Slatinan 10. März 934.
Verehrte, gnädige Frau,
Soeben bringt mir die Post die gütigen Zeilen vom
8. d. M. und ich eile für dieselben meinen
innigsten & tiefgefühltesten Dank zum Ausdruck
zu bringen. Ich bin tief gerührt, dass Sie, verehrte
gnädige Frau, mir die Ehre erweisen wollen,
mir ein Bild Ihres sel. Gemahl's zu schenken
u. innigst dankbar nehme ich dieses
so freundliche Anerbieten an, mit der
Versicherung, dass das Bild immer ein verehrtes
Andenken bleiben wird, an Ihren verklärten
Gatten, der mir stets ein Vorbild eines Oesterreichers
u. katholischen Mannes
Verehrte, gnädige Frau,
Soeben bringt mir die Post die gütigen Zeilen vom
8. d. M. und ich eile für dieselben meinen
innigsten & tiefgefühltesten Dank zum Ausdruck
zu bringen. Ich bin tief gerührt, dass Sie, verehrte
gnädige Frau, mir die Ehre erweisen wollen,
mir ein Bild Ihres sel. Gemahl's zu schenken
u. innigst dankbar nehme ich dieses
so freundliche Anerbieten an, mit der
Versicherung, dass das Bild immer ein verehrtes
Andenken bleiben wird, an Ihren verklärten
Gatten, der mir stets ein Vorbild eines Oesterreichers
u. katholischen Mannes