattiormaufzuges muß. jolange der Schacht J CN. Aufzüge. 231 deckel offen iſt, auf mindeſtens 1 n Höhe umwehrt jein; der Schacht deckel iſt derart anzulegen, daß er nur von oben geöffnet werden fann. Sogenannte Aujitbßbügel Kind bei nicht ſtändig umwehrten Auizugsanlagen unzmäßſig. „ Fußböden ſür Triebwerks und Rollengerüſträume. Bedienungsbühnen und ihre Zzugange ſind jeſt zu verlegen an jeder freien Seite mindeſtens mit Gelander und Fußleiſte zu verjehen und. wenn ſie nicht genügend dicht ſind derart durch Unteriangungen. Trahtnetze o. dgl. zu ſichern, daß Triebwerksteile oder andere Gegenſtände nicht in den Fahrſchacht fallen können. TDurchbrechungen für Seile, Seilrollen uſw. in den Unterfangungen ſind möglichſt zu beichränken. Glaslichten, die durchgeſchlagen werden könnten, müſſen, wenn ſie nicht aus Drahtglas beſtehen, mit einem engmaſchigen Drahtnetz entweder unterfangen oder in mindeſtens 10 cm Abſtand überdeckt werden. (7) Fenſter und Türen dürfen nicht in die Fahrbahn hineinſchlagen. R „ Führungsichienen find ſo zu beiejtigen, daß ſie nicht ausweichen tonnen. In der Regel ſind ſie aufzuhängen, damit fie nur auf Zug beanſprucht werden. Eine andere Befeſtigungsart in dann ſtatthaft, | wenn keine unzuläſſige Knickbeanſpruchung eintreten kann. Um eine — gefährliche Stoßbeanſpruchung jreitragender Stufen zu vermeiden, w dürfen Führungsſchienen nicht mit ihnen in fete Verbindung gebracht werden. n Der Fahrſchacht muß bei Aufzügen mit Kraftantrieb ſo tief x hinabgejührt werden, daß unter dem Fahrkorb in ſeiner tieſſten Betriebsſtellung eine Schachtgrube mit einer freien Höhe von mindeſtens 1m verbleibt. Für die Schachtgrube genügt eine Tiefe von 0 em, n wenn der Fahrkorb eine Einrichtung beſitzt, die ſchon bei leichtem r Aufſtoßen auf ein Hindernis den Äufzug zum Stillſtand bringt r Fangboden. N(1m Der Fahrſchacht muß bei Aufzügen mit Kraftantrieb ſo hoch | ausgejührt werden, daß über der Fahrkorbdecke in der höchſten Bele triebsſtellung eine Höhe verbleibt, die dem in einer Sekunde zurück— le gelegten Fahrweg entſpricht, mindeſtens aber 70 em beträgt. 1(11 Zum Schutz von Arbeitern im Fahrſchacht ſind Fahrbahnen r nebeneinanderliegender Auizüge, wenn ihre bewegten Teile weniger n als 50 cm voneinander abſtehen, durch Zwiſchenwände oder Draht— e geflechte zu trennen. 12) Alle Teile innerhalb des Fahrſchachtes müſſen ſo angeordnet 3 oder geſchützt ſein, daß ein auf der Fahrkorbdecke Beſchäßſtigter nicht c leicht zu Schaden kommen kann. Insbeſonders ſind Niſchen und Vorer ſprünge der Schachtwände tunlichſt zu vermeiden. 16 Sonderbeſtimmungen für Umlaufaufzüge. es(13) Zwiſchen den unterſten Fahrkorbteilen in tieiſter Stellung und der Schachtgrubenſohle ſowie zwiſchen der Fahrkorbdecke in höchſter — Stellung und der Schachtdecke muß ein Zwiſchenraum von mindeſtens „em verbleiben. R 232 SM. Aufzüge. Et Der Fahrichacht in w auszuiuhren,. daß es moglich in, beim Srillitund des Aufzuges die Fanrgazte aus jedem Fahrkorb auf ein fache Weije herauszubringen. 8 5. Fahrichachtüſjſnungan und verich. une. Rei einem jeuerbejtandig auszuiührenden Fanrſchacht müßen die Schachttüren und zenſter mindeſtens fenerhemmend und rauch dicht hergeſtellt werden. Jit eine jeuerbeſtändige Umichtießung des Schachtes nicht notwendig. dann können auch Holz, Gias oder Hittertüren verwendet werden. „ Schachttüren müſſen bei Aujzügen, deren Fahrkorbe betreten werden dürjen, ein? chte Hehe DON mendeſtens 180* haben. Die Türbreite darf die Fahrtorbainnng um nicht mehr als 19cm nach jeder Seite überichreiten. Der größte Abjtand zwiſchen der Schacht türe und der Fahrkorbtüre dart höchſtens 3 cum, zwiſchen der Schachttürſchwelle und dem Fahrkorbiußboden hoöchſtens 2** betragen. z. Türen und Fenſter des Fahrichachtes dürien nicht in die Fahr vahn hineinſchlagen. 1. Bei Laſtenaufzügen mit einer Betriebsgeſchwindigkeit bis (30 x dürfen an allen Hauteſtellen ſich ſelbſtiatig öffnende und ichließende, bei Auizügen mit Hand- oder Riemenantrieb auch von Hand zu hebende und ſich Ye. bittatig ſchließſende Hubgitter Hubtuüren, angebracht werden. ( Bei Laſtenauizügen mit einer Betriebsgeichwindigkeit von mehr as(30 en s durſen ſolche Hubgitter nur an den Endharteſtellen und nur dann angebracht werden, wenn die Hubgeſchwindigkeit der Gitter 0:30 s nicht uberſchreitet. (é. Tie Hubgitter müiſen mindeſtens 160 n hoch dem. In der oberiten Harteitelle genügen Hubgitter von wenigiſtens* Höhe, wenn die dich ſeibſttatig mit dem niedergehenden Fahrtorb ichließen. Handichlagbäume ünd nur an der unterſten Ladeſtelle bei hand betriebenen Auizügen geſtattet. (5) Eine Umwehrung über den Hubgutern Dt erſt in einer che von 180 ,n über dem Fußboden eriorder!ich. (x) Die Türverriegelungen ſind nach den Benimmungen des 8“, Avbſatz 2, auszuführen. Sonderbeſtimmunge:n HI Umlaujauizuge. „Tie Zugangsöffnungen müſſen die gleiche Breite haben wie die Fahrkörbe: ihre lichte Höhe muß; mindeſtens 2660 m betragen und darf 3 M nicht überichreiien. Ter freie Teil darüber iſt bis zur Geſchoßdecke gemäß 8 4. Abiatz. vor ichritsmaßig abzuſchlieten Dieſer Verſchiüiß muß ſich im Sinne des 81. Adiar 14, von außen ahne Schlüſſel leicht öffnen lajjen. (10) An der Aujfahrtsseue iſt im Fußboden cines jeden Zuganges ine Klappe vorzuſehen, die nach oben aujſchlägt., in aufgellappter Stellung(inen lichten Raum von 20 nn Breite zwiſchen der Vorder EN. Aufzüge. 233 tante des Fahrkorbiußbodens und der Schachtwand freigibt und von jelbſt zurückfallt. Die Klappenanſchläge an den ſeitlichen Auskleidungen ſind ſo anzubringen und zu geſtalten, daß ein aus dem Fahrkorb vorgeſtreckter Fuß daran nicht verletzt werden kann, in Die Auskleidung der Zugangsoifnungn muß in ganzer Höhe glatt durchlaufen, der Abnand des Fahrtorbes von der Austleidung darf„„ nicht üherſchreiten. 12 An beiden Seiten eines ſeden Zuganges muß je ein mindeſtens 0 cn langer und ſo geiormter Handgriff anugescacht ſein, daß man daran nicht üingenbleihen kann. u) Die Beſtimmungen der Abſatze& bis(n des 8 haben jün ene Umlauiaumzuge zur Warenbeförderung keine Gültigkeit, deren Ladeöffnungen mindeſtens 50cm über dem Fußboden liegen oder deren Fahrksrbe zum Mitfahren nicht geeignet ſind. z 6. Triebwerksraum und Triebwerk. 1é Tas Triebwerk der Auizüge iſt in trockenen, hinreichend ge räumigen, ſtaubdichten, genügend heiüiteten und belichteten, im Nittel mindeitens 180„ hohen, verſperrbaren Raumen aufzuſtellen, die, jalls es die Feuerſicherheit erjordert. z. B. im Tachboden, feuerbeſtändig auszuführen find. Eingangstüren von Triebwerks oder Tragrollenräumen müſſen in der Regel mindeitens 150 m hoch ſein. Von der vorſchriftsmäßigen che des Triebwerksraumes kann bei Laſtenauizügen ohne Führerbegleitung, bei denen das Triehwerk über dem Schachte liegt, dann abgeſehen werden, wenn nach den örtlichen Verhältniſſen die erforderliche Höhe nicht herſtellbar iſt. Doch muß das Triebwerk allieits gur zuganglich ſein. Für Kleinlaſten auizüge können noch weitere Erleichterungen gewährt werden. é Das Triebwerk von Auizügen mit Krajtanirieb muß mit iolchen Einrichtungen verjehen jein, daß die in der Beichreibung der Anlage ſetgelegte Betriebsgeſchwindigkeit bei ungeſtörten Betriehsverhalt niſſen in keiner der beiden Bewegungsrichtungen überichritten werden kann. 4 Bei Aufzügen mit Krajtantrieb dari die 1liache Betriebs geichwindigkeit auch dann nicht überichritten werden, wenn die An triebskraft ausbleibt oder die Triebwerksbremſe veriagt. (51 Bei allen unmittelbar elektriſch beiriebenen Auizügen muß die Triebwerksbremſe auf elektriſchem Wege geloſt werden. (6) Tie Drehrichtung jür die Auf- und die Abwärtsjahrt und bei Perſonenaufzügen auch die Stellung des Fahrkorbes müſſen am Triebwerk kenntlich gemachmſein. 7) Bei Haltſtellung der Steuerung muß jede Bewegung des Fahrkorbes, ausgenommen die Feineinjtellung, ſicher verhindert. d. h. die Antriebskrait abgeſtellt und die Triebwerkebrem;e wirtiam ſein. — Förderirommeln ſind mit ſchrauvenörmigen Rillen zur Auf nahme der Seile zu verſehen. (E Treibſcheiben, die an Stelle von Fördertrommeln verwendet werden, ſind nur bei unmittelbar Gal: richem Antrieb zurn ning. Si R 234 SM. Aufzüge. müſſen jo ausgebildet jein, daß der Ausrforb auch dann nicki ab gleitet, wenn in der Abwärtsrahrt min der vollen Betriebsgeſchwin digkeit und der eineinhalbiacken zuläſigen Belaſtung die Antriebs; krair abgeitéllt nrd. n, Ber Kranantrieb muß das riebwerf eine Einrichtung erhalten, um den Fahrkorb int Nortialle von Hand aus beſrrdern zu konnen. Aufſteckturbein am Triebwerk dürien nicht verwendet werden. 1) Auizugshandwinden mit Kurbelanmieb müſſen jelbſtſperrend oder mit ruckſchlagſicheren Kurveln, die bei Laſtniedergang ſtillſtehen, veriehen jein. ien Schwungrader mit Handgrijjen bedürfen bei Aujzügen mit höchitens S“ Förderuolsn, tener beonderen Rückchlagſicherung. 1.5 Hochipannung darf zum Antrieb von Ruſzügen nur aus nahmsweiſe, wenn es beſondern Verhanniſſe bedingen, unter Ein haltung der einichlazigen Vorichrijſten jür die Herſtéllung und Be dienung von Hoöchipannungzanlagen verwendet werden. ar, Bei unmitteloar wirkenden ydraunicen Autzügen, die auch von Perjonen benützt werden, ijt zwichen die Sieuerungsvorrichtung und den Treibznlinder eine Sicherungsvorrichtung Rückſchlagvenrileinzuichalten, die ein zu ſchnelles Niedergehen des Fahrkorbes im Falle eines Rohrbruches verhindert. Werden mehrere hudrauliiche Auizüge von einem gemeinicha i iiichen Krajtſpeicher geſpeiſt, ſo iſt jedes einzelne Truckrohr mit einer Rückſchlagſicherung zu verſehen S 7. Gejchwindigkeit. Tie Betriebsgeſchwindigkeit Dart in der Regel höchnens vertragen— bei Perionen und Vaſtenauf zügen. 1(6M ML S* Umlauiauizügen-. 1 HS Kleinlajtenauizüger. 1 MYM L* 8 8. Abſtellvorrichtungen⸗. é Autizüge mit Kraſtantrieb ſind mit einer Einrichtung zum jelbſttärigen Anhalten in den Endſiellungen zu verſehen(Endab ſtellung). » Eklektriſch angetriebene Auizüge ſind auch mit einer von der Endabſtellung unabhängigen Einrichtung zu verjehen. die den Auf— zug noch innerhalb der Uberiahrgrenzen S 14, Abſätze 9 und 10. ſtillſetzt Notendausſchaltung). Abſchmelziicherungen und überſtrom= ſchalter gelten nicht als Notendausichalter. (3 Durch den Notendausſchalter muß auch der Stromkreis einer Feineinſtellung. unmittelbar und zwangläufig unterbrochen werden. (4) Bei Kleinlaſtenaui zügen kann die Notendausſchaltung entjallen. „y Die Notendausſchalter elektrijch angetriebener Aufzüge müſſen unmittelbar und zwangsweije den Siromkreis für Motor und Steuerung und bei Gleichſtrom auch jür den Bremslüfter unter brechen und eine derartig. Kontaktanordnung erhalten, daß ſie a) in Gleichſtromdreileiteranlagen auch den Kol abichalten, an den die Steuerung angeſchloſſen it: mmm, dM n. 'n. n nd er en SM. Aufzüge. 235 . bei Gieichſtremzweélleiteranlagen auch den beſonderen Po! des Mäbenſch!