WIEN, 11. Juli 1918.
XIX., GATTERBURGGASSE 7.
Lieber Herr Doctor!
Nehmen Sie meinen besten Dank für die freund=
liche Antheilnahme, die aus Ihren w. Zeilen vom
30/6 spricht und rechnen Sie es mir, bitte, nicht
an, wenn ich denselben erst heute zu Worte
kommen lasse. Die letzten Wochen waren
nicht nur solche großer Aufregung für mich, sie
ließen mich auch wenig zu Hause bleiben und
es mangelte mir daher bis nun effectif die
Zeit zur Besorgung meiner Correspondenz. Mein
Dank ist aber, wenn auch verspätet, nicht minder
lebhaft. Auch für Ihren freundlichen Rath bez.
٪
XIX., GATTERBURGGASSE 7.
Lieber Herr Doctor!
Nehmen Sie meinen besten Dank für die freund=
liche Antheilnahme, die aus Ihren w. Zeilen vom
30/6 spricht und rechnen Sie es mir, bitte, nicht
an, wenn ich denselben erst heute zu Worte
kommen lasse. Die letzten Wochen waren
nicht nur solche großer Aufregung für mich, sie
ließen mich auch wenig zu Hause bleiben und
es mangelte mir daher bis nun effectif die
Zeit zur Besorgung meiner Correspondenz. Mein
Dank ist aber, wenn auch verspätet, nicht minder
lebhaft. Auch für Ihren freundlichen Rath bez.
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