Ottensheim, den 18. Juni 1914.-
Sehr geehrter Herr Gugitz!
Nun bin ich endlich so weit, mit Ihnen über
die Memoiren des Fst. de Ligne offen reden zu kön-
nen. Cotta, Stuttgart, hat mich bevollmächtigt ddo.
16. d. M., Müller Mitteilung zu machen, dass die J.
C. Cotta'sche Buchhandlung Nachf. Stuttgart nicht
abgeneigt wäre, wie ich in Erfahrung gebracht hät-
te, ihre de Ligne-Memoiren gegen eine angemessene
Summe abzutreten und wolle Herr Müller ein ent-
sprechendes Angebot machen.
Ich habe jetzt monatelange Nachforschungen
und Verhandlungen mit Cotta hinter mir und kann nur
sagen, dass die Firma schliesslich allen meinen
vollkommen unparteiischen Ratschlägen Folge leis-
tete. Nur in dem Einem, dass Cotta glaubt, er müs-
se eine sehr hohe Summe, die er ursprünglich für
Sehr geehrter Herr Gugitz!
Nun bin ich endlich so weit, mit Ihnen über
die Memoiren des Fst. de Ligne offen reden zu kön-
nen. Cotta, Stuttgart, hat mich bevollmächtigt ddo.
16. d. M., Müller Mitteilung zu machen, dass die J.
C. Cotta'sche Buchhandlung Nachf. Stuttgart nicht
abgeneigt wäre, wie ich in Erfahrung gebracht hät-
te, ihre de Ligne-Memoiren gegen eine angemessene
Summe abzutreten und wolle Herr Müller ein ent-
sprechendes Angebot machen.
Ich habe jetzt monatelange Nachforschungen
und Verhandlungen mit Cotta hinter mir und kann nur
sagen, dass die Firma schliesslich allen meinen
vollkommen unparteiischen Ratschlägen Folge leis-
tete. Nur in dem Einem, dass Cotta glaubt, er müs-
se eine sehr hohe Summe, die er ursprünglich für