ꝛ i ßbremslüiters abſchalten: wei Trehfromanlagen mit Nulleiter den beſonderen Pol der Steuern ache. Ter Schaller des Tricbzzerkes dr im Triebwerksraume anzu bringen; iſt der Trisbrzerzsraum en abicits vom gewohnlichen Aut nthaltsure des Warters, in it auch in der Nahe dieſes Ortes in gegen die Betätigung derch Unberniene z0ſchünter Schatter anzu OLD GL Wein Schlaſiwerden der Iraqi oder Einjallen der Fang wrrichtung muß ſich das Triebwerk ſelbſttätig abſtellen. z 9. Steuerung und Türverriegelung. Fur die Steuerung von Auizügen darf nur Niederſpannung on hochſtens 250 Voit verwendet werden. Alte Auizüge, mit Ausnahme von ſolchen mit ſelbſttätigen Hub gittern. müſſen jo eingerichtet ſein, daß der Fahrkorb erſt in Be wegung geſezt werden kann. wenn alle Schachitüren„Hubgitter! ge hien rd. und zum Stillttand kommt, wenn eine Schachttür geöffnet wird. Jede Schach: tür darf ſich nur dann Öffnen laſſen, wenn ſich der Fahrkorbiußdoden nicht mehr als 25 cm oberhalb oder unterhalb des Geſchoßiußbodens befindet. Die ſeibſttätigen Schachttürverriege lungen müſſen von außen mitteis eines Stechſchlüſſels oder einer beſonderen Vorrichtung geöffnet werden können. Eine Feincinſtellung iſt jedoch bei offener Ture innerhalb der obigen Grenzen zutaiſig, wenn ſie nichmüberſchritten werden konnen. Als Unterbrecher dienende KLontaꝛte. wie Schleijkontakte, die ihre Zchleiichtenen verlaſſen. Schalterkontakte o. dal, gelten als Sicheritstontakte im Sinne der joigenden Abſätze 6 und 7. (4) Bei Kleinlastenau- zügen mit Krajſtantrieb kann die Verriegelung der Fahrſchachttüren entfallen, wenn die Ladeöffnung mindeſtens St) cn, über dem Fußboden liegt und bein Sffnen einer Fahrſchacht rüre das Triebwerk ſtillgeſetzt wird. Peri onenauizüge, deren Steuerung außerhalb des Fahrkorbes. liegt, dürfen nur vom Warter geſteuert werden und müſſen eine Meldevorrichtung beſitzen, die dem Wärter das Offenſtehen einer Schachtiüÿre anzeigt. . Aue Sicherheitstontakte, wie Nothalteknöpfe, End und Schlaff jeilhalter o. dgl. müjſen durch Unterbrechung eines Stromkreiſes, ano nicht durch Schließung, wirken. Ausgenommen ſind die Sicher heitscinrichtungen der beweglichen, auj der Fahrkorbdecke angebrachten Schutzwände bei Umlaujaurzügen, bei denen auch eine Wirkung durch Schließen eines Stromtreiſes zuläſſig iſt. „Azenn jür die Steuerung ein Nulleiter benützt wird, dann müſſen die Sicherheitstontalte an den Auſzenleitern angeſchloſſen werden und die abzuſchaltenden Gerate zwiſchen diejen Sicherheits nrgften und dem Multeiter zieger“ R R 236 SM. Auizuge. „ Turtantatte müjjen den Steuerſtromkreis beim Sinen der Turen zwangsweiſe, alzo nicht durch Federkrajt allein, auschalten. Fur Führeraujzuge und Senhſtfahrer git außer den vorhergehenden WBeiummnungen jolgendes? „Die Fahrjchachttüren dürjen Don außen nur durch einen be ſonders geſormien Schiüſſel geönner werden konnen. Einiache Au jteckſchlüſſel, z. B. Trei oder Vierkannchtujſel, ſind nieht zuläfſig. M Tie Steuerung muß to eingerichtet ſein, daß der Aufzug vom Fahrkorb aus jederzeit zum Stillſtann o gebracht werden fan. un Jit die Betätigung der Deuckknopfſteucrung bei Seibſtiahrern von innen und außen moglich. io muß die, wenn nicht die Außenſteuerung dom Warter allein be: ai: z, dern fann, io eingerichtet Tem, daß bei Belgzteriem Fahrlorb die Auße:ꝛntenerung unwirtam ü. Wenn wegen der Grabe der Badenilache, zie ber Krantenbertenauizugen, die übliche Abichaltung der Außenſteuerung durch einen beweglichen Boden nicht mehr gewahrlenter ericheint, kann eine Abſchaltung der Außenüeuerung im Fahrkorb von Hand aus zugeſtanden werden. Die Rückiahrm des Fahrkorbes darf nicht von ſelbüt, ſondern erſt nach beſonderer Be arigung der Steuerung eintreten. Bei Führerauizugen mit Hebel oder Truckknopiſteuerung kann ſtatt der in 8. Ab. 2, geforderten ſelbſttätigen Verriegelung der Fahrſchachtiüren Line Türſicherung dur Handheberverſchlüſſe o. dgl. zugeſtanden werden, wenn ſich dieſe Verichtüſſe nur innerhaib der zu azügen Grenzen(ſjnen la'ſen, der Fahrkorb beim Sffnen eines Handhebers zum Stillſtand kommt und der Handhebel im Notjall auch von außen, jedoch nur durch den hiezu Beſugten, entrie gent werden kann. Bei Laſtenguf zügen ohne Führerbegleitung und Klein— * aütenaufzügen gilt außer den Beſtimmungen der Ab). 1 bis S noch olgendes: Der Fabrf'orb muß bei jeder Ladeſtelle derart feſtſtellbar Tem, daß er nicht gegen den Willen der bei ihm Beſchäitigten von einer anderen Ladeſtelle aus in Bewegung geietzt werden kann. Sonderbeſtimmungen jür Umlauiaufzüge. 1 Die Inbeirriebſetzung darf nur vom Wärter vorgenommen werden. m In iedem Geſchoß muß ſich eine Einrichiung zum Anhalter des Aufzuges und eine vom Warter hörbare Notrunvorrichtung be finden. Tie Notrujvorrichtung muß auch dann wirkjam bleiben, wenn das Triebwerk ausgeſchaltet iſt. n An der höchſten Stelle der oberſteu Zugangsöſfnung der Auifahrtſeite iſt bei Perſonenumlauiaufzügen eine Ausrückvorrichtung, z. B. eine nach oben aue gehende Sicherheitsklappe o. dgl., an— zubringen, durch die bei Berührung durch einen Fahrgaſt der Aufzug ſtillgeſetzt wird. (17) Bei Betriebsſchluß iſt jeder Fahrſchachtzugang durch eine Kette, Schnur oder Stange abzuichließen. CN S M. Aufzüge. 2.37 CS 10. Tragmitte! Bei Perſonenautzügen und Laßenguizügen mit Führerbegleitung. ann Fahrkarbe, die nicht durch Stempel Spindeln o. da! unter jtüßtr werden, an mird ens. n Tragm: toln Zeiten, Gurten oder Ketten derart auigabängt werden. daß alle Tragmittel ausgleichend an der Belagtnung teinehmen. Tie Aurangung mittels einer Rolle o. dal. oder nach Art des Fricke zu ges ut 015 nur ein Trag mit:!. Bei Treibſaeibengurzugen i ine unmitt bare Fahrktorb auihängung ohne Wivren zum Bergſtungsausgeich o. dgl. zu lag. wenn eine jedernde Auihängung an mindeſiens vier Seilen vor— geſehen und das Triebwerk bei Dehnung oder Löjung auch nur eines Seiles ſtillgejetzt wird. Für das Gegengewicht a“ Autzüge und Air den Fahrkorb von Laſtanautzügen ane Fuhr rbegleitung genügt ein Tragmittel. Die Vernendung von çeichweißten Rundgliederketien iſt nur bei Laſtenauzügen ohne Führerbegleitung mit einer Forderhöhe von höchtens Sam zuläiſig. „Die Verbindung des Drahtſeiles mit dem Fahrkorb muß KR dauernd mindeſtens die gleiche Feſtigkeit wie das Seil beſitzen und darj außer bei Kleinlaſtenauizügen nicht mit Klemmſchellen hergeſtellt werden. „„In den Beiriehsendſtellungen muß die Fördertrommel noch mit mindeſtens einer Seilwindung umichlungen ſein. Sonderbeſrimmungen jür Perſonenumlaufauizüge. „Zur Aufhängung der Fal br ore von Umlauiauſzügen ſind Gallſche Gelen ten mit mindeſtens zwei Laſchen in jedem Glied zu verwenden. Diele Ketten müſſen in Führungen laufen, die verhindern, daß geriſſene Kettenteile auf die Fahrkörbe fallen und die bei Bruch einer Kette die Fahrkorbe abſtützen. Tas obere und untere Ende einer jeden Kettenführung iſt möglichit dicht an die Kettenräder heranzujühren. Unter den unteren Kettenrädern und Schutzbüge! anzubringen. „Tie oberen Kettenräder ſind ſo hoch anzuordnen, daß die Anderung der Bewegungsrichtung der aufwärtsgehenden Fahrkörbe erſt beginnt, wenn ſich der Fahrkorbjußboden mindeſtens 2m über dem Fußboden der oberſten Zugangsoffnung befindet. z 11. Fahrkorb. Allgemein git: 1, Jeder Fahrkorb muß mit einer Tecke verſehen ſein, die Schutz R gegen herabfallende Gegenſtände bietet und auch verhindert, daß zu lange Gegenſtände bejordert werden. Bei Piattiormlaſtenauizügen ohne Führerbegleitung, bei denen ſich das Tragwerk unter der Platte befindet und der Schacht vollſtändig umwenrt iſt, kann die Decke entfallen. bahn herausſchlagen. Für Perionengauizitge mi: Führerbegz!'eitunmg und ur Selbitfahrer giklt außer dem: Der Fahrkorb muß eine zweckmaßig' Form und mindeſten 80 m lichte Hohe beſitzen, die Wände und Türem müſſen entweder in der ganzen Hohe voll hergeſtellt oder in den unteren Teilen mit vucen Brüſtungswänden verſehen und darüber vorichriſtsmaßiz mach s 4, Abjatz 3) vernetzt oder vergittert jein. R(4 Statt der Drahinetze kann Glas verwende: werden, wenn é mindeſtens 3 nm dick oder ſa geichun— it, daß es nicht unabſichỹnich eingedrückt werden kann. Für eine ausreichende und ſtandig. Turchlüttung Des Fahr korbes iſt vorzujorgen. R„Das Tffnen der Fahrkorbtüre muß den Auizug zum Siillitand bringen. „Türen ſind nicht erforderlich, wenn die Schachtumichließung in einer Enijernung von höchſtens é, vom Fahrkorb ſo flüchtig, durchgeht, daß man daran nicht Fuß faſſen und ſich nicht anklamwiern kann. R Beſitzt der Fahrkorb außer der Eingangstüre noch eine eigene Ausgangstüre, ſo iſt Sieie im Fahrkorb' in Geſichtshohe mit der deutlichen Aufſchriſt„Ausgang“ zu veriehen. R ν Selbzufallende Fahrkorbtüren dürien ſich nur bis auf einen Schlitz von 2» em ſchiießen. Für Laſtenauizüge mit und ohne Führerbegteirung ums ür Kleinlaſrenaufzüge gilt außer den Beſtimmungen der Abjätze 1, 2 und 9 jolgendes: n Der Fahrkorb iſt mit Ausnahme der Ladeſeiten mit Wanden zu verjehen, damit das Ladegut über den vom Fahrkorb beſtrichenen Raum nicht hinausragen oder aus dem Fahrtorb hinausfallen kann. am Bei Laſtenauizügen mit Führerbegleitung müſſen die Fahr rorbwände mindeitens 180 M hoch ausgeführt werden. R Fanr* orbrerich. ir; Turen ü. dgl. dür nicht aus dr 3 Sonderbejſtimmungen für Perjonenumlaujauizüge. 1d Jeder Fahrkorb muß mit Ausnahme der offenen zugangỹeit? mit Wänden und einer Decke umichloſſen ſein und dari höchſten— zwei Perionen faſſen. Der Fußboden it im vorderen Teils als eine 15 bis 20cm breite, nach oben bewegliche und Felbſtzualtende Klappe auszubilden. (13) Tie lichte Hehe der Fahrkörbe muß mindeſtens 2 20 Y be tragen. Tie Grundfläche muß bei Fahrkoörben für eine Perjon min deſtens G75 m breit und ebenſo tief, bei Fahrkörben für zwei Pen ſonen mindeſtens O. 9. 77 breit und ebenjo tief ſein. R(Gi) In den Fahrkörben iſt an jeder Seitenwand ein mindeſtens 30 em langer Handgriff anzubringen, der von den Handgrijſen im Schachtzugang mindeſtens 20 ch abſteht. SN. Aufzüge. 239 ba Ber ſedem Fahrlorb in aui der Tecke und unter dem Fuß boden je eine Schunmwane anzubringen, um das Betrr:en des Raumes zwiſchen zwei Fahrterben zu verhindern. Tie Schutzwand auf der Decke muß bei ern ur ad He ausgeuban Truck düsweichen und beim Ausweichen unt 10 c den Nujzug MEI gan Tie Schuanwand unter dem Fußboden muß jo Cinserichte: han, daß ü den von der beinen lichen Fußbodenklrpe n zug benden Räuin nickt beeinträchtigt. ö...... 1 m. Fahrkörbe muſſen mit iner ſ.cbſtütigen Fang oder R Bremsvorrichtung, die leicht untecſucht werden kann, verrhen ſein. I/ „„Bei nicht betretbaren Lajtenaufzügen mit einer Tragiähigkeit von hoöchſtens 20 J und bei Umlauiaufzügen konnen Fang oder Bremsvorrichtungen entiallen. 3 Die angvorrſichiui,] muß bei einfacher Aufbängung beim Bruch R des Tragmittels, hei mehrfacher Shrhäanaung bereits bei übermäßiger dehnung eines* ragmittels zarer: in Wattamkeit treten. 1. Bei Trerbichzibenaufzügen mit den in 8 16. Abſatz 2, vorge R ſehenen Sicherheitseinrichtungen genügnes, wenn die Fangvorrichtung erſt beim Bruch zämtlicher Tragmitte! wirkt. . Venagt bei Perionenautzügen die Betriebsgeſchwindigkeit mehr als G85 8, ſo ſind Fangvorrichtungen zu verwenden die den Fahr korb allmählich zum Stillſtand bringen Gleitjangvorrichtungen!“. e Feſtſtellvorrichtungen, wie Stützriegel u. dgl. ſind unzuläſſig. R 13. Gegengewichte. ꝗäTie Gegengewichte der Auizüge müſſen jo geiührt oder um RR mantelt fein. daß niemand durch ihre Bewegung verletzt werden kann. daß ſie ihre Bahn nicht verrajſen und zeitlich nicht umſtürzen können. 12, Die Gegengewichtsbahn muß bis zum Erdboden oder bis auf R ein entjprechendes Widerlager gejührt werden ſo daß Bauteile nicht gefährdet werden können. „Es ijt Voriorge zu treffen, daß das Gegengewicht nicht mehr RN als 30 cu unter ſeine tieiſte Beiriebsſtelung gelangen kann, um das Ubertreiben des Fahrkorbes zu erichweren. z 14. Fahrkorbſtellungsanzeiger. . Perſonenaufzüge, deren 1 keinen genügenden Einhlick . in den Schacht gewähren, müſſen eine Vorrichtung erhalten, die er— kennen läßt, ob ſich der Fahrkorb bei der Einjteigſtelle befindet. z 15. Norruiporrichtung. r Perſonenauizüge und Laſienaufzüge mit Führerbegleitung müſſen R im Fahrkorb neben der Steuerung eine ſowohl außerhalb des Fahr 1. ich achtes als auch im Fahrkorb hörbare Noötrufvorrichtung erhalten. m Die Notrufvorrichtung muß ſelbſt wenn ſie vom Kraftſtrom geſpeiſt wird, auch dann wirkiam jein, wenn das Triebwerk augeichaltet Dt. R R R R R R 210 M. Aufzüge. S 16. Berenchtumg Jede Ein, Ausiteig und Tadeſtelle muß, jolange der Auizug benürt wird, durch Tageslicht oder duch fünſtiiches Licht ausreichend 10 Lur beleuchtet zen. Bei Perzonengauizu zen in Wohynhauzern genügt zur Nachtzeit eine mindeſtens wahrend der ganzen Fahrt, einſchließlich des Ein und Ausſteigens, andauernde Beleuchtung. „„Die Fahrkörbe von Perſonenauizügen und Laſtenauszügen mit Führerbegleitung müſſen, jolange ſie benützt werden, durch Tageslicht oder künſtlich durch eine ſtandige Einrichtung ausreichend beseuchiet ſein. Tie Verwendung von jeuergejährrichen Zion, wie Mineralb!, Meinten a. da“‘ zur die Beleuchtung der Fahrkärbe Hit unzulajſig. * — Te erettriche Beleuchtung muß auch dani in Wirkſamkeit bleiben, wenn das Triebwert ausgelchalter in. Ter Triebwer!“ und Tragrslienraum bei Aufzügen mit Kraft antrieb muß durch jeſtangebrachte Lampen künſtlich beleuchtet werden tonnen: außerdem muß eine vorſchrijtsmaßige Handlampe vor handen ſein. S 17. Schilder und Aufſchriften. Im Fahrkorb ſind an ſichtbarer Stelle ein Schild, das den amen des Erbauers, das Jahr der Herſtellung und die Fabriks nummer trägt und ein Schild von 13 cm Breite und 8 cur Höne mit dem Namen und der Anichrift des mit der laufenden Uberprüſung des Aufzuges betrauten Sachverſtändigen anzubringen. Im Fahrfkorb und bei jedem Zugang iſt gut ſichtbar eine Benützungsvorſchriit anzubringen. „Bei Perſonenaujzügen und bei Laſtenaufzügen mit Führer begleitung muß jedes Geſchoß vom Fahrkorb aus ſichtbar bezeichnet ſein. a. Außerdem find jolgende Schilder zweckentſprechend anzubringen. Bei Perjonenaufzügen mit Führerbegleitung: „Vorſicht! Auizug!“ „Tragkrajit. x oder Perſonen einſchließlich des Führers.“ „Benutzung nur in Begleitung des Führers geſitattet.“ Bei Selbſtiahrern: „Vorſicht! Aufzug!“ „‚Tragkrait... x9 oder. Perſonen.“ „Als Selbſtfahrer zugelaſſen. Beförderung von Kindern unter 12 Jahren nur in Begleitung Erwachſener geſtattet.“ „Vor der Anfahrt und nach dem Veriaſſen des Auizuges die Türen feſt ſchließen.“ Bei Perſonenumlaufaufzügen: „Nr....