Lillith - Weib - verrücktes treib mich nicht in die Tiefen der Raserei - des Wahnsinnes und des Irrsinns. Es darf nicht ganz friedlich sein um mich - nicht ruhiger werden in meinem Innern. Schürrest Du - oder die Anderen die Unsichtbaren die nur unser Verderben wollen? Oder muss es so sein damit wir nicht rosten - ewig jung bleiben. Ich fühle unserer B Beiden Ohnmacht - ich fühle die Gluten - die Flammen die hoch über uns zusammenschlagen - ich fühle wie wir lichterloh brennen und nicht herauskönnen aus diesem göttlichen Scheiterhaufen. Soll es niemals eine Erlösung geben hat sich Gott und die Welt gegen uns verschworen? Noch lieb ich die Arbeit noch schaffe ich durch Dich. Aber wehe uns wen Einer von uns zusammenbricht. So grüss ich Dich am Morgen und gehe zu meiner Arbeit. AHanak 7 April 1927 Pavillon des Amateurs 8h Morg.