PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN I., BURGRING 9, TELEPHON 35-0-77 VORLESUNGS VERZEICHNIS FÜR DAS WINTERHALBJAHR 1923/24 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen und Übungen am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Winterhalbjahr 1923/24 finden statt vom 24. bis 29. September und vom 1. bis 6. Oktober d. J. Dienstag und Freitag von 5 bis 7 Uhr, an den anderen Tagen von 3 bis 7 Uhr, I., Burgring 9, I. Stock, Zimmer Nr. 34. Nachträgliche Einschreibungen können auch in der folgenden Woche zu den angegebenen Zeiten in denselben Räumen erfolgen. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbj ahrsstünde R4000; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Bücherei- und Lehrmittelbeitrag von je K 3000 zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologischpädagogischen, physikalischen, chemischen, mikrobiologischen und photographischen Laboratorium sind mit K 5000 festgesetzt. Ausländer haben die fünfundzwanzigfachen Beiträge zu entrichten. Zum Pädagogischen Institute gehören drei Büchereien: I., Burgring 9, I., Hegelgasse 12, III., Boerhave- gasse 15. Die Lese- und Entleihestunden werden später bekanntgegeben. Das Vorlesungsverzeichnis ist beim Hauswart, I., Burgring 9, erhältlich. Beginn der Vorlesungen: 15. Oktober 1923. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN VORLESUNGSVERZEICHNIS FÜR DAS WINTERHALBJAHR 1923/24 Ä. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen: Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Einführung in die Geschiehtsphilosophie und Soziologie. Min.-Rat L. Battista, Die Psychologie des Grundschulkindes. (Mit Ausblicken auf die Schülerbeschreibung.) Min.-Rat L. Battista, Grundzüge einer Heimatpädagogik. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Psychologie, 1. Teil. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Psychologische Übungen. Univ.-Doz. Dr. Charlotte Bühler, Psychologie des Jugendalters. Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Unterrichtslehre. Hof rat Dr. E. Burger, Die wissenschaftlichen Grundlagen der Arbeitspädagogik. (Auf Wunsch verlegbar.) Univ.-Doz. Dr. R. Eisler, Geschichte der Philosophie. Min.-Rat V. Fadrus, Geschichte der Pädagogik von 1750 bis zur Gegenwart mit Interpretation der wichtigsten Werke. 1. Teil. Min.-Rat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere pädagogische Literatur des In- und Auslandes. 14tägig 2 Stunden. Beteiligung von Hörern, die der englischen und französischen Sprache mächtig sind, erwünscht. Vize-Präs. Dr. L. Schedlbauer, Österreichisches Schulrecht mit Berücksichtigung der Schulgesetzgebung der Nachbarländer. Mi 5-7 Bu Di 4-6 Boe Di 6-7 Boe Mo 4-6 Bu Di 4-6 Bu Do 5-7 Bu Mo 6-8 Bu Do 3-4 Bu Di 3-5 Boe Frei 3-6 Bu Frei 6-8 Bu Frei 3-5 Bu B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik: Dr. A. Adler, Schwer erziehbare Kinder. Di * 6—8 Bu Hilfsschul-Dir. K. Gnam, Hilfsschulwesen (Organisation, Didaktik, Methodik, Fürsorge). Mo 5—6 Boe Lehrer K. C. Rothe, Die Fürsorge der Schule für sprachkranke Kinder (Therapie, Pädagogik und Didaktik). Mo 3—5 Boe C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks- und Bürgerschulunterrichtes : Bürgerschuldirektor J. Deisinger, Methodik des Naturlehrunter- richtes und Technik des Experimentes in der Bürgerschule. Bürgerschuldirektor J. Deisinger, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehrunterricht. Teilnehmerzahl Mi 5-7 Al beschränkt. Mi 3-5 Al Prof. H. Enders, Seminar für Schulgesang. Bürgerschuldirektor K. Falk, Methodik des Rechen- und RaumMi 4-6 Boe lehreunterrichtes. BürgerschuldirektorK. Falk, Naturkundeunterricht in der VolksDo 5-6 Boe schule. Do 6-7 Boe Min.-Rat Dr. Karl Gaulhofer, Praktisch-methodische Übungen im Knabenturnen. (Für Lehrer.) Turnsaal: Lehrer i. R. L. Kirchroth, Präparieren von Vögeln und Säugern ohne Abbalgen durch Mumifizierung. Fl. A. Legrün, Schriftforschung und Schreibunterricht. Prof. K. Linke, Der Sprachunterricht in der Volksschule (Aussprache und Übungen). Prof. K. Linke, Geschichtliche Auswertung der Klassenlektüre im 3., 4. und 5. Schuljahr. Gvmn.-Dir. Dr. H. Montzka, Ziel und Methode des Geschichtsunterrichtes (insbesondere auf der Mittelstufe). Lehrer R. Rothe, Die Entwicklung von Form und Farbe aus dem kindertümlichen Ausdruck. Bürgerschuldirektor F. Soeser, Sprecli- und Vortragskunst mit praktischen Schülervorführungen. Fl. Dr. F. Strauß, Naturgeschichtliche Übungen. Fl. Dr. F. Strauß, Naturkundlicher Sprechabend. Fl. Dr. F. Strauß, Naturwissenschaftliche Exkursionen. Nach Vereinbarung. Prof. Dr. Margarete Streicher, Praktisch-methodische Übungen im Mädchenturnen. (Für Lehrerinnen.) Turnsaal: B.-S.-Insp. E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht (Vorlesungen, Übungen und Exkursionen). Prof. A. Zinnecker, Lebensvoller Elementarunterricht. Prof. A. Zinnecker, Erziehungsprobleme in der Schule. Mo 5- 7 Boe Di 5- 7 He Frei 3- 4 Boe Do 3- 4 Boe Do 4- 5 Boe Mi 3- 5 Boe Sa 3- 7 He Di 5- 6 Boe Do 5— 7 He Do 7- 8 He Frei 5- 7 Boe Do 5- 7 Boe Di 3- 4 Boe Di 4- 5 Boe D. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis Diese wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plan erfolgen. Die Leitung obliegt dem B.-S.-lnsp. Th. Steiskal und den Professoren K. Linke und A. Zinnecker. Mi 3-5 Bu Einschreibungen müssen besonders erfolgen. Voraussichtlicher Beginn Mitte November. Näheres wird durch Anschlag im Gebäude des St.-S.-R., L, Burgring 9, bekanntge'geben. E. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittel schulen: Univ.-Doz. Dr. A. Kappelmacher, Latein (I. Kurs. Für Anfänger). L.-S.-Insp. Dr. H. Gassner, Latein (II. Kurs). Prof.Dr. H. Fischl, Griechisch (II. Kurs). L.-S.-lnsp. Dr. K. Furtmüller, Französisch (II. Kurs). Hofrat Dr. K. Wollmann, Englisch (II. Kurs). Prof. Dr. P. Ernst, Darstellende Geometrie mit Konstruktionsübungen (II. Kurs). Mo u. Mi 5— 7’30 He Mo u. Do 5 — 7 30 He Mo u. Do 3—5 He Mo u. Do 3 — 5 He Mou. Do 3—5 He Frei 4—7 Stn F. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften: Prof. Dr. H. Beran, Deutsche Satzlehre. Frei 3—5 Boe Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Grundriß der deutschen Literaturgeschichte in ihren Hauptrichtungen, Hauptpersönlichkeiten und Hauptwerken. Mi 3—6 Stn Dr. F. Kainz, Wesen und Formenlehre der Dichtkunst als Einführung in die Literaturgeschichte. Mi 5—6 Boe Reg.-Rat I)v. R. Latzke, Geschichte der deutschen Lyrik von Goethe bis Platen. (Mit Interpretationsübungen; zugleich Einführung in die Methodik der Gediehtbeliandlung). Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Die Novelle in Deutsch-Österreich. (Geschichtlicher Überblick. Interpretationen von Novellen Saars und Ebner-Eschenbaclis.) Dir. Dr. 0 . Rommel, Geschichte des Wiener Theaterlebens. Interpretationen ausgewählter dramatischer Dichtungen. Hof rat Dr. K. Wollmann, Deutsche Sprachlehre auf geschichtlicher Grundlage mit Lesen mittelhochdeutscher Texte. Hofrat Dr. A. Becker, Die Umgebung von Wien. Hofrat Dr. A. Becker, Geographisches Seminar. Prof. Dr. H. Slanar, Landeskunde von Deutsch-Österreich. Übungen zur allgemeinen Geographie. Univ.-Prof. Dr. W. Bauer, Der geschichtliche Anteil Österreichs an der deutschen Kultur. Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Die geistigen und politischen Strömungen der Neuzeit. Hofrat Dr. M. Vancsa, Anleitung zu heimatgeschichtlichen Arbeiten mit Übungen. Prof. Dr. L. Eckhardt, Ausgewählte Kapitel aus der Elementar- Geoinetrie. Prof. Dr. R. Ippisch, Trigonometrie. Prof. Dr. R. Ippisch, Algebra der linearen und quadratischen Gleichungen mit einer und mehreren Unbekannten. Prof. Dr. R. Ippisch, Mathematische Übungen. Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Physik mit besonderer Berücksichtigung der technischen Anwendungen und Einrichtung eines Praktikums. Reg.-Rat Prof. F. Brandstetter, Experimentalchemie (anorganischer Teil). Univ.-Prof. Dr. H. Joseph, Einführung in das Studium der Biologie. E. Schild, Das Mikroskop im Unterricht. E. Schild, Die Photographie im Dienste des naturkundlichen Unterrichtes. Reg.-Rat Prof. Dr. G. Schlesinger, Biologie der Wirbeltiere: I. Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel. (Mit praktischen Übungen und Lehrwanderungen.) L.-S.-Insp. Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralien- und Gesteinskunde. Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper, Einführung in das Studium der Botanik. Reg.-Rat Prof. R. Larisch, Ornamentale Schrift. Prof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers. 11. Teil. Univ.-Prof. Dr. J. Strzygovski, Die bildende Kunst: 1. Das beschreibende Verfahren. Priv.-Doz. Dr. E. Wellesz, Die Wiener Klassiker der Musik. Mo 5-7 Boe Mo 00 i Boe Do 5-7 Boe Frei 3-5 Boe Frei 4-5 Boe Frei 5—7 Boe Mi 3-6 Boe Di 3-5 Boe Frei 5-7 Boe Do 3-5 Boe Mo 5-7 He Mo 3-5 He Do 3-4 He Do 4-5 He Sa 4-7 He Frei 3-6 Ra Do 3-5 He Mo 3-5 Schu Mo 5-6 Schu Frei 6-8 He Di 5-7 He Di 3-5 He Mo 5-6 Boe Mi 3-7 Stu Mo 6-8 Hö Frei 3-5 Boe Abkürzungen: Boe = Bundes-Erziehungsanstalt, III., Boerhavegasse 15. Bu = Stadtschulrat, I„ Burgring 9. He = Bundes-Lehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu — Realgymnasium, I., Stubenbastei. Al = Bürgerschule, VIII., Albertgasse 23. Schu = Mikrobiol. Inst. Schild, IX., Schubertgasse 15. Ra = Realschule, III., Radetzkystraße. Hü = Prof. Strzygovski, Kunsthist. Inst., IX., Hörigasse 6. Mo = Montag Di = Dienstag Mi = Mittwoch Do = Donnerstag Frei = Freitag Sa = Samstag Druck von Friedrich Jasper in Wien, III., Thongasse 12 Pädagogisches Institut der Stadt Wien I., Burgring Nr. 9 VORLESUNOS VERZEICHNIS FÜR DAS STUDIENJAHR 1923 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen und Übungen am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Studienjahr 1923 (1. Jänner bis 30. Juni 1923) finden statt vom 19. bis 21. Dezember d. J. von 3 bis 7 Uhr nachmittags, I.,' Burgring 9, I. Stock, Zimmer Nr. V und VIII. Nachträgliche Einschreibungen können auch vom 8. bis 11. Jänner 1923 von 3 bis 7 Uhr nachmittags in denselben Räumen erfolgen. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Jahresstunde K 4000; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Bücherei- und Lehrmittelbeitrag von je K 3000 zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologischpädagogischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Laboratorium sind mit K 5000 festgesetzt. Ausländer haben die fünfundzwanzigfachen Beiträge zu entrichten. Das Vorlesungsverzeichnis ist beim Hauswart, I. Bez., Burgring 9, zum Preise von K 600 erhältlich. Pädagogisches Institut der Stadt Wien VORLESUNGSVERZEICHNIS FÜR DAS STUDIENJAHR 1923 A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen: Univ.-Prof. Dr. K- B ü h 1 e r, Die geistige Entwicklung des Kindes. Mo 6—8, Bu. Univ.-Frof. Dr. K. Bühler, Übungen zur Kinderpsychologie. Di 6—8, Bu. Univ.-Doz. Dr. O. Ewald, Grundfragen der Philosophie. Di 4—5, Do 4—5, Boe. Univ.-Prof. Dr. Jerusalem, Einführung in die Soziologie und Geschichtsphi! osophie. Do 5—7, Bu. L.-S.-I. L. B a 11 i s t a, Einführung in das Problem der Schülerbeschreibung. Do 5—7, Boe. L.-S.-I. Dr. E. Burger, Einführung in die Arbeitspädagogik. Do 3—5, Bu. Hof rat V. F a d r u s, Lektüre und Interpretation moderner Pädagogen. Frei 3—5, Bu. Hofrat V. F a d r u s, Die Schulreformbewegung und die geistigen Strömungen der Gegenwart. Frei 5—6, Bu. Vize-Präsident i. R. Dr. E. Schedlbauer, Österreichisches Schulrecht. Di 3—4, Bu, Frei 3—4, Bu. B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik: Priv.-Doz. Reg.-R. Dr. E. L a z a r, Die psychologischen Abnormitäten der Kinder und Jugendlichen. Di 5—6, La, Frei 5—6, La. Dir. F. B i f f 1, Das gehörgeschädigte (taubstumme und schwerhörige) Kind und seine Erziehung in Schule und Haus. Do 4—6, Boe. Doz. Dr. E. Fröschels, Physiologie, Pathologie und Therapie der Stimme und Sprache. Sa 5—6, Boe. C. Vorlesungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes: Prof. A.. Zinn eck er, Neue Wege im Elementarunterricht. Di 3—4, Sa 4—5, Boe. Prof. K. Linke, Die Entwicklungsstufen des freien Aufsatzes. Di 3—4, Boe. Prof. K. Linke, Der Sprachunterricht in der Grundschule. Di 4—5, Boe. Prof. K. Falk, Die geistige Entwicklung des Kindes als Grundlage der Methodik des Unterrichtes im Rechnen und in der Raumlehre. Di 5—6, Boe. B.-S.-I. E. W e y r i c h, Übungen aus dem Gebiete des heimatlichen Geschichtsunterrichtes. Do 5—7, Boe. Fl. F. Strauß. Der naturgeschichtliche Unterricht. Do 3—5, He. Lehrer R. Rothe, Die Entwicklung von Form und Farbe aus dem kindlichen Ausdruck. Sa 3—7, He. D. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plane erfolgen. Mi 3—5. Einschreibungen müssen besonders erfolgen. E. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen: Prof. Di. H. Gassner, Latein. Mo 5—7, Do 5—7, Sa 3—4, He. Prof. Dr. K. Furtmüller, Französisch. Mo 3—5, Do 3—5, He. Prof. Dr. H. F i s c h 1, Griechisch. Mo 3—5, Do 3—5, He. E. Bruhn, Hilfsbuch für den griechischen Unterricht. Berlin, Weidmann Hofrst Dr. F. Wo 11 mann, Englisch. Mo 3—5, Do 3—5, He. Prof. Dr. P. Ernst, Darstellende Geometrie. Sa 3—6, Stu. F. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften: Univ.-Prof. Dr. Kelsen, Österr. Verfassung. Mi 6—8, Bu. Univ.-Prof. Dr. L. tlartmann, Die Geschichte des großdeutschen Gedankens. Frei 6—7, Bu. (Vom 8. Jänner bis Ostern.) Univ.-Prof. Dr. W. Bauer, Einführung in das Studium der Geschichte. Frei 5—7, Boe. Univ.-Prof. Dr. V. B i bl, Die Geschichte des 19. Jahrhunderts. Frei 4—6, Boe. Hofrat Dr. M. Vancsa, Heimatgeschichtliche Übungen. Frei 4—5, Boe. Direktor Dr. O. Rommel, Dichtung und Gegenwart. Mo 3—5, Boe. Regierungsrat Dr. R. L a t z k e, Geschichte der deutschösterr. Literatur (mit besonderer Berücksichtigung der volkstümlichen) im Vor- und Nachmärz. Mo 5—7, Boe. Regierungsrat Dr. L a t z k e, Roseggers Erzählungen. Mit Interpretationen. Do. 5—6, Boe. Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Goethe und Schiller. Do 4—6, Boe. Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Interpretationen zu Goethe und Schiller. Di 5—6, Boe. Hofrat Dr. F. W o 11 m a n n, Formenlehre der deutschen Sprache. Do 5—7, He. Prof. Dr. E. S1 a n a r, Einführung in das Studium der Geographie. Mi 3—5, Boe. Hofrat L.S.-I. Dr. Becker, Geographisches Seminar. Frei 5—7, Boe. Univ.-Prof. Dr. Joseph, Einführung in das Studium der Biologie. Do 4—6, He. Univ.-Prof. Dr.' V ierhapper, Einführung in das Studium der Botanik. Di 3—5, He. Prof. Dr. Günther Schlesinger, Wirbeltiere. Nach Vereinbarung. Doz. L.-S.-I. Dr. T e r t s c h, Einführung in die Lehre von den Mineralien. Mo 5—7, He. Prof. E. Schild, Das Mikroskop im Unterricht. Mo 4—6, He. Prof. E. Schild, Mikrobiologische Übungen. Frei 4—6, Schu. Univ.-Prof. Dr. F. K cf 111 e r, Die Entwicklung der Physik. Mi 5—7, He. (Beginn am 17. Jänner 1923.) Bürgerschul-Dir. D e i s i n g e r, Physikalische Übungen. Mi 3—7, Al. Prof. Dr. I p p i s c h, Mathematik, Mo 3—4, Mi 4—5, Frei 3—4, He. Regierungsrat Prof. Brandstätter, Chemie. Mi 5—6, Frei 3—5, Ra. Fl. A. Legrün, Naturgemäßer Schreibunterricht. Frei 3—4, Boe. Prof. Strzygovski, Überblick über die für Erziehung und Unterricht wichtigsten Verfahren der Forschung über bildende Kunst. Mo 6—8, Hc. Prof. O. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers. Mi 6—8, Frei 3—5, Stu. Prof. Dr K. Gaulhofer, Körperliche Erziehung. Mo 5—7, Boe. Prof. LI. E n d e r s, Gesangunterricht. Mi 5—7, Boe. Priv.-Doz. Dr. E. W e 11 e s z, Musik der Gegenwart. Mo 4—5, Frei 5—6, Boe. Abkürzungen: Boe — Bundes-Erziehungs-Anstalt, III., Boerhaveg. 15. Bu = Stadtschulrat, I., Burgring 9. He = Bundes-Lehrerbildungsanstalt, I., Hegelg. 12. Stu = Realgymnasium, I., Stubenbastei. Al — Bürgerschule, VIII., Albertgasse 23. Schu = Mikrobiol. Inst. Schild, IX., Schubertg. 15. La — Kinderklinik, IX., Lazarettgasse 14. Ra = Realschule, III., Radetzkystraße. Hö — Prof. Strzygovski Kunsthist. Inst., IX., Hörigasse 6. Mo — Montag Di zz Dienstag Mi — Mittwoch Do , = Donnerstag Frei — Freitag Sa = Samstag Deutscher Verlag für Jugend und Volk Gesellschaft m. b. H. Wien, L, Elisabethstraße Nr. 13. Zur Orientierung über die österreichische Schulreform dient die LEHRERBUCHEREI Herausgegeben im Aufträge der Schulreformabteilung des österreichischen Unterrichtsamtes von Ludwig Battista, Dr. Eduard Burger und Viktor Fadrus Bis jetzt 25 Bände erschienen! Für die Jugend nur das Allerbeste! Dieser Forderung entspricht in vollem Maße Gerlachs Jugendbücherei! Wertvollster Bücherschatz Zur Literaturbildung und Kunsterziehung der deutschen Jugend. — Nach pädagogischen Grundsätzen sorgfältigst ausgewählte quellentreue Texte mit Tausenden meist farbigen Bildern nebst reichem Buchschmuck nach den Originalen unserer namhaftesten Künstler. — Bei vornehmster Druck- und Einbandausstattung für jeden festlichen Anlaß ein passendes Geschenkwerk! Bisher 34 Bändchen erschienen, jedes einzelne ein für sich abgeschlossenes Ganzes. KLASSENLESESTOFFE 80 Bände, teils vorrätig, teils im Erscheinen. Preisverzeichnisse auf Wunsch kostenlos! Die pädagogische Zeitschrift „DIE QUELLE“ mit ihren Sonderbeilagen behandelt Schulfragen von der Volksschule bis zur Fortbildungsschule.. Druck : ,,Elbeim'ihl' ; , Wien IX. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN TELEPHON 39-5-75/S l ; BURGRING 9 TELEPHON 39-5-75/S Vorlesungsverzeichnis für das Winter-Halbjahr 1924/25 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Winterhalbjahr 1924/25 finden statt vom 6. Oktober bis 18. Oktober d.J., und zwar Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag von.3 bis 6 Uhr, I., Burgring 9, I. Stock, Zimmer 34. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde K 4000'—; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von K 6000'— zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen, mikrobiologischen und photographischen Laboratorium sind mitK 5000 '— festgesetzt. Ausländer haben die fünfundzwanzigfachen Beiträge zu entrichten. Die Pädagogische Zentralbibliothek, Wien, L, Burgring 9, wird Anfang November eröffnet. Entlehnzeit: an allen Wochentagen von 9 Uhr früh bis 7 Uhr abends. Benützung des Lesesaales von 3 bis 7 Uhr. Bücher können aber bereits ab 13. Oktober täglich von 9 Uhr früh bis 7 Uhr abends entlehnt werden. Die Zweigstelle in der B. L. B. A. I., Hegelgasse 12, ist ab 13. Oktober l. J. an allen Schultagen von 2 bis 7 Uhr geöffnet. Eütr Beginn der Vorlesungen: 13. Oktober 1924 PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN : MOO tm*-. VORLESUNGSVERZEICHNIS FÜR DAS WINTER-HALBJAHR 1924/25 A. Philosophisch pädagogische Vorlesungen. ^ [\Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Die Sozialphilosophie und Soziologie seit Hegel. ÖQ Min.-Rat L. Battista, Die differentielle Psychologie und ihre Be- d Ziehungen zur Schülerbeobachtung und zu den Bildungsaufgaben der Schule. (Mit Übungen.) Schriftsteller Wilhelm Börner, Einführung in die allgemeine Ethik. (Mit Berücksichtigung der Moralpädagogik.) A SHUniv.-Prof. Dr. I(. Bühler, Pädagogische Psychologie. £^Univ.-Assistent Helmut Boksch, Einführungskurs in die experi- mentelle Psychologie. ou Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Erziehungslehre. JD'f Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitspädagogische Didaktik. 3 5" Hofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammenhang mit der gesamten Kulturentwicklung seit 1600. Lj*! Min.-Rat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere pädagogi- T sehe Literatur des In- und Auslandes mit besonderer Rücksicht auf die Literatur über die Lehrplantheorie, Gemeinschafts- und Arbeitsschule. ^Univ.-Prof. Dr. R. Meister, Kulturphilosophische Richtung der Pädagogik. Beginn 16. Dezember 1924. Fortsetzung ohne neuerliche Erlegung des Vorlesungsgeldes im Sommersemester. Vize-Präs. Dr. L. Schedlbauer, österreichisches Schulrecht. (Wiederholung.) £()Prof. Dr. med. et phil. et jur. Ferdinand Winkler, Schulkrankheiten und Schulhygiene. (Mit Einschluß der Pirquetschen Ernährungslehre.) ^ {) Dr. Alfred Adler, Schwer erziehbare Kinder. Hilfsschul-Dir. K. Gnam: jT) 1. Hilfsschulwesen. (Geschichte, Organisation, Didaktik, Methodik, Fürsorge.) If£2. Analysen schwachsinniger Kindernaturen; Hilfsschulfragen. (Seminar für Fortgeschrittene.) 24) Lehrer K. C. Rothe, Das Stottern und seine Behandlung in Sonderklassen und Heilkursen. Di 3-5 Bu Di 3-6 Bg Mi 3—5 ßu Mo 6-8 Bu Mo 4-6 Bu Frei 3-5 Bu Frei 5-7 Bu Do 3-5 Bu Do 5-7 Bu Di 6-8 Bu Frei 3-5 Bu Frei 7-8 Bu ädagogik. Di 6-8 Bg Mo 6-7 Bg Mo 7-8 Bg Mo 4-6 He 2 V) Univ.-Doz. Dr. E. Fröschels, Aphasie. (Physiologisches Institut der ^ Universität.) Mi 5—7 Univ Reg.-Rat Priv.-Doz. Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. (Kinderklinik, IX., Lazarettgasse 14.) Mi 5—7 ft' 3 « 1)5 C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks- und Bürgerschul- unterrichtes. Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes in der Bürgerschule. ^k^Schulrat J. Deisinger, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehreunterricht. Teilnehmerzahl beschränkt. 3ö!l Bürgerschul-Dir. K. Falk, Auffassen und Darstellen im Rechnen T und in der Raumlehre. Bürgerschul-Dir. K. Falk, Wege im Naturkundeunterricht der • Volksschule. JO Min .-Rat Dr. K. Gaulhofer, Praktisch-methodische Übungen im Knabenturnen. (Für Lehrer.) A. Legrün, Schriftforschung und Schreibunterricht, ö P r °f- K- Linke, Die literarische Erziehung des Si ’JJ unterricht, Klassenlektüre, Jugendschriften.) . Lehrer R. Rothe, 1. Aufbau des Ornamentes. (Die Techniken des 1 Ornamentes in der Schule) — 2. Von der Bauform zur Schauform. (Die Techniken des Darstellens in der Schule.) Lehrer R. Rothe, 1. Ornamentale Techniken. (Für Fortgeschrittene.) — 2. Freies Darstellen, Zeichnen nach der Natur. (Verschiedene Techniken für Fortgeschrittene.) ^ Bürgerschul-Dir. F. Soeser, Sprech- und Redekunst. 3^ Fl. Dr. F. Strauß, Praktikum der Versteinerungen Österreichs. FI. Dr. F. Strauß, Biologische Übungen für den Naturgeschichtsunterricht der Volks- und Bürgerschule. 3 bFL Dr. F. Strauß, Naturkundlicher Sprechabend. Jj^Prof. Dr. Margarete Streicher^ Ausgewählte Kapitel aus (Lese- VI; der Übungslehre. (Vorlesung.) Teilnehmerzahl beliebig. Prof. Dr. Margarete Streicher, Praktisch-methodische Übungen: a) Lehrerinnen der Grundschule. b) Lehrerinnen der Bürgerschule. (Die Teilnahme ist nur für solche Hörerinnen möglich, die bereits einen Turnkurs besucht haben.) Prof. Dr. Margarete Streicher, Praktisch-methodische Übungen J im Schwimmen. Teilnehmerinnen müssen schwimmen können. (Höchstzahl 40.) /\ P ^B.-S.-lnsp. E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht. (Vorlesungen, Übungen, Exkursionen.) Mi 3-5 Al Mi 5—7 Al Do 5-6 Bg Do 6-7 Bg Mo 5-7 Un Frei 3-5 Bg Do 3-5 Bg Frei 3 -7 He Sa 3-7 He Di 5-6 He Mo 3-5 He Do 5-7 He Do 7-8 He Do 630- 8 Boe Do' 3 —4>° Boe Do 430—6 Boe Mi 1-3 Jö Do 5-7 He ip D. Seminar für Schulgesang. Leiter: Reg.-Rat Prof. Hans Enders. Im Rahmen des »Seminars für Schulgesang« werden heuer folgende Vorträge abgehalten, die den Lehrpersonen Gelegenheit bieten sollen, sich auch eventuell für Fachprüfungen für den Gesangunterricht an Bürgerschulen vorzubereiten. Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Die Schulgesangmethoden der Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung der Stimmbildungsmethodik, verbunden mit praktischen Übungen. Mi 5—6 Bg 3 m Lehrer Gustav Moissl, Singen"und Sprechen auf der Unterstufe der Grundschule, verbunden mit praktischen Übungen an der Hand des neuen Liederbuches. 5 'lf Reg.-Rat Prof. Dr. Gustav Donath, Harmonielehre ln Verbindung mit elementarem Kontrapunkt und musikalischer Formenlehre, unter besonderer Berücksichtigung des Schul- und Kinderliedes. Dr. Kurt Rotter, Volkslied und Schule. (Liest im II. Semester.) Univ.-Prof. Dr. W. Fischer, Musikalische Kulturgeschichte. Sa 4-5 Bg Frei 5-6 Bg Di 3-5 He $0Dr. Zuth und Prof. Jakob Ortner, Lautenkurs für Lehrpersonen 0 J an öffentlichen Schulen. (Einstündig, Zeit nach Übereinkommen.) %\q Konzertsänger und Lehrer Hans Mach, Praktischer Stimmbildungs- ' kurs für Lehrpersonen an öffentlichen Schulen. (Beschränkte Teilnehmerzahl.) Dem Seminar ist ein Kindersingkurs als Übungsschule ange- Sa 5-6 gliedert. Hospitierstunden: Mi u. Sa von 3—5 Lehrkräfte: Unterstufe der Grundschule: Lehrer Gustav Moissl. Oberstufe der Grundschule: Lehrerin Fr. Anna Lechner. Bg Bg 43 Prof. A. Zinnecker, Strittige Fragen im Elementarunterricht. Di 3—4 He ^CJ’Prof. A. Zinnecker, Erziehungsfragen in der Schule. Di 4—5 He E. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis. Diese wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plane erfolgen. Mi 3—5 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Th. Stejskal, Prof. Zinnecker und Bürgerschul-Dir. Falk. Die Einreihung in die Hospitantengruppen erfolgt auf Grund der Anmeldungsnummer. In jede Gruppe werden nur 40 Hospitanten aufgenommen. Hospitierungen an Bürgerschulen werden nur dann durchgeführt, wenn sich für jede Fachgruppe je 30 Hörer(innen) melden. Näheres wird durch Anschlag bekanntgegeben. F. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. Univ.-Doz. Dr. A. Kappelmacher, Latein: Lektüre von Schriftstellern der augustinischen Zeit. (Kurs III.) Mo, Mi 5—7 ?0 He $5* L.-S.-Insp. Dr. H. Gassner, Latein (für Anfänger). (Als Lehrbuch wird benützt: Austria Romana von H. Gassner. Deutscher Verlag für Jugend und Volk). Mo, Do 5—7 3ü He -i 3 Hofrat Dr. H. Fischl, Griechisch (für Anfänger). (Bruhn, Hilfsbuch für den griechischen Unterricht [Berlin, Weidmann] rechtzeitig besorgen!) Mo, Do 3—5 He ^y^L.-S-Insp. Dr. K. Furtmüller, Französisch (für Anfänger). Mo, Do 3—5 He iß!j.Hofrat Dr. F. Wollmann, Englisch (für Anfänger). Mo, Do 3-5 He Prof. F. Palm, Darstellende Geometrie, befindet sich im Abschnitt G. G. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. (O 4 Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Grundriß der deutschen Literaturgeschichte in ihren Hauptrichtungen, Hauptpersönlichkeiten und Hauptwerken vom Sturm und Drang bis zur Gegenwart - /fO Dr. F. Ka \xa, Einführung in die Metrik (Deutsche Verslehre). Mi Di 3—6 Stu 5-6 He 4 / J / j Univ.-Doz. Dr. H. Kindermann, Die deutschen Volksbücher. (Mit besonderer Rücksicht auf die in den Wiener Schulen in Verwendung stehenden Volksbücher. Mit Übungen) (pOReg.-Rat. Dr. R. Latzke, Geschichte der deutschen Lyrik in der Zeit der Romantik. (Mit Interpretationsübungen, zugleich Einführung in die Methodik der Gedichtsbehandlung.) LO Reg.-Rat. Dr. R. Latzke, Die Novelle in Deutschösterreich. Interpretation von Novellen Saars, Kürnbergers und Ebner-Eschenbachs. Mo 3—5 He Mo 5-7 He Mo 7-8 He Ij^Dir. Dr. 0. Rommel, Interpretation ausgewählter Dichtungen nach geistesgeschichtlichen Gesichtspunkten: Lessing, »Nathan«; Schiller, »Don Carlos«; Goethe, »Götz«, »Faust«, »Iphigenie«, »Wahlverwandtschaften«; Grillparzer, »Traum ein Leben«, »Ottokar«, »Bruderzwist« usw. Ü1 Hofrat Dr. F. Wollmann, Einführung in die Sprachwissenschaft; Lautlehre. 'Jlty Hofrat Dr. F. Wollmann, Mittelhochdeutsche Epik. yf qQ Prof. E. Köhler, Phonetik der französischen Sprache. Mit praktischen Übungen. in Hofrat Dr. M. Vancsa, Geschichte der österreichischen Alpenländer mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Wien. Hofrat Dr. M. Vancsa, Heimatgeschichtliches Seminar. 36 Prof. Dr H. Slanar, Länderkunde von Europa (Auswahl). Prof. Dr. H. Slanar, Der Bezirksplan und die Spezialkarte im ^ Heimatkundeunterricht. j-J Univ -Prof. Dr. W. Bauer, Einführung in das Studium der Geschichte. tj-büniv.-Prof Dr. V. Bibi, Geschichte Österreichs (1848—1918) (^•tProf. Dr. R. Endres, Staatsbürgerkunde. ^Dir. A. M. Kemetter, Geschichte des Altertums (II.) und des Mittelalters bis zünden Kreuzzügen. Mo ^Priv.-Doz. Dr. E. Stein, Grundzüge der deutschen (und österreichischen) Wirtschaftsgeschichte im kapitalistischen Zeitalter. ^UPriv.-Doz. Prof. Dr. L. Eckhart, Analytische Geometrie in der T Ebene. Theorie und Anwendung der Determinanten. (jßProf. F. Palm, Ebene Trigonometrie (Fortsetzung), Dauer vier Wochen — dann: Grundlagen der Arithmetik, Praxis der Gleichungen (für Anfänger). Beginn Mitte November. ^Prof. F. Palm, Darstellende Geometrie (II. Kurs). (Darstellung der krummen Linien und Flächen, freie Perspektive.) ^3P r °f' F- Palm, Konstruktionsübungen aus der darstellenden Geometrie. 5*tj Dir. Dr. G. Rohrauer, Arithmetik und Algebra (Fortsetzung). Mit Übungen. 5*3 Dir. Dr. G. Rohrauer, Planimetrie (für Anfänger). Mit Übungen. Ob. Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Physik mit besonderer Berücksichtigung der technischen Anwendungen. Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Einführung in die Radiotelephonie mit praktischen Übungen 6 wöchentlicher Kurs. Teilnehmerzahl beschränkt Der Beginn wird später bekanntgegeben. Einschreibungen hiezu nach Bekanntgabe des Termines. Hb Reg.-Rat Prof. F. Brandstätter, Experimentalchemie, I. Teil. ■2.6 Univ.-Prof. Dr. L. Kober, Geologische Heimatkunde von öster- reich. ÜÖE. Schild, Das Mikroskop im Unterricht. Do 5-7 He Frei 3-4 He Frei 4-5 He Sa 6-8 He Di 3-4 He Di 4-5 He Mi 3-5 He Mi 5-6 He Mo 3-5 He Frei 5-7. He Mo 5-7 He Mi 5—7 He Di 5-7 He Mo 5-7 He Mo 3-5 He Sa 3-5 Stu Sa 5-6 Stu Mo 5-7 He Do 3-5 He Sa 3-7 He Mi 5—7 Bu Frei 3 — 6 Ra Di 3-5 He Mo 3-5 Schu 5 L E. Schild, Die Photographie im Dienste des naturkundlichen Unterrichtes ^Reg.-Rat Direktor Dr. G. Schlesinger, Biologie der Säugetiere. v (Mit besonderer Berücksichtigung der heimischen Formen.) ^0 Univ.-Doz. Hofrat Dr H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Petrographie, I. (Allgemeine Mineralogie.) ^0 Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper, Einführung in das Studium der Botanik. Reg.-Rat Prof. R. Larisch, Ornamentale Schrift mit Übungen. F rof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers. I. Teil: Der Aufbau der Form, die Mittel der Raumdarstellung (Perspektive), die menschliche Gestalt (Raumschema und Grundform). ^ ^Univ.-Prof. Dr. J. Strzygovski, Die bildende Kunst III: Die Verfahren der Entwiklungsgeschichte. ^ FI. P. Kadan, Stenographie (für Anfänger). Mo 5-6 Schu Frei 6—8 He Di 5-7 He Di 3-5 He Mo 5-7 He Mi 3-7 Stu Mo 6-8 Hö Di 6-8 He i f: H. Lehrgang »Bild und Film in Schule und Volksbildung«, Veranstaltet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Unterricht. Prof, Dr. F. Lampe, Leiter der Lichtbildstelle des Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht in Berlin, und W. Günther, Direktor des deutschen Lichtspielbundes, Berlin. Prof. Dr. F. Lampe: Bild und Bildbetrachtung. Mo 20. Okt 4-7 Filmkultur. Di 21. Okt 4-7 Stoffgebiete des Lehrfilms. Mi 22. Okt 4-7 Methodik und Didaktik der Filmvorführung in/der Schule. Mit Übungen und Lehrproben. Do 23. Okt 4-7 Direktor W, Günther: Geschichte und Aufbau des Lichtbild-und Lehrfilmwesens. Frei 24. Okt 4-7 Organisation der LichtbildverwendunglnSchule und Volksbildung. Sa 25. Okt 4-7 Bild, Film und Literatur. Mit Übungen und Lehrproben. Mo 27. Okt 4-7 Die Kurse finden im Schulkino, IX, Lazarettgasse 27, statt. Für Lehrer und Lehrerinnen Wiens gegen Vorweisung der Straßenbahnlegitimation unentgeltlich zugänglich. I. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1924/25. Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An denselben sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden in den weiter unten angeführten Lehrsälen der Technischen Hochschule in Wien statt, beginnen sämtlich um l j 2 5 Uhr nachmittags und dauern zumeist 1V 2 bis 2 Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der Straßenbahnlegitimation gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 2000 Kronen für den Abend gestattet. Die Karten hierzu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag abgehalten wird. 6 I. Kurs: Physik und Chemie. Von diesen Vorträgen finden die am 18. Oktober und 29. November im Hörsaale VII, der am 6. Dezember im Hörsaale VIII der Technischen Hochschule in Wien, IV., Karlsplatz 13, die übrigen im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, statt. 4. Oktober 1924: Privatdozent Dr. Leopold Huber, Faraday. 11. Oktober 1924: a. o. Prof. Dr. Alfred Lechner, Kreisel. 18. Oktober 1924: Privatdozent Dr. Heinrich Salvaterra, Farbentechnik. 25. Oktober 1924: Prof. Dr. Ing. Karl Haubner, Starkstromexperimente in Schulen. 8. November 1924: a. o. Prof. Dr. Franz Strunz, Goethe als Naturforscher. 22. November 1924; a. o. Prof. Dr. Franz Strunz, Theophrastus Paracelsus. 29. November 1924: Hofrat o. ö. Prof. Dr. Max Bamberner,-Chemische'Schulexperi- mente. 6. Dezember 1924: o. ö. Prof. Dr. Heinrich Mache, Physikalische Schulexperimente II. Kurs der Hochschule für Bodenkultur und der Tierärztlichen Hochschule. Von den Vorträgen findet der am 20. Dezember 1924 im großen Hörsaal des Neugebäudes, XVIII,, Feistmantelstraße (Ende der 40er-Linie), der am 13. Dezember 1924 und 3. beziehungsweise 10. Jänner 1925 an der Tierärztlichen Hochschule, III, Linke Bahngasse 11, statt. 13. Dezember 1924: Prof. Dr. L. K. Böhm, Menschliche und tierische Parasiten. 20. Dezember 1923: Hofrat o. ö. Prof. Dr. Hecke, Krankheiten der Kulturpflanzen. 3. Jänner 1925: Prof. Dr. Franz Zaribnicky, Die Wissenschaft im Kampfe mit den Lebensmittelfälschern. 10. Jänner 1925: Prof. Dr. D. Wirth, Krankheiten des Hundes. III. Kurs: Architektur. Sämtliche Vorträge finden im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, statt. 17. Jänner 1925: Gen.-Sekretär Ing Friedrich Willfort, Grabstätten im alten Ägypten. 24. Jänner 1925: Gen.-Sekretär Ing. Friedrich Willfort, Wohn- und Kultbauten im Orient. 31. Jänner 1925: a. o. Prof. Dr. Dagobert Frey, Wohnhausbau in der Blütezeit des Altertums. 7. und 14. Februar 1925: Hofrat o. ö. Prof. Arch. Max Ferstel, Das bürgerliche Wohnhaus im Mittelalter und in der Neuzeit. IV. Kurs: Geologie. Beide Vorträge finden im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, statt. 21 Februar 1925: a. o. Prof. Dr. Roman Grengg, Der Aufbau der Erde. 28. Februar 1925: Bergrat Dr. Gustav Götzinger, über Abtragung der Landoberfläche. V. Kurs: Verkehrswesen. Sämtliche Vorträge finden im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, statt 7. März 1925: Ing. Emil Wolf, a. o. Assistent der Technischen Hochschule, Radioweltverkehr. 14. März 1925: Oberbaurat Ing. Karl Tindl, Luftweltverkehr. 21. März 1925: Privatdozent Dr. Leopold Huber, Elektrische Fernbahnen. 28. März 1925: Ing. Gottfried Lindorfer, a. o. Assistent der Technischen Hochschule, Binnenwasserstraßen. 4. April 1925: Direktor Ing. Hersly, Straßenverkehr in Amerika. Hofrat Ing. Johann Zoller, Leiter der Versuchsanstalt für Kraftfahrzeuge, Gefahren des Straßenverkehres in Wien. VI. Kurs: Technische Volksbildung im Haushalte und in der Schule. Beide Vorträge finden im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, statt. 18. April 1925: Frl. Ilse Arlt, Was verlangt die Hausfrau von der Technik. 25. April 1925: Min,-Rat Ing. G. A. Witt, Technik und Jugend. Abkürzungen. Boe = Bundes-Erziehungsanstalt, III., Boerhavegasse 15. Bu = Stadtschulrat, I.. Burgring 9. He = Bundes-Lehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu == Realgymnasium, I., Stubenbastei. Al = Bürgerschule, VIII, Albertgasse 23. Schu = Mikrobiologisches Institut Schild, IX., Schubertgasse 15. Ra = Realschule, III., Radetzkystraße. Hö = Prof. Strzygowski, Kunsthist. Institut, IX., Hörigasse 6. Bg = Mädchen-Volksschule, VII., Burggasse 14. Univ = Universität (Turnsaal). Jö = Jörgerbad, XVII. Mo = Montag Di = Dienstag Mi = Mittwoch Do = Donnerstag Frei — Freitag Sa = Samstag Druck von Friedrich Jasper, Wien, III., Thongasse 12. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN I, BURGRING 9, TELEPHON 35.0.77 IIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII llllllll!llllllllllllllllllllllllllllllllll!llll!llllllllllllllllllllllllllll|||||||||||||||||!llllll!lllllll||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| VORLESUNG^ VERZEICHNIS für das SOMMERHALBJAHR 1924 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institute der Stadt Wien für das Sommerhalbjahr 1924 finden statt vom 28. Jänner bis 16. Februar d. J., und zwar Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag von 3 bis 6 Uhr und Dienstag von 5 bis 7 Uhr, I, Burgring 9, 1. Stock, Zimmer 34. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde K 4000 *—; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Bücherei- und Lehrmittelbeitrag von je K 3000’— zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen, mikrobiologischen und photographischen Laboratorium sind mit K 5000'— festgesetzt. Ausländer haben die fünfundzwanzigfachen Beiträge zu entrichten. Die zum Pädagogischen Institute gehörige Bücherei, I, Hegelgasse 12, ist vom 6. Februar an Wochentagen von 3 bis 7 Uhr zum Entleihen von Büchern geöffnet. Die Eröffnung der Pädagogischen Zentralbücherei, I, Burgring 9, wird rechtzeitig bekanntgegeben. Das Vorlesungsverzeichnis ist beim Hauswart, I, Burgring 9, erhältlich. Beginn der Vorlesungen: 6. Februar 1924 PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN iimiiiiiiiiiiiiiiimmiiimimiiiiiimiiiiiiiMiiiiimiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiNmiimiiiiirimiMiiiiiiiimiMimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiMiiiiiiiiiiMiii VORLESUNGSVERZEICHNIS FÜR DAS SOMMERHALBJAHR 1924 A. Philosophischspädagogische Vorlesungen. Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Einführung in die Geschichtsphilosophie und Soziologie (Neuzeit). Min.-Rat L. Batlista, Die Psychologie des Grundschulkindes. (Mit Ausblicken auf die Schülerbeschreibung.) II. Teil. Min.-Rat L. Battista, Grundzüge einer Heimatpädagogik. II. Teil. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Psychologie. II. Teil. Univ.- Prof. Dr. K. Bühler, Übungen zur Psychologie der Persönlichkeit. Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Unterrichtslehre. II. Teil. Die Bildungsarbeit. Hofrat Dr. E. Burger, Die wissenschaftlichen Grundlagen der Arbeitspädagogik. II. Teil. Min.-Rat v. Fadrus, Geschichte der Pädagogik von 1750 bis zur Gegenwart (Die Pädagogik der Aufklärung und der deutschen Klassik) mit Interpretation der wichtigsten Werke (Rousseaus Emil; Basedows Vorstellung an Menschenfreunde; Herders Schulreden und Reisetagebuch; Schillers Briefe über die ästhetische Erziehung; Goethes pädagogische Provinz). II. Teil. Min.-Rat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere pädagogische Literatur des In- und Auslandes. 14 tägig 2 Stunden. Beteiligung von Hörern, die der englischen und französischen Sprache mächtig sind, erwünscht. Erste Sitzung 8 . Februar. Dr. Friedrich Kainz, Das Kunstwerk in der Schule (Hauptprobleme der Ästhetik). Mit Kunstwanderungen nach Vereinbarung. Vize-Präs. Dr. L. Schedlbauer, Österreichisches Schulrecht mit Berücksichtigung der Schulgesetzgebung der Nachbarländer. Fortsetzung. Prof. Dr. E. Zilsel, Logik und Wissenschaftslehre. B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. Dr. A. Adler, Schwer erziehbare Kinder. P'ortsetzung. Hilfsschul-Direktor K. Gnam, Hilfsschulwesen (Organisation, Didaktik, Methodik, Fürsorge). Fortsetzung. Hilfsschul-Direktor K.Gnam, Analysen schwachsinniger Kindernaturen und Hilfsschulfragen (Seminar). Lehrer K. C. Rothe, Logopädisches Seminar. Referate über Einzelfragen, Einführung in die Literatur, Übungen zur Beobachtung sprachkranker Kinder u. s. w. Schulunterrichtes. Bürgerschuldirektor J. Deisinger, Methodik des Naturlehrunterrichtes - und Technik des Experimentes in der Bürgerschule. Fortsetzung. Bürgerschuldirektor J. Deisinger, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehrunterricht. Teilnehmerzahl beschränkt. Fortsetzung. Mi 6—8 Bu Di 3—5 Bg Di 5-6 Bg Mo 4—6 Bu Mo 6—8 Bu Mi 3 5 Bu Mi 5-6 Bu Frei 3—6 Bu Frei 6—8 Bu Do 3 5 Bu Frei 3—5 Bu Di 4—6 Bu agogik. Di 6—8 Bu Mo 6—7 Bu Mo 7-8 Bu Frei 3—5 He Bürgers Mi 5—7 Al Mi 3—5 Al Prof. H. Enders, Seminar für Schulgesang (in Verbindung mit der Wiener Kindersingschule). Fortsetzung. Mi 3 — 6, Bürgerschuldirektor K. Falk, Methodik des Rechen- und Raumlehreunterrichtes. Fortsetzung: Min.-Rat Dr. Karl Gaulhofer, Praktisch-methodische Übungen im Knabenturnen. (Für Lehrer.) Fortsetzung. Turnsaal: Fl. A. Legrün, Schriftforschung und Schreibunterricht. (2 Kurse). Fortsetzung. Frei 3—4, Prof. K. Linke, Der Sprachunterricht in der Volksschule (Aussprache und Übungen). Fortsetzung. Prof. K. Unke, Geschichtliche Auswertung der Klassenlektüre im 3., 4. und 5. Schuljahr. Fortsetzung. Lehrer R. Rothe, Die Entwicklung von Form und Farbe aus dem kindertiimlichen Ausdruck (2 Kurse). Fortsetzung. Frei 3—7, Fl. Dr. F. Strauß, Naturgeschichtliche Übungen (2 Kurse). Fortsetzung. Do 3—5, Fl. Dr. F. Strauß, Naturkundlicher Sprechabend. Fortsetzung. Fl. Dr. F. Strauß, Naturwissenschaftliche Exkursionen. Nach Vereinbarung. Fortsetzung. Prof. Dr. Margarete Streicher, Praktisch-methodische Übungen im Mädchenturnen. (Für Lehrerinnen, 2 Kurse) Fortsetzung. Keine Neuaufnahmen. Turnsaal: Mi 4—6, B.