“ des Fahrkorbes“« „... Perſonen“(ie Fahrkorb). „Kindern und Gebrechlichen Benützung verboten!“ „Gepäckbejörderung verboten!“ „Weiterfahrt durch Boden oder Keller ungefährlich.“ „Halteknopf nur bei Gefahr benützen.“ ung„ vuniqhiids-naiojs dd aquoaaßupg ad Ng Bunzegpauaa n.. ad usßnSinvusqlaP giga? lag dun Sunnv *. cp n mag usßunrhiaagaßur8g did BunasngnrS 130 Bunjais orm 10 U un diaz iqug aun upp DC Sunſaßslaaszd ad un: oiquiq'vqPtigog ad vunaduisuj athimaßsßᷣunnqhair dun upid ad uscrnza nz dun z1adugtaqsuz 1 laalius üenlaæaezs 100010000303 uasd UanasT umhb- ur aüvluvsknzinjs ad qu uahannzugi ßunlnadangvugqs 44a 100 104. AD 0) usupblupana nz uabiduvirgaegqoS 1310 and abpjupsünginſs uaiadupaß qhiſzusdat 2000 usiaiqhitia nau 12 e. Sunlnan au hig m SEES naar MET urg Pang uanvlun 124 Sunigaisgid ans vunnæauls zuis daüuqilpq S ua usern esno gars uid usnaquſe uca Sunshursnſẽ az“: imvhaesd uted zur latvisniqhenls zuin ualtgianzuv zennmpesnlẽ utsd unqau Uadasgno dun n 159 USEINEND. NIE 1 HL LOG MH OSQOELUÄAR SH dun SPENGE zu: HETDAS ING 1 ML N HAN uadaaar ihvaqaßun nuput sgaakiub 13d unrund uir dun ussunßmiqhoq́hi vg usd up uiaalſihZ ugusquiäqebäiad ud Usdat ustiid ustäaiad ,, ee.. üatlariqhe 1ape2ziqhont S Baunduratuin 120 bunu: aud A205" MAP DaLLAIE KUNA-“ usaſſa: nu BU ST POGHPUDZ sad 1614 305” AN WEIDEN. 83 METER e, 1. e n.. usruusz usdasat u srorYraq z*ꝗqD Ula: w e LET SPIEL SER ucktrihra 04040, laq inu Sunzrhruras, b“ „ER uaallverrſ“ e A DA JEDE e STR! e HRS SEN . ,,,,, ld. i ,' „1 A . 116 . Ill Ich ö GEN Ale u Dart ni ae x Im. e, e GEN TAN 1.. e, HP PDA" LEG na 163 —— R 212 SY. Auf züge. vorrichtung, die Notendausſchaltung, die Schlaänjausrückung, die Selbn hemmung, ialls ein ſelbſthemmendes Getriebe vorgeſehen iſt, die Treibfahigkeit und vorſchriſtsmaßige Auihängung bei Treibſcheiben aui zügen, die Beleuchtung der Fahrſchachtzugänge, des Fahrkorbes und des Triebwertsraumesz, der Jſolations und Erdungswiderſtand gemäß den elektrizitätsrechtlichen Vorſchrijten für Starkitromanlagen. die Iſolation der Steuergeräte Drucktnöpien, und ob alle vorge ſchriebenen Schilder, Vorſchriften und Anleitungen vorhanden jind. z 19. Laufende überprüfung. (1) Alle benützten Aufzüge ſind regelmäßig von einem Sachver ſtändigen zu überprüten. Tie Friſten ſollen nicht länger jein als drei Monate bei Aufzügen ür Perionenbejörderung und bei Lajten auizügen mit Führerbegleitung und ſechs Monate vei allen anderen Auizügen. 2 Bei dieſen regelmäßigen Überprüfungen iſt die Anlage wie bei der Abnahme zu prüjen, insbeſondere ſind die Tragmittel zu unter ſuchen; bei Perjonenaufzügen und bei Laftenaufzügen mit Führer begleitung braucht die Fangvorrichtung jedoch nur jedes zweite Jahr in dieſer Weile erprobt werden, ſonſt und bei allen anderen Au zügen genügt die Prüfung, ob die Fangvorrichtung ſich in jang fähigem Zuſtand befindet. g 20. Berechnungse rundlagen. R 951 9 Das Gewicht eines Menſchen iſt mit 75 lu anzunehmen. Zulãäſſige Beanſpruchungen: X. Tragmittel. a) Seile. 1. Die Seile ſind nur auf Zug zu berechnen. 2 Die Zugieſtigkeit des für die Drahtſeile verwendeten Drahtes ſowie die Zugieſtigkeit und der Aufbau der Seile ſind durch eine Beſcheinigung des Herſtellers nachzuweiſen. 3. Für die Berechnung des Trahtſeiles iſt bei Aufzügen mit Krajtan trieb eine Sicherheitszahl anzuwenden, die nach der Forme! V 8— 80(14 5) u ermitteln iſt. Darin bedeutet v die Ge — ſchwindigkeit des Fahrkorbes in„s; es iſt einzuſetzen: So— 10 jür Perſonenauizüge(auch für Laſtenauizüge mit Führerbegleitung) mit Fördertrommel, so— 14 für Perſonenauizüge(auch für Laſtenaufzüge mit Führer begleitung) mit Treibſcheiben, so— 7 für Laſtenaufzüge mit Fördertrommel,. So— 11 für Laſtenaufzüge mit Treibſcheiben. Für Handbetrieb kann v— o, ſomit die Sicherheitszahl 8= v0 angenommen werden. A. Der Mindeſtwert des Trommel- oder Rollendurchmeſſers D ijt nach der Zugfeſtigkeit des Drahtes, dem Seildurchmeſſer und der Zahl i R ** 80 ach 6 SN. Aufzüge. 243 er mwirktiamen Seilbiegungen bei einem vollen Hub aus der fol— anden Zujammenitellung zu entnehmen: 1 ö ESTG das Vernaältn: s ü Baches ve ıd r Zerdertrom: meln für Rollen 130/ TE 32.— 37* 1 166) ac i,. 37 2 1 12 2 j 186 1. 161 16 2 ĩ 15. 2 i Unter wirkiamer Seilbtegung i iſt die größte Zahl von Seil biegungen verſanden, denen der am meiſten gejahrdeie Teil der Aurzugsjeil« Fahrkorb oder Gegengewichtsſeil bei einem vollen Hub ausgesetzt iſt. Tabei iſt die Mut und Ablauiſtelle bei gleichgerichtetem Biegungsſinn mit je 1, jede Auf und Ablaufſtelle, die zu entgegen geießt gerichteten Biegungen gehört, mit je 11, zu zählen. Bi Handaufzügen gilt für den Trommeidurchmeſſer l— 22 c. ür den Rollendurchmeſſer l= 25. „Der Durchmeſſer der Tragſeile für Perjonenaufzüge muß min deitens 1090 m betragen. ä Ketten. Alle Ketten ſind auf Zug mit der größten ruhenden Belaſtung zu rechnen. Die Zugbeanſpruchung im kleinſten Zugauerſchnitt(bei kali brierten Ketten 2 z.* A darf höchſtens betragen: bei Gallſcher Kette ein Achtel der Zugieſtigkeit für alle Antriebsarten, bei kali brierter Kette und Handbetrieb ein Achtel der Zugfeſtigkeit, bei kali brierter Kette und Krajtantrieb ein Zehntel der Zugfeſtigkeit; daher Gt jür die höchſte zuläſſige Beanſpruchung die Sicherheitszahl 8— 8 bei Galtſcher Kette für alle Antriebsarten, ſowie bei kalibrierter Kette und Handbetrieb, 8— 10 bei kalibrierter Kette und Kraft antrieb einzuſetzen. B. Tragteile aus gewalztem oder geſchmiedetem Stahl(Traggerüſte, Fahrtkorbgerippe. Fangvorrichtungen und Führungs ſchiemen). Die zuläſſige Beanſpruchung darf höchſtens ein Fünſtel der Zug— ſeſtigteit und für die durch das Wirken der Fangvorrichtung höher beanſpruchten Teile Fahrkorbgerippe, Fangvorrichtung. Führungs ſchienen, zwei Fünſtel der Zugieſtigkeit betragen, wobei als Belaſtung anzunehmen iſt: 1. für Traggerüſte die größte ruhende Belaſtung; 2. jür die durch das Wirken der Fangvorrichtung höher bean ſpruchten Teile ein Vielfaches Ro der Summe aus der größten Nutz laſt und dem Fahrkorbgewichte. alis Kon C= in mol gender Weije: 241 Droſſelllappen, enge k auchiauge ei Sp ndung*** ö pn.. geichwindigkeit \(0.(0 U IN. TO 8 0. N bei Verwerdettegn? un. die grußte Verzeg rung 6. m an als le. Tric bier Für Gußeijen dari die Beanſpruchung en zehnte!'n: Zitat! auß Fluſnt ahl und Bronze eint echte“ dear ö tert zuucht 67T ſchreiten: Daher 1: jür die hoöchzie WV arme, nnn dir S iche rin?- zd*. 8 19 ür Gun ijen x 8 hir Stahlaguß. Alınnabi, ö— Zu den 88 112 und 114. XVI. Verordnung der Landesregiernug vom 6. Mai 195 über Droſſelklappen und euge Ranchfäuge, LGBl. Nr. e I. 4 * Aui Grund der SS 12. Aria t. und 1120 b. ordnung für Wien vom, BU24 EGW. wu W Rr raus 1950, werden acht ende Vein s' ö. LS ya PAD Tie Verwendung DON ö UL ACH GEN uud AiC. jeimumgen it nur dann a artet, wenn die ir iber: nd C üinune zujammenhangender, Fach ein Vierten des lichten Ni alichreuranerichnirt.mindeſtens aber 20 en} betragt und richt im unteren 2. d..*r. iegt. Zammich? Muciührungzarten von Drojſelt!arrpen MEET der Genehmigung der Behörde. Vor ihrer Aus iiübrurg ünd* u oder Zeichnungen vorzulegen— II Enge auch Tan Enge Rauchtange muſſen un Funn eine w N Putzilache und wenigitens Einen lichten Ou vchirtt es D., ,. erhalten, der bei wird N ſi auch an en mind k BAM 185 M lang dem mnuß. In einen engen iguchtang dürten in der R 8. icht als drei Feurrungen— ge eiter erden. Ausnann n ann di.. zulaſſen, wenn der Qterichni jür jede weiter Einmündung Unt s CM, vergreſiert wird. Dienen'ſauchtange dem Ani. uſ von D, n,, umi: größerem Brennjtofiverbrauch. wie in gewerb:(chen Berrircbern n: sa. heizungsanlagen, Bäckereien, Gaſtha lern. Gelbbrennereien u. Da oder liegen ungünjtige VorausſcBßungen jur die Wirtiemtei: des Rauchjanges vor geringe Rauchjanghoöhen arte Mb übungen u. dgl.“ io find die Nauchfänge unter Bedachtnahme auf dir Umjtande en? Thermophorſchornſteine. 215 „ WVärgrsſrung des Cäunrjchnitt«s, entſvrechende 8 der San ahdanutr Dergreſert, is darf bei rechteckigen = a hartem dar Ter en ven DL, nicht weſennich über ä, DE Bor anda nme itmertel I. AB aa ya EN Kay andienront d. 0 N N Lay dt gehaunng X 3 Tas i eich. 3atall r„t: ili. Tach baden 3 zen Abführung wr idend zu DC Und DE ben nt. ud ate Dr Gösichojiſen mindeſtens« ü, ſtark us cd 3u S 113. XVII. Verordnung der Landesregierung vom 6. Mai 1930 über Zulaſſung der Thermophorſcharnſteine, Bauweiſe u.. Mete LGBl. Nr. 49 Arti Gina des 8 Ik Abiat 19 der Bauordnung Hr Wien vom . Mär mher.. n bear Nr. 11 aus 1E. werden imaphorichoreitetnte Beweis Ing. L Motto, nach dem in der age enthaltene Weich, bung ir und Abbiidungen unter folgenden DET N * 1. * AZ 1* 2 WOHLE niuiſen nubem ACER NHL 2. Tie Dabei Mus rarruang der Ihermtophorichorimteine iſt in den Var. e A In besonderen Fallen it dem Bau— a griuch die Ber EHEM N z. Tia Cinmändaungen dar LE LOHN ſind derart anzuordnen, daß dar Abnand dor. zweiger von itt‘ zu Mitte mindeſtens 40 670 belyaagl. J. Tie Zechormitennts 7010 io auszuiühren, daß die Mauerſetzungen * icht au! dir'n bhr« ubertragen werden können. , Tas fſignchungmal riert it io dick auszujuhren, daß das ſiglt rose: nach leit Sen:: durch müindeſrens einen halben Stein — 9 4 in 8 fart, ü Varbans liegende egencharen gedeckt iſt. .. 6. Tie Baupiane und Berechnungen ſind von(inem Zivi: . ingen ius Hochbau oder zrrgechttetten oder einem Baumeiſten un zu beſtatigen. . Tie Schorniteine ſind enzzarechend den vorgelegten Zeichnungen, umi: der Beichreibung und der darin enthaltenen 1 und Be 0. rechnungen auszufünren 97. S. Fur die Thermophorichornſteine haben im übrigen die allge— Derr meinen Vöorſchritten hr ziguchiunge zu gelten. 91. Tie Anderung oder Erganzung der vor ite henden Bedingung! en: ach Maßgabe dar Eriagrunz Bucht V.:!*. 216 Thermophorjchoruſieine. Beilage. Beſchreibung. A Beichrerbung das Therm äophorſäausvychonnitrr mer ia Der Thermophorhausichormtenn joll nicht nur bauordnungsgemaß als Rauchichlot für je ein Geſchoß und eine Wohnung dien ſondern bezweckt vor allem als Sammelſchornſtein die Cinmündung von Feuerungen aus verſchiedenen Geſchüſen und verſchiedenen Wohnungen in den gleichen Schlot zu ermoglichen. Der Schorn ſtein beiteht aus einem Strang 1 in Abb. 1 und 2, und 7 in Abb. 3 bis 8 von innen moglichmt glatten glaſierten? Muffen rohren aus Schamotte. Steinzeug oder anderen zur Rauchabluitung geeigneten Stoßien Seine lichte Werne it gleichbleibend. wenn aus einem einzigen Gejchoß eingemünder wird oder mird nach obern rie eniprechend der zunehmenden Menge, der aus, den Kia ine 6 ſchoſſen einmündenden Rauchgaſe— mit trichterförmigen Ubergang— rohren erweitert Abb. 3). Zur Einmündung der ien ſind Rom abzweiger vorgeſehen. Tas Schornſteinrohr, weiches gewöhnlich bis zum Keller hinabreicht, beſitzt am unteren Ende und im Dachbodon eine Putzoffnung von mindeſtens 12„M lichter Breite und mindejten— 26 en lichter Höhe mit Doppelverſchluß und in ſamw den Abzweiger? mit einer Schutzſchicht 4 in Abb. 1 und 2, aus Sioſien geringer — Warmeleitfähigkeit gegen Wärmeverluſte umhüllt. Tie Putzſtelle im Dachboden entfällt, wenn die Kehrung durch die Rohrmündung vorgenommen werden kann. Die Rohrmuffe ruht mit dem Hals ringsum auf einer austragenden ziegelichar 3 in Abb. l oder einem den Muffenhals umfaſſenden Betonroſt auf, wodurch das Abjacken der Schutzſchicht, insbejondere wenn ſie aus geichüttetem Stoff(3. B. Hochoienſchaumſchlackenſand. Binisſand od. dgl. beſteht. verhindert wird. Um die Übertragung von Mauerjetzungen auf das Rauchrohr zu vermeiden und ſeine unbehinderte Bewegung unter der Wärmeeinwirkung zu ermoglichen. wird es bei den Z3wiſchen decken und beim Muſienhals ebenſo jede Abzweigermnuffe, mim einer Dichtung„ in Abb. 1 aus Schlackenwolle, Ajbeit oder dgl. um hüllt und in jede Muffe ein Tichtungsring 6, zweckmäßig aus Aſbeſtzopf, eingelegt. auf dem das nachfte Rohr aufruht. Als Schutzſchicht für das Rauchrohr tommen Stoffe mit eine. Wärmeleitzahl unter 10 Kilogrammkalorien, bezogen aut 1 om Tick. der Schicht, auf 1 m? Flache derielben, auf eine Stunde und einen Temperaturunterſchied beiderſeits der Schicht von 1° C. 3. B Magneſia, Kieſelgur. Schlackenwolle u. dgl., in Betracht. Ter Schutz ſtoff rings um das Rauchrohr wird je nach ſeiner Art leicht geſtori oder geſchüttet oder gewickelt und mit Traht gebunden(3. B. bei Schlackenwolle) oder auch als feuchte Maſſe aufgetragen 3 B. bei Kieſelgur oder Magneſia Die Tide der Schutzſchicht, welche von ihrer Wärmeleitfahigkeit abhängt, beträgt bei Schlackenwolle Warme leitzahl C06) etwa 4 cu, bei Schornſteinen im Freien wegen der größeren Wärmeverluſte etwa en, wenn die lichte Rohrwen. VıM x X B wen KENT”—— X AD mi..— —— 4. 4 *. j 16. Fig. — 8|\ Thermophorſchornſteine. 