Kretschmann, Theobald: Brief an Julie Kremser. Salzburg, 20.6.1916
Hochverehrte gnädige Frau!
Verzeihen Sie, wenn ich mich in einer Angele=
genheit, die mir Herzenssache ist, an Sie
wende; allein welch' bessere Quelle könnte
ich aufsuchen? Ich beabsichtige im dritten
Bande meiner „Tempi passati” ein Erin=
nerungsblatt dem unvergeßlichen Freunde
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