-S.-Insp. E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht (Vorlesungen, Übungen und Exkursionen). Fortsetzung. Prof. A. Zinnecker, Lebensvoller Elementarunterricht. Fortsetzung. Prof. A. Zinnecker, Erziehungsprobleme in der Volks- und Bürgerschule. Fortsetzung. Sa 3-6 Bg Do 5-6 Bg Mo 4 30 _ 630 Un Frei (4—5) Bg Do 3—4 Bg Do 4—5 Bg Sa (3—7) He Do (6—8) He Do 5—6 Hc Mi 6-8 Boe Do 5—7 He Di 3—4 He Di 4—5 He D. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis. Diese wird durch Flospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plan erfolgen. Die Leitung obliegt dem B.-S.-Insp. Th. Steiskal und den Professoren K. Linke und A. Zinnecker. Mi 3—5 Bu Näheres wird durch Anschlag bekanntgegeben. Die Einschreibungen für die im ersten Semester eingetragenen Hörer (Hörerinnen) erfolgen in den kundgemachten Stunden, es ist jedoch keine Einschreibegebühr zu entrichten. Keine Neuaufnahmen für Volksschullehrer. Für Bürgerschullehre'r sind Neuanmeldungen möglich. Die schulpraktischen Besuche an Bürgerschulen sind besonders Prüfungskandidaten zu empfehlen. E. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. Univ.-Doz. Dr. A. Kappelmacher, Latein. (II. Kurs. Cäsar, Cicero, Sallust.) Mo u. Mi 5 —73°He L.-S.-Insp. Dr. H. Gassner, Latein (III. Kurs). Mo u.Do 5—73°He Hofrat Dr. H. FischI, Griechisch (III. Kurs). Mo u.Do 3—5 ' He L.-S.-Insp. Dr. K. Furtmüller, Französisch (III. Kurs). Mo u.Do 3—5 He Hofrat Dr. K. Wollmann, Englisch (III. Kurs). Mo u.Do 3—5 He Prof. Dr. P. Ernst, Darstellende Geometrie mit Konstruktionsübungen'. Abschluß und Wiederholung des Prüfungsstoffes (auch für die Bürgerschulprüfung). Frei 4—7 Stu F. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Grundriß der deutschen Literatur in ihren Hauptrichtungen, Hauptpersönlichkeiten und Hauptwerken. Fortsetzung. Mi 3—6 . Stu Die in Klammern befindlichen Zeitangaben gelten für den Parallelkurs. Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Geschichte der deutschen Lyrik von Goethe bis Platen. (Mit Interpretationsübungen; zugleich Einführung in die Methodik der Gedichtbehandlung. Fortsetzung.) Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Die Novelle in Deutschösterreich. (Geschichtlicher Überblick. Interpretationen von Novellen Saars und Ebner- Eschenbachs. Fortsetzung.) Direktor Dr. Otto Rommel, Interpretationsübungen an lyrischen und epischen Gedichten unter Zugrundelegung des Lesestoffes für Volks- und Bürgerschulen. Fortsetzung. Auch für Neueintretende zugänglich. Hofrat Dr. F. Wollmann, Deutsche Sprachlehre auf geschichtlicher Grundlage mit Lesen mittelhochdeutscher Texte. Fortsetzung. Hofrat Dr. A. Becker, Die Umgebung von Wien. Fortsetzung. Hofrat Dr. A. Becker, Geographisches Seminar. Prof. Dr. H. Slanar, Landeskunde Süddeutschlands und der deutschen Alpenlande. Prof. Dr. H. Slanar, Das Donaugebiet (Übungenund Lehrwanderungen). Univ.-Prof. Dr. W. Bauer, Geistesgeschichte Europas von der Zeit der Reformation bis zur Aufklärung. Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Die politisch-sozialen Ideen und Bewegungen von der Französischen Revolution bis zur Gegenwart. Direktor A. M. Kemetter, Ausgewählte Kapitel aus der Geschichte des Altertums. Direktor L. E. Tesar, Wirtschafts- und Gesellschaftskunde. Realschuldirektor Dr. G. Rohrauer, Arithmetik und Geometrie. Einführungskurs für Bürgerschulkandidaten. Prof. Dr. L. Eckhardt, Projektive Geometrie in der Ebene. Prof. Dr. R. Ippisch, Elemente der analytischen Geometrie mit infinitesimalen Methoden vom Standpunkt der vorkritischen Periode der Mathematik in der zweiten Hälfte des 18 . Jahrhunderts mit besonderer Berücksichtigung der elementaren Kapitel von Eulers Institutionen. Prof. Dr. R. Ippisch, Stereometrie der konvexen Polyeder mit besonderer Betonung des Cavalierischen Prinzipes und des Eulerschen Polyedersatzes. Prof. Dr. R. Ippisch, Mathematische Übungen. Univ.-Prof. Dr. F. kottler, Physik mit besonderer Berücksichtigung der technischen Anwendungen. Fortsetzung. Univ.-Prof. Dr. F. Kottler, Physikalische Übungen. Reg.-Rat Prof. F. Brandstetter, Experimentalchemie (Organischer Teil). Univ.-Prof. Dr. L. Kober, Einführung in die Erdgeschichte. Beginn am 19. Februar 1924. E. Schild, Das Mikroskop im Unterricht. Fortsetzung. E. Schild, Die Photographie im Dienste des naturkundlichen Unterrichtes. Fortsetzung. Reg.-Rat Dr. G. Schlesinger, Biologie der Wirbeltiere. Mit Übungen und Lehrwanderungen. P'ortsetzung. Neuaufnahmen möglich. Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralien- und Gesteinskunde. P'ortsetzung. Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper, Einführung in das Studium der Botanik. Fortsetzung. Reg.-Rat Prof. R. Larisch, Ornamentale Schrift. Mo 5 — 6 , Parallelkurs Prof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers III. Teil: Didaktik (mit Probelektionen). Univ.-Prof. Dr. J. Strzygowski, Die bildende Kunst: II. Das Verfahren der Wesensbetrachtung. Univ.-Prof. Dr. W. Fischer, Beziehungen zwischen Musik und allgemeiner Kulturgeschichte. Mit musikalischen Erläuterungen. Priv.-Doz. Dr. E. Wellesz, Die Romantiker der Musik. Mo 5—7 He Mo 7-8 He Do 5—7 He Frei 3—5 He Frei 4 —5 He Frei 5—7 He Mi 3—5 He Mi 5—6 He Mo 3—5 He Frei 5—7 He Di 5—7 He Sa 3—5 He Do 4—6 Pie Mo 5—7 He Mo 3—5 He Do 3—4 He Do 4—5 He Sa 3-6 He Sa 6—7 He PTei 3-6 Ra Di 3—5 He Mo 3-5 Schu Mo 5-6 Schu P" rei 6—8 He Di 5—7 He Di 3—5 He Mo 6—7 He Mi 3—7 Stu Mo 6—8 Hö Di 3 — 5 He P'rei 3—5 He G. Vortragsreihe über staatsbürgerliche Erziehung. Die Einschreibung fzu dieser Vortragsreihe erfolgt unter denselben* Bedingungen wie zu einer Vorlesung. Do 5—7 Bu 14. und 21. Februar: Min.-Rat Viktor Fadrus, Die Entwicklung der sozialen Gefühle und des sozialen Bewußtseins im Kindes-, Schul- und Jugendalter. 28. Februar und 6. März: Fachlehrer Theodor Neumann, Pädagogische Theorien über staatsbürgerliche Erziehung. 13. März: Lehrer Golias, Die Erziehung zur Gemeinschaft in der Volksschule. (Behandlung der einzelnen Schülertypen in der Gemeinschaft; Auswirkung von Gemeinschaftserlebnissen im Sinne der staatsbürgerlichen Erziehung; Formen des Gemeinschaftslebens.) 20. März: Direktor Dr. Olga Tällbler, Die Bürgerkunde im Dienste der staatsbürgerlichen Erziehung. 27. März: Hofrat Dr. Hans Fischl, Die Bedeutung der Schulgemeinde für die Erziehung zur Freiheit. 3. und 10. April: Dr. Wilhelm Börner, Die Bedeutung der Lebenskunde für die staatsbürgerliche Erziehung. 24. April: Professor Helene Rauchberg, Mädchenerziehung und staatsbürgerliche Erziehung. 8. und 15. Mai: Univ.-Prof. Dr. H. Kelsen, Allgemeines Staatsrecht. 22. Mai und 5. Juni: Univ.-Prof. Dr. Merkl, Die österreichische Verfassung. 12. und 26. Juni: Univ.-Prof. Dr. Max Adler, Theorien über den Staat von Hobbes bis zur Gegenwart. Abkürzungen. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Ra = Realschule, III, Radetzkys traße. Hö = Prof. Strzygowski, Kunsthist. Institut, IX, Hörigasse 6. Bg = Mädchen-Volksschule, VII, Burggasse i4. Un = Universität (Turnsaal). Boe = Bundes-Erziehungsanstalt, III, Boerhavegasse 15. Bu = Stadtschulrat, I, Burgring 9. He = Bundes-Lehrerbildungsanstalt, I, Hegelgasse 12. Stu = Realgymnasium, I, Stubenbastei. Al = Bürgerschule, VIII, Albertgasse 23. Schu = Mikrobiologisches Institut Schild, IX, Schubertgasse 15. Mo Di Mi Do Frei Sa CHRISTOPH REISSEB'S SiHNE, WIEN PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN I., BURGRING 9 TELEPHON 39-5-75/s VII., BURGGASSE 14/16 Vorlesungsverzeichnis für das Winter-Halbjahr 1925/26 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Winterhalbjahr 1925/26 finden statt vom 8. bis 17. Oktober 1925, und zwar Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag von 3 bis 6 Uhr, L, Burgring 9, I. Stock, Zimmer 34. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen täglich in der Zeit von 9 bis 12 Uhr stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde 40 g; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von 60 g zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Laboratorium sind mit 50 g festgesetzt. Ausländer haben die fünfundzwanzigfachen Beiträge zu entrichten. ln der Pädagogischen Zentralbücherei der Stadt Wien, L, Burgring 9, können an allen Wochentagen von 11 bis 18 Uhr (an Samstagen bis 17 Uhr) gegen Vorweisung des Vorlesungsbogens Bücher entlehnt werden. Zu derselben Zeit ist auch das Lesezimmer geöffnet. Die Direktion des Pädagogischen Institutes befindet sich VII., Burgg. 14/16. Sprechstunden des Direktors Mo 5 — 6, Do 5—6. Das Sekretariat ist täglich von 8 bis 12 und 2 bis 7 Uhr (VII., Burggasse 14/16) geöffnet, Sprechstunden täglich von 11 bis 12 Uhr und von 4 bis 5 Uhr. Direktion des Pädagogischen Institutes. i wr Beginn der Vorlesungen: 13. Oktober 1925 PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN VORLESUNGSVERZEICHNIS FÜR DAS ' WINTER-HALBJAHR 1925/26 I. Hochschulmäßige Lehrerbildungskurse. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. 1. Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Erziehungswissenschaft. Mo 2. Hofrat Dr. E. Burger, Erziehungswissenschaftliche Übungen. Di 3. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Psychologie. j 4. Min.-Rat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere pädagogische Literatur des In- und Auslandes mit besonderer Rücksicht auf die Literatur über die Lehrplantheorie, Oemein- schafts- und Arbeitsschule. Frei 5. Professor Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie, I. Die Natur und ihre Erkenntnis. Sa 6. Professor Dr. E. Zilsel, Einführung in die Geschichte der Philosophie der Neuzeit, I. Frei 9-11 10—12 5—7 Univ 5—7 Univ 6-8 12—1 11—1 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. 1. Dozent K. Linke: I. Theorie und Praxis des Gesamtunterrichtes. II. Die sprachliche Erziehung des Kindes. a) Die kindliche Sprachgestaltung und ihre Hilfsfächer. 2. Dozent G. Moißl: Musikalische Erziehung, Gruppe I. Musikalische Erziehung, Gruppe II. 3. Dozent R. Rothe: Zeichnen und Handarbeit, Gruppe I. Zeichnen und Handarbeit, Gruppe II. 4. Professor Dr. M. Streicher, übungslehre des Turnens. 5. Professor A. Zinnecker, Die Elementarklasse. Di 5—7 Sa 8-10 Sa 10—12 Do 10—12 Mi 1130—130 Mo 11—1230 Mo 5—7 C. Hilfsfächer. 1. Dozent jenisch und Dozent Moißl, Sprach- und Vortragskunst. Frei 2. Univ.-Prof. Dr. H. Joseph, Somatologie des Menschen. j 3. Dozent Erb und Professor A. Zinnecker, Werkstättenunterricht. Do 4-5 9-10 Univ 9—10 Univ 3-5 3 D. Körperliche Erziehung. 1. Dozent Dittrich, Gruppe I: Turnen für Männer. 2. Dozentin Sieglbauer, Gruppe II: Turnen für Frauen. /Mi 11 - 30-1 - / Sa 10-1130 /Do 10-1130 /Sa 8-930 E. Schulpraxis. 1. Hospitieren an der Institutsschule. Frei 9—11 2. Besuche verschiedener Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. 9-11 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. 1. L.-S.-Insp. Dr. Benda, Englisch, I. Kurs (für Anfänger). 2. Prof. Dr. Hartmann, Französisch, I. Kurs. 3. Univ?-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Latein, I. Kurs. 4. Prof. F. Palm, Mathematik, I. Kurs. * /Mo 3-5 /Do 3-5 /Mo 3 -5 \ Do 3-5 / Mo 5-7 / Frei 4-6 Di 3-5 - : -—' : ••.C-- : . Die Vorlesungen ohne Ortsangabe finden im Pädagogischen Institut, Wien, VII., Burggasse 14—16, statt. Die im Punkt E 2 angegebenen Schulbesuche werden fallweise an der Kundmachungs-Tafel des Pädagogischen Instituts, Wien, VII., Burggasse 14—16, bekanntgegeben. : „ II, Lehrerfortbildungskurse, A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Min.-Rat L. Battista, Die psychologischen Grundlagen des Unterrichtes in der Volks- und Bürgerschule. Univ.-Assistent Dr. H. Bocksch, Einführungskurs in die experimentelle Psychologie. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Psychologie. Hofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammenhang mit der Kulturentwicklung: Von Pestalozzi bis zur Gegenwart (19. und 20. Jahrhundert). Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Unterrichtslehre (nach modernen Gesichtspunkten). Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitsdidaktische Methodik (sämtliche Fächer). Min.-Rat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar (siehe L, A 4.) Vize-Präs. Dr. L. Schedlbauer, Praktische Übungen im österreichischen Schulrecht und in anderen verwandten Rechtsgebieten Prof. Dr. med., phik u. jur. E. Winkler, Ärztliche Pädagogik. Di 3-6 He Mo 4-6 Bu Mo 6-8 Bu Do 3-5 Bu Frei 3-5 Bu Frei 5-7 Bu Frei 5-7 Bg Frei 4-6 Bu Mi 6-8 He Siehe auch die Kurse unter I., A 1—6. 4 B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. Dr. A. Adler, Schwer erziehbare Kinder. Di 6-8 Bu Hilfsschul-Dir. K. Gnam, Hilfsschulmethodik mit praktischen Übungen an der Hilfsschule XIII., Siebeneichengasse 17. Mo 3-6 He’ Hilfsschul-Dir. K. Gnam, Hilfsschulpsychologie (seminaristisch). Mo 6-7 He Lehrer K. C. Rothe, Die Umerziehung. Mo 4-6 He Univ.-Doz. Dr. E. Fröschels, Sprach- und Stimmheilkunde. Mi 6-8 Phys Reg.-Rat Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. Mi 5-7 Ki C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks- und Bürgerschul- Unterrichtes. Schulrat J. Deisinger, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehreunterricht. Teilnehmerzahl beschränkt. Mi 3-5 Al j Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes in der Bürgerschule. Mi 5-7 AI B.-D. K. Falk, Methodik des Rechen- und Raumlehreunterrichtes. Mo 5-7 Bg Fachlehrer A. Legrün, Schrift und Schreibunterricht. Frei 3-4 He Parallelkurs. Frei 4-5 He Dozent K. Linke, Gesamtunterricht. Kindliche Sprachgestaltung. (Siehe I., B 1!) Di 5-7 Bg Dozent R. Rothe, Illustrieren und Tafelzeichnen (Methodik und praktische Übungen). Frei 3-7 Bg Dozent R. Rothe, Ornament und Dekoration (Schmuck des Schulhauses, Fest und Theater). Sa 3-7 Bg Schulrat R. Soeser, Sprech- und Redeübungen in der Volks- und Bürgerschule. Di. 5-6 He . Fachlehrer Dr. F. Strauß, Naturkundlicher Sprechabend. Do 7-8 He B.-S.-Insp. E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht. (Seminar für Methodik des Geschichtsunterrichtes.) Do 5-7 He Prof. A. Zinnecker, Methodik des Gesamtunterrichtes der Unterstufe (1. und 2. Schuljahr). Di 5-6 He Prof. A. Zinnecker, Erziehungsproblem in Schule und Haus. Di 6—7 He Dozent Erb und Prof. Zinnecker, Werkstättenunterricht. Frei 3-5 Bg D. Seminar für körperliche Erziehung. Geleitet von Min.-Rat Dr. Karl Gaulhofer und Fachinspektor Dr. Margarete Streicher. Min.-Rat Dr. K. Gaulhofer, Praktisch-methodische Übungen im Knabenturnen. Mo u. Do. 5—7 Bg Fachinspektor Dr. M. Streicher, Turnübungen für Lehrerinnen. Mi u. Frei 3 30 — 5 Bg Fachinspektor Dr. M. Streicher, Praktische Übungen im Volksschulturnen. Mo 3—450 Bg Lehrerin Ehrenhofer, Schwimmen für Lehrerinnen. 1 ! / 2 Stunden. Anfängerkurs (auch für solche, die nicht schwimmen können). Mi 5—630 Boer Skikurs für Lehrer (6. Dezember bis 12. Dezember 1925) und Lehrerinnen (26.Dezem- r ber 1925 bis 2. Jänner 1926); besondere Ankündigung erfolgt im Laufe des NovembersI! 5 — E. Seminar für Schulgesang. Leiter: Reg.-Rat Prof. Hans Enders. 1. Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Grundlagen der musikalischen Erziehung in der Schule in historischer Entwicklung und kritischer Beleuchtung von Hiller bis auf die Gegenwart. 2. Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Der Lehrer als Musiker. Praktische allgemeine Musiklehre usw. an der Hand der Liederbücher 3. Reg-Rat Prof Hans Enders, Die Stimmbildung in der Schule. Praktische Stimmbildungsübungen in der Chorgemeinschaft. (Chorstimmbildung.) 4. Dozent Gustav Moißl, Musikalische Erziehung in der Grundschule. 5. Dozent Gustav Moißl, Sprechtechnische Übungen für Lehrpersonen M 6. Dr. Josef Zuth, Einführung in das Gitarrespiel. I (mit instrumentalen Beispielen und Übungen). 7. Reg.-Rat Dr. Gustav Donath, Harmonielehre und elementarer Kontrapunkt, sowie elementare Formenlehre unter Berücksichtigung des Schulliedes. I. Für Anfänger. II. Kurs als Fortsetzung vom Vorjahr. 8. Dr. Kurt Rotter, Volkslied und Schule. Kursbeginn 1. November. 9. Prof. Jakob Ortner, Das Gitarrespiel in seiner Verwendung zum künstlerischen Gebrauch (Liedbegleitung, Instrumental- stücke für Gitarresolospiel usw.). 10. Dozent G. Moißl, Gehörbildungsübungen. Dem Seminar sind zwei Singklassen für Volksschulen und eine Singklasse für Bürgerschulen als Hospitierklassen angegliedert: 1. Singklasse (Unterstufe für Volksschulen). Di u. Frei 3 — 4 Bg 2. Singklasse (Oberstufe für Volksschulen). Di u. Frei 3—4 Bg 3. Singklasse (Bürgerschule): Di n. Frei 4—5 Bg Lehrkräfte: 1. Singklasse: Anna Lechner; 2. und 3. Singklasse: Gustav Moißl. Do 5-7 Bg Mi 5-6 Bg Mi 6—7 Bg Mo 3-4 Bg ), Do, 4-5 Bg Frei 6-8 Bg Frei 5-6 Bg Frei 6-8 Bg Do 5-6 Bg Frei 6-8 Bg Mo 4-5 Bg F. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis. Diese wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plane erfolgen. .Mi 3—5 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Th. Steiskal, Prof. Zinnecker, Bürger- schul-Dir. Falk und Hofrat L. Scheuch. Die Einreihung in die Hospitantengruppen erfolgt auf Grund der Anmeldungsnummer. In jede Gruppe werden nur 40 Hospitanten aufgenommen. Hospitierungen an Bürgerschulen werden nur dann durchgeführt, wenn sich für jede Fachgruppe je 30 Hörer(innen) melden. Näheres wird durch Anschlag bekanntgegeben. G. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. L.-S.-Insp. Dr. H. Gaßner, Latein, II. Kurs (Fortsetzung). Hofrat Dr. H. Fischl, Griechisch, II. Kurs (Fortsetzung). L.-S -Insp, Dr.K.Furtmüller, Französisch, II. Kurs (Fortsetzung). Mo, Do 5—7 30 He Mo, Do 3-5 He Mo, Do 3-5 He 6 Hofrat Dr. F. Wollmann, Englisch (Fortsetzung. Vorbildung im Ausmaß der 6. Realschulklasse). Mo, Do 3—5 He Prof. F. Palm, Darstellende Geometrie, siehe Abschnitt H. Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Ausgewählte Stellen lateinischer Autoren. Mi 6—7 He Siehe auch die Fremdsprachkurse und den Kurs für Mathematik unter I., F 1 —4. H. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Deutsche Literatur von 1794 bis zur Gegenwart. Mi 3-6 Stu Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Das deutsche Drama der Gegenwart. (Von Gerhart Hauptmann bis zum Expressionismus.) Do 3—5 He Reg.-Rat. Dr. R. Latzke, Geschichte der deutschen Lyrik. III. 1830—1880. Mit Interpretationsübungen. Mo 5—7 He Reg.-Rat. Dr. R. Latzke, Erzählungen der Marie Ebner von Eschenbach. Interpretationsübungen. Mo 7-8 He Dir. Dr. 0. Rommel, Geschichte der deutschen Literatur von Klop- stock bis Goethes Tod. Do 5-7 He Dir. Dr. 0. Rommel, Interpretation ausgewählter Werke der klassischen deutschen Dichtung. Do 7-8 He Prof. Dr. Hugo Beran, Deutsche Satzlehre auf sprachpsychologi- scher Grundlage (mit Übungen). Do 5-7 He Prof. Dr. Hugo Beran, Deutsche Metrik und Poetik (mit Übungen). Do 7—8 He Hofrat Dr. F. Wollmann, Formenlehre der deutschen Sprachlehre II (auf sprachgeschichtlicher Grundlage). Frei 3-4 He Hofrat Dr. F. Wollmann, Mittelhochdeutsch. Das Nibelungenlied. Frei 4-5 He Prof. E. Köhler, Didaktik des fremdsprachlichen Unterrichtes auf sprachpsychologischer Grundlage (unter Ausschluß der Orthoepie). Mit Übungen und didaktischen Versuchen. Beginn anfangs November. Sa 6-8 Bg Prof. Dr. H. Slanar, Die Erde als Lebensraum. Mi 3—5 He Prof. Dr. H. Slanar, Niederösterreichische Landschaften. (Mit Übungen und Wanderungen.) Mi 5-6 He Prof. Dr. H. Slanar, Geschichte der Erdkunde als Wissenschaft und Unterrichtsfach. Mi 6—7 He Prof. Dr. 0. Thomas, Astronomische Erdkunde, Lehrvorträge mit farbigen Tafelskizzen und Lichtbildern. Anschließend an jeden Vortrag Besprechungen sowie gelegentliche Übungen unter dem Sternenhimmel. Mi 3-5 He Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Soziologische Staatslehre. (Beginn am 20. Oktober 1925). Di 3-5 Bu Dr. 0. Neurath, Veranschaulichung gesellschaftlicher Zusammenhänge. (Mit Führungen ins Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum und praktischen Übungen in tabellarischer und graphischer Darstellung.) Di 5-7 He Dr. Lang, Mensch und Kultur. (Einführung in die Völkerkunde.) Di 5-7 He Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Allgemeine Geschichte vom Ausbruch der französischen Revolution bis zur Gründung des Deutschen Reiches (1789 bis 1871). Frei 5-7 He — 7 Prof Dr. R, Endres, Geschichte Europas im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Mo 5—7 He Prof. Dr. R. Endres, Die Verfassung der Republik Österreich. Frei 3—5 He Dir. A. Kemetter, Allgemeine Geschichte vom Interregnum bis zur französischen Revolution. (Mit Berücksichtigung des Stoffes für die Prüfung aus der 1. Fachgruppe für B.-Sch.) Mo, Mi 4—6 He Univ.-Doz. Dr. Stein, Anleitung zu wissenschaftlicher Betrachtung der Geschichte. Mi 6-7 He Hofrat Dr. M. Vancsa, Geschichte der deutsch-österreichischen Alpenländer mit besonderer Rücksicht auf Wien seit der Ausbildung des Ständestaates. Di 3-4 He Hofrat Dr. M. Vancsa, Heimatgeschichtliches Seminar. Di 4-5 He Priv.-Doz. Dr. L. Eckhart, Differential- und Integralrechnung mit Anwendungen und Übungen. Mo 5-7 He Prof. F. Palm, Darstellende Geometrie I. In Verbindung mit konstruktiven Übungen. Sa 3-6 Stu Prof. F. Palm, Arithmetik und Algebra I (für Anfänger) [Siehe I, F 41). Di 3-5 ßg Prof. F. Palm, Sphärische Trigonometrie und deren Anwendungen in der Stereometrie, Astronomie und Geodäsie. Di 5-6 Bg Dir. Dr. 6. Rohrauer, Analytische Geometrie der Ebene und Elemente der Infinitesimalrechnung. Mo 5- -7, Do 3-5 He Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Physik mit besonderer Berücksichtigung der technischen Anwendungen und mit Übungen in Schulversuchen: a) Mechanik und Astronomie. Di 3-7 He b) Elektrizität und Magnetismus. Sa 3-7 He Reg.^Rat Prof. F. Brandstätter, Organische Experimentalchemie, I. Teil. Frei 3-5 Ra Univ.-Prof. Dr. L. Kober, Allgemeine Entwicklungsgeschichte der Erde mit besonderer Berücksichtigung Mitteleuropas. Di 4-6 He E. Schild, Das Mikroskop im Unterricht (für Anfänger und Fortgeschrittene mit praktischen Übungen). Beginn 26. X. Mo 3-6 Schu Reg.-Rat Prof. Dr. G. Schlesinger, Biologie der Wirbellosen. Frei 5—7 He Fachlehrer Dr. F. Strauß, Einführung in den Naturgeschichtsunterricht der Arbeitsschule (mit besonderer Berücksichtigung des neuen Lehrbuches List-Strauß). Do 5-7 He Fachlehrer Dr. F. Strauß, Biologische Übungen. Mo 3-5 He Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Gesteinslehre. I. Allgemeine Mineralogie. Im Sommersemester 1926 folgt ein mineralogisches Praktikum. Di 5-7 He , Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper, Systematische Botanik. I. Sporenpflanzen. Di 3-5 He Univ.-Doz. Dr. Sirk, Einführung in die mathematische Behandlung der Naturwissenschaften. (Kenntnisse aus Trigonometrie vorausgesetzt.) Frei 3-4 He Reg.-Rat Prof. R. Larisch, Ornamentale Schrift mit Übungen. Mo 5-7 He Prof. 0. Rainer, Das Problem der Form in der Kunst und im Kunstunterricht, entwickelt aus den Ergebnissen der musikalischen Graphik (für Absolventen des ersten Kurses). Mi 3 30 _ 630 Stu 8 Prof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers. III.: Pflanzen und Tiere. Frei 3 30 — 6 30 Stu Univ.-Prof. Dr. J. Strzygowski, Die bildende Kunst IV: Die Anwendbarkeit der Verfahren des Beschreibens, Betrachtens, Erklärens von Kunstwerken und der Beschauerkritik auf den einzelnen Mo 6—8 Hö Schulstufen. Hofrat Dr. F. Wollmann, Esperanto für Anfänger. Mo 6—8 He Prof. E. Brabbee, Umlernkurs für die deutsche Einheitskurzschrift am 21., 23., 25., 28. September, 2 , 5., 7. Oktober. Mo 6—8 Bg Lehrer Fr. Zolger, Einführung in die deutsche Einheitskurzschrift. Frei 3—4 He Lehrer Fr. Zolger, Einheitskurzschrift für Vorgeschrittene (Diktat und Redeschrift). Frei 4—5 He Prof. A. Cerny, Die Lebensgemeinschaften unserer Gewässer, mit besonderer Berücksichtigung des Planktons. (Vorträge mit Lichtbildern und praktischen Übungen am Mikroskop.) Mo 3—5 Dauer: 8 Wochen. Teilnehmerzahl: 20. Ort: Hydrobiolo- gische Donaustation. II., Kaisermühlen, Polizeibadinsel. I. Kurs für Kleinkindererziehung. Dr. K. Gottiieb, Hygiene und körperliche Erziehung des Kleinkindes. Zeit wird später bekanntgegeben. Eine Vorlesung über die »Psyche des Kleinkindes« wird später bekanntgegeben. J. Vorträge und Führungen in den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums. Leiter: Hofrat Dr. Arpad Weixelgärtner. Okt. 17. Kustos Dr. Ernst Buschbeck, Entwicklung des Bildnisses. „ 24. Direktor Dr. August Oktavian Loehr, Entwicklung des Geldwesens. „ 31. Direktor Hofrat Dr. Julius Banko, Griechische Grabreliefs. Nov. 7. Dr. August Groß, Ein illustrierter Katalog der Ambraser Waffensammlung (Schrenckh v. Notzing) aus dem XVI. Jahrhundert. „ 14. Kustos Dr. Fritz Eichler, Kunst der Völkerwanderungszeit. „ 21. Direktor Dr. Hans Demel, Die neuaufgestellte ägyptische Grabkammer (Mastaba). „ 28. Kustos Hofrat Dr. Arpad Weixelgärtner, Die Ambraser Kupferstichsammlung. Zeit: Samstag, i / 2 3 Uhr. Ort: Kleines Vestibül des Kunsthistorischen Museums, I., Burgring 5. Für den Besuch der Kurse ist das Vorlesungsgeld von 2 Stunden pro Halbjahr zu entrichten. K. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1925/26. Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An diesen Kursen sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden in den weiter unten angeführten Lehrsälen der Tech- 9 nischcn Hochschule in Wien statt, beginnen sämtlich um V‘j 5 Uhr nachmittags und dauern zumeist l 1 /? bis 2 Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der Straßenbahnlegitimation gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 20 Groschen für den Abend gestattet. Die Karten hierzu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag abgehalten wird. I. Hervorragende Techniker. 3. Oktober 1925: Ministerialrat Ing. G. A. Witt, Technik und Dichtkunst. 10. Oktober Oberbaurat Ing. E. Stelzer, Direktorstellvertreter des Technischen Museums, österreichische Erfinder 17. Oktober 24. Oktober Professor Dr. Josef Schwerdfeger, Meister der Wiener Baukunst. Direktor Ing. Bernhard Schiller, Ford, Taylor und Typisierung. 31. Oktober 11. Verkehrswesen. Professor Dr. Stephan Jellinek, Gefahren des Starkstroms (mit 7. November 14. November 21. November praktischem Kurs). Ministerialrat Ing. Hermann Baravalle, Höchste Gebirgsbahnen. O. ö. Professor Oberbaurat Robert Findeis, Über Bergbahnen. Ministerialrat Ing Hugo Luithlen, Elektrisierung der österreichischen Bundesbahnen, Rückschau und Ausblick. 28. November 0. ö Professor Hofrat Ing. Rudolf Halter, Unsere Donau und ihre Zukunft (mit Exkursion). 5. Dezember III. Hochschule für Bodenkultur. Hofrat Professor Dr. A. Cieslar, Folgen der Entwaldung (mit Lichtbildern). 12. Dezember Professor Dr. H. Kaserer, Wahres und Unwahres an Bauernregeln. 19. Dezember IV. Tierärztliche Hochschule. O. ö. Professor Dr. Josef Schnürer, Impfung und Impfstoffe. 9. Jänner 1926: Dozent Dr. Otto Henneberg, Bedeutung der Fleischbeschau in sani- 16. Jänner tärer und volkswirtschaftlicher Hinsicht. O. ö. Professor Dr. Franz Zaribnicky, Gesundheitsschädigung durch Lebensmittel. 23. Jänner 30. Jänner O. ö. Professor Dr. Karl Schwarz, Grundsätze der Ernährung. O. ö. Professor Dr. Josef Fiebiger, Über unsere Marktfische. « V. Chemische Industrie. 6. Februar Regierungsrat Professor Dr. Adolf Fraenkel, Theorie und Praxis 13. Februar der autogenen Metallverarbeitung. Professor Dr. Viktor Gärtner, Umwandlung von Wärme und elek20. Februar trischer Energie in chemische Energie und umgekehrt. Professor Dr.-Ing. Leo Kollmann, Die wichtigsten Textilfasern und deren Färbung. 27. Februar Professor Dr. Julius Zellner, Die Fabrikation des Rohzuckers (mit Exkursion). 6. März 13. März VI. Physik und Chemie. O. ö. Professor Dr. Heinrich Paweck, Faraday. O. ö. Professor Dr.-Ing. Alfred Lechner, Hydromechanische Experimente. 10 20. März 27. März 10. April 17. April 24. April 8. Mai 15. Mai A. o. Assistent Ing. Emil Wolf, Über ein Thema aus der Hochfrequenztechnik. O. ö. Professor Hofrat Dr. Heinrich Mache, Über das Gewitter. O. ö. Professor Hofrat Dr. Max Bamberger, Über Explosivstoffe (mit Experimenten). Professor Dr -Ing. Friedrich Böck, Vom Teer zur Teerfarbe. VII. Das Wasser im Wirtschaftsleben. O. ö. Professor Hofrat Ing Rudolf Halter, Neues über Wasserkräfte. Generalsekretär Ing. Fritz Willfort, Problem über die Ernährung der Menschen in den nächsten Jahrhunderten. Professor Adolf Cerny, Hydrobiologische Station in Wien (mit Exkursion). Die Vorträge finden im allgemeinen im Saale II des Elektrotechnischen Institutes der Technischen Hochschule, IV., Gußhausstraße 25, statt. Die Vorträge am 19. Dezember 1925, 9., 16. 23. und 30 Jänner 1926 werden an der Tierärztlichen Hochschule im III. Bezirk, Linke Bahngasse 11, abgehalten. Der Vortiag am 6. März findet im Gebäude der Technischen Hochschule, VI., Dreihufeisengasse 4, statt. Der Vortrag am 27. März findet im Gebäude der Technischen Hochschule, IV., Karlsplatz 13, links I. Stock, Saal VIII, statt Der Vortrag am 10. April findet im Gebäude der Technischen Hochschule, IV., Karlsplatz 13, 2. Hof links, Saal VII, statt. Der Vortrag am 17. April findet im Gebäude der Technischen Hochschule, VI., Dreihufeisengasse 4, statt. Anschließend an den Vortrag am 31. Oktober 1925 ist — bei genügender Beteiligung — die Abhaltung eines mehrstündigen praktischen Kurses mit Übungen vorgesehen. Ebenso ist bei gleicher Voraussetzung die Abhaltung eines Kurses für das Rechnen mit Rechenschiebern aller Art, ferner eines solchen über Theorie und Praxis beim Bau von Radioapparaten, endlich die Einteilung von Rundgängen zur Besichtigung der kunsthistorisch bedeutendsten Bauten in Wien in Aussicht genommen. Abkürzungen. Bg = Pädagogisches Institut, VII., Burggasse 14/16. Bu = Stadtschulrat, I, Burgring 9. He = Bundes-Lehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu = Realgymnasium, I., Stubenbastei. Al = Bürgerschule, VIII., Albertgasse 23. Schu= Mikrobiologisches Institut Schild, IX., Schubertgasse 15. Ra = Realschule, III., Radetzkystraße. Hö = Prof. Strzygowski, Kunsthist. Institut, IX., Hörigasse 6 Phys= Physiologisches Institut, I., Schwarzspanierstraße. Ki = Kinderklinik IX., Lazarethgasse 14. Univ= Universität (Turnsaal). Boer = III., Boerhavegasse 15. Mo = Montag Di = Dienstag Mi = Mittwoch Do = Donnerstag Frei — Freitag Sa = Samstag Druck von Friedrich Jasper, Wien, III., Thongasse 12. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN TELEPHON 39-5-75/S I. ; BURGRING 9 TELEPHON 39-5-75/S Yorlesungs- Verzeichnis für das Sommer-Halbjahr 1925 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen 4 Institut der Stadt Wien für das Sommerhalbjahr 1925 finden statt vom 9. bis 21. Februar 1925, und zwar Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag von 3 bis 6 Uhr, /., Burgring 9, 1. Stock, Zimmer 34. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde K 4000 ’—; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von K 6000 ’— zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen, mikrobiologischen und photographischen Laboratorium sind mit K5000 ’— festgesetzt. Ausländer haben die fünfundzwanzigfachen Beiträge zu entrichten. ~~ In der Pädagogischen Zentralbücherei der Stadt Wien, L, Burgring 9, können an allen Wochentagen von 8 bis 18 i f 2 Uhr Bücher entlehnt werden. Zu derselben Zeit ist auch das Lesezimmer geöffnet. Amtsstunden in der Zweigstelle der Pädagogischen Zentralbücherei L, Hegelgasse 12, an allen Schultagen von 14 bis 18j 2 Uhr. B*r Beginn der Vorlesungen: 18. Februar 1925 PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN 10 00 n o VORLESUNGSVERZEICHNIS FÜR DAS SOMMER-HALBJAHR 1925 A. Philosophisch pädagogische Vorlesungen. Min.-Rat L. Battista, Die differentielle Psychologie und ihre Beziehungen zur Schülerbeobachtung und zu den Bildungsaufgaben der Schule. II. Teil. (Mit Übungen.) 48 Univ.-Assistent H. Boksch, Denkpsychologie. $$ Univ.-Prof. Dr. K. Buhler, Pädagogische Psychologie. (Fortsetzung.) *)jj{Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Erziehungslehre. II. Teil. ^^Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitspädagogische Didaktik. II. Teil. XAHofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammen- " ** hang mit der gesamten Kulturentwicklung seit 1600. II. Teil. Min.-Rat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere pädagogi- ir sehe Literatur des In- und Auslandes mit besonderer Rück- sicht auf die Literatur über die Lehrplantheorie, Gemeinschafts- und Arbeitsschule. Univ.-Prof. Dr. R. Meister, Kulturphilosophische Richtung der JA Pädagogik. Beginn 16.Dezember 1924. (Fortsetzung ohne.neuer- liche Erlegung des Vorlesungsgeldes.) ^ JjVize-Präs. Dr. L. Schedlbauer, Österreichisches Schulrecht. (Fortsetzung.) ul Prof. Dr. F. Winkler, Die körperliche und geistige Entwicklung ’• des Schulkindes. Di 3-6 Bg Mo 4-6 Bu Mo 6-8 Bu Frei 3-5 Bu Frei 5-7 Bu Do 3-5 Bu Do 5-7 Bu Di 6-8 Bu Frei 3-5 Bu Frei 7-8 Bu t i :/ i ' I B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. ^ ty Dr. A. Adler, Schwer erziehbare Kinder. IfUHilfsschul-Dir. K. Gnam: Hilfsschulwesen. (Organisation, Didaktik, Methodik, Fürsorge.) Fortsetzung. L JHilfsschul-Dir. K. Gnam, Analysen schwachsinniger Kindernaturen n und Hilfsschulfragen. (Seminar.) Lehrer K. C. Rothe, Logopädisches Seminar. Besprechung von Einzelthemen aus Theorie und Therapie, Einführung in die Literatur, Übungen. Univ.-Doz. Dr. E. Fröschels, Zentral bedingte Sprachstörungen. (Physiologisches Institut der Universität.) Reg.-Rat Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. (Kinderklinik, IX., Lazarettgasse 14.) 1 * 5t Di 6-8 Bg Mo 6-7 Bg Mo 7-8 Bg Mo 4-6 He Mi 4-6 Phys Mi 5-7 2 C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks- und Bürgerschul Unterrichtes. Schulrat J. Deisinger, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehreunterricht. Teilnehmerzahl beschränkt. Mi 3-5 Al 55 Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes in der Bürgerschule. Mi 5-7 Al Min.-Rat Dr. K. Gaulhofer, Praktisch-methodische Übungen im Knabenturnen. (Für Lehrer.) Mo 5-7 Univ Fachlehrer A. Legrün, Schriftforschung und Schreibunterricht. (Fortsetzung.) Frei 3-4 Bg Parallelkurse. Frei 4-5 Bg HA | Lehrer R. Rothe, 1. Von der Bauform zur Schauform. (Methode und Technik des Darstellens in der Schule.) — 2. Aufbau des Ornamentes. (Die Techniken des Ornamentes in der Schule.) Frei 3-7 He i Lehrer R. Rothe, 1. Freies Darstellen, Zeichnen nach, der Natur. „ (Verschiedene Techniken für Fortgeschrittene.) — 2. Ornamentale Techniken. (Für Fortgeschrittene.) Sa 3-7 He h\o Schulrat F. Soeser, Sprech- und Redekunst. (Fortsetzung der praktischen Übungen.) Di 5-6 He fco Fachlehrer Dr. F. Strauß, Naturkundlicher Sprechabend. Do 7-8 He lo<\ Prof. Dr. M. Streicher, Die Vorbereitung von Turnstunden. Teilnehmerzahl unbeschränkt. Do 4 30 — 5 30 Boe Prof. Dr. M. Streicher, Praktisch-methodische Übungen: %ji,ta) Lehrerinnen der Grundschule. I w lb) Lehrerinnen der Bürgerschule. Fortsetzung vom Winterhalbjahr. In jeden der beiden Kurse können 10 Lehrerinnen neu aufgenommen werden; sie müssen aber schon irgendeinen Turnkurs besucht haben. Do 3 —4 ° Boe Do 5 30 — 7 Boe Prof. Dr. M. Streicher, Praktisch-methodische Übungen im Schwimmen. Fortsetzung vom Wintersemester. Neuaufnahme von 10 Lehrerinnen, die schwimmen können. Mi 3_ 43ü Boe Prof. Dt. M. Streicher, Praktisches Turnen für Anfänger. Teilnehmerzahl 40. Do 7-8 Boe 4V| B.-S.-Insp. E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht. (Vorlesungen, Übungen, Exkursionen.) Do 5-7 He Mi Prof. A. Zinnecker, Strittige Fragen im Elementarunterricht. Di 3-4 He “1 Prof. A. Zinnecker, Erziehungsprobleme in der Schule. Di 4—5 He D. Seminar für Schulgesang. Leiter: Reg.-Rat Prof. Hans Enders. Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Schulgesangmethoden der Gegenwart. Schluß. Der Schulchorgesang im Rahmen des Gesamtunterrichtes an höheren Schulen. (Bürgerschulen, Mittelschulen usw.) Seminaristische Übungen. Chorliteratur. Praktische Übungen. Mi 5-6 Bg Lehrer Gustav Moißl: i CU a ) Singen und Sprechen auf der Unterstufe der Grundschule. ^ 0 H Fortsetzung. Sa 4-5 Bg 3 b) Gehörbildungsübungen auf tonaler Grundlage unter Berücksichtigung' des 'methodischen Aufbaues des neuen Liederbuches. c) Sprechtechnische Übungen. (Teilnehmerzahl beschränkt.) Reg.-Rat Prof. Dr. Gustav Donath, Harmonielehre in Verbindung mit elementarem Kontrapunkt und musikalischer Formenlehre, unter besonderer Berücksichtigung des Schul- und Kinderliedes. Fortsetzung. M Dr. Kurt Rotter, Volkslied und Schule. Kursbeginn im Mai. Kk Univ.-Prof. Dr. W. Fischer, Die Musikgeschichte im Lichte der Abstammungslehre. TS Gesangmeister und Lehrer Hans Mach, Praktische deutsche Stimm- 30 bildung. Fortsetzung. (Deutsche Bühnenausprache.) Mi 2-3, Frei 5- . Hospitieren im Kindersingkurs: i i « 1- Singklasse: Lehrer Gustav Moißl. h \ o 2. Singklasse: Lehrerin Anna Lechner. Dr. Josef Zuth, Einführung in das Gitarrenspiel. II. Mit instrumentalen Beispielen und Übungen. Wöchentlich einstündig. Für Absolventen des ersten Kurses oder im gleichen Maße Vorgebildete J j. II Prof. Jakob Ortner, Lautenkurs für Fortgeschrittene (Begleitung * n * zu Volks- und Kunstliedern.) »*1 Mi 4-5 Bg Mi Sa 4-5 Bg Frei 5-6 Bg Mi 5-6 Bg Di 3-5 He 6, Sa 5-7 Bg Mi 3-4 Bg Mi 4-5 Bg Frei 6-8 Bg Frei 6-8 Bg il - t s tS.VW Vft. H i.'L i E. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis. Diese wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plane erfolgen. Mi 3—5 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Th, Stejskal, Prof. Zinnecker und Bürgerschul-Dir. Falk. Die Einreihung in die Hospitantengruppen erfolgt auf Grund der Anmeldungsnummer. In jede Gruppe werden nur 40 Hospitanten aufgenommen. Hospitierungen an Bürgerschulen werden nur dann durchgeführt, wenn sich für jede Fachgruppe je 30 Hörer(innen) melden. Näheres wird durch Anschlag bekanntgegeben. F. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. Univ.-Doz. Dr. A. Kappelmacher, Latein: Schriftsteller der Kaiserzeit SO L.-S.-Insp. Dr. H. Gaßner, Latein, II. Kurs Q Hofrat Dr. H. Fischl, Griechisch, II. Kurs r }/^ L.-S -Insp. Dr. K. Furtmüller, Französisch, II. Kurs Lektüre lateinischer Mo, Mi 5—7 30 He Mo, Do 5 — 7 30 He Mo, Do 3—5 He Mo, Do 3-5 He Xi Hofrat Dr. F. Wollmann, Englisch. (Fortsetzung. Mindestvorbildung: Kenntnis der Elementargrammatik, etwa im Umfang des Lehrstoffes der 5. Realschulklasse) Mo, Do 3-5 He Prof. F. Palm, Darstellende Geometrie, befindet sich im Abschnitt G. 4 G. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. • »Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Grundriß der deutschen Literaturge- /fl schichte in ihren Hauptrichtungen, Hauptpersönlichkeiten und Hauptwerken von Schillers Tod bis zur Gegenwart. (Fortsetzung.) ifi Dr. F. Kainz, Das moderne deutsche Drama. Reg.-Rat. Dr. R. Latzke, Geschichte der deutschen Lyrik, Fort- *)Ä Setzung: Von Möricke bis K. F. Meyer. Mit Interpretations- ^ Übungen. J\j. Reg.-Rat. Dr. R. Latzke, Marie Ebner von Eschenbach. Inter- pretation ihrer bedeutendsten Erzählungen. Mi 3-6 Stu Do 3-4 He Mo 5-7 He Mo 7-8 He *4 Dir. Dr. 0. Rommel, Interpretation ausgewählter Dichtungen nach geistesgeschichtlichen Gesichtspunkten: Lessing, »Nathan«; Schiller, »Don Carlos«; Goethe, »Götz«, »Faust«, »Iphigenie«, »Wahlverwandtschaften«; Grillparzer, »Traum ein Leben«, »Ottokar«, »Bruderzwist« usw (Fortsetzung.) ih Prof. Dr. Beran, Deutsche Syntax. Hofrat Dr. F. Wollmann, Formenlehre der deutschen Sprache (auf sprachgeschichtlicher Grundlage). 1* Hofrat Dr. F. Wollmann, Mittelhochdeutsche Lyrik (mit besonderer Berücksichtigung Walters). Prof. E. Köhler, Orthoepie der französischen Sprache auf wissenschaftlicher Grundlage. (Mit praktischen Übungen und didaktischen Versuchen ) 4 a Prof. Dr. H. Slanar, Die Oberflächengestaltung des Festlandes durch außenbürtige Kräfte (mit Übungen und Lehrwanderungen in die Umgebung Wiens). 1/^ Prof. Dr. H. Slanar, Landeskunde des Mittelmeergebietes. Prof. Dr. H. Slanar, Typische Landschaften außerhalb Europas. Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Die Soziologie des Marxismus. Beginn * u Dienstag, den 10. März 1925 hk 33 n hi iS Ai %S hO Uniii.'-PiTif. Di: W. Duum; — Einfühlung in J. i s Studium der G eschichte. (ruifeelzin'iy.) ' Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Das Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung 1648—1789. (Mit besonderer Rücksicht auf die geistigen Strömungen) Prof. R. Dr. Endres, Geschichte Europas seit 1870. Dir. A. M. Kemetter, Geschichte des Mittelalters in Übersicht. Mo Hofrat Dr. M. Vancsa, Geschichte der deutsch-österreichischen Alpenländer seit der Ausbildung des Landesfürstentums, mit besonderer Rücksicht auf Wien. Hofrat Dr. M. Vancsa, Heimatgeschichtliches Seminar. Priv.