247 2, von naht uberſeigt. Bei großerer Weite. z. B. beim Schornſtein einer Zammelheizung, iſt die Dicke der Schutzſchicht fallweiſe zu berechnen. Der Thermophorſchornſtein wird in der Regel in einem Mauer— pfeiler bis über das Dach geführt. Bei Schornſteinen ohne Um mauerung wird das mit der Schutzichicht umhüllte Rauchrohr mit nem Schutzmante! umgeben(Schutzrohr. Möortel auf Putzträger, und auf geeignete Weije ſtandſicher beſeſtigt 3. B. an einer Mauer oder an den Decken. Bei Rauchrohren. die ohne Ummauerung durch den Tachboden juhren, genügt es nicht, ſie am Tachgeſperre zu bejeſtigen, weil ſie bei einem Dachbrand abſtürzen könnten. Bei dieſen Schornſteinen ſollen keine Auiſatze angebracht werden, weil fie den Zug behindern. Das in das Rauchrohr eindringende Regen“ waſſer wird nicht wie bei gewöhnlichen gemauerten Schornſteinen dom WManerwert auigeſaugt, ſondern rinnt längs der glaſierten ſohrwandungen ab. Wiewohl Dieſe Waſſermenge nicht bedeutend iſt. wird am unteren Ende ein Schlammſack vorgeſehen. Eine Probe tehrung hat ergeben, daß aui eine Heizſtelle bei gemiſchter Kohlen und Koksheizung und einigermaßen richtig arbeitenden Ofen in acht Wochen 4 dm? Ruß(alſo eine verhältnismäßig geringe Menge entfällt. Demgemäß iſt das Rauchrohr eriorderlichenfalls unten der art zu erweitern daß es die ſich ergebende Rußmenge zu faſſen vermag. Die gute Wirkung des Thermophorſchornſteines beruht vor allem darauf, daß das wärmedicht umhüllte Rohr nur wenig Wärme an die Umgebung abgibt, wodurch die Rauchgasſäule heiß bleibt und die Außjtriebskraſt ein Vielfaches jener gewöhnlicher gemauerter Schornſteine, die große Wärmemengen an das gut leitende Mauer werk abgeben, beträgt. Wegen der großen Zugkraft kann die dem Schornſtein zugeführte Wärmemenge niedriger gehalten werden, indem der Schieberauerſchnitt der Aſchenialltüre entſprechend gedroſſelt wird. Dadurch wird der Wirkungsgrad des Ojens erhöht. Tieſe günſtige Wirkung des Thermophotſchornjteines zeigt ſich beſonders beim„Sammler“, bei dem alle im Betrieb befindlichen, an den Sammler angeſchloſſenen Heizſtellen Wärme in den Schornſtein ſiefern und der Wärmeverluſt ſich auf viele Feuerſtellen verteilt, ſo daß auf die einzelne ein gan; geringer Anteil entfällt. Dadurch fann die thermiſche Wirkung des Ofens verbeſſert werden. Die Verjuche mit einem Sammelſchornſtein mit neun He izſtellen eine zu ebener Erde und je zwei in den folgenden vier Geſchoſſen! haben eine außerordentliche Zugwirkung gezeigt, ſo daß eine Rauch gasausſtromung aus den unbenützten Heizſtellen, beziehungsweiſe aus ihren Einmündungen, ſelbſt wenn die Ofen entfernt wurden und die Einmündungen offen blieben, auch dann nicht eintrat, wenn nur eine einzige Heizſtelle in einem beliebigen Geſchoß in Betrieb blieb, alſo viel kalte Falſchlujt zuſtrömte. Bei mittelſtarkem Betrieb mit Koksſeuerung und einer Außenluft von 307€ wurde, wenn ſamtliche Sfen in Betrieb ſtanden, eine Aujmiebskraft bis 9„um Waſſerſäule gemeſſen, wobei die in den Schornſtein ein ſtrömenden Rauchgaſe etwa 230° C und die beim Schornſteinkopf ent 15 Thermoplkforichoruſteine .>\... .— 5 X Ä mm BD:;.. ae. é,. chen DON; 2 i,,.. ö de ö ö 82. 541 ö. J. ü. I e........ ö. niit aits. S den güch ber ;. 5. 0:...* e.... a MT. . NT 6 8* x,* x.... ö. ... (U. VM 11 1. x N .. La , 20 12: ie,. 1, VA . ͤ ö. ö dw ö a ö UN. ö ne:,, iz: ö UM g.d ö RS = ü., Die 8 J NINO in MA! 3 Ve m rei g . ud? ö SEN UT ü W, ,, mm; i! J.... ö.> i. W 208.. 1 My 11 nim: 21 Sa i:> 16 d; ö Zn van nährt amp die Tage** in LO ä OR NAT MN . ö chem pH SOON i. ae den Te dar abieritt« T: Ra deem bar nnn Di md raus e nor? abalcla nor ge Jit zun: X. 510 to ö. 3619 65. m 81 27. 6 2700 6m ü 6 WC DO. ä bar ind Gt dünn ES. EN den, DD m.. 66 4 beit* 83. 1 8 ö Kid OR€(7, To 9005 C, bei cinem 0 4 SD iter im Erdaeichaß bei en: . ibo nd> Y ö. C bet einem 2G* , eee , 114, C, bei in m ae n, hohem Schorn in mit*, AST CL 1G Gäicheiſen c O0 G Sl.. 1 15074 Tie Crus ruchnitrflacke dee Rauf berragt dann im n:. Stocknert ür drei Ves: lem T. G us A | AUTO 61 f* 6135272** zi TH 2. der eine licht. hohes var eki eder das NMoöornimaß won (I ν Itnpricht. i. ö. ü, AN CE e.. = in.. ä. CY ,., e, r,, N e CL CI .... 17. gun SHOP EEE DT*I SORGE) ur sil um uns! N uebi eb und ia ia HEN eee eee SIT ind[STUDIE ursnigaqh zg hz Sig uatJ üidd s OMA urdnq́o;* untigagäutaus SPP audazBa'd l spa 11 urid sven aq; vutahatsoäöd le TREUE 40 ugs usdaagaté USTD e eee AG HL HN STE urkur z ne STUNDE side au, LOL TEE HEIL] RAN 18: J» τbtrltzhszd ladeq Sug) zur Gun 20047806 SPP) WTA Un,-BEqu Unie Z HEHE hand dvianuuazg ze! üustebglſls Usd zun EDS une; uses) 1108 hq; ſé aT dalia vai: d uraiqhrebbn: ad dun„inadaistbqſe dad RAD ipandyvd DD LATE Bunuunussquss; 1G idoa Gala aunimziinF dali vr qhirnd unad n... A LG TOTER Sa e VAREL. LEE HZ e ö. e........ K ü (. C , t 9. 6. . l dun„ M CK, meg unis ELLE DPD] bad! uzſtonziaecd ahb uragat uz SQ iartaiskdh MOB] EN 660. au ionuaaſplaaudouao T ——— A—— 536 Thermophorichornſteine. I GMT ö daher N :;. daß in der Rege: nicht alle vier voll u nommen werden dann Berrieb itene: ö Gas ao 04h TAT Ger Stelen an geht oiſun ind: ö 165 0) 17 26 an 175 216 206 20 1.5 15 1. 1* 15 1754 15 1.45 1 174 15 15 1. 17 171 19 15 17 17 17 175 Tennach beiragt bis zu Héizitellen die oberite lichte Rohrweite 15 C bis zu. TU cm, bis zu 15: 2) em. bis zu 21 22“ bis zu 31: 25 em und bis zu„0: 275 C. Tieſe Roöhrweiten gelten auch dann, wenn die wo: zſteillenanzah. in den einzeinen Geichoſſen wechjelt. Die Putzſtellen ſind zweckmäßig. in 1109 Hehe über dem Fußboden anzuordnen. Ta über die nuß ablagerung noch feine hinreichenden Erfahrungen veoritegen. ſind die Tyermophorichornſteine in den gleichen zeitabichnitten wie gewöhnlich gemauerte Mauchiange zu kehren. B. Beichreibung des Thermophorjabritrchornſtelnes Die wärmeſchutztechniſche Bauweiſe von Fabrikſchornteinen iſt aus den Abbildungen 9 und 16 erichtlich. Die(benialls aus Magneſia— Kleinmohn., Klein, Gih2nfamilien u. Siedlungshäuſer. 251 G Ucteititihüäd, PDS itesigur od. Dal. beſtennende Schutſchicht wad gemäß: Abb. 1 in Form von Schalen oder als aufge iche: Mare ent: eder am Futter 12 oder am Außenmantel il! oder gercilt 16. L au beiden derart befeſtigt, daß zwiſchen den beiden Teilen„min mnungsraum ll entiteht, der die rei radial 1nd brecht Ven ing des Firners unter der Warmeeinmirkung der bad:*I. ö d== Kappe un tat inem ſich zelbſt tragenden a e die ve rn nt Sinfeenntéatte:; 1E Us. beg: az: Lt. er Anßenmartte. Ried 0415 20 ö., Schutzichicht umhullt. U. Aibeitzemen: od. da. chaten gabildet, die in dom Furtermaurrwert getragen werden. e Sa Zragplatt 3 DS auirithen, tret hinabhangen und die Uäacht Schaie in lotrechter, allenfalls auch in waagrechter Richtung oe überar zen. Tadurch wird die freie Bewegung des Futtermauer Bares ers nicht, Iniorge der geringen Wärmeveriuſte erfahrt die ſiguchgasionn nach oben zu eine drerar: geringe Abnahme ihrer Tentzera: ur und ihres Voiumens, daß die chte Schornſteinweite in der ganzen Hahe iat geeich gr aß jein tann. Wegen der großen Au trie beirait: ann die Bauhehe des Schornſteines ennprechend ver ringen: werden. Ta die Schutz; ſchich: den großten Teil vom geamten radiglen Warm abfall in ſich auinimmt— verbleibt im Futter und um MWanteimanerwer? ein geringer Temperaturabiall, wodurch dir armeipan inden mare rnt!ich m neee, werden und die Rißgefahr r ger; wi Zu den 58 116, 117 und 118. XVIII. Verorduung der Landesregierung vom 6. Mai 1930 über Erleichterungen für Kleinwohnungshäuſer, Kleinhänſer, Einfamilien- und Siedlungshäuſer, LGGBl. Nr. 50. Auj Grund der SS 116. Abtatz 2. 117, Abiatz 2. und 118, Ab at, der Baucrdnung iür Wirn vom 25. November 1929, LGGBi, jür Wien Mr. II aus. nerden nachütegende Beſtimmungen eriaſſen: Zur Kleinwohnungshauſer ſind nachjtehende Erleichterungen . . Tie Uicht Hehe Lon Wohnr amen bei waagrechten Decken muß unde itehe 2. betragen. Wird dicſe Hohe nicht an allen Stellen erreicht jo it He nach de vergtichenen Maß zu rechnen 8 85. Abſatz 2. 2 Im Dachgeichoß: iit der Cinbau von Wohnraumen zulaſſig. wenn deren Füſche nicht mehr ais ein Trittel der gejamten Dach bodenflache betragt. Fur joiche Einbauten geinn die Beſtimmungen des 8 Su. Abſas 3. Sie mäiſen überdies in der im X S3. Abiatz lebßter az, vorgeichenen Art ausge Miet werden. II. Für Kleinhaner ſind nachſtehende Erleichterungen zulüjſig: . Kleinganter konnen in der Gruppen- Zeilen und Blockbau weiſe in einer Hehe erbaut werden, die das in der Bautlaſſe vor geichrie bene a dini: Aa urn US uniterſchreite: wenn hiedurch . leinwohn, Klein ,. Cturgmitien u Siedlung shanmſen. . n ML 1 ED a aM. ** N u x vr x* N ö.. 1 5.* 1 1 i:.. 8* x\ N N.. x .;.. l 6 1 864 nin de.'. 84 Cu ,.! X x.. 1*... SE* *, XS TTENT TUN NDS N HE ADOBE Enel. ä., Be SED des ar. ö Ninlag au Do , ds N ey a J Eau DEAD . ö. Jꝛ N.!.. ö 30., SEE ö SON ö w an uhr d ch ö ar Zinn dan) Ds WAL m pen DD DEE Men:* J=. 6 yachE am 8 2, ZEN BOY. Zr a bo> ö. ö. ü ben eg Zur ch, dat. Ep Ob PANDA DONE IT u ö DET ara Ze GE ar San Tayhr, Der MD ö.. ö e ö ö DEN SEN MOD ö nd D ö ö é, wem das darch de ä statt CN Zn J bin date a HT DES. . Fur Conmfanp ar und Ze diungshbauier garten außer den u; ö. äachäüehend ap CT ©* 8* . 18. OO e Grm N Chzum© 1 Ye EEE J e IE ö Cana ENTE Sa be. Til der Tack bed mean Sa ME Yes dd SEM maß ubericait:en* t dee Sachs 1 ö. rechnen. Bezüglich der Ausinhrung gern der 2g. d ü Beinminnung: wie bei Keinwahnünzsbauten T= dichte Heide don Wrenreinnen n Zu Denim muß wäentaitens 2E beztegen. Wird dir Gem, nich: an unn Sitten erreicht, io Dir i: nach dem verglichenen w ech an 8 SU Yıblap 2 . Für Küirinwohngangs Und Ableimhug 30ön 6 GP NUN m und Zu dlumgsahauber bon n! ö. ö.... rämichterung. zugeſtanden werden, doch de da;! Der Berch ld der Beſtatigung d zuſtandigen(Gemeinderarsansichaij s. Jus beendere kann n oe; Bauflaſſen J und IL die lite Hehe der Wohnreume R Eſter doch icht: Urte.* E u, erntakigt warden; Ginftellräume. 270) 3u§z 121. XIX. Verordnung der Landesregierung vom 17. No vember 1931 über GEinſtellränme für Kraftfahrzeuge. LGBl. Nr. 56. Au Gerne dee s 12! der Bauordnung iur Wien von 25. No vember Lins. SGrdze dur Wien dan II aus T900, närden fur den Lit e n; som Eni„ äunmen jür Kraittgnurzcuge ni! brennbaren Finiizteitan a. Triebitsi nachstehende Veütimmungen or. aſien Ban Und d: A. Allgemeine Beſtimmnngen. F 1. Begriſisbeſtimmungon. é Fitr die Einjtelung von Krafifaarzeugen werden unterſchieden a Ginjtellräume Garagen. b, Einſtellplatze, das find unbebaute oder mit einem Fluügdach überdeckte, für eine wiederholte zeitwerlige oder dauernde Auf der Einſtellung von Kraisahr zeugen ejrimmte Höje oder ionſtige Frei flächen, die nicht dem vienttlichen Verkehr dienen. Nach dem Ausmaß der Eitnrelliläche Bodenfläche der Einſtell raume einſchließlich der Waichplatßen werden untenſchieden: an Kleinanlagen bis zu 100 16. „ Meittelanlagen über 190“ bis 400 n und e Großanlagen über 400 n. Tankräume ſind Räume, in denen die Füllporrichtung unter irdiſcher Triebſtoſjbehälter untergebracht iſt. Einſten und Tankraume bedürfen gemäß S G der Bauordnung für Wien der baubehordticken Genehmigung, unbeſchader der etwa erforderlichen gewerbebehordlichen Genehmizung. Tie Einſtellung von Kraitahrrädern unterliegt. abgeiſehen von der etwa jonſt nach den Vorſchrijten der Bauordnung eriorderlichen Genehmigung oder Anzeige. dann nicht den Beſtimmungen dieſer Verordnung, wenn der Faſüungs raum ſämtlicher Triebſteffbehärter insgeſamt nicht mehr als 20 beträgt. „„ CEinſtellptätze bedürfen, wenn keine genehmigungspflichtige Bau herüellung damit verbunden iſt, bleß ciner Anzeige nach& 6! der Bauordnung. Tie Behörde kann, wenn es aus feuer oder ſicherheits polizeilichen oder ſonſtigen im 8 60 der Bauordnung angeinhr:en Gründen notwendig iſt, die Genehmigung der Aman verlangen. Bei Errichtung von Mitte! und Großaniagen ſind dem An ſuchen um die Erteilung der Baubewilligung außer den nach den Beſrimmungen der Bauordnung jür Wien vorzulegenden Plänen auch ein Lageplan im Maßſtabe von mindeüßens 1: 2889 üher di Anlage und ihre Umgebung und eine Baubeſchreibung mit Angase des Kanals, der Lüftung. Beheizung. Beleuchtung. Triebitoſfſagerung. u. dgl. anzuſchtießen. Aus dem Lagepian müſſen die in einem F 2. Genehmizungspülicht. ————— 251 Ginſtellranne. Umfreiſe ven 1: bart dectun Gehrde, SEES. chuten. Kran!