Hochverehrter Herr!
In der Kölnischen waren einige Worte über den prachtvollen
Vortrag der noch heute in mir wirkt.
Ich erlaube mir es, Ihnen die betreffende Numer der
„Kölnischen Volkszeitung" zugleich mit diesem Briefe
zuzusenden.
Mit den höflichsten Grüßen Ihr Ihnen unsäglich dankschuldiger
Sie hochverehrender:
Josef Gangl
Wien XIII. Pachmanngasse 2.
am 12 Oktober 1915.
In der Kölnischen waren einige Worte über den prachtvollen
Vortrag der noch heute in mir wirkt.
Ich erlaube mir es, Ihnen die betreffende Numer der
„Kölnischen Volkszeitung" zugleich mit diesem Briefe
zuzusenden.
Mit den höflichsten Grüßen Ihr Ihnen unsäglich dankschuldiger
Sie hochverehrender:
Josef Gangl
Wien XIII. Pachmanngasse 2.
am 12 Oktober 1915.