-Doz. Dr. L. Eckhart, Analytische Geometrie in der Ebene (Fortsetzung.) Prof. F. Palm, Darstellende Geometrie (II. Fortsetzung). (Darstellung und Beleuchtung krummer Flächen, Perspektive) in Verbindung mit konstruktiven Übungen. Prof. F. Palm, Algebra. (Graphische, algebraische und näherungsweise Auflösung von Gleichungen.) Do 5-7 He Do 3-5 He Frei 3-4 He Frei 4-5 He Sa 6-8 Bu Mi 3-5 He Mi 5-6 He Mi 6-7 He Di 3-5 Bu Mo 3-5 He Frei 5—7 He Mo 5-7 He Mi 5—7 He Di 3-4 He Di 4-5 He Mo 5-7 He Sa 3-6 Stu Mo. 3-5 He 5 J5 Dir. Dr. G. Rohrauer, Arithmetik: Kombinationslehre, Reihen *5 1/b Ah 4(9 % l! n Dir. Dr. G. Rohrauer, Geometrie: Planimetrie und ebene Trigonometrie (Fortsetzung), Stereometrie und sphärische Trigonometrie. Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Physik mit besonderer Berücksichtigung der technischen Anwendungen und mit Übungen in Schulversuchen. Beginn 21. Februar 1925. I a) Optik (Fortsetzung), Wellenlehre und Akustik. 4 b) Wärmelehre. 1 c) Einführung in die Radiotelephonie mit praktischen ^ Übungen. Sechswöchige Kurse. (Einschreibungen gelten vom Wintersemester.) 2. und 3. Kurs laut Anschlag. Reg.-Rat Prof. F. Brandstätter, Experimentalchemie. Univ.-Prof. Dr. L. Kober, Geologie von Österreich, II. Teil. E. Schild, Das Mikroskop im Unterricht. E. Schild, Die Photographie im Dienste des naturkundlichen Unterrichtes ^ Direktor Dr. Fr. Hontte l, Wirbellose Tiere in Verbindung mit allgemeiner Biologie. Reg.-Rat Prof. Dr. G. Schlesinger, Biologie der Säugetiere. (Mit besonderer Berücksichtigung der heimischen Formen.) (Fortsetzung.) Piiv.-Duz. Di. Silk;—Einführung in die mathematische Behandlung der Naturwissenschaften. (Kenntnisse aus Trigonometrie werden vorausgesetzt.) Fachlehrer F. Strauß, Insektenkunde. Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Gesteinslehre. II. Teil: Mineralsystematik und Petrographie. Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper, Einführung in das Studium der Botanik. (Fortsetzung.) »di Fachlehrer Dr. F. Strauß, Übungen im Pflanzenbestimmen. Mo Reg.-Rat Prof. R. Larisch, Ornamentale Schrift mit Übungen. * Prof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des ytj Zeichenlehrers. II, Teil: Die menschliche Gestalt vom Raum- * Schema bis zur malerischen Durchführung Univ.-Prof. Dr. J. Strzygowski, Die bildende Kunst IV: Erziehungsfragen (Beschauer und Beobachter). Fl. P. Kadan, Stenographie für Fortgeschrittene. (System Gabelsberger, Berliner Schriftform.) Lehrer Fr. Zolger, Die deutsche Reichskurzschrift. (Das Einheitssystem Gabelsberger und Stolze-Schrey.) 1. Entwicklung des Systems in auflassender und darstellender Arbeit (Lese- und Schriftübungen). Vergleiche mit dem System Gabelsberger (1895 und 1902). 2. Didaktik der Kurzschrift mit besonderer Berücksichtigung der Gedächtnishilfen für den Schüler. LaudessüiulmspekluT “ fE—Fr cu ndj—Kws für Fortbildungsschullehrer: Buchhaltung und Bilanz, einschließlich der Bilanzen der Aktiengesellschaften. (Mit Berücksichtigung der Arbeitsschulmethoden.) n »5 VI Ufi Mo 5-7 He Do 3-5 He Sa 3-7 He Di 3-7 He Mi 5—7 Bu Frei 3-6 Ra Di 3-5 He Mo 3-5 Schu Mo 5-6 Schu Frei 4-6 He Frei 6—8 He Frei 3-4 He Do 5-7 He Di 5-7 He Di 3-5 He Mo 3-5 He Mo 5-7 He Mi 3-7 Stu Mo 6-8 Hö Di 5-7 He Di 3-5 He Frei 5-7 He 6 H. Vorträge u und Führungen in den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums. Leiter: Hofrat Dr. Arpad Weixelgärtner. Februar 21. „ 28. März 7. * 14. „ 21 . 28. April 4. » 18. » . 25. Mai 2. » 9. i) 16. V 23. » 30. Juni 6. » 13. 20. 27. Die Gemälde Pieter Brueghels d. Ä. Elfenbeinskulpturen Frühe venezianische Maier und Tizian Antike Münzen Die Estensische Sammlung Vestibül des Corps-de-logis-Traktes der Neuen Hofburg, neben dem äußeren Burgtor. Die Weltliche und Geistliche Schatzkammer Unter der Kuppel der alten Hofburg neben dem Michaelerplatz. Antike Bronzen Späte venezianische Maler Ägyptisches Kunstgewerbe Renaissance-Bronzen Musikinstrumente Das Heroon von Trysa Die Wagenburg in Schönbrunn Schönbrunner Schloßplatz, neben dem Hietzinger Durchgang Gobelins Österreichische Medaillen österreichische Maler des XV. und XVI. Jahrhunderts Holzskulpturen der Renaissance Goldschmiedekunst der Renaissance Zeit: Samstag, 3 Uhr, Hofrat Dr. Gustav Glück Hofrat Prof. Dr. H. Julius Hermann Kustos Dr. Ernst Buschbeck Hofrat Dr. Rudolf Münsterberg Kustos Dr. Leo Planiscig Hofrat Dr. Arpad Weixelgärtner Kustos Dr. Fritz Eichler Kustos Dr. Ernst Buschbeck Direktor Dr. Hans Demel Dr. Ernst Kris Univ.-Prof. Dr. Julius Schlosser Hofrat Dr. Julius Banko Dr. August Groß Hofrat Prof. Dr. H. Julius Hermann Kustos Dr. Fritz Dworschak Kustos Dr. Ludwig Baldaß Dr. Ernst Kris Hofrat Dr. Arpad Weixelgärtner 3eginn. Ort, wenn nicht anders vermerkt: Kleines Vestibül des Kunsthistorischen Museums, I., Burgring 5. Für den Bestich der Kurse ist das Vorlesungsgeld von 2 Standen pro Halbjahr zu entrichten. I. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1924/25. Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An denselben sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in'Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden in den weiter unten angeführten Lehrsälen der Technischen Hochschule in Wien statt, beginnen sämtlich um i j i 5 Uhr nachmittags und dauern zumeist 1 1 / 2 bis 2 Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der Straßenbahnlegitimation gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 2000 Kronen für den Abend gestattet. Die Karten hierzu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag abgehalten wird. IV. Kurs: Geologie. Beide Vorträge finden im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, statt. 21 Februar 1925: a. o. Prof. Dr. Roman Grengg, Der Aufbau der Erde. 28. Februar 1925: Bergrat Dr. Gustav Götzinger, Über Abtragung der Landoberfläche. 7 V. Kurs: Verkehrswesen. Sämtliche Vorträge finden im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, statt. 7. März 1925: Ing. Emil Wolf, a. o. Assistent der Technischen Hochschule, Radioweltverkehr. 14. März 1925: Oberbaurat Ing. Karl Tindl, Luftweltverkehr. 21. März 1925: Privatdozent Dr. Leopold Huber, Elektrische Fernbahnen. 28. März 1925: Ing. Gottfried Lindorfer, a. o. Assistent der Technischen Hochschule, Binnenwasserstraßen. 4. April 1925: Direktor Ing. Hersly, Straßenverkehr in Amerika. Hofrat Ing. Johann Zoller, Leiter der Versuchsanstalt für Kraftfahrzeuge, Gefahren des Straßenverkehres in Wien. VI. Kurs: Technische Volksbildung im Haushalte und in der Schule. Beide Vorträge finden im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, statt. 18. April 1925: Frl. Ilse Arlt, Was verlangt die Hausfrau von der Technik. 25. April 1925: Min.-Rat Ing. G. A. Witt, Technik und Jugend. Abkürzungen. Boe = Bundes-Erziehungsanstalt, III., Boerhavegasse 15. Bu = Stadtschulrat, I.. Burgring 9. He = Bundes-Lehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu = Realgymnasium, I., Stubenbastei. Al = Bürgerschule, VIII., Albertgasse 23. Schu = Mikrobiologisches Institut Schild, IX., Schubertgasse 15. Ra = Realschule, III., Radetzkystraße. Hö = Prof. Strzygowski, Kunsthist. Institut, IX., Hörigasse 6. Bg = Mädchen-Volksschule, VII., Burggasse 14. Univ — Universität (Turnsaal). Phys = Physiologisches Institut, I., Schwarzspanierstraße. Mo = Montag Di = Dienstag Mi = Mittwoch Do = Donnerstag Frei = Freitag Sa - Samstag Druck von Friedrich Jasper, Wien, III., Thongasse 12. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN TELEPHON 35-2-67 VII., BURGGASSE 14/16 J Vorlesungsverzeichnis für das Winter-Halbjahr 1926j27 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Winterhalbjahr 1926/27 finden vom 7. bis 16. Oktober 1926 täglich von 15 bis 18 Uhr in Wien, VII., Burggasse 14/16, statt. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen täglich in der Zeit von 9 bis 12 Uhr stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halb jahrsstunde 40 g; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von 60 g zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Laboratorium sind mit 50 g festgesetzt. Ausländer haben die fünfzehnfachen Beiträge zu entrichten. ln der Pädagogischen Zentralbücherei der Stadt Wien, I., Burgring 9, können an allen Wochentagen von 12 bis 18 30 Uhr (an Samstagen von 12 bis 17 S0 Uhr) gegen Vorweisung des Vor- lesungsbuches(bogens) Bücher entlehnt werden. Zu derselben Zeit ist auch das Lesezimmer geöffnet. Die Direktion des Pädagogischen Institutes befindet sich VII., Burggasse 14/16. Sprechstunden des Direktors Montag und Mittwoch von 17 30 bis 18 30 Uhr gegen vorherige Anmeldung im Sekretariat. Das Sekretariat ist täglich von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr (VII., Burggasse 14/16) geöffnet, Sprechstunden des Sekretärs täglich von 10' i0 bis 11 30 Uhr. Direktion des Pädagogischen Institutes. Beginn der Vorlesungen: 18. Oktober 1926 PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN VORLESUNGS-VERZEICHNIS FÜR DAS WINTER-HALBJAHR 1926/27 I. Hochschulmäßige Lehrerbildungskurse. Erstes Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. 1. Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Erziehungswissenschaft. Mo 2. Hofrat Dr. E. Burger, Erziehungswissenschaftliche Übungen. Di 3. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Psychologie. j pL 4. Univ.-Assistent Dr. H. Boksch, Einführungskurs in die experimentelle Psychologie (für Anfänger) IA. Mo 5. Prof. Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie I. Frei 9-11 10—12 17-19 Univ 17—19 Univ 11—13 Bu 10-12 6. Prof. Dr. E. Zilsel, Einführung in die Geschichte der Philosophie I. Frei 12—13 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. 1. Reg.-Rat K. Linke: I. Theorie und Praxis des Gesamtunterrichtes. II. Die sprachliche Erziehung des Kindes, I. Teil. Di 18-20 2. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung. Di 12—13 3. Dozent R. Rothe: Zeichnen und Handarbeit, Gruppe I (Männer). Mi 11-13 Zeichnen und Handarbeit, Gruppe II (Frauen). Di 16—18 4. Fach-Insp. Dr. M. Streicher, Unterrichtskunde des Turnens. Do 10-12 5. Prof. A. Zinnecker, Die Elementarklasse (für Mittelschüler). Mi 17-19 6. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung (für Mittelschüler). Mo 15-16 7: Prof. Dr. M. Blaschitz, Kunst und Kind. Frei 9-10 8. Prof. Dr. M. Blaschitz, Einführung in die Denkmälerkunde der Musik und der bildenden Kunst. Mi 19-20 3 T C. Hilfsfächer. 1. Univ.-Prof. Dr. H. Joseph, Somatologie des Menschen. -j Do 2. Dozent J. Jenisch, Spreeh- und Vortragskunst. ■ Frei 3. Dozent J. Erb und Prof. A. Zinnecker, Werkstättenunterricht. | pV 4. Prof. H. Linhart, Landwirtschaftslehre (Kurs für Mittelschüler). Mo 9—10 Univ 9—10 Univ 15—17 15-18 15-18 17—19 D. Körperliche Erziehung. 1. Dozent A. Dittrich, Gruppe I, Turnen für Männer. Di 16—18 2. Dozentin H. Sieglbauer, Gruppe II, Turnen für Frauen. Mi 11—13 E. Schulpraxis. Leitung: Hofrat Dr. E. Burger. 1. Hospitieren an der Institutsschule. Mi 9—11 2. Besuche verschiedener Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. Sa 8 —12 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. 1. Hofrat Dr. H. Gaßner, Latein, I. Kurs (für Anfänger). 2. Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, I. Kurs (für Anfänger). 3. Hofrat Dr. F. Wollmann, Englisch, I. Kurs (für Anfänger). 4. Realschuldirektor Dr. G. Rohrauer, Mathematik, I. Kurs. Mo 17—19 Mi 17—19 Mo 15—17 Do 15—17 Mo 15-17 Do 15—17 Mi 15-17 Drittes Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. 1. Min.-Rat. V. Fadrus, Geschichte der Erziehung im Zeitalter der Aufklärung und der Klassiker. 2. Univ.-Doz. Dr. Ch. Bühler, Sozialpsychologie. 3. Univ.-Assistent Dr. H. Boksch, Psychologisches Praktikum IB. IC. 4. Univ.-Doz. Dr. 0. Pommer, Pädagogische Psychologie. 5. Prof. Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie ni (Ethik). 6. Prof. Dr. E. Zilsel, Geschichte der Philosophie III. Frei 18-20 Di 17—18 Univ Do 17 — 19 Bu Frei 16—18 Bu Di 18-20 Univ Mi 9-11 Mi 11—12 i 4 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. 1. Bürgerschuldirektor K. Falk, Didaktik des Rechnens und der Raumlehre. Frei 10—12 2. Dozent R. Rothe: Zeichnen und Handarbeit, Gruppe I (Männer). Mo 9—11 Zeichnen und Handarbeit, Gruppe II (Frauen). Mo 11—13 3. Fachlehrer A. Legriin, Der naturgemäße Schreibunterricht. Do 12—13 4. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung III. Frei 12 — 13 5. Fach-Insp. Dr. M. Streicher, Unterrichtskunde des Turnens. Do 10—12 6. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung (für Mittelschüler). Di 10—11 7. Prof. Dr. M. Blaschitz, Kunst und Kind. Frei 9 — 10 8. Prof. Dr. M. Blaschitz, Einführung in die Denkmälerkunde der Musik und der bildenden Kunst. Mi 19—20 C. Hilfsfächer. 1. Univ.-Prof. Dr. H. Kelsen, Österreichisches Staatsrecht. j 2. Mag.-Rat Dr. A. Breunlich, Jugendfürsorge. Di 3. Dozent J. Jenisch, Sprec-h- und Vortragskunst. Mi 4. Dozent J. Erb und Prof. A. Zinnecker, Werkstättenunterricht. | 5. Prof. H. Linhart, Landwirtschaftslehre (Kurs für Mittelschüler). Mo 9-10 9-10 16— 17 17— 19 15-18 15-18 17-19 D. Körperliche Erziehung. 1. Dozent A. Dittrich, Gruppe I, Turnen für Männer. Mo 11—13 2. Dozentin H. Sieglbauer, Gruppe II, Turnen für Frauen. Mo 9 — 11 E. Schulpraxis. Leitung: Hofrat Dr. E. Burger. 1. Besuche und Lehrproben an verschiedenen Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. Sa 8 — 12 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. 1. Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Latein, II. Kui 2. Prof. Dr. St. Hartmann, Französisch, II. Kurs. 3. L.-S.-Insp. Dr. O. Benda, Englisch, II. Kurs. 4. Prof. F. Palm, Mathematik, II. Kurs. G. Freifächer*. 1. Reg.-Rat. H. Enders, Chorstimmbildung. 2. Dozent Dr. J. Zuth, Lautenkurs (für Anfänger). 3. Dozent G. Moißl, Musikpraxis. * Für das erste und dritte Studiensemester. /Mo 17—19 \ Do 17-19 f Mo 15—17 \ Do 15-17 /Mo 15—17 \ Do 15-17 Di 10—13 Di 11-13 / Mo 19—21 \ Do 19—21 ( Mo 19-21 \ Do 19-21 5 II. Lehrerfortbildungskurse. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Psychologische Übungen. Mo 1730—19 Bu Univ.-Assistent Dr. H. Boksch, Psychologie. Mo 16—1730 Bu Hofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammenhang mit der gesamten Kulturentwicklung. V. Teil: Das 20. Jahrhundert. (Mit Übungen.) Do 15—17 Bu Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Erziehungswissenschaft nach modernen Gesichtspunkten. (Mit Übungen.) Frei 15—17 Bu Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitsdidaktische Methodik sämtlicher Fächer im einzelnen. (Mit Übungen.) Frei 17—19 Bu Min.-Rat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere pädagogische Literatur des In- und Auslandes mit besonderer Rücksicht auf die Literatur der Gemeinschaftserziehung. Frei 1630—18 Bg Univ.-Prof. Dr. H. Gomperz, Weltanschauungsfragen. Do 1530-17 Bg Vize-Präs. Dr. L. Schedlbauer, Praktische Übungen im österreichischen Schulrecht und in anderen verwandten Rechtsgebieten. Mi 16—18 Bu Prof. Dr. med. et phil. et jur. Ferd. Winkler, Psychoanalyse, Suggestion und Hypnose in ihrer Bedeutung für Pädagogik und Didaktik. Mi 18-20 Bg Dozent Hans Mayer, Das Erziehungsproblem an den gewerblichen Fortbildungsschulen. Mi 18-20 Bg Prof. A. Zinnecker, Neue Erziehungsfragen in Schule und Haus. (Mit einer Zeitschriftenschau.) Di 16-17 He B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. Dozent Dr. Wexberg, Schwererziehbare Kinder. Di 17-19 Bg Hilfsschuldirektor K. Gnam, Hilfsschulmethodik mit praktischen Übungen an der Hilfsschule XIII., Siebeneichengasse 17. Mo 15-17 Si Hilfsschuldirektor K. Gnam, Hilfsschulpsychologie (seminaristisch, nur für Fortgeschrittene). Frei 17-18 Sie Hilfsschuldirektor K. Gnam, Geschichte der Heilpädagogik (seminaristisch). Frei 18-19 Sie Dozent K. C. Rothe, Probleme der Theorie und Therapie des Stotterns. Mo 16-18 He Univ.-Doz. Dr. E. Fröschels, Sprach- und Stimmstörungen. Mi 18—20 Phys Dozent Reg.-Rat Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. Mi 17-19 Ki C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks- und Bürgerschul- Unterrichtes. » Prof. A. Zinnecker, Theorie und Praxis eines zeitgemäßen Unterrichtes auf der Unterstufe der Volksschule. (Mit Übungen.) Di 15-16 He Reg.-Rat K. Linke, Der Gesamtunterricht und der Sprachunterricht nach dem neuen Volksschullehrplan vom 30. Juli 1926. Do 17—19 Bg 6 Prof. Dr. Marianne Zycha, Literarhistorische Übungen für die Grund- und Mittelschule im Sinne Gaudigs. (Unterrichtliche Behandlung der Wiener Klassenlesestoffe.) Schulrat Bürgerschuldirektor Ferdinand Soeser, Sprechkurs. Dozent Dr. Steffi Endres, Der Sprechchor und seine Bedeutung für den (Deutsch-)Unterricht. (Mit praktischen Übungen.) Bürgerschuldirektor K. Falk, Didaktische Gestaltung der mathematischen Lehraufgaben nach den Zielen des Volksschullehrplanes vom 30. Juli 1926. Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes in der Bürgerschule. Schulrat J. Deisinger, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehreunterricht. Teilnehmerzahl beschränkt. Dozent Dr. F. Strauß, Methodische und wissenschaftliche Tagesfragen auf naturwissenschaftlichem Gebiete. Dozent Richard Rothe, Zeichnen als Ausdruck. Dozent Richard Rothe, Ornament am Gegenstand. Dozent A. Legrün, Schrift und Schreibunterricht. Prof. Dr. L. Helmer, Theorie und Praxis der Lehrwanderungen im Dienste des Gesamtunterrichtes der Volksschule und des Erdkundeunterrichtes an der Bürger- und Allgemeinen Mittelschule. Bezirksschulinspektor E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht. (Vorlesung, Übungen, Exkursionen, Unterrichtsvorführungen.) Prof. Dr. H. Fuchsig, Lichtbild und Film; ihre Verwendungsmöglichkeiten in der Schule. Dozent A. Erb, Oberlehrer Größl und Prof. A. Zinnecker, Werk- stättenunterricht. (Holzarbeiten, Arbeiten an der Drehbank, Papparbeiten, Herstellung von Schmuckpapieren, Buchbinderei, einfache Metallarbeiten, Keramik, Werkzeug- und Materialkunde.) Für Lehrer an Volks-, Bürger- und Mittelschulen. D. Seminar für Schulturnen. Geleitet von Min.-Rat Dr. Karl Gaulhofer und Dr. Margarete Streicher. Dr. M. Streicher, Besprechung körpererziehlicher Fragen. H. Linsmayer, Methodische Übungen im Mädchenturnen (Mittel- , Di 15 _ 16 stufe). H. Linsmayer, Turnen für Lehrerinnen. E. Kolenda, Methodische Übungen im Knabenturnen (Mittelstufe). A. Dittrich, Turnen für Lehrer. Zweimal 1 Stunde. Mi 15-17 Bg Di 17—18 He Mi 15—16 Bg Mo 16—18 Bg Mi 17—19 Al Mi 15-17 Al Do 19-20 Bg Frei 15—19 Bg Sa 15-19 Bg Frei 15—16 Bg Do 17—18 He Do 17—19 He Do 15-16 Bg Do 15—18 Bg Frei 15—18 Bg ete Streicher. Di 16-18 Bg Di 15—16 Bg Frei 16-17 Bg Frei 17—18 Bg Mo u. Do 17—18 Mo u. Do 18—19 Bg Bg M. Riener und K. Wießner, Schwimmen für Lehrer. Mi 1315—1445 Boer Ehrenhofer, Schwimmen für Lehrerinnen. Boerhavebad. 10 S für Bademiete. Do 15—1630 7 Dr. W. Jaffe, Skikurs für Lehrer. 1 Woche. H. Linsmayer, Wanderkurs. (8 Wanderungen über das Schuljahr verteilt.) ( [Zeit wird durch ! Anschlag bekannt- { gegeben] ( [Zeit wird durch ganze J Anschlag bekannt- t gegeben] Für Kandidaten des Bürgerschullehramtes ist die zweistündige Vorlesung Dr. Streichers „Unterrichtskunde“ (siehe Seite 3) zugänglich. E. Seminar für Schulgesang. Leiter: Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Lehrerchorgemeinschaft (musikalische und stimmliche Chorerziehung). Frei 17—19 Bg Dozent G. Moißl, Praktische Einführung in die Aufgaben einer zeitgemäßen Musikerziehung in der Schule, a) Für musikalisch Fortgeschrittene. Di 15-17 Bg b) Für Anfänger. Di 17-19 Bg Reg.-Rat Dr. Gustav Donath: Harmonielehre und elementare Satz- und Formenlehre unter Berücksichtigung des Schulliedes. a) Für Anfänger. Frei 19-20 Bg b) Für Fortgeschrittene. Frei 18-19 Bg Univ.-Prof. Dr. W. Fischer, Einführung in die Musikgeschichte. Di 17—19 Bg Dozent Hans Mach, Stimmbildung in der Schule (an der Hand der Liederbücher). Sa 16-17 Bg Dr. J. Zuth, Einführung in das Gitarrespiel. I. Mit besonderer Berücksichtigung des Liedes zur Gitarre. Frei 18-20 Bg Prof. Jakob Ortner, Das Gitarrespiel in seiner Verwendung zum künstlerischen Gebrauch. (Liedbegleitung, Instrumentalstücke für Gitarresolospiel usw.) Frei 18 - 20 Bg Kindersingschule. I. Demonstrationsklassen. Dozentin Anna Lechner, a) 2. Schuljahr. Dozentin Anna Lechner, b) 4. und 5. Schuljahr. II. Sonderklasse n. a) Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Stimmbildungsklasse für Bürgerbeziehungsweise Mittelschüler. Frei 15 —17 Bg b) Dozent Gustav Moißl, Vorbereitungsklasse (für musikalisch schwach veranlagte Kinder). Mo u. Do 16 -17 Bg c) Dozent Gustav Moißl, Chorklasse für Bürger- beziehungsweise Mittelschüler. Mo u. Do 17 —18 Bg Der Besuch der Demonstrationsklassen kann nur Mittwoch erfolgen. Das Hospitieren in den Sonderklassen kann nur im Einvernehmen mit den Leitern der betreffenden Singklassen erfolgen. Beginn des Hospitierens nach dem 25. Oktober d J. (Mi 15—16 Bg i Frei 15—16 Bg /Mi 16-17 Bg [ Frei 16—17 Bg 8 F. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis. Diese wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plan erfolgen. Mi 15—17 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Th. Steiskal, Prof. Zinnecker, Bürgerschuldirektor Falk und dem Landesschulinspektor Hofrat L. Scheuch. Die Hörer(innen) werden ersucht, zwecks Verständigung oder Absage von Hospitierungen bei der Einschreibung eine Korrespondenzkarte mit Anschrift mitzubringen. Näheres im Anschlag im Stadtschulrat und VII., Burggasse 14/16 ersichtlich. — Die Einschreibung gilt für 2 Semester. G. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. Hofrat Dr. H. Gaßner, Latein, I. Kurs. Mo u. Mi 17—19 Bg Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Lektüre lateinischer Autoren aus der Zeit der ausgehenden Republik. Mo u. Do 17—19 Bg Hof rat Dr. H. Gaßner, Latein, III. Kurs. Mi 16—17 Bg Hofrat Dr. H. Fischl, Griechisch, I. Kurs. Mo u. Do 15 — 17 Bg Hofrat Dr. H. Fischl, Lektüre griechischer Autoren (für Fortgeschrittene). Do 17—19 Bg Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, I. Kurs. Mo u. Do 15 — 17 Bg Prof. Dr. St. Hartmann, Französisch, II. Kurs. Mo u. Do 15—17 Bg Hofrat Dr. F. Wollmann, Englisch^ I. Kurs. Mo u. Do 15 —17 Bg Hofrat Dr. F. Wollmann, Englisch, III. Kurs. Lesen und Besprechen neuerer literarischer Werke. Mi 16 — 17 He Hofrat Dr. Max Lederer, Englischer Sprachkurs II (für Fortgeschrittene). Mo u. Do 15-17 Bg Hofrat Dr. Max Lederer, Lektüre und Besprechung englischer pädagogischer Literatur der Gegenwart. (Wells H. C. Story of a Great Schoolmaster: Sanderson of Ounclle; Bradley J. H. Beclales; A Pioneer School; Gooch & Whitehouse; Wider Aspects of Education; Trevelvan C. P., The Broad Highway in Education u. a.) (Änderungen Vorbehalten.) Für Fortgeschrittene. Mo 17—19 Bg Hans Mars, B. A. Newspaper reading; a tourist’s knowledge of geographical names; dramatic reading; lectures by natives of English-speaking countries. For advanced students of English. Mo u. Mi 19 — 20 Bg Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik I. Mi 15 — 17 Bg Prof. F. Palm, Mathematik II. Di 10 — 13 Bg H. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. Prof. Dr. Hans Slanar, Typische Landschaften des außerdeutschen Europa. Mi 15 — 17 Bg Prof. Dr. Hans Slanar, Einführung in das Studium der Geographie. Mi 17—18 Bg Prof. Dr. Hans Slanar, Fortschritte der Geographie (in Referaten). Mi 18—19 Bg Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Grillparzers Leben und Dichtungen. Mi 15 — 18 Stu Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Neueste deutsche Erzählungskunst. Do 15—17 He 9 Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Gesamtüberblick über das Drama des 19. Jahrhunderts. (Von Schiller bis Gerhart Hauptmann.) Di 16—17 He Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Einführung in die mittelhochdeutsche Literatur und Sprache (I). Mo 17—19 He Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Interpretationsübungen auf dem Gebiete der neueren erzählenden Literatur. (Ebner-Eschen- bach, Storm, Fontane.) Mo 19-20 He Direktor Dr. 0 . Rommel, Klassizismus und Romantik. Do 17-19 He Direktor Dr. 0 . Rommel, Interpretation der Werke Friedrich Hebbels. Do 19-20 He Ilofrat Dr. F. Wollmann, Deutsche Grammatik, I. Teil: Einführung, Laut- und Aussprachelehre. Frei 15-16 He Hof rat Dr. Fr. Wollmann, Mittelhochdeutsch II. Walther von der Vogelweide. (Sammlung Göschen Nr. 23.) Frei 16-17 He Prof. Dr. Hugo Beran, Deutsche Satzlehre auf sprachpsychologi- scher Grundlage. Do 16-1730 He Prof. Dr. Hugo Beran, Lektüre des „Armen Heinrich“ mit mittelhochdeutschen Übungen (für Anfänger). Do 1730—1830 He Prof. Dr. E. Köhler, Orthoepie der französischen Sprache. (Mit Übungen und didaktischen Versuchen.) Einstündig. Mo 17-18 He Prof. Dr. 0 . Thomas, Moderne Sternprobleme. Gemeinverständliche Berichte über neuere astronomische Forschungsergebnisse. Mi 16—17 Bg Dr. K. Lang, Sagen und Märchen in der Grund- und Mittelschule und ihre Deutung. (Kulturkundliche Auswertung. Mit Lichtbildern.) Di 15-16 He Dr. K. Lang, Allgemeine Kulturkunde. (Fremde und eigene Kulturgüter, Kultur des deutschen Volkes, Werdegang der Kulturen.) Mit Lichtbildern. Di 16-17 He Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Weltgeschichte der Neuzeit. Frei 17—19 He Prof. Dr. R. Endres, Geschichte der alten Griechen. Mo 17-19 He Prof. Dr. R. Endres, Geschichte der Römer. Frei 17-19 He Direktor A. Kemetter, Allgemeine Geschichte von 476 bis 1492 n. Chr. unter besonderer Berücksichtigung der Kunstgeschichte, verbunden mit Führungen (Ausgängen, Besichtigungen von Museen, Ausstellungen usw.). Di, Do 15—17 He Hof rat Dr. M. Vancsa, Geschichte der deutschösterreichischen Alpenländer mit besonderer Rücksicht auf Wien seit der Gegenreformation. Di 15-16 He Ilofrat Dr. M. Vancsa, Heimatgeschichtliches Seminar. Di 16—17 He Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik I (für Bürgerschulkandidaten und Fortbildung). Mo u. Do 15—17 Bg Prof. F. Palm, Mathematik II (für Bürgerschulkandidaten und Fortbildung): Arithmetik. Mi 15-17 Bg Analytische Geometrie. Di 15-17 Bg Prof. F. Palm, Darstellende Geometrie II. (Darstellung der krummen Linien und Flächen.) Sa 15-18 Stu Priv.-Doz. Dr. Ludwig Eckhart, Mathematisches Seminar zur Behandlung ausgewählter Fragen der Mathematik und Geometrie in wissenschaftlicher und pädagogischer Hinsicht. Frei 17—19 He Prof. Dr. Paul Ernst, Mathematik II (mit systematischer Wiederholung des Lehrstoffes vom I. Kurs). Zeit verlegbar. Di 15-17 Bg 10 Prof. Dr. Paul Ernst, Darstellende Geometrie I (mit Konstruktionsübungen). Zeit verlegbar. Di 17—20 Bg Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Die Lehre von den Schall-, Licht- und elektrischen Wellen. (Mit Übungen.) Di 15—19 He Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Mechanik der Flüssigkeiten und Gase. (Mit Übungen.) Sa 15—19 He Reg.-Rat Prof. F. Brandstätter, Anorganische Experimentalchemie, I. Teil. Frei 15—17 Ra Prof. Dr. S. Wiechowski, Elektrochemie auf experimenteller Grundlage. Mi 15-17 He Prof. A. Czerny, Die mikroskopische Tier- und Pflanzenwelt der Gewässer. (Vorträge mit Lichtbildern und praktischen Übungen am Mikroskop.) Ort: Hydrobiologische Donaustation, II., Kaisermühlen, Polizeibadeinsei. Teilnehmerzahl: 16. Di oder Frei 1530-1730 Reg.-Rat Prof. Dr. G. Schlesinger, Der Wirbeltierkörper und seine Beziehungen zum Leben. II.: Reptilien und Vögel. Frei 17—19 He Dozent Dr. Ferdinand Strauß, Niedere Tiere mit Berücksichtigung der fossilen Formen. Mo 17—19 Bg Dozent Dr. Ferdinand Strauß, Bau und Verrichtungen der Pflanzen. Do 17-19 Bg Dozent Dr. Ferdinand Strauß, Arbeiten Vorgeschrittener. Unentgeltlich. Nach Vereinbarung verlegbar Mo 19—20 Bg Dozent Dr. Ferdinand Strauß, Methodische und wissenschaftliche Tagesfragen auf naturwissenschaftlichem Gebiete. Do 19-20 Bg Dozent Ewald Schild: Das Mikroskop im Unterrichte (für Anfänger). Mo 15-17 Schu Photographie und Mikrophotographie. Frei 15—17 Schu Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper, Systematische Botanik. I. Sporenpflanzen. Di 15—17 He Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Gesteinslehre. I. Allgemeine Mineralogie. Di 17—19 He Fach-Insp. Prof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers. I. Teil: a) Methoden der Darstellung; b) der Mensch (Bau, Maß, Bewegung und Gebärde). Mi 1530-1830 Stu Fach-Insp. Prof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Weiterbildung des Zeichenlehrers. I.: a) Formprobleme im allgemeinen; b) Der Mensch als Formproblem in der bildenden Kunst. (Entwurf und Durchführungsversuch in verschiedenen Techniken.) Frei 1530—1830 Stu Dozent Siegl, Einführung in die graphischen Techniken. Mi 15-17 Bg Univ.-Prof. Dr. J. Strzygowski, Die bildende Kunst, V. Geschichte und Ziele von Forschung und Erziehung. Mo 18-20 Hö Reg.-Rat Prof. R. Larisch, Ornamentale Schrift mit Übungen. Mo 17—19 He Hof rat Dr. F. Wollmann, Esperanto für Anfänger. Mi 17—19 He Dozent Franz Zolger, Deutsche Einheitskurzschrift für Anfänger. Frei 15-16 He Dozent Franz Zolger, Deutsche Einheitskurzschrift für Fortgeschrittene. Frei 16-17 He Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Grundrichtungen der Soziologie. Di 15-17 Bu 11 I. Die Frau der Gegenwart. Die nachfolgende Vortragsreihe soll den Lehrerinnen die Stellung der Frau im Kulturleben der Gegenwart klarlegen und damit über die Ziele und Probleme der modernen Mädchenbildung orientieren. Di 1830-1930 19. u. 26. Okt. Nationalrätin Adelheid Popp, Die Stellung der Frau in der modernen Gesellschaft. Nationalrätin Emmy Freundlich, Die Stellung der Frau im Wirtschaftsleben, insbesondere in kaufmännischen, gewerblichen und industriellen Betrieben. Nationalrätin Amalie Seidel, Die Tätigkeit der Frau in der öffentlichen Fürsorge. Gemeinderätin Marie Bock, Die Tätigkeit der Frau in der privaten Fürsorge. Prof. Dr. Aline Furtmüller, Die Frau und die wissenschaftlichen Berufe. Sekt.-Chef Dr. Adolf Vetter, Schöpferische Frauenarbeit in Kunst und Kunstgewerbe. Hofrat Dr. Eduard Leisching, Die Frau und die moderne Wohnkultur. Schulrätin Dr. Olga Täubler, Die Frau als Erzieherin. Nationalrätin Gabriele Proft, Die Frau im öffentlichen Leben. Die Reihenfolge der Vorträge wird durch Anschlag bekanntgegeben. Reg.-Rat Margarete Schachner, Das Wirken der Frau im Haushalt und im Großküchenbetrieb. Mi J 5—19 30 (Das Wissenswerteste aus der Ernährungslehre, der Küchenhygiene, dem Wirtschaftsbetriebe.) Mit den theoretischen Vorträgen ist ein praktischer Kochunterricht in einer Schulküche verbunden. Zur Deckung der Kosten ist von jeder Kursteilnehmerin ein monatliches Depot von S 10 im vorhinein zu erlegen, über welches am Monatsende jeweilig Abrechnung erfolgt. Die Schulküche wird durch Anschlag bekanntgegeben. Beginn des Kurses am 8. November 1926. J. Kurs für Kleinkindererziehung. Prof. Dr. E. Koehler, Einführung in die Kinderpsychologie. (1. Teil eines viersemestrigen Kurses.) Frei 18- -20 He Prof. Dr. E. Koehler, Theorie und Praxis der Dauerbeobachtung am dreijährigen Kinde. (Mit Übungen.) Frei 17- -18 He Dozent A. Tesarek, Probleme der Kleinkindererziehung II. Mo 18- -20 He K. Kurs für Handarbeitslehrerinnen. Dozentin E. Sluszanski, Einführung in kunstgewerbliche Techniken im Textilfach. Di 1830_20 Bg L. Vorträge und Führungen in den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums. Leiter: Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner. 16. Oktober: Hof rat Dr. Arpad Weixlgärtner, Die beiden Schatzkammern. 23. Oktober: Dr. Ernst Buschbeck, Italienische Gemälde. 12 30. Oktober: Direktor Hofrat Dr. Julius Banko, Antike Bronzen. 6. November: Kustos Dr. Friedrich Dworschak, Loy Hering, der Meister des Salm-Grabes in der Votivkirche. 13. November: Dr. Ernst Kris, Goldschmiedekunst. 20. November: Kustos Dr. Ludwig Baldaß, Deutsche Gemälde. 27. November: Dr. August Groß, Die künstlerische Verzierung der Harnische. Zeit: Samstag, i j i 3 Uhr. Ort: Kleines Vestibül des Kunsthistorischen Museums, I., Burgring 5. M. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1926/27. Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An diesen Kursen sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden, falls nichts Besonderes bemerkt, im Hörsaale II des Elektrotechnischen Institutes, IV., Gußhausstraße 25, II. Stock, statt, werden sämtliche an einem Samstag abgehalten und beginnen um 16.30 Uhr nachmittags und dauern zumeist l 1 / 2 bis 2 Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der Freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der amtlichen Legitimationskarte des Stadtschulrates gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 20 Groschen für den Abend gestattet. Die Karten hiezu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag gehalten wird. VORTRAGSFOLGE. Eröffnungsvortrag. 2. Oktober 1926: A. o. Prof. Dr. Franz Strunz, Die Technik und die seelische Krisis der Gegenwart. F. Verkehrswesen. 9. Oktober: Direktionsrat Ing. A. Winter, Die städtischen Straßenbahnen. 16. Oktober: Min.-Rat Ing. H. Baravalle, Die Entwicklung des Eisenbahnwesens. 23. Oktober: Hauptmann Feldpilot E. Zdiarsky, Der heutige Luftverkehr. 30. Oktober: O. ö. Prof. Oberbaurat R. Findeis, Neuzeitliche Bergbahnen. II. Auswertung der Ergebnisse der Naturforschungen. 6. November: Hofrat Ing. I. Zoller, Der Kraftwagen verkehr. 13. November: Assistent Dr. G. Kirsch, Atomzertrümmerung. (Dieser Vortrag findet im Hauptgebäude der Technischen Hochschule, IV., Karlsplatz 13, Hörsaal VIII, statt.) 20. November: Assistent Ing. E. Wolf, Neues, über Radiotechnik, Bildübertragung. 27. November: 0. ö. Prof. Hofrat Ing. R. Halter, Hochwasser und Hochwasserschutz. 13 4. Dezember: 0. ö. Prof. Dr. phil. Ing. I. Stiny, Veränderung der Erdrinde in 11. Dezember: der Gegenwart. 0. ö. Prof. Hofrat Ing. R. Halter, Bauten am Meere. 18. Dezember: 0. ö. Prof. Dr. R. Fischer, Wasserhaushalt im Boden (mit Experimenten). 8. Jänner 1927: 0. ö. Prof. Hofrat Dr. E. Tschermak-Seysenegg, Ursprung und Züchtung unserer Getreidearten. (Die folgenden fünf Vorträge finden in der Tierärztlichen Hochschule, III., Linke Bahngasse 11, statt.) 15. Jänner: Hofrat Dr. M. Führer, Kampf gegen die Kurpfuscherei in der 22. Jänner: V eterinärmedizin. 0. ö. Prof. Dr. K. Keller, Über das Versehen (Telegonie) in der Tierzucht. 29. Jänner: 0. ö. Prof. Dr. I. Fiebiger, Feinerer Aufbau des Tierleibes. 5. Februar: 0. ö. Prof. Dr. F. Zaribnicky, Zulässige und nicht zulässige Konservierungsverfahren für Lebensmittel. 12. Februar: 0. ö. Prof. Dr. C. Schwarz, Stoffwechsel und Wärmeregulierung. III. Die Anwendung der Mathematik im täglichen Leben. 19. Februar: 0. ö. Prof. Dr. L. Schrutka-Rechtenstamm, Rechenschieber und 26. Februar: Nomogramme. 0. ö. Prof. Dr. Ing. Dokulil, Landesvermessung. 5. März: G. Pittner, Entwicklungsgeschichte der Rechenmaschine und ihre heutige praktische Bedeutung. 12. März: IV. Die Energiewirtschaft. A. ö. Prof. Dr. techn. A. Lechner, Ausnützung der in der Luft und im Meerwasser enthaltenen Energien. 19. März: Dozent Dr. Ing. L. Huber, Elektrische Großkraftversorgung Österreichs. 26. März: Oberbaurat Ing. H. Ullmann, Bedeutung des Erdöls in der Weltwirtschaft. 2. April: 0. ö. Prof. Dr. techn. F. Schaffernak, Über die Bewegung des Wassers. (Dieser Vortrag findet im Hörsaale des Hydrologischen Institutes, IV., Karlsplatz 13, 1. Hof, 5. Stiege, III. Stock, statt. — Nur gegen Teilnehmerkarten.) 9. April: 0. ö. Prof. Hofrat Ing. R. Halter, Wasserspeicher und Gebirgsseen. 23. April: Senatsrat Ing. E. Bodenseher, Trinkwasserleitung als Wasser- kraftanlage. 30. April: V. Chemische Industrie. Reg.-Rat. Prof. A. Fraenkel, Nutzbarmachung des Luftstickstoffes. 7. Mai: A. o. Prof. Dr. I. Zellner, Die Gärungsindustrie. 14. Mai: 0. ö. Prof. Hofrat Dr. M. Bamberger, Über Explosivstoffe (mit Experimenten). 14 Schlußvortrag. 21. Mai: Min.-Rat Ing. G. A. Witt, Probleme der technischen Bildung. Vortragsort: Falls nichts Besonderes bemerkt, finden die Vorträge im Hörsaale II des Elektrotechnischen Institutes, IV., Gußhausstraße 25, II. Stock, statt. Vortrags zeit: Samstag nachmittags ab l / t b Uhr und dauern 1 bis l 1 .^ Stunden. Abkürzungen. Bg = Pädagogisches Institut, VII., Burggasse 14/16. Bu = Stadtschulrat, I., Burgring 9. He = Bundes-Lehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu = Realgymnasium, I., Stubenbastei 6—8. Al = Bürgerschule, VIII., Albertgasse 23. Ra = Realschule, III., Radetzkystraße. Hö = Prof. Strzygowski, Kunsthist. Institut, IX., Hörigasse 6. Phys = Physiologisches Institut, I., Schwarzspanierstraße. Ki = Kinderklinik, IX., Lazarettgasse 14. Univ = Universität. Boer = III., Boerhavegasse 15. Sie = Hilfsschule, XIII., Siebeneichengasse 17. Neu = Neurologisches Institut der Universität, IX., Schwarz Spanier straße 17. Jö = Jörgerbad, XVII., Jörgerstraße. Schu = Mikrobiologisches Institut, IX., Schubertgasse 15. Mo = Montag Di = Dienstag Mi = Mittwoch Do = Donnerstag Frei = Freitag- Sa = Samstag Druck von Friedrich Jasper, Wien, III., Thongasse 12. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN TELEPHON 35-2-67 VII., BURGGASSE 14'16 Vorlesungsverzeichnis für das Sommer-Halbjahr 1926 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Sommerhalbjahr 1926 finden statt vom 12. bis 22. Februar 1926, und zwar Montag, Donnerstag und Samstag von 3 bis 6 Uhr und Mittwoch von 5 bis 7 Öhr, /., Burgring 9, I. Stock, Zimmer 34. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen täglich in der Zeit von 9 bis 12 Uhr stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde 40 g; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von 60 g zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Laboratorium sind mit 50 g festgesetzt. Ausländer haben die fünfzehnfachen Beiträge zu entrichten. ln der Pädagogischen Zentralbücherei der Stadt Wien, L, Burgring 9, können an allen Wochentagen von 12 bis 18 30 Uhr (an Samstagen von 12 bis 17 30 Uhr) gegen Vorweisung des Vor- lesungsbuches(bogens) Bücher entlehnt werden. Zu derselben Zeit ist auch das Lesezimmer geöffnet. Die Direktion des Pädagogischen Institutes befindet sich VII., Burggasse 14/16. Sprechstunden des Direktors Montag und Donnerstag von 5 30 bis 6 30 Uhr. Das Sekretariat ist täglich von 8 bis 12 und 2 bis 7 Uhr (VII., Burggasse 14/16) geöffnet, Sprechstunden täglich von 11 bis 12 Uhr und von 4 bis 5 Uhr. Direktion des Pädagogischen Institutes. WT Beginn der Vorlesungen: 17. Februar 1926 PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN VORLESUNGSVERZEICHNIS FÜR DAS SOMMER-HALBJAHR 1926 I. Hochschulmäßige Lehrerbildungskurse. A. Philosophisch pädagogische Vorlesungen. 1. Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Unterrichtslehre. Mo 9 — 11 2. Hofrat Dr. E. Burger, Erziehungs- und unterrichtswissenschaftliche Übungen. Do 3. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Psychologie. j ^ Univ.-Assistent Dr. H. Boksch, Einführungskurs in die experimentelle Psychologie (Fortsetzung). Univ.-Assistent Dr. H. Boksch, Einführungskurs in die experimentelle Psychologie (für Anfänger). 4. Min.-Rat V. Fadrus, Geschichte der Pädagogik 1. 10—12 5—7 Univ 5—7 Univ Do 3—5 Bu Stunde wird vereinbart 5. Professor Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie, II. Das Bewußtsein und die Geschichte. 6. Professor Dr. E. Zilsel, Einführung in die Geschichte der Philosophie der Neuzeit, II. Frei 6-730 Di 11-1 Frei 1-2 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. 1. Bezirksschulinspektor F. Gütter, Die Heimat- und Lebenskunde in der Volksschule. Di 10-11 2. Bürgerschuldirektor K. Falk, Der Naturkundeunterricht in der Volksschule. Do 12—1 3. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung I (für Anfänger). Mo 11 -12 4. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung II. Frei 9-10 5. Dozent G. Moißl, Chorgesang. Frei 10-11 6. Dozent R. Rothe: Zeichnen und Handarbeit, Gruppe I. Mi 9—11 Zeichnen und Handarbeit, Gruppe II. Frei 11-1 7. Fachinspektor Professor Dr. M. Streicher, übungslehre des Turnens, II. Mi 11-12 3 C. Hilfsfächer. 1. Dozent J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. 2. Univ-Prof. Dr. H. Joseph, Somatologie des Menschen. j Do g_ ll 3. Dozent Erb und Professor A. Zinnecker, Werkstättenunterricht. Do 3—6 D. Körperliche Erziehung. 3-430 Frei 11—1230 1. Dozent Dittrich, Gruppe I: Turnen für Männer. (Mo 12-130 (Mi 9-1030 .2. Dozentin Sieglbauer, Gruppe II: Turnen für Frauen. E. Schulpraxis. Do 10-12 1. Hospitieren an der Institutsschule. 2. Besuche und Lehrproben an verschiedenen Schulen und Er- Sa 8-12 Ziehungseinrichtungen Wiens. Leitung: Hofrat Dr. E. Burger. F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. r Mn 3_'S 1. L.-S.-Insp. Dr. Benda, Englisch, I. Kurs (Fortsetzung). (Do 3—5 2. Prof. Dr. Hartmann, Französisch, I. Kurs (Fortsetzung). | 3. Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Latein, I. Kurs. (Fortsetzung), j Mo 5—7 Einführung in das Lesen lateinischer Prosawerke. 4. Prof. F. Palm, Mathematik, I. Kurs (Fortsetzung). ( Frei 4—6 Mi 12-2 Die Vorlesungen ohne Ortsangabe finden im Pädagogischen Institut, Wien, VII., Burggasse 14—16, statt. Die im Punkt E 2 angegebenen Schulbesuche werden fallweise an der Kundmachungs-Tafel des Pädagogischen Instituts, Wien, VII., Burggasse 14—16, bekannt- gegeben. II. Lehrerfortbildungskurse. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Min.-Rat L. Battista, Die psychologischen Grundlagen des Unterrichtes in der Volks- und Bürgerschule (Fortsetzung). Di 3-6 He Univ.-Assistent Dr. H. Bocksch, Psychologische Übungen: Wesen und Arten des Lernens. Mo 3-5 Bu Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Psychologisches Seminar (Besprechung neuerer Arbeiten). Mo 530-7 Bu 4 Hofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammen- alter der Schulreform. Do 3—5 Bu Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Unterrichtslehre nach modernen Gesichtspunkten. II. Teil: Die Bildungsarbeit. Frei 3-5 Bu Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitsdidaktische Methodik (sämtlicher Fächer). II. Teil. * Frei 5-7 Bu Min.-Rat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere pädagogische Literatur des In- und Auslandes mit besonderer Rücksicht auf die Literatur der Gemeinschaftserziehung. Frei 430— 6 Bg Vize-Präs. Dr. L. Schedlbauer, Praktische Übungen im österreichischen Schulrecht und in anderen veiwandten Rechtsgebieten. Frei 4-6 Bu Prof. Dr. med., et. phil. et. jur. Ferd. Winkler, Ärztliche Didaktik. Mi 6-8 He B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik . Dr. A. Adler, Schwer erziehbare Kinder. Di 6-8 Bu Hilfsschul-Dir. K. Gnam, Hilfsschulmethodik mit praktischen Übungen an der Hilfsschule XIII., Siebeneichengasse 17. (Fortsetzung.) Mo 3-6 Sie Hilfsschul-Dir. K. Gnam, Hilfsschulpsychologie (seminaristisch). Fortsetzung. Mo 6-7 Sie Lehrer K. C. Rothe, Die Fürsorge der Schule für sprachgestörte Kinder. Mo 4-6 He Univ.-Doz. Dr. E. Fröschels, Sprach- und Stimmstörungen. II. Teil. Mi 6-8 Phys Reg.-Rat Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. Mi 5-7 Ki Univ.-Doz. Dr. E. Pollak, Bau und Leistungen des Nervensystems. Beginn: Donnerstag, den 18. März 1926. Do 6-8 Neu C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks- und Bürgerschulunterrichtes. Schulrat J. Deisinger, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehreunterricht. Teilnehmerzahl beschränkt. Mi 3-5 Al Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes in der Bürgerschule. Mi 5-7 Al Dir. K. Falk, Aussprachen über Fragen des Rechen- und Raumlehreunterrichtes (Sachgebiete, Stoffgebiete, Klassenzieländerungen, Raumanschauung, Praxis des Unterrichtes usw. Mo 5-6 Bg Fachlehrer A. Legrün, Schrift und Schreibunterricht. Frei 3—4 He Parallelkurs. Frei 4—5 He Prof. K. Linke, Aussprache über verschiedene Unterrichtsfragen Gesamtunterricht, Stoffpläne, Aufsatz, Sprachunterricht, Klassenlektüre und anderes). Mo 4—5 Bg Dozent R. Rothe, Illustrieren und Tafelzeichnen (Methodik und praktische Übungen). Frei 3—7 Bg Dozent R. Rothe, Ornament und Dekoration (Schmuck des Schulhauses, Fest und Theater). Sa 3—7 Bg Fachlehrer Dr. F. Strauß, Naturkundlicher Sprechabend. Do 7 - 8 He 5 B.-S.-Insp. E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht. (Seminar für Methodik des Geschichtsunterrichtes.) Prof. A. Zinnecker, Methodik des Gesamtunterrichtes der Unter« stufe (1. und 2. Schuljahr). II. Teil. Prof. A. Zinnecker, Erziehungsprobleme in Schule und Haus. II. Teil. Dozent Erb und Prof. Zinnecker, Werkstättenunterricht. Do 5-7 He Di 5—6 He Di 6—7 He Do 3-6 Bg Frei 3-6 Bg D. Seminar für Schulturnen. Geleitet von Min.-Rat Dr. Karl Gaulhofer und Dr. Margarete Streicher. Min.-Rat Dr. K. Gaulhofer, Turnübungen für Lehrer mit Betonung der Volksübungen und Rasenspiele. Mo u. Do. 5—7 Bg Dr. M. Streicher, Turnübungen für Lehrerinnen. Mo u. Frei 3—5 Bg Lehrerin Ehrenhofer, Schwimmen für Lehrerinnen. 1 '/ 2 Stunden. Anfängerkurs (auch für solche, die nicht schwimmen können). Mi 5— 6 30 Boer Frei 130—3 jö E. Seminar für Schulgesang. 1 Leiter: Reg.-Rat Prof. Hans Enders. Reg -Rat Prof. Hans Enders, Der Lehrer als Musiker. Musikerziehung in der Chorgemeinschaft. Das einstimmige und mehrstimmige Chor- (auch Schul-) lied im Mittelpunkte des musikalischen, ästhetischen, historischen und gesangstechnischen Unterrichtes. Mi 5—7 Bg Univ.-Prof. Dr. W. Fischer, Die Musikgeschichte im Lichte der Abstammungslehre. Di 3—5 He Lehrer H. Mach, Stimmbildung in der Schule (an der Hand der Liederbücher). Sa 4—6 Bg Dozent Gustav Moißl, Musikalische Erziehung in der Grundschule. Mo 3—4 Bg DozentGustavMoißl, Sprechtechnische Übungen für Lehrpersonen. Mo, Do 4 — 5 Dr. J. Zuth, Einführung in das Gitarrespiel II. Mit besonderer Berücksichtigung des Liedes zur Gitarre. Für Absolventen des I. Kurses oder im gleichen Maße Vorgebildete. Frei 6—8 Reg.-Rat Dr. Gustav Donath, Harmonielehre und elementarer Kontrapunkt, sowie elementare Formenlehre unter Berücksichtigung des Schulliedes. I. Für Anfänger. Frei 5—6 II. Kurs als Fortsetzung vom Vorjahr. Frei 6—8 Dr. Kurt Rotter, Das deutsche Volkslied. Kursbeginn 4. März. Do 5—6 Prof. Jakob Ortner, Das Gitarrespiel in seiner Verwendung zum künstlerischen Gebrauch (Liedbegleitung, Instrumentalstücke für Gitarresolospiel usw.). Frei 6—8 Dozent G. Moißl, Gehörbildungsübungen. Mo 4—5 Bg Bg Bg Bg Bg Dem Seminar sind zwei Singklassen für Volksschulen und eine Singklasse für Bürgerschulen als Hospitierklassen angegliedert: 1. Singklasse (Unterstufe für Volksschulen). Di u. Frei 3—4 Bg 2. Singklasse (Oberstufe für Volksschulen). Di u. Frei 3—4 Bg 3. Singklasse (Bürgerschule). Di u. Frei 4—5 Bg Leiter: Gustav Moißl. 6 F. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis. Diese wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plane erfolgen. Mi 3—5 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Th. Steiskal, Prof. Zinnecker, Bürger- schul-Dir. Falk und Hofrat L. Scheuch. Die Einreihung in die Hospitantengruppen verbleibt wie im 1. Halbjahr. Diejenigen Hörer und Hörerinnen, die im 1. Halbjahr für „Schulpraxis“ eingeschrieben waren, brauchen bei der neuerlichen Einschreibung gegen Vorweisung des Vorlesungsbogens kein Vorlesungsgeld dafür zu entrichten. Näheres im Anschlag ersichtlich. G. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. Prof. Dr. S. Bauer, Latein, I. Kurs (Fortsetzung). L.-S.-Insp. Dr. H. Gaßner, Latein, II. Kurs (Fortsetzung). . M< Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Lektüre ausgewählter Abschnitte aus lateinischen Schriftstellern. Hofrat Dr. H. Fischl, Griechisch, II. Kurs (Fortsetzung). M< L.-S.-Insp. Dr.K.Furtmüller, Französisch, II. Kurs (Fortsetzung). Mc Hofrat Dr. M. Lederer, Englisch, I. Kurs (Fortsetzung). M< Hofrat Dr. F. Wollmann, Englisch (für Vorgeschrittene). M< Hans Mars, B. A., Conversational practice; informal discussions and regulär debates on the life and ways of the English. Gruppe A. Mo Gruppe B. Prof. Dr. P. Ernst, Mathematik I (Fortsetzung). Prof. F. Palm, Darstellende Geometrie, siehe Abschnitt H. Fachwissenschaften. Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Romantik und junges Deutschland. Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Das deutsche Drama der Gegenwart. (Modernste Entwicklung) Reg.-Rat. Dr. R. Latzke, Geschichte der deutschen Lyrik. IV. 1840—1880. Mit Interpretationsübungen. Reg.-Rat. Dr. R. Latzke, Erzählungen der Marie Ebner von Eschenbach. Interpretationsübungen. Dir. Dr. 0. Rommel, Geschichte der deutschen Literatur von Klop- stock bis Goethes Tod. (Fortsetzung.) Dir. Dr. 0. Rommel, Interpretation ausgewählter Werke der klassischen deutschen Dichtung. (Fortsetzung.) Prof. Dr. Hugo Beran, Ausgewählte Kapitel aus der deutschen Grammatik. Prof. Dr. Hugo Beran, Die höfischen Epiker. i Mo 5- 7 He [ Frei 4-6 He >, Do 5-7 o He Mi 6-7 He Do 3-5 He , Do 3-5 He >, Frei 3-5 He », Do 3-5 He Do 5-6 He Frei 5-7 He Di 3-5 nzelnen He Mi 3-6 Stu • o Q 3-5 He Mo 5-7 He Mo 7-8 He Do 5-7 He Do 7-8 He Do 5—7 He Do 7—8 He 7 Hofrat Dr. F. Wollmann, Formenlehre der deutschen Sprachlehre (Schluß) und Bedeutungslehre. Hofrat Dr. F. Wollmann, Mittelhochdeutsch. (Das Nibelungenlied.) Prof. E. Köhler, Didaktik des fremdsprachlichen Unterrichtes auf sprachpsychologischer Grundlage (unter Ausschluß der Orthoepie). Mit Übungen und didaktischen Versuchen. (Fortsetzung.) Prof. Dr. H. Slanar, Wirtschaft und Verkehr auf der Erde, ihre Beziehungen zur staatlichen Gliederung. Prof. Dr. H. Slanar, Niederösterreichische Landschaften. II. (Mit Übungen an der Spezialkarte und an den Lehrbüchern sowie Wanderungen.) Prof. Dr. 0. Thomas, Astronomie der Erdkugel (zugleich II. Teil der astronomischen Erdkunde) mit Lichtbildern, Besprechungen und gelegentlichen Übungen unter freiem Himmel. Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Geschichte des Sozialismus seit 1848. (Beginn am 9. März 1926.) Dr. K. Lang. Sagen und Märchen und ihre Deutung. (Anwendung in der Grund- und Mittelschule.) Dr. K. Lang, Mensch und Kultur. (Einführung in die Völkerkunde.) Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Weltgeschichte (1848 bis 1918). Prof Dr. R Endres, Von Versailles bis Locarno. Prof. Dr. R. Endres, Grundriß der Wirtschaftsgeschichte. Dir. A. Kemetter, Geschichte der Neuzeit. (Das ausgehende Zeitalter des Humanismus, die Gegenreformation, das Barock, das Zeitalter des Absolutismus, der Aufklärung.) Mit Berücksichtigung des Stoffes für die Prüfung aus der 1. Fachgruppe für B.-Sch. Hofrat Dr. M. Vancsa, Geschichte der deutsch-österreichischen Alpenländer mit besonderer Rücksicht auf Wien seit der Ausbildung der absoluten Fürstenmacht. Hofrat Dr. M. Vancsa, Heimatgeschichtliches Seminar. Priv.-Doz. Dr. L. Eckhart, Differential- und Integralrechnung mit Anwendungen. Prof. F. Palm, Algebra II. (Fortsetzung.) Prof. F. Palm, Sphärische Trigonometrie und deren Anwendungen in der Stereometrie, Astronomie und Geodäsie. (Fortsetzung.) Prof F. Palm, Darstellende Geometrie in Verbindung mit konstruktiven Übungen. (Fortsetzung.) Dir. Dr. 6. Rohrauer, Analytische Geometrie der Ebene und Elemente der Infinitesimalrechnung. (Fortsetzung.) Mo 5- Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Physik: a) Mechanik der festen Körper und Maschinen. b) Elektrizität und Elektrotechnik. Reg -Rat Prof. F. Brandstätter, Organische Experimentalchemie. II. Teil. Prof. Dr. 0. Kühn, Vergleichende Lebenskunde der Pflanzen und Tiere (einschließlich des Menschen) mit Übungen. Univ.-Prof. Dr. H. Leitmeier, Lötrohrpraktikum. Mineralbestimmung. Reg.-Rat Prof. Dr. G. Schlesinger, Der Wirbeltierkörper und seine Beziehungen zum Leben. I. Fische und Amphibien. Frei Frei Sa 6— Mi 3- -4 He -5 He 8 Bg 5 Bg Mi 5-7 Bg Mi 3-5 He Di 3-5 Di 3-4 He Di 4-6 He Frei 5-7 He Mo 5—7 He Frei 3-5 He Mo, Do 3—5 He Di 3-4 He Di 4-5 He Frei 5-7 He Do 5-7 He I Di 5-6 Bg Sa 3-6 Stu -7, Do 3-5 He Di 3-7 He Sa 3-7 He Frei 3-5 Ra 1 Do 3—5 He . Di 3—5 He Frei 5-7 He 8 Fachlehrer Dr. F. Strauß, Pflanzenbestimmen. Fachlehrer Dr. F. Strauß, Insektenpraktikum. Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Petrographie II. (Mineral. Systematik und Gesteinslehre.) Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper, Systematische Botanik II. Moos-, Farn- und Samenpflanzen. Reg.-Rat Prof. R. Larisch, Ornamentale Schrift mit Übungen. Prof. 0. Rainer, Das Problem der Form in der bildenden Kunst. (Kompositionsübungen mit teilweiser Verwendung der musikalischen Graphik II.) Prof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers IV: Tier (Fortsetzung), Haus- und Bildbau. Univ.-Prof. Dr. J. Strzygowski, Die bildende Kunst V: Die Anwendbarkeit der Verfahren des Beschreibens, Betrachtens, Erklärens und Beurteilens auf die einzelnen Schulstufen. Hofrat Dr F. Wollmann, Esperanto. (Fortsetzung.) Lehrer Fr. Zolger, Einführung in die Einheitskurzschrift. (Fortsetz.) Lehrer Fr. Zolger, Ausbildung in der Redeschrift). Prof. A. Cerny, Die Kleinorganismen des Süßwassers und ihre Anpassung an die Lebensbedingungen. (Praktische Übungen am Mikroskop, verbunden mit Demonstrationen der Fang- und Präparationsmethoden.) Ort: Hydrobiologische Donaustation, II., Kaisermühlen, Polizeibadinsel. Teilnehmerzahl: 16. Mo 3-5 He Do i —5 He Di 5-7 He Di 3—5 He Mo 5—7 He Mi 3 30 -6 30 Stu Frei4 30 —7 30 Stu Mo 6—8 Hö Mo 6-8 He Frei 3—4 He Frei 4 — 5 He Frei 330 - 530 I. Kurs für Kleinkindererziehung. Fachlehrer A. Tesarek, Probleme der Kleinkindererziehung (Beginn: Montag, den 1. März 1926). Mo 6 — 8 He \ J. Vorträge und Führungen in den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums. Leiter: Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner. Samstag 20. Februar Dr. August Groß, Ein illustrierter Katalog der Ambraser Waffensammlung (Schrenckh v. Notzing) aus dem XVI. Jahrhundert. 27. „ Direktor Hofrat Dr. Julius Banko, Antike Porträts. 6. März Dr. Ernst Kris, Deutsche Bronzen. 13. „ Kustos Dr. Fritz Dworschak, Die Renaissancemedaille in Österreich. 20. „ Kustos Dr. Ludwig Baldaß, Das Bildnis in der Malerei von Tizian bis Goya- 27. „ I. Direktor Hofrat Dr. Hermann Julius Hermann, Illuminierte Handschriften aus dem Besitze des Erzherzogs Ferdinand von Tirol. 10. April Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner, Kunstgewerbliche Techniken. 17. „ Kustos Dr. Ernst Buschbeck, Über Techniken der Malerei. 24. „ Direktor Dr. August Oktavian Loehr, österreichisches Geldwesen im XVIII. Jahrhundert. 8. Mai Direktor Hofrat Dr. Gustav Glück, Van Dyck. 15. „ Direktor Hofrat Dr. Rudolf Münsterberg, Römische Medaillons. 29. „ Doktor Ernst Kris, Die Steinschneidekunst der neueren Zeit. 5. Juni Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner, Kulturgeschichtliche Merkwürdigkeiten. 12. „ Kustos Dr. Fritz Eichler, Ausgewählte antike Skulpturen. 19. „ Kustos Dr. Fritz Dworschak, Die Anfänge des österreichischen Münzwesens unter Leopold dem Heiligen. 26. „ Kustos Dr. Ernst Buschbeck, Die Entwicklung der Landschaftsmalerei. Zeit: Samstag, 3 Uhr. Ort: Kleines Vestibül des Kunsthistorischen Museums, I., Burgring 5. Für den Besuch des Kurses ist das Vorlesungsgeld von 2 Stunden pro Halbjahr zu entrichten. 9 K. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1925/26. Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An diesen Kursen sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden in den weiter unten angeführten Lehrsälen der Technischen Hochschule in Wien statt, beginnen sämtlich um 1 / 2 5 Uhr nachmittags und dauern zumeist 1 1 / 2 bis 2 Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der Straßenbahnlegitimation gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 20 Groschen für den Abend gestattet. Die Karten hierzu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag abgehalten wird. 20. Februar 27. Februar 6. März 13. März 20. März 27. März 10. April 17. April 24. April 8. Mai 15. Mai V. Chemische Industrie. Professor Dr.-Ing. Leo Kollmann, Die wichtigsten Textilfasern und deren Färbung. Professor Dr. Julius Zellner, Die Fabrikation des Rohzuckers (mit Exkursion). VI. Physik und Chemie. O. ö. Professor Dr. Heinrich Paweck, Faraday. O. ö. Professor Dr.-Ing. Alfred Lechner, Hydromechanische Experimente. A. o. Assistent Ing. Emil Wolf, Über ein Thema aus der Hochfrequenztechnik. O. ö. Professor Hofrat Dr. Heinrich Mache, Über das Gewitter. O. ö. Professor Hofrat Dr. Max Bamberger, Über Explosivstoffe (mit Experimenten). Professor Dr-Ing. Friedrich Bock, Vom Teer zur Teerfarbe. VII. Das Wasser im Wirtschaftsleben. O. ö. Professor Hofrat Ing Rudolf Halter, Neues über Wasserkräfte. Generalsekretär Ing. Fritz Willfort, Problem über die Ernährung der Menschen in den nächsten Jahrhunderten. Professor Adolf Cerny, Hydrobiologische Station in Wien (mit Exkursion). Die Vorträge finden im allgemeinen im Saale II des Elektrotechnischen Institutes der Technischen Hochschule, IV., Gußhausstraße 25, statt. Der Vortrag am 6. März findet im Gebäude der Technischen Hochschule, VI., Dreihufeisengasse 4, statt. Der Vortrag am 27. März findet im Gebäude der Technischen Hochschule, IV., Karlsplatz 13, links I. Stock, Saal VIII, statt. Der Vortrag am 10. April findet im Gebäude der Technischen Hochschule, IV., Karlsplatz 13, 2. Hof links, Saal VII, statt. Der Vortrag am 17. April findet im Gebäude der Technischen Hochschule, VI., Dreihufeisengasse 4, statt. Für den Besuch dieser Vorträge ist das Vorlesungsgeld von 2 Stunden pro Halbjahr zu entrichten. 10 Abkürzungen. Bg = Pädagogisches Institut, VII., Burggasse 14/16. Bu = Stadtschulrat, I., Burgring 9. He = Bundes-Lehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu == Realgymnasium, I., Stubenbastei 6 — 8. Al = Bürgerschule, VIII., Albertgasse 23. Ra = Realschule, III., Radetzkystraße. Hö = Prof. Strzygowski, Kunsthist. Institut, IX., Hörigasse 6. Phys= Physiologisches Institut, I., Schwarzspanierstraße. Ki = Kinderklinik, IX., Lazarettgasse 14. Univ = Universität. Boer = lII., Boerhavegasse 15. Sie = Hilfsschule, XIII., Siebeneichengasse 17. Neu = Neurologisches Institut der Universität, IX., Schwarzspanierstraße. Jö =Jörgerbad, XVII., Jörgerstraße. Mo = Montag Di = Dienstag Mi = Mittwoch Do = Donnerstag Frei = Freitag Sa = Samstag Druck von Friedri h |isper, Wien, III., Thongasse 12. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN TELEPHON B 35-2.67 VII., BURGGASSE 1-116 Vorlesungsverzeichnis für das Winter-Halbjahr 1927] 28 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Winter- Halbjahr 1927)28 finden vom 13. bis 22. Oktober 1927 täglich von 15 bis 18 Uhr in Wien, VII., Burggasse 14)16, statt. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen täglich in der Zeit von 9 bis 12 Uhr stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde 40 g; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von 60 g zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Laboratorium sind mit 50 g festgesetzt. Ausländer haben die fünfzehnfachen Beiträge zu entrichten. ln der Pädagogischen Zentralbücherei der Stadt Wien, /., Burgring 9, können an allen Wochentagen von 12 bis 18 30 Uhr (an Samstagen von 12 bis 17 30 Uhr) gegen Vorweisung des Vorlesungsbuches Bücher entlehnt werden. Zur selben Zeit ist auch das Lesezimmer geöffnet. Die Direktion des Pädagogischen Instituts befindet sich VII., Burggasse 14/16. Sprechstunden des Direktors: Mittwoch und Freitag von 17 bis 18 Uhr gegen vorherige Anmeldung im Sekretariat. Das Sekretariat ist täglich von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr (VII., Burggasse 14)16) geöffnet. Sprechstunden des Sekretärs täglich von 10 30 bis 11 30 Uhr. Direktion des Pädagogischen Instituts Beginn der Vorlesungen: 24 . Oktober 1927 * Abkürzungen. Bg = Pädagogisches Institut, VII., Burggase 14/16. Bu = Stadtschulrat, I., Burgring 9. He = Bundeslehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu = Realgymnasium, I., Stubenbastei 6—8. Al = Bürgerschule, VIII., Albertgasse 23. Ra = Realschule, III., Radetzkystraße. Hö = Professor Strzygowski, Kunsthistorisches Institut, IX., Hörigasse 6. Ki = Kinderklinik, IX., Lazarettgasse 14. • Uni = Universität. Dia = Dianabad, II., Obere Donaustraße 93. Boer = Boerhavebad, III., Boerhavegasse 15. Sie = Hilfsschule, XIII., Siebeneichengasse 17. Schu = Mikrobiologisches Institut, IX., Schubertgasse 15. Sti = Mädchenbürgerschule, VII., Stiftgasse 35. Moll = Fortbildungsschulgebäude, VI., Mollardgasse 87. Trie = Wienerberger Tonwarenfabrik, X., Triesterstraße 106. 1 ■* i Mo = Montag Di = Dienstag ; Mi — Mittwoch ■ * r \ Do = Donnerstag j Frei = Freitag j Sa Samstag 1 1 r Druck von Friedrich Jasper, Wien, III., Thongasse 12. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN VORLESUNGS-VERZEICHNIS FÜR DAS WINTER-HALBJAHR 1927/28 I. Hochschulmäßige Lehrerbildungskurse. Erstes Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Hofrat Dr. E. Burger. Erziehungswissenschaft und erziehungs- wissenschaftliche Übungen. Universitätsdozentin Dr. Charlotte Bühler, Kinderpsychologie. Professor Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie I. B. Vorlesungen und Übungen zur Dida Volksschulunterrichtes. Regierungsrat Professor K. Linke: 1. Theorie und Praxis des Gesamtunterrichtes. 2. Die sprachliche Erziehung des Kindes I. Professor Dr. M. Blasehitz, Unser Kunstbesitz. Professor Dr. M. Blasehitz, Musikalische Erziehung. Dozent G. Moißl, Didaktik der Schulmusik. Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe I (Männer). Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe II (Frauen). Fachinspektor Dr. M. Streicher, Übungslehre des Turnens. Professor A. Zinnecker, Die Elementarklasse. C. Hilfsfächer. Univ.-Professor Dr. H. Joseph, Somatologie des Menschen. Mag.-Rat Dr. A. Breunlich, Jugendfürsorge. Dozent J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. Professor H. Linhart, Landwirtschaftslehre (Kurs für Mittelschüler). 'A i.X. Mo 9-11 7 / Mo 11-12 ‘ \ Frei 9—10 . Do 18 —19 Univ Do 10-12 3 ktik des | Do 16—18 5^ Sa 11—12 Frei 11—12 Mo 12—13 . Sa 9—11 , Di 1030—1230 Di 1230—1330 Frei 12-13 /Di 9—10 Univ l Do 9—10 Univ Frei 10—11 Sa 10—11 Do 15—17 1*%-- s~ 3 l* I Di 1030—12 (Do 15—16 f Do 12—13 \Sa 12-13 Frei 1830-1930 bia Frei 1830—1930 Dia 8-11 D. Körperliche Erziehung. Dozent A. Dittrich, Turnen, Gruppe I (Männer). Dozentin H. Sieglbauer, Turnen, Gruppe II (Frauen). Fachinspektor M. Riener und Dozent Wiesner, Schwimmen für Männer. Dozentin E. Ehrnhofer, Schwimmen für Frauen._ E. Schulpraxis. Leitung: Ilofrat Dr. E. Burger. Hospitieren an der Institutsschule und^ an verschiedenen Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. Mi F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. Univ.-Professor Dr. A. Kappelmacher, Latein, I. Kurs (für An- (Mo 17 —19 fänger). I Frei 17 ~ 19 Landesschulinspektor Dr. O. Benda, Englisch, I. Kurs (für An-/ Mo 15—17 fänger). I Frei lo—17 W Professor Dr. St, Hartmann, Französisch, I. Kurs (für An- / Mo 15—17 fänger). I Frei 15—17 Ilofrat Dr. A. Brommer, Mathematik, I. Kurs. Mi 15—18 Drittes Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der Erziehung im XVIII. und XIX. Jahrhundert. Universitätsdozentin Dr. Ch. Bühler, Sozialpsychologie. Universitätsassisent Dr. E. Brunswik, Psychologisches Praktikum. Hofrat Dr. E. Burger, Pädagogisches Seminar. Universitätsdozent Dr. Fr. Kainz, Grundzüge der Ästhetik. Professor Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie III. Professor Dr. E. Zilsel, Geschichte der Philosophie III. B. Vorlesungen und Übungen zur Didafc Volksschulunterrichtes. Regierungsrat K. Falk, Didaktik des Rechnens und der Raumlehre. Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe I (Männer). Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe II (Frauen). Dozent A. Legriin, Der naturgemäße Schreibunterricht. Professor Dr. M. Blaschitz, Musikalische Erziehung. Dozent G. Moißl, Didaktik der Schulmusik. Fachinspektor Dr. M. Streicher, Übungslehre des Turnens. Mi 18-19 Di 16 —18 Univ Di 10-12 Di 9-10 Sa 9—11 Univ Sa 11-12 Sa 12—13 tik des Frei 11—12 Do 10—12 Mo 10—12 Frei 12—13 Frei 9—10 H Mo 9-10 Di 1230—1380 4 — C. Hilfsfächer. $ 4t -ff.* I&U? • Univ.-Professor Dr. M. Adler, Gesellschaftslehre. Do 9—10 Dozent J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. Frei 10-11 Professor H. Linhart, Landwirtschaftslehre (Kurs für schüler). Mittel- Do 15—17 D. Körperliche Erziehung. Dozent A. Dittrich, Turnen, Gruppe I (Männer). Mo 10—12 Dozentin H. Sieglbauer, Turnen, Gruppe II (Frauen). Do 10-12 E. Schulpraxis. Leitung Hofrat Dr. E. Burger. Besuche und Lehrproben an verschiedenen Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. Mi 8-11 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. Hofrat Dr. H. Gaßner, Latein, III. Kurs. / Mo ( Do 15—17 15-17 Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, III. Kurs. / Mo \ Do 17—19 17-19 Direktorin Dr. Weisel, Englisch, III. Kurs. / Mo t Do 17-19 j 17—19 / Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik, III. Kurs. Mi 15-18 II. Lehrerfortbildungskurse. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Hofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammenhänge mit der gesamten Kulturentwicklung, insbesondere seit 1600 (mit Übungen). I. Teil. Do 15—17 Bu 'fj4 t'$//? Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine UnterrichtsAvissenschaft nach modernen Gesichtspunkten. (Mit Übungen.) Frei 15-17 Bu Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitspädagogische Didaktik sämtlicher Fächer: Die Fächer der reflektierenden Formalbildung. (Mit Übungen.) Frei 17 — 19 Baff?** 3 ^ Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der Erziehung im XVIII. und XIX. Jahrhundert. Mi 18-19 Bg mir • *1 Ministerialrat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere Literatur über das Wesen von Erziehung und Bildung und über die Gemeinschaftserziehung. Frei 18-19 Prof. Dr. med. et phil. et jur. Ferd. Winkler, Individualpsychologie. Mi 18-20 Dozent Hans Mayer, Das Erziehungsproblem an den gewerblichen Fortbildungsschulen II. Di 17-18 Moll ^4 1% * h J Prof. A. Zinnecker, Einzelfragen aus der Erziehungs- und Unterrichtspraxis (mit besonderer Berücksichtigung der Krisenzeiten in der Entwicklung der Jugend). Di 16-17 He M "*■ 1% * $ H o B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. Hilfsschuldirektor Schulrat K. Gnam, Hilfsschulpraxis mit unter- richtlichen Vorführungen an verschiedenen Hilfsschulen. Hilfsschuldirektor Schulrat K. Gnam, Hilfsschulpsychologie (für Anfänger). Hilfsschuldirektor Schulrat K. Gnam, Kinderanalysen (für Vor- geschrittene). Regierungsrat Fr. Biffl, Geschichte und Organisation des Taubstummen- und Scliwerhörigen-Bildungswesens. Direktor A. Freunthaller, Die Grundlagen des Unterrichtes für Taubstumme und Schwerhörige. Dozent Reg.-Rat Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. Hauptschulunterrichtes. Prof. A. Zinnecker, Theorie und Praxis eines zeitgemäßen Anfangsunterrichtes (1. Schuljahr mit Ausblicken auf das 2. Schuljahr). Reg.-Rat Professor K. Linke, Von der Sprachübung zum Sprachgesetz. Reg.-Rat Professor K. Linke, Vom guten und richtigen Deutsch. (Verstöße gegen Sprachrichtigkeit und Sprachgebrauch, Beispiele und Gegenbeispiele, Übungen). Reg.-Rat Prof. K. Linke, Methodik des Geschichtsunterrichtes und ausgewählte Kapitel aus der Geschichte (Sozialgeschichte, Wirtschafts- und Verfassungsgeschichte u. a.). Prof. Dr. Marianne Zycha, Behandlung der Lyrik, Epik und des Dramas auf Grundlage der Wiener Klassenlesestoffe. Für Grund-, Bürger- und Hauptschulen und ähnliche Typen. Prof. Dr. Marianne Zycha, Praktische Durchführung der Konzentration auf Grundlage der Wiener Klassenlesestoffe. Für Grund-, Bürger- und Hauptschulen und ähnliche Typen. Dozentin Dr. Steffi Endres, Moderne Gedichtbehandlung in der neuen Schule. (Mit besonderer Berücksichtigung der Sprechkultur und des Sprechchores.) Schulrat Ferd. Soeser, Sprech- und Vortragskunst (mit praktischen Übungen). Reg.-Rat K.Falk, Methodik des Rechnens und der Raumlehre der Volksschule (1.—4. Schulstufe). Reg.-Rat K.Falk, Methodik der Arithmetik und der Geometrie in der Hauptschule. Schulrat J. Deisinger und Assistent F. Katolicky, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehreunterricht. ' Teilnehmerzahl beschränkt. Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes in der Bürgerschule. Dozent Dr. F. Strauß, Wandlungen der Methode des Naturgeschichtsunterrichtes. Schulrat Richard Rothe, Bildhaftes Gestalten. lädagogik. Mo 15—17 Sie^V Do 15—16 Do 16-17 v\ Mi 18—19 He y + Mi 17-18 Mi 17—19 Ki und Di 15—16 He Frei 17-18 Bg S(s> j-1/a “Ul Frei 18—19 Bg Si'Hi-'U ; Mi 18—20 %1hr‘Lf Frei 15—16 Bg ' Frei 16—17 Bg + Mo 18-19 Bg iZ-f’i 3 ih Do 17—18 He45W^ s ^ Mi 16— Frei 15—16 Bg huf W ** Mi 15—17 ai Mi 17-19 ai Do 19—20 E g-t}tf- Ü Do 15-19 % hit3S'-U 6 -A Schulrat Richard Rothe, Zeichnen als Ausdruck. Schulrat Richard Rothe, Ornamentales und dekoratives Darstellen. Dozent A. Legrün, Schrift- und Schreibunterricht. Prof. Dr. L. Helmer, Seminar für Schulgeographie (mit besonderer Berücksichtigung der Lehrwanderungen). Bezirksschulinspektor Reg.-Rat E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht (Vorlesungen, Referate, Übungen, Lehrausgänge, Unterrichtsvorführungen). 4 $ ■ Frei 15—19 B %1%0+hl= j Sa 15-19 Bg h 1 ! fj V r 7# j Frei 15-16 1b~4l Do 17—19 B gZlp-f- H ~ dß \ Do 17—19 He =■ D. Seminar für Sch ul Werkstätten- und Handarbeitsunterricht. Leiter: Prof. A. Zinnecker. Dozent A. Erb, Oberlehrer Größl, Prof. A. Zinnecker, Werkstättenunterricht (Holzarbeiten, Arbeiten an der Drehbank, Papparbeiten, Herstellung von Schmuckpapieren, Buchbinderei, Metallarbeiten, Werkzeug- und Materialienkunde). In Verbindung damit auch Dozent M. Blumann, Übungen im Entwerfen, Schmücken und Modellieren im Rahmen des Werkstättenunterrichtes. Die Einreihung in die einzelnen Gruppen erfolgt nach Vereinbarung. (Inskription nur für eine Gruppe.) Gruppe I Gruppe II Gruppe III Gruppe IV Gruppe V Für Lehrer und Lehrerinnen der Volks-, Bürger-, Haupt- und Mittelschulen. (Inskription nur für eine Gruppe. Sstündig.) Mi 1730—20 Bg Do 15—1730 ßg Do 1730—20 Bg Frei 15-1730 Bg Frei 1730—20 Bg Dozentin A. Gabor-Sluszanski, Anwendung textiler Techniken im modernen Kunstgewerbe und ihre kunsterzieherische Wirkung. Entwerfen, praktische Arbeiten, 2stiindig). (Inskription nur für eine Gruppe.) Gruppe I Gruppe II br - itr Mo lKäO—2CM Bg Di l83f-20H.Bg Gruppe III Frei 18^-2Q$Bg Bildhauerin M. Bergemann-Könitzer, Dozentin an der Erziehungswissenschaftlichen Anstalt der Universität Jena: Plastisches Gestalten in Ton. Einführungskurs für Lehrer mit didaktischen Versuchen mit Kindergruppen verschiedenen Alters. (2stündig.) fx 3 1 jß (Inskription nur für eine Gruppe.) I. Gruppe Mo Ißso—1830 Bg II. Gruppe Di 1630_l830ßgn? , = III. Gruppe L l>o 1630—1830 J 10 IV. Gruppe Frei 1630 — 1830 Bg Dozentin Anna Schantroch, Werkstättenunterricht für Schülerinnen der Mädchen-Hauptschulen (Papparbeiten, Herstellung von Schmuckpapieren, Buchbinderei, Holzarbeiten, Textilarbeiten, Weberei u. ä. In jeder Gruppe können höchstens 10 Lehrerinnen als Hospitantinnen teilnehmen). Prof. Robert Obsieger, Werkstättenkurs für Bildhauerei: Vom irdenen Topf zur Plastik. (Zwei Parallelkurse ä 25 Teilnehmer in der Werkstättenschule der Wienerberger Tonwarenfabrik, X., Triesterstraße. 3stündig.) Inskription nur für einen Kurs. 1. Kurs jeden Montag \-i 7 _f n 2. Kurs jeden Mittwoch j 1 ' -0 Mo 15-18 Di 15-18 Mi 15-18 Do 15—18 Frei 15—18 Bg ili+ l - S~l 7 Jeder Kurs beginnt mit einer Führung in die Werkstätten und in die Fabrik durch Dozenten Richard Rothe. Versammlung im Vorraum des Hörsaales I. 1. Führung Montag, den 24. Oktober 1927, 15 Uhr (für die Teilnehmer des 1. Kurses). 2. Führung Mittwoch, den 26. Oktober 1927, 15 Uhr (für die Teilnehmer des 2. Kurses). E. Seminar für Schulturnen, a) Allgemein zugänglich. Fachinspektor Dr. M. Streicher, Ausgewählte Kapitel aus der Übungslehre des Turnens. Für Kandidaten der Hauptschulprüfung und der inform. Gymnastikprüfung. (2stündig.) Fachinspektor Dr. M. Streicher, Theoretische und praktische Einführung in die formende Arbeit. Ganzjährig! Nachweis des Besuches eines Kurses praktischen Turnens ist Bedingung. Vorlesungen, Besprechungen, Übungen. (2stündig.) (Höchstens 60 Teilnehmer.) Fachinspektor Prof. M. Riener, Besprechung des Prüfungsstoffes für die Hauptschulprüfung aus Turnen. Vorträge und Diskussionen. (lstündig.) 1 1 Do 153*-1G» ik D„ 10»-17.0 ü Mo 16—17 Bg b) Für Lehrer. Dozent A. Dittrich, Turnen für Lehrer, mit besonderer Berück- ^ sichtigung des Schulturnens. (2stündig.) Mo 1730_ 19 Bg —/ Dozent E. Kollenda, Erarbeiten von Stundenbildern für das 5. . bis 8. Schuljahr (mit praktischen Übungen). (2stündig.) Do 1745 — 1915 Bg — kt)~ tP Fachinspektor Prof. M. Riener, Prakt.-methodischer Schwimmkurs für Lehrer (Anfänger und Vorgeschrittene, lstündig, . , /_ höchstens 60 Teilnehmer.) Frei lg30 — 19 3 o Dia'' c) Für Lehrerinnen. Dozentin H. Linsmayer, Die Gerätübungen im Turnen der 6- bis 14jährigen Mädchen. (2stündig.) n Zeit wird durcn An- «a _ j. schlag bekanntgegebeni/J Frei 15—17 B gjfp ”* Di 15—1630 Bg^~ (8 Wandei Un- zeit wird durch An- Di 17 — 1830 Boe^— Dozentin H. Sieglbauer, Grundschulturnen mit besonderer Berücksichtigung der Scherz- und Singspiele. (2stündig.) Dozentin H. Linsmayer, Wanderkurs, ganzjährig gen auf das ganze Jahr verteilt). Dozentin E. Ehrnhofer, Praktisch-methodischer Schwimmkurs kurs für Lehrerinnen (Anfänger und Vorgeschrittene). (2stündig. Höchstens 60 Teilnehmerinnen.) Für die beiden Schwimmkurse ist bei der Einschreibung ein Kostenbeitrag von 10 S zu entrichten; jeder Teilnehmer erhält Karten, die er eigenhändig zu unterschreiben hat; bei jedem Besuch ist eine abzugeben. Ohne Karten kein Einlaß! Prof. Dr. W. Jaffe, Schikurs für Lehrer und Lehrerinnen in Lunz (Zeit: 26. Dezember 1927 bis 2. Jänner 1928). Für Unterkunft und Verpflegung sind 35 S vor Weihnachten zu entrichten. Anmeldung während der Einschreibungen vom 12. bis 21. Oktober erforderlich. Erste Zusammenkunft der Kursteilnehmer am 4. November, Burggasse 14/16. Zfllh 7*7 8 F. Seminar für den Schulgesang. Leiter: Reg.-Rat Prof. Hans Enders. * Reg.-Rat Dr. Gustav Donath, Harmonielehre und elementare Satz- und Formenlehre unter Berücksichtigung des Schulliedes. a) Für Anfänger. b) Für Fortgeschrittene. * Univ.-Prof. Dr. W. Fischer, Musikgeschichte in Kulturkreisen. * Univ.-Prof. Dr. W. Fischer, Das deutsche Kunstlied seit 1600. Dozent Gustav Moißl, Einführung in die Schulmusik (mit praktischen Übungen). a) Grundschule. * b) Hauptschule. Dozent Gustav Moißl, Elementare Musiklehre mit besonderer Berücksichtigung auf die Bedürfnisse der Schule (im Anschluß an die Liederbücher). * Dozent Gustav Moißl, Psychologische Grundlagen der musikalischen Erziehung. Dozent Dr. Curt Rotter, Das deutsche Volkslied (ab November). Dozent Hans Mach, Praxis der Stimmbildung (an der Hand der Liederbücher). Dozent Dr. J. Zuth, Einführung in das Gitarrespiel mit besonderer Berücksichtigung des Liedes zur Gitarre. 17- 18 18— 19 15—16 -iy-> J-- 16—17 17— 18 18- 19 !)'r Mo 18—19 Bg Do 18—19 Bg ij -h i =■ Do 17—18 Sti tj -f / = Di 17-18 Sti - Frei 18-20 Sti kl Vorbereitungskurs für Gitarre und Frei Frei 18—19 Sti 19 — 2030 Sti Akad. Prof. J. Ortner: a) Anfänger- bezw, Laute, (lstündig.) b) Ausbildungskurs (Solo und Lied). (2stündig.) Dozentin Anna Lechner: Kindersingschule. Demonstrationsklassen: a) 3. Schuljahr. b) 4. Schuljahr. * c) 1. Hauptschulklasse. Der Besuch der Demonstrationsklassen kann nur Mittwoch erfolgen. Für jedes Schuljahr wäre deshalb nur eine Stunde zu inskribieren. Erste Hospitierstunde am 9. November 1927. j]>+#» ki Mi, Frei 15—16 Bgj Mi, Frei 16—17 BgC Mi, Frei 17—18 Bg! = tsv G. Die Fortbildung auf dem Gebiet der Volksschulpraxis. Diese wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plan erfolgen. Mi 15—17 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Reg.-Rat Th. Steiskal und Prof. Zinnecker. Die Hörer(innen) werden ersucht, zwecks Verständigung oder Absage von Hospitierungen bei der Einschreibung eine Korrespondenzkarte mit Anschrift mitzubringen. Näheres im Anschlag im Stadtschulrat und VII., Burggasse 14/16, ersichtlich.— 4 4 Die Einschreibung gilt für 2 Semester (2stündig). u 1 Die mit einem :i: versehenen Vorlesungen und Übungen sind besonders für jene Kolleginnen und Kollegen bestimmt, die die Gesangsprüfung für Hauptschulen ab- legen wollen. 9 H. Kursreihe: Theorie und Praxis der Hauptschule. Die folgende Vortragsreihe soll die Lehrerschaft in die Probleme der Erziehung und Bildung der Schüler und Schülerinnen unserer Hauptschulen einführen. Mittwoch, 17 bis 19 Uhr. 1. Gemeinsame Vorträge für Hauptschullehrer aller Fachgruppen. Hörsaal I; Burggase 16. 26. Oktober, 2. und 9. November: Hofrat Dr. K. Furtmiiller, Von der Allgemeinen Mittelschule zur Hauptschule. 16. und 23. November: Professor Dr. A. Koppitz, Leiter der Allgemeinen Mittelschule in Wien, V., Obmann der Arbeitsgemeinschaft der Lehrer an Allgemeinen Mittelschulen: Aufgaben des Leiters und des Lehrkörpers an der Hauptschule. (Mit Beispielen aus fünfjähriger Versuchsarbeit.) 2. Vortragsreihen für die Hauptschullehrer der einzelnen Fachgruppen a) I. Fachgruppe. - , # Montag, den 28. November; 5., 12. und 19. Dezember: 17—19.) Regierungsrat Professor K. Linke, Der Deutschunterricht an der Hauptschule. Mittwoch, den 11., 18. und 25. Jänner 1928: Bezirksschulinspektor E. Gütter, Der Geschichtsunterricht an der Hauptschule (mit Proben aus dem neuen Geschichtsbuch „Aus alter und neuer Zeit“, I. Teil). Mittwoch, den 1. und 8. Februar 1928: Professor Dr. H. Slanar, Der Erdkundeunterricht an der Hauptschule. b) II. Fach grupp e. Mittwoch, den 30. November, 7. und 14. Dezember: Direktor Dr. Hermann: Der naturwissenschaftliche Unterricht an der Hauptschule. Mittwoch, den 11., 18. und 25. Jänner 1928: Hauptschuldirektorin V. Neumann, Der mathematische Unterricht an der Hauptschule. Mittwoch, den 1. und 8. Februar: Direktor Dr. 0. Pommer, Die doppelte Zielstellung des Mathematikunterrichtes an der Hauptschule. c) III. Fach g r u p p e. Mittwoch, den 30. November, 7. und 14. Dezember: Hauptschullehrer Ettel: Der Zeichenunterricht an der Hauptschule. Mittwoch, den 11. und 18. Jänner 1928: Professor A. Zinnecker, Der Handarbeitsunterricht für Knaben an der Hauptschule. (Mit praktischen Vorführungen.) 25. Jänner 1928: Hauptschullehrerin A. Schantroch, Der Handarbeitsunterricht für Mädchen an der Hauptschule. (Mit praktischen Vorführungen.) d) Kurse über den Gesangsunterricht. 22. und 29. November 1927: Hauptschullehrer Großmann, Der Gesangsunterricht an der Hauptschule. Di 17— 18 e) Kurs über Fremdsprachenunterricht. Professor Dr. G. Rieder, Lektor für französische Sprache an der Universität Wien: Methodik des französischen Unterrichtes an der Hauptschule. Mo 1730—1830 He Do 1530—1730 He 10 i J J. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. He'IÜ-t 10 - 2,0 Prof. Dr. Siegfr. Bauer, Latein, I. Kurs. Elementarunterricht / Mo und Einführung in die Lektüre. (Für Lehrer.) (Do 17—19 17—19 Mo Prof. Dr. Siegfr. Bauer, Latein, Y. Kurs (3. Jahr). Lektüre lateinischer Schriftsteller. (Für Lehrer.) Hof rat Dr. H. Gaßner, Latein, III. Kurs (2. Jahr). Lektüre lateini- f Mo ^ scher Autoren. \ Do Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Latein, I. Kurs. Einführung in j Mo die lateinische Sprache. Hofrat Dr. H, Fischl, Griechisch, III. Kurs (2. Jahr). (Allgemein f Mo zugänglich.) \ Do j Mo 1 Do Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, III. Kurs (2. Jahr). Prof. Dr. St. Hartmann, Französisch I. 15—17 15-17 15—17 17—19 ^ Frei 17-19 15-17 15—17 17—19 17—19 15—17# Bg " 17&B;r lg] is-tfi'ii Bg Bg Bsr Landesschulinsp. Hofrat Dr. F. Wollmann, Englisch, III. Kurs ( Mo (2. Jahr). (Für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen.) ( Hofrat Dr. Max Lederer, Englische Sprache I. (Für Anfänger.) Mo Frei 15 15 ] h p ? To— IT S Hofrat Dr. Max Lederer, Englische Sprache III (Lesen und Besprechen moderner Literatur, Zeitungs- und Zeitschriftenlektüre). Dozent Hans Mars, B. A. conversational practice; newspaper reading; debates on selected topics; lectures by English and American people. Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik, III. Kurs (2. Jahr). Hofrat Dr. A. Brommer, Mathematik I. \ Do 15-17 Sti 511^1=% Mo 17—19 Sti -Kt+H-iy 18-20 15-18 15-18 Bg ^ % Pm AP % PyU ay m K. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Gemeinschaftliche Besprechung soziologischer Schriften. 2stündig. Beginn: 8. November. Landesschulinspektor Dr. Oskar Benda, Die Lyrik der Gegenwart (mit besonderer Berücksichtigung ihrer didaktischen Auswertung). '* Prof. Dr. Hans Slanar, Landeskunde von Deutschösterreich. Prof. Dr. Hans Slanar, Abriß der Morphologie der Erdoberfläche). Prof. Dr. Hans Slanar, Lehrbuch und Atlas im Erdkundeunterricht. (Mit Übungen.) Professor Dr, J. Haas, Einführung in die Wirtschaftsgeographie. Prof. Dr. O. Thomas, Sternabende am äußeren Burgplatz. Prof. Dr. 0. Thomas, Das Planetarium und seine Bedeutung als Unterrichtsstätte. (Mit gelegentlichen Übungen im Planetarium.) Univ.-Proi* Dr. R. Castle. Die arbeitsgemeinschaftliche Lektüre von Gedichten Goethes oder Schillers. (Nach Wahl.) Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Das deutsche Drama der Gegenwart. (Von Gerhart Hauptmann bis zum Expressionismus.) Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Ästhetik der deutschen Sprache. (Wege zur Verlebendigung und Vertiefung des Deutschunterrichtes im Sinne der Schulreform.) AtT 11 Di 1530- -17 % Xf Di 17- -19 He U Mi 15- -17 Bg ~h H(o = S5 Mi 17- -18 Bg 31 -t H0-- -v Mi 18- -19 Bg -hli *■ iS M Mi 16- -17 Bg h> +* 3 Mo 19- -21 35 + 15 Mi 17- -18 He 15-+ ? = > H1 Mi 15- -17 Stu - i Di 15- -17 He m +4- *3? Mo 15- -16 He ; ; 1 .j 5 ndtv. V- d*l \ Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Einführung in die mittelhochdeutsche Literatur und Sprache. (Fortsetzung.) Mo 17—19 Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Interpretationsübungen: Gottfried Kellers Novellen. Mo 19-20 Direktor Dr. 0. Rommel, Die Entwicklung der deutschen Literatur von 1830 ab. Mi 17-19 Direktor Dr. 0. Rommel, Lektüre und Interpretation von Schulklassikern nach Verabredung. Mi 19-20 Hc Landesschulinspektor Hof rat Dr. F. Wollmann, Deutsche Grammatik: Formenlehre II. Frei 15-16 Landesschulinspektor Hof rat Dr. F. Wollmann, Mittelhochdeutsch. Das Nibelungenlied. Frei 16-17 He Prof. Dr. Hugo Beran, Deutsche Satzlehre. Do 16-18 He Mm Prof. Dr. Hugo Beran, Mittelhochdeutsche Übungen für Anfänger. Do 18-19 He I Prof. Dr. E. Köhler, Psychologische und pädagogische Probleme des fremdsprachlichen Unterrichtes. (Mit didaktischen Versuchen). Frei 17-18 He Dr. K. Lang, Die großen Religionsverkünder als Menschheitserzieher. Einführung in ihre Lehren (Quellenlesen). — I. Ech- naton, Buddha. — (Dieser Zyklus wird fortgesetzt Lao-tse, Confucius, Mose, Zarathustra, Christus und Mohammed.) Di 15-16 H etH+fcll Dr. K. Lang, Kulturkunde. Einführung in die verschiedenen Kulturen mit Hilfe von Kulturdokumenten aus allen Erdteilen. Di 16-17 He/^/ 8 ^ Dr. K. Lang, Kulturkundliche Führungen in verschiedenen Wiener Museen. Einmal monatlich. Die Zeit wird nach Vereinbarung in den Vorlesungen bestimmt. Gilt als einstündige V orlesung. Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Geschichte der Stadt Wien. (Mit Übungen.) Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Geschichte der politischen Ideen der Neuzeit. Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Geschichte der Neuzeit. I. Teil. Renaissance, Reformation und Gegenreformation (mit besonderer Rücksicht auf die Kulturgeschichte). Prof. Dr. E. Endres, Geschichte Europas 1648—1789. Prof. Dr. R. Endres, Deutsche Wirtschaftsgeschichte. Prof. Dr. E. Endres, Die französische Revolution. Hofrat Dr Fr. Hertz, Die Entwicklung zur Nation in Deutschland, *Enpan3~~ünd Frankreich. Direktor A. Kemetter, Geschichte des Altertums (Vorgeschichte, altorientalische, griechisch-römische Geschichte) mit Berücksichtigung der Kunstgeschichte (Führung durch Sammlungen usw). Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik II. (Reihen, Kombinatorik, Infinitesimalrechnung, Analytische Geometrie, Gleichungen für Hauptschullehrerprüfung.) Hofrat Dr. Alois Brommer, Mathematik I. (Für Hauptschulkandidaten und Fortbildung.) Di 17—19 + Di 19-20 H Frei 17—19 Mo 17—18 Mo 18—19 + Frei 17—19 He"/^-/- Do 18—19 Bu XH -J ir Mou.Dolö—17 Mo u. Dol5—17 He 12 Priv.-Doz. Dr. L. Eckhardt, Mathematisches Seminar. (Behandlung ausgewählter Fragen der Elementarmathematik.) Prof. Dr. P. Ernst, Darstellende Geometrie I mit Konstruktionsübungen. Prof. Dr. Paul Ernst, Darstellende Geometrie II und Konstruktionsübungen II mit systematischer Wiederholung des Lehrstoffes des I. Teiles. (3stündig.) Univ.-Prof. Dr. Fr. Kottier, Elektrizität. Univ.-Prof. Dr. Fr. Kottier, Mechanik. Reg.-Rat Prof. F. Brandstätter, Organische Experimentalchemie. I. Aliphatische Verbindungen. Prof. Dr. S. Wiechowski, Chemie als Grundlage für die Physik und alle übrigen Naturwissenschaften mit besonderer "Berücksichtigung der Lehramtsprüfung für Haupt- und Mittelschulen. Monatlich eine Exkursion in Betriebe der chemisch- technischen Industrie. Prof. A. Cerny, Zoologisch-mikroskopische Übungen (insbesondere Süßwasser- und Meeresplankton) verbunden mit Vorführungen von Lichtbildern und Mikroprojektion. Auch für Anfänger. Im Zusammenhang mit diesen Übungen finden im Laufe des Semesters einige Exkursionen an die Hydrobiologische Donaustation statt. Reg.-Rat Prof. Dr. G. Schlesinger, Ausgewählte Kapitel aus der Biologie der Wirbellosen. Dr. Fglib nand Strau ß. Wirbeltiere (mit Sezierübungen). Dr. Ferdinand Strauß. Arbeiten Vorgeschrittener. Dozent Ewald Schild, Das Mikroskop im Unterrichte: Für Anfänger. Für Vorgeschrittene. Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper, Systematische Botanik. I. Sporenpflanzen. Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Gesteinslehre (1. Semester: Allgemeine Mineralogie). Fachinspektor Prof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers: III. Teil. Das Tier („Gestalt“). Fachinspektor Prof. 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers: III. Teil. Das Tier („Form“). Univ.-Prof. Dr. J. Strzygowski, Die bildende Kunst als Muster des pädagogischen Aufbaues der einzelnen Schulstufen. Arch. Dr. Otto Hurm, Ornamentale Schrift und ihre kunst- erziehliche Wirkung. Mit Übungen (Methode Larisch). Hof rat Dr. F. Wollmann, Esperanto (für Anfänger). Dozent Franz Zolger, Deutsche Einheitskurzschrift. Für Anfänger. Für Vorgeschrittene. Frei 17- -19 He ^ Sa 15- -18 Bg /b-tztj Di 15- -18 Bg Kr a Di 15- -18 He tf + Zt *23 Sa 15- -18 He q-+Z,J-31 Frei 15- -17 Ra * u> Mi 15—17 He y f$' * lc Do 15—17 Bg Zi“f$ * 'fS' Frei 17- Mou.Do 17- Sa 15- Mo 15- Frei 15- Di 15— -19 H q 3~ Z& -19 B -20 Bg y. -f- -17 Schu? -17 SchuJ j Di 17— 17 He i+ * 'ff 19 He Mi 15—19 Stu Frei 16—20 Stu 1t f = 3 / Mo 18—20 Hö it + $ - 5j Mo 17—19 He^3-M7 c 3Z? Mi 17-19 He U %h. Frei 15 —16 He Frei 16 i7 L. Werkbundgedanke und Schule. Vortragsreihe von Mitgliedern des österreichischen Werkbundes. Jeden Dienstag 18 bis 20 Uhr. Hörsaal I. VII., Burggasse 16. 1. Richard Rothe, Vorstandsmitglied des Ö. W. B. 8. November: Werkbundgedanke und Schule. (Einleitender Vortrag.) SS+l^hf 13 2. Oberbaurat Prof. Dr. Josef Hoffmann, Vorstandsmitglied des Ö. W. B. 22. November: 29. November: | Die Zukunft des österreichischen Kunsthandwerkers. 3. Architekt Robert Örley, Präsident des Ö. W. B. 6. Dezember: 1. Der Werkbundgedanke und seine Auswirkung auf den schaffenden und konsumierenden Menschen. 13. Dezember: 2. Die Wertigkeit des Erzeugnisses in Handwerk, Gewerbe und Industrie. 20. Dezember: 3. Die Vorteile des gediegenen Erzeugnisses gegenüber dem minderwertigen in volkswirtschaftlicher Hinsicht. 10. Jänner 1928: 4. Die Erziehung des Konsumenten. 17. Jänner: 5. Die Nachteile schlechter Handelsware. 24. Jänner: 6. Der internationale Ausdruck und die traditionelle Formgebung im Kunsthandwerk. 31. Jänner: 7. Was soll jeder vom Kunstgewerbe wissen. 2. Februar: 8. Ausblicke und Ziel des österreichischen Werkbundes. 4. Architekt Prof. Otto Prutscher. 7., 21., 28. Februar und 6. März: Das Wesen der Zweckform und die moderne Wohnung. 5. Architekt Oswald Haerdtl. 13., 20. und 27. März: Die Wohnkultur der Vergangenheit und Zukunft. 6. Prof. Robert Obsieger, Direktor der Werkstättenschule der Wienerberger Tonwarenfabrik. 17., 24. April und 8., 15. Mai: Erzeugung und künstlerische Ausgestaltung der Plastik. 7. Maler Laszlo Gabor, künstlerischer Leiter der Verkaufsorganisation des Ö. W. B. 22. Mai, 5., 12 und 19. Juni: Die angewandte und freie Kunst der Gegenwart und ihre Auswirkung auf Straße, Heim und Schule. 8. Otto Lagus, Geschäftsführendes Mitglied des Ö. W. B. 26. Juni Der urteilsfähige Käufer als Erzieher des Händlers. M. Hauswirtschaft. B.-S.-I. Reg.-Rat Margarete Schachner, Das Wirken der Frau im Haushalt, (östündig.) a) Das Wissenswerte aus der Ernährungslehre, der Küchenhygiene, dem Wirtschaftsbetriebe. b) Anschließend: Praktisches Kochen in der Schulküche, IX., Währingerstraße 43 (Dozentin Frerichs). Frei 1530—1630 Frei 1630 - 2030 Zur Deckung der Kosten ist von jeder Kursteilnehmerin ein monatliches Depot von 10 S im vorhinein bei Frau Reg.-Rat Schachner zu erlegen, über welches am Monatsende jeweilig Abrechnung erfolgt. 14 N. Kurs für Kleinkindererziehung. Prof. Dr. Elsa Köhler, Die Methoden Fröbels und Montessoris in wissenschaftlich-kritischer Beleuchtung. Frei Prof. Dr. Elsa Köhler, Psychologische Übungen für Kindergärtnerinnen: Schulung zur Lektüre und Besprechung leichterer wissenschaftlicher Werke, zur Beobachtung des Kleinkindes und zu selbständigen pädagogischen Versuchen. Frei Dozent A. Tesarek, Die Entwicklung und gesellschaftliche Bedeutung der Kleinkindererziehung in Familie und Kindergarten seit Fröbel (mit besonderer Beziehung auf die pädagogische Praxis im modernen Kindergarten). Do 9 17— 18 He/^f j - Ji 18— 20 He $ = /^ 18-20 He - Vorträge und Führungen in den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums. Leiter: Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner. 29. Oktober 1927: Univ.-Doz. Kustos Dr. Ludwig Baldaß, Niederländische Maler des XV. Jahrhunderts. 5. November 1927: Direktor Hofrat Dr. Julius Banko, Antike Vasenmalerei. 19. November 1927: Univ.-Doz. Kustos Dr. Ludwig Baldaß, Deutsche Maler des XV. Jahrhunderts. 26. November 1927: Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner, Die Weltliche und die Geistliche Schatzkammer. Versammlungsort: Hofburg, Schweizerhof, Säulenstiege. 4. Februar 1928: Dr. Ernst Kris, Goldschmiedearbeiten des Mittelalters und der Renaissance. 11. Februar 1928: Kustos Dr. Ernst Buschbeck, Rubens und Van Dyck. Zeit: Samstag 1 ,/ 2 3 Uhr. Versammlungsort (wenn nicht anders angegeben): Kleines Vestibül des Kunsthistorischen Museums, I., Burgring Nr. 5. Slftt O. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1927/28. Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An diesen Kursen sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden, falls nichts Besonderes bemerkt, im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußliausstraße 25, II. Stock, statt; es werden sämtliche an einem Samstag abgehalten, beginnen um 16.30 Uhr nachmittags und dauern zumeist l 1 / 2 bis 2 Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der Freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der amtlichen Legitimationskarte des Stadtschulrates gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen' Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 20 Groschen für den Abend gestattet. Die Karten hiezu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag gehalten wird. Vortragsort. Falls nichts Besonderes bemerkt ist, finden die Vorträge im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, Wien, IV., Gußhausstraße 25, II. Stock, statt. 15 Vortragszeit. Die 1 bis IV 2 Stunden dauernden Vorträge beginnen Samstag, 1 / 2 5 Uhr nachmittags. V ortragsfolge. 1. Oktober 1927: Eröffnungsvortrag. A. 0 . Professor Dr. F. Strunz, Die Technik als Weltanschauung. 8. Oktober: Wien und das unterirdische Wien. Professor Architekt 0. Leixner, Das Stadtbild von Wien. 15. Oktober: Dozent Dr. K. Ginhart, Die ältesten Bauwerke Wiens. 22. Oktober: Direktionsrat Ing. A. Winter, Die Wiener elektrische Stadtbahn. 29. Oktober: Oberstadtbaurat Ing. R. Fischauf, Das städtische Kanalnetz. 5. November: Oberstadtbaurat Ing. F. Schönbrunner, Das städtische Wasserleitungsgesetz. 19. November: Direktionsrat Ing. A. Kaiser, Die Gasversorgung Wiens. 26. November: 3. Dezember: ( 0. ö. Professor Dr. Ing. I. Stiny, Der geologische Untergrund \ Wiens (mit einer Exkursion). 10. Dezember: Naturerscheinungen in Flüssen. Hofrat 0 . ö. Professor Ing. R. Halter, Speicherräume und Geschiebeführungen. 17. Dezember: Baudirektor Ing. L. Brandl, Die Tätigkeit der Menschen an großen Strömen. (Die Vorträge am 7., 14. und 21. Jänner finden an der Tierärztlichen Hochschule. Wien, III., Linke Bahngasse 11, statt.) 7. Jänner 1928: Tierärztliche Hochschule. 0. ö. Professor Dr. 0. Hanneberg, Wie verhüten wir das Verderben von Fleisch und Fleischwaren (mit Exkursion nach St. Marx). 14. Jänner: Dr. A. Pommer, Röntgenstrahlen, ihre Erzeugung und Anwendung in der Tiermedizin (Besichtigung des Instituts). 21. Jänner: 0. ö. Professor F. Zaribnicky, Gewinnung hygienisch einwandfreier Milch (mit Exkursion). 28. Jänner: Hochschule für Bodenkultur. Hofrat 0 . ö. Professor Dr. W. Schmidt, Meteorologische Beobachtungen, ihre Ausführung und Verwertung. 4. Februar: Professor Dr. L. Grögor, Bodenbearbeitung mit Motoren. 11. Februar: Professor Dr. E. Haempel, Die Fischerei in unseren Alpenseen und ihre wirtschaftliche Ausgestaltung. 18. Februar: Hauptversammlung. Professor Dr. E. Zederbauer, Über Pflege der Obstbäume. 25. Februar: (Im Festsaal des Österr. Ingenieur- und Architektenvereines.) Beginn der Hauptversammlung 1 / 2 4 Uhr, anschließend daran um 1 / 2 5 Uhr der Vortrag des Professors Regierungsrates L. Michalek, akad. Maler und Radierer: Verherrlichung der Technik in der Kunst. 16 PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN TELEPHON 35-2.67 VII., BURGGASSE 14'16 Vorlesungsverzeichnis für das Sommer-Halbjahr 1927 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Sommerhalbjahr 1927 finden vom 10. bis 19. Februar 1927 täglich von 15 bis 18 Uhr in Wien, VII., Burggasse 14/16, statt. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen täglich in der Zeit von 9 bis 12 Uhr stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde 40 g; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von 60 g zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Laboratorium sind mit 50 g festgesetzt. Ausländer haben die fünfzehnfachen Beiträge zu entrichten. ln der Pädagogischen Zentralbücherei der Stadt Wien, L, Burgring 9, können an allen Wochentagen von 12 bis 18 30 Uhr (an Samstagen von 12 bis 17 30 Uhr) gegen Vorweisung des Vorlesungsbuches Bücher entlehnt werden. Zur selben Zeit ist auch das Lesezimmer geöffnet. Die Direktion des Pädagogischen Instituts befindet sich VII., Burggasse 14/16. Sprechstunden des Direktors: Montag und Mittwoch von 17 s0 bis 18 30 Uhr gegen vorherige Anmeldung im Sekretariat. Das Sekretariat ist täglich von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr (VII., Burggasse 14/16) geöffnet, Sprechstunden des Sekretärs täglich von 10 30 bis ll so Uhr. Direktion des Pädagogischen Instituts Wm~ Beginn der Vorlesungen: 21. Februar 1927 PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN VORLESUNGS-VERZEICHNIS FÜR DAS SOMMER-HALBJAHR 1927 I. Hochschulmäßige Lehrerbildungskurse. Zweites Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. 1. Min.-Rat V. Fadrus, Geschichte der Pädagogik I (von 1600 an). 2. Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Unterrichtswissenschaft. 3. Hofrat Dr. E. Burger, Erziehungs- und unterrichtswissenr schaftliche Übungen. 4. Univ.-Prof. Dr. K. Buhler, Psychologie. 5. Prof. Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie II. 6. Prof. Dr. E. Zilsel, Einführung in die Geschichte der Philosophie II. Mi 18—20 Mo 9-11 Di 1080-12 ( Do j Frei 17-19 17—19 Mi 9—11 Mi 11-12 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. 1. Bürgerschuldirektor K.Falk, Methodik der Naturkunde. Do 10—11 2. Bezirksschulinspektor Josef Gütter, Heimatkunde. Do 11—12 3. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung (Kurs für Mittelschüler). Mo 15—17 4. Dozent R. Rothe: Zeichnen und Handarbeit für Männer. Frei 9—11 Zeichnen und Handarbeit für Frauen. Di 16—18 5. Fach-Insp. Dr. M. Streicher, Untefrichtskunde des Turnens. Di 12^13 6. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung. Mo 11—12 * Diese Vorlesungen sind nur an der Universität zu inskribieren. C. Hilfsfächer. 1. Univ.-Prof. Dr. H. Joseph, Somatologie des Menschen. ^ Do 2. Dozent J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. Mo 3. Dozent J. Erb und Prof. A. Zinnecker, Werkstättenunterricht, j 4. Prof. H. Linhart, Landwirtschaftslehre (Kurs für Mittelschüler). 5. Prof. Dr. M. Blaschitz, Kunstbesitz und Kunsterziehung. (Mit Lichtbildern, Musikbeispielen und praktischen Arbeiten an Kindern.) [Wahlfrei.] Mo 9 — 10 Uni* 9—10 Uni* 19-20 15—1730 15- 1730 17—19 19-20 D. Körperliche Erziehung. 1. Dozent A. Dittrich, Turnen für Männer. 2. Dozentin H. Sieglbauer, Turnen für Frauen. 3. Fachinspektor M. Riener und E. Ehrnhofer, Schwimmen (Dianabad). Frei 11 —13 Frei 9—11 Di 1830—1930 E. Schulpraxis. Leitung: Hofrat Dr. E. Burger. 1. Lehrproben an verschiedenen Schulen Wiens. Sa 8-12 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. 1. Hofrat Dr. H. Gaßner, Latein, I. Kurs. Fortsetzung. Lateinische Übungen. J Mo ( Mi Do / Mo 2. Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, I. Kurs Fortsetzung, j Do 3. Direktor Dr. J. Weisel, Englisch, I. Kurs. 4. Realschuldirektor Dr. G. Rohrauer, Mathematik, I. Kurs. 17-19 15 — 18 Sti 12—13 Bg 15-17 15-17 / Mo (Do Frei 15—17 15-17 15—17 Viertes Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. 1. Min.-Rat V. Fadrus, Geschichte der Pädagogik III. (Entwicklung der pädagogischen Ideen und des Bildungswesens von 1800 bis zur Gegenwart.) 2. Hofrat Dr. E. Burger, Pädagogisches Seminar. Zusammenfassende Diskussion über Kernfragen der Pädagogik, einschließlich ihrer Hilfswissenschaften. 3. Univ.-Doz. Dr. Ch. Bühler, Jugendpsychologie. 4. Univ.-Assistent Dr. H. Boksch, Psychologisches Praktikum (für Mittelschüler). 5. Univ.-Doz. Dr. O. Pommer, Pädagogische Psychologie. Frei 18—20 Di 9—103^ Di 17-18 Uni* Frei 10-12 Bu Di 18—20 Uni* * Diese Vorlesungen sind nur an der Universität zu inskribieren. 4 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. L Reg.-Rat K. Linke, Die sprachliche Erziehung des Kindes, II. Teil: Das Erfassen und Genießen fremder Sprachgestaltung (Lesestoffe und Leseunterricht). 2. Dozent R. Rothe: Zeichnen und Handarbeit für Männer. Zeichnen und Handarbeit für Frauen. 3. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung. 4. Fach-Insp. Dr. Marianne Streicher, Unterrichtskunde Turnens. 5. Dozent G. Moißl, Musikalische Erziehung (für Mittelschüler) C. Hilfsfächer. 2. Dozent J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. Do 1830 - 20 4. Prof. H. Linhart, Landwirtschaftslehre i schüler). 5. Reg.-Rat Prof. H. Enders, Die Praxis der St Schule an der Hand des Liederbuches. 6. Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Soziologie. 7. Direktor Dr. Th. Heller, Psychopathologie. Mo Mo 9-11 11—13 Di 12-13 s Do 1030—13 1. Mo 15—17 t. Di 15-17 Mo 19—20 / Do 15—1730 ■(Frei 15-1730 Mo 17-19 r Do 17—1830 Do 9—1030 Di 1030-12 D. Körperliche Erziehung. 1. Dozent A. Dittrich, Turnen für Männer (I. Gruppe). Mo 11—13 2. Dozentin H. Sieglbauer, Turnen für Frauen. Mo 9—11 3. Fach-Insp. M. Riener und A. Wenger, Schwimmen (Dianabad). Di 18 3 0—1930 4. Dozent A. Dittrich, Turnen für Männer (II. Gruppe). Frei 16—18 E. Schulpraxis. Leitung: Hofrat Dr. E. Burger. 1. Lehrproben an verschiedenen Schulen und Besuche verschiedener Erziehungseinrichtungen Wiens. Sa 8—12 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen 1. Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Latein, II. Kurs. { Frei 16 — 18 2. Prof. Dr. St. Hartmann, Französisch, II. Kurs (Fortsetzung), j Iö3i7 3. Landesschulinspektor Dr. O. Benda, Englisch, II. Kurs (Fort-/ Mo 15—17 Setzung). \ Do 15—17 4. Prof. F. Palm, Mathematik, II. Kurs. Frei 9—12 — o — Bu G. Freifächer*. 1. Dozent Dr. J. Zuth, Lautenkurs (für Anfänger). Mo 19—20 2. Prof. Dr. M. Blaschitz, Kunstbesitz und Kunsterziehung. (Mit Lichtbildern, Musikbeispielen und praktischen Arbeiten an Kindern.) Mo 19-20 II. Lehrerfortbildungskurse. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Die Hauptrichtungen in der Psychologie der Gegenwart. Univ.-Assistent Dr. H. Boksch, Psychologie, Fortsetzung. Hofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammenhang mit der gesamten Kulturentwicklung. V. Teil: Das 20. Jahrhundert (mit Übungen). Fortsetzung. Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Erziehungswissenschaft nach modernen Gesichtspunkten (mit Übungen). Fortsetzung. Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitsdidaktische Methodik sämtlicher Fächer im einzelnen (mit Übungen): Die Fächer der objektivierenden Formalbildung. Min.-Rat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere pädagogische Literatur des In- und Auslandes mit besonderer Berücksichtigung der Gemeinschaftserziehung. Univ.-Prof. Dr. H. Gomperz, Hauptprobleme moderner Philosophie. Mo 1730—19 Ba Mo 16—1730 Bu Do 15—17 Bu Frei 15—17 Bu Frei 17—19 Bu Freil630_18 % Do 1530-17 Bg Prof. Dr. med. et phil. et jur. Ferd. Winkler, Psychoanalyse und Psychosynthese in der Pädagogik. Mi 18-20 Bg Dozent Hans Mayer, Das Erziehungsproblem an den gewerblichen Fortbildungsschulen. Frei 18-20 Moll Prof. A. Zinnecker, Neue Erziehungsfragen in Schule und Haus. 11. Di 16-17 He B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. Dozent Dr. Wexberg, Schwer erziehbare Kinder (ab Ende April 1927 übernimmt Dr. Alfred Adler die Vorlesung). Di 17-19 Bu Hilfsschuldirektor K. Gnam, Hilfsschulmethodik mit praktischen Vorführungen. Mo 15—17 Sie Hilfsschuldirektor K. Gnam, Hilfsschulpsychologie. Fortsetzung. Mo 17—18 Sie Hilfsschuldirektor K. Gnam, Geschichte der Heilpädagogik. Fortsetzung. Mo 18-19 »Sie Dozent K. C. Rothe, Unterricht und Therapie in den Sonderklassen für sprachgestörte Schulkinder. Mo 16-18 He Univ.-Doz. Dr. E. Fröschels, Sprach- und Stimmheilkunde. II. Teil. So 11—1230 Allg. Krankenhaus, 8. Hof Dozent Reg.-Rat Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. Mi 17—19 Ki Dozent Hans Radi, Das verkrüppelte Kind. Eine Einführung in die Krüppelpädagogik für Lehrer, Erzieher und Kindergärtnerinnen. (Mit Lichtbildern.) Do 18-19 Bg * Für das zweite und vierte Studiensemester. 6 C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks- und Bürgerschulunterrichtes. Prof. A. Zinnecker, Theorie und Praxis eines zeitgemäßen Unter- richtes auf der Unterstufe der Volksschule. (Mit Übungen.) II. Di 15—16 He Reg.-Rat K. Linke, Der Sprachunterricht nach dem definitiven Volksschullehrplan (Fortsetzung). Mi 18-20 Bg Reg.-Rat K. Linke, Didaktik des Geschichtsunterrichtes und ausgewählte Kapitel aus der Geschichte (Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Verfassungsgeschichte u. a.). Mo 17-19 Bg Prof. Dr. Marianne Zycha, Deutschkundliche Übungen auf Grundlage der Wiener Klassenlektüre. Für Grund-, Bürgerund Mittelschulen. Mi 15—17 Bg Dozentin Dr. Steffi Endres, Der Sprechchor und seine Bedeutung. (Mit praktischen Übungen.) Mi 15—16 Bg Bürgerschuldirektor K. Falk, Naturkunde im Rahmen des Gesamtunterrichtes. Mo 17—18 Bg Schulrat J. Deisinger, Praktische Übungen in der Handhabung und Herstellung physikalischer und chemischer Geräte. Mi 15—17 Al Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes. Mi 17—19 Al Dozent Dr. Ferdinand Strauß, Methodische Fragen des naturgeschichtlichen Unterrichtes. Do 19—20 Bg Dozent Richard Rothe, Zeichnen als Ausdruck. 1. Gruppe. Do 15—19 Bg Dozent Richard Rothe, Zeichnen) als Ausdruck. 2. Gruppe. Frei 15—19 Bg Dozent Richard Rothe, Ornament am Gegenstand. Sa 15—19 Bg Dozent A. Legrün, Schrift- und Schreibunterricht. (Fortsetzung.) Frei 15-16 Bg Prof. Dr. L. Helmer, Seminar für Schulgeographie. (Mit besonderer Berücksichtigung der Lehrwanderungen.) Do 17-19 He Bezirksschulinspektor E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht. (Vorlesungen, Referate, Übungen, Unterrichtsvorführung, Exkursionen.) Do 17-19 He Prof. Dr. H. Fuchsig, Bild-, Lichtbild- und Filmseminar. (Besprechung von Bildern, Lichtbildern und Filmen, einschließlich einschlägiger Literatur.) Do 15—16 Bg Dozent A. Erb, Oberlehrer R. Größl und Prof. A. Zinnecker, / Mi 1730— 20 Bg Werkstättenunterricht. (Papparbeiten und Buchbinderei; Arbeiten an der Hobel- und Drechselbank; Metall- und) Emailarbeiten; Werkzeug- und Materialkunde.) 5 Arbeitsgruppen mit je 2 1 / 2 Wochenstunden. Behufs Einreihung in die einzelnen Arbeitsgruppen wollen sich den Werkstattübungen am ersten Donnerstag im neuen Semester Werkstätte einfinden. Do 15 —1730 ßg Do 1730— 20 Bg Frei 15 —1730 Bg Frei 1730-20 Bg die Teilnehmer an um 15 Uhr in der D. Seminar für Schulturnen. Geleitet von Min.-Rat Dr. Karl Gaulhofer und Dr. Margarete Streicher. Dr. Margarete Streicher, Besprechung körpererziehlicher Fragen. Freil630_18 Bg Dr. Margarete Streicher, Spielkurs. Zugleich Spielleiterkurs für 10 Lehrerinnen. (Eigene Spielfertigkeit erforderlich. Persönliche Anmeldung in der ersten Stunde.) Für Kandidaten des Bürgerschullehramtes ist die zweistündige Vorlesung Dr. Streichers „Unterrichtskunde“ zugänglich. (Hochschulmäßiger Lehrerbildungskurs Di 12—13.) Di 17—1830 Bg (Turnsaal) 7 H. Linsmayer, Turnen für Lehrerinnen. (Mit besonderer Berücksichtigung der volkstümlichen Übungen.) Für Anfänger. Di 15 3 0—17 Für Vorgeschrittene. Do 15 30 —17 E. Kolenda, Methodische Übungen im Freiluftturnen, zugleich Spielleiterlehrgang für Lehrer. Gilt für die Bürgerschullehrerprüfung aus Turnen. Bo 17—19 Bg A. Dittrich, Ausbildung in den volkstümlichen Übungsarten (für Lehrer). Gilt für die Bürgerschullehrerprüfung aus Turnen. Spielplatz am Gürtel (Name einsch.). Mo 17—19 Bg M. Riener und K. Wießner, Praktisch-methodische Übungen im Schulschwimmen für Lehrer. Für die Bürgerschullehrerprüfung aus Turnen, zugleich Anfängerschwimmen für Lehrer. Bi 18 30 —19 3 °Dia (Außer der Inskribierung ist ein Regiebeitrag pro Stunde von 50 g im Bade zu bezahlen.) E. Ehirnhofer, Schwimmen; für Lehrerinnen. Auch für Anfängerinnen. Für die Bürgerschullehrerprüfung aus Turnen. Dianabad. Di 18 30 - 19 3 ° Dia (Außer der Inskribierung ist ein Regiebeitrag pro Stunde von 50 g im Bade zu bezahlen.) H. Linsmayer, Wanderkurs. (8 Wanderungen über das ganze Schuljahr verteilt.) Dieser Kurs wird vom 1. Semester weiter- zeit wird durch Angeführt. Keine Neuaufnahme! schlag bekanntgegeben. E. Seminar für Schulgesang. Leiter: Reg.-Rat Prof. Hanfe Enders. Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Die Prinzipien der Stimmbildung mit besonderer Berücksichtigung der Kinderstimme (verbunden mit praktischen! Demonstrationen). Dozent G. Moißl, Einführung in die altdeutsche Liedweise. Dozent G. Moißl, Improvisationsübungen (Melodieerfindungen, freie zweite Stimmen, Liedbegleitung) im Ausmaße der Volksund Bürgerschule. Dr. Kurt Rotter, Das deutsche Volkslied. Mi 16- -18 Bg Di 15- -17 Bg Di 17- -19 Bg Do 17- -18 Bg Reg.-Rat Dr. Gustav Donath, Harmonielehre und allgemeine Satz- und Formenlehre unter Berücksichtigung des Schulliedes (Fortsetzung vom ersten Semester): Für Anfänger. Für Fortgeschrittene. Univ.-Prof. Dr. W. Fischer, Musikgeschichte (Fortsetzung). Dozent Hans Mach, Stimmbildung in der Schule. Dr. J. Zuth, Einführung in das Gitarrespiel mit besonderer Berücksichtigung des Liedes zur Gitarre. Prof. Jakob Ortner, Das Gitarrespiel in seiner Verwendung zum künstlerischen Gebrauch (Liedbegleitung, Instrumentalstücke für Gitarresolospiel usw.). Frei 17-18 Bg Frei 18—19 Bg Di 17—19 Bg 8a 16-17 Bg Frei 18—20 Sti Frei 18 — 20 Sti Kindersingschule. I. Demonstrationsklassen. Dozentin Anna Lechner, 2. Schuljahr. (Mi 15—16 | Frei 15—16 Dozentin Anna Lechner, 4. und 5. Schuljahr (Fortsetzung vom / Mi 16—17 I. Semester). ( Frei 16—17 II. Sonderklassen. Dozent G. Moißl, Vorbereitungsklasse (für musikalisch schwach- { Mo 17—19 veranlagte Kinder). \ Do 16—17 Dozent G. Moißl, Chorklasse für Bürger- beziehungsweise Mittel- f Mo 19—20 schüler (Fortsetzung vom I. Semester). (Do 17 — 18 Der Besuch der Demonstrationsklassen kann nur Mittwoch erfolgen. Bg Bg B g Bg Bg Bg Bg F. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis. Diese wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plan erfolgen. Mi 15—17 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Th. S t e i s k a 1, Prof. Z i n n- e c k e r, Bürgerschuldirektor Falk und dem Landesschulinspektor Hofrat L. Scheuch. Für diesen Kurs gelten dieselben Bestimmungen wie im 1. Semester, Kurshonorar wird für das 2. Semester nicht eingehoben; es sind auch keine Einschreibungen nötig. Näheres im Anschlag im Stadtschulrat und VII., Burggasse 14/16, ersichtlich. G. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. Hofrat Dr. H. Gaßner, Latein, II. Kurs. Elementarunterricht und erste Einführung in die Lektüre. Hofrat Dr. H. Gaßner, Latein, II. Kurs. Elementarunterricht und erste Einführung in die Lektüre. Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Lektüre lateinischer Autoren. Prof. Dr. Siegfried Bauer, Latein I. Fortsetzung. Hofrat Dr. H. Fischl, Griechische Sprache I. Fortsetzung. Prof. Josef ine Weisel, Englisch II. Fortsetzung. Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, I. Kurs. Fortsetzung. Prof. Dr. St. Hartmann, Französisch, II. Kurs. Fortsetzung. Hofrat Dr. F. Wollmann, Englisch, I. Kurs. Fortsetzung. Hofrat Dr. F. Wollmann* Englisch, III. Kurs. Lesen und Besprechen neuer literarischer Werke. Landesschulinspektor Dr. Oskar Benda, Englisch III. Hofrat Dr. Max Lederer, Englischer Sprachkurs II. ( Mo 17-19 Bg j Mi 17-19 Sti / Do 17-19 He ( Sa 15—17 H / Mo 17—19 Bg ( Frei 16-18 Bg ( Mo 17-19 He ( Do 17—19 He ( Mo 15—17 Bg ( Do 15—17 Bg ) Mo 15 — 17 Bg ( Do 15—17 Bg ( Mo 15-17 Bg ( Do 15—17 Bg j Mo 15-17 Bg J Do 15—17 Bg ( Mo 15—17 He ( Do 15—17 He Mi 15- 17 He f Mo 15 — 17 Bg ( Do 15-17 Bg ( Mo 15-17 Bg ( Do 15—17 Bg 9 Hofrat Dr. Max Lederer, Lektüre und Besprechung englischpädagogischer Literatur der Gegenwart. Mo 17—19 B g Dozent Hans Mars, Conversational practice; newspaper reading; debates on selected topics; dramatic reading; lectures by nationals of English-speaking countries. Mo 19-21 Bg Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik, I. Kurs. Fortsetzung. Mi 15-17 Bg Prof. F. Palm, Mathematik II. Fortsetzung. Di 10-13 Bg H. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. Univ.-Prof. Dr. Max Adler, Grundlagen der Soziologie. Di 15—17 Bu Prof. Dr. Hans Slanar, Die Wiener Umgebung. (Mit Exkursionen.) Mi 15-17 Bg Prof. Dr. Hans Slanar, Fandeskunde der Neuen Welt (Nord- und Südamerika). Mi 17-19 Bg Prof. Dr. Oswald Thomas, Planetenkurs. Sonne, Mond und Wandelsterne. Mit Übungen unter freiem Himmel und am Fernrohr. (Fichtbilder.) Mi 16-18 He Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Grillparzers spätere Dramen und andere zeitgenössische Literatur. Mi 15—18 Stu Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Gesamtüberblick über das deutsche Drama des 19. und 20. Jahrhunderts. Di 15-17 He Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Der moderne deutsche Roman. (Impressionismus, Heimatkunst, Expressionismus, Weltkriegsdichtung.) Do 16—17 He Prof. Dr. M. Blaschitz, Kunstbesitz und Kunsterziehung. (Mit Lichtbildern, Musikbeispielen und praktischen Arbeiten an Kindern.) Mo 19-20 Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Weltgeschichte der Neuzeit. II. Teil: Vom Westfälischen Frieden bis zum Wiener Kongreß (1648—1815). Frei 17—19 He Prof. Dr. R. Endres, Geschichte Europas im Zeitalter der Reformation und Gegenreformation. Mo 17-19 He Prof. Dr. R. Endres, Geschichte Europas im Mittelalter. Frei 17-19 He Direktor A. Kemetter, Geschichte des Imperialismus und die Kunstgeschichte von 1740 bis zur Gegenwart. Verbunden mit Führungen (Ausgängen, Besichtigungen von Museen, Ausstellungen usw.). Diu. Dolo—17 He Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik I. (Für Bürgerschulkandidaten und Fortbildung.) Fortsetzung. Mou.Do 15—17 Bg Prof. F. Palm, Analytische Geometrie (Fortsetzung). Differential- 1 und Integralrechnung und ihre Anwendungen in der Geo- l metrie und Naturwissenschaft. I f Di ^ Mi 15—17 15—17 Bg Bg Prof. F. Palm, Darstellende Geometrie II. (Drehflächen, Perspektive, stereographische Projektion.) Sa 15-18 Stu Priv.-Doz. Dr. Ludwig Eckhart, Mathematisches Seminar. (Behandlung ausgewählter Fragen in wissenschaftlicher und pädagogischer Hinsicht.) Frei 17—19 He Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Einführung in die mittelhochdeutsche Literatur und Sprache. Mo 17-19 He 10 Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Interpretationsübungen: Storms Novellen. Direktor Dr. O. Rommel, Klassizismus und Romantik. Direktor Dr. O. Rommel, Interpretation der Werke Friedrich Hebbels. Hofrat Dr. F. Wollmann, Deutsche Grammatik, Formenlehre I. Hofrat Dr. F. Wollmann, Mittelhochdeutsch, Walter von der Vogelweide (Sammlung Göschen Nr. 23). Prof. Dr. Hugo Beran, Deutsche Syntax auf sprachpsychologi- scher Grundlage. Prof. Dr. Hugo Beran, Mittelhochdeutsche Übungen (Lektüre des Nibelungenliedes). Prof. Dr. E. Köhler, Orthoepie der französischen Sprache (mit Übungen und didaktischen Versuchen). Dr. K. Lang, Kulturkunde: Sitte und Brauch im Leben des deutschen Volkes (Geburt, Kindesleben, Verlobung, Hochzeit, Berufe, Bünde, Tod). Dr. K. Lang, Kulturdokumente, so z. B. Briefe, Zeitungsausschnitte, Sprichwörter, Rätsel, Stellen aus Dramen und Operntexten, Volkslieder, Bänkel usw. und ihre Verwertung als Quellen zur Kulturgeschichte. Dr. K. Lang, Völkerkundliche Führungen in der Ethnographischen Abteilung des Naturhistorischen Museums. Die Zeit wird nach Vereinbarung in den beiden Vorlesungen bestimmt. (3X3 Stunden im Sommersemester). Prof. Dr. Paul Ernst, Mathematik II (mit systematischer Wiederholung des I. Kurses). Prof. Dr. Paul Ernst, Darstellende Geometrie I. (Mit Konstruktionsübungen.) Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Optik. Univ.-Prof. Dr. F. Kottier, Wärmelehre. Reg.-Rat Prof. F. Brandstätter, Anorganische Experimentalchemie, II. Teil. Prof. Dr. S. Wiechowski, Elektrochemie auf experimenteller Grundlage, II. Teil. Prof. A. Czerny, Biologie der Tier- und Pflanzenwelt des Süßwassers. (Vorträge mit praktischen Übungen am Mikroskop und Exkursionen.) Ort: Hydrobiologische Donaustation in Wien, II., Kaisermühlen (Polizeibadinsel). Reg.-Rat Prof. Dr. G. Schlesinger, Der Wirbeltierkörper und seine Beziehungen zum Leben. III. Säugetiere. Dozent Dr. Ferdinand Strauß, Insektenpraktikum. (Bestimmen; feinerer Bau des Insektenkörpers.) Dozent Dr. Ferdinand Strauß, Pflanzenpraktikum. (Bestimmen und biologische Schulversuche.) Dozent Dr. Ferdinand Strauß, Arbeiten Vorgeschrittener. Mo 19-20 He Do 17—19 He Do 19-20 He Frei 15-16 He Frei 16-17 He Do 16-18 He Do 18—19 He Mo 17-18 He Di 15-16 He Di 16—17 He Di 15-17 Bg Di 17-20 Bg Di 15—19 He Sa 15-19 He Frei 15-17 Ra Mi 15-17 He Di 1530—1730 Zeit verlegbar. Frei 17—19 He Mo 17—19 Bg Do 17-19 Bg Samst. nachm. Bg Dozent Ewald Schild, Das Mikroskop im Unterricht mit praktischen Übungen. (Gebrauch des Mikroskops. Herstellung von Präparate» usw.) Für Anfänger, Frei 15 —17 Schu Dozent Ewald Schild: Das Mikroskop im Unterricht mit praktischen Übungen. Für Fortgeschrittene. Mo 15—17 Schu 11 Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper: Systematische Botanik II. Samenpflanzen. Di 15-17 He Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Gesteinslehre. II. Mineralsystematik und Petrographie. Di 17—19 He Fach-Insp. Prof. O. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers: II. Teil. Menschliche Figur („Gestalt“). Fortsetzung; Pflanze, Baum und Landschaft („Gestalt“). Mi 1530—1830 stu Fach-Insp. Prof. O. Rainer, Theoretische und praktische Weiterbildung des Zeichenlehrers: II. Teil. Menschliche Figur („Form“). Fortsetzung; Pflanze, Baum und Landschaft („Form“). Freil630_1930 stn Dozent Siegl, Praktische Einführung in die graphischen Techniken. (Linolschnitt, Holzschnitt, Holzstich.) Mi 15—17 Bg Univ.-Prof. Dr. J. Sfrzygowsky, Die bildende Kunst, V. Geschichte und Ziele von Forschung und Erziehung, II. Teil und Schluß. Mo 18-20 HS Reg.-Rat Prof. R. Larisch, Ornamentale Schrift und ihre kunsterziehliche Wirkung. Mit Übungen. Mo 17-19 He Hofrat Dr. F. Wollmann, Esperanto für Fortgeschrittene. (Lesen und Besprechen literarischer Werke.) Mi 17-19 He Dozent Franz Zolger, Einheitskurzschrift für Fortgeschrittene. Frei 16-17 He I. Zwischenstaatliches Leben und Völkerverständigung. (Einführung in die Probleme des internationalen Lebens.) (Mi 1830 — 1930 .) I. Die Zeit vor dem Krieg. Dr. Bruno Schönfeld: Allgemeine Kulturentwicklung und zwischenstaatliche Beziehungen. Dr. Otto Neurath: Verflechtung der Weltwirtschaft. Dr. Julius Wilhelm: Die Technik. Präs. Dr. Adolf Vetter: Das geistige Leben. Wissenschaft, Kunst und Erziehung. Dr. Josef L. Kunz: Das Völkerrecht vor dem Kriege. Dr. Josef L. Kunz: Der Haager Schiedsgerichtshof. Rudolf Goldscheid: Die Geschichte der Lriedensbewegung im engeren Sinn. Hofrat Dr. Friedr. Hertz: Nationalismus und Imperialismus. II. Der Krieg. Dr. Bruno Schönfeld: Die allgemeinen wirtschaftlichen, sozialen und psychologischen Voraussetzungen. Dr. Otto Neurath: Die Bilanz des Krieges: Wirtschaftlich. Univ.-Doz. Dr. Josef Friedjung: Die Bilanz des Krieges: Bevölkerungspolitisch. Rudolf Goldscheid: Die Bilanz des Krieges: Kulturell. Dr. Josef L. Kunz: Die Friedensverträge. III. Die Zeit nach dem Kriege. Dr. Josef L. Kunz: Der Völkerbund. Dr. Robert Endres: Die Neugestaltung Europas und deren Folgen. 12 J. Hauswirtschaft. Reg.-Rat Margarete Schachner, Das Wirken der Frau im Haushalt und im Großküchenbetrieb. Als Fortsetzung des Wintersemesters. Dauer: bis Ostern. Keine Neuaufnahmen. Mi 15— 19 ^o K. Kurs für Kleinkindererziehung. Dr. med. Karl Gottlieb, Hygiene des Kindesalters mit besonderer Berücksichtigung des Kleinkindes. Do 18 30 —20 30 He Prof. Dr. E. Köhler, Die Sprache des Kindes im vorschulpflichtigen Alter. (Mit Übungen.) Frei 16—18 He Prof. Dr. E. Köhler, Einführung in die Kinderpsychologie. (Fortsetzung.) Frei 18—20 He L. Kurs für Handarbeitslehrerinnen. Dozentin E. Sluszanski-Gabor, Praktisches Arbeiten schauungsunterricht. (Keine Neuaufnahme.) und . ( Di 183°—20 30 An ' Mi 18 30 —20 30 ( Freil8 30 — 20 30 M. Vorträge und Führungen in den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums. Leiter: Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner. 5. Februar: Oberbibliothekar Dr. Erich Strohmer, Die Geschichte der Sammlungen. 12. Februar: Univ.-Doz. Kustos Dr. Ludwig Baldaß, Die Entwicklung des Madonnenbildes in Italien. 19. Februar: Univ.-Doz. Kustos Dr. Ludwig Baldaß, Die Entwicklung des Madonnenbildes nördlich der Alpen. 26. Februar: Kustos Dr. Leo Planiscig, Die Renaissanceskulpturen der Estensi- schen Sammlung. Versammlungsort: Vestibül des Corps-de-logis-Traktes der Neuen Hofburg, neben dem äußerer! Burgtor. 5. März: Dr. Ernst Kris, Die mittelalterliche Skulptur Venedigs. Versammlungsort: Vestibül des Corps-de-logis-Traktes der Neuen Hofburg, neben dem äußeren 1 Burgtor. 12. März: Erster Direktor Hofrat Univ.-Prof. Dr. Hermann Julius Hermann, Italienische Kleinbronzen. 19. März: 26. März: Kustos Dr. Ernst Buschböck, Die Entwicklung der Darstellung des nackten Körpers in der Malerei. Direktor Dr. August Grosz, Die Wagenburg in Schönbrunn. Versammlungsort: Schönbrunner Schloßplatz, neben dem Hietzinger Durchgang. 2. April: 9. April: 23. April: 30. April: 7. Mai: Direktor Hofrat Dr. Gustav Glück, Die Entwicklung des Genrebildes. Direktor Hofrat Dr. Julius Banko, Antike Grabplastik. Kustos Dr. Fritz Dworschak, Italienische Renaissancemedaillen. Kustos Dr. Fritz Eichleir, Gemmen und Kameen. Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner, Die beiden Schatzkammern. Versammlungsort: Hofburg, Schweizerhof, Säulenstiege. 13 14. Mai: Prof. Dr. Karl Pink, Römisches Geldwesen. 21. Mai: Direktor Dr. August Oktavian Loehr, Technik der Münz- und Medaillenprägung an der Hand der Stempelsammlung des Hauptmünzamtes. Versammlungsort: Eingang des Hauptmünzamtes, III., Heumarkt 1. 28. Mai: Direktor Dr. August Grosz, Jagd und Jagdwaffen. 11. Juni: Direktor Dr. Hans Demel, Ägyptische Bildhauerkunst. 18. Juni: Dr. Ernst Kris, Die Kunst am Hofe Rudolfs II. 25. Juni: Direktor Hofrat Dr. Julius Banko, Das Heroon von Trysa (Gjölbaschi). Zeit: Samstag 1 / 2 3 Uhr. Versammlungsort (wenn nicht anders angegeben)): Kleines Vestibül des Kunsthistorischen Museums, I., Burgring 5. N. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1926/27. (Fortsetzung.) Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An diesen Kursen' sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden, falls nichts Besonderes bemerkt, im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, II. Stock, statt, werden sämtliche an einem Samstag abgehalten und beginnen um 16 30 Uhr nachmittags und dauern zumeist P /2 bis 2 Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der Freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der amtlichen Legitimationskarte des Stadtschulrates gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 20 Groschen für den Abend gestattet. Die Karten hiezu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag gehalten wird. I. Die Anwendung der Mathematik im täglichen Leben. 19. Februar: O. ö. Prof. Dr. L. Schrutka-Rechtenstamm, Rechenschieber und Nomogramme. 26. Februar: O. ö. Prof. Dr. Ing. Dokulil, Landesvermessung. 5. März: G. Pittner, Entwicklungsgeschichte der Rechenmaschine und ihre heutige praktische Bedeutung. II. Die Energiewirtschaft. 12. März: A. ö. Prof. Dr. techn. A. Lechner, Ausnützung der in der Luft und im Meerwasser enthaltenen Energien. 19. März: Dozent Dr. Ing. L. Huber, Elektrische Großkraftversorgung Österreichs. 26. März: Oberbaurat Ing. H. Ullmann, Bedeutung des Erdöls in der Weltwirtschaft. 2. April: O. ö. Prof. Dr. techn. F. Schaffernak, Über die Bewegung des Wassers. (Dieser Vortrag findet im Hörsaale des Hydrologischen Instituts, IV., Karlsplatz 13, 1. Hof, 5. Stiege, III. Stock, statt. — Nur gegen Teilnehmerkarten.) 14 9. April: O. ö. Prof. Hofrat Ing. R. Halter, Wasserspeicher und Gebirgsseen. 23. April: Senatsrat Ing. E. Bodenseher, Trinkwasserleitung als Wasserkraftanlage. 30. April: 7. Mai: 14. Mai: III. Chemische Industrie. Reg.-Rat Prof, A. Fraenkel, Nutzbarmachung des Luftstickstoffes. A. ö. Prof. Dr. I. Zellner, Die Gärungsindustrie. O. ö. Prof. Hofrat Dr. M. Bamberger, Über Explosivstoffe (mit Experimenten). Schlußvortrag. 