*äamtsaneꝛ“ 0 erichen ſein. Zur Bauvertansrung»dind dünn den n 181 ac sz 68 der Bauordnung inn Warn auch d: ö or ab laden Di zur Wahrnng zor besendsreir bien icken Juri d Cin zen e*läe= berujen ſind. :, Und Ne, da. — 7244 S 3. Trtiiche Lan“ Einſtell und Tankräume dürjen nur dort er ichtet werden w. „die Bebauungs und Fruchninienpäränn G6 der Bagordnnnnn dir Verkehrsverhältniſſe und die Rückücht auf den Feuer und Giennnd, heitsſchuß ana Und won ö. benachbarte: offen: cher Ar: dc. D ah n,. ö niebei ü: ber Mette; und Gräß'antagen der nt ö führte Umkreis in Betracht zu ziegen. z In Yeohnaebieten dürjen in der Hegel nür Kerintandnen, el nahmsweiſe Mitteignlagem unten dem im 8. AMbiatz:, der Bauer? numz enthaltenen Vorausietzungen errichte: werden. l3. Beſondere Beſtimmungen. z 4. Wande. Decken. Tragwerke und Vrandäichürzen. Umiaſiungs und Scheidewande. Teden,. Tragwerke und Brand ichurzen ſind aus ſeuerbeſtandigen Bauten verzuitellen, Wei Kean anlagen mit nicht mehr als dl!* Einnenſtache rann die Benorde ſenerhemmende Decken und Wande zulajen. Einſtelläume mit einer Eimtellflaäche von üher 160 Gin? entiprechend den Gefällsbrüchen der Fußbe den z. Ab'at 2 und den Rauchabzügen 8 9. Abzatz U durch Scheidewände oder Brand ſchürzen zu teilen. Wenn Brandſchürzen hergeſtellt werden. ünd bejondere Vorkehrungen jür die Brandbetampfung nach den Beſtim mungen des 8 26 Abiatz 2 zu treffen, Einzelne Sinungen in Scheidewänden zwiſchen den Einſtellraumen und zuräig, wenn ſir mit jeuerhemmenden Verſchtüſſen Vdg. v. 6. Mal 19. LGB. für Wien Nr. 47 ausgejtattet ſind. Als Criatz Air jelbſtzujallende Türen konnen Verichlüſſe verwendet werden, die im Brandialle von geſicherter Stelle gejchloſſen werden können. Wenn es die örttichen Vernaliniße geſtarten und weder diNachbarſchaft durch die Anlage nach die Anage durch die Nachbar ſchajt gefährdet wird, kann von Der Unterteilung abgeſehen werden?: A) bei allen Antagen auf Grundſ:ücken, die ausſchließlich der Unter bringung von Krajtiahrzeugen dirnen; in dieſem Falle ſind jedoch bei Großanlagen beſondere Feuerichußeinrichtungen„Sprink.er oder Regenanlagen u. dgl.) vorzusehen: b)ı bei nicht überbauten Klein und Mittelanlagen auf Grund ſtücken, die nicht auschließlich der Unterbringung von Kraftfahrzeugen dienen. Einſtellrän me. 2575 F 5. Fußboden, Entwähſernung. Fußboden ſind flmſigkeilsdicht und jeuerbeſtandig jowie moglichſt jugenjrei und ölieſt herzunellen. Fußböden in Einſtellraumen ſind durch Gefallsbrüche in Felder von höchſtens 100* zu teilen. An der tieiſten Stelle jedes Feldes iſt in der Aegel ein Kangieinlauf mit einer Gitterflüche von mindeſtens 0160070 Kaszujtellen. Manalrohre muaiſen einen»ichten Turchmeſſer von mindeitéens 16* erhalten, Iſt die Herſtellung eines Kanaleinlauiss nicht moglich oder ſieht die Behörde im Einzelfalle vegen des geringen Umfanges der Anlage hievon ab, jo ijt dar eine Sammelgrube herzuſtellen, die ſo groß ſein muß, daß ſie un gejähr die Triebſtofimenge der auf das Feid entfallenden Kraftwagen aufzunchmen vermag. Fußböden in Tankräumen ſind derart im Gefälle zu verlegen. daß verſchüttete brennbare Flüjſigkeiten aus dieſen Räumen nich: ausfließen können. An der tieſſten Stelle ijt womöglich ein Kanal einlauf herzuſtellen(2 6, Abſatz 51. X. 6. Abſcheider für Si- und Triebſtoſfe. Schlammfange Die Abwaſſer der Einſtellräume und der Waſchpläͤtze ſind vor ihrer Einmündung in den Haus oder Straßenkanal durch einen oder mehrere, womöglich im Freien angeordnete Abicheider einer von der Behörde anerkannten Bauart zu leiten. Die Größe und die Anzahl der Abſcheider it nach dem Ausmaß der angeſchloſſenen Einnellflächen und der Menge der anfallenden Ab- und Nieder ſchlagswaſſer zu bemeſſen, wobei der Ablauf ohne Rückſtau gewahr— leiſtet ſein muß. „Der Waſſerdurchlauf der Abſcheider muß, in Sekundemiter ausgedrückt, insgeſamt mindeſiens betragen: a) bis 60m Einſtellfläche ein Fünizehntel der in Quadratmeter ausgedrückten Einſtellfläche: p über 60 m? Einſtelfläche ein Fünftel der um 40„ verringerien Einſtellfläche; über 10 n his 400* Einſtellfläche 12 Sekundenliter: di in Großanlagen, die nicht oder in Abſchnitte von mehr als 400 oe Einſtellfläche unterteilt ſind, in der Regel jür je 400 m! Ein ſtellfläche 12 Sekundenliter. (En Der Abicheider muß jür den Quadratmeter der angeſchloſſenen Einſtellſläche mindeſtens 15 81 und Triebſtoffe ſpeichern können. Als Höchſtausmaß genügt ein Speicherraum jür 6006 7, wenn nicht bejondere Verhältniſſe eine Vergrößerung des Speicherraumes verlangen. (1 In die Ablauje der Waſchplätze und vor den Abſcheidern ſind Schlammjänge einzubauen. (5) In den Kanaleinlauf des Tankraumes iſr ein Abſcheider ohne ſelbſitätigen Abichluſt und mit eine: n Speich rraum„ür mindeſten 257 einzubauen. ö. zu 1Baatesaa ünſqumnvis usd aut quo bau Bg n usͤunungupimaq J Aland duaqieisnv nl wi'dudb ur unaat ütadagat uanutgussß duvicdls uud HG BuggoPnvik usqhiag ua put 1nqueng§ Giivugm ivmiur Sugttaii aui usgagvlkiqh nbi IS. as) 1101001 laullds BO SAP) 8 dun MODE pa] maur uga ada ueulla diu Rar 1 Uzat: ua ehordupizè m pu uellunm ucbnsquPnvis u'd un üagavfik Uurvulgnvrubp a 00Z» w. nag ebn'ggvqǽnvit ape T 19d„ndu 20 ur dur* 00Z STD dau Un*Ghrllateunrd) aun lawn SnSdoqnoiß 6 8 w. wvßsBßunuusiquins aun SED 1M bunneidk.. un. ur eid usbriuv vunnnF PH nr n. Uauaq́hia nv aua ura au R.. MM PLLNEUD 2 MOB DTUDSELTNT SET 18a SRATULDEE ARD JA U apeT 12d dun zusdaquing ses do ad u' ue vpiuvsßun: nF; 8 F MODE HS BE EU LS UESETGASNN HOT 200g SAH MN Szus q vtliaun! 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(2) Bei einer Einſtellflache bis 400 mi kann von eigenen Ein— und Ausfahrten abgeſehen werden, wenn es die örtlichen Verhält— niſſe zulaſſen, eine Fahrbahn von mindeſtens 230„ und ein erhöhter Gehweg von mindeſtens 80e m Breite angelegt wird;: werden beiderieis der Fahrbahn Gehwege hergeſtellt, dann genugt eine Breite von je Ot) mn. ä Von den Beſtimmungen der Abſätze 1 und 2 kann ganz oder teilweiſe abgeſehen werden, wenn die Durchfahrt kurz und über: ſichtlich iſt und wenig begangen oder befahren wird. .Bei einer Einſtellfläche von mehr als 1000 m? iſt die Einfahrt von der Ausfahrt zu trennen. (5, Wenn es der öffentliche Verkehr erfordert, iſt die Ausfahrt derart anzulegen, daß der Wagenführer den Verkehr rechtzeitig über— ſehen kann und die Fußgänger auf dem Gehſteig die ausfahrenden Wagen ohne Warnungszeichen bemerken können. „Bei ungünſtigen örtlichen Verhältniſſen kann die Herſtellung bejonderer Rotausfahrten verlangt werden. In Anlagen mit einer Einſtellfläche von mehr als 1000 me iſt jedenfalls eine Notausfahrt vorzuſehen, wenn die Ein und Ausfahrt nebeneinanderliegen. §z 11. Mehrgeſchoſſige Anlagen. 1 Die Geſchoſſe ſind voneinander feuerbeſtändig zu trennen. (2) Zur Beförderung der Fahrzeuge zwiſchen den Geſchoſſen können ſowohl Aufzüge als auch Rampen hergeſtellt werden. „Aufzüge find derart anzulegen, daß die öffentlichen Verkehrs— flächen durch wartende Fahrzeuge nicht verſtellt werden. Jeder Aufzug iſt mit einer eigenen Antriebsvorrichtung auszuſtatten. Im übrigen gelten die beſonderen geſetzlichen Vorſchriten für Aufzüge. (a, Aus den Einſtellräumen gegen Stiegen, Auizüge und Rampen jührende Sffnungen, wie Fenſter, Tore und Türen, müſſen feuer hemmend ausgebildet werden. Solche Fenſter dürfen nicht zum Offnen eingerichtet ſein. Gegen Rampen führende Tore und Türen müſſen von leicht erreichbarer und geſicherter Stelle geſchloſſen werden können. (51 Die Steigung wettergeſchützter Rampen darf in geraden Strecken nicht mehr als 15 Prozent, in gekrümmten Strecken nicht mehr als 10 Prozent betragen. Sind die Rampen nicht wettergeſchützt, ſo verringern ſich die zuläſſigen Steigungen auf 10 und 7 Prozent. Bei kurzen Rampen können Ausnahmen zugeſtanden werden. (6s, Rampen mit einer Steigung von mehr als 7 Prozent find jo anzulegen, daß zwiſchen dem Ende der Rampe und dem Verkehrsweg eine ebene Strecke von mindeſtens 3m liegt. 247.1 17 258 Ginſtellrünme. / S 12. Fiuch: wass 2 . Eini:ellraume muen eine den ur; lichen Ver haltuntwen en; ſprechende Zahl von Ausgangen eybalten die zu ungziahfr deten Fruchtwegen Rühr. Keri Teil ones Err netrauirs Dat’ neh: als 6M, von einem Ausgenz eutirrn: iin Fruchäiwvege munen ntindenrens „breit jein, durien uicht über enggeirunden— Segen jühren und ſind wahrend des Betriebes bei ungenng ng natürlicher Belichtunf oder bei einbrechender Tuntelheit ausreichend zu beleuchten. Ach türen müſſen mindeſtens 860“ breit ſein. „In mehrgeichanigen Anlagen Di aus jedem Geichoß und in eingeſchoſſigen Anlegen. wann es Sie then Verhartneije vertan: min deiten? in Fruchrme ire dp ud dann zsutaßge Stiege zu iithren, dir ins Freie ener. üer beſrz n oder wenigstens ins Freie entinetdar ein muß. Die oberen Fenzter wüten von einer geſicherten Stell' zu pinen den ialls nicht der Rauchabzug durch eine bejondere Teckenentiüttung moglich ißt. , Fallweije konnen Notausſtiege aus Fenitern oder aut das Dach als Fluchtwege zugelarien werden, wenn Mie gegen Feuer oder Veraualmung geſichert iind. nä Ausgange und Fiuchtwage had deutlich ſichtbar und haltbar zu bezeichnen und durzen nicht verjtellt werden. Falls die Ausga:lé aus Beiriebsgründen veriperrt geharten werden müſſen. Und die Schlüſſe! in unmitteibarer Nane unter Giasverichluß leicht ſichtbar und erreichbar zu verwahren. „ Aufzüge geiten nicht als Fruchtwege. z 13. Rusgruben Trehſcheibengruben. WPutzgruben ſind tunlichſt außerhalb der Cinjſtellraume anal legen; wenn ſie innerhalb dieſer liegen. ſind die in geeigneter Art zu entlüften. Pußtzgruben ſind durch Siujen zugänglich zu machen und müſſen, ſolange ſie nicht benützt werden, verkehrsticher abgedeckt Ten: ihr Fußboden iſt waſſerdicht auszustatten. . Grubem für Trehſcheiben nd zeicht zugangtich und aus reichend entlüftbar herzuſtellen z 14. Beleuchtung. eletturſche Cinrichtungen. Zur künſtlichen Beleuchtung dürien nur elektriſche Glühlampen verwendet werden. „In Einſtell und Tam räumen in die Verwendung von Schnur und Zugpenden und von Faſſungen mit Schaltern verboten. (2) Bei Großanlagen mit mehr als 10). y Einſtellfläche oder bei unüberſichtlichen, insbezondere bei mehrgeichoſſigen Anlagen kann die Einrichiung einer Notbeleuchtung vorgeichrieben werden. Hiefür ſind in der Regel Akkumulatoren zu verwenden: offenes Licht darf nur als Außenbeleuchtung und nur dann verwendet werden, wenn es von den Einſtell und Tankraumen ſeuerhemmend und lujt dicht getrennt iſt. Notlampen ſind beionders kenntlich zu machen iuftellraume. 2,0 und derart anzubringen, daß die Ausgänge und Fluchtwege aus reichend beleuchtet ſind. In den Einſtell und Tankraumen dürjen in der Regel nur die zum Betrtebe gehörigen Leitungen verlegt werden. Andere Leitungen dürſen nur ausnahmsweiſe und nur in Form von Panzer tabenn verlegt werden. Hauptzuteitungen ünd unter Putz oder jonſt gegen Folter eaichukt zu vartegen Vis zu einer Hane ven 2 Über dem Fußboenn dürien nur Panzerkabe«“„der chneick bewenrte Kabel jowie gummitſolierte Leizungen in Panzer oder Gasröohren verlegt werden. 51 Sicherungen und Zähler in Einſtell und Tankräumen find in einer Höhe von mindeſtens 5 n über dem Fußboden anzubringen. Schalter und Steckvorrichtungen find gegen Beſchädigung zu ſchützen und nur in waſſerdichter Ausiührung jzuläſſig. „Steckvorrichtungen in einer Höhe von weniger als 15 M über dem Fußboden dürfen nur in verriegelbarer Ausführung verwendet werden. Hiedurch werden die einſchlagigen bundesgeſetzlichen Beſtim mungen nicht berührt. F 15. Beheizung. 1) Die Feuerſtelle muß von Einſtell und Tankräumen voll kommen getrennt ſein. Die Verbrennungsluft muß aus dem Freien oder aus einem Raum entnommen werden, der ſiets frei von Dämpfen brennbarer Flüſſigkeiten iſt Heizkörper und Heizrohre dürien an der Oberfläche nicht mehr als 250° 6 erreichen und müſſen, wenn he nicht hoher als 2?“„, über dem Fußboden liegen, durch ein entiprechend widerſtands fähiges Trahtgeflecht von höchſtens 20“ Majſchenweite oder einem gleichwertigen Schutzkörper in einem Abitande von mindeſtens 20„* derart umgeben tem, daß Gegenſtande nicht darauf gelegt werden können. Bei Niederdruckdamẽpf und Warmwaſſerheizungen it die Anbringung von Schußtzkärpern nicht erforderlich. „ Turchgangsſtellen von Heizrohren in Decken und Wänden dürſen keine gefahrbringende Verbindung von maumen bewirken. Eiektriſche Heizkörper müſſen ortsiejſt aufgeſtellt werden. „ Kaminputztürchen und Gasmeſſer in Einſtell und Tankräumen ſind unzuläſſig. „Tankräume dürjen in der Regel nicht beheizt werden. z 16. Triebſtoiſ und Sllagerungen. 1 Triebſtoffe ſollen grundſätzlich unterirdiſch gelagert werden. Im übrigen ſind für Lagerungen von brennbaren Flüjigkeiten die geltenden geſetzlichen Beſtimmungeu anzuwenden. (2) Zapfſtellen dürfen in der Nähe der Ein oder Ausfahrten von Einſtellrͤumen nur dann zugelaſſen werden, wenn noch eine andere Fluchtmöglichkeit beſteht und wenn bet der Zapiſtelle für eine ent ſprechende Entlüitung vorgeiorgt in 260) Ginſtellrüume. J Mir OPSE N ö EN ö auzuerdne: und dure är I U HC Zah AG un untergebracht werden. é Tankraume muſſen zu ebener Erde liegen. amp bar zom Freien zugängiich und euerbeüandig ausgeſattet jein. z 17. Werkitätten. Wertſrätten, in denen mit offenem Feuer gearbeitet wird oder iz denen jeuergejährliche oder funtenbildende Arbeiten auszeiühr: werden, dürfen mit den Einſtell' und Tankräumen nicht in un mitteibarer Verbindung senen und muſſen einen vun ihnen vol fammen getrennten Aussrns ö. Wertitaten dürien Krairjahrzeuge nur enge breck: 1c..... 1 Take bit ob r alter entlgert und von Tampien rotlltommen bare nd. Werkitatten, in die Fahrzeuge mit gezüllten Trieb: obencitern einsgenelti: werden ſind nach den Vorſchrijten zur Einnellrenme einzurichten und zu benützen. z 18. Waichpläße und Scha!‘ ka nme nn. é In Großanlagen müſien beüondere Kae zum Wajichen der 2Wagen vorgejehen werden. Tas Ausprobieren der Motore dari vur in eigens hinzuů De ſtimmten Schallkammern vorgenommen werden. di jo anzuö gen ſtnd, daß eine das zuläſſige Maß überichreite: de BVescſ a3ung der Nachhar ſchajt verhindert wird: Schallkammern und mir beionderen Ein richtungen für die Abinhr der Gaje auszuſtatten. z 19. Anenthaurs und Nebenräume. 1 Für die im Betrieb Beſchäſtigten ſind Aborte, Waſch und Umtleidegelegenheiten vorzujehen. In größeren Anlagen ſind eigene Aufentharts. Waſch und Umkleideräume zu ſchaffen. „TDieſe Raume und andere Nebenräume, wie Kanzleien Werk jtätten, Lagerraume u. dgl. müſſen, wenn ſie mir den Cinitellraumen in Verbindung ſtehen, einen ins Freie führenden Ausgang oder mindeſtens einen Fiuchtweg beſitzen. F 20. Vorkehrungen Für die Brandbekampiuna— 1, Für erſte Löoſchhitje ſind an ſeicht errrichbaren, auiiällig be zeichneten trockenen Stellen handtiche Getäße mit Sand oder behördlich als zuläſſig beiundens Handteueriöicher ſür brennbare Flüſſigkeiten und Löſchdecken bereit zu halten. Auf je 6 Ein ſte lll ache muß mindeſtens ein ſoiches Löichmittel entiallen. (2) Je nach Lage und Größe der Einſtellraume können Blitzableiter und zur Bekämpjung eines Brandes Hydranten, ortsfejte Schaum löſcher, Sprinkler oder Regenanlagen, Sandjäcke u. dgl. vorge ſchrieben werden. (3) Die Löſcheinrichtungen ſind in beſtimmien Zeitabſchnitten zu überprüfen. (4) Die Angeſtellten ſind in der Handhabung der Löſcheinrichtungen zu ſchulen. 1 Ginſtellrüume. 261 F 21. Feueralarm und Feuermeldeanlagen. 1 In größeren und unüberſichtlichen Anlagen kann die Her— ſtellung einer Frueralarmanlage zur rechtzeitigen Warnung der Be— ſchaitigten vorgeichrieben werden. (2 Wenn es die ertlichen Verhältniſſe notwendig machen, kann auch die Cinrits:ung cines an das Öffentliche Fenermeldenetz ange ichloiſenen Feltnrme ders aüentalls mit Rebenmeldern vorgeſchrieben werden. 853.* Je, nm, Täter. dr vor Hayden, io nit der Standort des nächten Feuermelsers im deutlich ſichtbarer und haltbarer Art an zuichtagen. (ü Felteraiarmanlagen ſind täglich, Feuermelder nach den Be ſtimmungen der Feiterwehr der Stadt Wien zu überprüfen. C. Vorſchriften für die Benützung. In den Einſteüraumen dürfen nur ſo viele Wagen auigeſtellt werden, daß zwiſchen den Reihen der hintereinander oder neben einander ſtehenden Wagen ein genügend breiter Turchgang von jeder Verſtellung jrei bleibt, In den Einſtell und Tankräumen und in den mit ihnen in unmittelbarer Verbindung ſtehenden Räumen iſt das Rauchen und die Berwendung von vijenem Feuer und Licht verboten. 3 Schiaien und Ausruhen in den Einjſtell- und Tankräumen und in den eingeſtellten Wagen Dt unterſagt. i Brennbare Fiüjigfeiten mit einem Flammpunkt unter 2125€ dürfen jür Reinigungszwecke Waſchen der Motore u. dgl. nicht verwendet werden. „Es iſt verboten, YMorere in den Einſtellräumen längere Zeit laufen zu laſſen. „Au die Heizkerper, Heizrohre und ihre Schußskörper dürien keine Gegenſtände, insbejondere aber keine brennbaren Stoffe gelegt werden. F 22. Auiſtellung der Wagen, Verbote. S 23. Undichte Triebſtoffbehälter. Fahrzeuge mit undichtem Triebſtojfbehälter dürfen nur nach voll: ſtändiger Entleerung eingeſtellt werden. Ter entnommene Triebſtoff iſt in verſchraubbaren Blechgefäßen oder in anderer entſprechender Art an geeignetem Orte zu verwahren. F 24. Putz wolle. Olgetränkte Putzwolle und Puslappen und in feuerhemmend aus geſtatteten Behaäitern mit ſelbſtzufallendem Deckel aufzubewahren. F 25. Karbid. Für die Lagerung von Karbid gelten die einſchlägigen geſetzlichen BVeſtimmungen. 262 Ginſtellrünme. s 26. Attumuralar— niadung. 1 Attumulatoren ollen womöglich außerhalb der Ginſtellraume aufgeladen werden. In den Einjtellraumen düurien ſie nur dann geladen werden. wem die Polltemmen und die Armaturen der Tadeſtation mehr eis kam uber dein Fußboden liegen. Wahrend des Ladens iſt die Abdeckung der Akkumulatoren zu entfernen und ur eine ausreichende Entlüftung vorzujorgen. Das Aufladen der Atkumulatoren in Tankräumen iſt unzulafug. & 27. Elekrrijch betriebene Kraftfahrzeuge. Clektriſch betrisbene Kraitiahrzeuge und Fahrzeuge mit brennbaren Flüſſigkeiten als Triebftoſſ dur'en ich: zandig im gleichen Raum eingeſtellt werden. z 28. Reinigung der Abicheider und Sammengrüben. Abſcheider und Sammelgruben ſind zeirgerech: zu reinigen. Die Rückſtände dürjen nicht in den Kanal entleert werden und ſind in unichädlicher Art zu entfernen. S 29. ECriichtlüchmachung der Vorichriſren umd Verbote. In jeder Anage ſind die Verbote anzuſchtagen und in Mittel und Großaniagen auch Vorſchriften für die Benützung Der Anlage und über das Verhalten im Brandfalle und Anſchlage Bilder über die Verhütung von Unfällen anzubringen. z 30. VBormerkbuch. Uber die vorgeſchriebenen wiederkehrenden Uberprufungen iſt ein Vormerkbuch zu führen, das der Behörde über Verlangen jederzeit zur Einſicht vorzulegen iſt. D. Schlußbeſtimmungen. 31. Rückwirkungen Die Beſtimmungen des 8 Abjätze 1. 2 und. des 8 8. des 314, Abiatze 1. 2 und 3. der 38 17, 20 und 21 ſjowie des Ab ſchnittes m haben auch auf vor Wirfiamkeit dieſer Verordnung her geſtellte Anlagen Anwendung zu den, wobei bauliche Anderungen nur nach der Beſtimmung des Artikels II der Bauordnung, Abjatz 6. etzter Satz, verlangt werden können. WI. 4 ’ & 32. Erleichterungen. Die Behörde kann außer den vorgeſehenen noch weitere Ausnahmen geſtatten, wenn es die örtlichen Verhältniſſe zulaſſen oder nachweislich in anderer Art für die Sicherheit und den Brandichutz ausreichend vorgejorgt iſt. Ties gilt usbeſondere iür die Feuerwachen der Berufs ſeuerwehr, für Einſtellraume für ein Kraftjahrzeug und allenjalls auch jür die in gijent!cher Verwaltung stehenden Anlagen. Langtennengerüſte, Aufhängeiſen. 26: F 34. Gamwenbliche Berriebsanlagen. Durch dieie Beſtimmungen werden die vom gewerbebehördlichen Standpunkt zu ſtellenden Vorſchritten nicht berührt. F 34. i 6ume iür Kraitfahrzeuge ohne Triebſtofi. Aui Auswneiltings ,. Vertguin und Lagerräume ur dgl. in denen Kraftöanr zeuge ohne Tri.. eimgenellt wenden, finden die Beſtim mungen Dieter N ra any feine A: nwnendeing. 8. Wiek amfeirts beginn. Dieſe Verordnung ritt am 1. Janner 1952 in Krait. Zu§z 123. XX. Verordnung der Landesregierung vom 27. Mai 1931 über die Zulaſſung eines Aufhängeiſens bei Laugtennen— gerüſten, LGBl. Nr. 40. Auj Grund des s 123. Abjiatz 8, der Bauordnung hir Wien vom 27. November 1920, LeézBl. für Wien Nr. II aus 1135360, werden die in der Beilage beichriebenen und abgebildeten Auihängeiſen für Langiennengerüſte unter folgenden Bedingungen zugelaſſen 1. Ter Turchmeiſer der Rundeiſen dari nicht weniger als 14„ und, jalls die Eiſen kalt gebogen werden ſollen, nicht mehr als 20 04 betragen. 2. Die Nietverbindungen ind mit großter Sorgialt herzuſtellen: die Nietlöcher ſind zu bohren. 3. Tie Hangeiſen ſind vor jeder neuen Verwendung genaueſtens zu unterjuchen, insheiondere iſt dabei zu beobachten, ob Haarriſſe an den Biege ſtellen oder lockere Nietverbindungen vorhanden ſind. Mangelhafte Hangeiſen ünd von der Verwendung auszuſchließen. 4. Jedes Hangeijen it zum Schutze gegen die Witterung mit einem kräitigen Miniumanjtrich zu verſehen. „. Jeder Qäuerriegel iſt mit dem Raſtel an der Stelle der Häng ienauihängung mittels Klammern verläßlich gegen Tuerbean prüchungen zu verbinden. 6. Um die Nietverbindungen leicht überprüfen zu können, ſind die Hangeiſen ſo anzubringen, daß die Nietverbindungen nach außen. alte von der Mauer weg, zu liegen kommen. . Tuerriegel und Polſterhölzer ſind miteinander gut zu ver klammern. 8. Tie Ouerriegel ſind in den Hängeiſen durch Eintreiben von Holzkeilen, die anzunageln ſind, zu befeſtigen. Die eingebauten Hangeiſen ſind durch einen Sachkundigen mindeſtens alle 11 Tage, insbejondere aber nach Sturm und langeren Bauunterbrechungen auf ihren ordnungsmaßigen Zuſtand zu über prüfen. Mängel ſind unverzüglich anzuſtellen. 106. Sind Mängel an den Hangeiſen zu vermuten, ſo kann der Bauherr oder Baujührar verhalten werden ie Cijen Poi einer von 26.4 Langtennengerüſte, Aufhanneiſen. J————— *.*. i= a.... ©. i 1 ö{ .| bin„TAN..\|) .. w| J>; 60 —— c . 1 — 1— :— | BE—{ i— 7 i \ 1 1 { ö i | R ) ꝛ. ö® Cm 4= — 1 |- 1. LS| ö * l. 14 ||;; I |——.—— 2 G. u 7—|* a& CL——.; |*. e ·. ** ö 1=. | ‘,?:————.——— | 1 J der Behörde namhaft gemachten Unterſuchungsanſtalt überprüfen zu laſſen. 11. Die Abänderung und Ergänzung dieſer Bedingungen oder die vollſtändige Zurücknahme dieſer Zulaſſung bleibt vorbehalten Langtennengerüſte, Aufhängeiſen. 2635 Beilage. Beſchreibung. Das Auihängeijen„Fig. 1 bildet eine Schleie, die in der Regel aus 11 bis 169, dickem Rundeijſen hergetellt wird, deſſen Enden breitgeichiagnn, ialzartig übereinandergeichoben und durch einen Niet verbunden werden. Gegen Wirterit gs.1uflüſſe it das Eijen mit einem Miniumsanſtrich veriehen. Das Aztihängeiſen dient dazu, waagrechte QOuerhblzeé. Riege: an waagrechte Lanugsholzer Raſtel anzuhangen. Es joll bei Langtennengernſten in folgenden zwei Fallen Verwendung finden: bei Hochbauten, deren Frontmanern nicht in gerader Flucht derlauren, ſondern durch Vorbauten oder Rückſprünge unterbrochen md: in dieſem Falle muß das innere Raſtel ausgewechſelt werden Fig. 2: ) zur verläßlichen Auflagerung der Innenraſtel an den Sioß ſtellen Fig. 3. Im erſten Falle wird, um nicht auch die Langtennenausteilung den Unregelmaßigkeiten der Frontmauern anpaſſen zu müſſen, an den Stellen, wo eine Auswechſlung des Innenraſtels erforderlich iſt, das Auihängeiſen am äußeren Raſtel angehängt, dann ein Ouerriegel durchgezogen und in üblicher Weite knapp vor der Haupt mauer durch einen Steher unterſtützt; der Ouerriegel bildet das Auf— lager für das auszuwechſelnde Riaſtel. Im zweiten Falle wird ein Ouerriegel am äußeren Raſtel mit einem Aufhängeiſen angehängt, auf den entſprechend kürzer zu haltenden Innenſteher gelagert und mit ihm verklammert. Nach Auf bringung eines Polſterholzes zum Höhenausgleich können die Enden der beiden Innenraſtel in ſicherer Weiſe nebeneinander aufgelegt werden. Anhang J. Wohnbaufördernngsgeſetz. zu Arr. VI der Bauordnung J m panda von TI.. ö U 1 a De MMS A.. 2. J. w MATTE ö mm. ö Saat. dir durch Meudau ode 346 z: m Unth 1 La von US, Zeimb ı.. 1 Bonsai beup eTLuEDE NG LOCH. ler, ,, ed Verwendung dern run. nden Vor a1 1 1 3 1. für Käein 1 balpannuy 1 DI bantechnücher und .. . ö DD. chern, die an aß. d 5d 3 baut üUsriubunungen ü. alrich in uch abgeichtoſientn . ð ban ohnbar Bode nitache s 11 Des Geietzes vom 8.. r. SE Nr. 212 das Ausmaß von n sgeismt M ,, in ber iüfürck: zungswärdigen Fallen von Li u nicht . 2. n, mit iner bewohnbaren Bodenfläche von * w. x. . 1 ucbi an Di di 06 am. 60. Keinme rn! Da) ap ran ac UT SP OD Sa a baren Bodenſtäche von insg. amt mehr m.. genen as Le DOT In Baslschteir n, die von Land n oder(emeinden oder jür Lander d. Gemeinden richtet werd in dmijen die Wohnungen das Aus maß von MICH, nich! überichrerten < balttah ad ganzen Umbauten bannen in beruck 8 2 ſicht: URS DL Fan n auch Yarbanten und Muibauren 8 1. 3. 