21. Mai: Min.-Rat Ing. G. A. Witt, Probleme der technischen Bildung. Vortragsort: Falls nichts Besonderes bemerkt, finden die Vorträge im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, II. Stock, statt. Vortragszeit: Samstag nachmittags ab 16 30 Uhr und dauern P/a bis 2 Stunden. Abkürzungen. Bg == Pädagogisches Institut, VII., Burggasse 14/16. Bu = Stadtschulrat, I., Burgring 9. He = Bundeslehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu = Realgymnasium, I., Stubenbastei 6—8. Al = Bürgerschule, VIII., Albertgasse 23. Ra = Realschule, III., Radetzkystraße. Hö = Prof. Strzygowsky, Kunsthist. Institut, IX., Hörigasse 6. Phys = Physiologisches Institut, I., Schwarzspanierstraße. Ki = Kinderklinik, IX., Lazarettgasse 14. Uni — Universität. Dia = Dianabad, II., Obere Donaustraße 93. Sie = Hilfsschule, XIII., Siebeneichengasse 17. Neu = Neurologisches Institut der Universität, IX., Schwarzspanierstraße 17. Jö = Jörgerbad, XVII., Jörgerstraße. Schu = Mikrobiologisches Institut, IX., Schubertgasse 15. Sti == Mädchenbürgerschule, VII., Stiftgasse 35. Moll = Fortbildungsschulgebäude, VI., Mollardgasse 87. Mo = Montag Di = Dienstag Mi = Mittwoch Do = Donnerstag Frei = Freitag Sa = Samstag Druck von Friedrich Jasper, Wien, III., Thongasse 12. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN TELEPHON B 35-2-67 VII., BURGGASSE 14/16 Vorlesungsverzeichnis für das Winter-Halbjahr 1928/29 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Winterhalbjahr 1928j29 finden vom 27. September bis 12. Oktober 1928 täglich von 15 bis 18 Uhr in Wien, VII., Burggasse 14/16, statt. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen täglich in der Zeit von 9 bis 12 Uhr stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde 40 g; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von 60 g zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Laboratorium sind mit 50 g festgesetzt. Ausländer haben die fünfzehnfachen Beiträge zu entrichten. ln der Pädagogischen Zentralbücherei der Stadt Wien, L, Burgring 9, können an allen Wochentagen von 12 bis 18 30 Uhr (an Samstagen von 12 bis 17 30 Uhr) gegen Vorweisung des Vorlesungsbuches Bücher entlehnt werden. Zur selben Zeit ist auch das Lesezimmer geöffnet. Die Direktion des Pädagogischen Instituts befindet sich VII., Burggasse 14/16. Sprechstunden des Direktors: Montag und Freitag von 17 bis 18 Uhr gegen vorherige Anmeldung im Sekretariat. Das Sekretariat ist täglich von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr (VII., Burggasse 14/16) geöffnet. Sprechstunden des Sekretärs täglich von 10 30 bis ll 30 Uhr. Die Direktion des Pädagogischen Instituts i«r Beginn der Vorlesungen: IS, Oktober 1928 4$ i rQ$A°s ,ien Die Hochschulmäßigen Lehrerbildungskurse sind nur gegen schriftliches Ansuchen bei der Direktion des Pädagogischen Institutes zugänglich; ausgenommen davon sind die Kurse für die Ergänzungsprüf ungen an Mittelschulen und jene Vorlesungen , die auch unter den Lehrerfortbildungskursen angekündigt sind. PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN VORLESUNGS-VERZEICHNIS FÜR DAS WINTER-HALBJAHR 1928/29 I. Hochschulmäßige Lehrerbildungskurse. Erstes Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Hofrat Dr. E. Burger, Erziehungswissenschaft und erziehungswissenschaftliche Übungen. Mo 9 — 11 Universitätsprofessor Dr. Karl Bühler, Psychologie. 1 ^° ei 17—19 Univ ^ re (kl. Festsaal) Univ.-Assistent Dr. E. Brunswik, Experimentelle Psychologie. Mo 12—13 Bu Professor Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie I. Do 10—12 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. Regierungsrat Professor K. Linke: E Theorie und Praxis des Gesamtunterrichtes. 2. Die sprachliche Erziehung des Schulkindes I. Professor Dr. M. Blaschitz, Unser Kunstbesitz. Professor Dr. M. Blaschitz, Musikalische Erziehung. Dozent G. Moißl, Didaktik der Schulmusik. Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe I (Männer). Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe II (Frauen). Fachinspektor Dr. M. Streicher, Übungslehre des Turnens. Professor A. Zinnecker, Die Elementarklasse. C. Hilfsfächer. Univ .-Professor Dr. H. Joseph, Somatologie des Menschen. Dozent J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. Professor H. Linhart, Landwirtschaftslehre (Kurs für Absolventen von Mittelschulen). Professor J. Bartosch, Violinunterricht für Absolventen von Mittelschulen. | Mi 17-19 Sa 11-12 Frei 11—12 Mo 11—12 Frei 9—11 Di IO 30 —12 30 Di 12 30 —1330 Frei 12—13 (Di 9—10 Univ \ Do 9—10 Univ (II. Zool. Institut) Sa 10-11 Zeit nach Vereinbarung Zeit nach Vereinbarung 3 l* D. Körperliche Erziehung. Dozent A. Dittrich, Turnen, Gruppe I (Männer). Dozentin H. Sieglbauer, Turnen, Gruppe II (Frauen). /Di 1030-12 /Sa 9—10 / Do 12 — 13 /Sa 12—13 Fachinspektor M. Riener und Dozent Wiesner, Schwimmen für Männer. Dozentin E. Ehrnhofer, Schwimmen für Frauen. 1830-1930 Dia 1830—1930 Dia E. Schulpraxis. Leitung: ■ Hofrat Dr. E. Burger. Hospitieren an der Institutsschule und an verschiedenen Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. 8 - 12 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. Hofrat Dr. H. Gaßner, Latem, I. Kurs (für Anfänger). /Frei 15—17 Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, I. Kurs (für Anfänger), j 15_17 Direktorin Dr. Weisel, Englisch, I. Kurs (für Anfänger). Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik, I. Kurs. Mo 15—17 Do 15-17 Mi 15—17 Drittes Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der pädagogischen Ideen und des Bildungswesens im XVIII. und XIX. Jahrhundert. Universitätsdozentin Dr. Ch. Bühler, Psychologische Entwicklung des Menschen. Univ.-Assistent Dr. E. Brunswik, Psychologisches Praktikum. Hofrat Dr. E. Burger, Pädagogisches Seminar. Universitätsdozent Dr. Fr. Kainz, Pädagogische Ästhetik. Professor Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie III. Professor Dr. E. Zilsel, Geschichte der Philosophie III. Do 1730-19 Di 17—19 Univ Hs. 7 Di 10—12 Di 9-10 Sa 9—11 Univ Hs. 36 Sa 11-12 Sa 12-13 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. Regierungsrat K. Falk, Didaktik des Rechnens und der Raumlehre. Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe I (Männer). Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe II (Frauen). Dozent A. Legrün, Der naturgemäße Schreibunterricht. Professor Dr. M. Blaschitz, Musikalische Erziehung. Dozent G. Moißl, Didaktik der Schulmusik. Fachinspektor Dr. M. Streicher, Übungslehre des Turnens. Frei 11—12 Do 10—12 Mo 10—12 Frei 12—13 Frei 10—11 Mo 9—10 Di 1230-1330 4 C. Hilfsfächer. Univ.-Professor Dr. M. Adler, Soziologie. I. Geschichte des soziologischen Denkens. D° 9—10 Dozent J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. Frei 9—10 Professor H. Linhart, Landwirtschaftslehre (für Mittelschüler). Zeit nach Vereinbarung. Professor R. Wickenhauser, Orgelunterricht für Absolventen von Mittelschulen. Zeit nach Vereinbarung. D. Körperliche Erziehung. Dozent A. Dittrich, Turnen, Gruppe I (Männer). Mo 10—12 Dozentin H. Sieglbauer, Turnen, Gruppe II (Frauen). Do 10—12 E. Schulpraxis. Leitung: Hofrat Dr. E. Burger. Besuche und Lehrproben an verschiedenen Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. Mi 8 — 12 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. Univ.-Professor Dr. A. Kappelmacher, Latein, III. Kurs. Landesschulinspetör Dr. 0. Benda, Englisch, III. Kurs. Professor St. Hartmann, Französisch, III. Kurs. Hofrat Dr. A. Brommer, Mathematik, III. Kurs. { { { Mo 17—19 Frei 16—18 Mo 15—17 Do 15—17 Mo 15—17 Do 15—17 Mi 15-18 II. Lehrerfortbildungskurse. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Dr. A. Adler, Theorie und Praxis der Individualpsychologie. Univ.-Prof. Dr. K. Bühler, Kinderpsychologie. (Die geistige Entwicklung des Kindes.) Hofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammenhänge mit der gesamten Kulturentwicklung {mit Übungen). III. Teil: Das Zeitalter der geistigen Verbundenheit (1800 bis zur Gegenwart). Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Erziehungswissenschaft nach modernen Gesichtspunkten (mit Übungen). I. Teil: Sozialpädagogik. Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitspädagogik (mit Übungen). IX. Teil: Arbeits- und lebensgemeinschaftliche Neugestaltung des Geschichtsunterrichtes (als Fach und als Zweig des Gesamtunterrichtes). Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der pädagogischen Ideen und des Bildungswesens im 18. und 19. Jahrhundert. Ministerialrat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere Literatur über das Wesen der Erziehung und über die Milieupädagogik. Di 16-18 Sti Di 17-19 Bu Do 15—17 Bu Frei 15—17 Bu Frei 17-19 Bu Do 1730-19 Bg Frei 18-19 Bg 5 Mi 1630—18 Bj Professor H. Gomperz, Philosophie für Lehrer. Prof. Dr. med. et phil. et jur. F. Winkler, Individualpsychologische und psychoanalytische Pädagogik. Mi 18—20 Bu Iieg.-Rat Prof. A. Zinnecker, Einzelfragen aus der Erziehungsund Unterrichtspraxis. Di 16—17 He B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. Schulrat K. Gnam, Plilfsschulpraxis mit unterricht!ichen Vorführungen. Schulrat K. Gnam, Entwicklung, Aufgaben und Umfang der Heilpädagogik. Beide Vorlesungen für Volksschullehrer und Anfänger im Hilfsscliullehramte. Schulrat K. Gnam, Hilfsschulfragen. Schulrat K. Gnam, Schüleranalysen. Beide Vorlesungen für Fortgeschrittene, zur Fortbildung der Hilfsschullehrer (seminaristisch). Dozent Reg.-Rat Dr. E.Lazar, Heilpädagogische Klinik. C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks- und Hauptschulunterrichtes. Reg.-Rat Prof. A. Zinnecker, Theorie und Praxis eines zeitgemäßen Anfangsunterrichtes. Di 15—16 He Reg.-Rat Prof. K. Linke, Der Gesamtunterricht in der Volksschule. Mo 17—18 Bg Reg.-Rat Prof. K. Linke, Der Deutschunterricht in der Hauptschule. Frei 17—19 Sti Prof. Dr. M. Zycha, Beiträge zur Deutschkunde in der Schule: (Der Jahreslauf in Festen, Sitten und Bräuchen; Kleindichtung wie Rätsel, Sprichwort usw. Durcharbeitung der Klassenlesestoffe in dieser Richtung.) Mi 17—19 Bg Dozentin Dr. Steffi Endres, Volkstanzpflege in der Schule. Kurs für Fortgeschrittene. Mo 18—19 Bg Dozentin Dr. Steffi Endres, Kunstübungen in der Gemeinschaft (Sprechchor, Bewegungschor, Volkstanz). Mo 17-18 Bg Lektorin Marie Lempruch, Sprech- und Atemtechnik und Vortragskunst nach der Methode Prof. Engel. Mi 15-16 He Reg.-Rat Prof. K. Linke, Österreichische Geschichte des 19. Jahrhunderts (Vormärz, Verfassungsgeschichte von 1848 bis zur Gegenwart). Mo 18-19 Bg Bezirksschulinspektor Reg.-Rat E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht. (Vorlesungen, Übungen, Referate, Unterrichtsvorführung, Exkursionen.) Do 17-19 He Prof. Dr. Leo Helmer, Seminar für Schulgeographie (mit besonderer Berücksichtigung der Lehrwanderungen). Do 17—18 Bg Prof. Dr. Leo Helmer, U iederösterreich *. (Für die 4. und 5. Schulstufe und als Vorbereitung auf die Hauptschulprüfung.) Do 16-17 Bg * Lehrmittel: Dr. Slanar, Wiener Atlas und Heimatkarten von N.-Ö.; — Fuchs-Slanar, „Die • Heimat“. Mo 15—16 Sie Mo 16—17 Sie Do 15—16 Sie Do 16—17 Sie Mi 17 — 19 Ki 6 Reg.-Rat K. Falk, Rechenstoff und Sachgebiete. lteg.-Rat K. Falk, Pflege der Raumanschauung vom 1. bis zum 8. Schuljahr. Dozent Gustav Feigerl, Alte und neue Wege im elementaren Rechen unterricht. Schulrat J. Deisinger und Assistent F. Katolicky, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehreunterricht. Teilnehmerzahl beschränkt. Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes in der Hauptschule. Dozent Dr. F. Strauß, Naturgeschichtlicher Sprechabend. Schulrat R. Rothe, Zeichnen als Ausdruck. Schulrat R. Rothe, Bildhaftes Gestalten. Schulrat R. Rothe, Schöpferisches Darstellen. Schulrat R. Rothe, Ornamentales und dekoratives Darstellen. Dozent Alois Legrün, Schrift- und Schreibunterricht. Parallelkurs Dozent Alois Legrün, Theorie und Praxis der Handschriftendeutungskunde (mit besonderer Berücksichtigung der Schülerschrift). Mi 15-16 Sti Mi 16—17 Sti Di 17—18 Mi 15—17 Al Mi 17—19 Al Mo 19—20 Bg Di 15-19 Bg Do 15—19 Bg Frei 15—19 Bg Sa 15—19 Bg Frei 15-16 Sti Frei 16-17 Sti Frei 17-18 Sti Dozentin Alice Schulte, Geschichtliche und kunstgeschichtliche Lehrwanderungen für die Haupt- und Bürgerschule im Wechsel mit methodischen Anleitungen und Übungen. Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 15—17 Uhr. Bei schlechtem Wetter vorbereitende Besprechung im Pädagogischen Institut, VII., Burggasse 14. 1. Lehrwanderung: Zusammenkunft IX., Alserbachstraße, um 15 Uhr. Liechtensteingalerie. 2. Kl. Bürgerschule: Die Renaissance als Erweiterung des mittelalterlichen Bildungshorizontes (Plastik, Malerei, Möbel). 3. Kl. Bürgerschule: Das Barockschloß als Baukomplex, Rubens und Rembrandt als Maler im großen Stil. (Zeit der großen wirtschaftlichen Entwicklung innerhalb der Staaten.) 2. Lehrwanderung: Museum der Stadt Wien. 1. Kl. Hauptschule: Rückläufige Geschichtsbetrachtung an den beiden Modellen der Stadt Wien und an alten Stadtansichten. 3. Kl. Bürgerschule: Grillparzer, Beethoven, Hebbel-Er- 7 ’ innerungen als Ausdruck der Biedermeierzeit. 3. Lehrwanderung: Mödling. 2. Kl. Hauptschule: Burg, Museum. 2. Kl. Bürgerschule: Gotik, Renaissance, Das Werden einer Stadt. 4. Lehrwanderung: Niederösterr’. Landesmuseum. 1. Kl. Hauptschule: Geräte und Kunst der Urzeit. 2. Kl. Hauptschule: Römerfunde. 7 5. Lehrwanderung: Sandleiten und Villensiedlungeil. 1. Kl. Hauptschule: Modernstes Wohnen im Gegensatz zu Wohnungen der Urzeit. 3. Kl. Bürgerschule: Die Peripherie der Großstadt, die Aufgaben der modernen Stadtverwaltung (Bürgerkunde). 6. Lehrwanderung: Kunsthistorisches Museum. 1. Kl. Hauptschule: Ägyptischer Totenkult. 2. Kl. Hauptschule: Spanische Vorherrschaft, niederländi scher Aufstand (Velasquez, Breughel). 7. Lehrwanderung: Die Innere Stadt (Hoher Markt, Judengasse, „Am Hof“). 2. Kl. Hauptschule: Die römische Siedlung Wien. 2. u. 3. Kl. Bürgerschule: Stil Wandlungen an den Bürgerhäusern. 8. Lehrwanderung: Österreichisches Museum: 2. u. 3. Kl. Bürgerschule: Keramik im Wandel der Kultur, Begriff des Rokoko und Empire. 9. Lehrwanderung: Völkerkunde. Museum und esthensi- sehe Sammlungen: 1. Kl. Hauptschule: Die sibirische Sammlung als vorgeschichtliche Kulturdarstellung. 2. Kl. Hauptschule: Die römische Kultur als Verarbeitung asiatischer Kultureinflüsse. 10. Lehrwanderung: Die Stephanskirche und Umgebung. 2. Kl. Hauptschule: Romanische und gotische Kunst, Handwerk des Mittelalters. 2. Kl. Bürgerschule: Späte Gotik und Barock. D. Seminar für Schulwerkstätten- und Handarbeitsunterricht. Leiter: Reg.-Rat Prof. A. Zinnecker. Dozent A. Erb, Oberlehrer R. Größl, Reg.-Rat A. Zinnecker, Werkstättenunterricht (Holzarbeiten, Arbeiten an der Drehbank, Papparbeiten, Herstellung von Schmuckpapieren, Buchbinderei, Metallarbeiten, Werkzeug- und Materialienkunde). Gruppe I Mi 15—1730 Bg Gruppe II Mi 1730 - 20 Bg Gruppe III Do 1730—20 Bg Gruppe IV Frei 15 —1730 Bg Gruppe V Frei 1730—20 Bg Die Hörer(innen) wollen sich am ersten Mittwoch zur Gruppeneinteilung in der Schulwerkstätte einfinden. Die Einreihung in die einzelnen Gruppen erfolgt nach Vereinbarung. Inskription nur für eine Gruppe, 3stiindig. Dozent Architekt M. Blumann, Entwurfszeichnen für die Techniken des Werkstättenunterrichtes und einführende Modellierübungen. (Auch im Rahmen der Werkstattübungen.) Dozentin A. Gabor-Sluszanski, Anwendung textiler Techniken im modernen Kunstgewerbe und ihre kunsterzieherische Wirkung, Entwerfen, praktisches Arbeiten. Gruppe I (für Anfänger) Gruppe II (für Fortgeschrittene) Mi 15—17 Bg Mo 19—21 Bg Di 17-19 Bg Dozentin Anna Schantroch, Jugendkunstklasse. Mo 1430—I730 ßg Dozentin Anna Schantroch, Jugendkunstklasse. Di 14 30 —1730ßg Dozentin Anna Schantroch, Jugendkunstklasse. Do 1430_i630Bg Dozentin Anna Schantroch, Lehrerwerkstättenkurs (Inskription, 2stündig). Do 1630—1830 ßg Dozentin Anna Schantroch, Mädchenwerkstättenkurs. Frei 14 3 o _ 1630 ßg Dozentin Anna Schantroch, Mädchenwerkstättenkurs. Freil630—1830 Bg Prof. R. Obsieger, Werkstättenkurs für Bildhauerei: Vom irdenen Topf zur Plastik. Werkstätten der Wienerberger Tonwarenfabrik, X., Triesterstraße 106 (3stündig). Mo 17 —20Trie Dozent Fr. Bibiza, Herstellung von Reliefs für den geographischen Unterricht nach verschiedenen Techniken. Frei 17—19 Schw E. Seminar für Schulturnen. Leitung: Ministerialrat Dr. K. Gaulhofer und Fachinspektor Dr. M. Streicher. a) Allgemein zugänglich. Dr. L. Hofbauer, Atemlehre. Mo 19-20 Bg Fachinspektor Prof. M. Riener, Übungslehre des Turnens, praktischen Beispielen erläutert (zur Vorbereitung für Hauptschulprüfung). an die Mi 18-20 Bg Dozentin H. Sieglbauer, Lehrplan und Literatur als Hilfe der praktischen Arbeit. bei Di 15—16 Bg b) Für Lehrer. Dozent A. Dittrich, Turnen für Lehrer (auch Fortbildungsschullehrer) mit Betonung einfacher Bewegungsaufgaben und der Saalspiele. Mo 17—19 Bg Dozent E. Kolenda, Erarbeiten von Stundenbildern, mit besonderer Betonung der formenden Arbeit. Do 1730—I930ßg Fachinspektor Prof. M. Riener, Schwimmen für Lehrer (bis 50 Teilnehmer). Frei 1830—1930 Dia In dem Schwimmkurs ist in der 1. Kursstunde gegen Ausfolgung der Eintrittskarten für das ganze Semester ein Betrag von S 10— zu zahlen c) Für Lehrerinnen. Dozentin H. Linsmayer, Turnen für Lehrerinnen, mit besonderer Berücksichtigung des für die Hauptschulprüfung erforderlichen Könnens. Dozentin H. Linsmayer, Die Singspiele in der Hauptschule. Inskription ausschließlich nach persönlicher Vorstellung in den ersten 3 Stunden auf Grund des Nachweises, daß 2 Semester hindurch Turnkurse besucht worden sind. Frei 16—1730 Bg Dozentin H. Linsmayer, Wanderkurs, ganzjährig. 2 Spielfahrten, 2 Winterwanderungen (eventuell mit Schiern), 2 mehrtägige Wanderungen, Teilnehmerzahl beschränkt. Persönliche Anmeldung bei der Vorbesprechung, die durch Anschlag in der ersten Oktoberwoche bekanntgegeben wird. Di 18—19 Bg Frei 18—19 Bg 9 2 Dozentin H. Sieglbauer, Spiel- und Spielleiterkurs, ganzjährig. Nicht mehr als 50 Teilnehmerinnen. Di 16—1730 Bg Diesem Kurs können Kandidatinnen der Hauptschulprüfung von der Prüfungskommission zur Ablegung der Spielprüfung zugewiesen werden. Dozentin E. Ehrnhofer, Schwimmen für Lehrerinnen. Di 17—1830ß O er 10 S Beitrag zu zahlen in der ersten Kursstunde gegen Aus- folgung der Eintrittskarten für das ganze Semester. Dr. W. Jaffe, Schikurse für Lehrer und Lehrerinnen in zwei Gruppen: Anfänger und vorgeschrittene Fahrer. Diesem Kurs können Kandidaten(innen) der Hauptschulprüfung von der Prüfungskommission zur Ablegung der Schiprüfung zugewiesen werden. 25. Dezember 1928 bis 2. Jänner 1929. Für Unterkunft und Verpflegung sind 35 S vor Weihnachten zu entrichten. Anmeldung während der Einschreibungen vom 24. September bis 6. Oktober d. J. erforderlich. Erste Zusammenkunft der Kursteilnehmer am 10. Oktober 1928 um 17 Uhr, VII., Burggasse 14/16. Prof. Dr. W. Jaffe, Tourenkurs für vorgeschrittene Lehrer bezw. Lehrerinnen und Hochschüler(innen) in den Semesterferien. Oberlehrer Kutzer und G. Kandier, Eislaufkurs für Lehrer (Lehrerinnen). Ort und Zeit wird durch Anschlag bekanntgegeben. Anmeldung während der Einschreibung vom 27. September bis 12. Oktober erforderlich. F. Seminar für den Schulgesang. Leiter: Reg.-Rat Prof. Hans Enders. Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Musikpädagogisches Praktikum. -j Mi Frei 15-17 15-17 Bg Bg Reg.-Rat Dr. Gustav Donath, Harmonielehre und elementare Satz- und Formenlehre unter Berücksichtigung des Schulliedes. a) Für Anfänger Frei 17—18 Bg b) Für Fortgeschrittene. Frei 18-20 Bg Dozent G. Moißl, Die Schulmusikbewegung der Gegenwart. Dozent G. Moißl, Liedpflege in der Schule: Mo 17-18 Bg a) Grundschule. Do 17—18 Bg b) Hauptschule. Do 18-19 Bg Dozent G. Moißl, Sprechkurs für Lehrpersonen. Mo 18-19 Bg Dozent G. Moißl, Die Wiener Klassiker (mit musikalischen Vorführungen durch geladene Kunstkräfte). Mo 19-2030 Bg Dozent Dr. Fritz Högler, Musikgeschichte mit praktischen Beispielen. Mi 15-16 Bg Dozent Hans Mach, Stimmbildung in der Schule. Di 17—19 Sti Prof. Josef Bartosch, Methodik und Literatur des Violinunter- richtes auf der Unter- und Mittelstufe; praktisches Violin- spiel im Ausmaße des bei der Prüfung für den Unterricht an Hauptschulen geforderten Stoffes. Do 15—17 Sti 10 Dozent Dr. J. Zuth, Proseminar für Gitarrenmusik: Einführung in das Spiel der Gitarre für Anfänger. Mi 18—19 Sti Dozent Dr. F. Zuth, Proseminar für Gitarrenmusik: Elementar- und Harmonielehre durch die Gitarre vermittelt. Mit instrumentalen Beispielen und Übungen an der Tafel. Mi 19 30 —20 30 Sti Akad. Prof. J. Ortner, Lehrstoff für Laute und Gitarrespiel. a) Anfänger- bezw. Vorbereitungskurs für Gitarre Laute, (lstündig.) b) Ausbildungskurs (Solo und Lied), (lstündig.) Dozentin Anna Lechner, Kindersingschule. Demonstrationsklasse: Oberklasse der Grundschule. Anschließend method. Erläuterungen und Diskussionen. Mi 16—17 Bg Erste Hospitierung 24. Oktober 1928. Der Besuch der Demonstrationsklassen kann nur Mittwoch erfolgen. Gemeinschaftssingen mit vorgeschrittenen Schülern. Frei 16—17 Bg G. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Volksschulpraxis. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plan erfolgen. Do 15—17 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Reg.-Rat Th. Steiskal und Reg.-Rat Prof. A. Zinnecker. Die Hörer(innen) werden ersucht, zwecks Verständigung oder Absage von Hospitierungen bei dem ersten Schulbesuch ein großes Kuvert mit Anschrift und Marke mitzubringen. Näheres auf dem Anschlagbrett im Stadtschulrat und VII., Burggasse 14/16, ersichtlich. und Frei 18—19 Bg Frei 19—20 Bg (Mi 15—16 Bg (Frei 15—16 Bg H. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. Prof. Dr. S. Bauer, Lektüre lateinischer Schriftsteller, III. Kurs. (3. Halbjahr.) Landesschulinspektor Hofrat Dr. H. Gaßner, Latein, I. Kurs. Für Anfänger. Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Lektüre lateinischer Autoren. III. Kurs. (3. Halbjahr.) Hofrat Dr. H. Fischl, Griechische Sprache. I. Kurs. Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französische Sprache. I. Kurs. Prof. St. Hartmann, Französisch, III. Kurs. (3. Halbjahr.) Landesschulinspektor Hof rat Dr. F. Wollmann, Englischer Kurs für Anfänger (für Lehrer). Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Englischer Lesekurs für Fortgeschrittene. (Moderne Autoren.) Hofrat Dr. M. Lederer, Englische Sprache, III. Kurs. (3. Halbjahr.) / Mo 17-19 He | Do 17—19 He / Mo 17—19 Bg (Do 15—17 Bg / Mo 17—19 Bg ( Frei 16—18 Bg / Mo 15-17 Bg (Do 15—17 Bg / Mo 15—17 Bg (Do 15—17 Sti / Mo 15—17 Bg (Do 15—17 Bg / Mo 15—17 He ( Do 15—17 He Di 15—17 He / Mo 15-17 Bg ( Do 15—17 Bg 11 2 * Hofrat Dr. M. Lederer, Lektüre und Besprechung moderner englischer Literatur. Mo 17-19 Bg Dozent Hans Mars, Conversational practice; newspaper reading; debätes on selected topics; lectures by English and American people. Di 18—20 Bg Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik I. (Für die Ergänzungs- i Mi 15—17 Bg Prüfungen an Mittelschulen.) ( Frei 15-17 Bg Landesschulinspektor Hofrat Dr. A. Broinmer, Mathematik. III. Kurs. Mi 15-18 Sti J. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. Univ.-Prof. Dr. R. F. Arnold, Literatur- und Kulturgeschichte im 16. und 17. Jahrhundert. Mi 15—17 Bu Landesschulinspektor Dr. 0. Benda, Die weltliterarischen Grundlagen und Zusammenhänge der deutschen Literatur. Di 18-20 He Univ.-Prof. Dr. E. Castle, Einführung in die deutsche Literaturgeschichte. Mi 15-17 He Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Überblick über die Geschichte der deutschen Literatur. Von der Klassik bis zur Gegenwart. (Vorbereitungskurs für Hauptsclnüprüfungskandidaten.) Do 15-17 He Univ.-Doz. Dr. F. Kainz, Die deutsche Dichtung der Gegenwart. Di 15—17 He Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Die Entwicklung der Nibelungensage. Mo 17—18 He Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Mittelhochdeutsche und sprachgeschicht- liche Übungen für Anfänger. Text: Nibelungenlied. Mo 18-19 He Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Gottfried Kellers Novellen und Der grüne Heinrich. Mo 19—20 He Direktor Dr. 0. Rommel, Geschichte des deutschen Dramas. Mi 17—19 He Direktor Dr. 0. Rommel, Interpretation von Goethes ,.*■ ,»<* Univ.-Dozentin Dr. Ch. Bühler, Assistentin H. Hetzer und Dozent K. Reininger, Psychologisches Praktikum. Gruppe A / Sa 9—11 Gruppe B \ Sa 11 — 13 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. Reg.-Rat Prof. K. Linke, Die sprachliche Erziehung des Kindes II. Dozent A. Legrün, Praktische Übungen im Tafelschreiben. Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe I (Männer). Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe II (Frauen). Dozent G. Moißl, Didaktik der Schulmusik. IV. Dozent G. Moißl, Musikgemeinde. .Fachinspektor Dr. M. Streicher, Übungslehre des Turnens. Frei 17—19 Frei 12-13 Do 10-12 Mo 10-12 Frei 11-12 Mo 12-13 Di 12—13 •• 4 C. Hilfsfächer. Univ.-Professor Dr. M. Adler, Grundbegriffe der Soziologie. Dozent J. Jenisch, Sprech- und Yortragskunst. Professor H. Linhart, Landwirtschaftslehre (für Mittelschüler). Do 9—10 Frei 10—1?} Do 15—17 D. Körperliche Erziehung. Dozent A. Dittrich, Turnen, Gruppe I (Männer). Mo 10—12 . Dozentin H . Sieglbauer. Turnen^ Gruppe II (Frauen). ^ D o HO—12 - Fachinspektor Prof. M. Riener, Schwimmen für Männer. Frei 1830- 1930 Dia Dozentin E. Ehrnhofer, Schwimmen für Frauen. Frei 1830—1930 Dia E. Schulpraxis. Leitung: Hofrat Dr. E. Burger. Besuche und Lehrproben an verschiedenen Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. Mi 8 — 11 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. Hofrat Dr. H. Gaßner, Latein, IV. Kurs. Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, IV. Kurs. Direktorin Dr. J. Weisel, Englisch, IV. Kurs. Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik, IV. Kurs. Mo 15—17 Do 15-17 Mo 17—19 Do 17—19 Mo 17—19 Do 17-19 Mi 15-18 II. Lehrerfortbildungskurse. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Univ.-Professor Dr. K. Bühler, Die Krise der Psychologie. Beginn anfangs Mai. 2stündig. Inskription und Zeit des Kurses wird später bekanntgegeben. Bu Hof rat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammenhänge mit der gesamten Kulturentwicklung (mit Übungen). II. Teil. Das Zeitalter der geistigen Verselbständigung (1450—1800). Do 15-17 Bu Hof rat Dr. E. Burger, Allgemeine Unterrichtswissenschaft nach modernen Gesichtspunkten (mit Übungen). II. Teil. Die psychologischen und organisatorischen Bedingungen eines erfolgreichen Unterrichtes. Frei 15—17 Bu Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitspädagogik (mit Übungen). VIII. Teil. Hodegetik und Didaktik der Schulklasse als Lebens- und Arbeitsgemeinschaft. Frei 17—19 Bu Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der pädagogischen Ideen und des Bildungswesens im 19. und 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Mi 18—19 B g 5 Ministerialrat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere Literatur über das Wesen von Erziehung und Bildung. Prof. Dr. ined. et phil. et jur. Ferd. Winkler, Individualpsychologie in der Schule. Prof. A. Zinnecker, Einzelfragen aus der Erziehungs- und Unterrichtspraxis (mit besonderer Berücksichtigung der Krisenzeiten in der Entwicklung der Jugend). II. B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. Hilfsschuldirektor Schulrat K. Gnam, Hilfsschulmethodik mit praktischen Vorführungen. Hilfsschuldirektor Schulrat K. Gnam, Hilfsschulpsychologie (Fortsetzung). Hilfsschuldirektor Schulrat K. Gnam, Schüleranalysen (seminaristisch für Fortgeschrittene). Dozent Reg.-Rat Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. Dozent K. C. Rothe, Sonderklassen für Sprachkranke (Therapie und Didaktik). Hauptschulunterrichtes. Prof. A. Zinnecker, Theorie und Praxis eines zeitgemäßen Anfangsunterrichtes. II. Reg.-Rat Prof. K. Linke, Der Rechtschreibunterricht in der Volks- und Hauptschule. Reg.-Rat Prof. K. Linke, Vom guten und richtigen Deutsch. (Verstöße gegen Sprachrichtigkeit und Sprachgebrauch, Schwankungen.) Prof. Dr. Marianne Zycha, Behandlung der Lyrik, Epik und des Dramas auf Grundlage der Wiener Klassenlesestoffe. Für Grund-, Bürger- und Hauptschulen und ähnliche Typen. Prof. Dr. Marianne Zycha, Praktische Durchführung der Konzentration auf Grundlage der Wiener Klassenlesestoffe. Für Grund-, Bürger- und Hauptschulen und ähnliche Typen. Dozentin Dr. Steffi Endres, Kunstübungen in der Gemeinschaft (Sprechchor, Bewegungschor, Volkstanz). Reg.-Rat Prof. K. Linke, Ausgewählte Kapitel aus der Geschichte (Kreuzzüge, Ritterwesen, Türkenkriege, n.-ö. Weistümer, soziale Bewegungen, Entstehung der öffentlichen Meinung u. a.). Bezirksschulinspektor Reg.-Rat E. Weyrich, Zeitgemäßer Geschichtsunterricht (Vorlesungen, Referate, Unterrichtsvorführungen, Exkursionen). Prof. Dr. L. Helmer, Seminar für Schulgeographie (mit besonderer Berücksichtigung der Lehrwanderungen). Reg.-Rat K. Falk, Methodik des mathematischen Unterrichtes in der Hauptschule. Frei 18-19 Bg- Mi 18-20 B» Di 16—17 He tädagogik. Mo 15—17 Sie Do 15—16 Sie Do 16—17 Sie Mi 17—19 Ki Mo 15—17 He i- und Di 15-16 He Di 17—18 Sti Di 18-19 Sti Frei 15—16 Bg Frei 16—17 Bg Mo 17—19 Sti Mi 18-20 Sti Do 17—19 He Do 17-19 Bg Frei 17—18 Bg 6 Schulrat J. Deisinger und Assistent F. Katolicky, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehreunterricht. Teilnehmerzahl beschränkt. Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes in der Bürgerschule. Dozent Dr. F. Strauß, Naturgeschichtliche Referate. Schulrat Richard Rothe, Bildhaftes Gestalten. Schulrat Richard Rothe, Zeichnen als Ausdruck. Schulrat Richard Rothe, Zeichnen als Ausdruck (Parallelkurs). Schulrat Richard Rothe, Ornamentales und dekoratives Darstellen. Dozent Alois Legrün, Schrift- und Schreibunterricht (Fortsetzung). Parallelkurs Dozent Alois Legrün, Praktische Übungen mit den in der Volksschule verwendeten Schriftarten und Schreibwerkzeugen. Mi 15—17 Al Mi 17—19 Al Do 19—20 Bg Do 15-19 Bg Di 15—19 Bg Frei 15—19 Bg Sa 15—19 Bg Frei 15-16 Sti Frei 16-17 Sti Frei 17-18 Sti D. Seminar für Schulwerkstätten- und Handarbeitsunterricht. Leiter: Prof. A. Zinnecker. Dozent A. Erb, Oberlehrer R. Größl, Prof. A. Zinnecker, Werkstättenunterricht (Holzarbeiten, Arbeiten an der Drehbank, Papparbeiten, Herstellung von Schmuckpapieren, Buchbinderei, Metallarbeiten, Werkzeug- und Materialienkunde). In Verbindung damit auch Dozent M. Blumann, Übungen im Entwerfen und Schmücken im Rahmen des Werkstättenunterrichtes. Die Einreihung in die einzelnen Gruppen erfolgt nach Vereinbarung. Gruppe I Mi 1730—20 Bg Gruppe II Do 15—1730ßg Gruppe III Do 1730—20 Bg Gruppe IV Frei 15—1730 Bg Gruppe V Frei 1730 20 Bg Für Lehrer und Lehrerinnen der Volks-, Bürger-, Haupt- und Mittelschulen. (Inskription nur für eine Gruppe. Sstündig.) Dozentin A. Gabor-Sluszanski, Anwendung textiler Techniken im modernen Kunstgewerbe und ihre kunsterzieherische Wirkung, Entwerfen, praktisches Arbeiten. (Inskription nur für eine Gruppe. 2stündig.) Dozentin Anna Schantroch, Jugendkunstklasse. Dozentin Anna Schantroch, Jugendkunstklasse. Dozentin Anna Schantroch, Jugendkunstklasse. Dozentin Anna Schantroch, Lehrerwerkstättenkurs. Dozentin Anna Schantroch, Kinderwerkstättenkurs klasse). Gruppe I Mo 19 - -21 Bg Gruppe II Di 16- -18 Bg Gruppe III Frei 18- -20 Bg Mo 1430- -1730 Bg Di 14«- -1745 Bg Do 1430- -1630 Bg Do 1630 - o oo i Bg (Hospitier- Frei 1430 - -1630 Bg Diese Kurse werden vom Wintersemester weitergeführt, es erfolgen daher keine Neuaufnahmen. (Inskription 2stiindig.) E. Seminar für Schulturnen. Leitung: Ministerialrat Dr. K. Gaulhofer und Fachinspektor Dr. M. Streicher. a) Allgemein zugänglich. Fachinspektor Dr. M. Streicher, Ausgewählte Kapitel aus der Übungslehre des Turnens. Zugänglich auch für Kandidaten der inform. Gymnastikprüfung. Do 15—16 Sti Fachinspektor Dr. M. Streicher, Theoretische und praktische Einführung in die formende Arbeit. Fortsetzung vom Wintersemester. Nachinskription nur ausnahmsweise auf persönliche Meldung hin. Do 16—1730 Sti Fachinspektor Prof. M. Riener, Besprechung des Prüfungsstoffes für die Hauptschulprüfung aus Turnen. Vorträge und Diskussionen. Mo 16—17 Bg b) Für Lehrer. Dozent A. Dittrich, Die volkstümlichen Übungen in der Hauptschule. (Turnsaal Burggasse, später Wasserleitungsspielplatz im IX. Bezirk.) Mo 17—19 Bg Dozent A. Kolenda, Die großen Kampfspiele und ihre Vorbereitung. Spiel- und zugleich Spielleiterkurs. (Turnsaal Burggasse, später Wasserleitungsspielplatz im IX. Bezirk.) Do 1745—1915 Fachinspektor Prof. M. Riener und Dozent K. Wießner, Praktischmethodischer Schwimmkurs (Anfänger und Vorgeschrittene). Höchstens 60 Teilnehmer. Frei 1830—1930 Dia c) Für Lehrerinnen. Dozentin H. Linsmayer, Die volkstümlichen Übungen in der Hauptschule. (Turnsaal Burggasse, später Spielplatz.) Frei 15—17 Bg Dozentin H. Linsmayer, Wanderkurs. Fortsetzung vom Wintersemester. Zeit wird durch Anschlag bekanntgegeben. Dozentin H. Sieglbauer, Spielkurs. Höchstens 50 Teilnehmer. Zugleich Spielleiterkurs für 10 Lehrerinnen. (Eigene Spielfertigkeit Voraussetzung. Persönliche Anmeldung in der 1. Stunde.) (Turnsaal Burggasse, später Spielplatz.) Di 17—19 Bg Dozentin E. Ehrnhofer, Praktisch-methodischer Schwimmkurs (Anfänger und Vorgeschrittene). Höchstens 60 Teilnehmer. Di 17 —1830 Boe Für die beiden Schwimmkurse ist außer der Inskribierung ein Regiebeitrag von S10.— zu entrichten. Vor der ersten Schwimmstunde werden im Dianabad und im Boerhavebad pro Hörer(in) 15 Badekarten (S 10-—) ausgegeben. Die Karten sind eigenhändig zu unterschreiben. Bei jedem Badebesuch ist eine Karte abzugeben. Ohne Karte kein Einlaß! F. Seminar für den Schulgesang. Leiter: Reg.-Rat Prof. Hans Enders. * Reg.-Rat Prof. Hans Enders, Musikpädagogisches Praktikum (als Vorbereitung für die Gesangsprüfung an Bürger- be- Mi 17 — 19 Bg ziehungsweise Hauptschulen). Frei 17—19 Bst Die mit einem * versehenen Vorlesungen und Übungen sind besonders für jene Kolleginnen und Kollegen bestimmt, die die Gesangsprüfung für Hauptschulen ab- legen wollen. * Reg.-Rat Dr. Gustav Donath, Harmonielehre und elementare Satz- und Formenlehre unter Berücksichtigung des Schulliedes. a) Für Anfängen F rei 17-18 Sti b) Für Fortgeschrittene. Frei 18—19 Sti Dozent Gustav Moißl, Einführung in die Schulmusik der Grundschule (mit praktischen Übungen). Mo 17—18 Bg- Dozent Gustav Moißl, Gehörbildung^- und Blattlesekurs. Mo 18-19 Bg Dozent Gustav Moißl, Sprechkurs für Lehrpersonen, Do 18—19 Bg * Dozent Gustav Moißl, Die musikalische Erziehung in der ersten Hauptschulklasse. Do 17—18 Bg Dozent Gustav Moißl, Das Lebenswerk Franz Schuberts (mit musikalischen Vorführungen). Mo 19-20 Bg * Dozent Hans Mach, Stimmbildung in der Schule an der Hand der Liederbücher. Di 18—19 Sti Dozent Dr. J. Zuth, Einführung in das Gitarrespiel. II. Für Absolventen des Wintersemesterkurses oder im gleichen Maße Vorgeschrittener (2stiindig). Mi 18-1930 Sti Dozent Dr. J. Zuth, Das Schullied zur Gitarre. Harmonisieren und Einstudieren von Liedern aus „Ringa Ringa Reia“ und „Juchheißa Juchhei!“ zur Gitarre. Mi 1930—2030 gti Akad. Prof. J. Ortner, Lehrstoff für Laute und Gitarrespiel, a) Anfänger- bezw. Vorbereitungskurs für Gitarre und Laute, (lstündig.) Frei 18-19 Bg b) Ausbildungskurs (Solo und Lied). (2sttindig.) Frei 19—2030 Bg Dozentin Anna Lechner, Kindersingschule. Demonstrationsklassen: a) 3. Schuljahr. Mi, Frei 15—16 Bg b) 4. Schuljahr. Mi, Frei 16—17 Bg * c) 1. Hauptschulklasse. Mi, Frei 17—18 Bg Der Besuch der Demonstrationsklassen kann nur Mittwoch erfolgen. Für jedes Schuljahr wäre deshalb nur eine Stunde zu inskribieren. G. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Volksschulpraxis. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plan erfolgen. Mi 15—17 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Reg.-Rat Th. Steiskal und Prof. A. Zinnecker. Die Hörer(innen) werden ersucht, zwecks Verständigung oder Absage von Hospitierungen bei dem ersten Schulbesuch eine Postkarte mit Anschrift mitzubringen. Kurshonorar wird für das 2. Semester nicht eim gehoben; es sind auch keine Einschreibungen nötig. Näheres auf dem Anschlagbrett im Stadtschulrat und VII., Burggasse 14/16, ersichtlich. H. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. Prof. Dr. Siegi'r. Bauer, Latein, II. Kurs (2. Halbjahr). Elementar- ( Mo 17—19 He unterricht und Einführung in die Lektüre. (Do 17—19 He 9 Prof. Dr. Siegfr. Bauer, Latein, YI. Kurs (6. Halbjahr). Lektüre lateinischer Autoren. Landesschulinspektor Hofrat Dr. H. Gaßner, Lektüre lateinischer Autoren. II. Kurs (2. Halbjahr). Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Latein, II. Kurs. Einführung' in die lateinische Sprache. Hofrat Dr. H. Fischl, Griechisch, IV. Kurs (4. Halbjahr). Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, IV. Kurs (4. Halbjahr). Prof. Dr. St. Hartmann, Französisch, II. Kurs (2. Halbjahr). Landesschulinspektor Hof rat Dr. F. Wollmann, Englisch IV (4. Halbjahr). Hofrat Dr. Max Lederer, Englische Sprache, II. Kurs (2. Halbjahr). Hofrat Dr. Max Lederer, Lektüre und Besprechung moderner Erscheinungen der englischen Literatur. Dozent Hans Mars, B. A. conversational practice; newspaper reading; debates on selected topics; dramatic reading; lec- tures English and American people. Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik, IV. Kurs (4. Halbjahr). Hofrat Dr. A. Brommer, Mathematik II (2. Halbjahr). Di 17-19 He / Mo 17—19 Bg \ Do 17—19 Bg / Mo 17—19 Bg 1 Frei 17—19 Bg f Mo 15-17 Bg { Do 15—17 Bg f Mo 17—19 Bg \ Do 17—19 Bg ( Mo 15—17 Bg \ Frei 15—17 Sfci | Mo 15—17 He \ Do 15—17 He ( Mo 15—17 Sti ( Do 15-17 Sti Mo 17-19 Sti Di 18-20 Bg Mi 15-18 Bg Mi 15—18 Sti J. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. Univ.-Prof. Dr. F. Arnold, Wesen und Werden der Dichtung. Landesschulinspektor Dr. 0. Benda, Lyrik der Gegenwart (für die Hauptschulprüfung). Univ.-Prof. Dr. F. Kainz, Das deutsche Drama der Gegenwart. Univ.-Prof. Dr. F. Kainz, Gesamtüberblick über die Geschichte der deutschen Literatur (zur Prüfungsvorbereitung für Hauptschulkandidaten). Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Geschichte der mittelhochdeutschen Literatur: Ausbildung der Heldensage, Volksepos. Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Mittelhochdeutsche Übungen: Lektüre des Gudrun-Liedes. Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Interpretationsübungen: Gottfried Kellers Novellen. Direktor Dr. 0. Rommel, Die Entwicklung der deutschen Literatur von 1830 ab (Fortsetzung). Direktor Dr. O. Rommel, Lektüre und Interpretation von Schulklassikern nach Verabredung (Fortsetzung). Prof. Dr. Hugo Beran, Deutsche Satzlehre. Prof. Dr. Hugo Beran, Mittelhochdeutsche Übungen. Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Deutsche Sprachlehre IV. Formenlehre (Schluß) und Bedeutungslehre. Landesschulinspektor Hof rat Dr. F. Wollmann, Mittelhochdeutsch. Das Nibelungenlied (Fortsetzung). Prof. Dr. G. Rieder, Lektor für französische Sprache an der Universität Wien: Fortbildungskurs für Lehrer und Lehrerinnen - der französischen Sprache an Hauptschulen. Di 16- -18 Bg Di 17- -19 He Di 15- -17 He Do 15- -17 He Mo 17- -18 He Mo 18- -19 He Mo 19- -20 He Mi 17- -19 He Mi 19- -20 He Do 16- -18 He Do 18- -19 He Frei 15- -16 He Frei 16- -17 He Mo 18- -19 He Mi 18- -20 He 10 Prof. Dr. E. Köhler, Psychologische und pädagogische Probleme des fremdsprachlichen Unterrichtes. Frei 17- Univ.-Prof. Dr. M. Adler, Geschichte der Sozialpolitik. Di 15- Prof. Dr. Hans Slanar, Ostalpine Landschaften (mit Übungen an der Spezialkarte und Lehrwanderungen). Mi 15- Prof. Dr. Hans Slanar, Klima und Pflanzenkleid auf der Erde. Mi 17- Prof. Dr. Hans Slanar, Landschaftstypen der Südhalbkugel. Mi 18- Prof. Dr. 0. Thomas, Sternabende auf dem äußeren Burgplatz. Mo 1930. Ab 1. April 20- Prof. Dr. 0. Thomas, Die Entwicklung unseres Sonnensystems. Mi 17- Dr. K. Lang, Menschheitserzieher in Ostasien: Lao-tse und Con- fucius. Einführung in ihre Lehren und in die chinesische Zivilisation an Hand von Quellen. Dr. K. Lang, Kulturkundliche Einführung in die verschiedenen Kulturen mit Hilfe von Kulturdokumenten aus allen Erdteilen. Dr. K. Lang, Kulturkundliche Führungen in verschiedene Wiener Museen. Einmal monatlich an Sonn- und Feiertagen vormittags. Die Zeit wird nach Vereinbarung in den Vorlesungen bestimmt und durch Anschlag verlautbart. — Ist als ein- stündige Vorlesung zu inskribieren. Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Geschichte Österreichs von 1790 bis 1848 (mit besonderer Rücksicht auf die Entwicklung Wiens). Univ.-Prof. Dr. V. Bibi, Übungen zur österreichischen Geschichte (Anleitung zu wissenschaftlichen Arbeiten). Prof. Dr. R. Endres, Europa im Zeitalter Metternichs. Prof. Dr. R. Endres, Die nationalen Revolutionen der Deutschen, Italiener und Südslaw r en. Direktor A. Kemetter, Wien (in geschichtlicher und kunst- geschichtlicher Beziehung) im Unterrichte der Volks- und Hauptschulen (mit Wanderungen durch Wien). — Praktische Vorschulung am Objekt zu Lehrausgängen. Hofrat Dr. A. Brommer, Mathematik I. (Für Haupt- und Bürgerschullehrer.) Priv.