2 > I —** 1 und 3 d 2 Geite=— bom 28 Teznnnber 1011. MGB. Mr. 21 rer ien werden. Au Baulichtetten. de für den Betrieb des Gaſtgewerhes oder dep Fremdenbenerberaznuz oder für Hein oder Erholun* 3mecke Dienen, auf Wonnhnauſer men Saijbnmwonnunngen—. dann aui ohnhauier ones auf 2e nnhauier, die nach ihrer ortlichen Lage ausſchtzeßrich nur ür di ALchener und Anzeſtenten beſtimmter Betriebe in Betracht kommen ktoannen, ſinder dieſes Geſetz keine Anwendung 5. Werks NONE EUGEN Spun curtazd zd än IDG Hunugaanvsk AHMRR uanaun 19 nd nal usacunat Téa urdunnursd usiniqhtus 1 neaibidpisßungzo AEX les u. Sara ibntaag 1iqhiu szaqugatsäöunnaigſs Sad uiniuaßid od ur DEN DET urs nie bladiaädegs ud dun QUAD zaun ban ono usuiszuris ut vüununulſalq le ad bungunn bos od qGonh bunt„diggequvsd 189 OPER uadusaudoigv vunnaiqlé daqhntaBßub„d nana ind 11qu üpd uzuug uadagat 11alaaa STEG) chr un Saua n. e. FALTEN 1 b: ARTEN reg ſipinaribh üachnguns Buna!. urg 1341 HQI ze BAT aug zum and HD ud, nad pialß nv aq 25030 IE 2 un 1 HE RGNS nz usdunaßnvg. a Buiniaiq;é ln: ugs: av Jad Uaæneuſe aaqu dun uaihaaq 41 S Ir uengu gad pu hn sip nk, 88 W MIND)* ſunzisg) Un TEILE 303 bon idea usdaadas MOB dad HOT 1unagaq gaga) e e OMAMJLS öbIlduna g . eus Bunsihn, ad- ßunftaigl uin 110k. 13d uaPniulßs od 1aqu bung aud ad qe uxrnad ng anu QM 1aasa sinnt e e abs EU tag nad ü Ss, cus: plassskBuntitviasz; Sd SunqPasaghait ua; auvyn a0 CZ mr adaddaqaagankss aG dräheg usauagnpazaßub uad and U n*enunn, sc tntReGgd d dd. u ur nn, 194 DPA ond lain: ipias SENDE ae,, ARHD daun FE Bunl(lururdg STAR SI N CL. 28 1E 2 Mc bun lib. r n mani ind 1a usdaaar ERS iD EDS 16: z3ad 2040749608 uisuw ur anu sumuebid ö NR r er hiidatoßsvsunlkvltagasg 1d Bundalas vuIa ub; ud UND us!. U QUEEN STEG 1043 piarsͤungoh an ad eis? 8 i lu! 14dau S tl uten Donna EN! 2 Im 1 Mn HC oUlmmugzazlodsnpiaobßsbunllvlaan aun-sßunnvatasz II vuvhu jd .. unn! i LER OP ö e..... Usti; DEE ea Ur“ 4 ς e Gin ugqpn w aÜbqudoated ,, eee. ,,,, eee, ALS MG dunviudas; üaqhiktuak:d? zd uaq;bſtusdo„d Gi b: Cel dun nechukiadar üzapquügatsd 1a Sunuqhates la Tf'i. er: 1161 Haute S3 uiga Sager) Sad T gk; Il 8 LU„gm aun aan TE 06 ** 268 Auh. II, Verf. und G6. Zu Fz 60. l. Fahrbare Verkauishütte= eine genehmigungsrilich tige Baugn!lage. BGE; vom 21. Ottober 1931. A 107530 6.„Zunacht it ſeitzuſtellen, daß die gegenſtändliche Vertanishütie mit Recht a. bauliche Anlage in Sinne des 8 60, Abra l, der BT. auigeaßt wurde. Tenn daß die Hütte ohne die Rader als eine jolche Amage anzujehen iſt. ericheint zweifellos und daß ſich die Hütte auf Radern befindet, it nach der ausdlücklichen Vörichrift des Abiatzes 2 des bezogenen 8 60 ohne Belang, da es danach auf eine feſte Ver bindung der Ansage mut dem(rund nich: antom:m.“ IL Criordernis der Baubeid il. gun ür gonehmigungs pilichtige Bauherſte nungen, die in Beiolgunz eirtes behördlichen Aujtrages vorgenommen werden. 1. VVGE; vom 25. November 1891, B. 6207. Ter Aujirag der Baub. herde zu einer Herſtellung. die baulonjenspflichtig ißt, emhebt die Eigemümer noch nicht von der Erwirkung des Bautonjens. 2. VVGE; vom 12. Oktober 18132, B. 68072: „Auch wenn ein Bauvorhaben iniolge behordlichen Auitrages zue Vornahme von Bauherſtellungen eingebracht wird. muß über dasſelbe die vorgeichriebene rommiſſionelle Verhandlung ahgehalten werden: ein entiprechender Erſatz für dieſe Verhandlung iſt in den Lokalaugenſchein, welcher dem behördlichen Auitrag vorausging, nicht gegeben.“ 3. VGEr vom 4. Februar 1901. II G:„Wenn der Eigen tümer eines Bauobjektes wegen drohender Gefahr zum Beiſpiel Einſturzgeiahr eine konſensbedüritige Bauarbeit ohne vorherigen Konſens vornimmt, io enthebt ihn die Dringlichkeit der Arbeit zwar der ſtrafrechtlichen Verantworllichkeit, nicht aber der baurechtlichen Folgen, welche eintreten müſſen, ſobald objektiv die Vorausetzungen nach dem Gejetze eingetreten ſind und darin beſtehen, daß die eigenmächtige Neuerung abgenellt oder deren nachträgliche Konjen tierung erwirkt werden muß.“ 3u§ 71. J. Freiſtehende Platatwände an Feuermauern. BGE. vom 16. Juni 1931, A 711 30. 7.„Die angefochtene Entſcheidung ſtützt ſich auf zwei Normen des öffentlichen Rechtes; 1. Auj die Straßenverkehrsordnung von 15. April 1930, LGBl. Nr. 35, die in den SS 61 und 65 die beſonderen Arten der Straßen benützung regelt. Nach 8 64, Abſaz z, iſt zur Benützung der Straßen oder des darüber befindlichen Luftraumes zu anderen als zu Zwecken des Verkehres eine beſondere Bewilligung des Magiſtrates erjor— derlich. Eine ſolche beſondere Bewilligung it nach s 65, Abſatz 1h, insbeſondere für Schau— und Ankündigungstafeln erjorderlich; In der Sanimlung der Ertenntniße des Gs. noch niche eric ie nen. Anh. II. Verf. und VGE. 269 „ Siüt ſich die angefochtene Eniſcheidung auf s 71 der Bau ordnung von 20. November 1920, LGBl. für Wien Nr. 11 30 Stellt ſich ſonach als eine Bewilligung für Bauten vorübergehenden Beſtandes dar. Bezüglich der Gebrauchserlaubnis am üffentlichen Gut ſteht es feſt, daß fie in das freie Ermeſſen der Gemeinde jällt. Der Verwal tungsgerichtshof kann eine Veriügung in Dieter Hinſicht daher nach Art, jan, Abratz 4. Bundes Verjaſſungsgeſetz; nur in der Richtung überprüfen, ob die belangte Behörde von dieiem Ermeſſen im Sinne des Geietzn- Ecbrauch gémacht har: das gleiche aut von der Bau bewikigurg nach 8 71 der Bauwrdnung. Was den Charatter der in Frage ſiehenden Mauer betrifft, ſo iſt beſtritten, ob ſie in der Baulinie liegt. Es iſt unbeſtritten, daß es ſich um eine Mauer handelt, die ſeinerzeit die Seitenbegrenzung des Hauſes gegen ein Nachbargrundſtück gebildet hat, die aber dadurch, daß fur einen Neubau des Nachbarhauſes eine weiter zurückliegende Baulinie vorgeſchrieben wurde, nunmehr gegen das Nachbarhaus voripringt und die Grenze zwiſchen dem in Frage ſtehenden Hauſe und dem offentlichen Straßengrund darjtellt. Ter Verwaltungsgerichtshof iſt in Übereinſtimmung mit den bisherigen Rechtſprechung,; insbeſondere mit den Erkenntniſſen vom 30. Juni 1928, Sammlung 12.293, und vom 6. November 1928, Sammlung 15.4 4, der Anſicht, daß die längs der Feuermauer laufende Begrenzung des Grundſtückes gegen den Straßengrund nicht zur Baulinie geworden iſt und daß injolgedeſſen der Beſchwerdeführer aus dem Umſtand. daß ein Teil feiner Feuermauer nunmehr an Straßengrund grenzt, feine Anliegerechte ableiten kann. Inioiern die Gemeinde Wien die Gebrauchserlaubnis für eine Benützung des Straßengrundes erteilt hat, die dazu jührt, daß der Beſchwerdeführer in der Verfügung über die Feuermauerilaͤche behindert wird, hat ſie nichts anderes getan, als was jeder Grundnachbar tun dürfte, denn auch dem privaten Grundnachbar gegenüber kann der Beſitzer einer Feuermauer nicht deren Freihaltung verlangen; er muß vielmehr dulden, daß die Feuermauer durch einen Bau aui dem Nachbargrundſtück vollſtändig verdeckt wird. Wenn daher die Gemeinde eine Gebrauchserlaubnis erteilt, die nichts anderes enthalt, als was jeder Grundeigen« tümer auch nach privatem Rechte tun dürfte, kann nicht geſagt werden, daß ſie von dem ihr zuſtehenden Ermeſſen nicht im Sinne des Geſetzes Gebrauch gemacht habe. Was aber die Bauerlaubnis betrifft, ſo beſchränkt ſich der Ausſpruch des angejochtenen Beſcheides darauf, daß ein Hindernis offentlichen Rechtes gegen die Bauführung nicht beſteht.“ II. Er meſſen. BGE vom 21. Oktober 1931, A 1075 30-6.„Für die Auf ſtellung der Hütte hat der Beſchwerdeführer, wie aus der Berufung und dem Berufungsantrag hervorgeht, lediglich die Erteilung einer Bewilligung für Bauten vorübergehenden Beſtandes im Sinne des 133 Ju der Sammlung der Erkenntniüe des Rp. noch nicht erſchienen. m. ne inwupnasq; PU STEEL aq usahvkaaanbrs ur 12D»I e STD 06 300 END 3710 aun nus SEITE ö. ladung vundgarlZ ui 18 usßatad uh ind** oladagubeé; Ua na;* nb T nd Ppnv Gu aun 10h nanuigus qua ur miu adigh'w 1 1 vupT zur 1 DI Gl 8 s ppu ion MILD 10 ſunmunmn a ügusnßg'ag 110»unurz m. ta: B; tio: 3 zd: hin chnb ab mn 1D usiss aun! Hunugiarivg 10 13 S Sa zunr2z ui u qu) pnv Dal DAN Gau e. 1.qa 3nd 13830 un 13aunlsdadatq́ et une. u e. ugüunmmilsz usd chu bunt bars„is nu od imd u ning nr vungugatujẽ and alp HRG ur ad vunudzanbę zess Lud 10* no Briuzatariaq« 13140 ustiaidbh ih gyrdle S8 8 2:10 male a: at. zul 13d uuvz 13194 dtp um e. PULS MESSEN TU HL NDER iM qi N. 00 Ssadnvqux) So Enge*bva:ubad Lali: ussasnsc aun dung) iuga sad qa.»boag ed unsdudg 1.. saihsifñiarg sad USTG) Uad WEM. d QUAD) uus 2 w VE GTEE GPRIELTGLOSET N. pon Altszsiug sSaqhihihaa ulv 12a: 28301 Usnsipinbs ue: untauak uva ur um ug 14 ä. 1280 anvrusnv vunudaanvs 14d hh m MD DIESER 30 ED DR STR" CL IE. HER Nun ADS DDR HE Ger S nz , GLAS aa SOG HZ HE PEN HS HSHLLO EDS UT 1. e,, un' Hund rater e ZH 1hiu qe üensiqhiinnainzun Uciog LESER . üg uns ugiutsn uz Pig nid ö) CHTOE Ua usiquls'asunutisiud HEHE knit LEN. LEG User inc zac: Saurier;** i ag vunguniglè Med 1nd us ant üs in' are OST, w MELODIE. a. ea. a EEE an ZEN , THCHDT sb J. vd 800 Ssod oqud iqhvur, 300 SAME HE AH ES ELMLLN 219202 2100 38010 od DE uztauvlsd EFuntanbderd 138* = U AUSLAND. vungdisqheruss dali nid. SER ASTA 21. —— 1 . x J walt datat ibid. im. Gr. Gb:: ,, TEL ER UG EHEN.. raidorz SD HIER Üüss drs,. SAN ROSE MD. ö. , SEHR EI TEEN. nos GEHENDE ã“* ür ies. u ö EST* 18 „w) aun nan II duns. | \ ö.. U ihr WG EST üad uke anu Byannusßununyzs e ON EI SEE ACHTE AD 310 Ruaiüubiaq 208 uon e JA TEE DE TE SED POTT...\ 1 e N ,, eee... [SLIDE üg-S PT DW Sram fernt I* n, d nt Iba.* Uied Smut id-) eqhiſzhtasbaard spd oha; Urn: b ura un va, noshunaareul > j. N x 1 PAS .. n 3335* N. N 884.....> x SD RUN e,. e ee e.. n eee;;... a. N 1 ü. N ĩ 1. 9. . 1. ...., 16 266 . I AAN HL Au ;; PNA 111 ö e... up; nd ö. e PS e.. ö e....... Lunigun; X+ a* x m OR 0 DI , 3 PEN Le 0699: aun mas„II OR &** 263 Sie —=— 2 cs | ww 64 4|D 8 =© 62 an LT 32* 23*— *X 212 8 — es=+4 az X Gl=.—— Hm cer O 7-4 6 0 X© na a VW| fe DD 2 E ze D=.<< wu... 3 vw. 6 222 2328 4 a r. = en,. 2 7 HE 233. Qa 84*; = 2 er** ‚ AN ==© 27 23 23* En wlan SEEN T 2X? S wt xX Y 2*X&* 3* 3 zZ N INN —— a x 3 22 20 aD 2 SD. INN 2 6 1 Q 8— Q CC. ĩ 9 W *. 3:5 3 NN * M—)— W X Sic 7; Al 3 z 53 * 8 8$ 8* d 6 S8 6.06 2 F** wm* Ws ͤ 2 X| JAN. 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N BLINDBODEN lil nm IE & —= 1 e,,;_/BETONESTRICH KOHSASCHE_ OT mm, mme,, n, ih, ö 4053 AMMORTE IE FÜGDECKLEISTEL u Zr—BOMSASCHE ALERT 7X FUGDECKLEISTE AAN ZZ NE te 880,... AAN ,,,,.—— ai—————.— 5D Zi STURZBODEN ZZ SS& I ZZ ,. nn od E N== 5 M* ALLE METER TRAGBRETT 2°/42-Al um — 2. alu* 6<= AN 3 P@ X. P! N ‚NP. Nr 12-44* 6 1.$&.. L Nr. 42-44 =„LEDs A ; A 0,50 SCHALUNG. 6h... SCHALUNG LATTUNG ALLE BEROWRUNG 1 SEI AS AEROHRUNG FEED—— 54 e, nf f e nn n mm, ,,, ö, VERPU F,, KT /// Fe ISOLIERPLATTE R M* J VD, Wi m mn nen nn* 1 nnn n, n,, finn Ss LATTUNG 2/5cw ALLE So ALS BÖCKELDECH DEE 54 ISOLLER VERPUTZ ODER ALS BOCKEL- S 21 ISOLIERPLATTE MIT DUTZ h ö ODER 5 ISOLJERPLATTE DER ALS. E am ISOLIERPLAT) UTZ OHNE SCHALUNG DECKE OHNE ö* ODER b, ISOLIERPLATTE OHNE OHNE LATTUNG S0. 59.58= LATTUNG I 4.00_ 3 QUERSCHNITT DLRCH DIE DECKE k| . Tom BAUPLATTE A * 8 NORMENTAFEL HZ) == zZ 883 63= 323; == RABITZNET BAUDLATTE 0 SU z=; d,, m AL ö act rc gt. Ihm, R h,,=, EI= D ,,,, 3. Y, O ge,, e. 9 m 333 SBEFISTIG = 46 2 W d 88 N SC= o 1. H Mor,. H# zT LERNTE EC RS ER AN=|. S 2; E 8 STIFTEN ‚HS J INNERE ISOLIERPLATTENZ 7 5 HIT Spßᷣſt ss A n Fi done 1 BEFESTIGUNG \AUSSERE ISOLIERPLATTEN VERKLEID LÄNGSSCHNITT DURCH DIE DECKE UND DIE MITTELWAND GRUNDAISS DER nut- UND AUSSENWAND Alphabetiſches Len Schlagwertern Lerne en: c: A. Abſcheider ür Oi und Triebſtoff. RT 25.. Anliegerbeitrag, Einheitsſatz. 1. Anzeigepflichtige Bauherſtellungen, Vdg. 6. Aufhängeiſen bei Langtennengerüſten. 1 dg. 263 f. Aufzüge, Abnahmeprüfung. 2117. Ahſtellvorrichtungen. 231. Aufſchrijten. 2401. Aufzugsbuch. 220. Aufzugsſperre. 220. Aujzugswärter und führer. 2197.| Bauanſuchen. 217. Begriffsbeſtimmung. Beleuchtung. 240. Benützungsbewilligung. 2181. Benützungsvorſchrift. 2277. Berechnungsgrundlagen. 242. Betriebsvorſchrift. 2241. Einteilung. 229. Fahrkorb. 237. Fahrkorbſtellungsanzeiger. 2 Fahrſchacht. 2306ff. Fahrſchachtöfinungen und ſchlüſſe. 232. Fangvorrichtung. 23 Gegengewicht. 2359. Geſchwindigkeit. 234. Laſten⸗ mit Handbetrieb. 229. Notrujvorrichtung. 239. Perſonenumlauf-. 237, 238, 240. rückwirkende Beſtimmungen. 222. 210, — — ver 1 — — Sachverſtändige zur Überprüfung. 2 9ff. . . Bauherſtellungen, Kaupläne, Maßſtab, Sachregiſter. Riijern bedeuten die Seitenzahlen Aufzüge, Selbſfahrer. 220, 230. Senkbremſen. 230. Steuerung. 235. Tragmittel. 237. Triebwerksraum 233 f. Türverriegelung. 235f. Uberprüfung, laufende. 219, 242. Umlauf. 231 5., 232 f., 235. Verordnung. 217. Wartungsvorſchrift. 226. und Triebwerk. „Avan“ Ziegeln, Vdg. 2157. B. Balken, Eiſenbeton. 167. Baſſins, Anzeige. 6. anzeigepflichtige, Vdg. 6. KBaukonſtruktionen, Eigengewichte und Belaſtungen. 305. 120. Ausiertigung und Beſchaffenheit. 6. Vorentwürfe. T. Bauſtoffe, feuerbeſtändige und jeuer— hemmende. 201. Vdg. 30ff. 141. zulaſſige Jnanſpruchnahme. 30 ff. 141. KBelaſtung, Baukonſtruktionen. 30m, 141. Belaſtungen, Hochbau. 120. Benzinabſcheider. 2.5. Beton, Beſtimmungen für die Aus— führung von Bauwerken, ON. 142, 145. — Inhalt der Bauentwürfe. 141. Probebelaſtungen. 156. N Po — Zr—— Beton, e.'C. U.. LE Gdebestein, SEN tes Sem, Temperatur. 1. zuberertung. Verarbeitung. LEN. KBetonrundſtahl TDurchmeſſer, CN. 111. 111 Rewohnbare Bodenfläche, Begrijis pbeſtimmung nach dem Wohrrhar jorderun 3330 len. 26 Böhler Stahlhanweiſe, Vdg. 208 f. Bruchſteine, SN. 141, 1423 f. Bruchſteinmauerwerk, Druckbean jpruchung. 121. Klitzableiter, Ableitungen. 15ff. Auffagvorrichtung 8. 12. Aus ührungsplan. 201. Bezeichnungswene. 24 Blitzgejahr, Blitzichutz. ff Dachleimnngen. 11. Erdleitung. 7. 8. 17. Fabriksſchornſteine. 21. Gebäudeleitung. 8. 13. Kirchen. 26 Leitjatze Vereines. 8. Prüjungen. 9. 227. Prüjungsbuch. 8. 22. Sicherung gegen des Elektro techniichen * 2.3. = Bäumen Metallgegenjtäande. Jar. Verbindungen. J“. Vdg. 7. —Windmotore. 36. Windmühlen. 28 f. D. Dachſtänder der Poſt- und Toe graphenverwallung. Anzeige 6. Droſſeltlappen, Vdg. 2447. 6. Eigengewichte, Baukonſtruktionen. 30 ff., 141 j. Einfamilienhäuſer, Erleichterungen. 252. Einheitsſatz, Anliegerbeitrag. 1. | | Alphabetiſches Sachreniſter Ginſtellraune fal Krasteuh: zeug, w. . e DM Auienthalts a. Beheizung. 24. Belruchtung. 205 Benützungsvorichren: . a EM A3. Sachs. 41 Bꝛandich:«* DE X Teck:. 2.1. Dr wcheib near nh... CInſtellri. Ec. X. Gin und Ausialrtsil. 2. m bei bene. DZ67 eletiriuche Einrichtängen. Eniwanerung. 2. e 1 DEZ Fenſter. 26. Frueralarmantiage. 26! Fauermeldeanlagn. 26? Fluchtwege. 2.98. Füllſtellen. 260. Fuſibodn n. Genzomigungsszfircnt 70 Karbid. 261. Kein, Mitte; anlagen. 2533. Lüftungsanlagen. 206. Wmehrgeichoiſige Anlagen und ri 2663. Das. Mebenraume. Noötausiriege. Notbeleuchtung. 2358. Obertichten. 2.6. Tläagerungen. Mj. Ortliche Lage. 2.1. Eutzgruben. 2.8. Putzwolle. 261. Rampen. 2. Rauchab züge. 2.4. rückwirkende Bejtimmun 262. Tore und Türen Tragwerke. 254. gen 256 Beton Geſteine. 275 (inſtellräume für Kraftfahrzeuge, Eiſeubeton, Temperatur. 161. Trisbſtoſtbehälter, undichte. 261. Uimiangs. und punktgelagerte Triehſtoſilggerungen Platten. 172 ff Da Warme und Schwinden. 169 Sammel zrluhen. 233. 202, zubereitung. Verarbeitung. 13977. S halitüunimern. 260 zugeintagen, geknickte und ge Zehlan: nian ze. 2.6. boögene,. 166. ite]. 1. 2.8. Zulage Beanipruchungen. Spentieranlagen. 254. 181 ff. Vdg. 243 ff Ermeſſen, VG. 26 f. . 262. Wände. 27. Wagenaujſtellung. 261. F. Sl 26 96— 2. 2.—. ä cn ä e- 60, Feuerbeſtäudige Baunſtoffe. 201. Werkſta:ten. 260. Feuerhemmende Bauſtoffe. 205. M j. 607. 7. Wah ng, bie:. 25. Füll beton. 155. ADDEN 259 Giſenbeton, Auſzgere Kräize. 1697,| Ba rten und Plattenbalten. 16. 6. n Garagen, dg. 253 f. 92 x} 1 1* ö. ,, un. n. an n! Gehſteig, Auffahrten. 2. 5 ö. au. uc. Baubeginnsanzeige. 3. Sr iz 6 ert hic Befeſtigung vorlaufige.: 3,„. ,,. Bekanntgabe und Ausſteckung. J. Betondeckung der Siahlein agen.“ Belag.( 66. a Diehspannun 181 Belaſſung vorhandener. 4. reer ang.. Breite, Hohe niage und Bauart. l. Cinbringen der Bewehrung. 161. 5. ö Beserchnutg, LS Einbauten. 2... zun nt der. 167 1 Eraaltimgspilich:. w nn. Krärde 1708 a Feſtſtellung der ordnun mäßigen ä N Herſtellung. 3. Knickberechnung. 186. 181. Haiti J. Pi'zdecken. 167.*.. Platten. 166 Nebenanlagen. 2. 35.. slatten. 6 f. N. . ö. nRandſteine. 2,! krobebelaſtungn. 16. nan).— 35* 3. R Uyberfahrten. 2. Probewürſel und Probehalten, nberaabe. 3 S 142. 186 lbergabe. 35. ſippendecken. 167 Ubernahme. 3. 5 len. LES* vorläufige Breite. 1. D 1g n. 161; vorläufige Höhenlage. J. — chli gen. 5... Schalungsiriſten und Ausichalen. Gehjteigherſtellung, Koſteneriaß. 1. 162 ff. Stundung... Schubipannung. 179 j. 185. Verordnung. J. Stahleinlagen. Haken und Ab-, Geſteine, Alabaſter. S5. biegungen. 165. i Amphibolite. 62, 88. Standberechnung. 163. Andeſite. 62. 68 f. Stiegenſtuſen, SM. 112. 1925.| Augitgneiſe. 86, 87. Stoßnerbindungen. 166. Baialte. 62. 69 — BEP a Q ö— 276 (Geſieine, Begrijỹ, . naturliche, ſchreibung. ON. Binsſteine. 62, Breccien. 62, 76. Bruchiteine, SN. 141, 142m. Buntiandſteine. 8. Cipolin. SJ. Dachichiejer. 62, 75. Diabaſe. 62, 64 Diatomeenerde.„t. Diatomeenſchieſer. 74. Diorite. 62. fi. Dolomit. 62. 81. S5 Elaeolithſyenite. 62, 65. Ergußgeſtein. 62, 671. Eritarrungsgeitente. MM. 51, 62 f. Fällungsgeſtein. 71, ZT. Gabbro. 62, 66. Geſteinsgläſer. 62, 72. Gips. 62, 85. Glimmergneiſe. 86. Glimmerſchieier. 62, 87. Gneiſe. 62. Granite. 62. 6t. Granulit. 62, 87. Grauwacke. 62, 78. Grünſandſteine. 7B. Grus. 76. B N| | | * —. Hornblendegeſtein. 62, 88. Hornblendegneiſe. 86, 87. Kalke, bituminöſe. 806. — tonige. 80. dolomitiſche. 80. 81 Kalkſteine, 62, 71 ff. Kalkſtein dichter. 80. erdiger. SU, ST. körniger. 80. 853. oolithiſcher. 80, 8X2. Kalkſtein poröſer. 80, 83. Kalkmergel Pläner). 81. Kalkſinter. 82. Kalktuſf. 82. Kaolin. 62, 75. Kieſelgeſteine. 62, 79. Kieſelgur. 79. Kieſelkalke. 80, 81. Kieſelſandſteine. 77. Kiejelichiejer. 7M. Prüiung. Alphabetiſches Sachregiüer Geſteine, Kienle? J, i. kohrenſaure. 62. 7. Konglomerate. 62,„6, Kriſtalline Schieiergene nne. 6 1, Sin ſf. Lehm. 62, T.. Leithakalk. 62, 82, BS.. Letten 75. Lipäartte. G2. EH. Leirhothkamnte? d..=. gMoönzonite. 62, 6.5. WMagneſit. 62, B.. Marmor. 62. SON, WMeaphyre. 62, 607. Cybicaleit, 8. Pechſteine. 62, 72. Peridodtite. 62, 66. Petrographiſche Unterjuchung 2 ff. Phwyltite. 62. 87. Phonolithe. 62, 68. Pikrite. 62, 71. Pikritporphortis, 62. 71. Polierichierer. 62, 7. Porphyre guarzfreie. 62, 67. Porvhyrite. 62. 68 f. Porzellanerde. 62, Co. Probenahme. 85 ff. Abnützung Sandürahlgebläſes nach 107. Abnützung mittels Schlern icheibe nach Bauſchinger. 102. SELTENEN von Schotter und cineren Köoörnungen in der a norm Trommelmühle. 102. mittel s (Gary. abſchlemmbarer Anterl. öS. 1. Adſorptionsdehnung. 16) 1617. Adſorptionswaſſer. 160, 106. Biegefeſtigkeit. 101. Bohrarbeit. 192, 109. Tichtigkeitsgrad. UST. Druckfeſtigkeit. 1009 5. 10 von Straßen und Eiſen bahnichotter nach Rudeloff. 1601. 107. Froſtprobre. 106. Geſteine Luſthäuschen. 277 Geſteine, Brüſung, nach Jeſſer. 100, Geſteine, Trümmergeſtein. 62, 74 fü. 106. — Korngröße. 95. mechaniſch technologiſche. 94 55. Prüfungsmethoden. 89 ff. Prüjung, mittlere Härte. 7. mittleres jpezifiſches Gewicht. j. Porenvolumen. 98. Quellen. 100, 106. Raumgewicht. 97 f. thermiſche Dehnung. 1063. Waſſeraujnahme. n:. — Jermalmungsarbeit nach Rio ſiwal. 102, 108. ZJugfeſtigkeit. 102, 1097. der Zuſchlagſtoffe für Mörtel, Zement und Bitumenbeton. 112. Pſammite, 62, 75. Pſephite. 62. 75. Pyroxenite. 62, 66. Ouarzite. 62, 87. Ougarzporphyre. 62, 67. Ouarzſchieſer. 62, 87. Sand. 62, 75. Sandkalk. 80. Sandſteine. 62, 76. Sandſtein mit Bindemittel. 78. — mit kalkigem Bindemittel. 77. — mit mergeligem Bindemittel. 77. mit tonigem Bindemittel. 77. Schichtgeſteine. 50, 51, 62, 74 ff. Schieferton. 62, 75. Schoner. 76. ſchwefelſaure. S5 f. Serpentine. 62, 88 f. Sonnenbrenner. 62, 701. Splitt. 76. Syenite. 62, 61 Tiefengeſteine. 62 ff. Tongeſtein(Pelite. 62. 7 Tonſchiefer. 62, 75. Trachyte. 62, 67. Travertin. 82. 1061. 64. eiſenſchümſigem Tuffe, vulkaniſche. 62, 72 ff. Uberſichtstabelle für die Ver— wendungsarten. 109. Wiener Sandſtein. 77. Zähigkeitsprüſuung nach Föppl. 102, 108. Gußbeton. 1521. H. Haftſpannungen. 179. 184. Hochbau, Beanſpruchung des Mauer— werkes(Werkſtein, Bruchſteinund Ziegel). 127. Belaſtungen. 120ff. Eigengewichte. 120 ff. Schneelaſt. 127. Verkehrslaſten. 12477. Winddruck. 126. Holzbeanſpruchung, 1959. Laſtvermehrung, rung. 126. Holzbeanſpruchungen im Hochbau, CN. 142, 1951. Holzverbinder Kromag A. 6, Vdg. 2113. CSN. 142, LaſtvermindeJ. Iſoſtone⸗Bauſteine, Vdg. 2051. Kalk, Weißkalk Luftkalk). 39. Kalkſandziegel, CN. 30, 37. Kegelbahnen, offene, Anzeige. 6. Kleinhäuſer, Erleichterungen. 251. Kleinwohnungshäuſer, Erleichterun gen. 251. Klinkerziegel, ZN. 30, 34 ff. Kraftfahrzeuge, Einſtellräume, Vdg. 253 ff. L. Langtennengerüſte, 26 ff. Luftkalk, CM. 39ff.| Luſthänschen, hgölzerne. Anzeige 6. Aufhängeiſen. e.. 275 Al phabetiſch M. Mauer ziegel, S N.. 17 Miſtbeete, An zero. . Nummerntafeln.* Aust: 1 Sara, Aufzüge. 22111 Be: on Beſtimmiſig* Ausiünrung vnn Baumer: 112.51. ij Be. e Zanchatwensr DET, 1149 Beton und CGiſenbeecn B.“ ae! und Kot ba,F.m 12 86ff. Eijenbaron. Gib ch nung. 31, 118 iir Wer! 53 2535 . Beim nit 112, 1711 Berechnung u von Tragwerke. 112. - Stiegen ian. 13. 15755. 1 Höchhaän, SCHULTE ett. ö 12411 Belanungen. 6 n. Holzbegniprüuchung 112. 1.653. Kaltſand iegel. 30.* Käinkerziegel. 30.: 34. Mauerziegel. 30. 31 Natürliche Geſteine. Bentiſie Beichreibung.: 606. 0 Bruchteine. 111. 142. Prürung der Juſchzagitzzſ. ür Mörtel! Zement und Bi tumenbeton.: 309. 112. Prüjungsme: hoden ur Bauſtein« Straßen us 6 en bahn) nn SM. Portlandzement... Schlackenziege! Und ſteine. 30. 387. Schwimmziege?*** 13 2 5. cken Snorm, A... es Sachregiſter. ein ze uz Alähßraehrg Ab . TED. DOT. Wagen 112, Iasi. Eck Toppelabzwerge Ik. Putzrogre. IHS. 2M. — Ubergangs.s Srrungroqhr Doppelmujfenm. 3H. 136. 200055 GES gemauerter De. ö OT. ZIEHE UN. 1 und. MWandplarten..I. LiSM. Woißtalk Luftfali. 36..* . Partei, ce 261. ilzdecken.“. Plakatwände, fre ißteuens Void DES" Platten, Enmnb. ton m Plattenbalken. 167: Portland zement, SM. Lt Ji. Rapid Ziegeldecke, Vdg. 21 Rauchfänge enge, Vdg 211 Ringdübel Kranmag 21. 8 Vd. 2111 Jiippendecken. 16 — 2 Säulen, Ciſenberon, lis. Schalungen, Zeus TON. Lui Schlackenziegel und Schiackenſtein. CN. 360. 381 Schlammfänge, Einneulraume jur Kraitiahrzenge. 2.3. Schwimm ziegel, SM. 30. 13. Schoruſteine, Standieſtigteitn g. mauerter hoher, Sa. 31, TOM. Schüttbeton. 1 x2. Siedlnugshäuſer, Er 2.2. Sprinkteraulagen, Cimntellraum— u Krartiahrzeuge. X.. Stahlbanweiſe Böhler, Vdg. Stampfbeton. 117. leichterun gen OST. Manerziegel Ziegelmanerwerk. 279 Steinzeug Abftußrohre, Abzweige, Verordunng,„urbeſtändige und .. ien nnhemmende Bauſtofie. 2041. Bogen. S iT, lw. Ganſteigherjtellurg. 1. ck Toppelabzwers NM. 31. Wäaörrverbinder mRhingdübel' der 311. Kröomag A. G. 216. Udergans ö Zuc Ada one Bauſteine. 2050, Belt an Ze, TO Klonwohnungshauſer— Klein — 5 N. a 112, 021. Steinzeug Sohlenſchalen und Wand platten, SM. 31, 1418 ff. Stiegenſtufen Eiſnbeton. SN. 112. 2 i. — * — JD., D. 2. 262. Tankräume. 20, J., 260. 261, Thermophorſchornſteine, word nung. ZEN Thermophorhausſchornſtein. Thermophorfabrikſchornſtein. 111i. . 2. X. Verfaſſungsgerichtshoferkenntniſſe. . hanſer, Einjamitien‘ und Sied ungshäuſer, Erleichterungen. 251. Maßſtab, Austertigung und Be— ichaffenhrit der Baupiane. G. ſiarid Jiegeldecke. 2133. Thermonnbrſchornjteine. 24.5 i. zohnungsnumerierung. J. erwaltungsgerichtshofertenntniſſe. Verkanfshütte, jahr bars,. GG. 2638. Verordnung, anzeigepilichtige Bau gerſteü6ungen. 6. Uurhangeijen geritten. Ait; in „Avan“ Ziegel. 21.3. Au züge. 217 ff. Bauſtoiie l Jnanſpruchnahmen. laſtung des Baugrundes, Eigen— gewichte und Belaſtung der Baukonjtruftionen. fi. 14 Ui. WBiitzableiter. D. VBöhler-Stahlkauweiſe. 268 j. Troſſelklarpen und enge iauch ange. 2111. GEinheitsiatz des ei Lanzgtennen B© Einſtellräume zür 25:3 fr. Kraitwagen. Anliegerbeitra ges. Wohnbau förderungsgeſetz, Ziegel,„Avan“,. Verordnung. 28 jf. Vorentwürfe,. Beſchaffenneit der Eid: c. 7. M A Weißkalk, S N. ni. Werkſteinmanerwerk, ſpruchung. 128. Sicherheit. 128. Druckbegn« Auszug. 2667. Bewohnbare Bodenfläche. 267. Wohnungsunumerierung, Veryord n]. 1. M 3. Zement, Portiand. 13. — 51* — 1 Kaltiandziege!. 3M f. Klinkerziege!.: 4. Mauerziegel. DEN Schlackenziegei. 8. Schwimmziege;.: 33 f. Ziegeldecke Rapid, Verordnung. 210. Ziegelmauerwerk, Druckbegn pruchina. 1207, 8,= e ren, CN Stants Muciherchin rien 6+ : 1. e,. un nd ABTEI i. J4. al ͤ 1— . x—.*.* \ f 1 J 61 ö. r . ö 11 5, N N 1è 6= ö e MD Ziry. ö ha PO a zu a DE. 27 eng squer od 16 l. ü. ..— b X *— J 1—*— 8 Mi == iltung dear Erkennintiſe d 5 ..= . P > 1 —\ N *\ .. N — 1 N }) 41* 4 1obene: Dran. Vermnaũlinuns: erictshe“r* = .= . = —* . 2 > 8 .+ 2 . 8 N N. 1.\ . J—. 8 —* 1 e CG I >\ . X=. ! ,, estercetchrischen Seztälbpe Pe| ä OT es en 1* ö LE ti he A 1 a XX.—. N Lehrbuch der Volkswirtschafitspebtck LS. 1. Mat ....... . \... x ;. Erhverzicht nud Erhnhereiukemmen uch geltendem anerrercti chen Ges nitirt dit: Mil Dr. CScar Bargen. 30H. x.— 1. x va’. Dan eat der Fran = Dr jun„ vliit. WMartanne« Beth ö. N 15. ö> Die Anſprüche uach den Sozialverſicherungs nud ſoziglen Entſchädigungsgcſetzen ö Va ON BE* Hd R dan Fairinger,: 22 Dr. Kur! Friedrich Wein ch ä......> . N Te. 1* Die Verfaſſung van Grundhuchseingaben . Dr. Lathar Goöliſhmedt 62.. ..— E Iindiiti des esterreichtschen Staafsrechtes . 1*. , a I 61 XV,,. .. n. des tschechestewahaschen>taatsrechtes \ mee ES. hr[...„x— 1 1... .—— e. X. under zim äſte ere imiſrlien etc, Staats und Bundesgeſetzblatt ur die 3er uam 1. Yttaher BSEO his i 6. Te zember Iren . 1 ĩ |... .. 2 t— 1ITianbmig;., erwerturte m. ö N*. 1—*. N a N. 2. a ST ı. \ N.... 1 ; ere ////. > 655; ö—* MT BD 3 .* J 1— 33.* . wömmentar zum Allgemeinen bürgerlichen Geſetzbuch MN e Tir Heinrich Klang... 1 . *. ö e...... ..’- X i 7. r 1. 2 an 1! I. 6 N* .. NE. 1.. 8..*. 8 x 5 164 5 L e... VG; 7 1/. P> N MAL. . , 1 N 1 ĩ. Samtiich augeſnhrte zVerke kännen aurch iede Buchhandlung legen werden oder direkt uom Verlag der Sſterreichiſchen Stantsdruckerei in Wien 1.