-Doz. Dr. LT Eckhart, Differential- und Integralrechnung mit Anwendungen. Prof. Dr. P. Ernst, Darstellende Geometrie I mit Konstruktionsübungen. Prof. Dr. P. Ernst, Darstellende Geometrie II mit Konstruktionsübungen (Kugel, Drehflächen, Schraubflächen, Durchdringungen, Schatten). Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik II (Analytische Geometrie, Infinitesimalrechnung, Reihen, Kombinatorik). Univ.-Prof. Dr. Fr. Kottier, Elektrizität (Fortsetzung). Univ.-Prof. Dr. Fr. Kottier, Mechanik (Fortsetzung). Reg.-Rat Prof. Dr. Brandstätter, Organische Chemie, n. Teil: Die zyklischen Verbindungen. Di 15- Di 16- Frei 17 Frei 19 Mo 17- Frei 17 \ Mi 15 j Frei 15- i Mo 15 t Do 15- Frei 17- 8 a 15- Di 15- / Mo 15- i Do 15- Di 15- Sa 15- Frei 15- -18 He -17 B» ■17 Bg -18 Bg -19 Bg -2130 -22 -18 He 16 He 17 He -19 He -20 He -19 He -19 He -16 Bg -16 Bg -17 He -17 He -19 He ■18 Bg 18 Bg -17 Bg -17 Bg 18 He -18 He -17 Ra 11 Prof. Dr. S. Wiechowski, Chemie als Grundlage für die Physik und alle übrigen Naturwissenschaften mit besonderer Berücksichtigung der Lehramtsprüfung für Haupt- und Mittelschulen. Besuch von Betrieben der chemisch-technischen Industrie. Prof. A. Cerny, Süßwasserbiologie mit besonderer Berücksichtigung der wirbellosen Tiere. Mikroskopische Übungen und Mikroprojektionen. Im Zusammenhänge mit den Vorlesungen und Übungen finden Exkursionen an verschiedene Gewässertypen und an die Hydrobiologische Donaustation statt. Dr.-Ing. K. Hagen,, Bäume und Sträucher unserer Wälder. Reg.-Rat Prof. Dr. G. Schlesinger, Biologie der Wirbeltiere. I. Fische und Amphibien. Dr. Ferdinand Strauß, Geologie der Alpen. Dr. Ferdinand Strauß, Biologie der Pflanzen und Bestimmungsübungen. Dr. Ferdinand Strauß, Arbeiten Vorgeschrittener. Dozent Ewald Schild, Das Mikroskop im Unterrichte: Für Anfänger (mit praktischen Übungen). Für Fortgeschrittene (mit praktischen Übungen). Univ.-Prof. Dr. F. Vierhapper, Die Moos-, Farn- und Blütenpflanzen. Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Gesteinslehre II (Mineralsystematik und Petrographie). Fachinspektor Prof. O. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers. Das Tier (Gestalt). Fachinspektor Prof. O. Rainer, Naturstudium. Fachinspektor Prof. 0 . Rainer, Musikalische Graphik. Einführung, Übungen und Auswertung für das eigene Gestalten und für den Unterricht. Musikalische Fachbildung nicht notwendig. Univ.-Prof. Dr. J. Strzygowski, Die großen Persönlichkeiten der bildenden Kunst in der Schule. Arch. Dr. Otto Hurm, Ornamentale Schrift und ihre kunsterzieherische Wirkung. Mit Übungen (Methode Larisch). Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Esperanto für Fortgeschrittene. Dozent Franz Zolger, Deutsche Einheitskurzschrift: Verkehrsschrift (Fortsetzung). Redeschrift (Fortsetzung). Mi 15—17 He Do 15 — 17 Bg Di 15— 17 Bg Frei 17- ■19 He Mo 17- -19 Bg Do 17- -19 Bg Sa 15- -19 Bg Mo 15— -17 Schu Frei 15- 17 Sehu Di 15- -17 He Di 17- -19 He Mi 15- -19 Stu Frei 16- -18 Stu Frei 18- -20 Stu Mo 18- -20 Hö Mo 17- -19 He Mi 17- -19 He Frei 15- -16 He Frei 16- -17 He Dozent Alois Gaisch, Photographischer Lehrkurs für Anfänger mit besonderer Betonung des Unterrichtslichtbildes (im Arbeitsraum der Lichtbildstelle, V., Margaretenstraße Nr. 108, Knaben-Volksschule). 14tägig eine Halbtagsexkursion für die Aufnahmearbeit im Freien (wird jeweils vereinbart). — Teilnehmerzahl beschränkt (höchstens 20). Mi 1830—2Q30 Ma Es ist Bedingung, daß die Kursteilnehmer über einen verläßlichen Apparat verfügen, von dessen Optik die Öffnungsverhältnisse bekannt sind. 12 K. Werkbundgedanke und Schule. Vortragsreihe von Mitgliedern des Österreichischen Werkbundes. Jeden Dienstag 18 bis 20 Uhr. Hörsaal I, VII., Burggasse 16. Architekt Oswald Haerdtl. 13., 20. und 27. März: Die Wohnkultur der Vergangenheit und Zukunft. Prof. Robert Obsieger, Direktor der Werkstättenschule der Wienerberger Tonwarenfabrik. 17., 24. April und 8., 15. Mai: Erzeugung und künstlerische Ausgestaltung der Plastik. Maler Laszlo Gabor, künstlerischer Leiter der Verkaufs Organisation des Ö. W. B. 22. Mai, 5., 12. und 19. Juni: Die angewandte und freie Kunst der Gegenwart und ihre Auswirkung auf Straße, Heim und Schule. Otto Lagus, geschäftsführendes Mitglied des Ö. W. B. 26. Juni: Der urteilsfähige Käufer als Erzieher des Händlers. L. Kurs für Kleinkindererziehung. Prof. Dr. Elsa Köhler, Die Methode M.Montessoris und die neueste Kindesforschung (Fortsetzung des Jahreskurses: Fröbel und Montessori). Mo 17-18 He Prof. Dr. Elsa Köhler, Seminar für Kindergärtnerinnen. (Psychologische Übungen, Thenfa: Spiel und Arbeit.) Mo 18-20 He Dozent A. Tesarek, Seminar für die Praxis der Kindergartenarbeit. Do 18-20 He M. Vorträge und Führungen in den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums. 1928: 17. März: Leiter: Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner. Oberbibliothekar Dr. Erich Strohmer, Die Geschichte der Sammlungen. Versammlungsort: Vestibül des Corps-de-logis-Traktes der Neuen Burg neben dem äußeren Burgtor. 24. März: Direktor Dr. August Oktavian Loehr, Die Entwicklung des Geldwesens. 31. März: Univ.-Doz. Kustos Dr. Ludwig Baldaß, Albreclit Dürer und seine Schüler. 14. April: Hofrat Dr. Arpad Weixelgärtner, Die beiden Schatzkammern. Versammlungsort: Schweizerhof in der Burg, Säulenstiege. 21. April: Kustos Dr. Fritz Eichler, Antike Bronzen. 28. April: Dr. Johannes Wilde, Venezianische Malerei des 16. Jahrhunderts. 13 5. Mai: Kustos Dr. Fritz Dworschak, Die deutsche Renaissance-Medaille. 12. Mai: Direktor Hofrat Dr. Julius Banko, Das Heroon von Trysa (Gjölbaschi). 19. Mai: Direktor Dr. August Groß, Die Wagenburg in Schönbrunn. Versammlungsort: Schönbrunner Schloßplatz, neben dem Hietzinger Durchgang. 9. Juni: Prof. Dr. Karl Pink, Die Kunst in der antiken Münze. 16. Juni: Dr. Ernst Kris, Renaissanceplastik. 23. Juni: Kustos Dr. Ernst Buschbeck, Niederländische Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts. Zeit: Samstag 14 30 Uhr. Versammlungsort (wenn nicht anders angegeben): Kleines Vestibül des Kunsthistorischen Museums, I., Burgring Nr. 5. N. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1928 (Sommersemester). Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An diesen Kursen sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden, falls nichts Besonderes bemerkt, im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, II. Stock, statt; es werden sämtliche an einem Samstag abgehalten, beginnen um 16.30 Uhr nachmittags und dauern zumeist 1 bis D/a Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der Freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der amtlichen Legitimationskarte des Stadtschulrates gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 20 Groschen für den Abend gestattet. Die Karten hiezu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag gehalten wird. Vortragsort. Falls nichts Besonderes bemerkt ist, finden die Vorträge im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, Wien, IV., Gußhausstraße 25, n. Stock, statt. Vortragszeit. Die 1 bis l 1 /* Stunden dauernden Vorträge beginnen Samstag, lß^Uhr. (lstündiges Kolleg.) Vortragsfolge. Geodäsie. 3. März: 0. ö. Prof. Dr.-Ing. Th. Dokulil, Ortsbestimmung. 10. März: 0. ö. Prof. Dr.-Ing. Th. Dokulil Barometrische Höhenmessung. Kurs über Elektrotechnik. 17. März: Baukommissär und Betriebsleiter des Elektrotechnischen Instituts Ing. L. Fink, Grundlagen der Elektrotechnik. 24. März: Assistent Ing. J. Schwarzmann, Elektrische Maschinen, Energieerzeugung und -Verteilung. 14 31. März: 14. April: 21. April: 28. April: 5. Mai: 12. Mai: 19. Mai: 26. Mai: 0. ö. Prof. Dr. H. Paweck, Elektrische Akkumulatoren. Baukommissär Ing. L. Fink, Elektrizität im Hause. Baukommissär Ing. L. Fink, Lichttechnik. 1 Assistent Ing. F. Niedermayer, Überblick über die Entwicklung j der Radiotechnik. Assistent Ing. E. Wolf, Kurzwellentechnik. Assistent Ing. E. Wolf, Elektrische Bildsendung. Schlußvortrag: 0. ö. Prof. Dr.-Arcli. K. Holey, Österreichische Ausgrabungen in Ägypten. 15 Pädagogische» Institut der Stadl Wien VII., Burggasse Nr. 14-16 -- Telephon Nr. B-35-2-67 Vorlesung»- Verzeidini» für die Ichrciiori bi ldungskurse im Winter-Halbjahr 1929/30 / Beginn der Vorlesungen: 14. OKlober 1929 Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Winter-Halbjahr 1929130 finden vom 4. bis 12. Oktober 1929 täglich von 15 bis 18 Uhr in Wien, VII., Burggasse 14/16, statt. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen täglich in der Zeit von 9 bis 12 Uhr stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde 40 g; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von 60 g zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Laboratorium sind mit 50 g festgesetzt. Ausländer haben die fünfzehnfachen Beiträge zu entrichten. ln der Pädagogischen Zentralbücherei, XVII., Hernalser Hauptstraße 72/74 (Elterleinplatz), Straßenbahnlinie 43, V, H, H 2 und Stadtbahn-Gürtellinie (Station Alserstraße), können an allen Wochentagen von 12 bis 18 30 Uhr (an Samstagen von 12 bis 17 S0 Uhr) gegen Vorweisung des Vorlesungsbuches Bücher entlehnt werden. Zur selben Zeit ist auch das Lesezimmer geöffnet. An schulfreien Wochentagen ist die Bücherei von 8 bis 14 30 , an Samstagen von 8 bis 13 30 geöffnet. Die Direktion des Pädagogischen Instituts befindet sich VII., Burggasse 14/16. Sprechstunden des Direktors: Montag und Freitag von 17 bis 18 Uhr gegen vorherige Anmeldung im Sekretariat. Das Sekretariat ist täglich von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr (VII., Burggasse 14/16) geöffnet. Sprechstunden des Sekretärs täglich von 10 w bis ll 30 Uhr. Die Direktion des Pädagogischen Instituts PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN VORLESUNGS-VERZEICHNIS FÜR DAS WINTER-HALBJAHR 1929/30. T Lehrerfortbildungskurse. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. TJniv.-Professor Dr. K. Bühler, Psychologische Typenlehre. Di 17—19 Bu Hofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammenhänge mit der gesamten Kulturentwicklung (mit Übungen), V. Teil: Die pädagogischen Strömungen der Gegenwart. Do 15—17 Bu Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Unterrichtswissenschaft nach modernen Gesichtspunkten (mit Übungen), I. Teil: Der Bildungsinhalt. Hof rat Dr. E. Burger, Arbeitspädagogik (mit Übungen), XI. Teil: Die modernen psychologischen Systeme in ihren Beziehungen zur Arbeitspädagogik. Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der pädagogischen Ideen und des Bildungswesens im 18. und 19. Jahrhundert. Ministerialrat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Die neueste Literatur über das Bildungswesen und über Erziehungs- und Schulversuche in den einzelnen Kulturstaaten der Welt. Hofrat Dr. K. Furtmüller, Aktuelle Fragen der Mittelschulpädagogik. Professor Dr. Alfred Koerbel, Die psychologischen Grundlagen der „Schülerbeschreibung“. Professor Dr. mecl. et phil. et jur. Ferd. Winkler, Individualpsychologie und Biopsychologie in der Pädagogik. Reg.-Rat Professor A. Zinnecker, Einzelfragen aus der Erziehungs- und Unterrichtspraxis I. B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. Dozent Ferdinand Birnbaum, Schwererziehbare Schulkinder. Univ.-Prof. Dr. E. Fröschels, Sprach- und Stimmheilkunde. Klinik für Sprachstörungen, IX., Allgemeines Krankenhaus, 9. Hof. Schulrat K. Gnam, Hilfsschulpraktische Vorführungen mit anschließenden methodischen Besprechungen. Schulrat K. Gnam, Hilfsschulseminar: Besprechung von Einzelfragen aus der Theorie und Praxis des Hilfsschulwesens. Frei 15—17 Bu Frei 17-19 Bu Do 17 3 0—19 Bg Frei 18-19 % Do 17—18 Bg Mi 17—19 He Mi 18-20 Bu Di 16-17 He ädagogik. Frei 15-17 He Sa 16—17 Mo 15—17 Sie Do 15—16 Sie 3 l* Schulrat K. Gnam, Kinderanalysen. Do 16—17 Sie Dozent K. C. Rothe, Das Stottern und seine heilpädagogische Behandlung. Mo 16-18 He Reg.-Rat Univ.-Prof. Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. Mi 17—19 Ki C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks - und Hauptschulunterrichtes. Reg.-Rat Professor A. Zinnecker, Theorie und Praxis eines zeitgemäßen Anfangsunterrichtes I. Di 15-16 He Reg.-Rat Professor K. Linke, Fragen des Deutschunterrichtes in der Hauptschule (Aussprache, Einzelthemen nach Vereinbarung). Mo 17-18 Bg Reg.-Rat Professor K. Linke, Gesamtunterricht und Sprachunterricht in der Volksschule (mit Beispielen). Do 17-19 Sti Reg.-Rat Professor K. Linke, Die Entwicklung des kindlichen Stils durch den freien Aufsatz und die Lektüre (mit Beispielen). Frei 17-18 Sti Reg.-Rat Professor K. Linke, Die Erziehung von Sprachgewandtheit durch den Sprachunterricht (mit Beispielen). Frei 18-19 Sti Dozentin Dr. St. Endres, Volkstanz und Bewegungschor. (Praktische Übungen im Turnsaal.) Mo 17—18 Bg Professor J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. Di 16—18 He Univ.-Lektorin Maria Lempruch, Sprech- und Atemtechnik auf streng physiologischer Grundlage — Vortragskunst. Mi 15—17 He Reg.-Rat Professor K. Linke, Verfassungsgeschichte Österreichs mit besonderer Berücksichtigung der österreichischen Bundesverfassung (ein Beitrag zur Staatsbürgerkunde). Mo 18-19 Bg Professor Dr. M. Zycha, Frau, Masse, Geschichte. — Beiträge zum Geschichtsunterricht in Haupt- und Mittelschulen. Mi 17—19 Sti Professor Dr. L. Helmer, Niederösterreich. (Für die 4. und 5. Schulstufe und als Vorbereitung auf die Hauptschulprüfung.) Do 16—17 B g Professor Dr. L. Helmer, Seminar für Schulgeographie (mit besonderer Berücksichtigung der Lehrwanderungen). Do 17—19 Bg Professor Dr. L. Helmer in Verbindung mit Professor Alice Schulte, Geographische, geschichtliche und kunstgeschichtliche Lehrwanderungen nach Petronell, Wiener-Neustadt, Krems, Eggenburg.. (Zeit nach Übereinkommen.) Professor Dr. L. Helmer, gemeinsam mit Dr. Josef Albrecht, Geographisch-geologische Wanderungen in die Umgebung von Wien. Die Zeit wird fallweise bekanntgegeben. Dozentin Maria Lang, Die Kulturkunde im Unterricht der Grund- und Hauptschule. Behandelt werden alle Unterrichtsgegenstände, besonders Heimat- und Lebenskunde, Erdkunde, Geschichte, Naturkunde. Zeit der Lehrproben nach Vereinbarung. Mit Lehrproben. Di 15—16 He Direktor Dr. 0. Neurath, Methodik der Bildstatistik. Di 17—18 Bg Reg.-Rat K. Falk, Methodische Fragen des Rechenunterrichtes in der Volksschule. Mo 16—17 Bg 4 **’'-•&* — ~ ~~ -- - an Hauptschulen. Mi 16—18 Bg Reg.-Rat K. Falk, Die Naturkunde im Gesamtunterricht. Mo 17—18 Bg Dozent G. Feigerl, Psychologische und methodische Probleme des elementaren Rechenunterrichtes. Di 17—18 Bg Dozent G. Feigerl, Seminar für elementaren Rechenunterricht. Neuere Literatur über Psychologie, Methodik und Technik des elementaren Rechenunterrichtes. Di 18-19 Bg Schulrat J. Deisinger, Ass. Dozent F. Katolicky, Praktische Übungen im Gebrauch, in der Instandhaltung und Anfertigung der Geräte für den Naturlehre unterricht. Mi 15—17 Al Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes. Mi 17-19 Al Dozent Franz Koschabek, Spezielle Methode des Arbeitsunterrichtes in Naturlehre. Do 17-19 He Direktor Dr. F. Strauß, Methodisches aus dem Naturgeschichtsunterricht. Mo 19-20 Bg Schulrat R. Rothe, Zeichnen als Ausdruck. Di 15—19 Bg Schulrat R. Rothe, Bildhaftes Gestalten. Do 15—19 Bg Schulrat R. Rothe, Schöpferisches Darstellen. Frei 15—19 Bg Schulrat R. Rothe, Ornamentales und dekoratives Darstellen. Sa 15-19 Bg Dozent Hans Günther, Methodik des Freihandzeichnens an Hauptschulen. Mo 15-17 He Dozent A. Legrün, Schrift- und Schreibunterricht. Frei 15—16 Sti Dozent A. Legrün, Praktische Übungen mit den in der Volksschule verwendeten Schriftarten und Schreibwerkzeugen. Frei 16—17 Sti Dozent A. Legrün, Theorie und Praxis der Handschriftendeutungskunde (mit besonderer Berücksichtigung der Schülerschrift). II. Fortsetzung. Frei 17—18 Sti Dozent Dr. K. Hareiter, Systematische Kunstbetrachtung als Grundlage der Bildbetrachtung und Geschmacksbildung auf allen Schulstufen. Mo 18-20 Bg Dozentin Professor Alice Schulte, Geschichtlich-kunstgeschichtliche Lehrwanderungen im Wechsel mit methodischen Anleitungen und Übungen für den Unterricht an Haupt- und Mittelschulen. Di 15—17 Bg Abwechselnd je eine Wanderung und je eine Vorlesung im Institut. (Vorbereitung und Verarbeitung mit Lichtbildern und modernen Behelfen.) Voraussichtliches Programm für die Lehrwanderungen: 1. 15. Oktober: Einleitungsvortrag im Institut. 2. 22. Oktober: Rathausmuseum. I. Klasse: Rückläufiger Geschichtsunterricht. 3. 5. November: Aspern-Eßlingen. IV. Klasse: Das Schlachtfeld 1809. 4. 15. November: Tagesausflug Mödling. I. Klasse: Prähistorische Funde und Fundorte am Kalenderberg. 5. 26. November: Kunsthistorisches Museum. II. Klasse: Griechische Keramik. 10. Dezember: Stephanskirche. III. Klasse: Der bauliche Ausdruck der Kultur des 13., 14. und 15. Jahrhunderts. 14. Jänner: Naturhistorisches Museum. I. Klasse: Prähistorische Sammlung. 28. Jänner: Völkerkunde-Museum. II. Klasse: Die Religionen Asiens. 6 . 5 9. Im Februar: Rathausmuseum und Löwelbastei. III. Klasse: Türkenzeit — Türkenbelagerungen. Februar: Sandleiten — die Aufgaben eines modernen Gemeinwesens. IV. Klasse: Bürgerkunde. Treffpunkt für die Wanderungen an Ort und Stelle, meist Dienstag, 15 Uhr. Näheres wird in der vorhergehenden Vorlesung und am schwarzen Brett bekanntgegeben. Außerdem finden auf Wunsch Besuche der jeweils bedeutendsten Ausstellungen im Künstlerhaus, in der Sezession usw. statt. Dr. Josef Albrecht, Niederösterreich im Laufe der geologischen Geschichte. Mit besonderer Berücksichtigung des Fossilinhaltes und seiner Beziehung zur rezenten Tierwelt. Di 16—17 Bg Lichtbilder und Exkursionen. D. Seminar für Sch ul Werkstätten- und Handarbeitsunterricht. Leiter: Reg.-Rat Prof. A. Zinnecker. Dozent A. Erb, Oberlehrer R. Größl, Prof. A Zinnecker, Werkstättenunterricht (Herstellung von Schmuckpapieren, Papparbeiten, Bucheinbänden, Holzarbeiten und Metallarbeiten. WTrkzeug- und Werkstoffkunde). Gruppe I Mi 15 —1730 Bg Gruppe II Mi 1730—20 Bg Gruppe III Do 1730—20 Bg Gruppe IV Frei 15 —1730 Bg Gruppe V Frei 1730—20 Bg Die Hörer(innen) wollen sich am ersten Mittwoch zur Gruppeneinteilung in der Schulwerkstätte einfinden. Die Einreihung in die einzelnen Gruppen erfolgt nach Vereinbarung. Inskription nur für eine Gruppe, 3stündig. Dozent Architekt M. Blumann, Entwurf zeichnen für die Techniken des Werkstättenunterrichtes und einführende Modellier- übungen. (Auch im Rahmen der Werkstattübungen.) Do Dozentin E. Gabor-Sluszanski, Anwendung textiler Techniken im modernen Kunstgewerbe und ihre kunsterzieherische f Mo Wirkung. Entwerfen, praktisches Arbeiten. (Di Dozentin E. Gabor-Sluszanski und M. Burger, Frauenkleidung und Wäsche. Entwurf und praktische Ausführung. Einführung in die ver- / schiedenen Handarbeitstechniken mit besonderer Berück- I sichtigung des methodischen Aufbaues für den Gesamtunter- < rieht. (Kurs für Volksschul-, Hauptschul- (IV. Fachgruppe) r und Handarbeitslehrerinnen.) ' 15—17 Sti 19-21 Bg 17-19 Bg 17-20 Bg 17-20 Bg Dozentin A. Schantroch, Jugendkunstklasse, II. Kurs. Dozentin A. Schantroch, Jugendkunstklasse, II. Kurs. Dozentin A. Schantroch, Jugendkunstklasse, I. Kurs. Mo 1430—1730Bg Di 1430—1730 Bg Do 1430—l630Bg Dozentin A. Schantroch, Werkstättenklasse I, Arbeitsgemeinschaft (Neuaufnahmen gesperrt). Do 1630—1830ßg Dozentin A. Schantroch, Werkstättenklasse II, Arbeitsgemeinschaft (Neuaufnahmen gesperrt). Frei 1430—J830ßg Professor R. Obsieger, Werkstättenkurs für Keramik und / M i7_9f) W' Plastik. (Plastisches Gestalten, Formen, Drehen auf der < t.. 0 1 n on Töpferscheibe, Glasieren.) * Dl 17 ~ 20 Wie Dozent Franz Bibiza, Herstellung und Vervielfältigung von geographischen Reliefs nach verschiedenen Techniken. Frei 15—19 Schwe v 6 E. Seminar für Schulturnen. a) Für Lehrer. Dozent A. Dittrich, Turnen für Lehrer mit besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse des Turnens an der Grundschule. Mo 17—19 Bg Dozent Eugen Kolenda, Stundenbilder mit besonderer Betonung der formenden Arbeit. Do l? 30 —19 30 Bg Erarbeiten des Jahresplanes einer Hauptschulklasse. Fachinspektor Professor Matth. Riener, Übungslehre des Turnens, an praktischen Beispielen erläutert (zur Vorbereitung für die Hauptschulprüfung). Mi 18—20 Bg Fachinspektor Professor Matth. Ripner, Schwimmen für Lehrer (bis 40 Teilnehmer). Frei 183°—1930 Dia In der ersten Kursstunde Ausfolgung der Eintrittskarten gegen Erlag von 10 S. v 9 b) Für Lehrerinnen. Dozentin E. Ehrnhofer, Schwimmen für Lehrerinnen. Di In der ersten Kursstunde sind 10 S für die Badbenützung zu erlegen. Dozentin H. Linsmayer, Turnen für Anfängerinnen. {Frei Dozentin H. Linsmayer, Turnen für Vorgeschrittene. Frei 16—1730 Boe 18—19 Bg 18—19 Bg 16—18 Bg Dozentin H. Sieglbauer, Turnklassen der Volks- und Hauptschule. (Zeigen von Kinderklassen, Besprechungen usw.) Di 15—1630 Bg Dozentin H. Sieglbauer, Spiele im Saal. Di 16 30 —18 Bg Professor Dr. W. Jaffe, Einführung in den Skilauf: Geschichte f und Theorie des Skilaufs, körperliche Vorbereitung (Zweck- I Di 19— 2030 gymnastik) des Skiläufers, Hygiene, Winteralpinismus, Aus-] Freil9—2030 rüstung. I Dieser Kurs dient der theoretischen Vorbereitung der Teilnehmer an nachfolgenden Skikursen. Beginn am 15. Oktober. Dauer: 5 Doppelstunden. Professor Dr. W. Jaffe, Skikurs für Lehrer(innen), Arlbergschule in Gruppen vom 25. Dezember bis 2. Jänner im Heim des N.-ö. Landes-Jugendamtes Josefsberg bei Mariazell. Höchstzahl 60. Professor Dr. W. Jaffe, Skikurs für Hochschüler und Absolventen: des Instituts. Ebenda. 3. bis 12. Jänner 1930. Verpflegsbeitrag für Lehrer 42 S, für Hochschüler 35 S. Hievon sind 10 S bei der Einschreibung, der Rest bis 5. Dezember für das Landes-Jugendamt im Sekretariat des Päd. Inst, zu erlegen. Professor Dr. W. Jaffe, Tourenkurs (4—5 Tage) für vorgeschrittene Lehrer und Hochschüler in den Schulhalbjahrferien. Voraussichtlich in der Hochschwabgruppe. Dozent Rud. Kutzer und Doz. G. Kandier, Eislaufkurs für Lehrer(innen). Ort: Kunsteisbahn Engelmann, XVII., Jörger- straße 24 (Stadtbahnstation Alserstraße). Jeden Dienstag und Donnerstag von 14—16 Uhr. Erster Kurstag: 14. November (Ausgabe der unentgeltlichen Eintrittskarten). 7 F. Seminar für den Schulgesang. Leiter: Reg.-Rat Professor H. Enders. Vorbereitungskurse für die Gesangslehrerprüfung für Hauptschulen*. Reg.-Rat Professor H. Enders, Allgemein-theoretische Grundlagen für den Gesangsunterricht an Hauptschulen. 1. Die Gesangspädagogik in historischer Entwicklung bis zur Gegenwart mit Berücksichtigung der Schulgesangsmethodik. Dozent G. Moißl, Musikpädagogisches Praktikum. Reg.-Rat Dr. G. Donath, Harmonielehre mit praktischen Übungen im Satze des Volks- und Schulliedes (für Anfänger). Reg.-Rat Dr. G. Donath, Harmonielehre mit praktischen Übungen im Satze des Volks- und Schulliedes (für Fortgeschrittene). Stimmbildner Z. Kestranek, Praktische Stimmbildung. Dozentin Anna Lechner, Kindersingschule **: Unterstufe der Volksschule (Elementarklasse). Mittelstufe der Volksschule (3. Schuljahr). Oberstufe der Volksschule (1. Hauptschulklasse). Dozentin Anna Lechner, Methodik des Gesangsunterrichtes. Dozent Oskar Martold, Singen und Sprechen. Die gesangs- und sprachtechnischen Erfordernisse auf psychophysischer Grundlage, geübt nach einem vereinfachten praktikablen System. Dozent G. Moißl, Einführung in den praktischen Gebrauch des österreichischen Liederbuches: Ringa Ringa Reia (1. und 2. Klasse der Volksschule). Juchheißa Juchhei! (3. und 4. Klasse der Volksschule). Mit Herz und Mund (1. und 2. Klasse der Hauptschule). Dozent G. Moißl, Gehörbildung in Verbindung mit Improvisationsübungen. Professor J. Bartosch, Methodik und Literatur des Violin- unterrichtes auf der Unter- und Mittelstufe; praktisches Violin- spiel im Ausmaße des bei der Prüfung für den Unterricht an Hauptschulen geforderten Stoffes. Professor J. Bartosch, Fortbildungskurs; Einführung in die Violinliteratur der höheren Mittelstufe (technische Studien, Etüden, Konzerte usw). Akad. Professor J. Ortner, Lehrstoff für Laute und Gitarrespiel: a) Anfänger- bezw. Vorbereitungskurs £ für Gitarre und Laute (lstündig). b) Ausbildungskurs (Solo und Lied), (lstündig.) Dozent Dr. J. Zuth, Proseminar: Einführung in das Gitarrespiel I. (Für Anfänger.) Dozent Dr. J. Zuth, Seminarübung: Fortbildungskurs für Gitarrespiel unter möglichster Berücksichtigung der individuellen Eignung. Für Absolventen der Einführungskurse oder im gleichen Maße Vorgebildete. ** Die Hospitierungen in der Kindersingschule sind nur Mittwoch möglich und beginnen am 23. Oktober. Mi 17—18 30 Sti Di 15—17 Bg Frei 17—18 Bg Frei 18—19 Bg Mi 18 30 —19 30 Sti Mi 15-16 Bg [ Mo 15-16 Bg ' Mi 16—17 Bg Frei 16-17 Bg Mi 17—18 Bg Frei 17—18 Bg Frei 15-16 Bg Mi 18-19 Bg Mo 17—18 Bg Mo 18-19 Bg Do 17—18 Bg Do 18—19 Bg Do 15-17 Sti Do 17-18 Sti Frei 18—19 Bg Frei 19—20 Bg Mi 18—19 Sti Mi 19—20 Sti den erfolgreichen 8 G. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Volks- und Hauptschulpraxis. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plan erfolgen. Do 15—17 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Regierungs-Rat Th. Steiskal und dem Regierungs-Rat Professor A. Zinnecker. Die Hörer(innen) werden ersucht, zwecks Verständigung oder Absage von Hospitierungen bei dem ersten Schulbesuch ein großes Kuvert mit Anschrift und Marke mitzubringen. Näheres auf dem Anschlagbrett im Stadtschulrat und im Päd. Institut, VII., Burggasse 14/16, ersichtlich. H. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen und für die Hauptschulprüfung. V. Fachgruppe. Professor Dr. S. Bauer, Lateinischer Elementarunterricht. I. Kurs (1. Halbjahr). Professor Dr. S. Bauer, Lektüre lateinischer Autoren. (Für Fortgeschrittene und für Hauptschulprüfung, V. Fachgruppe.) V. Kurs (5. Halbjahr). Landesschulinspektor Hofrat Dr. H. Gaßner, Lateinkurs. (Für Fortgeschrittene.) III. Kurs. Professor Dr. M. Lambertz, Lateinische Sprache. (Für Fortgeschrittene.) Hofrat Dr. H. Fischl, Griechisch, I. Kurs. (Für Anfänger.) Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französische Sprache, III. Kurs (3. Halbjahr). Professor St. Hartmann, Französisch, I. Kurs. Professor Dr. 0. Maar, Das moderne Frankreich. Einführung in seine Kultur, Literatur, Kunst und Wirtschaft. (H.-Pr. V. Fg.)* Univ.-Lektor Professor Dr. G. Rieder, Der französische Elementarunterricht (mit besonderer Berücksichtigung der Phonetik). (H.-Pr. V. Fg.)* Landesschulinspektor Hofrat Dr. 0 . Benda, Englisch, I. Kurs. (Für Anfänger.) Direktorin J. Weissei, Englisch, III. Kurs (3. Semester). Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Englischer Kurs (3. Halbjahr). Landesschulinspektor Hof rat Dr. F. Wollmann, Englischer Kurs für Fortgeschrittene (Lesekurs). (H.-Pr. V. Fg.)* Hofrat Dr. M. Lederer, Lektüre und Besprechung moderner englischer Autoren. Konversation. (Für Fortgeschrittene und H.-Pr. V. Fg.)* Dozent H. Mars, Conversational practice; newspaper reading; debates on seleeted topics; dramatic reading; lectures by English and American people. (H.-Pr. V.Fg.)* * H.-Pr. V.Fg. dient als Vorbereitung für die Hauptschulprüfung, V. Fachgruppe. / Mo 17—19 He \ Do 17-19 He Di 17-19 He / Mo 17—19 He \ Do 17—19 He (Mo 17-19 Bg 1 Frei 15-17 Bg / Mo 15—17 Bg \ Do 15—17 Bg / Mo 15—17 Bg \ Do 15—17 Bg ( Mo 15-17 Bg \ Do 15—17 Sti Mi 16—18 He Mi 18-20 He J Mo 17—19 Bg \ Do 18-20 Bg / Mo 15-17 Bg \ Do 15—17 Bg j Mo 15-17 He ) Do 15—17 He Mi 15-17 He / Mo 17-19 He | Do 17—19 He Di 18-20 Bg 9 Landesschulinspektor Hofrat Dr. A. Brommer, Mathematik. I. Kurs (1. Halbjahr). Mi 15-18 He Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik. III. Kurs (3. Halbjahr). Mi 15—18 Bg J. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. Landesschulinspektor Hofrat Dr. 0. Benda, Geschichte der deutschen Literatur und Kunst auf soziologischer Grundlage. Mi 17—19 He Univ.-Dozent Dr. F. Kainz, Der deutsche Roman der Gegenwart. (Vom Naturalismus bis zum Expressionismus und zur neuen Sachlichkeit.) Di 15-17 He Univ.-Dozent Dr. F. Kainz, Grundriß der deutschen Literaturgeschichte I. Yon den Anfängen bis zur Klassik. Vorbereitungskurs für Hauptschulprüfungskandidaten. Do 15—17 He Reg.-Rat Direktor Dr. R. Latzke, Mittelhochdeutsche Übungen. I. Laut- und Formenlehre. Mo 17—18 He Reg.-Rat Direktor Dr. R. Latzke, Mittelhochdeutsche Übungen. II. Lektüre (Höfisches Epos). Mo 18-19 He Reg.-Rat Direktor Dr. R. Latzke, Die Nibelungendichtung im 19. Jahrhundert (besonders Hebbel und R. Wagner). Mo 19-20 He Direktor Professor Dr. H. Beran, Mittelhochdeutsche Grammatik und Übungen für Anfänger. Do 17—19 He Direktor Professor Dr. H. Beran, Neuhochdeutsche Syntax auf sprachpsychologischer Grundlage. Mo 17—19 He Dozentin Dr. Alice Sperber, Grundprobleme der Volksmärchen- und Sagenforschung. Di 19-20 He Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Deutsche Sprachlehre (Formenlehre II). Frei 15—16 He Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Mittelhochdeutsch (Nibelungenlied). Frei 16-17 He Univ.-Professor Dr. M. Adler, Wirtschafts- und Kulturgeschichte der römischen Kaiserzeit und des Urchristentums. Di 16-18 B g (Beginn der Vorlesung am 5. November.) Professor Dr. Fr. Neumann, Die staatlichen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse Europas. Frei 15-17 He Professor Dr. H. Slanar, Abriß der allgemeinen Oberflächenformenkunde. (Mit Kartenübungen und Lehrwanderungen.) Mi 15—17 Bg Professor Dr. H. Slanar, Länderkunde der Mittelmeerländer. Mi 17-18 Bg Professor Dr. H. Slanar, Länderkunde des Gebietes von Wien. Mi 18-19 Bg Professor K. Weiß, Meteorologie. Di 18—20 Bg Professor Dr. 0. Thomas, Relativitätstheorie. Elementare Einführung in Bildern und Vergleichen. Mi 16—17 He Professor Dr. 0. Thomas, Sternabende auf dem äußeren Burgplatz. Mo 20-22 Dr. K. Lang, Kulturkunde. Entwicklungsgang der materiellen Kulturgüter: Werkzeuge und Geräte für Haus und Feld. Waffen. Verkehrs- und Transportmittel. Bauwerke. Di 16—17 He Dr. K. Lang, Der Mensch und die Tiere. Ihr Lebensraum. Die Jagd. Zähmung der Haustiere. Das Tier in Religion und Kunst. Di 17-18 He 10 r Dr. K. Lang, Volks- und völkerkundliche Führungen in Wiener Museen. Einmal monatlich an Sonn- oder Feiertagen vormittags. Zeit und Ort werden nach Vereinbarung in den Vorlesungen bestimmt und verlautbart durch Anschlag. — Ist als einstündige Vorlesung zu inskribieren. Univ.-Professor Dr. V. Bibi, Geschichte Österreichs (1848 bis 1918). Professor Dr. R. Endres, Geschichte Europas vom Ausgang der Hohenstaufen bis zum Ende der Reformation. Professor Dr. R. Endres, Geschichte Europas im Zeitalter der Aufklärung. Dozent Josef Fr. Kästner, Besprechung einiger Kulturkreise, die zu besonderer Bedeutung gelangten: Kreta, Mykenä, Troja; die Kultur der Etrusker. Methodisches für den Hauptschulunterricht. Die Exkursionen an Ausgrabungsplätze Wiens und seiner Umgebung sowie in Wiener Museen werden fortgesetzt. Praktischer Heimatschutz durch die Schule. Direktor A. M. Kemetter, Geschichte Wiens von 1500 bis zur bilder und Führungen. Landesschulinspektor Hofrat Dr. A. Brommer, Mathem: I. Kurs. (Für Hauptschulkandidaten und Fortbildung.) in die analytische Geometrie. Professor Dr. H. Stepan, Darstellende Geometrie I. Professor Dr. P. Ernst, Darstellende Geometrie III in Verbindung mit konstruktiven Übungen und systematischer Wiederholung des I. und II. Kurses. Univ.-Professor Dr. Fr. Kottier, Wärmelehre. Professor Dr. S. Wiechowski, Chemie als Grundlage für die Physik und alle übrigen Naturwissenschaften mit besonderer Berücksichtigung der Lehramtsprüfung für Haupt- und Mittelschulen. Besuch von Betrieben der chemisch-technischen Industrie. Professor Dr. S. Wiechowski, Chemisch-physikalische Experimentierübungen (Molekulargewichtsbestimmungen, elektrochemische Versuche usw.). Dozentin Dr. 0. Beck, Pilzkrankheiten der Kulturpflanzen. Professor A. Cerny, Biologische Schulversuche mit einfachen Hilfsmitteln. Forst-Ing. Dr. K. Hagen, Der heimische Wald als Lebensgemeinschaft. Mit besonderer Berücksichtigung der auffallendsten Erscheinungen des Pflanzen- und Tierlebens. Reg.-Rat Professor Dr. G. Schlesinger, Die wirtschaftlichen und kulturellen Grundlagen des Naturschutzes. (Mit Vorweisungen und Lichtbildern.) Di 17—19 He Mo 17—19 He Frei 17—19 He Mi 16-17 He Mi 15-17 Bg Frei 15-17 B g Mo 15—17 He Do 15—17 He Mo 15—17 Bg. Do 15—17 Bg Mo 15—17 He Do 15—17 He Frei 15-18 Bg Di 15-17 He Sa 15-17 He Mi 15-17 He Mi 17—19 He Mi 16—18 Bg Do 15-17 Bg Mi 18—20 Bg Frei 17—19 He 11 Direktor Dr. F. Strauß, Niedere Tiere. Direktor Dr. F. Strauß, Pflanzen- und Tiergeographie. Direktor Dr. F. Strauß, Arbeiten Vorgeschrittener. Mo 17—19 B g Do 17—19 Bg Sa 15-19 Bg Dozent Ewald Schild, Mikroskopie für Anfänger (Wesen, Handhabung und Pflege des Mikroskops und seiner Nebenapparate, seine Verwendung im Unterricht mit praktischen Arbeiten im „Mikrobiologischen Institut“. Dozent Ewald Schild, Mikroskopie für Fortgeschrittene. (Praktische Arbeiten im „Mikrobiologischen Institut“ mit besonderer Berücksichtigung unterrichtlicher Zwecke.) Univ.-Professor Dr. V. Vierhapper, Systematische Botanik, a) Lagerpflanzen. Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Petrographie. I. Allgemeine Mineralogie. Fachinspektor Professor 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers: II. Teil — das Tier. Fachinspektor Professor 0 . Rainer, Musikalische Graphik. (Einführung und Auswertung für das bildhafte Gestalten.) Musikalische Bildung nicht notwendig. Fachinspektor Professor 0. Rainer, Komposition (Bildbau und Ausdruck). Univ.-Professor Hofrat Dr. J. Strzygowski, Kunstgeschichte für Lehrer im Kunsthistorischen Institut (IX., Hörigasse 6). Architekt Dr. 0. Hurm, Ornamentale Schrift und ihre kunsterzieherische Wirkung. Mit Übungen (Methode Larisch). Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Esperanto für Vorgeschrittene. (Lese- und Sprechkurs.) Dozent Franz Zolger, Deutsche Einheitskurzschrift: Für Anfänger. Für Fortgeschrittene. Professor M. Engstier, Einführung in die photographischen Grundbegriffe mit praktischen Übungen. Professor M. Engstier, Ausgewählte Kapitel aus der Photographie mit besonderer Berücksichtigung der Edeldruckverfahren. (Nur für Vorgeschrittene.) Dozent A. K. Gaisch, Photographischer Lehrkurs für Anfänger mit besonderer Betonung des Unterrichtslichtbildes (im Arbeitsraum der Lichtbildstelle, V., Margaretenstraße Nr. 103, Knaben-Volksschule). 14tägig eine Halbtagsexkursion; die erdkundlichen Führungen leitet Herr Professor Dr. Hans Slanar. Teilnehmerzahl beschränkt (höchstens 30). Dozent A. K. Gaisch, Photographischer Arbeitsnachmittag. Mi 15-17 Bg Frei 15-17 Bg Di 15—17 He Di 17—19 He Mi 15-19 Stu Frei 1730—1930 Stu Frei 1530—1730 Stu Mo 18—20 Hö Mo 17-19 He Do 17—19 He Frei 16—17 He Frei 17-18 He Mo 16-17 He Do 15-17 He Mi 18-20 Ma Frei 16-18 Ma K. Kursreihe: Theorie und Praxis der Berufsberatung. Jeden Mittwoch, 19—20 Uhr, VII., Burggasse 14/16 (Hörsaal I). Erster Vortrag Mittwoch, den 16. Oktober 1929. 16., 23., 30. Oktober und 6. November 1929: Obermagistratsrat Dr. Hans Paniperl, Entwicklung, Organisation und Ziele der Berufsberatung. 12 13., 20., 27. November 1929: Dozentin OHy Schwarz (Leiterm der weiblichen Abteilung des Berufsberatungsamtes), Grundzüge der weiblichen Berufsberatung. 4., 11., 18. Dezember 1929: Dr. Emmerich Maros, Fachschulmäßige Berufsausbildung. Beratung der Absolventen höherer Lehranstalten. 8. und 15. Jänner 1930: Dr. Gustav Ichheiser, Die psychologischen Probleme der f Berufsberatung. L. Hauswirtschaft. B.-S.-I. Reg.-Rat M. Schachner, Die Frau im Haushalt. a) Das Wissenswerteste aus Ernährungslehre, Küchenhygiene, Wirtschaftsbetriebslehre (Frau Reg.-Rat. M. Schachner). Frei 1530 — 1630 Wä b) Anschließend: Praktisches Kochen in der Schulküche, IX., Währingerstraße 43 (Frau Schulrat W. Frerichs). Frei 1630—2030 Wä M. Kurs für Kleinkindererziehung. I. Professor Dr. Elsa Köhler, Probleme der frühen Erziehung im Wandel der Zeiten. (Jahreskurs für Neueintretende. Mit Übungen und Teilnahme an Dauerbeobachtungen.) [I. Psychologisch-pädagogisches Seminar für Kindergärtnerinnen. (Für Fortgeschrittene.) 1. Professor Dr. Elsa Köhler, Das sechste Lebensjahr. (Gemeinschaftsarbeit unter Benützung einer vorangegangenen Materialsammlung.) Daneben fortlaufender Bericht über Neuerscheinungen der Kleinkinderpädagogik. 2. Dozent Karl Reininger, Das soziale Verhalten des Kleinkindes. (Gemeinschaftsarbeit.) Die beiden Kurse können getrennt belegt werden. Direktor A. Tesarek, Die Entwicklung des Kindergartens in Österreich, Deutschland und Rußland. Dozentin L. Roubiczek, Psychologische und sozialpädagogische Grundlagen der Montessori-Methode. Tn Verbindung mit Hospitieren im Montessori-Kinderhaus und in der Montessori- Eleipentarklasse. Frei 18—20 Ba Mo 17—19 Bu Mo 19—20 Bu Do 18—20 Bg Mo 18—20 Bg N. Vorträge und Führungen in den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums. 1929. 12. Oktober: 19. Oktober: 26. Oktober: 9. November: 16. November: 23. November: 30. November: Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner, Die Geistliche Schatzkammer. Versammlungsort: Schweizerhof in der Burg. Dr. Johannes Wilde, Italienische Maler des 17. Jahrhunderts. Kustos Dr. Fritz Eichler, Reliefs der Antikensammlung. Kustos Dr, Fritz Dworschak, Erzherzog Sigmund der Münzreiche. Univ.-Doz. Kustos Dr. Ludwig Baldaß, Holländische Maler des 17. Jahrhunderts. Direktor Dr. Hans Demmel, Über die Entwicklung der Hiero- glyphenschrift. Dr. Ernst Kris, Ausgewählte Werke der Goldschmiedekunst. 13 1930. 1. Februar: Direktor Dr. August Grosz, Plattner der deutschen Renaissance. 8. Februar: Professor Dr. Karl Pink, Römische Kaisermedaillons. 15. Februar: Direktor Hofrat Dr. Julius Banko, Antikes Leben auf griechischen Vasenbildern. 22. Februar: Kustos Dr. Ernst Buschbeck, Rubens. Zeit: Samstag, 14-30 Uhr. Versammlungsort (wenn nicht anders angegeben): Kleines Vestibül des Kunsthistorischen Museums: I., Burgring 5. O. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1929/30. (Winter-Semester.) Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An diesen Kursen sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden, falls nichts Besonderes vermerkt, im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, II. Stock, statt; es werden sämtliche an einem Samstag abgehalten, beginnen um 16.30 Uhr nachmittags und dauern zumeist 1 bis V-k Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der Freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der amtlichen Legitimationskarte des Stadtschulrates gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen Entrichtung einer Eintrittsgebühr von 20 Groschen für den Abend gestattet. Die Karten hiezu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag gehalten wird. 1929. 19. Oktober: 26. Oktober: 9. November: 16. November: 23. November: 30. November: 7. Dezember: 14. Dezember: 21. Dezember: Vortragsfolge. Ethik und Kunst in der Technik. A. o. Professor Dr. F. Strunz, Der Techniker als Führer und Erzieher. A. o. Professor H. Grom-Rottmayer, Problem der Darstellung. Formales Sehen und Bühneninszenierung. A. o. Professor H. Grom-Rottmayer, Rhythmus und konstruktiver Aufbau im Bilde. Prorektor o. ö. Professor Dr. F. Hartmann, Die Ästhetik der Brückenbauten. Verkehrswesen. Ministerialrat Ing. H. Luithlen, Gegenwärtiger Stand in der Elektrifizierung der Eisenbahnen in Österreich. Ing. Dießl, Die neuere Entwicklung des Automobils. 0. ö. Professor Ing. R. Findeis, Neuzeitliche Seilbahnen. Rück- und Ausblick 0. ö. Professor Ing. J. Eckert, Über den Bau großer Dampfer. Oberst F. Hinterstoisser, Luftschiffahrt und Luftverkehr. 14 Tierärztliche Hochschule. 1930. 11. Jänner: 18. Jänner: 25. Jänner: 1. Februar: Professor Dr. F. Zaribnicky, Zweck und Einrichtung des Österreichischen Lebensmittelbuches. Professor Dr. C. Schwarz, Die physiologische Bedeutung der Mikroorganismen im Verdauungstrakt von Mensch und Tier. Priv.-Doz. D. K. Steinmetzer, Über den Schlaf und seine Beeinflussung. Priv.-Doz. D. H. David, Die Bedeutung der sogenannten sapro- phytischen Bakterien für die lebenden Organismen (Autoinfektionen und Autointoxikationen). Hochschule für Bodenkultur. 8.,15.,22.Februar: Drei Vorträge über Themata der Hochschule für Bodenkultur- Titel werden später bekanntgegeben. Außer diesen vorerwähnten Vorträgen finden noch Sonderkurse statt, und zwar über Technisches Englisch für im Englischen Vorgeschrittene. — Oktober bis März wöchentlich 1 Doppelstunde. Tag und Saal wird noch bekanntgegeben werden. Über k u ns t geschichtliche Fragen, wie Gegenüberstellung der zwei großartigsten Kirchenbauten, der Aja Sophia in Konstantinopel und der Peterskirche in Rom, beziehungsweise Fortsetzung der im Vorjahr begonnenen Betrachtungen über Kunst- und Kulturstätten in Niederösterreich. Oktober bis März- Freitag, 6—8 Uhr, Hörsaal XVI. Vortragsort. Falls nichts Besonderes bemerkt, finden die Vorträge im Hörsaal II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, I. Stock, statt. Vortragszeit. Samstag nachmittags ab 1 / 2 5 Uhr und dauert 1 bis D/a Stunden. Abkürzungen. Bg = Pädagogisches Institut, VII., Burggasse 14/16. Bu = Stadtschulrat, I., Burgring 9. He = Bundeslehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu = Realgymnasium, I., Stubenbastei 6—8. Al = Hauptschule, VIII., Albertgasse 23. Hö = Professor Strzygowski, Kunsthistorisches Institut, IX., Hörigasse 6. Ki = Kinderklinik, IX., Lazarettgasse 14. Dia = Dianabad, II., Obere Donaustraße 93. Boer == Boerhavebad, III., Boerhavegasse 15. Sie = Hilfsschule, XIII., Siebeneichengasse 17. Sti = Mädchenhauptschule, VII., Stiftgasse 35. Wie = Wienerberger Tonwarenfabrik, X., Wienerbergstraße 106. Schwe = Lehrwerkstätte der Knaben-Hauptschule, XIV., Schweglerstraße 2. Ma = Lichtbildstelle, V., Margaretenstraße 103, Knaben-Volksschule. Her = Hauptschule für Mädchen, XVI., Herbststraße 86, III. Stock. Das Mikrobiologische Laboratorium befindet sich VII., Burggasse 14/16. Mo = Montag Di = Dienstag Mi = Mittwoch Do = Donnerstag Frei = F reitag Sa = Samstag Druck von Friedrich Jasper, Wien, III., Thongasse 12. Pädagogisches Institut der Stadt Wien VII., Burggasse Nr. 14-16 Telephon Nr. B-35-2-6I Vorlesungsverzeichnis für das Sommer-Halbjahr 1929 // Beginn der Vorlesungen: 4. I*lärz 1929 Preis: 20 Grosthen Gratis Die Einschreibungen zu den Vorlesungen, Übungen und Seminaren am Pädagogischen Institut der Stadt Wien für das Sommer- Halbjahr 1929 finden vom 20. Februar bis 2. März 1929 täglich von 15 bis 18 Uhr in Wien, VII., Burggasse 14/16, statt. Nach diesem Zeitpunkt können nur ausnahmsweise Einschreibungen täglich in der Zeit von 9 bis 12 Uhr stattfinden. Das Vorlesungsgeld beträgt für die Halbjahrsstunde 40 g; jeder Hörer hat auch einen einmaligen Lehrmittelbeitrag von 60 g zu leisten. Die Laboratoriumsbeiträge für die Hörer am psychologisch-pädagogischen, physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Laboratorium sind mit 50 g festgesetzt. Ausländer haben die fünfzehnfachen Beiträge zu entrichten. In der Pädagogischen Zentralbücherei, XVII., Hernalser Hauptstraße 72/74 (Elterleinplatz), Straßenbahnlinie 43, V, H, H 2 und Stadtbahn-Gürtellinie (Station, Alserstraße), können an allen Wochentagen von 12 bis 18 30 Uhr (an Samstagen von 12 bis 17 30 Uhr, in der Zeit vom 15. Mai bis 15. September von 12 bis 16 30 ) gegen Vorweisung des Vorlesungsbuches Bücher entlehnt werden. Zur selben Zeit ist auch das ^Lesezimmer geöffnet. An schulfreien Wochentagen ist die Bücherei von 8 bis 14 30 , an Samstagen von 8 bis 13 s0 (in der Zeit vom 15. Mai bis 15. September von 8 bis 12 30 ) geöffnet. Die Direktion des Pädagogischen Instituts befindet sich VII., Burggasse 14/16. Sprechstunden des Direktors: Montag und Freitag von 17 bis 18 Uhr gegen vorherige Anmeldung im Sekretariat. Das Sekretariat ist täglich von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr (VII., Burggasse 14/16) geöffnet. Sprechstunden des Sekretärs täglich von IO 30 bis ll 30 Uhr. Die Hochschulmäßigen Lehrerbildungskurse sind nur gegen schriftliches Ansuchen bei der Direktion des Pädagogischen Instituts zugänglich; ausgenommen davon sind die Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen und jene Vorlesungen, die auch unter den Lehrerfortbildungskursen angekündigt sind. Die Direktion des Pädagogischen Instituts PÄDAGOGISCHES INSTITUT DER STADT WIEN VORLESUNGS-VERZEICHNIS FÜR DAS SOMMER-HALBJAHR 1929. I. Hochschulmäßige Lehrerbildungskurse. Zweites Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen 1 . Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der pädagogischen Ideen und des Bildungswesens im 17. und 18. Jahrhundert. Do 17—18 Hofrat Dr. E. Burger, Unterrichtswissenschaft und Übungen. Mo 9—11 Univ.-Assistent Dr. E. Brunswik, Experimentelle Psychologie. Sa 11—13 Professor Dr. E. Zilsel, Grundfragen der Philosophie II. Do 10 — 12 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. Bezirksschulinspektor J. Gütter, Methodik des heimatkundlichen Unterrichtes. Reg.-Rat K. Falk, Didaktik des Rechenunterrichtes. Dozent G. Moißl, Didaktik der Schulmusik. II. Schulrat R. Rothe, Zeichnen und Handarbeit, Gruppe I (Männer). Schulrat R. Rothe, Zeichnen und Handarbeit, Gruppe II (Frauen). Fachinspektor Dr. M. Streicher, Übungslehre des Turnens. Reg.-Rat Professor A. Zinnecker, Die Elementarklasse II. Mo 11 — 12 Di 9-10 Mo 12-13 Di 10-12 Sa 9-11 Frei 12—13 Do 12—13 C. Hilfsfächer. Dozent Professor J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. Professor H. Linhart, Landwirtschaftslehre (Kurs für Absolventen von Mittelschulen). Professor J. Bartosch, Violinunterricht für Absolventen von Mittelschulen. Frei 9—10 Zeit nach Vereinbarung Zeit nach Vereinbarung 1 Die Vorlesungen im Sommer-Semester an der Universität werden später bekanntgegeben. i* D. Körperliche Erziehung. Dozent A. Dittrich, Turnen, Gruppe I (Männer). Dozentin H. Sieglbauer, Turnen, Gruppe II (Frauen). Fachinspektor Professor M. Riener, Schwimmen für Männer. Dozentin E. Ehrnhofer, Schwimmen für Frauen. (Di 12-1330 ( Sa 9—11 (Di 10-12 (Frei 10—12 Frei 1830—1930 Frei 1830—1930 E. Schulpraxis. Leitung: Hofrat Dr. E. Burger. Hospitieren an der Instituts schule und an verschiedenen Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. 8-11 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. Professor Dr. Max Lambertz, Latein, II. Kurs (2. Halbjahr). Hofrat Dr. K. Furtmüller, Französisch, II. Kurs (2. Halbjahr). Direktorin Dr. J. Weissei, Englisch, II. Kurs (2. Halbjahr). /Mo 17—19 ( Frei 15—17 /Mo 15—17 \Do 15—17 (Mo 15-17 (Do 15—17 Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik, n. Kurs (2. Halbjahr). Mi 15 — 18 Viertes Studiensemester. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen 1 . Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der pädagogischen Ideen und des Bildungswesens von Pestalozzi bis zur Gegenwart. Do 18—19 Hofrat Dr. E. Burger, Pädagogisches Seminar. Di 10—12 Univ.-Assistent Dr. E. Brunswik, Psychologisches Praktikum. Do 10—12 B. Vorlesungen und Übungen zur Didaktik des Volksschulunterrichtes. Reg.-Rat Prof. K. Linke, Die sprachliche Erziehung des Kindes II. Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe I (Männer). Schulrat R. Rothe, Handarbeit und Zeichnen, Gruppe II (Frauen). Dozent A. Legrün, Praktische Übungen im Tafelschreiben. Dozent G. Moißl, Didaktik der Schulmusik. IV. Fachinspektorin Dr. Streicher, Unterrichtskunde des Turnens. Mi 1730—19 Mo 10—12 Sa 9-11 Frei 12—13 Mo 9—10 Frei 11-12 1 Die Vorlesungen im Sommer-Semester an der Universität werden später bekanntgegeben. C. Hilfsfächer. Univ.-Professor Dr. M. Adler, Soziologie. II. Teil: Neuere Geschichte und Richtungen] der Soziologie. Do 9—10 Dozent Professor J. Jenisch, Sprech- und Vortragskunst. Frei 10 — 11 Professor H. Linhart, Landwirtschaftslehre (für Mittelschüler). Zeit nach Vereinbarung. Professor R. Wickenhauser, Orgelunterricht für Absolventen von Mittelschulen. Zeit nach Vereinbarung. D. Körperliche Erziehung. Dozent A. Dittrich, Turnen, Gruppe I (Männer). Mo 10—12 Dozentin H. Sieglbauer, Turnen, Gruppe II (Frauen). Sa 11—13 E. Schulpraxis. Leitung: Hofrat Dr. E. Burger. Besuche und Lehrproben an verschiedenen Schulen und Erziehungseinrichtungen Wiens. Mi 8—12 F. Kurse für die Ergänzungsprüfungen an Mittelschulen. Univ.-Professor Dr. A. Kappelmacher, Latein, IV. Kurs (4. Se-jMo 17—19 mester). (Frei 16—18 Landesschulinspektor Dr. O. Benda, Englisch, IV. Kurs (4. Se-/Mo 15—17 mester). \ Do 15—17 Professor Stephan Hartmann, Französisch, IV. Kurs (4. Se- f Mo 15—17 mester). (Do 15—17 Hofrat Dr. A. Brommer, Mathematik, IV. Kurs (4. Semester). Mi 15—18 II. Lehrerfortbildungskurse. A. Philosophisch-pädagogische Vorlesungen. Univ.-Professor Dr. K. Bühler, in Verbindung mit den Assistenten: Psychologisches Seminar: Besprechung aktueller Grundfragen der Psychologie. Dr. A. Neuer, Theorie und Praxis der Individualpsychologie. Hofrat Dr. E. Burger, Geschichte der Pädagogik im Zusammenhänge mit der gesamten Kulturentwicklung (mit Übungen). IV. Teil. Das Zeitalter der großen Schulreformen (19. und 20. Jahrhundert). Hofrat Dr. E. Burger, Allgemeine Erziehungswissenschaft nach modernen Gesichtspunkten (mit Übungen), n. Teil. Individualpädagogik. Hofrat Dr. E. Burger, Arbeitspädagogik (mit Übungen). X. Teil: Das Zeichnen als räumliche Verkehrssprache in sämtlichen Unterrichtsfächern. Di 17—19 Bu Di 18-20 Sti Do 15—17 Bu Frei 15—17 Bu Frei 17—19 Bu 5 Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der pädagogischen Ideen und des Bildungswesens im 17. und 18. Jahrhundert. Do 17—18 Bg Ministerialrat V. Fadrus, Geschichte der pädagogischen Ideen und des Bildungswesens von Pestalozzi bis zur Gegenwart. Do 18-19 Bg Ministerialrat V. Fadrus, Pädagogisches Seminar: Neuere Literatur über das Wesen der Erziehung und über die Milieupädagogik. Frei 18-19 Bg Professor Dr. A. Koerbel, Die psychologischen Grundlagen der „Schülerbeschreibung“. Mi 17-19 He Direktor A. Aichhorn, Wesen der Psychoanalyse und ihre Bedeutung für die Erziehung. Di 15—17 Bg Professor Dr. med. et phil. et jur. F. Winkler, Individualpsychologische Erziehung. Mi 18-20 Bu Reg.-Rat Professor A. Zinnecker, Einzelfragen aus der Er- ziehungs- und Unterrichtspraxis. II. Di 16-17 He B. Vorlesungen aus dem Gebiete der Heilpädagogik. Univ.-Prof. Dr. E. Fröschels, Sprach- und Stimmbildung in der Heilpädagogik. Klinik für Sprachstörungen, IX., Allg. Krankenhaus, 9. Hof. Mi 19—20 Schulrat K. Gnam, Hilfsschulpraktische Vorführungen mit anschließenden hilfsschulmethodischen Besprechungen. Mo 15-16 Sie Schulrat K. Gnam, Einführung in die Heilpädagogik. Mo 16—17 Sie Schulrat K. Gnam, Schüleranalysen (seminaristisch, für Fortgeschrittene). Do 15-16 Sie Schulrat K. Gnam, Hilfsschulfragen, Fortsetzung (seminaristisch, für Fortgeschrittene). Do 16-17 Sie Dr. Theodor Heller, Psychopathologie des Kindes. /Di (Do 16—17 16-17 He He Reg.-Rat Dr. E. Lazar, Heilpädagogische Klinik. Mi 17-19 Ki C. Vorlesungen zur Didaktik des Volks- und Hauptschulunterrichtes. Reg.-Rat Professor A. Zinnecker, Theorie und Praxis eines zeitgemäßen Anfangsunterrichtes. II. Reg.-Rat Professor K. Linke, Fragen des Sprachunterrichtes in der Volksschule (freier Aufsatz, Sprech- und Sprachübungen, Rechtschreiben, Aufgaben, Verbesserung u. dgl. — Einzelthemen nach Vereinbarung). Reg.-Rat Professor K. Linke, Die Klassenlektüre und der Leseunterricht in der Volksschule (mit Beobachtungen und Versuchen). Reg.-Rat Professor K. Linke, Der Deutschunterricht in der Hauptschule. Professor Dr. M. Zycha, Beiträge zur Deutschkunde (Jahreslauf und Brauch, Kleindichtung usw.). Di 15-16 He Mo 17—18 Bg Mo 18—19 Bg Frei 17—19 Sti Mi 17—19 Bg 6 Dozentin Dr. Steffi Endres, Der rhythmisch-künstlerische Einschlag in den körperlichen Übungen an der Pflichtschule. (Turnsaal des II. Fortbildungsschulgebäudes, Wien, XV., Hiitteldorferstraße 1.) Mo 16-17 Hü Dozentin Dr. Steffi Endres, Kunstübungen in der Gemeinschaft (Sprechchor, Bewegungschor, Dramatisierungen). Mo 18-19 Bg Lektorin Marie Lempruch, Sprech- und Atemtechnik und Vortragskunst nach der Methode Prof. Engel. Frei 15-16 He Professor Dr. Leo Helmer, Seminar für Schulgeographie (mit besonderer Berücksichtigung der Lehrwanderungen). Do 17—19 Bg Professor Dr. Leo Helmer, Österreich 1 und der übrige Lehrstoff der 1. Haupt- und Mittelschulklasse. (Für die 5. ■ Schulstufe und als Vorbereitung auf die Hauptschulprüfung.) Do 16-17 Bg Direktor Dr. 0. Neurath, Bildstatistik. Übungen. Di 17—18 Bg Dozent Gustav Feigerl, Alte und neue Wege im elementaren Rechenunterricht. (Vom Streite der Anschauer, Zähler und Systematiker.) Di 17-18 Bg Dozent Gustav Feigerl, Seminar für elementaren Rechenunterricht. (Demonstrationen und Diskussionen über Psychologie, Methodik und Technik des elementaren Rechenunterrichtes.) Di 18-19 Bg Schulrat J. Deisinger und Assistent F. Katolicky, Praktische Arbeiten im Gebrauch, in der Instandhaltung, Ausbesserung und Herstellung der Lehrmittel für den Naturlehreunterricht. Teilnehmerzahl beschränkt. Mi 15—17 Al Schulrat J. Deisinger, Methodik des Naturlehreunterrichtes und Technik des Experimentes (Mechanik) in der Hauptschule. Mi 17-19 Al Dozent Dr. Ferd. Strauß, Methodische Tagesfragen. Mo 19—20 Bg Schulrat R. Rothe, Zeichnen als Ausdruck. Di 15—19 Bg Schulrat R. Rothe, Bildhaftes Gestalten. Do 15-19 Bg Schulrat R. Rothe, Schöpferisches Darstellen. Frei 15—19 Bg Schulrat R. Rothe, Ornamentales und dekoratives Darstellen. Sa 15-19 Bg Dozent A. Legrün, Schrift- und Schreibunterricht (Fortsetzung). Frei 15-16 Sti Parallelkurs Frei 16-17 Sti Dozent Alois Legrün, Theorie und Praxis der Handschriftendeutungskunde (mit besonderer Berücksichtigung der Schülerschrift). Fortsetzung. Frei 17—18 Sti Dozentin Professor Alice Schulte, Geschichtliche und kunstgeschichtliche Lehrwanderungen, im Wechsel mit methodischen Anleitungen und Übungen. Auf Wunsch und bei genügend großer Teilnehmerzahl sind Tagesausflüge nach Petronell, Heiligenkreuz, Wiener-Neustadt und Krems-Stein-Göttweig vorgesehen in Verbindung mit den geographischen Lehrwanderungen des Dozenten Professor Dr. Helmer. Ebenso sind Führungen in die Galerien Harrach und Czernin, Künstlerhaus und Sezession vorgesehen bei genügendem Interesse und schriftlichen Anmeldungen. 1 Lehrmittel: Dr. H. Slanar, Wiener Atlas; Fuclis-Slanar, Die Heimat. Erdkundliche Klassenlektüre. 7 7. M ä r z (15 Uhr). VII., Burggasse 16. Lehrsaal I. Ägyptischer Gräberkult, die Tut-an-khamen-Funde. — 5. Schuljahr. 14. März (15 Uhr). Völkerkunde-Museum, Neue Hofburg: Die sibirische Sammlung als vorgeschichtliche Kulturdarstellung. — 5. Schuljahr. Asiatische Kulturen. — 6. Schulstufe. 21. M ä r z (15 Uhr 30). Sievering — Kulturgeschichte eines Dorfes, gotische und Biedermeier-Bauten. — 6., 7., 8. Schuljahr. (Endhaltestelle 39er.) 4.April (15 Uhr). Oberes Belvedere: Biedermeier-Malerei und Wohnkultur, modernste Gemälde. — 8. Schuljahr. — Die Baröckanlage von Schloß und Garten. —• 7. Schuljahr. 11. April (15 Uhr). Schwarzenberggarten. —Versammlung beim Gartentor. — Fischer von Erlach. — Wien im 18. Jahrhundert. 18. April (15 Uhr). Die Innere Stadt. — Versammlung im Hof des Alten Rathauses, Wipplingerstraße. Römische und mittelalterliche Stadtgrenzen. — 6. Schuljahr. — Stilwandlungen an alten Häusern. — 7. u. 8. Schuljahr. 25. A p r i 1 (15 Uhr). VII., Burggasse 16. Lehrsaal I. Barock — Lichtbilderseriem Das Lichtbild als Anleitung zum Sehen von Architekturen und Plastiken. 2. M a i (15 Uhr). Österreichisches Museum. —■ Keramik im Wandel der Zeiten und Kulturen. — 7. und 8. Schuljahr. Wiener Porzellan. 9. Mai. Kreuzenstein. Tagesausflug bei günstigem Wetter. Nordbahnhof. (9Uhr — erster Zug nach Korneuburg nach 9 Uhr — Sommerfahrplan!) 16. Mai (15 Uhr). VII., Burggasse 16. Lehrzimmer I. Die Burg nach Bildern und Plastiken. Stilmischungen an Burgen, die berühmtesten Burgen des Mittelalters. — 6. u. 7. Schuljahr. 23. Mai (15 Uhr). Kunsthistorisches Museum. — Velasquez — Breughel ■— Spanisch-holländische Kulturgegensätze. — 7. Schuljahr. 30. M a i (9 Uhr). Klosterneuburg — Stadt und Stift. Haltestelle Nußdorfer Brauhaus, Linie 36. 6. Juni (16 Uhr). Beethoven — Wanderung. Endhaltestelle 36. 13. Juni (15 Uhr 30). Schönbrunn. —• Das Schloß — Innen und Außen — Architektur als Übereinstimmung — Vestibül. 20. Juni (19 Uhr). Grinzing. —■ Abendwanderung ■— Silhouetten- und Beleuchtungswirkungen. Endhaltestelle Linie 38. 3, 5, 6, 13, 15 nur bei gutem Wetter, bei schlechtem Wetter Übungen im Institut, VII., Burggase 16, Lehrsaal, 15 Uhr. Dr. Josef Albrecht, Geologie und Geomorphologie der Wiener Umgebung, (lstündig, 3 Einleitungsvorträge mit Lichtbildern. Dann wöchentlich abwechselnd je eine Vorlesung und eine Exkursion. Mi 15—16 Bg An Exkursionen sind vorgesehen: a) Halbtagsexkursionen (Samstag oder Mittwoch). 1. Speising — Atzgersdorf — Mauer — Kalksburg — Mauer. 2. Gellertplatz — Laaerberg — Simmering. 3. Nußdorf — Eichelhof — Eiserne Hand — Kahlenbergstraße — Nußdorf. 4. Nußdorf — Schreiberbach — Sulzwiese — Kahlenberg. 5. Lainz — St. Veiter Klippen — Unter-St. Veit. 6. Kaltenleutgeben — Rodaun — Mauer. 8 fo) Ganztagsexkursionen: 1. Hinterbrühl — Kröpfelsteig — Mühlparz — Gaaclen — Reiseiberg' — Siegen- feld — Rosental — Baden. 2. Unter-Kritzendorf — Hadersfeld — Tempelberg — St. Andrä-Wördern. 3. Maria-Enzersdorf — Kl. Raichkogel — Rosendornberg — Vösendorfer und Inzersdorfer Waldberg — Perchtoldsdorfer Hochberg — Perchtoldsdorf. Die Ganztags-Exkursionen finden an Sonntagen statt, die Halbtags-Exkursionen Samstag nachmittags, eventuell Mittwoch. D. Seminar für Sch ul Werkstätten- und Handarbeitsunterricht. Leiter: Reg.-Rat Prof. A. Zinnecker. Dozent A. Erb, Oberlehrer R. Größl, Reg.-Rat A. Zinnecker, Werkstättenunterricht (Holzarbeiten, Arbeiten an der'Drehbank, Papparbeiten, Herstellung von Schmuckpapieren, Buchbinderei, Metallarbeiten, Werkzeug- uncl Materialienkunde). Gruppe I Mi 15 —1730 Bg Gruppe II Mi 1730_20 Bg Gruppe III Do 1730—20 Bg Gruppe IV Frei 15 —1730 Bg Gruppe V Frei 1730— 20 Bg Einschreibung nur für eine Gruppe (3stündig). Die Einreihung der Neuangemeldeten (Einschreibung nur gegen vorherige Rücksprache mit dem Leiter des Kurses möglich) in die einzelnen Gruppen erfolgt mit Rücksicht auf die Platzfrage während der Arbeitszeit in der ersten Semesterwoche. Doztent. Architekt M. Blumann, Entwurfzeichnen für die Techniken des Werkstättenunterrichtes und einführende Modellierübungen. (Auch im Rahmen der Werkstattübungen.) Mi 15—17 Bg Dozentin E. Gabor-Sluszanski, Anwendung textiler Techniken im modernen Kunstgewerbe und ihre kunsterzieherische Wirkung, Entwerfen, praktisches Arbeiten. Gruppe I (für Anfänger) Mo 19—21 Bg Gruppe II (für Fortgeschrittene) Di 17—19 Bg Dozentin Anna Schantroch, Jugendkunstklasse. Dozentin Anna Schantroch, Jugendkunstklasse. Dozentin Anna Schantroch, Jugendkunstklasse. Mo 1430—1730ßg Di 1430_l730ßg Do 1430—1630 Bg Dozentin Anna Schantroch, Lehrerwerkstättenkurs (Inskription für Neuaufnahmen gesperrt). Do 1630—1830 ßg Dozentin Anna Schantroch, Mädchenwerkstättenkurs. Frei 143o__i630ßg Dozentin Anna Schantroch, Mädchenwerkstättenkurs. Freil630_ 1830ßg Professor R. Obsieger, Werkstättenkurs für Bildhauerei: Vom,--^ ^_go Wie irdenen Topf zur Plastik. Wienerberger Werkstättenschule <-p,. i 7 _on w-~ für Keramik, Wien, X., Wienerbergstraße 11. 1 1 Dozent Franz Bibiza, Herstellung und Vervielfältigung von geographischen Reliefs und verschiedenen Techniken. Frei 17—19 Schwe 9 2 E. Seminar für Schulturnen. Mo 17—19 Bg Leitung: Ministerialrat Dr. K. Gaulhofer und Fachinspektor Dr. M. Streicher. a) Für Lehrer. Dozent Alois Dittrich, Methodik und Praxis der volkstümlichen Übungen und ihre Wertung. — Vorbereitung und Durchführung kleiner Gruppenbewerbe. Die Übungen finden zunächst im Turnsaale, Burggasse 14/16, später auf einem Spielplätze statt (Wasserleitungsplatz). Höchstzahl der Teilnehmer 30. Dozent Eugen Kolenda, Die mittleren und großen Kampf spiele und ihre methodische Vorbereitung. Spiel und zugleich Spielleiterkurs. Gilt für die Hauptschulprüfung aus Turnen. — Turnsaal Burggasse, später Spielplatz (Wasserleitungsspielplatz). Fachinspektor Professor M. Riener, Übungslehre des Turnens als Vorbereitung für die Hauptschulprüfung. Übungen und Diskussion. Schwimmen für Vorge- Fachinspektor Professor M. Riener, schrittene. Höchstzahl 40. Dozent K. Wießner, Schwimmen für Anfänger. Höchstzahl 30 Bei der Einschreibung sind 10 S für die Eintrittskarten und das Bad zu erlegen. Do 1730—1930 ßg Mi 18—20 Bg Frei 1830—1930Dia Frei 1830—1930Dia b) Für Lehrerinnen. Dozentin E. Ehrnhofer, Schwimmen (auch für Anfängerinnen). Di 16—1730 Boe Dozentin E. Ehrnhofer, Schwimmen für Anfängerinnen. Nicht mehr als 30 Teilnehmerinnen. Frei 1830-1930 Dia Bei der Einschreibung sind 10 S für die Eintrittskarten und das Bad zu erlegen. Dozentin Elisabeth Hofmann, Die Verwendung des Schulhofes im Turnen der Mädchen-Volksschule. Di 15 — 16 Bg Dozentin H. Linsmayer, Turnen. Frei 18—19 Bg Dozentin H. Linsmayer, Die Verwendung des Schulhofes im Turnen der Mädchen-Hauptschule. Frei 1630—18 Bg Dozentin H. Linsmayer, Wanderkurs, ganzjährig, Fortsetzung vom Winter-Semester. (Keine Neuinskription.) Dozentin H. Sieglbauer, Spiel- und Spielleiterkurs (Fortsetzung vom Winter-Semester). 15 Neuaufnahmen nach persönlicher Meldung. Di 16—18 Bg Diesem Kurs können Kandidatinnen der Hauptschulprüfung von der Prüfungskommission zur Ablegung der Spielprüfung zugewiesen werden. F. Seminar für den Schulgesang. Leiter: Regierungsrat Professor H. Enders. Reg.-Rat Dr. Gustav Donath, Harmonielehre und elementare Satz- und Formenlehre unter Berücksichtigung des Schulliedes. Für Fortgeschrittene. Frei 17—18 Bg 10 Dozent Gustav Moißl, Liedpflege in der Schule. a) Grundschule. b) Hauptschule. Dozent Gustav Moißl, Musikpäclag'Ogisches Praktikum. Dozent Hans Mach, Stimmbildung in der Schule. Professor Josef Bartosch, Methodik und Literatur des* Violin- unterrichtes auf der Unter- und Mittelstufe; praktisches Violin- spiel im Ausmaße des bei der Prüfung für den Unterricht an Hauptschulen geforderten Stoffes. Dr. Josef Zuth, Proseminar: Einführung in das Gitarrespiel II. Mit praktischen Beispielen und Gesamtübungen. Dr. Josef Zuth, Seminar Übung: Das ein- und mehrstimmige Lied mit Gitarrebegleitung. Mit Einzel- und Chor- übunglen. Akad. Professor J. Ortner, Lehrstoff für Laute und Gitarre: a) Anfänger- bezw. Vorbereitungskurs für Gitarre und Laute (lstündig). Fortsetzung. •b) Ausbildungskurs (Solo und Lied), (lstündig.) Dozentin A. Lechner, Kindersingschule: Oberklasse der Volksschule. Gemeinschaftssingen mit vorgeschrittenen Schülern. Methodik des Gesangsunterrichtes. Hospitierungen sind nur Mittwoch, 15 bis 16 Uhr, möglich. Do 17—18 Bg Do 18-19 Bg Mi 1630-18 Sti Di 18—20 Sti Do 15-17 Sti Mi 18—19 Sti Mi 19—20 Sti Frei 18—19 Bg Frei 19-20 Bg Mi 15-16 Bg Frei 15—16 Bg Mi 17-18 Bg Mi 16-17 Bg G. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Volksschulpraxis. Die Fortbildung auf dem Gebiete der Schulpraxis wird durch Hospitieren in den verschiedenen Versuchsklassen und Versuchsschulen Wiens nach einem einheitlichen Plan erfolgen. Do 15—17 Die Leitung obliegt dem Bezirksschulinspektor Regierungs-Rat Th. Steiskal und Regierungs-Rat Professor A. Zinnecker. Die Hörer(innen) werden ersucht, zwecks Verständigung oder Absage von Hospitierungen bei dem ersten Schulbesuch eine Postkarte mit Anschrift mitzubringen. Kurshonorar wird für das 2. Semester nicht eingehoben; es sind auch keine Einschreibungen nötig. Näheres auf dem Anschlagbrett im Stadtschulrat und VIL, Burggasse 14/16, ersichtlich. H. Vorlesungen für die Ergänzungsprüfung an Mittelschulen. Professor Dr. S. Bauer, Latein, IV. Kurs (4. Halbjahr). Lektüre / Mo lateinischer Autoren. \ Do Landesschulinspektor Hofrat Dr. H. Gaßner, Latein, II. Kurs (Mo (2. Halbjahr). Für Anfänger. \ Do Univ.-Prof. Dr. A. Kappelmacher, Lektüre lateinischer Autoren. 1 Mo (Für Fortgeschrittene.) IV. Kurs (4. Halbjahr). \ Frei Hofrat Dr. H. Fischl, Griechische Sprache. II. Kurs (2. Halb- ( Mo jahr). | Do 17—19 He 17-19 He 17—19 He 17—19 He 17—19 Bg 16-18 Bg 15—17 Bg 15-17 Bg 11 2 * jahr). Professor St. Hartmann, Französisch, IV. Kurs (4. Halbjahr). Direktorin J. Weissei, Englisch, II. Kurs (2 ; Halbjahr). Landesschulinspektor Hof rat Dr. F. Wollmann, Englisch, II. Kurs (2. Halbjahr). Landesschulinspektor Hof rat Dr. F. Wollmann, Englischer Lesekurs für Vorgeschrittene. (Moderne Autoren.) Hofrat Dr. M. Lederer, Englische Sprache. IV. Kurs (4. Halbjahr.) Hofrat Dr. M. Lederer, Lektüre und Besprechung moderner englischer Literatur. Dozent Hans Mars, Conversational practice; newspaper reading; debates on selected topics; dramatic reading: lectures by English and American people. Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik II (2. Halbjahr). Logarithmen, Trigonometrie. Landesschulinspektor Hofrat Dr. A. Brommer, Mathematik. IV. Kurs (4. Halbjahr). f Mo 15—17 »fr \ Do 15-17 Sti ( Mo 15-17 Bg | Do 15-17 Sti / Mo 15—17 Bg \ Do 15—17 Bg / Mo 15—17 He \ Do 15-17 He Mi 15-17 Ile 1 Mo 15-17 Bg \ Do 15—17 Sti Mo 17—19 Bg Di 18-20 Bg Mi 15-18 Bg Mi 15-18 Sti J. Vorlesungen und Übungen aus den einzelnen Fachwissenschaften. Landesschulinspektor Dr. 0 . Benda, Die weltliterarischen Grundlagen und Zusammenhänge der deutschen Literatur. (Fortsetzung.) Di 18-20 He Univ.-Dozent Dr. F. Kainz, Die Grundlagen der deutschen Dichtung der Gegenwart. Di 15—17 He Univ.-Dozent Dr. F. Kainz, Gesamtüberblick über die Geschichte der deutschen Literatur: Schluß. (Vorbereitungskurs für Hauptschulprüfungskandidaten.) Do 15—17 He Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Mittelhochdeutsche Übungen: Nibelungenlied. (Sagenkunde und Text.) Mo 17-19 He Reg.-Rat Dr. R. Latzke, Interpretationsübungen: Kellers Novellen, Moderne Lyrik. Mo 19-20 He Direktor Dr. 0. Rommel, Geschichte des deutschen Dramas. (Fortsetzung.) Mi 17—19 He Direktor Dr. 0. Rommel, Goethes Faust. II. Interpretation. Mi 19-20 He Professor Dr. H. Beran, Neuhochdeutsche Satzlehre. Do 16—17 He Professor Dr. H. Beran, Mittelhochdeutsche Grammatik mit Übungen. Do 17—19 He Professor Dr. H. Beran, Einführung in die Metrik und Poetik. Erklärung von Gedichten. Mo 17—19 He Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Deutsche Sprachlehre II. Formenlehre. Frei 15-16 He Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Mittelhochdeutsch. (Walter von der Vogelweide.) Frei 16-17 He 12 Professor Dr. E. Köhler, Übungen zur Verbesserung der französischen Aussprache unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse. Die Vorlesung wird in französischer Sprache gehalten. Mo 17-18 Bu Univ.-Lektor Professor Dr. G. Rieder, Fortbildungskurs für Lehrer und Lehrerinnen der französischen Sprache an Hauptschulen. Mi 13-20 He Professor Dr. Max Adler, Geschichte der Sozialpolitik im Altertum. Römische Zeit und Frühmittelalter. Di 15—17 Bu Professor Dr. Hans Slanar, Länderkunde Asiens und Australiens. Mi 15-17 Bg Professor Dr. Hans Slanar, Charakteristische Landschaften Westeuropas. Mi 17-18 Bg Professor Dr. Hans Slanar, Verteilung der Weltwirtschaftsgüter. Grundzüge der politischen Geographie. Mi 18-19 Bg Professor Dr. Hans Slanar, Länder- und siedlungskundliche Nach Vereinbarung Lehrwanderungen (1—2mal im Monat, gewöhnlich Samstag Ankündigung am nachmittags oder Sonntags). schwarzen Brett. Professor Dr. 0. Thomas, Sternabende auf dem äußeren Burg- Mo 20—22 platz. Professor Dr. 0. Thomas, Frühlings- und Sommerhimmel im Lichtbild. Mi 17—18 He Professor Dr. A. Haberlandt, Einführung in die Volkskunde. Mi 15 — 17 Bg (Mit Führungen im Museum für Volkskunde, VIII., Laudongasse 15—19.) Dr. K. Lang, Die Germanen. Ihre Kultur zur Zeit ihres ersten geschichtlichen Auftretens. (Quellen: Griechische und römische Schriftsteller.) Di 16—17 He Dr. K. Lang, Kulturkunde. Entwicklungsgang der materiellen Kulturgüter: Feuer, Beleuchtung, Kleidung und Schmuck, Werkzeuge, Bauwerke, Verkehrs- und Transportmittel. Di 17 — 18 He Dr. K. Lang, Volks- und völkerkundliche Führungen in Wiener “Museen. Einmal monatlich an Sonn- oder Feiertagen vormittags. Zeit und Ort werden nach Vereinbarung in den Vorlesungen bestimmt und verlautbart durch Anschlag. — Ist als einstündige Vorlesung zu inskribieren. Univ.-Professor Dr. V. Bibi, Allgemeine Geschichte der Neuzeit im Umriß. II. Teil (1815—1918). Professor Dr. R. Endres, Geschichte der Griechen und Römer. Professor Dr. R. Endres, Geschichte des Mittelalters I (bis 1250). Dozent Josef Fritz Kästner, Die wissenschaftlichen Grundlagen des urgeschichtlichen Unterrichtes in der Hauptschule und dessen Methodik. II. Teil. — Mit Vorweisungen von Originalfunden, Lichtbildern, Exkursionen in Museen und an Ausgrabungsstätten. Über die sachgemäße Bergung urgeschicht- licher Hinterlassenschaften. Mi 16—17 He Do 17—19 He Mo 17-19 He Frei 17—19 He Direktor A. Kemetter, Geschichte Wiens vom Ausgang des | Mittelalters bis zur Gegenwart. (Lichtbildervorträge und J Mi 15—17 Bg Führungen durch Wien. — Methodik der Verwertung deri Frei 15—17 Bg Führungen bei Lehrausgängen und im Unterricht.) i 13 Landesschulinspektor Hofrat Dr. A. Brommer, Mathematik III. j Mo \ Do 15—17 15-17 He He Professor Dr. P. Ernst, Darstellende Geometrie II mit Konstruktionsübungen. (Auch für Anfänger.) Di 15-18 Bg Professor Dr. P. Ernst, Darstellende Geometrie IV mit Konstruktionsübungen. (Nur für Fortgeschrittene.) Frei 15-18 Bg Direktor Dr. G. Rohrauer, Mathematik I (Planimetrie und Stereometrie in Auswahl, Trigonometrie). f Mo \ Do 15-17 15—17 Bg Bg Univ.-Professor Dr. F. Kottier, Wellenlehre, insbesondere Rundfunk. Di 15—18 He Univ.-Professor Dr. F. Kottier, Optik (Fortsetzung). Sa 15—18 He Professor Dr. S. Wiechowski, Chemie als Grundlage für die Physik und alle übrigen Naturwissenschaften mit besonderer Berücksichtigung der Lehramtsprüfung für Haupt- und Mittelschulen. Monatlich Exkursionen in Betriebe der chemisch-technischen Industrie. Mi 15-17 He Professor Dr. S. Wiechowski, Chemisch-physikalische Experimentierübungen. Mi 17—19 He Professor A. Cerny, Die Tier- und Pflanzenwelt unserer Gewässer. Mit mikroskopischen Vorführungen und Exkursionen. Do 15—17 Bg Forst-Ing. Dr. K. Hagen, Bäume und Sträucher unserer Wälder. Mi 16—18 Bg Reg.-Rat Professor Dr. G. Schlesinger, Die Säugetierstämme und ihre Beziehungen zum Leben. Frei 17—19 He Dozent Dr. F. Strauß, Lötrohr-Praktikum. Im Frühling und Sommer Pflanzenbestimmen. Mo 17—19 Bg Dozent Dr. F. Strauß, Lötrohr-Praktikum. Im Frühling und Sommer Insektenpraktikum. Do 17—19 Bg Dozent Dr. F. Strauß, Arbeiten Vorgeschrittener. Sa 15-19 Bg Dozent E. Schild, Mikroskopie für Anfänger (Wesen und Handhabung des Mikroskops, seine Verwendung im Unterricht, mit praktischen Arbeiten im „Mikrobiologischen Institut“). Mi 15-17 Bg Dozent E. Schild, Mikroskopie für Fortgeschrittene. (Praktische Arbeiten im „Mikrobiologischen Institut“ mit besonderer Berücksichtigung unterrichtlicher Zwecke.) Frei 15-17 Bg Univ.-Professor Dr. F. Vierhapper, Systematische Botanik. II. Moose, Farn- und Samenpflanzen. Di 15—17 He Univ.-Doz. Hofrat Dr. H. Tertsch, Einführung in die Mineralogie und Gesteinslehre: II. Mineralsystematik und Gesteinslehre. Di 17-19 He Fachinspektor Professor 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers: I. Die menschliche Figur (Gestalt und Form); Fortsetzung. Mi 15—19 Stu Fachinspektor Professor 0. Rainer, Theoretische und praktische Ausbildung des Zeichenlehrers: II. Das Tier (Gestalt und Form); Schluß. III. Architektur und Perspektive. Frei 16-18 Stu Fachinspektor Professor 0. Rainer, Musikalische Graphik. Übungen und Auswertung für das eigene Gestalten und für den Unterricht. Musikalische Fachbildung nicht notwendig. Frei 18-20 Stu Univ.-Professor Hofrat Dr. J. Strzygowski, Kunstgeschichte für Lehrer. Fortsetzung. Mo 18-20 Hö Ing. Dr. 0. Hurm, Ornamentale Schrift und ihre kunsterzieherische Wirkung. Mit Übungen (Methode Larisch). Mo 17—19 He 14 Landesschulinspektor Hofrat Dr. F. Wollmann, Esperanto für Vorgeschrittene. Do 17—19 He Dozent Franz Zolger, Deutsche Einheitskurzschrift: 1. Fortsetzung der Verkehrsschrift. 2. Redeschrift. Professor M. Engstier, Die praktischen und wissenschaftlichen Grundlagen der Photographie. Die Edeldruckverfahren: Brom- Öldruck, Pigmentdruck, Bromsilberpigmentdruck. Anfangsgründe der Photographie in natürlichen Farben. (Mit gemeinsamen praktischen Übungen und Exkursionen.) Mo 15—17 Gla Dozent A. Gaisch, Photographischer Lehrkurs für Anfänger und Fortgeschrittene mit besonderer Betonung des Unterrichtslichtbildes (im Arbeitsraum der Lichtbildstelle, V., Margaretenstraße Nr. 103, Knaben-Volksschule). 14tägig eine Halbtagsexkursion für die Aufnahmearbeit im Freien. Die Exkursionen, welche dem erdkundlichen Unterrichtsbilde gewidmet sind, leitet Herr Professor Dr. H. Slanar. Termine werden jeweils vereinbart. Teilnehmerzahl beschränkt (höchstens 20). Mi 18 — 20 Ma Es ist Bedingung, daß die Kursteilnehmer über einen verläßlichen Apparat verfügen, von dessen Optik die Öffnungsverhältnisse bekannt sind. Frei 15—IG He Frei 36—17 He K. Vortragsreihe Schule und Völkerleben. Mi 19-20 Bg Einleitende Worte von Frau Professor Dr. Marianne Zycha. Beginn 6. März. Dozentin Dr. St. Brunner-Staudinger, Wirtschaftsgeographie und Schule. 5 Vorträge. Dozent Dr. Karl Lang, Völkerkunde als Grundlage der Völkerverständigung. 5 Vorträge. M. Vorträge und Führungen im Technischen Museum. Die nachstehend verzeichneten Führungsvorträge finden an Dienstagen im Technischen Museum, XIII., Mariahilferstraße 212, um 16 Uhr, statt. Versammlungsort: Eintrittshalle des Technischen Museums. Dauer der Vorträge einschließlich der Führungen durch die Sammlungen des Museums je zwei Stunden. 5. März: 19. März: 9. April: 23. April: 7. Mai: Dr. Josef Nagler, Physik als Grundwissenschaft der Technik. I. (Energielehre, Mechanik, Akustik, Optik.) Dr. Josef Nagler, Physik als Grundwissenschaft der Technik. II. (Magnetismus, Elektrizität, Radiotechnik.) Oberbaurat Ing. Ernst Stelzer, Kohlengewinnung und Eisenerzeugung. Ing. Erich Kurzel-Rüntscheiner, Landverkehrsmittel (Fahrrad, Kraftwagen und Eisenbahnen). Oberbaurat Ing. Ernst Stelzer, Luftfahrt (Ballone und Luftschiffe, Flugzeuge, Luftverkehr). 15 — 28. Mai: Kustos Ing. Dr. Franz Sedlacek, Chemie des täglichen Lebens. I. (Nahrungs- und Genußmittel.) 11. Juni: Kustos Ing. Dr. Franz Sedlacek, Chemie des täglichen Lebens. II. (Fett- und Seifenerzeugung, Zündholz- und Kerzenerzeugung, Desinfektion, Arzneimittel, Färb- und Riechstoffe.) N. Kurs für Kleinkindererziehung. Professor Dr. Elsa Köhler, Einführung in die Psychologie des vorschulpflichtigen Kindes. Di 18—20 Bg Professor Dr. Elsa Köhler, Psychologisch-pädagogisches Seminar für Kindergärtnerinnen (für Vorgeschrittene): I. Professor Dr. Elsa Köhler, Die kindliche Persönlichkeit. \ II. Dozent Karl Reininger, Das soziale Verhalten des vor- I. M 18—20 Bu schulpflichtigen Kindes. (Die beiden Seminarkurse sind un- I trennbar.) 1 Direktor Anton Tesarek, Probleme der Kleinkinderpädagogik. (Für Vorgeschrittene.) Do 18—20 Bg O. Vorträge und Führungen in den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums. 1929. 9. März: 16. März: 23. März: 6. April: 13. April: 20. April: 27. April: 4. Mai: 11. Mai: 25. Mai: 1. Juni: 8. Juni: 15. Juni: Direktor Hofrat Dr. Gustav Glück, Giorgione und Tizian. Direktor Hofrat Dr. Julius Banko, Antiken- der Esthensischen Sammlung. Direktor Dr. August Loehr, Fragen der Geldgeschichte. Dr. Ernst Kris, Plastik und Kunstgewerbe am Hofe Rudolfs I. Dr. Johannes Wilde, Tintoretto und Veronese. Professor Dr. Karl Pink, Antike Porträtköpfe auf römischen Münzen. Kustos Dr. Ludwig Baldaß, Italienische Bilder des 17. Jahrhunderts. Direktor Dr. Hans Dehmel, Entwicklung der ägyptischen Plastik. Hofrat Dr. Arpad Weixlgärtner, Die Weltliche Schatzkammer. Versammlungsort: Schweizerhof in der Burg, Säulenstiege. Kustos Dr. Fritz Eichler, Funde aus Ephesos im Unteren Belvedere. Kustos Dr. Fritz Dworschak, Österreichische Mittelalterfunde und ihre Auswertung. Direktor Dr. August Groß, Plattner der italienischen Renaissance. Dr. Erich Strohmer, Schatz- und Wunderkammern und das Kunsthistorische Museum. Vortragssaal Neue Burg, Heldenplatz. 22. Juni: Kustos Dr. Ernst Buschbeck, Maler des 18. Jahrhunderts. P. Technische Kurse für die Lehrerschaft Wiens im Studienjahre 1929. (Sommer-Semester.) Veranstaltet gemeinsam mit der Freien Vereinigung für technische Volksbildung. An diesen Kursen sind die Technische Hochschule, die Hochschule für Bodenkultur, die Tierärztliche Hochschule in Wien und die Montanistische Hochschule in Leoben beteiligt. Die Vorträge finden, falls nichts Besonderes vermerkt, im Hörsaale II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, II. Stock, statt; es werden sämtliche an einem Samstag abgehalten, beginnen um 16.30 Uhr nachmittags und dauern zumeist 1 bis IV 2 Stunden. Daran schließen sich fallweise weitere Auskünfte und Wechselreden. Die Mitglieder der Freien Vereinigung für technische Volksbildung haben zu diesen Vorträgen freien Zutritt. Ferner ist der unentgeltliche Besuch dieser Vorträge jeder Lehrkraft Wiens gegen Vorweisung der amtlichen Legitimationskarte des Stadtschulrates gestattet. Nach Maßgabe der verfügbaren Plätze ist der Besuch auch anderen Personen über 18 Jahren gegen Entrichtung einer Eintritts gebühr von 20 Groschen für den Abend gestattet. Die Karten hiezu können jederzeit von den Torwarten jenes Gebäudes bezogen werden, in dem der Vortrag gehalten wird. Vortragsfolge. • 9. März: Bergdirektor Ing. F. Waldhauser, Das Zillingdorfer Braunkohlenbergwerk. Die Technik im Haushalte. Unter Mitwirkung der Österreichischen Gesellschaft für Technik im Haushalt. 16. März: Oberinspektor Ing. R. Aspek, Gas im Haushalt. 23. März: Ingenieur Julius Opacki, Elektrizität im Haushalt. 6. April: Hofrat Dr. Otto Czadek, Chemie im Haushalte, insbesondere Nahrungsmittelchemie. Hochschule für Bodenkultur. Finden gleichfalls im Hörsaal II des Elektrotechnischen Instituts, IV., Gußhausstraße 25, statt. 13. April: 20. April: 27. April: 4. Mai: 0. ö. Professor Hofrat Dr. K. Hoffmeister, Bevölkerung und Siedlungsverhältnisse der österreichischen Alpengebiete. 0. ö. Professor Hofrat Ing. J. Marchet, Die alpine Forstwirtschaft. Priv.-Dozent Ing. Dr. H. Peter, Die alpine Landwirtschaft. Agrar-Oberbaurat Dozent Ing. N. Kober, Die Alpverbesserungen. 17 Sonderkurs. Kunst und Kunststätten Niederösterreichs. (Fortsetzung.) Diese Kurse sollen eine möglichst eingehende Kenntnis, insbesondere der Ortsanlagen und bildmäßigen Wirkung der behandelten Stätten vermitteln. Die Besonderheiten, bedingt durch verschiedene Zweckerfordernisse, sollen hiebei ebenso Behandlung erfahren, wie die einzelnen Baudenkmale und anderen Kunstwerke. Dabei wird auf den Wandel der stilistischen Erscheinung besonderes Augenmerk gerichtet. Die einen jeden Kurs abschließende Exkursion an eine oder mehrere der in den Vorträgen besprochenen Stätten soll anschauliche Vertiefung in die erörterten Probleme gewähren. Die Anordnung der einzelnen Vortragsgruppen erfolgt nach landschaftlichen Zusammenhängen. Es ist eine Fortsetzung dieser Vortragsreihen in Aussicht genommen, die sich allmählich zu einer vollständigen Landeskunde Niederösterreichs in kultureller und künstlerischer Art ausbauen soll. Der zweite Kurs umfaßt die Gebiete Klosterneuburg, Tulln, St. Pölten, Herzogenbur g. Der dritte Kurs wird erst bekanntgegeben. Vortragender: Priv.-Dozent Dr. K. Ginhart. Vortragsort: Technische Hochschule, IV., Karlsplatz 13, III. Stock, Saal XVI. V ortragszeit: Freitag, von 18 bis 20 Uhr abends. V ortragsdauer: Mitte Februar bis Ende März, 2. Kurs. Monat April, 3. Kurs. 18 Abkürzungen. Bg- = Pädagogisches Institut, VII., Burggase 14/16. Bu = Stadtschulrat, I., Burgring 9. He = Bundeslehrerbildungsanstalt, I., Hegelgasse 12. Stu = Realgymnasium, I., Stubenbastei 6—8. Al = Hauptschule, VIH., Albertgasse 23. Hö = Professor Strzygowski, Kunsthistorisches Institut, IX., Hörigasse 6 Hü = Turnsaal im 2. Fortbildungsschulgebäude, XV., Hütteldorferstraße 1 Ki = Kinderklinik, IX., Lazarettgasse 14. Univ = Universität. Dia — Dianabad, II., Obere Donaustraße 93. Boer = Boerhavebad, III., Boerhavegasse 15. Sie = Hilfsschule, XIII., Siebeneichengasse 17. Sti = Mädchenhauptschule, VII., Stiftgasse 35. Wie = Wienerberger Tonwarenfabrik, X., Wienerbergstraße 106. Schwe = Lehrwerkstätte der Knaben-Hauptschule, XIV., Schweglerstraße 2. Gla = Bundesrealschule, IX., Glasergasse 25. Ma = Lichtbildstelle, V., Margaretenstraße 103, Knaben-Volksschule. Das Mikrobiologische Laboratorium befindet sich VII., Burggase o Mo = Montag Di = Dienstag Mi = Mittwoch Do = Donnerstag Frei = Freitag Sa — Samstag- Druck von Friedrich Jasper, Wien, III., Thongasse 12. 9lto&eme ßä&agogif onarf Sie (Snttoicflung beö QDÖiener ©cf)utft>efenS feit bem 3af)te 1919 bon Otto ©löcfet. 4*40 ©ieben Saftre Söiener ©djutreform bon £. gifcf)l . 3*50 Lebensformen ber ^öfteren ©cijule bon O. 33enba . 5*— 33unöeSeräief)ungSftaIten bon 33iftor gabrus .... 10*30 ©elbftregierung ber ©djiiler bon (£). £erftf)enfteiner. —*30 Sie ©cfjulflaffe als Lebens- unb QlrbeitSgemein- fc&aft. 120 33erfucf)Sfdjularbeit in öfterreiri) bon Xf). ©teisfal 1 . 33anb. 2*10 2. 33anb. 1*55 Ser ©fjracbunterridjt im Nahmen beS ©efamt- unterricf)teS bon £arl Linte. (Singeteitet bon (Sb. 33urger. 1*05 9ledjnen im Nahmen beS ©efamtunterricf)teS bon £onrab gal!. 1*25 ^inbertümticf)e ©eftaltung beS 3eicf)enunterricf)teS bon Cftidjarb CRotFje. 2*40 3teue 28ege im (Elementarunterricht bon 3- £eeger unb QI. Legrün. 2*50 3u beheben burcf) lebe 33ucF)bQnöIung $eutfcf)er Verlag für 3ugeti& unö Cöolf 3Bien, I.